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Muss es uns erst schlechter gehen, bevor es besser wird

Von KEWIL | Wie viele andere Mitbürger, die schon länger hier leben, bin ich auch frustriert bei dem Gedanken, wie es in diesem Land weitergehen wird. Vor allem die Aussicht auf noch einmal vier Jahre Mutti ist unglaublich ätzend und macht einen regelrecht kaputt. Und um Merkel wegzukriegen, den bärtigen Schulz, die Kommunisten oder Claudia Fatima Roth zu wählen – der blanke Horror. Natürlich kommt nur die AfD in Frage, aber Merkels Wahnsinn wird dadurch nicht gestoppt. Wie geht es weiter?

Bei PI schreiben ab und zu Leser, die eine Besserung erst erwarten, wenn der Euro wertlos wird, wenn die BRD pleitegeht, wenn es einen radikalen wirtschaftlichen Zusammenbruch des Systems gibt. Erst wenn es uns richtig dreckig gehe, werde es einen Aufstand geben, die herrschende Nomenklatura sei dann machtlos, und wir könnten aus den Ruinen wieder in Freiheit auferstehen. Wie dem auch sei, schon vor über 160 Jahren dachte ein großer Dichter offensichtlich ähnlich:

Nicht Mord nicht Bann noch Kerker

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.

Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt

Hoffmann von Fallersleben, 1850

Gefunden also bei dem Patrioten und Dichter der Freiheit, der auch „Das Lied der Deutschen“ geschrieben hat. Offensichtlich sah er zu seiner Zeit Parallelen. Nur noch größere Not werde vielleicht in den Deutschen die Sehnsucht nach Freiheit wecken. Siehe auch hier: Systemversagen!




Das Sturmgeschütz der journalistischen Zensur

Der Spiegel nannte sich 1962 das „Sturmgeschütz der Demokratie“, nachdem es durch seine investigative Reportage mit dem Titel „Bedingt abwehrbereit“ davor gewarnt hatte, dass die Bundeswehr nicht ausreichend für einen atomaren Erstschlag der Sowjets gerüstet sei. Damals hatte diese Kritik an der Rüstungspolitik von Verteidigungsminister Franz Josef Strauß zur sogenannten „Spiegel-Affäre“ geführt, die das Blatt über Nacht international bekannt machte und letztlich zum Rücktritt von Strauß führte.

Heutzutage muss man dieses Magazin aber eher „Sturmgeschütz der journalistischen Zensur“ nennen, seit es in einem bisher beispiellosen Fall einer Zwangsmaßnahme das Buch „Finis Germania“ von seiner Bestsellerliste strich. In diesem Buch beschreibt der renommierte Geschichtsprofessor Rolf Peter Sieferle die Situation, in der sich die Deutschen befinden: vom »Deutschen Sonderweg« und der »Siegerperspektive« über »Politiker und Intellektuelle« bis zur »Logik des Antifaschismus«. Laut Beschreibung des Antaois-Verlages bringt Sieferle eine kaum zu widerlegende Ausweglosigkeit zur Sprache, die aus konservativer Sicht verheerende Gemengelage aus demographischer und kultureller Schwäche, Schuldkult und geistiger Okkupation, mangelndem Widerstandsmut und Selbstverachtung. Dies übersteigt offensichtlich den engen Horizont der in Hamburg sitzenden dunkelroten Redaktion, und so eleminierten die Blockwarte der politischen Korrektheit das Buch einfach von Platz 6.

Offensichtlich sollen die Bürger, ähnlich wie in den sozialistischen Regimen der DDR und des III. Reiches, zum gleichgeschalteten politischen Denken erzogen werden. Bei den braunen National-Sozialisten wurden unliebsame Bücher verbrannt, bei den roten International-Sozialisten verboten – bei den heutigen Sozialisten werden sie nun von Bestsellerlisten gestrichen. Die Zeiten ändern sich, die Methoden bleiben ähnlich.

Zensur rächt sich

Ob die Meinungsfaschisten ihrer linksideologisch verdrehten Sache einen Dienst erwiesen haben, bleibt allerdings dahingestellt: Seit der Spiegel-Zensur entwickelt sich das Werk des im vergangenen September verstorbenen Autors Sieferle zu einem Renner und ist bei Amazon derzeit das bestverkaufte Buch. Beim Antaios-Verlag von Götz Kubitschek, der das Buch herausgab, sind bisher 23.000 Exemplare verkauft worden, wie er es im Gespräch mit der RT-Journalistin Jasmin Kosubek Ende Juli bekanntgab (PI berichtete). Es ist dort zum Preis von 8,50 Euro zzgl. 1,50 Euro Versandkosten zu bekommen. Ein Kommentar zu dieser volkspädagogischen Zwangsdressur des Spiegel von PI-Autor Michael Stürzenberger.

(Kamera: Franky Scheele; Licht: John B.; Studiotechnik: Sally Porsch; Schnittbearbeitung: Manfred Schwaller; Spiegel-Karikatur: wolaufensie)




No Way! Clevere Aussies verhindern Terroranschlag auf Passagierflugzeug

Von J. DANIELS | In Australien ist ein konkreter islamischer Terroranschlag auf ein Passagierflugzeug verhindert worden. Bei einer Serie von Razzien in mehreren Vororten von Sydney sind am Samstag vier verdächtige Männer festgenommen worden. Bundespolizeichef Andrew Colvin erklärte, die Behörden hätten Informationen erhalten, dass ein Terroranschlag mit einem „improvisierten Sprengsatz“ kurz bevor stünde: Islamische „Terroristen werden immer erfinderischer, um unsere Sicherheitsmaßnahmen auszuhebeln“, so Colvin

Australien wehrt und schützt sich

Australiens Polizei setzte bei einem Großeinsatz in Sydney mehrere sogenannte „Islamisten“ fest. Nach Angaben von Justizminister Michael Keenan war dies bereits die 13. aufgedeckte Verschwörung mit Islam-Hintergrund, seit die Sicherheitsstufe im Jahr 2014 angehoben wurde. Seitdem wurden bereits 70 Verdächtige angeklagt, weitestgehend verurteilt und ausgewiesen. Insgesamt starben in diesem Zeitraum fünf Menschen bei islamischen Terrorangriffen in Australien.

Deutschland sieht nur zu

Im Gegensatz zu Deutschland, das mithilfe seiner weltweit sämtliche Nichtsnutze anlockenden Sozialsysteme, seinen für alle sperrangelweit geöffneten Grenzen und seiner täterumarmenden Justizapparate wie ein Magnet für islamische Straftäter wirkt, punktet Australien mit den strengsten Grenz- und Terrorschutzmaßnahmen aller Zeiten.

