islamic_conference.JPG
Glaubt man einem Artikel der Arab News, ist die Islamophobie die schlimmste Form des Terrorismus. Die Außenminister der Organisation der islamischen Konferenz (OIC)-Mitgliedsstaaten (Foto) brachten ihre „große Sorge über die wachsende Diskriminierung und Intoleranz gegen Moslems, speziell in Europa und Nordamerika“ zum Ausdruck. Dies hätte schon „xenophobe Ausmaße erreicht“ und sei „die schlimmste Form des Terrorismus“. Dem müsse „mit praktischen Schritten“ entgegnet werden.

Die Minister beschrieben Islamophobie als eine vorsätzliche Verleumdung des Islam und der Diskriminierung und Intoleranz gegen Moslems.

„Diese Kampagne falscher Anschuldigungen gegen Moslems führte zur Veröffentlichung der gotteslästerlichen Karikaturen … und der beleidigenden Rede des Papstes Benedikt XVI.“ (…)

“Islamophobie wurde speziell nach den Anschlägen des 11. Septembers ein Problem, war aber schon vorher in den westlichen Gesellschaften vorhanden. Zusätzlichen Schwung erhielt es durch die Bombenanschläge von Madrid und London. Die Ermordung des holländischen Filmemachers Theo van Gogh 2004, der einen umstrittenen Film über moslemische Kultur gemacht hatte, wurde von bestimmten Leuten in einer boshaften Art und Weise gegen Moslems verwandt.”

Die Außenminister der OIC verurteilten die fälschliche Darstellung des Islam im Zusammenhang mit Terrorismus durch die westlichen Medien.

„Das in Verbindung bringen von Terroristen und Extremisten mit dem Islam in einer verallgemeinernden Form kann nicht akzeptiert werden”, sagten sie. (…)

Die Minister wiesen ebenfalls auf den Umstand hin, das, wann immer man das Problem der Islamophobie auf internationalen Foren diskutieren wollte, der westliche Block, im besonderen einige Länder der EU, versuchen, dieses Hauptproblem zu ignorieren und stattdessen versuchen, die Aufmerksamket von ihren Ländern auf die Situation von Nichtmoslemen und der Menschenrechte in den OIC-Mitgliedsstaaten lenken würden.

„Islamophobie-Vorwürfe sind ein altbekanntes Mittel aus Zeiten des Ayatollah Khomeni, um Leute wie mich, die auf die Verletzung der Menschenrechte im Islam hinweisen, mundtot zu machen.“ (Mina Ahadi, ZdE, im Interview mit PI vom 6. März 2007)

(Spürnase: Dietmar M.)

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64 KOMMENTARE

  1. Wie lächerlich und verlogen geht’s bitte noch?
    „Immer schmeißt der böse Westen den Islam mit Terrorismus in einen Topf“, jammern die versammelten Selbstkritikophoben und kommen nicht darauf, dass aller Terror der Welt im Namen des Islam verübt wird. Übrigens nicht zu Unrecht, wie ein einziger Blick in die Heiligen Schriften des Islam erkennen läßt.

    Wer ließ das WTC einstürzen mit 3000 Menschen darin? Wer sprengte die Buddhas von Bamian? Wer tötete Van Gogh? Wer verursachte Madrid 11/3 und London 7/7? Wer enthauptete Nick Berg und Daniel Pearl? Wer bringt täglich im Irak und in Afghanistan Menschen um? Und wem scheint das alles am Allerwertesten vorbei zu gehen, außer der Hauptbetroffene beschwert sich drüber? Das Beschweren über den Terror ist denen der wahre Terror.

    Konnte jemand diesen Herrschaften bitte ganz undiplomatisch sagen: „HALTET DIE KLAPPE!“?

  2. …tja, die Moslems wieder, …..
    Sie verwechseln wieder alles.
    Kein Wunder dass die Rütli-Schulen
    bei denen solch einen Misszustand
    feststellen.
    Sie verwechseln einfach , leichtes
    Murren von „Urbevölkerungen“ gegenüber
    moslemischem Gastrechts-Missbrauch
    mit Mosemophobie…
    Dabei sind die Musels doch so stolz auf ihre gute Tradition im
    Medizinischen. In der Diagnose scheinen sie da allerdings so ihre Schwächen zu haben….

  3. sowas nennt man „anpissen wollen“, wir lassen uns hier aber mal nicht anpissen. Eure Vorwürfe sind uns nur ein weiterer Beleg für eure Intoleranz.

    —-

    „deeply concerned and a piece wide sad“ 😉

  4. Wer sich die Situation von Andersgläubigen, also Ungläubigen, also Nicht-Muslime in den meisten OIC-Mitgliedsstaaten anschaut, der dürfte sich an den Spruch:

    „Der Kerl lügt, wenn er’s Maul uffmacht.“

    erinnert fühlen.

  5. Die armen armen Terroristen und Imperialisten wollen nicht, daß man ihre Absichten öffentlich benennt und sind jetzt ganz arg traurig darüber – ooooch…

  6. Wie war das? Die OIC hat vor Jahren beschlossen, bis zum Jahre zweitausendetwas die islamischen Ländern von „Ungläubigen“ zu befreien, d.h. dieselbigen zu vertreiben etc. Ob das etwa eine konkrete Maßnahme zur Bekämpfung der „Islamophobie“ derjenigen sein sollte, die ihre islamischen Mitbürger dadurch „terrorisieren“, dass sie nicht ihren Irrglauben übernehmen?

  7. Terrorismusexperte Rolf Tophoven auf

    http://www.cicero.de/97.php?ress_id=9&item=1382

    „Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber die meisten Terroristen sind Muslime.“

    Jaja, alles nur Vorurteile, bloed ist halt, dass sich nur seeeeeeehr selten Lutheraner, Katholiken, Parsen, Buddhisten, Hindus usw. aktuell wegen ihrer Religion zu massenmoerderischen Terroristen machen.

    Ansonsten gilt halt Musel-Regel Nr. 1: „Wir haben immer Recht, Schuld sind immer die anderen“

    Ueberrascht uns die OIC wirklich? Ich denke nein. Es wird aber auf jeden Fall Zeit ihnen mal WIRKLICH was zum Meckern zu geben.

  8. dann sollen sich doch die feinen Herren von den Terroristen distanzieren! Aber genau DAS machen sie NIE! Man muß ihnen nur richtig zuhören, dann kann einem so manches Licht aufgehen, was das für eine Religion ist.

