Weil sie aus Unbedachtheit den Satz „Arbeit macht frei“ verwendete, hat der Münchener Privatsender Radio Gong 96,3 eine Moderatorin entlassen. Auch eine Kollegin, welche die 39-Jährige verteidigt hatte, wurde gefeuert. Geschäftsführer Georg Dingler (Foto) begründete die Rauswürfe damit, dass der Sender „sich schon lange gegen Rechts“ engagiere. Neben dem Arbeitsplatzverlust könnte der Satz für die Ansagerin auch strafrechtliche Konsequenzen haben: Die Staatsanwaltschaft München hat gegen die Frau ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet.

Der „Focus“ berichtet:

Eine Münchner Radiomoderatorin hat mit einem Nazi-Zitat Empörung ausgelöst und ihren Job verloren. Die freie Mitarbeiterin des Privatsenders Gong 96,3 hatte sich in einer Sendung am letzten Juli-Samstag mit dem Satz „Arbeit macht frei“ an Hörer gewandt, die an diesem Tag arbeiten mussten. Der Satz prangte über dem Tor zum Konzentrationslager Auschwitz. Bei der Staatsanwaltschaft München I sei deshalb ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet worden, sagte Behördensprecher Peter Preuß am Donnerstag.

Mehrere Hörer beschwerten sich noch während der Sendung über die Äußerungen der 39-Jährigen. Ein Ehepaar erstattete sogar Anzeige, weil die Reaktion einer Mitarbeiterin des Senders verharmlosend gewesen sei. „Nehmen Sie es doch einfach mit Humor“, soll eine 19-jährige Assistentin am Telefon gesagt haben.

Beide Frauen seien entlassen worden, auch wenn sie ihren Fehler eingesehen hätten, sagte Gong-Geschäftsführer Georg Dingler. „Die Moderatorin hat sich in diesem Moment wohl überhaupt nichts dabei gedacht. Die Äußerung war raus, es war nichts mehr zu retten.“ Für Dingler ist der Rauswurf die einzig konsequente Reaktion, „der Sender engagiert sich schon lange gegen Rechts, dazu stehen wir auch“.

Die Vermutung, dass nach der Wende in Wirklichkeit die BRD der DDR beigetreten ist, drängt sich immer mehr auf…

» Kontakt: georg.dingler@radiogong.de / info@radiogong.de

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112 KOMMENTARE

  1. Dinge die in Deutschland passieren, werden immer absurder! Sorum oder andersrum betrachtet.
    Ich dachte bisher immer, das sei eine Funktion der Literatur und des Dramas. Bei Steinbecks „Von Menschen und Mäusen“ beschlich mich ein ähnliches Gefühl!

  2. Wie soll ein – zugegeben sehr geschmackloser -Witz Volksverhetzung sein?

    Das ist Orwell plus DDR

  3. Ich Hack mir bald den rechten Arm ab. Was ein Glück bin ich Linkshänder…

    Mein Kreutzchen mach ich trotzdem rechts!!!

  4. Da hätte sie mal besser den Spruch

    „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!“

    gebracht.

    Der ist zwar im Grunde genauso mies, aber nicht vom schlechten Sozialismus unter Hitler geprägt sondern vom „guten“ Sozialismus der SPD.

    SPD?
    Genauer gesagt von August Bebel, Mitbegründer der SPD.

    Nur blöd, dass man gegen den SPD-Sozialismus nicht kämpfen darf bzw. dann als Nahssi oder Antidemokrat diffamiert und zum Abschuss freigegeben wird.

  5. „Beide Frauen seien entlassen worden, auch wenn sie ihren Fehler eingesehen hätten, sagte Gong-Geschäftsführer Georg Dingler. „Die Moderatorin hat sich in diesem Moment wohl überhaupt nichts dabei gedacht. Die Äußerung war raus, es war nichts mehr zu retten.“

    Ich erinnere mich an eine Wahlkampfveranstaltung in Form einer Kandidatenbefragung.
    Ein Volksvertreter machte genau die gleiche Bemerkung.
    Wir schauten uns alle an, grinsten, und ließen die „Fehlleistung“ kommentarlos stecken.

  6. Kündigung ist eindeutig überzogen.

    Die Einschläge kommen immer näher.

    Bleibt nur HKL ausbauen und keinen Meter zurück!

  7. So etwas nennt man wohl „vorauseilenden Gehorsam“,kennt man ja aus der deutschen Geschichte.
    Vielleicht hat die junge Dame noch irgendwie den mittlerweile obligatorischen Schülerausflug in eine KZ-Gedenkstätte im Hinterkopf gehabt und den Zusammenhang vergessen.Shit happens!

  8. Dieses Land ist nur noch krank!

    Es ist nur Gesoxe, was sich da 2Elite“ nennt. Wenn der Gründungsmythos der BRD Ausschwitz sein soll, dann uss diese Land untergehen, denn Ausschwitz ist nur ein Teil der deutschen Geschichte und dieser entwürdigende Teil ist sozialistisch.

    Heute prügeln genau diese Sozialisten mit ihrer Schandtat auf die Bürger ein, wohlwissend das sie mit einer irren Geschichtsklitterung die Bürger und die deutsche Nation treffen.

    Wie Sozialisten, pardon Sozialdemokraten im Allgemeinen sind lässt sich hier erkennen:

    Die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (SDAPR), russisch ?????????? ??????-??????????????? ??????? ?????? (?????/ RSDRP) war eine 1898 in Minsk gegründete politische Partei mit sozialistisch-revolutionären Zielen.

    Sie wurde 1918 in Kommunistische Partei Russlands (Bolschewiki) umbenannt, aus der später die Kommunistische Partei der Sowjetunion hervorging.

    Was lernen wir daraus. Die Grenzen zwischen der Sozialdemokratie und dem Kommunismus werden sehr flexibel gehandhabt.

  9. Für Dingler ist der Rauswurf die einzig konsequente Reaktion, „der Sender engagiert sich schon lange gegen Rechts, dazu stehen wir auch“.