Während bei uns das von Akif Pirinçci detailgenau vorausgesagte „Große Schlachten“ zum alltäglichen Schlagzeilenfüller der Regionalnachrichten und „Panorama-Teile“ der Gazetten geworden ist, setzen Australiens Politiker ALLES daran, ihre friedliebende Bevölkerung zu schützen. Nicht umsonst wurde der wortgewaltige türkisch-deutsche Schriftsteller Pirinçci vom deutschen Mainstream (vorerst) medial-mundtot „geprügelt“.

Hierzulande ist der Verfassungsschutz (sog. N-IS, „Non-Intelligence Service“) primär damit beschäftigt, Politiker, die um ihre Heimat und die Sicherheit der Einheimischen besorgt sind, gezielt auszuspionieren, dagegen handeln die Intelligence-Crocodile-Dundees wie man es von ihnen gewohnt ist. Die Verdächtigen werden festgesetzt, schnellsten abgeurteilt und für immer abgeschoben. Die meisten übrigens nach Papua-Neu-Guinea, dem ehemaligen „Kaiser-Wilhelms-Land“ (1899-1919). Dieses würden wir jetzt wieder bitter benötigen …

Während in Down Under die Grenzabsicherungen zu See mit allen Mitteln enorm forciert worden sind, heißt es bei uns: „Black Hawk Down“ – alle BW-Hubschrauber nun komplett flugunfähig.

Remember: There are no Kangaroos in Austria – and there will be no Islamists in Australia!




Die Schutzsuchenden im Baltikum: weg nach Germoney

Eine Reportage von MR. MERKAVA | Ein Besuch in Litauen lohnt immer – nicht nur touristisch. Wir Deutschen erhalten zur Zeit in Osteuropa sowieso den besten Eindruck, wie normale Europäer denken und fühlen. Tatsächlich ist Litauen, wie die baltischen Staaten überhaupt, geprägt von einer Geschichte der langjährigen Unterdrückung durch den real gewalttätigen Kommunismus. Interessant in einem Land wie Litauen sind auch der Umgang mit Minderheiten, die weniger beliebt sind, sowie die schlaue Ausbremsung der EUdSSR-Zwangsverteilung von „Schutzsuchenden“ über die Länder im Osten Europas.

Mitte Juni ist in Litauen der Tag des Gedenkens an die vom real brutalen UdSSR-Sozialismus für die Erreichung des Arbeiterparadieses auf Erden unterdrückten, drangsalierten, mißhandelten und verschleppten Bürger. In 1997 wurde dazu aus verschiedenen Vorläuferorganisationen ein staatliches „Genocide and Resistance Research Department“ gegründet, welches zum erheblichen Teil auch das Museum of Genocide Victims mitträgt:

Der Rundgang durch das Museum im ehemaligen KGB-Gebäude der Sowjets in Vilnius – am Gedenktag natürlich besonders stark besucht – ist beklemmend: bis Anfang der 1990er Jahre wurde in der annektierten „Sozialistischen Sowjetrepublik Litauen“ zwar zum Schluß nicht mehr hingerichtet, aber gefoltert, eingesperrt, drangsaliert und bespitzelt was das Zeug hält – durchaus auch mit Unterstützung litauischer Kollaborateure; speziell natürlich mit denen aus der kommunistischen Partei Litauens. Für die gute Sache des Sozialismus ist kein Verbrechen zu grausam und keine Niedertracht zu übel. Irgendwie kommt das auch bei uns im Jahre 2017 in deutlich bemerkbaren Anfängen durchaus bekannt vor:

Umgekehrt gerne loswerden würden die Litauer die seit längerem im Lande lebenden Zigeuner. Es sind nicht viele, in Vilnius dem Vernehmen nach nur 500+ von insgesamt wohl rund 3.000 im ganzen Land, sofern sie sich nicht schon in nettere lukrative Länder der West-EUdSSR begeben haben. Hier geblieben sind sie aber sehr sichtbar, leben von Irgendetwas, zahlen keine Steuern und haben es geschafft, trotz mittlerweile überwiegender Seßhaftigkeit, sich gar nicht zu integrieren. Eher fallen Sie durch eine hohe Kriminalitätsrate auf – mit wenig Hoffnung, außer mit drakonischem Vorgehen – diese zu reduzieren. Und wer wagt das schon im Europa der PC?! Wo doch die verfluchten, der-vorwiegend-deutsche-Steuerzahler-wird-es-schon richten-Bezahlsterne auf blauem Untergrund gerade hier häufig präsent sind. Natürlich gibt es weiterhin auch in Litauen die sozio-masochistischen Allesversteher mit der stets gegenwärtigen Selbstbezichtigung, daß selbstverständlich irgendwie „die Gesellschaft schuld“ sei:

Eine andere Gruppe, die in Litauen noch weniger willkommen ist als die Zigeuner, sind die von der Merkel-EU-Diktatur mit Drohungen und Zwang über Europa verteilten „Flüchtlinge“. Hier hat Litauen wenig wirkliche Begeisterung gezeigt, „seinen Anteil“ von etwas mehr als 1.100 an den von Frau Merkel eingeladenen Millionen von moslemischen und schwarzafrikanischen Goldstücken (Merkelgold) aufzunehmen – und das auch nur nach endlosen Drangsalierungen durch die EUdSSR. Länder wie Polen, Ungarn und die Slowakei haben trotz EUdSSR-Nötigungen den „Verteilungsplan“ für das Merkelgold sowieso schon rundheraus abgelehnt.

Und in den baltischen Staaten des disziplinierten Fleißes und der Arbeitssamkeit sind dann auch noch in-the-middle-of-nowhere gelegene Aufnahmezentren und knappe Sozialleistungen offensichtlich nicht das, was die dringend schutzsuchenden Goldstücke sich wünschen… Somit löst sich das Problem für die baltischen Staaten sehr elegant: die dorthin EU-offiziell „repatriierten“ Schutzsuchenden hauen heimlich ab Richtung Germoney, Schweden und Holland, wo die Sozialleistungen dann wieder stimmen. Man könne die „Flüchtlinge schließlich nicht mit Gewalt im Lande halten“ bedauerte dazu mit vermutlich nur mühsam unterdrücktem Lachen der ebenfalls mitspielende lettische Innenminister… Denn so kann man top-elegant in die West-EUdSSR und ganz speziell nach Germoney das ungeliebte, dem Land aufgezwungene Merkelgold wieder loswerden:

Im Gespräch mit normalen, hart arbeitenden, Steuern zahlenden Litauern stößt die „Flüchtlings-Politik“ Deutschlands nur auf Unverständnis, Besorgnis, an-den-Kopf-Fassen und im besten Fall auf Mitleid mit dem masochistischen Irrsinn der „Westler“. Warum macht Ihr das bloß?! Gute Frage.




