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lueneburgNicht nur Großstädte wie Hamburg, Berlin, und Bremen leiden unter den Gewaltexzessen ausländischer Schwerstkrimineller. Auch im beschaulichen Lüneburg haben sich schon Verbrecherclans der sogenannten Mhallamiye-Kurden festgesetzt und treiben dort ihr Unwesen. Wie PI berichtete müssen die verfeindeten Clans mittlerweile von der Polizei bewacht werden, damit sich die Gewalt nicht täglich Bahn bricht. Die Polizei ist überfordert und tut ihren Unmut nun auf Facebook kund. Read more


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bonn_tannenbusch-Im Wochen-Integrationsmagazin für junge Migranten “cosmo tv”, auf WDR 1 war am 29. März ein Bericht – „Die letzte Deutsche“ – zu sehen, in dem erstaunlicherweise auch einmal die Probleme von Einheimischen beschrieben wurden, die in Ghettos mit hohem Ausländeranteil leben. Diese werden von den Vertretern der Integrationsindustrie ja bekanntlich als „weltoffen“, „multikulturell“, „bunt“ und als „kulturelle Bereicherung“ angepriesen. Wie diese „Bereicherung“ in der Praxis aussieht, schildert Gisela Pinnow (57), die mehr als ihr halbes Leben im Bonner Stadtteil Tannenbusch verbracht hat, in dem sie sich inzwischen wie die letzte Deutsche fühlt – eine traurige Bilanz und nur ein Beispiel für unzählige ähnlich heruntergekommene Ausländerviertel in anderen Städten!

(Von Verena B., Bonn) Read more


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bandenkriegAm Wochenende sorgte die “neue bunte Vielfalt” in Deutschland wieder für “Bereicherungen” aller Art. In Ludwigsburg und Stuttgart gerieten Mitglieder kurdischer Banden aneinander. Mit Messern, Schlagstöcken und Pyrotechnik bewaffnet machten sie sich auf zur Randale. Bei einer Massenprügelei wurde eine Diskothek verwüstet. Ein Großeinsatz der Polizei war nötig, um die Banden zu trennen und den Krieg der Buntheit zu beenden, zumindest vorerst. Read more


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parallelgesellschaftMein Buchtitel Neukölln ist überall ist eine Botschaft an all diejenigen, die zu Haus im Sessel sitzen und nach einem Fernsehfilm über reale Lebensbedingungen sagen: “Gell Mutti, es ist schön, dass wir da nicht leben.” Es ist die Aufforderung, sich doch einmal umzusehen im Nachbarkiez der eigenen Stadt wie zum Beispiel Kiel-Gaarden, Hamburg-Veddel, Bremerhaven, Duisburg-Marxloh, Dortmund-Nord, Essen-Katernberg, oder in anderen Städten wie Mannheim und vielen anderen mehr. Read more


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diebeJPGAm Donnerstagnachmittag bedienten sich vier Georgier in einem Dresdner Supermarkt, „vergaßen“ aber zu bezahlen und fuhren davon. Die Mitarbeiter verständigten die Polizei. Kurz darauf konnten die Beamten den Wagen stoppen. Die „Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung“ zeigten sich aber so gar nicht kooperativ. Um eine Flucht zu verhindern, ketteten die Einsatzkräfte sie kurzerhand an Bäumen und einer Parkbank in der Nähe fest. Im Fahrzeug der Männer befand sich jede Menge Schokolade, Kaffee und Hochprozentiges. Schon nach kurzer Zeit ging es dann aber gut gesichert aufs Polizeirevier. Einer gewissen Komik entbehrte der Anblick nicht und eigentlich hätte man sie ruhig etwas länger da stehen lassen können, in Erinnerung an die alte Tradition des Schandpfahls. (lsg)


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hamed_hAm Donnerstag nahm das mobile Einsatzkommando der Polizei den 18-jährigen Intensivtäter Hamed H. (Foto) fest, der am Tag davor seine 21-jährige Freundin erdrosselt hatte. Wie die BILD berichtet, war der Teenager als kriminell und aufbrausend bekannt. Er bedrohte Personen auch mit einer Waffe und überfiel sogar Kinder, um sie zu berauben. Anscheinend konnte oder wollte niemand dem Treiben ein Ende bereiten. Noch bei der Verhaftung pöbelte er: „Wir sehen uns in vier Jahren! Ich hab’ ’ne Deutsche umgebracht. Fass mich nicht an, du Hurensohn! Ich f**** deine Mutter! Verpisst euch, Mann! Ich f**** euch!“ Dass das Opfer eine Deutsche war scheint besonders wichtig zu sein. Zumal ihn, wie er denkt, aus diesem Grund dafür dann wohl nur vier Jahre Gefängnis erwarten.


