Ich musste neulich zum Tierarzt. Mein Hund hat wie immer alles gleich auf einmal geschluckt: Den Fisch und die Zeitung, in die der Fisch eingewickelt war. Der Fisch war frisch, die Zeitung dagegen war schlecht, das reinste Gift, wie der Tierarzt feststellen musste.

(Eine satirische Polemik von Bartholomäus Bootsmann)

Aber nicht nur für meine Hündin. Auch mir wird flau im Magen, wenn ich mich morgens durch den deutschen Blätterwald lese. Fast auf jeder Seite der Tageszeitungen und Magazine spritzen die Media-Milizen des schwarzrotgrünen Error-Regimes Gift und Galle gegen alles, was sich dem Meinungsmainstream widersetzt. Dass sie dabei ihre eigenen Leser bekriegen, kriegen sie schon lange nicht mehr mit – die stürzenden Auflagen vieler Zeitungen und Zeitschriften dagegen sprechen Bände.

Aber noch müssen wir wohl oder übel unseren Fisch darin einwickeln. Aber es bringt einen wirklich nicht mehr weiter: Da wird die gesamte katholische Kirche gekreuzigt, weil ein paar teuflische Priester ihr Amt missbrauchen und jungen Männern ans Knie fassen – wenn aber ein Moslem ein elfjähriges Mädchen heiratet, vergewaltigt und dafür mit einem Freispruch belohnt wird, da dieses Misshandeln nun mal zu seiner freien Religionsausübung gehört – herrscht Schweigen im deutschen Blätterwald. Und wenn 50.000 Antichristen gegen den Papst demonstrieren, werden diese von den Medien über den roten Teppich in den politisch korrekten Himmel getragen. Wagt es aber nur einer den politischen Islam zu kritisieren, dann – Gnade ihm Gott – wird er mit der linken Geraden in die rechte Ecke geschlagzeilt und in die ewige Hölle verdammt. Weiß Gott, bigott!

Versteckt sich jemand, religiös gut betucht, in der Öffentlichkeit hinter koranischen Gardinen, wird das toleriert. Gäbe es aber eine Religion, die den Gläubigen das Tragen von Kleidung in der Öffentlichkeit verbieten würde (wie Gott uns schuf), würden diese Gläubigen als „Perverse“ und „Erreger öffentlichen Ärgernisses“ medial gemeuchelt. Religionsfreiheit für alle? Wer’s glaubt, wird selig.

Kein Problem haben die Medien-Milizen damit, wenn sie, um den Auflagensturz ein wenig abzubremsen, mit hysterischen Schlagzeilen Panik unter ihren Lesern verbreiten und so ganz nebenbei im Auftrag der Impfstoff-Mafia ganze Landstriche und Berufszweige auslöschen. Sorry, war ja nicht so gemeint, heißt es dann in der nächsten Ausgabe als Leserbriefchen neben den Sexanzeigen. Doch nichts ist so langweilig wie die Ausgabe von gestern, also die nächste Lüge bitte. Eingeklemmt zwischen Anspruch und Wirklichkeit und auf dem linken Auge blind, fallen sie vor lauter Stress regelmäßig ins dunkle Rechercheloch. Macht aber nichts. Irgendeine Zeitungsente zieht sie da schon wieder raus.

Jetzt, wo im Berliner Wahlkampf die Anzeigenmillionen der Parteien des Error-Regimes in die Verlagskassen fließen, übertreffen sich die Herren Chefredakteure in ihrer Berichtbestattung über neue politische Bewegungen, die es wagen, das System zu kitzeln: Alles Nazis – außer Mutti!

Fast überall haben sich von der Wirklichkeit isolierte Chefredakteure in vollklimatisierten, sauerstofflosen Glaskäfigen breitgemacht und hängen nun ganz weit oben auf der angesägten Gehaltsleiter fest, schön weit von dem Alltag ihrer Leser entfernt, man könnte sich ja mit der Wahrheit infizieren. Drangsaliert und gedemütigt von verlegerischen Krämerseelen, die nur ein gutes kaufmännisches Ergebnis als einzig wirklich wichtige Nachricht akzeptieren, befördern sie Praktikanten und Volontäre mit Bestnoten im „Stiefellecken“ zu Copy & Paste-Redakteuren. Das spart Geld und inhaltliche Auseinandersetzungen. Die junge Null-Elite wiederum verkriecht sich hinter selbst geschnitzten Zitaten und O-Tönen und backt sich Umfragen frisch aus der Gerüchteküche. In der Verlagskantine werden heftig Selbstgespräche geführt und nachmittags dann als Exklusiv-Interviews verkauft. Werte und Worte wie „Information“ und „Aufklärung“ sind aus dem verlagseigenen Rechtschreibprogramm gestrichen, Vergammeltes aus dem Schredder wird als brandaktuelle News verkauft und zum Entsetzen der Leser auch noch mit Kolumnen, die keiner braucht und Kommentaren, die keine sind, geschmückt. Den Rest der Arbeit übernimmt dann der links gedrehte Desinformationsblog wikinix.de.