Annaberg im Erzgebirge: Ein Abend mit Jörg Meuthen

Von INXI | Annaberg – Buchholz am vergangenen Dienstag im sächsischen Erzgebirge vor ein paar Tagen. Der Wettergott scheint auch schon links indoktriniert zu sein; es fühlt sich mitten im Juli an wie November; nasskalt und wolkig bei 12° Celsius. Es ist ein Wochentag abends und man möchte eigentlich nach dem Tagwerk keinen Fuß mehr vor die Tür setzen bei diesem Mistwetter.

Nichtsdestotrotz sind die Parkplätze rund um die Festhalle in Annaberg belegt an diesem Abend; es finden sich Kennzeichen aus ganz Sachsen und darüber hinaus. Die Polizei ist sichtbar aber diskret, schließlich gehört Annaberg zu Dunkeldeutschland und nicht zum Kalifat!

Der Grund für die Aufregung im beschaulichen Erzgebirgsstädtchen ist ein erfreulicher; die AfD-Erzgebirge und die beiden Direktkandidaten der Partei im Wahlkreis haben den Bundesvorsitzenden der AfD, Prof. Dr. Jörg Meuthen eingeladen und der kam auch sehr gerne. Rund 650 Bürger folgten der Einladung der AfD und strömten in die Festhalle. Viele mußten stehen, da die Sitzreihen nicht ausreichten.

Die meisten Bürger kamen wegen Meuthen

Die Veranstaltung begann mit den Beiträgen der beiden Direktkandidaten im Erzgebirgskreis, Uli Oehme und Karsten Teubner. Beide hielten eine inhaltlich starke Rede und trafen den Nerv des Publikums, wie der Applaus zeigte.

Aber, Hand aufs Herz, die meisten Bürger kamen natürlich wegen Jörg Meuthen, dessen Wutrede im Stuttgarter Landtag am 20. Juli vielen Patrioten noch in guter Erinnerung war.

Meuthens Annaberger Rede wird ebenso für viele Bürger ein bleibendes Erlebnis sein. In seiner einstündigen, freien Rede beleuchtete er alle relevanten Themen in gewohnt humorvoller und pointierter Rhetorik. Anschließend konnten die Besucher Fragen stellen.

Jörg Meuthen beantwortete alle bis ins Detail; von seinen Einkommensverhältnissen bis hin zu Target2. Trotz der vielen Fragen musste die Veranstaltung offiziell gegen 22.00 Uhr für beendet erklärt werden, da die Mietzeit für die Festhalle ablief. Also setzte sich Jörg Meuthen in den Staub am Bühnenrand, beantwortete weitere Fragen und schrieb Autogramme.

Warum kandidiert Meuthen nicht 2017 für den Bundestag?

Dieser Abend hat nicht nur die anwesenden AfD-Mitglieder beeindruckt, sondern auch die vielen Bürger, die aus Sachsen angereist waren. Natürlich stellten sich viele Besucher die Frage, warum Jörg Meuthen 2017 nicht für den Bundestag ins Rennen geht. Nun, die Frage ist einfach zu beantworten. Im Wahlkampf um den Landtag in Baden-Württemberg stellte er klar, dass er für die volle Legislatur kandidieren würde.

Das kann man mit einem weinenden und einem lachenden Auge sehen. Einerseits ist da endlich mal ein Politiker, der zu seinem Wort steht und andererseits wird dieser Mann dringend in Berlin gebraucht. Eine Krux! Allerdings steht zu vermuten, dass die Zeit Jörg Meuthens 2021 kommt. Ich bin mir sicher, dass er als Kanzlerkandidat für die AfD antritt. Würde er gewinnen bekäme Deutschland einen fünffachen Familienvater, bodenständigen Menschen und einen brillanten Wirtschaftswissenschaftler, sowie einen deutschen Patrioten als Kanzler.

Aus meiner Sicht wäre Meuthen der perfekte Kanzler. Darf man, kann man in Merkel-Deutschland überhaupt noch träumen? Ein ganz deutliches Ja – es muß ja kein Traum bleiben…. und was bleibt uns sonst?

Denn die Frage ist doch auch, ob wir überhaupt noch vier Jahre Zeit haben werden – also weitere vier Jahre mit Merkel und ihrem Kartell.

Hier noch einmal Jörg Meuthens Rede vom 20. Juli 2017, im Stuttgarter Landtag

https://www.youtube.com/watch?v=aFjsyX-srXk




„Englisch sprechender Mann“ möchte Sex mit 11-Jähriger

Stuttgart-Stadtgebiet: Ein 39 Jahre alter Mann hat am Dienstagnachmittag (25.07.2017) in der Stadtbahn offenbar ein elf Jahre altes Mädchen sexuell belästigt. Der Elfjährigen fiel der Mann bereits im Hauptbahnhof auf, als er dort eine unbekannte Frau in sexueller Absicht angesprochen hatte. In der Stadtbahnlinie U2 saß der 39-Jährige dann dem Mädchen gegenüber und sagte ihr auf Englisch, dass er sie küssen und mit ihr Sex haben möchte. Seine Absicht untermauerte er zudem mit Gesten. Das verängstigte Mädchen verständigte an der Haltestelle Obere Ziegelei einen Busfahrer, der die Polizei alarmierte. Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung vorläufig fest. Nach Abschluss der Maßnahmen setzten die Beamten ihn wieder auf freien Fuß. Der Mann muss nun mit einer Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs von Kind rechnen. (Kommentar PI-NEWS: Danke an die Polizei für den Hinweis mit der englischen Sprache. Dürfen wir davon ausgehen, dass es sich bei den Täter um einen Briten oder US-Amerikaner handelt?


