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Der verbotene Glaube

Amir Hassan CheheltanIn der heutigen Printausgabe der FAZ erschien ein ins Deutsche übersetzter Artikel des iranischen Schriftstellers Amir Hassan Cheheltan (Foto), in dem es um das Interesse vieler Iraner am Christentum geht. Das jedoch gestaltet sich schwierig in einem Land, in dem der Abfall vom Islam mit dem Tode bestraft wird.

(Von Frank Furter)

In der politischen Sphäre Irans herrscht nach wie vor die Gewalt. Für manche derjenigen, die um ihres Seelenfriedens willen moralischer Grundsätze bedürfen, sind christliche Lehren, die Selbstbeherrschung, Toleranz und Friedfertigkeit bekräftigen, außerordentlich ansprechend. Im islamischen Strafrecht steht auf Apostasie, das heißt Abfall vom Islam, die Todesstrafe. Insofern ist das Christentum für Muslime ein verbotenes Thema.

Allerdings gibt es in Iran für jede verbotene Angelegenheit geheime Orte. Verbotene Bücher findet man in den Hinterzimmern der Buchhandlungen, und Satellitenschüsseln werden in abgelegenen Abstellräumen außerhalb der Stadt gelagert. Für Alkoholika kann jeder abgedeckte Bereich als Versteck dienen, seien es die Kofferräume der Autos oder die großen Kühlschränke der Restaurants. Allerdings gibt es auch hier eine Ausnahme: Prostituierte kann man tatsächlich an jeder Straßenecke finden. Nur enthüllen sie ihre wahre Identität einzig ihren Kunden. Im Zuge dieser Entwicklung haben wir mittlerweile Untergrund-Diskos, Untergrund-Musik und sogar Untergrund-Kirchen in Iran!

Tatsächlich haben iranische Regimeangehörige in den vergangenen Monaten von einem Netzwerk von Untergrundkirchen berichtet. In Iran entgeht nichts dem wachsamen Auge der Obrigkeit, jede unabhängige Aktivität ist verdächtig, sogar die Anbetung Gottes.

Seit Weihnachten hat es in der Islamischen Republik eine Welle der Verhaftungen von Christen gegeben. Berichten zufolge sind das Hauptziel dieser Verhaftungen evangelikale Christen, die nach Angaben der Behörden ihre Aktivitäten neuerdings verstärkt haben. Die Verantwortlichen haben betont, dass die Umtriebe dieser Evangelikalen auch in anderen Ländern des Nahen Ostens Probleme heraufbeschworen haben. In amtlichen Verlautbarungen bezeichnen sie diese als „zionistische Christen“ und als korrupte Bewegung, die von den Vereinigten Staaten und Großbritannien unterstützt werde, weswegen sie als leuchtendes Beispiel für die „kulturelle Invasion des Feindes“ gilt. Die Festgenommenen sind meist konvertierte Muslime oder Christen, die versucht haben, Muslime zur Konversion zu ermutigen.

Ein iranischer Pastor, der außerhalb Irans lebt, reagierte auf diese Festnahmen folgendermaßen: „Die Menschen suchen uns auf und erklären, dass sie an kirchlichen Zeremonien teilnehmen oder sich sogar taufen lassen wollen, um zum Christentum überzutreten.“ Ein anderer Pfarrer sagte: „Es ist unsere Pflicht, die Heilige Schrift allen zu verkünden.“

Um die Menschenrechtsorganisationen zu entwaffnen, die berichten, in Iran gebe es keine Gesinnungsfreiheit, haben die staatlichen Propagandaorgane jene, die in der Stadt Hamadan im Westen Irans verhaftet wurden, als „Glaubensdiebe“ verleumdet.

Iranische Christen berichten, sie hätten kein Recht auf Besitz und Mitnahme der Bibel – ein Buch, das es nirgendwo im Land zu kaufen gibt. Einige von ihnen haben nach der Freilassung ausgesagt, dass sie während ihrer Inhaftierung versprechen mussten, an keiner kirchlichen Zeremonie mehr teilzunehmen. Außerdem mussten sich manche Kirchenvorsteher verpflichten, Muslimen den Zutritt zur Kirche zu verweigern.

Der Vergleich mag alt sein, doch er zwängt sich immer wieder auf, und verliert auch nach Jahren nichts von seiner Brisanz, im Gegenteil: Einerseits die Art und Weise, wie andere Religionen in muslimischen Ländern unterdrückt werden, und andererseits die Art und Weise, wie hiesige Moslem-Vertreter eine Extrawurst nach der anderen fordern, und sie meist auch bekommen – das erzeugt einen moralischen Kontrast, der extremer kaum sein könnte. Freilich ist es so, dass wir hierzulande in einer Demokratie leben, während der Iran eine Diktatur ist. Und selbstverständlich will niemand vergleichbare Zustände der Intoleranz auf deutschem Boden. Doch ändert dies nichts an der frappierenden Ungerechtigkeit, die ein jeder aufgeklärter und logisch denkender Mensch angesichts der Tatsache empfinden muss, wie Christen dort behandelt werden – und wie Muslime sich hierzulande aufführen.

Dabei wäre es schon ein Schritt in die richtige Richtung, wenn Islamverbände nur etwas kleinlauter wären, und nicht ständig nach Sonderbehandlung für ihre Klientel schreien würden. Doch das Gegenteil ist der Fall, und man fühlt sich an die griechische Hydra erinnert: mit jedem Zugeständnis in einer Sache geht die Forderung nach zwei neuen einher. Die Verbände der Muslime haben unlängst eine öffentliche Penetranz entwickelt, die man als Einheimischer wohl nur mit einem gehörig denaturierten, politischen Selbstverständnis ertragen oder gar befürworten kann.

