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Multikriminelles Multikulti

Multikulti klingt nach wie vor niedlich, wenn man Passanten in Neukölln befragt (Video). Was die Europäer noch nicht begriffen haben: Viele Zuwanderer kommen selber aus multikulturellen Gesellschaften. Sie sind seit Generationen darauf gepolt, ihre Eigenheiten zu bewahren, untereinander zusammenzuhalten und nach außen hin auszuteilen.

Sie wollen ihrer Ethnie, ihrem Stamm, ihrem Clan Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Diese Einwanderer treffen auf eine deutsche Gesellschaft, deren zentrales Element die von der gesamten Gemeinschaft getragene soziale Absicherung ist.

Die soziale Marktwirtschaft ist das Bindeglied, das in Deutschland Menschen verschiedenster Schichten, Regionen und Traditionen zusammenhält. Der Bayer ist solidarisch mit dem Preußen, weil es dem Ziel dient, annähernd gleichwertige Lebensbedingungen im Land zu gewährleisten. Man weiß, dass es das Land insgesamt weiter nach vorne bringt, wenn man zusammenhält.

Diese Einsicht ist nicht vom Himmel gefallen, sondern gewachsen. „Der Himmel“ hat allerdings insofern etwas damit zu tun, als dass der im Christentum verankerte Gedanke des Teilens und gegenseitigen Kümmerns in europäischen Gesellschaften eine Selbstverständlichkeit ist.

Deutschland ist ein Land, in dem der Einzelne nicht nur nach seinen persönlichen Vorteilen strebt, sondern dazu beiträgt, das Ganze zusammenzuhalten. So war es zumindest einmal. Umso härter ist die Landung in der postmigrantischen Realität.

Das, was die soziale Marktwirtschaft homogenisierte, wird durch den eingeschleppten Multikulturalismus gesprengt. Unsere Städte werden zu Orten, in denen eingewanderte Clans ihre aus dem Multikulturalismus mitgebrachten Verhaltensweisen ausleben. Mit anderen Worten: sie lassen richtig die Sau raus und fühlen sich „wie zu Hause“.

Der Spiegel berichtet:

Die nordrhein-westfälische Polizei fürchtet die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren. Wie aus einem vertraulichen Papier des Duisburger Präsidiums hervorgeht, droht der Staatsmacht die Kontrolle über Problembezirke der Stadt zu entgleiten. Die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, sei in bestimmten Gegenden „langfristig nicht gesichert“ und „akut gefährdet“, heißt es in der Analyse. Es gebe Bezirke, in denen Banden bereits ganze Straßenzüge für sich reklamierten.

Die sogenannten „rechtsfreien Räume“, die nichts anderes als abgesteckte Clangebiete sind, tragen nach Beobachtung der Polizei folgende Charakteristika:

– Einschüchterung von Anwohnern
– Einschüchterung von Geschäftsleuten
– Entstehung von Angsträumen
– Aggressivität und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei
– besonders hohe Agressivität und Respektlosigkeit gegenüber Frauen
– hohe Arbeitsloigkeit
– geringe berufliche Qualifikationen
– für den deutschen Arbeitsmarkt kaum geeignet
– ethnische Spannungen zwischen verschiedenen Einwanderergruppen

Deutsches Steuergeld sichert diesen Ethnien über Hartz IV, Wohngeld, Kindergeld und andere Transfers die Grundbedürfnisse. Was darüber hinausgeht, wird über Kriminalität generiert.

Der Focus berichtet:

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, erklärte FOCUS Online zu der Situation in Städten wie Essen, Dortmund, Duisburg oder Köln: „Dort kämpfen mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Die definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.“

Ein Sprecher der Polizei Duisburg konkretisierte dies jüngst gegenüberFOCUS Online: „Sie müssen in Duisburg-Marxloh nur einen Streifenwagen parken und schon sammeln sich Schaulustige um das Auto. Wir müssen in letzter Zeit auch vermehrt Streifenwagen zur Unterstützung anfordern, weil Beamte bei Routinekontrollen attackiert werden.“

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Während die Polizei wegen der Entstehung von No-Go-Areas in hellster Sorge ist, wird der antideutsche Mutikulturalismus fleißig beworben. Diejenigen, die der weiteren Segregation Vorschub leisten, werfen den Deutschen gerne „Rassismus“ vor. Deutsche Schulklassen werden darauf trainiert, über die Unterschiede zwischen den Kulturen geflissentlich hinwegzusehen.

Die durch Bürgerkriege, soziale Unruhen und korrupte Clangesellschaften geprägten Einwanderer sind dabei, die deutsche Gesellschaft zu pulverisieren. Die scheunentorweit geöffneten europäischen Grenzen laden geradezu dazu ein, Europa mit Verwahrlosung zu überziehen. Europa schafft es dabei noch nicht einmal mehr, zu erfassen, wer da eigentlich kommt.




„Flüchtlinge“ wollten junge Frau vergewaltigen

gruppenvergewaltigung-miesbach-foechingWie heute schon an anderer Stelle kurz erwähnt versuchten drei testosterongesteuerte Jungmänner, die im Tegernseer Tal als „Flüchtlinge“ in einer der schönsten und teuersten Urlaubsregionen Deutschlands aufgenommen wurden, ihren kostenlosen Aufenthalt durch eine Gruppenvergewaltigung zu bereichern. Weil dieser Fall so symbolhaft für den Irrsinn der Willkommendiktatur im Land steht, wollen wir ihn näher beleuchten. Der 19-Jährigen gelang es nur durch äußerste Gegenwehr ihren Peinigern zu entkommen. Viele Opfer werden vermutlich noch folgen und nicht alle werden so viel Glück haben.

Der Focus berichtet:

Es war die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, am Bahnhof von Holzkirchen, einer kleinen Gemeinde im oberbayerischen Kreis Miesbach: Eine 19-jährige Frau war gegen 1 Uhr gerade auf dem Weg nach Hause, als drei junge Männern sie ansprachen.

Schnell wurde deren Intention klar: Die Männer machten ihr eindeutige sexuelle Avancen. Die Frau ging in Richtung Ortsmitte davon […] Sie folgten ihr.

