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karlsruheDie Stadt Karlsruhe richtet nun bereits zum dritten Mal die Wochen gegen Rassismus aus. Im Rahmen dieser Aktionswochen fand am 23. März die Veranstaltung „Kriminalität durch Migrant_innen oder kriminalisierte Migrant_innen? Ein Beitrag zur Versachlichung der Diskussion“ statt. Im umfangreichen Programmheft, in denen die vielen Veranstaltungen aufgeführt sind, die den Kampf gegen Rassismus zum Thema haben, wird ausgeführt: „Kriminalität, insbesondere begangen durch junge Menschen gibt es an allen Orten und in allen Bevölkerungsschichten. Dennoch: Was im Gedächtnis der meisten Leser bleibt, sind die hohen Zahlen begangener Straftaten durch Menschen mit Migrationsbiograhphie.“

(Von Re_Martell) Read more


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zigeuner_deutschlandIm Oktober 2009 besuchte ich den damaligen Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky, zu einem längeren Gespräch. Ich arbeitete damals an dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ und bat ihn, von den Erfahrungen in seinem Bezirk zu erzählen. Er berichtete mir unter anderem, dass sich mittlerweile ein ganzes Dorf rumänischer Roma geschlossen in Neukölln angesiedelt habe und weitere Dörfer folgen würden. [..] Fünf Jahre nach meinem Treffen mit Heinz Buschkowsky leben Zehntausende rumänischer und bulgarischer Roma in der Stadt. Read more


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plauenSeit mehr als zehn Jahren herrscht im sächsischen Plauen der Asyl-Irrsinn. Die dortige Unterkunft für Asylanten ist ein Hort der Gewalt, von dem aus sich die Einzelfälle™ über die ganze Stadt ausbreiten. Die Bewohner überfallen in Horden, bewaffnet mit Pflastersteinen, Gaststätten, vergewaltigen, stehlen und rauben. Beinahe jede zweite Straftat, die im Vogtland begangen wird, passiert in Plauen. Die Polizei ist Dauergast in der Unterkunft, in der sich seit Jahren „von Krieg und Verfolgung traumatisierte, nach Frieden sehnende Flüchtlinge“ verschiedener Herkunftsländer bekriegen. Diese Woche eskalierte die Situation wieder einmal und endete mit dem Tod eines Marokkaners. Ein Tunesier hatte ihm nach einem Streit eine tödliche Stichverletzung zugefügt. Verantwortlich für derartige Aggressionen ist vermutlich unsere mangelnde Willkommenskultur und wenn es das nicht ist, dann ist bestimmt Pegida schuld daran..


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imageOpfer eines Fabrikbrands in der pakistanischen Stadt Karatschi haben den deutschen Textildiscounter Kik verklagt. Vier aufgestachelte pakistanische Trittbrettfahrer haben beim Landgericht Dortmund Klage auf 30.000 Euro Schmerzensgeld pro Person eingereicht, wie die Menschenrechtsorganisationen medico international und ECCHR am Freitag in Berlin mitteilten. In Wirklichkeit haben natürlich genau diese heuchlerischen “Menschenrechts”-Abzocker die Klagen eingereicht. Pakistanische Analphabeten könnten das gar nicht! Read more


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schlafenderEigentlich braucht man nicht mehr schreiben. Jeder kann sich vorstellen, wer die Täter waren, nachdem man das veröffentlichte Video gesehen hat. Obwohl die Gesichter verpixelt sind, kann man deutlich erkennen, dass es sich wohl nicht um Kevin, Hans oder Björn-Torben handelt. Mitten in Köln wird jemand dreimal in Folge bereichert! Read more


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nachtstreifeSein Buch ist eine Anklage gegen die Verhältnisse, die sich kaum ändern, und ein Einsatz für frustrierte Polizisten. Die sich im Stich gelassen fühlen von der Politik, auch von den Gerichten. Dort würden teilweise die nach langer Fahndung und teilweise unter Einsatz des eigenen Lebens festgenommenen Schwerkriminellen zuvorkommender behandelt als die Polizisten. Karlheiz Gärtner beschreibt Szenen einer Demütigung, wenn die aussagenden Polizisten von Mitgliedern arabischer Großfamilien beleidigt und drangsaliert werden, ohne dass die Richter eingreifen. Read more


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kurz“Früher hätte ich mich nachts um drei an keiner Stelle der Stadt unsicher gefühlt”, sagt Peter Kurz. Doch nun ist der Mannheimer Oberbürgermeister ins Grübeln gekommen, wie er gestern bei einem Pressegespräch einräumt. “Und das kann einen natürlich nicht zufriedenstellen.” Die Messerstecherei nahe des Marktplatzes und der Tod eines libanesischen Kioskbesitzers in der Neckarstadt-West innerhalb weniger Tage, dazu die großen Verbrechen im Vorjahr und 2013 – all das geht auch an Kurz nicht spurlos vorbei. Und nicht nur an ihm. Die Kriminalfälle und die immer brutaler vorgehenden Täter treffen die Stadt ins Mark. Read more


