asylbewerber-kirchheimIn Heidelberg-Kirchheim hat die schöne, heile Welt ein paar Kratzer bekommen. Der Völkerwanderweg eines überbelegten Asylbewerberheims führt an einem Reitstall vorbei (rote Markierung). Die Reiterinnen fühlen sich belästigt.
Die Asylbewerber, die durch die ländliche Idylle wandern, kommen aus dem Patrick Henry Village, einem 2013 aufgegebenen amerikanischen Militärgelände (im Bild links). 2100 kulturfremde Personen sind mittlerweile dort untergebracht, die zum Teil im ehemals noblen Casino hausen. Diese treffen auf den Feldwegen Richtung Kirchheim auf die Pferdefreundinnen.

Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet:

Auf einmal springt ein junger Mann aus dem Gebüsch und schlägt völlig unvermittelt dem Pferd von Ira Ribbe auf die Flanke. Die Stute scheut und will losrennen. Doch glücklicherweise hat die junge Frau ihr Tier noch an der Longe. […] Es sind solche Vorkommnisse, die bei den jungen Frauen vom Reitverein Kirchheim für ein ungutes Gefühl sorgen. Sie sind quasi die nächsten Nachbarn der Flüchtlinge in Patrick-Henry-Village. Diese marschieren nämlich tagtäglich zu Hunderten durch das Feld, am Friedhof vorbei und durch den Heuauer Weg nach Kirchheim. […] Täglich komme es zu kleineren Zwischenfällen und Konflikten zwischen den Reiterinnen und den Flüchtlingen. […]

Auch an diesem Tag zieht ein schier endloser Strom von Flüchtlingen von PHV in den benachbarten Stadtteil und zurück. Im Abstand von 30 bis 50 Metern folgen Kleingruppen von jungen Männern auf Familien mit Kinderwagen. […]

Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden. Doch wegen der Überbelegung von PHV komme es in den letzten drei bis vier Wochen häufiger zu Konflikten. Mal stellt sich eine Gruppe junger Männer den Reiterinnen in den Weg, vielleicht nur um Kontakte zu knüpfen, vielleicht aber um sie zu ärgern oder zu belästigen. Ein anderes Mal wollen Flüchtlinge die Mädchen fotografieren. Auch obszöne Aufforderungen zum Sex soll es schon gegeben haben. Und als eine Mitarbeiterin von Michaela Rinaldis neulich mit ihrem Auto durch das Feld fahren wollte, riss neben ihr ein Mann plötzlich die Türe auf.

Die „Aufforderungen zum Sex“ werden im Rhein-Neckar-Blog als “Ficki-Ficki”-Anmache beschrieben.

Kathrin Etzel hat ihre Konsequenzen gezogen: Ihre Töchter dürfen nicht mehr alleine mit dem Fahrrad zum Stall fahren. Die Belästigungen gehen so weit, dass Ribbe sich schon überlegt hat, die Reithalle zu wechseln. […]

Ribbe wie auch den anderen Frauen ist es fast unangenehm, dass sie über solche Vorfälle berichten, die ja eher lästig und selten strafbar sind. Fremdenfeindliche Stimmung zu machen, liegt ihnen fern. „Rechtsradikale können wir hier erst recht nicht gebrauchen“, betont Ribbe. […] „Wenn man so viele Deutsche auf engstem Raum zusammen stecken würde, gäbe es auch Probleme.“ Trotzdem habe sie Angst, gibt sie zu. Und auch Samantha Klein sagt: „Ich komme nur hierher, wenn es unbedingt notwendig ist. […]

„Wir brauchen den versprochenen Shuttlebus, mit dem die Flüchtlinge in die Stadt kommen“, fordert Rinaldis. Rehm schlägt vor, dass das Land Streckenposten im Kirchheimer Feld aufstellen könnte. Und Etzel wünscht sich, dass – auf halbem Weg zwischen PHV und Kirchheim – Tische und Bänke aufgestellt werden, wo man sich ausruhen kann. Dort könnte man dann auch Toiletten aufstellen. Damit die Flüchtlinge nicht mehr wild urinieren müssen.

An anderer Stelle berichtet eine Anwohnerin:

„Abfälle kennzeichnen den Weg der Asylbewerber. Sie urinieren in Gruppen an die Zäune der Schrebergärten. Sie torkeln sturzbetrunken, laut grölend über die Straße und sprechen zu Mehreren junge Frauen auf ihren Pferden zotig an. Sie verhalten sich provokativ, indem sie den Autos nicht Platz machen.“

Dazu Polizeisprecher Norbert Schätzle:

„Wir können nicht jede Begegnung, die für den einen oder anderen merkwürdig ist, verfolgen.“ Damit wolle er aber nichts beschönigen. Schätzle kann sich gut vorstellen, dass die Reiterinnen auf den einen oder anderen Flüchtling eine große Anziehungskraft ausüben, und dass es dadurch zu Konflikten kommen könnte. […] Die Kleinkriminalität nehme auch zu, berichtet Schätzle. Besonders auffällig ist die Häufung von Ladendiebstählen: Im Durchschnitt kommt es im Stadtgebiet täglich zu drei Festnahmen. Die erwischten Flüchtlinge hatten Rucksäcke voll mit gestohlener Kleidung, Lebensmittel, Handys oder Navigationsgeräten.

Die Polizei patroulliert jetzt mit einer Reiterstaffel auf den Feldwegen. Neben den Attacken auf die Reiterinnen, Ladendiebstählen und Drogendelikten hatte die Polizei auch schon mit offenbar religiös motivierten Auseinandersetzungen verschiedener Ethnien zu tun, wie der Rhein-Neckar-Blog berichtet.

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196 KOMMENTARE

  1. „Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.“

    Na, und für was regen diese Wohlstandstussen sich jetzt künstlich auf ( Tschuldigung an eine Reiterin hier 🙂 ) ??? Bestellt-geliefert.

  2. Dieser Zusatz „nicht fremdenfeindlich“ ist so eine Art Versicherung um nicht als „Nazi“ gebrandmarkt zu werden 🙂

  3. Eine Geschichte aus dem Leben.
    Asylanten mögen halt keine Pferde aber dafür die Reiterinnen umso mehr 😉
    Dumm gelaufen halt aber vielleicht legen die Damen ja zusammen und finanzieren den geforderten Shuttlebus.
    Hauptsache der Fahrer ist kein Rechtsradikaler, dann wird doch noch alles gut.

  4. Also, ich habe mit Pferden und Reiterinnen (auf dem Pferd) nichts am Hut!
    Außer dass ich jeden Samstag auf dem Wochenmarkt eine Pferdewurst esse.

  5. Diese Gutmenschinnen werden auch noch wach.
    Wartet ab, bis die ersten Töchter von den netten Neubürgern vergenusswurzelt, Pferde abgeschlachtet und Häuser geplündert sind.
    Macht aber nix, den armen Menschen muss ja geholfen werden.

  6. Sofern diese Reiterinnen bei der letzten Bundestagswahl CDU/CSU/FDP/SPD/LINKE oder GRÜNE gewählt haben, haben sie ja bekommen, wonach sie verlangten.
    Wie Zwiedenk schon geschrieben hat:
    Bestellt – Geliefert!

  7. „Schätzle kann sich gut vorstellen, dass die Reiterinnen auf den einen oder anderen Flüchtling eine große Anziehungskraft ausüben, und dass es dadurch zu Konflikten kommen könnte.“
    wird uns jetzt als nächstes das reiten verboten?
    bzw bekommen jetzt die eltern einen brief von der stadt das ihre mädchen doch bitte nicht mehr reiten und wenn dann vollverscheliert?
    ich kann gar nicht soviel essen wie ich kotzen möchte….

  8. Na gut ihr edlen Damen. Wenn ihr nicht fremdenfeindlich seid, dann ist ja alles gut.
    Dann soll es eben so weitergehen.
    Wenn ihr nicht den Mut habt euch zu wehren, worüber beklagt ihr euch dann.

  9. weiblich, Hobby Reiten, BW……

    Die Wahrscheinlichkeit eines Kreuzchens bei den Grünen liegt bei locker 50%…..also, warum die Aufregung??

  10. #1 Zwiedenk (20. Jul 2015 14:54)

    ;)))))

    Die sind aber wirklich terminal blöd:

    Ribbe: „Wenn man so viele Deutsche auf engstem Raum zusammen stecken würde, gäbe es auch Probleme.“

    NEIN. Gibt es genau überhaupt nicht. In Deutschland wohnen seit Jahrzehnten überall viele Deutsche auf engstem Raum zusammen und keiner macht Reiterinnen in Rudeln dumm an. Und die Amis, die vorher im Patrick Henry Village lebten, taten das auch nicht.

    Es sind ausschließlich Neger und Moslems, die schlicht unzivilisierte dauergeile Wilde sind.

  11. Jawoll, geliefert wie bestellt. Aber nur so wacht der Schlafmichel auf. Es muss an die eigene Substanz gehen.
    Das Pferd hätte dem Typen beim Schlag auf die Flanke, ebenso einen Schlag versetzen sollen. Ich glaueb ein Pferd kann man nicht anklagen, wenn die Reiterin sich gewehrt hätte, hätte das sicher böse Folgen für sie.

    Nur weiter so, aber bitte vieeeeeeeeeel schneller.

  12. „Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden…“

    Allein für diesen Spruch schon kriegen die Damen was sie verdienen. Aber hey, vermutlich wollen die werten Neubürger ja nur angemessen integriert werden. Vom wegen Willkommenskultur. Heimische Stuten einreiten usw…
    😉

  13. Völlig die Kultur und die Sitten der jungen Männer mißachtend, provozieren diese Damen in ihren engen Reiterhosen! Die Männer haben nach ihrer Monate langen, gefährlichen Flucht natürlich menschliche Bedürfnisse. Schließlich mussten sie ja ihre Frauen zurücklassen. Deshalb darf man ihnen die Teilhabe nicht verwehren!

  14. Naja… dort weden die GutmenschInnen und deren Gutmenschen-Eltern so richtig aufgeweckt.

  15. Prinzipiell bedeutet ein Satz mit der Struktur „Ich bin nicht xxx, aber …“, dass man eben tatsächlich xxx ist. Paradebeispiel: „Ich bin doch nicht prüde, aber die vielen Oben-Ohne-Mädchen am Strand stören mich gewaltig“. Warum lassen diese Betroffenen also diese Floskel nicht einfach weg? Das erinnert mich an die Beschwörungsformel der Moslems, die immer wenn sie den Namen Mohammed nennen, sowas wie „er möge in der Hölle schmoren“ (oder so ähnlich;-) ) anfügen müssen.

  16. Der Reitstallbesitzer sollte warten bis Merkel TTIP durchgedrückt hat.

    Dann den Staat BRD vor einem internationalen Schiedgericht wegen Geschäftsschädigung verklagen.

  17. Im Durchschnitt kommt es im Stadtgebiet täglich zu drei Festnahmen. Die erwischten Flüchtlinge hatten Rucksäcke voll mit gestohlener Kleidung, Lebensmittel, Handys oder Navigationsgeräten.

    Wie jetzt?
    Ich denk‘ die sind alle lammfromm?

    Ansonsten gilt: wie bestellt, so geliefert.

  18. „Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.“

    Ich halte dagegen: Ich bin Fußgänger und lege auf eines ganz großen Wert: Ich bin nicht fremdenfeindlich! Und damit dass so bleibt bin ich gegen jede weitere Ansiedlung von kulturfremden, unintegrierbaren Illegalen Einwanderern. Sofort die Illegalen abschieben, Recht und Gesetz wieder Geltung verschaffen!!

    (und klammheimliche Freude über die Bereicherung der Rotweingürtel-Herrenreiter_innen!!! 😀 😀 😀 )

  19. #1 und #2

    Exakt auch mein Eindruck: Die Einwohner sind maximal angekotzt oder gar direkt verängstigt, fürchten die Nazikeule jedoch (wenigstens im Moment) mehr als die berühmten „kulturellen Missverständnisse“ – ein bezaubernd netter Euphemismus für „Vergewaltigung, Mord, Totschlag und sonstige Gewaltkriminalität durch unsere Bereicherungsfachkräfte, die kulturell noch etliche Jahre oder gar Jahrzehnte davon entfernt sind, auch nur halbwegs zivilisiert zu sein“.

  20. Bitte etwas mehr Verständnis für die kulturellen Unterschiede! Diese jungen Männer haben in der Heimat eine ganz andere „Frühsexualisierung“ durchlaufen.
    Dann kommen eben solche für den Polizeisprecher „merkwürdigen“ Begegnungen vor:

    „Wir können nicht jede Begegnung, die für den einen oder anderen merkwürdig ist, verfolgen.“

    Auch aus Essen-Mülheim berichtet die Polizei von so einer für uns „merkwürdigen“ Begegnung. Dort hat ein „dunkelhäutiger Jugendlicher“ am hellichten Tage offen vor einer Frau masturbiert, „blöd grinsend“, wie die Polizeimeldung offiziell schreibt:

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3074949

  21. Aus den Ländern wo diese jungen Männer herkommen, werden solche Kuffar Reiterinnen auf dem Sklavenmarkt verkauft.

  22. Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.

    Ich kann diese Scheißsprüche nicht mehr hören

  23. Ich finde, die ReiterInnen und Reiter vom Verein, die haben eine Rechtleitung gegen Fremdenfeindlichkeit und für Flüchtlings-hardcore-kuscheln verdient!

    http://reitverein-heidelberg-kirchheim.de/

    Ihre Ansprechpartner

    Wolfgang Kocher

    1. Vorsitzender
    Tel.: 06224-2983

    Ute Winter
    2. Vorsitzende

    Email: info@reitverein-heidelberg-kirchheim.de

    Schriftführer: Monika Müller
    Kassier: Anke Dosch, Henriette Rehm
    Jugendwart: Kathrin Etzel
    Pressesprecher: Jennifer Gieser

    Technischer Leiter: Marc Kocher

    Turnierleiter: Marc Kocher und Steffen Gieser

    Aktivenvertreter: Julia Winter, Steffen Gieser

  24. LoL,naja was soll das ganze…ich gehe mal davon aus,daß Reiter keine Arme sind und wohl auch dementsprechend wählen…(Eltern)von daher
    gut isch…ich weiss jetzt auch warum die ganzen -Flüchtlinge-hier sind.
    Da es in ihren Ländern keine -Fachkräfte-wie Gehirn,Herz und andere Chirurgen mehr gibt wollen sie sich halt hier behandeln lassen…
    jeden Tag in der Strassenbahn sehe ich diese Fachkräfte…beim Schichtwechsel…nur habe ich meine Zweifel wann diese überhaupt anfängt 😉
    Von mir aus…man wird sehen was da kommt..oder auch nicht!

  25. „Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.“

    ****************************************************

    sorry, kameraden, ich kann diesen schwachsinn nicht mehr lesen. es fühlt sich immer wie ein trockener arschf*** an, wenn ich sowas unterwürfig-devotes lesen muss. was ist daran ausländerfeindlich zu sagen, dass man diese kulturfremden menschen einfach nicht haben will!?

    wie naiv kann man sein, indem man glaubt, das problem zu lösen, wenn man diese leute nicht mehr in seiner eigenen umgebung sieht? die leute sind dann immer noch in deutschland und verursachen kosten, gehen aber dann einem anderen deutschen in seiner umgebung auf den sack.

    aber so tickt der michel: scheuklappen auf und seine eigene ruhe haben wollen. dass deutschland dann im chaos versinkt, interessiert die meisten nicht, solange sie in ihrer heilen welt nicht gestört werden.

    aber wisst ihr was, diese wohlfühloasen gibt es nicht mehr deutschland und das wird auch der grund sein, weshalb auch diese menschen sich ernsthaft gedanken machen werden müssen, wie es mit den altparteien weiter gehen soll. denn wenn nichts unternommen wird, ist ganz deutschland ein sozialer brennpunkt.