Schließlich wurden die jungen Erwachsenen körperlich aufdringlich. Sie hielten die 19-Jährige fest und umklammerten sie. Die Frau konnte sich jedoch aus der Umklammerung befreien, lief in Panik zurück zum Bahnhof und durch eine Fußgängerunterführung hindurch.

Die Männer ließen jedoch immer noch nicht von ihr ab, verfolgten sie und holten sie ein. Sie hielten die Frau fest und wollten sie offenbar vergewaltigen. Die Frau wehrte sich erneut massiv, so dass ihr unverletzt die Flucht gelang. Anschließend informierte sie die Polizeiinspektion Holzkirchen.

Die 19-Jährige beschrieb ihre Peiniger detailliert, die Beamten leiteten sofort eine Fahndung ein. Gegen 2:50 Uhr nachts hatte die Polizei Erfolg: Sie fand die drei dringend Tatverdächtigen und nahm sie fest.

Bei den Männern handelt es sich um drei Asylbewerber, die im Bereich Holzkirchen wohnen, wie ein Polizeisprecher gegenüber FOCUS Online erklärte. Sie alle sind jeweils 18 Jahre alt. […]

Der Merkur ergänzt:

Streifenwagen hätten vom Bahnhof ausgehend in konzentrischen Kreisen die Umgebung abgesucht. In Föching schließlich griff die Polizei gegen 2.50 Uhr drei Männer auf, auf die die Personenbeschreibung passte. […] Asylsozialberaterin Petra Winklmair will sich noch genau über den Fall informieren, nachdem dabei Asylbewerber unter Verdacht stehen. Etwaige Sorgen nimmt sie ernst. „Es wird dazu Gespräche geben“, kündigt sie auf Nachfrage unserer Zeitung an. „Wir hatten so einen Fall noch nie.“ Für Polizei und Justiz ist allein der Tathergang relevant. […]

Vermutlich handelt es sich um die Jungmänner, die im Juni in die Föchinger Berufsschulturnhalle eingezogen sind:

[…] Denn in der Turnhalle, die als Notunterkunft dient, zogen gestern zehn männliche Asylbewerber ein. Laut Gabriele Dorby, Pressesprecherin im Landratsamt, stammen fünf aus Afghanistan, drei aus Albanien und je einer aus Eritrea und Somalia. Die Turnhalle biete Platz für insgesamt 30 Personen. Wann der nächste Schwung kommt, sei offen. „Angeblich bekommen wir zwölf pro Woche“, meint sie. […] „Ich finde es gut, dass sie schichtweise kommen und nicht gleich 30 aufeinmal vor der Tür stehen.“ So könne man sich besser um die Einzelnen kümmern.[…] Falls später Frauen hinzukommen sollten, können diese die Sanitäranlagen im Inneren nutzen, erklärt Korell. […]

Dort zeigten Korell und ein Unterstützerteam den neuen Asylbewerbern gestern, wie man die Öfen, Waschmaschinen und ähnliches bedient. Zudem mussten sie mithilfe der Helfer einen Fragebogen ausfüllen und darin erklären, woher sie kommen, welche Sprache sie sprechen und welche Schuh- und Kleidergröße sie haben. „Wenn sie etwas brauchen, organisieren wir etwas aus unserem Spendenlager“, so Korell. „Holzkirchen ist gewappnet“, denkt sie.

Insbesondere die Frauen in Holzkirchen sollten gewappnet sein! Denn das ist nicht der erste Einzelfall™! Manche Fälle bleiben im Dunkeln. Das Landratsamt sucht nach wie vor weitere Unterbringungsmöglichkeiten und begeisterte Helfer*innen.

Optische Eindrücke aus der Region:

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In dieser Turnhalle im Holzkirchener Stadtteil Föchingen waren die Verhafteten vermutlich untergebracht. Im ersten Schwung kamen Afghanen, Albanier und Schwarzafrikaner aus Eritrea und Somalia. Bei der zweiten Anreise waren es junge Männer aus Sierra Leone, Mali, Eritrea, Somalia und dem Kongo.

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So sah es in der Turnhalle aus, bis sie umfunktioniert wurde

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Die Asylbewerber von Holzkirchen im Unterricht

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Fußballturnier mit den Asylbewerbern in Holzkirchen

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Afrikanische Jungmänner in der Turnhalle von Tegernsee. Dort verweigern sie das Essen vom Caterer. Auf dem Gruppenfoto sieht man wieder nur (Jung)Männer.

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Unzufrieden mit Unterbringung und Essen: Asylbewerber in Tegernsee

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Turnhalle Miesbach. Im anderen Teil der Halle darf nicht trainiert werden wegen möglicher Lärmbelästigung.

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Das Miesbacher Landratsamt berichtet, dass hauptsächlich junge Männer kommen, Frauen und Kinder eher selten.

weitere Links aus der Ferienregion

» Asylbewerber kommen in die alte Polizeidienststelle Holzkirchen
» Aggressive „Flüchtlinge“ in der Miesbacher Berufsschulturnhalle
» Auch Turnhalle in Tegernsee ist von Asylbewerbern belegt
» Container kommen neben den Pfarrhof in Warngau
» Landschaftsverschandelung durch immer mehr Container
» Minderjährige Flüchtlinge belasten den Haushalt von Miesbach




Polizei verschleiert „Flüchtlings“-Kriminalität

polizei_symbolDie Anzahl der tätlichen Übergriffe durch illegale Eindringlinge oder bereits eingebürgerter „Neo-Plus-Deutsche“ dürften um einiges höher sein, als von der Presse berichtet wird; falls Sie es nicht komplett totschweigt, oder die Täter „eindeutscht“, wie z.B. die Münchner Abendzeitung, die aus dem somalischen Vergewaltiger „Ali S.“ einen bayrischen „Joseph T.“ machte. Auch die Berichte der Polizei werden mittlerweile politisch korrekt geschrieben. Schuld an dieser Taktik, das Volk unwissend zu halten hat aber meist nicht der Beamte, der täglich auf den Straßen der „Bunten Republik“ seinen gefährlichen Dienst am Bürger ableistet. Denn wie wir erfahren haben, werden Presseberichte diensthabender Polizeibeamter von übergeordneten Stellen, aus offenbar politischen Gründen, vielfach einfach nicht zugelassen.

