Klimahysterie wird zur Religion

Göring-Eckardt erklärt Greta Thunberg zur Prophetin

Von L.S.GABRIEL | Wie man am Islam sieht, können von Menschen geklöppelte Propheten ganz leicht Massenpsychosen auslösen, die nur noch eines im Sinn haben: zu vernichten, was nicht ins Konzept passt. Sie eignen sich gut als Blaupausen, um jedem Irrsinn Gewicht und Rechtfertigung zu geben. Aktuell wird durch Instrumentalisierung der 16-jährigen schwedischen obersten Schulschwänzerin Greta Thunberg die Klimahysterie zu einer Art Religion befördert. Der vom Thunberg-Management inszenierte „Friday for Future“ bekommt immer mehr sektenähnliche Züge.

Noch vor einigen Monaten warnte die rote Amadeu-Antonio-Stiftung in einer Schnüffel-Fibel für Kitamitarbeiter vor Mädchen mit Zöpfen – ein Merkmal an dem man ausmachen könne, dass Kinder aus rechtsextremistischen Haushalten kämen. Ausgerechnet Zöpfchenträgerin Greta wird nun zum Guru der Volksbevormunder hochstilisiert. Aber wenn es um linken Dummfug geht ist es meist nur eine Frage der Zeit, bis die grüne Einfalt der bunten Vielfalt, Katrin Göring-Eckardt, sich am jeweiligen Thema mit einer entsprechenden Wortspende beteiligt

In einer Kanzelrede am vergangenen Samstag in der evangelischen Salvatorkirche in Duisburg, anlässlich des Kulturfestivals „Duisburger Akzente“, erhob Göring-Eckardt Greta Thunberg nun in den Status eines Propheten. Sie verglich die 16-jährige Sprechpuppe des schwedischen medienerprobten Thunberg-Geldmacherklans mit dem Propheten Amos, der im achten Jahrhundert vor Christus im Nordreich Israel die dortigen sozialen Missstände seiner Zeit und die Missachtung der Gebote Gottes anprangerte. Amos prophezeite ein Strafgericht Gottes. Thunbergs Schulschwänzerbewegung sei ein „Wunder“ des Engagements, euphorisierte die Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion. Die Schüler forderten das, was andere längst hätten tun müssen – die Klimakatastrophe aufhalten. Katrin weiß auch was Gott persönlich will. Die westlichen Industrienationen würden nämlich gegen Gottes Auftrag handeln. Die Klimakrise sei eine sehr „einflussreiche Mutter aller derzeitigen Probleme“, kanzelte Göring-Eckardt. Eine wichtige Voraussetzung die Katastrophe aufzuhalten sei, dass „wir aufhören, die Weltwirtschaft zu unterstützen“, so die grüne Greta-Jüngerin.

Der Auftrag lautet also, lasst uns die Wirtschaft der Industrienationen zerstören! Das Auto ist erst der Anfang. Aber wenigstens dürfen unsere Kinder nun wieder Zöpfe tragen, ohne Angst haben zu müssen, von der roten Stasi-Stiftung als Nazis denunziert zu werden und den gesellschaftlichen Tod sterben zu müssen.

Ein Halleluja auf Greta und ein Hosianna auf die Dummheit!




Schwarz-Grün: Konsens bis zum Hosenanzug

Von BEOBACHTER | Da wird Andrea Nahles von der SPD aber sauer sein. Nicht mit ihr, der Koalitionspartnerin, traf sich CDU-Chefin und mögliche Kanzlerkandidatin AKK zum Bild-am-Sonntag-Doppelinterview, sondern mit KGE von den Grünen. Beim politischen Flirt stachen zwei Gemeinsamkeiten heraus: das doppelte Lottchen mit den Bindestrich-Namen kann sich durchaus eine gemeinsame politische Zukunft vorstellen, und man hat offenbar den gleichen Geschmack in Kleiderfragen.

Zunächst mal zur Mode: Beide Damen kamen in Blazer zum Interview, beide in engen Slimfit-Hosen, schwarz und weiß, beide fraulich-figurbetont um die Hüften. Annegret Kramp-Karrenbauer  erschien obenrum in Grün, Katrin Göring-Eckardt in Gelb. Eine Anspielung auf Jamaika? Die Drei-Farben-Verhandlungen waren im November 2017  in letzter Sekunde in die Brüche gegangen. Bahnt sich jetzt eine Neuauflage an?

