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TV-Tipp: „Aghet – Ein Völkermord“

Ermordete Armenier in Aleppo 1919Zu leider wieder mal viel zu später Stunde zeigt die ARD heute um 23:30 Uhr eine Dokumentation zum Völkermord an den Armeniern. „Aghet“ (armenisch: „die Katastrophe“) erzählt von einem der dunkelsten Kapitel des Ersten Weltkriegs: Dem Genozid an den Armeniern, bei dem zwischen 1915 und 1918 bis zu 1,5 Millionen Menschen im Osmanischen Reich (heute Türkei) ermordet wurden.

Dieser Völkermord, der sich am 24. April 2010 zum 95. Mal jährt, wurde von Raphael Lemkin, dem Schöpfer der 1948 von der UN verabschiedeten Anti-Genozid-Konvention, als der erste systematisch ausgeführte Völkermord des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Er wird allerdings bis heute von den Verantwortlichen und ihren Nachkommen geleugnet und von der Welt weitgehend verdrängt.

» Sendetermine: Freitag, 9. April 2010, 23:30 Uhr (ARD) und Dienstag, 13. April, 20:15 Uhr (Phoenix) – mit anschließender Diskussion
» Videotrailer
» Spiegel: Dämonen der Vergangenheit
» FAZ: Das Letzte, was ich von den Kindern sah

(Spürnasen: punctum, penck, MozartKugel, Chester / Foto oben: Ermordete Armenier in Aleppo 1919)




Polen als „Vorposten des christlichen Europas“?

Piotr SlusarczykPiotr Slusarczyk* (Foto l.), stellvertretender Vorsitzender des Vereins „Zukunft Europas“, organisierte vor knapp zwei Wochen eine Demo gegen den geplanten Bau einer Moschee in Warschau (PI berichtete). Unser Polen-Korrespondent Slawomir S. hat sich mit Slusarczyk über die Aktivitäten der polnischen Moscheegegner und die Rolle Polens als „Vorposten des christlichen Europas“ unterhalten.

PI: Die Gegner Ihrer Demo gegen den Bau der Moschee werfen Ihnen vor, dass Sie in Ihrer Furcht vor der Islamisierung Polens übertreiben. Sie argumentieren, dass die Moschee in Ochota [ein Stadtteil von Warschau] einzig und allein eine religiöse Kultstätte sein soll, die – wie jede andere auch – unter Schutz der Verfassung der Republik Polen steht. Wie antworten Sie auf diesen Vorwurf?

Slusarczyk: Wir betonen immer, dass wir keine Feinde der Religion sind. Wir stellen aber sehr wohl den Widerspruch zwischen dem Inhalt des Islam und der polnischen Verfassung sowie der Menschenrechtskonventionen fest. Die Gegner des Baus einer Moschee in Krakau haben eine lange Liste von Artikeln in der Verfassung und eine Liste von Zitaten aus dem Koran gegenüber gestellt, die unvereinbar miteinander sind. Derzeit kommt das Buch „Die Rache des Gottes“ in Polen heraus, für das die bekannte Intellektuelle Prof. Agata Bielik-Robson das Nachwort schrieb. In ihrem Text schreibt sie: Die islamischen Fundamentalisten benutzen „die Strategie der Belügung der Liberalen“ – sie berufen sich laut auf das Toleranzrecht, obwohl sie selber an keine Toleranz glauben. Toleranz ist für Islamisten ein Symptom für Schwäche, sie dient ihnen nur für die Abrüstung des Feindes. Wir haben Angst, dass die Sprüche von Toleranz von Radikalen vorgeschoben werden, um die Inhalte zu verbreiten, die im Widerspruch zu europäischen Werten wie der Gleichberechtigung der Geschlechter, der freien Wahl der Religion und der Trennung von Staat und Kirche stehen.

Wie sieht Ihr Verein „Zukunft Europas“ die Rolle Polens in der Verteidigung Europas und unserer Werte vor dem islamischen Fundamentalismus?

Polen hatte die greifbare Erfahrung zweier Totalitarismen. Wir waren Opfer des Nazismus und des Kommunismus. Deutschland muss aus geschichtlichen Gründen sorgfältig seine Wörter abwägen. Die Angst vor dem Vorwurf des Fremdenhasses ist in Deutschland viel stärker und weckt größere Emotionen. Das ist die schwierige Situation für die Deutschen, die ihr Land vor dem Islamischen Radikalismus schützen wollen. Den Polen, die den Nazismus und Stalinismus durchlebten, ist Fremdenhass ein bisschen schwerer vorzuwerfen.