Einem Artikel der Mainpost ist zu entnehmen, wie auch die Polizei dazu übergeht, Übergriffe von „Flüchtlingen“ zu verschleiern:

Seitdem hat sich die Lage stetig verschärft. Kitzinger Bürger berichten dieser Zeitung, dass eine kleine Gruppe der Asylbewerber im Kitzinger Schwimmbad mehrfach negativ aufgefallen war, so dass an zwei Tagen hintereinander die Polizei kam. Es soll es auch um die Belästigung von weiblichen Badegästen gekommen sein. Als ein einheimischer Badegast ihr zu Hilfe eilte, wurde er niedergeschlagen. Bei der Suche nach den Tätern kam es nach Augenzeugenberichten zu einer spektakulären Verfolgungsjagd durch die Polizei zu Fuß durch das Schwimmbad-Gelände.

Am Abend darauf soll die gleiche Personengruppe in einer Bar in der Kitzinger Innenstadt randaliert haben. Die Polizei hatte dies in Presseberichten ausdrücklich ohne Nennung irgendeiner Nationalität berichtet, um keinen Fremdenhass zu schüren. In Polizeikreisen und von Augenzeugen wurden der Redaktion aber beide Vorfälle bestätigt.

Einen identischen Vorgang des Verschweigens gibt es auch aus dem Oberbayerischen Holzkirchen zu berichten. Im Polizeibericht zu einer versuchten Vergewaltigung an einer 19-Jährigen durch drei Männer steht:

Holzneukirchen, LKr. Miesbach: In der Nacht von Mittwoch, 22. Juli 2015, auf Donnerstag, 23. Juli 2015, versuchten drei Täter gemeinsam eine 19-Jährige zu vergewaltigen. Diese konnte durch massive Gegenwehr den Tätern entkommen. Die Kriminalpolizei Miesbach hat die Ermittlungen übernommen, die Tatverdächtigen sind in Haft.Gegen 01:00 Uhr, befand sich die 19-jährige Holzkirchnerin am S-Bahnhof, als sie von drei ihr unbekannten jungen Männern angesprochen wurde. Nachdem diese ihr eindeutig sexuelle Annoncen machten, ging sie in Richtung Ortsmitte davon. Die drei folgten ihr und wurden körperlich zudringlich. Der jungen Frau gelang es, sich aus einer Umklammerung zu befreien. Sie lief daraufhin zurück zum Bahnhof und durch die Fußgängerunterführung. Die drei Männer verfolgten sie abermals, holten sie ein und hielten sie fest. Glücklicherweise gelang es dem Opfer erneut, sich durch massive Gegenwehr zu befreien und vor ihren Peiniger zu flüchten. Die junge Frau blieb unverletzt.Die 19-Jährige informierte anschließend die Polizeiinspektion Holzkirchen. Dieser gelang es gegen 02:50 Uhr im Rahmen der Fahndung drei Verdächtige im Ortsteil Föching festzunehmen. Aufgrund der Personenbeschreibung dürfte es sich bei den drei jeweils 18-jährigen im Bereich Holzkirchen wohnhaften Männern um die Täter handeln. Diese wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II am heutigen Freitag, 24. Juli 2015, aufgrund des Verdachtes der versuchten Vergewaltigung dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ gegen alle drei Untersuchungshaftbefehl.

Was der Polizeibericht jedoch nicht erwähnt, bei den Männern scheint es sich um Asyforderer zu handeln, wie aus einem Artikel des Münchner Merkurs hervorgeht:

Asylsozialberaterin Petra Winklmair will sich noch genau über den Fall informieren, nachdem dabei Asylbewerber unter Verdacht stehen. Etwaige Sorgen nimmt sie ernst. „Es wird dazu Gespräche geben“, kündigt sie auf Nachfrage unserer Zeitung an. „Wir hatten so einen Fall noch nie.“

Dass vor allem rot-grüne Politiker aus ideologischen Gründen die Arbeit der Polizei torpedieren ist seit Jahren bekannt. So wird z.B. in Nordrhein-Westfalen verhindert, dass der Zuwanderungshintergrund von Straftätern erfasst werden kann. Somit wird auch eine effektive Problemlösung verhindert, weil man nicht einmal das wahre Ausmass der Verbrechen kennt. Dass inzwischen die Polizei von sich aus dazu übergeht, Hintergründe zu Verbrechern nicht mehr zu benennen, ist eine Katastrophe.

Hinsichtlich der Aussage der Asylsozialberaterin, dass es in Holzkirchen „noch nie so einen Fall gegeben hat“ sei angemerkt: Im November 2014 vergewaltigte ein Asylforderer aus Nigeria in einer Asylunterkunft im Raum Holzkichen eine junge Frau. Mithilfe eines Kumpanen flößte er der an Autismus Erkrankten Alkohol ein, so dass diese bewusstlos und wehrlos wurde.




Der „Selbstmord des Abendlandes“

leyEs braucht wohl erst brutale Aufstandserscheinungen wie die Massenschlägerei in der vergangenen Woche mit 300 Beteiligten in Österreich! Langsam erwachen selbst die linksliberalen Kopfnicker aus ihrem menschelnden Delirium. Wo sich die Resultate der hiesigen „Willkommenskultur“ Bahn brechen, gibt es langsam wirklich kein Halten mehr, und davor kann man nicht mehr die Augen verschließen. PEGIDA tritt gegen „Stellvertreterkriege auf deutschem Boden“ ein und wird dafür von den Meinungsmachern verachtet – nun sind genau diese Konflikte da.

Dass Michael Leys knallig betiteltes Werk „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“ im fortschrittsgläubig-linken Hintergrund-Verlag erschienen ist, täuscht nicht über die Brisanz des Inhalts hinweg. Der Autor geht in drei kundigen Kapiteln der Bedrohungslage auf den Grund. Zuerst werden die Karten hinsichtlich der moslemischen Ideologie auf den Tisch gelegt, nämlich dass es sich beim Islam um eine grundsätzlich politische Religion handelt. Anschließend widmet sich Ley ausgiebig der Psychose der europäischen Völker und damit dem Grund, weshalb wir täglich unsere eigenen Landsleute dabei beobachten können, wie sie den Invasoren Tür und Tor öffnen. Den Abschluss bildet ein zwiespältiger Ausblick: Ist Europa noch zu retten? Und wenn ja, wie?

