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Die Avantgarde der Normverletzer

Viel Erstaunliches gibt es auf der Welt, doch das Erstaunlichste von allem ist der deutsche Konservative oder was sich dafür hält. Da werden die Grenzen unseres Landes von Invasoren überspült, wird seine Staatlichkeit immer weiter ausgehöhlt und das Vermögen der Deutschen dem ungehinderten Zugriff des Auslands ausgesetzt, alles unter ständiger Verletzung sogenannten „Rechts“, und so sollte man annehmen, dass auch das kleinste Pflänzchen von Widerstand gehegt und zumindest nicht auf ihm herumgetrampelt wird. Doch weit gefehlt.

(Von Peter M. Messer)

Auch in sich als rechts verstehenden Blogs kann man nicht selten in Artikeln oder Kommentaren vom „braunen Mob“ lesen, der vor Asylantenheimen „herumkrakeelt“. Und während jeder Demonstrant damit rechnen muss, Opfer staatlich gebilligter und geförderter Antifanten-Gewalt zu werden, während Firmengelänge verwüstet und Autos angezündet werden, hält es die JF auf der Titelseite ihrer Ausgabe von letzter Woche für richtig, sich auf die Seite von Til Schweiger und einem anderen linken Aktivisten zu schlagen, sie zu Opfern zu stilisieren und von der eigenen Seite die Einhaltung von Normen zu verlangen, die der Mainstream ständig und stärker bricht und damit seine Macht immer weiter ausbaut. Zeit für ein paar kühle und sachliche Feststellungen, angefangen damit, dass JF-Autor Jo Harpen mit seinem Grundanliegen Recht hat – aber leider nur theoretisch und nur auf den ersten Blick.

Ihr seid legal, aber nicht legitim

Sicher wäre es besser, wenn politische Fragen offen und ohne Repressalien gegen die Diskussionsteilnehmer verhandelt würden. In Reinform setzt ein solcher „herrschaftsfreier Diskurs“ allerdings einheitliche Überzeugungen, Entscheidungskriterien und Interessen voraus, und das ist im politischen Regelfall nicht gegeben. Die Wahrung der „guten Form“ verdeckt nämlich, dass politische Entscheidungsprozesse immer wesentlich Zwangs- und Machtelemente enthalten. Im Parlament wird am Ende abgestimmt, und Wahlen sind nichts anderes als die Ermittlung der Mengen- und Machtverhältnisse der politischen Gruppierungen, um sie an die Stelle einer gewaltsamen Auseinandersetzung zu stellen.

Auch diese Form der verdeckt zwangsbasierten Entscheidungsfindung hat natürlich ein Fundament aus Regeln, das unmittelbare Repressionen gegen die Beteiligten ausschließt. Es ist wie im Spiel: wer die Regeln verletzt, hat Nachteile für sich und seine Sache zu erwarten. Was aber, wenn der Regelverstoß nicht bestraft wird, was ja bei Migrassorenschwemme, Eurokrise und Antifa-Gewalt permanent geschieht? Dann wird der Normverletzer gestärkt, und zwar vierfach: Die Normverletzung schädigt den Gegner direkt, er traut sich etwa nicht mehr auf die Straße, und sie zeigt zweitens allen, dass sich der Normverletzer stärker als das die Regeln tragende System erwiesen hat. Drittens stärkt die erfolgreiche Normverletzung die Solidarität innerhalb der politischen Gruppe des Normverletzers: Man hat gemeinsam die eigene Sache über die allgemeinen Normen gesetzt und sich gegenseitig bewiesen, sich im Konfliktfall nicht an das System auszuliefern. Und vierstens stärkt die erfolgreiche Normverletzung, wenn ihr Erfolg nicht offensichtlich auf der Schwäche des Systems beruht, auch die Legitimität der Sache des Normverletzers. Denn die verletzte Norm ist ja ihrerseits in ein Gefüge höherwertiger Normen und Werte eingebunden. Wenn ihre Verletzung toleriert wird, ist das ein Zeichen dafür, dass die Sache des Normverletzers höherwertiger ist als die verletzte Norm – und auch als die Sache derjenigen, die die Einhaltung dieser Norm fordern.

Der Aufstieg der bürgerlichen 68er-Linken (und später die Vertiefung der europäischen Einigung) ist ständig von erfolgreich durchgehaltenen Normverletzungen begleitet gewesen, von Verstößen gegen Anstand und Geschmack bis zum Terror der RAF, und niemals kam es dazu, sich in Reaktion auf eine Normverletzung mit dem System gegen die eigene Seite zu solidarisieren. Man braucht nur an den Umgang der Linken mit der RAF oder die Diskussionen über Gewalt gegen Sachen zu denken. Darum konnten False-Flag-Aktionen innerhalb der Linken auch kaum zersetzende Wirkungen entfalten, weil man die Verletzung der Normen und Institutionen des Systems immer irgendwie billigte.

Die Stärkung von Effektivität und Legitimität einer politischen Position durch erfolgreiche Normverletzung ist also keine graue Theorie, sondern durch die Erfahrung belegt. Jo Harpen bleibt die Frage schuldig, auf welcher gemeinsamen Basis denn ein „zivilisierter“ Diskurs mit den Herrschenden möglich sein soll. Die haben mit ihrer Taktik doch Erfolg! Wieso sollten sie ihr Verhalten ändern? Wegen der verheerenden Folgen ihrer Politik? Für jemanden, der dieses Land abschaffen, sein Volk auflösen und sein Vermögen verschleudern will, ist diese Politik nicht verheerend. Es gibt keine gemeinsame Basis für eine „zivilisierte Auseinandersetzung“ mehr, und Jo Harpen kann sie außerhalb von allgemeinem Wertegesäusel auch nicht benennen. Sich in dieser Lage freiwillig an Normen zu halten, die die andere Seite verletzt, gibt ihr letztlich Recht und ist politischer Selbstmord.

Selbstmord ist nun allerdings tatsächlich der Weg, den die JF empfiehlt. Im Artikel „Ausgehöhlt, untergraben, gebeugt“ von Paul Rosen in derselben Ausgabe über die zahlreichen Rechtsbrüche in der Politik wird uns tatsächlich der griechische Philosoph Sokrates als Vorbild hingestellt, der die von seinen Freunden organisierte Flucht verweigerte und sich lieber hinrichten ließ, weil sonst das Recht gebrochen würde. Es sei besser, Unrecht zu erleiden, als Unrecht zu tun. Na bravo. Für das Recht, das morgen schon ein anderes sein kann, wenn andere Gesetze im Bundesgesetzblatt stehen, das keinerlei Substanz hat, soll ich das Erbe meiner Vorfahren und meine Zukunft und die meiner Kinder hingeben? Da sieht man sehr schön, warum Ausländer Deutsche als Opfer bezeichnen und der bürgerliche Stil ein Stil für Sklaven ist (siehe hier und hier). Kein Wunder, dass Konservative immer verlieren.

Rechtstreue nach Vorschrift

Damit kommen wir zu der Frage, die man nicht mit Konservativen verbindet, sondern mit Lenin: was tun?

1. Die gute Nachricht ist hier, dass nicht jede Normverletzung eine strafbewehrte Gesetzesverletzung ist. Von letzteren ist schon aus Gründen des Selbstschutzes Abstand zu nehmen. Ansonsten ist der rechtlich mögliche Rahmen auszunutzen. Bürgerlicher Anstand ist etwas für Sklaven und Deppen. Das erschöpft sich nicht in Schimpftiraden, man sollte bei Spott, Zynismus und Sarkasmus sehr wohl seine Sprachbeherrschung und sein Niveau demonstrieren.

2. Auch für mich gilt jetzt der Grundsatz: Ihr seid legal, aber nicht legitim. Das muss man an jeder Stelle durchscheinen lassen.

3. Im Umgang mit Normverletzungen der eigenen Seite gilt, dass ich schon gar nicht wissen kann, ob die Normverletzung überhaupt von meiner Seite begangen wurde. Die Presse wird bei Krawallen zwischen Rechten und Linken nie schreiben, wenn die Gewalt von den Linken begonnen wurde. Sie wird nicht oder nur versteckt darüber berichten, wenn sich ein Brand wieder einmal nicht als rechter Brandanschlag erwiesen hat. Systempresse ist immer Lügenpresse. Schon deshalb darf ich mich nicht von solchen Berichten beeinflussen lassen. Im Umgang mit Straftaten gilt: ich darf sie nicht begehen, nicht zu ihnen auffordern und sie nicht billigen. Ich darf aber erstmal die Ermittlungsergebnisse abwarten. Ich darf nach der Rolle des Verfassungsschutzes fragen. Und ich darf sie erklären und relativieren. Der Satz „Gewalt ist immer auch ein Hilfeschrei“ muss den Herrschenden zu den Ohren herauskommen.

4. Damit kommen wir zum Problem des staatlich geförderten nationalen Linksextremisten, auch Neonazi genannt. Der infamen Praxis des Staates, diesen zu züchten, um ihn dann zur Diskreditierung missliebiger politischer Gruppen zu nutzen, kann man nicht durch Distanzierungen begegnen, sondern nur durch Zynismus. Wer vom Neonazi spricht, darf vom Verfassungsschutz nicht schweigen. Bezeichnen wir Neonazis konsequent doch als „freie Mitarbeiter des Verfassungsschutzes“, und Veranstaltungen, auf denen Neonazis erschienen, wurden dann eben „mit Unterstützung des Verfassungsschutzes“ durchgeführt. So kann man viel Spaß haben, und die Glaubwürdigkeit echter Nazis dürfte das auch untergraben. Anders kann man unseren Staat leider nicht mehr auf den Boden des Rechts zurückzwingen.

5. Wahlen sind wichtig, aber nicht ausreichend. Es ist wichtig, dass nach der nächsten BT-Wahl eine echt alternative AfD im Bundestag sitzt, aber das alleine wird die Abschaffung dieses Landes nicht aufhalten. Man muss darum die ungeschriebenen Normen und Selbstbilder angreifen und verächtlich machen, die den Herrschenden ihre Machtausübung erleichtern und ermöglichen, etwa den endlos widerlegten Schwachsinn des „bürgerlichen Anstandes“ der Komakonservativen.

