Von MANFRED ROUHS | Es gibt sie noch, die guten Nachrichten inmitten der Krise: „Ärzte ohne Grenzen“ steigt bei „SOS Méditerranée“ aus. Die Organisation teilt auf ihrer Internetseite mit: „Angesichts der Coronavirus-Pandemie haben sich die Hindernisse für die private Seenotrettung so verstärkt, dass sich Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée außerstande sehen, eine gemeinsame Grundlage für weitere Seenotrettungseinsätze zu finden. Daher hat Ärzte ohne Grenzen die sehr schwierige Entscheidung getroffen, die Partnerschaft zu beenden.“

Zwar beschimpft die stets mit großer Selbstgefälligkeit auftretende Ärzteorganisation auf ihrer Internetseite weiterhin die Regierungen der EU-Mittelmeerstatten, denen sie einen Missbrauch der Pandemie und mangelnde Unterstützung der privaten „Seenotretter“ vorwirft.

Gleichzeitig räumen die Mediziner indirekt und zwischen den Zeilen ihrer Veröffentlichungen ein, worauf unter den bestehenden Rahmenbedingungen die Fortsetzung dieser Aktivitäten hinausläuft: Eine unverantwortliche Gefährdung von Menschenleben.

Schon auf militärisch durchorganisierten Flugzeugträgern und geräumigen Kreuzfahrtschiffen lassen sich Masseninfektionen erfahrungsgemäß nur schwer eindämmen. Wie soll dann erst auf relativ kleinen Piratenschiffen, auf denen Armutsmigranten dicht an dicht zusammengepfercht werden, die Übertragung einer Seuche verhindert werden?

„SOS Méditerranée“ will indessen weiterhin die Realität ausblenden und ihre Schleuseraktivitäten fortsetzen. Die Organisation beklagt auf ihrer Internetseite:

„Seit Beginn des weltweiten Ausbruchs der Infektionskrankheit COVID-19 beobachten wir mit großer Sorge, wie die Seenotrettung im zentralen Mittelmeer zunehmend erschwert wird. Mit Verweis auf die COVID-19-Pandemie haben mehrere EU-Staaten ihre Häfen für schutzsuchende Menschen geschlossen. Auch die im letzten Herbst beschlossene Malta-Vereinbarung zur Aufnahme und Verteilung aus Seenot geretteter Menschen wurde aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation ausgesetzt. Zivile Rettungsschiffe sind kaum noch vor Ort. Auch die Ocean Viking, das Rettungsschiff von SOS MEDITERRANEE und Ärzte ohne Grenzen, liegt vorübergehend im Hafen von Marseille vor Anker. Für die Menschen, die vor den katastrophalen Zuständen in Libyen über das Mittelmeer fliehen, wird so das Risiko noch größer, bei der lebensgefährlichen Flucht zu ertrinken oder von der libyschen Küstenwache zurück nach Libyen in den Kreislauf aus Gewalt und Ausbeutung gezwungen zu werden.“

Der Piratenverein respektiert zwar die Entscheidung der entgrenzten Ärzte, bei seinen Kaperfahrten künftig nicht mehr mit an Bord sein zu wollen. Aber seine Führung treibt nach wie vor der Ehrgeiz an, „so schnell wie möglich wieder rausfahren“ zu wollen, um seine notgedrungen derzeit ausgesetzten Schleuseraktivitäten fortsetzen zu können.

Damit entlarvt sich „SOS Méditerranée“ als schwimmende Virenschleuder und Gefahr für die Allgemeinheit. Wer in Deutschland bestehende Kontaktsperren missachtet, muss mindestens 200 Euro Bußgeld bezahlen. Welche Strafen erwarten die Extremisten von „SOS Méditerranée“, wenn sie ihre Kaperfahrten wieder aufnehmen?


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.

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35 KOMMENTARE

  1. Wer hustet, wird bevorzugt geschleust. Wenn dann die gesamte Alan Kurdi hustet, wird man kaum umhin können, alle an Land zu holen.