Ley nimmt dabei kein Blatt vor den Mund und benennt Ross und Reiter. Seine alarmierende Schrift stellt klar, wer vom Niedergang unseres Kontinents profitiert und was dieser Entwicklung zu Grunde liegt. Auch die Argumentationsweise der Umvolker tritt klar zu Tage: ein ins Ethnische gewendeter Kulturmarxismus!

In der multikulturellen Utopie lösen die Migranten den Proletarier als neuen Heilsbringer ab: Aus diesen Gründen ist jeder kritische Blick ihnen gegenüber ein Ressentiment des Rassismus. Anders ausgedrückt: War früher jede Kritik am ausgebeuteten Proletariat der Ausweis einer reaktionären Gesinnung, so wird heute jegliche Kritik an Migranten als blanker Rassismus bzw. jegliche kritische Auseinandersetzung mit dem Islam als ›Islamophobie‹ diffamiert.

Das Buch bildet das perfekte Faktenbeiwerk zu Jean Raspails weitsichtigem Klassiker „Das Heerlager der Heiligen“.

Michael Leys „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“ kann man beim Antaios-Verlag bestellen.




Recklinghausen: Türkischer Elternbund und Stadt heulen mit den Grauen Wölfen

graue wölfeWer als unbedarfter Bürger am Ladenlokal der Migrantenselbstorganisation „Sozial und Kulturverein türkischer Elternbund für den Kreis Recklinghausen e.V.“ in der Herner Straße 7d vorbeikam, dachte bisher, dass sich dieser Verein wahrscheinlich sinnvollerweise zum Beispiel mit Sprachkursen für türkische Kindergarten- und Schulkinder beschäftigt. Bislang sah man jedoch in diesem Verein lediglich Werbung für Pilgerreisen nach Mekka, und Aushänge in deutscher Sprache waren dort auch nicht zu finden. Seit kurzem springt dem erstaunten Spaziergänger nun mitten im Schaufenster des „Kulturvereins“ ein Poster der „Grauen Wölfe“ ins Gesicht.

(Von Verena B., Bonn)

Bei den Grauen Wölfen handelt es sich um verschiedene Organisationen, wie zum Beispiel die Moschee- und Kulturvereine, die Türk Federasyon (Gründung 1978), ATIB (Gründung 1987), ATB (1993), die Parteien MHP und BBP sowie weitere Organisationen. Sie alle vertreten unter anderem einen extremen Rassismus gegen Armenier und Kurden (PI berichtete mehrfach).

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Im Juni 2013 wurden bei einer Razzia bei den für ihre Gewalttaten bekannten Wölfen in Recklinghausen viele Waffen, unter anderem Schlagstöcke, Elektroschocker, Schreckschusswaffen und Samurai-Schwerter gefunden. Der Haupt-Vorwurf: illegaler Waffenbesitz. Auch in Hessen und Bayern hatte es Durchsuchungen gegeben. Am 26. Mai dieses Jahres berichtete Frontal 21 außerdem unter anderem über die Anwerbung von IS-Kämpfern im Ruhrgebiet.

Auf der Internetseite der Stadt Recklinghausen wird dieser türkische „Kulturverein“ offiziell dargestellt und folgendermaßen beworben:

Sozial und Kulturverein türkischer Elternbund für den Kreis RE e.V. und Türkischer Elternverein e.V.

Dieser Kulturverein ist Mitglied des Dachverbandes ADÜTDF. Die ADÜTDF ist pantürkisch und sieht eine naturgegebene Synthese von Türkentum und Islam. 1996 hat sich aus der ADÜTDF die AÜTDF – Deutsche Föderation der Türkischen Idealistenvereine – Almanya Ülkücü Türk Dernekleri Federasynonu ausgegliedert.

Wenn der wissbegierige Bürger nun weiter im Internet recherchiert, trifft ihn glatt der Schlag: Bei den Grauen Wölfen handelt es sich bekanntlich um eine ultranationalistische, faschistische türkische Bewegung!

Das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg berichtet auszugsweise:

[..] Politisch orientieren sie sich an der Partei der Nationalistischen Bewegung („Milliyetci Hareket Partisi“, MHP) in der Türkei. Bei der MHP handelt es sich um eine Partei des rechten Spektrums, die sich vor allem für eine einheitliche nationale Identität und gegen die Anerkennung des ethnischen Pluralismus in der Türkei einsetzt.

Als Teil der Ülkücü-Bewegung (AdR: sogenannte „Idealistenvereine“) verfolgt die ADÜTDF Bestrebungen, die gegen den Gedanken der Völkerverständigung gerichtet sind, insbesondere gegen das friedliche Zusammenleben der Völker. Sie propagiert einen übersteigerten Nationalismus, gepaart mit der Vorstellung einer ethnisch homogenen Gesellschaft. Dies führt zu Intoleranz gegenüber anderen Völkern.

Einen Schwerpunkt ihres Wirkens sieht die ADÜTDF in der Jugendarbeit. Dabei wird die Vorstellung vermittelt, Deutschland sei als „Fremde“ anzusehen, in der es die eigene, türkische Identität zu verteidigen gilt.

Ach so, alles klar: Das ist die religionsverbindende „Jugendarbeit“ des interkulturellen, toleranten und respektvollen türkischen Elternbundes! So feiert der faschistische Bund beispielsweise am 23. April sein Internationales Kinderfest, um vom 24. April abzulenken, der den Beginn des Völkermords an den Armeniern kennzeichnet.

Bekanntlich hat sich die CDU stets katzbuckelnd ganz weit für „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“, insbesondere für Moslems, geöffnet, um so neue Wähler zu gewinnen. Mit dieser Botschaft zieht Armin Laschet seit bald einem Jahrzehnt als integrationspolitischer Wanderprediger durch die Lande. Und der heutige CDU-Landesvorsitzende kann auch Erfolge vorweisen: In Bund, Land und Kommunen werden weit mehr CDU-Posten von Zugewanderten und deren Nachfahren besetzt als je zuvor. Ungern beschäftigt man sich dann natürlich mit der Frage, ob es sich bei den neuen Mitgliedern um Ultranationalisten, muslimische Verbandsvertreter, die Kontakte zu religiösen Extremisten pflegen, oder um Moslems handelt, die in Organisationen des türkischen Staates aktiv sind. Der Einfluss des DTF in der Union ist nicht zu unterschätzen. Zwei seiner Mitglieder, Serap Güler (Köln) und Cemile Giousef (Hagen), haben es schon zu Landtags- beziehungsweise Bundestagsabgeordneten geschafft! Laschet selbst bezeichnet die Kontakte seiner Partei zu den rechtsradikalen Nationalisten als „integrativ“.

