Teddy Moh zensiert – Killer I.S.R.A.E.L erlaubt

Derselbe amerikanische Sender Comedy Central, dem der „Southpark“ Teddy Mohammed zu politisch inkorrekt war (PI berichtete), hat keine Hemmungen vor offen antisemitischen Figuren in der Sendung „Drawn Together“ und dem dazugehörigen Videospiel. Dort kommen ein „Jew Producer” (Juden Produzent) und ein Mörder-Roboter namens I.S.R.A.E.L vor.

Die Anti-Defamation League (ADL) bat Comedy Central, die Sendung wenigstens nach hinten zu schieben, damit kleinere Kinder sie nicht sehen können. Doch der Sender hält den Killer-Roboter I.S.R.A.E.L für weniger bedenklich, als einen Mohammed im Bärenkostüm.

Was Comedy Central im Gegensatz zum Mohammed Teddy für zumutbar hält:

Drawn Together On DVD April 20
DVD Extras – Re-Animating Drawn Together
www.comedycentral.com
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Killer-Roboter I.S.R.A.E.L in Aktion:




Staatsverschuldung bei 6,2 Billionen Euro!

Die Staatsverschuldung ist nach Berechnungen des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen dreimal höher als offiziell ausgewiesen. Vom Neugeborenen bis zum Rentner müssten – bis zum Lebensende – zusätzlich zu seinen Steuern und Sozialabgaben jeden Monat 279 Euro an den Staat abeführt werden, hat der Leiter des Forschungszentrums Generationenverträge berechnet. Dann immer hereinspaziert, ganze Welt, deren Sozialamt wir sind.

Raffelhüschen hat die gut versteckten „Nachhaltigkeitslücken“ eingerechnet. Aber solange der Michel noch satt vor dem Fernseher abhängen kann, wird ihn das nicht kratzen. Schließlich sorgt der Staat für alles, und den Zusammenbruch erleben höchstens unsere Kinder und Enkel. Die verantwortlichen Politiker sind dann schon lange im gut versorgten Ruhestand, der ihnen trotz weiser Zuwanderungspolitik gesichert wird, denn als erstes zahlt das fest schlafende Volk. Raffelhüschen sagt:

Der Umfang der Staatsverschuldung ist nach Berechnungen des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen dreimal höher als offiziell ausgewiesen. «Noch viel stärker als die sichtbare Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen schlagen die Schulden, die in unserem Sozialstaat versteckt sind, zu Buche», sagte Raffelhüschen der
Tageszeitung «Die Welt» (Montagausgabe). Seinen Angaben zufolge liegt die gesamte Schuldenlast der öffentlichen Haushalte bei 6,2 Billionen Euro statt der offiziellen 1,9 Billionen Euro. Raffelhüschen rechnet zur Gesamtverschuldung oder «Nachhaltigkeitslücke» auch jene finanziellen Rücklagen hinzu, die der Staat eigentlich bilden müsste, um die künftigen Ausgaben finanzieren zu können. «Vor allem versprechen wir mehr Sozialleistungen, als wir uns in Zukunft werden leisten können», sagte der Ökonom. Seit 2008 ist die Gesamtschuldenlast laut Raffelhüschen von 167 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf 249 Prozent im laufenden Jahr in die Höhe geschnellt. Zur Begleichung dieser tatsächlichen Schuldenlast müsste jeder Bundesbürger – vom Neugeborenen bis zum Rentner – bis zum Lebensende zusätzlich zu seinen Steuern und Sozialabgaben jeden Monat 279 Euro an den Staat abführen, hat der Leiter des Forschungszentrums Generationenverträge berechnet. Davon entfielen 193 Euro auf die verdeckte Verschuldung und 86 Euro auf die sichtbare Staatsschuld. Lediglich mit neun Euro schlägt dabei laut Raffelhüschen die Wirtschaftskrise zu Buche. Nach seinen Worten ist die hohe Verschuldung „nicht der Krise geschuldet, sondern Ausdruck der Tatsache, dass wir seit Jahrzehnten über unsere Verhältnisse leben»

Aber die Sozialausgaben sind Opium für’s Volk. Damit wird es ruhig gestellt, damit es freudestrahlend in den Abgrund fährt…

(Spürnase: Christian F.)




