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Marsch für das Leben: Erfolg trotz Störaktionen

Marsch für das Leben - Berlin 2009Der diesjährige Marsch für das Leben in Berlin war ein voller Erfolg. Hierzu hatte der Bundesverband Lebensrecht aufgerufen (PI berichtete). Nicht nur die gestiegene Anzahl der Teilnehmer, sondern auch die an Härte und Militanz der zunehmenden Gegenaktionen zeigen, dass das Anliegen der Abtreibungskritiker an Bedeutung gewinnt. Auf den Transparenten der Abtreibungsgegner stand zu lesen: „Ungeteiltes Recht auf Leben“ und „Wir trauern um alle abgetriebenen Kinder“.

Zu Beginn des Aufzuges wurden die Grußworte der unterstützenden Personen des öffentlichen Lebens vom Ministerpräsident Rüttgers bis zum evangelischen Landesbischof Wolfgang Huber verlesen. Insbesondere die Grußbotschaft des der SPD angehörigen Protestanten Huber wurde von Hassgesängen, Trillerpfeifen und „Nazi, Nazi“-Rufen unterbrochen. Die Rufer stammten aus dem von der „Linkspartei“, „Pro Famila“ sowie Medien wie dem „Neuen Deutschland“ aufgeboten Straßenpöbel.

Leider sah sich die Polizei nicht genötigt, die Störung von etwa 15 Personen unmittelbar vor der Tribüne zu unterbinden. Diese provozierten gezielt ältere Kundgebungsteilnehmer und Geistliche mit der Verteilung von Kondomen der Marke „Deutschland verhüten – Pink Rabbit der antinationale Hase“. Beim Austeilen der weiß-gestrichenen Kreuze an die Teilnehmer gelang es einigen wenigen Demonstrationsstörern, sich auch ebenfalls Kreuze geben zu lassen, an denen dann besagte Pink Rabbits befestigt wurden, um die Veranstaltung zu stören.

Bilder aus Berlin:

Erst als sich der Zug in Bewegung setzte, wurde die Größe der Teilnehmerzahl sichtbar. Ein langer Zug von weißen Kreuzen wanderte zur St. Hedwigs Kathedrale, um dort einen ökumenischen Gottesdienst zu feiern. Schon auf dem Weg dorthin kam es zu einem denkwürdigen Zwischenfall. Geschichtskundige wissen, dass die St. Hedwig Kathedrale direkt am Bebelplatz gelegen ist und dort einst Bücher missliebiger Autoren von den Nationalsozialisten verbrannt wurden. Gegendemonstranten zündeten in der Nähe eben dieses Platzes eine Bibel an und hielten sie der Spitze des Schweigemarsches entgegen. Damit stellen sich diese Abtreibungsgegner in die Tradition nationalsozialistischen Gewalttäter und verharmlosen deren Verbrechen.

Auch beim Gottesdienst kam es zu Störungen. Eine Frau warf ein rohes Ei in Richtung der Abtreibungsgegner. Sie wurde von der Polizei abgeführt, Strafanzeige wurde erstattet.

(Gastbeitrag von Aimée)




Abschlusskundgebung der CSU in München

Abschlusskundgebung der CSU in MünchenJeder Islamkritiker in Deutschland ist völlig zurecht verärgert darüber, dass sich alle etablierten Parteien einen Maulkorb zum Thema Islam umgehängt haben. Die einzigen, die ihre unmissverständliche Haltung klar äußern, sind die Republikaner. Aber bei der CSU ist es zumindest so, dass sie sich bei dem brandheißen Eisen nicht aus ideologischen Motiven zurückhält, sondern aus rein taktischen.

Denn bei der Bundestagswahl wird es knapp zugehen, jede Stimme wird für eine Schwarz-Gelbe Regierung benötigt, und eine klare Kante gegen die Gefahren der Islamisierung dürfte momentan wegen den unvermeidlich folgenden Ausländerfeindlichkeitsvorwürfen wohl mehr Stimmen kosten als hinzufügen. Roland Kochs leidvolle Erfahrungen sind in bester Erinnerung. Und so gab es bei der Abschlusskundgebung vor 7000 Zuhörern am Münchner Marienplatz auch kein Wort zum Thema Islam zu hören. Lediglich Horst Seehofers klare Worte, dass der Kampf gegen den Terror konsequent geführt werde und die Sicherheit des Bürgers im Mittelpunkt der CSU-Politik stünde.