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017


Lippe: Am Mittwochnachmittag, gegen 16:30 Uhr, kam es zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau in Lemgo. Das 21-jährige Opfer ging zu Fuß auf dem Hornschen Weg in Richtung Braker Weg, als sich ihr von hinten ein Radfahrer näherte. Dieser griff der Frau zunächst an die Schulter und dann an ihre Brust. Anschließend fuhr der Mann weiter und bog in die Senefelder Straße ein, die im weiteren Verlauf auf die Straßen Stiller Winkel / Steinstoß führt. Der Mann trug zur Tatzeit eine graue Jogginghose, ein helles T-Shirt und ein schwarzes Cappy. Er soll ein schwarzes Fahrrad, genutzt haben. Ob ein Tatzusammenhang mit den bereits am 21. Juli 2017 gemeldeten Fällen besteht, steht noch nicht fest. Sachdienliche Hinweise zu der Straftat oder auf den Rad fahrenden Täter richten Sie bitte an die Kripo in Detmold unter der Rufnummer 05231 / 6090. (Kommentar PI-NEWS: Vielen Dank an die Polizei für die Beschreibung des Fahrrads und der Kleidung. Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird offensichtlich unterschlagen).

Tübingen: Am Tübinger Hauptbahnhof ist eine 17 Jahre alte Jugendliche in der Nacht zum Mittwoch, etwa gegen drei Uhr, Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Die junge Frau wollte gegen ein Uhr an einem Automaten am Haagtor Zigaretten holen. Als ihre EC-Karte nicht funktionierte, sprach sie einen vorbeikommenden Mann an, der sofort hilfsbereit war. Zusammen machten sie einen weiteren Versuch. Nachdem es wiederum nicht funktionierte, gingen sie gemeinsam zu einem Automaten am Hauptbahnhof, wo sie Erfolg hatten. Der englisch sprechende Fremde gab an, dass er mit einem Zug nach Hause fahre und lud das Mädchen noch zu einem Drink ein. Den Alkohol führte er in einer Tasche mit. Die beiden begaben sich zum Gleis Nr. 3 und setzten sich dort in das Wartehäuschen. Als die 17-Jährige schließlich gegen drei Uhr nach Hause gehen wollte, stellte sich der junge Mann ihr in den Weg und begann sie gegen ihren Willen zu küssen. Anschließend bedrängte er sie massiv und belästigte sie sexuell. Nach längerem Zureden ließ der Mann schließlich von ihr ab. Er begleitete sie noch bis zum Treppenabgang in Richtung Bahnhofsunterführung. Dort konnte die 17-Jährige flüchten. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen Mann, Anfang 20, mit dunklen Haaren, einem Vollbart, etwa 175-180 cm groß, schlank und muskulös, mit leicht dunklem Teint, vermutlich indischer Herkunft, gehandelt haben. Er sprach englisch, trug eine Jeans, dunkle Oberbekleidung und führte eine braune oder schwarze Umhängetasche mit.

Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis: Am Freitag, 21.07.2017 um 10:30 Uhr, war eine 15-Jährige mit drei Freundinnen im Dämmelwald in der Nähe der Parkstraße spazieren. Hier hörten die Mädchen einen Pfiff und wurden dadurch auf einen Unbekannten aufmerksam. Dieser stand an einem Baum zwischen dem Wald und dem dortigen Fußballplatz, hatte die Hose heruntergezogen und onanierte vor den erschrockenen Geschädigten. Diese liefen davon und informierten am Abend die Beamten des Polizeireviers Wiesloch. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Circa 40 bis 50 Jahre alt, oberkörperfrei, kräftig gebaut, schwarze Haare, bekleidet mit einer roten Sporthose. (Kommentar PI-NEWS: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird offensichtlich zurückgehalten.)

Stuttgart-Untertürkheim: Ein bislang unbekannter Mann hat am Dienstagabend (25.07.2017) in der Silvrettastraße eine 30 Jahre alte Frau sexuell bedrängt und anschließend vor ihr onaniert. Der Unbekannte trat gegen 20.10 Uhr an die Frau heran, legte den Arm um sie und küsste sie auf die Wange. Nachdem die 30-Jährige den Mann von sich wegschob und weglief, folgte er ihr und manipulierte an seinem Glied. Als die Frau die Polizei alarmierte, flüchtete der Täter in die Augsburger Straße Richtung Bahnhof. Das Opfer beschrieb den Mann als etwa 20 bis 30 Jahre alt, zirka 180 bis 185 Zentimeter groß und schlank. Er soll südländisch aussehen und zirka einen Zentimeter lange dunkle Haare haben.

Düren: Zwei Fälle von Belästigung hat es am Dienstag gegeben. Ob es sich um einen oder zwei Täter handelt, konnte bislang nicht geklärt werden. Gegen 08:50 Uhr hielt sich eine 65-Jährige aus Düren auf dem Parkplatz eines Fußballvereins nahe des Schlosses Burgau auf. Sie bemerkte eine männliche Person, die ihr Handy in der Hand hielt, dieses bediente und sich währenddessen auch in den Schritt fasste. Kurz darauf erkannte die Dürenerin, dass der Unbekannte sein Geschlechtsteil aus der Hose geholt hatte und hieran manipulierte. Der Exhibitionist war etwa 18 bis 22 Jahre alt, ungefähr 170 cm groß, von schlanker Statur und mit einem schmalen Gesicht. Er trug eine Brille mit schmalem, schwarzem Rand und war komplett dunkel gekleidet, unter anderem mit einer Jacke, deren Kapuze er über den Kopf gezogen hatte.

Am Nachmittag gegen 16:15 Uhr erlebte eine 23 Jahre alte Frau aus Düren einen ähnlichen Vorfall: Die junge Frau ging entlang der Gartenstraße in Düren, als sie einen Mann hinter sich bemerkte. Dieser überholte sie, drehte sich um, holte sein Glied aus der Hose und zeigte ihr dieses. Als die 23-Jährige den Täter anschrie, lief er in Richtung Oststraße davon. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 25 Jahre alt und 165 cm groß, mit dunklen Haaren und Dreitagebart. Er war komplett schwarz gekleidet. (Kommentar PI-NEWS: Zur Ethnie oder wahrscheinlichen Volkszugehörigkeit des Täters wurde bislang micjts bekannt gegeben)

Landkreis Schwäbisch Hall-Fichtenau: Am Dienstag zeigte eine 20-jährige Frau bei der Polizei an, dass sie am vergangenen Sonntag gegen 17:30 Uhr beim Joggen auf einem Feldweg im Gewann Aschenfeld, zwischen Wildenstein und Unterdeufstetten, von einem bislang unbekannten Mann zunächst angesprochen und im weiteren Verlauf sexuell belästig wurde. Der Mann berührte sie offensichtlich absichtlich am Gesäß. Der Mann wird als etwa Mitte bis Ende 30 Jahre geschätzt, war circa 170 cm groß, leichter Bauchansatz und kurze dunkle Haare. Bekleidet war er mit einem weißen T-Shirt mit Aufdruck und einer grünen, knielangen Hose. Wer kann Hinweise zu dem Vorfall geben? Wem ist der Mann noch aufgefallen oder begegnet? Zeugenhinweise nimmt der Polizeiposten Fichtenau unter der Rufnummer 07962 / 379 entgegen. (Kommentar PI-NEWS: Warum unterschlägt die Polizei trotz einer ansonsten detaillierten Täterbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?

