Steinmeier mit Frau zu Besuch in der Penzberger Moschee des umstrittenen Imam Benjamin Idriz (Archivbild).

Von KEWIL | Auf dem Kalender ist heute der 3. Oktober. Da war doch mal was? Manche erinnern sich vielleicht? Ach ja, richtig: Heute ist bereits der 25. Tag der offenen Moschee. Also die Moslems haben schon seit 25 Jahren am 3. Oktober ihre Moscheen für Interessierte geöffnet.

Dieses wichtige Jubiläum konnte einfach unseren Bundespräsidenten, Herrn Frank-Walter Steinmeier von der SPD, nicht kalt lassen, er musste einfach ein Grußwort schreiben. Das Staatsoberhaupt beginnt:

„Ich grüße Sie und freue mich, dass an vielen Orten in Deutschland zum 25. Mal der Tag der offenen Moschee am 3. Oktober stattfindet. Mein Dank gilt den engagierten Frauen und Männern in den Moscheegemeinden im ganzen Land, jung und alt, für ihren Einsatz – an diesem besonderen Tag ebenso wie an den vielen anderen Tagen im Jahr…“

In der Mitte seines Grußworts folgt sein Wunsch:

Ich wünsche mir, dass den Beiträgen, die Muslime aus ihrem Glauben heraus für unsere Gesellschaft erbringen, die Wertschätzung zuteil wird, die sie verdienen. Sie und Ihre Gemeinden gehören selbstverständlich in die Mitte unserer demokratischen, religiös so vielfältigen Gesellschaft. Nehmen Sie sich diesen Platz in der Mitte, der Ihnen zusteht, und füllen Sie ihn aus. Gestalten Sie dieses Gemeinwesen mit, denn es ist Ihre Gesellschaft!

Und gegen Ende lässt er uns als länger hier lebende Einwohner wissen:

„Seit einem Vierteljahrhundert öffnen Moscheegemeinden unter dem Dach des Koordinationsrates der Muslime die Türen für interessierte Menschen aus ihrer Nachbarschaft, geben Einblicke in ihr Gemeindeleben mit seiner ganzen Vitalität – und in ihren Glauben in seiner Vielfalt. Das ist ein wichtiges Zeichen, um den tagtäglich gelebten Islam, der in unserem Land zu Hause ist, sichtbar zu machen…“

Ausgezeichnet, Herr Bundespräsident! Aber ich überlege immer noch, ob am 3. Oktober nicht noch was anderes war. War da nicht…? Aber nein, wenn unserem Staatsoberhaupt zu heute nur die Moschee einfällt, kann da nichts gewesen sein. Sonst hätte der Steinmeier doch auch was dazu geschrieben?

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117 KOMMENTARE

  1. Der Typ ist krank , einfach nur noch krank . Vielleicht ist das auch der Grund warum er so große Empathie für eine Religionsgemeinschaft hegt die ja auch viele psychisch Kranke in ihren Reihen hat .

  2. Ich habe im Strahl gekotzt, als ich diesen gebündelten Schwachsinn gelesen habe! Schafft das viel zu teure Amt des Grüßaugust und professionellen Dummschwätzers endlich ab. Es reicht! Die Beiträge, die Mohammedaner für unsere Gesellschaft erbringen, kann man im Krankenhaus und auf dem Friedhof besuchen.

  3. Barackler
    3. Oktober 2021 at 14:13
    Wenn der nach China fährt, isst er dann auch Hunde?

  4. .
    .
    Der Islam muss voll friedlich sein wenn das BfV diese Hassmeiler beobachtet?
    .
    Oder habe ich da was falsch verstanden?
    .
    114 Moscheen NUR in NRW… Wie viel sind es in ganz DE?
    .
    Moslem Terroristen und Extremisten fühlen sich in DE Sau-wohl.. Wissen sie doch das ihnen hier nichts passiert und es in DE noch Sozialknete gibt..
    .
    Aber den Altparteien GEFÄLLT DAS!
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .

    Verfassungsschutz beobachtet 114 Moscheen in NRW

    .
    Düsseldorf (dpa/lnw) – Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz hat zurzeit 114 Moscheen als Anlaufstellen von Islamisten im Visier. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der AfD im Landtag hervor. 2019 waren es nach früheren Angaben noch 109 Moscheen.
    .
    https://www.zeit.de/news/2021-09/07/verfassungsschutz-beobachtet-114-moscheen-in-nrw

  5. Hoffentlich ist der Steinbeißer baldigst von der Bildfläche verschwunden,die Figur widert mich echt an.

  6. In deutschen Kirche fand mal – vor der sich immer mörderischer gebärenden islamischen Invasion- an 365 Tagen im Jahr der „Tag der offenen Kirche“ statt. Die Kirchen waren immer offen. Für alle. Für Kunstliebhaber, Neugierige, Gläubige, Leute, die im Sommer einfach nur die Kühle suchten, Atheisten, Agnostiker, Christen, Sonstisten.

    Moscheen sind dagegen feindlich. Sie sind „für alle“ nur dann offen, wenn „die alle“ zum Islam konvertieren wollen oder auf Zwang von Kindergarten, Schule etc. rangekarrt werden. Moscheen sind stramm sozial von Mohammedanern überwacht und keineswegs offen. Es ist für Otto Normaldeutscher unmöglich, „einfach so“ in eine Moschee zu kommen. Ganz im Gegensatz zu einer Kirche.

    Genau dazu, zu einem gnädig gewährten „Tag der offenen Moschee“, brauchen Mohammedaner einen extra verkündeten Tag, der sich auf dem deutschen Nationalfeiertag fläzt wie ein Vergewaltiger auf einer Frau. Ekelhaft!

  7. Damit ich nicht missverstanden werde:

    Ich wünsche ihm ein langes Leben. Im Knast.

    🚰 und 🍞

  8. Respekt, kewil, ich bringe es nicht über mich, solche vaterlandsverräterischen Schwurbelschleimereien zu lesen.

  9. Heute scheint der Tag der beschissenen Nachrichten zu sein:
    – dieser Polit-Penner und Verräter schwafelt was von einem Islam, der in unserem Land zuhause ist
    – draußen ist ekelhaftes Dreckwetter (eine Beerdigung ist schöner)
    – und hier die beschissenste Nachricht von allen (sie könnte zu einer Staatskrise, wenn nicht sogar zu einer Revolution im Reich führen): Toilettenpapier könnte im Winter deutlich teurer werden (nachzulesen bei GMX)

    Ihr erinnert euch alle, ja? Hatte nicht gerade jenes Utensil, dass normalerweise nur für den Arsch ist, zu Hamster- und Panikkäufen zu Beginn der sog. Corona-Krise geführt? Vor meinem inneren Auge tauchen sie bereits wieder auf, die paranoiden Massen, die, von panischer Angst besessen, zentnerweise Hakle vierlagig bunkern, als käme drei Tage später das Jüngste Gericht. Grunch Rüdiger, wie tief sind wir als einst stolze deutsche Nation gesunken.

    Der oberste deutsche Reichsverräter verkauft uns hochoffiziell zusammen mit Grünen und Linken an die Kameltreiber dieser Welt, und wir haben keine andere Sorgen, als steigende Preise für Klopapier. Leute, macht’s wie unsere bückbetenden Kulturbereicherer: nehmt die linke Hand.

    Meine Zukunftsprognose: der Büttenredner wird abgesägt (Bauernopfer), der stramme Fritz wird neuer CDU-Chef, der vergessliche Olaf wird Kanzler, die grüne Küchenhilfe beerbt unseren Steinbeißer, und dann werden die 200 Millionen Klimaflüchtilanten ins Land gespült. Ein Glück, dass ich im November des nächsten Jahres in Rente gehe. Aber wer weiß, vielleicht gibt’s dann nur noch Naturalien statt Geld.

    Mein Fazit: die Mauer hätte niemals fallen dürfen, die Wiedervereinigung war Scheiße, und Deutschland braucht als Kanzler eine Mischung aus Trump, Duterte und Kurz.

    Have a nice Sunday and keep on rockin‘, Babe!!

    Frisco Kid, the Boogie Man from San Francisco

  10. Für mich ist es einfach herabwürdigend,daß
    sich ein ganzes Volk,diesen Termin mit den Jallerbrüdern, teilen muss.
    Fühlen sich die Passdeutschen ,unter ihnen, nicht als Deutsche?
    Deshalb bedeutet mir dieser 3.10. auch nichts,weil es blödsinniges
    Geschwafel, von völlig verstrahlten Politiker darstellt.
    Und morgen, ja morgen beeilen sich dann diese Westpolitiker,
    über das fehlende Demokratieverständnis und die Ablehnung der
    Mainstreammeinung, herzuziehen.
    Der Osten ist nicht brav und vor allem dankbar,wie es sich
    einige Damen und Herren erhofft haben,also machen wir sie
    madig, sonst kämen die „Altdeutschen“ ja plötzlich auf widerwärtige
    Gedanken,und könnte sich auch mal im Protest ergehen!

  11. Das ist mal wieder so typisch SPD. Statt heute öffentlich der deutschen Einheit zu gedenken, pilgert das Staatsoberhaupt lieber in eine Moschee, kriecht dort dem Obermufti in den Allerwertesten und bedankt sich vielleicht noch. Wofür eigentlich? Und das will der Präsident aller Deutschen sein? Höchstens der Linken, meiner jedenfalls nicht. Mein Gott, Walter!