    Für mich ist dies der klare Beweis, dass wir uns mit Schallgeschwindigkeit der Deutschen Demokratischen Republik nähern!

    … oder sind wir schon da?¿?

  10. #4 Islam-Nein-DankeII (09. Aug 2012 22:49)
    Ich Hack mir bald den rechten Arm ab. Was ein Glück bin ich Linkshänder…
    Mein Kreutzchen mach ich trotzdem rechts!!!
    ———
    Der war wirklich gut, das Kreuzchen mit Links rechts machen. Mein Abend ist gerettet.

  11. Wobei „Arbeit macht frei“ ohne die Perversion durch die Nazi-Sozis durchaus seine Berechtigung hat.

    Ohne Arbeit hängt man voll in der Abhängigkeit der manipulativen, linksversifften Sozialindustrie und ihren Volksumerziehungsversuchen fest, während ein geregeltes Einkommen durch eigene Arbeit die Freiheit davon bedeutet.

  12. Das ist lustig denn dieser Spruch war wohl von der Moderatorin ironisch gemeint. Dabei gibt es schon wieder einen Zwang zur Arbeit und im Konzentrationslager mussten denn die Insassen zwangsweise arbeiten ohne etwas dafür zu erhalten und sie mussten sich sogar zu Tode arbeiten.
    Ausserdem waren die Nationalsozialisten auch eine Art von Sozialisten, selbst Mussolini war am Anfang bei den Sozialisten dabei, als gibt es gar nicht einmal so einen grossen Unterschied zwischen extrem links und extrem rechts.
    Aber die Feinheiten werden von der sogenannten politischen Correctness nicht erkannt, es ist wohl eher eine Form der politischen Propaganda das nur eine bestimmter Meinungskodex vertreten werden darf.
    Und dass da welche sehr empört waen scheint eher der Tatsache geschuldet, das ebern Arbeit nicht wirklich frei macht sondern immer in einem zwanghaften Disziplin durchgeführt werden muss, im Sinne des Überlebens.
    Der Spruch über dem Tor vom KZ war wohl von den Nationalsozialisten zynisch gemeint.
    Dann müsste ja die freie Wahl zum Müssiggang bestehen, aber ich denke es wurde hier beschlossen über solche Themen nur bloss nicht reden oder hinterfragen, eine freie Meinungsäusserung ist unerwünscht, unangenehme Themen sollen schon gar nicht angesprochen werden.

  13. Ja, die Linken haben keinerlei Humor.Elend.
    Möglicherweise wußte diese Radiomoderatorin noch nicht einmal wen oder was sie da zitiert.
    Der vorauseilende Gehorsam dieser
    „wackeren Kämpfer gegen Rechts“ geht mir dermaßen auf den Geist.

  14. Das ist nicht witzig. Arbeit macht frei.
    #10 nicht die mama hat recht.

    Egal, wo und was jemand arbeitet. Er kann mit seinem Einkommen sein Leben gestalten. Ohne sich in einem Amt nachig machen zu müssen. Und ohne Rechenschaft ablegen zu müssen.

  15. Der Widerstand gegen Hitler und die Seinen wird umso stärker, je länger das Dritte Reich zurück liegt.

    Johannes Gross

  16. für einen idiotischen witz macht man bei euch gleich bekanntschaft mit der staatsanwaltschaft.

    aber wenn es darum geht israel in die pfanne zu hauen, dann sind gedichte eines gewissen SS-mannes erlaubt.

    niemand regt sich sonderlich auf, wenn der chefiraner mit mord und totschlag den israelis droht.

    niemand findet es sonderlich schlimm, dass der iran, in aller seelenruhe, an der bombe bastelt.

  17. Sicher ist das bei unserer Geschichte leider ein „verunglückter Satz“.

    Muß man deshalb aber gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen? Mir macht mehr Angst (als es die ungeschickte Moderatorin vermag) wie so etwas als Anlaß für eine organisierte Hexen-/Hetzjagd gegen nicht-linke Gesinnungen genommen wird.

  18. Jeder kann als Nazi verunglimpft werden. Egal wie Links, Rechts oder Gutmenschlich sie sind. Die Keule zieht noch immer schöne Scheitel.

  19. „Arbeit macht frei“ ist der Titel eines 1873 (Vorabdruck 1872 in einer Zeitung) in Wien erstveröffentlichten Romans des deutschnationalen Autors Lorenz Diefenbach.

    Hoffentlich hat nicht irgendeineiner von Adolfs Schergen einmal behauptet,dass 1+1=3 ist.Sonst müssten alle Mathematikbücher in Deutschland neu geschrieben werden.

  20. Deutschland ist einfach ungebildet und dumm.

    „Arbeit macht frei“ ist ursprünglich kein Spruch der Nazis, sondern eine Bemerkung eines römischen Philosophen zum Thema Arbeit.

    Die Nazis haben deutsch gesprochen, müssen wir das jetzt auch verbieten? Und sie haben Wagner gehört – ist das jetzt auch „entartete“ Kunst die nicht gehört werden darf?

    Aber um Wahrheit oder eine Auseinandersetzung geht es nicht, es ist praktisch eine Diktatur, welche alle die ihr nicht passen niedermacht.

    Die Frau sollte vor’s Arbeitsgericht, aber die Gerichte sind vermutlich bereits auch voll auf Kurs.

  21. Das erinnert mich an das Kinderbuch Jim Knopf. Dort gibt es einen Scheinriesen, der wenn er weit weg ist eben riesig wirkt, wenn er aber näher kommt umso kleiner wird. Also, je weiter das 3. Reich weg ist, umso bedrohlicher wirkt es auf die Jetztzeit …

  22. Die Lösung ist 1933.

    Ohh, Sche….!!! Die Aufgabe war doch:

    „Wieviel ist 3945 weniger 2012?“

    Ich wollte nur eine Aufgabe im Rechenbuch lösen!

    Verliere ich jetzt meine Arbeit? Meinen Ruf? Meine Familie? Werden alle meine Angehörigen in Sippenhaft genommen? Bitte!!! Helft mir!!!