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hammSchon vor einer Woche musste die Polizei eingreifen, als zwei verfeindete Clans in Hamm mit Ästen aufeinander losgingen. Am späten Sonntagnachmittag war es wieder so weit, diesmal waren die Clans mit Stichwaffen und Schlagstöcken bestückt. Read more


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imageFür den Betriebsratsvorsitzenden der IVB, GR Helmut Buchacher (SPÖ), ist das Maß voll. “Schon wieder kam es in den vergangenen Tagen zu einem Übergriff von Nordafrikanern aus der Drogenszene auf IVB-Kunden und einen Fahrer im Nightlinerbus”, berichtet der Personalvertreter. Es sei nur der jüngste von etlichen ähnlichen Vorfällen. Opfer waren laut Buchacher diesmal ein alter Mann und ein junges Mädchen, die am Hauptbahnhof unschuldig von einem Nordafrikaner verbal und körperlich belästigt wurden. Read more


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zigeuner_deutschlandIm Oktober 2009 besuchte ich den damaligen Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky, zu einem längeren Gespräch. Ich arbeitete damals an dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ und bat ihn, von den Erfahrungen in seinem Bezirk zu erzählen. Er berichtete mir unter anderem, dass sich mittlerweile ein ganzes Dorf rumänischer Roma geschlossen in Neukölln angesiedelt habe und weitere Dörfer folgen würden. [..] Fünf Jahre nach meinem Treffen mit Heinz Buschkowsky leben Zehntausende rumänischer und bulgarischer Roma in der Stadt. Read more


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geisenfeldErst vor kurzem haben etwa 35 Asylbewerber die vom oberbayrischen Landkreis Pfaffenhofen übernommene und zur Gemeinschaftsunterkunft für “Flüchtlinge” umgerüstete ehemalige Patriot-Stellung in Geisenfeld bezogen. Sogar eine eigene Bushaltestelle hat man installiert, damit die „neuen Nachbarn” auch in die umliegenden Orte kommen können. Nigerianer und Pakistaner pflegen dort nun „interkulturellen Austausch“. In der Nacht auf Montag eskalierte die Folklore und etwa zehn Personen zweier verfeindeter Gruppen gingen mit Küchenutensilien aufeinander los. Der überforderte Wachmann sperrte sich in ein Zimmer ein und rief die Kavallerie, die mit vier Streifenwagen anrückte. Bilanz der bunten Nacht unter Friedensuchenden: Vier Verletzte, zwei wurden ins Krankenhaus gebracht. Gegen drei Personen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Kosten trägt auf Wunsch der Willkommensdiktatur der deutsche Steuerzahler.


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imageDer Eishockey-Stürmer der Lausitzer Füchse, Greg Classen (Foto), wurde am Samstag nach der Saison-Abschlussparty seiner Mannschaft niedergestochen und schwer verletzt. Wie die BILD berichtet, wurde der 37-Jährige, als er auf ein Taxi wartete, von einem „Südländer“ von hinten attackiert und mehrfach in Rücken- und Kopfbereich gestochen. Der Ex-Spieler der Kölner Haie befindet sich auf der Intensivstation, zu seinem aktuellen Gesundheitszustand wollte man sich aber nicht äußern. Der etwa 18-20 Jahre alte Täter flüchtete nach dem brutalen Angriff. Nach ihm wird wegen versuchten Totschlages gefahndet. Er hat schwarze, kurze, glatte Haare, soll ca. 160 – 165 cm groß und schmal sein, trug zum Tatzeitpunkt einen dunklen Anorak mit Bund und hatte eine dunkle Kapuze auf dem Kopf. Hinweise sind erbeten an: 0351/4832233. Deutschland ist bunt.


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dominikDominik (Foto) ist jung, beweglich und durchtrainiert. Dennoch konnte er nicht verhindern, dass er brutal zusammengeschlagen und mit einer Glasflasche schlimm zugerichtet wurde, denn eine Abordnung der uns mit ihrer „vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude“ bereichernden neuen Bürger Deutschlands ließ ihrer herzerfrischenden Freundlichkeit in seinem Gesicht und auf seinem Kopf freien Lauf. Warum? War Dominik unfreundlich oder gar rüpelhaft aufgetreten? Nein, wir wissen: im Normalfall genügt es, einfach Deutscher zu sein, wenn man es dann noch wagt, eine Frau vor Belästigungen und vielleicht gar Übergriffen der neuen Herrenmenschen bewahren zu wollen, dann liefert man insgesamt die Vorlage für eine Blutorgie.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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