grassDer Literaturnobelpreisträger und ehemalige Angehörige der Waffen-SS Günter Grass (Foto) ist heute im Alter von 87 Jahren in einer Lübecker Klinik verstorben. Der Tod des linken Moralheuchlers und SPD-Hasstrommlers wider Israel, der ein Faible für den Unrechtsstaat Iran hatte und die deutsche Bundeswehr eine „Söldnerarmee“ nannte, wird nun ausgiebigst von allen Seiten bedauert. Für Bundespräsident Joachim Gauck war Grass „zeitlebens ein eigenwilliger politischer Geist“. SPD-Chef Sigmar Gabriel ist der Meinung, Deutschland habe nun „einen der Kämpfer für Demokratie und Frieden“ verloren. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) zeigte sich „tief bestürzt“ und nannte Grass einen „großen Bürger und Sohn der Stadt Lübeck“. Weitere derartige realitätsausblendende Bekundungen kann man bei der ZEIT nachlesen.

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99 KOMMENTARE

  1. Der war früher ja noch künstlerisch wertvoll. Aber am Ende entpuppte er sich als der Penner, der er war.

  2. Ein historischer Tag für Deutschland: Grass geht und Geert Wilders kommt nach Dresden! 😉
    Es lebe die Freiheit!

  3. De mortuis nil nisi bonum – wie man sagt!

    Weil ich aber über Grass wenig Gutes zu sagen kann, bleibe ich heute aus Pietät ganz still!

  4. terminator und ridgleyslip: Alle Achtung, ich hab inzwischen keine Lust mehr, mich bei bestimmten Leuten noch gut zu benehmen!

    „Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) zeigte sich ,tief bestürzt'“ – Weil ein 87-Jähriger gegangen ist?!?

    Ich weine ihm keine Träne nach. Und ein großer Schriftsteller war er für mich auch nicht.

  5. Sorry, aber diese geschmacklose und gehässige Überschrift hätte „politically incorrect“ nicht nötig.
    Auch wenn ich seine politische Entscheidung als Jugendlicher (da ich spät-geboren) nicht begreife – möge er in Frieden ruhen.

  6. Das ist hoffentlich symbolträchtig… Wilders tritt in Deutschland auf und der Israelhasser Gra$$, welchem man nach nur einem Buch den Literaturnobelpreis in den Allerwertesten geschoben hat, kann den von ihm getragenen Ungeist mit seinem Gesülze nicht mehr befördern… Die Welt ist heute jedenfalls ein kleines Stück besser geworden…

  7. Ich stimme ihm in einem zu:
    das aktuelle Einsatzprofil der BW ist das einer Söldnerarmee: im Auftrag des internationalen Kapitals werden „unsere Landesgrenzen“ in Nahost „verteidigt“.
    Ist weder vom GG noch von den NATO-Statuten gedeckt.
    Und Merkel bereitet rhetorisch einen Angriffskrieg gegen Russland vor.
    Ein SOLDAT ist ein Landesverteidiger, kein Aggressor.
    Ansonsten hat Grass viel Zeug geredet, das einen vermuten läßt, er hätte das Zeug, das seinem Namen entspricht, regelmäßig geraucht…

  8. Ich habe ihn nie gemocht und habe ihn für einen antisemitisches und vor allem auch anti-deutsches A…loch gehalten. Allerdings ist es eben in einer Demokratie so, dass man auch diametrale Meinungen akzeptieren muss (auch wenn diese völlig weltfremd sind). Wahrscheinlich würde er mich genauso sehen wie ich ihn, nur aus der anderen „Ecke“. Von daher aus Liebe zur Demokratie und Meinungsfreiheit:

    Ruhe in Frieden!

  9. Wie schon in einem anderen Strang geschrieben: Das Grauenvollste ist der Politikerkitsch, der in den nächsten Tagen zu Günni GraSS auf uns niederhageln wird. Auch in der Welt zu besichtigen:

    Günter Grass war unser Nationaldichter (…) Sein Tod hinterlässt eine Lücke, die sich nicht mehr schließen wird.

    Erstaunlich. Bei Deutschlandhassern sind Nationaldichter plötzlich wieder erlaubt, Hauptsache diese Subjekte hassen Deutschland? Abgesehen davon: Die „Lücke“ schließt sich schnell. Ich hatte nicht mal bemerkt, daß es außerhalb der Genossen wen gab, der Grass toll fand. Bei denen wurde er allerdings so personenkultverehrt wie einst Mao in China. Ganz schrecklich war das bei der SH-SPD. Kein Genosse, und war er noch so schlicht gestrickt, der nicht Grass‘ komplette Werke im Regal hatte und ins Schwärmen geriet, auch wenn er sonst nur Donald Duck las.

  10. Ach sprach der Dichter, bevor ich’s vergess, dereinst war ich in der Waffen SS.

    Dieser unehrliche Heuchler ist mitverantwortlich für den geistig-moralisch verkommenen Zustand dieser BRD, vor allem auch mit dieser ewigen Selbstanklage die jeden gesunden Patriotismus sofort als rechts und unanständig diskreditiert. Das die Obersozen wie Gabriel, Schwesig und Konsorten ihn jetzt am lautesten beweinen, ist bezeichnend.

    Wie viele Flüchtlinge hat Grass eigentlich selbst in seinem Anwesen in Behlendorf bei Ratzeburg aufgenommen? Er hat selbiges ja von seinen deutschen Landsleuten gefordert.

    Auch nicht zu vergessen ist seine Idee, eine der Kirchen in der schönen Lübecker Altstadt in eine Moschee umzuwandeln, das hat der mal ernsthaft gefordert.

  11. Dieses Herumreiten auf einer sehr kurzen, im Alter einer noch nicht vorhandenen vollen Geschäftsfähigkeit vermutlich auch noch aufgrund einer Dienstverpflichtung absolvierten Zeit bei der Waffen (!) S S, empfand ich schon zu Lebzeiten als einer pi-Seite unwürdig, jetzt, am Todestag ist es schlicht Geschmacklos.

  12. Grass war in der SS und er äußerte sich antisemitisch über Israel. Voller Hass auf die Juden. Wie kann man bestürzt über den Tod eines solchen Menschens sein ? Und doch werden wir heute wieder die ganzen Huldigungen über diesen Mann hören. Und die Blechtrommel war ein selten bescheuertes Werk von ihm.

  13. Der Typ hat wie ein Eremit am Rande eines schleswig-holsteinischen Dorfes (Behlendorf) gewohnt.
    Zaun und Hund durften um sein Anwesen nicht fehlen.
    Wer dieses Video nicht kennt!
    Hier:
    Ab Minute 2:45 und Minute 5:00
    https://www.youtube.com/watch?v=jmAgqL9BuWM

    Wir dürfen den Multi-Kulti-Albtraum leben, während Herr Grass sich in seinem Anwesen schön wegduckte.

    🙁

  14. Günter Grass ist tot – hat der Spuk dann ein Ende oder wird er noch als Schreckgespenst rumspuken ? Ich bin froh darüber, dass dieser unselige Mann tot ist.