Kölner Bauernopfer

Bei Kölner Bürgerversammlungen kommt es in diesen Tagen zu tumultartigen Szenen. Immer mehr skandalöse Einzelheiten über die kriminellen Machenschaften um den Bau einer neuen U-Bahn-Strecke, die zu Millionenschäden und dem Verlust zweier Menschenleben geführt haben, kommen ans Licht. Alt-OB Fritz Schramma hat sich durch Flucht aus der Verantwortung gerade noch rechtzeitig aus der Schusslinie gebracht. Als neues Bauernopfer des Kölschen Klüngels ist jetzt Walter Reinarz (Foto) dran – langjähriger Kölner CDU-Vorsitzender, durch politische Protektion zum technischen Direktor der Kölner Verkehrsbetriebe aufgestiegen und damit als Bauherr formal ein Mitverantwortlicher für die mangelnde Bauaufsicht beim Großprojekt.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Oberbürgermeister Jürgen Roters hat KVB-Chef Walter Reinarz indirekt zum Rücktritt aufgefordert. Der technische Vorstand der Kölner Verkehrs-Betriebe müsse sich fragen, „ob er noch das Vertrauen der Bevölkerung hat“, sagte Roters bei der Gedenkfeier zum Archiveinsturz im Rathaus. „Gehört zu einem Neuanfang nicht auch dazu, den Platz freizumachen? Nützt er dem gesamten Unternehmen nicht mehr, wenn er sich seiner politischen Verantwortung stellt?“ Denn es gebe, so Roters, neben der juristischen Schuldzuweisung eine politisch-moralische Verantwortung. „Sie kann kein Richter zuweisen, sie muss jeder ganz persönlich für sich selbst übernehmen.“

Roters erwähnte in diesem Zusammenhang einen Wassereinbruch in der Baugrube am Waidmarkt vor dem Friedrich-Wilhelm-Gymnasium im Februar 2009, wenige Wochen vor dem Archiveinsturz. Die Bauleitung der KVB habe damals die Gefahr erkannt und die Bauunternehmen zur Abhilfe aufgefordert – diese hätten aber nichts unternommen. „Hier hätten die Bauaufsicht und der technische Vorstand alles, aber auch alles tun müssen, die mögliche Gefahr zu bannen“, kritisierte Roters. „Wer in dieser Situation zur Tagesordnung übergeht, hat mein Vertrauen verloren.“ (…)

SPD, Grüne und Linke fordern ein vorzeitiges Ausscheiden des früheren CDU-Vorsitzenden Reinarz. Dieser trage die Verantwortung für das Versagen der Bauaufsicht bei dem U-Bahn-Projekt. CDU-Fraktionschef Winrich Granitzka wollte das so nicht gelten lassen. „Man kann die Frage nach Schuld und Verantwortung nicht an Herrn Reinarz festmachen. Wir müssen die Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit dem Gesamtvorstand prüfen“, sagte Granitzka. Diese Äußerung bezieht sich auf den KVB-Vorstandssprecher Jürgen Fenske, der das Parteibuch der SPD hat, aber erst seit Jahresbeginn 2009 im Amt ist.

Wie es scheint hat Reinarz nun die Kredite bei den roten Strippenziehern des Kölschen Klüngels verbraucht, die er sich als tapferer Kämpfer „gegen rechts“ und Moscheeeinpeitscher in der Ehrenfelder CDU verdiente, wo er mit Hilfe türkischer Neumitglieder Jörg Uckermann zum Übertritt zu Pro-Köln nötigte (PI berichtete hier, hier und hier). Nicht, dass es jetzt mit Reinarz einen Unschuldigen träfe. Wer in Köln auf so einem Posten ankommt, hat immer genug Dreck am Stecken, der anderen Ortes für ein paar Jahre Zuchthaus gut wäre. Und mit der vorsorglichen Festlegung einer skandalös überzogenen Rente hat der technische Direktor ohne Qualifikation längst für den Fall vorgesorgt, dass seine Machenschaften auffliegen. Man kennt das ja in Köln.