  9. @ #6 onkel allah:
    kritik an musels ist grundsätzlich islamophobie.
    vertreibung, unterdrückung, enteignung und ermordung von christen ist dann in der logik der oic gelebter pazifismus.

    ich verabscheue dieses verlogene gesocks!

  10. …irgendwie schaffen es die
    rütligeouteten Kulturbereicherer doch
    noch, aller Welt klar zu machen, mit was sie so denken. Das scheint mir der Allahwerteste zu sein.
    Hier bei uns bekommen sie doch schon Zuckier ohne Ende in diesen geblasen, ….und trotzdem sind sie nicht zufrieden damit. Vielleicht mal Taktikwechsel zum Denkorgan der Religion des Friedens….?

  11. jau, FreeSpeech @ # 12 Du hast Rcht, aber
    ….ich bin darüber zutiefst betroffen,
    und auch ein Stück weit traurig… 🙂

  12. „Diese Kampagne falscher Anschuldigungen gegen Moslems führte zur Veröffentlichung der gotteslästerlichen Karikaturen … und der beleidigenden Rede des Papstes Benedikt XVI.“ (…)

    Muslimische Verschwörungstheorie, die 1000ste. Ursache und Wirkung vertauscht, schuld sind immer die anderen.

    „Die Minister wiesen ebenfalls auf den Umstand hin, das, wann immer man das Problem der Islamophobie auf internationalen Foren diskutieren wollte, der westliche Block, im besonderen einige Länder der EU, versuchen, dieses Hauptproblem zu ignorieren und stattdessen versuchen, die Aufmerksamket von ihren Ländern auf die Situation von Nichtmoslemen und der Menschenrechte in den OIC-Mitgliedsstaaten lenken würden.“

    Wäre ja auch noch schöner, wenn die Ungläubigen Dinge einfordern, die in ihren eigenen Ländern selbstverständlich sind, wie die universellen Menschenrechte, z.B.
    Kann man diese Kasperlköpfe eigentlich ernstnehmen?

  13. @ #9 GeistesWelt

    Es gibt keine moslemischen Terroristen. Es gibt nur moslemische Verteidiger. Ebensowenig gibt es unschuldige Opfer der moslemischen Verteidigung.

    Hiermit gebe ich klar und unmissverständlich bekannt, dass nach islamischem Recht (Scharia) jede Form des Terrorismus und die Tötung von unschuldigen Menschen geächtet werden. Diese Taten sind ohne Zweifel verbrecherische Untaten. Diese Täter, unabhängig von deren Volkszugehörigkeit und Nationalität, stehen vor Gott als Sünder. Der heilige Qur´an macht hier auch deutlich: Werden diese Terrorakte als Selbstmordaktionen ausgeführt, kann nicht von Märtyrertum gesprochen werden. Vielmehr erwartet die Täter die härteste Strafe Gottes und sie werden in die Hölle verbannt werden.

    http://www.mvregio.de/nachrichten_europa/6293.html

  14. Statements der OIC: einfach abhaken, Pflichtübung vollbracht, danach gehen wir wieder mit dem Messer aufeinander los. Das geht seit Beginn dieser bedeutenden Organisation so, Ende nicht abzusehen.

  15. Hier wird auch deutlich, dass alles Distanzieren und Verurteilen des Terrors durch Islamvertreter nur Heuchelei ist. Wenn sie sich unter Druck gesetzt fühlen, etwa weil wieder mal ein Kopfgewindelter einen Lastwagen mit Sprengstoff hochgejagt hat und man deshalb sauer und genervt ist, dann distanzieren sie sich. Während sie in ruhigeren Minuten sagen „Gut, wieder ein paar Kuffar weniger, und der Rest ist jetzt bereit für unsere Forderungen“. Der Gipfel ist dann, die Kritik als Terror zu bezeichnen.
    Islamvertreter sind ein Arm des Kraken Muslimbruderschaft. Die Terroristen sind ein anderer Arm. Die einen distanzieren sich von den anderen zwecks Täuschung der noch zu mächtigen Kuffar. Die arbeiten Hand in Hand, sehen den Terror als ihrem Zweck dienlich und ihren Verbündeten. Das sieht man daran, dass sie in solchen Momenten den Terror rechtfertigen.
    Der Westen muss begreifen, dass er in der Situation Israels ist: Es gibt keinen Gesprächspartner für Frieden, und wenn man das nicht bald begreift, gibt es gar keinen Frieden mehr, denn der Islam hat die Axt daran gelegt. Muslime sind keine Verhandlungspartner, wenn sie sich in dieser niedrigen Weise verhalten.

  16. Dieses ganze heuchlerische, selbstbezogene Gesocks ist ein Brechmittel, das es rezeptfrei auf der Straße gibt.

  17. Super.
    Alle kritischen Aüßerungen und Meinungen sollten am besten gleich
    unterbleiben.

    Aber nicht mit mir.
    Da möchte man am liebsten rückwärts essen!

    Ich lasse mir den Mund jedenfalls nicht verbieten und sehe zu im September in Brüssel zu sein.

    Ich mache mir ernsthafte Sorgen
    um die Sicherheit der Teilnehmer, sollte die Demo denn überhaupt genehmigt werden.

    Wir wissen ja alle, wie mit Kritik
    und Kritikern (van Gogh) umgegangen
    wird.

    Toll das wir in Europaschon soweit sind, dass man beim Meinung sagen, n um sein Leib und Leben fürchten (soll)muß.

  18. @ #15 FreeSpeech

    „Im Artikel der arab news wird auch von „Muslim think tanks“ gesprochen. Was ist das?“

    Das ist die neue, von einer mannstarken Gruppe muslimischer Nobelpreisträger entwickelte Dschihad-Wunderwaffe: mittels Gedankenkraft ferngesteuerte Panzer.

  19. Das kommt geradewegs aus dem „Mein K(oran)“:

    002.191
    PICKTHAL: And slay them wherever ye find them, and drive them out of the places whence they drove you out, for persecution is worse than slaughter. …

    Verfolgung (hier Islamophobie) ist schlimmer als Mord (Terrorismus).

  20. Dieser verkleidete Haufen zurückgebliebener
    Kameltreiber benutzt die Sprache der grün-linken Gutmenschenschickeria…

    …und wird damit Erfolg haben!

    Der dämliche Deutsch-Europäer wird sich vor dem Pack noch tiefer verneigen und sich in Selbstverachtung in Moslemscheiße wälzen.

    Entsprechende Gestze werden mit Sicherheit bereits in diesem Moment in Europaparlament und Bundestag vorbereitet.