Die Lage der Christen in Ländern wie dem Iran ist hingegen von einer ganz anderen Gestalt. Von Extrawürstchen ist man dort weit entfernt, im Gegenteil: dass es Christen im Iran überhaupt noch gestattet ist, Christen zu sein, muss schon als freundliches Entgegenkommen des Herrscherregimes gewertet werden. Anders jedoch verhält es sich, wenn Muslime mit den Lehren Jesu sympathisieren. Man stelle sich vor, hierzulande wäre der Abfall vom Christentum eine Straftat, dazu noch mit dem Tode bestraft. In der islamischen Welt jedoch ist das nichts außergewöhnliches, im Gegenteil. Doch selbst die archaischste aller Strafen schreckt manche Muslime nicht davon ab, sich für das Christentum zu interessieren, da seine Lehren „die Selbstbeherrschung, Toleranz und Friedfertigkeit bekräftigen“. Indirekt deutet Amir Hassan Cheheltan damit an, dass man moralische Werte wie diese im Islam – der selbsternannten Friedensreligion – offensichtlich vergeblich sucht.

Zwar tauchen im Koran durchaus die ein oder anderen gutgemeinten Verse auf. Diese begrenzen sich jedoch auf die älteren mekkanischen Suren, von denen die meisten im Zweifel von späteren medinensischen Suren negiert werden. Und Zweifel an jedweder Friedfertigkeit der koranischen Lehre ist spätestens bei der Sure des Schwertes angebracht – in vielen Fällen aber auch schon eher. Noch aussichtsloser gestaltet sich die Suche nach zählbar „Gutem“ in den Hadithen. Diese nämlich handeln vom Leben des Propheten, und dessen Werk zeichnet sich in erster Linie durch Feldzüge, Massenmord und Vielweiberei aus.

Darüber hinaus ist das realpolitische Gesicht des Islam und der Mehrzahl seiner Anhänger nicht von Frieden und Toleranz geprägt – sondern eher von dem genauen Gegenteil. So scheinen manche Muslime im Iran instinktiv genau das zu tun, was man den Menschen hierzulande seit Jahrzehnten schon abzugewöhnen versucht: den Islam anhand seiner wahren Gestalt und der Taten seiner Anhänger zu bewerten, was folgerichtig zu keinem allzu positiven Ergebnis führt.

Fromme Muslime sind überzeugt, wenn die Botschaft ihres Glaubens nach Überwindung der Hindernisse, die die Feinde Gottes errichten, an die Ohren der nach Wahrheit dürstenden Menschen gelangt, so würden diese in Scharen ihre eigene Religion aufgeben und sich dem Islam zuwenden. Tatsächlich gibt es für die islamische Obrigkeit Irans keine größere Niederlage als jene, dass die Bevölkerung sich in ihrem unumschränkten Herrschaftsgebiet einer anderen Religion zuwendet.

In Iran haben Hauskirchen Konjunktur. Diese Entwicklung resultiert aus der Verwirrung der Jugendlichen, die die Wahrheit des Islams mit der Wahrheit der Herrschenden gleichsetzen und sich deshalb entschließen, anderen Glaubensrichtungen beizutreten. Liberale Muslime, die sich nach reformierten Prinzipien definieren, beschuldigen die herrschenden Dogmatiker, dass ihre Vorgehensweise zur massenhaften Abwendung der Bevölkerung, insbesondere der Jugend,von der Religion geführt hat.

So findet sich zum Ende des Textes noch ein gravierender Denkfehler des Herrn Cheheltan, der fälschlicherweise von einer Verwirrung der Jugendlichen schreibt, da diese „die Wahrheit des Islams mit der Wahrheit der Herrschenden gleichsetzen“ würden. Tatsächlich scheint aber genau das die offenkundigste Wahrheit über den Islam zu sein; dass er nämlich vor allem ein Instrument zum Herrschen ist.

Islam bedeutet nicht Frieden, sondern – wörtlich – Unterwerfung. In der Theorie mag damit die Unterwerfung unter einen Gott gemeint sein, in der Praxis jedoch ist es die Unterwerfung unter einen Diktator, einen Stammesführer, einen obersten Religionsgelehrten, einen Vater, einen Lehrer, einen Bruder, oder was auch immer. Die jugendlichen Iraner irren nicht – im Gegenteil, sie sind der Wahrheit näher als Amir Hassan Cheheltan. Denn um seine gewalttätige Herrschaftsstruktur beraubt bliebe vom Islam nicht allzuviel übrig. Wer also aufrichtig nach Frieden und Toleranz strebt, ist zwangsläufig im Christentum weit besser aufgehoben.

Das Interesse der iranischen Jugendlichen am Christentum zeugt also vom Streben nach der Moral des „guten“. Das macht Mut, so wie der Aufstand in Tunesien Mut macht – zumindest so lange er nicht den Islamisten in die Karten spielt.

