Rechtslastige Verschwörungstheorien, antisemitisch, rechtsradikal, völkische Nachtgedanken. Das alles wird über das Buch „Finis Germania“ gesagt. Der Autor und bedeutende Historiker, Rolf Peter Sieferle, kann sich seinen Kritikern nicht mehr stellen. Er nahm sich im September 2016 das Leben. „Finis Germania“ erschien als sein Nachlass im Antaios Verlag. Im Video nimmt der Verleger Götz Kubitschek Stellung zum Buch und zur Kritik.

Das Buch spricht von einem „Auschwitz-Mythos“ und übt Kritik an der Art, wie in Deutschland die Vergangenheit bewältigt wird. Das Magazin Der Spiegel ließ es aus seiner Sachbuch-Bestsellerliste entfernen. Man wolle den Verkauf nicht unterstützen, so die Reaktion der Chefredaktion (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Mit Götz Kubitschek spricht Jasmin Kosubek über den Skandal, den kontroversen Inhalt und darüber, welche politischen Ambitionen dahinterstehen, ein solches Buch auf den Markt zu bringen.

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62 KOMMENTARE

  1. Nebenbei ! Und über Ebay wird ganz kapitalistisch das Buch für über 30 Euro versteigert.
    (Wenn) Kauft das Buch „legal“ für 8,50 Euro. Nur mal nebenbei. Der Verweis ist ja oben im Text drin.

  2. Die demokratie-feindliche Entwicklung hat sich weltweit rumgesprochen.
    Deutschland wird auch bereits in anderen Ländern der Welt als „failed state“ wahrgenommen, zusammen mit Schweden.

  3. Kein Sturmgewehr oder Granatwerfer könnte der heutigen DE-Regierung mehr Schaden zufügen als dieses kleine Büchlein.

  4. Was ist Eigentlich an dem Wort „Völkisch“ rechtsradikal oder überhaupt radikal. Volk, Völker, Völkisch, jene die da etwas „rechtsradikales“ hineindichten, kann man getrost auf den Misthaufen der Geschichte werfen,
    weil es sich um ein „linkes Zecken-Arschloch“ handelt.

  5. Wenn es nicht zum weinen wäre ist das ganze zum kaputtlachen. Das Buch ist zum Glück bei diesem Verlag erschienen, sonst würden sich die entsprechenden Leute überlegen wie sie das Buch komplett verschwinden lassen können. Es ist ein Verkaufsschlager und die Kunden haben etwas längere Lieferzeiten. Mit der Verteufelung erreicht man ein gesteigertes Interessse und der Absatz ist gesichert. Meins habe ich nach 2 Wochen erhalten. Es ist sehr zu empfehlen.

  6. Besonders dumm für all die vielen „Kritiker“, dass man wieder einmal in einem Buch keine konkrete Lüge ausmachen kann und es trotz alle „Belehrungen“ von Lesern gekauft wird. Es diese Sachlage ist auch nicht wirklich denn man denke an Sarazin, da war genau die selbe Szene schon in schwerer Schnappatmung man regte sich ebenfalls enorm auf, konnte aber faktisch keine Fehler nachweisen und im Nachhinein muss jeder vernünftige und nicht ideologisch gehemmter Mensch Sarazins Aussagen als wahr anerkennen.
    Wer ist es eigentlich, der uns gewisse Tabus aufdrückt, der uns vorschreibt wie wir zu Denken haben und was wir lesen und schreiben dürfen? Sind wir keine mündigen, selber bestimmende Menschen? Wer möchte aus uns EU-Zombies machen, die wie eine hirnlose Masse irgendwelchen dummen, angeblichen Eltiten hinterherläuft, ohne etwas jemals zu hinterfragen.

  7. „Rechtslastige Verschwörungstheorien, antisemitisch, rechtsradikal …“

    Hier wird wieder der Begriff „Rechts“ fälschlicherweise benutzt, ohne dass genau definiert ist, was er bedeutet. „Rechts“ bedeutet für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit – im Gegensatz zu links. Und „Rechts“ hat schon gar nichts mit Antisemitismus zu tun, ist also im o.g. Kontext völlig falsch und irreführend.

