Saarlouis: Der Staat kann sein Gewaltmonopol nicht mehr durchsetzen - die Übermacht ist zu groß

Heer von gewalttätigen Migranten schlägt Sondereinsatzkräfte in die Flucht

Von EUGEN PRINZ | Das 35.000 Einwohner Städtchen Saarlouis liegt – wie der Name schon andeutet – im Saarland, nur etwas mehr als 10 Kilometer von der französischen Grenze entfernt. Chef im Rathaus ist Oberbürgermeister Demmer von der SPD. Trotz der Zugehörigkeit zu dieser Partei ist er im Gegensatz zu manchem Amtskollegen weit davon entfernt, Saarlouis zum „Sicheren Hafen für Flüchtlinge“ zu erklären und auf noch mehr von dieser Sorte zu hoffen.

Sicherer Hafen für Einheimische wäre gefragt

Der Grund: Er wäre froh, wenn Saarlouis ein sicherer Hafen für die alteingessenen Bürger dieser Stadt wäre, denen mittlerweile die Zuwanderer das Leben zur Hölle machen.  Wie in vielen deutschen Schwimmbädern, terrorisieren auch im Freibad Steinrausch in Saarlouis an heißen Wochenenden ganze Horden jugendlicher Migranten die Badegäste.

Doch nicht nur die Abkühlung im kalten Nass wird für die Bürger zu einem riskanten Freizeitvergnügen, sondern jetzt auch die „Emmes“, ein seit 1967 regelmäßig stattfindendes Volksfest zum Abschluß der „Saarlouiser Woche.“

Die Zustände sind so gravierend, dass der SPD Oberbürgermeister einen Brandbrief an den Innenminister des Saarlandes, Klaus Bouillon (CDU), schrieb und eine schnelle und unbürokratische Aufstockung der Polizei forderte, „damit wir auch noch in Jahren Herr der Lage in unseren Städten und Gemeinden sind“.

Diese Formulierung ist jedoch nicht ganz korrekt, denn die Polizei ist – selbst nach eigenem Bekunden – schon jetzt nicht mehr Herr der Lage.

Demmer in dem Schreiben:

„Schmerzliche Erfahrungen mussten wir an unserem größten Fest, der Emmes, in diesem Jahr machen. In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben. In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren. Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das Ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“

Nicht einmal Spezialeinheiten der Polizei sind der Lage gewachsen

Halten wir fest: Selbst Sondereinheiten der Polizei, die für speziell für solche Lagen geschaffen wurden und für den Straßenkampf sowohl ausgebildet, als auch entsprechend ausgerüstet sind, mussten vor der zahlenmäßigen Überlegenheit und Brutalität des polizeilichen Gegenübers die Flucht ergreifen, pardon, den „geordneten Rückzug antreten“.

Oberbürgermeister Demmer kann gut beurteilen, was das bedeutet, denn er war selbst 39 Jahre Polizeibeamter. Zitat:

„Wenn dann noch ehemalige Kolleginnen und Kollegen die Gewährleistung der Sicherheit in der Stadt in Frage stellen, gehen bei mir alle Alarmglocken an.“

In dem Schreiben heißt es weiter:

„Viele Beschwerden aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden, eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof, runden das negative Bild ab. Von den Problemen, die wir hier im Kreis bei Sommerwetter in unseren Freibädern mit französischen Jugendlichen haben, will ich erst gar nicht berichten.“

Es hat sich also bei den jungen Migranten im benachbarten Frankreich auch schon rumgesprochen, dass man in la-la-Deutschland ungestraft auf den Putz hauen kann. Und so kommen nun auch noch schutzbedürftige Krawalltouristen aus dem Nachbarland nach Saarlouis.

Der Oberbürgermeister prangert in seinem Schreiben noch die Schließung der Polizei-Dienststellen Dillingen und Bous zur Nachtzeit und an den Wochenenden an, durch die sich die Sicherheitslage auch in Saarlouis dramatisch geändert hätte. Die angedachte Verlängerung der Lebensarbeitszeit bei einigen im Ruhestandsalter befindlichen Beamten sei auch keine Lösung, da diese alle über 60 Jahre alt sind und mit Sicherheit nicht mehr zur Nachtzeit vor Ort bei massiven Störungen eingesetzt werden können.

Demmer ist überzeugt davon, dass er OB von Saarlouis „nicht alleine mit diesen Problemen“ ist. „Ich werde diese Problematik auch in der Bürgermeister-Kreisrunde thematisieren“, kündigte er in dem Brief an. Die Details zu dem Schreiben an den Innenminister können Sie hier nachlesen.

Heute Saarlouis, morgen die ganze Republik

„Die Zukunft ist schon da, sie ist nur ungleich verteilt.“

Dieses Wort des Science-Fiction-Autors William Gibson soll uns als Mahnung dienen, jetzt schleunigst die Notbremse zu ziehen und umzusteuern.

Es kann davon ausgegangen werden, dass seit 2015 annähernd 2 Millionen Zuwanderer ins Land gekommen sind. Knapp 70% davon – ein paar Prozent hin oder her – sind Männer im besten wehrfähigen Alter aus einem gewaltaffinen Kulturkreis. In absoluten Zahlen also 1.4 Millionen. Selbstverständlich sind die meisten davon unter normalen Umständen keine gewaltbereiten Randalierer. Aber was ist, wenn sich die Umstände ändern? Wenn der Staat die Rundumversorgung nicht mehr leisten kann und Massenarbeitslosigkeit herrscht?

Reaktion des Staates: Noch mehr Flüchtlinge rein

Wie das Beispiel Saarlouis zeigt, wurde das Gewaltmonopol des Staates in manchen Gegenden unseres Landes durch die Zuwanderer bereits ausgehebelt: Dort kann die Polizei die Bürger nicht mehr schützen. Und die Reaktion des Staates darauf: Noch mehr „Flüchtlinge“ ins Land lassen und ins Land holen, damit sich das Problem noch weiter verschärft. Unfassbar!

Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen folgender Tatsache bewusst werden: Die Bundeswehr hat nur etwas über 180.000 schlecht ausgerüstete Soldaten. Sollte der schlimmste Fall eintreten, sieht das Zahlenverhältnis gar nicht gut für uns aus. Und es wird mit jedem Jahr schlechter.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Grausame Tierquäler aus „anderem Kulturkreis“

Von EUGEN PRINZ | Vor einigen Tagen fand beim Amtsgericht Augsburg der Prozess gegen drei sadistische Tierquäler aus „einem anderen Kulturkreis“ statt, wie die Augsburger Allgemeine berichtete. In diesem Verfahren hat sich wieder einmal gezeigt, dass nicht nur für die einheimische Bevölkerung, sondern auch für die einheimischen Tiere das Leben durch die  Zuwanderung nicht besser geworden ist.

Zwei Zeugen beobachteten, wie die 20, 23 und 26 Jahren alten, alkoholisierten Zuwanderer in der Nacht zum 25. Mai 2018 am Königsplatz in Augsburg einen Raben einfingen, ihn festhielten und dann eines seiner beiden Beine wie ein Streichholz abknickten. Danach fotografierten sie feixend mit der Handykamera den vor Schmerzen krächzenden Vogel.

Das selbe Schmerzempfinden wie Säugetiere

„Die Gruppe hatte Spaß, alle haben gelacht. Dann hat es ,Knack‘ gemacht und wir haben gesehen, wie einer den Raben festhielt und ein anderer ihm ein Bein umknickte“, sagten die beiden Zeugen vor Gericht aus. Auf ihre Aufforderung: „Lasst den Vogel los!“ seien sie nur beleidigt worden.

Einer der Zeugen verständigte die Polizei. Bei deren Eintreffen ließ der 26-Jährige den Raben fallen und flüchtete, konnte aber von der alarmierten Funkstreife gestellt und festgenommen werden.

Der schwerverletzte Vogel schleppte sich davon und wurde nicht mehr gefunden. Die sachverständige Veterinärin Felicitas Allmann ist überzeugt, dass das Tier diese Verletzung nicht lange überlebt hat und irgendwo elend zugrunde gegangen ist.

Das Schlimmste: Ein Vogel hat das selbe Schmerzempfinden wie ein Säugetier. Das Brechen eines Beines habe dem Raben „massive Schmerzen“ bereitet.

Versetzen wir uns in die Lage des Tieres

An dieser Stelle wollen wir kurz innehalten und ein Bild vor unseren Augen entstehen lassen. Stellen Sie sich vor, jemand würde Ihnen einen Unterschenkel so brechen, dass er im rechten Winkel absteht, noch ein paar Fotos von Ihren Qualen machen und Sie dann sich selbst überlassen, ohne Aussicht auf medizinische Hilfe oder die Hilfe irgend eines anderen Menschen. Unter qualvollen Schmerzen leben Sie dann noch solange, bis Sie irgendwo elendig verrecken.

Die Angaben der Angeklagten

Die Angeklagten, von denen sich der 26-Jährige zudem noch wegen Beleidigung und der 20-Jährige wegen Drogenbesitzes verantworten mussten, waren sich jedoch keiner Schuld bewusst.

Alle drei Migranten behaupteten, dass der Rabe auf dem Boden gestanden sei und immer mit dem Schnabel gegen die gläserne Tür eines Geschäfts geklopft habe. „Der Rabe war krank, er konnte nicht mehr fliegen, wir haben ihn aufgehoben, um ihm zu helfen“, behaupten sie. Warum sie dabei mächtig Spaß hatten und Aufnahmen von den Qualen des schwerverletzten Tieres fertigten, konnten sie jedoch nicht erklären.

Staatsanwalt Michael Nißl fand den Vorgang überhaupt nicht lustig. Aus „Jux und Tollerei“  hätten die drei Angeklagten ein Tier gequält, sich dabei köstlich amüsiert. Alle drei seien zu bestrafen, „egal, wer nun das Bein geknickt hat“. Richterin Reuber war derselben Meinung und verurteilte den 23-Jährigen zu sechs Monaten Haft auf Bewährung, den 26-Jährigen zu sieben Monaten mit Bewährung. Beide müssen je 180 Stunden Sozialdienst ableisten. Der Heranwachsende erhält einen Dauerarrest von zwei Wochen, eine Geldauflage von 500 Euro und bekommt beim Verein „Brücke“ Nachhilfe bei Gesprächen über das Thema „Mensch und Tier“.

Wir leben in einem Rechtsstaat

Es wird vielleicht tierliebe Leser geben, die der Meinung sind, die einzig gerechte Strafe in so einem Fall wäre, den Angeklagten dieselbe Behandlung zuteilwerden zu lassen, wie sie sie dem Raben angedeihen ließen. Das Strafgesetzbuch sieht das jedoch nicht vor. Das mag der eine oder andere bedauern, aber es ist so.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Paris: Afrikanische Kolonisten besetzen Pantheon

Hunderte Migranten haben das Pariser Pantheon besetzt, die Schätzungen auf Twitter gehen von 600 bis 800 Migranten aus. Sie verlangten eine Aufenthaltserlaubnis für Frankreich, angemessene Unterkünfte und ein Treffen mit Premierminister Edouard Philippe, wie die Hilfsorganisation „La Chapelle Debout“ am Freitag mitteilte. Im Anschluss der Besetzung kam es zu heftigen Zusammenstößen der Okkupanten mit der französischen Polizei.