6. Es ist eine große Herausforderung in dieser Zeit, einerseits nicht die Zersplitterung zu fördern, andererseits aber auch nicht Geld, Aufmerksamkeit und Vertrauen an jene zu verschwenden, die sich dann, wenn es ernst wird, immer auf die Seite des Systems stellen. Bis man dafür eine Formel gefunden hat, empfehle ich im Umgang mit gewissen konservativen und rechten Intellektuellen entspanntes Selbstvertrauen. Die Konservativen der JF haben die fatale Rolle der Christdemokratie in Deutschland weder verhindern können, sie begreifen sie oft nicht mal, und die „konservative Revolution“, auf die sich viele Rechtsintellektuelle zurückführen, ist politisch nie effektiv gewesen. Die Beweislast, warum sich diese Kreise diesmal nicht irren sollten, tragen diese selbst.




Heidenau: Maas kreißte und gebar eine Maus

imageGabriel war da, Gauck war da und Merkel auch. Also fehlte nur noch deren Angestellter vom Schreibtisch, der für die Weitergabe von Informationen zuständig ist. Justizminister Maas, dessen herausragende Leistung bisher darin bestand, friedliche Demonstranten als „Schande für Deutschland“ zu klassifizieren und der heute im Sinne seiner geistigen Eltern einen neuen Vorstoß in Richtung Zensur bei facebook unternahm, wollte sich auch mal auf der Straße zeigen. Oder sagen wir lieber, neben der Straße – in der Pestalozzi-Schule in Heidenau.

(Von Sarah Goldmann)

Erwachsenen Rede und Antwort zu stehen, so weit ist das graue Mäuschen noch nicht. Deshalb hatte er sich Schülerinnen und Schüler aus Heidenau als Gesprächspartner ausgewählt, die in der Schule Empfänger seiner Botschaft wurden. Damit er nicht ganz allein gehen musste, hatte er die Journalistin Dunja Hayali mitgenommen:

Maas war gemeinsam mit der TV-Moderatorin Dunja Hayali für das Projekt „Gesicht zeigen“ ins Heidenauer Pestalozzi-Gymnasium gekommen. Der gleichnamige Verein arbeitet mit finanzieller Hilfe des Bundesjustizministeriums und ist an Schulen unterwegs, um dort über Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz zu reden. Der Verein kündigte an, auch andere Schulen in Heidenau aufzusuchen.

Der Inhalt, die Botschaft der Unterweisung, stand also vorher schon fest, wie man sieht, wobei jeder weiß, wie dehnbar „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ und „Intoleranz“ (sic) bei Maas und Konsorten ausgelegt werden können. Auch sein Zensurvorstoß bei facebook zielt ja in diese Richtung. Interessanterweise hörte man bisher kaum, welche Beispiele hierfür ihm da so sehr aufgestoßen sind, welche er also zensieren lassen möchte. Vermutlich ist das so beabsichtigt.

Doch zurück zur Schule. Wie darf man sich so ein Gespräch dort vorstellen? Auch hierfür gibt es Vorlagen, natürlich vom gewichtigen Oberlehrer. Der hatte sich auch einmal einer Diskussion mit Schülern gestellt, und das sah dann so aus. Gabriel zeigt, wie man mit Schwächeren diskutiert:

Die Tücken zeigen sich auch, als er mit rund 40 Schülern einer Mainzer Realschule diskutiert, die vor kurzem mit einer Hauptschule zusammengelegt wurde. Für „kompletten Schwachsinn“ hält eine Zehntklässlerin das eigene Kombi-Schulmodell: „Der Hauptschüler ist am Ende überfordert, der Realschüler unterfordert.“ Naja, kontert Gabriel leicht irritiert, so leicht sei die Sache ja nicht. Gerade die Kinder von Einwanderern, die die Hauptschule oft ohne Abschluss verließen, hätten im Kombi-Modell doch bessere Chancen.

Naja, sagt die Zehntklässlerin, sie behaupte jetzt mal „ganz dreist“, dass die hohe Zahl der Abbrecher unter Einwandererkindern damit zu tun habe, dass sie sich nicht richtig integrierten.

„Sachte, sachte“, sagt Gabriel.

Aber Ruhe bringt das nicht. Als eine andere Schülerin sich beklagt, die Hauptschüler würden das Leistungsniveau drücken, wirft Gabriel ihr ein „entsetzliches“ Menschenbild vor. Die Schüler blicken ein wenig verdutzt drein.

Aber Gabriel bleibt dabei. Solche Thesen hört er schon genug. Von Thilo Sarrazin zum Beispiel.

Und wie war es heute in Heidenau? In gewisser Weise dürfte Maas ja vielleicht sogar Recht haben mit dem, was er als Fazit gegenüber der Presse ausgab:

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) sieht ein Klima der Einschüchterung in Heidenau. „Es gibt viele, die nicht mehr wissen, ob sie sich noch trauen sollen, ihre Meinung zu sagen; die das nicht gut finden, was …

Was durfte man sagen, was durfte man fragen im Gymnasium? Wurden Fragen vorher gesammelt, die dann anonym vorgelesen wurden? Oder musste man „Gesicht zeigen“ und sich als junger Mensch dem Risiko aussetzen, so abgewatscht zu werden, wie es Gabriel seinerzeit mit den Schülerinnen getan hatte? Wie sah es mit der Anwesenheit aus, war sie für alle Schüler verpflichtend? So wie damals? Wo bleibt die Transparenz, ob hier mit den Schwächsten, den Schülerinnen und Schülern anständig und fair umgegangen wurde? Traut sich die Schule eine anonyme Auswertung der vermutlichen Propagandaveranstaltung? Fragen wie „Konntest du alles fragen, was dich interessiert hat?“ zum Beispiel. „Welche Fragen kamen zu kurz, welche wurden angemessen behandelt?“. Zum Beispiel.

Als einziges konkretes inhaltliches Ergebnis benennt die SZ die Angst eines Mädchens, das wegen der „Rechtsradikalen“ abends nicht mehr auf die Straße darf. Ruptly-TV hat das Statement im Bild festgehalten, ein grauer Maas kreißte und gebar eine Maus.




Die Doktrin liegt im Vokabular

Anne Will Stolze 800.000 Asylsuchende werden bis Ende des Jahres in Deutschland ihren Antrag gestellt haben; so geschätzt von den zuständigen Verwaltungsbehörden, die unter der Last des Massenansturms knarren und knarzen wie ein Stapel morscher Bretter, der langsam aber sicher zu bersten beginnt. Denn selbst die leisesten und ergrautesten Spatzen pfeifen es mittlerweile tagtäglich von den Dächern: Der Anteil der Wirtschaftsflüchtlinge, die ausschließlich zur sozialschädlichen Räuberei nach Westeuropa strömen, hat den verschwindend geringen Teil jener, die wirklich unsere Hilfe bräuchten, längst in blindem Wahn der Selbstbereicherung übermannt.

(Von Stresemann)

800.000 – eine unvorstellbare Zahl, deren Wirkung sich auf den medial völlig überdosierten Bürger noch einmal um ein Vielfaches verstärkt, wenn er sich vergegenwärtigt, dass für die nächsten Jahre vergleichbare Prognosen als verlässliches statistisches Material gehandelt werden. Mehrere Millionen sogenannte „Flüchtlinge“ dürften bis 2020 ihre Reise in die Bundesrepublik Deutschland aufnehmen, um ein Stück des gelobten Landes, in dem Milch und Honig fließen, für sich beanspruchen zu können, ob sie zu seiner Schöpfung beitrugen oder nicht.

Dass Experten anhand der sogenannten Dunkelziffer von noch größeren Dimensionen sprechen dürften, sollte jedem klar werden, der sich nicht uneingeschränkt von der staatlichen DDR/GEZ-Propaganda das ohnehin völlig überreizte Oberstübchen durchspülen lässt. Statistiken sind Mittel staubtrockener und aalglatter Debatten-Kriegsführung.

Zahlen und Erhebungen sind schnell verdauliche und zugleich so nichtssagende Häppchen der täglichen Nachrichtenszenerie, sodass die Ohren des ermüdeten Zuhörers bei der immergleichen Tretmühle längst ertaubt sind. Doch so gesättigt man auch sein mag; die Geschichte lehrt: Steter Tropfen höhlt den Stein. Dieses schlichte Sprichwort ist die unverzichtbare Grundzutat für die effektivste Waffe der eigenen Machterhaltung und Interessenvertretung – der Wechselwirkung aus Doktrin und der Propaganda.

Von Konsumspirale über Geschichtsrevisionismus bis zur gesellschaftlichen Gleichschaltung ist der gekonnte Umgang mit gezielten Bildern und Worten das unkaputtbare Mittel, sich die beeinflussbare Masse aus Medienkonsumenten und gefrusteten Mitläufern hörig zu machen.

So haben Gutmenschen, Politiker-Seilschaften und Einwanderungslobby ihre Begriffe und Formulierungen zur Moralisierung und Vereinfachung der Sozialdebatte gefunden, um jedweder Kritik an der Führung derselben im Voraus mit einer weinerlichen Propaganda-Schablone zu begegnen. Schlussendlich betrachtet, liegt die Manipulation im Vokabular, das in den Medien als schleichendes Werkzeug der Indoktrination verwendet wird.

Mittlerweile ist der Begriff „Asylant“ beinahe vollständig aus dem deutschen Diskurs verbannt worden, denn er impliziert beim Hörer ein Bild des Erhaltens von sozialen Leistungen. So erweckt schon diese Bezeichnung die Assoziation mit jemandem, der vom Goldtopf der Öffentlichen Hand Hilfe auf Kosten des Steuerzahlers erhält und wird von den Moralisten und Vertretern genannter Gruppierungen mit gebührendem Sicherheitsabstand gemieden, könne doch beim Betroffenen der wahrheitsgemäße Eindruck entstehen, es verursache einen finanziellen Schaden, den er mitzuschultern habe.