  8. Witz der Stunde zum Genderban im US Militär. Trump zu General Mattis: Ich wette ich bringe die Linken dazu den Wehrdienst zu verteidigen. Mattis: Niemals. Trump: Halte mein Bier solange ich twittere;)
    Trump: I bet I can get liberals to defend joining the army. Mattis: No way. Trump: Hold my beer while I tweet.

  9. Die Integratzion der Moslems ist eine Fata Morgana.
    Aus Linda W. – einer Konvertitin – hat der Islam ein Monster gemacht
    „Khansa Brigade“
    IS-Mädchen Linda W. soll für berüchtigte Sittenpolizei der Terrormiliz gearbeitet haben

    Nach der Festnahme von Linda W. und drei weiteren deutschen IS-Kämpferinnen im Irak, werden nun konkrete Details über die Zeit der vier Frauen bei der Terrormiliz bekannt. Sie sollen bei der berüchtigten Sittenpolizei gearbeitet und dafür gesorgt haben, dass Frauen, die sich nicht ausreichend verhüllten, bestraft wurden.

    Darf man mit dieser 16 jährigen Mitleid haben?

  10. Ich darf mich wiederholen (und langsam hängt mir das Sieferle-Büchelchen zum Hals heraus):

    Die „New York Times“ veröffentlichte Samstag (8.7.) einen erstaunlich sachlichen Kommentar über Rolf Peter Sieferle, so wie ihn keiner unserer sog. Qualitätsjournalisten hingekriegt hat; Klonovsky weist darauf hin und wird selbst von Christopher Caldwell zitiert, Caldwell: „Germany’s Newest Intellectual Antihero“:

    Whatever becomes of Mr. Sieferle’s reputation, the scandal around him reveals certain unsuspected problems. When the German literary establishment unanimously denounced Mr. Sieferle’s work as an extremist tract, readers did not nod in agreement. They pulled out their wallets and said, “That must be the book for me.” This is a sign that distrust of authority in Germany has reached worrisome levels, possibly American ones.

    https://www.nytimes.com/2017/07/08/opinion/sunday/germanys-newest-intellectual-antihero.html?smprod=nytcore-iphone&smid=nytcore-iphone-share

    Der Artikel hat sogar schon Wikipedia erreicht:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Caldwell

  11. der Spiegel frisiert ja aus ideologischen Gründen seine Besteller-Listen.

    Was sind diese Besteller-Listen im Spiegel eigentlich noch wert,wenn diese ihre Listen aus ideologischen Gründen manipulieren??
    Dann kann man ja auch getrost davon ausgehen,dass der Spiegel einen Teil seiner Artikel in ihrem Magazin auch frisiert,sprich Fake-News verbreitet.
    Der Spiegel hat sich mit seinem TUN sicherlich keine Gefallen getan.
    Die Glaubwürdigkeit ist dahin.
    Was nutzen noch Besteller-Listen,denen niemand mehr Glauben schenken kann??

  12. Auch der Kommentator von unbesorgt.de nennt die Begriffe „Nazi“ und „Rechtsextremist“ in einem Satz:

    Die Diffamierung des politischen Gegners als Rechtsextremist oder Nazi ist da ein probates Mittel.

    Wann wird man sich endlich darüber im Klaren sein, dass „Rechtsextrem“ keine Diffamierung, sondern eine Würdigung bzw. Auszeichnung ist? Solange das nicht geschieht, wird man auch weiter das rechte Stöckchen hingehalten bekommen.

  13. Ich habe 3 Bücher von Pirinçci bei diesem Verlag gekauft. Und zusätzlich auch Finis Germania. Und durfte sie sogar bar bezahlen, weil ich angefragt habe und bei mir noch Euros herumliegen

    Danke an den Verlag Antoias, Götz Kubitschek und seine Mitarbeiter.

  14. richtig…mit der Verteufelung weckt man bei vielen Bürgern die Neugier..
    Dies ist ja bei dem Buch von Sieferle der Fall..