Warum Frankreich auf die Forderungen der Kolonisten eingehen soll, bleibt Ihr Geheimnis. Des weiteren eskalierten Feiern Tausender algerischstämmiger Fans nach dem Halbfinal-Einzug ihrer Fußball-Nationalmannschaft beim Afrika-Cup in Ägypten und haben landesweit zu einer Bilanz des Schreckens geführt. Die nächsten Millionen Afrikaner stehen schon in den Startlöchern für Ihre „Flucht“ nach Europa.

Aufgrund einer völlig verantwortungslosen, selbst verschuldeten Bevölkerungsexplosion in Afrika wird es eine niemals endende Völkerwanderung Richtung Europa geben. Gemäß Umfragen wollen bis zu zwei Drittel der Afrikaner nach Europa einwandern. Haben es die „Flüchtlinge“ erst einmal nach Deutschland geschafft, so bleiben sie trotz abgelehnten Asylantrages hier. 2017 führte nur etwa einer von 25 negativen Asylbescheiden zur Heimkehr von Afrikanern.

Alle zwölf Tage wächst Afrika um eine Million Menschen! Diese erschreckende Zahl nennt der Politikwissenschaftler Martin Wagener in seinem Buch „Deutschlands unsichere Grenze – Plädoyer für einen neuen Schutzwall“, das Michael Klonovsky in seinem digitalen Tagebuch am 11. September letzten Jahres besprochen hat. „Erstaunlich“, dass solche belastbaren Zahlen in der öffentlichen Debatte keinerlei Rolle spielen.

Europäer sind weltweit gesehen schon jetzt eine kleine ethnische Minderheit. In der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ aus dem Jahre 1948 bezeichnen die Vereinten Nationen die Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid.




Duisburg: Schiedsrichter bei Kreisligaspiel krankenhausreif geprügelt

Von EUGEN PRINZ | Im Amateurfußball werden händeringend Schiedsrichter gesucht. Die Zahl der Neuanmeldungen sinkt jedes Jahr, viele amtierende Schiris hören vorzeitig auf, weil die Unparteiischen auf dem Platz immer gefährlicher leben. Jüngstes Beispiel dafür ist das Aufstiegsspiel zwischen TuS Asterlagen (Duisburg) und dem Büdericher SV aus Wesel am letzten Samstag in Duisburg.

Schiedsrichter Samet Alpaydin stellt beim Stand von 3:0 den zuvor eingewechselten Asterlager Kerim K. vom Platz. Es ist bereits die zweite rote Karte für das Heimteam. Daraufhin dreht der Spieler (94 Kilo auf 173cm) durch und schlägt dem Schiedsrichter ins Gesicht. Ein anderer Asterlager Spieler geht auf den Schiedsrichter-Assistenten Tobias Koch los und bringt ihn mit einem Karatesprung zu Fall. Als der Büdericher Spieler Jan Busch versucht, dem Unparteiischen zu Hilfe zu kommen, wird auch er geschlagen.

Die „Messer-Drohung“ darf natürlich nicht fehlen

Dann eskalierte die Situation völlig. Laut Auskunft ihres Trainers Stefan Tebbe wurden die Büdericher Spieler aus der gegnerischen Mannschaft mit den Worten „Ihr kommt hier nicht mehr lebend vom Platz“ und „wir stechen euch ab“, bedroht.

Glücklicherweise trifft vorher noch die zwischenzeitlich alarmierte Polizei ein und kann die Lage beruhigen. Die beiden Schiedsrichter müssen ins Krankenhaus gebracht werden.

Gegen zwei Spieler von TuS Asterlagen und einen Co-Trainer wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt, wie ein Polizeisprecher mitteilte.

Vorurteil oder Tatsache?

Wer sich den Kader des TuS Asterlagen ansieht, wird feststellen, dass dieser ausnahmslos aus Türken oder Deutschen mit türkischem Migrationshintergrund besteht, während sich der Kader des Büdericher SV bis auf wenige Ausnahmen aus „Bio-Deutschen“ zusammensetzt.

Die für die Gewalttätigkeiten Verantwortlichen des TuS Asterlagen müssen sich daher die Frage gefallen lassen, ob sie mit ihrem Verhalten dem Ruf der Türken in Deutschland einen guten Dienst erwiesen haben. Mehrere hundert Spiele werden in Deutschland jedes Jahr abgebrochen. Jene, die die steigende Anzahl von türkischen Migranten als Ursache für die zunehmende Gewalt im Amateurfußball sehen, könnten sich nun bestätigt fühlen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Niederbayern: 14-jähriger MUFL vergreift sich an Betreuerin

Von EUGEN PRINZ | Im vorangegangenem Beitrag des Autors wurde anhand einer Statistik des Bundeskriminalamts dargestellt, dass mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen auch die Anzahl der durch sie verübten Straftaten zugenommen hat. Vollkommen logisch, denn: mehr Menschen – mehr Straftaten. Allerdings handelt es sich bei diesen Flüchtlingen zum größten Teil um Personen, die bei Einhaltung geltenden Rechts gar nicht in Deutschland sein dürften. Das macht die verantwortlichen Politiker zu Mittätern der von diesen sogenannten „Schutzsuchenden“ verübten Straftaten. Mit drei willkürlich ausgewählten aktuellen Fallbeispielen soll daran erinnert werden, dass sich hinter den nüchternen Zahlen einheimische Menschen verbergen, die zu Opfern von importierter Gewalt wurden.

Sexueller Übergriff auf Betreuerin durch hochalimentierten MUFL

Die minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge (MUFL) sind uns bekanntlich lieb und teuer. Jeder von ihnen schlägt monatlich mit mehr als 5000 Euro zu Buche, während deutsche Rentner damit beschäftigt sind, Pfandflaschen zu sammeln. Dazu kommt noch die Unterbringung und intensive Betreuung in kleinen Gruppen. Die Rede ist von den MUFL, nicht von den Rentnern in den Alten- und Pflegeheimen.

Wie manche der jungen Schutzbedürftigen diese Wohltaten der Bananenrepublik Deutschland entlohnen, zeigt ein aktueller Fall aus den niederbayerischen Bogen:

Am Pfingstsonntag gegen 16 Uhr wollte ein 14-jähriger Eritreer eine Betreuerin in einem Jugendwohnheim im niederbayerischen Städtchen Bogen zum Sex zwingen. Da sie unverständlicherweise nicht wollte, wurde er handgreiflich. Bei der Abwehr des Übergriffs wurde die Betreuerin verletzt. Der MUFL flüchtete nach dem erfolglosen Versuch, konnte aber etwas später von der Polizei aufgegriffen und festgenommen werden. Gegen ihn wird nun wegen eines versuchten Sexualdeliktes ermittelt. Wir können darauf vertrauen, dass er eine drakonische Strafe erhalten wird, die ihn ermuntert, künftig von einem solchen Verhalten Abstand zu nehmen. Die Rede ist von einer Ermahnung durch den Jugendrichter. Sie schmunzeln? Warten Sie ab…

Mitkommen – oder ab ins Krankenhaus

Der Aufenthalt im Landshuter Stadtbad, im Volksmund „Schwimmschule“ genannt, wurde am Freitagabend gegen 19.15 Uhr für einen 17-jährigen Schüler zum Alptraum. Gegen 19.15 Uhr stellte sich ihm eine Gruppe von mehreren Jugendlichen in den Weg und forderte ihn auf, mitzukommen. Verständlicherweise weigerte sich der 17-Jährige. Völlig grundlos erhielt er daraufhin einen Faustschlag ins Gesicht.

Danach wollte er sich so schnell wie möglich in Sicherheit bringen und machte sich auf den Heimweg. Doch er kam nicht weit, da er von einer Meute von etwa 15 Jugendlichen verfolgt und aufgehalten wurde. Aus der Gruppe heraus erhielt er massive Schläge und Tritte. Aufgrund seiner Verletzungen musste sich der Schüler in stationäre Behandlung ins Krankenhaus begeben. Die Polizei konnte bislang fünf dringend Tatverdächtige im Alter zwischen 15 und 17 Jahren ermitteln. Wie eine Nachfrage von PI-NEWS bei der Pressestelle der Landshuter Polizei ergab, handelte es sich bei den bisher festgestellten Tatverdächtigen überwiegend um Migranten.

Nach Fahrscheinkontrolle ins Krankenhaus

Zum Abschluss noch ein Klassiker: Bei einer Kontrolle in der S-Bahn in Richtung Herrenberg (Baden-Württemberg) wurde ein Iraker ohne gültigen Fahrschein angetroffen. Als er gegenüber dem Kontrolleur auch noch falsche Personalien angab, kam es zwischen den beiden Männern zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der 34-jährige Asylbewerber versuchte daraufhin, die S-Bahn zu verlassen, konnte aber von dem Mitarbeiter der Deutschen Bahn und einem anderen Fahrgast bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizei festgehalten werden. Währenddessen schlug er dem Kontrolleur mit der Faust derartig ins Gesicht, dass dieser eine Platzwunde an der linken Schläfe erlitt und durch die alarmierten Rettungskräfte in ein Krankenhaus verbracht werden müsste.

Machen das nicht auch Deutsche?

Gutmenschen werden jetzt einwenden, dass auch Deutsche derartige Straftaten begehen. Das ist vollkommen richtig. Jedes Volk auf der Erde hat seinen Anteil von Straftätern, den es verkraften muss. Aber wieso sollte man dann auch noch welche aus dem Ausland „importieren?“ Und solche sind genügend dabei, wenn man mehr als zwei Millionen Menschen ins Land lässt, die hauptsächlich einer Kohorte angehören, von der man weiß, dass sie überdurchschnittlich oft straffällig wird: Junge Männer mit niedriger Bildung aus der unteren sozialen Schicht. Ein 23-jähriger Arbeitsloser mit Hartz IV aber ohne Schulabschluß prügelt, messert und vergewaltigt halt nun mal eher als die 67-jährige, pensionierte Lehrerin.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Rüsselsheim: Wilde Schießerei zwischen zwei Migrantenclans

Von EUGEN PRINZ | Während die Regierung der Tschechischen Republik ein verfassungsmäßiges Recht auf Waffenbesitz einführt, weil sie „die eigenen Leute nicht in einer Zeit entwaffnen will, in der sich die Sicherheitslage ständig verschlechtert“ (O-Ton tschechischer Innenminister), ist die deutsche Bundesregierung seit Jahren bemüht, die Anzahl der legalen und illegalen Waffen im Besitz der indigenen Bevölkerung zu reduzieren. Jäger und Sportschützen werden mit immer strengeren Auflagen und höheren Hürden konfrontiert und es gab bereits zwei Amnestien für jene, die noch Opas Wehrmachtspistole zuhause hatten und sie freiwillig abgaben. Hundertausende Deutsche haben diese Möglichkeit genutzt.