Freiburg: Am frühen Sonntagmorgen, gegen 3:20 Uhr, verließ eine 24-jährige Frau ein Lokal in Titisee (Seestraße) und begab sich zu Fuß auf den Heimweg in Richtung Ortsausgang. Kurze Zeit später wurde sie überraschend von einem Mann festgehalten und unsittlich berührt. Es gelang ihr, den Unbekannten wegzustoßen und zurück zum Lokal zu rennen. Sie wurde bei dem Vorfall nicht verletzt. Die Geschädigte schätzt den Mann auf ein Alter von 35-40 Jahren. Weitere Beschreibungsmerkmale liegen derzeit nicht vor. Hinweise zur Tat nimmt die Kriminalpolizei Freiburg entgegen (Tel. 0761 882-5777) (Kommentar PI-NEWS: „Weitere Beschreibungsmerkmale liegen derzeit nicht vor.“ Die Polizei möchte uns also mitteilen, dass die Geschädigte zwar das Alter des Täters schätzen kann, aber keine Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?)

Neu-Ulm: Eine 29-jährige Frau fuhr gestern Abend in einem Linienbus von Ulm nach Burlafingen. Als sie sich von ihrem Sitzplatz erhoben hatte und zum hinteren Teil des Busses ging, fasste ihr ein Mann, welcher auf dem Boden des Busses saß, unvermittelt mit der Hand an das Gesäß. Die Geschädigte wählte umgehend den Notruf und verständigte die Polizei. Während des Telefonats konnte der Täter jedoch bereits den Bus verlassen. Die Polizeiinspektion Neu-Ulm hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Zurück im vollbesetzten Bus blieben zwei Bekannte des Tatverdächtigen, welche an der Tathandlung nicht beteiligt waren. Im Rahmen der polizeilichen Anzeigenaufnahme des vorherigen Falles gab einer der beiden Personen an, dass er im Bundesgebiet um Asyl nachsuche, bislang allerdings nicht registriert worden sei. Gegen den 19-jährigen Syrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Er wurde an die nächstgelegene Erstaufnahmeeinrichtung verwiesen.




Trump und John Wayne: BILD macht auf „Wildwest“

Von OLIVER FLESCH | Wir sind Weltmeister. Nicht nur im Fußball, auch im Trump-Bashing. Längst wissenschaftlich belegt. Vorneweg: BILD: Kein Tag ohne eine Anti-Trump-Story …

Wahrscheinlich hat Häuptling „Rote Socke“, Julian Reichelt längst ein EXTRA-Ressort geschaffen. Man gönnt sich ja sonst nix, ausser Flippern um elf und Kampftee-Trinken. BILD-Käufer? Die finden die Tür zum Weglaufen längst alleine … bei weniger als 1,5 Millionen (einst fünf Millionen!!) auch nicht mehr sooo wichtig. Und man kennt das ja: Ist die Auflage erst ruiniert, manipuliert sich’s völlig ungeniert. Merkelt ja keiner …

Samstagnachmittag, BILD ONLINE in scharlachroten Lettern: „KURIOSER AUFTRITT“: „Trump rät Polizei zu „Wildwest“-Methoden“. Immerhin „spendierte“ ihm BILD mal ein schickes Foto, in der Regel zeigen sie den US-Präsidenten ja als „Joker“-Fratze a la Jack Nicholson.

„Oje“, denkt man unwillkürlich als „Trump ganz okay“-Finder, „was hat er denn jetzt schon wieder angestellt?“ Und tatsächlich, was BILD schreibt, liest sich beklemmend:

US-Präsident Donald Trump hat der Polizei zu einem skrupellosen Vorgehen gegen Gangster geraten. Die Sicherheitskräfte sollten „bitte nicht zu nett“ zu Verdächtigen sein, sagte Trump am Freitag unter dem Beifall von Polizisten im New Yorker Vorort Brentwood. Trump betonte, die Polizisten könnten mutmaßliche Kriminelle ruhig in ihre Transporter „werfen“. Niemand zwinge sie, ihre Hand schützend auf den Kopf Verdächtiger zu legen, wenn sie in ein Polizeifahrzeug einstiegen. „Ihr könnt die Hand wegnehmen, okay?“, sagte der Präsident.

Nun ja. Ein Verdächtiger bleibt erst mal ein Verdächtiger. Und verdächtig kann sich jeder machen, auch Unschuldige; man selbst will in so einem Fall ja auch nicht mit dem Kopf gegen das Polizeiwagendach geknallt werden.

Fazit: Wer Trump eh hasst, wird ihn nach dieser Faktenlage noch mehr verachten. Wer ihn kritisch, aber eigentlich ganz okay sieht, wird ihn jetzt vielleicht doch etwas in Frage stellen. Und damit hat BILD wieder mal den Kampfauftrag der Political Correctness erfüllt. Und ein neues Fleißkärtchen von TAZ, SÜDDEUTSCHER Alpen-Pravda, FAZ und SPIEGEL sicher.

Syrien ist sicherer

Blickt man genauer hin, etwas tiefer, „dreht“ sich die Story freilich etwas, etwas entscheidend: Wo hielt Trump seine Rede noch mal genau? In Brentwood: 60.000 Einwohner, davon 70 Prozent Latinos. Vor den Toren New Yorks, nicht in Lateinamerika. Viele ohne Aufenthaltserlaubnis. Kommt uns bekannt vor? Gerade eben Hamburg? Konstanz?? Peter Scholl-Latour hatte natürlich recht, als er sagte, dass sich die Probleme Kalkuttas nur in Kalkutta lösen lassen, ansonsten wir Kalkutta werden, oder so ähnlich. Was wir dank Merkel and Friends längst sind. Also – zu wem genau sollen die US-Polizisten von Brentwood nicht „zu nett“ sein?