Bereits Anfang April 2009 machte PI erstmals über die Verstrickungen der Krefelder CDU mit den nationalfaschistischen Grauen Wölfen aufmerksam.

Auch in Recklinghausen bemüht sich die CDU offenbar um neue Wähler. So pflegen der ehemalige Bürgermeister, Wolfgang Pantförderer, und der jetzige Bürgermeister Christoph Tesche (Foto) engen Kontakt zum türkischen Elternverbund:

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Man darf mit Gewissheit davon ausgehen, dass hier hinter verschlossenen Türen gemeinsam eifrig an der weiteren Islamisierung Deutschlands gearbeitet wird.

Der Integrationsrat der Stadt besteht selbstredend etwa zur Hälfte aus Moslem-Türken (Achtung: Eine Islamisierung findet nicht statt!), bei denen eine Nähe zu den Organisationen der Grauen Wölfen vermutet werden kann. Der Vorsitzende des Integrationsrats, Sinan Özen, ist gleichzeitig Vorsitzender der DITIB-Moschee Recklinghausen. Die DITIB sorgte erst vor kurzem wieder für Schlagzeilen, weil es dort Funktionäre gibt, die offen mit dem Islamischen Staat sympathisieren. In Baden-Württemberg sollen bereits fünf DITIB-Mitglieder in den Dschihad aufgebrochen sein. Der Verfassungsschutz stellt fest, dass es der DITIB offenbar an Kompetenz mangele, mit dem Salafismus umzugehen.

Die Unabhängige Bürger Partei (UBP) Recklinghausen sprach sich 2012 in ihrem Partei-Programm klar und deutlich gegen jegliche Formen von Extremismus aus, egal, ob dieser von links oder rechts kommt, politisch oder religiös motiviert ist, und lud am 23. Februar alle Interessenten zu einem Fachvortrag über extremistische Bewegungen radikaler Türken in Deutschland, genauer gesagt die „Grauen Wölfe“, ein. Referent war der ehemalige Grünen-Kommunalpolitiker Michael Höhne Pattberg.

Internetrecherchen legen innerhalb kürzester Zeit offen, dass es bei den Grauen Wölfen neben der rechtsextremistischen, faschistischen Gesinnung auch um Gewalttaten, vielfachen Mord bis hin zum Attentat auf den Papst 1981 geht. Die aktuelle Berichterstattung in den großen deutschen Medien (z.B. im ZDF) berichtete Ende Mai 2015 von einer zunehmenden Vernetzung von Grauen Wölfen und den Salafisten – wobei hier wiederum der Verfassungsschutz von den Wölfen eine noch größere Gefahr ausgehen sieht als von den Salafisten, da diese a) zahlenmäßig eine deutlich größere Gruppe darstellen und b) die Grauen Wölfe recht unbemerkt im Windschatten der Salafisten, agieren können, auf die sich derzeit das öffentlich Interesse konzentriert. Der Verfassungsschutz NRW stellte fest, dass sie „zur Entstehung einer Parallelgesellschaft in Europa“ beitragen und sieht in ihnen „ein Hindernis für die Integration der türkischstämmigen Bevölkerung“.

Wie wir aus Erfahrung (auch aus Bonn) wissen, kann man brandgefährliche „Kulturvereine“, die auch noch mit öffentlichen Mitteln vom nichts ahnenden Bürger unterstützt werden, nicht ohne weiteres schließen lassen. Der Staatsschutz teilte uns seinerzeit in einem verdächtigen Fall mit, dass „konkrete Straftaten“ vorliegen müssen wie bei den massiven Angriffen der Salafisten auf den deutschen Rechtsstaat seinerzeit in Solingen und Bonn. Diesbezügliche Rückfragen, zum Beispiel bei den Ratsfraktionen der Stadt, der Stelle für Ausländerfragen oder beim Bürgermeister laufen da ins Leere. Lediglich die telefonische Rückfrage bei der „Brücke“ ergab, dass der gut geschulte türkische Mitarbeiter auf entsprechende Fragen routiniert runterleierte: „Ist doch alles in Ordnung, solange keine konkreten Straftaten vorliegen.“

Man redet in den Blockparteien bekanntlich generell „integrativ“ mit jedem, natürlich nur, solange nichts Unangenehmes passiert. Das bedeutet demnach auch in Recklinghausen, dass über das Thema islamischer Faschismus in der politischen Landschaft vermutlich erst dann gesprochen werden wird, wenn – wie neulich in Frankreich – der Islam zum Beispiel entweder jemand öffentlich enthauptet oder das Rathaus in die Luft sprengt. Leider könnten Herr Tesche und die Herren der Ratsfraktion den besorgten Bürgern dann allerdings nicht mehr Rede und Antwort stehen. Damit wäre das Problem für die Islamisierungsbeauftragten aber auch für immer vom Tisch. So lösen sich eben alle Probleme irgendwann von selbst, man muss sie nur liegenlassen!




Massenschlägerei im Pulverfass Traiskirchen

traiskirchen1Im Niederösterreichischen Traiskirchen wird die Lage Tag für Tag explosiver. In der Nacht auf Freitag lieferten sich in der Erstaufnahmestelle mehr als 300 Illegale eine Massenschlägerei. Auslöser der Schlacht soll ein religiöser Streit zwischen Bewohnern aus Somalia und Afghanistan gewesen sein. Eine Gruppe Somalier flüchtete vor rund hundert Afghanen aus dem Lager und verschanzte sich in der nahen Moschee. Polizeieinheiten aus dem gesamten Bezirk wurden zusammengezogen, um wieder für Ruhe zu sorgen, was allerdings erst Stunden später gelang. Es kam zu Sachbeschädigungen und eine Polizistin wurde verletzt, mehr als 100 Beamte waren im Einsatz.

