Vergangenes Jahr bekam der Youtuber Homib Mebrahtu – besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Hyperion“ – eine Anfrage vom ZDF, ob er nicht das Thema „Alltagsrassimus“ im Sender diskutieren will. Sein Kontrahent sollte der Rapper David Mayonga aka. Roger Rekless („Wer Alltagsrassismus leugnet, erzählt völligen Bullshit. Das ist für mich genau dasselbe wie wenn jemand sagt: Die Erde ist flach.“) sein. Moderation: Jo Schück. Hyperion, der der Meinung ist, dass die Deutschen definitiv nicht rassistischer als andere sind, diese Toleranz aber sehr häufig ausgenutzt wird, sagte sogleich zu. In diesem satirischen Video schildert Hyperion seine Erfahrungen beim ZDF. Wer sich die von anderthalb Stunden Diskussion auf 9:38 Minuten zurechtgestutzte Sendung, die am 11. Februar im ZDF ausgestrahlt wurde, ansehen will, klicke hier.

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83 KOMMENTARE

  1. Ausländer diskutieren in Deutschland über vermeintliche und echte Probleme mit der Ausländerisierung Deutschlands.

  2. ich sehe hier in Deutschland nur noch einen Rassismus – den gegen Die, die schon länger hier leben

    Quergedacht:

    Asyl- Flüchtlingsthema ist ein Milliardengeschäft, daran verdienen sich viele eine goldene Koks- Nase

    Diejenige, die durch die Einladung und gebrochene Gesetze praktisch die Mutter der Asylindustrie gilt, soll da ohne „Bakschisch“ herauskommen ? Wer es glaubt wird wohl seelig. Ich denke Merkel zockt Deutschland und die EU Eiskalt ab und macht sich Milliarden von $ auf die Seite, bestimmt keine toten €

    Diese Frau ist der Teufel – was ist eigentlich mit Ihrem Vorzeigehampelmann Herr Sauer geschehen – mit einem Betonklotz im Meer ?

  3. Ich habe bis jetzt nur die Ausstrahlung des ZDF’s gesehen. Was der Rapper Rekless auf die Bezeichnung Neger festgeht ist ja schon Wahnhaft und zeigt er wie dumm er eigentlich ist.
    Jeder einigermaßen gebildete Mensch weiß das das Wort Neger (Wikipedia: Neger (von französisch nègre, spanisch negro, lateinisch niger für „schwarz“)) ein Fremdwort ist und im deutschen nichts weiter aussagt als das es sich um einen Menschen mit dunkler Hautfarbe handelt. Es macht also absolut keinen Unterschied ob man das Fremdwort Neger oder das deutsche Wort Schwarzer sagt.
    Nicht mal die Linken checken das „Schwarzer“ genauso eine Gruppenbezeichnung ist was nach deren wirren Vorstellungen ja schon rassistisch sein soll.

    Ich sage weiterhin Neger, schon aus Trotz. Obwohl man als bekennender Deutscher eher deutsche Wörter nutzen sollte. Schwarzer ist aber Gutmenschensprech.

    Und die abwertende Bezeichnung für Neger ist immer noch Nigger!

  4. Der Alltagsrassismus der Medienschaffenden gegen alles Einheimische ist ein Problem, das thematisiert werden muß. Aber wer soll das tun, wenn diejenigen, deren Aufgabe das eigentlich wäre, selber das Problem sind? Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.

  5. Selbstverständlich gibt es in Deutschland Alltagsrassismus und zwar durch Menschen die z.T. die deutsche Sprache nicht oder sehr schlecht beherrschen und deren „heiliges Buch“ behauptet Juden und Christen wären Affen und Schweine und tötet diese wo immer ihr sie findet.

  6. Klar gibt es Alltagsrassismus:
    Wenn ich in einem Zug hocke und es setzt sich ein „weißer“ Mann hinter mich, dann werd ich beruhigt weiter dösen. Wenn sich aber ein „dunkler“ Mann hinter mich hin setzt, macht mich das leicht nervös und ich bleibe wachsam.
    Spielt sich das Ganze Abends in einem eher leeren Zug ab und die Leute hinter mir sind orientalisch oder afrikanisch aussehende junge Männer oder einer davon, dann werde ich den Platz so wechseln, dass ich denen oder dem in keinem Fall den Rücken zudrehe.

    Das ist Rassismus pur und Schubladendenken pur. Aber das liegt in meinen Genen und vermutlich sind die bis zu mir erhalten geblieben, weil sich dieses Denken als Vorteil erwiesen hat. Schließlich kann man nur einmal von hinten den Schädel gespalten bekommen.

    Im Übrigen steht es auch jedem afrikanischen Menschen zu sich entsprechend umzusetzen oder wachsamer zu sein… nur kommt jetzt ein kl feiner Unterschied. Er wird das genauso wie ich machen, wenn sich ein unbekannter orientalisch oder afrikanisch aussehender Mann hinter ihn setzt.

    Es könnte auch sein, dass es ein kulturell Deutscher ist, der nur afrikanisch oder orientalisch aussieht, aber bei einem Unbekannten zählt erst mal was man sieht und es spricht nichts dagegen seine Meinung zu ändern, wenn man denjenigen dann sprechen hört.

  7. Wie fühlt man sich eigentlich, wenn man in Deutschland lebt und dauernd bevorzugt wird, weil man dunkelhäutig oder mohammedanisch ist?
    Alltagsrassismus? Ja, aber wohl doch nur gegen Biodeutsche.

  8. Ich muß ehrlich zugeben, daß mich Beiträge wie von Youtuber Mebrahtu nicht so ganz stark interessieren, da die Mechanismen der herrschenden Medien hier allseits bekannt sind und ich immer noch, immer noch davon ausgehe, daß wir auch in unserem Spektrum keine Vorzeige-Migranten brauchen, sondern durchaus noch Analysen auf die Beine stellen können. Capristi?

  9. Da sieht man mal, was Medien raus machen. Beim ZDF wurde doch viel rausgeschnitten von Hyperion. Nur damit der andere besser dasteht.

  10. … typisch Moslem sich als bedauernswertes Opfer darzustellen! Ja, ja, Deutschland ist ja so Scheisse, dass massenweise solche Typen invasorisch in unser Land strömen, in dem sie dann „gut und gerne“ leben!
    Übrigens die Herkunft für das Wort Neger:
    >Nach dem Etymologischen Wörterbuch der deutschen Sprache hat das Wort Neger die Ausgangsbedeutung „Schwarzer“ und ist ein Lehnwort nach dem französischen nègre, das wiederum vom spanischen negro, der Nachfolgeform des Lateinischen niger („schwarz“) kommt.<
    Quelle: Wikipedia
    Es ist also eine ganz normale Bezeichnung ethnischer Zugehörigkeiten wie, Indianer, Inder, Weisse, Gelbe, Rote, Eskimo, Europäer, Asiate u.s.w.!
    Und… auch ich wurde als weisses Kind mit allen möglichen rassistischen(?), Wörtern beschimpft! Man hatte entsprechend zurückverteilt! Ich hatte meine Freunde, die zu mir hielten und die anderen hatten ihre! Was ist da so schlimm daran?
    Was will uns dieser, mit seinem beschränkten islamischen Weltbild und seiner verkehrt aufgesetzten Kappe, eigentlich sagen? Sollen wir als Deutsche, vielleicht demütigst seinen versifften und entstellten Pim… äh, lutschen?
    Der einzige, der intellektuell argumentiert, ist Hyperion, der als Dunkelhäutiger wesentlich stärker auffällt, als sein mi-mi-mi..-Kontrahent!
    Ich denke, dass Hyperion täglich Menschen mit gefühlter Skepsis ihm gegenüber, begegnet. Spätestens aber mit den Kontakt zu ihm, verfliegt die Skepsis und weicht der Sympathie! Sein exotisches Aussehen hätte vor einigen Jahrzehnten noch hohes Interesse und Kontaktfreude unter den Einheimischen erzeugt. Dass es heute nicht mehr so ist, ist dem archaischem Verhalten der fordernden Masseninvasoren zu zuzurechnen, die längst zu einer Bedrohung unserer eignen Zivilisation geworden sind.
    Deshalb ein Daumen hoch für Hyperion, er gehört zu uns!