  23. Ich sag zu meiner Frau auch immer : Bieg bitte hier ab, aber nicht links sondern das andere.

  24. Was typisch deutsch ist:

    Wenn Du falsch parkst, schwärzen sie dich an diese feigen Korinthenkacker.

    Wenn Du Deine Arbeit verlierst, bist Du nur noch Abfall für Deine sogenannten Freunde.

    Und wenn Du aus der Lameng heraus etwas sagst, stehst Du sofort am Pranger und bist beruflich
    im Ar…

    Wenn Du aber ausgeraubt wirst, blutend am Boden liegst – ja dann geht dieses feige Pack daran vorbei aus purer Angst auch etwas abzubekommen.
    Wenn Du sie dann ansprichst, hat niemand etwas bemerkt.

    Typisch deutsch!
    Armselig

  25. Muss ich mir jetzt eine Goebbels Fiebel kaufen und all die Propaganda Sprüche aneignen, damit ich ja nichts falsches sage?

    Ich habe auch schon mal „Kraft durch Freude“ gesagt, vollkommen ohne Bezug auf den Nationalsozialismus. „Innerer Reichsparteitag“ für mich ein umgangssprachlicher Begriff von innterer Genugtuung.

    Deutschland ist Autobahn.

  26. Aber das soll Kultur sein:

    Am 2.8.12 in DLF-KULTUR HEUTE
    „Wenn du den Schall des Donners hörst,
    mach dir nicht ins Hemd.
    Schnapp deinen Donnerbuddy
    und sing ganz ungehemmt:
    Fick dich, Donner, leck mich doch am Sack.
    Du Arschloch kannst mir gar nichts.
    Du bist nur Gottes Kack.

    Wie tief sollen wir noch gesunken werden!?
    Das im öfftl.-recht. Radio!

  27. Ich behaupte hier jetzt einfach mal, dass „Arbeit macht frei“ ursprünglich, vor dem Missbrauch durch die Natziehs, ein Zitat von Hegel ist.

    http://books.google.de/books?id=nJAC5jprQ2oC&pg=PA101&lpg=PA101&dq=arbeit+macht+frei+hegel&source=bl&ots=cnJPBWye61&sig=Zx2D1R0Uu7k8R7lM5P20rlPKvAk&hl=de&sa=X&ei=BCkkUPGsHcKXhQeIgoHoDw&redir_esc=y#v=onepage&q=arbeit%20macht%20frei%20hegel&f=false

    wobei ich in der kürze keinen besseren Beweis liefern kann (über Berichtigungen würde ich mich freuen).
    Das dies auf Wichsipädia nicht nachzulesen ist, liegt für mich allerdings auch auf der Hand. 🙂
    Zumal dort steht „…er wurde aber immer wieder in antisemitischen Kreisen verwendet..“ und Marx war bekannterweise Antisemit.

  28. Wenn wir gerade von Volksverhetzung schreiben, fällt mir doch spon-
    der Al-Quds-Tag ein, bei dem in Berlin jedes Jahr in schöner Regel-
    mäßigkeit zu Gewalt und Mord an Israelis und jüdischen Deutschen
    von der arabisch-türkisch-kurdischen Bevölkerung aufgerufen wird.
    Obwohl ein Offizialdelikt hat noch kein Staatsanwalt seinen Kugel-
    schreiber in Gang gesetzt, um dem § 130, Abs. 1 und 2, Geltung zu verschaffen. Tja, was sagt man dazu?? Zweierlei Maß? Rechtsstaat?

  29. Dass wir uns der DDR immer mehr annähren- ja das ist leidr so. Nur da hat man gewußt , dass einen der Nachbar denunzieren könnte, dass muss man sich jetzt erstmal wieder ins Gedächtnis rücken.
    Das wird hier immer bekloppter!

    Ein Wunder das diese Vollidioten hier die braune Farbe nicht verbieten!

  30. Die Vermutung, dass nach der Wende in Wirklichkeit die BRD der DDR beigetreten ist, drängt sich immer mehr auf…

    Immer schön alles auf die DDR schieben! Wenn die Wiedervereinigung nicht gewesen wäre, dann würde in der BRD Friede, Freude und Eierkuchen herrschen. Natürlich völlig ungrün, linksdezimiert und multikultifrei.

  31. #14 Klotho (09. Aug 2012 22:59)
    Der Spruch über dem Tor vom KZ war wohl von den Nationalsozialisten zynisch gemeint.
    ———-
    Da gibt es für alle, die den rechten nationalen Sozialismus nicht so recht mögen, etwas Wichtiges zu lernen, um den linken heutigen Sozialismus zu verstehen:
    Die Ankommenden Juden und andere zu Opfernde hatten in ihrer Situation gar keinen Sinn für Zynismus. Der Spruch über dem Lagertor, den jeder las, als einzige Botschaft für das was kommen könnte, war nichts Anderes als eine „Beruhigungspille“ nach dem Motto: „Na, wenn ich hier nur arbeiten soll, dann wird es schon nicht so schlimm werden und auch irgendwann vorbei gehen“.
    Nur die Klugen haben sicher etwas Anderes gedacht!!!
    MMn war der Spruch nur so etwas wie Aspirin und Opium verquirlt, subliminal auf auf geistiger Ebene verabreicht.

  32. @ #39 Demokedes (09. Aug 2012 23:58)
    Der IST Krankhaft und wie oben schon geschrieben und da schließe ich mich an, Political Correctness ist eine psychische Störung.

  33. #14 Klotho

    Ausserdem waren die Nationalsozialisten auch eine Art von Sozialisten…

    Dazu habe ich noch einen: Auf einem Wahlplakat der NSDAP aus dem Jahr 1932 wurde dem politischen Gegner „Sozialabbau“ vorgeworfen. Den Begriff kennen wir doch heute auch von unseren Sozialisten, oder etwa nicht? :mrgreen:

  34. Über dem Tor von Buchenwald steht der Satz: „Jedem das seine“. Ein gerne benutzte Werbeslogan z.B.von REWE,Nokia,McDonalds,dem WDR Radio und vielen anderen Firmen. Anscheinend haben das viele geschlafen oder wenig Ahnung von Geschichte. Was aber auch kein Wunder ist da immer nur geschätze 20 Dokus in der Endlosschleife im Tv laufen.