Und während die indigene Bevölkerung entwaffnet wird, bzw. sich selbst entwaffnet, müssen wir erfahren, dass es offenbar immer mehr Schusswaffen in den Händen von kriminellen Migrantenclans gibt, die diese auch bereit sind, bei Konflikten rücksichtslos zu benutzen.

Wildwest in Rüsselsheim dank krimineller Migrantenclans

Am Samstag gegen 4 Uhr früh, wurden die Anwohner der Bahnhofstrasse in Rüsselsheim  durch zahlreiche Schüsse geweckt, als sich Angehörige einer türkischen Großfamilie eine wilde Schießerei mit einer kurdischen Großfamilie lieferten. Die etwa 30 Personen waren zunächst in einer Bar in der Bahnhofstraße aus trivialem Anlaß in Streit geraten. Dem Vernehmen nach sind die beiden Clans schon länger verfeindet. Dieses Mal eskalierte die Auseinandersetzung dann zur Schießerei. Ein Mann erlitt einen Streifschuss, daneben wurden noch zwei PKW durch Schüsse beschädigt und eine Fensterscheibe zerstört. Auch eine Hauswand weist Einschusslöcher auf. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass es keine Toten gab.

Als die Polizei eintraf, flohen die Beteiligten in Richtung Waldstraße. Daraufhin wurde das Gebiet in der Rüsselsheimer Innenstadt weiträumig abgesperrt und von Ermittlern den ganzen Samstag nach über nach Spuren durchkämmt. Dabei konnten mehrere leere Patronenhülsen gefunden werden. Die beschädigten Fahrzeuge wurden zur Spurensicherung abgeschleppt. Ein Sondereinsatzkommando durchsuchte insgesamt neun Wohnungen, die benutzten Waffen konnten jedoch nicht gefunden werden.

Als Hauptverdächtiger gilt ein 28-jährigen Kurde mit deutschem Pass. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdeliktes erlassen. Er bestreitet die Tat. Die Polizei nahm auch noch 14 weitere Beteiligte im Alter zwischen 13 und 53 Jahren vorläufig fest. Diese sind jedoch mittlerweile alle wieder auf freiem Fuß, da man ihnen nichts konkretes nachweisen konnte.

Beruhigungspille für die Bevölkerung

Die Polizei will nun ihre Präsenz erhöhen und mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei und Spezialkräften die bereits bestehenden Sicherheitsmaßnahmen intensivieren. Die Kontrollmaßnahmen gegen die Straßenkriminalität werden verstärkt.

Was wird das nützen? Gar nichts. Die türkischen, kurdischen und arabischen Familienclans, deren Anteil an kriminellen Mitgliedern bereits letztes Jahr auf über 200.000 geschätzt wurde und die überwiegend die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, sind längst ein Staat im Staate. Ihre Zahl wird weiter anwachsen und es dürfte für sie aufgrund ihrer Verbindungen kein großes Problem sein, an illegale Waffen zu kommen. Wie man sie vor der Polizei versteckt, wissen die kriminellen Clanmitglieder.

Im letzten Travel and Tourism Competitiveness Report, der alle zwei Jahre erscheint, ist Deutschland 2017 im Sicherheitsranking auf Platz 51 zurückgefallen und liegt nun zwischen der Mongolei und Gambia. Zum Vergleich: 2009 lag Deutschland noch auf dem dritten Platz.

Was will uns das sagen?




Der Steuerzahler und die Migrantenkinder

Von EUGEN PRINZ | Die Bundesfamilienkasse meldet einen neuen Rekord: In diesem Jahr wurde bis Ende November Kindergeld in Höhe von 33,8 Milliarden Euro ausgezahlt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Anzahl der Leistungsbezieher um etwa 400.000 auf 15,4 Millionen gestiegen.

Die zuletzt etwas höhere Geburtenrate der Deutschen fällt bei der Rekordzunahme der Leistungsberechtigten kaum ins Gewicht. Sie dürfte ohnehin hauptsächlich jenen geschuldet sein, die bis vor kurzem noch einen ausländischen Pass hatten.

Sehen wir uns deshalb an, wer außer den Deutschen noch anspruchsberechtigt ist:

  1. Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis zum Zweck einer Ausbildung oder Beschäftigung
  2. Asylberechtigte sowie Personen, denen die Flüchtlingseigenschaft gem. der Genfer Flüchtlingskonvention oder internationaler Schutz zuerkannt worden ist
  3. Abgelehnte Asylbewerber mit Duldung (das sind die, die man nicht abschieben kann oder konnte) haben aufgrund zwischenstaatlicher Abkommen einen Kindergeldanspruch, wenn sie aus den Staaten des ehemaligen Jugoslawien, Algerien, Marokko oder Tunesien kommen. Türken sind bereits kindergeldberechtigt, wenn sie sich länger als 6 Monate in Deutschland aufhalten. Dabei spielt es nicht einmal eine Rolle, ob sie arbeiten und welchen Aufenthaltsstatus sie haben.
  4. Personen aus anderen EU-/EWR-Staaten und ihre Familienangehörigen

Für den Rekordanstieg bei den Kindergeldleistungen sorgen also primär jene Empfänger, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Nachdem die Anzahl der anerkannten Asylbewerber und Flüchtlinge ständig steigt und sogar Ausländer mit dem wackligsten Aufenthaltsstatus, der „Duldung“, Kindergeld beziehen können, braucht man sich darüber nicht zu wundern.

Auch die höhere Zahl von ausländischen Arbeitskräften spielt eine Rolle, aber das ist nicht zu kritisieren.

Das Kindergeld fällt übrigens nicht vom Himmel, es wird auch nicht von der UNO oder George Soros an den deutschen Fiskus überwiesen, sondern von den Steuerzahlern erwirtschaftet. Das sind jene Deppen, die jeden Morgen aufstehen, in die Arbeit gehen und letztes Jahr bis zum 18. Juli nur für den Staat gebuckelt haben. Und ja, zu diesen gehören auch  gut integrierte Migranten, die sich von diesem Artikel nicht betroffen zu fühlen brauchen. Dem Autor ist bekannt, dass nicht wenige von ihnen die gegenwärtige Entwicklung in Deutschland ebenso Sorgen macht, wie vielen Einheimischen.

Deutsches Kindergeld für den Nachwuchs im Ausland  

Für über drei Millionen Kinder mit ausländischer Staatsbürgerschaft wurden in 2018 bis November Leistungen in Höhe von 6,9 Milliarden Euro ausgezahlt. Selbstverständlich gibt es am Kindergeldbezug von Arbeitnehmern mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit nichts zu kritisieren, solange die Kinder auch in Deutschland leben. Das ist jedoch häufig nicht der Fall:  Im vorher genannten Zeitraum gingen 371 Millionen Euro für  268.336 Kinder, die nicht in Deutschland leben, auf ausländische Konten. Ja, Sie haben richtig gelesen: Der bulgarische Erntehelfer hat auch dann Anspruch auf deutsches Kindergeld in voller Höhe, wenn sein Nachwuchs in Sofia bei der Oma geblieben ist. Der Bayern Kurier meint dazu:

In Bulgarien gibt es EU-Angaben zufolge etwa 18 Euro Kindergeld, in Rumänien 18 bis 43 Euro. Bei einem rumänischen Durchschnittsgehalt von brutto 715 Euro addieren sich deutsche Kindergeldzahlungen schnell zu einem zweiten Einkommen. Kommen dann noch Hartz-IV-Zahlungen für die ganze Familie hinzu, kann man aus bulgarischer oder rumänischer Sicht von einem kleinen Vermögen sprechen.

Hartz-IV und Kindergeld

Das bringt uns zur nächsten Schieflage: Etwas die Hälfte der Hartz-IV Empfänger haben einen Migrationshintergrund. Bei den Flüchtlingen und Asylbewerbern lebt der überwiegende Teil von Hartz-IV.

Jedes Volk hat seine sozial Schwachen und es ist die vornehmste Aufgabe des Staates, für diese Menschen und ihre Kinder zu sorgen. Der Sozialstaat wird jedoch bald an seine Grenzen stoßen, wenn weiterhin alle Mühseligen und Beladenen der Welt samt Nachwuchs ins Land gelassen und alimentiert werden.

Man könnte jetzt argumentieren, dass dieses Kindergeld gut angelegt sei, weil deren  Nachwuchs später einmal unsere Renten zahlt. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass viel zu oft die Kinder von Hartz-IV Migranten den Lebensentwurf der Eltern übernehmen, ohne Abschluss von der Schule gehen und selbst zu „Dauer-Hartzern“ mit vielen Kindern werden.

Zudem können wir froh sein, wenn das Beispiel Amberg keine Schule macht und künftig auch noch andere Leistungsempfänger ihre Dankbarkeit dadurch beweisen, dass sie Hetzjagden auf die Leistungserbringer veranstalten.

 Lug und Betrug beim Kindergeld

Da wir gerade beim Thema „Schieflagen“ sind: Im August 2018 hat der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link ein anderes Problem mit drastischen Worten angesprochen:

„Wir haben derzeit rund 19 000 Menschen aus Rumänien und Bulgarien in Duisburg, Sinti und Roma.“ Er müsse sich mit Menschen beschäftigen, „die ganze Straßenzüge vermüllen und das Rattenproblem verschärfen“.

Sie werden sich nun fragen, was diese Aussage in einem Artikel über Kindergeld zu suchen hat. Ganz einfach: Es ist zu einem großen Teil diese Klientel, die missbräuchlich Leistungen für Kinder in Rumänien und Bulgarien kassiert, die gar nicht existieren. Die Bürgermeister der größeren Städte in Nordrhein-Vandalen können ein (Klage-) Lied davon singen. Bei einer Überprüfung in Wuppertal und Düsseldorf hatten von 100 Kindergeldberechtigten aus Rumänien und Bulgarien, die jeweils für drei oder mehr Kinder Leistungen bezogen hatten, 40 falsche Angaben gemacht. Allein bei dieser Stichprobe lag die Betrugssumme bei 400.000 Euro. Tendenz: Weiter steigend, weil immer mehr Sinti und Roma zum Zwecke des Kindergeld- und Sozialhilfebezugs nach Deutschland gebracht und in heruntergekommenen Absteigen einquartiert werden, Vermüllung der Landschaft inklusive. Organisiert wird das Ganze von kriminellen Banden.

Der Staat greift zu „drastischen Maßnahmen“

Der Chef der Bundesfamilienkasse, Karsten Bunk will nun in jeder der 14 regionalen Familienkassen zwei Fachleute einsetzen, die ausgebildet sind, solche Betrugsmuster besser erkennen zu können. Verdachtsfälle würden an eine zentrale Sondereinheit gegeben und zu viel gezahltes Geld wird zurückgefordert. Ja, auch hier haben sie richtig gelesen: Die fordern von rumänischen Roma das Geld zurück. Viel Erfolg!