  21. @ #21 Israel_Hands

    „Das ist die neue, von einer mannstarken Gruppe muslimischer Nobelpreisträger entwickelte Dschihad-Wunderwaffe: mittels Gedankenkraft ferngesteuerte Panzer.“

    Nee, gibt’s wirklich:

    One of the key objectives of The Muslim Think Tank is to create an international poll of Muslim youth, aged between 15 and 30

    http://www.muslimthinktank.org/

    Außerdem haben die ein prima Spam-Generator-Formular.

  22. …@ 15 FreeSpeech
    Ich weiss gar nicht was die immer haben.
    Hier wurden doch schon sehr früh
    Zeichen des guten Willens gesetzt.
    z.B. ist Deutschland doch voller
    Muslim Think Tanks. Bin letztens noch
    in einem gewesen. Das kostet jetzt
    einen € wenn man rein will. Kann man
    aber hinterher verrechnen, wenn man z.B.
    Türkischen Kaffee trinken will.
    Gibts doch an jeder Autobahnraststätte.

  23. Von diesem Haufen wurde 1970 die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam beschlossen. Alles klar?
    Was übrigens auch witzig ist: es gibt Mitgliedsstaaten deren Bevölkerung nicht mal zur Hälfte aus Musels besteht, zB Kamerun. Bei sowas fällt mir nur Einsteins Spruch von der Unendlichkeit der menschlichen Dummheit ein.

  24. „Das in Verbindung bringen von Terroristen und Extremisten mit dem Islam in einer verallgemeinernden Form kann nicht akzeptiert werden”, sagten sie. (…)
    Sagt das OIC.

    Es sind sicher nicht alle Muslime Terroristen, aber alle Terroristen sind Muslime (Islamisten)

    Es ist schon so, der Islam ist nicht in der Lage sich selbst kritisch zu betrachten.
    Da haben wir es wieder, Kaikaturen
    und die beleidigende Rede des Papstes Benedikt XVI.“ (…)
    Wir können in dem Zusammenhang nicht verstehen, wie der Papst überhaupt auf den Protest reagieren konnte und das Zitat relativierte.Das Zitat gilt auch heute noch. G+G

  25. Diese verdammten europäischen Rassisten! Die wollen doch tatsächlich, dass die Muslime gleich(!) behandelt werden. DAS geht doch nun wirklich nicht. Wo jeder weiss, dass die an die Spitze der Nahrungskette gehören. Zeit, dass die UN endlich Blauhelme schickt, um dem Treiben der Europäer, die gar nicht mehr aus der Bauchlage hochkommen, weil sie damit beschäftigt sind, dem Islam die Pantoffeln abzulecken, ein Ende zu setzen.

  26. „Veröffentlichung der gotteslästerlichen Karikaturen“

    Und wieder mal beweist ein Mohammedaner, wer sein wahrer Gott ist.

  27. @#25 Max Emanuel:

    Nee, gibt’s wirklich:

    One of the key objectives of The Muslim Think Tank is to create an international poll of Muslim youth, aged between 15 and 30

    Das mit den Panzern war – *räusper* – auch nur eine bescheidene Witzbemerkung von mir.

  28. Haben sich diese Hottentotten auch zur Situation von Nichtmoslems in den
    OIC-Staaten geäußert oder zur Geltung der Menschenrechte. Natürlich nicht.
    Es sind halt verlogene Musel.

  29. Haben sich diese Hottentotten auch mal zur Situation der Nichtmuslime in den OIc – Staaten geäußert oder zur Geltung der Menschenrechte? Natürlich nicht. Es sind halt verlogene Musel.

  30. #31 Israel_Hands

    „Das mit den Panzern war – *räusper* – auch nur eine bescheidene Witzbemerkung von mir.“

    Ich hab die Ironie-Tags vergessen. Ich schaffe es aber auch nicht, dem Islam ernsthaft zu begegnen.

    31.18

    …und schreite nicht mit Heiterkeit auf der Erde

    Die haben wirklich nichts zu lachen.

  31. …und schreite nicht mit Heiterkeit auf der Erde
    …tja ich weiss, es ist nicht mehr neu ,
    aber zwecks Analyse nicht verkehrt
    (ist immer richtig).

    …der Islamist das ist ein armer Wicht,
    die gute Laune kennt er nicht.
    Hat keine schöne Folksmusik
    drum führt er gern Guerilla-Krieg.
    Vom Himmel tropft das Flugbenzin
    vom Minarett der Muezin…
    mit Mohammed und mit Allah
    Tod Israel, Tod USA.

    Nein, welche wohlgesetzten Verse…
    ich bin immer ganz weg.

  32. Oh, die ärmsten, werden sie doch so Tag-Täglich terrorisiert… man könnte bald Mitleid bekommen mit den Ärmsten.

    Ob Christiano-Phobie wohl ein Grund ist?!

    Da der Musel sich nicht getraut, auf die unreinen Ungläubige zu zu gehen, beschimpft er sie alle als Islamophobe anstatt Ungläubige.

    Islamophobe sind dann quasi die aktiv passiven Ungläubigen, die sich nicht freiwillig ihrem Islam unterwerfen.

    Hallo Musel: Bevor ihr nicht AT (=Tenach, die Bibel der JUDEN) und das NT (=Die Bibel der Christen) gelesen habt, seid ihr totalste Christiano-Judaic-Phobisten!

  33. Mal abgesehen von der Dreistigkeit mit der die OIC ihre Behauptungen und Forderungen begründet, hat das auch etwas lustiges. Die Liste der Mitgliedsstaaten (besonders die Gründungsmitglieder) liest sich, wie ein Who’s Who der Länder, die enorme Probleme mit der Anwendung der Menschenrechte haben.
    http://de.wikipedia.org/wiki/OIC#Mitgliedsstaaten

    Was dem Ganzen durchaus eine gewisse Komik verleiht.