Abschlusskundgebung der CSU in München

Aber in der CSU scharren viele Parteimitglieder unter den Bänken schon mit den Hufen, wenn es um die Islamisierung geht. Und es wird bei dem Tempo der Veränderungen, die der Geburten-Djihad mit sich bringt, nur eine Frage der Zeit sein, bis sich über den wachsenden Unmut in der Bevölkerung die CSU zum Anwalt der Bewahrung des christlich geprägten Abendlandes gegen die Bedrohung durch eine frühmittelalterlich-zurückgebliebene Barbarenkultur machen wird. Die Zeit scheint nach Einschätzung der CSU-Granden wohl noch nicht reif genug dafür zu sein, dies jetzt öffentlich zu thematisieren. Aber ein Münchner Direktkandidat für den Bundestag sagte dem Autor dieser Zeilen am Marienplatz im Gespräch, dass es in Deutschland wohl nicht mehr lange dauern wird, „bis sich islamistische Parteien gründen“, und man da „gut aufpassen müsse“. Und er beklagte, dass von den Verantwortlichen der Kirche, beispielsweise der katholischen Bischofskonferenz, kein Wort zur Bedrohung durch die Islamisierung zu hören sei.

Abschlusskundgebung der CSU in München

Nun, den gleichen Vorwurf muss sich dieser Politiker natürlich wie so viele andere auch selbst gefallen lassen. Für uns Islamkritiker stellt sich die Aufgabe, den etablierten Parteien so lange die Thematik um die Ohren zu hauen, bis ein Erwachen stattfindet. Wer morgen die Republikaner wählt, tut damit der Islam-Abwehr sicher den größten Gefallen. Wer dies auch bei der NPD und der DVU glaubt, übersieht, dass diese Parteien außenpolitisch den Schulterschluss mit der arabischen Welt suchen, um gegen ihre ideologischen Gegner USA und Israel Verbündete zu haben. Wenn es in Deutschland hart auf hart gehen wird, dann werden die Christsozialen mit ziemlicher Sicherheit ganz vorne mit dabei sein, um der muslimischen Unterwanderung Einhalt zu gebieten. Für morgen geht es vor allem auch um die Frage, ob sich eine Dunkelrot-Grün-Rote Regierung verhindern lässt. Die früher oder später mit Sicherheit kommt, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt. Und da könnten die Stimmen, die nicht bei CDU/CSU/FDP landen und unter der 5%-Hürde versanden, das Zünglein an der Waage sein. Das muss man bedenken, wenn man morgen in der Wahlkabine sitzt…

Abschlusskundgebung der CSU in München

(Text und Fotos: byzanz)




Grüner Wahlkampf im Knast

Grüner Wahlkampf im Knast

Wenn Sie immer noch nicht wissen, was Sie morgen wählen sollen, sollten Sie auch die GRÜNEN in Betracht ziehen. Besonders, wenn Sie die bisher nicht auf dem Radar hatten, weil Sie glaubten, man müsse Vegetarier sein, um Claudi, Volki und Cemi zu wählen. Das ist definitiv nicht der Fall.

BILD berichtet aus der JVA Kassel, wo die grüne Knastgruppe eine derart hochkarätige Besetzung aufzuweisen hat, dass die draußen schon Ströbele und Fischer aufbieten müssten, um mitzuhalten:

Wahlkampf mit Biss: Im Gefängnis leitet Armin Meiwes (47), der „Kannibale von Rotenburg“, Sitzungen der Knast-Grünen!

BILD zeigt das erste Foto der bizarren Runde in der Justizvollzugsanstalt Kassel I: Rechts von Meiwes sitzt Mörder Volker J. (lebenslänglich mit Sicherheitsverwahrung). Daneben ein Mann, der seine zwei Kinder im Main ertränkt hat.

Die Kriminellen treffen sich jeden Dienstag von 17.30 bis 19.45 Uhr – so kurz vor der Wahl gibt’s viel zu diskutieren …

Meiwes (hatte einen Mann getötet, zerteilt und gegessen) engagiert sich schon seit 2007 im „Arbeitskreis Bündnis 90/Die Grünen“.

Vermutlich besonders für genfreie Nahrungsmittel. Ob zur Sitzung die obligatorischen, garantiert vegetarischen Frikadellen aus biologischem Anbau gereicht wurden, ist nicht bekannt. Schon Meiwes berühmter Kollege Hannibal Lekter pflegte zu sagen: „Wenn ich Ihnen verrate, was drin ist, würden Sie es vielleicht nicht mögen.“ Gilt auch für die GRÜNEN.

(Spürnase: Teddy Mohammed, Foto: Wie die großen Verbrecher: Grüner Stammtisch in der JVA Kassel)




Die roten Schuhe des Anstoßes

Schuhe BetteppichEine Kunstinstallation in Brüssel erregt muslimisch-empörtes Unverständnis, Aggression und Beleidigt-Sein. Dabei geht es eigentlich nur um ein harmloses Paar roter Damenschuhe (Foto). Der junge französische Künstler Mehdi-Georges Lahlou hatte in einem leeren Schaufenster einer Brüsseler Einkaufspassage einen muslimischen Gebetsraum mit Teppichen und Schuhen nachgestellt und damit erhebliches Missfallen bei den muslimischen Passanten hervorgerufen.

Der Grund für die Aufregung um die Ausstellung mit dem Titel „Cocktail oder Autoportrait in Gesellschaft“: Frauenschuhe haben nichts auf den Männerteppichen zu suchen und erst recht nicht hochhackige, „nuttig“-rote.