Interkulturelle Beziehungen und deren Gefahrenpotential

Von EUGEN PRINZ | Es gibt Stereotypen, die so häufig geworden sind, dass man für sie sogar Abkürzungen gefunden hat. Ein Beispiel dafür ist „Amiga“ (Aber meiner ist ganz anders). Das ist die Standardaussage von Frauen/Mädchen, die sich mit einem Mann aus einem patriarchalisch geprägten (meist islamischen) Kulturkreis eingelassen haben und von Familie, Freunden und Bekannten vor den Folgen gewarnt werden. Meist vergebens, denn: „Aber meiner ist ganz anders!“

Bis zur ersten Ohrfeige, weil sie einen alten Bekannten umarmt hat. Dann ist er nicht mehr anders.

Seit der massenhaften Zuwanderung hauptsächlich junger, oft gut aussehender Männer prägen immer mehr interkulturelle Paare das Bild der Innenstädte. Oft sind es gerade blutjunge Mädchen, die noch vollumfänglich der Erziehungsgewalt der Eltern unterstehen, die sich blauäugig in eine Liebesbeziehung mit einem kulturfremden Zuwanderer stürzen. Oft wissen die Eltern nichts davon, nicht selten jedoch dulden oder fördern sie die Beziehung sogar und tragen damit die Hauptverantwortung für mögliche negative Konsequenzen.

Braune Augen, gutaussehend und charmant

Die jungen Migranten sind nicht so dumm, ihr antiquiertes Frauenbild von Anfang an wie eine Monstranz vor sich zu tragen. Sie sind charmant, zuvorkommend, lächeln, machen Komplimente, sagen der Umworbenen, was sie hören will und lesen ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Gleichzeitig lassen sie keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie harte Männer und in der Lage sind, ihre Angebetete auch zu beschützen. Instinktiv beherrschen sie das erfolgsversprechende Werbeverhalten, das ungeachtet der Ethnie der Auserkorenen bei vielen wirkt. Spielen dann erst einmal die Hormone verrückt, was insbesondere bei den Teenagern der Fall ist, kann keine Macht der Welt mehr das Mädchen oder die Frau davon überzeugen, dass eine solche Beziehung keine gute Idee ist.

Übersteigerter Ehrbegriff dominiert das Denken

Dabei muss man wissen, dass Männer aus dem islamischen Kulturkreis nach unserem Werteverständnis ein maßlos übersteigertes Ehrgefühl haben. Und diese Ehre definieren sie hauptsächlich über die Sittsamkeit und Gehorsamkeit ihrer Frau(en). Deshalb unternehmen die Männer aus diesem Kulturkreises alles in ihrer Macht stehende, um „ihre“ Frau zur Einhaltung bestimmter Regeln zu zwingen und sie auch dahingehend zu überwachen. In dem Moment, in dem die potentielle Partnerin in die Beziehung einwilligt, „gehört“ sie dem Mann und hat aus dessen Sicht nicht mehr das Recht, die Beziehung von sich aus wieder zu beenden oder weiterhin ein selbstbestimmtes Leben zu führen. An dieser Stelle ändert sich auch meist das Verhalten des Mannes. Es werden Vorschriften erlassen, die seinem archaischen Beziehungsverständnis Rechnung tragen und die von der Frau strikt einzuhalten sind. Das Handy wird kontrolliert, alle nicht genehmigten Kontaktdaten sind zu löschen. Nicht selten werden Freunde aus dem selben Kulturkreis damit beauftragt, die Frau/Freundin zu überwachen, wenn man selbst verhindert ist.

Nirgendwo kann man das Aufeinanderprallen fremder Kulturen besser beobachten, als in den Beziehungen junger Mädchen mit Migranten. So ein selbstbewusstes, junges Ding mit einer großen Klappe denkt sich nichts dabei, Faris, ihrem Lover aus Syrien, im Beisein seiner Freunde offen zu widersprechen. Das hat sie ja auch bei Thomas, seinem Vorgänger, getan. Im Gegensatz zu Thomas, dem das nichts ausgemacht hat, wird jedoch Faris in so einer Situation ins Mark getroffen, denn nun ist seine Ehre verletzt. Eine Frau hat ihm im Beisein seiner Freunde (!) widersprochen. Eine Frau! Nun steht er als Waschlappen da. Um aus dieser Nummer wieder herauszukommen, muss er ein ganz großes Fass aufmachen mit Anbrüllen, besser noch mit einer Packung Ohrfeigen. Erst dann geht es seiner Ehre wieder besser.

Selbstverständlich gehören zu einer solchen Beziehung auch strenge Vorschriften, die das Ausgehen und den Kontakt mit anderen Männern reglementieren. Werden die Regeln nicht beachtet, ist Polen offen. An dieser Stelle gabelt sich der Weg für die jungen Frauen. Die einen begeben sich in ein Hörigkeitsverhältnis und finden das auch noch gut. Die anderen jedoch, die zu selbstbewussten jungen Menschen erzogenen Mädchen, lassen sich das nicht lange bieten und ziehen die Reißleine. Dann wird der Prinz aus dem Morgenland abserviert wie ein altes Paar Socken. Das ist dann für Faris oder Hussein oder Abdul oder Saber der Super-GAU, die Mutter aller Kränkungen und Ehrverletzungen.

Permanenter Ausnahmezustand im Kopf

In deren Oberstübchen herrscht nun permanenter Ausnahmezustand, der sie quält und nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Und für so manchen männlichen Vertreter aus dem einschlägigen Kulturkreis gibt es dann nur noch eine Lösung, um die tödlich verletzte Ehre zu heilen und den inneren Frieden wieder zu finden…

Michelle und Mia und viele, viele andere mussten das auf bitterste Art und Weise erfahren.


Schlimm, wirklich schlimm, denkt sich Chelsea, als sie diesen Artikel auf PI-NEWS liest.

Aber meiner ist ganz anders…




Danke Merkel! Fast jeder dritte Häftling ist Ausländer

Von PLUTO | In deutschen Gefängnissen ist fast jeder dritter Insasse Ausländer.  Während die Zahl der deutschen Knastis seit Jahren sinkt, zeigt die Kurve der Ausländer stetig nach oben.

In nackten Zahlen vom März dieses Jahres: Insgesamt 16.267 (32 Prozent) ausländische Häftlinge „bereicherten“ die Haftanstalten. Das entspricht bei 10,6 Millionen Ausländern einer quote von 12 Prozent, ein überproportional hoher Bevölkerungsanteil. Die größten Nationalitätsgruppen unter den ausländischen Häftlingen stellten im Jahr 2018 die Türken.

Die Zahl der deutschen Häftlinge sank hingegen deutlich von 36.121 im vergangenen Jahr auf 34.690 Ende März dieses Jahres. Seit dem Jahr 2012, als die Zahl noch bei 44.841 lag, ging sie kontinuierlich zurück – insgesamt um rund ein Viertel.

Die Zahl der ausländischen Häftlinge stieg seit dem Jahr 2012 (13.232), seit dem Jahr 2015 (13.694) deutlich (2016: 14.605). Besonders hoch ist der Anteil der Ausländer unter den Häftlingen in den Stadtstaaten Hamburg (58 Prozent) und Berlin (51 Prozent), aber auch in Baden-Württemberg (49 Prozent).

Wobei man wissen muss: Wer die deutsche und eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzt, gilt statistisch als Deutscher. Um wie viel sich damit die Zahl der ausländischen Häftlinge erhöhen würde, darüber schweigt des statistischen Sängers Höflichkeit.

Weil zwecks besseren Verständnisses zunehmend Dolmetscher eingestellt und bezahlt werden müssen, wird der steuerzahlende deutsche Michel kräftig zur Kasse gebeten: allein 720 Millionen Euro (Un)kosten verursachen die ausländischen Goldstücke in diesem Jahr, rund 122 Euro pro Tag. Da muss eine arme alte Oma lange für Flaschensammeln.

Eine Strafvollstreckung im Herkunftsland ist äußerst selten. Pro Jahr wurden etwa 200 Delinquenten diesbezüglich ausgeschafft. Kein Wunder, denn amtliche Ersuchen solcher Art sind stark rückläufig, obwohl dem Ersuchen in den meisten Fällen stattgegeben wurde.

Es gibt aber noch einen Luxusweg, ausländische Häftlinge loszuwerden: die Abschiebung ohne eine weitere Verbüßung der in Deutschland verhängten Strafe im Herkunftsland. Daten liegen nicht vor, es wäre ja wohl auch zu peinlich.

Als Luftnummer erwies sich das „Gesetz zur erleichterten Ausweisung von straffälligen Ausländern“ von 2016. Im Zeitraum 2014-2017 wurden mehr als 700.000 Ausländer wegen einer Straftat verurteilt (Straßenverkehr schon herausgerechnet). Nur 19.342 gefährliche oder straffällige Migranten wurden ausgewiesen.


(In der ersten Version dieses Artikels wurden leider bezüglich der ausländischen Häftlingszahlen und der Gesamtkosten verkehrte Zahlen genannt. Diese wurden jetzt korrigiert. Wir bitten um Entschuldigung.)




Über 50.000 schizophrene Zuwanderer – die tickende Zeitbombe

Von EUGEN PRINZ | Nach übereinstimmenden Medienberichten hat der afghanische Messerstecher von Ravensburg seine Tat unter dem Einfluss einer Psychose begangen und dürfte damit vom Gericht für schuldunfähig erklärt werden. Derzeit befindet er sich in der geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses und wartet auf seinen Prozess.

Sei es der splitternackte, schwarzafrikanische Asylbewerber, der mit Gartenstühlen eine Landstraße absperrt, der syrische Flüchtling im Camouflage-Tarnanzug, der wochenlang die Polizei in Atem hält, oder der Senegalese, der sich am helllichten Tag an einem 13-jährigen Mädchen vergeht:  Alle gelten als schuldunfähig und landen in der Psychiatrie, wie so viele vor ihnen.

Psychische Erkrankung straffälliger Asylbewerber: Tatsache oder Erfindung der Behörden?

Bei vielen Bürgern wächst inzwischen der Verdacht, dass es sich hier oftmals um eine von den Medien willfährig verbreitete Schutzbehauptung der Behörden handelt, damit die mit jeder weiteren Messerattacke zunehmenden Ressentiments der Bevölkerung gegen Asylbewerber und Migranten nicht noch weiter anwachsen.

Es ist höchste Zeit, hier Licht ins Dunkel zu bringen. Dabei stellt sich zunächst einmal die Frage, welche seelischen Erkrankungen dazu führen können, dass der Betroffene zu einer Gefahr für die Allgemeinheit wird. Hier sind vor allem die Psychosen zu nennen. Das sind Erkrankungen des Geistes und Zustände, die mit Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Realitätsverlust, mangelnder Krankheitseinsicht oder schweren Erregungszuständen einhergehen. Die wohl bekannteste Form einer Psychose ist die Schizophrenie. Die Erkrankten hören häufig nicht vorhandene Stimmen und leiden unter dem Wahn, verfolgt, ausspioniert, kontrolliert oder fremdgesteuert zu werden. Auch anhaltende Halluzinationen sind möglich.

Schizophrenie: Zuwanderung hoher Risikofaktor

Angesichts dieser Symptome wird klar, warum viele Betroffene für ihre Umgebung eine Gefahr darstellen. In den meisten bislang untersuchten geographischen Kulturen erkrankt (je nach zugrunde gelegter Studie) etwa 0,5 bis ein Prozent der Bevölkerung mindestens einmal im Verlauf des Lebens an Schizophrenie.