  34. Die Damen und Herren auf dem Foto sollten ihre Kleidung in Ordnung bringen, sonst gibt’s Ärger bei Allahs Showdown:

    Der Prophet (sallallahu alaihi wassalam) sagte: „Es gibt drei, die Allah weder ansehen noch loben wird, am Tag des Gerichts, und ihre Strafe wird schmerzhaft sein: Denjenigen, der sein Gewand unterhalb seiner Knöchel trug, denjenigen, der andere an seine Gefallen erinnert und denjenigen, der seine Waren verkauft indem er falsche Schwüre gibt.“ (Muslim, 106)

    „Das Untergewand des Muslims sollte bis zur Mitte der Wade reichen, aber es ist nichts Falsches daran, wenn es zwischen dieser Stelle und den Knöcheln ist. Was immer unter den Knöcheln hängt, ist im Feuer. Wer sein Gewand auf der Erde aus Stolz schleifen läßt, so wird Allah ihn nicht ansehen. (Abu Dawud saheeh isnaad 4093)

    http://www.iphpbb.com/foren-archiv/10/627200/626280/kleidung-unterhalb-der-knchel-bei-mnnern-71846628-24638-571.html

    LOL

  35. #27 Stalker [TypeKey Profile Page] (17.05.07 12:07)

    Von diesem Haufen wurde 1970 die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam beschlossen. Alles klar?

    Ja – alles klar wie zuvor^^ – und wem interessiert das Gekläffe von tollwütigen Hunden, die ihre faschistoite Religion und deren Rechtsauffassungen über die Menschenrechte stellen? Sollte niemanden – Muselbande raus aus Europa!

    (Ganze befindet sich auf dem selben intellektuellen Niveau wie die ernennung von simbabwes Diktator zm Vorsitzendes des Armutausschusses :P)

  36. @ 42 Zag: „Muselbande raus aus Europa!“ Soll das heissen: alle Moslems müssen Europa verlassen, egal wie? Wenn ja, wie willst Du das durchführen?

  37. @ #42 rational (17.05.07 14:28)

    „@ 42 Zag: „Muselbande raus aus Europa!“ Soll das heissen: alle Moslems müssen Europa verlassen, egal wie? Wenn ja, wie willst Du das durchführen?“

    So:

    http://www.proasyl.de/fileadmin/proasyl/fm_redakteure/Archiv/Stellungnahmen/Stellungnahme-AEnderungsgesetz-260207.pdf

    Was die erwünschten Immigranten völlig selbstverständlich von sich aus erbringen, könnte als eine für die Kulturbereicherer unannehmbare Zumutung gestaltet werden.

    Die sogenannten Integrationskurse geraten mehr und mehr zu einem Dressurakt, den die betroffenen Zuwanderer unter dem Damoklesschwert sozialrechtlicher Sanktionen und Bußgeldzahlungen zu absolvieren haben.

    Für die erwerbsfähigen Arbeitslosen gilt:

    Anders als im bisherigen Recht der Arbeitslosenhilfe gibt es kaum noch Beschränkungen für die Zumutbarkeit von Arbeit. Die tägliche maximale Pendelzeit von 2,5 Stunden für An- und Abfahrt zur Arbeitsstelle ist ebenso entfallen wie die Verdienstgrenze, die sich am bisherigen Zahlbetrag der Arbeitslosenhilfe orientiert hat.

    Damit ist auch eine Vollzeitarbeit für einen Stundenlohn von 3 € je Stunde, deren Nettoeinkommen weit unter dem Bedarfssatz liegt, grundsätzlich zumutbar.

    http://www.solidarische-hilfe.de/Hartz_IV/ALG2/alg2.html

  38. Weil wir hier so nett sind, ..vielleicht
    indem man sie höflichst bittet, endlich
    von hier zu verschwinden…!…?
    Wie machen das doch gleich die Türken
    in der Türkei mit den Christen…?

  39. @ 43: auch die, die sich und ihre Familien selbstständig ernähren, ihre Kinder ordentlich erziehen, ihre hier verdiente Rente bekommen?
    @ 44: und wenn sie es nicht tun?

  40. @ #45 rational

    „@ 43: auch die, die sich und ihre Familien selbstständig ernähren, ihre Kinder ordentlich erziehen, ihre hier verdiente Rente bekommen?“

    Die waren doch gar nicht gemeint. Aber muß das soziale Netz so attraktiv sein, daß es sich lohnt, einzuwandern? Und müssen wir moslemische Enklaven hinnehmen?

  41. …tja, ein wirklich guter Einwand, Rational.
    …also dann müssen wir aufgeben. Es hat eben unser abendländisches System damit versagt. Und Du kannst Dich glücklich schätzen, mit so einem kleinen verschlenkerten Hinweis, das ganze System aus den Fugen gebracht zu haben. Hoffendlich haben die Musels das jetzt nicht mitgelesen, um daraus die Lehren zu ziehen. In dem Falle, dass sie es nicht tun, zu verduften, können sie natürlich hier bleiben, weil es ja nichts auf der Welt, insbesondere Politiker, gibt um sie wieder dorthin zu befördern, wo sie tief verwurzelt darin stecken. Mit diesem Einwand, Rational hast Du natürlich gewonnen und ich hoffe mal, dass die Moslems nicht auch auf diese filigrane Idee kommen. …Dann können wir wirklich nichts mehr machen. Dann bliebe nur noch uns, einzupacken.

  42. @ 46: ok. Antwort auf Deine beiden Fragen: Nein!
    @ 47: Einpacken? Wohin, wenn das „abendländische System“ versagt? Was ist, wenn das abendländische System nicht versagt, und trotzdem Moslems hier bleiben?

  43. Charles von LGF hat es richtig erfasst. Darüber solltet ihr euch mal Gedanken machen. Verlogen (wie oben u.a. genannt) wäre für mich was ganz anderes. Das ist einfach nur absurd. „Mental illnes or disease“ in Bestform:

    Mental illness on a grand scale, brought to you by the despots and terror supporters of the Organization of the Islamic Conference

  44. .in Neukölln, und Ähnlichem
    wo man die Moslems durchfütternd machen liess wie sie wollten, hat der Okzident nicht mehr viel zu melden. Nun, wenn man unsere Parteien unter Anderem auch als Ausdruck abendländischer Lebensart ansieht, und bemerkt, dass diese von ganz Links bis ganz Rechts, den Musels unter Selbstverleugnung nur Unterstützung gewähren, die ja unser System stürzen wollen, – dann kann man feststellen, hat unser System versagt, und das der Musles gewonnen.Da von den Parteien nichts zu erwarten ist, geht nun die Auseinandersetzung anscheinend in kompetentere Hände über , so wie Statik, die sich notfalls ihren Weg auch selber alleine sucht. Oder aber man gibt auf. Es gibt kein Miteinander mit einer vorauklärerischen Unkultur, die unbedingt zurückbleiben will. Das ging vor 60 Jahren auch schon nicht , als das Germanische wieder fröhliche Urstände feiern sollte. Da hiess es dann auch irgendwann, sich zu entscheiden, für eine breite Realität welche durch Relativistik und Quantenphänomene ziemlich geweitet wurde. Dumme Systeme haben ihre einzige Chance, auf den Willen zu setzten. Wille gegen Wissen. Und wenn der Wlle zur Dummheit siegt, hat eben unser System der Aufklärung verloren. …ist eigentlich eine sim


  45. Zitate aus der Rede
    :
    „In Palestine, we redoubled our efforts to effectively deal with the ongoing events. We also repeatedly called for the lifting of financial, economic and political siege unlawfully imposed on the Palestinians.“

    In anderen Worten: der Herr empfindet es im Namen seiner Clique als ungesetzlich, dass die EU der Hamas das Geld gestrichen hat.