  26. #22 Babieca (20. Jul 2015 15:09)
    Ich glaube, du hättest da anders reagiert als diese seltsamen Reiterinnen. Mit einem scharfen Galopp hätte man sich jedenfalls schnell Respekt verschaffen können.

  27. Ja, distanziert euch nur weiter!

    Vielleicht werdet ihr ja schlauer, wenn die erste von euch wegen so einer Aktion vom Pferd fällt, im Rollstuhl landet oder sich gleich zu Tode stürzt.

    Aber wahrscheinlich distanzieren die sich dann immer noch, obwohl diese Distanzierung völlig unnötig ist.

  28. Die Politik ist aufgefordert, diese Menschen würdig unterzubringen und zwar so, dass die hier lebende Bevölkerung weder durch “Ficki-Ficki”-Anmachen bedroht wird, wir unlängst durch Kosovo-Albaner gegenüber Frauen rund um das Gelände, noch durch bandenmäßige Drogendealer oder organisierte Diebe. Denn klar ist: Es kommen nicht nur Menschen, die von Verfolgung und Tod in ihren Heimatländern bedroht sind, sondern auch solche, die hier “Geschäfte” machen wollen und unser Asylrecht missbrauchen. Darüber muss man differenziert berichten, diskutieren und handeln.

    Der Rheinneckarblog ist da offenbar schon weiter als die MSM.

    http://www.rheinneckarblog.de/24/schlaegerei-in-erstaufnahmestelle-patrick-henry-village/71623.html

  29. Nicht nur die Reiterinnen müssen aufpassen,
    Pferde sind nämlich Eseln im Körperbau nicht ganz unähnlich und daher Beuteschema für sexuell nicht ausgelastete Muslime 😉

    Einfach abwarten. Je mehr Bereicherung am eigenen Leib erfahren wird, desto schneller kommen die Gutmenschen in der Realität an.

  30. “ begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.“

    ja dann noch viel Spass mit den Flüchtlingen, genau da müssen die abgeladen werden. Und das Jahr ist erst zur Hälfte rum nochmal mindestens die gleichen Menge ist noch unterwegs

  31. Wo liegt das Problem? Wer seine Tochter schützen will, braucht sie doch nur mit einem Moslem zu verheiraten; es werden doch genug davon unter den „Flüchtlingen“ sein. Der wird dann jedem, der sich der Tochter unzüchtig nähert, einen unvergesslichen Denkzettel geben. Mit Reiten ist es dann allerdings vorbei. Die Tochter wird dann höchstens noch quer auf einem Pferd sitzen dürfen – beide Beine auf eine Seite. Dass eine Frau mit gespreitzten Beinen auf einem Pferd, Esel, Kamel oder Fahrrad sitzt, ist in islamischen Ländern und Landstrichen nicht üblich …

  32. Schön. Freut mich, dass die Upper-Class-Girls mal heimgesucht werden.

    Ob zur Vernunft führt? Eher nicht.

    Ich trainiere häufig im Stadtpark und NIEMALS kann eine Gruppe „Flüchtlinge“ an uns vorbeigehen, ohne dumme Sprüche oder aggressive Gesten zu machen.

    Da wir allerdings immer 10 – 15 trainierte Jungs und Mädels sind, gibts keine Attacken.

    Aber provozieren müssen die IMMER.

  33. Asylwahn stoppen wäre eine Aussage, aber wer es begrüsst soll gefälligst auch Leiden!!

  34. Dieser Reitstall bekommt demnächst sicher eine Plakette von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung: „Reitschule ohne Rassismus – Reitschule mit courage“.
    Außerdem wird für die jungen Männer „Reiten gegen Rechts“ veranstaltet werden.

  35. „Wenn man so viele Deutsche auf engstem Raum zusammen stecken würde, gäbe es auch Probleme.“

    Ganz klar! In der deutschen Botschaft in Prag wo die ganzen DDR-Flüchtlinge 1989 auf engsten Raum zusammengepfercht lebten, hatte es ja auch jeden Tag Schlägereien, Messerstechereien und halbe Vergewaltigungen gegeben!

    Oder vielleicht doch nicht?

    🙂 🙂 🙂

  36. Als die Amerikaner noch in Heidelberg stationiert waren, konnte sich Heidelberg über hohe Steuereinnahmen freuen!

    Denn anders als im Entfernten Kaiserlautern (Rammstein), waren in Heidelberg hauptsächlich studierte Offiziere und Generäle mit ihren Familien stationiert.

    Die Patrick Henry Village wurde 2010 von der U.S. vollständig renoviert übergeben. Die Wohnungen waren großflächig (60qm – 90qm) und gut zugeschnitten. Auf dem Gelände befand sich eine große Schule, eine Kirche (Klarweiß, wie aus dem amerikanischem Bilderbuch), eine Polizeistation, mehrere Supermärkte, Fast-Food Restaurants, eine Sporthalle und ein Top No.1 Bowling-Center usw.

    Das Gelände ist nach wie vor mit hohen Mauern umgeben bzw. umzäunt.

    Aber nach nur fünf Jahren (2100 Asylanten) schaut das Dorf aus, wie eine drittklassige Ban-Lieu: Müllberge, Grafittis, zerstörte Spielplätze, abgefackelte Mülleimer, eingeschlagene Fenster …

    Eine Schande, dass die Grüne Stadtverwaltung den auslaufenden Vertrag mit der U.S. Armee nicht verlängert hatte.

    Heidelberger Geschäftsinhaber (u.a. ich selbst) behalten die GI’s als stets gut zahlende Kunden in Erinnerung.

  37. Wir brauchen den versprochenen Shuttlebus.

    Wann erhalte ich depperte Kartoffel einen kostenlosen Shuttlebus?

  38. Im Euroindustriepark in München wurde jetzt die Geschwindigkeit gebremst von 50 auf 30 vor der Ankunftsstelle. Zu blöd um eine Straße zu überqueren.

  39. Sehr geehrte Frau Ribbe:

    bei der Bundeswehr wohnten ich mit 16 Mann in 3 Stock Betten in einem Zimmer von rund 30 qm 28 Monaten lang sehr eng zusammen, keine Frau, keine Reiterin wurde belästigt. Unsere eltern hatten uns Manieren anerzogen wie man sich zu benehmen hat. Ich lebte viele Jahre in diversen Ländern Europas, ich hätte mich nie getraut in Frankreich oder Italien oder Spanien oder Griechenland so daneben zu benehmen, freche Anmache, oder gar Diebstahl oder andere Verbrechen. Aber für sie scheint das absolut normal zu sein, Hauptsache es sind illegale Immigranten die sich so benehmen

  40. Nach meiner Erfahrung sind, Menschen, die reiten – und hier insbesondere Reiterinnen – anfällig für alles, was aus dem grün-links-esoterischen Umfeld kommt. Finanziell meistens bessergestellt und eher ländlich wohnend, kommen sie mit den Bereicherungen durch die Bunte Republik im Alltag bisher kaum in Berührung. Umso größer ist dann die Desorientiertheit, wenn die Begegnung mit der staatlich verordneten Buntheit plötzlich hautnah und handfest erfolgt.

    Das ganze hat noch eine weitere Facette: Stallbesitzer und Reiter berichten zunehmend von Ausspähversuchen der Ställe, Weiden und Sattelkammern durch entsprechend geschulte Fachkräfte. Wonach die suchen, das möchte ich lieber gar nicht in allen Einzelheiten wissen.

  41. Ist doch für die „Flüchtlinge“ perfekt: Reiterin auf Pferd! Was zu fressen und zu ficken im Paket geliefert.

    Die sollen sich nicht so anstellen, wenn dieTrullas so scharf darauf sind, möglichst viele Invasoren ins Land zu schaufeln, dann müssen sie auch mal Opfer bringen und sich ganz tolerant „öffnen“.

  42. OT

    Stuttgart

    Unterkünfte

    Sieben Quadratmeter pro Flüchtling nicht möglich
    Josef Schunder, 18.07.2015 18:00 Uhr
    Eine neue Vorgabe des Landes ruft Kritik hervor: Flüchtlinge sollen künftig auf mindestens 7 Quadratmeter Wohnraum untergebracht werden. Das wäre für die Stadt ein enormer Kraftakt: Sie bräuchte rund 50 Gebäude mehr, die Baukosten lägen bei 96 Millionen.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.unterkuenfte-sieben-quadratmeter-pro-fluechtling-nicht-moeglich.b0a74a85-ac82-425e-ba26-670c67619073.html

  43. Dabei ist das schon mal biologisch, genauer evolutionär, völliger Unsinn. Wir sind per Programm, per Gene, fremdenfeindlich! Jeder „Neue“, Fremde, wird erstmal misstrauisch beäugt. Und das so lange, bis man sich sozusagen an ihn „gewöhnt“ hat.

    Was ist der biologische Hintergrund hinter diesem Verhalten? Der Fremde wird in Wirklichkeit abgecheckt und zwar unter sachlichen und persönlichen Gründen. Sachlich bedeutet, dass die Gruppe instinktiv abprüft, ob sie noch notwendige Ressourcen wie Lebensmittel, Trinken, Raum und je nach Geschlecht des Neuen auch entsprechende potentielle Partner zu Verfügung hat. Persönlich bedeutet, dass der Fremde eine Art instinktiver Probezeit durchläuft, um zu prüfen, ob aus dem Fremden aufgrund seines Verhaltens dann ein Mitglied der Gemeinschaft werden kann – oder eben auch nicht.

    Das sind grundlegende Überlebensprozesse, die schon immer so waren und immer so sein werden. Nur die links-grünen Wirr-Köpfe (= alle im Bundestag vertretenen Parteien) wollen uns dieses biologische Prinzip zugunsten eines haltlosen „Lasst sie alle rein“ ausreden.

    Das wird dann aber – auch aus rein biologischen Gründen – in Mord und Totschlag enden. Das Morden dauert dann so lange bis das Gleichgewicht in der Gruppe wieder hergestellt ist. Das kann allerdings – je nach Zahl der inkompatiblen Neuen – ein ganz anderes als das vorige sein.

    Und die Damen reden natürlich Unsinn, wenn sie meinen, dass sie nicht fremdenfeindlich seien. Natürlich demonstrieren sie gerade ihre biologischen Abwehrreflexe. Sie ummanteln das nur mit einer zivilisatorischen Schönrederei.

    Es wird aber Zeit Klartext zu sprechen. Wer hier Massen von jungen Männern einfacherer anderer Kulturen reinlässt und so nach kürzesteter Zeit ein Ungleichgewicht in punkto einheimischer Bevölkerung und Einwanderer sowie Anzahl von begattungswilligen Damen herbeiführt, der riskiert den Bürgerkrieg und trägt dann direkt Schuld am Blut, das fließen wird (und in unseren Nachbarländern wie z. B. Frankreich ja teilweise schon fließt).

  44. # 42

    Shuttlebus: nach dem Krieg gab es keinen Shuttlebus um in die Stadt zu kommen, da lief man morgens früh 25 km hin und am Abend 25 km zurück, und das ohne zu klagen !!

  45. # 49

    bei der Bundeswehr hatten wir gerade 2 qm je Soldat !! Keiner hat sich beschwert !! Nicht mal jeder hatte am Tisch Platz, für 16 Mann gabs 8 Stühle

  46. Und Etzel wünscht sich, dass – auf halbem Weg zwischen PHV und Kirchheim – Tische und Bänke aufgestellt werden, wo man sich ausruhen kann. Dort könnte man dann auch Toiletten aufstellen. Damit die Flüchtlinge nicht mehr wild urinieren müssen.

    Feine Idee, das mit den Bänken und den Toiletten, da muss man erst einmal drauf kommen…. Mein Dank an die Reiterinnen!

    Das will ich auch! Ich wohne auch drei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Wenn Sie mir eine Bank und eine Toilette in die Mitte meines Weges ins Zentrum pflanzen, muss ich unterwegs nicht mehr „wild urinieren“.

  47. #26 HenriFox (20. Jul 2015 15:12)
    Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.

    Ich kann diese Scheißsprüche nicht mehr hören

    **************************************************

    oh, wie wahr…….

    hört sich für mich sinngemäß an: wir haben ja nichts dagegen, dass sie uns ihre finger in den po stecken, aber es sind inzwischen einfach zuviele finger. statt zu sagen, man will sich nicht befingern lassen, höre ich nur, es darf ruhig etwas weniger sein.

    sorry, wenn ich das so deutlich sagen muss, aber in anbetracht des eu-gipfels zum flüchtlingsthema, wo jedes land inzwischen die grenzen dicht macht und das bei weit weniger aufgenommen flüchtlingen, kommt mir der ganze „willkommenskultur“ zirkus der deutschen gutmenschen und ihren mitläufern aberwitzig vor.

    was zum teufel passiert hier eigentlich, wenn leute, die nicht mal einen pfennig ihrer buckligen verwandschaft schenken oder gar leihen würden, dieses land mit armen bitsstellern fluten und durchfüttern, und uns so jeder wichtiger ressource berauben, um uns fit fürs 21. jahrhundert zu machen, was infratruktur und bildung angeht.

  48. #44 GrundGesetzWatch (20. Jul 2015 15:23)

    fangen Sie einfach an auf den Gehweg zu scheissen, dann wird man auch für Sie einen Shuttlebus fordern.

  49. Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden. Doch wegen der Überbelegung von PHV komme es in den letzten drei bis vier Wochen häufiger zu Konflikten.

    Die gutmenschlichen Reiterinnen sollen sich eins merken:
    wenn das ganze Land überbelegt ist,
    kommt es zwangsläufig zu Konflikten
    und zwar immer und überall.

  50. Das ist ja interessant – erinnert ihr euch noch an diese Prügelei im Ramadan in Ellwangen zwischen Tunesiern und Syrern, wo dann die mörderischen, tollwütigen Tunesier verlegt werden mußten?

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/ulm/verletzte-in-ellwanger-fluechtlingsunterkunft-massenschlaegerei-verhindert-algerier-abgereist/-/id=1612/did=15698746/nid=1612/zbebgn/

    Die kamen – tätä! – nach Heidelberg ins Patrick Henry Village. Wo sie sofort, kaum aus dem Bus geklettert, bei Ankunft eine Prügelei anfingen:

    Bereits am Freitag, den 19. Juni kam es in den Nachmittagsstunden zu verbalen Auseinandersetzungen und Provokationen in der Erstaufnahmestelle, teilt die Polizei mit. Zehn algerische Neuankömmlinge, die am Freitagnachmittag wegen einer “Auseinandersetzung” zuvor in der Erstaufnahmestelle in Ellwangen von dort ins PHV umquartiert wurden, provozierten andere Flüchtlinge und Sicherheitskräfte derart, dass die Polizei mit starken Kräften für Entspannung sorgen musste.

    http://www.rheinneckarblog.de/24/schlaegerei-in-erstaufnahmestelle-patrick-henry-village/71623.html

  51. Sie (Reiterinnen)… begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.

    Ja dann…

    Die sind so gehirngewaschen, dass selbst diese Elebnisse noch nicht ausreichen um klug zu werden:

    Auch obszöne Aufforderungen zum Sex soll es schon gegeben haben. Und als eine Mitarbeiterin von Michaela Rinaldis neulich mit ihrem Auto durch das Feld fahren wollte, riss neben ihr ein Mann plötzlich die Türe auf.

