Trotz heftiger Proteste, auch aus Marokko, läßt sich die FPÖ nicht davon abbringen, diese Plakate aufzuhängen. Der Tiroler FPÖ-Vorsitzende Gerald Hauser sagte: „Ich lade Marokko höflich ein, seine Kriminellen zurückzunehmen.“ Inwiefern die Marokkaner unter den Kriminellen in Österreich führend sind, wissen wir hier nicht. Da die WELT dazu. Schön ist jedenfalls, daß man sich in Österreich nicht den Mund verbieten läßt und daß man damit auf ein Viertel oder noch mehr der Wählerstimmen kommen kann.

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93 KOMMENTARE

  1. Endlich mal ein Slogan, der einiges ungeschminkt auf den Punkt bringt; zugegebenermaßen drastisch zugespitzt. Aber anders scheint es keine Wirkung zu zeigen. Siehe Wilders Forderung des Koran-Verbots. Nur mit spektakulären Aussagen erzielt man den gewünschten Effekt.

  2. Das sollten die Marokkaner nicht so persönlich nehmen, sie stehen hier „stellvertretend“ für die Mohammedaner, die eigentlich Gäste im Land der Wiener Sachertorte sind.

    Wo ist das der FPÖ entsprechende Wählerpotential in Deutschland?

  3. Das ist zu viel, mir reichts!
    Als Islamkritiker kämpft man für die Freiheit gegen eine totalitäre Ideologie, die sich als Religion gibt.
    Man kämpft nicht gegen Menschen.
    Es gibt moslemische Marokkaner, die Diebe sind.
    Es gibt nichtmoslemische Marokkaner, die Diebe sind.
    Es gibt auch Österreicher, die Diebe sind. Und zwar nicht wenige. Viele davon sitzen im Staatsapparat oder in der Regierung.

    Das, was die FPÖ da macht, ist primitive Menschenfeindschaft, nicht Islamkritik. Die hängen sich nur dran, weil islamkritik das Volk bewegt.

    Das ist ect zuviel, das ist ganz klar der Rubikon zwischen Islamkritik und Rechtsextremismus.

  4. Kann man Erdogan auch einladen und bitten, all seine Kriminellen und deren Nachzucht zurückzunehmen?

  5. Es sind alle Sozialbetrüger gemeint, egal woher sie kommen. Auffallend ist schon, dass die meisten Sozialbetrüger, und wir zahlen für alle, eben aus muslimisch geprägten Ländern kommen. Also zusammenrücken und ab geht es.

    In diesem Sinne

  6. Marrokaner sorgen in ganz Tirol für Ärger. In Nordtirol mit Sexual und Eigentumsdelikten, in Südtirol sind sie vor allem als Drogenhändleraktiv. Bei uns gibt es zudem eine recht aktive Gemeinschaft von marrokanischen „Fundamentalisten“, die in ihrem Heimatland zu Recht verboten ist, bei uns aber ungestört ihren Geschäften nachgehen darf.Die Gruppe nennt sich Al Adl Whalisa(e).

  7. Hmm…
    Trotz heftiger Proteste, auch aus Marokko, läßt sich die FPÖ nicht davon abbringen, diese Plakate abzuhängen.

    Sollte das nicht eher „aufzuhängen“ heissen?
    Macht irgendwie mehr Sinn 😉

    Ich schließe mich aber den Vorrednern an: etwas zu viel Populismus, trotzdem Respekt vor dem Mut!

  8. Marrokanen sind es die in Holland de höchste
    kriminalität in der Statistik aufweisen !
    Diese Gruppe terrorisieren Hollands städten
    in alles und jeden der im weg steht ! Dieser Slogan würde in Holland genau ins Schwarze
    treffen ! Hier Ethik und Moral ins spiel zu
    bringen ist völlig fehl am platz, weil diese
    Horden von Gesellschaftsvernichter sichselbst
    alles zu zu schreiben hat !
    Die sollte sich selbst mal einen Spiegel
    vorhalten, dan wissen die auch woher der Wind weht !

  9. Hatten hier in Frankfurt, vor ca. einem Jahr,
    auch eine ganz nette Wahlwerbung.
    „Ist der ALI kriminell.
    Ab in die Heimat, aber schnell.“
    Habe leider vergessen von wem das Plakat war.

  10. @ #3 Dubbeglas (03. Apr 2012 09:20)

    Das Leben ist hart und die Wahrheit kann manchen Zeitgenossen buchstäblich vom Hocker reißen. Die Mohammedaner haben schön längst den Rubikon überschritten und marschieren direkt nach Rom.

    Was sollen wir nun tun? Abwarten?

  11. Die FPÖ sagt wieder einmal ungeschminkt die Wahrheit. Es ist zu hoffen, dass aufgrund des dadurch entstehenden Problembewußtseins in der Bevölkerung bei der anstehenden Kommunalwahl die 30% übersprungen werden.

  12. Beachten Sie die Blogrichtlinien! Bleiben Sie sachlich, dauernde Angriffe gegen Autoren werden gelöscht! Andere Zeitungen lassen sich das auch nicht gefallen. Wo sind wir denn hier eigentlich?

  13. Die Marrokaner terrorisieren Tirol deshalb:
    Der Tiroler FP-Chef Gerald Hauser will bei den umstrittenen Plakaten inhaltlich keinen Millimeter weichen. Damit habe man schließlich ein „massives“ Problem aufzeigen wollen, erklärte Hauser. Die Kritik Marokkos wollte Hauser nicht geltenlassen: „Ich lade Marokko höflich ein, seine Kriminellen zurückzunehmen“.

    Es müsse sich nicht das marokkanische Volk angesprochen fühlen, sondern nur die Kriminellen: „Ein Dieb bleibt ein Dieb“. Die Anständigen hätten weder er noch Penz gemeint.

    Die eigentliche Hetze gehe viel mehr von den „linken Gutmenschen“ aus, so Hauser. Denn Spitzenkandidat Penz werde für das Ansprechen von Problemen angefeindet. Das gehe sogar soweit, dass Fahrzeuge vor dem Hotel des Unternehmers beschmiert worden seien. Wie die „Tiroler Tageszeitung“ am Montag berichtete, wurden zwei Autos mit einem Hakenkreuz versehen. Der Täter habe ausgeforscht werden können.

  14. „Kriminelle Ausländer ausweisen“ ginge noch.
    „Heimatliebe statt Marokkanerdiebe“ ist
    schlicht Fremdenfeindlichkeit und Hetze gegen Ausländer.

  15. #11 Alemao

    Warum ginge das noch: Kriminelle Ausländer ausweisen? Sollen wir die kriminellen Ausländer einladen?