Der Künstler erklärt die Absicht seines Werks:

„Auf dem Boden liegen etwa 30 nach Mekka ausgerichtete Gebetsteppiche. Vor jedem Gebetsteppich steht ein Paar Herrenschuhe, die denn Mann beim Gebet darstellen. Im Zentrum steht auf einem grünen Teppich ein Paar glänzende Damenschuhe mit Absätzen. In meiner Praxis (als Künstler) verwende ich oft dieses einzelne weibliche „Stigma“, um mich (weiblich) zu verkleiden und dadurch meine Sexualität in Frage zu stellen.

Die Mitglieder der muslimischen Gemeinde haben darum die roten Schuhe auf den ersten Blick als Frauenschuhe oder als Schuhe einer Prostituierten identifiziert, die inmitten der Männer betet, was als (feindlicher) Akt gegen den Islam wahrgenommen wird.

Erst der Titel: „Autoportrait in Gesellschaft“ offenbart, dass der Künstler sich selbst damit als Transvestiten darstellt – noch schlimmer als eine Frau oder eine Prostituierte.

Empörte Anhänger der Religion des Friedens™ machten ihrem Beleidigt-Sein mit Steinwürfen gegen die Schaufensterscheiben Luft, zertrümmerten das Glas und bespuckten das Kunstwerk. Wegen der unablässigen Angriffe entschied man sich schließlich dazu, die Installation mit einem schwarzen Tuch abzudecken und ein paar Tage später vorzeitig zu entfernen.

(Spürnase: Anne)




Integrationsgipfel endet mit Forderungskatalog

Mitten in der Weltwirtschaftskrise endete Bremens erster „Integrationsgipfel“ mit der Übergabe eines Forderungskataloges. Darin wird genau festgelegt, was die Mehrheitsgesellschaft noch zu tun hat, damit Moslems (denn nur um die geht es) zur Integration bereit sind.

So wünschten sich türkische, russische und polnische Migranten, dass ihre Muttersprachen in den Schulen unterrichtet werden. Im Gesundheitswesen müsse es Dolmetscher und Therapeuten mit Fremdsprachenkenntnissen geben. In den Krankenhäusern fehlten interreligiöse „Räume der Stille“, für ältere Migranten seien vorbeugende Gesundheitsprogramme nötig.

Auf der Liste der Forderungen stehen weiterhin die doppelte Staatsbürgerschaft und die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Von besonderer Bedeutung bei der Integration seien die Religionen, hieß es. Alle öffentlichen Bediensteten müssten über interreligiöses und interkulturelles Wissen verfügen. Staat und Gesellschaft sollten der verbreiteten Angst vor dem Islam entgegentreten. Hilfreich sei ein Ort, an dem sich Religionen begegnen könnten.

Schon im Vorfeld des Treffens, an dem alle Interessierten aus Bremen und Bremerhaven teilnehmen konnten, hatte Böhrnsen die Integration als zentrale Aufgabe der Politik bezeichnet. Etwa jeder vierte Einwohner im Land Bremen ist eingewandert oder stammt von Zuwanderern ab. Der Gipfel war auch eine Fortsetzung der ersten Bremer Integrationswoche im vergangenen Jahr. Kirchen, Religionsgemeinschaften, Vereine und Verbände hatten im November mehr als 250 Veranstaltungen organisiert, um Vorurteile abzubauen. (epd)

Migranten wünschen sich, dass ihre Muttersprachen in Schulen unterrichtet werden.

Wo bleiben die Forderung an sich selbst, wenigstens die Sprache des Gastlandes zu lernen? Und warum bleiben sie nicht zu Hause? Da wird alles in der Muttersprache geboten.

(Spürnase: Florian G.)




Killing Fields: Der Völkermord in Kambodscha

Schädel von ermordeten Gefangenen des Sondergefängnisses S 21 bei Phnom PenhVor 30 Jahren beendete die vietnamesische Armee das Terrorregime der Roten Khmer und hinterließ nach einem beispiellosen Terror ein bis heute tief traumatisiertes Land.

(Beitrag von Michael Mannheimer, Publizist)

Seine Warnungen wären noch rechtzeitig gekommen, um dem kambodschanischen Holocaust vorzeitig ein Ende zu bereiten. Doch sie wurden vom Westen überhört oder mit beißender Häme überzogen. Zu unglaublich war doch, was der französische Pater Francois Ponchaud bereits 1975, kurz nach der Machtübernahme der Roten Khmer, aus dem fernen Kambodscha behauptete: von massenweiser Deportation der Bevölkerung auf das Land, Entvölkerung ganzer Städte, täglichen Liquidierungen Unschuldiger, ja von einem Genozid sprach der Kleriker, der den Einmarsch der Roten Khmer nach Phnom Penh als einer der wenigen westlichen Augenzeuge erlebt hatte.