  11. Was hier als Alltagsrassismus bezeichnet wird ist meistens nur das Ansprechen von Fehlverhalten der entsprechenden Ethnie .

  12. Natürlich freue ich mich über Jeden „aus den 3 Kontinenten“, der sich eines der schwierigsten Werke eines unserer schwierigsten Dichter zum Namen nimmt. Chapeau!

  13. Die „Rasseneinteilung“ wurde von den NationalSozialisten massiv betrieben und der heute oft verwendete Begriff „Rassismus“, bezieht sich auf die „Rassentheorien“ der NationalSozialisten und ist somit auch diesem Sprachgebrauch und „Gedankengut“ zuzuordnenden.

    Wer jemanden als „Rassisten“ bezeichnet, denkt also folglich selber, (den NationalSozialisten gleich) dass der Mensch (fälschlicherweise) nach Rassen „kategoriesiert“ werden kann. Womit deutlich wird, wer andere als „Rassisten“ bezeichnet, denkt selbst wie die NationalSozialisten und glaubt an die „Rassentheorie“.

    Fakt ist, dass der Mensch sich aus der „Wiege der Menschheit“ heraus über den Globus verbreitet hat und sich seinem Lebensraum anpasste. Der Mensch erwarb und entwickelte bis heute seine Fähigkeiten, Kompetenzen, Eigenschaften, Besonderheiten und seine Intelligenz, den Anforderungen die sein Überleben erforderten zu entsprechen – das nennt man Evolution.

    Diese Anpassungen hat das Überleben gesichert und ermöglicht.

    Was wird wohl passieren, wenn ein Inuit, der sich seit 1000nden von Jahren ausschließlich von Fleisch und Fisch ernährt, bei freundlichen indischen, veganen Asketen leben muss…?

    Verhungert in 2 Wochen, da der Stoffwechsel mit der Nahrung nichts anfangen kann. Ich könnte noch viel dieser Beispiele aufzählen.

    Wir sollten Akzeptiert, dass es lebensraumspezifisch, evolutionärbedingte Eigenheiten bei den Menschen gibt, wir aber alle aus der selben Wiege stammen.

    Wer an Rassismus glaubt, ist genauso verblendet wie die NationalSozialisten.

    https://www.google.de/amp/www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/anthropologie-forscher-verlegen-wiege-der-menschheit-von-afrika-nach-europa-a-1148788-amp.html

  14. Ich bin dem Alltagsrassismus schon oft begegnet – mir gegenüber! YouTube ist voll mit Beispielen. Sieht die niemand, oder gilt der Hinweis darauf auch schon als Rassismus oder Hetze?
    Das ist nordkoreanische Logik!

  15. Der DLF hat seit zehn Minuten sein gesamtes Program unterbrochen, es wir dämliche Musik gespielt!

  16. Insektensterben
    Der Tod am Windrad
    Stand: 09:40 Uhr

    Bislang machen Forscher vor allem die Landwirtschaft für das Insektensterben verantwortlich. Nun behaupten Experten: Windräder könnten 5,3 Milliarden Insekten pro Tag töten. Stimmt das, wären die Konsequenzen für die Energiewende nicht auszudenken.
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    Wissenschaftler haben einen weiteren Tatverdächtigen für das Insektensterben ausgemacht. Der neue Blick auf die Schuldfrage dürfte Naturschutzvereinen wie BUND oder Greenpeace freilich überhaupt nicht gefallen.

    Denn diesmal stehen nicht die üblichen Verdächtigen aus der Agrarindustrie mit ihren Pestiziden am Pranger. Diesmal steht bei der Ursachenforschung eine Branche im Fokus, die zu den Lieblingen der Ökoverbände zählt: Die Windkraftindustrie.

    Nach einer Modellanalyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) könnten die rund 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland während der warmen Jahreszeit für den Tod von 5,3 Milliarden Insekten pro Tag verantwortlich sein. Die beim Durchqueren der Rotoren entstehenden Verluste beziffert Franz Trieb, Experte für Energiesystemanalyse am DLR-Institut für Technische Thermodynamik, auf „mindestens 1200 Tonnen pro Jahr“.
    Biomasse von Insekten stark geschrumpft

    Noch beruht die Untersuchung auf einer relativ dünnen Datengrundlage. Sollte sich die Analyse des DLR jedoch als zutreffend erweisen, wäre eine Neubewertung der mit Abstand wichtigsten Energiewende-Technologie wohl unvermeidlich.

    „Es gibt zur Wechselwirkung zwischen Windkraft und Insektenmigration bislang nur wenige Untersuchungen“, sagt Matthias Geiger vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK) in Bonn, das zum Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere gehört: „Das, was da ist, hat Trieb zutreffend zusammengefasst.“

    Dass es Konflikte zwischen Windkraft und Naturschutz gibt, ist nicht neu: Die Tötung von Vögeln und Fledermäusen durch die Rotoren-Technologie hat vielerorts bereits zu Einschränkungen für den Betrieb von Windkraftanlagen geführt. Seit in Bundesländern wie Hessen oder Rheinland-Pfalz rund 90 Prozent aller neuen Windkraftanlagen auf Waldflächen gebaut werden, nimmt auch die Kritik von Waldschützern zu.

    Sollte sich nun aber zeigen, dass Windräder auch einen substanziellen Anteil am Aussterben von Fluginsekten haben, hätte das eine neue Qualität. Immerhin legt eine Untersuchung des Entomologischen Vereins Krefeld nahe, dass die Biomasse von Insekten in den vergangenen 27 Jahren um 75 Prozent geschrumpft ist.
    Insekten fliegen auch in hohen Luftströmungen

    Der Insektenverlust durch Windkraftanlagen hat aus DLR-Sicht womöglich eine Größenordnung, „die durchaus relevant für die Stabilität der gesamten Population sein könnte“. Daraus leitet sich ab, dass die Bundesregierung gemäß dem Vorsorgeprinzip aus Artikel 20A Grundgesetz unverzüglich tätig werden, zumindest aber weiterführende Untersuchungen einleiten müsste. Denn nach dem Vorsorgeprinzip bedarf es nicht der Überzeugung, dass ein Risiko vorliegt. Es reicht ein hinreichender, sachlich begründeter Verdacht. Und der liegt mit der DLR-Analyse zweifellos vor.