    Ist kriminelle Ausländer nicht auch schon fremdenfeindlich? Ich hoffe, dass Sie eine große Geldbörse für alle kriminellen Ausländer haben.

    In diesem Sinne

  16. „Ich lade Marokko höflich ein, seine Kriminellen zurückzunehmen.“

    Was war/ist darauf die Antwort? Wird Marokko das tun? Sicher nicht, die sind froh, dass die weg sind, wenn sie sie nicht gar hergeschickt haben…

    Der Reim an sich ist nicht hübsch, aber als eye-catcher perfekt. Die Blauen drucken ein paar Plakate und die Linken verbreiten sie in alle Welt. Sehr effektiv. Ob die Grünen das auch mit ihren eigenen Slogans schaffen werden?

  17. Wenn das eine bestimmte Ethnie ist, dann muß das auch genannt werden dürfen. Genauso wie es die Libanesen in Berlin, Essen oder Bremen sind oder auch die Drogenmärkte an unseren Grenzen, die hauptsächlich von Vietnamesen betrieben werden. Die Anständigen haben sich auf die Seite der deutschen Gesellschaft zu stellen und sich eindeutig von ihrem Landsleuten zu distanzieren. So einfach ist es, wenn man bei uns Gastrecht genießen.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/04/01/die-duldung-von-verbrechen-in-deutschland/

  18. Der Slogan richtet sich nicht „gegen Menschen“, auch nicht „gegen Marokkaner“ sondern, wie es dort steht, gegen marokkanische Diebe.

    Wer der Meinung ist, dass wir die hier im Land brauchen, möge sie in seinem eigenen Haus unterbringen und privat für sie sorgen. Aber bitte nicht mit meinem Steuergeld!

  19. #3 Dubbeglas (03. Apr 2012 09:20)

    Sie sollten sich mal die Verbrechensstatistiken zu Gemüte führen.

  20. OT – Hakenkreuze sorgen für Zoff
    Am Abendgymnasium droht ein juristischer Streit über einen Schüler, der Hakenkreuze zur Schau trägt zum Präzedenzfall zu werden. Der Schüler beteuert, sein Schmuck sei kein Nazi-Symbol, sondern ein Glückssymbol des Hinduismus.
    http://ksta.de/html/artikel/1333122850499.shtml

    Auch wenn wir nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun haben, so finde ich diesen Artikel recht interessant.

    Ein Symbol, das Hakenkreuz, was jeden hohlköpfigen Sandalenträger gleich aus der Haut springen läßt, wird zum Streitthema zwischen Religionsfreiheit, die ja gerne von den Links-Grünen, als hohes Gut gewertet wird (besonders bei Mohammedanern) und der Zweckentfremdung der Nazis.

  21. FPÖ Wahlplakat 2.0 EU- 47 T/B

    Um militärische Spannungen zwischen österreich,Marokko und der NATO zu verhindern hier ein erster UN-FPÖ Wahlspruch Vermittlungsversuch ❗

    Meine Frage an Insbruck

    Wer sind die Diebe in unserer Heimat:?:

    O.g. Wahlslogan verstösst nicht gegen die EU Menschenrechts Norm EU-67/47 B-C

    😉

  22. Gerald Hauser lädt Marroko ein, seine kriminellen Bürger wieder zurückzunehmen! Won hat darauf nur eine stereotype Antwort: Die SPÖ sprach von „ausländerfeindlichen, rassistischen und menschenverachtenden Botschaften“…aha, nicht nur Won?
    Marrokaner sind in Ö. Ausländer? Stimmt!
    Sie führen sich wie Feinde auf? Stimmt!
    Nicht alle? Mag auch stimmen! Und jetzt?
    Marrokaner gehören einer anderen Rasse an?
    Merkwürdig, ich habe wohl auch Anthropologie studiert, aber davon habe ich nie etwas gehört, damals, als meine Professoren noch rechtschaffene Deutsche waren.
    Wenn ich meine Gäste, die sich nicht zu benehmen wissen und nur Forderungen stellen nach Hause schicken will, dann ist das ??
    eine menschenverachtende Botschaft???
    So einen aufgerührten Quark hört man zwar immer wieder mal, aber auch von häufigen Wiederholungen wird eine Dummheit nicht zu einem klugen Satz.
    Won, jetzt aufwachen und rechtschaffen recherchieren und kommentieren, bitte!
    Man muß doch nicht die 100 Jahre von Dornröschen einstellen wollen.
    Cui bono? Wer hat am Ende den Lohn?

  23. @Alemao

    “Heimatliebe statt Marokkanerdiebe” ist schlicht Fremdenfeindlichkeit und Hetze gegen Ausländer.

    Nao Senhor. Der Slogan ist drastisch, weil ungewohnt. Aber keiner würde maulen, ginge man gegen „korrupte Beamte“ oder „geldgierige Politiker“ vor, obwohl nicht alle Beamten korrupt und nicht alle Politiker geldgierig sind.

  24. #21 achot
    Ich glaube das war Finnland, da hat die Marine zumindest bei ihren Festumzügen immernoch eine Swatsika auf der Flagge.
    In Indien, Japan, China, Tibet ein Glückssymbol. Allerdings wirklich ein heikles Thema in Deutschland.

  25. @ #20 sallahmibrot (03. Apr 2012 10:03):

    Ich hab auch lachen müssen, bitter wenn es an der Muttersprache hapert! 🙂

    Dieser Slogan ist definitiv eine Sauerei. Solche Leute haben wir in Schland auch, nennen sich Nationaldemokraten. Diese Typen scheinen genauso freiheitlich zu sein wie ihr deutsches Pendant demokratisch…..

    Nicht mein Ding!

    semper PI!

  26. Und gerade aus Marokko! Wo doch die deutschen Zuschauer gestern abend vom ZDF umfassend informiert wurden, wie die Einwanderer von dort wirklich aussehen. Nämlich so wie die Heldin des abendlichen „Wohlfühl-„Filmes, einer bildschönen, natürlich unverschleierten jungen Frau. Ohne Brüder mit Steinzeit-Hintergrund, die auf sie „aufpassen“, dafür mit Studienabschluss (Dolmetscherin). Sie muss wegen des schwachen marokkanischen Arbeitsmarktes in einem Krabbenpuhlbetrieb Krabben puhlen. Dabei wird sie von einem deutschen, SS-artig-gewalttätigen Vorarbeiter-Schreihals angetrieben, der ihr auch nicht die kleinste Pause gönnt. Aber sie hasst die Deutschen dennoch nicht, sondern verliebt sich stattdessen in einen alternden Krabbenfischer aus Friesland (der Schauspieler wird bald 57). Selbst die TAZ war befremdet,

    http://www.taz.de/Fischer-fischt-Frau-im-ZDF/!90783/

    Und das, obwohl ihre eigenen Immigranten-Stories doch auch meist mehr als stümperhaft zusammengeschraubt- und gestöpselt sind, sodass manchmal sogar treue Zahl-Ich-Leser die Redaktion mahnen, beim Lügen doch sorgfältiger zu sein und wenigstens die plumpesten Fehler zu vermeiden.