Nach Feierabend rasen die Redaktionsleiter schließlich völlig erschöpft auf der linken Überholspur an der Realität vorbei, den journalistischen Tunnelblick starrsinnig nach innen gekehrt. Ihr geistiger Horizont wird durch die getönten Frontscheiben begrenzt, „Moral“ und „Anstand“ hocken hinten als Wackeldackel auf der Hutablage der euroscheckheftgepflegten Dienstwagen der Marke Ungebremst. Am Kleinhirn klebt dann schon die Hammer-Schlagzeile für die nächste Ausgabe: Ein Glückslos, schon ausgefüllt, man darf die Leser ja nicht überfordern. So irren die Herren Chefredakteure durch die politische Landschaft, können nicht mehr rechts von links unterscheiden und drücken bis zum Anschlag auf das Gaspedal, egal ob die Ampel auf rot oder grün steht.

Zuhause dann hocken sie auf dem riesigen Stapel ihrer Frühausgaben, schlürfen literweise Single Malt und füttern ihren Rasse-Rüden mit Bio-Leckerlis. Mit sich und der Welt im Unreinen, glauben sie allen Ernstes, sie hätten wieder alles (heraus) gegeben und den Lesern etwas Neues geliefert. Welchen Lesern?

PS: Für meinen Hund gibt es nur noch Fisch direkt aus dem Internet.

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31 KOMMENTARE

  1. Nach 16 Jahren arbeit in den den Medien… Das geschriebene ist keine Satire, genau so ist es. Sie Leben wie die Made im Speck, fühlen sich schlauer als jeder andere, – immer mitschwimmen, nur nicht anecken. Sollen doch die anderen die Eisen aus dem Feuer holen.

  2. Sehr gut PI.
    Die Starter werden immer besser. Schön, daß ihr so viele intelligente Autoren gewinnen könnt.

  3. Ja, so ungefähr dürfte es dort zugehen. Das Leben in der Gleichschaltung ist vermutlich ziemlich zäh. Man kann sich daher gut vorstellen, dass viele Medienschaffende geradezu süchtig sind nach ihrer täglichen Dosis PI. Einige Minuten mal die Realität spüren und gierig die ungefilterten Meinungen kritischer Bürger lesen, bevor sie als Knechte der politischen Korrektheit wieder ihre im Neusprech verfassten Artikel abliefern müssen.

  4. Gäbe es aber eine Religion, die den Gläubigen das Tragen von Kleidung in der Öffentlichkeit verbieten würde (wie Gott uns schuf), würden diese Gläubigen als „Perverse“ und „Erreger öffentlichen Ärgernisses“ medial gemeuchelt.

    Irgendwie schade, dass es so eine Religion nicht gibt. Aber vielleicht sollte ich mal eine gründen in der Hoffnung, viele hübsche Anhängerinnen zu finden … 😉

    Übrigens: Ein voll zutreffender Artikel!

  5. In Fukushima soll es ja auch schon mutierte Kaninchen ohne Ohren gegeben haben. Also seien Sie vorsichtig mit dem Fisch aus dem Internet. Auch beim Fisch sollen schon Mutationen beobachtet worden sein, z.B. solchen die im hinteren Teil noch wie Fische, also wie z.B. Barsche aussehen (vorne die B und hinten die arsche), aber im vorderen Teil eher wie Claudia Schiffer, Pamela Anderson oder Tina Turner. Daher nennt man sie auch Mutanten oder Mu-Tanten.
    Die Beschreibungen dieser Lebensformen gibt es schon seit Jahrhunderten, aber genau daran erkennt man die Gefährlichkeit der Atomkraft. Schon Jahrhunderte vor ihrer Anwendung hat sie zu sochen schrecklichen Mutationen geführt.
    Vor dem Genuss solcher verstrahlter Wesen muss jedoch eindringlich gewarnt werden. Allein die Zubereitung wirft komplizierte Fragen auf: Pfanne, Backofen oder Bett?
    Egal, wie man es hält, es bleibt ein schaler Beigeschmack. Selbst als Hundefutter sind diese Wesen sehr bedenklich, weil der Hund in die Zwickmühle käme, ob sich ihm ein Knochen oder eine Gräte im Schlund querstellen solle.
    Daher mein Rat: Geben Sie ihrem Hund weiter Zeitungen zum Fressen. Die sind zwar nicht sehr nahrhaft, taugen aber gut als Brechmittel. Ihr Hund darf sich dann nach Herzenslust auskotzen, was sich leider viele Zeitungsleser aufgrund der politischen Korrektheit nicht trauen

    (Übrigens, dieser Kommentar wurde mit einer Katze im Arm einhändig geschrieben.)

