Johannes Dieterichs SehstörungRund um Weihnachten hat die Terrorgruppe „Boko Haram“ dutzende Anschläge auf christliche Kirchen verübt und dabei hunderte Menschen getötet (PI berichtete mehrfach). Boko Haram heißt soviel wie „Die westliche Lehre ist Sünde“. Die Anschläge haben aber trotzdem natürlich nichts mit der Religion des Friedens zu tun. Also was sind die Ursachen?

(Von Beschwichtiger)

Johannes Dieterich (Foto oben) von der käuflichen Frankfurter Rundschau geht der Sache also auf den Grund. Seine Analyse ist absurd, aber eigentlich nicht überraschend. Zusammenfassen lässt sich das Ganze im folgenden Satz: „Alles ist schuld, außer der Islam“.

Nach Auffassung der nigerianischen Regierung wurde die Krise von der islamistischen Sekte Boko Haram ausgelöst. Diese startete 2011 eine Serie von Terroranschlägen. Mehr als 500 Tote soll es gegeben haben. Offenbar gehen auf das Konto der Extremisten sowohl der Anschlag auf das UN-Hauptquartier in der Hauptstadt Abuja im vergangenen August als auch die Überfälle auf Weihnachten feiernde Christen in ihren Kirchen. Doch sind die Gewalttaten tatsächlich alle den Extremisten zuzuordnen?

Man merkt, er traut dem Ganzen nicht. Der Islam und Gewalt gegen Ungläubige? Nein, das kann er sich beim besten Willen nicht vorstellen. Die Serie von Anschlägen begann laut Dieterich 2011. Diese Annahme eines Journalisten, der seit über 20 Jahren aus Afrika berichtet, ist schon sehr seltsam. Sind ihm die tausenden Opfer Boko Harams seit 1999, dem Beginn der Demokratisierung des Landes, etwa entgangen?

Manche Beobachter bezweifeln sogar, dass es Boko Haram als geschlossene Gruppe überhaupt gibt. Für sie sind alleine schon die beiden Haussa-Worte, die „westliche Erziehung ist Sünde“ bedeuten, eine Kreation des Sicherheits-Establishments, das auf diese Weise ganz unterschiedliche Gewalttäter in einen Begriff zu fassen suche: radikale Islamisten, unzufriedene Jugendliche, marginalisierte Politiker und sogar organisierte kriminelle Banden.

Er begründet seine Zweifel an der offiziellen Version mit einigen Aussagen namenloser „Beobachter“. Boko Haram gäbe es als geschlossene Gruppe überhaupt nicht. Die Sekte sei eine „Kreation des Sicherheits-Establishments“.

Selbst Präsident Goodluck Jonathan scheint Boko Haram für ein diffuses Phänomen zu halten: Die Sekte habe Sympathisanten bis in die Regierung, das Parlament und in die Sicherheitskräfte hinein, befand der Staatschef jüngst in verschwommenen Worten. Dass die Regierung eine dermaßen vage Vorstellung von den Urhebern des Bombenterrors hat, ist ein peinliches Armutszeugnis, das auch Erklärungen nahelegt, warum die Sicherheitskräfte bei der Bekämpfung der Gefahr so hilflos sind. Unzufriedenen Jugendlichen ist eben anders zu begegnen als an den Rand gedrängten Politikern oder gar kriminellen Banden. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Eskalation tatsächlich viele unterschiedliche Väter hat, die aber zumindest eines gemeinsam haben: die zunehmende Marginalisierung der im Norden des Landes lebenden Muslime, die von den entscheidenden Schaltstellen des Staates in den vergangenen Jahren immer weiter abgedrängt wurden.

