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imageDer Brandanschlag auf das Verlagshaus der “Hamburger Morgenpost” in der Nacht vom 10. auf den 11. Januar (PI berichtete) steht unmittelbar vor der Aufklärung. Wie die Hamburger Polizei in einer Pressemitteilung bekannt gab, wurden heute Früh ab 6 Uhr bei neun Tatverdächtigen im Alter von 16 bis 21 Jahren nigerianischer, kamerunischer, türkischer und deutscher Herkunft Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Alle sind kriminalpolizeilich bereits in Erscheinung getreten. Die “Morgenpost” hatte nach dem Terroranschlag in Paris Karikaturen des Satiremagazins „Charlie Hebdo” von Mohammed nachgedruckt.


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feuerBrandstiftungen auch großen Ausmaßes (Fabrikhallen, Schulen, Sporteinrichtungen, Tiefgaragen, Schrebergärten, Fahrzeug-Serien, Müllcontainer usw.) nehmen in Bonn und Umgebung seit Jahren massiv zu. In vielen Fällen jedoch ist der Staat machtlos und die Bürger somit hilflos ausgeliefert. Wie im Fall eines 13-jährigen Brandstifters: Am 31. Dezember 2014 wurden um 18.35 Uhr Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einer Tiefgarage einer Wohnanlage im monokriminellen salafistischen Stadtteil Tannenbusch gerufen. Dort stand ein Auto in Flammen, die auf zwei weitere Pkw und ein Motorrad übergriffen. Das weitere Ausbreiten des Brandes konnte durch die Berufsfeuerwehr verhindert werden. Dennoch wurden nicht nur die Fahrzeuge zerstört, sondern auch Gebäudeteile waren in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Sachschaden belief sich nach erster Einschätzung auf mehrere zehntausend Euro.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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rotherham_islamicEin Besuch im englischen Rotherham: 1400 Mädchen wurden hier von pakistanischen Banden missbraucht. Die örtliche Labour-Regierung vertuschte dies jahrelang. Nach allem, was man in den vergangenen Monaten über diese Stadt gehört hat, löst das silberne Schild am Bahnhof beinahe Befremden aus: „Welcome to Rotherham“. Es erinnert daran, dass diese trostlose frühere Zechenstadt Versuche unternommen hat, als Reiseziel auf die Landkarte zu gelangen. Im „Besucherzentrum“ gegenüber dem historischen Münster hält man den Anschein touristischer Normalität aufrecht. Read more


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tafel-2Wattenscheid wird bunt: Dort haben in den letzten sechs Monaten 300 von 430 ehrenamtlichen Mitarbeitern der Tafel ihren Dienst beendet. Sie sind völlig entnervt von Beleidigungen, Angriffen und Schlägen der Invasoren Zuwanderer, die eigentlich froh sein müssten, dass sich jemand um sie kümmert und ihnen äußerst günstige Lebensmittel verschafft. Aber ein moslemischer selbst ernannter “Herrenmensch” beispielsweise tickt eben anders. Er sieht geringschätzig auf die ungläubigen Kuffar herab und betrachtet sie wie seine Sklaven. In Wattenscheid gingen laut Aussagen der Tafel-Mitarbeiter die Attacken “fast ausschließlich” von “Aussiedlern aus Südosteuropa” und “zunehmend auch Flüchtlingen” aus.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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tugce_offenbach„Die Ermittlungen zum Tod von Tugçe Albayrak ergeben nun ein überraschendes Bild des Tatablaufs“, meldet der aktuelle Spiegel (7/2015). „Überraschend“ allenfalls für jene, die im Dezember letzten Jahres ihr Hirn ausgeschalten und vor allem sich das kursierende Überwachungsvideo nicht genauer angesehen haben. Die ursprüngliche Märtyrerlegende dürfte damit endgültig erledigt sein: demnach sei die 22jährige Tugçe Albayrak heldenhaft eingeschritten, als eine Gruppe bosnischer Machos zwei junge Mädchen auf der Damentoilette eines McDonald’s-Restaurants in Offenbach belästigten. Diese „Zivilcourage“ habe sie teuer bezahlt: einer der Rädelsführer, Sanel M., habe ihr auf dem Parkplatz „aufgelauert“ und sie gezielt aus Rache erschlagen. (Fortsetzung des Artikels von Martin Lichtmesz auf sezession.de)


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fachbach - KopieDie folgende Nachricht steckt voll kleiner Sensationen (oder auch nicht). Die Ingredienzien: Ein SPD-Bürgermeister – Sie haben richtig gelesen, kein Tippfehler: SPD, nicht NPD. Ein (bisher) friedliches deutsches Dorf und eine türkische Familie mit drei „Plagen“, die 13, 15 und 19 Jahren alt sind. Ein 15-Jähriger(!) zu einer Gefängnisstrafe ohne Bewährung(!) Verurteilter. Und letztlich: „seit Ewigkeit“ Hartz IV.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com) Read more