  6. Da wird die gesamte katholische Kirche gekreuzigt, weil ein paar teuflische Priester ihr Amt missbrauchen und jungen Männern ans Knie fassen…

    Blödsinn. Diese vielen, vielen, bei weitem nicht wenigen teuflischen Priester haben KINDER!!! an den Penis!!! gefasst und ganz veritablen Anal- und Oralsex mit ihnen getrieben. Wer so eine Schönrederei betreibt,der sollte sich lieber gleich als Chefverharmloser bei den Grünen oder bei der DITIB bewerben. Gechtigkeit bedeutet gleiches Unrecht gleich zu behandeln und nicht das Unrecht der Anderen(Moslems) lautstark anzuklagen und das Unrecht der Eigenen(Christen) unter dem Teppich zu kehren, weil es als „Munition für den politischen Gegner(„Klassenfeind“) benutzt werden könnte. Das ist typische SED_DDR-LInksdenke und sonst nichts.

  7. #10 Medley (13. Jun 2011 21:39)

    War jetzt klar! Absolut und prozentual sind Priester mit klarem Abstand am wenigsten damit belastet, das es angesichts der Tätigkeit verwerflicher ist, ist unbestreitbar, aber das Maß darf dabei nicht verloren gehen…

    Ansonsten stimme ich Ihnen zu, dass das eine Unrecht nicht mit dem anderen aufgewogen werden kann, zu beachten ist dabei nur, wo ist es ein Verbot und wo nicht, bzw. sogar ein reguläres oder geduldetes Gebot. Da gehört das rechte Maß der Bewertung dann hin…

  8. Hier ist ein Artikel über die dramatich wachsende Zahl unbegleiteter Kindermigranten in Hamburg; dazu ein Leserkommentar von „myname (female), aus dem ich nicht schlau werde. Ist das Satire oder Ernst?

    http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/junge-fluechtlinge-brauchen-hilfe/

    11.06.2011 17:09 Uhr:
    von my name (female):
    Das ist eine prima Möglichkeit die verbale Zustimmung zu Aufnahme von Flüchtlingen mit Taten zu unterfüttern, besonders Lehrer/innen und SoZPäDs können hier praktisch helfen.

  9. Der Blatterwald lebt nun mal von der Werbung und die Leserlaune hebt oder senkt die Auflage, die wiederum bestimmt die Anzeigen-Kosten. Mehr als 50% des Produktes ist eben Werbung und eine konstante oder steigende Auflage macht das Mediengeschaeft aus, nicht aber eine kritische, aufklaerende Berichterstattung. Um keinen Anzeigenkunden zu verprellen, fuellt man den Platz zwischen der Werbung mit seichtem, gefiltertem (politisch korrektem) Journalismus, auf.- Wer sich dennoch ’schlau machen‘ moechte und die Wirklichkeit liebt hat das Internet. Trotzdem nehme ich gerne mal eine Zeitung zum Fensterputzen.

  10. #16 Aussteiger

    Meine Fenster hätten es auch aml wieder nötig. Welche Zeitung empfehlen Sie mir?

  11. Super !!! Hier in Schicki-Micki-München kennt man zwangsläufig auch persönlich „Journalisten, egal ob Medien AG Student, oder Ausbildungsradiopraktikant, Lohnschreiber oder Fernsehredakteur: Alle gleich(geschaltet).
    Egal ob manipulierte Nachrichten, gefakte „Berichte“ und „Meldungen“: Der indoktrinierte Bürger ist dem Einheitsjournalismus mittlerweile fast vollständig ausgeliefert und geniesst meist völlig kritiklos die ungezählten Stunden der stumpfsinnigen Berieselung vor seiner Glotze.
    Und so werden u.a. ausländische Filme zensiert, wenn sie nicht ins Konzept passen, und Dokumentationen geschnitten und im Sinne der staatlichen Kontrolle manipuliert, von den alltäglichen Nachrichtenfälschungen ganz zu schweigen. Viele englischsprachige Bücher erscheinen hier nicht, wenn sie nicht der Meinung der deutschen Verlegercamarilla entsprechen. Aber auch deutsche Autoren haben es meist schwer, zu veröffentlichen, wenn das Sujet nicht ins Konzept passt (Sarrazin als Ausnahme bestätigt die Regel). Und gerade im Kinder- und Jugendbuchbereich findet seit vielen Jahren eine „softe“ Indoktrination durch die oftmals linkslastigen Neuerscheinungen statt….
    Und so befindet sich Deutschland mal erneut auf dem Weg in ein totalitäres System und wieder schauen alle dabei tatenlos zu und helfen oft sogar kräftig dabei mit, die Freiheit der Meinung und des Geistes abzuschaffen.