Die muslimische Welt ist also längst nicht so rückständig, wie man es angesichts ihrer Herrscher meinen könnte – oder angesichts der Mehrheit von denen, die es in unser Land gezogen hat. Das Bürgertum im Iran beispielsweise hat eine lange, intellektuelle Tradition. Viele würden ihren Obersten Rechtsgelehrten mitsamt Regime und Religionspolizei lieber heute als morgen aus dem Lande jagen. Da wundert es nicht, dass mit der Frustration über die herrschenden Zustände unterschwellig auch das Interesse am „verbotenen Glauben“ wächst. Denn in islamischen Ländern ist die Tendenz offensichtlich, dass sich selbst in vielschichtigen Gesellschaften die Radikalen und Orthodoxen nur allzuoft durchsetzen, selbst wenn sie nicht für die Mehrheit der Menschen sprechen.

Auch das scheint eine Wahrheit über den Islam zu sein, die sich selbst mit hiesiger Erfahrung deckt: einen gemässigten, gar liberalen Muslimverband konnte zumindest der Frank Furter bisher noch nirgends ausmachen. Also liegt es wohl in der Natur der Sache: je stärker die religiöse Verblendung, umso größer das Bestreben, der Gesellschaft die archaischen Regeln des Koran aufzuzwängen. Und wenn die erstmal gelten, ist es umso schwieriger, sie endlich wieder loszuwerden.

Update (Artikel jetzt auch online):

» FAZ: Christen in Iran – Die Glaubensdiebe

(Spürnase: Stefan E.)




Über die Kunst des lustvollen Beleidigtseins

Die Juden brachten der Welt mit dem talmudischen Denken eine besonders geschliffene Form des analytischen Denkens, wobei man immer wieder die eigene Position in Frage stellt, die Japaner (laut Huntington eine Einzelkultur), kannten schon die Körperhygiene als „baden“ für Europäer noch ein Fremdwort war. Der hinduistische Kulturkreis bescherte der Welt mit Yoga ein umfassendes System mit Übungen für Körper, Geist und Seele. Dies sind nur einige Beispiele, es gibt natürlich noch viel mehr und nun möchten die Mohammedaner auch nicht zurückstehen und ihr Scherflein zum Weltkulturerbe beitragen. Sie erfanden erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Kunst des lustvollen Beleidigtseins™.

(Von Monika Kaufmann)

Mohammedaner haben es in der Diszplin der Befindlíchkeitsakrobatik zur wahren Meisterschaft gebracht, das geht von der einfachen Entrüstung über die helle Empörung bis hin zum Gefühl der tiefsten Demütigung, die Befindlichkeitsskala ist nach unten hin offen. Nun werden viele Leser sagen, das ist doch keine Kunst, beleidigt sein kann ich schon lange und das können mein Hund und meine Katze auch. Richtig, aber kein normaler Mensch ist ohne Grund beleidigt. Bei den Mohammedanern gilt die Regel, Beleidigtsein mit Grund ist unsportlich, denn das das kann eben jeder, man will sich von der Masse der ungläubigen Menschen abheben. Einen besonderen Lustgewinn erzielt man dann, wenn man beim andern, das sind die Vertreter der anderen „beleidigenden“ Kultur, meistens der westlichen, denn andere Kulturen sind nicht so anfällig für Vorwürfe, ohne Grund ein schlechtes Gewissen erzeugt, dann ist die Sache perfekt, denn der andere ist auf die Masche hereingefallen und man lacht sich ins Fäustchen. Wenn der gute, alte Siggi Freud heute noch leben würde, er käme nicht mehr zum Schlafen, er würde nur noch analysieren und uns die Mechanismen dieser Psychopathen klar legen. Wenn man nichts anderes zustande bringt, bleibt einem eben nichts anderes übrig, als beleidigt zu sein.

Ein Beispiel dafür, dass es auch ganz anders geht: Nach der Niederlage des zweiten Weltkriegs hatten die Japaner allen Grund beleidigt zu sein, man hatte zwei Atombomben auf ihre Städte geworfen, sie so zur Kapitulation gezwungen und ihnen den Tenno, den als Gott verehrten Kaiser genommen. Die verhehrenden Folgen der Atombomben sind heute noch 66 Jahre nach Kriegsende zu spüren. Die Japaner verschwendeten ihre Zeit allerdings nicht mit Beleidigtsein, sondern demokratisierten sich und der Kaiser wurde zum konstitutionellen Monarchen wie in Großbritannien und den skandinavischen Ländern. Sie kauften amerikanische und europäische Elektronik und bauten sie nach. Durch anfängliche Rückschläge ließen sie sich nicht entmutigen, sie verfeinerten die Technik und heute sind sie führend auf dem Gebiet der Unterhaltungselektronik und eine führende Weltwirtschaftsmacht. Und bei all dem haben sie trotzdem ihre eigene Kultur bewahrt, sie sind kein westliches Land geworden und haben ihre kulturelle Identität niemals aufgegeben.

Bei den Mohammedanern sieht die Sache völlig anders aus, sie stehen der Wunderwelt der westlichen Wissenschaft, Technologie und anderen Errungenschaften verwundert und neidvoll gegenüber, ihnen ist klar, dass sie derartiges nie werden erreichen können, weil ihnen die geistigen Kapazitäten fehlen – die Pläne zur pakistanischen Atombombe z. B. sind bei einer britisch-niederländisch-deutschen Firma geklaut worden – deswegen sind sie aus grundsätzlichen Erwägungen beleidigt. Der Mangel an geistigem Potential gilt übrigens für alle Mohammedaner, auch für westliche Konvertiten. Wenn man z.B. Pierre Vogel sinnieren hört: „Was ist dem Menschen seine Aufgabe?“, kann man nicht umhin, ihm sofort einen Deutschkurs zu empfehlen. Die Mohammedaner reden den Vertretern des Westens für alles und jedes ein schlechtes Gewissen ein, insbesondere weil sie die bösen Zionisten unterstützen und die Westler fallen prompt auf darauf rein, anstatt ihre Masche zu erkennen, dass Beleidigtsein viel einfacher und bequemer ist als mit Verstand und harter Arbeit etwas aufzubauen. Dabei hat man den Palästinensern jede Menge Entgegenkommen gezeigt, nur bringt das genau so viel wie der Versuch ein Fass ohne Boden zu füllen. Israel hingegen ist auf sich selbst gestellt. Sollen die Westler doch für uns arbeiten und Jaziyya zahlen und wir belohnen sie dann mit immer unverschämteren Forderungen, so lautet das Motto der Mohammedaner.