Es wird immer abstruser. Jetzt wird auch klar, wieso er vom „diffusen Phänomen“ und von „verschwommen Worten“ schreibt. Er will dadurch der Regierung ein „peinliches Armutszeugnis“ unterstellen, obwohl er es war, der diese Adjektive gebraucht hat, um die eigentlich unmissverständlichen Aussagen des Präsidenten zu relativieren und zu entkräften. Armseliger geht es kaum. Verantwortlich seien „unzufriedene Jugendliche“ und, wer hätte es anders erwartet, „zunehmend marginalisierte Muslime im Norden des Landes“. Die Bekennervideos von Boko Haram zu den Anschlägen scheinen ihn nicht zu interessieren.

Der Motor der Ökonomie liegt im äußersten Süden des Landes, von dort stammen die Erdöleinnahmen; der gegenwärtige wirtschaftliche Aufschwung bleibt auf den Süden begrenzt. Die politische Macht liegt in den Händen eines Christen aus dem Süden: Jonathan ist der erste aus dem Niger-Delta stammende Präsident Nigerias. Im einst von nordnigerianischen Generälen beherrschten Militär werden die höchsten Ränge heute ebenfalls von Offizieren aus dem Süden dominiert.

Jonathan wurde bereits nach seinem umstrittenen Wahlsieg im vergangenen Jahr vor dieser gefährlichen Tendenz gewarnt: Er solle seine Aufmerksamkeit und größere Teile des Sozialbudgets dem Norden widmen, rieten Kommentatoren. Stattdessen kürzte der ehemalige Zoologie-Professor Anfang des Jahres überraschend die Treibstoffsubventionen und brachte damit außer den ohnehin verärgerten Nordnigerianern die gesamte Bevölkerung gegen sich auf.

Wirtschaftswissenschaftlich mag diese Maßnahme sinnvoll sein: Mit acht Milliarden Dollar riss der Zuschuss ein gigantisches Loch ins Jahresbudget und verzerrte den korruptionsanfälligen Treibstoffmarkt. Doch Nigeria ist kein volkswirtschaftliches Proseminar – und seine Bevölkerung argwöhnt nicht unbegründet, dass auch die eingesparten Milliarden wie so vieles wieder in den Taschen der Politiker verschwinden.

Hätte der Präsident damals auf die friedliebenden Muslime im Norden gehört, und die Treibstoffsubventionen, die übrigens für das ganze Land galten, nicht gekürzt, wäre es nicht so weit gekommen. So die Aussage Dieterichs. Warum sich die Muslime nach der Kürzung der Treibstoffsubventionen genötigt sahen, hunderte Christen zu töten, bleibt allerdings sein Geheimnis.

Zum Schluss seiner Analyse folgt ein Ausblick, der an Absuridität eigentlich nicht mehr zu überbieten ist:

Ungewollt hatte Jonathans überraschender Schritt einen positiven Effekt. Plötzlich fanden sich alle Nigerianer – ob aus dem Norden oder Süden, ob Christen oder Muslime – wieder auf derselben Seite: als Opfer der Willkür von Politikern, denen die eigenen Taschen näher liegen als das Wohl der Bevölkerung. Ein christlich-muslimischer Bruderkrieg ist nach dem nur teilweise wieder zurückgenommenen Treibstoff-Schock deshalb weniger wahrscheinlich als ein „nigerianischer Frühling“: Wenn Jonathan den Kampf gegen die Korruption weiter aufschiebt, steht ihm ein Schicksal wie den Mubaraks, Ben Alis oder gar Gaddafis bevor.

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44 KOMMENTARE

  1. Man kann den Quatsch unserer Journalisten nicht mehr lesen. Daß Boko Haram Christen ermordet hat und wohl weitermacht, soll nur mit wirtschaftlicher Benachteiligung zu tun haben? Soll man lachen oder weinen?
    Vielleicht helfen ja ein paar Aussagen aus dem Koran auf die Sprünge, und der ist für die Mordbrenner ja maßgebend:
    Christen sind Ungläubige, Lügner, Verfluchte (3,61; 5,18),sie sind taub, stumm und blind, haben keinen Verstand(2,171), sind schlimmer als das Vieh(8,22;855), sind Affen und Schweinen gleich(2,65;5,60;7,166). Allah schlage sie tot(9,30). Sie werden getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wehselseitig verstümmelt, im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe zuteil(5,33). Allahs Anhänger sollen ihnen die Köpfe und Finger abhauen(8,12) und solange mit der Waffe gegen sie kämpfen, bis der Islam überall verbreitet ist(8,39). Moslems ist der Kampf mit der Waffe vorgeschrieben (2,216), sie sollen nicht zum Frieden einladen, sie sollen die Mächtigen sein. (47,35)
    Wann fangen unsere Qualitätsjournalisten an nachzudenken?

