Koranmord in München hat Vorgeschichte

Hat die Untätigkeit deutscher Ermittlungsbehörden den mit dem Koran begründeten grauenvollen Mord in München, der die Islamverbände und die Anständigen bisher unberührt lässt, vermutlich weil er nichts mit dem Islam zu tun hat, erst ermöglicht? Die Staatsanwaltschaft jedenfalls stellte ein Ermittlungsverfahren gegen den jetzigen Mörder wegen „geringen öffentlichen Interesses“ ein.

Der so genannte „Ehrenmord“ von München hat nach Informationen der „Frankfurter Rundschau“ eine tragische Vorgeschichte: Das Opfer, eine 24-jährige Afghanin, hatte Anfang Januar bereits einmal Anzeige wegen Körperverletzung gegen den späteren Täter, einen 27-jährigen Landsmann, erstattet. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft München der FR sagte, zog die junge Frau die Anzeige zwei Wochen später zurück, weil sie sich mit dem Mann ausgesöhnt habe.

Die Staatsanwaltschaft hätte die Ermittlungen dennoch fortführen können, stellte sie aber ein. Die Verletzungen seien „zu geringfügig“ und deshalb „kein besonderes öffentliches Interesse“ gegeben gewesen, begründete der Sprecher dies jetzt.

Die 24-Jährige war Anfang der Woche von dem 27-Jährigen erstochen worden. Er warf ihr vor, sie mit einem gemeinsamen Cousin zu betrügen, und rechtfertigte seine Tat mit dem Koran. (…) Beide haben eine gemeinsame Tochter.

Die Dreijährige habe die Bluttat mit ansehen müssen. Auch eine Nichte des Opfers sei Augenzeugin, weil die Attacke vor ihrer Wohnung passierte. Der Afghane tötete die Frau mit 20 Messerstichen, da sie sich weigerte, weiter mit ihm zusammenzuleben.

Ein Sprecher der Münchner Polizei sagte der FR, die Polizei sei im vergangenen halben Jahr mehrfach in das Wohnhaus des Opfers gerufen worden. Dort wohnen auch zahlreiche ihrer Verwandten. „Der Clan hat uns öfter beschäftigt“, zitiert das Blatt den Polizeisprecher. Das Sozialreferat der Stadt München sagte, man habe bis zum Mittwochabend nicht abschließend klären können, ob die afghanische Großfamilie bei städtischen Stellen bekannt gewesen sei.

Wieder musste eine junge Frau mit ihrem Leben für die Blauäugigkeit deutscher Behörden und ihre völlige Fehleinschätzung jener grausamen Strukturen bezahlen, die mit dem Islam bei uns einziehen und – nach Einschätzung von Medien und Politik – unser aller Leben bereichern. Und es werden noch viel mehr Frauen und Mädchen sterben müssen, wenn der Islam weiterhin nicht so wahrgenommen wird, wie er ist, sondern so, wie wir ihn gern hätten.

(Spürnase: lobo1965)




Justiz der „Ehre“, der Säure und des Todes

Der Tatort nach dem Säureangriff - sogar der Boden ist verbranntDer 24-jährige angebliche Liebhaber einer verheirateten britischen Muslimin wurde nach islamischem Gerechtigkeitsempfinden gezwungen, Säure zu trinken und verlor dabei seine Zunge und das Augenlicht. Zudem wurde ihm im Namen der „Ehre“ zweimal in den Rücken gestochen. Er überlebte mit schwersten Verätzungen und schwebt in Lebensgefahr.

Zwei Tatverdächtige, darunter der Bruder der Geliebten, wurden festgenommen. Die des „Ehrenverbrechens“ Beschuldigte wurde bislang noch nicht dem Scharia-Urteil unterzogen, befindet sich jetzt aber in allergrößter Gefahr, schließlich haben solche Familien weitverzweigte Mitglieder.

Ein Video zum grausigen Einzelfall™ aus London sehen Sie hier:

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(Spürnasen: Hausener Bub, Stephane und Skeptiker)




Vierfache „Ehren-Ertränkung“ im Namen Allahs

Mörderfamilie aus AfghanistanIn Kanada wurden vier Frauen wegen der islamischen Vorstellungen von Ehre von der eigenen Familie ersäuft. Ein aus Afghanistan eingewandertes Ehepaar und sein 18-jähriger Sohn (Foto) werden beschuldigt, drei Töchter (19, 17, 13) und die 50-jährige erste Frau des Vaters in einem Auto im Rideau Kanal bei Kingston ertränkt zu haben. Erst sollte es wie ein von der ältesten Tochter verursachter Unfall aussehen, doch die Polizei geht von Mord aus, auch wenn sie sich noch nicht so direkt von einem „Ehrenmord“ zu sprechen traut.