Trump sagt es: „Die Bande hat wegen schwach geschützter Grenzen über viele Jahre hinweg Drogen in den USA verkauft und Morde begangen … Sie haben friedliche Parks und wunderschöne, ruhige Viertel in blutbesudelte Schlachtfelder verwandelte…Sie kidnappen… Sie erpressen… Sie vergewaltigen und rauben… Sie lauern Kindern auf … Sie treten auf ihre, Opfer ein… Sie schlagen sie mit Knüppeln… Sie gehen mit Macheten auf sie los…“

Kommt uns schon wieder bekannt vor? Berlin? Köln? Duisburg? Essen? Dortmund? Aber gut, das sagt ja nur Trump. Muss ja nicht stimmen. Oder etwa doch? Die Jugendgang „Mara Salvatrucha“ terrorisiert die Einwohnen Brentwoods seit den achtziger Jahren. Nicht mit Klingelstreichen … Allein 17 Morde (!!) in den letzten eineinhalb Jahren – in einer 60.000-Einwohnerstadt! Ich sag mal so: Syrien ist sicherer.

15-Jährige mit Machete abgeschlachtet

Also, wie war das jetzt noch mal genau mit BILD und Wildwest?

Tatsächlich betonte Trump, er wolle die Vereinigten Staaten mithilfe der Sicherheitskräfte aus der Hand von Verbrechern befreien. „Wir werden unsere Städte nach und nach zurückerobern“, sagte er. „Versteht Ihr: Ich spreche davon, unsere Städte zu befreien.“ Dies solle auf eine Art „wie im alten Wilden Westen“ geschehen.

Trump-Anhänger sind beeindruckt, forderten in Sprechchören „Acht weitere Jahre“ im Weißen Haus! Einer von ihnen, Robert Mickens, ein ganz normaler Bürger aus Brentwood: „Der Präsident zeigt, dass er das Problem der Bandenkriminalität sehr ernst nimmt.“

Wie Mickens selbst: Seine 15-jährige Tochter und deren Freundin wurden mit Macheten und Baseballschlägern ermordet…

Was hätte John Wayne getan?

Plötzlich ergeben Trumps Worte Sinn. Nachdem „nett sein“ nichts brachte, alles nur noch schlimmer machte, ist es an der Zeit sich zu fragen, was John Wayne getan hätte. Denn was da in Brentwood und unzähligen anderen US-Städten läuft, i s t ein klassischer Western, wie von Howard Hawks inszeniert. „Rio Bravo“ an der Ostküste. Doch während „Big John“ Wayne nur einen Trinker, ein Greenhorn und einen alten Mann an seiner Seite hatte, wartet in Brentwood eine schlagkräftige Trump-Truppe darauf, die Pferde zu satteln. Die Stadt soll vom Gesindel befreit werden. Mit Härte, Strafe und vor allem Abschiebung.

Wäre ganz gut zu wissen, ob und falls ja, wie so eine Operation funktioniert. Denn sooo weit sind wir in Germany nicht von Amerika weg. Oder habe ich Hamburg … Konstanz … gerade geträumt? Wie schrieb Kollege Hans S. Mundi neulich so bitter:

Hallooo !!! Deutschland !!! Ist da noch jemand???




SPD-Minister/In wollte Mullahs(!) 18.000 Euro zahlen – dann kam Wallraff

Von O.F. | Mina Ahadi, Menschenrechtsaktivistin und Gründerin des Zentralrats der Ex-Muslime, verstand die Welt nicht mehr. Familienminister/In Katarina Barley (natürlich SPD) wollte ausgerechnet das Seminar einer brandgefährlichen Organisation des politischen Islam mit über 18.000 Euro unterstützen …

In einem offenen Brief machte sie ihrem Zorn Luft. Er liest sich, als wäre er direkt aus unseren Herzen geschrieben worden.

Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Katarina Barley,

mit großem Entsetzen muss ich feststellen, dass Ihr Familienministerium mit über 18.000 Euro einen dreitägigen Workshop finanziert, welcher von der „Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands“ und dem „Al-Mustafa-Institut“ veranstaltet wird.

Ausgerechnet mit ausgemachten Unterstützern des politischen Islam wollen Sie gegen Radikalisierung in Deutschland vorgehen. Ich kann es mir nur mit Ihrer Unkenntnis erklären, dass Sie unverblümt Vertreter des Islamismus finanzieren (…)

Der Iran verfolgt seit 37 Jahren eine mehrstufige Strategie der Einmischung in andere Staaten und Gesellschaften. Dies beruht auf dem Ziel, den politischen Islam zu exportieren. Über seine Auslandsbotschaften unterhält das Regime ein breites Netz von geheimdienstlichen Tätigkeiten und verbreitet mit religiösen und kulturellen Institutionen seine unmenschliche Ideologie. Zu diesen Institutionen gehören weltweit circa 150 Ableger der Al-Mustafa-Universität, eines davon ist das Al-Mustafa-Institut in Berlin.

Das Al-Mustafa-Institut wurde 2007 gegründet und ist eine der wichtigsten unter diesen Organisationen, die durch das iranische Regime gefördert und kontrolliert werden. Dass die Aktivitäten des Al-Mustafa-Instituts nicht verboten, sondern auch noch staatlich finanziert werden, ist ein Skandal und beweist einmal mehr, dass die deutsche Regierung mit dem Vorwand angeblicher Religionsfreiheit eine falsche Toleranz pflegt und damit die innere Sicherheit Deutschlands gefährdet.

Das in Ihrer Verantwortung liegende Familienministerium betreibt ein gefährliches Spiel. Anstatt alles zu versuchen, um Deutschland, Europa und die Welt vor der weiteren Verbreitung und Legitimierung des politischen Islam zu schützen, unterstützen Sie diesen. Warum machen Sie das?

Der Dialog mit Vertretern des politischen Islam ist falsch und verstärkt nur ihr Gefühl der Überlegenheit und die daraus abgeleitete Berechtigung, in unsere Gesellschaft einzugreifen. Dabei vertreten die islamischen Organisationen und Verbände nur einen winzigen Bruchteil der in Deutschland lebenden Menschen aus sogenannten islamischen Ländern.

Ich spreche im Namen von Millionen Frauen, die im Iran jeden Tag gegen das islamische Regime, Scharia und Kopftuchzwang kämpfen. Sie als Frau sollten unterdrückte Frauen stützen und schützen. Stattdessen erschweren Sie unseren Kampf, indem Sie dem islamischen Regime helfen, noch mehr Einfluss im Ausland und in Deutschland zu erlangen und sich als den „besseren, moderateren Islam“ zu verkaufen. (…)

Sehr geehrte Frau Ministerin Barley, die Unterstützung islamischer Organisationen ist eine riesige Ohrfeige für die säkulare Frauenbewegung im Iran. Nein, noch schlimmer: Sie zertrümmern mit Ihrer Finanzierung den Glauben meiner iranischen Schwestern, dass die in freien Gesellschaften lebenden Frauen ihren Kampf sehen, verstehen und begleiten. Sie sollten wissen, dass im Iran trotz schwerster Repressalien eine große Frauenbewegung, eine säkulare Bewegung, eine große Aufklärungsarbeit und humanistische Islamkritik existiert. Viele Iraner riskieren dafür täglich ihr Leben.