    Ist ja früher wie in der DDR..So mehr über das Westfernsehen geschimpft wurde,so mehr Leute sahen Westfernsehen und das waren sicherlich die meisten Bürger in der DDR..

  15. http://www.bento.de/politik/identitaere-in-halle-kaempfen-studenten-gegen-ein-rechtes-hausprojekt-1506142/#refsponi

    Sollten auch Rechte das Recht haben, für ihre Ideologie zu werben? Ihr Gedankengut zu verbreiten? Und wo ist die Grenze zwischen konservativ und rechts? Die “Identitären”, so viel steht fest, sind nicht nur besorgte Bürger.

    https://www.welt.de/vermischtes/article167129648/Kellner-gibt-77-000-Euro-Fund-bei-Polizei-in-Palma-ab.html

    Der Gedanke, das Geld zu behalten, schoss dem in bescheidenen Verhältnissen lebenden Familienvater aus Algerien nach eigenen Angaben nicht einmal durch den Kopf. „Ich bin Muslim, und meine Religion verbietet es mir, Dinge zu behalten, die nicht mir gehören“, erzählte der Kellner eines Kebab-Restaurants.

    <<<Vorbildlich. Wenn sich doch nur alle daran hielten…<<<

    https://www.welt.de/wirtschaft/article167126740/Warum-viele-Tuerken-ploetzlich-der-Telekom-mit-Kuendigung-drohen.html

    <<<Logisch das Erdogan-Anhänger gegen Meinungsfreiheit sind wenn es aus ihrer Sicht falsche Aussagen sind.<<<

    <<<Langsam sollten auch die Gruenen begreifen das nicht jeder der in Deutschland lebt auch dazu gehört.<<<

  16. Wenn der Spiegel es bei dem Antisemitismus ernst meinen würde, würde er sich von Jakob Augstein trennen!
    „Spiegel“-Kolumne Neue Antisemitismus-Vorwürfe gegen Jakob Augstein
    Das Simon-Wiesenthal-Zentrum veröffentlicht jährlich eine Liste mit „antisemitischen Verunglimpfungen“. 2012 landete Jakob Augstein in den Top Ten – in diesem Jahr steht er erneut in der Kritik.

    Zweitens waren etliche Spiegel Redakteure der ersten Stunde bei der SS wurde das jemals kritisch aufgearbeitet?
    Der SPIEGEL vertuscht seine Verstrickung mit NS- und SS-Führern – VorSPIEGELeien (1)

    1966 interviewte der SPIEGEL-Herausgeber Rudolf Augstein mit seinem Adlatus, dem ehemaligen SS-Hauptsturmführer Georg Wolff, das antisemitisch eingefärbte ehemalige NS-Parteimitglied Martin Heidegger. Was die drei als Erbe der Nazi-Ideologie bis zum Ende der Adenauerzeit verband, war eine antiklerikale Haltung und die Bekämpfung des politischen Katholizismus’. Diese Einstellung verband sich in der Frühzeit des SPIEGELS mit einer Verharmlosung von NS-Verbrechern und der Vertuschung ihrer mörderischen Untaten. Augstein selbst war dafür verantwortlich, denn er hatte in den Gründerjahren seiner Zeitschrift etwa ein Dutzend hochrangige SS-Führer und NS-Verantwortliche als Mitarbeiter seines Blattes angeheuert. Historiker und Medienspezialisten konnten in frühen Ausgaben des SPIEGELS zahlreiche nationalsozialistische Hetzformeln, den SS-Jargon und antidemokratischen Impulse nachweisen.

    Eine Serie von Hubert Hecker.

    Die Verlogenheit des Spiegel ist himmelschreiend

  17. Das Beste daran ist, dass die Werbung für das Buch ein Selbstläufer ist. Je mehr man sich von Seiten der Einheitsgesinnungsfront darauf einschießt , desto höher wird die Auflage werden. Der „Lügel“ hat das in diesem Fall schon zweimal mit dem entsprechenden Erfolg vorexerziert und wurde auch von seiner eigenen Klientel in den Kommentaren überwiegend entsprechend abgestraft.