(Von L.S.Gabriel)

Die ohnehin angespannte Situation wird von der Caritas noch aufgeheizt, die seit Wochen in allen Netzwerken agitiert und so die linken Randalierer und Staatsfeinde mobilisiert, die dann in Gemeinunion mit den aggressiven Aslyforderern Demos und Aufstände initiiert.

Während Caritas und andere Gutmenschenorganisationen eine wesentliche Verbesserung der Wohnsituation für die illegalen Eindringlinge fordern, möchte ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner die Standards für Unterkünfte deutlich senken, um mehr Plätze zur Verfügung stellen zu können. Mikl-Leitner erklärt, die Länder könnten, aufgrund der auferlegten Standards einige angebotene Quartiere nicht annehmen. Sie ist der Meinung, dass es gerade alleinstehenden jungen Männern zugemutet werden könne auch in 6-Bett-Zimmern zu schlafen. Die Bessermenschen sind entrüstet. Das türkische U-Boot, die Grünen-Menschenrechtssprecherin Alev Korun, schnaubt: „Geht es überhaupt noch zynischer?”

Ursprünglich wurde die Erstaufnahmestelle Traiskirchen für 480 Menschen konzipiert, derzeit leben dort rund 3500. 1956, nach dem Volksaufstand in Ungarn, lebten dort aber auch schon bis zu 6000 Menschen, damals meist echte Flüchtlinge. Eine für Sonntag angemeldete Demo linker Unterstützer zum Asylrechtsbruch, die bereits 2013 maßgeblich an der Besetzung der Votivkirche beteiligt waren, wurde von der Bezirkshauptmannschaft verboten. Eine Demo gegen das Demoverbot wurde schon angemeldet. Die Polizei ist in höchster Alarmbereitschaft.

Dem österreichischen Staatsfunk ORF wurde ein Handyvideo des Spektakels zugespielt, hier der Beitrag mit entsprechender Propaganda:

Diese Geräuschkulisse müssen die Anwohner Nacht für Nacht ertragen:

In den 70er-Jahren war Traiskirchen Aufnahmestelle für Menschen aus Osteuropa und aus Uganda und Asien. Auch der aus Ungarn kommende linke Journalist Paul Lendvai und der spätere Staatsoperndirektor Ioan Holender lebten einmal in diesem Lager. So sah das damals aus:




Kommt eine Eurosteuer?

schäubel_euroIn Brüssel und Berlin nehmen Planungen für einen eigenen Haushalt der Eurozone Gestalt an. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist nach SPIEGEL-Informationen bereit, erhebliche Finanzmittel aus dem deutschen Steueraufkommen für einen eigenständigen Etat der Währungsunion abzutreten, über den ein europäischer Finanzminister verfügen soll. Gespeist werden könnte der neue Finanztopf aus dem Aufkommen der Mehrwert- oder Einkommensteuer. Möglich sei auch, dass der Eurofinanzminister das Recht bekommt, einen eigenen Zuschlag auf die Steuern zu erheben… (Daran arbeiten die schon lange! Der Teufel soll sie alle holen!)




Ist Bilkay Öney schlecht integriert?

bilkay-oeney-in-heidelberg-kirchheimer-buergerforumAm Mittwochabend drängten die Bürger von Heidelberg-Kirchheim ins Bürgerzentrum, um mit Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) abzurechnen. 800 sollen gekommen sein, sie saßen sogar auf den Treppen. Es hatte viele Beschwerden gegeben wegen des überfüllten Asyllagers in der ehemaligen US-Kaserne Patrick Henry Village (PI berichtete). Dort schlafen mittlerweile Asylforderer im Freien. Öney kam im Holzfällerhemd, um Rede und Antwort zu stehen.

Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet:

Aufgeheizte Stimmung am gestrigen Mittwochabend in Kirchheim. Die 400 Sitz- und Stehplätze im Bürgerzentrum reichten bei Weitem nicht aus. Selbst im Foyer drängten sich die Zuhörer dicht an dicht.

Bilkay Öney hatte versucht, die Bevölkerung über den GEZ-Rundfunk ruhig zu stellen. Das ging nach hinten los:

Doch Integrationsministerin Bilkay Öney, die sich eigentlich die Sorgen der Bürger anhören sollte, hatte die Heidelberger bereits im Vorfeld mit ungeschickten Äußerungen gegen sich aufgebracht. So hatte sie am Dienstag dem Südwestrundfunk gesagt:

„Offenbar fühlen sich die Anwohner von den Flüchtlingen bedroht, die sich auf den Weg in die Stadt machen. Und Es ist offenbar für einige Anwohner ein Problem, weil sie bisher wenig Ausländer in der Region hatten und nun plötzlich so viele dunkle Köpfe auftauchen. Das schüchtert die Leute ein.

Wie dumm doch manche Leute mit Ministerposten sind. In der Kaserne waren A m e r i k a n e r, also mit Sicherheit auch Schwarze. Mit einer weiteren Anmaßung bei Facebook wurde sie direkt im Bürgerforum konfrontiert, wie Heidelberg24.de berichtet:

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Vielleicht sollte die ehemalige Bankerin mal ein Praktikum bei Lidl machen, um ein bisschen Realität zu schnuppern?

Tosenden Applaus bekam Fuchs, als er darauf hinwies, dass die Kirchheimer eben nicht fremdenfeindlich seien. Dass die Bürger noch nie Probleme mit Migranten gehabt hätten. „Wir hatten hier 70 Jahre lang die Amerikaner in der Nachbarschaft, mit Menschen jeder Hautfarbe.“ Er forderte Öney auf, dass sie die Ängste der Menschen ernst nehmen solle.

Zumal die Probleme aktenkundig sind:

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Eine weitere Frau wurde laut Polizeibericht gestern von drei Tätern überfallen und dabei verletzt. Der Haupttäter hatte einen „dunklen Teint“. Außerdem hat die Polizei einen Handydieb festgenommen, der eine Frau brutal geschlagen hat.