    Aber na gut, sollte ja nur ein Unterhaltungs- oder wie schon gesagt Wohlfühlfilm sein, aber bisserl was bleibt dennoch hängen beim gläubigen Zugucker, so geht halt subversive Beeinflussung.

    PS: Das Ösi-Plakat finde ich krass mißlungen. Mit solchen Aussagen macht man es den Gutmenschen leicht. Man sollte auch nicht übersehen, dass die Armutseinwanderer nur die Chancen nutzen, die ihnen Staat und Gesellschaft mittels fehlerhafter Gesetzgebung bzw. deren inkonsequenter Umsetzung eröffnen. Schuld sind andere.

  27. Richtige Antwort auf diese Beleidigten:

    Es ist uns jeder Marokkaner lieb,
    der kein Marrokaner-Dieb

    Wahrheit kann beleidigend sein und gilt mit dem Beleidigtsein, als Bekenntnis

  28. Die FDP soll sich ein Beispiel nehmen. Sonst ziehen ihr die Wähler bei der nächsten Bundestagswahl mit Sicherheit den Stecker.

  29. #3 Dubbeglas

    Reg dich mal wieder ab und überleg dir was damit gemeint ist.
    Da steht ganz klar Marokkaner DIEBE.

    Was ist daran so schlimm als Land zu sagen was man mag und was nicht? Kennst du andererseits in Ländern wie Marokko Banden von deutschen oder Österreichern die durch die Lande ziehn und sich dort bediehen würden?

    Das wirst du nie erleben – also wieso sollen wir dann als selbstverständlich die Auffangbecken für Abschaum aus Ländern wie Marokko oder anderen Arabischen Ländern aufnehmen?

    Das ist letztenendes eine von mir gestellte FRAGE. Hast du darauf denn eine Antwort?

    Zum Thema Islam muss ich ganz klar sagen das das Problem aus 1. der Mentalität dieser Menschen und 2tens der Ideologie besteht. Und 3tens der Tatsache das verdammt nochmal nicht alle Arten von Menschen zusammenleben müssen.

    Wenn diese dann allerdings gezwungen werden zusammenzuleben oder die eine Seite mit Geld zu uns gelockt wird. Dann ist es nur logisch das es auch Probleme geben kann.

    Warum muss es so schwer sein die Wahrheit zu erkennen?!

    Marokkaner, oder andere arabische Landsleute sollten nur hier her kommen dürfen wenn sie direkt eine Jobchance anbieten können und wenn sie kein sofortiges Anrecht auf Hartz 4 oder Asyl haben. Dadurch würde man sozusagen Leute anziehen die eigtl nicht richtig in ihr eigenes Land passen.

    Auch wenn wir Europäer immer helfen wollen. Alles geht nicht. Manche Länder brauchen eben mehr Zeit oder die Mehrheit hat einen anderen Weg eingeschlagen ( zB den islamischen ).

    Nur wenn wir diese Menschen mit unseren Völkern vermischen wollen Sie hier ihre eigenen Regeln aufzwingen. Das ist in meinen Augen ein Verbrechen am eigenen Volk !

  30. #27 Peter Blum

    Dieser Slogan ist nicht einwandfrei, das ist richtig. Manchmal muss man das Kind beim Namen nennen, aber man hätte es anders machen können und auch müssen. Grundsätzlich kommt jeder in Verdacht, ein „Nazi“ zu sein, wenn er Türke, Marrokaner, Muslim oder sonstwen nennt oder aufzählt, der nicht Deutscher ist.

  31. Das Plakat ist sicher krass und zugespitzt, zeigt aber ein real existierendes Problem auf.
    In eine lauten Welt werden leise Töne nicht mehr gehört. Nur Paukenschläge wie diese werden tatsächlich wahrgenommen und zwingen die Öffentlichkeit, sich mit einem Problem auseinander zu setzen.
    Sollten sich alle Marokkaner in Ö deshalb beleidigt fühlen, steht es ihnen frei, in ihr Heimatland zurückzukehren. Die Grenzen sind Tag und Nacht geöffnet.

  32. OT da der Kommentarbereich zur linksradikalen Demo in Frankfurt schon geschlossen ist.

    Hier die Rede von Jutta Ditfurt auf dieser „friedlichen“ Veranstaltung.
    http://www.youtube.com/watch?v=HMYN6wDu0xU&

    Bei „wir scheissen auf den Nationalstaat“ habe ich schon angefangen zu kotzen. Der Rest erinnert sehr an Reden, aus totalitären kommunistischen Systemen. Jutta Ditfurt braucht sich hinter Stalin, Castro, Kim Jong Il wahrlich nicht zu verstecken.

  33. Gegenrede
    „Schuld sind andere….“
    Dem Dieb wird die Hand abgehackt und nicht dem Bestohlenen! So einfach ist das.

  34. #31 achot

    “wir scheissen auf den Nationalstaat”

    …und pissen auf die Deutsche Fahne, wie die Jung-Grünlinge… 🙁

  35. Ausgerechnet der marokkanische Botschafter beschwert sich. Hat nicht Marokko den wenigen Christen im Lande empfohlen, das Terrain der „Friedensreligion“ zu verlassen, obwohl doch gerade sie das Land voranbringen?

  36. Wenn ich das richtig sehe, ist es das Plakat eines Landesverbandes, dem in Tirol. Und offenbar wird dort etwas oder wer gewählt. Vermutlich der Gemeinderat in Innsbruck. Nun wartet mal ab, wieviel Stimmen die FPÖ kriegt im Gegensatz zum letzten Mal.

    ——————–

    Wahlplakat der FPÖ-Tirol empört Marokko

    Ein Plakat der FPÖ im Innsbrucker Gemeinderatswahlkampf sorgt für Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Außerdem wurde Österreichs Botschafter in Marokko, Wolfgang Angerholzer, in das Außenministerium in Rabat zitiert.

    http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/wahlplakat-der-fpoe-tirol-sorgt-fuer-ermittlungen-9131/

  37. Auch wenn der Reim ein wenig mißglückt ist – Hut ab vor der FPÖ!
    Wer ernsthaft in diesem Reim Ausländerfeindlichkeit erkennen kann (und nicht nur eine klare Ablehnung fremdländischer Verbrecher), sollte sich fragen, wie „politically incorrect“ seine politische Einstellung wirklich ist.