    Als die Regeln zur Umweltverträglichkeit von Windkraftanlagen in den 1990er-Jahren festgelegt wurden, wurde die Möglichkeit von „Insektenschlag“ so gut wie gar nicht in Betracht gezogen. Eine Einschätzung, die aus Sicht des DLR-Wissenschaftlers „auf zwei wesentlichen Irrtümern beruht“. Erstens: Insekten flögen nicht in einer Höhe von über 30 Metern, blieben also unterhalb der Rotoren. Zweitens: Insekten fliegen nicht bei starkem Wind. „Leider“, stellt Trieb heute fest, „entspricht keine dieser Annahmen der Realität.“

    Bei einem Vortrag vor der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Berlin stellte Trieb jüngst den Stand der insektenkundlichen, also entomolgoischen Forschung dar. Demnach fliegen Insekten für die Migration, die der Fortpflanzung dient, in hohen, schnellen Luftströmungen.

    Auf dem Weg zu ihren Brutplätzen nutzen sie jahrmillionenalte Windpfade, doch die führen seit rund 30 Jahren genau durch die Rotorwege großer Windkraftanlagen. Denn die wurden eben dort platziert, wo es schnelle Luftströmungen gibt. Anders als von der frühen Umweltgesetzgebung angenommen, ist die Rotorenhöhe von bis zu 200 Meter nicht „insektenfrei“, sondern im Gegenteil geradezu eine „Insektenmigrationsschicht“.
    „Fünf Prozent hinterlassen eine Matschspur auf dem Rotorblatt“

    Bei den Berechnungen bezieht sich das DLR auf die Ergebnisse von „Fangflügen“ über Schleswig-Holstein und Beobachtungen über Südengland mit einem vertikalen Insektenradar. Daraus schließen die Wissenschaftler auf eine Dichte von bis zu neun Kilogramm Insekten pro Kubik-Kilometer.

    Bei einer gesamten Rotorfläche von 158 Millionen Quadratmeter der deutschen Windräder wird anhand von Windgeschwindigkeit, Luftdurchsatz und Blattfläche eine Wahrscheinlichkeit berechnet, mit die Tiere am Rotor hängen bleiben. „Theoretisch fliegen 95 Prozent unbeschädigt durch“, sagt Trieb, „fünf Prozent hinterlassen eine Matschspur auf dem Rotorblatt.“

    Dass es sich bei diesen fünf Prozent um eine beträchtliche Zahl handelt, weiß jeder, der Wörter wie „Rotorblattreinigung“ googelt. Inzwischen hat sich eine ganze Industriesparte entwickelt, die sich auf die Reinigung von Rotorblättern spezialisiert hat, wozu in erster Linie das Abkratzen toter Insekten gehört. Müller&Sohn aus Berlin arbeitet mit Industriekletterern.

    Eine Firma namens Helitechnics setzt dafür sogar Hubschrauber ein. Die spanische Firma Blade Cleaning warnt Windkraft-Betreiber vor Einbußen von 20.000 Euro pro Jahr, wenn sie die Flügel nicht regelmäßig reinigen lassen. Die Gefahr des ertragsmindernden Strömungsabrisses illustrieren die Spanier mit Fotos von Blattkanten, die mit braunen Krusten toter Insekten überzogen sind.
    Niemand kennt die Gesamtmenge der Insekten

    Jeder Bürger, der beim Töten einer Wespe oder besonders geschützten Insektenart erwischt wird, muss laut Bußgeld-Katalog mit einer Strafe zwischen 5000 und 50.000 Euro rechnen. Die täglich fünf bis sechs Milliarden Insekten-Tötungen der Windkraftbranche waren für die Naturschutzbehörden hingegen kein Thema: Niemand hatte das bislang auf dem Schirm.

    Erste Hinweise darauf, dass Windkraftanlagen und Insekten ein Problem miteinander haben, gab es schon zu Beginn der Energiewende. „Insekten können die Kraft von Windturbinen halbieren“, warnte 2001 das Magazin „Nature“. Dass Umweltjournalisten nur die Nöte der Windradbetreiber und nicht die der Insekten im Blick hatten, mag mit der geringen Verbreitung der damals jungen Technologie zu tun haben.

    Bei einem Vortrag vor der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Berlin stellte Trieb jüngst den Stand der insektenkundlichen, also entomolgoischen Forschung dar. Demnach fliegen Insekten für die Migration, die der Fortpflanzung dient, in hohen, schnellen Luftströmungen.

    Auf dem Weg zu ihren Brutplätzen nutzen sie jahrmillionenalte Windpfade, doch die führen seit rund 30 Jahren genau durch die Rotorwege großer Windkraftanlagen. Denn die wurden eben dort platziert, wo es schnelle Luftströmungen gibt. Anders als von der frühen Umweltgesetzgebung angenommen, ist die Rotorenhöhe von bis zu 200 Meter nicht „insektenfrei“, sondern im Gegenteil geradezu eine „Insektenmigrationsschicht“.
    „Fünf Prozent hinterlassen eine Matschspur auf dem Rotorblatt“

    Bei den Berechnungen bezieht sich das DLR auf die Ergebnisse von „Fangflügen“ über Schleswig-Holstein und Beobachtungen über Südengland mit einem vertikalen Insektenradar. Daraus schließen die Wissenschaftler auf eine Dichte von bis zu neun Kilogramm Insekten pro Kubik-Kilometer.

    Bei einer gesamten Rotorfläche von 158 Millionen Quadratmeter der deutschen Windräder wird anhand von Windgeschwindigkeit, Luftdurchsatz und Blattfläche eine Wahrscheinlichkeit berechnet, mit die Tiere am Rotor hängen bleiben. „Theoretisch fliegen 95 Prozent unbeschädigt durch“, sagt Trieb, „fünf Prozent hinterlassen eine Matschspur auf dem Rotorblatt.“

    Dass es sich bei diesen fünf Prozent um eine beträchtliche Zahl handelt, weiß jeder, der Wörter wie „Rotorblattreinigung“ googelt. Inzwischen hat sich eine ganze Industriesparte entwickelt, die sich auf die Reinigung von Rotorblättern spezialisiert hat, wozu in erster Linie das Abkratzen toter Insekten gehört. Müller&Sohn aus Berlin arbeitet mit Industriekletterern.

    Eine Firma namens Helitechnics setzt dafür sogar Hubschrauber ein. Die spanische Firma Blade Cleaning warnt Windkraft-Betreiber vor Einbußen von 20.000 Euro pro Jahr, wenn sie die Flügel nicht regelmäßig reinigen lassen. Die Gefahr des ertragsmindernden Strömungsabrisses illustrieren die Spanier mit Fotos von Blattkanten, die mit braunen Krusten toter Insekten überzogen sind.
    Niemand kennt die Gesamtmenge der Insekten

    Jeder Bürger, der beim Töten einer Wespe oder besonders geschützten Insektenart erwischt wird, muss laut Bußgeld-Katalog mit einer Strafe zwischen 5000 und 50.000 Euro rechnen. Die täglich fünf bis sechs Milliarden Insekten-Tötungen der Windkraftbranche waren für die Naturschutzbehörden hingegen kein Thema: Niemand hatte das bislang auf dem Schirm.