Öney trieb es aber auf die Spitze und rieb der versammelten Bürgerschaft einen Brandanschlag in einem ganz anderen Ort unter die Nase, wie man beim Morgenweb lesen kann:

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Aber sie schoss sich ein weiteres Eigentor, das von besonderem Desinteresse und völliger Betriebsblindheit in ihrer Rolle als Integrationsministerin zeugt:

Wenig verwunderlich, dass Öney während der Diskussion im Bürgerzentrum immer wieder durch Buh-Rufe und Pfiffe unterbrochen wurde [im Radiomitschnitt hört man allerdings nur Gelächter]. Als sie zum Beispiel behauptete, dass in der Flüchtlingsunterkunft derzeit „nur“ 2000 statt der tatsächlichen knapp 3000 Flüchtlinge untergebracht sind.

Unsere Politiker wissen offenbar gar nicht, was sie tun. Hier mal etwas Grundsätzliches zur Situation:

Zuständig für das Völkerwanderungs-Ghetto, das hauptsächlich Männer beherbergt, ist „European Homecare„. Die Firma wird vermutlich pro Kopf bezahlt und verdient umso besser, je überbelegter die Kaserne ist.

Realistisch betrachtet ist nicht davon auszugehen, dass es weniger Asylbewerber werden. In Baden-Württemberg ist asyltechnisch Land unter:

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Die Lage ist prekär. Monatelang wurden die Illegalen in der überbelegten Notunterkunft nicht so betreut, wie es sonst in der Asylindustrie üblich ist. Erst kurz vor ihrem Auftritt hat Öney sozialpädagogisches Personal nach Kirchheim geschickt. Bis dahin schlichteten Wachpersonal (das die Asylforderer vor der Außenwelt schützen soll!) und Polizei die Streitereien:

Diesen Parteigenossen deklarierte Öney als „überfordert“.

Da dachte die türkische Politikerin, es reicht, im bodenständigem Holzfäller-Styling aufzutauchen, mit den Augen zu klimpern, ein paar Leute herunterzuputzen und ein bisschen die Domina mit der Nazikeule zu spielen?

Immer wieder musste Stadtteilvereinsvorsitzender Jörn Fuchs die Menge beruhigen: „Man muss auch mal still sein, auch wenn man eine Äußerung nicht erträgt.“

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Da sitzen erwachsene Bürger und man redet mit ihnen wie mit Erstklässlern. Wenn die Bürger sich versammeln, wollen sie auch gehört werden, oder nicht? Erst einen Monat zuvor hatte sich der Gemeinderat trotz der verheerenden Zustände bereit erklärt, Frau Öney weiterhin zu unterstützen und die Not-Erstaufnahme aufrecht zu erhalten. Daran hatte man nach Angaben von Heidelberg24.de auch die Erwartung geknüpft, dass Shuttle-Busse eingesetzt werden und „tagesstrukturierende Maßnahmen“ erfolgen, um die Menschen sinnvoll zu beschäftigen und einigermaßen zu integrieren. Ebenso wurde die Zahl der maximal aufnehmbaren Asylforderer begrenzt. Schließlich ist die Kaserne kein offizielles Erstaufnahmelager, sondern eine vorübergehende Notunterkunft:

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Als die „Shuttle-Busse“ thematisiert wurden, sorgte das für allgemeine Heiterkeit:

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30.000 Euro sind bisher pro Monat für den Transport eingeplant. Öney meint, das müsse europaweit ausgeschrieben werden (Radiomitschnitt). Die Gemeinde wird daher vermutlich eine öffentliche Buslinie zum Lager aufbauen, was sicherlich teurer wird. Das Geld kommt aber evt. durch die Auflösung von Öneys überflüssigem Ministerium wieder herein.

Viele Themen brennen den Kirchheimern unter den Nägeln.

Das führt die Rhein-Neckar-Zeitung leider an dieser Stelle nicht weiter aus. Kann man aber in einer älteren Ausgabebeim swr und bei Heidelberg24.de nachlesen:

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Vor allem ist es die Überbelegung von PHV, die für Spannungen sorgt. Öney versprach, die Anzahl der Asylsuchenden in der Notunterkunft in Kürze auf die von der Stadt geforderte Maximalbelegung von 1000 bis 1200 Personen zurückzuführen.

Mit der spontanen und freiwilligen Not-Aufnahme von 465 Asylforderern hatte im September alles angefangen. Um die aus allen Nähten platzende baden-württembergische Erstaufnahme in Karlsruhe zu entlasten. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lothar Binding hatte entsprechenden Druck aufgebaut, dem nur die Heidelberger AfD etwas entgegenhielt. Mittlerweile sind innerhalb weniger Monate alleine im Patrick Henry Village schon fast 3000 Personen, weitere in anderen Notunterkünften Heidelbergs. Und die Ministerin kriegt das alles nicht richtig mit. In Gedanken ist sie schon viel weiter: mehrere neue Erstaufnahmen müssen her…

Noch im August werde eine weitere Unterkunft in Sigmaringen öffnen. Fünf bis sechs weitere Erstaufnahmestellen sollen folgen, damit die Flüchtlinge gerechter verteilt werden können. Aber: „Wir werden noch eine Weile hier bleiben.“

Zum Vergleich: Im größten Bundesland NRW wurde vor Kurzem die dritte Erstaufnahme in Unna eröffnet. Wenn Öney ihren Worten Taten folgen lässt, hat Baden-Württemberg demnächst bis zu acht Erstaufnahmelager. Eine gigantische Dimension. Für die Gemeinden ergibt sich allerdings der Vorteil, dass sie erst für die Asylforderer löhnen müssen, wenn diese aus der Erstaufnahme heraus sind. Die Erstaufnahmelager zahlt das Land (was natürlich indirekt auch die Bürger zahlen und wo es nachher weniger Geld für Polizei und Lehrer gibt). Trotzdem sollten sich die potentiellen Erstaufnahme-Kandidaten gut ansehen, wie die bisherige Arbeit von Ministerin Öney verlaufen ist. Außer dem Shuttle-Bus und Sozialarbeitern, auf die Kirchheim monatelang warten musste, kam nur der übliche Neusprech:

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Ja, schwätzen kann sie, die Frau Ministerin. Zuletzt hatte Öney sich in der Rolle eines Mikro-Sarrazins versucht, um der Bevölkerung zu imponieren. Da muss sie aber aufpassen, dass sie nicht zu nationalistisch wird, Heidelberg wird streng politologisch überwacht. Mal sehen, was diesmal aus ihren Worthülsen wird. Die Bevölkerung Heidelbergs und die Touristen dürfen auch gespannt auf die Entwicklung in der historischen Innenstadt sein, wenn die Afrikaner, Tschetschenen, Albaner, Algerier und Marokkaner per Shuttle dort hingekarrt werden, um ihren üblichen Geschäften nachzugehen.