  38. In Innsbruck können sich die Menschen glücklich schätzen, „nur“ ein Marokkaner – Problem zu haben – hier in Wien sitzt nämlich der ganze Rest der orientalischen Problembereiter…

  39. Dass sich die Marokkaner-Diebe jetzt verletzt fühlen, stimmt mich traurig, wo sie doch die Volkswirtschaft so sehr bereichern. Also bitte, liebe Diebe: Lasst euch nicht entmutigen, macht weiter!

  40. Halte derartige Aussagen für taktisch unklug.
    Ich halte es mit der alten Focus Werbung.

    FAKTEN FAKTEN FAKTEN!!!

    Also einfach nur die Anzahl ausländischer und muslimischer Diebe der Anzahl einheimischer Diebe gegenüberstellen und darunter die Frage wollen sie diese ausländischen Diebe in unserem Land? Falls nein dann wählt die ….

    (und darunter in Klammern, fleißige gesetzestreue Ausländer die von ihrer eigenen Hände Arbeit leben sind willkommen)

    OT:
    hier schildert ein ägyptischer „Geistlicher“
    dass Mohammed die Eroberung Roms für den Islam vorhergesagt hat(hätte/wo hat Mohammed das gesagt?)

    http://www.memritv.org/clip/en/0/0/0/0/0/0/3369.htm

    OT:
    Der Link Akte Islam funktioniert nicht, sprich die Seite wurde seit den Anschlägen in Norwegen geschlossen!
    a)Könnt ihr mal nachfragen warum genau?und uns mitteilen
    b) Könnt ihr den Link löschen?

  41. das ist schon grenzwertig aber angesichts der massiven Begünstigung von Ausländer- und insbesondere Moslemkriminalität durch die linken Multikultiregierungen absolut gerechtfertigt!

  42. Der grösste Widerstand kommt aus Österreich, nicht aus Marokko.
    Die Umvolker sind empört.

  43. manchmal wünsche ich mir so sehr Strauss zurück, der hätte zur Ditfurt gesagt sie soll mal ihr Maul halten

  44. #3 Dubbeglas (03. Apr 2012 09:20)
    Das ist zu viel, mir reichts!

    Ich muss zugeben, ich hatte meinen Kaffee fast inhaliert, als ich dieses Plakat sah.
    Allerdings hatte man in Holland seine Statistiken extrapoliert und dort waren bestimmte Volksgruppen exorbitant in kriminelle Handlungen verwickelt.
    Ich will mit Hinsicht auf meinen Kreislauf nicht wirklich wissen, wie die wahre Statistik in Deutschland aussieht.
    Dass der Slogan auf dem Plakat schon sehr drastisch wirkt, kann jedoch nicht bestritten werden.

  45. #36 Erdbeerhase (03. Apr 2012 10:37)

    Gegenrede
    “Schuld sind andere….”
    Dem Dieb wird die Hand abgehackt und nicht dem Bestohlenen! So einfach ist das.

    Du hast aber schon verstanden, dass ich nicht etwa Diebe verteidigen will oder illegale Einwanderer?

    Es geht darum, dass Leute, die hier nicht her passen – vor allem Moslems – überhaupt da sind. Das aber ist vor allem die Schuld der Politiker, und auch der medienbeherrschenden Gutmenschen, die z.b einen solchen manipulativen Schwachsinn wie den Film von gestern abend produzieren. Weiter höchstschuldig sind diejenigen Gutmenschen an den Lehrertischen, die den Schülern jedes Selbstwertgefühl aberziehen und damit den Wunsch zur Selbstabschaffung anerziehen. Die darüber hinaus diesen ganzen verrückten Geburtenwahn in der Dritten Welt mit Tradition und Altersvorsorge seitens der Eltern rechtfertigen und gutheißen, anstatt diese als Schuldige an dem ganzen Elend, das wiederum zur illegalen Einwanderung führt, die aus obigen Gründen wiederum nicht konsequent abgewehrt wird, zu benennen.

    Politiker, Medienbeherrscher, Lehrer und ganz sicher auch viele Wirtschaftsbosse sind schuld daran, dass die hiesige Bevölkerung die Zukunft ihrer Nachkommen wie auch der europäischen Zivilisation nicht verteidigt.

    Nur darum ging es, und das ist auch einfach. .

  46. Man sollte sich deutsche Wahlkampfspots aus den 50er und 60er Jahren oder öffentliche Statements von deutschen Politikern, als es um den Anwerbestop und die Rückkehr von türkischen Gastarbeitern ging, noch einmal ansehen, ich behaupte – dagegen ist das FPÖ Plakat noch harmlos.

  47. In Anlehnung an den schönen Spruch

    „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt“

    gilt auch

    „Was nicht empört, ist verköhrt“.

  48. Bekannte von mir, hochintelligente Leute,
    haben sich damals sehr über die Kampagne in der Schweiz zur Ausschaffung krimineller Ausländer aufgeregt

    aber anders geht es nicht
    sehr gute Aktion, in Deutschland völlig undenkbar
    ich trage mich schon länger mit dem Gedanken,
    nach Ö oder in die Schweiz auszuwandern

    hier für Alle, welche es noch nicht kennen, noch einmal Ewald Stadler mit seiner Replik an den türkischen Botschafter;
    einfach nur herrlich, wann dürfen wir so etwas mal von einem deutschen Politiker sehen?

    http://www.youtube.com/watch?v=kkybCmCq8AM

  49. #30 biersauer (03. Apr 2012 10:26)

    Richtige Antwort auf diese Beleidigten:

    Es ist uns jeder Marokkaner lieb,
    der kein Marrokaner-Dieb

    Wunderschön!