Dennoch ist festzustellen, dass die Genehmigung des Bauvorhabens – und damit auch die Prüfung der damit verbundenen Risiken – nicht im Kompetenzbereich des Bauherrn Reinarz oder des eitlen Bauförderers, des damaligen OB Fritz Schramma lagen. Dafür ist der Regierungspräsident zuständig, dessen Unterschrift auch die Baugenehmigung trägt. Der war damals von der SPD, hieß Jürgen Roters und ist heute Oberbürgermeister in Köln. Jetzt ist sein Name Hase, und er weiß von nichts.




Potsdam: 300 demonstrierten gegen Rot-Rot

Potsdam: 300 demonstrierten gegen Rot-RotGegen eine rot-rote Landesregierung in Brandenburg haben gestern Abend nach Angaben der Organisatoren rund 300 Menschen in Potsdam demonstriert (siehe PI-Vorankündigung). Die Veranstaltung war Auftakt für weitere Montagsdemonstrationen in den kommenden Wochen. „Wir denken, dass wir nur so etwas ausrichten können“, sagte ein Sprecher der Bürgerinitiative „Politik für die Mitte“. Redner waren Robert Bachmann (Bürgerinitiative), Siegmar Faust (UOKG) und Steeven Bretz (CDU Landtags-Abgeordneter).

Die Berliner Umschau berichtet:

Mehrere Hundert Menschen demonstrierten am Montag in Potsdam gegen die rot-rote Landesregierung. Aufgerufen hatte ein Bündnis „Politik der Mitte“. Das wirft Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) „gescheiterte, rückwärtsgewandte Konzepte“ vor. Künftig soll jede Woche demonstriert werden.

Offiziell ist es ein Bündnis verärgerten Bürger. Im Internet wird unter www.politik-in-der-mitte.de um Unterstützung geworben. Nach Angaben der „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ sollen aber CDU und FDP treibende Kräfte des Protestes sein.

Entsprechend der Aufruf. „Die Entscheidung für Rot-Rot ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer des SED-Regimes wie auch aller Brandenburger, die vor 20 Jahren gegen Unrechtsstaat, Einparteiendiktatur und Planwirtschaft aufgestanden sind“, heißt es in einem Stil, der sonst von Berufsbürgerrechtlern wie Birthler, Knabe & Co bekannt ist.

Demonstriert wurde vor der früheren Stasi-Zentrale nahe dem Nauener Tor. Das Gebäude war vor 20 Jahren durch Bürgerrechtler besetzt worden. Die Teilnehmer warfen Platzeck vor, „Chefideologe in Stasiland“ zu sein.

Hintergrund sind die diversen Stasi-Fälle in Brandenburgs Linksfraktion. 5 Abgeordnete haben nach derzeitigem Stand gespitzelt, eine für die Auslandsaufklärung gearbeitet. Ein Parlamentarier war beim MfS-Wachregiment – aber offenbar nur im Rahmen seines Wehrdienstes. Außerdem ist schon länger bekannt, daß Fraktionschefin Kerstin Kaiser IM war. Deshalb mußte sie auf ein Ministeramt verzichten.

In einer Sondersitzung des Landtages hatte Platzeck letzten Freitag die Koalition aber ausdrücklich bestätigt. Ärger gebe es nur mit einzelnen Abgeordneten, machte er deutlich. CDU und FDP fordern dagegen Neuwahlen.

Nächsten Montag soll in Potsdam wieder demonstriert werden.

Videos der Demo liefern der RBB (rechte Sidebar) und Potsdam TV, Foto-Impressionen gibt es hier:




Schöppingen: 18-Jähriger erstochen


Keine Lichterkette erleuchtet das Land, kein Aufstand der Anständigen findet statt, keine Diskussionssendung wird angesetzt… Denn das Opfer war nur ein Deutscher, der Täter ein Asylbewerber. Wie stets in solchen Fällen schweigt das Land.