Was der Pater da an unvorstellbaren Gräueln und Staatsterror durch die neue kommunistische Regierung unter Führung Pol Pots berichtete, stellte so ziemlich alles in den Schatten, was man aus den Tagen Hitlers, Stalins oder Maos kannte. Ein neuer Holocaust? Nein, das konnte, das durfte nicht wahr sein, zumal nicht im Namen einer kommunistischen Regierung, deren erklärtes und vordringliches Ziel es doch war, die Menschenrechte zum ersten Mal für alle Menschen in Kambodscha durchzusetzen. So sahen es auch der US-amerikanische Linke Noam Chomsky, der die Berichte in Ponchauds als CIA-Propaganda abtat, und auch der belgische Menschenrechtsexperte Francois Rigaux befand politisch korrekt, dass Pol Pot die Menschenrechte wirksamer schützen würde als die ganze westliche Welt. Also musste das, was Pater Ponchaud erzählte, maßlos übertrieben sein, genährt wohl unter anderen vom Neid der Kirche auf die humanitären Erfolge der kommunistischen Regierung.

Folterung in S 21 Gemälde von Van Nath

Doch Pater Ponchaud hatte nicht übertrieben. Kambodscha sollte während der Herrschaft der Roten Khmer in den Jahren 1975-1979 die grauenvollste Zeit seiner langen und ruhmreichen Geschichte erleben – die Zeit des kambodschanischen Holocausts.

Nach einem jahrzehntelangen erbitterten Guerillakampf gegen die Regierungstruppen Kambodschas drangen die Roten Khmer am 17. April 1975 in die Hauptstadt Phnom Penh ein. Sie trafen auf keinen nennenswerten Widerstand mehr: jedermann war froh, dass der Bürgerkrieg endlich zu Ende war. Jetzt konnte es eigentlich nur noch besser werden, so die Meinung des Großteils der Bevölkerung. Doch die versteinerten Mienen der eindringenden Kindersoldaten der Roten Khmer ließen bei Skeptikern die Ahnung einer kommenden Apokalypse aufkeimen.

Tatsächlich wurde noch am selben Tag des Einmarsches alle drei Millionen Bewohner Phnom Penhs dazu aufgefordert, die Stadt binnen weniger Stunden zu verlassen. Wer diesen Befehl missachtete, wurde auf der Stelle erschossen. Um keine Panik aufkommen zu lassen, behaupteten die Roten Khmers, ein amerikanischer Luftangriff auf Phnom Penh stünde unmittelbar bevor. Nach spätestens drei Tagen könnten alle wieder in ihre Häuser zurückkehren. Daher sollte nur das Notwendigste mitgenommen werden. Innerhalb weniger Stunden nach der Einnahme Phnom Penhs vollzog sich ein gespenstisches Szenario: Ganze Familien, Jung und Alt, Gesunde und Kranke machten sich auf den ungewissen Weg hinaus aus der Stadt. Geschont wurde niemand. Selbst die Kranken und Schwerstkranken aus den Hospitälern mussten sich auf den Weg machen. Wer niemanden fand, der ihn begleitet oder auf seinen Händen aus der Stadt trug, hatte Pech. Er wurde noch auf der Straße von den Roten Khmers erschlagen oder erschossen. Es sollte für die meisten ein Auszug ohne Wiederkehr werden.

Mordszene in  S 21 Gemälde von Van Nath

Alle waren sie Teil eines geheimen, selbst der Mehrheit der Roten Khmer unbekannten Plans: Kambodscha sollte innerhalb kürzester Frist in eine maoistische, bauerngeführte Agrarkooperative umgewandelt werden, in eine klassenlose, „ideale kommunistische Gesellschaft. Das offizielle historische Ziel war ein Land ohne entfremdende Ballungszentren mit gleichmäßig bewohnten Kommunen von jeweils 1000 Menschen… der wahre Grund lag jedoch vermutlich in der Kontrollfunktion der Partei gegenüber der sonst unkontrollierbaren Stadtbevölkerung.

Die neuen Herren begannen mit einer der radikalsten und brutalsten Umstrukturierung einer Gesellschaft, die jemals vollzogen wurde. Die Zeitrechnung wurde umgestellt: als das Jahr Null zählte fortan der Beginn ihrer Herrschaft. Das Geld wurde abgeschafft, die Nationalbank in die Luft gesprengt, Schulen und Krankenhäuser geschlossen, Bücher eingesammelt und verbrannt. Man stellte die Post ein und riegelte das Land hermetisch von der Außenwelt ab. In den folgenden vier Jahren wurden Hunderttausende Kambodschaner zu Tode gefoltert und hingerichtet. Vor allem war es die überwiegende Mehrheit der gebildeten Kambodschaner aus der Mittelklasse, Lehrer, Ärzte, Ingenieure, ehemalige Verwaltungsbeamte, die als Parasiten gebrandmarkt und ermordet wurden. Aber auch alle, die eine Fremdsprache gelernt hatten oder einfach eine Brille trugen (das war ein untrügliches Zeichen, dass der Mensch lesen und schreiben konnte und somit ein „verdorbener Feudalist“ war) wurden systematisch liquidiert.