Filmreife Flucht

sekkaki„Belgier“ heißen heutzutage Nordir Benallal oder Ashraf Sekkaki. Jedenfalls die meisten. Jedenfalls die meisten, die im Gefängnis sitzen. Jedenfalls bis sie von Komplizen  abgeholt werden. Nachdem im Falle Benallal vor zwei Jahren die spektakuläre Befreiung mit einem gekaperten Hubschrauber durch Mitgefangene behindert worden war, ging bei Belgiens gefährlichstem Gewaltverbrecher Sekkaki (Foto) jetzt alles klar. Nur ein Komplize wurde im Gefängnishof zurückgelassen. So stimmt wenigstens die Zusammensetzung der Insasssen noch.

Die FAZ berichtet:

Ein Ausbruch wie im Film: Mit Hilfe eines Hubschraubers sind drei Häftlinge aus einem Gefängnis im belgischen Brügge geflüchtet. Das berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga am Donnerstag in Brüssel. Demnach wurde der Pilot des Helikopters zuvor von einem Paar als Geisel genommen. Die beiden gaben sich als Touristen aus, die einen Rundflug gebucht hatten. Der Pilot wurde gezwungen, im Gefängnishof zu landen. Dort stiegen einer der gefährlichsten Kriminellen Belgiens und zwei weitere Gefangene in den Hubschrauber.

Wenig Dank zollten die Gangster einem ihrer Helfer: Ein Komplize wurde den Angaben zufolge im Gefängnishof zurückgelassen – die Behörden vermuten, dass für ihn kein Platz mehr im Hubschrauber war. Der Mann hat gegenüber den Behörden zugegeben, an der Befreiungsaktion beteiligt gewesen zu sein.
Der Helikopter wurde am Donnerstagabend im belgischen Aalter entdeckt, das westlich von Brügge und rund 200 Kilometer entfernt von der deutschen Grenze bei Aachen liegt. Den Angaben zufolge blieb der Pilot unverletzt. Nach der Landung bei Aalter sollen die Gangster laut Medienberichten ein Auto angehalten und die Fahrerin als Geisel genommen haben. Danach sollen sie eine Tankstelle überfallen haben. Die Frau wurde südöstlich von Gent wieder freigelassen. Auch sie blieb unverletzt. Es wird vermutet, dass die Flüchtigen mit einem schwarzen Mercedes in Richtung belgische Küste unterwegs sind.

Der wohl gefährlichste unter den Ausbrechern ist Ashraf Sekkaki – er soll bereits zuvor aus einem belgischen Gefängnis geflohen sein. Ein Ausbruchversuch wurde zudem vereitelt. Sekkaki plante mit einem Komplizen, während einer Verhandlung eine Handgranate im Gerichtssaal zu zünden und so zu entkommen. Auf sein Konto gehen nach den Berichten zahlreiche Gewalttaten, darunter Entführungen und Banküberfälle. Seit mehr als zehn Jahren soll er im Gefängnis sitzen. Mehrfach bedrohte er Gefängniswärter. Im Jahr 2008 machte er auf sich aufmerksam, als er die Zustände im Gefängnis von Brügge mit denen im umstrittenen amerikanischen Gefangenenlager Guantánamo verglich.

(Spürnase: MozartKugel)




Psychiater: Anklage wegen Abschiebung

Ein Psychiater mit 53 Jahren Berufserfahrung muss sich derzeit wegen fahrlässiger Tötung vor dem Frankfurter Amtsgericht verantworten, weil er ein Gutachten eines „Gutmenschen–Kollegen“ verworfen und einen abgelehnten Asylbewerber für abschiebefähig erklärt hatte.

Die Frankfurter Rundschau berichtet über einen Psychiater, der als Gutachter für die Justizvollzugsanstalt Kassel eine Prognose seiner niedergelassenen Kollegen revidierte und den in Abschiebehaft sitzenden Kurden Mustafa A. für flugfähig und somit abschiebefähig erklärt hatte. Kurz darauf nahm sich der Abschiebehäftling in seiner Zelle das Leben, was unverzüglich eine Anklage wegen fährlässiger Tötung zur Folge hatte.