Eine epidemiologische Studie förderte zudem eine interessante Erkenntnis zutage: Migranten erkranken 2,9-fach häufiger an einer Schizo­phrenie als die einheimische Bevölkerung. Bei dunkelhäutigen Migranten ist das Risiko sogar 4,8-fach erhöht. Betroffen sind nicht nur die Migranten, sondern auch deren Kinder. Forscher bringen dies mit dem Stress in Verbindung, dem die Ein­wanderer in ihrer neuen Heimat ausgesetzt sind, wo sie zunächst eine Randgruppe der Gesellschaft bilden. Die Forschung erklärt das Psychose-Risiko mit einer „social defeat“-Hypothese, deren Grundlagen bisher unbekannt sind.

Niemand kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt genau sagen, wie viele Zuwanderer seit 2014 ins Land gekommen sind. Beim BAMF wurden von 2014 bis zum ersten Halbjahr 2018 insgesamt 1.647.343 Asylanträge registriert. Zudem weiß man, dass seit 2015 insgesamt 110.000 Syrer im Rahmen des Familiennachzugs  ein Visum zum Zweck der Familienzusammenführung bekommten haben. Was man nicht weiß ist, wie viele Zugewanderte sich nicht registrieren ließen und illegal in Deutschland leben. Der Zustrom hält an, denn die meisten Grenzübergänge sind nach wie vor offen wie Scheunentore. Dazu kommen noch die Bürgerkriegsflüchtlinge, die einen Aufenthaltsstatus nach der Genfer Flüchtlingskonvention erhalten haben. Diese mussten keinen Asylantrag stellen, weil sie pauschal als „Konventionsflüchtlinge“ von der Bundesregierung anerkannt wurden. Die freiwilligen Ausreisen und Abschiebungen fallen durch ihre relativ geringe Zahl bei der Gegenrechnung kaum ins Gewicht.

Etwa 50.750 neue Schizophrene in Deutschland durch Merkels Flüchtlingspolitik

Konservativ gerechnet, hat uns Merkels Flüchtlingspolitik seit 2014 etwa 1,75 Millionen kulturfremder Menschen ins Land gespült und jährlich kommen hundertausende dazu. Legt man das Ergebnis der eingangs erwähnten und im Ärzteblatt beschriebenen epidemiologischen Studie hinsichtlich der Inzidenz von Erkrankungen des schizophrenen Formenkreises bei Migranten zugrunde, befinden sich unter den 1,75 Millionen Flüchtlingen etwa 50.750 Personen, die an Schizophrenie leiden oder künftig noch daran erkranken werden. Hier wurde nur der Durchschnittswert als Berechnungsgrundlage verwendet, der deutlich höhere Faktor von 4,8 für dunkelhäutige Migranten blieb unberücksichtigt. Nur soviel: Pro 100.000 schwarzafrikanischen Migranten und Flüchtlingen ist der Studie zufolge mit 4.800 Schizophrenen zu rechnen.

Ebenso wenig wurden die Abkömmlinge der Flüchtlinge in die Berechnung mit einbezogen, die sowohl nach den Ergebnissen der epidemiologischen Studie als auch der Metastudie ebenfalls betroffen sind.

Es muss natürlich nicht zwangsläufig von jedem Erkrankten eine Gefahr ausgehen, aber das Risiko ist unbestreitbar.

Ebenfalls nicht berücksichtigt wurden in dieser Rechnung die anderen in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund der ersten und zweiten Generation, die auch zu der Risikogruppe zu zählen sind. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass auch Deutsche im Ausland zu dieser Risikogruppe gehören.

Bundesregierung lässt Risikogruppen ins Land

Anscheinend hat die Bundesregierung ein Händchen dafür, Risikogruppen zu Lasten der einheimischen Bevölkerung ins Land zu holen. Aus der Kriminologie ist bekannt, dass die meisten schweren Straftaten von Männern im Alter von etwa 18 bis 40 Jahren begangen werden. Niedrige Bildung und geringes Einkommen sind weitere Risikofaktoren. Wem das nicht einleuchtet, der soll sich fragen, wer eher zu einem Raubüberfall neigt: Der 20-jährige, ungebildete Arbeitslose oder die 65-jährige Witwe eines Unternehmers. Und was haben wir im Zuge der Flüchtlingskrise bekommen? Überwiegend junge Männer, mit überwiegend niedrigem Bildungsstand und überwiegend ohne eigenes Einkommen. Dazu noch meist ohne Frau und aus einem gewaltaffinen Kulturkreis. Da muss sich niemand mehr über die Erosion der inneren Sicherheit oder Angstgefühle in der Bevölkerung wundern.

Hohes Inzidenzratenverhältnis bei bestimmten Ländern

Zurück zur Schizophrenie. Der Faktor 2,9 aus der eingangs erwähnten epidemologischen Studie ist ein Durchschnittswert, der aus verschiedenen eingewanderten Ethnien gebildet wurde. Sieht man sich die einzelnen Zahlen aus einer Metastudie zu diesem Thema an, fällt auf, dass Einwanderer aus bestimmten Regionen noch deutlich anfälliger sind als der Durchschnitt (Tabelle 1 | Tabelle 2). Hier einige Beispiele: Marokko 3,3 | Afrika 4,2 | Westafrika 24.5 (!). Dazu noch das Beispiel Somalia: Einer anderen epidemiologischen Untersuchung zufolge sind vermutlich mehr als acht Prozent der erwachsenen Männer psychisch schwer gestört. Zudem hat die Schizophrenie auch eine genetische Komponente. Ist diese Erkrankung in der nahen Verwandtschaft bereits aufgetreten, besteht für die Angehörigen ein erhöhtes Risiko, ebenfalls zu erkranken. Insofern geben die im islamischen Kulturkreis weit verbreiteten Verwandtenehen zu denken. Angesichts dessen dürfte die vorher genannte statistische Zahl von 50.750 „importierten“ Schizophrenen wohl noch zu niedrig angesetzt sein.

Behandlung und Kosten

Schizophrenien können sowohl schubweise als auch chronisch verlaufen, wobei die schubweise Verlaufsform häufiger ist. Ein Schub, also eine akute Krankheitsphase, kann mehrere Wochen bis Monate dauern. Danach klingt die Krankheit mehr oder weniger vollständig ab, bis nach Monaten oder Jahren ein neuer Schub erfolgt. Nur selten bleibt es bei einem einzelnen Schub.

Schizophrenie gilt als nicht heilbar, allerdings kann den Patienten mit so genannten Neuroleptika und ergänzender Psychotherapie ein weitgehend normales Leben ermöglicht werden. Leider besteht bei den Erkrankten eine hohe Tendenz, aufgrund der unangenehmen Nebenwirkungen der Antipsychotika, aber auch der oft fehlenden Krankheitseinsicht, die Medikamente immer wieder abzusetzen. Rückfälle sind dann unausweichlich. Im Falle einer Selbst- oder Gemeingefährlichkeit der Patienten, wie sie leider häufig vorkommt, bleibt nur noch die zwangsweise Unterbringung in der geschlossenen Abteilung einer psychiatrischen Klinik auf Dauer oder über einen langen Zeitraum hinweg. Kostenpunkt: Etwa 100.000 Euro im Jahr. Je nach Rechtsgrundlage des Aufenthalts trägt entweder die Krankenkasse oder der Steuerzahler die Kosten.

Fehldiagnosen

Bei Migranten mit psychischen Erkrankungen kommt es in Deutschland allerdings auch häufiger zu Fehldiagnosen. In Studien war etwa die Schizophrenie-Fehldiagnostik-Rate bei türkisch-stämmigen Migranten höher als bei deutsch-stämmigen Einwohnern. Der Grund: Kulturspezifische Faktoren blieben oft unberücksichtigt. Dies sei auch bei Einwanderern aus Afrika oft der Fall. Berichten diese, sie sehen die Geister ihrer Ahnen, muss dies nicht unbedingt auf eine Psychose deuten.

Es ist auch daran zu denken, dass so manche kulturelle Normalität und das Stammesgebaren von Zuwanderern aus den Regionen diesseits und jenseits der Sahara so weit von unseren Sitten, Gebräuchen und Wertvorstellungen abweicht, dass es zu Missinterpretationen in der Ärzteschaft kommt. Auch die Sprachbarriere wird eine Rolle spielen.

Das macht die Sache jedoch nicht besser. Dem Opfer wird es egal sein, ob es ein Messer zwischen den Rippen hat, weil der Täter seinem Ehrbegriff gefolgt ist oder den Anweisungen des grünen Männchens auf seiner rechten Schulter.




Mikroerlebnisse vergiften das soziale Klima in Deutschland

Von EUGEN PRINZ | Vielleicht wurde der eine oder andere Leser schon Augenzeuge einer Szene, wie sie sich jeden Tag wohl hundert Mal in Deutschland abspielt: Eine ältere Frau geht in der Innenstadt auf dem Bürgersteig. Eine größere Gruppe muslimischer Migranten kommt entgegen. Alle nebeneinander, versteht sich. Sie beanspruchen die gesamte Gehwegbreite und machen keinerlei Anstalten, der Frau auszuweichen. Das Ausweichen ist nämlich der Job der indigenen Deutschen, die dann vom Gehweg auf die Fahrbahn runter müssen. Oft bemerken die Migranten das nicht einmal, weil sie zu sehr mit sich und ihrem Ego beschäftigt sind. Und falls im Begegnungsverkehr nicht eine ältere Frau des Weges kommt, sondern ein junger Mann, tut dieser gut daran, schon geraume Zeit vorher die Straßenseite zu wechseln. Sicher ist sicher. Es könnte ja zu einem Augenkontakt kommen, der eine Tracht Prügel nach sich zieht. Das einzige, was der älteren Dame, die mitgeholfen hat, den Wohlstand in Deutschland zu schaffen und dem jungen Mann, der mit seinen Steuergeldern dafür sorgt, dass die Flüchtlinge finanziert werden können bleibt, ist der impotente Groll über das Verhalten jener, die Deutschland offenbar schon als ihr Eigentum betrachten.

Dieser eben geschilderte Vorgang kann als Mikroerlebnis bezeichnet werden. Er ist an und für sich nichts weltbewegendes, aber genau solche Erfahrungen vergiften das Zusammenleben von Migranten und Einheimischen in unserem Land. Zum besseren Verständnis sollen einige weitere Begebenheiten, die sich genau wie beschrieben zugetragen haben, dargestellt werden. Der Name der Hinweisgeberin wurde geändert, ist aber der Redaktion bekannt.

Rentnerehepaar muss ihren Sitzplatz im Bus für Migranten verlassen

Früher war es mal so, dass jüngere Fahrgäste im Bus aus Anstand älteren Mitbürgern ihren Sitzplatz angeboten haben. Heute läuft das anders:

Für ein Rentnerehepaar hieß es aufstehen und woanders hinsetzen. Die markierten Sitzplätze nahm eine Migrantenfamilie für sich in Anspruch, um näher bei ihrem Kinderwagen zu sein.