Ich bin eine Frau, die im Iran von Anfang an gegen dieses Regime und gegen das uns bis heute quälende Schariagesetz gekämpft hat. Ich habe meinen Mann und viele geliebte Menschen, die sich ebenso aufgelehnt haben, in den großen Hinrichtungswellen 1980 und 1981 verloren. Ich musste deshalb wie so viele andere Menschen aus meiner Heimat fliehen, und lebe seit über 20 Jahren in Deutschland.

Mit großer Sorge sehe ich nun, wie sich islamische Organisationen in Deutschland mit Hilfe der deutschen Politik verbreiten und zunehmend an Einfluss gewinnen. Wir Frauen, vor allem wir, die aus solchen so genannten islamischen Ländern entflohen sind, werden immer besorgter in dem doch eigentlich freien Land Deutschland, alleine schon durch den massiven Zuwachs von Vereinen und Moscheen, die mit einer frauenfeindlichen und islamischen Ideologie hier aktiv sind.

Ich verlange von Ihnen und der deutschen Regierung, jegliche finanzielle Hilfe für islamische Verbände sofort zu beenden, egal ob es sich dabei um den verlängerten Arm von Saudi-Arabien, der Türkei oder des Iran handelt. Und ich bitte Sie, Frau Barley, um eine Erklärung an uns und an die Menschen, die von dieser Ideologie täglich erdrückt, versklavt, entwürdigt, gedemütigt und ermordet werden.

Mina Ahadi

Diesen Worten von Mina Ahadi ist nichts hinzuzufügen. Nur: Patchwork-Ministerin Barley bekam gleich zwei offene Briefe. Minas und einen, der von 80 bekannten Persönlichkeiten unterzeichnet wurde, u. a. von Günter Wallraff und Seyran Ates, Gründerin der ersten liberalen Moschee in Berlin. Beide Briefe erreichten auch Barleys Köpfchen: Samstagmorgen wurde bekanntgegeben, dass das Familienministerium die Förderung des Mittelalter-Seminars gestrichen hat. Da wird SPD-Schreck Stegner wieder sauer sein. Klar, seiner blonden Schraube Schwesig wäre das nicht passiert…

(Der offene Brief erschien zuerst beim „Humanistischen Pressedienst“.)




Konstanz: Iraker schießt in Disco um sich, tötet eine Person, verletzt mehrere

UPDATE: PRESSEKONFERENZ VON POLIZEI UND STAATSANWALTSCHAFT | Am Sonntagmorgen gegen 4.30 Uhr eröffnete ein 34-jähriger „polizeibekannter“ Iraker in der Diskothek „Grey Club“ in der Max-Stromeyer-Straße in Konstanz (Baden-Württemberg) das Feuer auf die Gäste. Dabei tötete er eine Person, mindestens drei sind schwer verletzt. Die meisten Besucher konnten sich retten, indem sie ins Freie flüchteten oder sich versteckten.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot und Hubschraubereinsatz vor Ort. Der Täter wurde beim Verlassen der Diskothek, bei einem Schusswechsel mit der Polizei, wobei auch ein Beamter verletzt wurde, lebensgefährlich getroffen und verstarb im Krankenhaus.

Laut Polizei war zunächst nicht klar, ob es noch weitere Täter gäbe, Spezialkräfte sichern die Umgebung. Letzten Meldungen der Polizei Konstanz zufolge, besteht derzeit keine akute Bedrohungslage mehr. Die Polizei legt offenbar wert darauf zu betonen, dass der Mörder aus dem Irak kein Asylbewerber gewesen sei.

Update: Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft:

Update: Der Täter war kurdischstämmiger Iraker. Bei dem von ihm Erschossenen handelt es sich um den Türsteher der Diskothek (Foto). Der Schütze soll sich im Türsteher- und Drogenmilieu bewegt haben.

Sprecher der Polizei Konstanz:

https://www.youtube.com/watch?v=Fkt2C-7ECtI




Hamburg-Attentat: Merkel, dankt, trauert und wandert weiter

Von L.S.GABRIEL | Seit Freitag macht Angela Merkel Urlaub in Sulden im Vinschgau. Dort wandert sie und genießt die Natur und den Frieden der Südtiroler Berge. Die Deutschen daheim können sich derweil an der von ihr, ihnen geschenkten vielfältigen Gewaltkultur erfreuen. Einer ihrer Allahu-akbar-Gäste tränkte am Freitag einen Hamburger Supermarkt mit dem Blut deutscher Köter. Wie ärgerlich, jetzt muss sie wieder, genau wie im vergangenen Jahr auch, als sich just während ihres Urlaubs einer ihrer importierten syrischen Goldstücke in Ansbach in Luft sprengte, trauern. Im Urlaub! Oder zumindest muss sie das Wandern kurz unterbrechen, um einen Textbaustein in Richtung des von ihr verschuldeten Schlachtfeldes in Deutschland abzusetzen.

Sie macht es schriftlich und erweist dem geschundenen Pack daheim so zumindest die Gnade nicht auch noch ihre aufgesetzte Leidensbittermiene dabei anschauen, oder ihr lauschen zu müssen, wie sie in monoton gelangweilter Intonation ihre Phrasen wiederkäut. So schreibt sie:

 „Ich trauere um das Opfer der grausamen Attacke in Hamburg. Seinen Angehörigen gilt mein tiefes Mitgefühl. Den Verletzten wünsche ich vollständige Genesung der körperlichen und seelischen Wunden. Die Gewalttat muss und wird aufgeklärt werden. Ich stehe in ständigem Kontakt mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz. Mein Dank gilt der Polizei für ihren Einsatz sowie all jenen, die sich mit Zivilcourage und Mut dem Täter entgegengestellt haben.“

Worte, so unglaubwürdig wie immer gleich. Es ist wie ein Mantra, bei dem nur die Städtenamen und Opferzahlen angepasst werden. Und dann noch Füllsätze wie: „Die Gewalttat muss und wird aufgeklärt werden.“ Man sollte meinen, dass das eine Selbstverständlichkeit ist.