  2. Allein der Begriff Sekte für diese islam. Terroristen ist schon eine Frechheit.

    Dann waren die zwei Zwickauer wohl „Freiheitskämpfer“?

  3. Boko haram heißt:

    “Verband der Sunniten für die Einladung zum Islam und für den Dschihad”.

    Stimmt so nicht.

    Books = haram, mehr steht da nicht; nichts von sunna, nichts von da’wa, nichts von jihad.

  4. Wo habt Ihr das Bild eigentlich her und vor allem wo und wann wurde das aufgenommen? Dieterich als Karnevalspräsiedent mit Mikro?

  5. Wieder so ein Spezialist von der FR, keine Ahnung, aber davon eine ganze Menge. Boko haram will die Christen aus dem Norden vertreiben. Wahrscheinliche wäre es für das Land das Beste, wenn es geteilt würde.

  6. Dieterichs, Sie Bester der Guten, rufen Sie doch einmal Ihren Kollegen Nowakowski vom Tageslügel an, wie er die Dinge sieht!

    PI berichtete schon 2007 über deutsche Redakteure, die den Islam persönlich erleben konnten:

    http://www.pi-news.net/2007/02/migranten-berichterstattung-die-kehrtwende-des-tagesspiegels/

    Nachdem ein Redakteur böse Erfahrungen mit jungen Ausländern gemacht hat, änderte der “Tagesspiegel” seine Berichterstattung.

    Alles begann mit einer alltäglichen Begebenheit mitten in Berlin: eine Sache, von der jeder weiß, doch über die man in gewissen Kreisen besser nicht spricht. Diesmal, an jenem schönen Oktobertag vergangenen Jahres, traf es den Lokalchef des Berliner Tagesspiegels. Gerd Nowakowski war mit seiner kleinen Tochter in einem Bus der Berliner Verkehrsbetriebe unterwegs. Da geriet er mit ausländischen Jugendlichen in Streit, weil er sie bat, die Füße von den Sitzen zu nehmen. Die Geschichte endet damit, daß der gute Mann mit seinem Kind aus dem Bus hinten aus- und vorne wieder einsteigt und letztlich aus Furcht eine Haltestelle länger mitfährt als geplant.

    Nowakowski ging aus der Auseinandersetzung körperlich unversehrt, aber doch seelisch geschlagen hervor. Er hatte die Überlegenheit der Jugendlichen anerkennen müssen. Weder seine Schlagfertigkeit noch sein Intellekt hatten ihm helfen können. Er mußte am eigenen Leibe erfahren, was viele seiner Leser in der Stadt täglich durchmachen, worum sich aber niemand kümmert, weil doch Ausländer niemals Täter, sondern immer nur Opfer sein können.

    Es sei ein “Allerweltsvorfall” gewesen, schreibt Nowakowski darüber, “jeden Tag in Berlin wahrscheinlich hunderte Male zu erleben”. Man spürt seine Resignation, die offenbar in dem Gedanken mündete, wir sind hilflos, wir sind nicht mehr Herr im eigenen Land; all jene, denen es so geht wie mir, sollen endlich Gehör geschenkt bekommen. Dabei war er noch deutlich besser davongekommen als manch anderer, der bei einer solchen Auseinandersetzung vielleicht ein Messer zwischen den Rippen spürt. Nowakowskis lähmende Wut führte offenbar zu einem radikalen Umdenken, das die Linie des Blattes veränderte.