    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/finis-germania-und-die-spiegel-bestsellerliste-in-eigener-sache-a-1159667.html#js-article-comments-box-pager

    Der DLügenFunk hat die weitere richtige PR betrieben und die Buchhandlungen dazu aufgefordert, dieses „Machwerk rechtsradikaler und antisemitischer Gesinnung“ nicht im Sortiment zu haben.
    Jetzt müssen sich nur noch der Klebrige mit seiner gesinnungskonformen Eisroboterin Slomka darüber empören und das kleine Bändchen hat das Zeug dazu, auflagenmäßig zu einem „zweiten Sarrazin“ zu werden.
    Denn merke, auch für den Schlafmichel gilt: „Verbotene Früchte schmecken am besten!“

  18. Ich werde das Buch nicht lesen, da ich stark davon ausgehe, dass es mich demotiviert und keinen wirklich neuen Erkenntnisgewinn liefert. Mich interessieren nur noch Bücher, die motivieren und Lösungsansätze bieten.

  19. RICHTIG:

    Der genannte Mythos ist eine quasireligiöse Wahrheit, die nicht hinterfragt werden kann/darf. Gut menschen sind darum wahrscheinlich auch gute Christen oder halten sich dafür.

    Man soll, nein MUß immer wieder deutlich machen, daß es sich um einen Mythos handelt ähnlich dem Evangelium!

  20. habe gestern einen FOCUS Kommentar dazu abgesondert. Am Ende dann so: „Mehr schreibe ich dazu nicht“ und prangerte die Zensur des Focus an, die immer bei Islam-Klartext greift. Habe den Zusatz aber dann weggelassen, der Kommentar wurde genehmigt.
    Fazit: Ein Tropfen ist schon zuviel, man muss in homöopathischen Dosen operieren:

    Der Westen und das Mädchen im Aufwachraum
    Donnerstag 27 Jul. 2017 15.07 · von George Master

    „Es ist leicht, einen Jugendlichen zu manipulieren“ – richtig.
    Es ist aber auch genauso leicht, die Islam-Propaganda vom friedlichen Islam, der nichts mit Terror zu tun hat, zu durchschauen.
    Solange Aufklärung als „islamfeindlich“ deklariert wird, darf man allerdings nicht auf Besserung hoffen.
    Es ist nicht nur dieses Mädchen, was manipuliert wurde, sondern der gesamte Westen !!!

  21. lisa 28. Juli 2017 at 13:16

    Stimmt. Und man merkt Kubitschek an, wie genüsslich er das ausnutzt.

    vergleichbar mit der „Umweltbibliothek“ in der Zionskirche… das ließ sich nicht mehr stoppen.
    Kein Verbot, keine Haft, keine Wahlfälschung hilft dann noch.

    Die Panik der Lügenpresse und der Altparteien wir noch zunehmen, bis diese Leute versuchen die Seite zu wechseln.

  22. Ist mir auch aufgestoßen. Aber was soll’s: Das neue „rechtsextrem“ ist ja inzwischen „rechtspopulistisch“…

    ;))

  23. Warum sollte man Mitleid haben. Jeder muss für die Dinge die er tut auch zur Verantwortung gezogen werden. Da legen doch doch die Leute bei dem Prozess gegen Frau Zschä… sehr großen Wert drauf. Was wissen wir was im Kopf der jungen Frau vor geht und was sie vor hat.

  24. Für bedeutender halte ich ohnehin Sieferles ebenfalls posthum veröffentlichtes Buch „Das Migrationsproblem“, ich hab schon ein paarmal daraus zitiert. „Auch dieses Buch verkauft sich wie warme Semmeln“, schrieb Christopher Caldwell in der „New York Times“, „ist die Nr. 250 auf der deutschen Amazon-Liste.“ Das war vor drei Wochen, mittlerweile steht „Das Migrationsproblem“ auf Platz 12, und 69 von 73 Amazon-Kunden haben dem Buch fünf Sterne gegeben:

    https://www.amazon.de/Das-Migrationsproblem-Unvereinbarkeit-Sozialstaat-Masseneinwanderung/dp/394487241X

  25. Ab vom Thema zum Abgasskandal. Jetzt hat ja auch ein Gericht die Fahrverbote für Stuttgart bestätigt.
    Den Kommentaren auf DDR 1 zufolge muss Stuttgart ja die reichste Stadt Deutschlands sein und alle nur noch mit den Füssen scharren, wann sie für schlappe 40000 Euro ein Elektroauto kaufen und ihren alten Wagen wegwerfen.