Folterszene in S 21 Gemälde von Van Nath

Das Blutbad erreichte 1978 seinen Höhepunkt, als zahllose Kambodschaner, bezichtigt als Landesverräter, als amerikanische oder vietnamesische Spione, in wenigen Wochen auf den Killing Fields getötet wurden. Man trieb ganze Schulklassen zusammen, ließ sie mit bloßen Händen ein Loch graben, um sie unmittelbar darauf zu erschlagen oder – im „glücklichsten“ Fall – zu erschießen. Der gleichnamige Film „The Killing Fields“ beruht auf eben diesen historischen Begebenheiten. Von den einstmals sieben Millionen Kambodschanern wurden zwei bis drei Millionen (die genaue Zahl wird man wohl nie erfahren) von ihrer eigenen Regierung ermordet oder aber sie starben an Misshandlungen, Krankheit oder mangelnder Ernährung. Die Essenszuteilung beschränkte sich auf eine Kondensmilchdose Reis pro Tag für sechs Personen – eine absolute und tödliche Hungerration, die von den Roten Khmers so auch beabsichtigt war. Pin Yathay, einer der wenigen Kambodschaner, dem die Flucht nach Thailand gelang, berichtete, dass während einer politischen Versammlung in der ihm zugewiesenen Kooperative ein Offizier der Roten Khmer öffentlich sagte: „Im neuen Kambodscha brauchen wir für die Fortsetzung der Revolution nicht mehr als eine Million Menschen. Die anderen brauchen wir nicht. Es ist uns lieber, wir bringen zehn Freunde um, als dass wir einen Feind am Leben lassen.“

Foto eines in S21 gefangenen KindesMitte 1976 setzte Pol Pot einen Vier-Jahres-Plan in Kraft, der Kambodscha modernisieren, die Klassengesellschaft beenden und direkt zur idealen kommunistischen Gesellschaft führen sollte. Die landwirtschaftliche Produktion Kambodschas sollte sofort verdreifacht werden. Die Erlöse sollten dazu dienen, die Industrialisierung des Landes zu finanzieren. Mit diesem Plan wollte er sich ein bleibendes Denkmal in der Weltgeschichte setzen.

Doch dieser Plan hatte keinerlei Bezug zur Realität Kambodschas. Die Infrastruktur war schwer beschädigt. Dem Land fehlten qualifizierte Arbeitskräfte (Ärzte, Lehrer, Ingenieure waren ja bereits unter den ersten, die auf den Killing Fields ermordet wurden.) Und die zwei bis drei Millionen halbverhungerter kambodschanischer Arbeitskräfte, die auf dem Land sklavische Frondienste zu leisten hatten, konnten diese Wunder nie und nimmer vollbringen, zumal sie jeden modernen Werkzeugs beraubt waren.

Als Pol Pot merkte, dass sein ehrgeiziger Plan nicht erfüllt werden sollte, versuchte er (wie Stalin und Mao unter ähnlichen Umständen davor) die Schuld von sich abzulenken und beschuldigte innere Feinde der Sabotage an der Revolution. Von paranoider Angst getrieben glaubte er sich zunehmend von Feinden umgeben, nannte sie „Ungeziefer“ und drohte ihnen, sie allesamt auszumerzen. Mord, willkürliche Verhaftungen und Folter wurden zum Prinzip seiner Herrschaft. Niemand entkam dem Terror, niemand konnte sich sicher fühlen. Unter den Opfern befanden sich selbst ganze Kader der Roten Khmer und einige seiner engsten Kampfgefährten.

Foto eines jungen Kambodschaners in Tuol SlengAlle, die besonders schwereren Verrats verdächtigt wurden, kamen ins geheime Sicherheitsgefängnis S21, einer ehemaligen High School im Stadtteil Tuol Sleng im Süden Phnom Penhs. Keiner der etwa 15-20.000 Gefangenen, die während der Jahre 1975-79 dorthin gebracht worden waren, sollte S 21 überleben. Denn alleiniger Zweck der Einrichtung war: Erzwingung von Geständnissen und anschließende Liquidierung in Choeung Ek, einem der zahllosen in ganz Kambodscha verstreuten Killing Fields.

Die ehemalige Schule wurde für Verhörzwecke perfekt genutzt: Einige Klassenzimmer fungierten als Folterkammern, andere wiederum waren mit primitivsten Baumaßnahmen zu winzigen Gefängniszellen umfunktioniert worden, in denen die Opfer, angekettet an fingerdicke Eisenstangen, auf nacktem Boden auf ihre täglichen Verhöre und Folterungen warteten. Andere Zimmer fungierten als Massenlager: bis zu Hundert niedrigrangige Gefangene waren wie Vieh Körper an Körper aneinandergekettet.