    Weil ich die Propaganda für den Islam als ganz entscheidend für die weitere Entwicklung der nächsten Jahre sehe (unsere „Elite“, abgehoben wie sie ist, lässt sich über „Experten“, Treffen, Konferenzen informieren) fand ich die Propagandapassagen nicht unwichtig:

    „An International Conference on the Role of Media in the Development of Tolerance and Mutual Understanding was held in Baku, Republic of Azerbaijan, late last month in collaboration with the OIC. This commendable initiative focussed on the role of the media in advancing tolerance, dialogue among civilizations, dissemination of the culture of dialogue, inter-faith dialogue, and the need for combating the phenomena of Islamophobia and projecting the true image of Islam.“

    „In the field of information and the media, we have dedicated a substantial part of our efforts to promote the true image of Islam, defend Muslims in the face of the hate campaigns waged against our faith, and its followers. In this context, we have seized all available opportunities and used all media platforms available to us to rebuff the negative stereotypes of the Western media, and to refute attempts to confuse Islam with terrorism.“

    “ On the Cultural field, the General Secretariat has been proactive and relentless in its efforts to promote the rich culture of Islam and engage itself intensively in dialogue with other faiths and civilizations.

    In this regard, we have maintained close relations with the European institutions, and engaged European public opinion in direct contacts or through organizing joint activities comprising thematic lectures, discussions or speeches in the intellectual or scholarly fora to expose the fallacy of misperceptions rooted in Islamophobia.

    Moreover, ISESCO and IRCICA have played a very prominent role in the field of propagating the true information about Islam and its culture. We appreciate their various and sincere efforts in this important domain.“

  46. Ich dachte immer, die schlimmste Form des Terrors ist, wo (unschuldige)Menschen getötet werden, quasi, wie das islamistische Extremisten praktizieren!
    Islamophobie ist praktisch eine Folgeerscheinung bei zivilisierten Menschen, die den Widerspruch zwischen der angeblichen „Friedfertigkeit“ des Islam und dessen praktizierter Blutrünstigkeit nicht akzeptieren, die den Islam einfach nicht haben wollen, diese kranke Religion eines unmoralischen Beduinen!

  47. „In anderen Worten: der Herr empfindet es im Namen seiner Clique als ungesetzlich, dass die EU der Hamas das Geld gestrichen hat.“

    Wenn es doch nur stimmen würde! Diese Brut bekommt von der EU (und nicht nur von denen!) mehr Geld als jemals zuvor – im letzten Jahr fast doppelt soviel wie vor der Hamas-Wahl! Und dieses Pack ist nicht etwa irgendwie zufrieden -von dankbar nicht zu reden- die behaupten das Gegenteil und jammern, wie böse wir doch sind, unsere erklärten Feinde nicht noch besser auszustatten!

  48. Kindergeld für Gewalt in Gaza
    22. Mrz 2007 08:23

    Die SPD will den Finanz-Boykott der Hamas-Regierung beenden. Sinnvoller wäre es, die finanzielle Förderung hoher Geburtenraten in den Palästinensergebieten zu stoppen, meint der Historiker Gunnar Heinsohn.

    Den größten Beamtenapparat der Menschheit hat mit Palästina ein Staat, den es noch gar nicht gibt. Leisten aber tun sich ihn andere, wobei die jüngere Geschichte die Arbeitsteilung vorgibt. Islamische Länder bezahlen 80.000 Bewaffnete, Europa übernimmt die Gehälter von 77.000 Zivilen. Diese Scharen beherrschen 1,6 Millionen Erwachsene und ihren 2,4 Millionen starken Nachwuchs unter 21.
    Mehr in der Netzeitung:
    Kindermangel schwächt Hisbollahterror

    Knifflig wird das Anfang 2006, als nach dem Sieg der radikalislamischen Hamas nun auch die zivile Regierung der autonomen Gebiete mit Brief und Siegel die Austilgung Israels verspricht. Plötzlich bezahlt der Kontinent des Holocaust mit seinen knapp sechs Millionen Opfern einen Apparat für den Angriff auf die knapp sechs Millionen Juden, die in Nahost leben.

    Hartz IV für Palästina

    Wie das Gesicht wahren, ohne den Schützlingen in die Quere zu kommen? Die raffinierte Antwort heißt TIM. Der Temporäre Internationale Mechanismus boykottiert die Zahlungen an die Regierung, ohne die Überweisungen aber merklich zu kürzen. Die Männer bekommen jetzt keine Gehälter mehr, sondern Zuwendungen. 2006 bringt ihnen das immerhin 50 Millionen Euro ein.

    Was an den alten Einkommen noch fehlt, geht nicht mehr direkt an die Patriarchen, sondern als Sozialhilfe an ihre Familien, deren Oberhaupt sie natürlich bleiben. Da die Ehefrauen keine Positionen innehaben, bekommen sie Hilfen zum Lebensunterhalt, Infrastruktursubventionen und Treibstoff – im Kern also Hartz IV.

    Gottesstaat für Palästina

    Gibt es im letzten Jahr vor Hamas (2005) für all diese Töpfe erst 90 Millionen Euro, sind es 2006 bereits 260 Millionen. So werden insgesamt 220 Millionen ehemalige Gehaltseuro umdeklariert. Warum wird hier eine halbe Nation alimentiert? Das Motiv der islamischen Geldgeber ist kaum strittig. Aber niemand wird das auch der SPD-Bundestagsfraktion unterstellen, wenn ihr außenpolitischer Sprecher Rolf Mützenich nun als erster das Ende des Boykotts und direkte Gehaltszahlungen auch für Politiker fordert, die statt der israelischen Demokratie einen islamischen Staat in ganz Palästina errichten wollen.