    Aber noch bedenklicher sind die Dinge, die jetzt über die Benziner kursieren. Dass die Benziner genauso Dreckschleudern sein sollen.

    Ich habe den übergreifenden Verdacht, dass alle Autoeigentümer mit alten oder neuen Fahrzeugen auf dem kalten Weg enteignet werden sollen. Damit der Verkauf von neuen Fahrzeugen angekurbelt wird. Wieder einmal ein Zubrot für die Automobilindustrie.

    Autofahren soll bald ein Luxusgut werden (eigentlich ist es schon Luxus) und wer es nicht mehr bezahlen kann, hat Pech gehabt. Nur wohnen wir nicht alle im reichen Stuttgart (also vermeidlich reich), wo man im Prinzip kein Auto benötigt. Oder im Ruhrpott, wo der ÖPVN eigentlich sehr gut ist.
    Aber das Eigentlich !
    Denn es gibt auch Firmen in gewissen Gegenden, wo kein Bus verkehrt. Selbst im Ruhrpott. Da heisst es eben mit dem Rad zur ersten Haltestelle und mit dem zweiten Rad von der Endhaltestelle zur Arbeit.
    Oder doch mit dem PKW.
    Doch in kleineren Städten und auf dem Lande ist auch für fromme Sprüche kein ÖPVN zu bekommen.
    Wenn aber auch dieses „Umweltbewusstsein“ auf die Gebiete übergreift und dort den Leuten alternativlos das Auto verboten wird, ist das ein Unding.

    Natürlich nerven die Abgase. Gerade die Schweinediesel und die tollen Taxifahrer, die immer Gas geben wie die Blöden. Neben den ganzen Sprintern und den privaten Dieseln. Klar kann das auch nicht gesund sein.
    Aber das wussten die Arschlöcher von ganz oben auch schon in den 90er Jahren und deutlich früher.
    Es geht am Ende auch nicht um den Umweltschutz. Sondern nur um den Verkauf neuer Produkte.
    Hätte die gewisse Gruppe nicht bei der Glühbirne die Legierung verändert, so dass sie nach etwa 3000 Stunden kaputt gehen muss, könnte man die an die Kinder weiter vererben.
    Hätte man gewisse Technologien nicht seitens der Mineralölindustrie aufgekauft, würden unsere PKW schon seit dem Ende der 70er Jahre einen traumhaften Verbrauch haben.
    Warum bietet man auch keine Technologie an, mit dem man alle PKWs einfach auf den Elektroantrieb umrüsten kann ? Wäre technisch möglich. Aber das wollen die Ölscheichs noch nicht. Deshalb kaufen die sich ja auch in Europa ein und bauen ihre Länder zu Touristenbunkern um.
    Das grösste Problem aber bei der radikalen Umstellung auf Elektroautos wäre die Stromerzeugung.
    Wir benötigten auf einen Schlag etliche Kernkraftwerke oder Kohlekraftwerke.
    Aber auch bei den Elektroautos. Ladestationen. Warum nicht einfach normaler Steckdosenanschluss ?
    Weil es kompliziert und teuer sein soll.
    Der Grundidee des Elektroauto, welches man zu Hause an der Steckdose auflädt und am Besten noch mit eigener Solaranlage oder gar kleinem Windrad, wird nicht mehr nachgekommen.
    Es wird noch überlegt über nur Schnelllademöglichkeiten und/oder Wechselakkus.
    Denn sonst verdient die Industrie nicht mehr genug.

    Und die Windkraft. Abermillionen Vögel und Fledermäuse werden umgebracht. Die Wellen in der Luft und in der Erde haben Auswirkungen auf alles. Die Verschandelung der Landschaft.
    Da lebe ich lieber im Schatten eines Kohlekraftwerkes. Ja, auch mit der Dampfwolke.
    Denn die sind sauber dank der Filteranlagen. Und wenn die CO2 Lüge denn stimmt, ,müsste man die restliche Abgase nur noch in einen jungen Wald leiten.