Das Blatt lässt zunächst den Angeklagten zu Wort kommen:

Er habe 53 Jahre als Psychiater gearbeitet, davon mehr als 20 Jahre im Strafvollzug, sagt der Angeklagte. Ihm könnten die Kollegen nichts vormachen, die „Gutmenschen“, die Gefälligkeitsgutachten erstellten. Als ein solches hatte er nach eigener Darstellung vor zwei Jahren auch das Begleitschreiben der Kollegen aus der Hanauer Psychiatrie entlarvt. Darin stand, dass Mustafa Alcali unter paranoider Psychose und akuter Selbstmordgefahr gelitten habe. In Wirklichkeit, meint der 82-Jährige, habe der 30-Jährige nur zu viel Haschisch konsumiert. Also schrieb er den Kurden gesund und gab ihm damit zur Abschiebung in die Türkei frei.

Von diesen Gutmenschen haben wir auch schon gehört, es soll sie geben. Es geht weiter:

(…) Vier Wochen war Mustafa Alcali dort in Behandlung, nachdem er sich mit Benzin übergossen hatte und damit drohte, sich anzuzünden. Der Angeklagte hingegen wusste schon nach einem knapp zweistündigen Gespräch, dass der Kurde „nur eine Show“ abgezogen hatte, um der Abschiebung zu entgehen. Das habe der Patient ihm gesagt und auch versichert, dass er sich nicht umbringen, sondern seine Verlobte heiraten wolle.Der Psychiater mit den jahrzehntelangen Erfahrungen glaubte dem Kurden das. Er nahm ihm auch ab, dass er als Mitglied der Vereinigung PKK in den wilden Bergen Kurdistans gekämpft hatte.

Der Prozess wird am 13. August um 13.00 Uhr im Frankfurter Amtsgericht fortgesetzt.




Abschiebungsfarce beim VG Augsburg

Das Verwaltungsgericht in Augsburg arbeitet derzeit auf Hochtouren daran, einen hochgradig heroinabhängigen Türken, der bisher seit seinem 15 Lebensjahr in Deutschland nur durch Drogenkonsum, Drogenhandel, Diebstahl, Körperverletzung etc. geglänzt hat, als Wiederholungstäter mehrfach inhaftiert war und mehrere Entzugstherapien abgebrochen hat, nicht abschieben zu müssen.

Die Qualitätsjournalistin Katja Belitz von der Augsburger Allgemeinen berichtet in einem ausführlichen Artikel über eine Abschiebungsfarce der deutschen Extraklasse.

Das Blatt berichtet:

Wird ein Türke aus Burgau in Kürze abgeschoben? Darüber sollte gestern das Verwaltungsgericht in Augsburg entscheiden. Doch der Fall erwies sich als knifflig.

Einen Türken aus Deutschland abschieben kann nur knifflig bedeuten. Es geht weiter, der vom Steuermichel finanzierte Anwalt kommt zu Wort:

„Ohne eine Therapie schafft er es nicht.“ Der Mann würde vermutlich immer wieder straffällig werden. Solange das Aufenthaltsrecht nicht geregelt ist, findet sich aber kein Kostenträger für einen Drogenentzug. Frühere Therapien waren gescheitert, nach wie vor sei der Türke „hochgradig heroinabhängig“.

Bitte etwas Geduld, erfahrungsgemäß bringt eine der ersten Hundert durch den deutschen Steuermichel finanzierten Therapien den gewünschten Erfolg.

Dem Gericht ist der Mann schon länger bekannt: Diebstahl, Körperverletzung und Drogenhandel wurden ihm zur Last gelegt. Außerdem war er betrunken Auto gefahren. Haftstrafen konnten ihn bis jetzt nicht bremsen, schon kurz nach der Entlassung aus dem Gefängnis klaute er wieder.

Oje, hört sich nach Abschiebung ohne weitere Therapie an!

Für die Ausländerbehörde waren all diese Straftaten Grund genug, eine Abschiebung des Türken zu fordern. Er gefährde die Sicherheit, hieß es zur Begründung. Eine positive Sozialprognose wollte ihm auch niemand stellen. Ein erstes Ausweisungsverfahren war 2003 aber abgewendet worden. Jahre später hat der Mann noch immer keinen Job gefunden, auch sein soziales Umfeld sei nicht besonders stabil, erklärte der Vorsitzende Richter Alexander Leukhart. „Auf Drogendelikte achten wir ganz besonders.“ Die Kammer neige daher im Moment dazu, einer Abschiebung zuzustimmen.

„Na ganz klar Abschiebung!“ – würde auch das Volk sagen, in dessen Namen die Richter ihre Urteilssprüche fällen.