Polen ist als Hort des katholisches Konservatismus in Europa bekannt. Kann Polen ruhiger in die Zukunft schauen als westliche Länder?

Polen ändert sich sehr, wobei die Modernisierung viel dazu bei trägt. Die Meinung der Polen, dass konservativ gleich katholisch ist, ist nur ein Teil der Wahrheit. Die jungen Polen fühlen sich mehr als Europäer als als stereotype Polen. Wir sind in der EU, in der Schengen-Zone und planen die Einführung des Euro. Ich sehe keine Anzeichen, dass Polen eine besonders sichere Insel auf der europäischen See ist. Was in Berlin, Rom oder Kopenhagen passiert, ist ebenso wichtig wie was in Danzig, Breslau und Krakau geschieht. Ich befürchte jedoch, dass wir hier in Polen alle Fehler der Abendländer wiederholen könnten.

Wie reagieren die Polen auf Ihre Forderungen und Aufrufe? Ist die Furcht vor dem islamischen Fundamentalismus präsent?

Als wir uns für die Demo in Warschau entschieden haben, hatten wir eigentlich weniger Angst vor der Kritik der Medien als vielmehr davor, dass sie unsere Aktionen ignorieren würden. Aber die Reaktion der polnischen Journalisten hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Alle Radio- und Fernsehstationen sowie Tageszeitungen berichteten über unsere Aktion, was davon zeugt, dass Polen das Problem bemerken. Leute, die früher Angst hatten, offen über ihre Furcht zu reden, sprachen nun. Leider ist unser Anliegen teilweise radikalisiert worden und Menschen verbinden uns mit Nationalisten. Es hat hier das Zusammentreffen von Namen gegeben. Ich heiße wie ein Mann der radikalen „Liga der Polnischen Familien“, habe aber mit ihm und seinen Ansichten nichts gemein.

Viele Deutsche betrachten im Kontext der Islamisierungs-Bedrohung Polen als „Vorposten des christlichen Europas“. Im historischen Langzeitgedächtnis des polnischen Volkes ist die Rolle seines Königs Jan Sobieski bei der Verteidigung Europas gegen die Türken 1683 noch sehr gegenwärtig. Kann Polen heute der Rolle als „Vorposten des christlichen Europas“ noch gerecht werden?

Ich möchte nicht über nationale Mythen sprechen. Das Problem, über das wir diskutieren wollen, ist reell und aktuell, nicht mythisch.

Welchen Standpunkt vertreten Sie bezüglich eines Beitritts der Türkei zur EU?

In dieser Sache haben wir einen klaren Standpunkt. Unser Verein partizipiert mit der europäischen Aktion „Voice for Europe”, wir sind Gegner der Aufnahme die Türkei in die EU. Ich freue mich, dass die deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel kürzlich erneut für Ankara eine privilegierte Partnerschaft vorschlug.

Vielen Dank für das Interview, Herr Slusarczyk.

*Slusarczyk ist Doktorand der Polonistik an der Warschauer Universität, Journalist und Lehrer. Als Präsident der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Interkulturelle Beziehungen, führte er zusammen mit der „Konrad-Adenauer-Stiftung“ die Debatte über Oriana Fallaci: „Die Grenzen der Freiheit der Meinungsäußerung“ und „Völkermord an den Armeniern – Ausverkauf der europäischen Werte und Geschichte“.




Todesursache: Stranguliert durch eigene Burka

Die Burka kann nicht nur die Sicherheit der Frau gefährden, sie tut es auch. Mangelnde Sicht ist nur ein Problem von vielen. Die Burka kann ihre Trägerin sogar erwürgen, wie die 26-jährige muslimische Australienurlauberin Mariam Dadoun. Sie ging mit ihrer Familie zum Go-Kart fahren und zog dabei ihren Ganzkörperschleier jedoch nicht aus. Das war ein tödlicher Fehler

Der Blick berichtet:

Bei hoher Geschwindigkeit wickelte sich ihre Kleidung aber um eine Achse. Ihr Kopf wurde nach hinten gerissen und sie erlitt schwere Halsverletzungen.

