Linksextreme Tumulte begleiteten auch den diesjährigen Marsch für das Leben, wie PI schon berichtete, was aber die etwa 6000 Teilnehmer nicht davon abhielt, eine rundum gelungene Veranstaltung abzuhalten. Ein guter Geist, erbauende Reden und viele besonders junge Leute bestimmten die Protestkundgebung, die sich für den Schutz ungeborenen Lebens und gegen die sogenannte Sterbehilfe richtete und deren Thematik jenen Teil Deutschlands, der maßgeblich von den 68ern geistig verwüstet worden ist, jedes Jahr zu hysterischen, gewalttätigen und hasserfüllten Kommentaren veranlasst.

(Von Sebastian Nobile)

Bereits die Auftaktveranstaltung vor dem Bundeskanzleramt leitete mit einigen sehr guten Redebeiträgen einen lebensbejahenden und fried- und geistvollen Protest ein, auch wenn es hier schon erste Störversuche von Extremisten gab.

Video 1: Rede einer Mutter mit mongoloidem Kind

Der darauffolgende Protestzug mit weißen Kreuzen zum Berliner Dom geriet dann zu einem Spießrutenlauf durch ein linkes „Ehrenspalier“: Farbbeutel und Kondome wurden geschmissen, Kreuze geklaut und dann verkehrt herum gehalten oder zerstört. Beschimpfungen, Hass und körperliche Übergriffe auf Lebensrechtler begleiteten den ganzen Zug. Die Polizei musste mehrere Blockaden auflösen und wurde von den linken Randalierern, wie üblich, wenn diese „protestieren“, attackiert und beleidigt, machte aber trotzdem eine gute Arbeit und konnte uns vor Schlimmerem bewahren.

Die meisten Teilnehmer ließen sich von dem Affentheater aber nicht sonderlich beeindrucken und blieben gelassen, wie auch AfD-Spitzenfrau und EU-Parlamentarierin Beatrix von Storch, die ganz vorne mitlief.

Videos 2-5: Protestzug und linker Hass

Video 6: Die ganze Länge des Protestzugs

Insgesamt war dieser Tag aber trotz aller hasserfüllter Störungen ein deutliches Zeichen gegen die massenhafte Tötung von Kindern, wie wir sie in Deutschland erleben müssen. Die offiziellen Zahlen von aktuell jährlich etwas über 100.000 Kindern werden noch übetroffen, wenn man die Dunkelziffern mit einbezieht. In Russland wird inzwischen etwa die Hälfte aller Kinder abgetrieben, womit es weltweit trauriger Spitzenreiter ist.

Beim gemeinsamen „Vater Unser“ herrschte vor dem Berliner Dom dann noch eine feierliche Stimmung und man sah, wie sich die Christen vieler verschiedener Denominationen vereinen ließen, um nicht stumm zu sein, wenn grausames Unrecht zu Recht erklärt wird.

Fotogalerie:

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65 KOMMENTARE

  1. GEGEN Sterbehilfe?
    Da kann ich mir nur an den Kopf fassen. Ich habe in Krankenhäusern gearbeitet und Menschen auf schreckliche Weise sterben sehen. Da lobe ich mir die Schweiz, die sind da wesentlich weiter.

  2. Man sieht bei diesen hasserfüllten Gegenaktionen der Linken, was diesen Chaoten und Anarchisten ein Leben wert ist: nichts.

    Doch wird der linke Zeitgeist nicht ewig währen. Dann herrscht wieder Rücksichtnahme und Respekt von dem Mitmenschen und seinem Eigentum, Rechtsfreiheit und gesunder Menschenverstand.
    Damit dieses sich aber einstellt, müssen wir darum kämpfen!

  3. Euthanasie (“Sterbehilfe”)??????

    Was hat das eine mit dem anderen zu tun????

    Ungeborenes Leben zu schützen ja, aber gegen die Sterbehilfe eines selbst Entscheidenden zu sein-ist eine andere Sache.

    Zumal Euthanasie ja eher ein verordnetes, als ein selbst bestimmtes Sterben ist.

  4. Mit 48 Jahren schwanger mit einem Downsyndrom-Kind, also das sind nun wirklich nicht die Beispiele, mit denen man gegen Abtreibung argumentieren und werben kann. Die Kosten werden ganz asozial der Gemeinschaft aufgedrückt, wenn die Frau nicht mehr lebt und das Geld alle ist, oder zahlt dann Gott bzw. die Kirche?

    Es geht doch gegen die Luxusabtreibungen von Schülerinnen, Studenteninnen und Akademikerinnen, die meinen sie hätten keine Zeit für ein Kind, weil Beruf, Studium, Ausbildung, Hobbys und Lebensstil (zur Zeit) viel wichtiger und angeblich nur ohne Kind möglich sind. Darauf sollte sich die Initiative konzentrieren.

  5. @1 KaraMustafa:

    Bin bei dem Thema auch zwiegespalten, aber ich bin viel eher für Palliativmedizin als für ein Öffnen der Büchse der Pandora namens Sterbehilfe. Am Ende wird der Tod für Depressive per Rezept ausgestellt – sorry, ich traue weder dem Gesetzgeber, noch den „NGOs“ hier.

  6. Gegen Sterbehilfe? Diesen Geistern wünsche ich das zu sehen, was ich gesehen habe. So was kann ich nicht für voll nehmen.

  7. Ich bin gegen Abtreibung.Dagegen bin ich für Sterbehilfe.Ein erwachsener Mensch kann bestimmen, wann er seinem Leben, welches nach dem jeweiligen Krankheitsbild dem Ende entgegengeht, ein Ende bereitet.
    Die linken Störer auf den Videos sind halt junge und besonders dumme Menschen, was nicht heißt, daß sie eines Tages klüger werden können.
    Ich werd mir den Termin mal reservieren für nächstes Jahr.Mir imponiert das Auftreten der Menschen, die für das Leben eintreten.

  8. #4 Rohkost

    Die kosten werden generell-ganz asozial der Allgemeinheit aufgedrückt. Wer bezahlt denn all die Gutnmenschenphantasien wie Asylindustrie usw…..