  50. Hier wird viel zu oft verdrängt, mit wem die FPÖ rumkumpelt:

    „In Ungarn setzt die rechtsextreme Partei Jobbik auf ein Bündnis mit Mahmud Ahmadinedschad, in Österreich würdigt die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) in einem Grundsatzpapier die »geopolitische Bedeutung des Islam« und erklärt: »Als identitätsbewusste Bewegung unterstützt die FPÖ die Bestrebungen der islamischen Welt, sich von Fremdbestimmung zu emanzipieren«; das verträgt sich mit Slogans wie »Daham statt Islam«. Der französische Front National hat nichts gegen den Islam, »solange er sich nicht bei uns ausbreitet«. Und die NPD erklärt, dass der Islam zwar in Europa »eine fremdkörperhafte Aggressionsreligion« sei, die »innenpolitische Gegnerschaft zum Islam« aber »die außenpolitische Würdigung der islamischen Welt als letztes Bollwerk gegen die Durchkapitalisierung und Durchamerikanisierung der Welt« nicht ausschließe. Das steht durchaus in der Tradition der proislamischen Bündnispolitik des Nationalsozialismus. NPD-Funktionäre hoffen auf Mahmud Ahmadinedschad »als potenziellen Bündnispartner für ein neues Deutschland«.“
    http://www.zeit.de/2012/14/P-Rechte-Parteien-Islam

  51. Wir sind eine klare Sprache heute nur noch gewohnt, wenn sie in Form von Sanktionen daherkommt (ausländerfeindlich, menschenverachtend, rassistisch), dann darf es auch gern der laute Tuba-Ton sein. Klartext jedoch in anderen Kontexten kennt der heutige Mensch ebenso wenig wie ein kaltes Bad im Fluß zu Frühlingsbeginn. Und schreit dann in voller Empörung auf.

  52. #29 Gegenrede (03. Apr 2012 10:25)
    Wo doch die deutschen Zuschauer gestern abend vom ZDF umfassend informiert wurden, wie die Einwanderer von dort wirklich aussehen. Nämlich so wie die Heldin des abendlichen “Wohlfühl-”Filmes, einer bildschönen, natürlich unverschleierten jungen Frau. Ohne Brüder mit Steinzeit-Hintergrund, die auf sie “aufpassen”, dafür mit Studienabschluss (Dolmetscherin).
    ***********************************************

    gabs neulich auch in der ZDf Krimi Serie „Die Chefin“, davor schon beim Tatort aus Bremen, immer das gleiche: gutaussehende, unverschleierte Moslem-Frau, allein nach D gekommen, ohne Bruder, Cousin, oder Vater,
    perfekt, akzentfrei deutsch sprechend, gebildet, sprich: der typische nordafrikanische Einwanderer-
    die pöhsen sind immer die Europäer, geldgeil
    und unsozial und unmenschlich-
    das ist mehr oder weniger subtile Volks-Umerziehung.

  53. Es ist leider eine sehr platte und wenig intelligent wirkende Wahlwerbung. Klingt bißchen, als ob die Parole zwischen 2-3 Promille am berüchtigten Stammtisch entstanden ist.

    Ich erwarte mehr Abstraktionsvermögen von rechten Politikern (was sie leider seltenst haben, daher die regelmäßigen Mißerfolge bei Wahlen) und weniger Heimat- National- oder sonstwas Gedöns.

    Klare Ansagen, wer kriminell ist, wird hart bestraft, ist er zudem frisch eingewandert wird er ohne Ausnahme abgeschoben (Einführung einer 3-Strikes rule z.B.) würde das Problem sofort lösen. Ebenfalls Sozialhilfebezug – auch ohne Härtefallerlaubnis – erst nach 10 Jahren des EINZAHLENS möglich.

    Diese simplen Regeln würden innerhalb von 2-3 Wunder wirken.

  54. #3 Dubbeglas (03. Apr 2012 09:20)

    … Man kämpft nicht gegen Menschen.
    – – –
    So’n Quatsch. Ich würde jeden Mohammedaner bekämpfen, der hier zündelt und für seine verrottete Ideologie fremde Menschenleben opfern will.
    Und der Rubikon – wie hübsch, daß Herr Wulff dieses alte Cäsar-Wort wieder in Umlauf gebracht hat.

  55. Was uns Gas-Gerd einst versprochen hatte:

    “Kriminelle Ausländer raus, aber schnell.”

    Bundeskanzler Gerhard Schröder 1998.

  56. Wieso ? Heist das jetzt nicht mehr Stelen wenn
    man ein anderes Land Sozialeinkünfte auf betrügerischer Weisse beraubt ?
    ZB Holland Leliestadt wo hunderten Kulturberreicher zu Unrecht Sozialhilfe bezogen hatten und es ausser Land gebracht haben ! Ledlich Arbeitsstrafe würde verhängt, weil angeblich alle Mittelloos !

  57. #55 zarizin (03. Apr 2012 12:14)
    #29 Gegenrede (03. Apr 2012 10:25)
    Wo doch die deutschen Zuschauer gestern abend vom ZDF umfassend informiert wurden, wie die Einwanderer von dort wirklich aussehen. Nämlich so wie die Heldin des abendlichen “Wohlfühl-”Filmes, einer bildschönen, natürlich unverschleierten jungen Frau. Ohne Brüder mit Steinzeit-Hintergrund, die auf sie “aufpassen”, dafür mit Studienabschluss (Dolmetscherin).
    ***********************************************

    gabs neulich auch in der ZDf Krimi Serie “Die Chefin”, davor schon beim Tatort aus Bremen, immer das gleiche: gutaussehende, unverschleierte Moslem-Frau, allein nach D gekommen, ohne Bruder, Cousin, oder Vater,
    perfekt, akzentfrei deutsch sprechend, gebildet, sprich: der typische nordafrikanische Einwanderer-
    die pöhsen sind immer die Europäer, geldgeil
    und unsozial und unmenschlich-
    das ist mehr oder weniger subtile Volks-Umerziehung.

    Nur diese Umerziehung funktioniert eben bei Vielen nicht mehr, weil „draussen“ die Realität eben eine andere ist. Und das ist gut so, dass es bei Vielen nicht mehr funktioniert.

  58. Ob Dieb oder auch nicht,mir bereitet die zunehmende Zahl fremdländischer Menschen aus einem anderen Kulturkreis,mit einer ganz anderen Mentalität, gelinde gesagt,ein gewisses Unbehagen!

  59. #56 alec567 (03. Apr 2012 12:17)

    Sie träumen. Das erhöht die Arbeitslosenzahlen. Die jetzt doch fallen. Dank FDJ-Sekretärin für Agitprop alias Lügenpflege.

    Wo bleiben da all die Linken – Sozialpädagogen, HartzIV-Verwalterusw. – ; die werden alle überflüssig.

  60. #61 Das_Sanfte_Lamm (03. Apr 2012 12:38)

    Wir haben Margot geguckt. Das war pure Realität.

    „Wer ist so dumm und hüpft über die Mauer!“

    Oder RTL spezial. Gaddafi und die Jungfrauen in Libyen. Der schien gar nicht mehr auf das Paradies mit 72 Jungfrauen warten zu wollen. Er hat sich gleich hier auf Erden bedient. BungaBunga mit Berlusconi.

    Wir haben gelacht. Und sowas konnten unsere Landsleute 40 Jahre ertragen.

    Gut, daß die Margot in Chile ist. Ist für sie besser als eine Anstalt.