Ihr Go-Kart knallte gegen die Wand und sie brach über dem Lenkrad zusammen. Mit dem Heli wurde Mariam Dadoun ins Spital geflogen – dort konnten die Ärzte aber nichts mehr für sie tun. Sie starb wenig später an ihren schweren Verletzungen. Polizei-Sprecher Peter Fox: „Ihre Kleider wickelten sich um ihren Hals – von einer Seite des Körpers auf die andere.“

Eine Untersuchung des Unfalls wurde eingeleitet. Bei der Go-Kart-Bahn gibt es zwar Sicherheits-Hinweise, jedoch keine Regelung, was die Kleidung anbelangt.

Als Warnhinweis müsste bei Go-Kart-Bahnen vermutlich stehen: Das Tragen von Burkas ist aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt, doch das wäre dann wiederum intolerant. Lieber tot als islamisch-inkorrekt gekleidet?




Erzwingungshaft für christliche Mütter


Au, da zeigt die Staatsgewalt Zähne. In diesem Fall muss man ja auch keine Angst vor Bomben oder „spontaner“ Empörung der halben Welt mit brennenden Botschaften haben: Zwei christliche Mütter wurden in Erzwingungshaft geommen, weil sie sich weigerten, ihre Kinder an der Theateraufführung „Mein Körper gehört mir“ teilnehmen zu lassen.

Das Christliche Informationsforum berichtet:

Gestern morgen, um kurz vor acht Uhr, wurden zwei Mütter aus Salzkotten, Anna D. und Elisabeth E., zu Hause von Polizisten abgeholt und zunächst in die JVA Bielefeld gebracht. Sie sind Mütter von 14 Kindern. Sie lehnten es aus Gewissengründen ab, ihre Kinder an der Theateraufführungt „Mein Körper gehört mir“ teilnehmen zu lassen. Dieses Theaterstück zerstört nach Einschätzung dieser Mütter die Scham der Kinder und begünstigt die Pädophilie, die es angeblich verhindern soll. Die christlich lebenden Eltern sehen dies als Eingriff in ihre elterlichen Erziehungsrechte und ihre Glaubens- und Gewissensfreiheit. Sie können es ihren Kindern gegenüber nicht verantworten, sie an den von der Schule angeordneten Theateraufführungen teilnehmen zu lassen. Wie zuvor bereits bei anderen Elternteilen, war die Grundschule ihrer Kinder jedoch nicht bereit, einer Befreiung der Kinder von der Theateraufführung zuzustimmen.

Die beiden Mütter wurden zwischenzeitlich in die JVA Gelsenkirchen gebracht, in der sie für die Dauer von 6 und 8 Tagen die verhängte Erzwingshaft absitzen sollen.
(…)
Vor Ostern wurden bereits zwei Familienväter verhaftet, um Erwingungshaft gegen sie zu vollstrecken. Wegen der Ablehnung der Teilnahme von Grundschulkindern an Theateraufführungen wurde in insgesamt 17 Fällen Erzwingungshaft gegen Elternteile in der Gemeinde im Raum Salzkotten verhängt und in mehreren Fällen bereits vollstreckt. Die Höchstdauer der bisher verhängten Haft beträgt derzeit 40 Tage.

Unabhängig davon, wie der Leser das Vorgehen der beiden Mütter bewertet: Hätte die Reaktion des Staates geneuso ausgesehen, wenn die Frauen statt Anna und Elisabeth Aischa und Sevgin geheißen hätte?

(Spürnase: Eli und Stoyan M.)




In NRW tritt Moslempartei an


Falls ein PI-Leser noch nicht weiß, was er wählen soll, hier ist es: Think Big, die fast nur von Moslems gegründete Partei, deren wichtigstes Ziel die doppelte Staatsbürgerschaft ist. Ma sieht sich schließlich als Vertretung von Bevölkerungsgruppen, die sich von den etablierten Parteien vernachlässigt fühlen.