Trotzdem schlugen die Richter eine Duldungsbewährung vor: Dann würde der Türke formal zwar ausgewiesen werden, könnte aber in Deutschland bleiben, weil er eine langfristige Duldung erteilt bekäme. In dieser Zeit hätte der junge Mann die Chance zu beweisen, dass er nicht mehr straffällig wird.

Duldungsbewährung? Ja, das klingt logisch – so richtig nach einem funktionierenden Rechtsstaat!

Die Ausländerbehörde wiederum weigerte sich, den Ausweisungsbescheid zurückzunehmen. „Man war schon sehr geduldig“, sagte der Leiter der Staatlichen Ausländerbehörde in Günzburg, Peter Neidhardt. Dennoch habe der Mann seine kriminelle Laufbahn nicht aufgegeben.

Na, jetzt aber!

Keine leichte Entscheidung für das Gericht: Soll der heroinabhängige Mann in die Türkei geschickt werden? Oder räumt man ihm noch einen Versuch ein, in Deutschland vom Heroin loszukommen?

Ohne Worte!

Das Verwaltungsgericht hat gestern noch kein Urteil gesprochen. Auch, weil der Europäische Gerichtshof noch nicht entschieden hat, was genau gemeint ist mit Gefährdung der Sicherheit und wie mit türkischen Staatsbürgern in solchen Fällen verfahren wird.

Möglicherweise wird das Urteil daher ausgesetzt, bis der Europäische Gerichtshof diese Fragen beantwortet.

Prima, danach greift dann die Härtefallregelung und wir können demnächst wieder über denselben Fall berichten.




Einzelfall™, der nächste

Vor den Augen der ein und vier Jahre alten Kinder metzelte der Iraker Basim H. (Foto) seine Freundin mit 17 Messerstichen nieder. Als sie tot war, rief er die Polizei. Das Motiv war wohl krankhafte Eifersucht. Wie wird diesmal die Anklage lauten? Warnstiche mit Todesfolge bei Verbotsirrtum? Mehr…

(Spürnasen: Milan und Daniel)




Französischer Pfarrer von Imam vertrieben

Muslimische Gewalt in ToulDer katholische Abbé Noël, Pfarrer an einer Kirche im französischen Toul, dem Sitz der ältesten Diözese Lothringens, wurde allabendlich von Muslimen bedroht und schließlich aus seinem Viertel gemobbt, nachdem ein marokkanischer Hassprediger sie bei einem Besuch in Frankreich in seinen Predigten dazu angestiftet hatte, alle Nicht-Muslime zu vertreiben, denn so würde es der Koran verlangen.

Seitdem wurde der Pfarrer der Croix-de-Metz-Gemeinde mit Sprüchen wie „Wir kriegen deine Haut“ bedroht, seine Kirchen- und Schlafzimmerfenster mit Steinen eingeschlagen und das Kreuz mit einem schwarzen Tuch – dem islamischen Zeichen für Dschihad – verhüllt. Entsetzt erklärt der Priester, mit welcher Respektlosigkeit die Muslime mit den Symbolen christlicher Religion und abendländischer Geschichte umgehen würden. Unter solchen Umständen hält Abbé Noël es in Toul nicht länger aus.

(Spürnase: Anne)




Mit Axt Beine zertrümmert

Ein „Bochumer“ muss sich derzeit vor Gericht verantworten, nachdem er seiner Ehefrau vor den Augen der zwei und acht Jahre alten Kinder mit einer Axt die Beine zertrümmert und mit einem Kartoffelmesser das Gesicht zerschnitten hatte. Die Frau sitzt jetzt im Rollstuhl. Am Ende des Beitrages erfahren wir auch, dass der „Bochumer“ ein Geschenk aus dem Libanon war.

Wegen eines der grausamsten Gewaltverbrechen der vorigen Jahre in Bochum steht ab kommenden Mittwoch ein 36-jähriger Bochumer vor dem Landgericht. Laut Anklage hatte er seiner Ehefrau (31), die sich von ihm trennen wollte, mit einer großen Axt die Beine zertrümmert und nachher mit einem Messer das Gesicht entstellt. Die Mediendesignerin sitzt jetzt im Rollstuhl. Ihr Anwalt Dr. Ralf Neuhaus sagte am Montag auf WAZ-Anfrage: „Sie ist traumatisiert, psychisch vor Prozessbeginn äußerst angespannt, aber in Anbetracht der schweren Verletzungen und verbleibenden Schäden unglaublich tapfer.“

Am Morgen des 26. Februar 2009 soll der arbeitslose Schreiner alkoholisiert in die Wohnung seiner Frau in Höntrop gekommen sein und zunächst mit der stumpfen Seite der Axt auf sie eingeschlagen haben, bis diese zu Boden gestürzt sei. Danach soll er mit der scharfen Seite der Axt mindestens 15 Mal auf beide Beine der Frau gehackt haben. Das Opfer erlitt offene Knochenbrüche an beiden Ober- und Unterschenkeln.