Update: Der verlinkte und zitierte Beitrag auf wmtv.online.de wurde inzwischen komplett umgeschrieben. Vom Migrationshintergrund des Täters und Pfarrer Böckers Kampf gegen Rechts™ ist nichts mehr übrig geblieben. Wir bitten die Schöppinger, gegen die Verschleierung des Mordes zu protestieren und sich nicht für blöd verkaufen zu lassen! E-Mail: kontakt@wmtv-online.de, Tel.: (0 28 71) / 2382030

Im Gegenteil. Alles wird getan, um die Herkunft des Täters zu verschleiern. Die Polizei spricht nicht einmal von einem „Asylbewerberheim“, sondern von einer „Wohnunterkunft“, damit niemand auf böse Gedanken kommt. Etwas auskunftsfreudiger ist die Regionalpresse:

Nach dem gewaltsamen Tod des 18-Jährigen Kevin in Schöppingen bleibt die Tatwaffe verschwunden. Die Polizei suchte die Siedlung den ganzen Tag über ab, jedoch ohne das Messer zu finden. Der bereits festgenommene mutmaßliche Täter hüllt sich in Schweigen, gegen ihn wurde wegen Totschlags Haftbefehl erlassen. Der Leichnam des 18-Jährigen wurde heute obduziert. Todesursächlich waren Verletzungen an Lunge und Herz. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Münster und der 13-köpfigen Mordkommission dauern an.

Es geschah in der Nacht zum Samstag am Kohkamp in Schöppingen. Kevin war dort Gast auf einer privaten Party. Er verließ das Wohnhaus, lief zu einem angrenzenden Spielplatz. Dort traf er auf den 28-Jährigen. Der soll aus bislang noch ungeklärter Ursache mit einem Messer auf ihn eingestochen haben – in den Rücken. „Kurz darauf lief der 18-Jährige mit der Stichverletzung in das Wohnhaus zurück. Dort verstarb er, obwohl ein Notarzt noch versuchte, ihn zu reanimieren“, so Frank Rentmeister von der Kreispolizei Borken.

Im Zuge der Fahndung konnte der 28-Jährige an der Pforte einer Wohnunterkunft für Asylbewerber gestellt werden. Das Messer will er kurz nach der Tat weggeworfen haben – vermutlich im Bereich der Straße „Pickbreite“.

„Die genauen Umstände der Tat kennen wir zur Stunde noch nicht, weil der Tatverdächtige schweigt. Es gibt zwar erste Hinweise darauf, dass es schon im Vorfeld zu Berührungen zwischen dem 28-Jährigen und der Partygesellschaft gekommen ist, aber inwieweit sich das tatsächlich bestätigt und ob hier der Ursprung des späteren Verbrechens zu finden sein wird, kann erst nach weiteren Ermittlungen gesagt werden.“, so Mordkommisionsleiter Siegfried Grüter.

Der Schock in der 8.000 Seelen-Gemeinde Schöppingen sitzt auch einen Tag nach der Tat noch immer tief. Enge Freunde von Kevin haben Blumen und Kerzen am Tatort aufgestellt. Sie trauern dort gemeinsam, können die Tat nicht fassen.

Der Pfarrer der Gemeinde hat vor allem zwei Anliegen: Festzustellen, dass es sich um einen Einzelfall™ handelt und ausländerfeindliche Ressentiments unter den Jugendlichen zu unterdrücken.

Wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und Pfarrer Wolfgang Böcker trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. „Wir haben versucht, das mit einigen Jugendlichen aufzuarbeiten. Ich hoffe, dass uns das gelungen ist und sie von ausländerfeindlichen Parolen absehen werden.“

Na, Gott sei Dank. Nichts kann den Kampf gegen Rechts™ auch nur kurz unterbrechen…

(Spürnase: RechtsGut)




Kristiane Backer, eine moderne Muslima

In der heutigen Welt online finden wir einen Bericht über die ehemalige MTV-Moderatorin Kristiane Backer und ihren Weg zum Islam. Unsere Leser werden verstehen, warum wir zu soviel dummen Geschwätz nicht schweigen können. Auszug: „Sie lebt als moderne Muslima und Single in London, trägt keinen Schleier und moderiert immer noch Galaveranstaltungen und Festivals.“

Und weiter:

Doch vieles ist anders: Heute spricht Backer lieber über die Liebe des Propheten Mohammed als über die Eheprobleme von Madonna. Sie geht selten auf Parties, trinkt keinen Alkohol mehr und vertritt die Ansicht, dass man mit dem Sex bis zur Ehe warten sollte.

Ja, die Liebe des Propheten. Gern helfen wir mit einigen seiner Sprüche aus:

Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)!
Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Qu’ran, 9:5)

Oder der hier, auch sehr liebevoll:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie
bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. (Qu’ran, 2:191)

Mit 43 geht sie nicht mehr so oft auf Parties. Nachvollziehbar. Keinen Sex vor der Ehe. Ist so ein Ding, wenn man schon verheiratet war. Trinkt keinen Alkohol mehr. Gut, das kann ihr Schaden nicht sein.

Wie kam sie zu diesem Glauben?

Bei einem Abendessen bei einer befreundeten Moderatorin lernte sie Imran Khan kennen, den pakistanischen Lebemann und Cricket-Star. Die beiden begannen eine Liebesbeziehung – heimlich, denn als praktizierender Moslem war es für Khan ein Problem, sich öffentlich mit einer Frau zu zeigen, die keine Muslima war. Über Khan lernte Backer den Islam kennen, begann den Koran zu lesen. Eine Reise nach Pakistan tat ein Übriges. Es habe sie fasziniert, dass dort „bitterarme Menschen trotz ihres kargen Lebens bereit waren, alles zu teilen, und dass alle auf ein höheres Ziel blicken: Gott“, sagt Backer.

Sie hat eine Affäre mit Imran Khan, einem moslemischen Lebemann der sich aber mit ihr nicht in der Öffentlichkeit zeigen wollte. Und auf einer Reise nach Pakistan lernt sie auch arme Leute kennen, die gern teilen. Die arme Frau. Sie merkt noch nicht mal, welchen Schwachsinn sie von sich gibt. Ihr Liebhaber will sich mit ihr nicht zeigen, sie liest derweil im Koran. Welche Übersetzung? Und dass es im Christentum auch Menschen gibt, die trotz ihrer Armut gern teilen und auf ein höheres Ziel blicken, Gott, kommt ihr nicht mal in den Sinn?

1995 verließ Khan sie. Zuvor hatte er ihr gesagt, seine spirituellen Berater hätten ihm von der Beziehung abgeraten. Nur wenige Monate später heiratete er die britische Milliardärstochter Jemima Goldsmith, die ihm zuliebe zum Islam konvertierte. Heute ist Goldsmith von Khan geschieden – und eine Freundin von Kristiane Backer.

Oops, also ne Milliardärstochter, die auch noch zum Islam konvertiert, war dem Khan dann lieber als so ein dummes deutsches Betthäschen. Klar, das ist verständlich, bringt Jemima doch garantiert jede Menge Geld mit, um dem Lebemann Khan weiterhin ein angenehmes Leben zu ermöglichen.

Khan war gegangen, aber der Islam ließ Backer nicht mehr los. „Imran war das perfekte Werkzeug Gottes für mich“, glaubt sie heute. Den letzten Schritt, den Übertritt zum Islam, vollzog sie erst nach der Trennung. Es ist ihr wichtig, dass es ihre eigene Entscheidung war.

Man hört es förmlich bis in Neuzeit: bitte verlass mich nicht, bitte komm zu mir zurück. Ich mach auch bei diesem Islam mit. Bitte. Hat nix genutzt, Khan heiratet eine andere, und die hatte auch noch ’ne Menge mehr Kohle.