Die etablierte Presse rührt natürlich für eine solche Partei sogleich die Werbetrommel:

„Think BIG!“, mahnt der Parteien-Werbespot. „Denkt groß, schaut über den Tellerrand!“, erklärt Haluk Yildiz den doppeldeutigen Wahlslogan. BIG steht nicht nur für „groß“, sondern auch für das neue Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit, dessen Vorsitzender Yildiz ist. BIG tritt bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl am 9. Mai als erste Partei an, die fast ausschließlich von Muslimen gegründet wurde.
(…)
Die Wahlplakate sollen erst kurz vor dem Urnengang zum Einsatz kommen. Für mehr als einen Miniwahlkampf reiche das Geld nicht, sagt Yildiz. Mittlerweile hat die Landespartei zwölf Ortsverbände mit mehr als 400 Mitgliedern. Zu den Kandidaten zählen eine Frauenärztin aus Marokko, ein türkischstämmiger Zahnarzt, ein libanesischstämmiger Ingenieur und ein in Bonn geborener Rechtsanwalt. Auch bundesweit formiert sich das Bündnis, das bei den kommenden Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz, Bremen, Berlin und Baden-Württemberg ebenfalls auf dem Wahlzettel stehen will.

Die Kandidaten geben somit genau den Bildungsdurchschnitt der Zuwanderer aus diesen Ländern an.

Im Wahlwerbesport betont Yildiz: „Ich stehe für Innovation und Gerechtigkeit in Deutschland.“ Erneuerungsbedarf sieht der 42-Jährige unter anderem in der Bildungs-, Sozial-, und Integrationspolitik. Ein umfangreiches Wahlprogramm können die BIG-Vertreter bisher allerdings nicht vorweisen, nur ein vierseitiges Grundsatzprogramm. Darin wird etwa beklagt, dass es ungeachtet des Diskriminierungsverbots im Grundgesetz in vielen Bereichen eine Benachteiligung von Minderheiten gebe. Die Partei verstehe sich dagegen als „Brückenbauer“ zwischen den Gesellschaftsgruppen. Zu ihren Zielen gehört unter anderem die Gewährung doppelter Staatsbürgerschaften.

Brückenbauer – genau. Die haben uns noch gefehlt. Leute, die herkommen, um uns zu sagen, was wir alles ändern müssen.

Kritiker hielten den Parteigründern vor, „doch wieder was Paralleles zu machen“, erzählt Yildiz in Anspielung auf den Vorwurf gegen einige Migrantengruppen, nichts gegen Parallelgesellschaften zu unternehmen. Diese Kritiker wolle er widerlegen. Menschen sollten nicht auf ihre Religion oder Herkunft reduziert werden, sagt der Parteivorsitzende. In eine der etablierten Parteien mochte Yildiz nicht eintreten, weil ihn ihre Art stört, über Menschen zu reden. So würden Hartz-IV-Empfänger zu bloßen Objekten, hinter denen die Einzelschicksale in Vergessenheit gerieten.

Ist er nicht ein guter Mensch?

Für den Wahltag hat Yildiz die Erfolgslatte hoch gehängt. „Ziel sind fünf Prozent. Das Potenzial ist auch da“, macht er sich Mut. Bei der Kommunalwahl 2009 in Bonn erreicht er mit dem Bündnis für Frieden und Fairness (BFF), das nun BIG-Ortsverband ist, 2,1 Prozent der Wählerstimmen. Da es bei Kommunalwahlen keine Fünf-Prozent-Hürde gibt, reichte das für zwei Mandate im Rat der Stadt. Auf Landesebene müsste das Bündnis für einen Einzug ins Parlament deutlich zulegen.

Und T-Online hilft dabei.

(Spürnase: MamPap)




„Wir behandeln die Deutschen wie Dreck“

'Wir behandeln die Deutschen wie Dreck'Die RTL-Sendung „Extra“ vom vergangenen Mittwoch ist eine eindrucksvolle Bestandsaufnahme, wie die Integration weiter Teile der türkischen Bevölkerung gescheitert ist. Die absolut sehenswerte Reportage taucht in eine abgeschlossene Parallelwelt mitten in Berlin ein.

Onur Bakir beispielsweise ist ein Kind der dritten Generation türkischer Einwanderer. Er ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Der 17-jährige besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft, sagt aber trotzdem:

„Ich bin ein vollblütiger Türke, der stolz auf sein Heimatland ist“.

Damit meint er selbstverständlich nicht Deutschland. Er lebt ein Leben wie in der Türkei mit komplett türkischer Infrastruktur. Für ihn sei das wie „Klein-Istanbul“, und darauf scheint er stolz zu sein. Gegen ihn läuft ein Verfahren wegen Körperverletzung. Zur Zeit wiederholt er die 10. Klasse. In seiner Schule haben 80% der Mitschüler einen Migrationshintergrund. RTL zitiert eine Studie, wonach die türkische Migrantengruppe die am schlechtesten integrierte in Deutschland sei (PI berichtete). Nur 30% von ihnen schafften einen Schulabschluss. Onur beispielsweise schwänzt oft den Unterricht. Aber Schuld an seinem schulischen Versagen hat selbstverständlich nicht er, sondern die deutsche Mehrheitsgesellschaft:

„Hier hat man doch gar nicht viele Chancen, vor allem als Schwarzkopf“.