    Und die Polizei:

    „Wir können nicht jede Begegnung, die für den einen oder anderen merkwürdig ist, verfolgen.“

    Da muss wohl auch noch der ein oder andere Staatsdiener, oder dessen Frau/Tochter/Sohn seine ganz persönlichen Erfahrungen machen.

    Ob´s hilft?

  52. „Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.“

    Verstehe die Aufregung nicht, das ist doch genau die Welt, die ihr euch gewünscht habt, ihr Jung-Grüninnen.
    Erst nachdenken, dann wählen!

    Heute ist Pegida-Tag!!

  53. Die Damen verhalten sich nur dann glaubhaft nicht fremdenfeindlich, wenn sie duldsam den Flüchtlingen die Beine breitmachen.

    Für die Vielfalt muss man eben Opfer bringen.

    Ich muss mich entschuldigen, dass klingt jetzt grausam zynisch, aber die heutige Welt macht einen zum Zyniker.

  54. Deutschland wird mit der Migrationswaffe angegriffen

    wer dafür verantwortlich ist lässt sich nur mutmaßen, aber dass diese selbsternannten angeblichen Flüchtlinge aus eigenem Antrieb auf den Weg gemacht haben kann man völlig ausschließen, denn diese Bevölkerungsverschiebung har man logistisch generalstabsmäßig vorbereitet. In den Herkunftsländern wird massive Werbung gemacht sich in Richtung Deutschland/Europa auf den Weg zu machen, es werden gezielt Gerüchte gestreut man werde in Europa/Deutschland mit Reichtum überschüttet. Irgendwer will Deutschland massiven Schaden zufügen.

    „Flüchtlings“krise:

    Ist Deutschland Opfer einer »Massen-Migrationswaffe«?

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/fluechtlingskrise-ist-deutschland-opfer-einer-massen-migrationswaffe-.html

    Migration & Erpressung

    Die neue Superwaffe

    http://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/migration-erpressung-die-neue-superwaffe-1609116.html

  55. Die RNZ hat vorsorglich die Kommentarfunktion deaktiviert. Der Redaktion fehlen schlicht und einfach die Leute für die „Zensur“.
    Aber mit den Frauen zu Roß trifft es ja mal das richtige Klientel. Zu 99% Grün wählen und hinterher beschweren, wenn geliefert wird…

  56. Fremdenfeindliche Stimmung zu machen, liegt ihnen fern. „Rechtsradikale können wir hier erst recht nicht gebrauchen“, …

    Solange diese Damen mehr Angst vor Deutsche haben, die sie beschützen könnten, als vor Ficki-Ficki-Ausländer, sollten sie besser ihr Maul halten und sich nicht beschweren!!!

    Das muss frau dann eben erdulden, wenn frau grundsätzlich ausländerfreundlich sein will und keinen abbschieben will!

  57. Wichtig, aktuell ist Sabatina James angeblich live auf BR-alpha zu sehen. In Planet Wissen „Meine Flucht vor der Zwangsheirat“ Wird aber im Laufe des Tages und morgen vormittag in den anderen ARD-Kanälen noch etliche male wiederholt

  58. Spätestens nach den ersten Vergewaltigungen werden sie sich überlegen, was da genau schief läuft.

  59. So langsam wird die kritische Masse erreicht. Eine kleine Zündung löst eine Kettenreaktion aus. Eine Zündung kann fast jeder auslösen (auch als „false flag action“).

    Es gibt schon Angstszenarien in den Innenministerien. Z. B: Wenn „pigmentierte Menschen“ sich ein paar „Kopftuchmädchen“ schnappen (war nur ein Beispiel von Vielen).

    Die Angst vor leisen Anschlägen (z. B. Vergiftungen und gegenseitige Schuldzuweisungen) ist auch ziemlich groß.

    Die Angst vor temporären, lokalen Verknappungen von Waren des täglichen Bedarfs sitzt auch im Nacken.

    Die Angst von Revolten versucht man zu minimisieren in dem man bestimmte Gruppen nicht in den selben Unterkünften wohnen lässt (unsere Asyverwealtung ist da sehr sensibel geworden). Und trotzdem kracht es, Sicherheitspersonal ist knapp – die Probleme dürfen nicht nach Aussen dringen, denn den falschen Kreisen will man nicht „in die Karten spielen“.

    Das Pulverfass ist gut gefüllt und es liegen schon viele Lunten aus. Die involvierten Interessengruppen sind auch sehr Vielfältig.

    Es wird bald ein sehr vielfältig buntes Feuerwerk geben!!!

    Die Opfer scheinen den verantwortlichen rot/grünen Faschisten sowieso egal (in der Vergangenheit und in der Zukunft).

  60. Immer diese kulturunsensiblen und ungebildeten Dhimmis, die elementare Regelungen nicht befolgen.

    Dhimmis dürfen nicht auf Pferden reiten, nur auf Eseln!
    Ist das denn so schwer zu verstehen?
    Wo bleibt die Empathie, fragt Schweiger.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dhimma

  61. Hier ist noch so ein Pferdemensch, der vor Wonne über die wilden Völker durchdreht. Interessant, daß er aus Indonesien „zum Studium“ nach Deutschland kam, aber dann unerklärlicherweise den Weg nach Indonesien nicht mehr zurückfand:

    Nur gut, dass es Menschen wie den Süderstapeler Nossy gibt. Das ist der Name seines Pizzaservice. Da er aus Indonesien stammt, sei sein richtiger Name viel zu kompliziert, sagt er. Er ist in der Region verwurzelt und Mitglied im Verband der Islandpferde-Freunde. „Wir haben mehr als genug, wir können gut abgeben.“ Sein Auto ist voller Spenden, und er hat allen Mitgliedern des rund 6000-Köpfe zählenden Verbandes eine Mail geschickt, in der er auf die Not der Flüchtlinge hinweist. Auch hat er sein schönstes Pferd in eine Auktion gestellt. „Morgen Abend endet sie, der Erlös ist zu 100 Prozent für die Menschen in der Stapelholm-Kaserne bestimmt.“

    Der Pizza-Mann betont, dass er nicht als Flüchtling nach Deutschland gekommen ist, sondern um zu studieren. „In Indonesien ist es üblich, wenn ich einen Teller Essen habe, dann teile ich ihn mit demjenigen, der nichts hat.“

    Dumme, salbungsvolle Kalendersprüche!

    http://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/fluechtlingsunterkunft-in-seeth-helfer-fuehlen-sich-allein-gelassen-id10247486.html

  62. #56 erdknuff (20. Jul 2015 15:28)

    #44 GrundGesetzWatch (20. Jul 2015 15:23)

    fangen Sie einfach an auf den Gehweg zu scheissen, dann wird man auch für Sie einen Shuttlebus fordern.
    ———————
    Kein Problem für die netten Jungs – dann scheißen sie halt in den Shuttlebus! 🙂

  63. Wendlingen/Neckar:Asylbewerber bei Streit mit Messer verletzt

    Zwischen zwei Asylbewerbern ist es am Samstagmorgen in Wendlingen am Neckar (Kreis Esslingen) zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen.

    Wie die Polizei mitteilt, gerieten der 38-Jährige und der 34-Jährige, die beide in einer Wendlinger Asylbewerberunterkunft wohnen untergebracht sind, gegen 6.30 Uhr am Bahnhof aneinander. Die von einem Zeugen verständigten Beamten stellten vor Ort fest, dass der 34-Jährige eine Stichverletzung am Oberkörper hatte, die später in einem Krankenhaus ambulant versorgt werden musste. Der 38-Jährige hatte eine Schnittverletzung an der Hand, die ebenfalls ambulant behandelt wurde.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.blaulicht-aus-der-region-stuttgart-20-juli-an-der-tankstelle-kopfstoss-verpasst-page1.708c9322-fe1a-41dc-b5c8-2b22da99b081.html

  64. Diese marschieren nämlich tagtäglich zu Hunderten durch das Feld, am Friedhof vorbei und durch den Heuauer Weg nach Kirchheim.

    Auch an diesem Tag zieht ein schier endloser Strom von Flüchtlingen von PHV in den benachbarten Stadtteil und zurück. Im Abstand von 30 bis 50 Metern folgen Kleingruppen von jungen Männern auf Familien mit Kinderwagen.

    Das macht einem nur noch Angst und klingt einfach nur gruselig. Das klingt so, als würde man eine Besatzung durch fremde Invasionstruppen beschreiben.

  65. Wie sich alle immer gleich entschuldigen und extra noch einmal betonen nicht „fremdenfeindlich“ zu sein. Und das nur, weil sie sich auch noch dafür rechtfertigen müssen mit Angriffen, Aggressionen und sexueller Belästigung von Seiten vermeintlicher Verfolgter und Hilfsbedürftiger unzufreiden zu sein! Tja, was macht man mit Leuten, denen man helfen will und die dann für einen selber zum Problem werden?
    Wie wärs mal mit stinknormaler Arschlochfeindlichkeit?

  66. #67 Kommunistennazi (20. Jul 2015 15:38)

    wers glaubt. Dann ist es ein traumatisierter Flüchtling dem unfairerweise der Puff nicht bezahlt wurde, die anderen sind aber ganz liebe…

    ich schätze mal die sind generell zu blöd zum denken wenn die selbst nach diesen Aktionen immernoch davon brabeln das sie generell „Flüchtlinge“ eigentlich ganz gut finden

  67. als ehemaliger ausländer (inzwischen deutscher im körper eines türken), kann ich sagen, dass sich linke nur ausländerfreundlich geben, aber selbst nichts mit ausländern zu tun haben wollen. den besten kontakt mit deutschen hatte ich mit konservativen deutschen arbeiterkindern und ihren netten eltern, die meist zwar argwöhnisch waren, dass ihr kind mit einem ausländer spielte, aber hinterher doch recht fair und nett waren.

    die linken gutmenschen sind nur ausländerfreundlich, weil es sich mit ihrem internationalen weltbild deckt, wollen dann aber wenns um die praxis geht, immer unter sich bleiben und nichts mit ausländern zu tun haben. als ich früher mich dem linken gutbürgerlichen milieu anbiedern wollte (hauptsächlich wegen einer heissen frau) habe ich gemerkt, dass sie nichts mit einem ausländer zu tun haben wollen. ich wurde von den freunden nicht mal nachhause eingeladen, weil sie sich für mich schämten oder ihren eltern rechtfertigen müssten, weshab sie einen „drogendealer“ (das hätten sie über mich gedacht) in ihren viertel anschleppen.

    die sind wirklich total spiessig und langweilig, wenn es nicht um die durchsetzung ihrer politischen ideale geht. wenn früher integrationsarbeit in meiner generation als gastarbeiterkind geleistet geleistet wurde, dann von der deutschen arbeiterschicht, die ausländern eggenüber vorher argwöhnisch waren, aber ganz bestimmt nicht von linken. aber diese nüchternen konservativen deutschen, sind jetzt am ende ihrer kraft.

  68. Ludwigsburg: Von Jogger angegrapscht

    Am späten Donnerstagabend hat ein bislang unbekannter Jogger in Ludwigsburg eine 30-Jährige unsittlich berührt.

    Laut Polizeibericht war die Frau gegen 23.10 Uhr zu Fuß in der Comburgstraße unterwegs und auf dem Heimweg. Auf Höhe der Elisabeth-Kranz-Straße näherte sich von hinten plötzlich der Jogger und begrapschte die Frau. Obwohl sie den Unbekannten daraufhin ansprach, lief der Mann einfach weiter in Richtung Elisabeth-Kranz-Straße.

    Der Mann soll etwa 1,80 Meter groß und zwischen 30 und 35 Jahren alt sein. Er hat eine athletische Figur, sieht südländisch aus und hat kurzes schwarzes, lockiges Haar. Er hatte ein blaues T-Shirt und eine kurze schwarz-rote Jogginghose an.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.blaulicht-aus-der-region-stuttgart-20-juli-an-der-tankstelle-kopfstoss-verpasst-page7.708c9322-fe1a-41dc-b5c8-2b22da99b081.html

  69. „Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.“

    Der darauf folgende Satz fehlt wegen einer technischen Panne. Er lautete:

    „Aber doch nicht direkt bei uns.“

    Allein schon mit diesem dämlichen, feigen Schleimsatz oben haben sich die „Reiterinnen“ ihre Belästigungen und ihren Ärger nachträglich voll verdient, hehe.

  70. #72 Sumsi (20. Jul 2015 15:40)
    Auch an diesem Tag zieht ein schier endloser Strom von Flüchtlingen von PHV in den benachbarten Stadtteil und zurück. … Das klingt so, als würde man eine Besatzung durch fremde Invasionstruppen beschreiben.
    – – –
    Das klingt nicht nur so, das ist auch so.
    Aber es ist keine Invasion, sondern eine Besiedlung,denn die Besatzer werden von dem, was sich hierzulande Regierung nennt, freundlichst eingeladen.

  71. marbod pi meinte um 15.24 Uhr:

    „Ist doch für die „Flüchtlinge“ perfekt: Reiterin auf Pferd! Was zu fressen und zu ficken im Paket geliefert.“

    Meinst du wirklich, die „Flüchtlinge“ fressen Frauen??

  72. #74 atheistischerTuerke

    als ehemaliger ausländer (inzwischen deutscher im körper eines türken)…

    Oh, bist du zufällig Akif Pirinçci?
    😉

  73. uihhh…., jetzt kommt lea-sophie verspätet zum kampfgegenrechts-workshop, weil ein lampedusa-sensibelchen sich ihr mit fickifickilächeln in den weg stellte.

    jetzt brauchen wir noch mehr kampf gegen rechts, weil „die rechten“ sonst das verhalten der fickifickifachkräfte ausschlachten könnnten.

    dabei wollen die fickifickifachkräfte doch nur ein wenig sexuelle teilhabe von lea-spohie….

  74. „Man darf aber auch nicht alle Reiterinnen über einen Kamm scheren.“

    (Nein, in diesem Fall wirklich nicht, wegen …, ist schon klar. 🙂 )

  75. „Rechtsradikale können wir hier erst recht nicht gebrauchen“, betont Ribbe….

    Ribbe: „Wenn man so viele Deutsche auf engstem Raum zusammen stecken würde, gäbe es auch Probleme.

    Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.“

    Willkommen in der Wirklichkeit!
    Dieses relativieren, distanzieren und dieses Mitteilungsbedürfnis kein Nazi zu sein geht mir auf den Senkel. Wie schon viele hier gesagt haben: bestellt und geliefert. Wo ist also das Problem? Das müssen sie eben aushalten. Die jungen Männer sind gerade heraus und direkt.

  76. Alle Dämme sind gebrochen – stellt euch auf 1 Mio Wilde dieses Jahr ein: In NRW kommen allein in zwei Wochen 10.000 „Flüchtlinge“.