Emma Müller aus Regensburg fährt regelmäßig mit dem Stadtbus der Linie 11 zur Arbeit und wieder nach Hause. Diese Verbindung wird auch häufig von Flüchtlingen und muslimischen Migranten genutzt. Kürzlich wurde Frau Müller Zeugin, wie ein etwa 25jähriger, kräftig gebauter Migrant, dem Anschein nach aus dem islamischen Kulturkreis, mit seiner Kopftuch tragenden Frau und einem Doppelkinderwagen in den Linienbus stieg. Dort sind in der Mitte und hinten Freiflächen für Kinderwägen.  Auf den an einer dieser Freiflächen angrenzenden Zweier-Sitzplätzen saß ein deutsches Rentnerehepaar. Dieses wurde von dem Migranten in barschem Tonfall und schlechtem Deutsch aufgefordert, sich woanders hinzusetzen, damit er und seine Frau in unmittelbarer Nähe des Kinderwagens Platz nehmen können. Das Ehepaar war sichtlich eingeschüchtert und folgte wortlos der Aufforderung des Orientalen. Ein Dankeschön gab es dafür natürlich nicht. Der Platzwechsel der Kuffar wurde von den Zugewanderten anscheinend als Selbstverständlichkeit angesehen.

Regensburg, die selbe Linie, ein anderer Stadtbus

Eine junge deutsche Mutter wartet mit ihrem Kinderwagen an der Bushaltestelle schon geraume Zeit auf ihre Transportmöglichkeit. Als der Bus endlich kommt, lehnt der Fahrer die Mitnahme der Deutschen ab und verweist auf den nächsten Omnibus derselben Linie. Der Grund: Kein Platz mehr für den Kinderwagen, weil alle Freiflächen bereits von den Kinderwägen der Flüchtlinge und Migranten besetzt sind, wie unsere Zeugin Emma Müller berichtet. Hier stellt sich die Frage, was die junge Mutter tun soll, wenn auch im nächsten Bus wieder alle Freiflächen von den Kinderwägen der Migranten besetzt sind? Die junge Deutsche muss sich also weiterhin die Beine in den Bauch stehen und kommt vielleicht zu irgend einem Termin zu spät. Was mag wohl in ihrem Kopf vorgehen, wenn es beim öffentlichen Personennahverkehr heißt: „Deutsche müssen draußen bleiben“? Also jene, die mit ihrer Hände Arbeit, sprich: den Steuergeldern, den ÖPNV erst möglich gemacht haben.

Die nächsten beiden Mikroerlebnisse kann der Autor beitragen: 

Interkulturelle Begegnung im Aufzug  eines Drogeriemarkts

Aufgrund einer Knie-OP war der Autor gezwungen, bei seinem Einkauf in einem Drogeriemarkt seiner Heimatstadt den Fahrstuhl zu benutzen. Er drückte den Knopf und nach einer Weile kam der Aufzug. Die Tür fuhr zur Seite und offenbarte die Anwesenheit von zwei etwa 25jährigen Muslimas mit Kopftuch. Jede hatte einen Kinderwagen dabei und eine der beiden noch einem kleinen Jungen an der Hand.  Dieser hatte offenbar an den Knöpfen im Lift herumgespielt, so dass die Kabine nochmal nach unten gefahren war, obwohl die Muslimas nach oben wollten. Da noch Platz war, stieg der Autor in die Kabine und begrüßte die Anwesenden mit einem freundlichen „Grüß Gott“, so wie es ihm seine Eltern als Kind beigebracht hatten und wie es in Bayern der Brauch ist. Die Reaktion: Eisiges Schweigen. Nicht nur das, sie würdigten ihn keines Blickes, sie sahen durch ihn hindurch, als wäre er überhaupt nicht vorhanden. Da schießt ihm so einiges durch den Kopf, zum Beispiel: „Mit solchen Menschen sollen wir unser Land teilen?“ und „Was wird mit uns, wenn die mal in der Überzahl sind?“

Blanker Hass

Das nächste Mikroerlebnis, über den der Autor berichten will, beschäftigt ihn gedanklich bis heute immer wieder einmal. Er war auf einem Radweg im Park seiner Heimatstadt mit dem Fahrrad unterwegs. Vor ihm fuhr ein etwa sieben Jahre alter Migrantenjunge, dem Aussehen nach aus einer muslimischen Familie. Da der Knirps mit seinem Kinderfahrrad nicht so schnell war wie der Autor, aber in der Mitte des Radwegs fuhr, klingelte er mit der Fahrradglocke, um das Kind zum Rechtsfahren zu veranlassen.  Der Junge drehte sich um und blickte den Autor an. Das Gesicht des Migrantenjungen verzerrte sich zu einer wutentbrannten Fratze. Wahrscheinlich ohne es zu wollen, war er zwischenzeitlich mit dem Fahrrad weiter nach rechts geraten, so dass der Autor vorbeifahren konnte. Das Kind begann, ihn auf Türkisch wütend zu beschimpfen. Als sich der Autor umwandte sah er, wie das Kind mit aller Kraft in die Pedale trat und ihn einholen wollte, aber nicht um ein Rennen zu fahren, sondern um ihn zu stellen. Was tun?

Eine knifflige Situation

Was tun in so einem Fall?  Wenn man stehen bleibt und das kleine Rumpelstilzchen handgreiflich wird, muss man sich irgendwie verteidigen. Das kann sehr schnell falsch interpretiert werden. Dann ist man am nächsten Tag der Star der Lokalzeitung. Überschrift:

„Rechter Gewalttäter schlägt türkisches Kind“

Also bleibt nach Abwägung aller Optionen und deren Folgen nur eines: In die Pedale zu treten und jungen Choleriker abzuhängen. Das tat der Autor dann und es nagt bis heute, obwohl der Autor weiß, dass es das das einzig Richtige war. Und wer meint, dass dies eine kindische Einstellung ist, soll erst mal in die Situation geraten, dass er vor einem 7-jährigen ausländischen Rotzlöffel die Flucht ergreifen muss, um sich nicht jede Menge Ärger einzuhandeln. Auch hier wieder der Gedanke: Mit denen kann man nicht in einem Land zusammenleben.

Auch umgekehrt wird ein Schuh draus: Mikroerlebnisse der Migranten

Der Vollständigkeit halber und auch der Gerechtigkeit wegen darf nicht unerwähnt bleiben, dass auch die hier lebenden Migranten Mikroerlebenisse haben.

Stellen wir zwei Migranten vor, ein Muslim und ein Schwarzer, die sich wirklich mit jeder Faser ihres Herzens hier integrieren wollen. Ja natürlich, auch solche gibt es! Sie brennen darauf, unsere Sprache zu lernen, unsere Werte zu akzeptieren und so zu leben, wie wir es tun. Ihr sehnlichster Wunschtraum ist es, später einmal Deutsche zu sein, ihren Kindern deutsche Vornamen zu geben und integraler Bestandteil unserer Gesellschaft zu werden. Im Alltag werden sie jedoch immer wieder erleben, dass man ihnen aufgrund ihres Aussehens schiefe bis feindselige Blicke zuwirft, die Straßenseite wechselt, wenn sie kommen und vielleicht sogar grundlos mal die eine oder andere böse Bemerkung fällt. Wie lange glauben Sie, liebe Leser, wird es dauern, bis die beiden von den Deutschen die Schnauze voll haben und alle guten Vorsätze in die Tonne treten? Wie lange wird es wohl dauern, bis sie uns genauso hassen, wie all jene, die sich nicht integrieren wollen?

Appelle sind vergebens

Wenn Sie nun auf einen Appell warten, den Migranten mit mehr Freundlichkeit zu begegnen, dann werden Sie jetzt enttäuscht werden. Dieser Appell kommt nicht, weil er sinnlos ist. Warum ist das so? Weil der Mensch ist, wie der Mensch ist. Und das kann man nicht ändern. Sowohl das Verhalten der Migranten uns gegenüber als auch die ablehnende Haltung von großen Teilen unserer Bevölkerung werden sich durch nichts beseitigen lassen. An der Tatsache, dass der Mensch so ist, wie er ist, scheiterte schon die Idee des Kommunismus. Deshalb gibt es hier nur eine Schlussfolgerung: Die Zuwanderung muss sofort gestoppt werden, weil das nie und nimmer gut geht. Und es gilt, die Anzahl der hier lebenden kulturfremden Migranten drastisch zu verringern, sonst ist es bald vorbei mit dem inneren Frieden in Deutschland. Erste Anzeichen sind schon wahrnehmbar.

Aufforderung an die Leser

Danke an die, die bis hierher gelesen haben. Ja, es ist ein langer Beitrag geworden. Aber nun sind Sie dran, liebe Leser: Schildern Sie im Kommentarbereich Ihre Mikroerlebnisse mit den Migranten. Besonders das Personal von Arztpraxen, Krankenhäusern, Behörden und Einkaufszentren werden da jede Menge zu berichten haben. Legen Sie los!




Zweiter großer Sturm auf den Grenzzaun in Ceuta

Sieben Beamte wurden am gestrigen Mittwoch verletzt, als die Guardia Civil den Ansturm von mehr als 100 Migranten auf den Grenzzaun, der die spanische Enklave Ceuta von Marokko trennt, abwehren wollte.

Die Schwarzafrikaner gingen bei der Erstürmung des Zauns mit großer Aggressivität vor. Wie schon beim ersten Mal, setzten sie Scheren, Stöcke, scharfe Gegenständen, Branntkalk, Batteriesäure und Fäkalien gegen die Polizisten ein. Erst am 26. Juli war es an der gleichen Stelle über 600 Subsaharanern gelungen, den Zaun mit massiver Gewaltausübung gegen die Sicherheitskräfte zu überwinden.

Fünf der 116 Migranten, die es nach Ceuta geschafft hatten, mussten im Krankenhaus wegen Stacheldraht-Schnittwunden behandelt werden. Die Schwarzafrikaner wurden in einem Aufenthaltszentrum für Einwanderern (CETI) untergebracht. Dieses ist inzwischen bei einer Kapazität von 512 Personen mit nunmehr 1.100 Bewohnern vollkommen überfüllt.

Immer mehr „Flüchtlinge“ gelangen nach Spanien

Heuer sind es bereits 1400 illegale Migranten, die den Grenzzaun überwinden konnten. Nach neuesten Zahlen aus dem spanischen Innenministerium, die am Mittwoch veröffentlicht wurden, kamen bis zum 15. August 29.541 „Füchtlinge“ auf dem See- und Landweg nach Spanien. Zum Vergleich: In 2017 waren es nur 13.908.

Bessere Ausrüstung für die Guardia Civil in Ceuta

Die Regierung hat inzwischen zugesagt, die Forderung der Vereinigung der Zivilgarden (AUGC) zu erfüllen, die Beamten mit Schilden und Kampfausrüstung auszustatten.