    Da sind die Kosten für behinderte Kinder wohl noch zu verschmerzen.

    Aber im Grunde bin ich Ihrer Meinung, denn nur in einer sozial eingestellten Gesellschaft ist es für diese Mutter überhaupt möglich von einer verständlichen Abtreibung abzusehen, da sie ja auf die Hilfe des Staates zählen darf. Vor 100 Jahren hätte keine Frau gezögert in dieser Situation abzutreiben.

  9. “I’ve noticed that everyone who is FOR abortion has already been born.” — Ronald Reagan

    (Ich habe bemerkt, daß jeder der FÜR Abtreibung ist, bereits geboren ist.)

  10. Ich bewundere diese Mutter und ihren Glauben, dieses Kind zu bekommen. Am Ende, wie man sieht, ist es für alle eine Bereicherung. Zynisch finde ich es, über Kosten zu spekulieren, die behinderte Menschen der Gesellschaft auflasten könnten, wenn es um Abtreibung geht.

  11. Jede Frau muß selbst entscheiden können,ob und wie viele Kinder sie bekommen will. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie schwer es ist, nach einer Familienpause wieder beruflich Fuß zu fassen. Besonders als Alleinerziehende werden Frauen nicht gerade bevorzugt eingestellt und leben oft in relativer Armut!

    Zum Thema Sterbehilfe sag ich ganz klar: JA

  12. Im Grunde fragt man sich aber, warum dieser linke Pöbel überhaupt ein Problem damit hat, daß es Leute gibt die für das Leben sind????

    Es geht ja nicht um ein Verbot von Abtreibungen.

  13. Linke/Grüne Faschisten!!

    „I disapprove of what you say but I will defend to the death, your right to say it.“
    — Voltaire

    Ich verabscheue was Du sagst; aber ich will bis zum Tod verteiden, daß du es sagen darfst.

  14. #4 Rohkost (22. Sep 2014 14:52)
    Mit 48 Jahren schwanger mit einem Downsyndrom-Kind, also das sind nun wirklich nicht die Beispiele, mit denen man gegen Abtreibung argumentieren und werben kann. Die Kosten werden ganz asozial der Gemeinschaft aufgedrückt, wenn die Frau nicht mehr lebt und das Geld alle ist, oder zahlt dann Gott bzw. die Kirche?
    —————————————————-

    Das ist auch meine Gedanke. Die Rechte tut sich mit dem Abtreibungsthema keinen Gefallen! Besonders nicht wenn es sich um vorhersehbare Behinderung handelt. Darüber hinaus ist doch ein genereller Gebärzwang in einer modernen freiheitlichen Gesellschaft nun auch nicht zeitgemäß. Besser ist, kluge Anreize zu geben wie man es in FR tut: Fast Steuerfreiheit beim dritten Kind und gute Kitas.

  15. @KaraMustafa

    Vorsicht, Sterbehilfe kann leicht mißbraucht werden. Eile mit Weile.

    Zur Demo:

    Wow. Wenn das wirklich 5000 Menschen waren, ist’s beachtlich für die heutige Zeit!

    Zu kritisieren wäre dann aber die Wirkung der Fotos: Wie bei einer Provinzdemo! War denn keiner der Fotografierenden mal in der Lage, von einem erhöhten Standpunkt aus ein paar ordentliche Bilder von den Menschenmassen zu schießen? Mehr in der Totalen?

  16. Die Diskussion „für“ oder „gegen“ Sterbehilfe ist doch etwas undifferenziert.
    Einerseits hat selbstverständlich jeder mündige Mensch das Recht sich ein Ende seines Lebens zu wünschen- besonders wenn Krankheit/ Leid ihm unerträglich werden.

    Andererseits ist staatlichen Stellen zu mißtrauen, die so etwas dann „verordnen“ könnten. Denn früher oder später, würde eine solche Regelung mit Sicherheit mißbraucht werden.
    „Sterbehilfe“ dürfte also maximal nicht geahndet werden, wenn ein Mensch sich dabei unterstützen ließe sich das Leben zu nehmen.

  17. #8 Tedesci (22. Sep 2014 15:06)

    Ich vermute die Dame kann es sich finanziell leisten, ganztägig für ihr mongloides Kind dazu sein, d.h. der Mann verdient genug Geld für alle zusammen oder sie haben entsprechenden Wohlstand. Sie kommt, wie das für Berlin völlig untypische „Grüß Gott“ vermuten lässt aus dem reichen Bayern. Aber spätestens wenn die Frau nicht mehr lebt, kostet die Tochter die Gesellschaft viel Geld ohne selber Steuern zu zahlen. Sich dies einfach herauszunehmen finde ich sehr selbstsüchtig und egoistisch von der Frau. Jeder sollte sich und seine Kinder befähigen, für sich selbst zu sorgen. Wenn jemand dann krank wird, kann die Gemeinschaft das auffangen. Aber wenn von vorn herein klar ist, dass jemand nur der Gesellschaft auf der Tasche liegt, und so ist es ja auch bei vielen ungebildeten Asylanten, muss die Gesellschaft dies ablehnen können.

  18. #9 Sebastian_Nobile

    Wieso zynisch. Glauben Sie wirklich, diese Mutter hätte sich für das behinderte Kind entschieden, wenn sie wüßte sie wäre auf sich alleine gestellt-zumal das Kind ja auch Hilfe braucht wenn die Eltern nicht mehr da sind?

    Wohl kaum!

  19. @#11 ridgleylisp (22. Sep 2014 15:15)

    Sie sagen es genau richtig: gute Anreize wie in Frankreich die Steuerbefreiung, aber auch gesetzlich geforderte Halbtagsstellen in Unternehmen, würden viele Frauen vom Abtreiben abhalten.
    Dieses Kirchengedöns hilft hier nicht weiter, denn es geht an der Lebensrealität der jungen Frauen vorbei.

  20. #11 ridgleylisp

    Nochmals, die Pro -Leben Aktivisten sind nicht gegen Abtreibung und Gebärzwang!