    In dieser Woche erwartet die Bezirksregierung Arnsberg 5000 neue Flüchtlinge in NRW, in der vergangenen Woche waren es 5041. Allein im ersten Halbjahr seien mehr Flüchtlinge angekommen als im gesamten Jahr 2014. „Erfahrungsgemäß suchen im Herbst noch mehr Flüchtlinge Zuflucht als im Frühjahr oder Sommer“, erläuterte Birgit Naujoks, Geschäftsführerin des Flüchtlingsrats NRW am Freitag.

    http://www.welt.de/regionales/nrw/article144217890/Zahl-der-Fluechtlinge-als-riesige-Herausforderung.html

  77. liebe kameraden und kameradinnen,

    wir müssen langsam einen plan b griffbereit haben.
    wenn dieser exponentielle zustrom der armutsflüchtlinge nicht aufhört, wird dieses land kulturell und strukturell krachend untergehen.

    hamburg hatte in der ersten julihäfte schon knapp 3.000 neue asylanten zu verzeichnen. rechnet das ganze mal nur hoch und das nur für eine stadt mit 1,7 mio einwohnern. das sind apokalyptische ausmaße.

    ich tue mich mit dem gedanken schwer, aber vielleicht wäre es möglich, wenn wir konservativen in grönland einen neuen, mächtigen staat aufbauen könnten. mit unserem know how und unserer kulturellen überlegenheit ginge es schnell, da die innovationen schon vorhanden sind, um schnell wieder einen wohlhabenden, strukturellen staat aufzubauen.

    dieser neue staat (neu-deutschland) wäre natürlich nur für bürger aus dem angelsäschsichen raum für zuwanderung offen. von dort aus könnten wir dann genüsslich zusehen, wie die afriakner dann auf die linken gutmenschen herfallen, weil es aufgrund eines bankrotten gemeinwesens kein sozialgeld mehr gibt. wenn dann die invasoren weiterziehen und ihre gutmenschen als sklaven mitnehmen, da sie ihnen dinge versprochen haben, die sich nicht einhalten konnten, können wir deutschland mit pionieren wieder neu besiedeln.

  78. Es sind ja noch andere Begleiterscheinungen: Rucksack voller Diebesgut aus Ladendiebsählen… Und es trifft voll die Normalbürger. Die hohe Politik braucht sich nicht wundern, wenn es demnächst eine Bürgerwehr gibt, die dann auch im Gebüsch lauert und straffällige Asylforderer angeht.

  79. Ribbe wie auch den anderen Frauen ist es fast unangenehm, dass sie über solche Vorfälle berichten, die ja eher lästig und selten strafbar sind. Fremdenfeindliche Stimmung zu machen, liegt ihnen fern. „Rechtsradikale können wir hier erst recht nicht gebrauchen“

    Dieser eine Absatz zeigt den vollendeten Schwachsinn und unser Problem.

    Lieber lassen die Gutmensch_x_Innen die eigenen Töchter von Negern und Moslems vergewaltigen, die eigenen Söhne totschlagen, als sich von anderen Gutmenschen mit den „Rechtsradikalen“ (die fiesen, gemeinen, die immer bei Pegida „mitmarschieren“..) in einen Topf werfen zu lassen.

    Ich bin stolz ein (auf)rechter Deutscher zu sein.

    Heute ist Peggy da

  80. #85 atheistischerTuerke (20. Jul 2015 15:58)
    (…)ich tue mich mit dem gedanken schwer, aber vielleicht wäre es möglich, wenn wir konservativen in grönland einen neuen, mächtigen staat aufbauen könnten.(…)

    Wieso ausgerechnet Grönland?
    Ich finde die Idee sehr gut, nur ist das wohl nicht so einfach zu bewerkstelligen.

  81. Also früher, so ganz früher meine ich, Bauernkriege und so, waren Fackeln und Mistgabeln in einem Stall leicht zu organisieren. :).

  82. Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden. Doch wegen der Überbelegung…

    Welch ein Paradebeispiel linksverschleimter Argumentation! Nicht die Menschen sind schuld, die unfähig sind sich eine Behausung zu organisieren, sondern der Staat, der überbelegt!

    Und das Pissen und Scheissen am Wegesrand? Wird nicht als (wohl durch das Stimmverhalten der Reiterinnen mitverursachter) Primitivkultur-Import erkannt, sondern als ein Fehlen von Toiletten über eine Strecke von über 1,5 km!

    Was, um Herrgotts Willen, muss diesen Linksverblödeten Reiterinnen zustossen, damit sie die Invasion als solche erkennen und verurteilen? Der Staat ist längst unfähig, sie vor dem Balkan-Import zu schützen – und sie schreien nach staatlich bezahlten Schutzhelfern!

  83. „Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.“

    Paff und schon haben diese Reiterinnen versagt und wieder das gemacht was man erwartet hat.. immer das typische BlaBlaBla. Linksverdrehter kann man es nicht darstellen.

  84. „Wenn man so viele Deutsche auf engstem Raum zusammen stecken würde, gäbe es auch Probleme.“

    – Wohl eher nicht. 1950 hat man bei uns genauso auf engem Raum gehaust, in Kasernen tut man das heute noch und in großen Wohnblöcken oder Hochhäusern gibt es auch keine Probleme, nur, weil die Leute dicht zusammen leben. Auch in Kleingartenkolonien gibt es das nicht.

    Aber ich freue mich, dass es die richtigen trifft…Reiten ist ein teures Hobby, meist wohnt man im Speckgürtel, schickt die Kinder auf Privatschulen…UND WÄHLT ROT-GRÜN!

  85. „#74 atheistischerTuerke (20. Jul 2015 15:41)
    als ehemaliger ausländer (inzwischen deutscher im körper eines türken), kann ich sagen, dass sich linke nur ausländerfreundlich geben, aber selbst nichts mit ausländern zu tun haben wollen.“

    Das scheint auf viele zuzutreffen die gerne den Linken geben.

  86. #10 sge (20. Jul 2015 15:04)

    weiblich, Hobby Reiten, BW……

    Die Wahrscheinlichkeit eines Kreuzchens bei den Grünen liegt bei locker 50%…..also, warum die Aufregung??

    So hart wie das jetzt klingen mag, aber ganz nüchtern betrachtet ist der Artikel eher positiv zu werten, denn die Auswirkungen der Asylanteninvasion scheinen nun auch endlich die besserverdienenden Rotweingürtel-Grünenwähler zu erreichen. Wessen Hauptaugenmerk angesichts dessen, dass die eigenen Töchter Opfer werden, immer noch hauptsächlich darauf liegt, sich von „Fremdenfeindlichkeit“ zu distanzieren, hat es nicht anders verdient.

  87. Hm, und was ist, wenn ein Pferd einen Invasor beißt? Pferde sind doch kluge Tiere und lernen schnell.

    Auskeilen bei Schlägen auf die Hinterhand kann auch in der Halle trainiert werden…

    Was jeder Reiter am Anfang seiner Reitschule lernt, müssen auch die Invasoren schmerzlich erfahrenlernen. Vielleicht halten die dann mehr Abstand, wenn ein Pferd mit Reiter kommt.

    Mir wurde von einer Reiterin gesagt, wenn ich von einem Pferd getreten oder gebissen werde, bin ich selbst schuld, warum gehe ich auch so nah ran.

  88. lächerliches Theater extra für die dummen Leute die denken sollen … “ die Polizei die tut ja was…“ von wegen

    Im Durchschnitt kommt es im Stadtgebiet täglich zu drei Festnahmen.

    das wären ja in 10 Tagen dann rechnerisch dreißig festnahmen und dreihundert angebliche festnahmen in hundert Tagen, und das in diesem einen kleinen “ Stadtgebiet “ oder ist hier von New York Bronx, Ende der 70èr die Rede

  89. So lange eine jede Klage über derlei Bereicherung mit der Floskel „Aber ich bin nicht rechts!“ verziert wird, muß und wird es noch schlimmer kommen.
    Erst wenn- bei den zuallererst und unbedingt politisch korrekt sich Wähnenden- der Groschen gefallen ist, und sie den Zusatz „Und wenn das Rechts ist, dann ist es eben so!“ ganz selbstverständlich anbauen, kann es eine Wendung zur Normalität geben.
    Je länger sie sich zieren, die Wahrheit entgegen dem herrschenden Multikulti- Mainstream- Paradigma auszusprechen und je länger sie alles unhinterfragt nachplappern („Deutsche würden genau so agieren!“), desto länger dürfen sie die jetzigen Zustände genießen.
    Zu Recht übrigens, wie ich finde; denn man möchte nicht wissen, wie viele der Reiterinnen rot/ grün wählten und nun genau die Buntheit in aller Pracht genießen dürfen, die sie bestellt haben.

  90. Es gibt die These, dass die meisten Frauen die aktuelle Migration (mehrheitlich junge afrikanische/arabische Männer) insgeheim gut finden, weil sie die Auswahl an gesunden, jungen Männern erhöht.

    Deutsche Männer wehren sich hingegen unbewusst, weil sich die Konkurrenz um die verbliebenen Frauen erhöht.

    Als Mann glaube ich, dass da viel dran ist. Abgesehen von unverschämter Anmache und Übergriffen gibt es sicher auch genug Fälle, in den Frauen sich über Komplimente und auch Angebote freuen, während der deutsche Gendermann nicht mehr in der Lage ist, seine Bedürfnisse offen zu äußern.

    Was denken Frauen darüber?

  91. wir wollen doch wohl den Asylforderern nicht die Stutenteilhabe verweigern.
    Also los ihr toleranzbesoffenen Damen. Auf zum Freiwilligendienst beim MAS (nein, nicht Mütter auf Speed).

    M(igranten)A(bsam)S(ervice)!

  92. #85 atheistischerTuerke (20. Jul 2015 15:58)

    und den einheimischen Grönländern ihr Land wegnehmen, nix da.

    Das ist mein Land und das lasse ich mir weder von ein paar toleranzbesoffenen Politikern nehmen noch von irgendwelchen Barbarenhorden.

    eine interessante Idee wäre allerdings vielleicht Spitzbergen von den Norwegern zu pachten, ich meine da lebt sonst niemand und die ganze Asylflut dahin umleiten. Wer keinen Pass hat ist dann ab sofort Spitzbergener, was meinen sie wie schnell die auf einmal alle wieder ihre Dokumente finden

  93. #88 Kommunistennazi
    #85 atheistischerTuerke

    Im Yukon gibt es ohne grosse administrative Hürden Land zu kaufen (jedenfalls sobald der Euro noch Wert hat). Fruchtbares Land von der Grösse Polens.

    Seit Jahren versuche ich euch Deutsche zu animieren, eure Flucht gemeinsam zu planen (so wie es die Schweizer mit „Alpenréduit muslimfrei“ machen). Gründet eine Facebook-Gruppe, organisiert euch! Jährlich reisen 80’000 indigene Deutsche aus, verteilen sich überall auf der Welt, ganz im Sinne der individualisierten Feiglinge, die nur für sich selbst denkend ihren ruhigen Lebensabend im Auge haben.

    Genau deshalb sind nicht nur die Linken Umvolkungsfaschisten am Niedergang eurer Kultur schuld, sondern ebenso die untätigen rechtsnationalen Schreibtischjammerer, die gross von Verteidigung schwafeln, aber wenn es z.B. darum geht, in den Osten umzuziehen, um die letzten unbereicherten Zonen zu verteidigen, oder eben im Yukon die ersten Fusstapfen einer gezielten Kulturrettung zu setzen, ist wieder jedem das eigen Haus und Heim am nächsten.

    Der Moslem handelt koordiniert, in Gemeinschaft und zielbewusst über mehrere Generationen hinweg denkend. Deshalb hat er den Westen eures Landes erobert. Lernt vom Feinde, einigt euch! Ab in den Yukon!

  94. #87 Babieca

    Das haben wir unter anderem der BRD-Marine zu verdanken. Die Einrichtung der direkten Fährverbindung von Libyen Richtung Italien hat die Nutzerzahlen explodieren lassen.

  95. Na der Edel Linke der das Bundes Land regiert verhindert doch schon seit Monaten im Bundesrat das ein Großenteil der Sozial Schmarotzer direkt wieder in Ihre Heimat zurück gesendet wird und Länder wie Albanien Kosovo oder Serbien zu sichern 3 Staaten erklärt werden… den haben Sie gewählt und der hat die Verantwortung!!! Also nicht jammern Mädels, auch nicht wenn ihr vom ersten dann als Stute verwechselt werdet… Ihr wisst ja wo ihr euch dann als beschweren könnt! Dafür hat er, der regierende Gutmensch aus dem Ländle aber ja jetzt die Glorreiche Idee mann könnte ja ganz viele der Willkommen Gäste nach Ostdeutschland abschieben, da gibt es in den ländlichen Regionen ja genung Wohnungsleerstand. Scheinbar geht hier einem gerade der Arsch auf Grundeis das die nächste Wahl dann unter 5% landen könnte… Dazu und zu der Idee sage ich dann nur Eines TOLL!!!!

  96. Na,da werden sich Pferd und Reiter dran gewöhnen müssen.
    Da ja nicht abgeschoben wird und wir ja noch mehr Invasoren aufnehmen sollen,werden die noch Jahrelang an dem Reitstall vorbei pilgern…
    Wollen wir nur hoffen,dass die nicht auf den Geschmack von Pferdefleisch kommen…
    Dann ist es aus, auf Fury durch die Prairie zu reiten…

  97. Und der Nachschub rollt:

    Büdingen:

    Flüchtlinge in Hessen
    „Da kommen ja nur Schwarzafrikaner“

    In Büdingen soll eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge entstehen. Auf einem Viertel der Fläche einer ehemaligen Kaserne soll die Unterkunft Platz finden und im Herbst bezugsfertig sein. Auf dem Rest des Areals werden Wohnungen und Geschäfte gebaut.
    Rund 600 Menschen werden dort nach Angaben des Regierungspräsidiums Gießen Obdach finden, bevor sie auf die Kommunen des Landes verteilt werden. Die Unterkunft soll 800 Plätze haben. (…)

    http://www.fr-online.de/flucht-und-zuwanderung/fluechtlinge-in-hessen–da-kommen-ja-nur-schwarzafrikaner-,24931854,31259428.html

    Münster

    Mehrere Stunden arbeiten die 74 Helfer, dann ist die Notunterkunft für Flüchtlinge am Sonntagmittag in der Dreifachturnhalle in Hiltrup eingerichtet. Abends sollen 50 Flüchtlinge – Familien aus Syrien – kommen. Später werden 60 angekündigt. Die Helfer haben vorsichtshalber 70 Betten aufgebaut, Trennwände mit Sichtschutz aufgestellt und Bettwäsche aufgezogen. „Münster ist ihr erster fester Anlaufpunkt in Deutschland“, sagt Einsatzleiter André Weber, entsprechend sollen die Flüchtlinge hier aufgenommen werden.

    Am Abend treffen schließlich 66 Flüchtlinge ein. Familien aus Syrien sind angekündigt worden, doch es kommen Menschen aus acht verschiedenen Ländern Asiens, Afrikas und Europas; Familien, Paare, Einzelreisende. André Weber ist nicht überrascht. „Das passt schon alles“, sagt er.