  12. Frau Merkel und der Bundesuhu sind die Totengräber Deutschlands. Letzterer hat doch mal in Israel ein Rede gehalten – auf Englisch wohlgemerkt, weil der Intelligenzbolzen nicht in der Sprache der Täter reden wollte. Da wusste ich, dem Mann ist der Anzug, den er tragen will, viel zu groß: Er sollte umgehend abdanken. Seit der Zeit leiden übrigens alle Dummdeutschen in ihrer Freiluft-Psychiatrie unter einer Anglizismendiarrhö. Psychiater sehen die als ein weiteres Indiz für eine tiefsitzende Identitätskrise.

  13. @ unbetreutes Denken 3. Oktober 2021 at 14:24
    Barackler 3. Oktober 2021 at 14:13

    Wenn der nach China fährt, isst er dann auch Hunde?

    *******************************************

    Hund ist haram.

    🐕

  14. Der 3. Oktober 2021 – kaum noch ein Grund zum Feiern!
    Heute: Tag der Opfer der Bunten Republik
    Grußwort des Bundespräsidenten zum 25. Tag der offenen Moschee

    3 x PI Schlagzeile:
    Perfekte Beschreibung des Ist-Zustands.
    Noch Fragen Kienzle?

  15. Mein Dank gilt den engagierten Frauen und Männern in den Moscheegemeinden im ganzen Land, jung und alt, für ihren Einsatz

    Meint er den Einsatz mit dem Messer oder den Einsatz mit Lastwagen oder den Einsatz mit Sprengstoff?

  16. Idriz und Steinmeier gehören Ideologien an, die unterschiedlicher kaum sein könnten, die jedoch beide auf ihre Weise menschliche Freiheit und Individualität verachten. Diese zwei heuchlerischen Schlangen kommen nur zusammen, weil sie voneinander profitieren können.

  17. Babieca 3. Oktober 2021 at 14:38
    Daumen hoch dafür und glatt unterstrichen!

    Dem kann man ergänzend nichts mehr hinzufügen. Glänzend formuliert.

  18. Ich gehe in keine Moschee. Es soll auch eine in Hannover geben. Wo genau sie ist, weiß ich nicht.

  19. ….“ Nehmen Sie sich diesen Platz in der Mitte, der Ihnen zusteht, und füllen Sie ihn aus“. Die werden sich nicht nur den Platz in der Mitte nehmen, sondern den Platz ganz vorne und ausfüllen tun sie den ganz sicher; so sehr, dass uns noch Hören und Sehen vergeht.

  20. @ Dichter 3. Oktober 2021 at 14:55

    „Mein Dank gilt den engagierten Frauen und Männern in den Moscheegemeinden im ganzen Land, jung und alt, für ihren Einsatz.“

    —————————

    Meint er den Einsatz mit dem Messer oder den Einsatz mit Lastwagen oder den Einsatz mit Sprengstoff?

    ********************

    Oder beim Karnickeln ?

    🐇

  21. dieser BuPrä-Grüßaugust kotzt einen jeglichen Patrioten nur noch so an.

    Ist heute der Tag der offenen Moscheen, der Tag der Wiedervereinigung oder der persönliche Tag des offenen Ars..es?

    Die Musels stellen also die Mitte der Gesellschaft? Nun, dann sind wir doch die Randfiguren.

    Nebenfrage: werden eigentlich Moscheen auch immer ausgeplündert, angezündet oder vollgeschissen, so wie es bei christlichen Kirchen der muselmanische Brauch ist?

  22. Ich habe da mal eine Frage:

    Vor vielleicht zwei Tagen schrieb hier jemand, gegen Eugen Prinz sei jetzt Anklage erhoben worden und gab als Quelle ein TV-Laufband an. Weiss hier jemand vielleicht mehr dazu ?

    🕵

  23. @ AggroMom 3. Oktober 2021 at 14:47

    Der 3. Oktober 2021 – kaum noch ein Grund zum Feiern!
    Heute: Tag der Opfer der Bunten Republik
    Grußwort des Bundespräsidenten zum 25. Tag der offenen Moschee

    3 x PI Schlagzeile:
    Perfekte Beschreibung des Ist-Zustands.
    Noch Fragen Kienzle?

    *****************

    Zum Glück ist ja sonst nichts los auf der Welt.

    🌏

  24. Typisch islamisiertes D/ und Ö7 wo beide BP den Islam in den Hintern kriechen, und nicht mal den Christen zum Osterfest gratulieren, Nicht mal der ital Staatspräsident ist so ein Schleimer, der hat es wohl vergessen den Moslems zum Ramadan zu gratulieren, dafür aber der Papst nicht, kenne aber keinen muslim Präsauf der Welt, der den Christen zu Weihnachten oder Ostern Glückwünsche sendet, aber hauptsächlich die europ.Toleranzidioten in Europa tun es bein den Islam

  25. Steinmeier ist schon in der Zukunft angekommen.
    Was interessiert ihn sein Geschwätz von gestern.
    Die Feinde seiner Freunde sind nun halt auch seine Freunde.

    Steinmeier zu Besuch in Israel Jan 2020: „Ich verneige mich in tiefer Trauer!“
    Hebräisch hat er schon gelernt, dann wird er auch noch arabisch lernen!

    Berliner Morgenpost:
    „Jerusalem. Frank-Walter Steinmeier hat die Sätze lange geübt. In dem Moment, wo die Weltöffentlichkeit in der Gedenkstätte Yad Vashem auf den Bundespräsidenten schaut, will er sich nicht verhaspeln. „Gepriesen sei der Herr, dass er mich heute hier sein lässt. Welche Gnade, welches Geschenk, dass ich heute hier in Yad Vashem zu Ihnen sprechen darf.“
    Steinmeier sagt das wohl gemerkt in Hebräisch, nicht auf Deutsch. Aus Respekt vor den Opfern und zahlreich anwesenden Holocaust-Opfern spricht er nicht die Sprache der Täter. Das Hebräische kommt ihm flüssig über die Lippen. Beifall brandet in dem riesigen Zelt auf, in dem fast 50 Staats- und Regierungschefs und Hunderte Ehrengäste sitzen. Der Einstieg in seine bedeutendste, schwierigste Rede seiner bisherigen Amtszeit ist geglückt.“

    https://www.morgenpost.de/politik/article228220485/Holocaust-Gedenken-in-Israel-Staatsgaeste-aus-50-Laendern.html

    Während den Juden in Deutschland die Kappen von den Köpfen geschlagen werden, geht er dort schmusen, anstatt mit den Imamen klare Bedingungen auszuhandeln, auf ihr teils widerspenstiges Volk nachhaltig und sichtbar einzuwirken, dieses zu erziehen, zu demokratischen Bürgern mit Verantwortung und Respekt für andere Kulturen zu ermuntern.?

  26. @ Babieca 14:38 3.10.21

    Vollste Zustimmung!!

    Besonders der letzte Absatz
    beschreibt das Desaster
    vollkommen zutreffend!

    Und Saure-Molke-Fischabfall, Buprä,
    Steineule ist auf diesem Posten
    eigentlich schon lange nicht mehr
    tragbar!

    Aber ist der Ruf erst ruiniert,lebts sich
    gänzlich ungeniert!

  27. Ausgerechnet an einem DEUTSCHEN Nationalfeiertag einer Religion zu huldigen, die im weissen abendländischen Europa nichts verloren hat, ist eine klare Ansage an die Autochthonen, mit der kaum besser die Verachtung zum Ausdruck bringen vermag, die man gegenüber den Einheimischen empfindet.

  28. Mein Tip für die Zukunft:
    nach jedem Musel-Anschlag, Musel-Mord, jeder Muselvergewaltigung eine Moschee zum Parkplatz machen.

    Warum sollte sich denn der ach so rassistische Deutsche denn anders benehmen, als der rassistische Musel?
    Ich bin für Gleichheit, das wird doch immer gefordert?

  29. Zum 834 Geburtstag der Eroberung Jerusalems

    und des Masakers am 3. Oktober 1187 an 3000 Juden und Christen.

    Am 2. Oktober 1187, hat Saladin Jerusalem, nach 88 Jahren, erneut erobert.

    Die Juden und Christen wurden dann zum 3, Oktober aufgefordert zum Islam zu konvertiern.
    Wer nicht will. Na, Sie wissen schon…

    Am 3. Oktober 1187 wurde dann volzogen und 3000 hingerichtet.

    Das Feiert man heute noch am Tag der offenen Moschee.

    Nur Sagen tut man es eben nicht. Lasst die Dimmis ihre Niederlage mit feiern und die nächste vorbreiten.

    Lasset die Schäflein, auch heute noch, zu uns kommen.

    Sind schon hinterfotzig. Dieses ist in der Kultur usus.

    Saladin ist der 4. wichtigste Mann im sunnitischen Islam der Türken.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Saladin

    Es fehlt das geringste, an interkultureller Kompetenz.

  30. Ist das da rechts im Bild eine Frau?
    Warum hat die Schla…, äh, ich meinte, warum hat die Dame keinen Kopfschmuck auf?

  31. Na klar war da noch was, am 3. Oktober hat Sultan Saladin alle Ungläubigen töten lassen, welche nicht der „Religion das Friedens“ beitreten wollten. Am Tag zuvor, also am 2.Okt.1187, hat er Jerusalem erobert, wenn das kein Tag zu Feiern ist.