    Allerdings wird auch die Besatzung in Quarantäne müssen, wenn sie nicht sowieso schon erkrankt ist. Dann wird sich im Mini-Format zeigen, ob sich Herdenimmunität einstellt. Es könnte aber auch zu Ausfällen kommen.

  2. 30.000 Migranten (Video) haben allein die die letzten Jahre nach Europa geschleppt?

  3. bona fide 19. April 2020 at 08:38

    https://rp-online.de/nrw/landespolitik/fluechtlingen-in-nrw-land-will-weitere-hunderte-menschen-aufnehmen_aid-50114811

    Das wollte ich auch gerade verlinken. Das islamische Shithole NRW steigt groß in die Schlepperei ein:

    „Nordrhein-Westfalen ist auf die Aufnahme auch mehrerer Hundert vorbereitet und steht als Aufnahmeland für die zweite Evakuierung bereit“, sagte Integrationsminister Joachim Stamp (FDP). „Wir müssen jetzt weitermachen, um das Elend auf den griechischen Inseln so schnell wie möglich zu beenden.“

    Die griechischen Inseln sind wie eine chronische Fistel: Kaum ausgedrückt, füllt sie sich erneut. Und wenn das Elend nach Deutschland importiert wurde, geht das Elend auf den griechischen Inseln von vorne los: Der Freiflug nach Germony winkt, das Glück lacht.

  4. Hier ist was ganz interessantes: Beim Tageslügel drehen bei diesem Artikel

    https://www.tagesspiegel.de/politik/aus-lesbos-samos-und-chios-die-ersten-47-fluechtlingskinder-sind-in-deutschland-angekommen/25752404.html

    die üblichen linken Kommentatoren mal wieder in linker Rabulistik auf (und beschuldigen sich gegenseitig, Rassisten zu sein, hihi). Am interessanten ist ihre ständige Wiederholung, es gebe keine Pull-Faktoren. Als Beleg dient ihnen ein Spiegel-Artikel, in dem die üblichen Verdächtigen diverser Migrationsstiftungen rumeiern, um dann zu dem Schluß („uff!“) zu kommen:

    „Hauptursache für Migration ist die desolate Lage in den Heimatländern.“

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/seenotrettung-warum-die-rettung-migration-nicht-foerdert-a-1277025.html

    Und was steht am Ende des Spiegel-Artikels – oder sollte man lieber sagen, Bill-Gates-Artikels – in einem Extra-Kasten:

    Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft
    Was ist das Projekt Globale Gesellschaft?
    Unter dem Titel Globale Gesellschaft werden Reporterinnen und Reporter aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa berichten – über Ungerechtigkeiten in einer globalisierten Welt, gesellschaftspolitische Herausforderungen und nachhaltige Entwicklung. Die Reportagen, Analysen, Fotostrecken, Videos und Podcasts erscheinen im Auslandsressort des SPIEGEL. Das Projekt ist langfristig angelegt und wird über drei Jahre von der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) unterstützt.

    Ach!

  5. Ich bitte um Entscchuldigung für das viel zu frühe OT (schiebts nach hinten), aber: Das ist absolut lesenswert, ein Beitrag aus der Neuen Züricher Zeitung, von Wolfgang Bok
    Wir müssen endlich aufhören, uns von diesen Politkaspern in Berlin noch länger verarschen zu lassen.

    Die Deutschen erwachen aus der Wohlstands-Illusion. Dabei fällt ihnen auch das europäische Pathos auf die Füsse.

    Der offene Geldbeutel gehört ebenso zur Grundausstattung des deutschen Politikers wie die Standardformel: «Wir sind ein reiches Land, wir können uns das leisten!» Auch jetzt, da die Corona-Epidemie laut Bundeskanzlerin Angela Merkel das Land in die «grösste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg» stürzt, wird der Eindruck der unendlichen Liquidität erweckt. «Nun zahlt sich aus, dass wir in der Vergangenheit gut gewirtschaftet haben», so klopft sich Finanzminister Scholz auf die Schulter. Was der SPD-Politiker verschweigt: Die «schwarze Null» wurde auf Kosten der Bürger erreicht. Erstens, weil die Nullzinspolitik die Schuldenlast von Bund, Ländern und Gemeinden stark gedrückt hat, derweil der kleine Sparer insgeheim enteignet wurde. Und zweitens, weil den Bürgern Steuer- und Abgabensenkungen vorenthalten wurden, als dies dank sprudelnden Einnahmen (2019 fast 800 Milliarden Euro) möglich gewesen wäre.
    Hilfe-Anträge schnellen hoch