    Sie versuchen nur ein Gegengewicht und Hilfe gegen die Abtreibungsindustrie sein.

  21. @15 Tedesci

    Das Kind wächst in einer Familie auf. DAS ist die Unterstützung. Staatsgläubigkeit und sozialistische Systeme können niemals eine Familie ersetzen und dürfen auch nicht entscheidend sein, wenn es um die rein persönliche Entscheidung von Menschen für ein Kind geht.

  22. An alle Sterbehilfebefürworter:

    Beim Thema Sterbehilfe sollte man immer bedenken, dass es den Gegnern ja nicht unbedingt darum geht, die unmittelbare Selbstbestimmung des Sterbewilligen zu beschneiden, sondern es gibt ja gerade Bedenken, ob diese bei der Einführung von Sterbehilfe wirklich gewährleistet werden kann. Wie selbstbestimmt ist ein Wunsch nach Sterbehilfe, wenn z.B. Angehörige, die der Pflege bzw. deren Kosten überdrüssig sind, womöglich Druck ausüben, das Gesetz doch bitte auch in Anspruch zu nehmen?

    Wir sind eine Gesellschaft geworden, in der es üblich ist, alte Menschen in ein Heim zu geben. Wir könnten zu einer Gesellschaft werden, in der es üblich ist, sich diese Kosten und Mühen doch zu sparen.

    Wir sind zu einer Gesellschaft geworden, in der Frauen, die sich für Familie und gegen Karriere entscheiden, verspottet und verhöhnt werden. Wir könnten zu einer Gesellschaft werden, in der unheilbar kranken Menschen, die sich für das Weiterleben entscheiden, selbiges blüht.

    Und wer jetzt sagt „Na ja komm, das ist jetzt aber ein bisschen weit hergeholt, oder?“, den verweise ich auf die obigen Videos der Veranstaltung. Vor 50 Jahren hätte sich auch niemand träumen lassen, dass es im Jahre 2014 aufgrund eines Gesetzes üblich ist, ungeborene Kinder zu töten, und dass Menschen, die für das Lebensrecht dieser Ungeborenen friedlich demonstrieren, übelst beschimpft und körperlich angegriffen werden.

  23. Die zur Schau gestellte Intoleranz und Aggression in den bekifften breiten Bündnissen der Bunt-Toleranten gegenüber Menschen mit anderen Meinungen ist durchaus erhellend und der Spruch

    wir sind friedlich, was seid ihr?

    , der immer dann bei den Linken zum Einsatz kommt, um Faschistoide zu bezeichnen, bekommt hier eine – für den Informierten nicht wirklich – überraschende Bedeutung.
    :mrgreen:

    Die Intoleranz und der Faschismus stehen links!

  24. #17 Rohkost

    da denke ich anders, Vorbeugen sollte die erste Wahl sein. Solange die Pille kostenpflichtig ist und Abtreibungen von der Allgemeinheit bezahlt werden, stimmt etwas nicht.

    Es ist mir in der heutigen Zeit sowieso ein Rätsel warum trotz Verhütungsmittel 100.000 Abtreibungen vorgenommen werden. Kann mir nicht vorstellen, daß die alle vergewaltigt wurden.

  25. #9 Sebastian_Nobile (22. Sep 2014 15:10)
    Ich bewundere diese Mutter und ihren Glauben, dieses Kind zu bekommen. Am Ende, wie man sieht, ist es für alle eine Bereicherung. Zynisch finde ich es, über Kosten zu spekulieren, die behinderte Menschen der Gesellschaft auflasten könnten, wenn es um Abtreibung geht.
    —————————————————

    Wer, bitte, ist hier „zynisch“? Der unbegrenzte Selbsterfüllungsphantast oder der realistische Weltenkenner? Als ob bestimmte ökonomische Erwägungen beim Kinderkriegen nicht schon immer eine Rolle gespielt hätten! Vor 100 Jahren noch waren viele Kinder willkommene Gehilfen auf dem Bauernhof. Heute ist es das Sozialnetz.

  26. Empathie lautet das Zauberwort!
    Für Menschen die sich weder an die „Zehngebote“ halten noch jemals sich um Mitmenschen geschert haben ein Unwort,
    da Selbst verliebt und Rücksichtslos.
    Eine Ehe die länger als zwei Jahre hält
    ist schon die Ausnahme!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Empathie

  27. #19 Sebastian_Nobile

    Das mit der Familie ist gut, nur wird diese ja immer mehr zerstört-da nicht mehr gewollt.

    Man schau nur wie wir mit unseren Alten umgehen-die Pflegebedürftigen werden an Pflegeheime abgegeben-obwohl die Familie die bessere Wahl sein sollte. Einem nichtselbständigen behinderten Kind geschieht nach dem ableben der Eltern das gleiche-da sich wohl sehr wenige der Verwandtschaft dazu bereit erklären dürfte.

  28. #4 Rohkost (22. Sep 2014 14:52)

    Mit 48 Jahren schwanger mit einem Downsyndrom-Kind, also das sind nun wirklich nicht die Beispiele, mit denen man gegen Abtreibung argumentieren und werben kann. Die Kosten werden ganz asozial der Gemeinschaft aufgedrückt, wenn die Frau nicht mehr lebt und das Geld alle ist, oder zahlt dann Gott bzw. die Kirche?

    Was die Kosten betrifft, so sollte man doch mal die Statistik bemühen und dann den entsprechenden Vergleich ziehen. Geld kann nur einmal ausgegeben werden, und deshalb glaube ich, dass die jetzigen und zukünftigen Ausgaben für mohammedanische Asylbetrüger, und aus derselben Bevölkerungsgruppe stammenden Hartz 4-Bezieher die Kosten für behindert geborene Kinder himmelweit übersteigen. Dazu kommt, dass gerade in mohammedanischen Familien vielfach der Cousin seine Cousine heiratet, und auch dort kann man eine Statistik finden, die die Folgen der Inzucht genau dokumentiert.

    UND DASS ES NIEMANDEM EINFÄLLT, EINEM MOHAMMEDANER ODER EINER MOHAMMEDANERIN (Die sowiso nichts zu sagen hat) EINE ABTREIBUNG VORZUSCHLAGEN!