    Erste Hinweise darauf, dass Windkraftanlagen und Insekten ein Problem miteinander haben, gab es schon zu Beginn der Energiewende. „Insekten können die Kraft von Windturbinen halbieren“, warnte 2001 das Magazin „Nature“. Dass Umweltjournalisten nur die Nöte der Windradbetreiber und nicht die der Insekten im Blick hatten, mag mit der geringen Verbreitung der damals jungen Technologie zu tun haben.
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    Heute stellt sich das Problem anders dar: Die 30.000 Anlagen hierzulande, so führt es DLR-Forscher Trieb aus, „sind rechnerisch wie eine 200 Meter hohe Wand, die sich 750 Kilometer durch Deutschland zieht – jedes Fluginsekt muss da mindestens einmal durch.“

    Die Windindustrie wirft der Studie inhaltliche Mängel vor: „Die DLR-Veröffentlichung nimmt lediglich modellhafte Kalkulationen vor und trifft grobe Schätzungen der Biomasse fliegender Insekten“, erklärte der Bundesverband Windenergie (BWE): „Weder sind das tatsächliche Artenaufkommen noch die geographische Verteilungen berücksichtigt.“ Die veröffentlichten Feststellungen beruhten damit „in ganz wesentlichen Teilen auf Hochrechnungen, denen keine empirisch gesicherte Basis zugrunde liegt.“

    Das ist tatsächlich ein Problem: Niemand weiß, wie groß die Gesamtmenge der Insekten ist, und damit kann keiner genau sagen, ob 1200 Tonnen toter Tiere pro Jahr einen hohen oder niedrigen Prozentsatz ausmachen. Der Wissensdurst der zuständigen Behörden hält sich diesbezüglich allerdings auch sehr in Grenzen. „Ein dringender Forschungsbedarf aus Naturschutzsicht wird bisher noch durch keine weitere Studie in diesem Feld belegt oder nahegelegt“, erklärte das Bundesamt für Naturschutz (BfS) auf WELT-Nachfrage. Damit scheint die Behörden-Sichtweise einem widersprüchlichen Motto zu folgen: Wir wissen noch nicht so viel darüber, deshalb sehen wir keinen Forschungsbedarf.
    Hebelwirkung für nachfolgende Generationen

    Nur wenn „Forschungsarbeiten Dritter“ neue Erkenntnisse liefern oder bei der Naturschutzbegleitforschung zufällig entprechende Hinweise auftauchen, würde dies beim Naturschutzbundesamt weitere Überlegungen auslösen.

    Auch ein weiteres Argument, mit der die Behörde ihre Untätigkeit begründet, erscheint angreifbar. So erklärt das Bundesamt für Naturschutz, „dass der Insektenrückgang eine weltweit feststellbare Entwicklung ist, auch in Regionen, in denen es noch keine oder kaum Windräder gibt.“ Angesichts der Tatsache, dass nach Wissen von Insekten-Migrationsforschern wie Cecil George Johnson viele Fluginsekten in großen Schwärmen selbst interkontinentale Distanzen zurücklegen, könnte ein Insektenrückgang auch weit entfernt von Windparks dennoch auf eben diese mit zurückzuführen sein.

    Sicherlich hat der Lebensraumverlust und die Landwirtschaft einen großen und wahrscheinlich auch überragenden Anteil am Insektensterben. Gleichwohl sollte die real erscheinende Möglichkeit, dass die Windkraftindustrie eine vielleicht substanziellen Anteil an der Entwicklung hat, weitere Untersuchungen eigentlich dringend nahenlegen.

    Schließlich könnte der Schaden noch deutlich höher sein, als die Berechnung des DLR zeigen. Denn DLR-Forscher Trieb hat eine Reihe potenziell tödlicher Effekte nicht berücksichtigt. So könnten Windkraftanlagen durch Beleuchtung, Farbe und Wärme eine anziehende Wirkung entfalten. Die Insektenrückstände auf den Rotorblättern könnten eine hormonelle Lockwirkung auf weitere Tiere haben. Der Unterdruck auf der Rückseite der Rotortürme, der bei Fledermäusen zu einem Platzen der Lunge führt, könnte im Tracheen-System von Fluginsekten ein ähnlich tödliches Barotrauma wirken.

    Das ist noch nicht alles, sagt Trieb: „Werden Weibchen, die mehrere Hundert Eier legen können, ausgerechnet während der Migration und damit kurz vor der Eiablage von einem Rotorblatt getroffen, wirkt sich das mit entsprechender Hebelwirkung verstärkt auf die nachfolgende Generation aus.“

    Der Entomologe Lars Krogmann hält die Befürchtungen für übertrieben: „Gerade die durch Rote Listen erfassten und dramatisch zurückgegangenen Gruppen wie Laufkäfer, Heuschrecken, Libellen, Wildbienen, Schmetterlinge, Schwebfliegen kommen meist in derartigen Höhen kaum vor.“ Die Folgen von Lebensraumverlust, Monokulturen und Überdüngung seien „da deutlich schlüssiger und relativ eindeutig belegt“.

    Gleichwohl dürften Berechnungen des DLR ausreichend sein, um weitere Studien anzuregen. Thomas Schmitt, Direktor am Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut (SDEI), teilte auf Nachfrage mit, er habe das DLR-Papier bislang nur „im Schnelldurchgang“ durchsehen können: „Hierbei kam mir die Analyse sauber vor.“ Weitere Untersuchungen seien wünschenswert. So könnten genetische Methoden eingesetzt werden, um die betroffenen Arten bestimmen zu können. Denn, so Schmitt, „die Rotorblätter sind ja doch ganz schön voll.“

    https://www.welt.de/wirtschaft/plus190510687/Insektensterben-Sind-Windraeder-mitverantwortlich.html

  17. @ klaus-stein 25. März 2019 at 10:35

    Unsere Wiege ist nicht zwingend Afrika;
    dies ist nur Zeitgeist. Die Menschheit hat
    mehrere Wiegen.

    Selbst im Multikultiland USA unterscheidet man
    noch die drei Großrassen: Mongolen, Neger u.
    Weiße(Kaukasier), besonders wenn man verschollene
    Personen, Mordopfer u. Täterspuren (unter-)sucht.
    Gerade Schädel-, Gebiß-, Kiefer- u. Gesichtsform sind bei
    den Dreien unterschiedlich, ebenso das Haar u. -mark.
    Ich ziehe hier keine Schlüsse auf Intelligenz. Dies für
    alle Linken, die hier heimlich mitlesen.

  18. Exzellente Argumentation von Hyperion.
    Man sieht auf der anderen Seite, wie Hetze, Leid und Hass produziert werden, um andere Leute zu Zahlungen an sich selbst zu zwingen. Ohne Leid- keine „Toleranz“.

    Hier irrt Hyperion, wenn er Gutgläubigkeit annimmt- seine politischen Gegner sind nicht vom Gesellschaftswohl motiviert. Sondern von der persönlichen Besserstellung auf Kosten der Gesellschaft, insbesondere finanziell.

  19. @ johann 25. März 2019 at 10:40

    Ich geniere mich schon, manchmal ellenlang zu zitieren
    u. versuche mich zu verbessern, also zu kürzen. Aber weshalb
    kopieren Sie sogar kilometerlange Artikel ein???

  20. Maria-Bernhardine 25. März 2019 at 10:49

    Weil es ein Welt-plus-Artikel, für den ich bezahlt habe und der auf allgemeines Interesse stoßen dürfte.