    Eigentlich wäre Dortmund der erste Anlaufpunkt, doch die Erstaufnahme dort ist belegt. Auch in der Wartburgschule in Münster sind seit Freitagabend statt bisher 130 jetzt 200 Menschen untergekommen. (….)

    http://www.wn.de/Muenster/2052217-Erstaufnahme-in-Muenster-66-Fluechtlinge-uebernachten-in-Turnhalle

  98. Ganz schlimm ist auch, wie im Artikel beschrieben – dass die armen „Flüchtlinge“ wild urinieren müssen.
    Deswegen ist es ja das mindeste, dass freiwillige Gutmenschengouvernanten mit einem mobilen Toilettenwagen hinter den „Flüchtlingen“ herfahren, damit dieser menschenunwürdige Zustand der rustikalen Neubürger endlich ein Ende hat. Ebenfalls überlegenswert wäre es, den kostbaren Saft unserer unschätzbaren Neubürger in Flakons abzufüllen, damit sich die Grünen-Wählerinnen morgens damit benetzen können, um den gewissen Stallgeruch zu bekommen, der eine Willkommensbrücke zu den afrikanischen Heilsbringern schlägt. African urine is welcome!

  99. @ #63 BePe (20. Jul 2015 15:31)

    Deutschland wird mit der Migrationswaffe angegriffen
    wer dafür verantwortlich ist lässt sich nur mutmaßen,[ …]

    Da muss man nicht groß mutmaßen, die Deutschen sind selbst schuld. Zur Gehirnwäsche gehört auch immer jemand, der sich das Hirn waschen lässt.

  100. #104 Schwartov (20. Jul 2015 16:13)
    (…)Im Yukon gibt es ohne grosse administrative Hürden Land zu kaufen (jedenfalls sobald der Euro noch Wert hat). Fruchtbares Land von der Grösse Polens.(…)

    Yukon gehört doch zu Kanada und liegt direkt neben den Unschönen Staaten von Amerika.
    Ziemlich gefährlich für Bio-Deutsche. Es ist offensichtlich, dass man die Deutschen Ausrotten will, damit sie nicht mit Russland korrelieren!

    Wir sollten uns alle zusammenschließen und mit den Russen zusammen arbeiten!

  101. #104 Schwartov (20. Jul 2015 16:13)

    #88 Kommunistennazi
    #85 atheistischerTuerke

    Im Yukon gibt es ohne grosse administrative Hürden Land zu kaufen (jedenfalls sobald der Euro noch Wert hat). Fruchtbares Land von der Grösse Polens.

    Hört sich erstmal gut an, aber vielleicht ein bisschen zu schattig, das Yukon, oder? Minus 60 Grad im Januar….

  102. #101 Tausende

    Ich teile die These.

    Die Frage ist, was wäre denn, wenn die „Flüchtlinge“ alles junge Frauen im Alter zwischen 18-30 wären? Hätte man dann als Mann da Probleme? Vermutlich eher nicht, Frauen würden dann schon eher vom Schlampen sprechen, die sich an unsere Männer ranmachen.

    Frauen sehen sowieso eher das Gute im Menschen, bis es sie selbst einmal erwischt. Bei dem Reitverein wird solange gegutmenschelt, bis das erste Mädel vom Pferd gezogen und in die Büsche gezerrt wird.

  103. #53 nairobi2020 (20. Jul 2015 15:27)

    „bei der Bundeswehr hatten wir gerade 2 qm je Soldat !! Keiner hat sich beschwert !! Nicht mal jeder hatte am Tisch Platz, für 16 Mann gabs 8 Stühle“

    Genau und weil eben die Deutschen offenbar so ekelhaft dämlich und unterwürfig sind, werdense jetzt ausgetauscht. Vom Regen in die Traufe.

  104. Aufruf zur Milde

    . es handelt sich um reiterINNEN
    . auch sie erlitten 20-30 Jahre Gehirnwäsche

    Einfach zuschauen, schmunzeln.

  105. #43 basler (20. Jul 2015 15:22)

    Die Patrick Henry Village wurde 2010 von der U.S. vollständig renoviert übergeben. Die Wohnungen waren großflächig (60qm – 90qm) und gut zugeschnitten. Auf dem Gelände befand sich eine große Schule, eine Kirche (Klarweiß, wie aus dem amerikanischem Bilderbuch), eine Polizeistation, mehrere Supermärkte, Fast-Food Restaurants, eine Sporthalle und ein Top No.1 Bowling-Center usw.

    Nach nur fünf Jahren (2100 Asylanten) schaut das Dorf aus, wie eine drittklassige Banlieu: Müllberge, Grafittis, zerstörte Spielplätze, abgefackelte Mülleimer, eingeschlagene Fenster …

    Danke für den Bericht!

  106. Die Belästigungen gehen so weit, dass Ribbe sich schon überlegt hat, die Reithalle zu wechseln.

    Ja, natürlich. Die ehemalige Ministerin Zypries hatte doch schon vor Jahren empfohlen, bei Schlägereien in der U-Bahn einfach den Waggon zu wechseln. Dieses geniale Rezept lässt sich nicht nur auf U-Bahn-Waggons, sondern selbstverständlich auch auf Reithallen, Stadtteile oder ganze Länder anwenden.

  107. #61 Anusuk (20. Jul 2015 15:31)
    „Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.“

    Verstehe die Aufregung nicht, das ist doch genau die Welt, die ihr euch gewünscht habt, ihr Jung-Grüninnen.
    Erst nachdenken, dann wählen!

    Heute ist Pegida-Tag!!

    Ich glaube das Problem ist, dass sehr viele Menschen, die mit Parteien wie den Grünen sympathisieren, nicht wissen, dass die Partei nicht nur Umwelt- und Tierschutz im Programm haben, sondern dass gerade sie für diesen Massenzustrom verantwortlich sind (selbst im Bekanntenkreis erlebt).
    Wenn man es schaffen könnte, den Leuten klar zu machen, dass die Wahl von GRÜNE/LINKE/SPD/CDU massiv mit diesem Massenzustrom in Verbindung steht, dann überlegt es sich der ein oder andere vielleicht, diese Idioten zu wählen.

  108. Das Problem des relativieres, man habe nichts gegen die „Flüchtlinge“, aber bitte nicht so viel und nicht hier, das kennen wir schon lange. Aber die Frage ist doch warum hier? Die sollte man sich endlich einmal stellen!
    Haben wir irgend etwas mit den Kriegen in islamischen Ländern zu tun? Sind diese Leute politisch verfolgt?
    NEIN und wieder NEIN!
    Vor allen Dingen was tummeln sich Afrikaner, die in ihren Ländern weder verfolgt werden, noch dass dor Krieg herrscht. Also warum sind diese Menschen hier?
    Es besteht keinerlei Anspruch, dieser Personen, aber unser Staat versorgt sie mit einer Selbstverständlichkeit, die erstaunlich ist, denn einem Einheimischen ist kaum bereit zu helfen, der soll selber sehen wie er zurecht kommt. Also warum diesen aberwitzigen Irrsinn, den eine Asylindustrie immer weiter anheizt? Inwzsiceh tut man ja schon so, dass man alles mögliche einbürgern muss, wilder Asylaktionismus soll Probleme lösten, oder erst noch viel größere Probleme schaffen?
    Dem Bürger reicht dieser Schwachsinn, der im Mäntelchen der Hilfbereitschaft überall propagiert wird. So ist es auch kaum verwunderlich, dass so manche gedachte weiter Unterkunft für nicht geladene Invasoren vor dem Bezug unbrauchbar gemacht wird. Den Bürgern reicht es längst, aber die Politiker wollen nicht auf die Bürger hören – siehe PEGIDA! Was bleibt also noch, wenn der Bürgerprotest einfach überganen wird und keiner bereit scheint die Reissleine zu ziehen? So mancher Bürger setzt sich zur Wehr.
    Art. 20 GG:
    2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus!!!
    4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Was der Staat will bestimmt das Volk und nicht irgendwelche ideologischen Scheuklappenträger, die eine Umvolkung anstreben! Auch nicht von grünen Weltverbesseren, die in Wirklichkeit Null Ahnung haben und ihre Ideologie als Religion betrachten, denn Glauben ersetzt bei diesen Grün-Doofen-Menschen Wissen.
    Deshalb fordern wir due Umsetzung von:
    GArtikel 16a

    (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

    (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

    (3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.

    (4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.

    Ohne Wenn und Aber und ohne Sonderregelungen jeder Art

  109. „Rechtsradikale können wir hier erst recht nicht gebrauchen“, betont Ribbe. […] „Wenn man so viele Deutsche auf engstem Raum zusammen stecken würde, gäbe es auch Probleme.“ Trotzdem habe sie Angst, gibt sie zu. Und auch Samantha Klein sagt: „Ich komme nur hierher, wenn es unbedingt notwendig ist. […]

    Typisch degeneriertes, deutsches Geblubber. Die Tochter wird zwar von „Flüchtlingen“ bedrängt, aber das wichtigste ist scheinbar sich von Nazis zu distanzieren. Dieses Volk ist degeneriert und bekloppt. Und diese Frau ist sicher kein Einzelfall. 68-er verursachter Zerfall. Die „Flüchtlinge“ klopfen sich wahrscheinlich auf die Schenkel, wenn sie so ein degenerierten Scheiß hören. Merke: „Rechte“ brauchen wir nicht – lieber akzeptieren wir alles.

  110. Die „Aufforderungen zum Sex“ werden im Rhein-Neckar-Blog als “Ficki-Ficki”-Anmache beschrieben.

    *****************************************************

    man kann es diesen hinterwäldlern garnicht mal übeln nehmen. werden ins sexuell freizügige willkommenskulturland gelotst, bekommen durch gratis w-lan uneingeschränkten zugang zu youporn, sehen dort willige weisse frauen, die mit schwarzen männern ficken und wundern sich dann, warum die deutschen frauen hier nicht bereitwillig die beine spreizen, wenn man ihnen ficki-ficki zuruft.

    in den meisten fällen landen diese herrschaften auf den boden der realität, andere wiederum werden nicht so nachsichtig reagieren und beleidigt nehmen, was ihnen dieser und jener versprochen hat im ficki-ficki land.

  111. #112 Kommunistennazi

    Yukon gehört doch zu Kanada und liegt direkt neben den Unschönen Staaten von Amerika.
    Ziemlich gefährlich für Bio-Deutsche. Es ist offensichtlich, dass man die Deutschen Ausrotten will, damit sie nicht mit Russland korrelieren!

    Wir sollten uns alle zusammenschließen und mit den Russen zusammen arbeiten!

    Ja, wahrscheinlich wäre ein Landkauf auch in Russland möglich. Politisch sind Deutsche in RU wohl willkommen. Ich persönlich würde Übersetzungsdienste bei Anfragen leisten, spreche Russisch.

    Letztlich können ja auch verschiedene Ziele parallel besiedelt werden. Bisherige Auswahl:

    – Ostdeutsche Gebiete mit Anschluss an die moslemfreien Polen und Tschechien (m.E. am naheliegendsten, allerdings werden die Gebiete bereits in wenigen Jahren teilumgevolkt sein, die Zeit drängt hier enorm)
    – Sibirien / Sajan-Gebirge /Region Chabarovsk (RU)
    – Yukon (CA)
    – Chaco (PAR)
    – Spitzbergen / Ostgrönland

    Wichtig ist nicht wohin, sondern dass es organisiert verläuft. Laut CIA sind bereits in den 2020er Jahren ethnische Kriege (und damit Auswanderungswellen aus Westeuropa) zu erwarten. Wenn bis dahin keine Vorbereitungsarbeit geleistet worden sein wird, wird die Auswanderung unkoordiniert verlaufen – seit Menschengedenken (Bsp. Sumerer) der Tod einer Kultur.

  112. #109 johann (20. Jul 2015 16:19)

    Aus den von dir verlinkten Artikeln:

    Die Verpflegung der Flüchtlinge wird organisiert. Am Sonntagabend springt die Küche des Universitätsklinikums ein, das Essen muss am UKM abgeholt werden. Ab Montag übernimmt der Schul- und Kindergartencaterer Stattküche den Job. André Weber macht darauf aufmerksam: „Kein Schweinefleisch, kein Wasser mit Kohlensäure?.?.?.“ Es gibt Vieles zu bedenken. Eine Isolierstation ist eingerichtet. Das Gesundheitsamt ist vor Ort, außerdem ein Arzt – und rund um die Uhr Helfer.

    Es kann alles nicht mehr wahr sein.

    http://www.wn.de/Muenster/2052217-Erstaufnahme-in-Muenster-66-Fluechtlinge-uebernachten-in-Turnhalle

    Laß übrigens mal eine größere Naturkatastrophbe Deutschland heimsuchen – Überschwemmungen/Flüsse, Großfeuer, Lawinen – und dann wird die Bevölkerung, die aus den Gebieten evakuiert werden muß, keinen Platz mehr finden. Denn alle Turnhallen, alle Hotels, alle Parks, das letzte Zelt und der letzte Wohncontainer mit den Menschenmassen aus der 3. Welt von Asien über Arabien bis Afrika vollgestopft.

    Die Invasionheer steigen ja nicht linear an, sondern vermehrt sich exponentiell. Der Zusammenbruch sämtlicher Sozialsystme kommt viel schneller, als sich das viele vorstellen können.

  113. <b<OT
    Neue Infos zur Dialügveranstaltung ( siehe unten)

    Referentin auf dieser Veranstaltung ist
    Angela Haas – Scheuermann (Stadt Heidelberg)
    E-Mail: Sozialamt@heidelberg.de

    Angela Haas- Scheuermann ist Abteilungsleiterin des Amtes für Soziales und Senioren.
    Sie ist also für genau die Klientel( Sozial Schwache, Behinderte Senioren usw tätig denen sie mit ihrem Engagement für Flüchtlinge ordentlich in den Hintern tritt.
    Ein freundliches nachfragen ob Frau Haas -Scheurmann bereits Flüchtlinge in ihrer eigenen Wohnung aufgenommen hat wird ja wohl erlaubt sein;)

    Auftreten werden
    Madi Saar – Babu , Babu Celsan Beba…..(sorry sind noch mehr Musiker aber bei dem ganzen Babubibagedöns habe ich den Überblick verloren).
    Zusammen sind sie die Asylband Jutta Glaser
    Email: info@Jutta-Glaser.de

    Jutta Glaser ist Sängerin und Gesangstrainerin, Engagement für Asylis macht sich da natürlich gut
    Der Stadtteilverein Heidelberg/ ( Hat auch seine Finger drin)
    https://de-de.facebook.com/stadtteilverein.rohrbach

    Die Dialügveranstaltung ( Siehe unten) soll also dazu dienen zusätzlichen Wohnraum für Asylis zu akquirieren.
    Verantwortlich für diesen Mist sind:
    OB Würzner
    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
    Dr. Eckart Würzner
    Oberbürgermeister
    Rathaus – Marktplatz 10
    69117 Heidelberg
    obhd@heidelberg.de
    06221 58-20100/-20110

    Asylarbeitskreis Heidelberg
    Plöck 101
    69117 Heidelberg
    Telefon: 06221 182797
    E-Mail: asylarbeitskreis-heidelberg@t-online.de

    Diakonie Heidelberg
    http://www.facebook.com/diakonisches.werk.heidelberg

    Caritas Heidelberg
    Email: caritas@caritas-heidelberg.de

    Bitte Lasst die Drähte glühen, schreibt Emails und geht auf die Dialügveranstaltung.
    Äußert euren Ärger aber bleibt sachlich.
    ———————————————————————————————————-

    Der Asylarbeitskreis Heidelberg eV lädt am 22 .07.15 zu einer Dialüg Veranstaltung
    zum Thema “ Flüchtlinge“
    Veranstaltungsort ist
    das Alte Rathaus in der Rathausstraße 43 im Stadtteil Rohrbach
    Beginn 19 Uhr 30.
    Kontaktdaten sind auf der Website des „Asylarbeitskreis Heidelberg e.V“ zu finden.
    Auf dem Plakat ist ein Baum mit einem angepinnten Zettel zu sehen .
    Der Satz :“ Für die Anmietung und Kauf von Immobilien für Flüchtlinge“ hat mich stutzig gemacht.
    Es soll also darum gehen die Anwohner zur Vermietung und dem Verkauf von Immobillien anzuregen.
    Pikant, wenn man bedenkt das an diesem Asylarbeitskreis, neben Pro Asyl, Caritas und Diakonie beteiligt sind. Beide Organisationen lassen sich ihr Engagement für Flüchtlinge vom Steuerzahler finanzieren.
    Die Immobilien werden dann in den Besitz der beiden Kirchen wandern.
    Das ist Betrug auf höchstem Niveau!