Hier sind einige Highlights aus der Geschichte des lustvollen, weil unbegründeten Beleidigtseins:

• Die Rushdie-Affaire 1988/89: Der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie hatte genau das getan, was in seiner neuen Heimat, dem Westen, gang und gäbe ist. Er hatte sich in seinem geistreichen, jedoch harmlosen Buch The Satanic Verses kritisch und ironisch mit allen möglichen Dingen auseinandergesetzt, auch mit der Religion. Die Mohammedaner in Bradford (Nordengland) und später auch in anderen Teilen des Landes reagierten daraufhin prompt mit Bücherverbrennung und wilden Demonstrationen, die dann nach Pakistan überschwappten. Ayatollah Khomeini erließ aufgrund dieser Unruhen eine Fatwa mit Todesurteil gegen den Autor, das Buch selbst hat er nie gelesen. Im übrigen macht sich Rushdie in noch stärkerem Maße als über den selbsternannten Propheten in seinem Buch über die britische Reklameindustrie lustig. Von deren Seite gab es aber bislang weder blutige Unruhen noch Fatwen.

• Die Rede des damaligen malaysischen Ministerpräsidenten Mahathir Mohamed in seiner Eigenschaft als Gastgeber des OIC (Organisation of Islamic Conference)-Gipfels 2003 in Malysia: Diese Rede ist als Anhang in Bat Ye’ors Eurabia abgedruckt. Die Kernaussage lautet: „Wir sind alle Muslime. Wir werden alle unterdrückt. Wir werden alle gedemütigt.“ Über knapp neun Seiten hinweg ergeht sich der Redner im Lamentieren und Jammern und kreist immer wieder um diese Aussage. Inwiefern die Mohammedaner unterdrückt und gedemütigt sind, diese Auskunft bleibt er uns allerdings trotz der Länge der Rede schuldig. Zu soviel Paranoia fällt einem eigentlich nichts mehr ein. Es handelt sich hier um die gebündelte Lust am Verfolgungswahn. Freud lässt wiederum grüßen.

• Der Mord an Theo van Gogh 2004. Der holländische Filmemacher hatte 2004 seinen Film Submission veröffentlicht. Er zeigt nur Fakten bezüglich der Frauenunterdrückung im Islam und belegt sie mit Koranversen, die auf Ayaan Hirsi Alis Haut gemalt sind. Ein absolut harmloser Film, der aber der Hofstadt-Gruppe, einer mohammedanischen Terrorbande in Holland, aufs Äußerste missfiel. Um dem Missfallen Ausdruck zu verleihen, brachte Mohammed Bouyeri, eines ihrer Mitglieder, sechs Wochen nach der Veröffentlichung Theo van Gogh auf offener Straße um, der Mörder zeigt natürlich bis heute keine Reue, denn es ist so schön, wenn man dem Beleidigtsein auch Taten folgen lässt. Das gehört einfach zum Lustgewinn dazu.

• Der frühere britische Innenminister Charles Clarke erklärte 2005, über die Einführung des Kalifats und der Sharia, die Aufhebung der Gleichheit der Geschlechter und der Meinungsfreiheit könne es keine Verhandlungen geben. Das wertete ein Vertreter der Hizb ut-Tahrir Britain sofort als „einen Angriff gegen den Islam“. Wieder die alte Paranoia, man ist offensichtlich nicht in der Lage zwischen Angriff und Verteidigung zu unterscheiden, Konsequenz Beleidigtsein.

• Der Karikaturenstreit, Beginn 2005, a never ending story, es ist kein Ende abzusehen. Dieser Streit ist eine immer sprudelnde Quelle des Lustgewinns für Mohammedaner. Die dänische Zeitung Jyllands Posten veröffentlichte 2005 zwölf harmlose Karikaturen den selbsternannten Propheten betreffend. Da sich anfangs nur wenig Protest rührte, musste man nachhelfen und noch drei Karikaturen hinzu basteln, darunter auch das Bild eines völlig unbeteiligten Franzosen, der in Südfrankreich an einem Grunz- und Quiekwettbewerb teilgenommen hatte. Die Karikaturen werden bis heute immer wieder zum Anlass genommen, um dem Westen Vorhaltungen zu machen. Es wird mit dem Boykott dänischer Lebensmittel in islamischen Ländern gedroht, Fahnen von Ländern, in denen die Karikaturen veröffentlicht wurden, werden verbrannt, während man lustig Allahu akbar schreiend durch die Straßen zieht. Kurt Westergaard, der Zeichner der berühmtesten Karikatur (Bombenturban) ist erst kürzlich dem Angriff eines Somaliers entronnen, der mit einer Axt heimsuchte. Der Versuch, den Mohammedanern die Grenzen der Ausdrucksfreiheit beizubringen, dürfte wohl ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen sein.