    AUCH BEHINDERTE MOHAMMEDANER-INNEN SIND HERRENMENSCHEN,womit sich eine Abtreibung von vornherein ausschliesst.

    natürlich redet da keiner unserer Gutmenschen von den Kosten.

  29. Woher wollen denn die, die sich so vehement für die Sterbehilfe einsetzen, wissen, dass es so viel angenehmer ist, sich mit Gift kurz vor seinem natürlichen Tod selbst umzubringen oder umzubringen lassen, als das Leiden bis zum natürlichen Tod zu ertragen.

    Es gibt noch keine, die wieder zurückgekommen sind und uns davon berichten können.

    Denn wenn es stimmt, was auch Lehre der christlichen Kirchen ist, dass Selbstmörder in die Hölle kommen, dürfte ein Sterbehilfe-Selbstmord in Erwartung, was da auf einen zukommt, der reinste Horror sein.
    Ich habe meine schwer krebskranke Mutter jedenfalls bis zum Tod gepflegt und möchte diese Zeit nicht missen, so schwer wie sie auch war. Aber eines ist mir dabei bewusst geworden, dass der Mensch neben seinem verfallenden Körper etwas hat, was viel wichtiger ist, nämlich seine unsterbliche Seele.

    Auch bin ich als Christ der Auffassung, dass uns Gott nicht mehr zumutet, als wir ertragen können und dieser Eindruck wurde auch bei der Begleitung meiner Mutter bis zu ihrem Tod bestätigt.

    Als grauenvollen Horror hätte ich es dagegen empfunden, wenn sich meine Mutter mittels Gift umgebracht hätte oder umbringen hätte lassen. Die Vorwürfe die man sich dann machen würde, wären, glaube ich, furchtbar.

  30. #14 Rohkost (22. Sep 2014 15:17)

    „Wir“ sind so eine reiche Gesellschaft, dass „wir“ für Asylerschleicher Häuser bauen, Hotels anmieten und stellvertretend für die asylerschleichenden Eltern die Ernährung ihrer zahlreichen Kinder erarbeiten, da sollte es für uns kein Problem darstellen, Behinderte und Hilfsbedürftige aus dem eigenen Volk zu unterstützen und angemessen zu versorgen.

    Mir persönlich ist es um Grössenordnungen lieber, wenn meine Steuern und Sozialbeiträge für deutsche Hilfsbedürftige ausgegeben werden als für aggressive und deutschenverachtende Neger und Mohammedaner mit Kolonisierungsabsicht.

    Und wenn für ein hilfsbedürftiges deutsches Kind zehn Neger oder Mohammedaner unser Land verlassen müssen, dann ist das eben so.
    Bei sich zu Hause machen es diese Leute nicht anders, das verstehen die Genannten sehr gut, die denken im Gegensatz zum entsolidarisierten und zur rassistischen fremdenüberhöhenden Selbstaufopferung erzogenen Deutschen sehr wohl in völkischen und „rassistischen“ Bahnen, obwohl sie jammern und schreien, wenn es sie selbst erwischt.

    Ich will diskriminieren, eine Solidaritätsreihenfolge festzulegen und näherstehende Menschen anders zu behandeln als Fremde ist ein Menschenrecht!

  31. Linksextreme Tumulte begleiteten auch den diesjährigen Marsch für das Leben…

    Ich plädiere für eine andere Formulierung lieber Herr Sebastian Mobile:

    – Linksextrem = Marxismus, Leninismus, Stalinismus, Maoismus, Pol Phot-Diktatur

    – Linksradikal = alle diese wenn folgendes dazukommt: gewaltrelativierend, Verständnis für Gewalt, Gewaltbefürwordend, selbst Gewaltausführend (Blockaden etc.)

    Sprich: Es waren Linksradikale

  32. #22 Tedesci (22. Sep 2014 15:30)

    Wie es zu so vielen Abtreibungen kommt ist mir auch ein großes Rätsel, entweder wirken die Pille nicht oder die Jugendlichen sind selbst zum Verhüten noch zu dumm.

    Die Pille sollte für alle Sozialhilfeempfängerinnen, so wie in Berlin, kostenlos sein, damit von dieser größtenteils bildungsfernen, teils asozialen Gesellschaftsschicht nicht noch unnötig Kinder produziert werden. Wenn man sieht, wie diese schwangeren Frauen dann rauchen und Alkohol trinken, ist eine Abtreibung die bessere Alternative, denn die Kinder taugen später nicht mal mehr als Kanonenfutter bei der Bundeswehr wie es früher war.

    #29 Don Quichote (22. Sep 2014 15:38)

    Nur weil an einer Stelle Geld sinnlos rausgeschmissen wird, soll das auch hier möglich sein? Besser ist die Kosten der Asylanten deutlich zu reduzieren, aber dafür brauchen wir die AfD und NPD in den Parlamenten und „Bürger in Wut“.

  33. Sowohl bei der Abtreibung, wie auch bei der Sterbehilfe wird gern das Argument bemüht, es gehe darum,
    S e l b s t b e s t i m m u n g zu fördern. In beiden Fällen droht aber das Gegenteil:
    .
    1. Die Abtreibung: Die Tötung eines wehrlosen Menschen ist zunächst immer die schlimmste Form der Fremdbestimmung. Aber auch die Mutter ist fremdbestimmt. Mit der Eröffnung einer gesetzlich geregelten Möglichkeit zur strafaffreien Abtreibung wächst auch der Druck auf die Schwangere, dem Wunsche Dritter zu entsprechen. Der Arbeitgeber, der Erzeuger („Vater“), die Eltern, die Kollegen, die Freunde, die Ärzte und und und … alle haben eine „Meinung“ und üben Druck aus. Nicht selten wächst dieser Druck aus dem sozialen Umfeld bis zu einem Maß an, dass von „freier Selbstbestimmung“ der Frau gar keine Rede mehr sein kann. Nicht selten machen sich dabei Interessen geltend, sich selbst und der Mutter die angeblichen Kosten für das Kind zu „ersparen“ …
    .
    2. Die Sterbehilfe. Gibt es erst eine geregelte Möglichkeit zur Inanspruchnahme von Sterbehilfe für Moribunde und Schwerkranke, dann wächst auch der moralische und soziale Druck auf diesen Personenkreis, im gegebenen Fall nur ja von der „Möglichkeit“ auch Gebrauch zu machen. Auch wenn es niemand direkt ausspricht: Wer will schon als Schwerkranker und Pflegebedürftiger seinen nächsten Verwandten längerfristig zur Last fallen, wenn es doch „Möglichkeiten“ gibt. Auch hier registrieren wir eine subtile Form von Fremdbestimmung, wenn auch alle gebetsmühlenhaft betonen: „Wir wollen doch nicht Deinen Tod …“

