lindenstraßeAnfang April haben wir schon darauf hingewiesen, heute abend ist es nun so weit: Die ARD strahlt um 19:30 Uhr die Folge der Serie “Lindenstraße” mit dem Titel “Die Moschee” aus. Wie in der Vorschau zu sehen, scheinen die Bewohner der Lindenstraße zunächst noch ein gesundes Misstrauen gegen den geplanten Moscheebau vor ihrer Haustür zu haben. Wie lange das wohl so bleibt? Werden die Lindenstraßen-Figuren nach politisch korrektem Vorbild im Laufe der nächsten Folgen gutmenschlich “umerzogen”?

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15 KOMMENTARE

  1. einfache medien propaganda

    in münchen gibt es jetzt 51 moscheen
    2000 wars nur 1 einzige in pasing

  2. Ups, da fehlen aber viele Kommentare!
    Na ja, als RSS Feed habe ich sie noch.

    Ich schließe mich aber den jetzt nicht mehr vorhandenen Vorrednern an.
    Nach anfänglicher Skepsis wird alles gaaaanz dolle Bunt. Pöhse Naaahsies werden auch nicht fehlen (…und heldenhaft bekämpft).

    Die Lindenstraße fand ich schon immer schwachsinnig!

  3. #4 sunknown (18. Aug 2014 21:03)

    Wie war sie den nun die Lindenstrasse? In der ARD Mediathek leider nicht verfügbar.

    Die türkische Architektin der Moschee hat sich an Hans Beimer rangemacht, um die Lage zu checken, was die Nachbarschaft so zur Moschee sagt.

    Sie hat sich von ihm zum Essen beim Griechen einladen lassen, wo gerade der Nachbarschafts-Stammtisch stattfand und hat alle sofort um den kleinen Finger gewickelt. Dem Moschee-Bau wird wohl jetzt niemand mehr im Wege stehen. Ja nee, war klar.

  4. Die „Lindenstraße“ hat ja immer mal wieder Tabus thematisiert. Beispiele: Unzucht mit Minderjährigen, Mord, Familienvater geht fremd und kriegt mit neuer Frau später Kind mit Down-Syndrom, wird mit 70 nochmals Vater, aber dieses Mal allein erziehend, Unfalltod eines Sohnes, Drogen, Depressionen, Frau geht aus Gefälligkeit mit Bösewicht ins Bett, Sekten-Problematik, Körperverletzung, Scheinehe, Alkoholismus, Betrug, Selbstmord, junger Türke muss einsitzen, ist aber eigentlich ein guter Junge usw.

    Mittlerweile geht es der „Lindenstraße“ finanziell nicht mehr so gut. Vielleicht hat sich ja ein großzügiger Sponsor und Retter in der Not gefunden?

    So könnte es weitergehen: Sobald mit der Moschee alles klar ist, dauert es selbstredend nicht mehr lange, bis die erste – ohne Frage perfekt deutsch parlierende – Kopftuch-Familie (= Ehemann + 2-4 Ehefrauen, von denen immer eine jeweils schwanger ist, inkl. der schon vorhandenen großen Kinderschar) ihren Lebensmittelpunkt in die Lindenstraße verlegt. Weil eine Wohnung zu klein ist, werden ihnen zwei Wohnungen, später entsprechend mehr auf der nach oben offenen Wohnungs-Skala vom Amt finanziert, die vor Einzug komplett saniert und ausgestattet werden.

    Nach anfänglichen Vorurteilen der Mitbewohner kann die Familie aber bald von sich überzeugen und für den Islam punkten. Irgendwann wird es einen Brand- oder Schweinekopf-Anschlag auf die Moschee geben. Die empörten Bewohner der „Lindenstraße“ rufen daraufhin sofort eine Bürgerinitiative „gegen rechts“ ins Leben.

    Im Supermarkt werden die Angebote aus Schweinefleisch getrennt vom reichhaltigen Halal-Angebot gelagert. Der Grieche kocht fortan nur noch halal (naja, vielleicht auch nicht) und alle haben sich ganz, ganz doll lieb. Und wenn sie nicht gestorben sind, wird die „Lindenstraße“ wg. Duo-Kulti für immer am Leben erhalten werden. Ende.

