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marxloh01Der vormals von der Islamisierungsmafia wegen seiner Großmoschee als „Wunder von Marxloh“ gepriesene Stadtteil Duisburgs ist innerhalb weniger Jahre zum „Albtraum Marxloh“ mutiert (wie auch nicht anders zu erwarten war), denn Marxloh ist zu einer rein muslimischen, hochkriminellen und vermüllten Gegengesellschaft verkommen. Deutsche Geschäfte gibt es dort kaum noch, und dementsprechend sieht man auch kaum noch Einwohner deutscher Abstimmung. Die noch verbliebenen „Völkischen“ müssen sich daher im eigenen Land zwangsläufig in einen muslimisch dominierten Stadtteil integrieren, Lebensqualität gleich Null!

(Von Verena B., Bonn) Read more


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dresdenHeute Mittag konnte man in Dresden einen Konvoi von Krankenwagen- und Polizeieinsatzfahrzeugen beobachten, der in Richtung Bremer Straße zur Asyl-Zeltstadt unterwegs war. Dort gingen offenbar rund 50 „Ärzte und Ingenieure“ aus Syrien oder dem Irak und „Facharbeiter“ aus Afghanistan mit Bettgestellen, Stühlen und Eisenstangen aufeinander los. Wo haben diese Kämpfer für ein „friedliches Leben“ eigentlich immer die Eisenstangen her? Es gibt mehrere Verletzte, darunter offenbar auch Frauen, die mit diversen Gegenständen verprügelt worden sein sollen. Ein Beobachter vor Ort meldet etwa 40 Beamte in Kampfanzügen und einen Hubschrauber der über dem Camp kreist. Update: Video des Vorfalls

(Von L.S.Gabriel) Read more


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muenchen_bhIn der beschaulichen bayrischen Landeshauptstadt München, die im Gegensatz zu Berlin, Hamburg und einigen Städten im Ruhrgebiet nie so direkt mit dem Zustrom illegaler Zuwanderer in Verbindung gebracht wurde, brennt die Luft. Denn nun merken auch die Bajuwaren, dass nicht alle Orientalen kommen, um ihre Petrodollars in den schicken Boutiquen und Juwelierläden in der Maximilianstraße auszugeben.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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polizei_symbolNachfolgend wieder einige Verweise zu den Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten „Neo-Plus-Deutschen“ in den letzten Tagen, diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. Read more


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mosechee_hhBekanntermaßen leidet die Hansestadt Hamburg wie alle anderen deutschen Städte und Gemeinden unter dem nicht mehr zu bewältigenden Andrang von illegalen Zuwanderern. Jeden Tag fallen nach offiziellen Angaben ca. 300 angebliche „Flüchtlinge“ in die Metropole ein. Da ist es mehr als verständlich, dass es bei der Unterbringung zu Engpässen kommt. Read more


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Die DDR-Aspiranten von Spiegel online bringen es fertig, ein vertrauliches Papier des Duisburger Polizeipräsidiums über die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren zu zitieren, ohne mit einer Silbe zu erwähnen, wer in diesen lauschigen restdeutschen Krähwinkeln der Staatsmacht die Kontrolle streitig macht. Es ist lediglich die Rede von „Banden“, die ganze Straßenzüge für sich reklamierten. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst, heißt es in dem zitierten Bericht; für viele Menschen (i.e. Nichtbandenmitglieder) verwandelten sich öffentliche Verkehrsmittel nach Einbruch der Dunkelheit in „Angsträume“; Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich einer „hohen Aggressivität und Respektlosigkeit“ ausgesetzt. Read more


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notarztSchaulustige, die nach Verkehrsunfällen Staus verursachen und solche, die den Rettungsmannschaften im Weg herum stehen gab es immer schon, dennoch war es bisher üblich die Ersthelfer zu den Unfallopfern vorzulassen. Dank der Massenzuwanderung bildungsferner, dafür aber aggressiver Unzivilisierter geht es auf unseren Straßen zu wie in den hintersten arabischen Dörfern, es gilt das Gesetz des Stärkeren. Am Donnerstagnachmittag gelang es einer Rettungsmannschaft erst nach Eintreffen eines Polizeigroßaufgebotes zu einem schwer verletzten Kind vorzudringen. Read more


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taschendiebe_polizeiAktionswochen kennen wir zum Beispiel aus Supermärkten und dem Bekleidungshandel, den Konsumenten freut es ein Schnäppchen zu machen, den Handel seine Auslaufwaren los zu werden. Seit das zivilisierte Deutschland zunehmend einem multikulturellen-superkriminellen weicht gibt es derartiges in ähnlicher Form auch bei der Polizei. Und wie der Handel kann man sich auch hier durch besondere Konzentration auf einen Sektor über gute Ergebnisse freuen. Anlässlich der „Aktionswochen gegen Taschendiebe“ hat die Polizei in Hamburg eine positive Bilanz gezogen. Read more


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homoparade_schwedenDas wäre doch mal eine Gelegenheit für die Volker Becks und Conchita Wursts dieser Welt, ihren Mut zu zeigen und eine politische Botschaft zu senden: Aus dem Kreis der Schwedendemokraten ist eine Homoparade durch zwei durchislamisierte Viertel im Umland von Stockholm geplant, die bis zu 75% von Moslems bevölkert sind. Am kommenden Mittwoch wollen abenteuerlustige Homosympathisanten durch Tensta und Husby laufen. Read more


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abschiebenDer Türke Gabriyel E. begeht seit über einem Vierteljahrhundert Straftaten. Sein kriminelles Verhalten erscheint als nicht änderungsfähig. Er ist einerseits ein sozial verwahrloster Rechtsbrecher, andererseits ist er clever darin, mithilfe des Rechts der Gesellschaft auf der Nase herumzutanzen. Aktuell ist der Verbrecher bei der Polizei mit 83 Straftaten registriert. Das sind aber lediglich die bekannt gewordenen Fälle. Wenn man so will, zählt er zu den „Gründungsmitgliedern“ der 2003 von der Wiesbadener Polizei eingeführten Datei „Mehrfach- und Intensivtäter“. Er ist von Anfang an dabei.  (Nach 27 Jahren Straftaten „droht“ unser Waschlappenstaat dem geduldeten Asylbetrüger mit Ausweisung in die Türkei. „Was soll ich dort?“, fragt Gabriyel E.)


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gesundheitsamtWährend die Politik nicht müde wird, die Freizügigkeit innerhalb der EU zu loben und zu preisen, spielen sich in den Slums von Marxloh Szenen ab, die genau das Gegenteil beweisen. In dem Duisburger Stadtteil hausen offenbar  Tausende Rumänen und Bulgaren, die nicht ordentlich krankenversichert sind. Bedeutet im Klartext: sie benutzen die Freizügigkeit als Scheinselbstständige, zum Schwarzarbeiten, zum Betteln oder halten sich mit Kriminalität über Wasser. Read more


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asylbewerber-kirchheimIn Heidelberg-Kirchheim hat die schöne, heile Welt ein paar Kratzer bekommen. Der Völkerwanderweg eines überbelegten Asylbewerberheims führt an einem Reitstall vorbei (rote Markierung). Die Reiterinnen fühlen sich belästigt. Read more


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