  32. Wenigstens läuft heute Nacht nach Mittenacht im ZETTDEEFF ein Moslem-Terror Thriller made in Schweden,
    0.20 Uhr
    „Kommissar Beck: Die Invasion“
    passender Titel, wie ich finde
    nach Einschätzung meiner Programm Zeitschrift ein komplexer Fall, wenn auch leicht behäbig

  33. OT
    Inflation, von wegen 4,1 Prozent
    Heizöl über 80 Cent/Liter, mehr als 80% als vor einem Jahr
    Diesel heute bei 1,45€/liter
    Benzin wohl so um die 1,70€/Liter
    und, Achtung, Breaking news, Toilettenpapier soll knapp werdren und dadurch teurer,
    also gleich morgen los zum Hamstern
    Munter bleiben!
    Wenigstens der Bierpreis ist relativ stabil

  34. Vom kleinkrämerischen Kurzeitpräsidenten Wulff („Der Islam gehört zu Deutschland!“) bis zum islamophilen Steinmeier wiederderholt sich alles.
    Warum haben die Islamisten den „Tag der deutschen Einheit“ gekapert. Er ist, neben dem 1. Mai, der Feiertag in Deutschland, der nicht christlichen Ursprungs ist.
    Man suche mal im Netz, wie Moslems diese Wahl begründen!

  35. Zumindest hat dieser widerliche Steinzeitmeier ja auch einen passenden Namen. Ich kann mir so richtig vorstellen wie sehr all die Angehörigen der vielen Opfer dieses Killerkults von seiner Rede begeistert sein werden. Einfach ein unglaubliches Benehmen gegenüber den vielen Opfern.

  36. zarizyn 3. Oktober 2021 at 15:54

    Wenigstens der Bierpreis ist relativ stabil

    Bier enthält Hopfen, und Hopfen soll beruhigend wirken. Und der Pöbel das Volk soll doch ruhig gehalten werden.

  37. Am Tag der Muschi zeigen der Eroberer ihre Macht
    zur Abwechslung wird mal wieder die Autobahn durch einen „Hochzeitskorso“ gesperrt
    für die deutschen Kartoffeln
    „Ein Hochzeitskorso endete am Samstag bei Ludwigshafen mit einem Polizeieinsatz. Die Gäste der Feier und das Brautpaar hatten alle Spuren auf der Autobahn eingenommen.

    Eine Hochzeitsgesellschaft hat auf der Autobahn 650 im Bereich Ludwigshafen vorübergehend den Verkehr blockiert. Wie die Polizei mitteilte, hatte am Samstagnachmittag ein Autofahrer einen Autokorso gemeldet. Demnach blockierten laut Polizei am Beginn der Autobahn zwölf Fahrzeuge alle drei Fahrspuren – andere Wagen konnten weder überholen noch die Fahrspur wechseln.
    Mehrere Polizeistreifen rückten an. Die Teilnehmer des Autokorsos und der Hochzeitsgesellschaft wurden in Birkenheide angehalten und kontrolliert. Die Verantwortlichen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr.

    T-Online

  38. @ Diedrich 3. Oktober 2021 at 14:50:

    Es ist zu befürchten ,dass nach Krank Walter etwas noch viel Dümmeres (eigentlich kaum vorstellbar) auf dieses Land zukommt

    Das glaube ich auch. Herr Steinmeier ist wenigstens ein Mann und Deutscher, darüber hinaus sogar heterosexuell und seit Jahrzehnten mit der gleichen Frau verheiratet, im passenden Alter und sieht seriös aus.

    Es könnte viel schlimmer sein!

    Im Ausland gucken die Leute nicht so genau hin (die sind viel zu sehr damit beschäftigt, ihre eigenen Politiker zu hassen, um sich dafür zu interessieren, was der sagt) und oberflächlich betrachtet macht er einen Eindruck, der uns nicht blamiert. Ich fürchte auch, der nächste Bundespräsident wird mindestens eine Frau, was ich peinlich finde, mich hat schon die Bundeskanzlerin gestört. Wenn wir ein bisschen Glück haben, wird es wenigstens eine deutsche Frau.

    Dass der solche Textbausteine absondert, gehört eben zu seinem Job. Wer nicht bereit ist, das zu tun, bekommt den Job nicht. Ich mache mir keine Illusionen über die Natur der Bundesrepublik Deutschland und erwarte von ihren offiziellen Vertretern nicht, dass sie sagen, was ich denke.

    Es kommt mir nur merkwürdig vor, dass er nichts zum Tag der Deutschen Einheit gesagt haben soll. Das kann ich mir irgendwie nur schwer vorstellen – möglicherweise wäre das noch nervigeres und politisch korrekteres Gelaber als das zu den Moscheen, aber dass er den Tag ignoriert, ist erstaunlich. Das passt nicht in meine Vorstellung vom Verhalten solcher Figuren. Aber ich habe keine Lust, danach zu suchen.

  39. @zarizyn 3. Oktober 2021 at 15:54

    Nicht stabil. Ich habe erst gelesen, welche Bierhersteller bald die Preise anheben wollen.

  40. Der Präsident eines Landes, auch so eine Marionette wie FWS, sollte zuerst an die Interesse seines eigenen Volkes denken, aber wie wir schon von Christian Wulf wissen, gehört der Islam zu Deutschland. Traurig, was aus unserem Land geworden ist, befürchte aber, die devote Unterwerfung gegenüber „Minderheiten“ geht so weit, bis sie in der Mehrheit sind. Was der Islam mit diesem Momentum anstellt, bedarf keiner großen Fantasie.
    https://www.youtube.com/watch?v=A8g2GYjJuzY&t=4s

  41. Dichter
    genau, das wird der Grund sein, das ich son ruhiger Typ bin…..
    Aber nun ist mir in Sachen Bier echt ein Fauxpas unterlaufen,
    in dem Kasten , welchen ich von Warsteiner geschenkt bekommen hatte,
    war das Bier abgelaufen, weil ich das neu gekaufte einfach immer oben drauf
    gelagert hatte; tja, Pech gehabt

  42. Habe hierhin einen Kommentar geschrieben. Habe ihn wieder gelöscht. Weil er das Amt des Bundespräsidenten geschädigt hätte.

  43. zarizyn 3. Oktober 2021 at 16:08

    Abgelaufenes Bier kann man meistens noch trinken, sofern sich das Ablaufen auf das MHD bezieht.

  44. schinkenbraten 3. Oktober 2021 at 16:11

    Habe hierhin einen Kommentar geschrieben. Habe ihn wieder gelöscht. Weil er das Amt des Bundespräsidenten geschädigt hätte.

    Da bin ich aber überrascht. Kann man das denn? Er macht es doch schließlich selbst dauernd.

  45. @schinkenbraten 3. Oktober 2021 at 16:11
    Habe hierhin einen Kommentar geschrieben. Habe ihn wieder gelöscht. Weil er das Amt des Bundespräsidenten geschädigt hätte.
    —–
    WEe Her Steinmeier ween siens Tuns kritisiert, kann das Amt des Bundepräsidenten nicht beschädigen.

    Er ist ausschließlich in eigener Sache unterwegs.

    Eine Schande.

  46. Made in Germany West 3. Oktober 2021 at 16:21

    „Gestalten Sie dieses Gemeinwesen mit, denn es ist Ihre Gesellschaft!“
    Also wir sind die Gesellschaft der Moslems?

    Nein, wir sind ihre Gesellschafter und haben als Kuffar alles dafür zu tun, dass sich diese Herrenmenschen in unseren Sozialsytemen zu Hause und pudelwohl fühlen.

  47. Hätte er sich wertschätzend zu den politisch Verfolgten der DDR geäußert, hätte ich mich verarscht gefühlt. Die Anständigen hier verzeihen mir bitte die Ausdrucksweise, alle anderen haben sie verdient.

  48. Das Gerede dieser Leute interessiert mich nicht. Ich habe mit denen nicht das Geringste zu tun (außer natürlich, daß ich für sie zahlen muß)

  49. Immer wieder wird die Wahl des 3. Oktobers als Datum für den Tag der offenen Moschee kritisiert. Beispielsweise hat 2007 der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Christian Wagner, kritisiert, dass der Tag der offenen Moscheen „ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit“ veranstaltet werde. Der CDU-Politiker nannte die Terminwahl „unsensibel“ und „nicht sehr geschickt“

    Da hat Herr Wagner sich ganz schön weit „vorgewagt“.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_offenen_Moschee

  50. Babieca 3. Oktober 2021 at 14:38
    …..Genau dazu, zu einem gnädig gewährten „Tag der offenen Moschee“, brauchen Mohammedaner einen extra verkündeten Tag, der sich auf dem deutschen Nationalfeiertag fläzt wie ein Vergewaltiger auf einer Frau. Ekelhaft!
    ——————-
    Genau!
    Es ist wie eine Entweihung unseres Nationalfeiertages.
    So, als wollte/müsste man sich für seinen Nationalfeiertag entschuldigen, so wie für die „Tätersprache“ der „Ungläubigen“ und jedes kulturelle Flämmchen was irgendwo auflodert und nicht sofort im Keim erstickt werden kann.

  51. Nuada 3. Oktober 2021 at 16:01
    @ Diedrich 3. Oktober 2021 at 14:50:

    Es ist zu befürchten ,dass nach Krank Walter etwas noch viel Dümmeres (eigentlich kaum vorstellbar) auf dieses Land zukommt

    Danach kommt die „Grüne Göre Kathrin“

  52. Junger Araber verprügelt Juden – Für die Polizei ist der Täter ein „Deutscher“
    Es scheint wie eine Karikatur des deutschen Kampfes gegen Antisemitismus, ist aber die Wirklichkeit: Ein 16-jähriger Araber schlägt einen Juden zusammen – zuvor war er Teil eines Projektes gegen Antisemitismus. Das Opfer wird vielleicht bleibende Schäden davontragen. Die Polizei bezeichnet den Täter als „Deutschen“. Von Sandro Serafin. Weiterlesen auf tichyseinblick.de

  53. Fest steht ja folgendes. Der Great Reset läßt sich mit dem islam nicht machen. Man wir also den Islam auch irgendwann fallen lassen müssen, sonst kein Great Reset und kein ewiges Leben für Elon Musk usw. (jedenfalls nicht so schnell und vorher auch nicht den ganzen technischen Fortschritt dafür).
    Daraus folgt aber, dass der Islam keineswegs keine mittel- und langfristige gesellschaftspolitische Gefahr ist. Jedenfalls nicht für den Westen insgesamt. Ich weiß natürlich nicht was für Europa geplant ist, in Abgrenzung zu den USA. Da liegt eine Unbekannte drin. Außerdem wei0 man nicht, was aus dem Ruder laufen kann.
    Aber seit Corona ist der Islam jedenfalls absolut nebensächlich, bis auf die, die ihm halt direkt mal ausgeliefert sind.