  7. Der Dietrich lebt auch nicht im Hier und Jetzt. Amüsant ist lediglich der k(r)ampfhafte Versuch die Geschehnisse in linke „Logik“ (*Prust*) zu quetschen. Der massive Auflagenschwund dieses Blattes für Hirnamputierte zeigt eindeutig, dass es nicht gelingt. Wie zu erwarten, gibt das das logische „Denkvermögen“ der buckligen Schreiberlinge natürlich nicht her. *mrgreen*

  8. Dieterichs, gehen Sie nachts in Köln spazieren?

    http://www.ksta.de/html/artikel/1326285635266.shtml

    Opfer ist entsetzt über das Strafmaß

    Von Brian Schneider, 19.01.12, 09:50h, aktualisiert 19.01.12, 10:02h

    „Die armen Täter? Was ist denn mit mir?“

    Thomas Fechner ist fassungslos angesichts des milden Urteils für die drei Täter, die ihn vor einem Jahr brutal zusammengeschlagen haben. Für ihn ist der Richterspruch ein Schlag ins Gesicht.

  9. Eine bessere Übersetzung für „Boko Haram“ wäre: Bücher sind Sünde, Westliche Bildung verboten, Die moderne Erziehung ist eine Sünde (gem. Wikipedia)
    das Wort „haram“ kennen wir ja nur zu gut, die Umkehrung von „halal“.

  10. Ich mag diese Art der Ausdrucksweise eigentlich nicht aber hier bleibt nur das;
    Wer hat dem den ins Gehirn ges…..

  11. „Bücher sind Sünde“… ja, das passt gut zum Islam. Bücher werden ja bis auf zwei ganz bestimmte (Koran und Mein Kampf) in diesen Ländern kaum gelesen. Vielleicht sollte sich auch die Berlin Biennale mal so ein Boko Haram-Projekt überlegen…..

  12. Manche Beobachter bezweifeln sogar, dass es Boko Haram als geschlossene Gruppe überhaupt gibt

    Das sind die gleichen Leute, die daran zweifeln, dass es im Koran Aufrufe zur Gewalt gibt.
    Denn der Islam sei ja reinste Menschenliebe und der in Wort gefasste Frieden.
    Die Linken sind Narren. Dass haben sie schon 1979 im Iran bewiesen, als sie den Mullahs den Weg zur Macht frei machten.

  13. Auch wenn es schmerzlich ist aber die Christen und Animisten aus dem Norden, sollten vor der mohammedanischen Pest in den noch sicheren Süden gebracht werden. Anschließend sollte eine stattliche Mauer, ähnlich der in Israel gebaut werden, sonst gibt es ein weiteres, Libanon, Sudan, Somalia etc. Lieber einen schmerzlichen Schlußstrich ziehen, als ein endloses Leiden hinzunehmen.
    Wünschenswert wäre es natürlich, wenn man den mohammedanischen Furor ganz in den bereits zwangsislamisierten Niger verbannen würde. Aber wer ist denn dazu noch bereit ? Die politische Korrektheit und die mohammedanisch dominierte „UNO“ würde das zu verhindern wissen. :mrgreen:

  14. Ich stimme dem Herren ZU !

    „Die Sekte sei eine “Kreation des Sicherheits-Establishments”.“

    Nur die Interpretation ist anders:

    Es ist eher eine Kreation des polit correcten. Natürlich handelt es sich um eine verirrte „Sekte“. Und nicht um die eigentliche Strömung des Islam und nichts anderes. Der dumme Michel soll mal wieder denken, einige versprengte Sekten-Mitglieder morden, plündern und vergewaltigen in Afrika. Daß dies nichts anderes als die Islamisierung, vorangetrieben wie seit eh und je mit dem Schwert, ist, darf natürlich nirgendwo erwähnt werden.

