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Zu einer Massenschlägerei zwischen Asylbewerbern aus Afrika und Osteuropa kam es in der LEA-Außenstelle in der Rintheimer Querallee am Donnerstagmittag. Erst ein Polizeieinsatz konnte die Lage wieder beruhigen. Als die Lage in den Abendstunden wieder zu eskalieren drohte, wurden rund 100 Asylbewerber getrennt untergebracht. Read more


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Die konservative Wochenzeitschrift “Junge Freiheit” hat im Sommer 2014 eine faktenreiche Broschüre “Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird” herausgegeben. Die Auflage beläuft sich mittlerweile auf 800.000 Stück und kann nach wie vor hier kostenlos angefordert werden. Speziell für Hamburg wurde diese jetzt mit Beispielen aus der Hansestadt aktualisiert. Diese kann ebenfalls kostenlos zum Verteilen hier angefordert werden. Wir veröffentlichen jedes der in der Broschüre aufgeführten Themenfelder als gesonderten Artikel. Heute: “Deutschland – Paradies für Diebe und Einbrecher”. Read more


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imageDie Pegida wird immer lächerlich gemacht, weil es in Dresden angeblich minus 0,0 Moslems gibt. Der Lügenpresse kommt nicht in den Sinn, dass man am besten bei 0 Prozent stoppen muß, wenn man keine 50 oder 99 Prozent möchte. Die FAZ hat das Pariser Viertel besucht, wo der Mörder vom jüdischen Supermarkt im Gefolge von Charlie Hebdo, Amedy Coulibaly, aufwuchs. Hier ein paar interessante Ausschnitte aus der Reportage: Read more


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imageIn der Lügenpresse sind jetzt Neger “auffällig blaß”! Die “Sächsische Zeitung” berichtete vor einigen Tagen über einen von zwei Personen durchgeführten Diebstahl in einem Dresdner Juweliergeschäft. Diese waren ausweislich des Fahndungsfotos aus einer Überwachungskamera dunkelhäutig – doch die Täterbeschreibung des Blattes las sich gänzlich anders. Obwohl dem Artikel das Fahndungsfoto der Polizei beigefügt war, auf dem die beiden Täter eindeutig als dunkelhäutig zu erkennen sind, folgte der Satz: “Beide sahen auffällig blaß aus.” Nachdem sich ein Foto des Artikels im sozialen Netzwerk Facebook verbreitete, erhob sich lautstarke Kritik. Tenor: “Lügenpresse”… (Siehe Zuerst und Netzplanet!)


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razziaWie PI bereits berichtete stürzte vergangene Woche ein libanesischer Tankstellenräuber beim Fluchtversuch aus dem siebenten Stockwerk des Gerichtsgebäudes in Hameln in den Tod. Danach randalierte der Familienclan in der Klinik, dabei waren 15 Polizeibeamte zum Teil erheblich verletzt worden. Nun geht dieses aktuelle Kapitel der Reihe „Migranten gegen den Staat“ in die nächste Runde. Nach Drohungen gegen Polizei und Justizpersonal fand nun, unter Miteinbeziehung des Spezialeinsatzkommandos (SEK) eine Großrazzia in insgesamt sechs Wohnungen des Verbrecher-Clans statt.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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In Hameln wollte ein libanesischer Tankstellenräuber aus dem Gericht fliehen und stürzte zu Tode. Daraufhin bestellte die libanesische Großfamilie weitere Mitglieder, auch aus anderen Bundesländern, randalierte vor Gericht und vor der Klinik, bewarf Polizisten mit Pflastersteinen – 14 sind verletzt – und zertrümmerte den Eingangsbereich der Klinik. Schon vorher hatte der Bruder des Verbrechers versucht, den Angeklagten aus dem Polizeiauto zu befreien. Außer der BILD nennt der Rest der Lügenpresse wie beispielsweise die FAZkes die Nationalität nicht: Libanesen!