  12. Exzellenter Beitrag!
    Aber ich finde – mal abgesehen von der fischigen Einleitung – keine Satire.
    Oder stellt gerade das absichtliche Ausbleiben nach ihrer Ankündigung den eigentlichen Witz dar? 😉

  13. Das sind noch Mindest-Strafen:

    30 Jahre Haft für Bombenbastler in Kalifornien

    San Diego (dpa) – In Kalifornien ist ein Bombenbastler zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht in San Diego verhängte gegen den eingebürgerten Serben damit die Mindeststrafe, berichteten lokale Medien. Der Mann hatte in seinem Haus große Mengen Material zum Bau von Bomben gehortet. Warum blieb unklar. Seine von ihm getrennt lebende Ehefrau beschrieb den Mann als psychisch labil. Der 55-Jährige hatte sich im März schuldig bekannt – auch dazu, zwei Banken überfallen zu haben.

  14. Und wenn 50.000 Antichristen gegen den Papst demonstrieren, werden diese von den Medien über den roten Teppich in den politisch korrekten Himmel getragen.

    Sehr polemisch…..

  15. #18 doktor (13. Jun 2011 22:57)
    Ohhhh ja.

    Im Kontakt mit U.S. ,U.K. oder AUS. Kontakten habe ich festgestellt daß in meinen „requests“ ca. 30% bei You Tube gesperrt sind.

    „Copyright“ infringement oder „In deinem Land nicht zulässig“.

    Ich empfehle „Hide my ass“, kostenlos und funktioniert. (Allerdings,
    sehr langsam)

  16. Sehr schöner Artikel…

    Allerdings würde mich doch sehr interessieren

    und so ganz nebenbei im Auftrag der Impfstoff-Mafia ganze Landstriche und Berufszweige auslöschen.

    welche Landstriche hat diese sog. Impfstoff-Mafia denn ganz konkret ausgelöscht!? Steigt nicht im Gegenteil allerorten die Lebenserwartung? Tut mir Leid, das klingt für mich irgendwie nach Chem-Trail…

    Auch das mit den Berufszweigen stimmt nicht, Homöopathen und andere wirkstoffreien Quacksalbern geht es nach wie vor viel zu gut 😉

  17. 24×7 Auswahl auf zig Kanaelen, dazu ein uebergrosses verdummungsangebot in Papier, will man das ueberhaupt? Ich sehne mich nach Video on demand (koste es, was es will), wobei man Beitraege neutral, nicht vorgekaut sehen kann und fuer das, was man auswaehlt, auch gerne bezahlt. Z.zt bringe ich es auf gerade mal auf eine Stunde Fernsehen am Tag, genauer gesagt 30 min.,wenn man die laestige Werbung abzieht. Da lob ich mir das Internet ( Arsch-, Titten- und Werbeseiten lassen sich rausfilten). Die politisch inkorrekte Meinung viel ist geiler!

  18. #10 Medley (13. Jun 2011 21:39)

    Da gebe ich Ihnen 100% Recht. Musste bei dieser Passage auch kräftig schlucken. Man sollte das Eine nicht relativieren, um das Andere zu ächten.

    Eins darf man hier aber nicht verwechseln:

    Die Priester haben sich als Individuum in niemandes Namen an den Kindern vergangen.

    Muslimische Täter handeln aber im Namen des Islams, gehen davon aus im Recht zu sein und berufen sich auf die Scharia.

    Was die Ächtung dieser Taten betrifft sollte allerdings kein Unterschied gemacht werden. Das Ergebnis ist dasselbe.

  19. #10 Medley (13. Jun 2011 21:39)

    , Da wird die gesamte katholische Kirche gekreuzigt, weil ein paar teuflische Priester ihr Amt missbrauchen und jungen Männern ans Knie fassen…Zitat

    Blödsinn. Diese vielen, vielen, bei weitem nicht wenigen teuflischen Priester ….