So ersetzt man den Begriff „Asylant“ einfach schrittweise durch den des „Flüchtlings“, um wiederum zu implizieren, es handle sich ausnahmslos um Menschen von Bedürftigkeit, deren Gesuch unter keinen Umständen in Frage zu stellen sei.

Wie steht es denn nun eigentlich um den Wahrheitsanspruch, den die Nutzer dieses weichgespülteren Begriffes hochnäsig zu erheben versuchen? Der Anteil der positiv beschiedenen Asylanträge ist nach wie vor lachhaft gering, besonders aus dem Balkan Stammende bringen Aussichten auf Hilfe mit, deren Chance in etwa gegen Null tendieren. Wo kein Krieg, da keine Verfolgung. Dennoch finden die Steigbügelhalter der fremden Invasion ihre Mittel und Wege, Mitleid beim Otto Normalverbraucher zu erzeugen.

Wenn schon das Asylgesuch an Frechheit und Naivität nicht zu überbieten ist, versucht man ersatzweise, die Reise aus der Heimat Richtung Bundesrepublik als Tränendrüse zu missbrauchen. Freilich wird genanntes Vorhaben mit allerlei schweren Begriffen wie „Strapazen“ oder „Entbehrungen“ untermauert.

Die Lasten, die die sogenannten Flüchtlinge auf ihren Wegen zu tragen hätten, werden in den Fokus der Moralisierungstaktik gerückt. Monatelange Reisen durch fremde Länder, kaum genug Brot und Wasser zum Leben, tagelange Lebensgefahr beim Überqueren des Mittelmeers per Schlauchboot oder Nussschale.

Im bitteren Kontrast dazu stehen dann die desaströsen Schlagzeilen, für die die Neuankömmlinge dann rund um die Uhr sorgen. Morde, Messerstechereien, endlose Forderungen nach fremden Geldern, Sachbeschädigungen und vieles mehr. Schon die Frage, woher die angeblichen Armen ihre Gelder für die Schleuser in so kurzer Zeit nehmen konnten und wieso sie trotz der Strapazen den halben Kontinent bis nach Deutschland durchqueren, obwohl sie bereits in Serbien keine Verfolgung durch den IS zu fürchten hätten, stimmt nachdenklich und dürfte auch in den vermeintlichen intellektuell fruchtbaren Denkfabriken grüner Sozialingenieure unbeantwortet bleiben.

Aus der einstigen „Leitkultur“ wird heute die sogenannte „Willkommenskultur“. Erstere gilt als nationalistisch und dementsprechend auch als kriminell. Zweitere gilt als fortschrittlich und entsprechend der ständigen Doktrin als unerlässlich. Bei jeder erdenklichen Talkshow wird der Versuch unternommen, dem Michel einzutrichtern, diejenigen, die verängstigt auf dem Mittelmeer treiben oder in Sammelunterkünften hausen, seien von der deutschen Gesellschaft permanent gepiesackt und isoliert worden. Sie könnten gar nicht anders, als sich Luft zu verschaffen. Dumm nur, dass sich solche Fälle teilweise vor laufender Kamera oder den Augen zahlreicher Zeugen als hochkriminelle Aktivitäten entpuppen, bei denen man sich wegen Platzstreitigkeiten (Gerhart-Hauptmann-Schule, Berlin-Kreuzberg) gegenseitig absticht oder Menschen wegen ihres christlichen Glaubens brutal über Bord wirft (Mittelmeer). Aus diesem „Fall“ wird dann der „Einzelfall“.

So sehr sich die Meldungen auch in Qualität und Quantität überschlagen und überbieten, aus einer knallharten Zensur wird selbsterklärend schnell eine vermeintliche nötige „Moderation“.

Boulevard-Käseblätter wie SPIEGEL oder WELT sperren in ihren Online-Ausgaben regelmäßig die Kommentarspalten, wenn ihnen die allgemeine Meinungstendenz unter den Kommentatoren als nicht vereinbar mit der Zwangsumarmung ausländischer Eindringlinge ohne Asylanspruch erscheint. Sind Doktrin und Feedback aus der Leserschaft beziehungsweise dem Volk nicht deckungsgleich, wird der Stecker kurzerhand gezogen und ausgewählte Passagen, die sich durch einen unverhältnismäßig scharfen Ton auszeichnen, werden herausgefiltert und in den typischen Manipulationssendungen wie dem unsäglich weinerlichen ZDF-Morgenmagazin („moma“) als Querschnitt der abweichenden Meinungen verkauft, der als absolut stellvertretend zu verstehen sei.

Jeder Klecks brauner Hetze sei nur einer von vielen Steinen einer Mauer des Hasses, mit dem sich das Volk „abzuschotten“ versuche.

So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Aus knallhart artikulierter Opposition wird „braune Hetze“, die in Deutschland gesellschaftlich selbstverständlich zur öffentlichen Ächtung freigegeben ist. Die Assoziation zu NS-Deutschland gibt es selbstverständlich gratis dazu, damit Anlass zur Scham bis in alle Ewigkeit, auch für die jüngsten Generationen, stabil gegeben ist.

Aus dem Wunsch nach geschützten Grenzen wird schnell eine „Abschottung“. Dieser Begriff soll einen negativen Kontext aufspannen, in dem sich eine Gruppierung der Hilfe anderer Menschen gegenüber aus Selbstinteresse verweigert. „Abschottung“ klingt im menschlich-charakterlichen Kontext stumpf und verbohrt und eignet sich damit bestens für die verlogene und unterschwellige Kriminalisierung der alternativen Meinung im Volke, die nicht mit der verheerend wirkenden Zersetzung von Staat und Bevölkerung einverstanden ist. Egal ob Demographen und Volkswirte warnen, so „europafeindlich“ die Kritik an der maroden Währung Euro, so „rassistisch“ die Unzufriedenheit mit der Durchsetzung von fremden Menschen, die zum vernichtend großen Teil gar keine Ansprüche auf Hilfen vom deutschen besitzen.

Man habe nach den sonderbar realitätsfernen Maßstäben deutscher Moral- und Diskussionskultur rassistische Hetze betrieben, wenn man im Internet offizielle Behördenberichte zu den verschwindend geringen Anerkennungsquoten unter Asylforderern für die Mitlesenden verlinkt. Aus Informationsverbreitung und (vorbehaltlich tatsachengerechter) Aufklärungsarbeit wird kurzerhand eine Hasstirade. Widerspruch zu Regierungslügen aus den Mündern zweifelnder Bürger, die frei nach Selbstbeweihräucherer Til Schweiger „zum Kotzen“ seien und sich „verpissen“ sollen, werden schlicht am nächsten Tag weiter gebetsmühlenartig weiter bis zur Unkenntlichkeit gedroschen. Jeder Ausländer sei bedürftig, jeder Zweifler nicht gesellschaftstauglich.

Als Asylberechtigte werden die wenigsten anerkannt. Dennoch sprudelt die Kriminalität unter den Forderern, von den angeblichen Fachkräften und Akademikern beherrscht nahezu niemand auch nur ein brauchbares Quäntchen Deutsch, man bedient sich an Sozialstrukturen, an deren Aufbau man mit keinem einzigen Handschlag beteiligt war, fordert die Entfernung nationaler Glaubensobjekte und Symbole, vernichtet seine Papiere, um der berechtigten Verfolgung durch die zuständigen Behörden zu entgehen und genießt als Kirsche auf der Sahnespitze auch noch die Unterstützung eines verlogenen Regierungs- und Medienapparats, der jede Kritik, auch angesichts der desaströsen Bilanzen des Umvolkungsprojektes, mit der moralisch-weinerlichen Propaganda-Maschinerie öffentlichkeitswirksam ohrfeigt. Man sieht also, schon eine simple Formulierung kann ganz andere Folgewirkungen verursachen, eine Manipulation durch gezielten Einsatz von Sprache ist Teil des moralisch-lobbyistischen Prinzips der Invasionsklientel. Der Ton macht die Musik.

So wird das Volk, das die finanzielle Grundlage für eine luxuriöse Einrichtung wie Asyl, die in vielen Ländern der Erde überhaupt nicht existiert, ganz schnell zum „Pack“ (Siegmar Gabriel) erklärt beziehungsweise degradiert.

Dass diejenigen, die unschuldig in das Leiden nach dem Zweiten Weltkrieg hineingeboren wurden, 1945 die Trümmer aus den Straßen der Republik geräumt haben und heute in der Mülltonne wühlen, während fremde Menschen ohne Ansprüche saftige Willkommensgelder erhalten, wird irgendwann aus Frust auf Profiteure und Regierung zu einem bitteren Blutbad führen, von dem unsere geflohenen Nachkommen im Geschichtsbuch lesen werden. Bis dahin war das „Pack“ noch gut genug.




Sachsen-Anhalt in Wirklichkeit angekommen: Abschiebungen künftig ohne Ankündigung

imageWährend Bodo Ramelow seinen Marx weder gelesen noch verstanden hat und weiter versucht, die Realität seinen Utopien anzupassen, zeigt sich in Sachsen-Anhalt die wahre Tiefe des Satzes „Das Sein bestimmt das Bewusstsein.“ Sie können nicht mehr.

In der Vergangenheit war es immer wieder zur Verhinderung von Abschiebungen gekommen – auch und gerade weil der Termin vorher immer bekannt gegeben wurde. „Aktivisten“, die die Abschiebungen verhindern und unser Rechtssystem untergraben wollten, konnten sich so bequem auf den Zeitpunkt einstellen und „Widerstand“ organisieren. Oder die freundlich zur Ausreise Verpflichteten waren am Abreisetag verhindert und nicht erreichbar. Damit soll in Sachsen-Anhalt jetzt Schluss sein.