Auch das Gesicht entstellt

Während der Bluttat waren die beiden Kinder (zwei und acht) der Frau in der Wohnung; nur das Jüngere stammt von ihm. Nach ihrem Flehen, doch die Mutter leben zu lassen, soll der Rasende die Axt beiseite gelegt und zu einem Kartoffelmesser gegriffen haben. Damit soll er ihr dann mindestens 15 Mal ins Gesicht geschnitten haben.

Wie das Gericht auf WAZ-Anfrage erklärte, hatte sich die Frau von dem Mann wegen Gewalt in der Ehe bereits am Neujahrstag trennen wollen. Dabei soll er ihr gedroht haben, ihr die Beine abzuhacken. Nur aus Angst soll die Frau dann bei ihm geblieben sein. Ende Februar gab es aber erneut Streit. In dessen Folge wurde der Mann von der Polizei für zehn Tage der Wohnung verwiesen. Am 26. Februar kehrte er aber zurück. Sie wisse, was jetzt passiere, soll er ihr gesagt haben.
Wilde Flucht mit dem zweijährigen Sohn

Nach der Tat schnappte sich der Mann laut Gericht seinen Sohn (2) und flüchtete mit einem Pkw über die A 40 nach Eindhoven. Unterwegs baute er einen Unfall mit einem Lkw. Außerdem rief er einen Nachbarn an, er solle nach seiner Frau schauen. Sie musste mehrfach operiert werden. Ihre heutige Wohnadresse ist nur ganz wenigen bekannt. Vor der 1. Strafkammer soll sie als Zeugin aussagen.

Die Polizei hatte den Flüchtenden damals verfolgt. Unterwegs soll er aber gedroht haben, seinem Sohn den Hals umzudrehen, wenn man ihn nicht fliehen lasse. Die Drohung hatte Erfolg. Dann aber rief der Mann einen Anwalt an. Danach fuhr der 36-Jährige zurück nach Deutschland und stellte sich noch am selben Tag der Polizei. Seitdem sitzt er in der Krümmede. Ihm droht eine vieljährige Haftstrafe. Und weil er Libanese ist, auch die Abschiebung. Er ist geständig. Die Anklage lautet auf schwere Körperverletzung.

Warum eigentlich nicht „versuchter Mord“ oder wenigstens „versuchter Totschlag“? Ist das schon der vorauseilende Migrantenbonus?

(Spürnasen: Manuel II. Palaiologos und Maja)




Türke sticht unvermittelt auf Polizisten ein

Zu einem tragischen Einzelfall™ kam es in der Nacht zum Dienstag im beschaulichen Ort Verden (Nähe Bremen). Ein 19jähriger Türke verletzt einen 30jährigen Polizeibeamten durch einen Messerangriff schwer.

Die Bild-Redakteurin Bianca Weiner berichtet:

Ganz Verden ist noch geschockt von der brutalen Gewalttat nachts vor der Sportbar in der Lindhooper Straße. Ein Türke (19) stich dort ohne Vorwarnung einem Polizisten ein Messer in den Hals. Der bricht blutüberströmt zusammen.

Wir sind auch immer wieder geschockt beim Lesen solcher Nachrichten. Allerdings gewöhnt man sich irgendwie an die vielen Einzelfälle™, wenn man regelmäßiger PI-Leser ist!

Die Bild berichtet weiter:

Minuten vor der Wahnsinns-Tat. In einer Innenstadt-Wohnung zofft sich der Türke mit seinem Bruder (25), sticht mehrmals mit einem Messer auf ihn ein. Mit Stichwunden am ganzen Oberkörper läuft der Mann aus dem Haus, rettet sich in die Sportbar. Sein rabiater Bruder folgt ihm mit nacktem Oberkörper.

Gäste alarmieren die Polizei. Ein Streifenwagen fährt zum Einsatzort. Die beiden Polizisten steigen aus ihrem Fahrzeug. Ein Beamter geht auf den jungen Türken zu, spricht ihn an. Und der sticht zu. „Ohne jede Vorwarnung, ohne jede Geste, ohne jedes Wort“, beschreibt Polizei-Sprecher Jürgen Menzel den unvorhersehbaren Gewaltausbruch.