Die Lehrerin Dörte Sanders stellt fest, dass die türkischen Migranten immer weniger Sinn in der Schule sähen. Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht einen Zusammenhang zwischen der Anzahl türkischstämmiger Kinder in einer Klasse und der Integrationsverweigerung. Je weniger es seien, desto eher lernten sie deutsch, hätten auch deutsche Freunde und fügten sich in die Gesellschaft ein. Dort, wo die Türken starke Gruppen bildeten, könne man eine starke Abkapselung beobachten.

In der RTL-Reportage wird dargestellt, dass sich mitten unter uns eine Parallelgesellschaft mit eigener Infrastruktur gebildet hat, die sich an speziell muslimische Anforderungen orientiert. Man bleibe eben unter sich. Was in diesen Kreisen von Deutschen gehalten wird, äußert einer der Jugendlichen:

„Die Deutschen sind nichts für uns. Wir behandeln sie wie Dreck.“

Und was ist mit deutschen Frauen? Hat man als Türke ihnen gegenüber so etwas wie Respekt? Onur Bakir quittiert dies mit einem höhnischen und geringschätzigen Lächeln:

„Nein, wieso soll ich Respekt vor denen haben“.

Aber all das hat selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun…

Hier das Video:

(Text: byzanz, Videobearbeitung: Antivirus)




Metro wirbt mit Halal-Schildern

Metro wirbt mit Halal-SchildernGestern in Esslingen a.N. in der Metro. Ich war einkaufen und dachte an nichts böses, dann erblickte ich gegenüber der Frischfleischtheke das Halal-Schild. Ich fasste es nicht und machte obiges Foto. Ich setzte meinen Einkauf fort, ging an die Kasse und bezahlte meine Einkäufe. Das mulmige Gefühl „hier stimmt was nicht“ umfasste mich…

(Von daydream)

An der Kasse fragte ich, wo ich meine Metro-Mitgliedschaft beenden könnte. Es hieß, ich soll mich an die Information wenden. Nach dem Einladen der Einkäufe begab ich mich an den besagten Infostand im Eingangsbereich (der Wagen musste ja sowieso wieder zurück). Da stand eine Metro-Mitarbeiterin in Einheitsblau, gut geschult und Blau in Blau mit der Theke. Ich sagte, ich würde gerne meine Mitgliedschaft beenden. Sie frug mich, ob ich mit irgendwas nicht einverstanden wäre und ich entgegnete: Ja, ich finde es eine Unverschämtheit, dass das Schächten von Tieren im vorauseilenden Gehorsam auch noch beworben wird. Als aktiver Tierschützer finde ich das eine Unverschämtheit, dass so ein gequältes Fleisch ausliegt und darüberhinaus noch in zwei verschiedenen Sprachen angepriesen wird. Als wenn es nicht schon genug wäre, dass es geschächtetes Fleisch ist, nein, auch noch die Integration unterwandern…

Nach einer hitzigen Diskussion, die wie immer mit den Worten „Verständnis“ usw. in bester Gutmenschenmanier nach ca. zehn Minuten erledigt war, weil es mir zu bunt wurde, sagte ich nur noch: wo muss ich unterschreiben? Beim Verlassen des Metro-Ladens fragte ich sie noch nach ihrer Lieblingsfarbe, die sie mir auch nannte. Ich entgegnete ihr, dass sie das noch brauchen wird, wenn sie mal mit Kopftuch zur Arbeit muss – damit sie den letzten Rest ihrer freien Meinungsäußerung noch zeigen kann…

Kontakt:

METRO AG
Vorstand der METRO AG:
Dr. Eckhard Cordes (Vorsitzender),
Schlüterstraße 1
40235 Düsseldorf
Deutschland
Telefon: 0211-6886-0
kontakt@metro.de

» Düsseldorf Blog: “Halal” – Verkauft Metro Fleisch von geschächteten Tieren?