    Von Deutschen produzierte Filme gucken wir gar nicht mehr. Außer von wenigen Regisseuren oder alte Filme. Auch von Türken oder sonstiges Geschmeiss.

  61. #53 felix7 (03. Apr 2012 12:10)

    Ich erinnere an die „enge Zusammenarbeit“ zwischen Erdowahn und Achmachirden Runterholer.

    Ach ja, gestern sah ich bei Margot Arafat auf der Tribüne bei der 40Jahre DDR.

  62. http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,365003

    Bei kriminellen Ausländern führen Deutsche Statistik an
    WIEN/LINZ. 246.378 Menschen hat die Polizei im Vorjahr bundesweit als Tatverdächtige ermittelt. Fast jeder Dritte (28 Prozent) war ein Ausländer. Die meisten Verdächtigen waren Staatsbürger Deutschlands, gefolgt von Serbien und der Türkei. Asylwerber spielen in der Kriminalstatistik eine vergleichsweise geringe Rolle.

    Ob sich in den letzten 3 Jahren etwas geändert hat ist fraglich

  63. Der Spruch und das Plakat sind in dieser Form absolut unnötig, da stimme ich zu.

    Trotzdem muss man der FPÖ in Innsbruck zu Gute halten, daß sie ein aktuelles Thema mal überhaupt anspricht. Ausser der FPÖ (und der Liste Federspiel) sind alle Parteien die zur Gemeinderatswahl antreten auf dem Thema „Kriminelle aus dem Maghreb“ aus Gründen der PC taub. Das Problem ist aber einfach da: unzählige Gewalttaten in den letzten Jahren (Vergewaltigungen von Minderjährigen, Messerstechereien, Drogenkriminalität usw.) prägen die Schlagzeilen über die Stadt Innsbruck. Jeder Richter wünscht sich strengere Gesetze, jeder Polizist mehr Handhabe, jeder Bürger mehr Sicherheit … was tut die Innsbrucker Kommunalpolitik? Stellt sich seit Jahren taub.

  64. #64 Jeremias (03. Apr 2012 13:06)

    Von Deutschen produzierte Filme gucken wir gar nicht mehr. Außer von wenigen Regisseuren oder alte Filme. Auch von Türken oder sonstiges Geschmeiss.

    Anfang der 80er Jahre zog man hier bereits Religionen und den Multikultwahn politisch inkorrekt durch den Kakao.
    Heute eine solche Szene im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen oder im deutschen Kino, und ein nie dagewesener Empörungs-Tsunami würde über Deutschland hinwegfegen.

  65. #66 ich2

    Mann, da stellt sich erstmal die Frage, wieviel Deutsche insgesamt in Österreich sind. Es geht immer um Prozente und nicht um absolute Zahlen. Wenn in Österreich nur 10000 Asylbewerber und 1/2 Mio Deutsche sind, dann stehen die Zahlen wohl in anderem Licht. Oder?

    Und was für Deutsche sind in Österreich?

  66. #66 ich2 (03. Apr 2012 13:15)
    Bei kriminellen Ausländern führen Deutsche Statistik an
    WIEN/LINZ. 246.378 Menschen hat die Polizei im Vorjahr bundesweit als Tatverdächtige ermittelt. Fast jeder Dritte (28 Prozent) war ein Ausländer. Die meisten Verdächtigen waren Staatsbürger Deutschlands, gefolgt von Serbien und der Türkei. Asylwerber spielen in der Kriminalstatistik eine vergleichsweise geringe Rolle.

    Deutsche Staatsbürgerschaft ist die eine Sache, welche Nationalität diese ominösen deutschen Staatsbürger haben, scheint dabei nicht mehr zu interessieren.

  67. #64 Jeremias (03. Apr 2012 13:06)

    Von Deutschen produzierte Filme gucken wir gar nicht mehr. Außer von wenigen Regisseuren oder alte Filme. Auch von Türken oder sonstiges Geschmeiss.

    „Türkisch für Anfänger“ muss ja wohl auch die Botschaft an die deutschen Fräuleins vermitteln, nach der Disco oder nach der Hauptschule zum Türken in den BMW zu steigen.

  68. #3 Dubbeglas (03. Apr 2012 09:20)

    Das ist zu viel, mir reichts!
    Als Islamkritiker kämpft man für die Freiheit gegen eine totalitäre Ideologie, die sich als Religion gibt.
    Man kämpft nicht gegen Menschen.

    Dein Problem ist eher das Nichtbegreifen.

    Verändere den Slogan einfach mal:

    Eigentumsliebe statt Diebe.

    Der Satz richtet sich nicht gegen Marokkaner usw., sondern gegen DIEBE! Da ist egal, woher die kommen. Offensichtlich gibt es in Östereich aber ein so benanntes Bereicherungsproblem. Das muß man ansprechen dürfen.

    Übrigens finde ich als Ausländer es besonders schäbig, wenn jemand, der die Gastfreundschaft eines Landes und Volkes genießt, dieses zum Dank schädigt. Das nur mal so am Rande!

  69. Wer klaut und raubt sollte bei Namen genannt werden dürfen! Den Ruf hben sie sich selber, durch entsprechendes Handeln, eingeheimst.
    Wäre auch nur ein einziger Marokkaner im Besitz einer Professur, er stände als Vorbild der Integrtion aller Marokkaner.

  70. Der Finger gehört genau da rein, wo es weh tut. Und wenn es sich um die Wahrheit handelt um so mehr. 💡

  71. Schade. Vor 2 oder 3 Jahren wäre dieser Slogan bei der Mehrheit der User auf eine abstoßende Haltung getroffen.
    Doch da merkt man wohin der Hase läuft, zumindest auf pi.

    http://polskaweb.eu/images/stories/polen_invasion.jpg

    http://www.npd-bremerhaven.de/multimedia/bilder/Plakate/Plakat-Deutschland_Bremen_Ali.jpg

    sowas dürfte dann bald hier auch auf Zustimmung treffen. Bzw. ein Kommentator sprach explizit das zweite als tolles Beispiel an. Soviel zum Thema sachliche Islamkritik…

  72. #3 Dubbeglas (03. Apr 2012 09:20)

    Das ist zu viel, mir reichts!
    Als Islamkritiker kämpft man für die Freiheit gegen eine totalitäre Ideologie, die sich als Religion gibt.
    Man kämpft nicht gegen Menschen.
    …………………………………………………………………………………………….

    Stell dir mal vor, es gibt auch „Menschen“ die Diebe sind, in diesem Fall handelt es sich um Marokkaner. Warum soll/darf das denn nicht angesprochen werden. Die „humanistische“ (linke) Augenbinde behindert nur die klare Sicht und das erkennen der Wahrheit.