    ———————————————————————-
    Die gekauften Wohnungen sollen nicht, wie irrtümlich von mir angenommen,i n Kirchenbesitz übergehen sondern wandern Schnurrstracks in den Besitz der Stadt Heidelberg.
    Für Einheimische Sozial schwache hat die Stadt Heidelberg noch nie so einen Einsatz gezeigt.
    Die wurden immer hängen gelassen bis hin zur Obdachlosigkeit……so jetzt brauch ich `ne Frustschoki

  114. Ich fordere Asylunterkünfte sprich Zeltstädte,auf elitäre Golfplätze zu errichten, und auf Sylt selber.

  115. Jetzt geht langsam die Heulerei los. Selbst Schuld an dem ganzen bunten Treiben. Wer den Monopolmedien folgt, die üblichen Lügenparteien wählt, bekommt das was er verdient!!!

    Mein grinzen wird immer breiter!

  116. Hauptsache nicht in den Verdacht geraten fremdenfeindlichkeit schüren zu wollen.
    bei so viel dummheit kann ich nur sagen : die brauchen es noch viel dicker !
    Es gibt auf diesem Planeten offenbar kein dämlicheres Volk als die Deutschen.

  117. Nachtrag.
    Der Asylarbeitskreis Heidelberg-Rohrbach der sich für die Unterbringung von Asylis in Privatwohnungen einsetzt, besteht aus:
    Derek Coffie – Nunoo (Stadtrat, Generation Hd)
    Anette Belm
    Valentina Schenk
    Paul Gail
    Jürgen Ripplinger
    Alle 5 sind unter der Emailadresse des Asylarbeitskreises zu erreichen.

    asylarbeitskreis-heidelberg@t-online.de

    ………bitte sachlich bleiben.

  118. Die sogenannten Politiker/INNEN verdrängen solche täglichen ficki-ficki Realitäten als braune Stammtischparolen.

  119. #124 Schwartov (20. Jul 2015 16:44)

    Yukon gehört doch zu Kanada und liegt direkt neben den Unschönen Staaten von Amerika.
    Ziemlich gefährlich für Bio-Deutsche. Es ist offensichtlich, dass man die Deutschen Ausrotten will, damit sie nicht mit Russland korrelieren!

    Wir sollten uns alle zusammenschließen und mit den Russen zusammen arbeiten!

    Ja, wahrscheinlich wäre ein Landkauf auch in Russland möglich. Politisch sind Deutsche in RU wohl willkommen. Ich persönlich würde Übersetzungsdienste bei Anfragen leisten, spreche Russisch.

    Letztlich können ja auch verschiedene Ziele parallel besiedelt werden. Bisherige Auswahl:

    – Ostdeutsche Gebiete mit Anschluss an die moslemfreien Polen und Tschechien (m.E. am naheliegendsten, allerdings werden die Gebiete bereits in wenigen Jahren teilumgevolkt sein, die Zeit drängt hier enorm)
    – Sibirien / Sajan-Gebirge /Region Chabarovsk (RU)
    – Yukon (CA)
    – Chaco (PAR)
    – Spitzbergen / Ostgrönland

    Wichtig ist nicht wohin, sondern dass es organisiert verläuft. Laut CIA sind bereits in den 2020er Jahren ethnische Kriege (und damit Auswanderungswellen aus Westeuropa) zu erwarten. Wenn bis dahin keine Vorbereitungsarbeit geleistet worden sein wird, wird die Auswanderung unkoordiniert verlaufen – seit Menschengedenken (Bsp. Sumerer) der Tod einer Kultur.

    Russland hat teils sehr gute, fruchtbare Erde. Allerdings sind die Vegetationsphasen nicht so super in Sibirien, welches Du vorgeschlagen hast. Polen und Tschechien fallen weg, die sind USA-Propagandaverseucht, genau so wie die Ukraine.

    Eventuell wäre auch Brasilien eine Möglichkeit, dort gibt es sogar teil-deutsche Städte (Blumenau z.B.)

    Keine Ahnung wie es in Paraguay aussieht, politisch gesehen.

    Was denkt ihr, wie viel Geld eine Person haben sollte? Reichen da 50.000 Euro? Wenn wir das wirklich durchziehen, dann muss das finanziell gesichert sein.

  120. “Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.“

    Begrüßen sie auch den massenhaften Missbrauch des Asylrechts?

  121. Wird eigentlich “bestellt-geliefert auch zu jedem
    verletzten Mann oder ausgeraubtem Juwelier gesagt?

    Oder gilt das Prinzip bloß, wenn Frauen Opfer werden?

    Wenn mir soetwas passiert und ich lebe zufälligerweise in einer SPD Hochburg, dann auch “bestellt-geliefert“, obwohl ich was anderes als Blockparteien gewählt habe?

    #####################

    Dumm sind die Frauen, weil sie immer noch meinen,sich vor Kritik rechtfertigen zu müssen.
    Und dass wohl ich in deren Augen eine Rechtsradikale wäre.

    Tja, meine Güte, gibt Schlimmeres.

    ZB von machtgeilen Moslemhorden die Grenzen im eigenen Land aufgezeigt zu bekommen.

    Warum geben die nicht besser die Sporen und drehen den Spieß um, indem sie die Jäger sind.

    Kann doch wohl nicht wahr sein.

    Zeigt den illegalen Einwanderern, wer hier Herrin im Hause ist.
    Ts…..

  122. Jedem das Seine.
    „Wohlstandstussen“ (#1 Zwiedenk) reiten – und werden belästigt. „Kleinbürger“ wählen AfD – und wehren sich.

    Meinungsforscher geben der neuen AfD durchaus Chancen. Der Parteitag in Essen war wohl nicht der Anfang vom Ende, sondern vielleicht der Anfang von etwas Neuem. „Die AfD wird sich nach Luckes Abgang nicht marginalisieren“, meint Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen. Ihr Fundament im Protestmilieu sei stark. Und nicht nur in Ostdeutschland, auch in westdeutschen kleinbürgerlichen Kreisen habe eine rechtere Petry-AfD noch Chancen, gewählt zu werden.

    http://www.berliner-zeitung.de/politik/portraet-der-afd-chefin-frauke-petry-die-junge-zornige-formt-sich-ihre-afd,10808018,31258172,item,2.html

  123. #128 Freya- (20. Jul 2015 16:45)

    Bonn

    Video: Schiiten-Trauermarsch durch Bonner Innenstadt

    Laute Rufe und Schläge gegen die nackte Brust: Dieses Phänomen konnten die Bonner am Sonntag beobachten. In der Innenstadt hatten sich mehr als 300 muslimische Männer aus Europa, meist pakistanischer Herkunft, zu einem Trauermarsch zusammengefunden….

    http://www.express.de/bonn/selbstgeisselung-in-der-city-video–schiiten-trauermarsch-durch-bonner-innenstadt,2860,31264726.html

    Ach du heiliger Bimbam! Welch kranke Aufführung! Da kommt was auf uns zu, mit den ganzen Irren. Da muss man dumm wie ein Rotzgrün-Wähler sein, um von einer solchen Darbietung nicht kot*en zu müssen.

  124. Solange sie noch sich zum Reiten *Pferde* aussuchen können …

    und es nicht irgendwann heißt:
    Hoppe, hoppe, Reiter,
    wenn sie

  125. Auf Einladung des Mietervereins Heidelberg gibt sich Herr Minister Heiko Maas am Mittwoch, dem 22.Juli in der Halle02, Zollhofgarten 2, Heidelberg die Ehre. Ab 19:30 Uhr ist die Veranstaltung öffentlich.

    http://www.mieterverein-heidelberg.de/termine_veranstaltungen_hd.html

    Vermutlich wird der Bundesjustizminister die Heidelberger, die gehofft hatten, die von der US-Army verlassenen Kasernen würden in günstige Wohnungen für Studenten und einkommensschwache Familien umgewandelt werden, enttäuschen. Durch den vor allem von seiner SPD betriebenen Bevölkerungsausstausch wird es angesichts der Flut von afrikanischen Siedlern notwendig sein, die Gebäude ausschließlich den „Flüchtlingen“ zuzugestehen. Die bereits vorhandenen Supermärkte könnten wieder in Betrieb genommen werden und die Waren den Kunden kostenlos überlassen werden. Damit würden sich weitere Diebstähle in den Heidelberger Geschäften vermeiden lassen. Die ehemaligen Kirchen könnten problemlos in Moscheen umgewandelt werden.
    Um den Flüchtlingen kulturelle Missverständnisse und lange Fußwege zu ersparen, werden Shuttle-Busse eingerichtet. Ehrenamtliche BetreuerInnen, die bereits jetzt schon vorbildliche Arbeit leisten, werden sich verstärkt um das Wohl der „traumatisierten jungen Männer“ kümmern. Für den anstehenden, umfassenden Familiennachzug der Flüchtlinge muss allerdings weiterer Wohnraum geschaffen werden. Daher müssen Heidelberger in Zukunft damit rechnen, dass Schulen, Alten- un Pflegeheime in Zukunft aus humanitären Gründen in Flüchtlingsheime umgewandelt werden.

  126. Auch Patrick-Henry-Village:

    Heidelberg (ots) – Wegen des Verdachts des schweren Raubes ermittelt die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg gegen zwei bislang unbekannte Männer.
    Das Duo steht im dringenden Verdacht, am Sonntagabend einen 34-jährigen Syrer auf dem Grasweg (Zufahrtsstraße zum Patrick-Henry-Village -PHV-) überfallen zu haben.
    Der 34-Jährige wurde gegen 22.30 Uhr von den beiden Männern auf dem Nachhausweg angesprochen und sodann körperlich attackiert. Dabei wurde er mit einem Stein gegen den Kopf zu Boden geschlagen. Mit dem Handy und dem blauen Fahrrad des Opfers suchten die Täter das Weite.
    Ein Taxi-Fahrer entdeckte den Schwerverletzten und brachte ihn ins PHV. Von dort wurde er mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.
    Nach ersten Informationen soll es sich bei den Tätern um zwei Männer im Alter zwischen 18-20 Jahre und nordafrikanischer Herkunft handeln. Sie trugen helle T-Shirts und waren mit einem Damenfahrrad unterwegs. Erste Ermittlungen auch in der BEA Heidelberg verliefen bislang ohne Ergebnis.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3075910

  127. …und dann noch
    ein Moscheebesuch hoch zu Ross.
    so kann man auch zeigen,
    dass man nicht fremdenfeinlich ist.

  128. „Fremdenfeindliche Stimmung zu machen, liegt ihnen fern.“
    —————————————————–
    Na denn, alles klar, auf der Andrea Doria….

  129. So, Mail ist raus- mein Dank an Freya und Aristo, die mir ein paar nette Stichworte geliefert haben:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Bestürzung habe ich den Artikel in der RNZ gelesen, in dem Ihre Reiterinnen die sprichwörtliche Bereicherung durch unsere Neubürger nicht im Ansatz gutheißen.

    Wo bitte bleibt die Willkommenskultur in Ihrem Verein?

    Immerhin stammen die Fachkräfte Ihrer Nachbarschaft aus Ländern, in denen ungläubige Frauen eher auf dem örtlichen Sklavenmarkt denn auf Pferdesätteln gesichtet werden.
    Damit muß man verständnisvoll und kultursensibel umgehen!

    Und überhaupt; Thema Pferde:
    Mir scheint, als wären Ihren Reitdamen einige der grundlegendsten Benimmregeln nicht geläufig, die die Asylforderer erwarten; dazu gehört neben angemessener Verschleierung (Ja, auch im Sommer!), daß es Ungläubigen („Dhimmis“) verboten ist, auf Pferden zu reiten; ihnen ist nur der Ritt auf Eseln erlaubt.
    Die islamische Rechtsliteratur gibt dies doch ganz klar vor; mir erschließt sich nicht, wie man dies ignorieren und sich dann auch noch beschweren kann.

    Nun, ich halte Ihnen zu Gute, daß dies alles bis heute vielleicht nicht zu Ihrer Kenntnis war; nun wissen Sie es aber und können es weitergeben.
    Esel sind ja auch nette Tiere.

    Weiterhin und glücklicherweise haben die Damen nicht versäumt zu erwähnen, sie seien „nicht fremdenfeindlich“; das freut mich ungemein, denn jegliche Kritik an den eingewanderten Lichtgestalten verbietet sich im Ansatz.

    Lassen Sie mich mit einem guten Rat schließen:
    Die Rolle der Frau im Islam gebietet keinen Widerspruch. Es wäre also nett, wenn die Damen den ja bereits klar geäußerten Bedürfnissen der Neubürger regelmäßig nachkommen würden (gerne auch mal die Töchter hinschicken!), um keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit ihrer Willkommenskultur und politischen Korrektheit aufkommen zu lassen.
    Statistisch gesehen liegt es nämlich nahe, daß Ihre Damen mehrheitlich rot- grün gewählt haben, und so gilt:
    Wie bestellt, so geliefert!

    Mit breitem Grinsen und freundlichem Gruß!

  130. Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.

    ——————————————-

    Na wenn das so ist:

    WO IST DAS PROBLEM?

  131. #103 erdknuff (20. Jul 2015 16:09)

    Spitzbergen ist keineswegs „leer“. Wenn das die Spitzbergener hören…

    Allerdings ist es relativ einfach, sich dort anzusiedeln. Deutlich einfacher als in Festland-Norwegen.

    Trotzdem wollen die Asylsuchenden um keinen Preis dahin.

  132. #88 atheistischerTuerke (20. Jul 2015 15:58)
    liebe kameraden und kameradinnen,

    wir müssen langsam einen plan b griffbereit haben…..

    # Kommunistennazi
    # Schwartov
    … und alle

    Nun wird’s spannend, da mich mein unfertiger Plan B fertig macht 😉

    Noch lebe ich recht frei, wohl einer der besten Plätzchen in D 🙂 Aber ich habe Kinder, die ich mehr liebe als mich und diese Süßen haben mir auch schon gesagt, dass sie eine Familie wollen…. (bekomme feuchte Augen ) Da kann ich doch nicht planlos sein, die Tat kann später kommen – bestenfalls gar nicht nötig.