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Die konservative Wochenzeitschrift “Junge Freiheit” hat im Sommer 2014 eine faktenreiche Broschüre “Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird” herausgegeben. Die Auflage beläuft sich mittlerweile auf 800.000 Stück und kann nach wie vor hier kostenlos angefordert werden. Speziell für Hamburg wurde diese jetzt mit Beispielen aus der Hansestadt aktualisiert. Diese kann ebenfalls kostenlos zum Verteilen hier angefordert werden. Wir veröffentlichen jedes der in der Broschüre aufgeführten Themenfelder als gesonderten Artikel. Heute: “Das große Tabu: Ausländerkriminalität und Deutschenhass”. Read more


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imageDer grausame Mord an einer 19-Jährigen in Adlershof steht offenbar kurz vor der Aufklärung. Der gleichaltrige Tatverdächtige, den die Polizei bereits am Freitag festgenommen hatte, wurde am Sonnabend einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt, ebenso wie ein zweiter Tatverdächtiger, der am Sonnabend festgenommen wurde. Den Männern wird nach Angaben von Justizsprecher Martin Steltner gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen sowie gemeinschaftlicher Schwangerschaftsabbruch vorgeworfen. Read more


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razziaWie PI bereits berichtete stürzte vergangene Woche ein libanesischer Tankstellenräuber beim Fluchtversuch aus dem siebenten Stockwerk des Gerichtsgebäudes in Hameln in den Tod. Danach randalierte der Familienclan in der Klinik, dabei waren 15 Polizeibeamte zum Teil erheblich verletzt worden. Nun geht dieses aktuelle Kapitel der Reihe „Migranten gegen den Staat“ in die nächste Runde. Nach Drohungen gegen Polizei und Justizpersonal fand nun, unter Miteinbeziehung des Spezialeinsatzkommandos (SEK) eine Großrazzia in insgesamt sechs Wohnungen des Verbrecher-Clans statt.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Dresden – Der Mord am Dresdner Asylbewerber Khaled († 20) ist wohl aufgeklärt! Wie BILD aus Justizkreisen erfuhr, soll Donnerstagmorgen ein Mitbewohner des jungen Mannes aus Eritrea im Verhör bei der Mordkommission ein Geständnis abgelegt haben! Ermittler waren am Donnerstag noch mal in der Wohnung des Ermordeten, klebten dort die Fensterscheiben mit schwarzen Folien ab und suchten mit UV-Licht nach weiteren Spuren. Khaled wurde am Morgen des 13. Januar tot im Innenhof einer Plattenbausiedlung im Dresdner Stadtteil Leubnitz-Neuostra von einem Mann (62) aus der Nachbarschaft gefunden. Dort lebte er mit sieben weiteren Asylbewerben in einer einer 4-Raum-Wohnung. Obwohl Khaleds Leiche mit mehreren Stichwunden in Hals und Brust aufgefunden wurde, hatte die Polizei zunächst ein Gewaltverbrechen ausgeschlossen. Nach einer Obduktion bestand dann jedoch Klarheit, dass der Afrikaner ermordet wurde. (Berichtet die BILD. Bis zuletzt hatte die gleiche Zeitung versucht, den Mord an Khaled der Pegida in die Schuhe zu schieben!)


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Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat am Bremer Landgericht der Prozess gegen einen 22 Jahre alten Mann wegen tödlicher Messerstiche auf einen 19-Jährigen begonnen. Es habe Todesdrohungen gegen das Gericht und die Staatsanwaltschaft gegeben, sagte die Vorsitzende Richterin Barbara Lätzel am Dienstag. “Wir werden uns nicht einschüchtern lassen.” Wer’s glaubt wird selig. Interessant an diesem Bericht ist aber wieder einmal, dass der WELT nicht über die Lippen kommen will, wer der Erstochene und der Messerstecher, der die Polizei bedroht, sind. Read more


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feuerbergIn Hamburg gibt es die Jugendunterkunft für minderjährige unbegleitete “Flüchtlinge” in der Feuerbergstraße, über deren Auswüchse – unter anderem eine Messerattacke gegen Betreuer – PI bereits berichtete. Inzwischen hat sich eine Bürgerinitiative gegründet und es melden sich immer mehr Anwohner zu Wort, die sich über unzumutbare Zustände in der Nähe der Jugendunterkunft beklagen: “Es kann nicht sein, dass wir Angst davor haben müssen, unsere Kinder zur Schule zu schicken.“ Read more


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