Weniger verstört als ihre Eltern, Hamburger Protestanten, reagierte die deutsche Öffentlichkeit. In einer Talkshow fand sich Backer plötzlich in der Rolle wieder, die Motive von Islamisten erklären zu sollen.

Na man wird doch mal fragen dürfen, wo sie doch jetzt eine Insiderin ist.

Kurz nach dem Auftritt wurde Backers Vertrag bei Bravo TV, das sie parallel zu MTV und sehr erfolgreich moderiert hatte, überraschend nicht verlängert. Auch bei MTV ging es bald darauf nicht mehr weiter. Im Gegensatz zu Bravo TV sei dies allerdings „in beidseitigem Einvernehmen“ geschehen, sagt Backer. „Ich hatte bei MTV alles erreicht, was man erreichen konnte.“

Danke Bravo, danke MTV. Auch wenn Eure Motive wohl eher was mit dem Umsatz zu tun hatten – es beruhigt zu wissen, dass der freie Markt noch funktioniert und unsere Kinder nicht von irgendeinem Kopftuch Sexualaufklärung erhalten … man stelle sich dies vor: fragt Dr. Abdullah Üzgür anstelle von Dr Sommerauer….

Kristiane Backer vermag im Islam selbst keine Tendenz zum Fanatismus zu erkennen. „Islam bedeutet Friede“, sagt sie. „Keine Religion ist davor gefeit, was Terroristen und Extremisten daraus machen.“ Auch dass in vielen muslimischen Ländern Frauen unterdrückt werden, sieht Backer nicht als Problem des Islam: „Keine Religion unterdrückt Frauen. Männer unterdrücken Frauen.“ Dann verweist sie darauf, dass die erste Frau des Propheten Mohammed eine reiche Geschäftsfrau war, die ihm die Ehe angeboten habe.

Frau Backer, Islam bedeutet UNTERWERFUNG. Und wenn Sie keine Tendenz zum Fanatismus erkennen können, dann, entschuldigen Sie die Wortwahl, haben Sie ein ernsthaftes Problem, das Sie besser mit einem Klapperdoktor Ihrer Wahl lösen sollten – einem der die Herausforderung sucht. Islam keine Tendenz zum Fanatismus … wir betreiben dieses Blog jetzt seit fast fünf Jahren, aber so eine dumme Aussage haben wir selbst von Hardcore-Islamisten noch nicht gehört.

Manches von dem, was Backer sagt, klingt wie auswendig gelernt. Etwa, wenn sie den Verzicht auf freizügige Kleidung mit den Worten verteidigt, sie wolle um ihrer Persönlichkeit, „nicht wegen meines Körpers“ geschätzt werden. Oder, wenn sie das Keuschheitsgebot vor der Ehe damit erklärt, dass damit die Frau „geschützt“ sei vor unverantwortlichen Intimitäten.

Gut, das ist wohl auch auswendig gelernt. Und als 43-jährige ist es nur natürlich, dass sie wegen ihrer Persönlichkeit und nicht wegen ihres Körpers geschätzt werden will. Das ist eher eine biologische als eine religiöse Ausrede und betrifft Männer und Frauen.

Backer selbst war zweimal nach religiösem Ritus verheiratet. Die letzte Ehe mit einem marokkanischen Journalisten scheiterte unter anderem daran, dass er nicht wollte, dass sie Kontakt zu anderen Männern hatte.

Keine Tendenz zu Fanatismus … noch immer geistert uns dieser Satz im Kopf herum.

Fazit: Frau Backer hat ein Buch geschrieben und bewirbt dies jetzt. Ihr gutes Recht. Dass sie aber ernsthaft glaubt, ihr dummes Geschwätz wird von irgend jemandem Ernst genommen, dürfte eine Spätfolge ihres Lebens als MTV-Moderatorin sein. Wir können nur hoffen, dass sie Freunde hat, die ihr helfen werden.

» Video: Kristiane Backer bei Maischberger (ab 44’50 wirds hochspannend)

Spürnase: Ulli