Das Gute an der Nachricht ist, dass der Polizeibeamte nach einer Notoperation außer Lebensgefahr ist.

Die linke Gewerkschaft der Polizei (GdP), für die das neue Ulfkotte-Buch nicht gewerkschaftkonform ist (PI berichtete hier und hier), kommt in dem Artikel der Bild auch zu Wort und fordert schnell Strafverschärfung:

Angriffe auf Polizisten nehmen zu. Schon in der Nacht zu Sonntag wurde ein Beamter in Achim verletzt. Während eines Routineeinsatzes bei einer Ruhestörung, brach ihm ein Angreifer die Nase. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert jetzt nach den Attacken schnellere und härtere Strafen gegen die Gewalttäter.

Angriffe auf Polizeibeamte nehmen zu! Schnellere und härtere Strafen helfen! Für solch exklusive Informationen sind wir immer sehr dankbar und geben dann auch gerne Informationen an die GdP zurück:

Der Bremer Landtagsabgeordnete Jan Timke (Bürger in Wut) hatte bereits im April einen Antrag auf Strafverschärfung des § 113 Strafgesetzbuch (Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte) in den Bremer Landtag eingebracht. Dieser wurde in trauter Eintracht aller Parteien mit großer Mehrheit abgelehnt!

UPDATE: Es gibt inzwischen einen ausführlichen Polizeibericht zu der Tat. Danach handelt es sich bei dem Täter um einen IRAKER und nicht – wie die BILD berichtet hatte – um einen Türken. (Danke an Hausener Bub)

(Illustration: BILD-Zeitung)




Justizposse: Schuldunfähig geht immer

Mehmet A.Der 33jährige Türke Mehmet A. steht nun zum zweiten Mal wegen nahezu derselben Tat vor dem Landgericht. Der Vorwurf: Versuchter Mord im schuldunfähigen Zustand! Die Richter möchten den Straftäter erneut wegen paranoider Schizophrenie in einer geschlossenen Anstalt sehen. Mehmet A. beteuert: „Ich bin nicht geisteskrank. Ich war nie krank.“

Der Münchner Merkur berichtet unter der Überschrift: „Das Schweigen des Schlitzers“ über die erste Tat, wo der Türke beschuldigt wird, zwei Männern mit einem Messer von hinten in den Rücken gestochen zu haben:

(…) der Türke kam in Haft, den Antrag auf Unterbringung musste das Gericht aber ablehnen und dem Beschuldigten Haftentschädigung gewähren – die Beweise reichten nicht aus. Wohl war den Richtern dabei nicht.

Das kann in einem funktionierenden Rechtsstaat passieren. Schlechtes Gewissen der verantwortlichen Richter ist aber erst nach dem dritten Opfer eines freigelassenen Wiederholungstäters üblich. Es geht weiter:

Der offenbar psychisch gestörte Mehmet A. wurde unter Betreuung gestellt und vom Vormundschaftsgericht nach Zivilrecht für sechs Wochen in eine Klinik eingewiesen. Danach war er in einer Einrichtung für betreutes Wohnen, zwischendurch freiwillig in der Psychiatrie und zuletzt in einem Wohnheim.

Dann geschah, womit keiner rechnete: die Betreuerin von Mehmet A. wurde selbst psychisch krank, kümmerte sich nicht mehr um ihn, auch sonst war niemand für ihn da. Der Türke ersuchte das Vormundschaftsgericht um Aufhebung der Betreuung, die auch befürwortet wurde. Aber dazu kam es nicht mehr.

Wenn die einzige Betreuerin wahnsinnig wird und ausfällt, dann hebt man halt den Betreuungsbeschluss auf. Logisch, der Steuermichel hat`s ja.

Das Blatt berichtet weiter über die Nachfolgetat:

Es war Ende November und schon stockfinster, als jemand Nicolas K. beim Aufsperren seiner Haustür von hinten ein Messer an die Kehle setzte. Der Täter zog es dem 71-Jährigen über den Hals und flüchtete (…) Der „Schlitzer“ entkam zunächst, wurde aber zwei Tage später gefasst.

Jetzt prüft das Landgericht, ob der seit 30 Jahren in Deutschland lebende Türke Mehmet A. in der psychiatrischen Anstalt bleiben muss. Der 33-Jährige leidet laut Gutachten an paranoider Schizophrenie. „Ich bin nicht geisteskrank, ich war nie krank“, sagt A. über sich selbst. Zu dem Überfall auf das ihm völlig unbekannte Opfer schweigt er (…)

Die Beweislage ist dieses Mal günstiger. Genspuren des Türken wurden im Blut des Opfers an dessen Haustür gefunden.