  35. Zu Beitrag Nr. 5:

    „Wer nicht arbeitet soll nicht essen“ stammt keineswegs von August Bebel.

    Der Spruch ist wesentlich älter, er findet sich nämlich in der Bibel. Siehe 2. Thessalonischer Brief, 3.25.

  36. Zugegben, der Spruch war ziemlich verunglückt und ziemlich dämlich, aber trotzdem ist die ganze Affäre danach etwas aufgeblasen.

    Dieser Vorfall spielt in derselben Liga wie letzte Woche der ARD Olympia-Reporter der im Zusammenhang mit dem Wettbewerb der Vielseitigkeitsreiter gesagt hat „Seit 2008 wird zurück geritten! Prompt haben sich irgendwelche Gutmenschen eingenässt und sich beim BRD-Staatsfernsehen beschwert und der Reporter musste zurückrudern und hoch un heilig versprechen, sowas böses niemals nie wieder zu sagen.

    Ob er sich auch noch den Mund mit Kernseife waschen musste ist mir nicht bekannt, halte ich aber für möglich.

    Das war noch vor der Hexenjagd auf Nadja Drygalla.

    Ein anderes Beispiel ist der schon erwähnte Ausspruch von Kathrin Müller-Hohenstein bei der Fußball WM 2010 mit dem „inneren Reichsparteitag“ in der Halbzeitpause. Gegen Ende des Spiels war der Shitstorm perfekt.

    Dabei sollten sich die hier mitlesenden Gutmenschen von links mal merken, dass man in der Nazi-Zeit für die Verwendung ebendieses Spruches vom „inneren Reichsparteitag“ mit Sicherheit Schwierigkeiten bekommen hätte, bspw. KZ oder gleich die Rübe ab.

    Die Nazis (die braunen) waren genauso humorlos wie die heutigen selbsternannten Nazi-Jäger und sonstige linke Gutmenschen.

  37. Der Satz „Arbeit macht frei“ alleine reicht sicherlich nicht zur Volksverhetzung aus. Wie lange noch lassen wir uns das Denken und die freie Rede verbieten?

  38. Was mich an diesem Herrn Dingler von Radio Gong, der für seine 39 Jahre schon reichlich verbraucht aussieht, einfach nur nervt ist diese Aussage:

    „der Sender engagiert sich schon lange gegen Rechts, dazu stehen wir auch“.

    Und wieder mal wird rechts, rechtsextrem und rechtsradikal zusammengemanscht, so dass das linke Weltbild wieder stimmt. Aber was soll man denn auch von so einem Konsumförderungs-Radiosender auch anderes erwarten. Zu einer differenzierten Betrachtung sind Leute wie dieser Herr Dingler wohl nicht in der Lage.

    Das normale Radio-Publikum frisst das wie Waschmittelwerbung und merkt gar nicht, wie es manipuliert wird. Das die Nazis (die braunen) damals und auch heute (NPD) eher links zu verorten sind, kann man solchen Schmalgeistern nicht erklären. Die merken nichts mehr.

  39. Der Geschäftsführer Georg Dingler will seine erkennbar linksextreme Denkweise durchsetzten. Deshalb sanktioniert er Mitarbeiter, die nicht auf seiner Spur liegen. Dass die Moderatorin mit ihrer Bemerkung einen Bezug zu Nationalen Sozialisten herstellen wollte, ist abwegig.

  40. Klarer Fall von „Gedankenverbrechen“.

    Ich hätte es ja nie gedacht, aber das hier ist wohl die Realität, anno 2012 in Deutschland.

    Und das schlimme ist:
    Grade ganz besonders Deutschland – was hätte man aus der Geschichte lernen können!
    Aber der moderne Jakobiner von heute sagt „Nie wieder Faschismus“, installiert genau einen solchen, und fühlt sich so wohlig selbstgerecht dabei.

    Und dafür sind wir Deutschen anno 45 befreit worden?

  41. Um im NEUEN Doischelan mit so etwas durch zu kommen muss man schon Mely Kiyak heiSSen oder mindestens MIHIGRU haben. :mrgreen:

  42. #47 quarksilber (10. Aug 2012 00:57)

    …Aber der moderne Jakobiner von heute sagt “Nie wieder Faschismus”, installiert genau einen solchen, und fühlt sich so wohlig selbstgerecht dabei.

    Und dafür sind wir Deutschen anno 45 befreit worden?

    Das schlimme ist nur, wer soll uns dann beim nächsten Mal von dem Faschismus, der jetzt gerade installiert wird und bereits wurde, befreien?

    Haben Sie da eine Idee? Von außen wird da keiner kommen, kann ich mir nicht vorstellen.

  43. Eine schriftliche Abmahnung und 4 Wochen Pause, das hätte auch gereicht. Zusätzlich eine Entschuldigung bei den Hörern.

  44. @ #52 Kodiak (10. Aug 2012 02:11)

    Eine schriftliche Abmahnung und 4 Wochen Pause, das hätte auch gereicht. Zusätzlich eine Entschuldigung bei den Hörern.

    Da bin ich völlig bei Ihnen.

    Aber so wie ich den Sachverhalt gelesen verstanden hatte, war die Moderatorin gar nicht bei dem Sender angestellt, sondern freiberuflich dort tätig. Da greifen dann arbeitsrechtliche Maßnahmen wie Abmahnungen nicht.

    Das war im Fall von Eva Hermann damals ähnlich gelagert. Sie war beim NDR auch nicht angestellt, sondern freiberuflich tätig. Darum hatte sie mit ihrer Klage vor dem Arbeitsgericht Hamburg auch keinen Erfolg.

    Alles in allem ist das ganze nur noch peinlich und hysterisch.