Mit Christian Lindner von der FDP hatte sich AKK bereits vor kurzem zum Tête-à-Tête getroffen. Man versteht sich. Und auch die Grüne signalisiert „Schwamm drüber“: Wir haben einen guten Draht und Vertrauen“, sagt KGE über CL. Schließlich habe man Verantwortung für dieses Land.

BamS stellt die Gretchenfrage: Würde Schwarz-Grün besser regieren als die Große Koalition? Diese Frage muss Kramp-Karrenbauer natürlich am heutigen Tage unbeantwortet lassen. Sonst wäre Montag in Berlin Schluss mit lustig. Also verliert sich die CDU-Chefin ins Nebulöse. Ob sich unterschiedliche Partner auf ein gemeinsames Projekt verständigen können, sei die entscheidende Frage, sagt sie zur BamS.

Göring-Eckardt ist offensichtlich schon ganz heiß aufs Regieren mit der CDU, was die SPD zurzeit offenkundig nicht mehr wolle. Dagegen die Grünen. „Wir sind grundsätzlich kompromisswillig“, dient sie sich an.

AKK: Kein Wort zur SPD

Der BamS fällt auf: „AKK erwähnt ihren aktuellen Koalitionspartner SPD in dem einstündigen Interview mit keinem Wort“.

Schlimmer abwatschen kann man einen Koalitionspartner kaum noch, als es Kramp-Karrenbauer getan hat. Das kann nur bedeuten: Der Koalitionspartner SPD bekommt von der CDU einen Ordnungsruf, weil er sich in letzter Zeit ziemlich kiebig verhalten hat. Zum Beispiel mit der Grundrentenforderung ohne Bedürftigkeitsprüfung, was der Koalitionsvereinbarung widerspräche. AKK will sagen: Wir können auch anders!

Freunde werden solche Partner wie CDU und SPD ganz sicher nicht mehr. Der Flirt mit den Grünen kann jedoch auch bedeuten, dass Deutschland möglicherweise vom Regen in die Traufe kommt. Die CSU hat allerdings auch noch ein Wörtchen mitzusprechen.




Katrin Göring-Eckardt, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Spitzenkandidaten der Grünen zu Bundestagswahl 2017.

Der Islam vertreibt Katrin Göring-Eckardt die Langeweile

L.S.Gabriel | Katrin Göring-Eckardt ist für die Grünen, was für den Zirkus der Clown ist. Wenn sie auftritt, weiß man nicht, ob man ob ihrer Einfalt lachen oder ob ihrer Tragik weinen soll. Auf jeden Fall erkennt man aber, warum zumindest im Zirkus der Clown meist nicht spricht. Die grüne Spitzenkomödiantinkandidatin hingegen redet viel und gerne, am liebsten über Dinge, von denen sie keine Ahnung, dazu aber umso mehr Meinung hat.

Jüngst wurde sie vom Sender „Radio eins“ interviewt, und wie beim Clown in der Manege, der sich in seiner ganz eigenen Welt verheddert, spuckte auch die grüne Einfalt wieder aus, was so in ihrer Gedankenwelt rumtobt.

Umwelt im Kopf“ heisst ein Teil des grünen Wahlprogramms. Göring Eckardt führt uns anhand ihres Kopfes, wo bei anderen die Intelligenz sitzt, vor, wie kaputt diese Umwelt – also ihre Gedankenwelt ist. Und so blubberte aus ihrem Mund: „Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“

„Bombenstimmung“ nur mit dem Islam

Mit den verhassten Deutschen ist es der bunten Katrin also zu langweilig hier. Sie braucht Multikulti-Action! Das islamische LKW-Massaker am Berliner Breitscheidplatz, der Axtangriff in Würzburg oder die Bombe in Ansbach brachten offenbar endlich Leben in Katrins langweiliges Dasein, das sonst nur, wie auch aus dem Interview hervorgeht, von der Freude, Bienen und Schmetterlinge in der Uckermark zu finden, belebt wird.

Wir wünschen Göring-Eckardt von ganzem Herzen gute Besserung und ihrer Partei am Sonntag 4,9 Prozent.




