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neuss_brandbriefErneut kommen erschreckende Neuigkeiten aus Nordrhein-Westfalen, genauer gesagt; aus Neuss. Dort haben Mitarbeiter der zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge des Landes in einem ehemaligen Krankenhaus in Neuss einen „Brandbrief“ – ähnlich dem der Rütlischule – an ihre Vorgesetzten in der Bezirksregierung Arnsberg verfasst. Mit brisantem Inhalt.

(Von cantaloop) Read more


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goerliDer Drogenhandel am Görlitzer Park eskaliert. In der Nacht zu Sonnabend wurden zwei junge Männer niedergestochen, die bei der Polizei einschlägig bekannt sind. Dabei erlitten die aus Guinea stammenden Jugendlichen lebensbedrohliche Verletzungen. Als Tatverdächtige wurden der Wirt einer Bar an der Skalitzer Straße und dessen Angestellter festgenommen. Die Auseinandersetzung ereignete sich um 1.50 Uhr unter der Hochbahn auf der Skalitzer Straße. Die Schwerverletzten schleppten sich noch auf den Gehweg und brachen dort zusammen. Read more


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kellnerinLetzten Samstag wurde eine junge Kellnerin in Wien von vier „Südländern“ brutal überfallen. Die Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren kamen kurz bevor die 25-Jährige das Lokal schließen wollte. Ohne Vorwarnung traf sie ein heftiger Schlag auf den Kopf, sie fiel zu Boden und die Angreifer traten ihr mit voller Wucht mehrmals ins Gesicht. Das wehrlose Opfer flehte vergeblich um Gnade. Während einer der Täter die Frau weiter malträtierte raubten die anderen die Tageslosung. Read more


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imageIn Neukölln wurde am späten Mittwochabend ein Mann von mehreren Jugendlichen geschlagen. In einem Bus der Linie M29 war der 27-Jährige mit einer Bekannten unterwegs. Als beide an der Sonnenallee Ecke Pannierstraße kurz vor 21.30 Uhr aussteigen wollten, griff ein Jugendlicher aus einer dreiköpfigen Gruppe, die ebenfalls mit dem Bus unterwegs war, der 31 Jahre alten Frau zwischen die Beine. Daraufhin kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Mann und dem Trio, in deren Verlauf die drei auf das Opfer einschlugen. Als der Mann sich wehrte, nahmen die Jugendlichen Nothämmer aus dem Bus, um weiter auf den 27-Jährigen einzuschlagen. Read more


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rentner_schweizDrei Schweizer tamilischer und tibetischer Herkunft müssen sich seit gestern vor dem Bezirksgericht in Affoltern am Albis ZH verantworten: Wegen Mordes und Raubes. Alle drei befinden sich bereits in Haft. Der Vierte muss sich vor der Jugendanwaltschaft rechtfertigen. «Wir wollten Geld, um Handyrechnungen zu bezahlen und um eine Kette als Geschenk zu kaufen», sagt der berufslose Jeyakumar G. (22) aus Rapperswil SG. Read more


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raub1Laut Pressemitteilung der Polizei wurde bereits am 21.10. in Frankfurt eine 85-jährige Seniorin von zwei Männern brutal überfallen. Nun gibt es Fotos (oben). Die ältere Dame befand sich mit ihrem Rollator zum Zeitpunkt des Raubüberfalls im Keller ihres Hauses und war auf dem Weg zu ihrer Wohnung, als einer der beiden unbekannten Täter sie unvermittelt mit massiver Gewalt anging, von hinten würgte und sie anschließend von dem zweiten Täter zu Boden gestoßen wurde. Read more


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imageMehrere Männer haben in Peine das Polizeikommissariat gestürmt und die dort anwesenden Beamten bedroht. Das bestätigte am Donnerstag der Sprecher der dortigen Dienststelle. […] Nach Informationen der HAZ soll es sich bei den sechs bis sieben Männern um Mitglieder einer kurdischstämmigen Familie handeln, die den sogenannten Mhallamiye-Kurden zugerechnet werden. Diese bereiten der Polizei in Niedersachsen seit Jahren Kopfzerbrechen, weil einige Mitglieder laut Landeskriminalamt als extrem gewaltbereit eingeschätzt werden. Das LKA macht sie für 600 Straftaten im Jahr verantwortlich. Mitglieder der in clanähnlichen Großfamilien organisierten M-Kurden fallen immer wieder dadurch auf, dass sie staatliche Autoritäten ablehnen, indem sie Richter und Polizeibeamte bedrohen. (Auszug aus einem Artikel des Göttinger Tagblatt) Read more