    Aber wird die Nordsee mit Windrädern dichtgepflastert, die Küste und selbst tief im Westen haben wir die tollen Windräder.
    Dazu kommen noch die (Strom)Trassen demnächst quer durchs ganze Land.

    Intelligente Energiegewinnung sieht anders aus. Alleine die Kraft des Rheines könnte mit etlichen kleinen Wasserrädern (auch unter Wasser) das Stromnetz dauerhaft aufrecht erhalten.
    Die Kraft anderer Flüsse könnte genutzt werden. Denn die Kraft ist dauerhaft und beständig.

    Aber man hat sich auf die Windkraft fixiert und die Solarenergie.
    Bei der Solarenergie kommt noch hinzu, dass die Stromerzeugung absinkt und bei mangelhafter oder gar verkehrter Reinigung plus Umwelteinflüsse die Dinger noch schlechter funktionieren.

    Aber Hauptsache einen auf Öko machen.

    Wenn übrigens die Steuern auf unseren Sprit und unsere Auto in den letzten 30 Jahren in den Strassenverkehr gesteckt worden wären, hätten wir beheizte Strassen und einen ÖPVN auch im kleinsten Dorf im 10 Minuten Takt. Aber das ist gar nicht gewollt. Das Geld wird mit aller Gewalt verkleckert.
    Denn dann müssten sich die Menschen keine Gedanken machen, wenn das Auto wegfällt.

    Beim ÖPVN kommt auch noch hinzu, dass schon Jahrzehnte gewisse Ausländer viele Strecken umnutzbar machen (für den normalen Bürger) und jetzt eben mit den Flüchtlingen die Potenzierung dessen auf das gesamte Bundesgebiet. Weil die gefühlt zu 50 Prozent die Leute nicht in Ruhe lassen können.

    Aber das interessiert unsere Herrschaften in Berlin und von der Wirtschaft nicht.
    Die höchstens mal 1.Klasse mit dem ICE reisen und mit dem Taxis zum Bahnhof fahren.
    In der Regel mit Firmen- Dienstwagen und als Politiker eh mit Fahrer.

  26. Ein in diese Zeit passendes Gedicht von
    Heinrich Hoffmann von Fallersleben
    am 11.03.1850:

    Deutsche Verzweifelung

    Nicht Mord,nicht Bann, nicht Kerker,
    Und Standrecht obendrein –
    Es muß noch kommen stärker,
    Wenn’s soll von Wirkung sein.

    Ihr müßt zu Bettlern werden,
    Müßt hungern allesamt,
    Zu Mühen und Beschwerden
    Verflucht sein und verdammt!

    Euch muß das bißchen Leben
    So gründlich sein verhaßt,
    Daß ihr es weg wollt geben
    Wie eine Qual und Last!

    Erst dann vielleicht erwacht noch
    In euch ein bessrer Geist,
    Der Geist, der über Nacht noch
    Euch hin zur Freiheit reißt.

  27. Na, da haben wir es ja aus erster Hand ! LÜGENPRESSE , macht vor nichts halt !

    Jones kritisiert negative Berichterstattung
    Bundestrainerin Jones von Kritik genervt

    http://www.msn.com/de-de/sport/fussball/bundestrainerin-jones-von-kritik-genervt/ar-AAoV8GR?li=AAaxdRI&ocid=spartandhp

    Und ihr Arschgeigen von der Presse. Es ist scheiß egal wie sie gewinnen, Hauptsache sie gewinnen. Ihr von der Presse dagegen seid absolute Verlierer. Ihr seid aufgezählt ! Ihr werdet nie mehr gewinnen !
    Alle Ähnlichkeiten mit Lebenden und Verstorbenen sind deshalb rein zufällig und nicht beabsichtigt

  28. Verstehe nicht, wieso das Buch längere Lieferzeiten hat (warte auch).
    In der heutigen Zeit kann man doch Auftrags-Drucke herstellen lassen. Die ganzen Drucksätze werden doch elektronisch erfaßt und sind ruck-zuck übertragen. Bei Best-Sellern muß doch gedruckt werden, was das Zeug hergibt.