Dies waren nur ein paar Highlights, sämtliche Beispiele aufzuzählen, würde Bände füllen. Und dies zur Warnung, diese Kulturbereicherung dürfen wir nur bewundern, nicht nachahmen, denn das Ausleben des lustvollen Beleidigtseins™ bleibt nur den Erfindern desselben vorbehalten. Dhimmis dürfen nur staunend und bewundernd zuschauen. Und da wird noch einiges auf uns zu kommen – lassen wir uns überraschen.




Veranstaltung mit Necla Kelek in Koblenz

V.l.n.r.: Julia Klöckner, Necla Kelek, Vito Contento.Am 19. Januar 2011 veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung in Koblenz eine Gesprächsrunde zum Thema „Welchen Islam verträgt Deutschland?“. Dazu wurden die Redner Necla Kelek (Soziologin und Frauenrechtlerin) Julia Klöckner (MdB, parlamentarische Staatssekretärin, Landesvorsitzende der CDU) und Vito Contento (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration RLP) sowie etwa 200 Interessierte in „Diehl’s Hotel“ eingeladen. Die PI-Gruppe Koblenz war dabei und möchte die PI-Leser mit diesem kurzen Bericht über die Veranstaltung informieren.

Zunächst ergriff Julia Klöckner das Wort, die in ihrem Einführungsvortrag die beiden Redner vorstellte und in der späteren Gesprächsrunde die Moderation übernehmen sollte. Sie machte deutlich, dass jeder das Recht habe, von der Meinungsfreiheit Gebrauch zu machen ohne niedergebrüllt zu werden. Aus diesem Grund war ihr ein fairer und sachlicher Umgangston in der Gesprächsrunde wichtig. Im weiteren Verlauf ihres Vortrages kritisierte sie das SPD-geführte Kultusministerium in Rheinland-Pfalz, das eine Infobroschüre mit Richtlinien und Empfehlungen für die islamfreundliche Umgestaltung des Unterrichts an Lehrer verteilte.

Necla Keleks Vortrag orientierte sich mehr an dem eigentlichen Thema der Veranstaltung. Sie machte deutlich, dass der Islam sowohl eine Religion als auch eine politische und gesellschaftliche Ideologie sei, wobei man die letztgenannten nicht mit unserem Grundgesetz vereinbaren könne. Sie kritisierte einen Teil der muslimischen Migranten, die das archaische und patriarchalische Weltbild des Islam nicht ablegen und weiterhin arrangierte Ehen oder sogar Zwangsehen befürworten und abwickeln. Nach Kelek würde man es sich zu einfach machen, wenn man alle Integrationsprobleme nur auf sozioökonomische Verhältnisse schiebe. Als großes Integrationshindernis beschrieb sie neben den fundamentalistischen Ansichten im Islam auch den Staat, der durch massive staatliche Förderungen – immerhin 750 Millionen Euro jährlich für Integrationsmaßnahmen ohne Hinzurechnung von Transferleistungen – jede Selbstinitiative im Keim ersticke. Kelek vertritt hingegen die Auffassung, dass die Integrationsbereitschaft zunächst von jedem Migranten selbst ausgehen müsse. Aus diesem Grund kritisierte sie unter anderem das Frankfurter Integrationskonzept, das den Staat, nicht aber die Migranten in die Pflicht nehme. Deutliche Kritik erfuhren auch die muslimischen Verbände und Moscheevereine, die in der Mehrzahl von der türkischen Religionsbehörde oder von saudi-arabischen Stiftungen abhängig seien.

Im Verlauf der Veranstaltung stellte sich nämlich der Einfluss dieser Organisationen in der Islamkonferenz und auch auf die vorhin genannte Infobroschüre des rheinland-pfälzischen Kultusministeriums heraus. Vito Contento machte deutlich, dass das Kultusministerium nur die Ausarbeitungen der Islamkonferenz umgesetzt habe. Es ist erschreckend, dass im schlimmsten Fall sogar die Türkei und Saudi-Arabien über die Islamkonferenz in der Bildungs- und Integrationspolitik in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus mitwirken können! Contento stellte die von Kelek genannten Probleme, dass es keine Gleichberechtigung sei, wenn sie als Frau von muslimischen Männer bei einer Begrüßung nicht die Hand gereicht bekomme, als Einzelfälle dar. Er erklärte, dass er die Integration nur in Koblenz richtig beurteilen kann und diese Probleme dort eine Randerscheinung seien. In der Tat hat Contento nicht unrecht. Koblenz ist genauso wie Rheinland-Pfalz im Vergleich zu anderen Städten und Bundesländern kulturell noch nicht so stark bereichert worden. Immerhin stimmte er Kelek in allen anderen Punkten ihres Vortrages eindeutig zu. Des Weiteren machte er nicht den Eindruck, als würde er alle Integrationsprobleme zwanghaft verleugnen oder beschwichtigen. Unter anderem könne er nicht verneinen, dass es Migranten gebe, die das Grundgesetz nicht akzeptieren.