Abschiebungen werden in Sachsen-Anhalt künftig nicht mehr angekündigt. Das hat das Innenministerium am Mittwoch mitgeteilt. Ein entsprechender Erlass sei an die Ausländerbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte gegangen, hieß es. Die neue Regelung gelte ab sofort. Bei Vorliegen einer besonderen Härte seien im Einzelfall jedoch Ausnahmen möglich.

Die bisherige Abschiebe-Praxis werde damit „der jetzigen Situation angepasst“, teilte das Innenministerium weiter mit. Dass eine Abschiebung angekündigt werden muss, sei gesetzlich nicht einheitlich geregelt. Derzeit bestehe in Sachsen-Anhalt das Problem, dass Betroffene nach Bekanntwerden des Termins untertauchen. Außerdem würden Ausreisepflichtige jenen die Plätze wegnehmen, die auf die Aufnahme angewiesen seien, hieß es zur Begründung. Nach Aussage des Innenministeriums befindet sich bereits jetzt eine große Zahl Ausreisepflichtiger in den Kommunen. Diese nehme weiter zu, auch wenn es mehr vollzogene Abschiebungen gebe.

Und einen weiteren sinnvollen Gedanken hören wir aus Sachsen-Anhalt: die Illegalen sollen für die Ausreisekosten selbst aufkommen!

Wer abgeschoben wird, muss laut Gesetz die Kosten dafür tragen. Gleiches gilt für die Unterbringung in Abschiebehaft. In der Praxis läuft die Theorie jedoch oft ins Leere, wenn der Staat entsprechende Rechnungen ins Ausland verschickt.

Also, erste Schritte in die richtige Richtung oder Denkanstöße wenigstens. Man kann der Sachsen-Anhaltinischen Regierung nur wünschen, weiter die Augen und Ohren offen zu halten und den Verstand einzuschalten. Dann wird das vielleicht auch wieder was mit diesem Land.




BILD lügt wie gedruckt

luegenpresse-bildGestern manipulierte Fotos (PI berichtete), heute eine Liste von „Wahrheiten“ – die Propaganda-Abteilung der BILD greift wieder tief in die Klamottenkiste.

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BILD verwechselt da etwas!

Die Gewährung von Asyl ist laut Gesetz eine auf drei Jahre angelegte Maßnahme zum Schutz politisch Verfolgter. Das Selbe gilt für den Duldungsstatus. Die Gewährung von Asyl dient nicht der Rekrutierung von Arbeitskräften. Hierzu gibt es die Blue Card. Wer in Deutschland arbeiten will, aber es nicht auf die Reihe bekommt, eine Blue Card zu beantragen, der ist für den deutschen Arbeitsmarkt generell nicht qualifiziert.

Vor dem dummen Herumschwadronieren hätte das Propaganda-Organ auch einen Blick in die Ausbildungsverordnungen der angeführten Berufe werfen können. Dann wäre klar gewesen, dass Verkäufer und Mechatroniker keine reinen Laberberufe wie z.B. BILD-Zeitungsredakteur und BILD-Reporter sind. Man muss einige Voraussetzungen mitbringen, um diese und andere Berufe erlernen zu können.

Je mehr Ausländer in unser Bildungssystem strömen, umso niedriger werden die Bildungsansprüche werden. Schon heute ist es so, dass die meisten Ausbildungsbetriebe nur Bewerber mit Fachoberschulreife annehmen, um sicher zu gehen, dass der Bewerber wenigstens lesen und schreiben kann und die vier Grundrechenarten einigermaßen beherrscht.

Wenn Firmen Arbeitskräfte aus dem Ausland rekrutieren möchten, steht es ihnen frei, zu inserieren und auf ihre Kosten entsprechende Bewerber nach Deutschland zu holen. Das ist eine privatwirtschaftliche Aufgabe und keine staatliche! Schon gar nicht darf der Staat die Grenzen für eine ungeregelte Einwanderung öffnen, um damit auf Kosten der Steuerzahler einen fiktiven Bewerberpool für die Privatwirtschaft anzulegen. Eine solche Argumentation ist geradezu kriminell.

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Hierzu gibt es gar keine Daten!

Deswegen muss BILD einen Grünen als „Informationsquelle“ angeben  – niveaulos!

Es kann natürlich sein, dass so mancher Bürgerkriegsflüchtling – im Gegensatz zu den meisten Grünen – einen anständigen Beruf erlernt oder ein Studium abgeschlossen hat. Genau diese Leute werden gebraucht, um ihr Bürgerkriegsland wieder aufzubauen. Darüber denken die Asyl-Schwadronierer aber nicht nach.

Wenn jemand im Ausland Jura studiert hat, kann er hier damit übrigens wenig bis gar nichts anfangen.

Was haben syrische Ingenieure drauf? Über die syrische „Industrie“ kann man sich hier informieren.

Ärzte aus einem Bürgerkriegsland abzuwerben ist vollkommen unteriridisch. Verlässt ausgerechnet ein Arzt sein im Bürgerkrieg befindliches Heimatland, ist es mit seiner Berufsauffassung nicht weit her.

Die FAZ, die sich auch schon bemüßigt sah, die illegale Einwanderung schönzuschreiben, war immerhin so ehrlich, zuzugeben, dass der Staat keine Statistik über den Bildungs- bzw. Ausbildungsstand der Asylbewerber führt:

Anders als bei den Verfahren zur Fachkräfteeinwanderung spielt die Qualifikation der Flüchtlinge im Asylverfahren keine Rolle. Eine amtliche Statistik darüber gibt es deshalb nicht.

Was man in den Zeitungen dazu liest, sind also reine Mutmaßungen bzw. Wunschdenken.

Um die Illegalität der unkontrollierten Einwanderung über die Asylschiene zu übertünchen, wurde hektisch die Idee geboren, man könne die Asylbewerber ja irgendwie fit für die deutsche Arbeitswelt machen. Daher hat man einige ungeprüfte Eigenauskünfte von Asylbewerbern zu einer „Statistik“ aufgebauscht:

[…] Einige statistische Hinweise liefern Befragungen im Rahmen eines Förderprogramms zur Vorbereitung auf die deutsche Arbeitswelt: Von 16.000 Teilnehmern hatten 87 Prozent die Schule besucht, gut 60 Prozent mindestens neun Jahre lang. 12 Prozent hatten studiert.

Richtig muss es heißen: In einer Stichprobe von 16.000 Asylbewerbern behaupteten 12 Prozent, über eine akademische Ausbildung zu verfügen. 13 Prozent haben offenbar niemals eine Schule besucht und 27 Prozent noch nicht einmal das Niveau eines Hauptschulabschlusses der Klasse 9 erreicht. Über den Bildungsstand der übrigen 48 Prozent lässt wenig sagen, von regulären Berufsausbildungen ganz zu schweigen.

Hier einige Ausländer-Zahlen: 2014 lebten in Dortmund 18.333 ausländische Hartz-IV-Empfänger. In NRW sind 189.000 Ausländer arbeitslos gemeldet. Über die Blue Card sind diese Hartz-IV-Qualifizierten sicherlich nicht eingewandert…

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Je länger der Aufenthalt, desto höher die staatlichen Leistungen!

Ab dem 4. Aufnahmemonat bekommen Asylbewerber 359 Euro zur Versorgung neben der Unterkunft, ab dem 15. Monat so viel wie ein Hartz-IV-Empfänger. 2013 waren dies 16 % der Asylbewerber, die nach der 15-Monate-Regel alimentiert wurden.

Darüber hinaus besteht auch nach Abschluss des Asylverfahrens bei Aufenthaltserlaubnis / Duldung und (!) bei Ausreisepflichtigen ein Anspruch auf Sozialhilfe in Höhe des Hartz-IV-Satzes. Diese Leute fallen also aus der Asylbewerber-Statistik heraus und bereichern völlig anonym unsere Sozialhilfe-Statistik.

Die wenigsten abgelehnten Asylbewerber reisen freiwillig aus oder werden zwangsweise abgeschoben. Die meisten bleiben und der Staat ist dazu verpflichtet, sie weiter zu alimentieren. Gegen eventuelle Kürzungen staatlicher Unterhaltsleistungen kann erfolgreich geklagt werden.

Zwischen dem, was Asylbewerber ausgezahlt bekommen und dem, was sie kosten, liegt eine erhebliche Diskrepanz!

Hinzu kommen: Mieten, Heizkosten, Ersteinrichtung, Beschulung, Sprachkurse, Verwaltungsapparat, der teure Klageweg…

Zu den Kosten pro Asylbewerber auf Gemeinde-Ebene liegen folgende Angaben vor:

12.500 bis 15.600 € pro Jahr (ohne Schulkosten und Betreuung für Kinder und Jugendliche, Verwaltung usw.). In Brandenburg 24.000 € pro Jahr. Insgesamt kann man feststellen: Asylbewerber kosten genauso viel wie Sozialhilfe-Empfänger bzw. Hartz IV Empfänger.

Da aber für Asylbewerber extra Wohnungen geschaffen oder saniert werden müssen, sind Asylbewerber teurer. Ebenso müssen sie speziell betreut werden, wofür zum Beispiel eine Gemeinde 833 € pro Person angesetzt hat. Asylbewerber sind also definitiv teurer als ein deutscher Hartz-IV-Empfänger!

Die Asylbewerberleistungen liegen auf jeden Fall über dem üblichen Einkommensniveau auf dem Balkan und wirken wie ein Magnet weit bis in den Balkan, nach Afrika und bis an den Hindukusch.

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Sämtliche Personen, die einen sicheren Drittstaat hinter sich gelassen haben, in dem keine Gefahr für Leib und Leben bestand, sind wegen des Geldes nach Deutschland weitergereist!

Das trifft auf sämtliche Asylbewerber zu, die auf dem Landweg eingereist sind, also auf 99,999999999 Prozent aller Asylbewerber.

Das Taschengeld wird z.T. für mehrere Monate im Voraus ausbezahlt.