Jaaaaaa, das sieht gut aus! Jetzt könnte es für eine Verurteilung mit anschließender Abschiebung erfolgreiche Einweisung in eine geschlossene „Therapieeinrichtung“ reichen.




Bekehrung der Blauäugigen

aufkleber-fensterputzerWieder eine Seele vom Gutmenschsein gerettet: Für die praktische Idee, sich mit einem kleinen Aufkleber unerwünschte Fensterputzer auf Berliner Straßen vom Auto zu halten, gerät eine Berliner Grafikerin ins Visier einer journalistischen Hetzkampagne. Die Frau ist alles andere als ausländerfeindlich oder „rechts“, machte aber einen Fehler, über den eine Berliner Pfarrerin jetzt aufklärt: „Dass ich nicht will, dass jemand an mein Auto geht, bedeutet auch, dass ich nicht will, dass jemand mein Eigentum anfasst. Vor allem kein sogenannter Verlierer“. Und das geht nicht mehr, in Deutschland.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Die Berlinerin Tanja Trültzsch will nicht, dass sich Scheibenputzer auf der Straße an ihrem Oldtimer zu schaffen machen. Also hat sie einen Aufkleber entworfen. Er signalisiert: Hier nicht wischen! Eine simple Idee – dachte sie. Der Sticker sorgt mittlerweile weltweit für Ärger.

Am Anfang ging es nur um ein Auto. Um den Oldtimer der Berlinerin Tanja Trültzsch, den sie gemeinsam mit ihrem Freund günstig erstanden und teuer restauriert hatte – und an dem sie sehr hängt. Nie würde sie mit ihm in die Waschanlage fahren, er steht in der Garage, sie poliert ihr Juwel regelmäßig. Sie tut alles, damit er nicht beschädigt wird.

Die 31-Jährige ist ein friedlicher Mensch. Aber eine Sache regt sie schon lange auf: die Fensterputzer an den Ampeln Berlins. Nicht, weil sie Scheiben wischen wollten. Nicht, weil sie Geld dafür verlangten. Sondern weil sie oft nicht weggingen, wenn man sie darum bat. Wasser dringt schließlich schnell ins Innere. Und die Schlüsselbunde der Fensterputzer klackern gegen den Lack.

Eines Tages hatte die ausgebildete Grafikerin die Nase voll. Deswegen entwarf sie einen Aufkleber, einen kleinen blau-schwarz-weißen, vier Zentimeter im Durchmesser großen Sticker für die Autoscheibe. Mit einem grinsenden Gesicht im Hintergrund, einem überdimensionalen durchgestrichenen Wischer und dem Spruch „www.mach-ich-lieber-selber.de“. Relativ unauffällig war er. Sie klebte ihn an ihr Auto, verteilte ihn an Freunde, bat diese, ihn weiterzuverteilen. Keine große Sache, würde man meinen. Weit gefehlt.

Man könnte Trültzsch vorwerfen, etwas überempfindlich und zu wenig mildtätig zu sein. Ganz sicher kann man ihr vorwerfen, dass sie ein bisschen naiv war, als sie den Sticker designte. Dass aber so viele negative Zuschriften und Kommentare auf sie zukommen, wie sie letztendlich erhielt, damit konnte die 31-Jährige tatsächlich nicht rechnen. Dass sie Meinungen und Zusendungen aus aller Welt erhalten und Journalisten sogar bösartige Artikel darüber verfassen würden. Manche der Zuschriften und Kommentare waren freundlich, berichteten davon, wie es woanders mit den Scheibenputzern abläuft, in Südamerika zum Beispiel, wo Kinder in vielen Ländern Süßigkeiten für ihren Putzdienst bekommen.

Man findet aber auch Kommentare wie den von A.S. aus Köln auf ihrer Internetseite www.mach-ich-lieber-selber.de. Er schreibt: „Wünsche zwecks Erkenntnisgewinn allen Aufkleberverwendern die Erfahrung, selbst mal in prekären Verhältnissen überleben zu müssen.“ Das ist kritisch, aber harmlos. Die wirklich aggressiven, feindseligen hat Tanja Trültzsch mittlerweile von ihrer Kommentarseite heruntergenommen. Sogar aus Südafrika kam eine Zuschrift. „Der Absender fand die Aktion auch blöd, warnte uns aber davor, unser Auto auf der Straße stehen zu lassen, so gut wie es auf der Internetseite beschrieben sei“, sagt die 31-Jährige. Man wisse schließlich nie, ob jemand sich rächen wolle.

