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wien_tschetschenenMassenschlägereien und Messermediationen im Migranten- und Asylantenmilieu gehören in den toleranzbunten Städten Europas mittlerweile zum Alltag. Es ist Krieg: Türken gegen Kurden, Albaner gegen Serben, Tschetschenen gegen Türken und Albaner, Moslems gegen “Kuffar”. Jeder gegen jeden, gerne und oft auch innerhalb der eigenen Volksgruppe gegen andere Familienclans. Am Mittwochnachmittag wurden in Wien diese kulturbedingten Kampfhandlungen ins nächste Level gehoben – nun wird geschossen! Wegen der Ehre einer Frau trafen sich etwa zehn männliche Personen zweier verfeindeter Familien zum Stelldichein „d’morte“. Und es kam, wie es kommen musste, die „Aussprache“ wurde zur blutigen Auseinandersetzung mit mehreren Schwerverletzen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Pat Condell geht hart ins Gericht mit den Schweden. Nicht nur ob ihrer bizarren Entscheidung Palästina, ein Land das gar nicht existiert, anzuerkennen, sondern auch wegen ihres kultursuzidalen Verhaltens bei den jüngsten Wahlen. Nur 13 Prozent stimmten für die einzige Partei, die sich gegen die moslemische Masseneinwanderung stellt. Dank der offenen Türen für Menschen aus der dritten Welt sei Schweden so etwas wie die Vergewaltigungshauptstadt Europas. Migranten dürften aber dort sowieso alles, erklärt er. Randalieren, Autos anzünden, mit Steinen nach der Polizei werfen, wie kürzlich erst wieder in Stockholm. Sie würden nicht verhaftet dafür. Offizielle Begründung (das ist kein Scherz): Man wolle die Täter nicht provozieren. Read more


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imageDr. Martin Korol (Foto) aus Bremerhaven dürfte vielen PI-Lesern ein Begriff sein. Der ehemalige SPD-Politiker warnte im Februar 2013 vor einer Flut von Roma-Armutsflüchtlingen aus Osteuropa und der damit einhergehenden Kriminalität. Daraufhin wurde er von der SPD ausgeschlossen und wechselte zur Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW), die er aktuell auch als Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen vertritt. Die linke Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) versuchte Korol deshalb loszuwerden. Am späten Freitagabend nun wurde Korol von seinem auf dem Balkon sitzenden Nachbarn mit einem Fahrradschloss verprügelt, weil Korol ihn höflich bat, ein bisschen leiser zu telefonieren. Read more


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Joachim Lenders, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg findet klare Worte, anlässlich der gewalttätigen Auseinandersetzungen von Salafisten und Kurden auf Hamburgs Straßen. In seiner 35-jährigen Berufslaufbahn habe Lenders noch nie eine derartige Brutalität erlebt, „es war noch nicht die Spitze des Eisbergens“, sagt er und schließt künftig auch Übergriffe mit Schusswaffen nicht aus. Gleichzeitig klagt er die Versäumnisse des Hamburger Senats der letzten Jahre an. Es gebe sogar schon zu wenig Personal für den Regeleinsatz. Er fordert weniger inneres Umorganisieren, dafür eindeutig mehr Beamte und eine bessere Ausrüstung für derartige Einsätze. Wir denken, wenn es den ersten toten Salafisten oder Kurden gibt, wird der Senat wohl reagieren, um „die innere Sicherheit“ zu gewährleisten.


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imageVERDEN. Der Prozeß um den Mord an Daniel S. könnte neu aufgerollt werden. Der junge Mann war im März 2013 im niedersächsischen Kirchweyhe brutal verprügelt worden und starb an den Folgen der Verletzungen. Der Täter Cihan A. wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Jugendstrafe von fünf Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Nun fechten seine Anwälte das Urteil an. Sie begründen dies mit Drohungen aus der rechtsextremen Szene gegen den Richter. „Für mich ist das Urteil kontaminiert“, sagte einer der Anwälte des Täters nach Angaben des Spiegels. „Wenn man im nachhinein von der Bedrohung hört, denkt man: Die hat gewirkt.“ (Näheres dazu bei der JF! Nutzen Sie auch unsere Suchfunktion mit dem Stichwort ‘Kirchweyhe’!)