  21. OT:

    Hab mal ne Frage, sind bei euch in letzter Zeit auch vereinzelt geistesgestörte Unterwegs die extrem einen auf Nazi machen? Also so komplett voller typischer Klischees wie Springerstiefel, Glatze oder ne Tonne Pomade im Haar? Bei uns läuft seit Wochen einer durch die Stadt, extremster Ossi Dialekt dazu. Er wirkt ein wenig geistesgestört aber das seltsame ist das er trotz rumgegröhle, sehr laut in der Öffentlichkeit, nicht gestoppt wird von Polizei und Co. Es wirkt fast so als wenn man den da mit Absicht rumlaufen lässt um falsche Eindrücke in der Bevölkerung zu wecken. Es wirkt wie eine typische linke Inszenierung.

  22. einerderschwaben 25. März 2019 at 09:58
    ich sehe hier in Deutschland nur noch einen Rassismus – den gegen Die, die schon länger hier leben
    ————————–

    Genau!

  23. „Jeder Bürger, der beim Töten einer Wespe oder besonders geschützten Insektenart erwischt wird, muss laut Bußgeld-Katalog mit einer Strafe zwischen 5000 und 50.000 Euro rechnen. Die täglich fünf bis sechs Milliarden Insekten-Tötungen der Windkraftbranche waren für die Naturschutzbehörden hingegen kein Thema: Niemand hatte das bislang auf dem Schirm.“

    Wird interessant, ob das Thema Windkraft und massives Insektensterben auf die Tagesordnung kommt oder wieder mal von der Grünfront totgeschwiegen wird.
    Ich erinnere hier an die Aussage der hessischen Umweltministerin(grüne Schlampe), die besagt, dass die Zerstörung der alten, deutschen Wälder durch Windkraft gut sei, da dadurch der Wald gerettet werden könne. Die deutsche „Klimapolitik“ ist pervers und wird unsere Flora und Fauna nachhaltig zerstören.

  24. Bei der Messe hat so ein linkes Weib gegen alte weiße Männer gehetzt. Ich nenne sowas Rassismus. Altersdiskriminierung kommt auch noch dazu.

  25. klaus-stein 25. März 2019 at 10:35

    Der Mensch erwarb und entwickelte bis heute seine Fähigkeiten, Kompetenzen, Eigenschaften, Besonderheiten und seine Intelligenz, den Anforderungen die sein Überleben erforderten zu entsprechen – das nennt man Evolution.

    Eben. Die Evolution schuf Rassen.

  26. “ Weiße sind wie Scheiße “ räbbt der Künschtler in einem seiner gestammelten Werke .

    Ergo : Ab nach Kamerun , um das Land seiner Väter mit der Seele zu suchen . Dort wird er sicherlich geholfen …

    Wenn es doch mehr solcher Hyperions in Dtl. gäbe !

  27. James Brown,
    Cassius Clay,
    Micheal Jackson,
    Roberto Blanco das waren oder sind Neger!

    Aber das was jetzt hierher kommt, sind doch keine Neger!

  28. Maria-Bernhardine
    25. März 2019 at 10:49
    @ johann 25. März 2019 at 10:40

    Ich geniere mich schon, manchmal ellenlang zu zitieren
    u. versuche mich zu verbessern, also zu kürzen. Aber weshalb
    kopieren Sie sogar kilometerlange Artikel ein???

    xxxxxxxxxxxxxxxx

    Es ist schlicht und ergreifend Tatsache, dass lange Kommentare nahezu gar nicht gelesen werden. Das hat nichts mit bösem Willen zu tun. Es ist einfach so und menschlich.

  29. Kadiem 25. März 2019 at 11:30
    “ Weiße sind wie Scheiße “ räbbt der Künschtler
    —————————————————————-
    Da kann er schimpfen und toben so viel wie er will!
    Er bleibt schwarz! Sein Pech

  30. Dieser David Moyango (? Name wieder vergessen) ist doch das beste Beispiel für Multikulti=Mist.
    Mutter Deutsch, Vatter Kongo.
    Kind sieht anders aus, als die Einheimischen, Kind wird traurig, Kind macht die anderen Kinder dafür verantwortlich. Nicht die Eltern, die wussten, Kind wird anders aussehen.
    Kind wird groß, erfährt Unterstützung durch Medien, Politik und kämpft gegen die Einheimischen.
    That s Multikulti.
    Seine persönlichen Probleme halst er den Einheimischen auf.
    Billig.

  31. johann 25. März 2019 at 10:40

    Insektensterben
    Der Tod am Windrad
    Stand: 09:40 Uhr
    😀 😛 :mrgreen: 🙂 😀 😛 :mrgreen: 🙂 😀 😛 :mrgreen: 🙂 😀 😛 :mrgreen: 🙂 😀 😛 :mrgreen: 🙂 😀 😛 :mrgreen: 🙂
    Danke fürs veröffentlichen…. sehr interessant, da ich dem Umwelt und Naturschutz sehr nahe stehe aber leider den Grünen Sozialisten nicht. Das werde ich hier und da mal verbreiten… AFD: evtl. ein neuer Elfmeter.. 😀

  32. Der RAPPER wird sicher NICHT wegen seiner Hautfarbe blöd angesehen, sondern wegen seiner ganzen provokanten Aufmachung!

    Da hockt er da mit nackten Beinen, Kappe verkehrt auf dem Kopf! Warum überhaupt eine Kappe im Raum? Es war schon immer unhöflich, seinen Hut aufzulassen wenn man mit anderen spricht. Dann hat er noch einen Salafistenrauschebart und ist auch noch übergewichtig!

    Da gibt es viele Gründe ihn komisch anzusehen!
    Das hat alles nichts mit RASSISMUS zu tun.

    Er kann ja mal ein EXPERIMENT machen:
    Kappe zuhause lassen!
    Bart abrasieren!
    Selbst nicht blöd gucken!
    Ordentliche Schuhe und Kleidung anziehen!
    Etwas abspecken und freundlich sein!

    Das wäre schon einmal ein Anfang den „Rassismus“ zu bekämpfen!

    Was man hier sieht ist INTELLIGENZ sitzt IGNORANZ gegenüber.
    Dazwischen hockt ein MODERATOR, der den KURS auf RASSISMUS bügeln möchte!

  33. Alltagsrassismus existiert und durch einfache Lebensgewohnheiten kann man ihn auch aus friedliebenden Urbevölkerungen herauskitzeln.

    1) Weigere dich konsequent die lokal gebräuchliche Sprache zu lernen. Selbst einfache Grundlagen sind zu viel. Stattdessen sehe jeden als Idioten an, der es nicht schafft Deine Sprache zu lernen. In was einer Provinz bist Du da bloß gelandet?

    2) Behandele Eingeborene prinzipiell schlecht. Besonders alte Leute und junge Mädchen. Letztere begrapscht du hemungslos wenn Du zu besoffen bist. Hast Du Mal schlechte Laune sind immer alle anderen Schuld.

    3) Regeln mißachten. Die Leute, die sich hinten an einer Schlange anstellen müssen wirkliche Deppen sein.

    4) Alle Konflikte mit Eingeborenen konsequent mit deren latenten Alltagsrassismus erklären. Auch wenn Du schon jahrelang mit ihnen zusammenlebst ist es vor allem ihr Rassismus, der das Zusammenleben stört.