Interessant gestaltete sich die Gesprächsrunde. Da sich unter dem Publikum auch einige Muslime befanden, versuchten diese Necla Kelek in Verruf zu bringen. Beispielsweise warf ein türkischer Lehrer ihr vor, sie würde behaupten, Muslime würden Sodomie betreiben. Dabei bezog er sich auf ein Interview in der WELT. Necla Kelek stellte jedoch klar, dass sie von einem Muslim interviewt worden sei, der sie durch eine geschickte Gesprächsleitung zu dieser Aussage gedrängt habe. Ein junger Abiturient meldete sich zu Wort und kritisierte, dass „wir“ Christen doch nicht einfach die Muslime kritisieren können. Gerade weil die katholische Kirche bis vor drei Jahren noch der Ansicht gewesen sei, dass ungetauft gestorbene Kinder in die Hölle kommen, haben wir doch kein Recht, die Muslime und den Islam so anzugreifen. Kelek antwortete, dass die Meinungsfreiheit dieses Recht decke. Es meldeten sich noch einige andere Zuschauer zu Wort, die den Islam mit dem Christentum relativierten. Irgendwann wurde es dem übrigen Publikum bei diesen Wortmeldungen zu viel, so dass sie sich über solche unsachlichen und themenfremden Äußerungen echauffierten. Ein CDU-Mitglied fragte, ob es möglich sei, dass der Islam wegen des Versuches, das Christentum zu leugnen, so stark umworben werde. Kelek meinte, dass diese Frage vom Fragesteller selbst beantwortet werden müsse, da sie diese Frage nicht beantworten könne. Es wurden in der Gesprächsrunde auch viele Statements abgegeben, die politisch inkorrekt waren.

Leider waren die angesetzten zwei Stunden für die Veranstaltung viel zu kurz. Viele Zuschauer waren nicht mehr in der Lage, ihre Fragen oder Statements zu äußern. Necla Kelek war aus unserer Sicht die klare Gewinnerin, die die Mehrheit des Publikums hinter sich vereinen konnte. Zum Schluss wollen wir noch eine Kaufempfehlung für Necla Keleks Buch „Himmelsreise: Mein Streit mit den Wächtern des Islam“ abgeben. Dieses Buch wurde vor und nach der Veranstaltung verkauft und von der Autorin signiert.




Algerischer Judenhasser in Dresden vor Gericht

Hakenkreuz DresdenIn Dresden steht ein Antisemit vor Gericht, der zum Andenken an die Reichspogromnacht ein Hakenkreuz an die örtliche Synagogen gemalt hat (Foto). Nein, es handelt sich dabei um keinen Deutschen, über den sich alle Titelseiten offen hätten empören können, sondern um einen algerischen Moslem, der per Definition also ein diskriminiertes Opfer sein muss. Was macht unsere Justiz jetzt angesichts der Tatsache, das Muslime, wie das Beispiel zeigt, zum Judenhass neigen und zwar nicht nur in Einzelfällen™?

Die Bild berichtet:

Jetzt steht Mohamed D. (40) vor dem Amtsgericht.

Der Angeklagte stammt aus Algerien, ist mit einer Deutschen verheiratet, arbeitet in der Gastronomie. Laut Anklage soll er am 7. November 2009, zwei Tage vor den Gedenkveranstaltungen zur Reichspogromnacht, Hakenkreuze an die Synagoge geschmiert, Juden als „Affen“ und „Kindermörder“ bezeichnet haben. …

Der Angeklagte schweigt. Mehrere Zeugen sahen zur Tatzeit einen südländisch aussehenden Mann. Eine Videoaufnahme aus der Straßenbahn soll den Angeklagten jetzt überführen.

Bestimmt hat die Bezeichnung von Juden als „Affen“ nichts mit dem Islam und der Vorwurf „Kindermörder“ nichts mit Judenhass zu tun – oder etwa doch?




Erneut Tote in Thailand bei Angriff auf Militärlager

Wie Bild Online meldet, gab es bei einem Angriff auf ein Militärlager im Süden Thailands mindestens vier Tote und sieben Verletzte. Über die Ziele der Angreifer ist man sich nach wie vor im „Unklaren“.

Bei einem Angriff auf ein Militärlager im Süden Thailands haben bewaffnete Rebellen mindestens vier Soldaten getötet. Sieben weitere wurden verletzt, vier von ihnen sind in einem kritischen Zustand, wie ein Armeesprecher sagte. Etwa 50 Aufständische hätten die Einheit am Mittwochabend überfallen und ein Feuergefecht ausgelöst. Zudem hätten sie Bomben gelegt, zwei Häuser und ein Zelt niedergebrannt sowie mehr als 50 Waffen mitgenommen. Bei Unruhen in der Grenzregion zu Malaysia im Süden Thailands sind bei Rebellenangriffen seit 2004 mehr als 4400 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 60 000 Soldaten sind in der Region stationiert, um gegen die Kämpfer vorzugehen. Die Ziele der Rebellen sind unklar. Im Süden Thailands leben überwiegend Muslime – Kritiker werfen der Regierung vor, die muslimische Malay-Minderheit in Thailand zu vernachlässigen

Interessant sind vor allem die letzten beiden Sätze. „Die Ziele der Rebellen sind unklar.“ Na, dann sollte man vielleicht mal im Koran nachlesen. Lesen bildet ja bekanntlich! Immerhin wird am Ende zumindest angedeutet, dass es sich bei den Kämpfern um Muslime handelt und auch gleich noch eine kleine Rechtfertigung geliefert. Den Satz „Kritiker werfen der Regierung vor, die muslimische Malay-Minderheit in Thailand zu vernachlässigen“ muss man sich dann aber schon mal auf der Zunge zergehen lassen. Vermutlich soll damit das mangelnde Entgegenkommen kritisiert werden, da man ja offenbar nicht bereit ist, das Land einfach kampflos den Rebellen zu überlassen.

