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politik_vs_polizeiDer vorliegende Fall ereignete sich vor einer Woche. Die Nachbetrachtung lohnt sich. Zeigt sich doch anhand dieser Begebenheit eindrucksvoll das Versagen des Staates bei Maßnahmen gegen die derzeitige Einbruchswelle – in Kombination mit der Asylproblematik. Read more


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ankerkinderImmer häufiger berichten Polizei und die Lokalseiten der Zeitungen überall in Europa über Straftaten von „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen“. Die Polizei in Deutschland bezeichnet sie schon als “MUFL”. Heute musste das Hamburger Abendblatt seine Bürger auf der Titelseite informieren: „Hunderte junger Flüchtlinge in Hamburg untergetaucht, Polizei fürchtet Zunahme der Straftaten. Dossier des Landeskriminalamtes dokumentiert Hilflosigkeit der Behörden.“

(Von Alster) Read more


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imageTugce A. hielt sich in einem Fast-Food-Restaurant in Offenbach auf, es war früh am Samstagmorgen, zwischen drei und vier Uhr. Sie geriet in einen Streit, sie wurde geschlagen und so schwer verletzt, dass sie sofort ins Koma fiel. Eineinhalb Wochen ist das her, nun besteht traurige Gewissheit: Die Ärzte konnten Tugce A. nicht retten, es wurde der Hirntod bei ihr festgestellt. Ihre Angehörigen und Freunde sind sicher: Tugce A. ist gestorben, weil sie Zivilcourage zeigte. (Feststeht, das Verbrecherpack hat “Migrationshintergrund”!)


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Um zu verstehen, was der Raubüberfall aus ihr gemacht habe, müsse man das „davor“ erzählen, sagt sie. Mit Ende 40 entschließt sie sich, mit ihrem Mann die Restauration einer Sportanlage zu übernehmen. Der Laden läuft gut, sie richtet Feiern aus, Hochzeiten, Empfänge. Zeitweise hat sie sechs, sieben Angestellte. Sie liebt Musik. Klassik. Singt im Gospelchor, genießt die Auftritte als „Frontfrau“, sie umgibt sich gerne mit Menschen, möglichst international. Sie kann resolut sein und einem Gast auch mal sagen, dass er nun lieber gehen möge. Sie ist Trauzeugin bei türkischen Bekannten. „Ich war so richtig multikulti. Jetzt bin ich eine kleine Rassistin“, sagt sie. „Ich war Pazifistin. Jetzt habe ich Gewaltträume. Den jungen Mann, der mir das angetan hat, habe ich in diesen Träumen ‘zig mal umgebracht.“ Bis heute leidet sie unter „Flashbacks“: „Ich höre gebrochenes Deutsch, sehe Männer mit südländischem Aussehen, dann fängt mein Herz an zu rasen. Ich kann schon lange keine Nähe mehr ertragen, keine Intimität… (Auszug aus diesem WAZ-Artikel!)


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amatulla_vereinDie dritte der fünf „Säulen des Islams“ bezieht sich auf „Das Almosen (Zakat): Steuer, die den Bedürftigen zugutekommt“. Ein ungeschriebenes Gesetz besagt, dass diese Steuer auch für den Dschihad verwendet werden kann. Eine hinterhältige Veruntreuung von Spendengeldern für Syrien betreibt der Amatullah-Verein („Gemeinsam für die Ummah“) mit Sitz in Köln, der seit Jahren als Spenden getarnte Gelder direkt den IS-Unterhändlern in Syrien überreichte. Mithilfe diverser Spenden-Videos betreiben die salafistischen Gotteskrieger also auch noch Betrug an den eigenen Landsleuten!

(Von Verena B., Bonn) Read more


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imageMöglicherweise wird der Görlitzer Park mal als Symbol dafür stehen, was sich eine Gesellschaft gefallen lässt, so lange sie sich nicht auf verbindliche Regeln besinnt und diese durchsetzt. Derzeit aber ist dort ein zivilgesellschaftliches Großexperiment in Sachen Verwahrlosung zu beobachten. Der Drogenhandel und die Gewalt haben sich über Jahre entwickelt als Summe vieler Fehler und Versäumnisse – auch einer angeblichen Toleranz, die in Wirklichkeit eine asoziale Ignoranz ist. Ein zahnloser Staat hat zugesehen, bis der Park kein Erholungsort mehr ist, sondern nur noch ein Angstort. Read more


