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razziaWie PI bereits berichtete stürzte vergangene Woche ein libanesischer Tankstellenräuber beim Fluchtversuch aus dem siebenten Stockwerk des Gerichtsgebäudes in Hameln in den Tod. Danach randalierte der Familienclan in der Klinik, dabei waren 15 Polizeibeamte zum Teil erheblich verletzt worden. Nun geht dieses aktuelle Kapitel der Reihe „Migranten gegen den Staat“ in die nächste Runde. Nach Drohungen gegen Polizei und Justizpersonal fand nun, unter Miteinbeziehung des Spezialeinsatzkommandos (SEK) eine Großrazzia in insgesamt sechs Wohnungen des Verbrecher-Clans statt.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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In Hameln wollte ein libanesischer Tankstellenräuber aus dem Gericht fliehen und stürzte zu Tode. Daraufhin bestellte die libanesische Großfamilie weitere Mitglieder, auch aus anderen Bundesländern, randalierte vor Gericht und vor der Klinik, bewarf Polizisten mit Pflastersteinen – 14 sind verletzt – und zertrümmerte den Eingangsbereich der Klinik. Schon vorher hatte der Bruder des Verbrechers versucht, den Angeklagten aus dem Polizeiauto zu befreien. Außer der BILD nennt der Rest der Lügenpresse wie beispielsweise die FAZkes die Nationalität nicht: Libanesen!


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Trotz fünfjähriger Erlebnispädagogik, die den deutschen Steuerzahler 300.000 Euro kostete, steht der Intensivtäter Andrzej S. erneut vor Gericht. Der achtzehnjährige Pole hatte zuletzt in Neukölln einem Hausmeister mit einem Hammer auf den Schädel geschlagen. Neben schwerer Körperverletzung muß sich Andrzej S. laut BZ zusätzlich wegen Diebstählen in Geschäften und Seniorenheimen sowie einer Arztpraxis verantworten. Read more


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imageIn Lüneburgs Problemviertel Kaltenmoor hat ein Ehemann gestern nachmittag seine Frau und noch eine Frau erstochen und ist dann verschwunden. Vielleicht ein Ehedrama? Wir erwähnen das nur, weil in BILD steht, es sei ein gewisser Ziad K. (Foto) gewesen, während die örtliche Heidezeitung, und die Weltblätter FOCUS und SPIEGEL dies vergessen. Dabei ist der Name bei jeder Straftat wichtig, denn es heißt doch immer, die “Migranten” bereichern uns unter dem Strich. Der Spiegel hat sich vorgestern übrigens nicht entblödet, die bessere Auslastung unserer Polizei durch Einwanderung als finanzielles Plus zu nennen.


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Die Einbruchsrate im Bereich Köln/Leverkusen ist im Dezember um 40 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Der Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags wird deshalb die Arbeit der Polizei Köln überprüfen. Anlass ist insbesondere der “Hilferuf” von Kölns Kripochef Norbert Wagner: “Wir sind an unsere Grenzen gekommen, wir schaffen es nicht mehr alleine”, hatte der Polizeidirektionsleiter am 19. Dezember vor der Presse gesagt. Die Bevölkerung solle verstärkt helfen. Diese Veröffentlichung wird von vielen Bürgern als “Offenbarungseid” eingestuft… (“Da gibt es niemanden, der nicht jemanden kennt, bei dem eingebrochen wurde.” In was für einem Lumpenstaat leben wir?)


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imageHochwahrscheinlich am späten Abend des 18. Dezember, ein Donnerstag, wurde in unser Haus eingebrochen. Die Einbrecher erbeuteten zwei große schwere feuerfeste dunkelbraune Stahltresore, die jeder etwa 3 Zentner wiegen. (Maße: etwa 120x80x60), voll mit zum Teil unersetzlichen Dingen. Unersetzbar für unsere Familie ist ein kleines Lederköfferchen, darin ein abgegriffenes, handtellergroßes braunes Portemonnaie, das mein Vater meiner Mutter im Februar 1937 auf den Küchentisch legte, dazu einen kleinen roten Wollschal, als er von Gestapobeamten verhaftet wurde und niemals wiederkam. Read more


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imageAm Montagmorgen überfielen zwei maskierte Einbrecher einen Juwelier in Moers bei Duisburg. Dabei erschoss der 69 Jahre alte Inhaber des Juweliergeschäfts einen der Gangster, der andere konnte fliehen. Und was war für Polizei und Justiz dann wichtig? Erstens forschte man nach der Herkunft der Waffe und ob der Juwelier auch einen Waffenschein hatte. Als nächstes machte man sich Sorgen, ob der zweite Einbrecher vielleicht auch verletzt war. Und was folgt nun? Wir vermuten mal, der überfallene Juwelier kommt bald vor Gericht, weil er “einen Menschen” erschossen hat, und er muß nachweisen, daß es Notwehr war und die zwei Einbrecher auch tatsächlich Einbrecher waren und nicht etwa verirrte Spaziergänger oder Jogger, die ein paar Juwelen anschauen wollten!