    «Bei Ebbe sieht man, wer ohne Badehose im Wasser steht», pflegt der amerikanische Grossinvestor Warren Buffett zu sagen. Im angeblich so «reichen Deutschland» sieht man nun viel Nacktheit: Von zig Tausenden Solo-Selbständigen über den Kleinunternehmer bis zum Grosskonzern hat ein Run auf staatliche Hilfsgelder und Kredite ohne Bonitätsprüfung eingesetzt. Wenn die selbsterklärten Existenznöte berechtigt sind, so zeigt dies vor allem, wie dünn der Firnis des Wohlstands zwischen Flensburg und Konstanz in Wahrheit ist. Zwei Wochen Umsatzeinbruch und drohender Verdienstausfall genügen, schon schnellt die Zahl der Anträge auf «unbürokratische Soforthilfen», Kurzarbeiter- und Arbeitslosengeld nach oben.

    Eine wesentliche Ursache für die Schieflage von armen Bürgern und reichem Staat ist die geringe Eigentumsquote in Deutschland: Nur 42,1 Prozent der Haushalte leben in den eigenen vier Wänden. 57,9 Prozent sind Mieter. In Ost- und in Südeuropa müssen die Bürger hingegen (mit Quoten von deutlich über 70 Prozent) nicht einen Grossteil ihres Einkommens für hohe Mieten aufwenden. Sie können zudem auf funktionierende Familienverbünde zurückgreifen.
    Gefühlter Reichtum

    Zwar sind auch die Schweizer ein Volk von Mietern, aber sie verfügen über deutlich mehr Vermögen und höhere Einkommen. Denn das deutsche Job-Wunder wurde vor allem mit Billiglöhnern erkauft. Deshalb errechnet der Weltwohlstandsbericht der Credit Suisse für 2019 für die Deutschen ein Netto-Medianeinkommen von gerade einmal 1869 Euro. 41 Prozent der Deutschen hätten mit weniger als 10?000 Dollar kein nennenswertes Vermögen. Eine Ursache, warum ein Grossteil der Bevölkerung nicht vom insgesamt hohen Vermögensstand Deutschlands profitiere, sei die einseitige Verteilung von Immobilienbesitz und Aktienanlagen. Beides wird von der deutschen Politik nicht gefördert.

    Im Gegenteil: Aus ökologischen Gründen werden Bauflächen verknappt und Energieauflagen ständig erhöht. Eine zugleich relativ hohe Zuwanderung von Flüchtlingen reduziert das Wohnangebot zusätzlich. Auch deshalb sind die Preise für Immobilien seit 2010 um 25 (Nordrhein-Westfalen) bis 153 (Bayern) Prozent gestiegen – damit sind sie für viele Normalverdiener unerschwinglich. Die mittlerweile höchsten Strompreise und Abgabenquoten schränken das verfügbare Einkommen zusätzlich ein, derweil Bund, Länder und Gemeinden sogar Überschüsse erwirtschaften konnten.

    Der gefühlte Reichtum hat für Deutschland auch aussenpolitisch unangenehme Folgen, wie man jetzt in der Corona-Krise sieht: Wie selbstverständlich wird von Berlin erwartet, dass es sich «solidarisch» zeigt. Was im Klartext heisst: für die Schulden anderer EU-Staaten haften. Italiens Politiker von links bis rechts scheuen sich nicht, die Nazi-Keule zu schwingen, um das Zugeständnis zu Conora-Bonds zu erzwingen, die in Wahrheit eine den Euro-Verträgen zuwiderlaufende Schuldenübernahme bedeuten.
    Es ist nie genug

    Dass Deutschland mit jährlich 13 Milliarden Euro schon heute der grösste Nettozahler in der EU ist und über diverse Rettungsschirme enorme Haftungsrisiken eingegangen ist, wird bei keinem der «europäischen Freunde» gutgeschrieben: Es ist nie genug. Auch die französische Politik läuft seit je darauf hinaus, die deutschen Geldtöpfe im Namen der «europäischen Vertiefung» anzuzapfen.