Viele kommen wegen kostenloser medizinischer Versorgung. Flüchtlinge genießen einen ähnlichen Status wie gesetzlich Versicherte. Zahnersatz oder künstliche Befruchtung können beispielsweise beantragt werden. Reguläres Mitglied einer Krankenkasse werden Asylanten und Geduldete nach dem Abschluss des Asylverfahrens sowie Asylbewerber nach 15 Monaten Aufenthalt. Kosten der  medizinische Versorgung der Refugees in NRW: 2012: 48 Mio. €, 2014: 100 Mio. €.

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Fast alle Asylbewerber haben ihren Aufenthalt in Deutschland auf kriminelle Weise begonnen, weil sie über einen sicheren Schengen-Staat einreisten!

Daher liegt die Ausländerkriminalität in diesem Punkt besonders hoch. Das bedeutet aber nicht, dass es sich bei den übrigen Delikten um peanuts handelt. Die Straßenkriminalität durch Ausländer ist enorm gestiegen. Der Schwerpunkt liegt auf Vergewaltigungen und Raubdelikten. Besonders gefährdet sind Frauen, die in unbelebten Bereichen alleine unterwegs sind. Bei den Raubdelikten sehen sich Passanten oft mehreren Tätern oder einem mit Messer bewaffneten Täter gegenüber. Auch die Zahl der Taschendiebstähle und Trickdiebstähle ist enorm. Siehe Rubriken Bereicherung™, Einzelfälle™, Kriminalität, Migrantengewalt, Vergewaltigung.

Um die Ausländerkriminalitätsstatistik zu frisieren, hat die Regierung beschlossen, die illegalen Einreisen von Syrern zu legalisieren.

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In den Erstaufnahmeinrichtungen sind die Asylbewerber nur einige Wochen. Spätestens nach drei Monaten werden sie auf die Gemeinden verteilt. Dann sollen sie möglichst „dezentral“ in Wohnungen untergebracht werden. Der Bund fördert den Neubau von Sozialwohnungen für Flüchtlinge mit 518 Mio. € pro Jahr. Bayern fordert wegen der Asylbewerber-Schwemme 2 Mrd. € jährlich für Wohnungsbauprogramme. Alleine in Nürnberg sind jährlich 400 Neubau-Wohnungen für Refugees geplant.

Beispiel Dortmund: Die Pleitestadt kann ihren Bürgern nicht mehr viel bieten. Aber für Asylbewerber geht immer noch etwas: Von 3.700 Asylbewerbern sind 2.100 in Wohnungen untergebracht. Strom erhalten sie kostenlos, während so manchem deutschen Hartz-IV-Empfänger schon der Strom abgestellt wurde.

Welcher Hartz-IV-Empfänger bekommt von seiner Stadt einen Wäschedienst? Welcher Hartz-IV-Empfänger braucht nicht selbst zu putzen? Welcher Hartz-IV-Empfänger bekommt funkelnagelneue Elektrogeräte frei Haus angeliefert? Welcher Hartz-IV-Empfänger bekommt eine frisch renovierte Wohnung mit Parkettfußboden? Welcher deutschen Hartz-IV-Familie hat die Stadt Oberhausen eine 96 qm Wohnung zur Verfügung gestellt?

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Nicht der Bund, die Länder und Gemeinden haben irgendeinen Rekord aufgestellt, sondern die deutschen Steuerzahler!

Wir haben so viel Steuern gezahlt wie noch nie. Wir arbeiten im Schnitt mehr als sechs Monate pro Jahr nur für den Staat. Die Milliarden, von denen hier die Rede ist, sollen jetzt für illegal eingewanderte Ausländer zweckentfremdet werden. So wollen es unsere „Volksrepräsentanten“ und BILD.

Kann sich eigentlich noch irgendjemand ein Abo von so einem dämlichen Lügenblatt wie BILD leisten?

Gerade weil die deutsche Bevölkerung schrumpft, müssen jetzt endlich die über 2 Billionen € Staatsschulden abgebaut werden! Stattdessen sollen Hunderttausende illegale Einwanderer alimentiert werden. Einwanderer, die mehrere sichere Staaten durchquerten. Einwanderer, die aus anderen Kontinenten kommen.

Afrika boomt. Faule Afrikaner, die keinen Bock auf Arbeiten haben und nichts gelernt haben außer Drogen verticken, gehen natürlich lieber nach Europa als irgendwo im riesigen boomenden Afrika zu arbeiten. Aber auch hier sind sie noch wählerisch und wollen am liebsten nach Deutschland oder Großbritannien. Da bekommt nämlich jeder Loser ein Dach über den Kopf und Taschengeld. Den Rest kann man dann schwarz erwirtschaften. Diese Typen werden hier niemals Steuern zahlen und stattdessen die Gesundheit der Bevölkerung mit Drogen und Straßenraub gefährden.

Genauso die Zigeuner vom Balkan. Die angeblich Verfolgten durchqueren ebenfalls mehrere Staaten bevor sie hier mit möglichst vielen Bälgern auf der Matte stehen und die Hand aufhalten. Von dem hier eingesammelten Taschengeld können sie wieder ein paar Monate prima in ihrer Heimat leben. Sie reisen vor Abschluss des Asylverfahrens aus, damit sie bei der nächsten Einreise direkt wieder abkassieren können. Derweil haben sie hier im Winter ein kostenloses Dach über dem Kopf und erledigen ihre Arztbesuche. Bei diesem Lebensmodell besteht natürlich überhaupt kein Anlass, seinen Kindern irgendetwas anderes beizubringen außer Klauen und Betteln.


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Bernd Höcker: Wie ticken die Gutmenschen?

gutmenschen-cover-2In diesem Kapitel versuche ich die Gründe für das in diesem Buch beschriebene Phänomen der bösen Gutmenschen zu erarbeiten. Um es vorweg zu sagen: Eine befriedigende Analyse wird das nicht, sondern ein Erklärungsversuch. Ich denke, es spielen hier ganz unterschiedliche Faktoren eine Rolle – so unterschiedlich die Gutmenschen sind, seien es Anstifter oder unaufgeklärte Mitläufer, die einfach nur etwas Gutes tun wollen und denen alles recht ist, was man ihnen mit schönen Worten vorsetzt. Wenn letztere Gruppe etwas in der Welt wahrnimmt, das ihr nicht behagt (wie etwa einen Krieg), dann hat sie schnell einen Satz im Kopf: „Man muss doch IRGENDWAS dagegen tun!“ Und in dieses unausgefüllte „Irgendwas“ können dann die Anstifter ihre Botschaft hineinbringen, also quasi einschmuggeln. Das beste Beispiel dafür war die von der Stasi geführte Friedensbewegung der 70er und 80er Jahre.

(Auszug aus dem neuen Buch von Bernd Höcker „Böse Gutmenschen“)

Böse Absichten

Im Anfangskapitel hatte ich beschrieben, wie Demonstranten der GAL (den heutigen Bündnis90/Die Grünen) mit dem Schlachtruf „Deutschland verrecke!“ ihre Absichten offen kundtaten. Wer also nicht naiv ist, weiß, was von diesen Leuten zu erwarten ist. Leider ignorieren die meisten Menschen derartig offene Zeichen jedoch, weil sie nicht an das Schlechte im Menschen glauben. Sie sagen sich: Das wird schon nicht so gemeint sein. Sie denken, dass alle Menschen im Innersten gut sind und höchstens die Lebensumstände Menschen dazu veranlassen, Böses zu tun. Das mag in vielen Fällen richtig sein, hilft einem jedoch nicht weiter. Es ist definitiv nicht immer die verkorkste Kindheit, die Menschen böse macht – es können auch Hassreden sein oder einfach Ideologien oder Religionen, die den Hass auf anders gesinnte Menschen in ihrem Dogma verankert haben.

Kurzum: Es macht wenig Sinn, immer eine Ausrede für Bosheit zu finden. Oft entsteht sie einfach aus Spaß am Töten, dem so genannten Blutrausch. Oder durch die Lust daran, andere zu quälen; zum Beispiel auch Tiere zu quälen. Auch die sinnlose Zerstörung von Sachen gehört dazu. Bei all diesen Motiven kann als treibende Kraft ganz oft auch der Machthunger stehen. Ich sage deshalb, dass es wenig Sinn macht, die guten Hintergründe einer bösen Tat zu ergründen, weil es den Blick für das Wesentliche verstellen kann.

Natürlich muss die Bosheit nicht für alle Zeiten unumstößlich im Menschen fest einprogrammiert sein. Aber in einer akuten Situation können wir meistens nicht warten, bis sich ein Mensch oder eine ganze Gruppe von Menschen von ihren niederen Gefühlen befreit haben. Wenn Gefahr im Verzug ist, müssen wir handeln.

Geborgenheit in der Gruppe

Schöner kann ich es nicht ausdrücken, als der Kommunist und Liedermacher Franz Josef Degenhardt in einem ziemlich selbstkritischen Lied. Hier die erste Strophe:

„Genossinnen, Genossen, wir haben uns genossen
und auch den Wein im schwarzen Krug
und viel zu starke Sätze. Und Gitarrensaiten sprangen,
und die Nächte waren auch nicht lang genug.
Das Morgenrot, es streute seine Rosen,
und du drehtest uns noch einen Joint, Marie.
Und der Dicke mit der Warze lachte von der Wand
sein rotes Lachen auf die Bett- und Küchenabfallanarchie.“

Die meisten Menschen genießen das Zugehörigkeitsgefühl zu einer bestimmten homogenen Gruppe, in der alle die gleiche Meinung vertreten. Man lässt sich von den Mitstreitern, Gleichgesinnten oder Genossen gern manipulieren, damit die Meinungen nicht zu weit auseinandergehen und kein Streit entsteht. Man bleibt unkritisch gegenüber der Gruppenmeinung, weil die Gruppe Identität bietet und Wohlfühlatmosphäre verbreitet.