  34. #28 Tedesci (22. Sep 2014 15:36)

    Nun, wie „wir“ mit unseren Alten umgehen, ist staatlich erwünscht und erzwungen.

    Versuch mal, die Eltern zu Hause zu pflegen und dafür logischerweise die Arbeit zu kündigen.

    „Der Staat“ zahlt für ein verkacktes Pflegebett in einem Mehrbettzimmer der Hilfs- und Sozialindustrie 3000,- und mehr, derselbe Staat ist aber nicht dazu bereit, dieselbe Summe einem pflegenden Familienmitglied zur Verfügung zu stellen, obwohl die Pflege durch ein Familienmitglied sorgfältiger und liebevoller geleistet wird als von einer professionellen, aber total überbelasteten Berufspflegekraft.

    Und warum?
    Weil unsere Kackregierung sogar am Elend ihrer Schutzbefohlenen Leibeigenen verdient, wenn diese kurz vorm Sterben sind.
    Über die Einkommens- und Mehrwertsteuern aus den Einküften der Sozial- und Hilfsindustrie fliesst jede Menge Geld an die Regierung, welches den Leibeigenen vorher zwangsweise als „Sozialbeiträge“ vom Lohn abgezogen wurde.

    Der jeweiligenSozialkasse kann es egal sein, ob die 3000,- für ein Bett samt Pflege nun an eine Verwahr- und Sterbehaus oder an ein Familienmitglied überwiesen werden, aber nicht der Regierung.

  35. #28 Tedesci (22. Sep 2014 15:36)

    Man schau nur wie wir mit unseren Alten umgehen-die Pflegebedürftigen werden an Pflegeheime abgegeben-obwohl die Familie die bessere Wahl sein sollte.
    ————————————-

    Du kannst gern als Alleinstehende, vielleicht auch als Alleinerziehende, einen Pflegebedürftigen zu Hause pflegen, mit dem Geld der Pflegestufe, deinen Hartz4-Geld und ohne Fachkenntnis für richtige Pflege

  36. Abtreibung und Sterbehilfe sind meines erachtens zwei völlig unterschiedliche Themen und sollten nicht in einen Topf geworfen werden.

    Bei der Abtreibung wird ja immer der Satz – „Mein Körper gehört mir“ – in Anspruch genommen. Aber auch das Ungeborene könnte diesen Satz für sich in Anspruch nehmen, (wenn es sprechen könnte): „Mein Körper gehört mir, wer gibt dir das Recht mich zu töten?“

    Anders sehe ich das bei der Sterbehilfe. Auch da sollte der Satz „Mein Körper gehört mir“ gelten.
    Ein Mensch der eine unheilbare Krankheit hat, unter immensen Schmerzen leidet und keine Aussicht auf Besserung mehr besteht, der soll auch das Recht haben zu sterben.

    Ärzte, die einem unheilbar Kranken, nur durch Maschinen am Leben gehaltenen alten Menschen, unter Hinweis auf ihren hypokratischen Eid, das Sterben verweigern, und dann in den OP gehen und bedenkenlos ein Kind abtreiben, sind skrupellose Heuchler, die den alten Menschen nur noch benutzen um so viel Geld wie möglich heraus zu holen.

  37. #34 nicht die mama

    Guter Punkt!

    Habe schon öfter in die Rund gefragt, warum die medizinischen und pflege Einrichtungen- Gewinne erwirtschaften müssen (Fachärztepraxen ausgenommen). Warum werden diese Einrichtungen nicht einfach nur Kostendeckend geführt???

    Man stelle sich ein Pflegeheim vor, welches keinen Gewinn machen muß, nur die laufenden Kosten decken. Das Personal wäre besser bezahlt und die Pflege besser, denke ich mal.

  38. Es bleibt mir ein Mysterium warum diese Gegendemonstranten so vehement gegen menschliches aber für tierisches Leben sind??????

    Was wollen die uns sagen????

  39. Rohkost #4: Zu den Luxusabtreibungen von Studentinnen u.a. gebe ich dir recht. Aber das erste, was du geschrieben hast, sehe ich nicht so: Klar die Mutter ist 48, aber das Kind ist ein Geschenk Gottes, auch, nein trotzdem es behindert ist. Es ist ein liebenswertes Geschöpf- ich habe mich über die Frau und ihr Kind gefreut. Und das mit den Kosten – die der Sozialstaat dann trägt: Es mag so sein, doch ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der Menschen aufgrund von Behinderungen abgetrieben werden. Sie haben ein Lebensrecht wie alle. Und es gibt auch viele Menschen, die in Werkstätten arbeiten. Die haben dann mehr erwirtschaftet, als faule Arbeitslose, die nichts tun.

  40. Gymnasial-Lehrer mit Trisomie 21:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pablo_Pineda

    http://www.welt.de/gesundheit/article3901173/Europas-erster-Lehrer-mit-Downsyndrom.html
    —————————
    In vorchristlicher Zeit war die Sterbehilfe(=Euthanasie) üblich.Sie wurde(und wird) mit den jeweiligen Methoden durchgeführt, die einer Zeit zur Verfügung standen und stehen, oder die der jeweilige Zeitgeist als angemessen betrachtete und betrachtet(dort wo sie stattfindet).