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Sandor N. erhielt wenige Tage vor dem Verbrechen einen Anruf. Der Mann am anderen Ende der Leitung – sein Bekannter Vladimir A., genannt Rada – sprach von “Arbeit”, die in Hamburg auf sie warte. Gemeinsam reisten die beiden Männer Anfang Dezember 2013 mit dem Zug aus Nordrhein-Westfalen in die Hansestadt, wo sie für zwei Tage in der Wohnung eines Komplizen abstiegen. Am 8. Dezember machten sie sich dann “an die Arbeit”. Eine zynischere Bezeichnung für die unfassbar grausame Tat der drei jungen Männer ist kaum vorstellbar. Reisende Tätergruppen werden zwar in erster Linie mit Wohnungseinbrüchen in Verbindung gebracht. Doch in diesem Fall kamen die Täter, um eine 74 Jahre alte gehbehinderte Frau auszurauben. Read more


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imageZuhälter haben nach MOPO-Informationen fünf minderjährige Flüchtlinge mit Schlagstöcken krankenhausreif geprügelt. Grund: Die Jugendlichen sollen seit mehreren Wochen Freier beklaut haben. Immer mehr minderjährige Flüchtlinge, die ohne ihre Eltern aus Nordafrika gekommen sind, leben in der Stadt. Mehrere fielen zuletzt durch Einbrüche, Raubüberfälle und Diebstahl auf. Auf dem Kiez gingen nun offenbar Zuhälter mit Gewalt gegen die Teenager vor: Read more


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wien_tschetschenenMassenschlägereien und Messermediationen im Migranten- und Asylantenmilieu gehören in den toleranzbunten Städten Europas mittlerweile zum Alltag. Es ist Krieg: Türken gegen Kurden, Albaner gegen Serben, Tschetschenen gegen Türken und Albaner, Moslems gegen “Kuffar”. Jeder gegen jeden, gerne und oft auch innerhalb der eigenen Volksgruppe gegen andere Familienclans. Am Mittwochnachmittag wurden in Wien diese kulturbedingten Kampfhandlungen ins nächste Level gehoben – nun wird geschossen! Wegen der Ehre einer Frau trafen sich etwa zehn männliche Personen zweier verfeindeter Familien zum Stelldichein „d’morte“. Und es kam, wie es kommen musste, die „Aussprache“ wurde zur blutigen Auseinandersetzung mit mehreren Schwerverletzen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Pat Condell geht hart ins Gericht mit den Schweden. Nicht nur ob ihrer bizarren Entscheidung Palästina, ein Land das gar nicht existiert, anzuerkennen, sondern auch wegen ihres kultursuzidalen Verhaltens bei den jüngsten Wahlen. Nur 13 Prozent stimmten für die einzige Partei, die sich gegen die moslemische Masseneinwanderung stellt. Dank der offenen Türen für Menschen aus der dritten Welt sei Schweden so etwas wie die Vergewaltigungshauptstadt Europas. Migranten dürften aber dort sowieso alles, erklärt er. Randalieren, Autos anzünden, mit Steinen nach der Polizei werfen, wie kürzlich erst wieder in Stockholm. Sie würden nicht verhaftet dafür. Offizielle Begründung (das ist kein Scherz): Man wolle die Täter nicht provozieren. Read more


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imageDr. Martin Korol (Foto) aus Bremerhaven dürfte vielen PI-Lesern ein Begriff sein. Der ehemalige SPD-Politiker warnte im Februar 2013 vor einer Flut von Roma-Armutsflüchtlingen aus Osteuropa und der damit einhergehenden Kriminalität. Daraufhin wurde er von der SPD ausgeschlossen und wechselte zur Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW), die er aktuell auch als Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen vertritt. Die linke Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) versuchte Korol deshalb loszuwerden. Am späten Freitagabend nun wurde Korol von seinem auf dem Balkon sitzenden Nachbarn mit einem Fahrradschloss verprügelt, weil Korol ihn höflich bat, ein bisschen leiser zu telefonieren. Read more


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Islamophob - aber sexy!
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