  15. @ 18 Tritt-Ihn

    Also bitte.
    Das Haus von Grass weist nun wirklich keine Besonderheiten auf. So oder ähnlich leben Hundertausende. Zaun und Hund? Wieviele Hausbesitzer haben sowas?

  16. Günther Grass besaß eine große Gabe: Die letzten 50 Jahre lang nichts künstlerisch Relevantes mehr zu schreiben, nur platter Polit-Agitprop und dennoch als „Dichter“ zu gelten. Das sagt allerdings mehr über die Dichtung in der BRD aus, als über den Dichter…

  17. Krass, der linke Heuchler!

    alle Bereicherer-Träumer gehören umgesiedelt in Migrantenviertel oder Nähe Asylbetrügerheim:

    http://www.blu-news.org/2015/04/09/leben-mit-der-fluechtlingsunterkunft/

    Immer wieder gibt es Randale durch betrunkene Asylbewerber, deren Alkoholkonsum „extrem” sei. Leere Flaschen werden einfach in die Gärten der Anwohner geworfen, dort entleeren einzelne Flüchtlinge auch ihre Blase und selbst ihren Darm. Anwohner müssen sich seit der Inbetriebnahme der EAE Beschimpfungen wie „Scheiß Deutsche” und „Scheiß Deutschland” anhören. Sexuelle Belästigungen der Anwohnerinnen durch männliche Asylbewerber gibt es ebenfalls immer wieder:

  18. @ #16 arminius arndt (13. Apr 2015 16:06)

    Dieses Herumreiten auf einer sehr kurzen, im Alter einer noch nicht vorhandenen vollen Geschäftsfähigkeit vermutlich auch noch aufgrund einer Dienstverpflichtung absolvierten Zeit bei der Waffen (!) S S, empfand ich schon zu Lebzeiten als einer pi-Seite unwürdig, jetzt, am Todestag ist es schlicht Geschmacklos.

    Wieso finden Sie den Hinweis auf die Zugehörigkeit von Günter Grass zur Waffen SS unpassend?

    Er selbst hat sich immer wieder als die moralische Oberinstanz aufgeführt und den Baum des Schuldkults fleißig gedüngt, der jeden heutigen Deutschen, auch die ganz jungen, für die Geschichte in Haftung nimmt.

    Wenn man sowas tut, muss man sich auch mit demselben Maß messen lassen. Aber damit haben die Linken ja sowieso ihre Probleme. Auch Grass hat immer Wasser gepredigt und derweil fleißig Rotwein gesoffen.

  19. #20 sus scrofa

    Sicherlich hat er in seinem Testament verfügt ,daß sein Anwesen in eine Flüchtlingsunterkunft umgebaut wird.

    Allerdings muß noch eine Bushaltestelle an diesem einsamen Ort gebaut werden.

    🙄

  20. Ja, wie soll man mit unserem Kulturgut „über die Toten nur Gutes“ in diesem Fall umgehen?!

    Im Zweifel würde ich mir da einfach die Nachtreterei zumindest am Todestag verkneifen… …diese zeugt nicht von gutem Geschmack, auch wenn man selbigen bei der betreffenden Person oft genug auch vergebens gesucht hat.

  21. @ #21 Babieca (13. Apr 2015 16:21)

    Um Himmels willen, ich sage doch, der Politiker-Schwulst wird unerträglich. CDU-Monika Grütters (CDU):

    “Sein Vermächtnis wird neben Goethe stehen”

    Ich habe schon gehört, es ist heute nachmittag im Raum Weimar bereits zu seismischen Anomalien gekommen. Man sagt der alte Geheimrat Goethe tobt in seiner Gruft.

    Dieser peinliche Beweinungskitsch nervt einfach.

    Der Gauckler hat auch schon seinen unvermeidbaren Senf abgesondert.

  22. Langsam gehen der Scharia Partei Deutschland die Werbefiguren aus.

    Und wieder ein ehemaliger lechtpopolastiger SS-Mann weniger.

    Keine Empfindung

  23. War mit ihm auch nicht immer einverstanden. Aber was PI und einige hier posten, zeigt das teilweise erschreckende Niveau einiger Leute hier. Pfui.

  24. Es gibt die Meinung „über Tote entweder Gutes oder nichts“, die falsch ist.
    Richtig ist: „über Tote entweder nichts oder Wahrheit“.
    Schmähen darf man Tote nicht, weil sie nicht antworten können.

    Die Wahrheit über Grass:

    Er war ein Pseudointellektueller,
    ein schlimmer Deutschland-Hasser,
    ein Rotwein trinkender, gutsituierter „Linke“, der mit dem arbeitenden Volk nichts zu tun hatte,
    ein mittelmäßiger Schriftsteller, der weniger für seine Werke, sondern für seine politischen Ansichten geehrt wurde,
    ein sehr unkluger Mann, der mit dem Alter noch dümmer wurde bis zur völligen Blödheit (siehe sein „Gedicht“ gegen Israel)
    und absolut charakterlos (vergleiche seine moralischen Belehrungen mit dem Umgang mit eigener SS-Vergangenheit).

    Sein letzter Erguss war die Forderung nach Zwangseinquartierungen der Invasoren bei den Deutschen.

    Er soll in der Hölle mit einer Zigeuner-Großfamilie hausen.

  25. Richtig,

    jemand, der anderen wg. deren NSDAP-Zeit die Leviten liest und selber seine Verstrickungen jahrelang verschweigt, kann kein großer Deutscher gewesen sein, Sozialdemokrat schon.

  26. #29 Schüfeli
    De mortuis nil nisi bene. „Von einem Verstorbenen nur in guter Weise [sprechen]“
    Von „Wahrheit“ ist keine Rede.
    Es gibt aber auch noch ein gutes lateinisches Sprichwort: Si tacuisses, philosophus mansisses.

  27. hätten unsere Politiker doch auch mal Mitleid mit getöteten Deutschen, die Opfer von Migranten wurden!

    http://www.jungefreiheit.de 14/15 / 27. März 2015

    Von der Realität eingeholt
    20 Jahre Schengen II: Massenmigration, überbordende Kriminalität und die Erpressungspolitik von EU-Pleitestaaten sorgen für schlechte Stimmung
    Michael Wiesberg

    Die Abschaffung innerer Grenzen gilt als eine der größten Errungenschaften der europäischen Einigung. Zum Synonym für den grenzenlosen, kontrollfreien Verkehr ist das luxemburgische Moseldorf Schengen geworden, wo Deutschland, Frankreich und die Benelux-Staaten am14. Juni 1985 ein Abkommen unterzeichneten, mit dem die Schlagbäume zwischen den Ländern abgeschafft wurden.

    Mittlerweile aber löst dieses Abkommen mehr und mehr Unbehagen aus, steht der Name Schengen doch zunehmend für grenzenlose Kriminalität und illegale Massenmigration. Die Schengen-Regeln, die auf dem Prinzip des Vertrauens und der Gegenseitigkeit basieren, funktionieren aufgrund der Probleme mit der inneren Sicherheit, die manche Schengen-Mitglieder trotz mehrfacher Überarbeitungen des Abkommens mit sich schleppen, nicht mehr.