  54. @ Mantis 3. Oktober 2021 at 16:40

    Danach kommt die „Grüne Göre Kathrin“

    Das vermute ich auch. Eine Türkin oder einen Neger trauen sie sich wahrscheinlich beim nächsten Mal noch nicht. Vielleicht haben sie auch keine, die ausreichend dressiert sind.

    Da ist der Frank Walter schon besser. Nicht in der Sache besser natürlich, so einer kommt nicht, aber als Symbolfigur besser.

    Ich stelle mir ein Gespräch unter Ausländern anlässlich eines TV-Berichts über ein EU-Treffen vor.

    „Warum ist denn da ein Afrikaner dabei?“
    „Das ist kein Afrikaner, das ist der deutsche Bundespräsident.“

    Möge uns wenigstens das erspart bleiben. Man wird ja bescheiden.

  55. Mantis 3. Oktober 2021 at 16:44

    Junger Araber verprügelt Juden – Für die Polizei ist der Täter ein „Deutscher“

    Steinmeier hat ihm heute doch für seinen Einsatz gedankt.

  56. Dichter 3. Oktober 2021 at 16:49
    Mantis 3. Oktober 2021 at 16:44

    „Für die Polizei ist der Täter ein „Deutscher“

    Ich würde glatt darauf wetten, dass der Täter das entrüstet verneint.

  57. Kassandra_56 3. Oktober 2021 at 17:00

    welche Strafe gab es früher mal auf Hochverrat?….
    ——————————-
    In manchen Gegenden wurden die ans Stadttor genagelt.

  58. Kassandra_56 3. Oktober 2021 at 17:00
    welche Strafe gab es früher mal auf Hochverrat?….

    Das was ihnen zustand; die Todesstrafe.
    Und ja, ich bekenne mich schuldig und würde mich in die erste Reihe drängen um das zu sehen.

  59. Viper 3. Oktober 2021 at 17:18

    Stadttore gibt es nicht mehr.
    Und falls doch, fehlen die Nägel.

  60. Dichter 3. Oktober 2021 at 17:28

    Viper 3. Oktober 2021 at 17:18

    Stadttore gibt es nicht mehr.
    Und falls doch, fehlen die Nägel.
    ——————————
    Das ist noch nicht mal das Schlimmste. Viel schlimmer ist es, dass es hier keine Justiz gibt, die sich dieses Verbrechens annimmt.

  61. Faruk-Walid Steinmeier ist zum Islam konvertiert.

    Farooq (arabisch :::) ist als Variante von Faruq ein arabischer männlicher Vorname und Familienname. Er hat die Bedeutung „jemand, der richtig von falsch unterscheiden kann“ bzw. „jemand, der die Wahrheit erkennt“
    (Anm.: …im islam. Sinne!), und geht zurück auf den Beinamen des zweiten Kalifen Umar ibn al-Chattab.
    (WIKI & ICH)

    Walid (arab.) Neugeborener, Sohn,
    derjenige, der gute Botschaften vom Himmel bringt
    https://www.desired.de/mami/vornamen/walid/

  62. @ jeanette 3. Oktober 2021 at 15:32

    Steinmeiers Tochter Merit (*1996)
    studiert(e) Arabistik u. Islamistik.
    Ob sie schon fertig ist, weiß ich nicht.

  63. … hmmm…!
    3. Oktober? War das nicht einmal der Feiertag der deutschen Wiedervereinigung?
    Ach neee, das war mal!
    Seit dem die Pi…el-Beschneider diesen Tag für ihre Allah- und Burka-Propaganda okkupiert haben, ist der kommunistischer Obersozi glücklich darüber, der neuen „weltoffenen“ Glaubensgesellschaft gratulieren zu können, so wie er es auch aus vollem Herzen den bluttriefenden Revolutionsführern im Iran zu Teil werden ließ!
    Wie kann sich auch ein Oberfuzzi aus dem Schloss Belevue so weit herablassen und sich mit den widerlichen „Ossis“ beschäftigen, gegen die man den „Kampf gegen Rechts“ eröffnet hat!

  64. Zum Tag der deutschen Einheit möchte ich euch natürlich auch einige der deutschen Politiker vorstellen.
    Bin mir sicher, dass sie sich dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werden.

    Sanae Abdi
    Adis Ahmetovic
    Reem Alabali-Radovan
    Nezahat Baradari
    Hakan Demir
    Karamba Diaby
    Yasmin Fahimi
    Metin Hakverdi
    Macit Karaahmetoglu
    Cansel Kiziltepe
    Kaweh Mansoori
    Parsa Marvi
    Takis Mehmet Ali
    Rasha Nasr Mahmut Özdemir
    Aydan Özo?uz
    Derya Türk
    Gülistan Yüksel
    Armand Zorn
    Canan Bayram
    Ekin Deligöz
    Schahina Gambir
    Lamya Kaddor
    Misbah Khan
    Omid Nouripour
    Cem Özdemir
    Filiz Polat
    Kassem Taher Saleh
    Melis Sekmen
    Bijan Djir Sarai
    Awet Tesfaiesus
    Sevim Dagdelen
    Amira Mohamed Ali
    Ates Gürpinar

  65. Maria-Bernhardine 3. Oktober 2021 at 17:46

    @ jeanette 3. Oktober 2021 at 15:32

    Steinmeiers Tochter Merit (*1996)
    studiert(e) Arabistik u. Islamistik.
    Ob sie schon fertig ist, weiß ich nicht.

    Die ist sowas von fertig!

  66. BePe 3. Oktober 2021 at 17:16

    Wenn erst eine Grüne BP wird, werden wir uns Steinmeier zurückwünschen.
    ———————————————————————————
    Zumindest verstehen es diese abgebobenen Politbonzen bei der Wahl des Bundesgrüßaugust immer noch einen drauf zu setzen.
    Wulf-> Gauck -> Steinmeier und -> Küchenhilfe KGE
    Schlimmer als die Trulla geht’s nimmer. Das wäre der absolute Super GAU.

  67. Den TOM erfunden u. auf unseren
    Tag der Deutschen Einheit gelegt hat
    Muslimbruderschafter Nadeem Elyas,
    der auch Kafirat-Beglotzer u. -Befummler
    ist, denn daß er Muslimat anfassen dürfte,
    ohne verprügelt oder abgestochen zu werden…,
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nadeem_Elyas
    ferner ist er auch einer der Gründer des
    ZDM u. Lehrherr Aiman Mazyeks.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_offenen_Moschee

    3. Oktober 1997 – Erster bundesweiter Tag der offenen Moschee

    Hinterhof-Moscheen werden sichtbar

    Dieser Beginn des Dialogs mit der Bevölkerung sei überfällig gewesen, meint damals der ZMD-Vorsitzende Nadeem Elyas selbstkritisch: „Zu lange haben die meisten Muslime gesagt: Was kümmert mich der christliche Nachbar, was kümmert mich die Kommune.“ Mit der Wahl des Datums 3. Oktober habe man ein Zeichen setzen wollen: „Zum Tag der deutschen Einheit wollen wir Muslime uns als ebenbürtige, gleichberechtigte Teile dieser Gesellschaft verhalten, auf die anderen zugehen und das Gespräch mit ihnen suchen.“

    Berührungsängste überwinden…
    +https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-tag-offene-moschee-100.html

    Nadeem Elyas:
    „Eine islamische Minderheit(!) in einer nicht islamischen Gesellschaft ist verpflichtet, das System zu respektieren, in dem sie lebt. Diese Erlaubnis besteht so lange, wie der Einzelne nicht gehindert wird zu beten, zu fasten und nicht gezwungen wird, Verbotenes zu essen…
    Wir werden nicht jede Moschee verpflichten, die Erlaubnis für den Gebetsruf zu beantragen, auch wenn das den 2200 Moscheen in Deutschland möglich wäre…
    Wir wollen keinen islamischen Staat, keinen klerikalen Staat in Deutschland errichten – und wir können das mit unserem Gewissen vereinbaren. Wir können auch mit Koranzitaten und Gutachten islamischer Gelehrter belegen, dass Muslime, die in der Minderheit(!) sind, nicht die Verpflichtung haben, einen islamischen Staat zu errichten…“
    ABER WENN SIE MEHR SIND, GELL!
    https://www.focus.de/politik/deutschland/unterwegs-in-den-gottesstaat-deutschland_id_2011747.html

  68. Den TOM erfunden u. auf unseren
    Tag der Deutschen Einheit gelegt hat
    Muslimbruderschafter Nadeem Elyas,
    der auch Kafirat-Beglotzer u. -Befummler
    ist, denn daß er Muslimat anfassen dürfte,
    ohne verprügelt oder abgestochen zu werden…,
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nadeem_Elyas
    ferner ist er auch einer der Gründer des
    ZDM u. Lehrherr Aiman Mazyeks.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_offenen_Moschee