    Mützenich will niemanden auslöschen, sondern humanitäres Handeln befördern. An dessen Anfang steht im Jahr 1950 die United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees (UNRWA). Sie versorgt Flüchtlinge, die 1948 ihre Heimat verlieren, als fünf arabische Staaten daran scheitern, die Juden ins Meer zu treiben und erleben müssen, dass die Zionisten bei Gegenoffensiven ihr kleines Gebiet in Erwartung neuer Angriffe arrondieren.

    Sozial, aber brisant

    Heute trägt die EU 58 Prozent des Etats von UNRWA, der selbstverständlich von keinerlei Boykottmaßnahmen betroffen ist. UNRWA enthält einen Mechanismus, mit dem sämtliche Neugeborene als «Flüchtlinge» versorgt werden, die verwandtschaftlich auf die Flüchtlinge von 1948 bezogen werden können. Sozial ist das zwar vorbildlich, politisch aber höchst brisant.

    Denn diese «ewige» Unterhaltsgarantie sorgt dafür, dass die arabischen Mütter Gazas über Jahrzehnte hinweg neun bis zehn und auch heute noch durchschnittlich sechs Kinder bekommen. Ihre Schwestern in Libanon, Tunesien oder Algerien, deren Familien selbst für den Unterhalt der Kinder sorgen müssen, sind im Vergleich dazu längst bei zwei oder noch weniger Kindern angekommen. Mithilfe der UNRWA hat Europa also zwischen 1950 und 2007 dem schmalen Streifen am Mittelmeer eine Bevölkerungsexplosion von 250.000 auf 1,5 Millionen Einwohner ermöglicht.

    Wieczorek-Zeul untertreibt

    Wenn die SPD diesen Sprengsatz nun entschärfen will, wird sie in allen Lagern Dank ernten. Denn die SPD-Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul untertreibt noch, wenn sie uns «an viele tausend bereits traumatisierte Kinder» in Gaza gemahnt, nachzulesen in der «Süddeutschen Zeitung» vom 19. März. Seit dem Abzug der Israelis geraten nämlich immer mehr Kinder ins eigene Feuer.

    Im Kampf gegen den gehassten Feind etwas abzukriegen, kann noch als Heldentum durchgehen. Wer aber von den eigenen «Brüdern» geschunden wird, gerät in lähmende Verwirrung: «Heute beginnen alle unsere Probleme mit ich bin Fatah, ich bin Hamas», resigniert deshalb ein alt gedienter Kämpfer gegen Israel, der in der «New York Times» vor kurzem zitiert wurde.

    In seiner Altersgruppe der 55-59-Jährigen hat der Gazastreifen gerade 10.000 Männer. Die jetzt der Traumatisierung zuwachsenden Jungen zwischen 0 bis 4 Jahren aber zählen schon 130.000. Auf der Westbank geht es mit einem Verhältnis von 21.000 zu 192.000 kaum ruhiger zu. Für diese Jungen heißt die Alternative zu Judenmord und Brudermord nicht etwa Frieden, sondern noch mehr Juden- und Brudermord.

    Immer mehr Kindergeld für immer mehr Gewalt

    Ohne vorherigen Umbau von UNRWA lautet das keineswegs nur von der SPD an Palästina gegebene Versprechen also etwa so: Wir haben einmal 100.000 von euch versorgt und wenig später schon 500.000. Jetzt sind es – mit den Gehaltszahlungen an die kinderreichen Familienväter – weit über eine Million. Für eine zweite Million zahlen Muslime. So werden wir eure Bevölkerung von heute vier auf knapp acht Millionen im Jahre 2030 katapultieren.

    Von diesen werden dann zwei – oder bei Ausfall muslimischer Zahlungen – auch vier Millionen immer auf unsere Steuergelder rechnen dürfen. Vielleicht müsste unsere menschenfreundliche Entwicklungshilfeministerin erst einmal explizit diese Rechnung aufmachen, um beim zweiten Nachdenken vielleicht doch den Teufelskreis von immer mehr Kindergeld für immer mehr Gewalt zu durchbrechen.

    Prof. Dr. Gunnar Heinsohn ist Leiter des Raphael-Lemkin-Instituts für Xenophobie- und Genozidforschung der Universität Bremen.

    EU-Abgeordnete gegen Blockade

    Bc. BRÜSSEL, 9. Mai. Die sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament (SPE) hat den Ministerrat und die EU-Kommission aufgefordert, die finanzielle Unterstützung für die palästinensische Autonomiebehörde unverzüglich wiederaufzunehmen und den politischen Boykott von Ministern der radikalislamischen Hamas in der Regierung der nationalen Einheit zu beenden. Diese Politik der EU sei „gefährlich und inakzeptabel“, sagte der Fraktionsvorsitzende Martin Schulz (SPD), weil sie vor allem im Gazastreifen zu einem „völligen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung“ geführt habe. Die SPE sprach sich am Mittwochvormittag in einer Fraktionssitzung „einstimmig“ für eine sofortige Änderung der bisher von der EU eingehaltenen Linie aus und trug diese Forderung am Nachmittag in einer außenpolitischen Debatte des Plenums vor.

    Mitglieder anderer Fraktionen unterstützten direkt oder indirekt die Haltung der SPE. Bei Beratungen im Auswärtigen Ausschuss zu Beginn der Woche hatte es nach Angaben von Teilnehmern Konsens für eine sofortige Aufhebung der politischen und finanziellen Blockade gegeben. Eine fraktionsübergreifende Gruppe von zwölf Abgeordneten war in der vergangenen Woche bei einem Besuch in den Palästinensergebieten mit Ministerpräsident Hanija und anderen von der Hamas gestellten Kabinettsmitgliedern zusammengetroffen. Die Mitgliedstaaten und die EU-Kommission halten bisher daran fest, dass es Kontakte nur mit den unabhängigen oder der Fatah-Bewegung angehörenden Ministern der Autonomiebehörde geben dürfe.

    Die finanzielle Unterstützung der EU für die Palästinenser beschränkt sich im Wesentlichen auf individuell ausgezahlte Sozialbeihilfen für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, mit Ausnahme der Sicherheitskräfte, und besonders Bedürftige. Nach Ansicht der EU erfüllt die Regierung der nationalen Einheit bisher nicht die vom Nahost-Quartett genannten Bedingungen für eine uneingeschränkte Zusammenarbeit (Gewaltverzicht, Anerkennung des Existenzrechts Israels, Einhaltung bisheriger Abkommen im Nahost-Friedensprozess). Das führe zu „besorgniserregenden Konsequenzen“, sagte Schulz dieser Zeitung. Da die palästinensischen Sicherheitskräfte seit Monaten kein Gehalt mehr erhalten hätten, holten sie sich nun, in „marodierende Gruppen“ zerfallend, mit der Kalaschnikow, was sie brauchten.