Die AUGC argumentierte zurecht, dass ohne bessere Ausrüstung das Leben der Beamten bei solchen Übergriffen in akuter Gefahr ist. Es herrsche derzeit bei den Beamten „ein Gefühl der institutionellen Aufgabe, des Ärgers und der Impotenz“. Das Innenministerium wird die Basis der Guardia Civil in Ceuta mit zwanzig zusätzlichen Beamten, fünf Fahrzeugen und einem Hubschrauber mit Nachtsichtgerät verstärken. Außerdem sollen mehr Überwachungskameras eingesetzt werden. (hsg)




Kein Alter schützt Frau vor den gynäkologischen „Fachkräften“

Von ZYNIKER | Logisch denkenden Menschen waren die Folgen des Massenimportes von testosterongeladenen jungen Männern aus einem Kulturkreis, in dem Frauen nur zugehängt ins Freie dürfen, schon in dem Moment klar, als sich ein nicht enden wollender Strom von männlichen Afris und Nafris „unbefraut“ ins Land ergoss.

Nun sind sie halt da und jeden Tag Reizen ausgesetzt, auf die sie ihre Sozialisierung nicht vorbereitet hat. Neben dem natürlichen Sexualtrieb, der nicht ausgelebt werden kann, kommt noch erschwerend hinzu, dass Frauen, die sich so kleiden und benehmen wie es in Europa üblich ist, im muslimischen Kulturkreis als Huren gelten. Und was ist mit den nichtmuslimischen Schwarzen aus Subsahara? „Der Schwarze schnackselt gerne„, behauptete Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und erntete dafür einen Shitstorm. Also lag die Fürstin wohl falsch und wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass Schwarze nicht gerne schnackseln, womöglich hassen sie das Schnackseln sogar. Vielleicht haben die Frauen südlich der Sahara deshalb im Durchschnitt nur fünf Kinder.

Jedenfalls darf sich mit den Folgen der Merkelschen Flüchtlingspolitik nun primär das einheimische weibliche Geschlecht auseinandersetzen. Während die aktuelle Kriminalstatistik wundersam einen allgemeinen Rückgang der Straftaten aufzeigt, war es offenbar unmöglich, die Statistik so zu hübschen, dass bei den Sexualdelikten nicht eine Steigerung von 42% gegenüber dem Vorjahr ausgewiesen werden musste.

Wie die zahlreichen Einzelfälle zeigen, gibt es kein Alter, in dem Frau vor den Trieben jener, die neu hinzugekommen sind, geschützt wäre. Wo fangen wir an? Bei alt oder bei jung? Am besten in der Mitte:

Landshut: Opfer weiblich, 23 Jahre

LANDSHUT. Am Donnerstag, dem 10.05.18, zwischen 01:30 Uhr und 02:30 Uhr wurde eine 23-jährigen Frau  in Landshut im Bereich der Seligenthaler Straße von ca. 4-6 Männer im lautstark angegangen, körperlich bedrängt und festgehalten. Nachdem sie sich befreien konnte, flüchtete sie in Richtung Altstadt.

Drei der bislang unbekannten Männer können wie folgt beschrieben werden: ca. 20-30 Jahre alt, Vollbart, ausländische Sprache und dunkler Teint; eine Person trug eine grüne Adidas-Jacke mit weißen Streifen.

Die Kripo Landshut hat die weitere Sachbearbeitung übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung über verdächtige Beobachtungen, bzw. lautstarke Schreie zum genannten Zeitpunkt im Bereich der Seligenthaler Straße unter der Telefon-Nummer 0871/ 92520.

Seltsamerweise ging die Polizei erst 6 Tage nach dem Vorfall an die Öffentlichkeit, als bereits Gerüchte über die Vergewaltigung einer jungen Frau durch fünf Männer die Runde machten. Auf Anfrage von PI-NEWS, ob es zu einer Vergewaltigung gekommen ist, erklärte der Pressesprecher des zuständigen Polizeipräsidiums Straubing, dass der genaue Sachverhalt noch nicht geklärt sei.

Hannover: Opfer weiblich, 66 Jahre alt

Ohne den reiferen Frauen zu nahe treten zu wollen, möchte man glauben, dass ein junger Mann an einer Rentnerin wenig sexuelles Interesse hat. Wie es scheint, genügt jedoch bereits das Vorhandensein einer Vagina (auch wenn diese nicht mehr ganz taufrisch ist), um zum Opfer zu werden, wie dieser Fall zeigt:

Hannover-Mühlenberg. Am Montag, dem 14. Mai gegen 20.30 Uhr, wurde eine 66-jährige Frau auf dem Gehweg an der Stadtbahnhaltestelle Tresckowstraße von einem jungen Mann angesprochen. Er eröffnete ihr, dass der Sex mit ihr haben will. Um an der Ernsthaftigkeit seiner Absichten keine Zweifel aufkommen zu lassen, griff er der Rentnerin an die Brüste und zwischen die Beine. Als die Reaktion auf seinen Annäherungsversuch nicht zu seiner Zufriedenheit ausfiel, versuchte das triebgesteuerte Individuum, die Frau in ein Gebüsch zu zerren. Die 66-Jährige wehrte sich heftig und schrie laut um Hilfe. Der Täter ließ daraufhin von ihr ab und floh in Richtung der Stadtbahnhaltestelle.

Nun sucht die Polizei nach dem Mann wegen versuchter Vergewaltigung. Er ist etwa 20 bis 25 Jahre alt, rund 1,75 Meter groß, schlank und ungepflegt. Er hat einen dunklen Teint, dunkle Haare und spricht Deutsch mit einem ausländischen Akzent. Zur Tatzeit trug der Gesuchte ein weißes T-Shirt und ein Basecap. Hinweise erbittet der Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon (05 11) 109 55 55.

Oschersleben: Opfer weiblich, 12 Jahre alt

Obwohl wir nun wissen, dass Schwarze nicht gerne schnackseln, gibt es wohl Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Besonders tragisch ist, wenn es einem Kind obliegt, diese Erfahrung zu machen:

Oschersleben. Am Freitag, dem 11.05.2018 gegen 14 Uhr saß in Oschersleben ein 12-jähriges Mädchen in einem Wartehäuschen am Bahnhof, als sich ein dunkelhäutiger Mann zu dem Kind setzte und begann, anzügliche Bemerkungen zu machen. Er eröffnete dem Mädchen, dass er „Sex machen“ wolle und streichelte gegen Willen des Kindes dessen nackte Oberschenkel. Als es aufstehen und davonlaufen wollte, wurde es von dem Mann an der Hüfte festgehalten. Schließlich konnte sich das Mädchen losreißen und davonlaufen. Der unbekannte „Mann“ stieg anschließend um 14.17 Uhr in den Harz-Elbe-Express nach Magdeburg. Durch die eingesetzten Polizeibeamten wurden vor Ort Spuren gesichert und Vernehmungen durchgeführt. Die Sicherung von Videomaterial wurde veranlasst.

Der Täter wird folgt beschrieben:
dunkelhäutig, ca. 25 Jahre alt, kurze schwarze, wellige Haare, bekleidet mit schwarz/grauer Cargo-Hose, dunklem T-Shirt und schwarz/lila Rucksack. Die Polizei fragt: Wer hat im fraglichen Zeitraum Beobachtungen am Bahnhof Oschersleben machen können? Hinweise nimmt das Polizeirevier Börde unter 03904/478293 entgegen.

Sex mit Kindern im muslimischen Kulturkreis nicht unüblich

Und bevor Sie sich jetzt darüber empören, dass es sich bei dem Opfer um eine 12-Jährige, also um ein Kind gehandelt hat, sollten Sie wissen, dass das türkische Verfassungsgericht im Juli 2016 entschied, dass Sex mit Kindern ab 12 Jahren durchaus einvernehmlich sein könne und daher nicht mehr unter allen Umständen bestraft werden müsse. 12-jährige Mädchen sind allerdings alte Schachteln im Vergleich zu den Bräuten im Jemen, wo die Mädchen schon mit acht Jahren verheiratet werden können und der Ehemann diese Ehe auch vollzieht. An der Freiwilligkeit darf gezweifelt werden. Da bis auf die AfD niemand in der Politik einsieht, dass die hier aufeinanderprallenden Kulturkreise absolut inkompatibel sind, werden vor allem die Frauen die Zeche zahlen und sich irgendwann verhüllen müssen, um das Risiko, zum Opfer einer Sexualstraftat zu werden, zu minimieren.




Landshut: Hunderte Migranten grillen im Naherholungsgebiet

Das Naherholungsgebiet Gretlmühle bei Landshut ist eine mit einem malerischen Badeweiher bestückte Naturoase, wie man sie sich kaum schöner erträumen könnte. Hier finden die Bürger vor den Toren Landshuts Ruhe und Erholung und können die Akkus von Leib und Seele wieder aufladen.

Es ist dem langjährigen Engagement von alteingessenen Landshuter Bürgern und engagierten Kommunalpolitikern zu verdanken, dass die Hauptstadt des Regierungsbezirkes Niederbayern ein kleines Stückchen vom Paradies sein Eigen nennen kann und die Bürger aus der Region diese Idylle quasi vor der Haustüre haben. Neben dem Badevergnügen ist dort auch das Grillen in einem dafür vorgesehenen Bereich möglich.

Am 4. Mai überraschte die Landshuter Zeitung (LZ) ihre Leser mit der Schlagzeile „Grill – Chaos in Gretlmühle“. Was war geschehen? Am Maifeiertag wurden die Anwohner des Geländes durch eine starke Rauchentwicklung aufgeschreckt.

Wie sich herausstellte, hatten sich hunderte Menschen (Berichterstattung LZ) zu einem Massengrillen eingefunden. Da der ausgewiesene Bereich des Geländes für die hohe Zahl von Grillwütigen nicht ausreichte, breiteten sie sich auf der angrenzenden Liegewiese und sogar noch auf dem Parkplatz aus.

Wie der Berichterstattung der LZ zu entnehmen ist, bestand aufgrund der anhaltenden Trockenheit sogar Brandgefahr, da in unmittelbarer Nähe von Büschen und Sträuchern gegrillt wurde. Zudem stellt das Grillen außerhalb der ausgewiesenen Fläche einen Verstoß gegen die Satzung der Stadt Landshut vom 18.12.2017 für das Naherholungsgebiet Gretlmühle dar:

§14 Ahndung von Zuwiderhandlungen

Ordnungswidrig handelt, wer (…) außerhalb der dafür eigens ausgewiesenen Fläche grillt. Ordnungswidrigkeiten werden gemäß Art. 24 Abs. 2 Satz 2 der Gemeindeordnung mit Geldbuße bis zu 2.500 € geahndet.