    3. Oktober 1997 – Erster bundesweiter Tag der offenen Moschee

    Hinterhof-Moscheen werden sichtbar

    Dieser Beginn des Dialogs mit der Bevölkerung sei überfällig gewesen, meint damals der ZMD-Vorsitzende Nadeem Elyas selbstkritisch: „Zu lange haben die meisten Muslime gesagt: Was kümmert mich der christliche Nachbar, was kümmert mich die Kommune.“ Mit der Wahl des Datums 3. Oktober habe man ein Zeichen setzen wollen: „Zum Tag der deutschen Einheit wollen wir Muslime uns als ebenbürtige, gleichberechtigte Teile dieser Gesellschaft verhalten, auf die anderen zugehen und das Gespräch mit ihnen suchen.“

    Berührungsängste überwinden…
    +https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-tag-offene-moschee-100.html

    Nadeem Elyas:
    „Eine islamische Minderheit(!) in einer nicht islamischen Gesellschaft ist verpflichtet, das System zu respektieren, in dem sie lebt. Diese Erlaubnis besteht so lange, wie der Einzelne nicht gehindert wird zu beten, zu fasten und nicht gezwungen wird, Verbotenes zu essen…
    Wir werden nicht jede Moschee verpflichten, die Erlaubnis für den Gebetsruf zu beantragen, auch wenn das den 2200 Moscheen in Deutschland möglich wäre…
    Wir wollen keinen islamischen Staat, keinen klerikalen Staat in Deutschland errichten – und wir können das mit unserem Gewissen vereinbaren. Wir können auch mit Koranzitaten und Gutachten islamischer Gelehrter belegen, dass Muslime, die in der Minderheit(!) sind, nicht die Verpflichtung haben, einen islamischen Staat zu errichten…“
    ABER WENN SIE MEHR SIND, GELL!
    +https://www.focus.de/politik/deutschland/unterwegs-in-den-gottesstaat-deutschland_id_2011747.html

  69. Mit Bundespraesidenten die gegen die Interessen der eigenen Gesellschaft luegen und versuchen Politik zu machenk kann dieses Land keinen Staat machen, man sieht die Auswirkungen an allen Ecken und Enden, was sich da unter 16 M Jahren mit Zersteorung einst demokratischer Instutitionen, der AKW Abschaltung, Massenflutung, Luegen ueberall, durch Scheindemokratie, ein Parlament was seiner Aufgaben beraubt wurde, als hohle Instutition lediglich ein Feigenblatt fuer die „Staatsratsvorsitzende“ war und grosse Geldsummen verschlingt, fuer nichts, gleichgeschaltete Propaganda-Luegenmedien, Brutalisierung der Polizei von Dein Freund und Helfer auf DDR Polizeiaehnliche Aufgaben, zu einem grossen Teil allerdings mit angesogener Handbremse, gegen ihre Gaeste beschaeftigt, die ob in Clanstaerke oder einzeln die einstige Sicherheit in D auf jene der Shitholes der Welt in der Regel Moslemlaender abgleiten liess.

  70. Watschel 3. Oktober 2021 at 18:12
    BePe 3. Oktober 2021 at 17:16

    Wulf-> Gauck -> Steinmeier und -> Küchenhilfe KGE
    Schlimmer als die Trulla geht’s nimmer. Das wäre der absolute Super GAU.
    +++
    ich, als Physikerin, stelle fest: der Feldgradient ist konvergent negativ. Das schwarze Loch kann also nicht mehr weit sein.

    „Unsere“ Politniks befinden sich in der Akkretionsscheibe und strahlen deswegen immer so bei jeder noch so dümmlichen Gelegenheit, selbstverständlich nicht wissend, daß sie auch bald geschluckt werden.

    In dieser Akkretionsscheibe kann sich allerdings jeder Blödsinn mit annähernd Lichtgeschwindigkeit verbreiten und strahlt zunehmend heißer.
    Deswegen haben sie auch Klimawahn.

  71. @ Dichter 3. Oktober 2021 at 18:07

    Sie berät Papi bestimmt. Er hat ja nur ein Kind.
    Merit sei sein Augenstern, wie es heißt.

    Frank-Walter Steinmeier
    Tochter Merit ist sein ganzer Stolz! 2017
    https://www.bunte.de/panorama/politik/frank-walter-steinmeier-tochter-merit-ist-sein-ganzer-stolz.html

    2017
    Tochter Merit und Ehefrau Elke Büdenbender sind der
    große Rückhalt für Frank-Walter Steinmeier
    Die junge Frau studiert in Leipzig Arabistik.
    (Anm.: Auch an der FU Berlin u. im Orient)
    Seine Familie hilft dem 61-Jährigen(2017),
    die Bodenhaftung nicht zu verlieren.
    https://www.mz.de/deutschland-und-welt/politik/merit-steinmeier-20-jahre-was-sie-uber-tochter-des-neuen-bundesprasidenten-wissen-sollten-1277297

    Und nachts baut Steinmeier Ikea-Regale mit seiner Tochter auf
    Veröffentlicht am 14.11.2016
    +https://www.welt.de/politik/deutschland/article159496715/Und-nachts-baut-Steinmeier-Ikea-Regale-mit-seiner-Tochter-auf.html

  72. https://www.haz.de/Hannover/Polizeiticker-Hannover/Hannover-Angreifer-sticht-in-Linden-immer-wieder-auf-35-Jaehrigen-ein

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Limmer war der 35-Jährige gegen 2 Uhr mit einer 45-jährigen Frau auf einem Fußweg durch die Grünfläche parallel zur Rampenstraße unterwegs. „Beide nahmen zwei Männer wahr, die ihnen entgegenkamen und dann in Richtung Fössestraße abbogen“, berichtet Polizeisprecherin Natalia Shapovalova.

    Einer der beiden Männer sei schließlich zurückgekehrt, habe mit einem Messer mehrfach auf den 35-Jährigen eingestochen und sei dann in Richtung Lichtenbergplatz geflüchtet.

    Der 35-Jährige und seine Begleiterin konnten den Angreifer beschreiben. Einsatzkräfte nahmen wenig später den 19-jährigen Tatverdächtigen aus Hannover fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,17 Promille. Die Tatwaffe wurde bislang jedoch nicht gefunden. Der Verdächtige durfte das Kommissariat Linden-Limmer später wieder verlassen. Die Begleiterin des Opfers wurde bei dem Angriff nicht verletzt.

    *https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Film-ueber-den-Kampf-niedersaechsischer-Roma-gegen-Vorurteile

    *https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Tag-der-offenen-Moschee-in-Hannover-Gemeinde-in-Linden-praesentiert-sich

    Efdal-Nur Tugrul (27), die gerade ihren Master in islamischer Theologie an der Universität Osnabrück macht und an diesem Vormittag die Gäste durch die Moschee führt, beantwortet alle geduldig: „Da, wo die Kanzel steht, ist Südosten, der Iman steht etwas erhöht, damit er besser zu verstehen und zu sehen ist, aber auch selbst den Überblick hat, wie es seiner Gemeinde geht.“ Und fünf Gebete seien vorgesehen, damit man in den ganzen Tag über in einer engen spirituellen Verbindung zu Gott bleibe. Die Fragen der Besucher spiegelten auch immer ein bisschen den Zeitgeist wider, erzählt die Studentin hinterher. So sei es in den Vorjahren um Terror und Zwangsehen gegangen, später um Umweltschutz, Müllvermeidung und Diversität, oft auch darum, warum Frauen ein Kopftuch tragen.

    Auch politische Prominenz ist da: der frisch in den Bundestag gewählte SPD-Politiker Adis Ahmetovic, der in der Gemeinde einen seiner ersten Wahlkampfauftritte hatte, der ehemalige Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) und Grünen-Europa-Abgeordnete Katrin Langensiepen. Sie sagt: „Wenn wir Fronten aufbauen, werden wir nicht zum Ziel kommen. Liebe ist niemals Haram.“ Haram meint im Deutschen Tabu.

  73. Tja, da sieht man doch gleich, wer der Chef im jeweiligen Haus ist:

    Imam Idritz steht vorne und sein Kopftuch hinten und bei Steinmeiers steht die Imam_In den Hauses vorne und ihr Frank-Walter hinten.

    Und dementsprechend sabbelt Nichtunserpräsident auch jede Menge Schleim vom Himmel herab.

  74. FARUK-WALID STEINMEIER, heute:
    „Es gibt so viele Themen, die uns alle beschäftigen und herausfordern. Die verschiedenen Mottos, unter denen die Veranstaltungen am Tag der offenen Moschee in den vergangenen Jahren standen, zeigen das: ‚Umweltschutz‘, ‚Migration‘*, ‚Zusammenhalt‘, ‚Religiosität‘, ‚Jugend‘ und dann im letzten Jahr, mitten in der Pandemie und unter erschwerten Bedingungen, ‚Glaube in außergewöhnlichen Zeiten‘.“

    *2016: Hidschra – Migration als Herausforderung und Chance

    Hidschra, wie Mohammed (aus Mekka) auswandern u.
    einwandern (in Medina) u. am neuen Ort blutig die Macht ergreifen.

    Islam-Missionar Nadeem Elyas ist aus Mekka, wo er geboren ist,
    ausgewandert nach Deutschland um Muschibefummler(Frauenarzt)
    für „Ungläubige zu werden u. den Islam zu vermehren u. zu verankern.

    Hidschra ist islamischer Imperialismus.