  29. das liegt warscheinlich an der Art des Buches. Die Verlage sind warscheinlich nicht so ungebunden wie es scheint und der Verlag, der es druckt ist sehr klein! Ich drücke dir die Daumen, dass du das Buch bald bekommst. 😉

  30. @ lisa 28. Juli 2017 at 13:13:
    Der Spiegel frisiert ja aus ideologischen Gründen seine Besteller-Listen. … Der Spiegel hat sich mit seinem TUN sicherlich keine Gefallen getan. Die Glaubwürdigkeit ist dahin.

    „Der Spiegel“, das dürfte in dem Fall Susanne Beyer sein, seit zwei Jahren stellv. Chefredakteurin. Es war auch Beyer, die Mitte Juni (Nr. 25/17) in vier langen „Spiegel“-Spalten wortreich und inhaltsleer begründet hat, warum die Entscheidung ihres Kollegen Saltzwedel falsch war, „Finis Germania“ auf die Bestenliste zu setzen. Frauen sind ja meistens ganz vorne mit dabei, wenn es gilt, vom hohen moralischen Podest herab anderen etwas verbieten zu wollen.

    Siehe aktuell auch Miriam Heigl, Münchens Wächterin darüber, dass jeder in der linken Spur bleibt, der größte Lump ist in dem Fall allerdings ein Mann, Peter Dill, SPD-Ortsverein Sendling: Ein italienischer Gastwirt musste sein Lokal schießen, verlor also seine berufliche Existenz, weil er Gästen, die als Pegida-Leute identifiziert wurden, Pasta servierte und nicht einsehen wollte, dass er sie im weltoffenen München vor die Tür zu setzen hat. Siehe NZZ, SPON, HuffPost, „tz“ und andere. Wo ist Stürzenberger, wenn man ihn mal braucht?

  31. Ich bin nicht nur rechtsextrem und rechtspopulistisch, sondern auch noch stolz darauf, islamophob und rassistisch zu sein.

  32. Die Deutschen werden mit einer ganzen Bibliothek von Dissidenbüchern im Schrank untergehen. Da steht dann Sarrazin neben Sieferle.

    Die Enkel können sich dann fragen, wieso die AfD an der 5% Hürde gescheitert sind, wo doch die Altvorderen so ganz und gar nicht einverstanden waren.

  33. Danke für die guten Wünsche, Barbarella.
    Hoffentlich hattest (hast) Du viel Spaß mit dem Büchlein. Man soll es angeblich ja durchaus mehrmals lesen (müssen).

  34. Zum Thema passend, vornehmlich zum Aspekt des deutschen Wahns der „Zivilreligion Auschwitz“
    eine weitere Buchempfehlung:
    Thorsten Hinz: „Die Psychologie der Niederlage – Über die deutsche Mentalität“ (JF-Edition)

  35. Aber @Heta, wie kann einem ein kleines unscheinbares Büchlein, welches sich das linke Lager selbst, als trojanisches Pferd sozusagen, in seine rote Schreiberburg hereingeholt hat, und die linke Dialektik bis zur Grenze ihrer Argumentationsfähigkeit aufgemischt und sein ideologisches Lügengebäude sturmreif geschossen hat zum Halse raushängen???
    Der kuriose Fall ist doch eher der Sieg eines kleinen rechten David gegen einen für unbezwingbar gehalteten linkisch-linken Goliath.
    Ein wenig mehr Enthusiasmus bitte für die Demontage der linken Volks- und Landesverräter.