  15. Das ist der übliche linke Blödsinn:Der Islam hat damit wenig bis nix zu tun, alles hat soziale Ursachen und dann sind auch noch die Christen ein wenig Schuld („Die politische Macht liegt in den Händen eines Christen aus dem Süden“ und „Allerdings ist davon auszugehen, dass die Eskalation tatsächlich viele unterschiedliche Väter hat, die aber zumindest eines gemeinsam haben: die zunehmende Marginalisierung der im Norden des Landes lebenden Muslime, die von den entscheidenden Schaltstellen des Staates in den vergangenen Jahren immer weiter abgedrängt wurden.“)

    Ein Wunder, daß dieser Hornochse nicht auch noch die Kreuzzüge ins Spiel bringt.

  16. 9:5 „Töte die Ungläubigen (mushrikun, Ungläubige in der Einheit von Allah, pagans, idolators, …) wo immer ihr sie findet“

    Fast letzter Medina jihadi surah von dem feigen Sadisten Allah

    (mit mushrikun waren ursrünglich Christen gemeint, die an der Dreifaltigkeit glauben)

  17. #17 gideon (19. Jan 2012 11:29)

    Ein Wunder, daß dieser Hornochse nicht auch noch die Kreuzzüge ins Spiel bringt.

    Oder die Juden oder Israel oder gar beides! 🙂

  18. Der rote Chefschmierfink scheint schlauer zu sein, als der Präsident Nigerias selbst.

    Präsident Jonathan ist ganz im Gegenteil zum Chefrelativierer Dietrich nämlich der Überzeugung „Radikalislamisten infiltrieren Nigerias Regierung“

    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2958931

    Daß das durchaus denkbar ist, erkennt man ja an der FR selbst, denn immerhin bietet die FR Erdogans Agentin Frau Kiyak eine Plattform, damit diese hemmungslos Erdogans antigermanisch-rassistische Hetze in D verbreiten kann http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,681414,00.html

  19. Die Gruppe Boko Haram nennt sich seit 2010 übrigens Verband der Sunniten für die Einladung zum Islam und zum Dschihad.
    (Dieser Einladung werden sicher viel gerne Nachkommen…)
    Sich selbst stellt die Gruppe mit den Taliban(=Koranschüler)in Verbindung.

    Ich möchte soziale Ursachen nicht zur Gänze ausschließen,glaube aber, daß wir es hier wie so oft zu 99% mit islamisch motivierter Gewalt zu tun haben. Der Islam bietet zudem sozial Schwächeren die Rechtfertigung, sich am Eigentum von Anderen zu vergreifen, falls diese „Ungläbige“ sind.

  20. Wenn diese Sekte des Islams Christen tötet hat dies nichts mit der Religion zutuen ???!!!! wie dumm sind diese Aussagen , wenn der grund wirtschaftliche gründe hat weil es den christen dort besser geht hat es was damit zutuen weil mohammedaner nicht fürs arbeiten gemacht sind sie wollen den gleichen standard aber dafür natürlich nicht arbeiten und der neid dieser mohammedaner füllt sich mit hass auf die christen….. aber das ist doch hier genauso wenn ein türke oder araber hier keine arbeit bekommt weil er kein bock auf schule hatte keine deutsch kenntnisse hat und denoch das gehalt eines anwalts haben möchte , er es aber auf legalen weg nicht schafft ,wird er kriminell, prügelt, tötet in unserem christlichen land auch nur aus wirtschaftlichen gründen 😉 wer 5 mal am tag zeit zum beten hat kann ja auch nit arbeiten wer sonst hat soviel zeit auf jedenfall keiner der wirklich arbeitet oder ist das wie ne zigaretten pause dürfen die alle raus zum beten?! lol peace

  21. #15 ichauch (19. Jan 2012 11:25)
    Völlig „irre“-führend auch die Überschrift des Artikels in der PZ:

    „Das gelobte Land? Fast 50 Prozent der Iraker in Pforzheim sind auf Hartz IV angewiesen
    Pforzheim. Warum so viele Iraker auf Hartz IV angewiesen sind – auch in Pforzheim.Die Mehrheit will arbeiten, hat aber nicht die nötige Qualifizierung.“

    Natürlich ist das hier das „gelobte Land“ für die Iraker, mal ganz abgesehen davon, dass dies ein alttestamentarischer Ausdruck ist und für Muslime völlig haram ist.