  75. Angela Merkel am Tag der Deutschen Einheit
    sagt bei ihrer Rede in Halle:

    „Leute, macht die Türen auf“

    Das „handverlesene“ Publikum dankte mit Standing Ovations.

    Vorsicht vor „Nepper, Schlepper, Bauernfänger“
    Beim Klingeln niemals gleich die Tür öffnen!
    Öffnen Sie Ihre Tür nur bei vorgelegter Türsperre !
    Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!

  76. Maria-Bernhardine 3. Oktober 2021 at 17:37

    Faruk-Walid Steinmeier ist zum Islam konvertiert.

    Das hätte er seinen Untertanen sicher nicht vorenthalten, Mitteilungs- und Geltungsbedürftig, wie er nunmal, und ganz besonders gegenüber seinen „Plusdeutschen“, ist.

    Nö, ich glaube, der findet einfach barbarische Wildheit bei nichtdeutschen Männern „edle Wilde“ geil.

  77. Ordensverleihung zum Tag der Deutschen Einheit
    Rede Steinmeier

    „…““Ein Land, das in sich so vielgestaltig ist wie Deutschland““, hat der Kunsthistoriker Neil MacGregor einmal geschrieben, „“wird von seinen Dichtern, Malern, Propheten und Geschichtenerzählern ebenso zusammengehalten wie von seinen Regierungen und Grenzen.““ Ich freue mich, heute 14 Frauen und Männer auszeichnen zu können, die sich in herausragender Weise um Kunst und Kultur verdient gemacht haben, die sich für ein gutes Miteinander einsetzen oder das Gespräch zwischen den Verschiedenen fördern. Ihnen allen ein herzliches Willkommen im Schloss Bellevue.

    Die Pandemie hat uns bewusst gemacht, welche Bedeutung, welchen Wert Kunst und Kultur für uns haben – für das Leben jedes und jeder Einzelnen, aber auch für unsere Gesellschaft und unsere Demokratie…

    Ich bin überzeugt: Kultur ist Grundbedingung für das Gelingen der Demokratie. Eine lebendige Demokratie, die von ihren vielen verschiedenen Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam getragen wird, die fähig zur Selbstkorrektur ist und offen für eine bessere Zukunft,…

    Nicht zuletzt birgt die Kultur immer wieder neues Potenzial der Kritik: Kritik an unwürdigen politischen Zuständen, an beschämenden sozialen Missständen, an Unrecht und Unfreiheit…

    Diese Ordensveranstaltung soll deshalb auch ein Zeichen sein: Wir dürfen nicht zulassen, dass einzelne Zweige unserer Kultur nach der Corona-Krise verdorren oder absterben. Die Politik ist weiterhin gefordert, sich den Künstlerinnen und Künstlern zuzuwenden,…

    Ich freue mich, dass der „“Neustart Kultur““ an vielen Orten und in vielen Einrichtungen geglückt ist. Und da, wo er noch nicht geglückt ist, müssen wir weiter Starthilfe leisten. Denn unser Land braucht diesen Neustart(Anm.: Great Reset!),…

    n diesen Tagen erleben wir, wie zerbrechlich der Zusammenhalt in unserem Land ist, wie schnell Risse entstehen, ja: wie dünn der Firnis der Zivilisation ist. Wir erleben, dass eine kleine Minderheit von Menschen, die die Existenz des Virus leugnen oder seine Gefährlichkeit bestreiten, an den Rand der Gesellschaft rückt, sich entfremdet und wie geblendet, ja gefangen wirkt in einem Kult des Irrationalen. Wir erleben, dass sektiererische Gruppen sich radikalisieren und das wichtigste Prinzip unserer Demokratie missachten: Das Prinzip, Konflikte gewaltfrei, in friedlicher, respektvoller Diskussion zu lösen und Entscheidungen mit Mehrheitsbeschluss zu finden.

    Wenn Menschen, die darum bitten, schützende Corona-Regeln einzuhalten, mitten in unserem Land beschimpft, verprügelt oder – wir können es immer noch nicht fassen – erschossen werden; wenn ein entsetzlicher Mord im Internet von manchen völlig ungehemmt bejubelt wird; wenn Frauen und Männer, die sich impfen lassen wollen, bedrängt, beleidigt und eingeschüchtert werden; wenn Bürgermeisterinnen und Abgeordnete immer wieder Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt sind, wenn auf Wahlplakaten dazu aufgerufen wird, Politikerinnen und Politiker aufzuhängen, wenn die Spitzenkandidaten der Parteien als Leichen dargestellt werden – dann ist der Punkt erreicht, an dem wir als Demokratinnen und Demokraten die Unvernunft und den Hass nicht mehr dulden können! Dann ist der Punkt erreicht, an dem wir, über Parteigrenzen hinweg, aufstehen und Farbe bekennen müssen, an dem wir gemeinsam das verteidigen müssen, was wir nie wieder verlieren wollen: ein in Recht und Freiheit geeintes Land, eine offene, vielfältige und friedliche Gesellschaft, eine liberale Demokratie!

    Wenn wir Gewalt in die Schranken weisen, wenn wir das Recht und den inneren Frieden verteidigen, wenn wir nicht zulassen, dass Hass und Angst unser öffentliches Leben vergiften, dann ermöglichen wir auch das, was Kunst und Kultur so dringend brauchen: eine freie Gesellschaft, die sich durch nichts und niemanden einschüchtern lässt…“
    Kilometerlanges Geschwafel:
    https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2021/10/211001-Ordensverleihung-TdDE.html

    02.10.21 | 21:06 Uhr

    ➡ Eigentlich sollte der Brandenburger Tobias Morgenstern das Bundesverdienstkreuz erhalten. Wegen Kontakten des Künstlers in die Querdenker-Szene hat Bundespräsident Steinmeier die Verleihung abgesagt…
    https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2021/10/bundesverdienstkreuz-tobias-morgenstern-steinmeier-brandenburg.html

  78. Maria-Bernhardine 3. Oktober 2021 at 19:14

    Der Moment, wenn Linke wie Steinmeier plötzlich feststellen, dass Mitlinke wie Tobias Morgenstren plötzlich Coronamassnahmen anzweifelnde rröchte Nahtsis sind…
    :mrgreen:

  79. Der dritte Oktober ist der Jahrestag der Eroberung Jerusalems durch Saladins Truppen. Die fand am 2. statt; dann aber erging an Juden und Christen die Aufforderung, zum Islam zu konvertieren oder das Leben einzubüßen. Das geschah am dritten Oktober 1187, und es flossen Ströme vom Blut derer, die nicht abfällig geworden waren, um sich unter die Lehre Mohammeds, des des falschen Propheten, zu unterwerfen, sondern standhaft geblieben sind.

    In dieser Tradition islamischer Missionierung und „Einladung zum Glauben“, genannt Da’awa, dürfte demnach auch der „Tag der offenen Moschee“ stehen, der rein zufällig auch auf den so genannten Tag der deutschen Einheit fällt. Daher lag es für die Moslems mehr als nahe, diesen Tag seiner Bestimmung – dem in ihm liegenden Symbol! – entsprechend auch zu nutzen. Zu diesem Tag nun gratuliert ein Herr Steinmeier, der zugleich „evangelisch-reformierter Christ“ sein will, den Moslems und ihren Verbänden.

    Dieses bei einem Großteil unbekannten Hintergrundes sollten wir uns stets vergewissern, wenn wir wieder einmal davon hören oder lesen, daß einer der üblichen Parteigänger sich den Moslems angebiedert habe, um letztlich Volk, Land, Kultur und Identität zu verramschen. Dabei geht es nicht mehr nur um bloße Instinktlosigkeit eines Mannes, der vorgibt, Bundespräsident aller Deutschen sein zu wollen. Das Ganze ist auch weit mehr als nur ein vorsätzlicher Affront nicht nur gegen die Christen und Juden, sondern gegen das ganze deutsche Volk an sich.

  80. Mantis 3. Oktober 2021 at 19:00

    Angela Merkel am Tag der Deutschen Einheit
    sagt bei ihrer Rede in Halle:

    „Leute, macht die Türen auf“

    Das „handverlesene“ Publikum dankte mit Standing Ovations.

    Vorsicht vor „Nepper, Schlepper, Bauernfänger“
    Beim Klingeln niemals gleich die Tür öffnen!
    Öffnen Sie Ihre Tür nur bei vorgelegter Türsperre !
    Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!
    —————————————————————
    Egal was die Alte labert, die könnte auch „An der blauen Donau“ rülpsen und bekommt trotzdem von den handverlesenen Volldioten Applaus.

  81. @ Maria-Bernhardine 3. Oktober 2021 at 19:14

    zur Rede Steinmeier

    Sicherlich hat es vereinzelt auch Übergriffe von Menschen gegeben, die mit den Corona-Maßnahmen und der Gängelung durch staatliche oder sonstige Stellen unzufrieden sind. Die aber werden hier ganz klar dazu mißbraucht, sie den Kritikern an diesen Machenschaften als Ganzes, das sie vorgeblich charakterisiere, unterzuschieben. Das, was Steinmeier und mit ihm sein Redenschreiber hier unternimmt, ist Volksverhetzung!

    Ich habe mir das Ganze durchgelesen. Da kann einem nur noch schlecht werden. Der Mann lebt offenbar in einem anderen, mir unbekannten Land oder er weiß nicht, was er sagt, oder er lügt und hetzt aus Vorsatz wie gedruckt. Oder wieso schiebt er das, was Politiker wie seinesgleichen über ihrer ausführenden Organe den gewaltlosen Menschen antun, die gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen protestieren, unisono diesen Menschen unter?