Katrin Göring-Eckardt löst die „Flüchtlingskrise“

Von L.S.GABRIEL | Katrin Göring-Eckardt, Bundesvorsitzende Einfalt der Grünen Vielfalt ist trotz täglicher Messerrituale an Deutschen und gelegentlicher Menschenjagd-Rallys mit LKWs, der uns mit ihrer Unterstützung „geschenkten Menschen“ fest davon überzeugt: „Es ist gut für unser Land, dass Leute hierherkommen, weil wir sie brauchen.“ Damit meint sie nicht etwa Japaner, sondern die Mittelmeer-Rohdiamanten.

In einem Interview mit der WeLT hat sie auch eine Lösung, wie wir die nicht-alphabetisierten Stammesmitglieder afrikanischer Völker, mit Hang zur Gewalt in die westliche, zivilisierte Gesellschaft integrieren werden: Wir brauchen mehr Deutschkurse. Außerdem müsse „Druck ausgeübt werden“, sodass die Werte- und Kulturfremden „nicht nur in ihren eigenen Communities“ blieben – wegen der Integration, versteht sich. Was aber im Grunde das angestrebte Ziel der Grün-Bunten fördern soll, die totale Durchmischung deutscher Köter mit dem nicht nur materiellen Elend der Welt. Besonders jene, die kein Bleiberecht hätten und nicht abgeschoben werden könnten, dürften nicht von Integrationsmaßnahmen ausgeschlossen werden, so die grüne Logik. Statt mit allen gebotenen Mitteln deutsches Recht durchzusetzen, soll Steuergeld in die Integration ausreisepflichtiger Asylbetrüger gesteckt werden.

Ein ganz kurzer heller Moment

In Katrin reifte aber die Erkenntnis, dass man den Schleppern im Mittelmeer das Handwerk legen müsse. Nur leider bräuchte sie auch da wieder Hilfe beim Denken, denn schaffen will sie das, indem man den „Geschenken“ eine alternative Reisemöglichkeit anbietet – also die ohnehin schon praktizierte staatliche und nichtstaatliche (NGOs) Schlepperei. „Die reine Abschottungspolitik ist gescheitert“, schlussfolgert sie. Welche Abschottungspolitik? Wann hat die begonnen? Und wo ist die zu finden?

Ach ja, nicht bei uns, sondern im Osten. Die Visegrád-Staaten, wie Ungarn, Polen und Tschechien wehren sich als einzige gegen die Merkel-EU-Doktrin zur Umverteilung der importierten Schätze.

Dem will sie aber einen Riegel vorschieben:

Wer nicht aufnimmt, obwohl der EuGH das erst dieser Tage allen Staaten ins Stammbuch geschrieben hat, muss Strafzahlungen leisten – und die Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, bekommen aus dem EU-Haushalt mehr Gelder. Ich bin für faire Aufnahmeanteile – für Deutschland wie für die anderen Staaten. Wer sich verweigert, muss zahlen, das gilt dann selbstverständlich auch für Ungarn.

Auch wieder eine geniale Denkleistung: Deutschland bekäme dann mehr aus dem EU-Haushalt, der maßgebliche von wem finanziert wird? Und wer wird es als erstes spüren, wenn dieser „Haushalt“ wieder mal mehr Geld braucht?

Katrin Göring-Eckardt ist der lebende Beweis dafür, dass Leben ohne Hirn in der Tat möglich ist. Natürlich gab es in dem Interview auch jede Menge Wahlkampfgedöns, wer sich das antun will, kann das hier.




Göring-Eckardt will den Islam einbürgern

goering-eckardtKatrin Göring-Eckardt, die grüne Einfalt für bunte Vielfalt im Bundestag, hat wieder den Mund aufgemacht. Und wie meist, kam nur wenig Kluges dabei heraus. In einem Interview mit der WeLT beweist sie wieder einmal ihre Inkompetenz in allen Richtungen. Sie möchte, um einer Radikalisierung vorzubeugen, den Islam in Deutschland „einbürgern“ und mehr Islamunterricht an den Schulen, damit jeder „seine friedvolle religiöse Identität“ finden könne. Also, das „friedvolle“ Kalifat nähren, um es zu verhindern. Außerdem dürften wir, wenn es nach ihr geht, keine Illegalen zurück in die Türkei schicken, solange diese die Eindringlinge in ihre Herkunftsländer abschiebe. Und sie will sich um die AfD-Wähler und Pegida-Anhänger „kümmern“ und sie wieder zu Demokraten machen. Diese Frau ist ein Paradebeispiel dafür, was dabei herauskommt, wenn Dummheit und Überheblichkeit sich in einer Person vereinen. (Den ganzen Unsinn kann man in der WeLT nachlesen. / lsg)