  49. #15 FreeSpeech

    Tja, das ist mal ’ne gute Frage, denn Denkfabrik und Muslime scheinen ja zwei Gegensätze zu sein, die sich eigentlich ausschließen.

  50. JEDER RECHTGLÄUBIGE HAT DAS RECHT ZU LÜGEN !!!!!

    WANN??????

    Ein Muslim hat das Recht zu Lügen:

    * Im heiligen Krieg (Dschihad)
    gegenüber Ungläubigen
    (das sind alle Nicht-Muslime).

    * Bei der Versöhnung von Feinden.

    * Ein Mann seinen Frauen gegenüber.

    * Eine Frau ihrem Mann gegenüber.

    Was bleibt da noch als Basis für Vertrauen?

    Selbst ein Eid ist nicht bindend.
    Im heiligen Krieg (Dschihad) ist Lüge erlaubt, das ist keine Sünde.

    ende der zitate …..

  51. @Abu Sina

    Ja, so ist es. Vertrauen ist der Anfang von allem: Ein Kind muss seinen Eltern vertrauen, ein Schüler seinem Lehrer und umgekehrt, ein Volk seiner Regierung.

    Und nun haben wir im Islam die „göttliche“ Legitimation für Lüge, Betrug, Vertrauensbruch und Eidbruch jeglicher Art. Was immer der Ausbreitung der Herrschaft des Islam dient, ist genehmigt.

    Irgendwann wird sich im Westen niemand mehr dieser Tatsache verweigern können. Das ist dann nicht nur das Ende des „Islamdialogs“, sondern das Ende der islamischen Geschichte in Europa – bis es den Heuchlern Allahs wieder einmal gelingt, sich in Europa einzukaufen und seine Regierungen zu erpressen. Aber dann ohne Öl.

  52. Wenn das, was die Außenminister der OIC da absonderten nicht so dreist, verlogen und frech wäre, könnte man müde drüber lächeln. Vielleicht sollte man ihnen das Prinzip von Ursache und Wirkung mal etwas näher bringen.

    Und mir die ganze Kiste umgekehrt vorzustellen (also Christen oder Juden hätten die Blutspur seit dem 11.September zu verantworten), wie die Anhänger der Religion des Friedens reagiert hätten, ja da reicht die Fantasie wohl nicht aus.
    Besonnenheit, Konfliktfähigkeit, Toleranz oder gar Friedfertigkeit, das sind, begründet eben aus dieser Religion, für die doch offensichtlich Fremdworte.

    Nun muß man nur noch darauf warten, dass sie Beifall von der „5.Kolonne“, also der Claudia, den Ströbeles und ähnlich gestrickten Leuten bekommen.

    Eine klare, selbstbewußte, unmißverständliche Ansage aller europäischen Außenminister wäre die richtige Reaktion auf solche Verzerrung der Tatsachen (eine andere Sprache verstehen sie nicht), doch dazu wird es wohl (noch) nicht kommen.

  53. Liebe Außenminister, es tut uns ehrlich leid, daß wir uns noch nicht komplett dem Kalifat unterworfen haben und geloben Besserung, gleich ab Morgen.

    Islam heißt Frieden
    Rehauge for Nobelpreis
    Solana for Außenminister

  54. Dass für Islamisten Kritik an ihrem totalitärem Weltbild die schlimmste Form von Terrorismus ist – das überrascht mich nicht.

  55. Pakistan hat auch allen Gruend Wert auf Menschenrechte zu legen. Man plant dort ein Gesetz welches Abfall vom Islam unter Strafe stellt (Tod bzw. Gefaengnis).

    http://www.asianews.it/index.php?l=en&art=9218&size=A

    New (Pakistan) Apostasy Bill to Impose Death on Anyone who leaves Islam
    Asia News ^ | May 9, 2007 | Qaiser Felix

    Islamabad (AsiaNews) – A draft bill adopted in first reading by Pakistan’s National Assembly is now before a standing committee. Tabled by a six-party politico-religious alliance, the Muttahida Majlis-i-Amal or MMA, the Apostasy Act 2006 which the government sent to the committee would impose the death penalty on Muslim men and life in prison on Muslim women in case they leave Islam. It would also force them to forfeit their property and lose legal custody of children.

    During the same session, lawmakers rejected another draft bill moved by minority MNA Bhandara which sought to amend the existing blasphemy law.

    “This situation is unfortunate and sad. We demand freedom of conscious, religion and expression in Pakistan, and this bill is contrary to the principle of freedom of choice”, said Archbishop Lawrence John Saldanha, head of National Commission for Justice and Peace and chairman of the Pakistan Catholic Bishops’ Conference.

    “Because international human rights charters give every individual the right to change his or her religion according to his or her conscience, we hope and pray that this bill will not be passed,” Mgr Saldanha said.

    Should the bill become law anyone who leaves Islam for another religion can be sentenced to death (if male) or life in prison ‘until repentance occurs’ (if female).

    Section 4 of the bill says that the offender’s own confession in court or the testimony by at least two adults is sufficient grounds for conviction in apostasy cases. Testimony by non Muslims is not however admissible in certain Pakistani courts.

    Section 5 stipulates that the ‘offender’ must be granted 3 to 30 days to recant the conversion and return to Islam. But even in cases where the person returns to Islam judges can impose two-year sentences as punishment for the original ‘crime’. The accused can convert and reconvert up to three times before the death sentence becomes automatic.

    Under Section 8 apostates forfeit all their properties which are awarded only to their Muslim relatives. Section 9 says that they also lose custody to any minor in their care and guardianship, including their biological children.

    Tja, man merkt den Herschaften ist es sehr ernst mit der Religionsfreiheit …. fuer Moslems.

  56. HASSPREDIGER IN WIEN
    FRIEDVOLLE MUSLIMISCHE VERTRETER IN ÖSTERREICH

    oe1.ORF.at
    Webradio Podcast

    KULTURKALENDER
    Highlights

    Das offizielle Österreich präsentiert Österreich gerne als Vorbild.

    Trotzdem wächst in den letzten Monaten die Kritik an der offiziellen Vertretung der Muslime.

    Der Islam in Österreich

    Wie vorbildlich ist die Integration?