  82. Bei den Besser-nicht-Nachdenken aka Badische Neueste Nachrichten. https://bnn.de/

    * Zwei Artikel über ach so hippe und freundliche Moscheen (arabische und aymadyya). Man kann sogar kritisch Nachfragen.
    * Ein Artikel über Spaziergänge zur Erinnerung an die Nazizeit am Tag der Deutschen Einheit
    * Noch einer über ein Politikerblabla eines Bürgermeisters zum Tag der Deutschen Einheit

    Ach, und an zwei Orten verkaufsoffener Sonntag am Nationalfeiertag.

    Ich möchte weg von hier.

  83. Aufgrund seiner Vita ist dieser Mann für solch einen Posten vollkommen ungeeignet , er ist nach meine Überzeugung genau solch ein reitender Rosstäuscher wie unsere kommunistische Glanzfigur Merkel … beide in einem Sack und es trifft immer den Richtigen !
    Dieser Mann war für mich der Grund , damals aus der SPD auszutreten und ich habe es niemals bereut !!

  84. Das_Sanfte_Lamm 3. Oktober 2021 at 15:37
    „Ausgerechnet an einem DEUTSCHEN Nationalfeiertag einer Religion zu huldigen, die im weissen abendländischen Europa nichts verloren hat, ist eine klare Ansage an die Autochthonen, mit der kaum besser die Verachtung zum Ausdruck bringen vermag, die man gegenüber den Einheimischen empfindet.“
    ————————————-
    Dito!
    Im Ausgangspunkt kann man auch eine gewisse Verschlagenheit dieser „Religion“ darin erkennen, ihren Tag der Moschee ausgerechnet auf den deutschen Nationalfeiertag zu legen, weil deren Protagonisten damit gerechnet und bewusst einkalkuliert hatten, dass ein deutsches Staatsoberhaupt ausgerechnet an diesem Tag entsprechende Ergebenheitsadressen abliefern und damit den deutschen Nationalfeiertag herabwürdigen würde. Für Herrn Steinmeier und Andere gehört ja der Islam zu Deutschland, somit also kein Problem …

  85. @ Tom62 3. Oktober 2021 at 20:05

    Falls Sie nach Steinmeiers Hinterlist noch keine Magenschmerzen
    haben, dann lesen Sie bitte Merkels durchtriebene Rede, wie sie
    sich, ein FDJ-Kader, an normale Ossis ranwanzt, um sie zu befrieden
    u. gegen Wessis einzunehmen:

    Rede von Bundeskanzlerin Merkel anlässlich des Festakts zum
    Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2021 in Halle/Saale

    (:::)

    Für mich persönlich, die ich die Erfahrung der Mauer, der SED-Diktatur, der Angst vor dem Bespitzelungsapparat der Staatssicherheit, der Unfreiheit und Enge noch kenne, sind das Ende der Teilung und die Demokratie immer noch und immer wieder etwas Besonders – und zwar weil ich weiß, dass sie errungen wurden und nicht zuletzt weil man die Demokratie auch leben, ausfüllen, schützen muss. Sie braucht uns so, wie wir sie brauchen. Demokratie ist nicht einfach da, sondern wir müssen immer wieder für sie miteinander arbeiten, jeden Tag…

    Wir erleben aber in dieser Zeit zusehends Angriffe auf so hohe Güter wie die Pressefreiheit. Wir erleben eine Öffentlichkeit, in der demagogisch mit Lügen und Desinformation Ressentiments und Hass geschürt werden, ohne Hemmung und ohne Scham. Da werden nicht nur einzelne Personen oder Gruppen diffamiert, da werden nicht nur Menschen angegriffen wegen ihrer Herkunft, ihres Aussehens oder ihres Glaubens – da wird die Demokratie angegriffen. Nicht weniger als unser gesellschaftlicher Zusammenhalt steht deshalb auf dem Prüfstand.

    Erschütternd sind auch die vermehrten Anfeindungen von Menschen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen – ob Feuerwehrleute, Rettungssanitäter oder Kommunalpolitiker. Die verbale Verrohung und Radikalisierung, die da zu erleben sind, dürfen nicht nur von denen beantwortet werden, die ihr zum Opfer fallen, sondern müssen von allen zurückgewiesen werden. Denn allzu schnell münden verbale Attacken in Gewalt – so wie es die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, der Anschlag auf die Synagoge hier in Halle, das Attentat von Hanau oder die Ermordung eines 20-jährigen Tankstellenmitarbeiters in Idar-Oberstein zeigten. Soweit darf es gar nicht erst kommen…

    Das ist das Besondere einer Demokratie: dass sie individuelle Überzeugungen und Lebensentwürfe zulässt und schützt. Wir dürfen verschieden sein, wir dürfen unsere Vorstellungen vom Glück so entwickeln, wie es uns guttut, solange das auf dem Boden unserer grundgesetzlichen Ordnung geschieht. Vielfalt und Unterschiede sind keine Gefahr für die Demokratie; ganz im Gegenteil. Vielfalt und Unterschiede sind Ausdruck gelebter Freiheit…

    Doch ganz ehrlich, ganz so einfach ist es häufig nicht. Müssen nicht Menschen meiner Generation und Herkunft aus der DDR die Zugehörigkeit zu unserem wiedervereinigten Land auch nach drei Jahrzehnten Deutscher Einheit gleichsam immer wieder neu beweisen, so als sei die Vorgeschichte, also das Leben in der DDR, irgendwie eine Art Zumutung?

    Ich möchte Ihnen dazu ein Beispiel aus meinem Leben erzählen. In einem Ende letzten Jahres von der Konrad-Adenauer-Stiftung herausgegeben Buch mit vielen Beiträgen und Positionen zur Geschichte der CDU heißt es in einem der dort veröffentlichten Aufsätze über mich: „Sie, die als Fünfunddreißigjährige mit dem Ballast ihrer DDR-Biographie in den Wendetagen zur CDU kam, konnte natürlich kein ‚von der Pike auf’ sozialisiertes CDU-Gewächs altbundesrepublikanischer Prägung sein.“

    Die DDR-Biografie, also eine persönliche Lebensgeschichte von in meinem Fall 35 Jahren in einem Staat der Diktatur und Repression – „Ballast“? Dem Duden nach also eine „schwere Last, die“ – in der Regel – „als Fracht von geringem Wert zum Gewichtsausgleich mitgeführt wird“ oder als „unnütze Last, überflüssige Bürde“ abgeworfen werden kann? – Das war der Duden.

    Ich erzähle das hier nicht, um mich zu beklagen. Denn ich bin nun wirklich die Letzte, die Grund hätte, sich zu beklagen – so viel Glück, wie mir persönlich in meinem Leben beschieden ist. Ich erzähle es auch nicht als Bundeskanzlerin. Ich möchte es vielmehr als Bürgerin aus dem Osten erzählen, als eine von gut 16 Millionen Menschen, die in der DDR ein Leben gelebt haben, die mit dieser Lebensgeschichte in die Deutsche Einheit gegangen waren und solche Bewertungen immer wieder erleben – und zwar als zähle dieses Leben vor der Deutschen Einheit nicht wirklich. Ballast eben, bestenfalls zum Gewichtsausgleich tauglich, im Grunde aber als unnütze Last abzuwerfen. Ganz gleich, welche guten und schlechten Erfahrungen man mitbrachte: Ballast…

    Auch hierzu möchte ich Ihnen ein Beispiel aus meinem Leben erzählen. Auch dieses Beispiel erzähle ich nur, weil ich es bezeichnend und damit am Tag der Deutschen Einheit bedenkenswert finde. In einem Ende letzten Jahres in der „Welt am Sonntag“ erschienenen Artikel schrieb ein – im Übrigen von mir sehr geachteter und geschätzter Journalist und Autor – Bezug nehmend auf eine Antwort von mir in einer Pressekonferenz am 15. September 2015, unter anderem: „Und sie tat etwas, was keiner ihrer Amtsvorgänger je getan hatte: Sie distanzierte sich einen Atemzug lang von der Republik, deren zweite Dienerin sie doch war. Sie sagte: Wenn man sich dafür entschuldigen müsse, in der Flüchtlingskrise ein freundliches Gesicht gezeigt zu haben, ‚dann ist das nicht mein Land’. Da blitzte einen Moment lang durch, dass sie keine geborene, sondern eine angelernte Bundesdeutsche und Europäerin ist.“

    Keine geborene, sondern angelernte Bundesdeutsche? Keine geborene, sondern angelernte Europäerin? Gibt es zwei Sorten von Bundesdeutschen und Europäern – das Original und die Angelernten, die ihre Zugehörigkeit jeden Tag aufs Neue beweisen müssen und mit einem Satz wie dem in der Pressekonferenz durch die Prüfung fallen können? Mit einem Satz, mit dem ich in einer Antwort auf eine Reporterfrage unter anderem auf die im September 2015 um die Welt gegangenen Bilder von Bürgerinnen und Bürgern erinnere, die in München und anderen Orten Flüchtlinge mit offenem Herzen und, ja, mit einem freundlichen Gesicht am Bahnhof empfangen hatten? Distanziere ich mich in meiner Antwort tatsächlich von meinem Land? Anders gefragt – denn darum geht es mir heute hier im Kern –: Wer entscheidet, wer die Werte und Interessen unseres Landes versteht und wer das nicht tut beziehungsweise eben nur, um das Wort noch einmal aufzugreifen, in „angelernter“ Weise? Welches Bild von Wiedervereinigung wird darin sichtbar? Hier die einen, die seit jeher Bundesdeutsche sind, dort die anderen, die Hinzugekommen, die sich durch Übung etwas aneignen müssen – von geborenen und angelernten Europäern gar nicht zu reden?