Katrin Göring-Eckardt freut sich über die vielen Menschen

Katrin Göring-Eckardt (Foto), Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, ist ein Paradebeispiel für die vielfältige Einfalt grünbunter Politclowns. Sie denkt bekanntlich, die Dresdner Frauenkirche wurde von den Nazis zerstört, vergleicht die deutsche Wiedervereinigung mit der derzeitigen Invasion und findet, wir „brauchen Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen zu Hause fühlen“. Bei einer Rede zum EKD-Ratsbericht vor der Synode in Bremen am 8. November schlug die sprechende Dauerdenkpause erneut zu und führte aus, wie wir doch alle und im Besonderen die „Rechten“ von der Flut kultur- und wertefremder Horden profitieren würden. Es gäbe keinen Grund, Angst zu haben, denn die „Flüchtlinge“ würden künftig unsere Renten bezahlen, „ironischerweise auch jene der AfD-Wähler“, erklärte sie höhnisch.

Zwar räumte sie ein, es könne zu Wohnraumknappheit und einigen Problemen kommen, aber die seien überwindbar. Sie freute sich darüber, wie die Invasoren Schulen, Unternehmen und Straßenbild verändern würden. „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“, rief sie verzückt aus. Wir bekommen gar nichts „geschenkt“. Man zwingt uns etwas auf, das wir nicht bestellt haben und das uns Geld, Lebensqualität, unsere Identität und die Zukunft kosten wird.

Katrin Göring-Eckardt eilt derzeit von Interview zu Interview, um mit Duldermine von den vielen bösen Nachrichten zu berichten, die erboste Menschen ihr zukommen lassen und fordert Zensur in sozialen Netzwerken.

Frau Göring-Eckardt, es gibt eine ganz einfache Methode, wie Sie – ohne eine Diktatur zu installieren – wieder in Ruhe und ohne böse Kommentare Ihr Leben in einer bunten Seifenblase verbringen können: Halten Sie einfach Ihren Schnabel und treten Sie zurück! Das hilft Ihnen und uns. (lsg)

» katrin.goering-eckardt@bundestag.de
» erfurt@goering-eckardt.de




Katrin Göring-Eckardt: „Nazis haben die Dresdner Frauenkirche zerstört“

Katrin Göring-Eckardt von den Grünen hat PI mit ihren oft einfältigen, wenig geistvollen Aussagen schon so einige Steilvorlagen geliefert. Am 19. Oktober bewies die Bundesfraktionsvorsitzenden in einem ARD-Interview, für ihre Position im deutschen Bundestag und bei den Grünen bedarf es wohl weder Anstand noch Schulbildung. Dass sie das Attentat an der neuen Kölner OB, Henriette Reker indirekt der AfD, im Speziellen Björn Höcke und PEGIDA anlastet war zu erwarten. Sie unterstellt auch allen Pegida- und AfD-Demonstranten Demokratiefeindlichkeit, so als wäre das Recht auf Demonstration nicht das basisdemokratische Mittel schlechthin. Dann wirft sie aber noch ein Beweisstück für Bildungsferne oder bewusste Geschichtsklitterung hinterher: Wenn sie an Dresden denkt, dann vor allem an die Frauenkirche, die von den Nazis zerstört worden wäre, sagt sie. Wir schlagen vor, bevor Sie meinen, sich über aufrechte, selbstdenkende Bürger dieses Landes erheben zu können, lernen Sie erst einmal Geschichte, Frau Göring-Eckardt. (lsg)

» katrin.goering-eckardt@bundestag.de
» erfurt@goering-eckardt.de




Göring-Eckardt: „Ossis“ sind Migranten

Katrin Göring-Eckardt (Grüne), Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, bewies heute in einer Rede zur Generaldebatte, bezogen auf den derzeitigen Asly-Irrsinn, wieder, wie die Grünen ticken. Besonders, was die Menschen der ehemaligen DDR angeht. Geradezu freudig erregt sagte sie: „30% der Kinder und Jugendlichen heute haben bereits einen Migrationshintergrund“ und dann: „Dabei habe ich die Ossis jetzt noch nicht mitgerechnet“. Deutschland wird also von einer Migrantin regiert? Es ist eine unglaubliche Unverfrorenheit, die Wiedervereinigung – dessen, was zusammengehörte und deutsche Bürger, die heim gekommen sind -, mit der Massenflutung unseres Landes mit kultur- und wertefremden, oft gewalttätigen, kriminellen Horden zu vergleichen. Interessant auch der Blick in die Zuschauergalerie. Dort sitzen die Menschen, für die Leute wie Katrin Göring-Eckardt hauptsächlich Politik machen. (lsg)

Hier die grüne Rede in voller Länge:

» katrin.goering-eckardt@bundestag.de
» erfurt@goering-eckardt.de




Antwort von der Katrin!