Die Verhöre und Folterungen hörten nicht auf, bis sie alle zugaben, vietnamesische Agenten oder Spione der CIA oder des KGB zu sein… Namen, von denen die meisten noch nie gehört hatten. Von Verdächtigungen ausgenommen war niemand. Denn wer erst einmal durch die Pforten des S 21 gebracht wurde, musste allein schon deswegen schuldig sein: denn „Angkar“, die allmächtige Parteiorganisation der Roten Khmer, verhaftete nur Schuldige, irrte nie.

Opfer waren: Beamte und Offiziere des alten Regimes, aus dem Ausland zurückkehrende Diplomaten und Studenten, die direkt ins S 21 überführt wurden, die Besatzung einer vor der Küste kreuzenden ausländischen Segelyacht; Intellektuelle und als Abweichler verdächtige Kader der Roten Khmer mitsamt ihren Familien; Männer, Frauen und Kinder aus allen Bevölkerungsschichten des Landes.

Der kambodschanische Maler Van Nath, einer der nur sieben Überlebenden von des Sondergefängnisses S21Leiter des Gefängnisses war ein gewisser Khang Khekleu, genannt Deuch, damals ein Mitdreißiger. Er war wie Pol Pot ehemaliger Lehrer, ausgebildet an der Sorbonne in Paris. Auch die meisten der Verhörspezialisten von S 21 waren ehemalige Lehrer. Denn die Roten Khmer waren bei aller Ablehnung von Intellektualität angewiesen auf Menschen, die die Verhörprotokolle führen konnten.

Deuch führte das S 21 als die wohl perfekteste und akkurateste Mordmaschine der Roten Khmer. Das Gefängnis wurde ähnlich penibel geführt wie Auschwitz von den Nazis: ankommende Häftlinge wurden zu-erst gewogen und fotografiert. Dann mussten sie genaue Angaben für Ihre Personalakte machen. Jede Aussage wurde schriftlich festgehalten, und viele der „Geständnisse“ trugen akkurate Anweisungen von Deuch über das weitere Prozedere der Verhöre oder wiesen auf darin enthaltene Ungereimtheiten hin. Weil die Gefangenen von S 21 meist des Verrats an der Partei beschuldigt wurden, waren ihre Geständnisse von hohem Interesse für Pol Pot, der in den Protokollen und Dokumenten von S 21 als „Brother Number One“ erwähnt wird. Kopien und Zusammenfassungen wichtiger Geständnisse wurden an den Sicherheitsminister Son Sen oder direkt an Pol Pot weitergeleitet.

Sondergefängnis S 21 (Tuol Sleng) in Phnom Penh

Viele Gefangene gaben „verräterische Aktivitäten“ gleich zu, um der Folter zu entgehen. Andere wurden so lange gefoltert, bis sie gebrochen waren oder starben. Einige begingen Selbstmord. (Einer ergriff sich das Gewehr einer Wache und erschoss sich damit. Eine Frau stürzte sich aus dem dritten Stock der ehemaligen High School.)

Das Ausmaß des Leids der Gefangenen ist wohl am besten in den Gemälden des kambodschanischen Malers Van Nath dokumentiert, die heute in dem zu einem Völkermord-Museum umfunktionierten S 21 an den Wänden hängen. Van Nath entkam mit weiteren sechs Gefangenen, die wie er mit dem Malen von Pol Pot Portraits beauftragt waren, am Tag der Befreiung Kambodschas nur durch reinen Zufall lebend dieser Hölle: die vor den Vietnamesen fliehenden Wachsoldaten hatten schlicht und einfach vergessen, ihm und den anderen sechs die Kehle zu durchschneiden, wie sie es noch bei den letzten Gefangenen getan hatten.

Forscher der amerikanischen Yale Universität, die das mörderische Treiben heute untersuchen, waren überrascht über die von den Schlächtern in aller Eile hinterlassene Aktenfülle: 500.000 Seiten mit Verhör- und Folterprotokollen, Geständnisse, Todeslisten, Fotos. Doch sie studierten nicht nur die Aktenberge. Geleitet vom australischen Professor Ben Kiernan haben die Wissenschaftler des „Genozid-Programms“ mit Hilfe von Satellitenaufnahmen bereits über 8.000 Massengräber im Lande lokalisiert, meist in unmittelbarer nähe zu Gefängnissen oder Arbeitslagern.