  22. #19 Eurabier

    Eigentlich schon seltsam, daß die Moslems für alle Mißstände die anderen, also Nichtmoslems verantwortlich machen. Diese Unfähigkeit zur Selbstkritik hat religiöse Ursachen. Wenn die Moslems die „beste aller Gemeinschaften“ sind,auf denen der Segen Allahs ruht, dann kann man nicht selbst (oder gar Allah)schuld sein. Und weil Nichtmoslems sowieso Menschen zweiter oder dritter Klasse sind, müssen sie als Sündenböcke herhalten…

  23. @1
    Das frage ich mich auch.
    Die Journalisten der Gegenwart verstecken sich doch lieber hinter der Politischen Korrektheit und reden der Politik nach dem Mund.

    Sehen wir es nicht täglich in unseren Zeitungen mit samt ihren Kommentarbereichen.
    Sehen wir es nicht täglich über unsere Bildschirme flackern.
    Den Menschen wird eine irreale Welt vorgezeigt.
    All jene die keinen Zugang zum Internet haben, werden diesen Lügen zum Opfer fallen.

    Unsere Medien sind schon längst in den Klauen der Linken Kräfte dieses Landes.

  24. ach ja noch ein nachtrag an diese journalisten wenn alles nichts mit der religion zutuen hat wieso ist dann der muslimische attentäter von Lüttich auf einen weihnachtsmarkt gegangen um los zuballern…. wenn das alles nichts mit religion zutuen hat wieso ist dieser wie in der presse genannte waffennarr nicht in ein islam kültürcentrum gegangen um sich zu entladen… nein er wusste genau was er macht und wohin er zum töten gehen wollte , ihm waren diese christen oder auch nicht gläubigen menschen egal genauso wie dem rest der welt die christen egal sind die in afrika irak ägypten syrien türkei umgebracht werden keine grossen artikel schön klein damit es auch keiner mit bekommt hätte ein deutscher waffennarr sich ein migranten viertel ausgesucht wo er genau weiss er trifft muslime wäre es ein riesen skandal grosse artikel in den zeitungen und die beschreibung wäre nicht waffennarr sondern NAZI journalisten die alles schön reden und recht von unrecht nicht mehr unterscheiden können sind fehl am platz

  25. #12 johann (19. Jan 2012 11:15)

    “Bücher sind Sünde”… ja, das passt gut zum Islam. Bücher werden ja bis auf zwei ganz bestimmte (Koran und Mein Kampf) in diesen Ländern kaum gelesen. Vielleicht sollte sich auch die Berlin Biennale mal so ein Boko Haram-Projekt überlegen…..

    Die Berliner Variante des Spruchs lautet übrigens: „Bücher sind schwul„.

    Jedenfalls war das unisono die Antwort Neuköllner „Jugendlicher“ auf die Frage eines Journalisten nach ihren Lesegewohnheiten.

    Zu sehen in einer der diversen Neukölln-Dokus.

  26. Was ist das für eine absurde Begründung, wenn sie denn stimmen würde, dass „soziale Probleme“ das Recht auf Mord rechtfertigen?

    Es ist doch eher so, wie #25 Gideon schreibt und das Mohammedaner einfach keinen rechten „Bock“ auf Arbeit haben und sich überall diskriminiert fühlen.

    Vgl. mit Max Weber und seine Erkenntnisse über den Calvinismus.

    Es ist wie es, „Ohne Fleiß keine Preis“.

    Davor bewahren nur die Monstranzen

    der „sozialen Gerechtigkeit“ durch räuberische Umverteilung,

    gemeine Piraterie oder

    die EU-Transferunion.