    Hinzu kommt, daß einige Länder des Schengen-Raumes das Ihrige taten, um die illegale Zuwanderung zu forcieren. Spanien zum Beispiel gewährte 2005 rund 700.000 illegalen, meist auf Afrika stammenden Zuwanderern Amnestie und löste damit eine fatale Sogwirkung aus. Italien verstieß in der Zeit der Regierung Berlusconi klar gegen das Schengener Abkommen, als es gestrandeten Flüchtlingen Touristenvisa ausstellte, die es ihnen ermöglichten, in EU-Staaten unterzutauchen. Daß diese Illegalen keine der Voraussetzungen für die Ausstellung eines Touristenvisums erfüllten (genügend Barmittel, Rückreiseticket etc.), rundet das Bild ab.

    Dänemark zog schon einmal 2011 die Notbremse

    Auch nach dem Abgang von Berlusconi im Novemer 2011 hat sich diese Praxis unter dessen Nachfolgern Mario Monti, Enrico Letta und Matteo Renzi nicht wirklich verändert: Ein Großteil der Flüchtlinge, die es bis nach Lampedusa schaffen, wird in andere Staaten der Europäischen Union durchgewunken (JF 37/14).

    Viele kommen nach Deutschland, das zusammen mit Schweden die meisten Flüchtlinge aufnimmt. Griechenland droht dieser Tage unverhohlen, das italienische Beispiel zu kopieren: „Wenn die Europäer nicht verstehen, was wir ihnen sagen, werden wir Reisedokumente an 300.000 Migranten verteilen, die dann Europa überfluten“, polterte der griechische Vize-Innenminister Giannis Panousis.

    Das einstige Kronjuwel der europäischen Einigung droht damit zur Manövriermasse für Erpressungsversuche zu werden, die offenbar zu den neuen Umgangsformen zwischen den EU-„Partnerländern“ gehören. Vor diesem Hintergrund bekommen die Worte, die der ehemalige EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso bei der 25-Jahr-Feier des Abkommens im Jahre 2010 zum besten gab – „Schengen ist ein gutes praktisches Beispiel, wie Europa funktioniert“ –, einen mehr als schalen Beigeschmack.

    Die 30jährige Geschichte des Schengener Abkommens beginnt am 14. Juni 1985 im luxemburgischen Schengen: Frankreich, Belgien, Holland, Deutschland und Luxemburg gehörten damals zu den fünf Gründungsstaaten des Abkommens. Am 19. Juni 1990 wurden mit dem Abschluß von „Schengen II“, dem sogenannten Schengener Durchführungsabkommen, Ausgleichsmaßnahmen für die entfallenden Grenzkontrollen eingeführt. Nach mehreren Verzögerungen, unter anderem verursacht durch die deutsche Wiedervereinigung, wurde „Schengen II“ am 26. März 1995 in Kraft gesetzt.

    Die Länder verzichten seitdem auf Grenzkontrollen an ihren Binnengrenzen und verpflichten sich, ihre Außengrenzen besser zu schützen. Das Schengener Abkommen ermöglicht neben EU-Bürgern auch Besuchern aus Drittstaaten, sofern sie ein gültiges Schengen-Visum haben, kontrollfreie Reisefreiheit. Die Visa kosten 60 Euro und sind meist auf drei Monate befristet. Läuft das Visum ab, muß der Inhaber aus der Schengen-Zone ausreisen. Mit dem Vertrag von Amsterdam (1997) wurde das Schengener Abkommen in das EU-Recht integriert.

    Mittlerweile umfaßt die Schengen-Zone 25 Staaten: 22 von 27 EU-Staaten (ausgenommen Großbritannien, Irland, Zypern, Bulgarien und Rumänien) sowie zusätzlich Norwegen, Island und die Schweiz. Die Landgrenzen sind mehr als 7.700 Kilometer lang, die Seegrenze knapp 42.700 Kilometer. Zu den Schengen-Beitrittskandidaten zählen die EU-Staaten Bulgarien, Rumänien und Zypern. Kroatien, das seit dem 1. Juli 2013 der EU angehört, will in diesem Jahr die Kriterien für einen Schengen-Beitritt erfüllen.

    In dieser Aufblähung des Schengen-Raumes, der immer mehr Staaten umfaßt, liegt ein Grund für die immer größer werdenden Probleme bei der inneren Sicherheit: Die illegale Zuwanderung und die organisierte Kriminalität, insbesondere aus dem osteuropäischen Raum, aber auch aus dem Süden, haben ein Ausmaß angenommen, das kaum noch zu bewältigen ist.

    Im Mai 2011 zog Dänemark die Notbremse. Doch allein die Angekündigung, wieder permanente Grenzkontrollen einzuführen, empörte EU-Verantwortliche. Kommissionspräsident José Manuel Barroso hielt sie für „illegal“: Die „Bestimmungen über den freien Personen- und Warenverkehr und die Regeln des Schengen-Vertrages“ müßten „respektiert“ werden (JF 21/11).

    Daß insbesondere die griechisch-türkische Grenze zu einem Einfallstor für Wirtschaftsflüchtlinge werden würde, war absehbar. 2011 plante deshalb die damalige griechische Regierung, an dieser Grenze eine 12,5 Kilometer lange Grenzmauer zu errichten, weil die Aufnahme illegaler Einwanderer ihre Grenzen erreicht hatte.

    Brüssel gab hier wieder ein schönes Beispiel dafür, wie „Europa funktioniert“: „Zäune können nur eine kurzfristige Lösung sein“, beschied den Griechen damals ein Sprecher von EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström. „Sie lösen aber nicht das Problem.“ Notwendig sei ein „Dialog mit den Herkunfts- und Transitländern der Migranten“.

    Beim „Dialog“ ist es offenbar geblieben, der Zuwanderungsdruck durch illegale Flüchtlinge hat sich seitdem weiter potenziert; auch weil viele Illegale wissen, daß sie eine gute Chance haben, dauerhaft zu bleiben. Der Politikwissenschaftler Stefan Luft faßte das Dilemma der EU-Grenzpolitik mit folgenden Worten zusammen: „Nach Angaben der EU-Kommission wird nur jede dritte Ausweisungsverfügung tatsächlich umgesetzt. Solange die Wahrscheinlichkeit hoch ist, trotz Ablehnung längere Zeit oder sogar dauerhaft im Zielland verbleiben zu können, ist dies ein Anreiz einzureisen.“

    Auf Druck von Frankreich und Deutschland wurde im Herbst 2014 die „Notfallklausel“ durchgesetzt: Staaten des Schengen-Raumes können künftig ihre Grenzen zeitlich begrenzt kontrollieren (maximal zwei Jahre). Voraussetzung ist, daß die innere Sicherheit aufgrund von erheblichen Defiziten beim Schutz der Schengen-Außengrenzen „massiv bedroht“ ist. Bis dahin galt diese „Notfallklausel“ nur für 30 Tage.

    Verschärfte Kontrollen im Kampf gegen den Terror

    Als nur begrenzt effektives Mittel gegen illegale Zuwanderung hat sich Frontex erwiesen, die Europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der EU-Mitgliedstaaten mit Sitz in Warschau, die 2005 gegründet wurde.