Killing Field Choeng Ek - An diesem Baum wurden die Kleinkinder zu Hunderten erschlagen

Mittlerweile sind 30 Jahre vergangen, seitdem die Roten Khmer ihre Macht verloren. Doch besiegt waren sie lange nicht. Pol Pot zog sich mit einer bestens gerüsteten und immer noch kampfkräftigen Truppe in die unzugänglichen Urwälder Westkambodschas zurück, und errichtete, an der Grenze zu Thailand, sein neues Domizil. Jederzeit konnte er sich dort vor etwaigen Angriffen kambodschanischer Regierungstruppen nach Thailand zurückziehen. Noch jahrelang führten die Roten Khmer einen erbitterten Guerillakampf gegen Regierung und Bevölkerung und verseuchten das Land mit Millionen Minen, die sie, im Schutze der Dunkelheit, häufig in den Reisfelder der Bauern legten. Man wollte Land und Bevölkerung durch unzählige verstümmelte Opfer demoralisieren und auf den Tag X der Rückeroberung der Macht warten. Noch Jahre nach ihrer Vertreibung legten die schwarzgekleideten Krieger Pol Pots Millionen Antipersonenminen, vor allem in den Reisfeldern, was sich als besonders heimtückisch erwies. Hinter Afghanistan ist Kambodscha das Land mit den meisten Minen weltweit und es hat eine der höchsten Invaliditätsraten der Welt. Der Krieg in Kambodscha hinterließ etwa 40.000 Menschen mit Amputationen, und es kommen täglich neue hinzu. Auf den Straßen der Städte kann man die ganze Bandbreite des Leidens heute noch sehen: von jungen und älteren Menschen mit abgerissenen Händen, Armen oder Beinen bis hin zu Kindern, die sich nur auf den Händen fortbewegen können.

Schädelturm auf dem Killing Field Choeng Ek (ca. 15 km südlich von Phnom Penh)Erst jetzt, 30 Jahre nach dem Ende der kommunistischen Terrorherrschaft, wird dem Schlächter von Tuol Sleng, Khang Khekleu alias Deuch, endlich der Prozess gemacht. Am 17. März 2009 muss er sich vor dem Völkermordtribunal vor den Toren Phnom Penhs seinen Anklägern und Richtern stellen. Pater Ponchaud, der das Land während der Herrschaft der Roten Khmers verlassen hatte, ist inzwischen wieder nach Phnom Penh zurückgekehrt und hat seine ursprüngliche Arbeit, nämlich die Übersetzung der Bibel in Khmer, die Sprache der Kambodschaner, erfolgreich beenden können.

Im Rückblick auf die Ereignisse unter den Roten Khmer erklärte er einem ausländischen Journalisten: „Nach der Veröffentlichung meines Buches hatte ich eine religiöse Krise. Ich glaubte mich von Gott verlassen. Nicht nur wegen der Gräuel, die ich in Kambodscha erlebt hatte, sondern weil man alles anzweifelte, was ich gehört und gesehen hatte. Und dabei habe ich eher unter- als übertrieben.“

Trailer zum Film „Killing Fields“:




Lissabon-Abstimmung in Irland – die nächste

No means noDie Iren haben den Lissabon-Vertrag abgelehnt – das geht natürlich nicht. Deshalb muss die Volksabstimmung jetzt wiederholt werden, bis die Iren endlich die „richtige“ Meinung haben. Den zweiten Anlauf nimmt die Lissabon-Abstimmung in Irland am 2. Oktober. Wer dagegen Protestieren möchte, dass die EU keine demokratischen Entscheide akzeptiert und dass die Iren zum zweiten Mal über den faktisch gleichen Vertrag abstimmen müssen, kann hier eine Petition unterschreiben.

Unterstützen Sie die Iren mit Ihrer Unterschrift!

Die irische Bevölkerung wird zum zweiten Mal zu einer Volksabstimmung zum neuen EU–Vertrag aufgerufen. Den Bürgern der anderen EU–Mitgliedsstaaten wurde eine Abstimmung verweigert.




Vorname:

Nachname:

Land:

PLZ:

Stadt:

E-Mail:

» Werbung gegen die Lissabon-Abstimmung.

(Spürnase: Alster)




„Haben sie deine Mutter gesteinigt?“

Montag, 14. September, ich bin gerade in einem Kölner Einkaufzentrum und möchte Kleidung kaufen. Mein Handy klingelt. Ich höre die Stimme von Sakine Mohammadi Aschtinais Sohn. Er sagt zu mir: „Frau Ahadi, kennen Sie mich?“ Und ich antworte: „Ja.“ Ich frage: „Wie geht es deiner Mutter, haben sie deine Mutter gesteinigt?“ Plötzlich schaue ich mich um, ob jemand dort ist, der meine Frage gehört oder verstanden hat?

(Mina Ahadi, Vorsitzende des ZdE und Aktivistin gegen Steinigung, über ausgeprägte Realitätsbrüche im Kampf um das Leben von Menschen)

Sakines Sohn sagt: „Noch nicht, aber das Hohe Gericht hat das Urteil bestätigt. Frau Ahadi, meine Mutter sagte, ‚erzähle bitte Mina: Du darfst mich nicht vergessen’!“

Und ich sage zu ihrem Sohn: „Nein, das werde ich nicht. Ich werde am 16. September in Stockholm sein und in Parlament eine Rede halten. Ich werde auch über deine Mutter reden.“

Damit endet unser Gespräch.