Die neue Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckhardt, rückt von ihrer Forderung nach Einwanderung in die Sozialsysteme ab, die sie gestern im Morgenmagazin geäußert hat (PI berichtete, später auch die Junge Freiheit und die Achse). Das Büro der Grünen-Politikerin ließ jetzt verlauten, dass sich Göring-Eckhardt in der Live-Sendung „versprochen“ habe.

Wörtlich heißt es in dem Antwortschreiben an einen PI-Leser:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Mail.

Frau Göring-Eckardt hat sich gestern im Morgenmagazin versprochen und das kommt eben auch bei den besten PolitikerInnen vor. Sie wollte eigentlich sagen: „…die in unsere Sozialsysteme einzahlen und sich auch in Deutschland zuhause fühlen können …“.

Mit freundlichen Grüßen

Büro Göring-Eckardt

Deutscher Bundestag
Büro Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030-227-71929
Fax: 030-227-76275
katrin.goering-eckardt@bundestag.de

Aha! Dann sehen wir uns den Satz doch noch einmal in seiner Ursprungsform und der neuen Variante an:

ORIGINAL:

„Also, ich glaube das geht ja um zwei Punkte in diesem Bereich. Es geht einerseits darum, sind wir ein Land was für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht. Die wir übrigens dringend brauchen Nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir, weil wir auch Menschen hier brauchen, äh die in äh unseren Sozialsystemen zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können…“

FÄLSCHUNG:

„Also, ich glaube das geht ja um zwei Punkte in diesem Bereich. Es geht einerseits darum, sind wir ein Land was für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht. Die wir übrigens dringend brauchen. Nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir auch Menschen hier brauchen, die in unsere Sozialsysteme einzahlen und sich auch in Deutschland zuhause fühlen können …“

Macht das für irgendjemanden einen Sinn? Das bedeutet, die Fachkräfte zahlen nicht in die Sozialsysteme ein. Ist ja höchst interessant, was man sich bei den Grünen alles zum Zurückrudern einfallen läßt!

Hier handelt es sich wohl vielmehr um eine durchsichtige Schadensbegrenzung. Die dumme Katrin hat genau das gesagt, was sie gemeint hat. Übrigens kennen wir das auch von Mohammedanern, die hinterher wortreich dementieren, was sie in Vollbesitz Ihrer geistigen Kräfte und aus tiefster Überzeugung ganz klar gesagt haben – ehe sie, und zwar ausschließlich und nur dann, wenn viele lautstark protestieren – lang und breit erklären, was sie gesagt haben wollten, meinten und zu sagen beabsichtigten.

(Spürnase: Babieca)




Göring-Eckardt zur Grünen-Flüchtlingspolitik

Einen Tag von den Sondierungsgesprächen zwischen CDU/CSU und den Grünen hat die neue Fraktionschefin der Grünen, Katrin Göring-Eckhardt (Foto), im ARD-„Morgenmagazin“ ihre Haltung zum Thema Flüchtlingspolitik verlauten lassen. Auf die Frage der Moderatorin „Wie kann man mit einer Partei zusammenarbeiten, nämlich der CSU in diesem Fall, die diametral entgegengesetzte Vorstellungen hat? Kann das gehen?“, sagte die frühere Spitzenkandidaten der Grünen wortwörtlich:

„Also, ich glaube, das geht ja um zwei Punkte in diesem Bereich. Es geht einerseits darum, sind wir ein Land, was für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht. Die wir übrigens dringend brauchen. Nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir, weil wir auch Menschen hier brauchen, äh die äh in unseren Sozialsystemen zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können.“

Kathrin Göring-Eckhardt, ARD-Morgenmagazin (MoMa), am 09.10.2013 um 7.16 Uhr…

» katrin.goering-eckardt@bundestag.de