    Die Agentur koordiniert operative Aktivitäten der Mitgliedstaaten an den Land-, See- und Flughafen-Außengrenzen der EU mit dem Ziel, ein hohes und einheitliches Niveau der Grenzüberwachung und der Personenkontrollen zu erreichen. Gut 300 Mitarbeiter sollen unter anderem folgende Aufgaben bewältigen: Koordination der operativen Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten an den Außengrenzen, Erstellung allgemeiner und spezifischer Risikoanalysen, Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Ausbildung ihrer nationalen Grenzschutzbeamten zur Schaffung gemeinsamer Ausbildungsstandards, Verfolgung der Entwicklung der Forschung zu Grenzkontrolle und -überwachung und anderes mehr.

    2015 rechnet Frontex mit bis zu einer Million neuer Flüchtlinge, insbesondere aus Libyen; dem seien, so die Agentur, die Grenzschützer nicht gewachsen. „Frontex habe einfach nicht die Mittel und das Personal, um mit der wachsenden Zahl von Flüchtlingen zurechtzukommen“, betonte Frontex-Chef Fabrice Leggeri vor kurzem. Eine Entwicklung, die mit dem Einsetzen des „Arabischen Frühlings“ abzusehen war; insbesondere seit der durch Frankreich betriebenen Eliminierung Gaddafis, mit dem immerhin ein Abkommen zur Begrenzung der Migrantenflut geschlossen werden konnte. Seit Gaddafis Sturz ist Libyen auf dem Weg zu einem „failed state“. Hinzu kommt der steigende Flüchtlingsdruck durch den nicht enden wollenden Bürgerkrieg in Syrien.

    Bezeichnenderweise ist es der „Kampf gegen den Terrorismus“, der jetzt zu einer Reaktion geführt hat. Dieser soll, so EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos vergangene Woche, im Vordergrund der Europäischen Sicherheitsagenda stehen, die im April vorgestellt wird. Die Grenzschutzbehörden sollen unter anderem gemeinsam definierte „Risikoindikatoren“ bei der „Durchführung systematischer Personenkontrollen“ nutzen. „Die Liste der Indikatoren“, so Avramopoulos, werde „in den nächsten Wochen von Europol fertiggestellt und mit der Unterstützung von Frontex umgesetzt“.

    „Die gemeinsamen Regeln des Schengen-Abkommens sind offenbar nur eine Illusion“, konstatierte jüngst die FAZ. Anders ausgedrück: Die Träume von einem „Europa der Partner“, in dem Grenzen als unnötiger Ballast abgeworfen werden können, sind von der Realität unbarmherzig eingeholt worden.

  28. Für sein Buch die Blechtrommel sei ihm gedankt.
    Ansonsten hat mich die verquere Weltsicht dieses Kauzes oft über Gebühr aufgeregt.
    Schadenfreude über seinen Tod empfinde ich allerdings nicht.
    Da gäbe es andere,bei deren ableben ich die Sektkorken knallen lassen würde.
    Also wünsche ich dem alten Moralapostel eine gute Reise auf die andere Seite !

  29. Da kann ja endlich das Haus von Grass an die Invasoren übergeben werden. Er hatte ja immer soviel Verständnis für diese Heinis.

  30. Es sollten nicht alle Aussagen des Herrn Grass auf die Goldwaage gelegt werden. Die Verleihung eines Nobelpreises machte ihn ja nicht zu einem Universalgenie. Aber genau dies schienen einige Politiker, insbesondere von der SPD, zu glauben und hörten ihm andächtig und vor Ehrfurcht entrückt zu. So etwas kennt man ansonsten nur aus dem sozialistischen Nordkorea.

  31. O.K., Grass war bei der Waffen-SS – allerdings nicht nur er, dort kämpften tausende, ja zehntausende Freiwillige aus allen europäischen Ländern.

  32. „Wir sind unsagbar traurig. Er fehlt uns so sehr! Nichts mehr wird sein wie früher. Da wird immer eine Lücke bleiben, die er bisher ausfüllte.“

    😆 April, April!

  33. Er ist ein Paradebeispiel dafür, dass nicht immer die Besten zuerst sterben!
    Ein linksgrüner Idiot weniger! 🙂

  34. Ich weine dem Sozi-Trommler keine Träne nach; eher mache ich eine Flasche Sekt auf! Ein Heuchler weniger!

  35. GÜNTER GRASS, DER ROTE LÜGNER IST TOT –

    HINAB FUHR ER INS FEGEFEUER*!

    „“Welt am Sonntag : Wieso halten Sie es erklärtermaßen für einen Schmarrn, dass Günter Grass so tut, als sei er Ihrem Bruder im Kriegsgefangenenlager bei Bad Aibling begegnet?

    Georg Ratzinger : Weil mein Bruder ein so ausgezeichnetes Gedächtnis hat. Er könnte sich mit Sicherheit auch heute noch daran erinnern, wenn er mit einem begabten Mitgefangenen, der höher hinauswollte, in einem Erdloch über die Zukunft gesprochen und gewürfelt hätte. Die Geschichte klingt schön. Nur wahr ist sie nicht.““
    http://www.welt.de/politik/specials/papst/article13610440/Mein-kleiner-Bruder-der-Papst.html

    *FEGEFEUER

    „“Das Fegefeuer (lat. purgatorium „Reinigungsort“) ist die Läuterung, die nach einer besonders in der Westkirche entwickelten theologischen Lehre eine Seele nach dem Tod erfährt, sofern sie nicht als heilig unmittelbar in den Himmel aufgenommen wird. Dieser Zwischenzustand wird gleichnisweise als Ort oder als zeitlicher Prozess vorgestellt.

    Nachdem die Kirchen der Reformation die Lehre vom Fegefeuer verworfen haben, wird sie heute fast nur noch in der römisch-katholischen Kirche vertreten; für die Ostkirchen hingegen hat sie nie größere Bedeutung gehabt.““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fegefeuer#/media/File:Wimpfen-stadtkirche-predell.jpg

  36. Horst Tappert wurde posthum wegen seiner SS Zugehörigkeit niedergemacht und dieser Zausel in den Himmel gehoben.Verlogener und verkommener geht es wirklich nicht mehr. Übrigens habe ich die „Blechtrommel“ nach zwei Seiten in die Ecke geworfen. Diesen wirren Mist kann kein normaler Mensch ertragen.

  37. Das Gewissen Deutschlands

    Was ist das Gewissen Deutschlands
    sowohl nach dem III.Reich als auch nach der DDR?

    1) Solange keiner was merkt, so tun als wäre nichts gewesen
    2) Falls ein Verdacht geäussert wird, abstreiten solange als nur irgend möglich
    3) Sobald ein Beweis vorliegt, gestehen und bereuen

    4) Nach Stufe 3) ist es von der Geschicklichkeit des Einzelnen und seinem Umfeld abhängig wie schnell und wie unumkehrbar man wieder als Saubermann wahrgenommen zu werden hat.
    Hierbei ist es dann nicht davon abhängig was man getan oder wie lange man etwas geleugnet hat.

    Vielleicht erinnern wir uns noch an den einen oder Anderen Saubermann aus der Zeit nach dem III.Reich und nach der DDR ?