Danach stehe ich in diesem Luxus-Geschäft und habe das Gefühl, ich muss weinen, ich brauche jemanden, der mich fest hält. Ich denke, wo bin ich? Zum Glück habe ich Persisch gesprochen und nicht Deutsch, sonst hätte alle mich angeschaut, als ich gefragt habe: „HABEN SIE DEINE MUTTER GESTEINIGT?“

Wo sind wir eigentlich? Was für eine Welt ist diese Welt?
16. September, Stockholm, Schwedisches Parlament

Ich sitze mit einer Delegation der Grünen und auch der Zentrumspartei und Liberalen im Parlament und muss mit Afsane Vahdat über den Iran reden. Also fange ich an.

Sakine Mohammadi Aschtiani ist eine junge Frau, die derzeit im Gefängnis von Tabriz sitzt. Ich habe ihr Gerichturteil hier. Auf Persisch steht schwarz auf weiß, wegen außerehelichem Sex: Steinigung.

Ich bin aber heute nicht hier, um über Menschenrechte zu reden, denn ich war bereits mindestens sieben Mal hier und habe über Todesstrafe und Steinigung gesprochen. Wir haben Einige gerettet. Aber seitdem sind im Iran Millionen auf die Straße gegangen und haben laut gesagt, „Nein!“ zur Todesstrafe, „Nein!“ zur Steinigung und Geschlechterapartheid. Wir möchten kein islamisches Regime!

Diese Menschen haben mit allen Mitteln versucht, sich an Europa und den Westen zu wenden. Als Neda auf der Straße ermordet wurde, hat das jemand gefilmt und in alle Welt geschickt. Sakine möchte auch, dass Europa ihr hilft.

Wir sind heute hier. Sagen wir, man kann Menschen im Iran helfen, das ist im Interesse der europäischen Regierungen und Menschen. Stellen Sie sich ein Iran vor ohne Islamisten, ohne Atomwaffen, ohne Terrorgefahr in Nahost und im Ausland. Unsere Forderung ist, nicht mit dem islamischen Regime, sondern mit den Menschen im Iran Kontakt aufzunehmen. Ihnen laut zu erklären: Das islamische Regime ist nicht legitim. Schließen Sie Ihre Botschaften und isolieren sie das islamische Regime!

(Quelle: hpd)




Prototyp des neuen Deutschen stellt sich vor

Bushido - der Prototyp des neuen Deutschen stellt sich vor

Der Prototyp des neuen Deutschen hat sich selbst vorgestellt: Der kriminelle Berufsstotterer Bushido. Nach Abschluß seiner Stottererkarriere erhebt er infolge dessen auch den Anspruch auf ein angemessenes Amt. Bürgermeister von Berlin, wäre okay. Oder Bundespräsident, oder Kanzlerin.

Aber lassen wir den Prototyp selbst zu Wort kommen:

(Spürnase: Aktion P.)




Wahlprüfstein Israel – Linke und Grüne scheitern

WahlkreuzDer Verein „Christen an der Seite Israels“ schlägt den Bürgern vor, die angestrebte Israelpolitik der Bundestagskandidaten zum Prüfstein für ihre Wahl zu machen. Über 420 Kandidaten haben sich den Fragen der Aktion gestellt. Die Antworten fielen größtenteils im Grundsatz israelfreundlich aus. Als judenfeindlich mag sich in Deutschland kaum ein Politiker outen.

Doch zur realen, praktischen Nahostpolitik scheiden sich die Geister in verschiedene Lager sogenannter „Israelkritiker“. Die Grünen sorgen sich beispielsweise auffallend stark um die Menschenrechte der Palästinenser. Claudia Roth ließ verlauten: „Seitens der Hamas haben sich moderatere Stimmen gemehrt“. Die Linke sieht die Hamas gar ausdrücklich als Gesprächs- und Verhandlungspartner, so beispielsweise Katja Kipping, Stellvertretende Parteivorsitzende der Linken. Deutlich abgelehnt wird die Hamas von der CDU/CSU.

Sie finden alle gesammelten Kandidaten-Statements hier.




Staatskanzlei-Chef: Mehr Verständnis für Islam

Der Staatskanzlei-Chef der baden-württembergischen Landesregierung, Hubert Wicker (Foto), plädiert für ein größeres Verständnis und ein stärkeres aufeinander Zugehen zwischen Christen und Muslimen. In einem dpa-Gespräch sagte Wicker, der Mitte Juli die Laudatio auf die Israelhasserin Felicia Langer gehalten hatte: „Es ist wichtig, dass wir voneinander wissen: Wie denken sie? Wie denken wir? Wir müssen auf die Gemeinsamkeiten hinweisen und das Positive betonen.“

» hubert.wicker@stm.bwl.de




Laschet: Zuwanderung als Chance begreifen

Die WELT gibt Armin Laschet Gelegenheit, uns seine Utopien einer multikulturellen Gesellschaft darzulegen, die aber auch gar nichts mit der Realität zu tun hat. Im Kommmentarbereich, der 250 Kommentare umfasst und der anmutet wie der von PI, sagen die Leser, was sie von den Spinnereien Laschets halten. Hier lesen…

(Danke an alle Spürnasen)