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buchcover_einwanderung -Wer erinnert sich nicht an die innenpolitische Bankrotterklärung Berlins gegenüber dreisten Asylanten? Von Oktober 2012 bis zum heutigen Tage konnten und können sich dort Zuwanderer, vor allem aus Afrika, in der leerstehenden Gerhart-Hauptmann-Schule breitmachen. Neben katastrophalen hygienischen Bedingungen sorgte ihre Landnahme mitten im Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain für ein Hochschnellen der Kriminalitätsrate. Nicht einmal voreinander machen die „diskriminierten“ und „ausgebeuteten“ Eindringlinge halt: Da wird im Streit um die einzige Dusche schon mal das Messer gezückt und zugestochen – ein 29jähriger „Leidensgenosse“ blieb im April 2014 dabei auf der Strecke. Read more


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schusspatronenIn amerikanischen linksgrünen (liberalen) Kreisen legt man Frauen nahe, die drauf und dran sind, vergewaltigt zu werden, sich selbst zu bepinkeln, um den Angreifer aus der entsprechenden Stimmung („mood“) zu bringen. In konservativen (republikanischen) Kreisen rät man ihnen hingegen, eine Waffe zu ziehen und dafür zu sorgen, dass sich der Angreifer selbst bepinkelt. So etwas ist in Deutschland natürlich dank äußerst restriktiver Waffengesetze völlig undenkbar.

(Von Martin Hablik) Read more


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schulhofUnfassbare Tat in Hattingen/NRW: Am Freitagnachmittag lockte ein 17-Jähriger eine gleichaltrige Schülerin an einen vor Blicken geschützten Ort hinter einer Schule. Dort schlitzte er ihr, offenbar ohne Vorwarnung, mit einem Messer die Kehle auf. Das Mädchen wurde lebensgefährlich verletzt, der Täter flüchtete vom Tatort. Ein Passant fand das blutüberströmte Opfer und verständigte die Einsatzkräfte. Die Schülerin ist am Leben und wurde notoperiert. Der Verdächtige wurde verhaftet, bestreitet aber die Tat. Sowohl über die Herkunft des mutmaßlichen Täters, als auch des Opfers ist noch nichts bekannt. Gewalttätige Auseinandersetzungen und Übergriffe auf Schwächere gab es zu allen Zeiten. Jedoch Messerstechereien, speziell unter Jugendlichen und vor allem das gezielte Durchschneiden der Kehle verbreitet sich erst exponentiell, seit wir stetig bunter und vielfältiger werden. (lsg)


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feuerBrandstiftungen auch großen Ausmaßes (Fabrikhallen, Schulen, Sporteinrichtungen, Tiefgaragen, Schrebergärten, Fahrzeug-Serien, Müllcontainer usw.) nehmen in Bonn und Umgebung seit Jahren massiv zu. In vielen Fällen jedoch ist der Staat machtlos und die Bürger somit hilflos ausgeliefert. Wie im Fall eines 13-jährigen Brandstifters: Am 31. Dezember 2014 wurden um 18.35 Uhr Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einer Tiefgarage einer Wohnanlage im monokriminellen salafistischen Stadtteil Tannenbusch gerufen. Dort stand ein Auto in Flammen, die auf zwei weitere Pkw und ein Motorrad übergriffen. Das weitere Ausbreiten des Brandes konnte durch die Berufsfeuerwehr verhindert werden. Dennoch wurden nicht nur die Fahrzeuge zerstört, sondern auch Gebäudeteile waren in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Sachschaden belief sich nach erster Einschätzung auf mehrere zehntausend Euro.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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polizei_bonn - KopieSchon seit vielen Jahren ist die Bonner Polizei unterbesetzt, ausgebrannt, frustriert und gereizt: Viele Kripobeamte sind am Ende und leiden unter psychischen und Schlafstörungen. Die Massenkriminalität ist kaum noch aufzuklären und die wachsende Bedrohung durch korangläubige Muslime (hier: Islamisten) erforderte mehr Personal, eine bessere Ausrüstung und eine verstärkte Präventionsarbeit in Schulen und Moscheen, in denen muslimische Verfassungsgegner und Antisemiten ihre Gläubigen gegen die Ungläubigen aufhetzen und Soldaten für den Heiligen Krieg (Dschihad) rekrutieren.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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