    Hier nur einige ganz, ganz wenige Namen:
    Filbinger – Familie Weizsäcker – Stolpe – IM-Erika (aber nur stellvertretend für unzählige andere IMs)

    Diese kurze Liste liese sich beliebig ergänzen, selbstverständlich auch mit Straftätern aus der BRD und dem IV. Reich.

    Fazit: Schaum schwimmt immer oben!!!

  38. @ #21 Sus scrofa (13. Apr 2015 16:16)

    Grass hat sein Erbe in Berlin verscherbelt. Ich kannte die alte Villa in der Stierstraße, Friedenau, ein bürgerl. Viertel. Er grüßte mich, faktisch seine Nachbarin, wenn er da lang lief, das war Anf. der 1970er Jahre:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/friedenau-das-nobel-viertel/1613778.html

    Wir lebten damals paar Häuser weiter vorne in einem dunklen handtuchgroßen unbeheizbarem Zimmer mit ebenso großer Küche und winzigem Kaltwasserbecken. Kein Bad. Toilette im Hausflur mit Nachbarn teilen, aber immerhin Wohnung im Vorderhaus und parterre. Die Räume waren sehr schmal und sehr hoch. In der Küche gab es noch einen Hängeboden. Wenn es uns kalt war, machten wir den Backofen am alten Gasherd an und ließen die Ofentür offen stehen.
    Sowas ganz in weißlicher Emaille:
    https://image.pixelio.de/000/545/661//player/1–545661-altes%20%20waschbecken-pixelio.jpg

    Damals ging man noch für ´ne Mark in die öffentliche Badeanstalt, nicht zu verwechseln mit einem Schwimmbad:

    „“Als Badeanstalt bezeichnet man historisch (althochdeutsch bat, ‚warm baden‘) eine Einrichtung, in der etwa aus hygienischen oder gesundheitlichen Gründen Bäder genommen werden können…

    Das Wort „Badeanstalt“ war zeitweise eine andere Bezeichnung für Volksbad. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wurden einerseits viele Volksbäder geschlossen, weil Badezimmer in den Wohnungen sie überflüssig machten…““
    (Wikipedia)

  39. Die heutige sPD erscheint mir als Zusammenrottung von korrupten Arbeiterverrätern und Lumpen, die auf Kosten der Arbeitnehmer einen warmen Platz am Futtertrog suchen. Früher habe ich die sPD regelmäßig gewählt aber seitdem ich aus der Verdummung aufgewacht bin weil ich mit eigenen Augen gesehen haben welche Strolche dort unterkriechen und „Arbeiterfreund“ spielen und Gutmensch heucheln halte ich jeden der noch sPD wählt entweder für strohdumm oder kriminell-unehrlich.

    Niemand nicht einmal Kohl oder A.H. haben die deutschen Arbeiter so verraten, verkauft und betrogen wie die sPD.

  40. Bitte mal auf Google/Bilder mit den Suchworten

    „Brandt Grass Schmidt“ suchen.

    Man sieht: So ekelig finden SPD-Prommis SS-Leute garnicht.

    Jaahaaa wenn Kohl mit Reagan in Bitburg auf dem Kriegsgräberfriedhof steht und dort sind möglicherweise SS-Leute beigesetzt


    DAS IST NATÜRLICH GAAANZ WAS ANDERES !!

  41. Nehme zur Kenntnis, dass ich seit Mitte Februar 2015 kontinuierlich unter moderation gestellt bin.

    Werde mich bei KEWIL erkundigen, was der Grund dafür ist.

  42. Ein letzter GruSS .
    Wir liebten ihn wegen seiner kaschubischen
    Wortmächtigkeit und seiner groSSen
    Ehrlichkeit – ja geradezu Wahrhaftigkeit .
    Und überhaupt…, obwohl nicht zur
    Handygeneration gehörend, war er gerne mit- , und zwar immer ganz vorne dabei.

  43. “Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) zeigte sich ,tief bestürzt’” – Weil ein 87-Jähriger gegangen ist?!?
    #7 AtticusFinch (13. Apr 2015 15:53)

    Dachte ich auch. Was für ein unechtes, verlogenes Gesülze. „Elende Phrasen“, sagt Johannes Gross – und Recht hat er! Aus seinem Notizbuch, ein Eintrag aus dem Jahr 1981:

    Die Ermordung Sadats im Fernsehen. Deutsche Politiker bekunden Abscheu und Trauer, die sich beim Zuschauer gleich wieder verflüchtigen, wenn er über die elenden Phrasen ins Nachdenken kommt: Ein feiger Mord sei es gewesen; ein Mord war es, aber darf man ihn feige nennen, wenn die Mörder in aller Öffentlichkeit, gegen eine Front von Leibwächtern, ihr Leben riskieren? Ein besonderer Freund Deutschlands sei dahingerafft worden – war er, wenn schon solche Überlegung überhaupt angestellt wird, nicht auch ein besonderer Freund der USA, Englands, des Westens?

    Und dann sei Grass ein „Kämpfer für Demokratie und Frieden“ gewesen, sagt Gabriel. Klingt fast wie in der DDR; was bezeichnenderweise fehlt, ist die Freiheit!

  44. #4 terminator (13. Apr 2015 15:46)

    Im Moment des Todes ist immer Respekt angesagt, ich halte mich daher zurück.
    _______________

    Warum das denn?! Ein Arschloch bleibt ein Arschloch. Der Tod ist keine Auszeichnung, Verdienst oder Reinwaschung und ereilt jeden.

  45. Tut mir Leid. Der Nachruf hat nicht Not getan. Einfach ignorieren. Tot ist tot. Da gibt es nichts mehr nachzutreten. Mag der Tote auch Günther Grass heißen oder Obi Ben Kinobi. Isssich eins. Einfach nichts drüber schreiben. Es gibt Probleme, die gilt es jetzt zu lösen. Der Tod des Herrn Grass gehört nicht dazu. P. S.: Die Blechtrommel ist ein absolut genialer Film, egal wie ich zu Herrn Grass stehe.

  46. #12 Aktivposten (13. Apr 2015 16:02)

    Die Zonenwachtel glaubt doch wohl nicht wirklich,dass diese Parodie einer Armee Russland besiegen könne…
    Ein Spetznatz-Angrifskomando und die nässen sich schon ein! Ich würde lachen,wenn irgendwann bei PI diese Meldung kommt,ein deutscher Zottelkopf-Soldat hätte sich beim Anblick eines Komandoteams entleert.
    „Tja,von der Lügen,soviel zu einer schlagkräftigen und mutigen Truppe,wie fliegen die Eurofighter?Wurden die schon repariert oder rosten die immer noch vor sich hin?“, kann man dazu schreiben. Zum Glück gibt es PI News!

  47. #65 Koltschak (13. Apr 2015 21:07)

    @Irrtum!
    Die jetzt einsetze Lobhudelei, Beweihräucherung und die allgemeinen Krokodilstränen durch Politik und Medien sind zum kotzen.
    Da ist es gut und richtig das in einem Blog der Politically Incorrect heißt, auch mal die Geschichte von einer anderen Seite betrachtet wird. 😉

  48. GG war ein wirklich großer Künstler, als Schriftsteller und Zeichner. Dafür soll man ihn würdigen, unabhängig von seiner politischen Richtung. Wer ihn nur wegen richtiger Ansichten lobt – falsch! Wegen der Lobhudeleien ein Thema für PI. Genauso wird seine künstlerische Leistung nicht kleiner durch falsche politische Ansichten. Daher: Einige Kommentare hier auch nicht besser als die Lobhudeleien.