    Da «mehr Europa» auch zum Primat der deutschen Politik zählt und alle Parteien ausser der AfD ständig geloben, «Leuchtturm» bei der europäischen Vertiefung sein zu wollen, wirkt jede abgelehnte (Geld-)Forderung kaltherzig und heuchlerisch. Niederländern, Österreichern oder Finnen nimmt es niemand übel, wenn sie nationale Interessen vertreten. Deutschland schon. Ihnen fällt das gönnerhafte Pathos nun doppelt auf die Füsse: Zu vielen Bürgern und Unternehmen fehlen die Reserven. Und von aussen ballen sich die nehmenden Hände zu Fäusten.

    Wolfgang Bok war Chefredaktor der «Heilbronner Stimme» und arbeitet heute als freier Publizist. Der promovierte Politologe lehrt an der Hochschule Heilbronn strategische Kommunikation.

  6. Immobilien werden günstiger Dank Corona:
    https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article207344239/IW-Studie-Corona-Krise-fuehrt-zu-sinkenden-Immobilienpreisen.html Wer wird davon profitieren? Neu angesiedelte K.nacken mit dem Geld der reichen islamischen Ölstaaten, um den Sprenggläubigen in der Welt der Ungläubigen, ein noch breiteres Fundament auf dem Weg zur Weltherrschaft des Islam zu geben? Oder werden eher die Chancen der authochtonen Germanen gesteigert? Eine Spezies, die nach Auflösung des Corona-shutdown zu einem erheblichen Tei ohnehin vor den Trümmern der eigenen Existenz stehen wird? Na liebe Pi-news Leser, Kommentatoren und Schlafmichel, wie wird das Rennen diesmal ausgehen, mit ca 5 bis 8 Millionen mohammedanischen Sprenggläubigen Ballastexistenzen im eigenen Land? Werden diese Forderasiaten die Ärmel aufkrempeln oder eher alles kurz und klein schlagen ganz so wie sie es schliesslich hinreichend in ihren eigenen Ländern bewiesen haben? Also Wirtschaftswunder 2.0 oder Libannon 2.0 auf deutschem Boden?
    Denkt mal früber nach. Ihr habt ja jetzt genug Zeit dafür, bei Kurzarbeit der nicht systemrelevanten Tätigkeiten und quasi Berufsverboten zum Wohle der propagierten „Menschen die schon länger hier leben“. Vielleicht fällt Euch dann auch mal auf, das die Existenz des Deutschen Volkes seit Jahren negiert wird. Mit drei Ausnahmen: der Steuerpflicht des „Staatsvolkes“, bei den lächerlichen Gerichtsurteilen mit der unverzeihlichen Überschrift „Im Namen des Volkes“ sowie der Inschrift am Gebäude des Reichstages in Berlin. In Berlin? Ja Berlin, der größten türkischen Stadt Europas.
    Ich könnte im Strahl kotzen. Wir haben nur eine echte Chance: Ausmisten den Saustall und alle illegalen Migranten konsequent repatriieren und zwar dalli-dalli. Die stillgelegten Flotten von AIR BERLIN und GERMAN WINGS könnten dabei sehr nützlich sein. Also, gemäß der alten Werbespots von ESSO: packen wir’s an!
    H.R

  7. Jetzt stehen die „Sans oeufs Saboteurs Méditerranée“ ohne Ärzte, aber mit Grenzen da…

  8. Solange diese linksverdrehte Einheitspartei an der Macht ist, werden viele Wege nach Deutschland führen…..und die werden offen gehalten, ob zu Land, zu Wasser oder in der Luft….die Korridore durch die Schlepper NGO’s weiter fleissig befüllt solange die Subventionen durch die Milliardenschweren Lobbyisten sprudeln! Ob sich da jetzt ein paar Doc’s aus dem illustren Kreis der Schlepper verabschiedet, macht da keinen Unterschied….die Flutung des Kontinents läuft munter und subventioniert weiter, da sorgen die, bis auf wenige Ausnahmen, durchkorrumpierten Regierungsstatisten u. Politvollversager der EU schon für!