  36. OT
    vor zwei Tagen lief bei N-TV ( „Nachrichtensender“) der Beitrag: “ Hitlers geheime Killerbakterien“

    ohne Worte

    wer gedacht hat, bescheuerter geht es nicht mehr, wird täglich eines Besseren belehrt

  37. Kubitschek hat den Kern des so mächtigen deutschen Dilemmas (Holocaust) recht treffend formuliert:

    „Die Frage ist immer: Welches Ergebnis hat die Erinnerung?
    Hat die Erinnerung ein vernichtendes Ergebnis – also ist es ein vernichtendes Urteil über uns als Volk – oder hat die Erinnerung ein gedeihliches, fruchtbares Ergebnis – das heisst also, kommen wir trotz dieser Erinnerung oder auf eine bestimmte Art mit dieser Erinnerung doch gut in die Zukunft. (…) Können wir eine Lehre daraus ziehen, die es uns trotzdem erlaubt, sehr selbstbewußt zu sein. Und es ist ja für jedes Volk etwas Zwingendes, sehr selbstbewußt mit den Anforderungen der Gegenwart [!] umzugehen. (…)“

    Das ist genau der Punkt. Wo andere – aus verschiedenen Gründen – letztlich die Vernichtung Deutschlands anstreben und Politik dahingehend betreiben, stemmen sich die „Neuen Rechten“ (Medien wie PI, Verlage wie Antaios, Bewegungen wie PEGIDA und die IB und die Partei AfD) dagegen.
    Deutschland wird ohne positives Selbstbild nicht überleben, was niemandem nutzt – außer denen, die diese Vernichtung aus wirtschaftlichen oder irrational ideologischen, destruktiven Gründen wünschen, planen.
    Kubitscheks obrige Gedankengänge markieren den Anfang eines Weges aus diesem deutschen Dilemma. Dies kann ausdrücklich IM Bewußtsein des Horrors des Holocaust gelingen. Wenn der „Neuen Rechten“ das gelingen sollte, ein neues, positiv besetztes, selbstbewußtes Deutschland im Bewußtsein des Holocaust, dann hat sie ihre Aufgabe erfüllt.

    „Finis Germania“ könnte dazu einen wichtigen Beitrag leisten – deshalb wird es vermutlich auch so gehasst.
    Auch wenn das Buch einen traurigen Titel hat und der Autor sich das Leben genommen hat:

    Sieferle hat uns etwas hinterlassen, das fruchtbar ist.

  38. Der einzig erhellende Beitrag zu diesem Buch.

    Das studierte Germanisten und Literaturwissenschaftler das Wort Mythos im Sinne der Sprache der Gosse verdreht haben („Lüge“), spricht für die völlige Inkompetenz und Weltlosigkeit dieser ganzen Zeitungen und Sender.

  39. vogelfreigeist 28. Juli 2017 at 15:26:
    Aber @Heta, wie kann einem ein kleines unscheinbares Büchlein, welches sich das linke Lager selbst, als trojanisches Pferd sozusagen, in seine rote Schreiberburg hereingeholt hat, … zum Halse raushängen???

    Es hängt mir zum Hals heraus, weil es immer nur um dieses Büchelchen geht und nie um Sieferles viel bedeutenderes Werk „Die Migrationsindustrie“. Wolfgang Letsch hat „Finis Germania“ sehr treffend analysiert (Babieca 12:37), interessante kleine Essays, sehr Bedenkenswertes darunter, es gibt auch „auch Stellen, die durchaus diskussionswürdig sind“, wie RT-Moderatorin Jasmin Kosubek im Interview mit Kubitschek sagt.

    Es gibt sogar eine anstößige Stelle, und zwar im Nachwort von Raimund Kolb, die aber außer mir, so scheint’s, niemand entdeckt hat.

  40. Falsch! Sieferles Buch heißt nicht „Die Migrationsindustrie“, sondern „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“. An dem mich nur eins leicht irritiert: Warum Sieferle nicht Milton Friedman zitiert, der genau das und zwar vor genau vierzig Jahren gesagt hat, Broder hat neulich nochmal daran erinnert:

    Because it is one thing to have free immigration to jobs. It is another thing to have free immigration to welfare. And you cannot have both. If you have a welfare state, if you have a state in which every resident is promised a certain minimal level of income, or a minimum level of subsistence, regardless of whether he works or not, produces it or not. Then it really is an impossible thing.

    https://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article165675355/Sozialstaat-oder-Einwanderung.html

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