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[...] Aber ich will auch keine Fortsetzung des IS-Krieges in unserem Land. Ich will keine Zustände, wie sie im Duisburger Norden zu finden sind. Ich will nicht dieses flaue Gefühl im Magen verspüren, wenn ich neben einer Gruppe arabischer Halbwüchsiger in der U-Bahn stehe. Ich will übrigens auch nicht, dass wir Kreuze in Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden abhängen und die wunderbaren St.-Martins-Züge aus vorauseilendem Gehorsam umbenennen. Die Frage, wie Zuwanderungspolitik in Deutschland gestaltet werden soll, muss durch eine breite öffentliche Debatte begleitet werden. (Das wäre in der Tat wünschenswert, wird es aber nicht geben, weil genau diese Zustände politisch so gewollt sind)


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rahel_kIn der schweizerischen Stadt Aarau ist eine 30-jährige Frau (Foto) von einem Asylbewerber aus Eritrea brutal überfallen und geschlagen worden. Dabei wurde ihr von dem 24-Jährigen die Unterlippe blutig geschlagen und ein Ohrring abgerissen. “Ich bin froh, dass ich noch lebe”, sagte die Wirtschaftsingenieur-Studentin. “Aber ich habe Angst, dass diese brutale Sache schnell vergessen geht. Das soll sie nicht! Vielleicht bewegt dieses Foto etwas und rüttelt gewisse Leute auf. Es muss endlich gehandelt werden. Nicht nur in Aarau”, sagt sie und spricht für alle, denen Gleiches passierte oder noch passieren könnte. “Es gibt so viele, die sich heutzutage fast nicht mehr trauen, frei herumzulaufen – nicht nur nachts! Das kann und darf einfach nicht sein.” (Die ganze Story hier und hier)


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In Tönisvorst, Kreis Viersen, hat eine südländische Serieneinbrecherbande einen 81-jährigen Rentner brutal zu Tode gequält, weil er gezwungen werden sollte, Verstecke von Bargeld und Wertgegenständen zu verraten. Die Polizei ist erschüttert über die Brutalität dieser Raubmörder. Die Ermittler der Mordkommission gehen davon aus, dass es sich bei den vier Personen, die gesehen wurden – drei Männer und eine Frau –, um die Einbrecher handelt. Sie sollen etwa 20 bis 30 Jahre alt sein, südländisch aussehen, die Frau soll auffallend lange, dunkle Haare haben. Sicher scheint auch, dass die Täter nicht zum ersten Mal in dem Bereich aktiv waren. 18 Wohnungseinbrüche wurden allein in den vergangenen Tagen in Tönisvorst angezeigt.


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schulgewaltDie Berliner Morgenpost berichtet aktuell über eine höchst unerfreuliche Entwicklung an Berliner Schulen: Die Gewalt an Berliner Schulen ist deutlich gestiegen. Vor allem Grund- und Sekundarschulen melden Vorfälle. Mehr Sozialarbeiter an den Schulen sollen das Problem in den Griff bekommen. Auf die Idee, dass gerade Kinder und Jugendliche aus schwierigen Milieus, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Mehrzahl dieser Gewalttaten begehen, klare Regeln, Strukturen und ein gesundes Maß an Autorität benötigen, kommt in der chaotischen Bundeshauptstadt natürlich niemand. Einfach ein paar Sozialarbeiter mehr einstellen – und dann klappt das schon. Das ist natürlich zu kurz gedacht.

(Von cantaloop) Read more


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polizeinachtIn Gelsenkirchen wurde eine ältere Frau von mehreren Türken belästigt. Eine 18-Jährige aus Haltern, die das Szenario beobachtet hatte, zeigte daraufhin Zivilcourage und wollte der Frau helfen. Nun liegt sie dank Faustschlägen und Schlagstockattacken eines der Türken schwer verletzt im Krankenhaus, der sich beim Bereichern der älteren Dame durch die Halternerin gestört fühlte. Read more


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imageDie Polizei hat die mutmaßlichen Vergewaltiger einer jungen Frau in Köln gefaßt. Bei den drei Schwarzen handelt es sich um Asylbewerber aus Bayern und Sachsen-Anhalt, sagte ein Polizeisprecher der JUNGEN FREIHEIT. Ihnen wird vorgeworfen, am 6. August gewaltsam in die Wohnung einer 26 Jahre alten Kölnerin eingedrungen zu sein. Die Frau, die an dem Abend den Besuch einer Freundin erwartete, hatte den Türöffner betätigt, ohne sich über die Gegensprechanlage zu versichern. Read more


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SBB-Gewalt-100PEin schönes Beispiel für eine sehr gemeine und hinterhältige Suggestiv-Berichterstattung findet sich aktuell bei Spiegel-Online. So werden dem geneigten Leser erschreckende Berichte von verschiedenen Übergriffen einiger Fahrgäste auf die Zugbegleiter geliefert, die allesamt demütigend und sehr gefährlich für das Zug-Personal sind. Junge Männer in Gruppen seien ursächlich – näher wird auf die Details zunächst nicht eingegangen. Doch halt – in der Mitte des Artikels kommt der entscheidende Hinweis:

(Von cantaloop) Read more


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