  49. Er war ein alter Drecksack und Heuchler.
    87mal Frühling, Sommer, Herbst und Winter ist ungerecht gegenüber den vielen, die gütig, ehrlich und nicht so heuchlerisch waren und früher gehen mussten.
    Aber Gottes Wege sind unergründlich. Wenn die Guten immer zuerst gehen, können nur Leute wie Grass übrig bleiben.

  50. Deutschenhasser, Obersoze, spielte sich als intellektueller Moralist auf und die „Blechtrommel“ fand ich schon immer daneben.
    Na ja, man soll über Tote nichts Schlechtes sagen aber übermässig trauern werde ich nicht. Er war mir egal.

  51. Bin ich jetzt etwa schuld?
    Am 27. Nov. hatte ich zum Heimatvertriebenen-Asylanten-Vergleich des nun Verblichenen am Ende getextet: „Bevor das Danziger Blech aus Lübeck noch dumpfer und hohler trommelt, ist es wohl an der Zeit, dass Oskars alter ego besser ins Grass … als in den nächsten Apfel beißt …“

    Sie hätten ruhig noch eine Weile mit dem Apfel vorlieb nehmen können, G.G., aber nun, anlässlich Ihrer Rückkehr in die geistige Heimat, rufen Sie all jenen Millionen Geschichtsblinden, für die „Deutschland“ und seine Urethnie 1945/1949 beginnt, indem sie kurzerhand die Thüringer, Sachsen und Mecklenburger zu Ostdeutschen erklären – historischer Nonsens ohnegleichen! – dankenswerter-, wenn auch ungewollterweise, in Erinnerung, woher die wirklichen Ostdeutschen kommen respektive ein rundes 3/4-Jahrtausend gekommen sind.

    Einer Sache bin ich frohgemut gewiss:
    Sie werden jetzt ausgiebig Zeit und Muße finden, ohne alle irdischen Eitelkeiten u. ohne den schnöden Mammon sich mit Ihrem „Lieblingsfeind“ – neben manch anderem Autorenkollegen – auszuquatschen und danach wieder zu vertragen.
    Nicht wahr, Marcel R.-R.?
    🙁 🙁 😀

  52. #7 Frank-Walter Steinmeier ist immer und über alles tief bestürzt – und das ohne Ausnahme.

    Ach so, doch eine Ausnahme: über den faulen Atom-Kompromiss (?) mit dem IRAN konnte er sich gar nicht genug einkriegen und lobte sich selbst, obwohl er da gar nichts zu sagen hatte!

  53. Hoffentlich haben die SSozialist_innen dem SS- Günthi auch wenigstens einen Ehrenpatz auf dem SS- Held_innen Friedhof frei gehalten. Es braucht auf jeden Fall einen Platz zur Verehrung, wo die Braune (Rot+Grün) Jugend ihrem „Israelkritischen“ Helden huldigen kann.

    :mrgreen:

  54. #76 john3.16 (13. Apr 2015 23:48)
    #7 Frank-Walter Steinmeier ist immer und über alles tief bestürzt – und das ohne Ausnahme.

    Ach so, doch eine Ausnahme: über den faulen Atom-Kompromiss (?) mit dem IRAN konnte er sich gar nicht genug einkriegen und lobte sich selbst, obwohl er da gar nichts zu sagen hatte!

    Haha, ich stell mir grad Steinmeier in den Verhandlungen vor. Das einzige was er vielleicht mal gesagt haben könnte war “Hier nehmt, ich habe gestern Marmorkuchen gemacht.“

  55. Grass schon oft gehört und gesehen, und doch schon zu seiner Lebzeit vergessen, wer das überhaupt ist…

    Nächstes Thema.

  56. #4 terminator (13. Apr 2015 15:46)

    Im Moment des Todes ist immer Respekt angesagt, ich halte mich daher zurück.

    Ich habe auch eine Weile überlegt, wie ich dieses Dilemma lösen soll:

    Einmal stimme ich zu – es ist Teil unseres Kulturerbes, sich zu Verstorbenen respektvoll zu äußern, insbesondere zu einem so frühen Zeitpunkt.

    Andererseits widerstrebt es mir, die heuchlerischen Jubel-Arien unserer typischen Politikverräter-Kaste unkommentiert zu lassen. Es geht hier immerhin um einen Israel- und Deutschlandhasser allererster Güte.

    Und dann stoße ich in dem kleinen, aber feinen Blog „Zettels Raum“ auf die intelligenteste Lösung dieses Problems. Bitte selber nachschauen:

    http://zettelsraum.blogspot.de/2015/04/gunter-grass-1927-2015.html

    Daumen hoch für den Autor!

  57. Günter Grass
    hat zwar auch viel
    Blech geredet und getrommelt,
    aber lieber als der MRR
    war er mir doch
    allemal.

  58. Günter Grass´ schützenswerter Islam und Moslems:

    „Eingesperrt, geschlagen, vergewaltigt! Dienstmädchen nach Facebook-Hilferuf gerettet!

    Helft mir, hier rauszukommen. Ich wurde vergewaltigt. Ich habe Angst.“

    Bahrain – Abby Luna, 28, sah ihre neue Arbeitsstelle als Rettung. Von den armen Philippinen ins reiche Bahrain. Ein Jahr als Hausmädchen arbeiten und dann zurück in die Heimat – ein besseres Leben beginnen.

    Doch ihre Dienstzeit endete mit einem erschütternden Hilferuf auf Facebook.

    Mit ihrem Computer hatte sie sich in einen abgelegenen Winkel des Hauses ihrer Dienstfamilie zurückgezogen. Sie spricht leise in die Webkamera, damit sie niemand im Haus hört. Sie weint, ringt immer wieder um Fassung, als sie erzählt, wie sie vom Sohn ihres Arbeitgebers vergewaltigt wurde.

    (…)

    Die Organisation Human Right Watch hat in den Vereinigten Arabischen Emiraten 99 Hausmädchen interviewt. Über ein Viertel der Befragten berichtete, dass sie von ihren Arbeitgebern geschlagen, getreten, gewürgt oder angespuckt wurden. Mehrere wurden vergewaltigt…““
    http://www.bild.de/news/ausland/notruf/facebook-notruf-40511278.bild.html

  59. Grass war als 17 Jähriger (lt. eigener Aussage nicht freiwillig sondern eingezogen, was in den letzten Kriegsjahren durchaus üblich war) als Ladeschütze, also wohl Teil einer Panzerbesatzung oder Geschützmannschaft bei der SS-Division Frundsberg.

    Einem Kampfverband, dem man übrigens bis heute keine systematischen Kriegsverbrechen nachweisen konnte (was wohl kaum daran liegt, dass man nicht genug gesucht hätte).