    Wenn ich Radio Gong hier in Hamburg hören könnte, würde ich den Sender ab sofort boykottieren. Darüber sollten die Leute in München vielleicht mal nachdenken.

  45. Grass kann hetzen, Friedmann kann sich zudröhnen, usw. usw. In der BRDDR bekommt nur Berufsverbot, wer politisch „unkorrekt“ ist. Wie der schwule Lehrer von Köln oder Eva Herman. Eine Schande.

  46. Unfassbar! Mittlerweile muss man in diesem Land seine Zunge mehr hüten als das in der DDR jemals der Fall war…

  47. „Arbeitslos macht frei“
    Über jeder „Agentur für Arbeit“ wäre natürlich wesentlich sinnvoller!?

    Mal abgesehen davon das National-Sozialisten den Spruch „Arbeit macht frei“ pervertiert haben, bleibt die Frage, über welches Wort regen sich die Linken dabei am meisten auf? Über „Arbeit“ oder „Frei(heit)“ oder über die indirekte Andeutung von „Macht“…

  48. Dabei ist ja die ursprüngliche Aussage „Arbeit macht frei“ ein fast schon emanzipatorisches Werk von Lorenz Diefenbach:

    „Bekannt geworden ist er durch den, später durch die Nationalsozialisten zynisch missbrauchten, Spruch Arbeit macht frei, der Titel einer 1873 in Bremen erschienenen Erzählung (1872 Vorabdruck in einer Wiener Zeitung). Die Erzählung handelt von einer adeligen Frau, Elodie von Bentem, die Arbeit als eine Möglichkeit erfährt, die Einschränkungen ihrer Individualität durch Standesvorurteile und Geschlecht zu überwinden und nach einer Reihe von oft klischeehaften Abenteuern in den ruhigen Hafen der Ehe einzufahren. Kolportagehafte Elemente in Nebenhandlungen mit Kontrastfiguren heben den Wert der Arbeit noch zusätzlich hervor.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lorenz_Diefenbach

  49. Ich erkenne das Problem nicht. Der Spruch ist doch vollkommen wahr.Wenn ich von meiner Hände Arbeit lebe, entscheide ich selbst über mein Tun. Aber das will man heute wohl eher nicht mehr. Haben die Nazis am Tor von Auschwitz angebracht. Ist aber nicht von denen. Über einem anderen KZ-Tor stand Jedem das seine. Auch nicht von denen, würde aber wohl ähnliches theater geben. Wichtig wäre doch mal der Kontext der Äusserung, aber das ist für das linke Pack wohl schon zu hoch.
    Wie schrieb Kishon sinngemäß? Ich fange nicht an zu rauchen, nur weil Hitler Nichtraucher war.

  50. ist schon einmal jemand auf die Idee gekommen, daß die gute Frau sich gar keinen Kopf gemacht hat über das was sie gesagt hat. Ich hätte mir niemals Gedanken über eine solche Tragweite gemacht, da ganz andere Sprüche von Bushido und Konsorten ständig verbreitet werden und man einen Integrationspreis dafür bekommt.

  51. Die Vermutung, dass nach der Wende in Wirklichkeit die BRD der DDR beigetreten ist, drängt sich immer mehr auf…

    Nunja, allerdings hätte man für solch einen Satz, im zwangssozialistischen Teil Deutschlands, seinen Job nicht verloren .
    Insofern, hat die heutige BRD, die DDR schon weit überholt !

    Jedem das Seine sollte dann auch tabu sein .
    Und übrigens aß Herr Hitler gerne Kopfsalat und nahm nach dem großen Geschäft immer Toilettenpapier um sich den A*sch abzuwischen….
    Nur mal zum Nachdenken, ob man darauf zukünftig nicht verzichten sollte….

    Ein Land voller Schwachsinniger , daß ich eher verabscheue, als das ich es liebe !

    Jedem das Seine, sollte dann wohl auch tabu sein

  52. Zieht euch warm an, besonders im Westen.
    Der alte Ossi kennt diese Angelegenheiten noch zu gut, damit könnse uns nicht erschrecken.

    Ansonsten: ist es nicht gut so, wie es der Moderatorin ergangen ist? Denn regen wir uns nicht immer auf über jene, die nicht kapieren wollen, was in diesem Land abgeht. Die immer bereit waren, die Warner als Nazis zu verunglimpfen, weil man ihnen mit Erfolg das Hirn gewaschen hatte?

    Ich halte das, was da abgelaufen ist für die richtige Rosskur für solche Menschen; wer nicht hören will, muss fühlen (widder sonn Spruch, oh Mann!).
    „Aber ich bin doch gar kein Nazi, was machen die denn mit mir??!!“ Ich höre sie schon greinen.

  53. In Kirchberg/Hunsrück sangen die Abgänger der Realschule bei der Abschlussfeier ein Lied von Kameradschaft, verlorene Träume ect.; also absolut etwas, was kein Mensch normal politisch deuten könnte:
    Wir gingen schon damals in die gleiche Schule und damit fing ein langer Weg für uns an es kamen die ersten Träume und Ideale wir rebellierten oft ohne Verstand. So vergingen all die Jahre wir vergaßen fast dabei wir trotzten unserem größten Feind und das war die Zeit. Es war ein Leben voller Träume voll von Sehnsucht und voll Glück. Wir fuhren immer auf der Überholspur und niemand hielt uns zurück. Wir waren Brüder waren Freunde und so sollte es immer sein. Mein Freund machen wir uns nichts vor diese Zeit ist längst vorbei. Und ich wälze in alten Bildern Mensch Junge was haben wir gelacht Du warst der Prinz aller Frauen und ich der König jeder Nacht. Wir gingen stets nach vorn und schauten nie zurück irgendwann da kam der Tag und uns verließ das Glück. Es war ein Leben voller Träume voll von Sehnsucht und voll Glück. Wir fuhren immer auf der Überholspur und niemand hielt uns zurück. Wir waren Brüder waren Freunde und so sollte es immer sein. Mein Freund machen wir uns nichts vor diese Zeit ist längst vorbei. Mein Freund machen wir uns nichts vor diese Zeit ist längst vorbei.
    Es war ein Leben voller Träume voll von Sehnsucht und voll Glück. Wir fuhren immer auf der Überholspur und niemand hielt uns zurück. Wir waren Brüder waren Freunde und so sollte es immer sein. Mein Freund machen wir uns nichts vor diese Zeit ist längst vorbei. Mein Freund machen wir uns nichts vor diese Zeit ist längst vorbei. Es war ein Leben voller Träume voll von Sehnsucht und voll Glück. Wir fuhren immer auf der Überholspur und niemand hielt uns zurück. Wir waren Brüder waren Freunde und so sollte es immer sein. Mein Freund machen wir uns nichts vor diese Zeit ist längst vorbei. Mein Freund machen wir uns nichts vor diese Zeit ist längst vorbei.