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imageOtto Krüger (63) ist ein skrupelloser Killer. Er sitzt seit 16 Jahren in der geschlossenen Psychiatrie, gilt als gefährlich. Jetzt fahndet die Polizei nach ihm: Krüger hatte 1998 einer Rentnerin (78) den Schädel eingeschlagen, wurde wegen Totschlags verurteilt und dauerhaft eingewiesen. Trotzdem darf er mit zwei weiteren Patienten der Landesklinik Merheim in die Kölner Innenstadt – in Begleitung von einer Krankenpflegerin! „Die Aufteilung ist üblich“, sagt der zuständige Sprecher Michael Sturmberg. „Es ist normal, dass Patienten zu Ausflügen auf Weihnachtsmärkte geführt werden. Das ist der Sinn der Resozialisierung: dass sie unter Menschen kommen.“ Read more


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imageDer Europäische Gerichtshof hat wieder einmal ein Skandalurteil gefällt, bei dem das Opfer eine Geldbuße aufgebrummt bekommt und die Täter freigesprochen werden. Nachdem an seinem Haus wiederholt Scheiben eingeschlagen wurden, hatte Frantisek Rynes, wohnhaft in Tschechien, eine Überwachungskamera installiert, die den Eingang des Hauses und teilweise auch den öffentlichen Straßenraum überwachte. Mittels einer Schleuder wurde später eine Fensterscheibe beschossen und zerstört. Zwei Personen konnten durch die Videoaufzeichnung identifiziert werden. Es ist davon auszugehen, dass die zwei Täter das Grundstück gar nicht betraten.

(Von GrundGesetzWatch) Read more


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Am Samstag, gegen 16.45 Uhr, betrat ein mit einem Nikolauskostüm bekleideter Mann ein Matratzengeschäft in der Okenstraße und forderte von der Verkäuferin sofort die Herausgabe von Bargeld ein. Hierbei stach er mit einem Messer auf diese ein und verletzte sie schwer, so dass sie im Krankenhaus operiert werden musste. Lebensgefahr besteht nach derzeitigem Kenntnisstand nicht. Der Täter konnte Bargeld erbeuten. Er wurde als schlank und ungefähr 180 cm groß beschrieben werden. Er sprach mit russischem oder osteuropäischem Akzent… (Das ist der tägliche Wahnsinn in diesem Land, den es vor der staatlich verordneten Massenbereicherung so nicht gegeben hat!)


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Der Überfall ereignete sich kurz vor Ladenschluss, gegen 20 Uhr. Der Räuber betrat den Supermarkt und bedrohte die 51 Jahre alte Kassiererin mit einer Schusswaffe. Er forderte sie auf, ihm Geld aus der Kasse zu geben. Die Frau tat dies und übergab dem Räuber eine unbekannte Summe Geld. In diesem Moment betrat ein weiterer Kunde den Supermarkt. Nach Angaben der Polizei sah er die Szene und wollte eingreifen. Dabei kam es zu einem Handgemenge, bei dem sich ein Schuss löste, der den Mann tödlich verletzte. Read more


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An mehreren Orten in Niedersachsen müssen Polizeibeamte nach NDR Informationen vor Bedrohungen sogenannter Familienclans geschützt werden. Das Thema kam am Montag bei der Vorstellung des “Lagebildes Organisierte Kriminalität” des niedersächsischen Innenministeriums zur Sprache. Dort geht es in der Regel um die Bedrohung durch professionell ausgerichtete Gruppierungen. Zum ersten Mal aber enthält dieser Lagebericht auch ein Kapitel, das sich ausschließlich mit dem Verhalten der “Familienclans” beschäftigt. Gemeint sind damit Großfamilien, mit Wurzeln im kurdisch-libanesischen Raum oder in türkisch-kurdischen Regionen. Read more


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