    Lange Rede kurzer Sinn: Man mag zur politischen Arbeit und Einstellung von Grass stehen wie man will, aber das herumreiten auf seiner Vergangenheit als Jugendlicher ist lächerlich, passt aber sehr gut in die gegenwärtige politische Landschaft.

  60. die wirren Werke der Literaturnobelpreisträger gibt es auf Flohmärkten fast umsonst und vermutlich hat kaum ein Juror den Blechtrommel-Schwachsinn gelesen. —

  61. Was Literatur ist und was nicht, ist wohl wie Mode, Ansichtssache.
    Allerdings Grass gleich auf eine Stufe mit Goethe zu stellen das ist so als ob ein Grundschüler mit einem Matheprofessor gleichgestellt wird.
    Beide kennen die Zahlen……

  62. GraSS hat nie als moralische Instanz getaugt, lediglich als Vorbild für die abgrundtiefe Heuchelei, die bis heute von den Linksparteien an den Tag gelegt wird. Insofern muss man sich über die lobenden Stellungnahmen aus diesem Umfeld nicht wundern.

    In seinem teilweise unglaublich öbszönen Geschreibsel könnte ich nie etwas Wertvolles erkennen. Das er den Literatur-Nobelpreis bekam, ist ein ähnlicher desolater Fehlgriff, wie die Vergabe des Friedensnobelpreises an den Terroristen Arafat.

    Die Welt ist jetzt ein Stück besser geworden – ein großer linker Heuchler und Judenhasser ist gegangen.

  63. Sozialisten sind Triebtäter, und Grass war auch einer!

    Aber es stimmt mit den heutigen Zeiten. Seit der Dämon „Sozialismus“ in Europa wieder seine hässliche Fratze zeigt und tötet, werden auch die Brüche zwischen den politischen Lagern größer und die Achtung über den Tod hinaus geringer.

    Wahrlich, Grass hat sich da im Negativen um einiges verdient gemacht und nun kommt die Bestandsaufnahme.

    Der show down wird kommen!

  64. Günter Grass schrieb ‚mit letzter Tinte’ ein AntiIsraelGedicht. Dieses gräSSliche Gedicht unterstellt, Israel plane einen atomaren Erstschlag gegen den Iran.

    Die Erwägung Israels, mit konventionellen militärischen Mitteln die atomtechnologische Infrastur der mohammedanischen Diktatur, schiitischer Richtung, im Iran zu zerstören, lügt er um und unterstellt Israel die Absicht, dieses plane, die iranische Bevölkerung mit Nuklearwaffen auszulöschen.

    Diese unsägliche faschistoide Hetze verdreht die Wirklichkeit.

    Gerade die g’tteswahnsinnigen Mohammedaner in Teheran und deren Abhängige im Libanon und in den Palästinensergebieten (Hisbollah und Hamas) sprechen dem Staat Israel die Existenzberechtigung ab, sie schreien öffentlich laut und von allerhöchster Stelle nach der Auslöschung des „Judenstaates“ und leugnen vehement den Holocaust. Diesen märtyrergeilen G’tteskriegern im Iran fehlen nur noch die letzten Teile zum Bau der eigenen A-Bombe und ausgerechnet ein deutscher Außenminister hilft aktuell diese Teile beizusteuern.

    Die gesamte israelfeindliche „Hände-weg-vom-Iran“ bzw. „Unterstützt-den-Iran“- Propaganda, wie sie von Grass und anderen postnazistischen und poststalinistischen Konsorten von NPD bis LINKSpartei lanciert wird, soll davon ablenken, dass das Regime der iranischen G’ttesdiktatur

    (1)seit bald 40 Jahren seine eigene Bevölkerung mit einem barbarischen Sitten- und Repressionsterror überzogen hat und

    (2)nach Atomwaffen strebt, um die israelische Bevölkerung auszulöschen.

    (Textgrundlage H. Krauss, überarbeitet von mir)

    Erkenne: nicht alles was GraSS schrieb ist wirklich nobelpreiswürdige Literatur 🙂

  65. Die Bleibt herkommen War doch Porto incl. Pädophilie, oder?
    Ich hab damals nur den Film gesehen. Der Maler
    Mit dem Brausepulver, pfui.

  66. #83 Eugen von Savoyen (14. Apr 2015 03:14)
    +++… das herumreiten auf seiner Vergangenheit als Jugendlicher ist lächerlich …

    Es geht nicht um seine ‚Taten‘ als Jugendlicher.

    Es geht einmal darum WANN er ’sich ehrlich gemacht‘ hat; für eine ‚moralische Instanz‘ eindeutig viel zu spät. Und zum zweiten um seine ‚Einstellung‘ die er mit seinem AntiIsraelGedicht ‚mit letzter Tinte‘ offenbarte.

    Für mich war und bleibt der Herr mindestens eine fragwürdige Figur, schon weil ich grundsätzlich jeder Instanz mißtraue, die mit erhobenem Finger ‚mahnt‘. Das ist wohl eine Spätfolge von zu viel Wilhelm Busch und seinem Lehrer Lämpel 🙂

  67. Ich halte wirklich nichts vom Grass. Daß aber jegliche, wirklich jegliche Kritik Israels, von wem auch immer, hier als schlimmster Antisemitismus bezeichnet wird, gleichgestellt mit Holocaustleugnern (was immer der Holocaust auch sein mag), der Grass ja ganz sicher nicht war, ist ganz bestimmt sachliche und logische Argumentation vom Feinsten. Auf höherem Niveau kann man nicht argumentieren. Das ist die Art der Argumentation aller linken Ideologen, die hier so negav kritisiert wird. Denn wisse, Israel macht immer und alles richtig.

  68. Ich denke gerade jetzt sollte sich jeder äußern , es ist noch frisch , dann nimmt man die Worte noch zur Kenntnis.
    Er war ein Lügner , ein Heuchler ersten Grades der es verstand mit seinen Worten großen Einfluss zu nehmen.
    Wer solchen erbitterten Hass auf sein Volk und den Juden mit sich ein Leben lang herum trägt, muss schon schwer angeschlagen und leidend sein . Ein großer Schriftsteller war er nicht, das kann die Welt bezeugen und wer ihn lobt und sich mit ihm schmückt ist nicht besser als er selbst .
    Herr Grass hat für Deutschland nichts Gutes getan und schon gar nicht im hin blick auf dem Islam . Seine Worte sollte man schnell vergessen , so wie diesen schlechten Menschen auch !

  69. @ #93 ladyGaga (14. Apr 2015 10:11)

    Als ob es darum ginge, ob Israel immer alles richtig mache!

    Es geht doch systematisch darum, Israel an den Pranger zu stellen, dank des linksversifften Abendlandes und seinen sozialistischen Medien, den „Palästinenser“-Freunden.

    Seit die DDR gefallen ist, hat sich in der BRD sozialistische Brüderlichkeit zu „Palästina“ rasant vermehrt. Typisch kommunistische Länder, die sowohl Holocaust- und Israelverdammung unter einen Hut bekommen, also die toten Juden feiern und die Israelis, womit die jüdischen Bewohner gemeint sind, ebenfalls liquidieren möchten.