» DeutschlandWoche: Islamistischer Terror in Thailand

(Von Kassandra Komplex)




Großbritannien verhängt Einreiseverbot für Jones

Terry JonesDer geplante Besuch des amerikanischen Pastors Dr. Terry Jones (Foto) in Großbritannien Mitte Februar wird voraussichtlich nicht stattfinden. Dem Autor des Buchs „Islam is of The Devil“ („Der Islam ist des Teufels“) wurde – ähnlich wie Geert Wilders letztes Jahr – die Einreise auf die Insel verwehrt.

In einer Pressemitteilung von „Stand Up America“ heißt es:

Dr. Terry Jones wurde die Einreise in das Vereinigte Königreich OFFIZIELL VERWEHRT

Diese Verweigerung der Einreise veranschaulicht die Sabotage der wesentlichen Menschenrechte der Rede- und Meinungsfreiheit. Sie zeigt auch die Wirksamkeit der Bedrohung durch den militanten Islam im Vereinigten Königreich, da man aufgrund einer Erwartung von Gewalt nicht frei ist in das Vereinigte Königreich einzureisen.

Richter CMG Ockelton, der dem Tribunal vorsaß, das die endgültige Entscheidung traf, das Einreiseverbot für Wilders zu kippen, stellte fest: „Ein tatsächlicher Schaden müsste klar ersichtlich sein, bevor es einer Regierung anstünde, Äußerung und Diskussion von Dingen zu verhindern, die die Meinung von Gesetzgebern, politischen Entscheidungsträgern und Wählern prägen könnten.“ Sagte er.

„Es war wichtiger , die freie Rede zu erlauben, als spekulativ restriktive Maßnahmen zu ergreifen“, sagte Ockelton.

Des Weiteren meinte er, dass, selbst wenn es Anzeichen gäbe, dass Wilders eine Bedrohung der öffentlichen Ordnung darstellte, es dennoch nicht notwendig gewesen wäre, ihm die Einreise zu verweigern, da die Polizei in der Lage war, sicher zu stellen, dass keine Ordnungswidrigkeiten vorkamen und sie in der Lage gewesen wäre, ihn im Falle von Störungen zu entfernen.

Hier die komplette Pressemitteilung von Jones…




Türkei: Kein Rechtsstatus für Katholische Kirche

Bülent ArincDie Türkei hat die Forderung des Vatikan abgelehnt, der katholischen Kirche einen Rechtsstatus einzuräumen. Christlichen Kirchen in der Türkei bereitet das Fehlen eines gesicherten Rechtsstatus viele Probleme, etwa beim Bau oder Erhalt von Kirchengebäuden. Der stellvertretende türkische Ministerpräsident Bülent Arinc (Foto) verweist auf den Vertrag von Lausanne aus dem Jahr 1923, der eine völkerrechtliche Grundlage der türkischen Republik darstellt. Nach Interpretation der türkischen Regierung erkennt der Vertrag nur Juden, Armenier und Griechen als nichtmuslimische Minderheiten an. Alle anderen nichtmuslimischen Gruppen könnten daher auch heute nicht anerkannt werden.




Sarkozy glaubt, Elsass gehöre zu Deutschland

Sarko im StrohDer Präsident der französischen Republik erzürnt seine Nation durch einen peinlichen Fauxpas. Er meinte anlässlich eines Besuches im elsässischen Truchtersheim angeblich „irrtümlich“, das Elsass, das seit dem Ende des zweiten Weltkrieges wieder zu Frankreich gehört, sei immer noch deutsch. Er sagte gegenüber Vertretern der Agrarindustrie, er könne unfairen Wettbewerb zwischen China und Indien akzeptieren, aber nicht zwischen Frankreich und Deutschland.

Darauf ergänzte er sich noch tiefer ins Fettnäpfchen tretend: „Ich sage das nicht nur, weil ich mich in Deutschland befinde“ und daraufhin korrigierend „Ich bin im Elsass“. Die Zuhörer regierten schwer geschockt, zumal das Elsass seit Jahrhunderten ein Zankapfel zwischen Frankreich und Deutschland war und die Elsässer seit 70 Jahren wieder ihre französische Identität aufbauen.

Sarkozy versuchte vergeblich, seinen Fehler wiedergutzumachen, indem er seine Nase tief ins elsässische Stroh steckte (Foto). Doch damit war auch nichts mehr zurückzugewinnen. Ein dümmerer Fauxpas hätte ihm kaum unterlaufen können.




Der muslimische Patient

Aus vielen Beispielen, die an dieser Stelle nicht näher belegt werden müssen weil hinreichend bekannt, wissen wir PI-ler und PI-Leser, dass Muslime gern Forderungen stellen, um zu unterstreichen, dass sie es für selbstverständlich erachten, bei uns in Deutschland und in Europa in so manchen Bereichen des täglichen Lebens Sonderrechte eingeräumt zu bekommen. Die Worte „wir bitten …“ kommen Muslimen und insbesondere muslimischen Verbandsfunktionären dabei allerdings nicht über die Lippen.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising, PI-München)

Daraus hat der Verein „Christlich-Islamische Gesellschaft e.V.“ brav gelernt und folglich das Faltblatt „Muslimische Patienten im Krankenhaus – Fortbildung für Krankenhauspersonal“ erstellt und herausgegeben, in dem die „Grundstruktur eines Standardseminars“ wie folgt vorgestellt wird:

Der muslimische Patient

1. Grundlegendes zum Islam
2. Die Bedeutung von Leid und Krankheit
3. Tod, Auferstehung und ewiges Leben
4. Heil und Heilung im Islam
5. Islam als „Religion des mittleren Weges“

Muslime im Krankenhaus

1. Kulturelle und religiöse Phänomene unterscheiden
2. Sprachprobleme
3. unterschiedliche „Klagekultur“
4. Besucher am Krankenbett

Speisen und Medikamente

1. Muslimische Reinheitsanforderungen an Speisen
2. Schweinefleisch
3. Alkohol
4. Medikamente

Die Würde muslimischer Patienten

1. Die Bewahrung der Patientenwürde
2. Scham
3. Islamische Bekleidungsvorschriften
4. Besonderheiten bei der Behandlung und Pflege muslimischer Frauen und Mädchen

Muslimische Riten und ihr Vollzug unter den Bedingungen des Krankenhausaufenthaltes

In dem Faltblatt heißt es zum Thema „Kontakt mit muslimischen Patienten“ dann z.B.:

In den meisten Fällen kommen diese aus anderen Kulturkreisen. Aus der Unterschiedlichkeit der religiösen und kulturellen Hintergründe ergeben sich Unsicherheiten und Irritationen im Umgang der Pflegenden und des ärztlichen Personals mit den Patienten.

Viele dieser Probleme, die den Krankenhausalltag unnötigerweise belasten können, lassen sich bei ausreichender Information sowie mit etwas gutem Willen und Fingerspitzengefühl relativ leicht vermeiden.

Diese notwendigen Informationen und Hilfestellungen dem Krankenhauspersonal zur Verfügung zu stellen, ist eine der aktuellen Herausforderungen für die Verantwortlichen für die Aus- und Fortbildung.

Seltsam:
Es gibt in deutschen Krankenhäusern sehr wahrscheinlich auch Patienten, deren Herkunft und Kulturkreise andere sind als nur islamische / muslimische. Es gibt dort mit Sicherheit z.B. auch christliche, jüdische und atheistische Patienten, vielleicht auch buddhistische, hinduistische etc.! Wird auf die in gleicher Weise Rücksicht genommen? Werden dem Krankenhauspersonal in deren Fällen ebenfalls die „notwendigen Informationen und Hilfestellungen“ zur Verfügung gestellt?

Auch „die Politik“ hat ein vergleichbares Thema aufgegriffen. Die WELT schreibt: „Schulen sollen Rücksicht auf Muslime nehmen“

Nach Berlin gibt Rheinland-Pfalz seinen Schulen einen Leitfaden an die Hand, wie sie mit Muslimen umgehen sollen. Der CDU geht das viel zu weit.

Und der Berliner TAGESSPIEGEL zum gleichen Thema: „Senat informiert Lehrer mit neuer Broschüre“

Nach fünfjährigen Auseinandersetzungen hat die Bildungsverwaltung die vom Senat beauftragte Handreichung zum Umgang mit den rund 70.000 muslimischen Schülern der Stadt an alle öffentlichen Schulen verschickt.

Wie wär’s statt dessen mit einem Leitfaden für die bei uns lebenden Muslime mit der Aufforderung, sich an die Gepflogenheiten der deutschen / europäischen Kultur anzupassen? Ein solcher Leitfaden dürfte wesentlich zielführender sein.

» info@christenundmuslime.de

(Spürnase: missnovesia)




Berlin: „Mongols M.C.“ vereint Mhallamiye-Kurden

In Bremen haben die Miris den Rockerclub „Mongols“ bekanntlich nach Intervention der ehrenwerten Landtagsabgeordneten Sirvan-Latifah Cakici (Linke SPD) wieder aufgelöst, wie man auf der Internetseite eindrucksvoll erleben darf. Eine Gefahr für die Sicherheit Bremens war sowieso nicht gegeben. Anders wohl in Berlin, wo der neue Chapter die schwerstkriminellen Mhallamiye-Kurden mehrerer arabischer Großfamilien in sich vereint.

Die BILD berichtet:

Mit bedrohlichen Gesten präsentieren sich 17 Mitglieder des neuen Motorradclubs „Mongols M.C. Berlin“ im Internet – und sagen den verfeindeten „Hells Angels“ den Kampf an. Löst dieses Bild einen neuen Rocker-Krieg in der Hauptstadt aus?

Bisher hatte der Club nur Ableger in Bremen und in Süddeutschland. Vor allem in der Hansestadt bestehen die Mongols fast nur aus Mitgliedern einer kriminellen arabischen Großfamilie.

So auch in Berlin. Hier haben sich Mitglieder von gleich drei solcher Großfamilien zusammengeschlossen. Das Ziel ist, das Rotlicht-Milieu und den Drogenmarkt zu übernehmen!

(…) Im November wurde in der Emser Straße (Neukölln) der Intensivtäter Nidal R. (28) angeschossen. Er soll den „Hells Angels Turkey“ angehören. Die mutmaßlichen Schützen sollen wiederum den arabischen Großfamilien angehören, die die „Mongols“ unterstützen.

„Es ist davon auszugehen, dass es zu weiteren Übergriffen kommen wird“, so ein Beamter.

Der rot-rote Berliner Senat wird hocherfreut sein, dass die deutschen Kriminellen auch aus dem Rotlichtmillieu und dem Drogenhandel nach einem „Kleinkrieg“ in Gänze entfernt werden…

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)