  27. Essener mit Sehstörung:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/140-gaeste-diskutieren-parallelgesellschaft-in-essen-id6261323.html

    „Eine gefährliche Parallelgesellschaft in Essen. Polizei, Gericht und Stadt kämpfen gegen die Selbstjustiz der Libanesen“: Unter diesem – doch recht provokanten – Titel lud der WDR 5 zum „Stadtgespräch“ in die Zeche Carl.

    Mehr als 140 Gäste wollten beim Diskussionsabend mit der Stadträtin Jutta Eckenbach (CDU), dem Leiter der Polizei-Inspektion Essen-Nord, Klaus-Peter Netz, dem gebürtigen Libanesen Ahmad Omeirat vom Essener Verband der Immigrantenvereine und dem Journalisten Joachim Wagner, Autor des Buches „Richter ohne Gesetz“, dabei sein. Gesendet wird der Mitschnitt am Donnerstag um 20.05 Uhr.

    Die Grenze zwischen provokant und reißerisch ist schmal. Wie schmal, konnte man schon am Rande des „Stadtgesprächs“ vor den Eingangstüren der Zeche Carl hören. Eine „gefährliche Parallelgesellschaft in Essen“ ganz ohne Fragezeichen festzustellen, das gefiel so einigen Besuchern nicht. Nein, auf eine Stufe gestellt werden mit den „Brandherden in Bremen oder Berlin“, das gefiel weder den privaten Besuchern, noch den professionellen.
    „Dabei handelte es sich auch um Fälle von Selbstjustiz“

    Und dem Vertreter der Immigrantenvereine, Ahmad Omeirat, am allerwenigsten. „Das braucht auf jeden Fall ein dickes Fragezeichen. Ich lebe seit 1985 hier und konnte eine Parallelgesellschaft noch nicht feststellen“, widersprach der Mann, der sich politisch bei den Grünen engagiert. Die Vorstellung der „Parallelgesellschaft“ sei in den Köpfen derer, die davor Angst hätten.

  28. s gibt keine „Parallelgesellschaften, es gibt nur muslimische „Gegengesellschaften“ die keine Integration wollen, weil es die OIC so nicht vorsieht.

    Die USA und Europa als Speerspitze um die Reefreiheit zu kriminalisieren

    http://europenews.dk/de/node/51165

    Original:US, EU Spearhead Islamic Bid To Criminalize Free Speech
    Von Sören Kern,
    Übersetzung von Beate für EuropeNews

    Die europäische Union hat angeboten Gastgeber für das nächste Treffen des sogenannten Istanbul Prozesses zu sein, einem aggressiven Versuch der islamischen Länder, es international zu einem Verbrechen zu machen, den Islam zu kritisieren.

    Die Ankündigung erfolgte weniger als einen Monat nachdem die Vereinigten Staaten ihre eigene Konferenz zum Istanbul Prozess in Washington DC beherbergt hatten.

    Der Istanbul Prozess – dessen explizites Ziel es ist, ein globales Verbot jeder kritischen Untersuchung des Islam und oder der islamischen Scharia, im internationalen Recht zu verankern – wird von der Organisation der Islamischen Kooperation (OIC) vorangetrieben, einem Block von 57 islamischen Ländern.

    In Saudi Arabien angesiedelt, hat die OIC die europäische Union und die Vereinigten Staaten seit langem gedrängt, der Meinungs- und Redefreiheit über den Islam Grenzen aufzuerlegen.

    Aber die OIC hat ihre Bemühungen verdoppelt und befindet sich in einer diplomatischen Offensive, um die westlichen Demokratien zu überzeugen, die Resolution 16/18 des UN Menschenrechtsrates umzusetzen, die alle Länder dazu aufruft, „Intoleranz“, negatives Stereotypisieren und Stigmatisierung von… Religionen und Glauben, zu bekämpfen“ (Analysen des Kampfes der OIC können hier und hier gefunden werden.) [Quellen in Deutsch: hier und hier]

    …. Weiter unter dem Link

  29. Boko Haram heißt soviel wie “Verband der Sunniten für die Einladung zum Islam und für den Dschihad”- das stimmt so nicht.