    Der Kaiser ist nackt ! 😉

  73. #77 freespeechguy (03. Apr 2012 14:42)

    Schade. Vor 2 oder 3 Jahren wäre dieser Slogan bei der Mehrheit der User auf eine abstoßende Haltung getroffen.

    Der typisch linke Beißreflex.

    Wird die Wahrheit zur Unwahrheit, nur weil die NPD sie ausspricht? Na?! Wohl kaum.

    Dann sind ja auch die einschlägigen Paragraphen im Ausländerecht rechts oder rechtsradikal. Denn dort steht nichts anderes, als das, was auch die NPD sagt: Wird der Ali kriminell, zurück in die Heimat, aber schnell.

    Soviel dazu.

  74. #3 Dubbeglas (03. Apr 2012 09:20)

    Das ist zu viel, mir reichts!
    Als Islamkritiker kämpft man für die Freiheit gegen eine totalitäre Ideologie, die sich als Religion gibt.
    Man kämpft nicht gegen Menschen.
    —————————————-

    Wenn ich schreibe Verbrecher, ist dies ein Begriff, oder gibt es Menschen, die Verbrecher sind?

    Wenn ich schreibe Autofahrer, ist dies ein Begriff, oder sitzen Menschen am Steuer.

    Wenn sie Soldat im Weltkrieg gewesen wären, liegen im Schützengraben…egal auf wessen Seite: kämpfen Sie gegen einen Begriff, oder kämpfen sie gegen Menschen?

    Bei allem, was so an Begrifflichkeiten erwähnt wird, sind die ausführenden Menschen.

    Wenn Ihnen einer nen Schwert überm Balken an den Hals legt (sagen wir sie sind Tourist in Afghanistan), legt ein Mensch sein Schwert an ihren Hals, oder ist dies nur hypothetisch?

  75. #66 ich2 (03. Apr 2012 13:15)

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,365003

    Bei kriminellen Ausländern führen Deutsche Statistik an
    WIEN/LINZ. 246.378 Menschen hat die Polizei im Vorjahr bundesweit als Tatverdächtige ermittelt. Fast jeder Dritte (28 Prozent) war ein Ausländer. Die meisten Verdächtigen waren Staatsbürger Deutschlands, gefolgt von Serbien und der Türkei. Asylwerber spielen in der Kriminalstatistik eine vergleichsweise geringe Rolle.

    Ob sich in den letzten 3 Jahren etwas geändert hat ist fraglich
    *********************************************

    warum so viele Deutsche? weil natürlich viel mehr Deutsche in Österreich leben als Marokaner z.b., man muss alles in Relation setzen

  76. #3 Dubbeglas (03. Apr 2012 09:20)

    „Es gibt auch Österreicher, die Diebe sind. Und zwar nicht wenige. Viele davon sitzen im Staatsapparat oder in der Regierung.“

    Ich halte jene Politiker für Diebe (am Volkseinkommen, denn für die Zuwanderung müssen die Bürger finanziell aufkommen) bzw. für kriminell, die die Massenzuwanderung von Leuten zulassen, die eigentlich keinerlei Grund für Asyl haben. Einen Asylgrund kann es für Marokkaner nie gegeben haben, da Marokko schon seit langem ein eher liberales Land ist. Warum kommen sie in Scharen nach Österreich, Holland und auch nach Deutschland, ohne sich zuvor um Arbeitsplätze zu bemühen und den Lebensunterhalt zu sichern? Wer politisch verfolgt ist und um sein Leben fürchtet, also echter Asylant ist, benimmt sich im Zuwanderungsland meist anständig, respektvoll und zieht nicht wie ein Räuber auf Raubzug.

  77. Bezeichnend ist doch, dass sich Gutmenschen und die marokkanische Botschaft über diesen Spruch aufregen, obwohl der Spruch eindeutig nur marokkanische Diebe anspricht.

    Wer sich darüber aufregt, nimmt also die klar definierten marokkanischen Diebe in Schutz.

    Es sollte doch eigentlich auch im Sinne von Gutmenschen und anständigen Marokkanern sein, dass marokkanische Diebe wieder ausgewiesen werden, oder nicht?

    Und die FPÖ verallgemeinert damit auch nicht alle Marokkaner zu Dieben sondern die Gutmenschen und die marokkanische Botschaft tun das.

    Und darüberhinaus ist es ebenfalls sehr entlarvend, dass sich besonders die Linke darüber aufregt, obwohl die Linke selbst „gruppenbezogen menschenfeindliche“ Sprüche wie „haut Bullen platt wie Stullen“ und „haut Glatzen bis sie platzen“ verwendet.

    Von offener Feindlichkeit gegen die Gruppe der Deutschsprachigen ganz zu schweigen, die sich in der Forderung „Polen muss bis Frankreich reichen, Deutschland von der Karte streichen“ ausdrückt und in letzter Konsequenz die Auslöschung eines Volkes propagiert.

    Merke:
    Die angeblichen Gegner von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ praktizieren Diese selbst sehr eifrig und das sogar abhängig von der Herkunft.

    Rassismus? 😉

  78. Sorry, aber ich finde das schlicht primitiv und erbärmlich, wenn man seine Heimatliebe auf Kosten von Minderheiten demonstrieren muss. Wie viele Marokkaner leben in Österreich und wie viele von ihnen sind „Diebe“? Das kann kein Massenphänomen sein – ich habe in Österreich noch keinen einzigen Marokkaner gesehen und bin dort noch nie beklaut worden!

    Auch der Zusatz „soziale Heimatpartei“ erinnert mich eher an sehr dunkle Zeiten…..

    Schön ist jedenfalls, daß man sich in Österreich nicht den Mund verbieten läßt und daß man damit auf ein Viertel oder noch mehr der Wählerstimmen kommen kann.

    Und was sagt uns das über die österreichischen Wähler, Kewil? Du hast sicher bemerkt, dass auf dem gesamten Plakat keine Fakten erwähnt werden, sondern ausschließlich emotionalisiert und polarisiert wird? Wenn man sich nur auf Heimatliebe konzentriert hätte, wäre es vielleicht noch akzeptabel, so aber spricht man die negativsten Gefühle im Menschen an: Angst, Misstrauen, Hass, Vorurteile. Nein, mit so einer Politik würde ich persönlich nichts zu tun haben wollen.

  79. Dás mag zwar sehr populistisch sein, aber eine selktierte Gruppe zu nennen finde ich nicht menschenverachtetnd.

    Wahlwerbubg finde ich so gut wie sie Erfolge bringt und nicht wie toll pc sie sind.