Ein Journalist schrieb sinngemäß, da könne man sich ja gleich einen Sticker mit dem Text „Eure Armut kotzt mich an“ auf sein Auto kleben. Das hat sie getroffen. „Ich finde es hart, dass jemand sagt, ich sei asozial.“ Das alles sei schließlich keine politische Aktion. Vielmehr habe sie sich das Ganze so vorgestellt wie die Aufkleber an Briefkästen, auf denen „Keine Werbung einwerfen“ steht. Nichts weiter.

Der Vergleich hinkt. Und Tanja Trültzsch’ Aufkleber erinnert eben doch an die „Betteln und Hausieren verboten“-Schilder, die früher auf uncharmante Art und Weise ungebetene Schnorrer abhalten sollten. Vielleicht war das nicht Trültzsch’ Absicht. Bewusst habe sie den Aufkleber freundlich gestaltet, ein lächelndes Gesicht, blau anstatt rot, weil das weniger aggressiv wirke, sagt sie

Warum erntet Trültzsch so heftige Reaktionen? „Rational kann man sagen, dass die Fensterputzer eine Dienstleistung anbieten. Mit Mildtätigkeit hat das alles nichts zu tun. Helfen sollte man vor allem den ganz Schwachen. Denen, die krank sind, obdachlos, hilflos“, sagt Pfarrerin Katharina Wiefel-Jenner aus Charlottenburg dazu. „Aber die ganze Geschichte hat eine zweite Bedeutung. Die wird viele stören. Denn dass ich nicht will, dass jemand an mein Auto geht, bedeutet auch, dass ich nicht will, dass jemand mein Eigentum anfasst. Vor allem kein sogenannter Verlierer“, sagt sie. „Aber Menschen, die teure Autos besitzen, haben eben oft ein ziemlich emotionales Verhältnis dazu“, ergänzt Wiefel-Jenner. „Für sie ist das Auto eben sehr viel mehr als nur ein Gebrauchsgegenstand.“

„Dass aus einem kleinen, persönlichen, in diesem Fall Berliner Problem so eine große Sache gemacht wird, hätte ich niemals gedacht“, sagt die 31-Jährige. Sie sei weder ausländerfeindlich, noch hätte sie etwas dagegen, Ärmeren etwas abzugeben. Sie bestehe auch gar nicht darauf, dass Fensterputzer von der Straße verschwinden. Sie wolle eben nur, dass ihr Auto auf Wunsch in Ruhe gelassen wird. Ihr Aufkleber solle als klares Zeichen dabei helfen.

Es gehe ihr vorrangig darum, nur nicht gezwungen zu werden, das Scheibenputzen zuzulassen, betont sie wieder und wieder. Und vielleicht stimmt das auch. Schließlich ist sie nicht einfach nur eine Autonärrin, sondern denkt offensichtlich viel darüber nach, wie viel Aufsehen ihre Idee mit dem Aufkleber so nach sich zog.
Inzwischen hat sie auch auf ihrer Internetseite eine Mitteilung stehen, in der sie beteuert, dass sie niemandem schaden wolle. Es gehe ihr nicht darum, Aggressionen zwischen Autofahrern und Fensterputzern zu schüren, sagt sie. Im Gegenteil. „Ich fände es toll, wenn man durch den Aufkleber die Aggression aus der Diskussion nimmt, weil die Fensterputzer ja von vornherein wissen, sie sollen wegbleiben. Da gibt es doch diesen Streit erst gar nicht.“

Mittlerweile hat Trültzsch circa 750 von ihren Aufklebern verkauft. Geld verdienen will und kann sie damit ohnehin nicht. Zuschriften wird sie weiterhin beantworten. Damit hat sie mittlerweile sehr viel mehr zu tun als mit dem Vertrieb der Sticker.

Damit sich das wieder ändert, empfehlen wir, die sinnvollen Aufkleber massenhaft zu bestellen (4 Euro für 3 Stück). Denn nach der Hetzkampagne sind sie mehr geworden, als ein praktischer Hinweis für Berliner Kreuzungen: Ein Bekenntnis zu unserem im Grundgesetz garantierten Recht auf Eigentum, und darüber zu bestimmen. Erfreulich: 87% der Leser der Morgenpost finden den Aufkleber gut und haben kein Verständnis für den gutmenschlichen Empörungs-Testballon.

(Spürnase: Juris P.)