    Droht in Österreich Gefahr durch islamistischen Terror?
    Droht die Entwicklung einer islamischen Parallelgesellschaft,
    in der die Scharia gilt,
    Frauen mit Kopftuch zwangsverheiratet werden
    und die von konservativen Geheimgesellschaften unterwandert ist?

    Oder wird ein europaweit vorbildliches Modell der Integration von Muslimen von Querulanten und Wichtigtuern schlecht geredet?

    Vor diesem Hintergrund
    wird seit Ende Dezember über die Muslime in Österreich diskutiert,
    speziell über ihre offizielle Vertretung,
    die islamische Glaubensgemeinschaft Österreichs.

    Ausgelöst wurde die Debatte
    durch eine Anzeige,
    die es bis auf die Titelseite der Kronenzeitung geschafft hat

    „Hassprediger in Wien!“ Gemeint war Scheich Adnan Ibrahim.

    Seine Predigten waren bis zur Anzeige im Internet verfügbar und wurden außerdem als Kassetten verkauft.
    Zu hören war so etwa:

    Abu Hanud, Gott habe ihn selig, Abu Hanud ist 500 israelischen Soldaten begegnet und hat 19 von ihnen umgebracht und zahlreiche verwundet. Das ist das arabische islamische Heldentum, das Blut der freien Muslime, das Blut des Märtyrertums.

    Adnan Ibrahim ist nicht irgendjemand. Er ist Imam an der Schura-Moschee in Wien, der Vorzeige-Moschee der Islamischen Glaubensgemeinschaft.
    Der Öffentlichkeit wurde er lange als liberaler Vorzeigeprediger präsentiert.

    Ö1 liegen mehrere seiner Predigten vor, übersetzt von einem gerichtlich beeideten Dolmetscher.
    Darin findet sich nichts, was mit dem Strafrecht in Konflikt kommt,
    auch zu Terror-Anschlägen ruft Adnan Ibrahim nicht auf.
    Von liberaler Geisteshaltung oder dem Willen zur Integration zeugen die Predigten aber ebenfalls nicht,
    wenn es darin beispielsweise heißt:

    Der Westen zeichnet sich dadurch aus, dass er das übelste Erbe aller Nationen in Bezug auf moralischen Verfall und sexuelle Freiheit übernommen hat.

    In den Predigten geht es fast ausschließlich um Politik, und zwar Politik des Nahen Ostens:
    Etwa um die Rolle der herrschenden Regime in den arabischen Staaten:

    Sie haben vom Nationalismus Inhalt und Form übernommen und den Islam als Feind betrachtet.
    Wir sprechen über Nationalismus und Islam.
    Aber wie können wir Nationalismus und Islam gleich stellen?
    Das geht nicht! Ich bin Araber, Muslim und Islamist. Sind wir denn verrückt geworden? Der Nationalismus hat uns nur Katastrophen, Schande und Unehre gebracht. Und weil er auf allen Ebenen versagt hat, ist der Nationalismus verdrängt worden. Jetzt ist die Epoche der Völker im Rahmen des islamischen Glaubens gekommen.

    Scheich Adnan ist eine umstrittene Persönlichkeit – leider war im Rahmen dieser Recherchen kein Gespräch mit ihm möglich. Im persönlichen Gespräch soll er sehr aufgeschlossen, liberal, ja sogar progressiv sein. In seinen Predigten soll sein Temperament aber immer wieder mit ihm durch gehen. Er beschimpft auch den Papst:

    Deine beleidigenden dumme Äußerung ist nicht einmal einen Nagel am Fuß unseres edlen Propheten wert.

    Er sagt – im übertragenen Sinn -,
    dass Muslime die Frauen in Europa wie Kriegsbeute behandeln dürfen,
    und dass die Ehe mit ihnen ein soziales Verbrechen für das Blut der Muslime sei.

    In einer Erklärung vom Jänner betont Adnan Ibrahim,
    dass viele Zitate aus dem Zusammenhang gerissen seien,
    er engagiere sich für die Gleichberechtigung von Frauen und wende sich gegen Gewalt und Terror.

    Die Anzeige gegen Adnan Ibrahim wurde inzwischen zurückgelegt.
    Sie hat aber eine Frage aufgeworfen:

    Was passiert in den österreichischen Moscheen und Gebetsräumen?
    Und was geht in den Köpfen der hier lebenden Muslime vor?

    Das Problem:
    Auch mehrmonatige Recherchen reichen nicht aus, diese Fragen abschließend zu beantworten.

    Für Außenstehende ist nicht nachvollziehbar, wie Muslime organisiert sind,
    für wen und welche Inhalte diese Organisationen stehen.

    Nur ein Bruchteil derer, die Kritik an muslimischen Organisationen äußern, will das auch öffentlich tun.

    Drohungen, bis hin zu Morddrohungen, sind keine Seltenheit.

    Die Grenzen zwischen berechtigtem Vorwurf,
    Verschwörungstheorie
    und persönlichen Abrechnungen
    sind daher kaum zu ziehen.

    Droht in Österreich islamistischer Terror?

    Diese Frage dürfte am einfachsten zu beantworten sein:

    Das Risiko für einen Anschlag ist gering.
    Und – das gestehen auch Kritiker ein:

    Sollte eine solche Gefahr bestehen, könnte die Islamische Glaubensgemeinschaft eine mäßigende Wirkung ausüben.

    Der Verfassungsschutzbericht zählt einige Organisationen auf,
    die in internationale Netzwerke eingebunden sind
    und zur Radikalisierung neigen,
    ein junger Wiener prahlt damit,
    Kämpfer der Al Kaida im Irak gewesen sein zu wollen.
    Journalistische Methoden reichen aber nicht aus, um diese Frage zu beantworten.
    Daher die offizielle Auskunft des Amtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung:

    Es besteht keine akute Terrorgefahr.
    Text: Markus Müller
    Mehr zum Thema Islam in Österreich in oe1.ORF.at
    Islamische Parallelgesellschaft
    Geheime Unterwanderung
    Wer hat das Sagen?
    Wie gut ist die Integration?

    Links
    Islamische Glaubensgemeinschaft
    iidz – Islamisches Informations- und Dokumentationszentrum
    Islamisches Religionspädagogisches Institut
    alevi.at – Föderation Alevitischer Gemeinden in Österreich
    Dokumentationsarchiv für Islamophobie
    ZARA – Zivilcourage und Antirassismusarbeit
    Muslimischer Lehrverein – Linkliste Islam in Europa
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