    Das Christentum schaffte diese Praxen ab.Es gibt zwar nach wie vor Selbstmörder(dies aber gesellschaftlich zu gestatten oder zu befördern wäre eine Rückschritt hinter das Mittelalter).
    Durch das Tötungsverbot wurde die Entwicklung einer modernen Medizin ermöglicht.Dies gilt bis heute da die Palliativmedizin(Schmerzforschung) völlig entwertet würde und wird durch die sogenannte Sterbehilfe.
    ——————–
    Das „Argument“ Behinderte würden die Sozialkassen oder Versicherungen belasten zählt nicht,da jeder Unfall oder Lebensstil die Solidargemeinschaft belastet.Wenn man so argumentiert kann man gleich alles abschaffen und hinter Bismarck,hinter(!!) die klösterlichen Sozialeinrichtungen des Mittelalters zurückfallen.
    ——————————
    Ich bin strikt gegen jede Abtreibung. Mit moderne Technologien wird diese sogar völlig überflüssig werden.Abtreibung kommt bei nur in Frage wenn das Leben der Frau in Gefahr ist.
    ——————————-

    Die Geschichtlichkeit von Familie und die Lebensformen wurden schon von verschiedenen Historikern erforscht.Z.B. Pilippe Ariès,Duby und Braudel.
    ———————-
    Dort wo Familien existieren sollen sie auch eingebunden sein,sonst empfehle ich gutes Krippenwesen nach französischem Muster(schon zu DeGaulles Zeiten aufgebaut).

  41. #37 Aktiver Patriot (22. Sep 2014 16:15)
    Auch AntiFa und Grüne sollen leben, aber im Knast!
    ++++

    Einige von AntiFa, Grünen, Kommunisten und Sozen haben in sibirischen Gulags nicht überlebt!
    Weil sie vom Wachturm fielen! 🙁

  42. #39 HendriK. (22. Sep 2014 16:19)
    Es mag so sein, doch ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der Menschen aufgrund von Behinderungen abgetrieben werden.

    Das ist eine schwierige Frage, klar. Es ist ja auch nicht generell geregelt, sondern jede Mutter kann es selbst entscheiden, wenn sie die Kraft und finanziellen Mittel aufbringt, so ein Kind bis zum Rest des eigenen Lebens zu unterstützen.

  43. Also ich bin für die Sterbehilfe, natürlich nur unter bestimmten Voraussetzungen. Ich bin aber auch dafür das man abtreiben darf, wenn man sich dafür entscheidet. In der Regel sind das absolut harte Entscheidungen die das Leben einer ganzen Familie nachhaltig stören und beinflussen. Wenn der Arzt einem mitteilt, dass ein Kind mit sehr schweren Behinderungen zur Welt kommt, dann sollte man das auch respektieren. Ich bewundere Menschen, die dieses Kind dann trotzdem bekommen. Diese Entscheidung ist nie einfach. Es mag vielleicht irgendwelche debilen Menschen geben denen eine Abteibung egal ist, die werden Verbote aber auch nicht kümmern.

  44. Sterbehilfe, kein Problem die Islamisierung macht es möglich ….da hat man die Wahl der Qual!

    Enthaupten mit Machete, oder einfaches Schlachten mit dem Kampfdolch!

    Frage zur Lebenshilfe in besonderer Lebenslage … bin ich überfragt, weil ich nicht weis wann es soweit ist das die islamischen Bartmenschen an der Macht sind um tätig werden zu können!

  45. Für jeden Dreck wird in diesem Land das Geld aus dem Fenster geworfen, sei es für Genderforschung(???), Wirtschaftsflüchtlinge , Therapieplätze für kopftretende Mohammedaner , Windräder , Kampf gegen Rechts etc…aber eine alleinerziehende Mutter wird mehr oder weniger im Regen stehen gelassen.
    Ich denke mal viele Frauen entscheiden sich aus Zukunftsangst für eine Abtreibung, denn mit Harz4 in einer Sozialwohnung und lauter Bereicherer drum rum, möchte ich mein Kind auch nicht groß ziehen.
    Frage ist nur, wie kann man das lösen? Ohne die mohammedanischen Gebärmaschinen und die Plattenbaumatratzen zu subventionieren?

  46. @#6 Zwiedenk Ich sage den Behinderten und Hässlichen immer wieder sie haben kein Recht auf eine Nutte/oder Stricher sie sind unattraktiv und haben ab sofort zölibatär zu leben. Dies gilt auch für alle die halt Pech hatten und keine Frau abbekommen haben.

  47. #39 HendriK. (22. Sep 2014 16:19)

    …ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der Menschen aufgrund von Behinderungen abgetrieben werden.

    ———————————–

    Ich auch nicht, aber das Problem geht tiefer.
    Wer behindert ist, hat die volle Solidarität der Gesellschaft zu erwarten, keine Frage. Wer allerdings bereits zu Beginn der Schwangerschaft erfährt, ein schwerbehindertes Kind zu bekommen und sich bewusst trotzdem dafür entscheidet, muss sich der Frage stellen, ob er sich selbst und vor allem dem Kind damit einen Gefallen tut. Die gesellschaftlichen Kosten in Form des Pflegeaufwandes stelle ich mal bewusst hinten an, da wurde zurecht schon angemerkt, dass für bildungsferne gewaltbereite Unterschichten der ganzen Welt schließlich auch genug verbraten wird.
    Irgendwo finde ich es auch verantwortungslos, gesunden Menschenverstand zu ignorieren und sich so zu verhalten.

  48. @#27 Mautpreller Dem Stimme ich zu: Empathie und aber auch eine strikte kantianische-christliche Rechtsauffassung und eben keine Rechtswillkür.

    #26 ridgleylisp

    Der Islam braucht keine Sozial- und Arbeitslosenhifle oder dergleichen und bei Miliz,Polizei und Armee hat der nix verloren.

    Sozialer Wohungsbau nur für Einheimische.