    5) Sehe Dich immer als cleverer an als alle anderen zusammen. Suche Dir kollektive Nicknamen für die Eingeborenen, damit Du Dich nicht um ihre seltsamen Namen kümmern brauchst. Kartoffel, Schweinefleischfresser oder einfach nur Deutscher. Besser kannst keine Distanz zu ihnen aufrechterhalten.

    Diese Regeln kannst Du überall auf der Welt anwenden. Das klappt zu 100% mit ihnen Opfer von Alltagsrassismus zu werden.

  34. polizistendutzer37 25. März 2019 at 10:57
    OT:

    Hab mal ne Frage, sind bei euch in letzter Zeit auch vereinzelt geistesgestörte Unterwegs die extrem einen auf Nazi machen? Also so komplett voller typischer Klischees wie Springerstiefel, Glatze oder ne Tonne Pomade im Haar? Bei uns läuft seit Wochen einer durch die Stadt, extremster Ossi Dialekt dazu. Er wirkt ein wenig geistesgestört aber das seltsame ist das er trotz rumgegröhle, sehr laut in der Öffentlichkeit, nicht gestoppt wird von Polizei und Co. Es wirkt fast so als wenn man den da mit Absicht rumlaufen lässt um falsche Eindrücke in der Bevölkerung zu wecken. Es wirkt wie eine typische linke Inszenierung.

    Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Als Neonazi wäre er eh links.

    Davon ab, hier läuft so einer nicht rum. Ich kann mich auch gar nicht erinnern, ob oder wann ich so einen überhaupt mal in echt gesehen hätte. Googeln Sie mal n bisschen unter Skinheads ….links….da blickt man eh nicht mehr durch outfitmäßig/politische Einstellung.
    Der Einzige, an den ich mich erinnere, war anders aussehend, hatte auch gearbeitet, drogenabhängig und ist inzwischen längst tot.

  35. Der Politiker HOMIB macht einen intelligenten, ordentlichen Eindruck!
    Mit ihm kann man sich überall sehen lassen!
    Wenn alle wären wie er, dann hätten wir hier ÜBERHAUPT KEINE PROBLEME!

    Aber so viele Milieugeschädigte aus dem Rapperbereich braucht hier niemand!
    Wer diese Problemmänner nicht will ist noch lange kein Rassist!

  36. Apropos Rassismus.
    Es gibt Vollverrückte, die meinen, es sei bereits rassistisch zu denken, es gäbe sowas wie Rasse. Also man fragt nicht mal, welche Kultur ist besser (Herr Rapper!).
    Denn bereits DAS sei Rassismus.
    Also Fresse halten, Heulsuse.

    Rapper hat einfach ein Identitätsproblem und hätten wir alle eins, wäre er weniger allein. Also Umvolkung gut. Multikulti gut. Deutsche scheiße.
    Fick dich.
    Es gibt uns. Wir sind weiß und stolz drauf.
    Deutschland ist weiß. Kongo ist schwarz. Und Schwarze sind stolz drauf.
    So what.

  37. johann 25. März 2019 at 10:54
    Maria-Bernhardine 25. März 2019 at 10:49

    Weil es ein Welt-plus-Artikel, für den ich bezahlt habe und der auf allgemeines Interesse stoßen dürfte

    Xxxxxxxxxxxxxxxxx

    Ja, der ist sehr interessant.
    Bloß zusätzlich zur Länge, haben Sie ihn noch verlängert, durch Dopplung eines Abschnitts.
    🙂
    Trotzdem gut, dass er da ist.

  38. @ Allelieb 25. März 2019 at 11:32

    Mikaeel Jackson ist ein multi Knabenschänder
    u. Islamkonvertit gewesen: Von der Großsekte
    Zeugen Jehovas zur Großsekte Sunnismus bzw. Islam.

    Und dem Cassius Clay war die Birne weich, denn sonst
    hätte er nicht gesagt, er habe seine Sklavennamen
    abgelegt u. heiße jetzt Muhammad Ali.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Ali

    +++++++++++++++++++++

    Ich habe nichts gegen Neger, wenn sie
    dort bleiben, wofür sie die Natur
    vorgesehen hat: Afrika!

  39. Hyperions Eltern sind über Asylmissbrauch dauerhaft eingewandert Deutschland hat kein Einwanderungsgesetz. Hyperion mag ja ein feiner Kerl sein, das G’schmäckle bleibt trotzdem bestehen

  40. Wenn sich ein Schwarzer Roberto Blanco nennt, ist das genauso, als würde sich ein Weißer Paul Neger nennen.
    Schlimm? Nö!

  41. Ist es denn nicht auch „Alltagsrassismus“, wenn das ZDF die Aussagen von Homib Mebrahtu kürzt und damit faktisch verfälscht, weil er sich nicht wie ein „guter Neger“ verhält und sich nicht zusammen mit dem rappenden Brot in die Opferecke drängelt?

  42. Tolkewitzer 25. März 2019 at 13:21

    Richtig.

    Und in einer rassistischen Gesellschaft hätte Roberto Blanco als Neger auch nicht so einen Erfolg gehabt.
    Wie auch viele andere Schlagersänger, die als Nichtdeutsche grossen Erfolg im weitgehend rassismusfreien Deutschland hatten und haben und nicht im Traum darauf gekommen wären, die Fremdenfeindlichkeitskarte zu ziehen.

  43. Es gibt massiven Alltagsrassismus in Deutschland und zwar gegen Deutsche! Vor allem gegen deutsche Schüler in den Schulen.

    Die Schlaftabletten der AfD sollten dieses viel mehr thematisieren, aber die Luftpumpen haben Angst vor dem VS oder sind eh U-Boote.

  44. Diese ZDF-Sendung war für den Zauselbart-Rapper sicherlich Teil seiner Therapie.
    Und daß er in Therapie war, steht für mich fest. Spätestens seit seinem Satz, daß es für die Anderen ein Problem sei, wenn sie ihn nicht kennenlernen dürften. Mit so etwas werden psychisch Kranke oder Labile aufgebaut. So im Sinne von Tschakka!
    Mich kotzt diese Opfergetue einfach nur an. Wenn er als Neger in einer weißen Gesellschaft nicht klar kommt, muß er halt bei seinem Vater leben. Aber nicht fordern, daß wir Millionen von Spielkameraden für ihn aus Afrika importieren! Hätte er was ordentliches gelernt, müßte er jetzt nicht den schwarzen Clown geben und wäre vielleicht psychisch mit sich im Reinen.

  45. Hypathia_rosso 25. März 2019 at 12:39

    Asylmissbrauch? Sicher? Sowas ähnliches wurde hier auch schonmal über Bystron behauptet, stimmte aber nicht, da die Bystrons wohl politisch verfolgt waren.

    Wenn jemand über Asyl herkommt und dann bei Wegfallen der Gründe einfach nicht abgeschoben wird, dann würde ich das diesen Menschen nicht zum Vorwurf machen. Sie nutzen eben das aus, was man ihnen erlaubt. Wenn, dann kritisiere ich da den Staat. Bei Hyperions Eltern vermute ich nicht, dass die dem Staat auf der Tasche liegen, dazu ist der Sohn zu klug -;)

  46. Die illegal zugelaufenen Burschen wissen ganz genau, dass sie nur „Rassismus“ schreien müssen, um jeden Wunsch erfüllt und jede Strafe erlassen zu bekommen.

  47. @ Tolkewitzer 25. März 2019 at 13:21

    ➡ Den Familiennamen Neger gibt es ja schon
    im Deutschen u. meint den Näher, vgl. Schneider.