    Sleipnir ist verantwortlich für diesen bösen, rechtsradikalen Text.
    Dieses Lied verursachte eine Aufruhr, die kaum zu beschreiben ist. Die Schule wurde als „rechtsradikale Brutstätte “ bezeichnet, jeder der etwas war oder sein wollte gab seinen Kommentar ab oder forderte Untersuchung. Die Jugendlichen, alle aus ländlicher Gegend, verstanden die Welt nicht mehr. Jetzt aber haben sie ja wohl ein wichtiges Gesetz in dieser BRD gelernt; Pöbeln ist erlaubt, gegen jedes und jeden. Aber alles, was deutsche Werte beinhaltet ist tabu und macht nur Schwierigkeiten.

  54. #68 WutImBauch (10. Aug 2012 07:46)

    Darf man eigentlich noch “Autobahn” sagen ?
    ————-
    Ja,
    weil die“Autobahn“ keine Erfindung der Nationalen Sozialisten war und diese(die Autobahn) während des Krieges nicht als, die so oft propagierte Rollbahn diente.
    Für den Transport war da eher die Reichsbahn zuständig,also ist bei dem Wort „Schiene“ in Zukunft ein anderer Massstab anzulegen!!! (Schmunzel)

  55. Hat man die arme Frau nun auch endgültig drygallasiert; unfassbar, was hier so alles möglich ist in diesem peinlichen Spießerstataat.

    Nur noch vier Jahre bis zum geistigen Nordkorea.

  56. 62 nikodemus (10. Aug 2012 04:35)

    Unfassbar! Mittlerweile muss man in diesem Land seine Zunge mehr hüten als das in der DDR jemals der Fall war…
    ——————–

    “Wenn Carsten Sostmeier Reitsport kommentiert, kann er sich längst einer Fangemeinde sicher sein. Seine Fantasie und Begeisterungsfähigkeit sind bei Zuschauern legendär.

    Ab heute wird zurückgeritten

    Mit dem Satz hat der Herr Sostmeier mehr Staub aufgewirbelt als die Reiter im Parcour, die endlich die (vom Boulevard) lang ersehnte erste Goldmedaille der Deutschen Athleten bei den Olympischen Spielen erkämpft” “hatten.https://plus.google.com/116591027908738023462/posts/2JSMYq66Tfk”
    ——
    Das Ausmass der sprachlich installierten Barrieren nimmt immer groteskere Züge an.
    Darf man das sagen?,—ist mir noch all zu gut aus der ehemaligen DDR bekannt.
    Es lebe die Sprachpolizei.

  57. Kündigung wegen dem Satz „arbeiten mach frei“?
    Ihr Deutschen seid echt krank.

    Behaltet euren Faschismus aber diesmal in euren eigenen vier Wänden. Danke.

    :mrgreen:

  58. KRAFT DURCH KÖLSCH!

    T-shirt mit dem Spruch habe ich heute an 🙂
    Bin auch bisher noch nie doof angemacht worden.Wohl nicht ausreichend PI.

  59. #47 mcfenris (10. Aug 2012 00:32)

    Über dem Tor von Buchenwald steht der Satz: “Jedem das seine”. Ein gerne benutzte Werbeslogan z.B.von REWE,Nokia,McDonalds,dem WDR Radio und vielen anderen Firmen.

    ———————————

    der spruch befand sich auf jedm koppelschloss eines soldaten unter dem alten fritz und befindet sich heute noch auf dem abzeichen der Feldjaäger……..

  60. jetzt wird mir auch klar, warum mir letztens in einem Meeting untersagt wurde das Wort „Divisionen“ zu benutzen als es um die Unterteilung der Arbeitsgruppen und Länderteams ging?! Die Puzzleteile fügen sich zusammen.

  61. Wenn man den ganzen Tag nur Dinge aus dem 1000 Jahren hört, verankern sich die einfach im Hirn, und kommen dann einfach auch mal unbewußt raus.

  62. Über den organisierten Massenmord an Millionen von Menschen macht man keine Späße, man verharmlost dieses auch nicht – und wer das als Journalist, Rundfunksprecher oder Angehöriger irgendeiner Art Medien nicht verstanden hat oder sich mit der Brisanz und Details des Themas nicht auskennt, dem ist einfach nicht zu helfen.
    Ich meine damit nicht, dass jeder Deutsche in moralische Sippenhaft genommen werden soll für das was damals passiert ist – aber ich halte es für wichtig und richtig in Anbetracht an all den Opfern und deren Angehörigen bei diesem Thema an die Verantwortung zu mahnen und es Vertretern von Medien – und somit dieses Landes ggfs. eben mit harten Sanktionen beizubringen.

  63. @ spielmann
    Man hört diese Dinge so oft, damit man sicher sein kann, dass jeder sie auch mal gehört hat –
    und man eben nicht unbedacht solche Sätze äußert.
    Das nennt man sensibilisierung.

  64. Im Prinzip mache ich mich doch schon zum Adolf, wenn ich nur nach der Uhrzeit frage. Das hat garantiert irgendwann auch mal ein Nazi getan. Vielleicht sollten wir uns auch alle eine Hand abhacken: Nazis hatten zwei Hände…

    Ob ich das ganze noch albern finden kann, weiß ich auch nicht..!