    #Schwartov
    Hatte eine 1 in Russisch Abitur!! Und seit dem nie mehr gebraucht 🙁 Nun klemmt es total, wie schade. Ich brauche einen Wiederholungskurs. Und meinem Sohn habe ich eine russische Brieffreundin organisiert, worauf er sehr stolz ist. Ich mag das Baltikum, da man dort doch ähnliche Mentalität erwarten könnte, oder?

    Pi, bitte eine Rubrik „Plan B“
    XO an alle

  133. #137 Kommunistennazi (20. Jul 2015 17:02)

    Auch in Paraguay und Uruguay gibt es deutsche Städte.

  134. #140 Biloxi (20. Jul 2015 17:11)
    Jedem das Seine.
    „Wohlstandstussen“ (#1 Zwiedenk) reiten – und werden belästigt. „Kleinbürger“ wählen AfD – und wehren sich.

    Meinungsforscher geben der neuen AfD durchaus Chancen. Der Parteitag in Essen war wohl nicht der Anfang vom Ende, sondern…
    ————–

    Oh, wie schön!!! „Die zornige Frauke“, Mensch mit dem Beinamen kann man doch leben. Für eine Zeit sollten alle AfDler Scheuklappen nach links haben, rechts vielleicht auch – und nur stur den eigenen Weg gehen, für das eigene Volk, pro Heimat und ganz einfach erkämpfen, dass die einst gesetzten Regeln eingehalten werden.
    Das soll für das Erste reichen, SCH***EGAL, was irgendwer sagt.

    Ich tue so gerne blöd, das macht Spaß, und wenn jemand mit dem Spruch kommt: „… ja, neu gewählt, soll ja so rechts sein, Nazi, der Osten ist rechts….bla bla,“ ihr kennt das, dann lasse ich den gar nicht ausreden und wie so ne doofe Schnalle rede ich dann: „Na, na, du bist wohl frauenfeindlich, das traust du der Frau nicht zu, dass sie eine Partei führt, oder was….“ – dabei passt das gar nicht zu dem vorher gesagten – egal, nun ist derjenige im Rechtfertigungsmodus – 😀

  135. Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.

    Es ist nicht zu fassen. Die lernen es auch wirklich erst dann, wenn eine veritable (Gruppen)-Vergewaltigung und u.U. sogar noch eine HIV-Infektion passiert, dass man die Kulturen nicht auf diese Art und Weise zusammenwürfeln kann.

    Im Zoo setzt man doch auch nicht die Wölfe zu den Rehen. Das die Menschen eben nicht alle gleich sind, zeigen uns die Moslems und die Neger jeden Tag am Besten.

  136. Scharfe Sporen anschnallen (sie hinterlassen bei „unsachgemäßer“ Anwendung tiefe, scharfe Schnittwunden), Peitsche und Abwehrspray immer dabei haben. Nie alleine irgendwas unternehmen. Oder kultursensibel in Burka reiten…
    Das gemeine Politikerpack bringt uns und unsere Familien absichtlich in Gefahr.
    Wir sollten uns bei jeder sich bietenden Gelegenheit bei ihnen bedanken!!!

  137. In unserer Gegend begleiten ihre Hunde die Reiterinnen, wenn sie ins Gelände gehen. Sie sollten schwarz und groß sein….

  138. 🙂 Das rettet den Tag und morgen noch dazu!:-)

    #39 johann (20. Jul 2015 15:20)
    Dieser Reitstall bekommt demnächst sicher eine Plakette von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung: „Reitschule ohne Rassismus – Reitschule mit courage“.
    Außerdem wird für die jungen Männer „Reiten gegen Rechts“ veranstaltet werden.

    🙂

  139. Zitat: “ Abfälle kennzeichnen den Weg!“

    Hier aus Belgrad, ein Video, heute aus der aktuellen Ausgabe des Kurir.
    Das ist der NICHT MEHR sauberste Park der Stadt. Mülltonnen werden nicht benutzt, auch wenn vorhanden. Aber gut, Trauma, ist Trauma. Da kannste in noch so ne zivilisierte Stadt kommen….
    BITTE ANSEHEN:

    http://www.kurir.rs/vesti/beograd/ovo-nije-posao-za-policiju-sklonite-emigrante-iz-centra-beograda-clanak-1866895

    Ach, ja, und ganz nebenbei –> Die wollen alle nach Deutschland (okay, wahlweise Schweden)

  140. der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht
    übersetzt bedeutet es geht mit solchen Vorfällen
    immer weiter bis dem deutschen Michel der Kragen platzt und er sich zur Wehr setzt. Ich denke man sieht schon deutlich Risse im Krug.
    Und dann sind unsere Herrschenden wieder entsetzt und bestürzt, weil sie sich nie um die
    wahre Meinung des Volkes kümmern. Wir hatten schon viele Probleme in unsrem Land, aber diesmal ist es elementar und wenn wir uns nicht wehren könnte diesesmal das Ende eines
    friedlichen Deutschlands/Europa am Ende stehen.
    Es hilft nur klare Regelungen und sofortige
    Sanktionen bei Verstoß,( sofortige Abschiebung ) Die welche dann noch übrig sind können wir vielleicht verkraften.
    Leuten denen dass nicht passt können gerne mit den ausgewiesenen Asylanten in deren Länder gehen und dann mal dort die Wilkommenskultur kennenlernen,

  141. #134 lex talionis

    „Es gibt auf diesem Planeten offenbar kein dämlicheres Volk als die Deutschen.“

    O doch, die Schweden!

  142. Was mir so zu unseren ständig belästigten Reiterinnen einfällt, – und noch einiges darüber hinaus:

    Die Damen sollten einmal über den Begriff „Rechtsradikal“ nachdenken. Alleine wenn sie sich dazu äußern, daß sie ihr früheres Leben in ihrer Heimat wieder zurück haben wollen, gelten sie als Rechtsradikal. Vorbei auch die Zeiten, wo „Mann“ sich verpflichtet sah, sich für solchermaßen angegangene Frauen, ohne Rücksicht auf eigene negative Konsequenzen einzusetzen. Deutsche Frauen waren einfach die Eigenen und sie wurden verteidigt – in ihrer Ehre und ihrer körperlichen Unbeschadetheit. Heute weiß ich nicht, wes Geistes Kind in einer deutschen bzw. europäischen Frau steckt. Das Bewusstsein, einer deutschen Frau näher zu sein, als bspw. Ein Kosovo-Albaner gebot eine Verpflichtung. Dieser Mann-typische Revier- u. Beschützerinstinkt ist mit dem Feminismus hinfällig geworden und würde in dem Fall, in dem Asylanten als Sexualkonkurrenten aufträten, zu einer Anklage als Rechtsradikaler enden. Interessant ist ja, daß die Asylanten, Flüchtlinge und Bereicherer sehr schnell merken, daß die Männer, in deren Revier sie einfallen eine Beißhemmung haben, daß sie zurückhaltend und verstört sind, weil ihnen eine rechtliche oder moralische Grundlage dazu fehlt, weil sich die Frauen des eigenen Landes von Ihnen „befreit“ hat. Die deutsche, holländische,schwedische, ja eigentlich alle nordischen Frauen haben sich befreit. Sie haben die ganze Welt zur Auswahl und sind aber auch für die ganze Welt zugänglich. Ein zweischneidiges Schwert ist das. Das ist nicht nur ein Drama für die Männer der nördlichen Hemisphäre, sondern auch für die Frauen, denn die Konsequenz ist der Untergang, der Ethnozid. Der Ethnozid geschied für die breite Masse der Gesellschaft ganz unbemerkt. Manche allerdings könnten ihn sehr wohl auf dem Zeiger haben und sogar befördern. Die Macht dazu haben jene, die über die Medien, Film u. Musik verfügen um damit eigene Spin´s zu Trends zu machen und sie pandemisch werden zu lassen. Beispiele gibt es zuhauf. Mir fallen pandemische Trends wie Piercing, Tätowierungen, das Arschgeweih, die Schweinegrippe und auf der politischen Seite die Kampagnie zur neuen sozialen Marktwirtschaft, in der schon ein gewisser Bernd Lucke eine Rolle gespielt hat.

  143. Was soll fremdenfeindlich daran sein, sich über unsittliches Verhalten von ganzen Rudeln zu beschweren?
    Wieso fühlen sich so viele Menschen in Deutschland, jeden Satz, der sich auf Fehlverhalten von Ausländern bezieht, mit „ich bin ja nicht fremdenfeindlich, aber …“ einzuleiten?
    Diese Kerle sind frauenfeindlich, um dasselbe Vokabular zu verwenden – und das muss vom Staat unterbunden werden, sofort.

  144. Die nichtsnutzigen Reittanten könnten sich auch mal nützlich machen.
    Es muß sicherlich kein Shuttelbus sein, ein Pferdegespann tut es auch.

    Es ist dann halt ein Reit- und Fahrverein.

    „Hoch auf dem gold´nen Wagen …..“

  145. @ #147 Beteigeuze (20. Jul 2015 17:29)

    So, Mail ist raus- mein Dank an Freya und Aristo, die mir ein paar nette Stichworte geliefert haben:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Bestürzung habe ich den Artikel in der RNZ gelesen, in dem Ihre Reiterinnen die sprichwörtliche Bereicherung durch unsere Neubürger nicht im Ansatz gutheißen.

    Wo bitte bleibt die Willkommenskultur in Ihrem Verein?

    Immerhin stammen die Fachkräfte Ihrer Nachbarschaft aus Ländern, in denen ungläubige Frauen eher auf dem örtlichen Sklavenmarkt denn auf Pferdesätteln gesichtet werden.
    Damit muß man verständnisvoll und kultursensibel umgehen!

    Und überhaupt; Thema Pferde:
    Mir scheint, als wären Ihren Reitdamen einige der grundlegendsten Benimmregeln nicht geläufig, die die Asylforderer erwarten; dazu gehört neben angemessener Verschleierung (Ja, auch im Sommer!), daß es Ungläubigen („Dhimmis“) verboten ist, auf Pferden zu reiten; ihnen ist nur der Ritt auf Eseln erlaubt.
    Die islamische Rechtsliteratur gibt dies doch ganz klar vor; mir erschließt sich nicht, wie man dies ignorieren und sich dann auch noch beschweren kann.

    Nun, ich halte Ihnen zu Gute, daß dies alles bis heute vielleicht nicht zu Ihrer Kenntnis war; nun wissen Sie es aber und können es weitergeben.
    Esel sind ja auch nette Tiere.

    Weiterhin und glücklicherweise haben die Damen nicht versäumt zu erwähnen, sie seien „nicht fremdenfeindlich“; das freut mich ungemein, denn jegliche Kritik an den eingewanderten Lichtgestalten verbietet sich im Ansatz.

    Lassen Sie mich mit einem guten Rat schließen:
    Die Rolle der Frau im Islam gebietet keinen Widerspruch. Es wäre also nett, wenn die Damen den ja bereits klar geäußerten Bedürfnissen der Neubürger regelmäßig nachkommen würden (gerne auch mal die Töchter hinschicken!), um keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit ihrer Willkommenskultur und politischen Korrektheit aufkommen zu lassen.
    Statistisch gesehen liegt es nämlich nahe, daß Ihre Damen mehrheitlich rot- grün gewählt haben, und so gilt:
    Wie bestellt, so geliefert!

    Mit breitem Grinsen und freundlichem Gruß!

    ———————————————–Beteigeuze: Herrlich, herrlich und einfach nur wunderschön dein Leserbrief – you made my day !!
    Besser kann man es den Vollpfosten nicht mitteilen. Endlich kommt die Bereicherung auch mal da an, wo man sie “ All Refugees Welcome – Kein Mensch ist illegal“ gewählt hat – ist das ein schöner PI-Artikel !
    Und wer hat natürlich Schuld an dem Ganzen ?
    Die AFD und die bösen Rechten 😉
    So gemein das mittlerweile klingen mag, aber solchen Tussen wünsche ich von Herzen n richtig lustigen Gangbang am Feldweg mit dutzend seit Wochen nicht mehr gewaschenen Negerpimmelchen.
    Die Einschläge kommen näher und das ist auch gut so.
    Die Reiterinnen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Pegida-Gängerinnen oder Rep-Wählerinnen.

  146. #77 atheistischerTuerke und kommunistennazi

    Es scheint, als habt ihr in Deutschland noch keine Plattform für patriotische Auswanderer bzw. organisierte Grenzverteidiger. Austauschen könnt ihr euch vorübergehend auf

    FB Alpenréduit muslimfrei

    Viel Glück und alles Gute, S.

  147. Vielleicht sind das ja wirklich er Wunschvorstellungen der Reiterinnen – wer weiss das schon?! Könnte gut möglich sein, dass unsere Muse-Schätzchen eher ein intensives Interesse an die Pferde haben. Vom Gamsbock und das Schaf zum knackigen Pferd scheint es ja kein allzu großes religiöses Hinterniss zu geben.

  148. Wohlstandstussen

    „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß.“

    Der Spruch paßt zwar nicht hundert Prozent,
    aber doch zum großen Teil.
    Wir haben nichts dagegen… – aber wenn die
    Nachteile kommen, dann eben doch.
    Typische inkonsequente Doppelbotschaft.
    Hauptsache man wird nicht beim gemütlichen Reiten
    gestört.
    Ich glaub nicht, dass die sich überhaupt Gedanken,
    übern massenhaften Asylmißbrauch machen.
    Man ist ja sooo tolerant, dass es schon weh tun
    müßte.

  149. @: #174 Schwartov (20. Jul 2015 19:53)

    #77 atheistischerTuerke und kommunistennazi

    Es scheint, als habt ihr in Deutschland noch keine Plattform für patriotische Auswanderer bzw. organisierte Grenzverteidiger. Austauschen könnt ihr euch vorübergehend auf

    FB Alpenréduit muslimfrei

    Viel Glück und alles Gute, S.
    ————————————

    Ein Netzwerk für patriotische Auswanderer könnte ich mir sehr gut in Bezug auf Ungarn vorstellen.
    Da stimmen wenigstens aktuell und wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren die Rahmenbedingungen.
    Alleine wird das sehr schwierig werden.
    Gruß aus Bonn

  150. Haha, ich lach‘ mich schlapp! Tja, das muss der moderne Vaginaladel schon aushalten, so etwas gehört nun eben zu Deutschland.
    Ich freue mich schon auf den Winter … 😉

  151. 166 Serrada (20. Jul 2015 19:07)
    der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht
    übersetzt bedeutet es geht mit solchen Vorfällen
    immer weiter bis dem deutschen Michel der Kragen platzt und er sich zur Wehr setzt.
    #########################

    1. Wie setzt er sich zur Wehr?
    2. Ist der Krug noch heil/wann geht er kaputt?

  152. RNZ – Käseblatt! Dieser Online-Artikel war nicht in der Print-Ausgabe von Freitag oder Samstag mit dabei. Das trauen die sich wohl nicht, oder meinen sie, Papier-Leser sind blöder als Online-Leser?

    Am Samstag war das große Thema auf den lokalen Heidelberg-Seiten: Flüchtlinge, Toleranz, Flüchtlinge, wie wir helfen können, Flüchtlinge, gute Beispiele, Flüchtlinge, Bereichung, Flüchtlinge, alles super, Flüchtlinge,

  153. Sie sind noch nicht lange hier, erkundschaften erst einmal die Gegend, checken die Deutschen ab. Wo ist der nächste Supermarkt, wo hält der Bus in Richtung Innenstadt, wo finde ich ein Handyladen, wo kann ich ein bisschen Straßengeld machen, wo gibt es hier eine Disco, wo halten sich die blonden BitXXes auf.