    Im Sunniten B. Hussein Obama vereinen sich zwei Terrorideologien: Durch seine Mutter und deren Eltern kommunistisch erzogen, durch seinen Vater Geburtsmoslem. Daher spuckt er dauernd auf Israel.

    Nahost:
    „“Vier einfache Schritte zur Beendigung des Nahost-Konflikts

    (…)

    Sie argumentieren, was Israel brauche sei der Beginn der Kapitulation noch bevor die Verhandlungen aufgenommen, geschweige denn abgeschlossen sind. Sie wollen, dass Israel seine Verhandlungsmasse für nichts aufgibt.

    Die Palästinenser hoffen nicht darauf, dass sie einen Staat bekommen; sie hoffen einen Staat zu vernichten, nämlich Israel.

    Nicht Israel muss guten Vertrauenswürdigkeit bieten, sondern die Palästinenser müssen beweisen, dass sie ernsthaft Frieden wollen.

    (…)

    Ein großer Krieg zeichnet sich ab, dem die Obama-Administration Hilfe leistet und begünstigt, doch Ross und Makovsky ignorieren Israels Wirklichkeit und Gefahr.

    (…)

    Obamas neuer Bettgenosse, der Iran, ist verantwortlich dafür, dass der Hisbollah ein enormes Arsenal an Raketen zur Verfügung steht, angeblich mehr als 60.000, mit denen in Israel Chaos und Verwüstung angerichtet werden soll. Ross und Makovsky erwähnen diese Bedrohung nicht…““
    http://haolam.de/artikel_20602.html

    „“Mahmud Abbas’ Palästina ist der wahre Apartheidstaat
    von Jonathan S. Tobin, Commentary Magazine,
    22. Oktober 2014

    In den letzten Wochen haben Kritiker Israels die Tatsache kritisiert, dass Juden in einige Wohnungen in Viertel in Ostjerusalem gezogen sind. Die Tatsache, dass die Häuer legal gekauft wurden und dass die neuen Bewohner nur versuchen der bislang noch ungeteilten Hauptstadt des Landes zu wohnen, wurde als irrelevant angesehen,

    da die Anwesenheit von Juden in mehrheitlich arabischen Bereichen als Hindernis für eine potenzielle Teilung der Stadt betrachtet wird, sollte jemals der Fall eintreten, dass eine Friedensvereinbarung mit den Palästinensern unterzeichnet wird.

    Doch selbst wenn wir zugeben sollten, dass ein solcher Schritt Araber aufbringt, würde niemand, nicht einmal Israels hartnäckigste Gegner, sich bei den Gesetzen wohlfühlen, die die Anwesenheit von Juden in Teilen Jerusalems oder sonst irgendwo verboten ist. Richtig? Falsch.

    PA-Führer Mahmd Abbas reagierte auf die Tatsache, dass Juden in Teilen von Jerusalem Palästinensern Häuser abgekauft haben, indem er schwor die bestehenden PA-Gesetze zu verschärfen, die solche Verkäufe verbieten.

    Ja, das stimmt. In „Palästina“ – seien es die bestehenden PA- und Hamas-Staaten oder ein zukünftiger unabhängiger Palästinenserstaat, den Europa so erpicht sind anzuerkennen, auch ohne dass der Frieden mit Israel machen muss – ist es gegen das Gesetz Land oder ein Haus an einen Juden zu verkaufen…““
    https://haolamnews.wordpress.com/2014/10/30/mahmud-abbas-palastina-ist-der-wahre-apartheidstaat/

  70. „#93 ladyGaga (14. Apr 2015 10:11)… Denn wisse, Israel macht immer und alles richtig.“ —

    Stimmt genau , natürlich stehen brave Rechte wie ich unverbrüchlich zu Israel. —

  71. och noch ein kurzer Nachsatz zur Literatur in Deutschland:

    Sie ist eine Wüste.
    Die ‚Blechtrommel‘ ist kein Werk, das irgendwie ermutigt, neue Einsichten schenkt oder inspiriert.
    Im Gegenteil geht es um eines der düstersten Kapitel deutscher Geschichte. Es wird aber in der Blechtrommel so erzählt, als gehörte Danzig nicht zu Deutschland, aber das tat es. Im Zweiten WK ging es wesentlich um Danzig und um die Schikanen, welche die Polen der deutschen Bevölkerung antaten, nachdem man Danzig im Versailler Vertrag von Deutschland abgekoppelt hatte.
    Ich habe nie verstanden, von welchem Interesse es in diesem Zusammenhang sein sollte, dass Oskars Mutter zwei Liebhaber hatte (einen Deutschen und einen Polen), und überhaupt das ganze obszöne Geschmoddere in dem Roman.
    Leider bin ich dazu zu spießig und zu deutsch.

  72. http://www.n-tv.de/politik/Grass-mahnte-Steuern-auf-grossen-Krieg-zu-article14895766.html
    In Bezug auf Rußland hatte er recht, bei Israel nicht. Hätte unsere Sozen-Regierung diesen großen (hust) Sozen so verehrt wie sie nun tränenvergießend vorgibt, nämlich indem sie ihm wenigstens ganz zuhört, hätten wir heute eines von beiden Problemen nicht. Nun ist auch die allerletzte Tinte vergossen. Einer gewissen, nicht zu verhehlenden Häme in diesen Kreisen mag ich mich trotz Zustimmung im Urteil nicht anschließen, nicht weil es sich nicht schickt, sondern weil es nichts bringt. Daß ein so ekelhaftes wie unglaubwürdiges Machwerk wie Die Blechtrommel derart über den grünen Klee gelobt wird, sagt mehr über die Kritiker aus als über den Verfasser. Wir alle leben wohl in Oskar Matzeraths Irrenhaus. Es sei denn, der Streich wäre so genial gewesen, daß es keiner je gemerkt hat, und zwar genau auf Grund des beschriebenen Zustandes: Wir alle SIND Oskar Matzerath, der als Dreikäsehoch bestimmte, daß seine Menschwerdung nun abgeschlossen sei und er weder wachsen noch dazulernen müsse. Genauso benimmt sich nämlich die komplette „Elite“ dieses Landes. Trauen wir Grass zu, dies auf verschlüsselte Weise, aber akkurat dargestellt zu haben? Um das herauszufinden, müßte der Patient sein eigener Doktor sein. Lassen wir ihn also ruhen und spielen selber weiter verrückt.

  73. @#88 notar959 (14. Apr 2015 09:14)

    So ist es! Und deswegen ist es vollkommen legitim den grässlichenGrass als Antisemiten zu bezeichnen. Man sah ihm diese Gesinnung auch an.

    @“ladygaga“= der name ist programm!

  74. Grass…ein politisch korrekter Todeszeitpunkt, immerhin. Er vermied es, 88 zu werden.

    Man stelle sich nur folgende Meldung aus dem Jahr 2016 vor:

    „Literaturnobelpreisträger Günter Grass (88) äußert Bedenken gegen eine Neuauflage von Hitlers Mein Kampf.“

  75. Möge Herr Grass in Frieden ruhen – und die Geister der Vergangenheit und Verbitterung, die er nie müde wurde rufen, unser Land für immer in Ruhe lassen.

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