Stiche ins Herz bleiben ungesühnt


Gemeinschaftlichen versuchten Totschlag ist der Staatsanwalt nicht Willens, ihnen vorzuwerfen. Und – neueste Ausrede – „wir wissen nicht, wer zugestochen hat“. Also kommen alle vier Angreifer wohl mit einer milden „Strafe“ davon, die einen 26-Jährigen fast umgebracht haben.

Die Hamburger Mopo schreibt:

Da es von dem Messerangriff keine Videoaufnahmen gibt, erwartet die vier Angeklagten eine milde Strafe. Die jungen Männer auf der Anklagebank haben sich nach einer Öffentlichkeitsfahndung gemeldet.

Sie waren unmittelbar nach dem Angriff in der S-Bahn-Station Reeperbahn gefilmt worden. Im Beisein ihrer Anwälte räumten sie bei der Polizei ein, dass sie die Personen auf den Fahndungsfotos sind, schweigen seitdem.

Mit Erfolg: Die Staatsanwaltschaft konnte nur die gemeinschaftlichen Schläge als „gefährliche Körperverletzung“ anklagen, nicht aber die Stiche ins Herz.
Staatsanwalt Bernd Mauruschat begründet das mit fehlenden Beweisen: „Wir wissen nicht, welcher Angeklagte zu gestochen hat.“

Roswitha R., Mutter des Opfers, ist fassungslos: „Dass die Messerstiche im Prozess gar nicht vorkommen, frustriert mich. Die Tat wird als Lappalie dargestellt. Die werden sicherlich billig davonkommen, die Täter.“ Ihr Sohn hatte geschildert, dass die Bluttat nach einer unabsichtlichen Rempelei geschehen war. Er schwebte drei Tage in Lebensgefahr, weil sich zwischen Herzbeutel und Herz Flüssigkeit gesammelt hatte. Die Tat ist vor dem Amtsgericht angeklagt, das bedeutet maximal vier Jahre Haft. Fortsetzung 15. April.

Die Angeklagten sind aber im Grunde gute Menschen. Und schwarzgefahren sind sie wohl auch nicht. Sie haben sich freiwillig gestellt. Der Staatsanwalt weiß das.

(Spürnase: Sebastian)




CSU-Minister fordert mehr Türkisch-Unterricht

CSU-Minister Ludwig Spaenle fordert mehr Türkisch-UnterrichtDer bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle (Foto r.) will mehr Türkisch-Unterricht an bayerischen Schulen, vor allem an Gymnasien. Dies sei eine gute Möglichkeit, türkische Kinder besser zu integrieren. Schüler mit Migrationshintergrund könnten dadurch ihre Muttersprache in den Unterricht einbringen und ihre deutschen Mitschüler lernten gleichzeitig die türkische Sprache und Kultur kennen, so Spaenle.

Die Augsburger Allgemeine berichtet:

Im Moment ist das Interesse am Türkisch-Unterricht aber gering: Nur ein paar Dutzend der knapp 377 000 bayerischen Gymnasiasten lernen derzeit Türkisch. Nach Angaben des Kultusministeriums gibt es im Freistaat ein Gymnasium, das Türkisch als spät beginnende Fremdsprache anbietet; an vier weiteren Schulen können Gymnasiasten die Sprache im Wahlfach lernen.

Das ist zu wenig, findet Spaenle. Nach Ansicht des Kultusministers gibt es derzeit einfach nicht genug Lehrer, die Türkisch unterrichten können. „Das ist ein Henne-Ei-Problem. Wo kein Lehrer, da kein Schüler“, sagt Spaenle. Sobald dieses Problem gelöst ist und die Schulen das Fach anbieten können, werden sich auch die Schüler dafür interessieren, glaubt er.

Im Moment führt das Kultusministerium eine Erhebung durch, wie viele Lehrer über eine Nachqualifizierung in der Lage wären, Türkisch zu unterrichten. Auch Turkologen und türkische Absolventen eines philologischen Studiums will Spaenle für diese Aufgabe gewinnen.

Mehr türkische Abiturienten für Lehramtsstudium begeistern

Außerdem möchte er mit einem Zuschuss für das Stundenbudget Schulen ermutigen, den Türkisch-Unterricht auszubauen. Er hofft, dass sich so auch mehr türkische Abiturienten für ein Lehramtsstudium entscheiden.

Türkische Gymnasien lehnt der bayerische Kultusminister weiterhin ab. Spaenle: „Das wäre der Weg in die Parallelgesellschaft. Das kann man nicht wollen.“

Da haben wir aber nochmal Glück gehabt, Herr Spaenlüüü!

