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polizeinachtIn Münster-Nienberge ist ein 75-jähriger Mann am Freitag früh um 2 Uhr vor seiner eigenen Haustür Opfer eines brutalen Raubüberfalls geworden. Der Mann kam aus dem Urlaub zurück und ging von der Bushaltestelle aus Richtung Wohnung. Der ausländische Täter ist ihm vermutlich dabei gefolgt, versetzte ihm einen Schlag auf den Kopf und trat mehrmals auf das am Boden liegende Opfer ein. Read more


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AKH CelleImmer öfter kommt es in deutschen Krankenhäusern zu feindseligen Übergriffen von Ausländern auf Ärzte und Pflegepersonal, weil sie nicht akzeptieren können, dass die Medizin auch bei Ausländern an ihre Grenzen stößt und keine Wunder bewirken kann – so jüngst geschehen in Celle. Dort randalierten Kurden nach dem Tod einer 83-jährigen Angehörigen auf der Intensivstation des AKH. Erst die herbeigerufene Polizei konnte die Lage entschärfen. Read more


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osnabrueckDie Folgen der Kriege in aller Welt werden in Osnabrück spürbar. Die Mieter eines Wohnheims in der früheren Landwehrkaserne in Eversburg müssen raus, weil die Stadt die Wohnungen für Kriegsflüchtlinge braucht. „Dafür habe ich Verständnis“, sagt ein Mieter. Aber dass alle etwa 30 Mieter unter Missachtung der Kündigungsfrist binnen drei Wochen ausziehen sollten, ärgert ihn gewaltig. (Weiter in der NOZ)


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Ayana gehört zu den Verlierern. Die kräftige Frau sitzt auf der zerschlissenen Couch im Wohnzimmer, ein Kind auf dem Schoss, ein anderes tobt durch die Wohnung. Vor vier Jahren kam sie mit Mann und Kindern in die Schweiz. Die Familie gab an, aus Eritrea geflohen zu sein. Die ersten Monate in der Schweiz verbrachten sie in einem Durchgangszentrum, zwei Erwachsene und sechs Kinder in einem einzigen Raum. Read more


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80-100 Tschetschenen und Eritreeer lieferten sich am Mittwochabend in Hamburg einen Straßenkampf. Die Polizei konnte den Mob nur mit Mühe unter Kontrolle bringen. Tschetschenen sind in der Vergangenheit schon des öfteren durch Brutalitäten aufgefallen. Der Gutmensch wird sich fragen, wie so etwas nur passieren kann. In den Massenunterkünften zeigt sich sehr eindeutig, dass Multikulti nicht funktionieren kann! Warum sollte es dann im wahren Leben anders sein?

(Von Wiborg) Read more


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klinikum_lueneburg“Der wilde wilde Westen fängt gleich hinter Hamburg an”, sang Ende der 70er-Jahre die norddeutsche Country-Kapelle “truck stop”. Vier Jahrzehnte später wird das niedersächsische Lüneburg dank arabischer Zuwanderung in “Wild-West-Manier” bereichert. Die Landeszeitung schreibt: Read more


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imageGarbsen. Natürlich hätte das überall passieren können. Ein unbekannter Mann liest in einem Wohngebiet einen fünfjährigen Jungen auf, lockt oder zerrt ihn in sein Auto, verschleppt und missbraucht ihn und setzt ihn anderswo wieder ab. Es ist ein Horrorszenario, ein paar Tage lang bestimmt es die Schlagzeilen, immer garniert mit dem Namen der Stadt, in der es passiert ist. Und das könnte, wie gesagt, jeder Name sein. Aber es ist eben wieder Garbsen. Read more


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Vor knapp einem Monat lieferten sich hunderte illegal eingereister Sudanesen mit illegalen Eritreern wilde Straßenschlachten in der nordfranzösischen Stadt Calais. Die verfeindeten Gruppen kämpften um die besten Plätze an den Straßen für eine illegale Reise nach Großbritannien (PI berichtet). Jetzt gibt es eine neue Art der Bereicherung aus Calais zu vermelden. Hunderte “Flüchtlinge” drangen in den Hafen ein und versuchten, Fähren nach England zu stürmen. Read more


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2,c=0,w=650.bildDas Berliner Musterprojekt grünlinken Multikulti-Unsinns, bei dem eine bunte Truppe aus Fluchthelfern versucht, das ganze Land politisch als Geisel zu nehmen, um ihre wahnwitzigen politischen Ziele durchzusetzen, stößt immer mehr auf Unmut. Und das inzwischen auch bei Bürgern, die man nicht in die rechtsextreme Ecke schieben kann. So erheben jetzt die Betreiber des von “Flüchtlingen” besetzten Hostels schwere Vorwürfe, wie die BZ berichtet. Read more


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polizei_symbolStreit gibt es in jeder Familie. Zur Beilegung von Zwistigkeiten gibt es verschiedene Möglichkeiten: Aussprache, Versöhnung oder schlimmstenfalls Scheidung. In anderen Kulturkreisen greift der Familienvater bekanntlich auch gerne mal zum Messer, wie erst kürzlich wieder ein Leipzig. Dort wollte ein 41 Jahre alter gebürtiger Iraker am Sonntag in einer Wohnung in der Lützner Straße in Alt-Lindenau offenbar seine 40 Jahre alte Frau und seine 15 Jahre alte Tochter umbringen. Beide wurden erheblich verletzt und in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Unbestätigten Informationen zufolge waren sie mit einem Messer angegriffen worden und dabei erheblich verletzt worden. Read more


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