Ich bekam vor einiger Zeit eine Rundmail von einem (weiblichen) Gutmenschen, in der massiv gegen Israel Stellung bezogen und für einen Palästinenserstaat ohne Wenn und Aber geworben wurde. Tenor: Israel sei zutiefst aggressiv, habe eine fiese, extremistische Regierung und die Palästinenser seien die friedlichsten Menschen auf der Welt. Im Text wurde darum gebeten, diese Mail an weitere Empfänger weiterzuleiten. Ich fragte ihn, ob er überhaupt Kenntnisse der Gegebenheiten in Israel und dem Nahen Osten habe. Die klare und ehrliche Antwort war „nein“. Er wusste weder, was die Hamas war noch die Hisbollah oder die Fatah. Keine Ahnung und natürlich auch kein Wort davon, dass die im Gaza-Streifen regierende Hamas die komplette Vernichtung Israels und die Tötung aller Juden anstrebt. So heißt es in der aktuellen Charta der Hamas:

Artikel 7: „Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: ›Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir, komm und töte ihn!‹“

Ich fragte ihn daraufhin, warum er diese Mail denn überhaupt versende. Antwort: Dies sei ein Gefallen einer Freundin gegenüber (ich nenne das in diesem Fall „fremdgesteuert“, auch wenn das ein hartes Wort ist). Bei unserem späteren Gespräch sagte mir der Gutmensch, er habe noch mit jemand anderem gesprochen und ihm wurde versichert, dass der Inhalt der Mail „okay“ gewesen war, er brauche sich keine Sorgen zu machen. Damit war für ihn die Sache erledigt. Das heißt im Klartext: Der Gutmensch hatte immer noch keine Ahnung von der Sache, aber er wurde jetzt von zwei Personen fremdgesteuert – und doppelt fremdgesteuert kann gar nicht falsch sein. So funktioniert die Beeinflussung der Gutmenschen untereinander.

Ausgrenzung Andersdenkender

Die Geborgenheit lässt sich noch dadurch erhöhen, dass man andere Menschen ausgrenzt und ihnen alles erdenklich Schlechte unterstellt. Das schafft so etwas wie ein elitäres Zusammengehörigkeitsgefühl, was ein Gutmensch jedoch niemals zugeben würde.

Sehr gern wird das Schlüsselwort „rechts“ verwendet, was die Gutmenschengemeinschaft zusammenschweißt und gegen den gemeinsamen Feind in Stellung bringt. Dieses Wort funktioniert wie ein Zaubercode oder wie das Stichwort eines Fernseh-Hypnotiseurs, der seinen Probanden den Affen machen lässt. Beim Stichwort „rechts“ wird im Gutmenschen das Gehirn ausgeschaltet und die Argumente werden unter den Tisch gekehrt. Wenn es das Wort „rechts“ nicht gäbe, müsste es erfunden werden!

Mir ist noch immer die grausige Neujahrsrede der Bundeskanzlerin vom Dezember 2014 in Erinnerung. Das war eine typische Ausgrenzungsrede, in der etwa die Hälfte der Bevölkerung als unanständig bezeichnet wurde. Nämlich die rund 57 Prozent der Deutschen, die nach der Bertelsmann-Studie Angst vor einer Islamisierung haben.

Sie hätten Hass im Herzen und eine eiskalte Gesinnung. Das schweißt die „Anständigen“ zusammen – da kommt heimelige Stimmung bei den Gutmenschen auf.

„Wehret den Anfängen!“ – oder: Die totale Vernichtung Andersdenkender

Zum Schluss nun noch die Ultima Ratio der Ausgrenzung und Diffamierung Andersdenkender. Sozusagen die hohe Kunst der Vernichtung des Feindes und des eigenen, inneren Zusammenschweißens der Gutmenschengemeinschaft. Hier zunächst das Zitat, um das es geht. Der Artikel stammt von Stefan Bernhard Eck, dem ehemaligen Bundesvorsitzenden der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (kurz: Tierschutzpartei) und ist erschienen in der Parteizeitung Zeitenwende, Nr. 41, Seite 31. Seit 2014 ist Stefan Eck parteiloses Mitglied in der Fraktion der linken GUE/NGL-Fraktion im Europäischen Parlament. Er wendet sich in der Passage gegen die Partei Freie Wähler Frankfurt (kurz: FWF), also eine „rechte“, islamkritische Konkurrenzpartei der überwiegend linksorientierten Tierschutzpartei. Einige Mitglieder der Tierschutzpartei hatten damals ein Wahlbündnis mit den FWF angestrebt, um die Chancen dieser kleinen Parteien in Frankfurt zu erhöhen, was vom linken Flügel der Partei vehement verhindert wurde. Hier das Zitat von Stefan Eck in der Parteizeitschrift Zeitenwende der Tierschutzpartei:

Dass es keine Kompromisse bei rechtspopulistischen und ausländerfeindlichen Tendenzen geben darf und ein entschiedenes Durchgreifen im Fall des Wahlbündnisses mit den ›FWF‹ richtig war, zeigen uns die tragischen Ereignisse in Norwegen, als der rechtsgerichtete, ausländerfeindliche Anders Breivik 69 junge Menschen erschoss und einen verheerenden Bombenanschlag mit acht Toten in Oslo verübte. Der Bundesvorstand bleibt wachsam und verliert den Grundsatz ›Wehret den Anfängen‹ nicht aus den Augen!

Hier wird Islamkritik mit dem Massenmord in Norwegen durch den Gewaltverbrecher Anders Breivik in unmittelbaren Zusammenhang gebracht, um damit den politischen Gegner besonders pathetisch herabzuwürdigen und zu kriminalisieren. Denkt man diese Äußerung Stefan Ecks einmal zu Ende, könnte er – wenn er dazu die Macht hätte – den politischen Gegner wegen Anstiftung zum Massenmord lebenslänglich einsperren und wäre ihn dann für alle Zeiten los. Eine solche Instrumentalisierung von Massenmord für die politische Auseinandersetzung ist bezeichnend für den Gemütszustand und die Moral der Gutmenschen.

Der Satz „Wehret den Anfängen“ hat bei dieser Diffamierungsstrategie die Funktion sowohl eines Aufreißers (für noch zu akquirierende neue Gutmenschen) und eines Weckrufs (für bereits abgerichtete Gutmenschen). Wenn das ein Gutmensch hört oder liest, weiß er sofort, was er als „Kenner der deutschen Geschichte“ zu tun hat, nämlich aufzustehen und „mutig“ Widerstand zu leisten. Es erfordert zwar nicht wirklich Mut, um gegen friedliche Islamkritiker zu demonstrieren, aber man klopft sich trotzdem gegenseitig selber auf die Schultern, nennt sich stolz „Antifaschisten“ und fühlt sich wie die Geschwister Scholl. Das ist für die gemeine Gutmenschenseele extrem wohltuend!

Als ich den Artikel von Stefan Eck las, habe ich der Zeitenwende einen Leserbrief geschrieben, der jedoch leider nie erschienen ist. Darin schrieb ich Folgendes:

Was wäre denn, wenn irgend ein durchgeknallter Typ zu McDonald‘s gehen würde, dort die Leute zusammenschösse und bei jedem Schuss riefe: ›Es lebe Stefan Bernhard Eck, es lebe die Tierschutzpartei, es lebe der Veganismus!‹? Einen solchen geistesgestörten, selbsternannten Protagonisten wie diesen heruntergekommenen Breivik sollte man nicht einmal seinen ärgsten Feinden an den Hals wünschen! Auch wenn die Versuchung sicherlich groß war: Es ist ein absolutes Tabu, diese Morde für sich zum eigenen Nutzen zu missbrauchen und damit auch noch andere Menschen in einer besonders perfiden Weise herabzuwürdigen!

Ach ja, nochmals „wehret den Anfängen!“. – Ganz falsch ist dieser Satz nicht: Wehret euch gegen die Leute, welche die politischen Gegner mit Mördern und anderen Verbrechern gleichsetzen! Wer die Geschichte wirklich kennt, weiß, was ich damit meine.


» Bernd Höcker: Böse Gutmenschen. Hier zu bestellen.




München: Imam Idriz sammelt händeringend Spenden für sein Islamzentrum

A1-bDer Münchner Stadtrat hat Imam Idriz nach bereits vier Verlängerungen eine möglicherweise letzte Frist gesetzt, damit er das 3000 Quadratmeter große Grundstück in der Dachauerstraße 110 kaufen kann. Bis Ende Dezember müssen dafür 4,425 Millionen Euro eingegangen sein, sonst werde das Gelände anderweitig vergeben. Seltsam: Im Juni vergangenen Jahres sagte Idriz noch auf Nachfrage von blu-NEWS, dass das Grundstück zwischen 8 und 12 Millionen Euro koste. Der Imam sammelt jetzt unter Hochdruck mit bunten Flyern und Broschüren an Infoständen in der Münchner Fußgängerzone (Foto vom vergangenen Samstag) für sein riesiges Moscheeprojekt. Auf dem Spendenformular ist allerdings schon die Frage vermerkt, was mit dem Geld geschehen soll, wenn das „Münchner Forum für den Islam (MFI)“ nicht realisiert werden kann.

(Von Michael Stürzenberger)

Das klingt schon nach Rückzugsgefecht. Zudem steht ja noch die Verhandlung vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht über das Bürgerbegehren der Freiheit gegen das Islamzentrum aus, zu dem 67.000 Münchner Bürger ihre Unterschrift gegeben haben.