    😀 Also Mohr wäre der korrekte Familiennamen in Ihrem
    Beispiel; siehe auch Möhrle, Mö(h)rke, Möricke,
    Mohrenhaupt, Mohrenkopf, Mohrenkönig. Durch
    Hausnahmen vermittelt, z.T. auch durch Reisen
    ins Mohrenland. ODER jmd. mit schw. Kraushaar.

    ➡ ABER niederdt. Mohr(-mann) ist
    Moormann, also der im Moor Wohnende
    oder von dort Zugezogene, vgl.
    Joh. van deme More 1367 Ladecop*.
    Dazu auch Mohrdiek, -holz, -hoff, -beck usw.
    (Deutsches Namenlexikon, Gondrom Vlg.)

    +++++++++++++++++

    *Ladecop – weiß nicht genau, ob dieses
    hier gemeint ist:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ladekop

  48. Toleranz ohne Rassismus funktioniert auch umgekehrt, man muss sie nur einfordern: meine erste Stelle war an einer Brennpunktschule. Dort meinten ein paar marokkanische Schüler der Mittelstufe, sich mit Dealerei profilieren zu müssen und die Kontrolle auf dem Pausenhof zu übernehmen. „Isch weiß, wo Ihr Auto steht. Wir passen gut drauf auf“, war die übliche Ansprache an Lehrer. Bis eines Tages ein paar kräftige Sportlehrer die Schnauze voll hatten, den Obermarokkler nach dem Unterricht in einen abgelegen Gang zogen, ihn zu Dritt die Wand hochdrückten und ihm Schläge androhten, wenn er und seine Marokkogang nicht aufhörten, auf dem Schulhof mit Drogen zu dealen. Ab dem nächsten Tag hatte sich die Angegenheit erledigt.

  49. Gutes Video. Muß sagen, daß ich Hyperion bisher nicht auf dem Schirm hatte, aber was ich sehe, finde ich ganz überzeugend.
    Zum Negerbegriff: sicher ist der vom Wortstamm für „schwarz“ abgeleitet, das bedeutet aber trotzdem nicht, daß er deswegen per se wertungsfrei ist. „Nigger“ folgt der selben Ableitung und ist eindeutig nicht neutral. Der Unterschied ist, daß „Neger“ lange Zeit das gängige und im Rahmen der Umstände neutrale Wort für Afrikaner war.
    Was mir zu dem Video auffällt ist, daß ein Mann wie „Hyperion“, der eine gewisse Stärke und fundamentale Rationalität vertritt, einen viel stärker „antirassistischen“ Impuls hat, als der aus seiner emotional erpresserischen Opferrolle heraus anderen Leuten Vorschriften machen wollende Gegenpart. Wenn ich einem Hyperion im Alltag begegne und einen vernünftigen, gefestigten und intellektuell starken Menschen vorfinde, gibt es jede Menge Anlass, ihn abseits der Hautfarbe oder Herkunft in jeder Hinsicht auf Augenhöhe wahrzunehmen.
    Wenn hingegen einer wie „Roger Rekless“ ankommt und erstmal alles unter dem Aspekt des belehrenden Rassismus beargwöhnt und sonst kein Thema hat, bin ich dazu gezwungen, mich damit zu beschäftigen, und nach seiner „antirassistischen“ Pfeife zu tanzen. Das nervt.
    Mehr relaxte „Neger“ a la Hyperion in dieser Gesellschaft, und das Thema Rassismus hätte sich bald erledigt.

  50. Alltagsrassismus ist für mich,gelebte, Volkes Stimme,
    die Personen,denen diese Musels,Neger und vielleicht noch
    andere,vollkommen egal sind,sie sie auch nicht mögen,
    die Politik,die sie hergeholt haben,verachten,protestieren
    halt auf ihre Art dagegen.
    Und solange sie dabei keine Straftaten begehen,ist dies für mich,
    auch völlig legitim.
    Ich rede nicht mit gewissen Menschen, und lass mich auch nicht dazu zwingen,
    oder ich ignoriere sie vollkommen,
    würde nie einer Kopftuch Trägerin auch nur
    versuchen,die Hand zu geben,was ja nach
    deren Verständnis auch ein Affront gegen die Frau darstellt.
    Das ist alleinig meine Entscheidung,
    und das wird auch so bleiben,bis ans Ende meiner Tage!

  51. Thueringer74: „Ich sage weiterhin Neger, schon aus Trotz. Obwohl man als bekennender Deutscher eher deutsche Wörter nutzen sollte. Schwarzer ist aber Gutmenschensprech.“

    Also ich finde die Australische Version echt cool. Sie sagen ‚Blackfella‘ (für Black Fellow), am wenigsten kompromittierend, einfach nur Fakt.

  52. Und ob es Alltagsrassismus gibt! Jedoch ist der, so wie auch Hyperion sagt, ganz woanders zu verorten.

    Wenn jemand seine Hautfarbe vorschiebt, um Boni zu erhalten, ist das Rassismus.
    Wenn jemand glaubt, Schwarze sind irgendwie immer Opfer, so ist das Rassismus.
    Wenn jemand behauptet, es gäbe ein Moslemgen, dann ist das rassistisch.
    Wenn jemand behauptet, es gäbe ein Rassismusgen (nur Weiße sind Rassisten), dann ist das Rassismus.

    Soll ich weitermachen? Das geht stundenlang so.

    Gutmenschen sind Rassisten.
    Woher ich das weiß? Weil ich einer war!
    In meiner Jugend hatte ich das Gefühl, Weiße seien besser als Schwarze, Deutsche besser als Polen usw. und dass wir denen deshalb überlegen sind und denen noch so richtig zeigen können, wo es lang geht. Nichts war mir lieber, als mich mit solchen Leuten zu zeigen. Ich wetteiferte mit anderen um den besten Platz an der Gutmenschensonne. Innerlich spürte ich aber, dass an der Einstellung etwas nicht stimmt und bald widerte mich das an. Ich bräuchte allerdings Jahre, bis ich das ablegen konnte.

  53. OMG, das Deutsche herbeigeredete Rassismusproblem ist ja reine Erbsenzählerei von unzufriedenen arbeitslosen und narzistischen Fettärschen. Ich bin schockiert. Zwar bin ich augenblicklich im Lande, halte mich aber generell aus Diskussionen heraus da ich über ein Vierteljahrhundert abwesend war und selbst meine nicht echt mitreden zu können. Aber, es ist höchst interessant als nicht Infizierter diese enorme Infektion zu erfassen und festzustellen. Haben denn wirklich alle hier einen an der Waffel, wie ihr so schön sagt. Tja, dann müsst ihr damit leben und höchstwahrscheinlich auch untergehen. Schade, sehr Schade, habe ich mich doch in meinen vielen Tätigkeiten rund um den Erdball doch stets auf die Expertise meiner Deutschen Herkunft berufen können. Das werde ich nun nicht mehr tun. Ihr habt ja einen am Brett und bringt euch selbst um die Ecke. Selbst Schuld, jeder einzelne von euch und mag er/sie noch so laut tönen unschuldig zu sein. Ihr seid es nicht. Als ich ging habe ich stets daran gedacht eines Tages zurückzukehren und eine weiterentwickelte Version dieser ehemaligen aufstrebenden Heimat vorzufinden. Aber ihr habt sie kaputt gemacht, ohne Zwang und ohne Not, aus reinem Übermut, in der eingeredeten Hoffnung der Vergebung von historischen Ereignissen mit denen keiner hier und heute etwas zu tun hatte. Ich habe selbst in obskuren Orten auf diesem Planeten Leichen von den Bäumen baumeln gesehen und konnte es immer ertragen in dem Wissen von einer der wirklich fortgeschrittensten Zivilisationen abzustammen. Nun aber sieht es fast so aus als ob ihr freiwillig diesen Weg auch gehen wollt. Dekadenz pur. Dann habt ihr es nicht besser verdient und dann müsst ihr auch da durch. Fernsehen war anscheinend nicht genug, ihr wolltet die Realität zum anfassen haben, und wenn ihr so weitermacht werded ihr sie bekommen. Ich werde mir das von weit weg ansehen und nach meinen Erfahrungen hier wahrscheinlich noch nicht einmal sorry sein. Also, Go for it, eigentlich müsste ich stinksauer sein, bin aber inzwischen zu weit gereist als das es mich wirklich noch berühren könnte. Da werde ich lieber selbst ein Refugee und heimatloser, mit der schwulen Farbe meines Passports. Immerhin kenne ich ein paar wirklich tolle Plätze.