Sie steht „in ständigem Kontakt mit dem Innenminister“. Das hilft bitte genau wem? Das ändert bitte genau was? Die Polizei, der sie heute so dankbar ist, ist dieselbe, die sie für ihren Tanz auf dem Vulkan beim G-20 verheizt hat. Die Beamten in Hamburg fangen mit ihrem Dank ebenso wenig an, wie die Opfer und die Hinterbliebenen, nicht nur dieses von ihr verschuldeten Blutbades, mit ihrer „Trauer“. Und „vollständige Genesung“ wird es nicht geben. Wie kann man „vollständig“ am so grausamen Tod eines geliebten Menschen genesen? Es gibt Wunden, die heilen nicht und Taten, die man nicht verzeihen und noch weniger vergessen kann. Aber zu derartiger Reflexion ist diese emotional teflonbeschichtete, narzisstische, selbstherrliche Frau, die in ihrer Ignoranz und Arroganz nicht minder grausam ist als diese Täter, wohl gar nicht fähig.

Auch ist es für sie ja nun erst einmal erledigt, sie hat ihren tausendmal hervorgewürgten Brei in neuer Buchstabenmischung ausgespien und geht wieder wandern.




Von CSU-Landrat degradiertes AfD-Mitglied wird Sachbearbeiter für Asyl!

Von INXI | Es ist kein Geheimnis, dass die CSU der Meinung ist, der Freistaat Bayern sei ein ihr von Gott gegebenes Lehen auf Lebenszeit. Entsprechend agieren die Granden der CSU und ihre Landvögte. Nach Gutsherrenart wird der Daumen gehoben und gesenkt, dies hat Tradition im weiß/blauen Fürstentum von Seehofers Gnaden. Seehofer, wir erinnern uns, ist eigentlich der Hofnarr der Größten Kanzlerin aller Zeiten. Amigo Affären, Korruption und politischer Filz hatten schon unter den Altvorderen der CSU eine lange Tradition und es zählte nur eines: Die CSU als Vehikel für die persönliche Karriere. Karriere im Job ohne CSU Parteibuch? Nicht doch, wo kommen wir denn da hin!

So mag der Landvogt des Kreises Mühldorf, Georg Huber (natürlich CSU), auch gedacht haben, als er erfuhr, dass der langjährige Fuhrparkleiter und Chauffeur Seiner Gnaden höchstselbst, Mitglied der AfD ist und sich als Beisitzer im  Kreisverband engagiert. Martin Wieser (Foto) wurde am Ende eines Arbeitstages ins Landratsamt beordert und aufgefordert, seine Schlüssel abzugeben. Außerdem wurde ihm mitgeteilt, dass er seine Karriere fürderhin im Bauhof fortsetzen könne (PI-NEWS berichtete).

Öffentlicher Dienst ist zu politischer Neutralität verpflichtet

Augenscheinlich eine hohle Phrase in Bayern – dort ist man nur der CSU verpflichtet. Das dachten zumindest die weiß/blauen Möchtegern-Monarchen. Allerdings können sie keinen Sieg auf ganzer Linie davon tragen. Denn selbstredend nahm Wieser diese Degradierung aus politischen Gründen nicht demütig hin und klagte. Da Bayern immer noch zu Deutschland gehört und demzufolge auch im verfilzten Freistaat deutsches Arbeitsrecht gilt gab es ein zähes Ringen vor Gericht, das mit einem Vergleich endete. Wichtig dabei: Martin Wieser hat entsprechend seiner Qualifikation, einhergehend mit seiner bisherigen Besoldung, weiterbeschäftigt zu werden. Er wird ab August Sachbearbeiter für Asyl! Es ist somit davon auszugehen, dass zumindest im Landkreis Mühldorf, Wirtschaftsinvasoren ohne Paß nicht mehr einfach durchgewunken werden. Ebenso dürften es fürderhin Asylanten mit angegrauten Schläfen schwer haben, als MUFL (Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge) Unsummen abzuzocken.

Wie auch immer; so dürfte sich der Landvogt Huber von Seehofers Gnaden den Ausgang nicht vorgestellt haben. Aber es wäre nicht Deutschland, wenn nicht schon das Getöse von Links losginge. Der bayerische Flüchtlingsrat, in Person seines Sprechers Alexander Thal springt im Dreieck: Da werde der Bock zum Gärtner gemacht, so Thal und spricht von einem „zynischer Akt gegenüber Migranten und Flüchtlingen im Landkreis Mühldorf“.

AfD wird in Bayern besonders heftig bekämpft

Warum ist das so, warum wird zum Beispiel Petr Bystron, der Landesvorsitzende in Bayern, vom Verfassungsschutz beobachtet? Weil er Sympathie zeigte für die gewaltlosen und intelligenten Aktionen der „Identitären Bewegung“. Also wurde diese kurzerhand für rechtsextrem erklärt und die Grundlage war geschaffen – so einfach geht das. Wenn ein Leser auch nur einen einzigen rechtsextremen Übergriff der IB kennt, möge er ihn bitte mitteilen.

Polizeibekannte islamische Mörder können hier ihrem Unwesen ungestört nachgehen, Patrioten, die dem Morden und der Umvolkung Einhalt gebieten wollen, werden verunglimpft und von den Sicherheitsbehörden verfolgt. Welch paradoxer Wahnsinn, der die Interessen jedes einzelnen Bürgers willentlich und wissentlich negiert!

Macht – absolute Macht

Nur darum geht es den Statthaltern Merkels in München – um nichts anderes. Nächstes Jahr finden Landtagswahlen in Bayern statt. Bisher war immer die Frage, wie viel Prozent die CSU jenseits der 50 Prozent-Marke einfährt. Mit dem Auftauchen der AfD wird sich diese Konstellation erledigt haben; bei einem zu erwartenden guten Abschneiden der AfD im zweistelligen Bereich, ist die absolute Macht der CSU in Bayern endgültig Geschichte. Deswegen – und nur deswegen – bekämpft die CSU die Partei, die ihr inhaltlich am Nächsten steht. Nach der Bundestagswahl im September, die leider abermals eine FDJ-Sekräterin als Kanzler hervorbringen wird, werden alle Dämme endgültig brechen. Es wird eine Invasion ohne Gleichen folgen. Sollte unsere Heimat dies überstehen, werden auch die letzten christlich-sozialverbrämten Spezis begreifen, dass ihre Partei nur Erfüllungsgehilfe bei der Abschaffung und Islamisierung Deutschlands unter IM Erika ist und deren Lakaien, wie Seehofer, zum Teufel jagen.