Interaktion

Mit dieser 26-seitigen Broschüre (Foto oben) wirbt Idriz für sein Moscheeprojekt, das er früher großspurig „Zentrum für Islam in Europa (ZIEM)“ nannte, was auch ganz zutreffend seinen Anspruch darstellen dürfte. Idriz strebt vermutlich langfristig die Position eines europäischen Großmuftis an. Aber aufgrund des großen Widerstandes in München schlugen ihm die Parteistrategen des pro-islamischen Einheitsblocks SPD-CSU-GRÜNE-FDP-LINKE-ROSALISTE-BAYERNPARTEI-FREIEWÄHLER-PIRATEN-HUT des Stadtrats wohl vor, sich einen bescheideneren Namen für seine Kaserne zu suchen. „Münchner Forum“ klingt so schön nach Dialog, genau nach den Vorstellungen der hiesigen linksgrünverdrehten Gutmenschen. Die Kosten des Mammutprojektes sind in der Broschüre detailliert aufgeführt (draufklicken zur Vergrößerung):

Kosten

Nachdem offensichtlich Großspender wie Katar ihre Mitwirkung verweigern, versucht Idriz jetzt, mit einer Masse von Kleinspendern die Kohle zusammenzukratzen. Das Motto: „Wir suchen 3000 Spender für 3000 Quadratmeter zu je 2500 Euro“. Wenn er soviele Deppen findet, hat er 7,5 Millionen beieinander:

Spende-3

Einen Quadratmeter für 2500 Euro, lautet das Motto. Laut einer Meldung des Donaukuriers vom 2. Februar dieses Jahres hatte Idriz zu diesem Zeitpunkt bereits 1,5 Millionen Euro an Spenden beisammen.

Spende-2

Für das Grundstück muss er aber bis Ende des Jahres 4,425 Millionen Euro aufbringen. Hier soll das künftige Machtzentrum der Herrenmenschen stehen:

Lage

Die fehlenden ca. 3 Millionen in den verbleibenden drei Monaten noch zusammenzubekommen, könnte aber mit dieser Krümeltaktik knapp werden. Daher fragt Idriz auch schon einmal vorsorglich nach, was mit dem Geld passieren soll, wenn das Projekt nicht realisiert werden kann:

Spende

Vorsicht ist dennoch geboten: Durch die Hereinnahme des früheren Großmuftis von Bosnien-Herzegowina, des Islam-Hardliners Mustafa Ceric (Foto unten), in das Kuratorium des MFI könnten sich Geldkanäle nach Saudi-Arabein eröffnen. Das Mutterland des Islams pflastert dieses Land bekanntlich seit Jahren mit Moscheen regelrecht zu.

ceric

Die Münchner Presse dürfte dem Lügen-Imam in dem zu erwartenden heißen Herbst jedenfalls ihre volle Unterstützung zukommen lassen, wie sie es bereits in der Vergangenheit intensiv vorgenommen hat:

Presse

Schließlich sei diese Islamkaserne laut schillernder Broschüre ja ein „offener und willkommener Ort“ für alle, „unabhängig von ethnisch-ideologisch gebundenem Religionsverständnis“. Na klar, und alle Menschen werden Brüder, glauben wir gerne, schließlich kann man dies ja auch wunderbar in den Ländern erleben, in denen der Islam an der Macht ist..

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Das Motto „Platform for interaction of civilizations“ (Plattform für eine Wechselwirkung der Kulturen) soll auch nach lilalu-kunterbunt-friedlichem Multikulti klingen und verdecken, dass wir in Wirklichkeit vor einem „Clash of civilizations“ (Kampf der Kulturen) stehen, wie es auch der amerikanische Politikwissenschaftler Samuel Huntington 1996 in seinem gleichnamigen Buch beschrieb.

A2

Aber Idriz, der als Lügner bereits zigfach in Erscheinung trat – beispielsweise bei der Vorgaukelung eines Magistertitels – flunkert auch in Bezug auf den Islam, was das Zeug hält:

Islam-1

„Barmherzig“, „liebend“, „verzeihend“, da lachen ja die Hühner. Einen Rache-Kriegs-Gewalt-und Tötungs-„Gott“ wie Allah so darzustellen, ist genauso, als wenn man einen Säbelzahntiger als schnurrendes Kätzchen zu verharmlosen versuchte. Dazu kramte Idriz einen Koranvers heraus, der eigentlich das Verhalten unter Moslems regelt. Und Allah mit „Gott“ zu übersetzen, ist schon eine Frevelei gegenüber dem komplett anders strukturierten christlichen Gott:

Koran

Natürlich ist dieser Vers von Idriz so frisiert, dass es so erscheinen soll, als ob Moslems auch zu „Ungläubigen“ friedlich sein sollen, was natürlich völlig erlogen ist. In Wahrheit ist der Vers auf Verwandte und Moslems bezogen, keineswegs allgemein auf alle „Mitmenschen“:

„Allah gebietet Gerechtigkeit, gütig zu sein und den Verwandten zu geben; Er verbietet das Schändliche, das Verwerfliche und die Gewalttätigkeit. Er ermahnt euch, auf daß ihr bedenken möget.“ (Sure 16, Vers 90)

Wie die „Ungläubigen“ hingegen zu behandeln sind, steht zwei Verse davor:

„Denjenigen, die ungläubig sind und von Allahs Weg abhalten, fügen Wir noch Strafe zu über ihre Strafe hinaus dafür, daß sie Unheil zu stiften pflegten.“ (Sure 16, Vers 88)

Die Übersetzung ist von der offiziellen Koranausgabe des Zentralrats der Muslime in Deutschland, also kann hier keinerlei Zweifel an der exakten Formulierung aufkommen. An dieser Stelle nur ein Beispiel für die zahllosen Gewalt- und Tötungsbefehle des Korans gegenüber Nicht-Moslems:

„Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.“ (Sure 47, Vers 4; Übersetzung: Max Henning)

Aber die zahllosen brutalen Köpfungen des Islamischen Staates haben selbstverständlich „nichts mit dem Islam zu tun“. Mit dieser dreisten Lüge versucht Bundeskanzlerin Merkel dem Volk auch allen Ernstes einzureden, dass diese brandgefährliche tötungslegitimierende politische Ideologie mit alleinigem Herrschaftsanspruch im Gewand einer „Religion“ zu Deutschland gehöre. Alle Politiker der etablierten Parteien beugen sich diesem suizidären Diktat, und so schleimt sich auch Münchens SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter an das Skandalprojekt an, indem er die planungsrechtliche Unterstützung der Stadt München zusichert:

Reiter

Die von der permanenten medialen Gehirnwäsche völlig indoktrinierten toleranzbesoffenen Münchner GutBesserMenschen werden sich vermutlich mächtig ins Zeug legen, um dem Imam Bajrambejamin Idriz, der seinen Vornamen permanent ins netter klingende „Benjamin“ umflunkert, dieses Korankraftwerk zu ermöglichen.

Moschee

Diese ideologisch verseuchten Schlafschafe würden auch ihrem Metzger noch mit einem seligen Lächeln auf den Lippen bereitwillig den roten Teppich ausrollen. Es ist in der Geschichte der Menschheit noch nie dagewesen, dass eine hochstehende Zivilisation ihren eigenen Untergang massiv fördert. Die Geisteskrankheit der politischen Korrektheit, verbunden mit völlig irrer linker Multikulti-Ideologie, machen diese Perversion möglich. Die Geschichtsschreiber werden einmal viel zu tun haben, um den kollektiven Wahnsinn unserer völlig bekloppten Zeitgenossen in Worte zu fassen..




Lügenpresse zeigt frisch gestärkte Manschetten

gestelltes-bildBILD vergleicht die Flucht der Deutschen aus der 40 Jahre lang abgeriegelten DDR mit der aktuell stattfindenden Völkerwanderung aus dem Balkan, Afrika und Asien Richtung Deutschland. Heidenau soll sich die Bilder aus Ungarn anschauen: „Bilder von Flüchtlingen, von Verzweifelten, von Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben. Sie haben nur das Nötigste dabei, sind voller Hoffnung auf ein besseres Leben, bringen ihre Kinder mit.“

Dann schauen wir mal (zum Vergrößern anklicken):

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Wir sehen einen „Vater“, der sich für die „Flucht“ ein weißes Hemd angezogen hat, das immer noch strahlend weiß ist. Als der Bild-Reporter und weitere Reporter zufällig vorbeikamen, war der „Vater“ gerade mit seiner Morgentoilette fertig. Sein Bart ist ordentlich gestutzt und die Haare fachgerecht gestylt. Alles ohne Spiegel, weil man ja auf der Flucht ist.

Dieser „Vater“, der ein – ebenfalls adrett zurecht gemachtes – Mädchen über Nato-Stacheldraht hievt, blickt mit Dackelaugen in die Kamera. Was für ein Schnappschuss!

Zu sehen sind auch die frisch gestärkten und gebügelten Manschetten eines anderen gepflegten „Flüchtlings“, der bemerkt, dass sich die Designer-Decke im Nato-Draht verheddert hat, weil der „Papa“ auf der anderen Seite nicht ganz bei der Sache ist. Auf dem Aufmacher-Bild sieht man unten rechts einen weiteren fleckenlosen, reinweißen Ärmel.

Vielen Dank an die BILD für diesen sensationellen Einblick in die Arbeitsweise der Lügenpresse!




Video: Björn Höcke (AfD) zur Asyl- und Flüchtlingspolitik im Freistaat Thüringen

Die Rede des Thüringer AfD-Fraktionschefs Björn Höcke wurde am 24. August im Landtag in Erfurt gehalten.

Höcke schreibt dazu am 25.8. auf seiner Facebook-Seite:

Geklärter Frontverlauf

Im Rahmen des Sonderplenums des Thüringer Landtags zur Asylkrise traf gestern die Realität auf die Ideologie. Daß sich Rot-Rot-Grün in der Debatte hinter humanitaristischen Phrasen verschanzen würde, war nicht überraschend. Die Meinungsführerschaft liegt in den Thüringer Regierungsfraktionen bei den Multikulturalisten und Antideutschen. Sie erkennen das Potential der Krise und wähnen sich auf der Zielgeraden ins bunte Paradies. Ein Gefühl, das wahrscheinlich nicht trügt. Denn in das Mantra der „Integration“ von „Flüchtlingen“ stimmte – wenn auch mit Abstrichen, die aber folgenlos sind – die ehemals konservative Volkspartei CDU ein. Die Front gegen das eigene Volk hat sich geschlossen, der Frontverlauf ist geklärt. Der Multikulturalisierungsprozeß Deutschlands, den Angela Merkel 2010 öffentlich für gescheitert erklärt hat, wird vollendet. 25 Jahre nach der Einheit wird der graue deutsche Osten endlich bunt – unumkehrbar.