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imageIn Neukölln wurde am späten Mittwochabend ein Mann von mehreren Jugendlichen geschlagen. In einem Bus der Linie M29 war der 27-Jährige mit einer Bekannten unterwegs. Als beide an der Sonnenallee Ecke Pannierstraße kurz vor 21.30 Uhr aussteigen wollten, griff ein Jugendlicher aus einer dreiköpfigen Gruppe, die ebenfalls mit dem Bus unterwegs war, der 31 Jahre alten Frau zwischen die Beine. Daraufhin kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Mann und dem Trio, in deren Verlauf die drei auf das Opfer einschlugen. Als der Mann sich wehrte, nahmen die Jugendlichen Nothämmer aus dem Bus, um weiter auf den 27-Jährigen einzuschlagen. Read more


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goerliAktuell berichtet die Welt über eine weitere, sehr unerfreuliche Entwicklung in der Landeshauptstadt. Und wieder einmal steht der „Görli“ – der Görlitzer Park in Kreuzberg – im Mittelpunkt des Interesses. Nachdem sich dort eine kriminelle Dealer-Szene – die fast ausschließlich aus afrikanischen “Flüchtlingen” besteht – eingerichtet hat, dem das politisch korrekte Berliner „Establishment“ nichts mehr entgegenzusetzen vermag, bricht vor Ort langsam eine Art von Anarchie aus. Anwohner und Geschäftsleute sind in permanenter Alarmbereitschaft.

(Von cantaloop) Read more


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raub1Laut Pressemitteilung der Polizei wurde bereits am 21.10. in Frankfurt eine 85-jährige Seniorin von zwei Männern brutal überfallen. Nun gibt es Fotos (oben). Die ältere Dame befand sich mit ihrem Rollator zum Zeitpunkt des Raubüberfalls im Keller ihres Hauses und war auf dem Weg zu ihrer Wohnung, als einer der beiden unbekannten Täter sie unvermittelt mit massiver Gewalt anging, von hinten würgte und sie anschließend von dem zweiten Täter zu Boden gestoßen wurde. Read more


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imageWährend des Lokführerstreiks haben Unbekannte in Bremen, Niedersachsen und Brandenburg Feuer in mehreren Kabelschächten der Bahn gelegt. Die Bundespolizei schließt einen Zusammenhang zwischen den Taten nicht aus – zumal sie etwa zur gleichen Zeit verübt worden sind. Es hat in diesem Jahr schon einmal linksextreme Anschläge auf die Bahn in Berlin gegeben. Auch in diesem Fall wird man die Brandstifter links suchen müssen. Wer sollte sonst ein Interesse daran haben, verbrecherisch ein Verkehrsmittel stillzulegen? Read more


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imageUnsere Justiz hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank und die Gerechtigkeit – vergiß es! Da gab es vor einem halben Jahr eine U-Bahn-Schlägerei in Hamburg, dabei wurde ein unschuldiger 19-Jähriger auf die Gleise hinabgeworfen und schwer verletzt. Und die Polizei hat die schönsten Täterfotos – und veröffentlicht sie jetzt nach einem halben Jahr. Erst jetzt wurde das genehmigt. Solange hat man im Nebel herumgestochert und die Täter weitermachen lassen. Wen will man denn schützen? Ach, die zarten Seelen, die zwar vor Mord nicht zurückschrecken, aber durch ein Fahndungsfoto ein Trauma kriegen könnten? Eingesperrt gehört eigentlich auch der zuständige Staatsanwalt, der die schnelle Aufklärung verhinderte!


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Sandor N. erhielt wenige Tage vor dem Verbrechen einen Anruf. Der Mann am anderen Ende der Leitung – sein Bekannter Vladimir A., genannt Rada – sprach von “Arbeit”, die in Hamburg auf sie warte. Gemeinsam reisten die beiden Männer Anfang Dezember 2013 mit dem Zug aus Nordrhein-Westfalen in die Hansestadt, wo sie für zwei Tage in der Wohnung eines Komplizen abstiegen. Am 8. Dezember machten sie sich dann “an die Arbeit”. Eine zynischere Bezeichnung für die unfassbar grausame Tat der drei jungen Männer ist kaum vorstellbar. Reisende Tätergruppen werden zwar in erster Linie mit Wohnungseinbrüchen in Verbindung gebracht. Doch in diesem Fall kamen die Täter, um eine 74 Jahre alte gehbehinderte Frau auszurauben. Read more


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Islamophob - aber sexy!
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