  9. Jetzt hatte ich doch erst „Schlepper ohne Grenzen“ gelesen, ein Fehler so am Morgen. Die sollen sich auf ihre Kernkompetenz, nämlich medizinische Hilfe vor Ort, beschränken und nicht als Hilfsschlepper verdingen.

  10. Johannisbeersorbet 19. April 2020 at 09:29

    Egal, für Vereine wie Ärzte ohne Grenzen spende ich niemals wieder. “

    Sehe ich ebenso. Ärzte unterstützen diese kriminelle Schlepperei. Kein Geld an Gesetzesbrecher.

  11. Da kommen noch ganz andere Erreger über das Meer als das Corona-Virus. Von der Erregung öffentlichen Ärgernisses abgesehen, das ist Standard später.

  12. Wenn diese sogenannten Gutärzte nicht dauernd zwischen den Artikeln der Gutzeitungen als Retter der Eindringlinge aus Afrika auftauchen würden, könnte ich diese Meldung unter „Sack Reis in China“ ablegen. Aber wir reden ja von linksgrünen mafiösen Strukturen, die immer wieder mit Bettelbriefen in der Post um Verständnis für ihre Mission werben.

  13. MSF haben die Schleuserbegleitung nicht mehr nötig, da nun internationaler Flugverkehr eingesetzt wird. Das ist sicher, und geht viel schneller. Man übernimmt dann einfach am Port of entry. Gilt auch für Seehäfen. Die Ideologie bleibt die gleiche.

  14. Babieca 19. April 2020 at 08:48
    bona fide 19. April 2020 at 08:38

    https://rp-online.de/nrw/landespolitik/fluechtlingen-in-nrw-land-will-weitere-hunderte-menschen-aufnehmen_aid-50114811

    Das wollte ich auch gerade verlinken. Das islamische Shithole NRW steigt groß in die Schlepperei ein:
    __________________________
    Verantwortlich ist der Virus, der seit 20 Jahren in Deutschland grassiert, völlig ignoriert vom RKI. Er befällt vorzugsweise das Großhirn derer, die schon länger hier leben.

  15. ….wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord…können die „Virenschlepper“ ja nun singen..und ich hoffe das diese unverbesserlichen Vollidioten lebenslang in Quarantäne müssen und die Schiffe bei einer NATO Marineübung versenkt werden..

  16. Bei den „Mini-Präsidenten“ der Bundesländer geht es nur um eins , „“wer hat die meisten, wer hat den Grössten“ usw.
    NRW will eiin paar Hundert , Niedersachsen hat schon 50 und DAS ist alles erst der Anfang.
    Berlin will natürlich auch mitspielen.
    Luxemburg hat mal eben „12 Points“

  17. Mantis 19. April 2020 at 12:45
    Bei den „Mini-Präsidenten“ der Bundesländer geht es nur um eins , „“wer hat die meisten, wer hat den Grössten“ usw.
    NRW will eiin paar Hundert , Niedersachsen hat schon 50 und DAS ist alles erst der Anfang.
    _______________________
    Wurde auch hier mal vor kurzem angesprochen. Die Länder sanieren ihre klamme Kassen über Asylfordererzahlen. Lukratives Kopfgeld, besonders für notorische SPD Pleiteländer und wo die Grünen im Verbund mit den Musels schon herrschen.