Am Freitag musste Öney noch einmal im Schlepptau von Ministerpräsident Kretschmann im Patrick Henry Village antreten (Video). Dieser gab in der Kaserne eine kurze Pressekonferenz. Dabei nannte er die neusten Schätzungen: Kretschmann geht für 2015 von bis zu 85.000 Asylforderern für Baden-Württemberg aus und von mindestens 650.000 für das gesamte Bundesgebiet!


Hier die verschiedenen Presse-Links, in denen es z.T. reichlich Fotos gibt:

» Heidelberg24.de: Patrick Henry Village bleibt Notunterkunft  bis 2016
» Heidelberg24.de: Mit Messer bedroht
» Heidelberg24.de: Flüchtlinge trotz Ängsten willkommen
» Heidelberg24.de: Bilkay Öney (SPD) beim Bürgerforum in Kirchheim
» Morgenweb: Hitzeschlacht in Heidelberg
» Rheinneckarblog: „Selbstverständlich wird schnell abgeschoben“
» Rhein-Neckar-Zeitung: Buh-Rufe und Pfiffe für Ministerin Öney
» Süd-West-Presse: Buh-Rufe für Bilkay Öney
» swr: Ingetrationsministerin Öney unter Beschuss
» swr: Buh-Rufe für Bilkay Öney




Claudio Casula über totgeschwiegene Realitäten

ansyHeute mache ich mich unbeliebt. Ich gestehe: Ich bin ein Willkommenskulturbanause. Man wird mich aus den einschlägigen Ecken für dieses Statement einen Rassisten schimpfen (alternativ: einen Islamophoben, Fremdenfeind, Rechtspopulisten, Flüchtlingshasser, Extremist der Mitte, Nazi in Nadelstreifen, you name it), aber das ist mir langsam Wurscht. Die reflexhafte Entsorgung kritischer Anmerkungen bzw. missliebiger Ansichten zur ungebremsten Einwanderung im „braunen Sumpf“ gehört zur billigen diskursiven Masche der Dauerempörten und dient nur dazu, jede sachliche Debatte im Keim zu ersticken. Kritiker moralisch zur Sau zu machen, ist ja auch leichter, als unhaltbare Zustände argumentativ zu rechtfertigen. (Weiterlesen bei der Achse des Guten)




Essen: Arabermob bedroht Unfallretter

notarztSchaulustige, die nach Verkehrsunfällen Staus verursachen und solche, die den Rettungsmannschaften im Weg herum stehen gab es immer schon, dennoch war es bisher üblich die Ersthelfer zu den Unfallopfern vorzulassen. Dank der Massenzuwanderung bildungsferner, dafür aber aggressiver Unzivilisierter geht es auf unseren Straßen zu wie in den hintersten arabischen Dörfern, es gilt das Gesetz des Stärkeren. Am Donnerstagnachmittag gelang es einer Rettungsmannschaft erst nach Eintreffen eines Polizeigroßaufgebotes zu einem schwer verletzten Kind vorzudringen.

Polizei und Notarzt waren zu einem Verkehrsunfall in Essen-Altendorf gerufen worden. Eine 56-jährige Autolenkerin hatte einen zehnjährigen Jungen angefahren, der plötzlich zwischen geparkten Fahrzeugen auf die Straße gelaufen war. Die Fahrerin hatte nach Angaben der Polizei keine Chance den Unfall zu verhindern. Sofort bildete sich eine Menschentraube um das Kind, die es dem eintreffenden Notarztteam unmöglich machte zu dem schwer auf der Fahrbahn aufgeschlagenen Jungen zu gelangen, die Retter wurden in arabischer Sprache angepöbelt und bedroht.

Im Polizeibericht heißt es:

Zu einem Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Kind wurden Polizisten Donnerstagnachmittag (23. Juli) um 15:20 Uhr an die Oberdorfstraße 53 gerufen. Notarzt und Rettungssanitäter standen mit ihren Fahrzeugen bereits an der Unfallstelle, konnten den auf der Straße liegenden 10-jährigen Jungen jedoch kaum medizinisch versorgen. Eine Menschenmenge von mutmaßlichen Angehörigen hatte sich auf der Straße versammelt und bildete eine Traube um den Verletzten. Den zuerst eintreffenden Polizisten schlug eine Welle von Beleidigungen entgegen. [..]

Die 56-jährige Autofahrerin, die zuvor mit ihrem schwarzen Hyundai aus Richtung Altendorfer Straße kommend, in Richtung Berliner Straße fuhr und den Jungen erfasste, wurde ebenfalls Ziel der verbalen Attacken. [..]

Erst nachdem etliche Streifenwagen nach Altendorf alarmiert wurden und die die Menschenmenge mit Gewalt zurückgedrängt war, konnten die weiteren Maßnahmen zur medizinischen Versorgung und polizeilichen Unfallmaßnahmen durchgeführt werden. Der zuvor an der Unfallstelle geparkte weiße Transporter, entfernte sich in dem Tumult unerkannt von der Örtlichkeit. Die Verletzungen des Jungen werden nun in einem Klinikum intensivmedizinisch behandelt.

Ob der Tumult auch dazu diente, dass der die Sicht versperrende Transporter sich davon machen konnte, kann nur vermutet werden, ausgeschlossen ist das aber nicht.

Immer öfter stehen die Einsatzkräfte einer hysterischen und/oder aggressiven Menge völlig Irrationaler gegenüber und wie hier sind die Erstretter aus Gründen des Eigenschutzes gezwungen, auf die Polizei zu warten, während wertvolle Zeit verstreicht, die einem Opfer das Leben kosten kann. Was der Mob dann bereit ist, zu tun will man sich gar nicht vorstellen. (lsg)