    Hände auf dem Bauernhof heute:
    Es braucht keine Sozialhilfe oder Arbeitslosenhilfe. Wir können das alles abschaffen und durch eine allgemeine Milizpflicht ersetzen.Wenn die Leute eine Polizeigrundausbildung oder je nach Befähigung eine Polizeihilfsausbildung(z.B. Raumüberwachung,Jagd-und Waffenschein,Flughafensicherung)erhalten im Rahmen ihrer militärischen Ausbildung gibt es auch keine Arbeitslose mehr(höchstens noch Arbeitssuchende.Diese Stellen ihre Bewerbungsprofil bei der Gemeinde/Land/Bund unter.Jeder hat theoretisch heute schon ab seiner Geburt solch ein Profil,da man dort gespeichert ist).Unternehmen können Arbeitssuchende per Knopfdruck sich auflisten lassen.Die Arbeitssuchenden erhalten dann eine Email oder ein SMS zwecks Vorstellungsgespräch.Arbeitsagenturen oder schwachsinnige Bewerbungstrainings entfallen.
    Wir hätten schon heute genügend Bedarf für eine Miliz auch im Arbeitsbereich:Kommunen sind Pleite, Infrastruktur,Raumfahrt,neue Flugzeugmodelle entwickeln und bauen usw..

    #22 Sebastian_Nobile

    In nicht allzu ferner Zukunft wird die Mehrheit der Menschen im Weltraum leben.Da brauchen wir sehr sehr viele Menschen.

  49. Die Selbstbestimmung geht nur soweit ich andere nicht verletze,das Gemeinwesen nicht beschädige. Wer hässlich oder behindert ist darf selbstverständlich leben,es soll niemand verrecken.Daraus folgt: keine Abtreibung(nur wenn das Leben der Frau gefährdet wäre,was mit hilfe der modernen Technologien immer mehr entfällt),kein sogenannte Sterbehilfe,und nebenbei auch keine Prostitution.

  50. OFF TOPIC
    Schupelius hat einen tollen Kommentar über die staatsoffizielle Bückebet-Demo letzten Freitag in der Bundeshauptstadt, wo er sich ausgiebig mit dem Irren als mit einen mutwillig-fortgesetzten Sich-Ereifern beschäftigt, ohne stilistisch den Übeltäter Islam noch speziell beim Namen nennen zu müssen.

    Überallem prangte auf der Titelseite dieses Schupelius-Textes das inzwischen sattsam bekannte 1001-betende-Islamisch-Fromme-Gesäße-Bild mitten auf Berlins Straßen, in Nahaufnahme (aber garantiert ohne Geruch), das seit dem Wochenende die große Staatsmedienrunde gemacht hat, und das von den allerwichtigsten und zuallererst für zuständig sich erklärenden höchsten Staatstrompeten bei vielen anderen loopings des staatlich verordneten Gemeinsamen Islam-Kuss-Kuss-Fresschens als Symbol für einen Euro-und Friedensislam lauthals erschallen musste seither.
    Jericho und Foto scheint jetzt zwar sprachbildmäßig nicht so recht zusammenzupassen, aber genau so war das eben mit diesen Medienfoto und jenem Islam ass kissing von Staates wegen auf Allerhöchster Rille, oder sagt man Nille, halt auch.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/muslime-im-gebet-gegen-hass-doch-fragen-bleiben

    dazu hier meine email an Schupelius:

    an gunnar.schupelius

    Endlich mal ne nahezu geschlossene Männerdemo in Grazy/Gay Berlin, von staatswegen misogyn sozusagen wie befreiend, und dann noch mit „Altarraum“ mitten auf der FDGO, boah äeeh!

    Das Irren hier ist auch besonders irre menschlich, nämlich geradezu übermenschlich.

    Um das von allen und auch Ihnen gemiedene Unwort Islam mal doch zu nennen: Alle von diesen ganz verschieden Irrenden dieses so Bunten „Vielfältigen Islams“ irren sich alle in ein-und derselbe einen Richtung: Mehr als 22000 Terroranschläge im Namen des Islams seit 9/11 und jeder einzelne von ihnen mit einer islamgeistlichen Imprimatur eines Islam-Gelehrten versehen, dass sie dem Koran und der Sunnah gemäß seien.

    Al-Baghdadi hat seinen PhD-Doktortitel nicht etwa gekauft oder geGUTTENBERGt oder VRONIgesteubert. Sollte Obamas Koalition der Unwilligen/ Zögerlchen vielleicht lediglich jene Londoner Uni-Bibliothek bombardieren, wo der ISIS-Boss sich diesen Titel eines Islamgelehrten erirrt haben mag.

    Und überhaupt:
    …Schpschschttt…! Nicht weitersagen, wer sich da sonst noch alles (gerne dabei) geirrt haben muss, dass es zu ‚Juden ins Gas‘-Mobs und IS-Heimkehrern systematischerweise immer mehr kommt..In diesem unserem Ummah-Ummah-Irren-Land.

  51. @#9 Pedo Muhammad (22. Sep 2014 15:09)

    Sie haben es mit dem Zitat von Ronald Reagan auf dem Punkt gebracht. Danke!

  52. Allen Sterbehilfebefürwortern empfehle ich das Buch von Vladimir Palko „Die Löwen kommen“. Es ist ein Ungeist menschlicher Anmaßung, der über Leben und Tod bestimmen will.

    Es gibt in unserem Land eine wunderbare Hospizbewegung, die sich für menschenwürdiges Sterben einsetzt. Wir haben kostengünstige Mittel zur Verfügung, die Sterbenden gegen Schmerzen verabreicht werden können. Es ist wichtig, dass mehr Ärzte und Pflegepersonal in Palliativmedizin geschult werden – dann muss qualvolles Sterben nicht sein.

    Euthanasie bei Todgeweihten mit schwerer schmerzhafter Krankheit klingt erst mal wunderbar human, aber da, wo Euthanasie schon länger erlaubt ist, zeigt sich inzwischen die Janusköpfigkeit der gelockerten Gesetze. Es beginnt mit humanem Gewand und endet inhuman: lästige Verwandte loswerden, Erbe eher einstecken können usw.

    Alle Gesetzesänderungen, die mit schön klingenden Phrasen und durchaus nachvollziehbaren Motiven eingeläutet werden, können wir Menschen leider in kürzester Zeit in etwas Schreckliches verwandeln.