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Trotz fünfjähriger Erlebnispädagogik, die den deutschen Steuerzahler 300.000 Euro kostete, steht der Intensivtäter Andrzej S. erneut vor Gericht. Der achtzehnjährige Pole hatte zuletzt in Neukölln einem Hausmeister mit einem Hammer auf den Schädel geschlagen. Neben schwerer Körperverletzung muß sich Andrzej S. laut BZ zusätzlich wegen Diebstählen in Geschäften und Seniorenheimen sowie einer Arztpraxis verantworten. Read more


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imageIn Lüneburgs Problemviertel Kaltenmoor hat ein Ehemann gestern nachmittag seine Frau und noch eine Frau erstochen und ist dann verschwunden. Vielleicht ein Ehedrama? Wir erwähnen das nur, weil in BILD steht, es sei ein gewisser Ziad K. (Foto) gewesen, während die örtliche Heidezeitung, und die Weltblätter FOCUS und SPIEGEL dies vergessen. Dabei ist der Name bei jeder Straftat wichtig, denn es heißt doch immer, die “Migranten” bereichern uns unter dem Strich. Der Spiegel hat sich vorgestern übrigens nicht entblödet, die bessere Auslastung unserer Polizei durch Einwanderung als finanzielles Plus zu nennen.


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Die Einbruchsrate im Bereich Köln/Leverkusen ist im Dezember um 40 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Der Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags wird deshalb die Arbeit der Polizei Köln überprüfen. Anlass ist insbesondere der “Hilferuf” von Kölns Kripochef Norbert Wagner: “Wir sind an unsere Grenzen gekommen, wir schaffen es nicht mehr alleine”, hatte der Polizeidirektionsleiter am 19. Dezember vor der Presse gesagt. Die Bevölkerung solle verstärkt helfen. Diese Veröffentlichung wird von vielen Bürgern als “Offenbarungseid” eingestuft… (“Da gibt es niemanden, der nicht jemanden kennt, bei dem eingebrochen wurde.” In was für einem Lumpenstaat leben wir?)


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imageHochwahrscheinlich am späten Abend des 18. Dezember, ein Donnerstag, wurde in unser Haus eingebrochen. Die Einbrecher erbeuteten zwei große schwere feuerfeste dunkelbraune Stahltresore, die jeder etwa 3 Zentner wiegen. (Maße: etwa 120x80x60), voll mit zum Teil unersetzlichen Dingen. Unersetzbar für unsere Familie ist ein kleines Lederköfferchen, darin ein abgegriffenes, handtellergroßes braunes Portemonnaie, das mein Vater meiner Mutter im Februar 1937 auf den Küchentisch legte, dazu einen kleinen roten Wollschal, als er von Gestapobeamten verhaftet wurde und niemals wiederkam. Read more


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imageAm Montagmorgen überfielen zwei maskierte Einbrecher einen Juwelier in Moers bei Duisburg. Dabei erschoss der 69 Jahre alte Inhaber des Juweliergeschäfts einen der Gangster, der andere konnte fliehen. Und was war für Polizei und Justiz dann wichtig? Erstens forschte man nach der Herkunft der Waffe und ob der Juwelier auch einen Waffenschein hatte. Als nächstes machte man sich Sorgen, ob der zweite Einbrecher vielleicht auch verletzt war. Und was folgt nun? Wir vermuten mal, der überfallene Juwelier kommt bald vor Gericht, weil er “einen Menschen” erschossen hat, und er muß nachweisen, daß es Notwehr war und die zwei Einbrecher auch tatsächlich Einbrecher waren und nicht etwa verirrte Spaziergänger oder Jogger, die ein paar Juwelen anschauen wollten!


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imageOtto Krüger (63) ist ein skrupelloser Killer. Er sitzt seit 16 Jahren in der geschlossenen Psychiatrie, gilt als gefährlich. Jetzt fahndet die Polizei nach ihm: Krüger hatte 1998 einer Rentnerin (78) den Schädel eingeschlagen, wurde wegen Totschlags verurteilt und dauerhaft eingewiesen. Trotzdem darf er mit zwei weiteren Patienten der Landesklinik Merheim in die Kölner Innenstadt – in Begleitung von einer Krankenpflegerin! „Die Aufteilung ist üblich“, sagt der zuständige Sprecher Michael Sturmberg. „Es ist normal, dass Patienten zu Ausflügen auf Weihnachtsmärkte geführt werden. Das ist der Sinn der Resozialisierung: dass sie unter Menschen kommen.“ Read more


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