  65. #68 WutImBauch (10. Aug 2012 07:46)

    Darf man eigentlich noch “Autobahn” sagen ?

    Natürlich nicht. Und ab sofort auch nicht mehr „Arbeit“, schon gar nicht einen Kämpfer Gegen Rechts™ dazu auffordern!

  66. Ich bin ein wenig am Grübeln. Es ist sicherlich geschmacklos das Leiden von heute arbeitenden Menschen mit denen der Opfer des Holocaust zu vergleichen.

    Jedoch bedeutet dieser Spruch rein assoziativ auch nur eine perverse Verdrehung der Situation. Ich glaube nicht, dass ich frei von solchen unpassenden Assoziationen wäre. Ähnlich des besoffenen Philharmoniker der sich in Israel ins Gästebuch mit Adolf Hilter eingetragen hatte. Na ja..sagen wir, ich bin mir sicher, dass ich frei von solchen dämlichen Vergleichen bin, aber es wäre dumm zu meinen man ist frei von Fettnäpchfen. Deswegen den Job zu verlieren…

    Sieht mir dann schon fast wieder nach einem Drygalla Fall aus

  67. #60 Freier Mann (10. Aug 2012 02:44)
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    Grass kann hetzen, Friedmann kann sich zudröhnen, usw. usw. In der BRDDR bekommt nur Berufsverbot, wer politisch “unkorrekt” ist. Wie der schwule Lehrer von Köln oder Eva Herman. Eine Schande.
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    Schön bemerkt. Ich würde sogar sagen, dass man heute im antifaschistischen Kampf auch Gaskammern zum töten von Linksextremistischfeindlichen Verbrechern betreiben darf

  68. Der Chef ist wohl krank. Die StA München I will keine Auskunft geben zur Anklage, nachdem dort angerufen habe.

    Arbeit macht frei, Nichtarbeit macht krank, siehe H4ler, dieser Satz ist also eher positiv ! Wenn das strafbar wird, ist Deutschland tot !

  69. Die linken Medien sind das Widerlichste in diesem System. Alle reiten „Zum Kampf gegen Rechts“ ohne nachzudenken, ohne selbst einmal eine gründliche Analyse oder das Ursache/Wirkung-Verhältnis zu hinterfragen. Ich kann eifach diese dümmlichen, linksvertrottelten Medienleute nicht ertragen, diese Ideolgieversessenheit ist brandgefährlich und der Anfang zu einen neuen Faschismus!

  70. Meine Großmutter hat mir einiges aus der damaligen Zeit erzählt und sie sagte, die Leute sollten glauben, daß sie in ein Arbeitslager kommen, daher der Spruch über dem Eingangtor: Arbeit macht frei
    Die Leute lasen das, glaubten, daß sie wirklich in ein Arbeitslager gekommen sind und blieben so ruhig.
    Also hatte dieser Spruch über dem Tor eine beruhigende Wirkung auf die Menschen weil er vermutlich ein gebräuchlicher, unverdächtiger Ausspruch war in dieser Zeit.

    Ebenso sagte man den verängstigten Leuten, die von den Wärtern in die Gaskammern geführt wurden, es ginge zum Duschen. Als sie in den so genannten Duschraum traten, sahen sie an den Decken die angebrachten Duschköpfe und die zum Tode Verdammten glaubten das nun und blieben ruhig. Ruhe, keine Panik, friedlich bis es kein zurück mehr gab, das war erwünscht und wurde ja auch so erreicht.

  71. Hoffentlich müssen jetzt nicht alle die,welche in der Vergangenheit den ersten Mai,als Tag der Arbeit,in irgendeiner Form gewürdigt haben,ihre Arbeit niederlegen.

  72. Ich bin faktisch Vegetarier und rauchte noch nie?
    Uiuiui! Jetzt habe ich was mit Adolf Schicklgruber gemein? Bin ich jetzt ein Faschist?

    Muß ich mein braunes T´Shirt verbrennen? Oder darf ich es behalten, weil es rosa Kantenpaspeln hat? Und was ist mit meinem braunen Sofa und den braunen Möbeln?

    Dürfen jetzt Schildkröten keine Panzer mehr tragen?

    Müssen Libellen ihre Rotorflügel abwerfen?

  73. Angesichts all dieser Fälle kann man wirklich nicht mehr davon sprechen, dass Deutschland ein demokratisches Land ist. Gesinnungsschnüffelei, Rede- und Denkverbote sind an der Tagesordnung und Meinungsfreiheit besteht nur noch auf dem Papier. Können wir uns diesmal selbst aus diesem mittlerweile fast totalitären System befreien, oder brauchen wir wieder Hilfe von außen ?

  74. #59 PI-User_HAM (10. Aug 2012 02:39)

    Wenn ich Radio Gong hier in Hamburg hören könnte, würde ich den Sender ab sofort boykottieren. Darüber sollten die Leute in München vielleicht mal nachdenken.

    Ich wohne im Münchner Raum, aber diesen Sender kannte ich bis jetzt noch nicht. Er kann nicht so bedeutend sein.

  75. Hoffentlich ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft auch gegen die „Friedensideologie“, die jeden „Ungläubigen“ bekämpft, notfalls auch tötet, wenn er nicht „gläubig“ werden will. Ebenso sollte doch auch mal geklärt werden, warum diese Ideologie ungestraft antisemitisch sein darf und Frauen grundsätzlich dikriminiert.

  76. wann wird die Regierung entlassen, sie arbeitet auch nach der gleichen Losung “ Arbeiten macht frei “ FREI VON RENTNERN

  77. Freiheit ist, wenn die Sprache frei ist. Für jedermann frei verfügbar und frei verwendbar ist, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
    Das ist sowohl Ausgangspunkt. Aber auch Gradmesser.
    Die Gutmenschenfuzzies sind die Feinde der Freiheit.