  80. @32 Pelargon

    > Kennst du andererseits in Ländern
    > wie Marokko Banden von deutschen
    > oder Österreichern die durch die
    Lande ziehn und sich dort bediehen
    > würden?

    Ich kenne Marokko ziemlich gut und
    auch viele Marokkaner (dort). Ich habe
    dort schon im Auto an den unmöglichsten
    Orten gepennt und einen Laptop im
    offenen Wagen vergessen.

    Die Diebe dort sind keine Marokkaner,
    keine Österreicher oder Deutsche,
    sondern französische oder US-ameri-
    kanische Firmen. Deutsche Firmen sind
    dort sehr beliebt, als Deutsche wurden
    wir dort immer allerbestens empfangen.

    > Auffangbecken für Abschaum

    Es scheint wirklich so zu sein, denn
    solche Typen wie in D habe ich in Marokko
    nie kennengelernt.

    > Und 3tens der Tatsache das[s] verdammt
    > nochmal nicht alle Arten von Menschen
    > zusammenleben müssen.

    Nicht in einem Land, da gebe ich Ihnen Recht.
    Aber auf einem Planeten.

    > Wenn diese .. mit Geld zu uns gelockt wird.
    > Dann ist es nur logisch das es auch Probleme
    > geben kann.

    100% richtig. Scheiße zieht Fliegen an.
    Und Geld IST Scheiße.

    > Marokkaner, oder andere arabische Landsleute
    > sollten nur hier her kommen dürfen wenn sie
    > direkt eine Jobchance anbieten können

    100% einverstanden,

    > kein sofortiges Anrecht auf .. Asyl haben.

    Asyl für WIRKLICH Verfolgte, z.B. weil sie
    aus dem Islam ausgetreten sind.

    > Auch wenn wir Europäer immer helfen wollen.
    > Alles geht nicht.

    Absolut richtig.

    > Nur wenn wir diese Menschen mit unseren Völkern
    > vermischen wollen [und] sie hier ihre eigenen
    > Regeln aufzwingen. Das ist in meinen Augen ein
    > Verbrechen am eigenen Volk !

    Absolut richtig.
    Sich selbst zu achten heißt nicht, andere
    deswegen zu missachten.
    Ich habe exzellente Erfahrungen mit Marokkanern
    und Tunesiern. IN IHREN LÄNDERN!

    @#80 Eisenbieger

    > Wenn sie Soldat im Weltkrieg gewesen wären,
    > liegen im Schützengraben…egal auf wessen
    > Seite: kämpfen Sie gegen einen Begriff,
    > oder kämpfen sie gegen Menschen?

    Hätten Sie denn gerne wieder einen Weltkrieg,
    oder soll man den Kampf vorher gegen Ideologien
    führen, bevor sie einen Weltkrieg anfangen?

    Wenn Sie dagegen die Islamkritik auf eine
    rechtspopulistische Splitterbewegung in
    1%-Nähe reduzieren, statt die Islamkritik
    in die Mitte der Gesellschaft zu tragen,
    dann werden Sie Ihren Krieg verlieren.

  81. #86 Euro-Vison (03. Apr 2012 19:11)

    Nein, mit so einer Politik würde ich persönlich nichts zu tun haben wollen.

    Was ist denn mit Ihnen passiert?

    Letztens versuchten Sie noch, mit Ihren Hinweisen auf die „Gefahr aus China“ EUdSSR-Grossreichs-Politik zu beschönigen.

    Die von Ihnen so verteidigte EUdSSR selbst betreibt dieselbe populistische Praxis, mit der Sie „nichts zu tun“ haben wollen, indem die EUdSSR die Angst vor Kriegen, Elend und Verarmung schürt, wenn der „Euro nicht gerettet wird“, obwohl es fast allen fleissigen Europäern vor der EUdSSR besser ging.

    Und die EUdSSR arbeitet im Bereich „mohammedanische Zuwanderung“ ebenfalls die Arbeit mit den Ängsten der Leute, wenn die EUdSSR immer und überall eine „Katastrophe Demografie“ herbeiredet um Zuzug von Kulturinkompatiblen weiterführen zu können.

    Wenn Sie mit „dieser Art der Politik“ nichts zu tun haben wollen, müssen Sie der EUdSSR-Politik dieselbe Absage erteilen.

    Oder kommts doch drauf an, WER „diese Art der Politik“ betreibt und was damit bezweckt werden soll? 😉

  82. Hahaha, Spinner. Und wenn Marokko diese höfliche Einladung annimmt und entscheidet, seine Kriminellen zurück zu nehmen, würden die denn wirklich freiwillig nach Hause fahren? Wohl kaum!
    Ohne eine gesetzliche Grundlage für Zwangsabschiebung bleibt der Slogan der FPÖ das, was er ist: haltloses Wahlversprechen.

  83. #47 Das_Sanfte_Lamm; Soll er doch auch, oder findest du Plakate wo draufsteht „für Tirol, für Innsbruck, für St. Pölten besser. Solche sinnlosen Sprüche werden doch von niemandem ernstgenommen.

    #60 fichte8; Warum sollte Arbeitslager so schlecht sein. Meinetwegen im Steinbruch Steine klopfen. Den handgeschlagenen Sand kann man dann teuer an irgendwelche Bonzen, die eh schon alles haben verkaufen.

    #71 Das_Sanfte_Lamm; DIe Nationalität ist ja Deutsch, du meinst sicher die Abstammung, die liesse sich ja durch die Realnamen recht einfach feststellen. Die Mehrheit dieser „Deutschen“ dürfte wohl nicht Paul oder Markus heissen, sondern eher Ali und Achmed.

    #82 zarizin; Wobei das eine, das andere nicht ausschliesst. Ich möchte lieber nicht wissen, wievielen Marokkanern in Deutschland schon der Pass nachgeworfen wurde.

  84. #90 stepping stone (03. Apr 2012 21:24)
    Hahaha, Spinner. Und wenn Marokko diese höfliche Einladung annimmt und entscheidet, seine Kriminellen zurück zu nehmen, würden die denn wirklich freiwillig nach Hause fahren? Wohl kaum!
    Ohne eine gesetzliche Grundlage für Zwangsabschiebung bleibt der Slogan der FPÖ das, was er ist: haltloses Wahlversprechen.

    Ich denke, in Österreich dürfte die „interne Migrationsbewegung“ ähnlich der Deutschlands sein; die Leute mit den entsprechenden Möglichkeiten sind schon längst aus den bereicherten Gegenden weggezogen. Und was man nicht mehr direkt vor der Nase hat, betrifft und interessiert die Mittelschicht auch nicht mehr.

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