    Was also ist mein Land? – Ein Land, in dem alle miteinander immer neu lernen. Ein Land, in dem wir „gemeinsam Zukunft formen“, wie es das Motto des diesjährigen Tages der Deutschen Einheit sagt.

    (:::)

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/rede-von-bundeskanzlerin-merkel-anlaesslich-des-festakts-zum-tag-der-deutschen-einheit-am-3-oktober-2021-in-halle-saale-1964938

  86. Ich wuerde dieser Persen S meinen Ruecken zukehren, falls ich die Gelegenheit dazu haette.

    Er hat Gas Gerd seinerzeit aus dem Hintergrund gedient und ihm in jeder Lebenslage zur Seite gestanden, als gestandenes KPD Mitglied war sofort der notwendige Kontakt hergestellt.

    Seitdem ist er in immer hoehere Aemter befoerdert worden, scheinbar istentspricht seine
    „Idiologie und Fachwissen“ genau dem, was die Bonzen heute benoetugen um weitere Fortschritte in Errichtung der linken Diktatur, die von der EU aus gefoerdert wird.

    Immerhin die Karriere vom einfachen unscheinbaren Buerogehilfen zum Bundespraesidenten, wo er es sich gut gehen laesst, uebt er als Proletarier den Lebenstil wie ihn frueher die Fuersten und Koenige fuer sich beanspruchten.

  87. Also werden wir seit einem Vierteljahrhundert von Sprenggläubigen mit Detonationshintergrund verhöhnt. Das Ganze auf Veranlassung von anti.deutschen Politikdarstellern.
    Ich könnte im Strahl kotzen.
    H.R

  88. Es ist ein absoluter Skandal, daß diese satanische und geisteskranke Gewalt-Ideologie weiterhin hofiert wird. Besonders widerwärtig ist dabei das Verhalten dieses bunten Präsidenten, der – ebenso wie seine Vorgänger – rückgratlose Islamarschkriecherei betreibt!

  89. Aus dem Wikipediaeintrag über Steinmeier:

    „Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift Demokratie und Recht (DuR), die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. Die Zeitschrift erschien im Pahl-Rugenstein Verlag, von dem sich später herausstellte, dass er von der DDR finanziert wurde.“

    Unfassbar daß so ein ehemaliger Mao-Kommunist später Bundespräsident werden kann. Noch schlimmer wird nur seine Nachfolgerin, die Frau ohne Berufsabschluss Göring-Eckardt. Aber Frau Göring-Eckardt war ja wie die Gottkaiserin auch FDJ-Funktionärin. Von daher passt es wieder…

  90. MiaSanMia 4. Oktober 2021 at 07:31
    Aus dem Wikipediaeintrag über Steinmeier:
    ……
    Unfassbar daß so ein ehemaliger Mao-Kommunist später Bundespräsident werden kann. Noch schlimmer wird nur seine Nachfolgerin, die Frau ohne Berufsabschluss Göring-Eckardt. Aber Frau Göring-Eckardt war ja wie die Gottkaiserin auch FDJ-Funktionärin. Von daher passt es wieder…
    +++
    die Inthronisation von Steinmeier als BuPrä ist keineswegs unfassbar, sondern stellt eine notwendige Entscheidung zur auf dem Weg zur Abwicklung dieses Landes dar.

    KGE (es werden uns Menschen geschenkt, die sich in unserem Sozialsystem wohlfühlen dürfen…), dieses erbsenhirnige Stasi-Huhn mit Sektenhintergrund, ist natürlich als beste Freundin von Merkelowa und allen Musels das Sahnehäubchen auf der ungenießbaren Torte der absoluten Inkompetenz.

  91. Steinmeier ist ein Sinnbild für die bunte Republik frei nach dem Motto:

    „Der Fisch stinkt vom Kopf“

  92. Einer der wenigen Bundespräsidenten, die nur einmal gewählt wurden. Mögliche Nachfolger stehen schon fest von CDU und Grüninnen.

  93. Bundeskanzlerin Merkel hat die ersten 35 Jahre ihres Lebens in der DDR gelebt. Eine Zeit, über die bislang nicht viel bekannt ist. FDJ-Sekretärin soll sie gewesen sein – für Kultur, wie sie stets betont. Eine neue Biografie erzählt jetzt etwas anderes. Merkel: „Ich kann mich da nur auf meine Erinnerung stützen.“ Wenn sich jetzt etwas anderes ergebe, könne man damit auch leben.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel wird mit Tatsachen aus ihrer DDR-Vergangenheit konfrontiert, die so bislang nicht bekannt waren. Die Journalisten Günther Lachmann („Welt“) und Ralf Georg Reuth („Bild“) haben für eine neue Merkel-Biografie recherchiert und sehen darin eine gewissen Nähe Merkels zum damaligen System. Merkel selbst steht zu ihrer DDR-Vergangenheit, mit der sie „immer offen umgegangen“ sei. „Was mir wichtig ist – ich habe da nie irgendetwas verheimlicht“, sagte die CDU-Vorsitzende bei einer Veranstaltung der Deutschen Filmakademie in Berlin. Allerdings habe sie vielleicht manche Dinge nicht erzählt, weil sie nie jemand danach gefragt habe. Als Beispiel nannte sie ihr Engagement beim Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) sowie in der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft.

    Lachmann und Reuth werfen indes die Frage auf, ob Merkel an der Akademie für Wissenschaften der DDR FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen sei.

    FDJ-Vergangenheit
    Wieviel DDR steckt noch in diesen Politikerinnen?

    Sie waren beide FDJ-Funktionärinnen, zuständig für Agitation und Propaganda. Ein normales DDR-Leben, sagen Angela Merkel und Katrin Göring-Eckardt. Eine Nonchalance, die etwas Verstörendes hat.

    FDJ-Sekretäre hielten den Laden in Schuss

    Gerade in der Spätphase der DDR, als das oben erwähnte FDJ-Lied mit der bedrohlichen Aufforderungszeile „Wir haben ein Recht darauf, Dich zu erkennen“ von den meisten Blauhemd-Trägern bereits mit einem zynischen Pokerface kommentiert wurde, kam den jeweiligen „FDJ-Sekretären“ die Aufgabe zu, den Laden in Schuss zu halten. Wobei die Metapher durchaus wörtlich zu verstehen ist: Die üblichen Wandzeitungen nämlich, für die – „neben der Schuldisco“ – auch die jetzige grüne Spitzenkandidatin zuständig war, hatten die vormilitärische Lagerausbildung, ein Pflichtprogramm ab der 9. Klasse, ebenso zu bejubeln wie den „aktiven Friedensdienst“ in der NVA.
    https://www.welt.de/debatte/article116591422/Wieviel-DDR-steckt-noch-in-diesen-Politikerinnen.html

    Merkel war nämlich seit 1981 in der Betriebsgewerkschaftsleitung an ihrem Akademie-Institut engagiert. Nach Angaben von Reuth und Lachmann war dies bislang nicht bekannt. Unklar sind auch ihre Aufgabenfelder als FDJ-Funktionärin. Merkel hatte stets angegeben, in der FDJ-Grundorganisation ihres Instituts für Kultur zuständig gewesen zu sein. Die Autoren zitieren indes einen Wegbegleiter Merkel aus der damaligen Zeit: Gunther Walther, Chef der FDJ-Gruppe am Akademie-Institut sagt: „Angela Merkel war Sekretärin für Agitation und Propaganda.“ Das hatte Merkel stets bestritten.

    Die Historiker Reuth und Lachmann hatten für ihr Buch nach Dokumenten und Zeitzeugen gesucht, die sich an die junge Angela Merkel erinnern. Sie verglichen bekannte Zitate der Kanzlerin mit ihren eigenen Recherche-Ergebnissen. Im Interview mit der „Bild“-Zeitung resümierten sie: Merkel sei schon damals zielbewusst gewesen und habe sich system-konform verhalten – allerdings als Angehörige der sowjetisch geprägten Wissenschaftselite des SED-Staates. „Während ihrer Tätigkeit an der Akademie der Wissenschaften der DDR war sie an ihrem Institut Funktionärin, beispielsweise von 1981 an als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda (Agitprop), was sie bis heute bestreitet.

    Merkel war zunächst gegen die Wiedervereinigung

    ➡ Laut Merkels jüngst verstorbenem Biografen Gerd Langguth hatten sich viele ihrer Freunde und Bekannten aus den 1970er und den 1980er Jahren irritiert darüber geäußert, dass sie letztendlich CDU-Politikerin wurde, da sie eher eine weltanschauliche Nähe zu den Grünen vermuteten.

    https://www.n-tv.de/politik/Nichts-verheimlicht-nicht-alles-erzaehlt-article10631536.html

  94. lorbas 4. Oktober 2021 at 11:17
    Bundeskanzlerin Merkel hat die ersten 35 Jahre ihres Lebens in der DDR gelebt. Eine Zeit, über die bislang nicht viel bekannt ist…..
    Merkel war zunächst gegen die Wiedervereinigung

    ? Laut Merkels jüngst verstorbenem Biografen Gerd Langguth hatten sich viele ihrer Freunde und Bekannten aus den 1970er und den 1980er Jahren irritiert darüber geäußert, dass sie letztendlich CDU-Politikerin wurde, da sie eher eine weltanschauliche Nähe zu den Grünen vermuteten.

    +++
    war sie so den Grünen zugeneigt, weil die so schön kernig rot sind oder war es wegen des angeblichen Umweltschutzes, weswegen sie ja auch quadratkiometerweise wegen der Windmühlen die Wälder abholzen läßt?

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