    Boko ist eine Abkuerzung fuer ‚Western Education“ und was haram bedeuted, weiss ja mittlerweile jeder.

    Also: Western Education VERBOTEN!

    Dazu gehoert natuerlich auch das Christentum, denn im Islam gibts ja nichts zu lernen… ausser Islam natuerlich, was dann zur Wissenschaft gemacht wird.

    Alles klar?

  30. Er hier sieht zwar auch die Armut als eine Ursache für die Empfänglichkeit gegenüber islamischen Einflüsterungen, erkennt jedoch dahinter den Islam als Ursprung der Gewalt und verurteilt am Ende des Beitrags die Blauäugigkeit der Europäer, was die Betrachtung des sog. „Arabischen Frühlings“ angeht.

    „Nigeria auf dem Weg in die Anarchie? Generalvikar Obiora Ike warnt.“

    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/09/dlf_20120109_0936_1fcd2ca8.mp3

  31. Johannes Dieterich weiß immerhin im Gegensatz zum PI-Autor, was „Boko Haram“ heißt, nämlich „Westliche Erziehung ist Sünde“.
    „Die Grenze in Nigeria verläuft nicht zwischen Nord und Süd, zwischen Moslem und Christ, sondern zwischen ausgegrenzter Bevölkerung und korrupter Elite“, heißt es im Vorspann: Was ist daran falsch? PI sucht wie seine Gegner alle Texte nach „Stellen“ ab: Und wer den Islam nicht als den allein am ganzen Elend Schuldigen darstellt, wird niedergemacht. Das „Foto oben“ zeigt Dieterich übrigens mit der „Makarpa“, der südafrikanischen Kopfbedeckung zur Fußballweltmeisterschaft. Das ist Dieterich normal:

    http://www.fr-online.de/meinung/analyse-gottlose-gotteskrieger,1472602,8739324.html

  32. Dieterichs ist so blind wie `ne Nacktmulle, da hilft auch das Riesen-Spekuliereisen auf seiner Nase nichts.

    #11 johann (19. Jan 2012 11:13)

    Zweitsicherste Millionenstadt in Deutschland von insgesamt nur vier Millionenstädten ist wahrlich eine Meisterleistung.

  33. #38 Mueslibruder:

    Klar, der Hobby-Dschurnalist zu Hause an der Tastatur weiß mehr als der Profi vor Ort. Und lesen könnt ihr auch nicht: Kölns Polizeipräsident sagte nicht, dass Köln „die zweitsicherste Millionenstadt Deutschlands“ sei, sondern nur die zweitsicherste nach München. Erkennt ihr den Unterschied?

  34. #41 : Dem kann ich mich anschließen.
    Dieser Mann redet wirres Zeug. Es scheint, die Islam-Beschönigung treibt hier seltsame „Blüten“ . Irrationaler Unsinn. Die Christen in Nigeria sind Anschlägen von Muslimen ausgeliefert. Das Fernsehen sollte verstärkt davon berichten. Stattdessen werden solche Meldungen kleingehalten und ignoriert.

  35. Dem Fotografen, dem es gelang, Herrn Dieterich in seinem Büro beim Arbeiten zu fofografieren, möchte ich ausdrücklich gratulieren.

  36. 1. Die Frankfurter Rundschau,bzw.Dumont wird immer geisteskranker,perverser und…,achso nein die nehmen ihre alten Methoden,wie früher bei der Hitlerpropaganda wieder auf.
    Nur diesmal halt gegen alle Nichtmuslime.

    Egal welche perversesten Völkermorde passieren,ob früher unter Hitler,oder heute in Nigeria,usw….Dumont stellt sich auf die Seite der Völkermörder.

    Und solche Leute,wie Dieterich sollten extrem froh sein,dass ihnen hier kein ähnliches Ende,wie Ghaddafis,oder den Christen in Nigeria droht.

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