  5. Meine Glaskugel sagt:
    Wenn die Propaganda nicht zu plump ist, werden sie sogar auch einige Probleme zeichnen, die von Moslems ausgehen. Dann wird es die guten Moslems geben und die bösen, wobei die bösen nichts mit Islam zu tun haben. Die guten Moslems werden sich deutlich, leidenschaftlich, überzeugend und ohne Hintertürchen von den Blutbädern ihrer Brüder distanzieren und gegen diese vorgehen, was sie in der Realität leider nicht tun.
    Die bösen Moslems haben dann mit Islam nichts zu tun – was sie uns auch sonst einreden wollen.
    Es läuft vielleicht noch die obligatorische Lovestory zwischen der blonden Deutschen und dem netten jungen Moslem („ungläubiger“ Mann liebt islamische Frau ist ja eh verboten und wird es deshalb auch sicher nicht geben). Da gibt es dann noch die tragischen Tränen, die die weiblichen Konsumenten binden sollen.
    Ach klar… den Islamkritiker/ Islamskeptiker gibt´s auch noch – unsympathisch, rechtsradikal, dumm und deutschtümelnd, wenn die Propaganda plump ist. Wenn sie subtiler vorgehen, versteckt der intolerante Islamkritiker seine Bosheit nur hinter einer netten Maske. Kann auch sein, dass irgendein skeptischer Deutscher am End vom Lindenlied den Islam ganz toll überlegen findet, der sich in den Folgen ja toleranter gezeigt hat, als die fiesen Deutschen – er sieht´s am Ende halt doch noch ein…

    In jedem Fall wird das Problem nicht der Islam sein, sondern „die Intoleranz“.

    Wetten?

  6. Ich habe gerade mal auf Youtube reingeklickt.
    Genau wie es zu erwarten war! Erst Skepsis und die „Junge Grüne“ klärt dann auf!
    Ich habe nur wenige Minuten gesehen und könnte einfach nur …. ihr wisst schon!

  7. Wundern sollte man sich eigentlich nur,warum eine Moschee in der Lindenstrasse nicht schon vor vielen Jahren errichtet wurde- Zeichen gegen NSU,für Toleranz und so weiter.

    Kleiner Vorschlag für die Macher : Ein böööser Islamkritiker tritt dann auf ,groß gewachsen und mit Brille und wettert gegen die Moschee.
    Ähnlichkeit mit lebenden Personen rein zufällig …

  8. #5 Made in Germany West (18. Aug 2014 21:14)

    Danke habs jetzt auch auf youtube gefunden :). Die Ideen, die hier in den gelöschten Kommentaren waren bzl. Drehbuch fand ich viel besser als die reale Folge. Der Mustermohammedaner fehlt, die Nazis fehlen und die selbstbewußte Kopftuchemanze fehlt auch.

    Habe nicht die ganze Folge gesehen, bin gleich in die schlimme Szene ab Minute 11:05 reingerutscht, in der die jungdynamische Grüne der bösen alten Renterin mal ordentlich der Kopf wäscht bzl. ihrer fiesen Vorurteile. Kenne die Akteure auch nicht, keine Ahnung wie die sonst so drauf sind.

  9. Masochisten…alles Masochisten.

    😀

    Weiss man schon, wieviele Folgen der Scheich aus Katar im Voraus für diese Werbung für weitere Hassreaktoren finanziert hat?

    Mit ner simplen Rolex werden weder Geisendörfer noch der Programmderektor zufrieden gewesen sein.

  10. Hab mir den Schwachsinn ebenfalls angeschaut.

    Erwähnenswert: Der naive Trottel am Anfang (Glatze und Brille): „Ich hab’s nicht so mit Religion. Aber wenn es ein schönes Gebäude ist …“

    Ja, was dort gelehrt wird, wer es finanziert, alles egal, wenn das Gebäude schön ist.

    Die Propagandamasche der Sendung (wie oben schon erwähnt): eine Frau wird vorgestellt, die sympathisch, kinderlieb, humorvoll, weltoffen usw. ist, und sich dann als Architektin der Moschee entpuppt. Alle Protagonisten (und die Zuschauer!) schämen sich für ihre Vorurteile. 😀

  11. Wie zu erwarten, hat die türk. Schnalle sofort das Wort an sich gerissen und den dt. Michel beleert!

  12. die deutschen Anwohner wurden natürlich als naive und intolerante Kulturnichtversteher dargestellt.

    Die türkische Architektin (ohne Kopftuch!) war natürlich eloquent, freundlich und weltoffen.

    Die Realität des Islam wurde völlig ausgeblendet.
    Aber hauptsache politisch korrekt!

    die Schwarzen in Ferguson randalieren weiter, aber der Ladendieb, Bedroher und Schubser des Ladeneigentümers wird natürlich als Unschuldslamm von den öffentlich-rechtlichen dargestellt:

    http://www.bild.de/news/ausland/journalist/chaos-nach-todesschuessen-in-usa-ferguson-deutsche-journalisten-festgenommen-37304758.bild.html

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