Wie die (LZ) weiter berichtet, konnte die hinzugezogene Polizeistreife aufgrund der großen Anzahl der „Wildgriller“ und der Tatsache, dass nur eine Ordnungswidrigkeit vorlag, nichts ausrichten. Das nächste Problem war die Hinterlassenschaft der Problemgäste: Während es selbst in der Hochsaison drei Wochen dauert, bis der Müllcontainer voll ist, schafften es diese Leute an einem Tag, beklagt die Pächterin des dortigen Kiosks, die als „gute Fee“ des Geländes gilt, im Interview mit der Landshuter Zeitung. (Anmerkung PI-News: Selbstverständlich wurde der Müll nicht von den „Gästen“ weggeräumt, sondern von Arbeitern der Stadt Landshut.) „Das macht das Gelände irgendwann nicht mehr mit“ befürchtet die Pächterin, die auch die Aufsicht über das Naherholungsgebiet hat. Gegenüber der LZ gab sie zu bedenken, dass man die Angelegenheit nicht mehr eindämmen könne, würde man nicht sofort etwas dagegen unternehmen. „Wenn das zur Regel wird, ist diese Naturoase irgendwann Geschichte“.

Was nicht in der Landshuter Zeitung stand

Was in dem Artikel allerdings nicht erwähnt wurde, ist die Tatsache, dass es sich bei den „Wildgrillern“ ausschließlich oder fast ausschließlich um Personen mit Migrationshintergrund gehandelt hat, wie PI-NEWS von mehreren Informationsgebern, die nicht genannt werden wollen, erfuhr.

Artikel in der Landshuter Zeitung über das Wildgrillen.

Wie berichtet wurde, hatten die um die Mittagszeit alarmierten Polizisten Schwierigkeiten, sich mit den Wildgrillern zu verständigen. Einer der Beamten meinte zudem, dass man eine Hundertschaft benötigen würde, um hier einzuschreiten. Selbstverständlich wäre es völlig außer Verhältnis gewesen, hier mit einem entsprechenden Kräfteansatz das Gelände zu räumen. Daher konnte die Situation nicht bereinigt werden. Allerdings führte die gebotene Beachtung der Verhältnismäßigkeit dazu, dass bis zum Nachmittag die Anzahl der Wildgriller noch weiter anwuchs.

Und hier sind wir bei einem Grundproblem, das in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnt: Die Anzahl von Personen, denen sich die Polizei im Falle eines regelwidrigen Verhaltens von Migranten gegenüber sieht, macht ein Einschreiten immer schwieriger, ebenso der Solidarisierungseffekt, der bei diesem polizeiliche Gegenüber meist einsetzt. Gute Beispiele hierfür sind die no-go-areas und die Vorfälle in Ellwangen.

Und wie reagiert die Politik darauf? In dem sie noch mehr Zuwanderer ins Land läßt.

Unmut vieler Badegäste über die einkehrenden Verhältnisse

An dieser Stelle sei erwähnt, dass bei den Badegästen zunehmend Unmut über die Verhältnisse herrscht, die sich im Naherholungsgebiet allmählich einschleichen. Im regulären Grillbereich finden sich immer weniger indigene Deutsche, weil der Platz mehr und mehr von Mitbürgern mit Migrationshintergrund in Beschlag genommen wird. Dieser Trend, so war zu erfahren, hat schon vor drei oder vier Jahren begonnen und dem Gelände mittlerweile den Spitznamen „Balkangrill“ eingebracht. Es scheint, als würden sich die alteingesessenen Landshuter inmitten der Überzahl von Neubürgern nicht wohl fühlen und deshalb lieber auf das Grillvergnügen verzichten. Auch stößt den Badegästen sauer auf, dass einige Muslima neuerdings bekleidet ins Wasser gehen.

So malerisch sieht es normalerweise im Naherholungsgebiet Gretlmühle aus.

Die Angst der Menschen, die Wahrheit auszusprechen, sitzt tief

Eines ist jedoch besonders erschreckend: Die Leute waren froh, ihrem Unmut Luft machen zu können und über die Zustände zu berichten. Aber ohne Ausnahme bat jeder darum, seinen Namen nicht zu veröffentlichen, aus Angst vor Konsequenzen unterschiedlicher Natur. Und diese Angst sitzt tief und wie wir alle wissen, ist sie nicht unbegründet. Es ist eine Schande, welches Meinungsklima mittlerweile in Deutschland herrscht.  Die Bürger, die ihr Herz ausschütteten, baten beinahe bei jedem zweiten Satz um Vertraulichkeit. Vor dem Autor saßen Menschen mit tief sitzender Angst, voller unterdrückter Wut und Hilflosigkeit.

O-Ton eines Informationsgebers: „Es ist auch so schon schlimm genug hier in Deutschland, da muss ich nicht noch wirtschaftlich ruiniert werden.“

Wahrlich, die Eliten in den Medien und der Politik können stolz auf sich sein. Das in Deutschland vorherrschende Meinungsklima wird bald das Niveau der Ex-DDR erreicht haben. Die Quittung werden die etablierten Parteien bei der kommenden Landtagswahl in Bayern erhalten. Die Gesprächspartner des Autors sahen unisono in der AfD die Möglichkeit, es jenen, die für diese Situation verantwortlich sind, risikolos an der Wahlurne „heimzuzahlen“. Da wird es wohl mit Söders absoluter Mehrheit nichts werden…

Eine Randnotiz zur kommunalen Satzung in Landshut: Zweierlei Recht

Im Sommer 2017 wurde ein Landshuter Rentner von der Sicherheitswacht dabei angetroffen, wie er aufgrund einer vorübergehenden Gehbehinderung nicht wie sonst mit dem Fahrrad, sondern mit einem kleinen Motorroller etwa 50 Meter zu einer Parkbank im Stadtpark gefahren war, um dort zu sitzen und ein Buch zu lesen. Das Befahren des Stadtparks mit einem Kraftfahrzeug stellt einen Verstoß gegen die Satzung der Stadt Landshut dar.

In Anwesenheit der beiden Sicherheitskräfte musste der Rentner 45 Minuten auf das Eintreffen einer Polizeistreife warten, die dann seine Personalien aufnahm und diese wegen eines Verstoßes gegen die den Stadtpark betreffende Satzung zuständigkeitshalber an die Stadt Landshut weiterleitete. Diese verhängte ein Verwarnungsgeld gegen den Renter.

Fazit: Der Rentner musste bezahlen, weil er Deutscher war, dieser Sprache auch mächtig ist und weil er nicht den „Herdenschutz“  der Wildgriller mit Migrationshintergrund genoß, deren ordnungswidriges Verhalten ohne weiteres zu einem Waldbrand hätte führen können. Diese wurden aufgrund der bereits erläuterten Gründe nicht belangt. Da ist es leichter, einen einzelnen deutschen Rentner zu bestrafen.

Stadt Landshut verhängt bis auf weiteres ein absolutes Grillverbot

Als Reaktion auf den Vorfall hat die Stadt Landshut bis auf weiteres ein absolutes Grillverbot verhängt. Inwieweit das befolgt und verfolgt wird, bleibt abzuwarten. Wie der Folgeberichterstattung der LZ am 10. Mai zu entnehmen ist, macht man sich in der Landshuter Kommunalpolitik nun ernsthafte Sorgen um die Attraktivität des Naherholungsgebietes. In dem Bericht wird erneut auf den 1. Mai Bezug genommen und von „unerwünschten Begleiterscheinungen eines regelrechten Ansturms auf das Grillareal“, sowie von „Mißständen“ gesprochen. Aber auch hier kein Sterbenswörtchen darüber, dass es sich bei den „unerwünschten Begleiterscheinungen“ in Wahrheit um „unerwünschte Nebenwirkungen“ der deutschen und europäischen Zuwanderungspolitik handelt. Wie sagte doch der Politologe Yascha Mounk von der Harvard University in den Tagesthemen am 20.02.2018, ab Minute 26:25):

»…dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen. Es wird, glaube ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.«

Da haben wir sie schon, die Verwerfungen. Und das mit dem „klappen“ ist auch so eine Sache. Was aus einem Naherholungsgebiet werden kann, wenn sich Auswüchse wie in der Gretlmühle erst einmal etabliert haben, zeigen dieser Beitrag und dieses Video der Donauinsel Wien:

https://youtu.be/hB1nmz-EYJc




Ellwangen: Polizei beugt sich Ultimatum von „Flüchtlings“-Mob

Von EUGEN PRINZ | Diejenigen, die davor warnen, dass in der Alterskohorte der wehrfähigen Männer die Zugewanderten längst in der Überzahl sind und unsere Sicherheitskräfte bald nicht mehr Herr der Lage sein werden, scheinen Recht zu behalten.

Die no-go-areas in den deutschen Ballungszentren sprechen eine deutliche Sprache und ein aktueller Vorfall aus Ellwangen/Baden-Würtemmberg zeigt, dass die Befürchtungen in dieser Hinsicht nun zur traurigen Realität in unserem Land geworden sind. Genauso wie die Silvesternacht 2015 auf der Kölner Domplatte muss dieser Vorfall als Fanal einer Zeitenwende in unserem Land angesehen werden: Das Gewaltmonopol des Staates gegenüber den Zugewanderten bröckelt.

Streifenbesatzungen sehen sich bei Abschiebung gewalttätiger Meute gegenüber

In der Nacht zum Montag war die Polizei mit drei Streifenwagen zur Landeserstaufnahmestelle (LEA) für Asylbewerber in Ellwangen gefahren, um dort die Abschiebung eines 23-jährigen Togolesen durchzuführen. Als die Beamten den Schwarzafrikaner gerade abtransportieren wollten, umringte eine große Anzahl von Migranten die drei Dienstfahrzeuge und beschädigte sie mit heftigen Schlägen und Tritten. Auch auf die Polizei ging der Migranten-Mob los. Einer der betroffenen Beamten berichtet:

„Sie waren so aggressiv und drohten uns immer deutlicher, so dass wir den Mann (…) zurücklassen und uns bis zur LEA-Wache zurückziehen mussten.“

Polizisten müssen sich in der Wache verbarrikadieren

Die Beamten sahen keine andere Möglichkeit, als den mit Handschellen gefesselten 23-jährigen Togolesen dem inzwischen auf etwa 200 Personen angewachsenen Mob zu übergeben und sich in der LEA – Wache zu verbarrikadieren.

Nach kurzer Zeit kam ein von den „Schutzbedürftigen“ beauftragter Mittelsmann, ein Mitarbeiter der Security der Landeserstaufnahmestelle, zur LEA-Wache und überbrachte den Polizeibeamten im Auftrag der Belagerer ein Ultimatum:

Die Handschellen müssen innerhalb von zwei Minuten abgenommen werden, sonst wird die Wache gestürmt.

Beamten beugen sich dem Ultimatum des „Flüchtlings“-Mobs

Verstärkung zu rufen war für die Beamten keine Option, da mit dem Eintreffen ausreichender Kräfte aus organisatorischen Gründen und wegen der Anfahrt erst Stunden später gerechnet werden konnte. Um ihr Leben nicht zu gefährden, blieb den Beamten daher nichts anderes übrig, als sich dem Ultimatum zu beugen und dem Security Mitarbeiter den Schlüssel für die Handschellen mitzugeben.

Dem Vernehmen nach soll der 23-jährige Abschiebehäftling aus Togo inzwischen untergetaucht sein.

Es wird höchste Zeit, dass dieses Land aufwacht! Dass es so weitergeht und immer schlimmer wird, wenn jetzt nichts Einschneidendes unternommen wird, steht außer Frage. Wie soll das enden?