  18. Babieca 19. April 2020 at 09:14; Hauptursache ist, dass es hier nen Haufen Geld und Betreuung gibt, bei absolut keinerlei Forderungen an die Asylbetrüger. Aber mittlerweile tun die mit den Mehrfachexistenzen sich wenigstens etwas schwerer, sich in den verschiedenen Städten die Kohle abzuholen. Ich geh mal davon aus, dass alle Dealer schon ihre Anträge auf Soforthilfe gestellt haben und grosszügig bedacht werden.
    Aber. wenn das stimmt, dass 1/3 aller Betriebe vor der Pleite steht, dann heisst das natürlich auch, dass die Steuer und natürlich auch Krakenkassenbeiträge wesentlich zurückgehen, dafür aber die Ausgaben für ALG förmlich explodieren. Dazu müsste natürlich H4 erst nach dem 2. besser sogar 3. Jahr kommen. Schliesslich ist die Arbeitslosigkeit ausschliesslich Schuld unserer Politpfeifen.

  19. uli12us 19. April 2020 at 14:30
    Babieca 19. April 2020 at 09:14; Hauptursache ist, dass es hier nen Haufen Geld und Betreuung gibt, bei absolut keinerlei Forderungen an die Asylbetrüger.
    _________________________-
    Uli- Deswegen muss es uns noch wesentlich schlimmer gehen, als es im Moment schon ist. So schlimm, dass der Staat nichts mehr aus den Taschen der Bürger saugen kann, weil schon alles weg ist. Wenn der Puff Hamburg mit all der Touribespaßung keine Steuern mehr in die Kassen spült, wenn Dauerpflegefall Berlin, die ja bei besten Bedingungen nicht mit Geld umgehen können, ohne die gewohnten Einnahmen und Zuwendungen aus den Ländern zum kreischenden Halt kommen. Wenn die Rentenkassen geplündert werden, um den Asylforderern ihren all-inclusive Urlaub hier finanzieren zu können, während immer mehr herein kommen.
    Wer das bis jetzt noch nicht kapiert hat, und eine „Neue Normalität“ genau so akzeptiert, wie das seit 2015 der Fall ist, auf den wartet eine böse, wenn auch verdiente Überraschung.

  20. Und die Grün*ninnen wollen das alleinreisende Kinder (Vollbärtige bis 30 Jahre) alleinreisende Frauen, Alte, Kranke und Familien wegen Corona von den griechischen Inseln geholt werden. In der Erstaufnahmeeinrichtung Suhl gibt es mehr Coronaerkrankte als auf den Inseln. Ausserdem sitzt hier hinter jedem Strauch ein fremdenfeindlicher Nazi. Und die EU besteht aus 27 Länern. Ausser Deutschland und Luxenburg nimmt niremand zusätzlich „Flüchtlinge“ auf,
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article207350335/Migranten-SPD-und-Gruene-fuer-mehr-Umsiedlung-aus-Griechenland.html

    Und passend dazu, in Essen ersticht ein 17jähriger bei einer Rangelei einen 14 jährigen.
    https://www.welt.de/vermischtes/article207354417/Essen-14-Jaehriger-im-Streit-erstochen-17-Jaehriger-festgenommen.html

  21. SOS Virenschleuder

    Und warum müssen solche Schiffe nicht 40 Tage in Quarantäne?

    Weil die Ratten wie bei der großen Pest 1348 von Bord gehen und schwimmen oder über die Schiffstaue klettern.

  22. Neunzehnhundertvierundachtzig 19. April 2020 at 14:46

    Wenn der Puff Hamburg mit all der Touribespaßung keine Steuern mehr in die Kassen spült

    Kurz und knapp und nett. Dem grünroten HH ist nämlich sein Hafen egal. Abwürgen! Hauptsache Touris und Dauerremmidemmi. Wie das zusammenhängt, Hafen und Sause, ist dem HH-Hobbysenat mit seinen Gurken (und den HH-Wählern) nicht Wurst-, sondern Fischbrötchenegal.

  23. Die Schleuser von „SOS Méditerranée“ benehmen sich wie die Sklavenhändler im 16. Jahrhundert. In jeder Hinsicht skrupellos, menschenverachtend und ausnahmslos gewinnorientiert. Und das unter dem scheinheiligen Mäntelchen der „Seenotrettung“.

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