» ludwig.spaenle@stmuk.bayern.de

(Spürnase: Denker)




Hochkunjunktur der Selbstsprengmeister

Zur Zeit gibt es einen regelrechten Boom bei den islamischen Selbstmordattentaten. Schon fast im Tagestakt kracht es in Afghanistan und Pakistan. Am Sonntag ist mal wieder der Irak dazugekommen. In Bagdad wurden durch drei explodierende Jihadisten 50 Menschen getötet und rund 200 verletzt.

Einer jagte sich in der Nähe der deutschen Botschaft in die Luft. Und am Dienstag haben noch einmal sechs suizidale Mohammedaner in Bagdad nachgelegt. Diesmal 35 Tote und 140 Verletzte. Die Frage ist nun: Warum haben die es auf einmal alle so eilig? Gehen im Paradies die 72 Jungfrauen langsam aus? Versucht jetzt jeder, auf die Schnelle noch ein paar Huris abzubekommen?

Um das ganze angesichts dieses Bomberbooms ökonomischer zu gestalten, sollte sich Mohammed vielleicht noch einmal zu seinem Chef in den obersten Himmel begeben und nachverhandeln. Wie damals, als es um die Anzahl der täglichen Bet-Einheiten ging. Damals einigte man sich bekanntlich nach Intervention von Moses auf fünf statt der von Allah vorgeschlagenen 50 täglichen Hintern-hoch-Nase-runter-auf-Teppich-Übungen. Wenn jetzt Allah die Belohnung für das „Ungläubige-in-die-Luft-Sprengen auf sieben Jungfrauen reduzieren würde (mehr schafft ja eh kein normaler Mann pro Tag, nicht mal ein lüsterner Wüstensohn), dann würde es auch keine Nachschubprobleme dort oben mehr geben. Und die ganz besonders Rechtgläubigen könnten ihr Werk fortan etwas gelassener verrichten, nicht in diesem hektischen Übereifer während der österlichen Feiertage. Dann kann auch keiner mehr behaupten, der Islam wäre nicht reformierbar.

Zwar ist noch weiterhin unklar, was weibliche Selbstmordattentäter als Lohn erhalten. Aber klar ist, dass sich nun auch Frauen der Tätigkeit des Tötens und getötet Werdens auf Allahs Weg gemäß Sure 9, Vers 111 widmen dürfen, um ins Paradies zu gelangen und Ungläubige in die Hölle zu befördern. Den Autoren dieser Zeilen ist weder aus Koran noch Sunna ein Beispiel bekannt, laut dem sich auch Frauen – aktiv – beim Morden heiligen Krieg beteiligen dürfen. Man könnte sogar dem Gedanken anhängen, Allah bzw. sein Prophet Mohammed habe nur Männer als Märtyrer im Blick gehabt, was sich unschwer an den Jungfrauen ablesen lässt (Homosexualität ist verboten). Insofern ist das Auftreten von AttentäterInnen ein riesiger emanzipatorischer Schritt.

Es ist nun an solchen Hetzern wie Alice Schwarzer, das Kopftuch nicht mehr als Flagge des Islamismus (hat nichts mit dem Islam zu tun) zu bezeichnen. Die Fundamentalisten der Aufklärung sollten es vielmehr als das erkennen, was es ist: DAS Zeichen der Gleichberechtigung! Es steht allerdings zu befürchten, dass die Zeitschrift „Emma“ diesen gesellschaftlichen Trend weiterhin verschlafen wird!

PI-News hingegen wird sich für die Freiheit der neunjährigen islamistischen Mädchen einsetzen, Kopftuch zu tragen, einen 60-Jährigen zu heiraten und – falls gewünscht – sich und andere auf einer TNT-Wolke ins Jenseits zu befördern. Denn wir verteidigen die Religionsfreiheit; koste es, was es wolle!

Mit der Kalaschnikoff in der einen und dem Heiligen Buch in der anderen Hand erklärt uns nun die Islam-Aktivistin Jihadina, wie das so ist, wenn man eine Überdosis Koran konsumiert hat. Und man es dann gar nicht mehr so recht aushalten kann in der Sehnsucht nach den Freuden des Paradieses, verkörpert durch Mädels mit schwellenden Brüsten und knackigen Jünglingen..

(Text: byzanz & nockerl / Video-Animation: nockerl)