    Soweit richtig, aber das sozial-kommunistische Programm der Frühsexualisierung und des grauenvollsten Missbrauches mit staatlichen Mitteln in der BRD udn Österreich kommen gar nicht aufs Tapet:

    Die Kinderschändung hat Methode in diesem Staat. Die gesundheitliche Aufklärung der BRD hat ja selbst solche Ratschläge parat in

    „Körper, Liebe, Doktorspiele – 1.-3. Lebensjahr“,
    ein Ratgeber für Eltern, der Eltern dazu auffordert:

    „- „das Notwendige mit dem Angenehmen“ zu verbinden, „indem das Kind… beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird“. (S. 16)

    – „Scheide und vor allem Klitoris“ erfahren „kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27)

    – Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen“. (S. 27)

    – „Es ist nur ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25)

    – Wenn Mädchen dabei „eher Gegenstände zur Hilfe nehmen“, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern“. (S. 25)

    – „erfreulich“, wenn auch „Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen“ würden und sich anregen ließen“

    Wenn das keine Einladung einerseits und andererseits eine Vorbereitung der kleinen Mädchen auf einen zu erwartenden Mißbrauch ist, der ja dann nie als solcher empfunden wird, sondern als ganz normale Angelegenheit.

    Die angriffe auf die unversehrtheit unserer Kinder sind jahrzehntelang Programm. Am 19.10.2007 berichtete die Fuldaer Zeitung:
    Aufklärung als Kinderspiel

    „Denn die Hauptfiguren von „Nase, Bauch und Po“ bringen mit ihrem Theaterstück Kindergartenkindern Themen wie Kuscheln, Freundschaft, Liebe und Berührung näher….
    Das Programm tourt seit vier Jahren durch Deutschland und wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentiert. …
    Mit der Initiative will die BZgA das Grundwissen des Kindes und seine körperliche Entfaltung fördern. „Kinder sollten früh erfahren, daß ihr Körper mit all seinen Funktionen etwas Natürliches ist.
    …Kinder gemeinsam mit anderen Kindern lernen und erfahren, daß das Umgehen mit dem eigenen Körper im Wortsinne ein Kinderspiel ist…durch Berühren, Ausprobieren und Mitmachen – entdecken und begreifen.“

    Über „Sexspiele im Kindergarten“ berichtete die BamS am 13.6.1999, Seite 21:
    „Alle Kinder im Kindergarten stellen sich in einer Reihe auf. Die drei- bis fünfjährigen Jungen und Mädchen sind nackt, nur die Gesichter und Oberkörper mit weißen Bettlaken verhüllt. Dann kommt aus dem Hintergrund ein einzelnes Kind hinzu, befühlt die Geschlechtsteile der anderen – so soll es erraten, welches Kind sich unter dem Laken verbirgt.. .“

    Schon in den 80er Jahren wollten die Grünen einvernehmlichen SEx mit Kindern.

    Grausame Experimente fanden lange zuvor staatlich gefördert in Österreich statt unter Otto Mühl in einer sogenannten Kommune mit mindestens hundert kleinkindlichen Versuchskaninchen. Heute hängen seine Schmierereien in Wiener Museen.
    Opfer werden verhöhnt, die lebenslang darunter leiden:

    „Die Menschen, die den Otto unterstützen, denen muß klar sein, daß er ein Mann ist, der mindestens 100 Kinder mißhandelt hat. Blutig geschlagen, sexuell mißbraucht, Kinder gefesselt etc. etc. – und das über Jahre. Das sollen auch die Otto-Fans, Nitsch, Attersee oder Noever usw. wissen“

    Die Sozis liebten den Mühl, auch der österr. Präsident Fischer war ein Fan von Mühl.

    Die Odenwaldschule ist ein ebensolcher Kinderschänderclub.
    Und das ist die sog. Reformpadagogik…?!

    Alles seit den Zeiten der Frankfurter Schule und besonders des Marxisten Wilhelm Reich, der sich schon vor ca. 100 Jahren an Kindern vergriff.

    Das heutige Staatsfernsehen zeigt Filme wie „Lolita“, in dem eine 12jährige Nutte einen Professor und andere verführt…
    Auf den Bühnen läuft „Lulu“, eine ähnlich ekelerregende Geschichte über eine „Kindnutte“…

    Zersetzung von Kinderseelen, staatlich sogar gefördert, ist für die Kinder genauso schlimm wie die von Priestern, aber verdammenswürdiger und absolut zu verbieten, auch die Täter haben nie wieder in der Öffentlichkeit positiv zu erscheinen.

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