Daß es einige Patrioten in den Reihen der thüringischen Union gibt, will ich nicht verhehlen. Sie drückten das Kreuz durch, reckten den Kopf und brachten sich in der Debatte kurz in Stellung. Aber letztlich vollzogen sie ihn dann doch, wenn auch sichtbar unter Schmerzen – den Kotau vor dem Zeitgeist. Das ist schade. Und ich frage mich, wie diese Parteigänger, die noch ein Restbewußtsein für das Immergültige haben, sich auf dem Sterbebett ihren Kindern erklären.

Ich habe für die einzige Oppositionspartei im Thüringer Landtag gesprochen – die AfD. In meinen Redebeiträgen habe ich in der gebotenen Deutlichkeit darauf hingewiesen, daß nach den von den Altparteien im Plenum explizit und implizit aufgestellten Asylkriterien sechs der sieben Milliarden Menschen in Deutschland mit guter Aussicht auf Erfolg einen Asylantrag stellen könnten. Und ich habe auf die absehbaren Folgen des affektbasierten links-liberalen Vulgärhumanismus hingewiesen: Nämlich daß ein Staat, dessen Staatsvolk das Verbindende verliert, ein desintegrierter Staat ist. Und daß einem desintegrierten Staat über kurz oder lang die wirtschaftliche Potenz abhandenkommt. Und daß ein Deutschland, das sich in diese Richtung entwickelt, sein heutiges, weltweites humanitäres Engagement aufgeben müßte. Abschließend prophezeite ich, daß, wenn der Völkerwanderung nicht Einhalt geboten würde, aus der Asylkrise eine Kommunalkrise und aus dieser eine Staatskrise erwachsen würde. Meine Forderung lautete: Wir brauchen eine grundsätzliche Wende in der thüringischen, deutschen und europäischen Asyl- und Einwanderungspolitik. Und wir brauchen sie sofort!

Die Thüringer Allgemeine, die mit Abstand größte Thüringische Tageszeitung, sekundierte den politischen Schulterschluß der Altparteien: Obgleich das Sonderplenum des Thüringer Landtags das zentrale Thema der heutigen Ausgabe war, fand die politische Position der AfD noch nicht einmal in einem Halbsatz Erwähnung. Das Akronym AfD fehlte vollständig.




Polens Präsident lehnt Flüchtlinge ab

imagePolens Präsident Andrzej Duda [Foto] lehnt die Aufnahme neuer Flüchtlinge in seiner Heimat ab. Zwar wolle sich Polen als EU-Mitglied „solidarisch zeigen, aber was Flüchtlinge angeht haben wir ein besonderes Problem wegen des Konflikts in der Ukraine“, sagte Duda der „Bild“-Zeitung. So lange die Gefechte zwischen pro-russischen Rebellen und der ukrainischen Armee im Osten des Landes andauere, würden „weiterhin Tausende Ukrainer außer Landes fliehen, vor allem nach Ungarn und nach Polen“. Schon jetzt gebe es Hinweise, dass mehrere hunderttausend Ukrainer nach Polen flüchten wollen. (Und wer hat das Ukraine-Schlamassel angerichtet? Wir! Die EU und die USA! Syrien ditto!)




FAZ läßt Asylkommentare zu und siehe da!

Gestern erlaubte die FAZ meines Wissens zum ersten Mal, beschränkt auf drei Stunden, Leserkommentare zu einem Asyl-Artikel. Bisher war diese Funktion wie bei Ukraine-Artikeln für Asyl gesperrt. Und siehe da: innerhalb kürzester Zeit meldeten sich 280 Leser, die übergroße Mehrheit natürlich gegen unsere heruntergekommene Asylpraxis, nur wenige dafür. Und die Leser, die sich gegen unser beschissenes System aussprachen, kriegten hunderte von Empfehlungen anderer Leser, während die Befürworter manchmal gerade mühsam auf 10 oder 20 Empfehlungen kamen. Das sagt doch alles. Natürlich sind unsere Politiker undemokratische Volksverräter, und Blätter, die das nicht klar ansprechen, zählen für mich zur Lügenpresse.  Die Mehrheit der Deutschen will diese Asylpraxis nicht. Das steht fest. Alles andere ist eine Lüge!




Der Verlust der inneren Sicherheit

imageTagtäglich strömen tausende vermeintliche „Flüchtlinge“ nach Europa. Die Zielländer sind in erster Linie England, Frankreich, Schweden, Norwegen, Holland – und vor allem Deutschland. Die Gründe sind bekannt. Während sich die Herkunftsländer in einem völlig desolaten Zustand befinden, weil die Bevölkerung einen durchschnittlichen IQ von 70 hat und Arbeit, wie wir Europäer sie kennen, für sie faktisch ein Fremdwort ist, „flüchten“ diese „edlen Wilden“ in unsere Sozialsysteme – mit kräftiger Unterstützung von Politik und Medien.

(Von AlphaCentauri)

Das ist der traurige Alltag und die neue Normalität. Und es ist erschreckend, wie gutgläubig die große Masse insbesondere in Deutschland sich vom inoffiziellen Propagandaministerium in Form von „neutralem Qualitätsjournalismus“ hinters Licht führen lässt, wo doch im Zeitalter des Internets und der globalen Vernetzung man sich nahezu über alles informieren kann. Ein Blick in das weltweite Onlinekompendium Wikipedia genügt.

Jedoch scheint die breite Masse kein Interesse zu haben, sich über die Zustände und die Mentalität der einströmenden Invasoren und ihrer Länder zu informieren. Stattdessen wird ein Willkommenskult zelebriert und jeder, der seinen gesunden Menschenverstand einsetzt und berechtigte Kritik äußert sofort als „Nazi“ und „Rassist“ diffamiert.

Allerdings ist die berechtigte Kritik kein Hirngespinst und Menschen, die ihre grauen Zellen nicht ausschliesslich für den Konsum verwenden keineswegs Nazis oder Rassisten. Vielmehr sind diese Menschen, also wir, Individuen, die sehen, was vor sich geht und ahnen, was mit unbarmherziger Wut auf uns zugerollt kommt. Die Bilder sind omnipräsent: junge, kräftige Männer, die täglich in unsere Länder einströmen und uns das nehmen wollen, was ihnen, wie sie glauben, zusteht. Sie fordern und verlangen. Mehr noch, Sie nehmen es sich einfach. So wie sie es aus ihren Herkunftsländern gewohnt sind.

Dies zeigt sich an den unzähligen Horrormeldungen, die der Staatsfunk gerne verschweigt und von der Presse verharmlost oder verschleiert werden. Diebstahl, Raub, Einbrüche, Drogenhandel, Vandalismus und Vergewaltigungen sind fast an der Tagesordnung. Die Kriminalitätsrate ist binnen weniger Monate regelrecht explodiert. Und dies ist erst der Anfang. Noch ist keine kritische Masse erreicht, dass jeder Bürger Europas damit täglich persönlich konfrontiert wird. Aber dieser Zeitpunkt wird kommen, sofern dem Wahnsinn nicht Einhalt geboten wird.

Was für uns Europäer lange Jahre eine Selbstverständlichkeit war, nämlich ohne Sorge aus seinem Haus zu gehen, ist in zunehmendem Maße nicht mehr gegeben. Unsere Frauen werden als selbstverständliche Beute angesehen. Widersetzen sich diese den neuen „Herrenmenschen“, werden sie (sexuell) „bereichert“. Die Schwächsten von uns, unsere Kinder, werden in den sogenannten „Problemvierteln“ bepöbelt, bespuckt, drangsaliert, bedroht und nicht selten geschlagen. Alte Menschen werden bestohlen und ausgeraubt. Die Polizei schaut im Nachhinein de facto tatenlos zu und fungiert nur noch als Verwaltungsapparat. Und für die linken Schlägertrupps im Auftrag der Politik, ist „kein Mensch illegal“, auch wenn er hochgradig kriminell und ein klassischer Asylbetrüger ist.

Dass diese Vorgänge keine Fiktion sind, hören und sehen wir täglich am Beispiel der Länder, aus denen die Invasoren stammen. Denn dies ist Alltag und völlige Normalität. Für diese Menschen bedeutet Gewalt Normalität. Viele islamische Länder liegen sprichwörtlich in Schutt und Asche. Anstatt Fortschritt herrscht Rückschritt. Anstatt Leben Tod und Terror. Und dies wird sich womöglich auch nie ändern. Die Anhänger des Tötungskults veranschaulichen uns dies allzu gerne und favorisieren eine steinzeitliche Gesellschaft und keine moderne Zivilisation.

Besonders als Frau ist man heutzutage diesen Wilden schutzlos ausgeliefert, wenn man abends und alleine unterwegs ist. Und auch vor kleinen Kindern machen diese Wilden keinen Halt. Es hat sich eine Stimmung der Angst und Sorge etabliert – so wie in den Ländern der Gewalttäter, wo man nie und nirgendwo sicher ist. Dass diese Unsicherheit noch zunehmen wird, steht außer Frage. Denn je mehr Invasoren einströmen, desto mehr werden wir mit alltäglicher Gewalt konfrontiert werden. Dies ist eine einfache Gleichung. Und sie hält problemlos jeder Überprüfung stand.

Was wir über Jahrzehnte mühsam aufgebaut haben, wird derzeit wie im Zeitraffer zerstört. Wer Sturm sät, wird Sturm ernten. Doch es ist nicht das Volk, das diesen Sturm wollte, sondern das politische Establishment. Wer sich widersetzt, wird niedergeknüppelt. Medial und körperlich. Der Verlust der Sicherheit steht außer Frage. Wann und ob wir überhaupt zur Normalität zurückkehren, bleibt ungewiss.