  78. „Arbeit macht frei!“ Soso, auf die Mitarbeiterin trifft dieser Satz jetzt besonders zu. Der Satz „Arbeit macht frei“ macht sie sozusagen von Arbeit frei! Also stimmt der Satz in ihrem Fall zu 1000%:

    „ARBEIT MACHT FREI“

  79. Jetzt ist das Land schon auf das allgemeine Satz-Verbot
    über den Satz „Arbeit macht frei“ gekommen.
    Ganz egal, ob der Satz per se in der Luft hängt, oder er an einem Nazi-Zitat oder KZ-Tor-Portal festgemacht wird.

    Wenn der Arbeitsagentur-Meister dem Hartz-IV-Arbeitslosen den Satz „Arbeit macht frei“ von
    Sozialhilfe und Langeweile als Trostpreis an den Kopf schmeißt, dann rückt die STA mit dem Überfallkommando an und macht ihn verbot-satz-dingfest wegen Hartz-IV-Volksverhetzung.

    Sagt der Arbeiter zum Chef, ich such mein Heil im Krankenhaus, kommt „klein Adolf H.“ vom Verfassungsschutz vom Döner-Mord-Tatort Kasseler Internet-Kaffee angerannt und legt den Heil-VerbotWort-Missbrauchstäter in Handschellen wegen Verhetzung der Krankenhaus-Patienten.
    Stünde als Nazi-Spruch am Torbogen von Auschwitz „Wir haben entsetzlichen Hunger“ und kämen die Kinder in Muttis Küche mit diesem NaziTor-Zitat-Satz „Wir haben entsetzlichen Hunger“, dann bekommen sie Hausarrest bei Wasser und trocken Brot wegen Volksverhetzung ihrer Mutti.

    In Mutti Merkels neuer volksverhetzerischen Allgemein-Satz-Verbot-Republik.

    Das ist wirklich komisch in Muttis Komiker-Land.

    In dem nur noch der Umständlichkeits-Satz „keine Arbeit macht von Arbeit und
    Lohngeld frei“ erlaubt ist.
    Den sich die Gewerkschaften merken müssen beim Streik um „Arbeit, die frei macht“ von Geldsorgen, bei dem sie den Grund-Satz „Arbeit macht frei“ nicht mehr sagen dürfen, weil das Volksverhetzung der Arbeitgeber wäre, die zum Abspecken „frei von Arbeit“ stellen, heißt
    arbeitsfrei bzw. arbeitslos machen.

  80. #83 BesserHauptschuleStattKoranschule (10. Aug 2012 10:48)

    Über den organisierten Massenmord an Millionen von Menschen macht man keine Späße.

    Stellen Sie sich vor, diese Worte schmücken ein Gebäude oder eine Einrichtung, in der demnächst erneut schreckliche Verbrechen an Menschen verübt werden.
    Muss dann auch dieser Satz für alle Zeiten aus unserem Sprachschatz gestrichen werden?

  81. Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung endlich ein Wort- bzw. Wörter-Gebrauchsbuch der political correctness zu verpflichtendem Gebrauch für jeden Normalbürger veröffentlicht. Schon um berufliche oder sonstige Nachteile zu vermeiden, sollte man nachschlagen können, zu welcher Gelegenheit und in welchem Zusammenhang Worte und ganze Sätze wie z.B. „Schäfer/Windhund“, „Sieg“, „Auslese“ und „Marschieren“ verwendet werden dürfen und wann nicht.
    Darf ein Reporter eigentlich noch begeistert ausrufen : „Deutschland siegt ! “ (London-Oly, Achter-Rudern), oder ist diese Formulierung bereits die erste Stufe zur Abmahnung ?

    Unsere muslimische Mitbürger sind vom Zwangsgebrauch dieser Fibel selbstredend freigestellt. Zur Linderung Ihres dauerbeleidigten Aggressionspotentials dürfen diese schon mal ‚Judenfresse‘, ‚Christenschlampe‘ und ‚Vergasen‘ verwenden. Da sind wir ja so was von tolerant.

  82. Grotesk.
    Geschmacklos die Aussage selbst, wäre sie denn auf den Buchenwald-Tor-Spruch bezogen gewesen.

    Noch abscheulicher ist, dass Arbeit tatsächlich frei machen sollte. Sonst müsste man ja auch ohne Arbeit auskommen können, oder? Und dieser Wortsinn ist zum einen versperrt, weil man diese Bedeutung in dieser Wortreihenfolge und Strafe nicht mehr aussprechen darf, und nicht mehr wahr, weil richtige Arbeit (Energie + Zeit) nur noch zum Unterhalten eines maroden, ungerechten Systems verwendet wird und nicht mehr frei macht.
    Wer in Deutschland – ehrlich – arbeitet, macht sich nur noch kaputt, weil die wenigen die das tut, viel zu viele andere Nichtarbeitende zu tragen haben.

  83. Die Welt rudert zurück und verzichtet auf „Antifa“-Lorbeeren:

    „“Die symbolische Opferung der Nadja Drygalla

    Weil ihr Freund ein ehemaliges NPD-Mitglied ist, hat man aus der Ruderin Drygalla eine kontaminierte Person gemacht. Das ist eines Rechtsstaates unwürdig, denn ihm ist die Unschuldsvermutung heilig…““
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article108558362/Die-symbolische-Opferung-der-Nadja-Drygalla.html

    Laut ZAPP vom NDR hat das Halali zur Hexenjagd auf die Ruderin Nadja Drygalla die „Initiative Kombinat Fortschritt“ geblasen.
    http://kombinat-fortschritt.com/2012/08/01/mecklenburgische-neonazifreundin-bei-olympischen-spielen/

    Die rotbraune Antifa „Kombinat Fortschritt“:
    „Unser Bericht über die Neonaziverstrickungen der Nadja Drygalla hat ein breites Medienecho ausgelöst…““
    http://kombinat-fortschritt.com/2012/08/05/der-vergessene-skandal-%E2%80%93-anmerkungen-uber-eine-schiefe-debatte/

  84. Demnächst untersagt man es den Deutschen noch mit Messer und Gabel zu essen , da die Nazis auch mit Messer und Gabel gegessen haben .

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