    Noch sind es „nur“ Belästigungen, obszöne Handzeichen und verbale Anmachen.

    Wie lange wird die illegal eingereiste Negerhorde Ihren Samenstau noch unter Kontrolle halten können?

    Wollt ihr schwedische Verhältnisse ???

    http://vid.alarabiya.net/images/2013/11/08/6b7e354e-3f9b-4ec2-83b0-866c8b92a0c3/6b7e354e-3f9b-4ec2-83b0-866c8b92a0c3_16x9_600x338.jpg

  154. Angeblich will sich die Integrationsministerin den Fragen besorgter Bürger stellen.
    Info: Am Mittwoch, 22. Juli, stellt sich Integrationsministerin Bilkay Öney um 19.30 Uhr im Bürgerzentrum (Hegenichstraße 2) den Fragen oder Klagen der Kirchheimer.
    http://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Fluechtlinge-in-Patrick-Henry-Village-Was-sich-Politiker-vor-Ort-um-die-Ohren-hauen-_arid,113522.html

    Frau Öney ist allerdings dafür bekannt, sich auf Plakaten groß ankündigen zu lassen und dann kurzfristig abzusagen…

  155. @ BangRajan (#173)

    Danke für die Blumen- vom Reitverein selbst erwarte ich nichts dergleichen; das sagt mir meine Erfahrung.
    Doch das ist auch völlig egal, denn dem Empfänger meiner Worte habe ich ein paar neue Gedanken in den politkorrekten Kopf gelenkt, die sich dort festsetzen und irgendwann auch Früchte tragen. Dessen bin ich mir sicher; und wenn es flankierend dazu auch noch zur Erheiterung anderer beiträgt- was will man mehr? 😉
    Danke nochmal & Schönen Abend!

  156. Ich reite ebenfalls.. wenn mir das passieren würde,hätte ich mein Pferd „leider“ nicht mehr unter Kontrolle…

  157. Zeit für bewaffnete Bürgerwehren. Wie im Artikel und den zitierten Zeitungsausschnitten bereits überdeutlich: Behörden und Polizei sind überfordert.

    Die Konsequenz muss sein: Dexit. Schengen kündigen. Wehrpflicht wieder einführen. Milizarmee nach Schweizer Vorbild.

    Deutsche und wahrhaftig Neig’schmäckde: Bewaffnet Euch und jagt das Pack zum Teufel!

    ES REICHT!

    Die verantwortlichen Politker sollte man auch abschieben bzw. „ausschaffen“ – wie die Schweizer so schön zu sagen pflegen.

    Ob wir wollen oder nicht: Deutschland wird im Chaos versinken. Daher: Nutzt die noch verbleibende Zeit, um verteidigungsfähige Strukturen für Eure Familien und unmittelbaren Freunde und Verwandten zu schaffen.

    Mit dem Reiten und anderen Freizeitaktivitäten wie Waldlauf und dergleichen wird es bald flächendeckend aufgrund solcher Zustände VORBEI sein.

    Es ist Zeit das Land zurückzuerobern!

    Die hier mitlesenden Bürger bei Polizei und Armee mögen sich ebenfalls innerlich für den Umbruch rüsten. Die Rente ist nicht sicher, auch die Pensionen nicht. Daher: Verteidigt Euer Land solange Ihr noch könnt und seid keine Feiglinge!

  158. Krasser Bericht von „bladerunner“ zu einem anderen Artikel (Mettmann):

    Gestern in einer Gemeinde im Umfeld von Kassel. Ein Arbeitskollege repariert auf seinem Hof (gelegen an der durch den Ort führenden Hauptstr.) den Rollstuhl seiner Mutter. Plötzlich halten Autos mit Balkan-Leuten an. Die kommen raus und rufen „Wo hier Asyl? Wo kriegen Asyl und Geld?“ Kollege entgegnet: „Hier nix Asyl!“ Ist Sonntag nachmittag. Keine Ahnung wo ihr Asyl beantragen müsst!“ Balkan-Leute werden frech: „Wo kriegen jetzt Geld? Du uns geben Geld! Du Geld! Kollege wird die Invasoren nicht los. Ihm geht schon die Muffe. Dann kommt sein Nachbar (Osteuropäer, fast zwei Meter, breite Schultern da Malocher) Waas ist loos hier? Gibbt es ein Proobleem?. Zigi-Albas trollen sich. Kollege schiesst vorsichthalber noch ein paar Fotos von der Balkan-Clique und postet sie in unsere WhatsApp-Gruppe.

    Kollege kommt heute zur Arbeit. Erzählt noch eine andere Geschichte. Hat ihm das Pflegepersonal einer Betreuungseinrichtung erzählt. Seine Mutter ist Dement. Aber noch nicht ganz. Somit noch Tagespflege unter Aufsicht und Anleitung möglich. Neben der Tagespflegeeinrichtung wo er sie immer hinbringt, befindet sich noch eine Pflegeeinrichtung für ganz Demente. Daneben ein Haus mit sogenannten „Flüchtlingen“. Dreißig Neger im jungen bis mittleren Alter. Die Dementen (überwiegende ältere Damen in Vollpflege) werden im EG betreut, da barriefrei. Neger schlunzen um die Häuser rum (wohl um Dinge zu finden, die andere noch gar nicht verloren haben). Sehen zufällig wie die vornehmlich alten Damen gewaschen werden. Bisher kein Sichtschutz notwendig, da nicht an öffentlicher Strasse gelegen, sondern seitlich hinterwärts. Neger gucken zu, geilen sich daran auf. Wichsen an die Wand. Merken sich die Zeit, am nächsten Tag kommen noch mehr. Wichsen wieder. Heimleitung holt Polizei die vertreibt Neger und erteilt Platzverbote. Verstehen die eh nicht und tauchen immer wieder auf. Inzischen ist Sichtschutzfolie eingezogen worden. Aber wenn Fenster gekippt werden, versuchen Neger an der Seite reinzulugen. Jetzt werden Fenster nicht mehr gekippt. Abschließbare Fenstergriffe wurden letzte Woche eingebaut. Verwichste Wand muss von Firma gesäubert werden. Realität 2015. Keine Legende. Nichts fabuliert. Bittere, traurige Wahrheit.

  159. #171 daskindbeimnamennennen (20. Jul 2015 19:19)

    „…jeden Satz, der sich auf Fehlverhalten von Ausländern bezieht, mit „ich bin ja nicht fremdenfeindlich, aber …“ einzuleiten?“
    —————————————–
    Wel die Lügenmedien es so abfordern. Es gehört zum Standardrepertoire. Und sofern sie dies Lügenbekenntnis nicht zwanghaft von den Betreffenden abgerungen haben, dann wird es halt dazugeschrieben, einfach so. — Denn weshalb sollten sich die Betreffenden über Nationaldeutsche äußern, wenn es doch um kriminelle Ausländer geht.

  160. Mein Mitleid mit den ReiterInnen hält sich in Grenzen.

    #142 Abu Sheitan (20. Jul 2015 17:17)
    Vermutlich wird der Bundesjustizminister die Heidelberger, die gehofft hatten, die von der US-Army verlassenen Kasernen würden in günstige Wohnungen für Studenten und einkommensschwache Familien umgewandelt werden, enttäuschen. Durch den vor allem von seiner SPD betriebenen Bevölkerungsausstausch wird es angesichts der Flut von afrikanischen Siedlern notwendig sein, die Gebäude ausschließlich den „Flüchtlingen“ zuzugestehen. Die bereits vorhandenen Supermärkte könnten wieder in Betrieb genommen werden und die Waren den Kunden kostenlos überlassen werden. Damit würden sich weitere Diebstähle in den Heidelberger Geschäften vermeiden lassen. Die ehemaligen Kirchen könnten problemlos in Moscheen umgewandelt werden.

    Der war gut. Andernorts werden freigewordene Kasernengelände der Amerikaner abgerissen – so schön sehen die Ami-Kasernengebäude auch nicht aus – und die Grundstücke im Rahmen einer Konversion (Nutzungsänderung) teuer verkauft.
    Nur in Heidelberg meint man, diese Gebäude mit illegalen Einwanderern verslumen zu können.

  161. #185johann
    OMG
    Sie sind primitiv und verhalten sich so. Das ist auch eigentlich kein Problem. Sie gehören nicht hierher, nicht nach Europa, nicht zu uns technisch, kulturell und gesellschaftlich entwickelten. Das müssen die gar nicht gut finden, was wir hier treiben, aber dies ist ja unsere Heimat. Das wird nie die Heimat von den Schwarzen und Braunen und Moslems.
    Johann, es werden noch viele Kollegen Plauderrunden kommen, in denen Verrücktes erzählt wird. Es werden Werte einfach verschwinden, Blumen vor dem Haus, selbst ein geparktes Auto dürfte ja aus Sicht der Afrikaner wohl überflüssig für den Besitzer sein, immerhin lässt er die zig-Tausend Euro am Straßenrand stehen. Das soll mal ein Neger verstehen.

  162. #188 Miss (20. Jul 2015 23:17)

    Und sie basteln immer noch an ihren Lügen, um die Realität zu leugnen:

    (….)Soziologen gehen davon aus, dass 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung ein Problem mit anderen Menschen aufgrund von Hautfarbe, Sexualität oder Religion haben. Das ist der so genannte rassistische Grundbestand. Die aktuelle Entwicklung hieße aber nicht, dass dieser Grundbestand steigt, sondern das immer mehr normale Menschen sich nicht mehr als Teil der eigenen Gesellschaft sehen.

    „Sie kommen mit den Ökonomisierungsprozessen im Alltag und den permanenten Veränderungen der Lebensverhältnisse nicht klar und fühlen sich fremd.“ Das kann schon eine Veränderung des eigenen Stadtteils sein. Sei es durch soziale Ungleichheit oder Armut. (…)

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/anschlaege-auf-asylbewerberheime-sie-spueren-die-aggressivitaet/12079342-3.html

  163. #189Johann

    Musst du sowas zur Nacht schreiben? Grrrrrrr.
    Aber hallo, ich gehöre zu den 15-20%, denn Hautfarbe und Religion sagen ja etwas über den Menschen aus – kombiniert mit Urinieren in der Öffentlichkeit, sagt mir das, dass dies kein Ingenieur in D werden wird.
    Das ist gesunde Menscheneinschätzung.

    Wenn ein Fremder in meinem Haus ist, dann kann es 2 Möglichkeiten geben, die die Tatsache, dass ein Fremder in meinem Haus ist in anderem Licht erscheinen lassen. 1. Ich habe ihn hereingebeten. 2. Er ist eingebrochen.
    Der Strafbestand des Einbruchs sollte abgeschafft werden. Jemand, der sich beklagt, dass man bei ihm eingebrochen hat/ist, sollte das Prädikat „nicht gastfreundlich“ erhalten, fremdenfeindlich noch dazu, geizig und spießig…

    Mann, oh, Mann, wenn das keine Alpträume gibt.

  164. #96 Burka-Schere

    Auskeilen bei Schlägen auf die Hinterhand kann auch in der Halle trainiert werden…

    Es kann das Pferd auch auf den Mann trainiert werden. Die natürliche Scheu geht dann verloren und man kann hinfort feindliche Infanterie ganz einfach niederreiten. Hat früher jeder Kavalleriegaul lernen müssen und noch heute jedes Polizeipferd.

    Aber die höheren Töchter üben lieber politkorrektes Sprücheklopfen statt was sinnvolles mit den Tieren einzuüben. Nicht mal im Galopp ein Ziel treffen können die meisten.

  165. Mitte der 70er, als die Amis noch in Heidelberg waren, quatschten die mich auch an. Habe die als voll nett in Erinnerung. Einer von denen hat mich mal in ein Geschäft im Village mitgenommen, wo ich mir eine Stereoanlage vergünstigt kaufen konnte. Als Studentin fand ich sowas natürlich toll.
    Überhaupt war Heidelberg damals eine ganz sichere Stadt. Auch bei Nacht. Das weiss ich genau, weil ich mehrmals pro Woche nachts ins „Cave“ gegangen bin. Zu Fuss und allein. Nie hatte ich Ärger, auch niemand, den ich kannte hat mir je von Belästigungen (geschweige denn Schlimmerem) erzählt.

  166. # Johann- Kann man da nicht mehr tun,als einen Sichtschutz anzubringen?
    Warum erstattet die Einrichtung keine Anzeige?

  167. „Ribbe wie auch den anderen Frauen ist es fast unangenehm, dass sie über solche Vorfälle berichten, die ja eher lästig und selten strafbar sind. Fremdenfeindliche Stimmung zu machen, liegt ihnen fern.“

    ,

    Ja, das ist das höchste Gebot für euch Pseudo-Edle: Nur keine fremdenfeindliche Stimmung erzeugen – da lässt man sich lieber noch vergewaltigen, als die Realität zu erkennen und zu benennen.
    Und wie sagen doch Gutmenschen so schön?

    Liebet eure Feinde!

    Nur zu, edle Reiterinnen, beherzigt diesen Spruch – vielleicht kommt ihr auf diese Weise ja auch noch schneller als euch lieb ist, in dem Himmel!

  168. Tja liebe (nichtfremdenfeindliche) Reiterinnen.
    Zeigt willkommenskultur und nehmt ordentlich Gleitmittel zum „Reiten“ mit !!!

  169. Beitrag #142 johann hat es bereits gepostet.
    Es ist mir wichtig („Connect the dots“ – immer dieses Denglish..) die Verbindungen aufzuzeichnen, wenn überhautpt noch jemand mitliest: Babieca hat zurecht hier darauf hingewiesen, dass gleich 150 dieser hochkriminellen Schlägertypen nach Anzettelung von Massenkrawallen in Ellwangen nach Heidelberg verlegt wurden.
    Nun haben wir hier in HD einen klaren MORDVERSUCH (oder was ist es anderes, zu zweit mit einem STEIN!!! auf den Kopf zu schlagen!)
    „Das Duo steht im dringenden Verdacht, am Sonntagabend einen 34-jährigen Syrer auf dem Grasweg (Zufahrtsstraße zum Patrick-Henry-Village -PHV-) überfallen zu haben.
    Der 34-Jährige wurde gegen 22.30 Uhr von den beiden Männern auf dem Nachhausweg angesprochen und sodann körperlich attackiert. Dabei wurde er mit einem Stein gegen den Kopf zu Boden geschlagen.“

    „Ein Taxi-Fahrer entdeckte den Schwerverletzten und brachte ihn ins PHV. Von dort wurde er mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.
    Nach ersten Informationen soll es sich bei den Tätern um zwei Männer im Alter zwischen 18-20 Jahre und nordafrikanischer Herkunft handeln.“
    Asylbewerber, die hier winseln, wie arm und hilfebedürftig und mittellos sie sind, erschlagen einen anderen Asylbewerber mit einem Stein!
    Wie krank und verroht muss man sein, oder hat diese Tat – interessanterweise erneut Syrer vs. Afrika eine Vorgeschichte!
    Warum wird das PHV nicht komplett auf den Kopf gestellt und dieser Abschaum rigoros rausgeschmissen?

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