    Bei der Abtreibung war es auch so. Heute ist Abtreibung oft ein einträgliches Geschäft und wird genauso betrieben.

  53. Lieber Sebastian Nobile,
    super, dass Du zur Demo nach Berlin gefahren bist und Du Dich für die Schwächsten unserer Gesellschaft eingesetzt hast. Herzlichen Dank auch für Deinen authentischen Bericht, aus dem klar hervor geht, welche Geistes Kind die Linken sind. Leider konnte ich aus beruflichen Gründen nicht dabei sein. Vielleicht können wir uns nächstes Jahr dort mal kennenlernen.

  54. Wenn „Sterbehilfe“ erlaubt wird, ist der nächste Schritt, Menschen aus „Kostengründen“ dazu zu drängen.

    Mit soetwas darf man erst gar nicht anfangen!

  55. Was Abtreibungen betrifft. Anstatt jungen Frauen zu dieser zu raten, sollte man ihnen einfach helfen. Statt das Geld für Gender, Zuwanderer usw. auszugeben, sollte man denen die überfordert sind einfach Betreuer zur Seite stellen.
    Abgetrieben wird doch oft von sehr jungen Mädchen, die sich noch nicht reif dafür fühlen und denken, dass sie überfordert seien, weil sich der Mann z.B. aus dem Staub gemacht hat. Wenn man denen dabei hilft, dann würden die auch womöglich nicht abtreiben.
    Man muss Frauen da einfach unterstützen. Auch wenn ich selbst ein Mann bin, leider gibt’s immer noch genügend Deppen, die eine Frau schwängern und sie dann alleine da stehen lassen. Und manche sind dann einfach überfordert, wissen nicht weiter und denken dann eben über eine Abtreibung nach.

  56. 22 September 2014

    “”Evangelische Kirche und CDU verurteilen Gewalt gegen Lebensschützer.

    AfD-Abgeordnete von Storch: Volker Beck ist “geistiger Brandstifter” – Beck hatte Teilnehmer in die Nähe des Rassismus gerückt.

    (…)

    LINKSEXTREMER ANSCHLAG AUF LEBENSSCHÜTZER-BÜRO

    Wie Lohmann weiter berichtete, verübten am Vortag des Marsches Linksextremisten einen Anschlag auf ein Büro des Bundesverbandes in der Hauptstadt. Durch eine Farbattacke seien unter anderem Beratungsräume und eine Kleiderkammer mit Babyausstattungen unbrauchbar gemacht worden. Fensterscheiben sowie die Fassade der angrenzenden denkmalgeschützten katholischen Kirche wurden beschädigt. Unbekannte brüsteten sich auf der linksextremen Internetplattform linksunten.indymedia mit dem Anschlag.””
    http://www.kath.net/news/47643

  57. Ich sage es mal allen fundamentalistischen Superschlauen und Klugschwätzern mal deutlich: Mein Vater ist elendig verreckt,meine Frau ebenfalls. Jedes Pferd bekommt einen Gnadenschuß,nur der “ Homo Sapiens “ darf das bis zum bitteren Ende „auskosten“.Was erdreisten sich hier eigentlich einige Spinner über andere bestimmen zu wollen? Wenn es mein Entschluß ist Schluß zu machen, dann es ist das meine verdammte eigene Entscheidung. Ich wünsche den ganzen verlogenen Betbrüdern hier, daß der Krebs sie langsam auffrisst.Mal sehen, was sie dann sagen.Da hilft dann auch kein toller Gott und Meister Jesus schon lange nicht. Kümmert euch um euren eigenen Dreck und versucht anderen nicht vorzuschreiben, was sie zu tun haben.Aber wenn mal selber nicht betroffen ist läßt es sich leicht schlaue Sprüche zu klopfen.
    Tschuldigung, aber das mußte raus.

  58. #4 Rohkost (22. Sep 2014 14:52)
    Mit 48 Jahren schwanger mit einem
    Downsyndrom-Kind, also das sind nun
    wirklich nicht die Beispiele,

    Frauen mit Lebenserfahrungen handeln anders
    als man Wünscht, darfte nicht gleich stellen mit
    den lach und Spaß Gesellschafts-Mädchen.
    Naiv dumm sexy also Freiwild.

    Doch eben das beste Beispiel, ohne Voruntersuchung
    währe es nicht bekannt geworden. Demnach nach der
    Geburt entsorgen, nein jede Zivilisation nimmt ihre
    Schwächsten mit. Wir selektieren keine Leben.
    Seltsam das Gemisch der Gegendemonstranten,
    hatt die Straße ihr Kloake losgelassen.
    Man sollte gleiches mit gleichen vergelten.
    Nach den ihren Motto:
    Hätte deine Mutter abgetrieben- währ die Straße
    frei geblieben.

    “Es gibt verschiedene Kulturen, aber nur
    eine Zivilisation, die europäische.”
    – Kemal Atatürk, Bernd Rill (1985):
    Kemal Atatürk, Rowohlt Verlag 1985, S. 80

    “Kinder, die früh sexuell stimuliert werden,
    sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung
    der Scham bewirkt eine Enthemmung auch in
    allen anderen Bereichen”
    Sigmund Freud

    Sigmund Freud: “Der Verlust der Scham ist das
    erste Anzeichen von Schwachsinn.”
    Gilt für beide Geschlechter.

    „Der Mensch kann nicht in einem einzelnen
    Lebensbereich recht tun, während er in irgend
    einem anderen unrecht tut. Das Leben ist ein unteilbares Ganzes.“
    Mahatma Gandhi

  59. Bravo! Gut, dass es noch Leute gibt, die Gesicht zeigen. Die Linken sind doch immer für den Schutz des Lebens überall, warum hier nicht?

    Inkonsistentes Denken wie üblich bei denen. Toleranz heisst für die nur, so wie sie zu denken. Andersrum nicht. War kürzlich in Zürich nicht anders…

    Mangels Argumenten und Kultur, kommt bloss Gewalt von denen… Schwach!

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