  54. Dieser Zusammenschnitt des ZDF war eine Unverschämtheit. Das war absehbar. Sie mögen freundlich sein, dir Wasser anbieten oder kritische Gegenfragen auch an den stellen, der ihre Linie transportiert. Die Intention dieser Sendung war aber, eine Diskussion vorzugaukeln und am Ende eine vorher festgelegte Botschaft zu transportieren. Das haben sie sich gebastelt.

    Ich finde Hyperion stark und seine ruhige, eloquente Art ist mir persönlich sympathisch.
    Das können sie nicht wegzensieren. Trotzdem würde ich mich auf seine solch ein „Duell“ nicht einlassen, wenn die letzte Schere in der Hand eines gegnerischen Mediums liegt. Hyperion durfte es vielleicht nicht so direkt ausdrücken – aber der gesamte Staatsfunk ist grundsätzlich AfD-feindlich.
    Entweder wird ein Gespräch komplett gesendet – oder diese Leute müssen weiterhin ideologisch masturbieren oder Selbstgespräche führen.
    Ich war mal einige Jahre in Afrika ich wurde überall angegafft und war immer der „Wasungu“. Als Kind wollte ich eine Zeit lang auch lieber schwarz sein, bis ich begriffen habe, dass ich ein Europäer in Afrika bin. Ich habe nicht darunter gelitten.

    Ich erlaube mir eine kleine, konstruktive Kritik an Hyperion: Man kann zwar äußerst gut dafür argumentieren. dass man unsere freiheitliche, rationale, aufgeklärte westliche Kultur besser findet, als unfreiheitliche, unafgeklärte Kulturen. Der Erfolg gibt uns Recht und die weltweiten Wanderungsbewegungen beweisen es ja auch recht eindeutig: Alle wollen in Länder, in denen diese Kultur vorherrscht. Man kann aber letztlich nicht abschließend objektiv aussagen, dass etwas „besser oder schlechter“ ist. Kategorien wie „besser “ oder „schlechter“ bleiben, trotz aller Argumente, immer subjektiv. Hier haben sie Hyperion festnageln können, obwohl er von seinem Standpunkt her bestimmt nicht falsch lag.

    Der herrschende Narrativ ist kulturrelativistisch. Fast alles, was heute gegen den herrschenden Narrativ verstößt, nennen sie „rassistisch“. Wer nicht Kulturrelativist ist, ist für sie „Rassist“. Das ist grober Unfug – aber dieser Unfug beherrscht nun mal alles.

    Tausche 10000 konditionierte weiße Ameisen gegen einen aufgeklärten „NEGER„! 😉

    Achja, Thema „Neger“:
    http://www.pi-news.net/2017/07/die-armen-neger-kommen/

    Die schönste Entkrampfung zum Thema „Neger“ als Video:
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=14&v=1Y5hoGtrduE

    Ob der Rapper mit Migrationsvordergrund da auch lachen kann? Es soll es einfach mal versuchen.

  55. @jeamette:
    ist vielleicht nicht absichtlich auf „Video nicht einbetten “ gestellt… sollte man mal bei ihm anfragen…
    aber auf yt kannst du es ja ansehen

  56. „Alltagsrassismus“

    Von wem denn???
    Die Deutschen versuchen immer nur zu helfen, genau wie in dem Video schon erwähnt wurde. Linke Spinner und Migranten sind die Rassisten und wer das nicht merkt, mit denen habe ich kein Mitleid.

  57. Mal angenommen ich wäre ein wirklich korrekter Moslem, der keiner Fliege was zu leide tun kann. Ich würde aber wissen, daß es da noch ganz andere Brüder von mir gibt. Das weiß ich ja jetzt schon als Nichtmoslem! Aber genau hier ist das große Problem; niemand von denen redet auch nur ein Wort darüber in Interviews, Talkshows, Videos… während Ungläubige hier tagtäglich abgeschlachtet werden von hasserfüllten, primatenähnlichen Menschen. Die Möchtegern guten Moslems wissen es ganz genau, aber schützen ihre Glaubensbrüder:

    Taqiyya, soweit das Auge reicht!!!

    Bei vielen deutschen Vollidioten, die DAS nicht sehen, kriege ich das kalte Kotzen. Schon lange.

  58. Pedo Muhammad 25. März 2019 at 10:05
    … erzählt völligen Bullshit. Das ist für mich genau dasselbe wie wenn jemand sagt: Die Erde ist flach ‚… wie ein Teppich‘.“) ….

    ————
    Meinen die Gebetsteppich ?

  59. Da hat beim Lügen-ZDF wieder die Schneidemaschine geglüht, erinnert an die Heute-Hetz-Show. Akif Pirincci will erklären, weshalb die EU uns mit den Quecksilber-Glühbirnen umbringen will, weil – Schnitt. Stattdessen Welkes Lügenfresse, und die ZDF-Affen bleiben dumm und klatschen.

  60. Hyperion hat es angedeutet. Billy hat die Methoden des Gegners aber schon besser verstanden, ist skeptischer geworden und formulirt ab Minute 39:43, wie er mit dem GEZ-TV umgehen würde:
    Er würde die ARD empfangen – aber seine eigene Kamera mitlaufen lassen, um Manipulationen (Falschdarstellungen, Verzerrungen, entstellende Schnitte etc.) zu dokumentieren.

    Billy Six bei Schrang:
    https://www.youtube.com/watch?v=6bcvt-8mdw8

    Der Mainstream ist der Gegner! Tommy Robinson hat sich in England mit der BBC angelegt:
    https://www.youtube.com/watch?v=wNd2bvLvyk4

    Die freien Medien werden jeden Tag wichtiger – und heute haben sie beschlossen, Youtube an die Kette zu legen…
    Die Zeiten werden härter.

    SAPERE AUDE!

  61. Berichtigung zu 22:36
    Billy Six formuliert…

    Wir müssen, wie er, erkennen, dass wir mit dem Gegner reden, wenn wir mit dem GEZ-Funk reden. Das sind keine objektiven Journallisten mehr! Wer da noch auf Neutralität hofft, landet voll auf der Nase.

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