Gestern lief um 21:05 Uhr die Doku „Luise – eine deutsche Muslima“ auf Arte. Es ging um eine Konvertitin, die sich mit 18 Jahren in einen algerischen Studenten verliebt hatte und dann auf den fundamentalistischen Pfad des Islam eingebogen ist. Totale Verschleierung unter Massen von Stoff. „Freiwilliger“ Rückzug in die weibliche Lebenssphäre von Haushalt und Kindern. Projektion aller irdischen Hoffnungen und Wünsche auf das „Paradies“.

Die (voll emanzipierte) Mutter von Luise erzählte, wie schwer es ihr fiel, ihr Kind an den Islam zu verlieren, und nicht anders muss man es bezeichnen. Ihre Tochter sei nicht mehr dieselbe – wie im Film von den „Körperfressern“.

Sie konnte ihre Tränen nur mühsam zurückhalten, ich war echt erschüttert! So sieht es also aus, wenn zwischen Westlern und Moslems eine Mischehe zustande kommt. Der westliche Part hat sich dem Islam anzupassen, nicht umgekehrt. Und die christliche, die deutsche Familie wird auseinander gerissen, wird zerstört. Der algerische Schwiegersohn beharrte auf seiner Einstellung zu Religiösität („es macht mich wütend, wenn ich sehe, dass hier Gott beleidigt wird. Der Mann geht arbeiten, und die Frau bleibt zuhause, wenn sie Kontakte zu anderen Männern hätte, würde ich das nicht dulden; so hab ich es gelernt, so soll es bleiben“ usw.).

Die Mutter gab sich Mühe, den Kontakt zur Tochter nicht abreißen zu lassen, aber die Gegensätze, die Gräben sind auf Dauer nicht zu überbrücken. Westlicher Individualismus, Diesseitigkeit, weibliche Emanzipation, Säkularität, Freiheit, also alles das, was die von den 70er und 80er Jahren geprägte Mutter lebte und lebt, ist nicht mit der islamischen Kultur kompatibel; wenn man dies am eigenen „Familienexperiment“ erprobt, wird es offensichtlich. Die Mutter, die ohne diese persönliche Erfahrung sicher bis zu ihrem Lebensende unreflektiert den Multikultitraum geträumt hätte, wurde auf den harten Boden der Realität geworfen.

Und so geht sie heute am Strand mit einem Rest von Lebensfreude ins Wasser, während ihre Tochter wie ein schwarzes Gespenst verhüllt am Meeressaum verharrt und höchstens ihre Füße benetzen lässt. Wenn Luise bei ihren Schwiegereltern in Algerien ist, dann fühlt sie sich zwar unter Ihresgleichen und damit sehr wohl (während sie in Deutschland ständig ganz böse diskriminiert wird), aber dauerhaft leben möchte sie dort nicht. Ständig ein männliches Familienmitglied zum Begleitschutz anfordern bzw. aufgehalst bekommen, wenn man das Haus verlassen möchte, ist ihr dann doch etwas zu unheimlich und zu nervig. Dass dies aber die Konsequenz eines konsequent gelebten Islam ist, den sie doch ansonsten so unkritisch verherrlicht, blendet sie lieber aus. Da greift sie dann doch lieber auf westliche Traditionen und Gepflogenheiten zurück. Den Eltern erzählt sie, die nicht einen Augenblick, während die Kamera auf sie gerichtet ist, wirklich entspannt und glücklich wirkt, dass sie das mit der angeblichen Frauenunterdrückung im Islam ganz falsch sähen: „Ich bin ja gar nicht unterdrückt“. Davon ist die Mutter nicht so recht überzeugt, denn während eines Besuches in Algerien ist ihr auch schon aufgefallen, dass allein die Männer sich in der öffentlichen Sphäre tummeln und die Geschäfte erledigen, dass sie allein bestimmen, wieviel Freiheit den Frauen zusteht.

Und so machen die Eltern aus der Not eine Tugend und lassen sich auf normale, freundschaftliche und „herzliche“ Kontakte zur Familie ihres Schwiegersohns ein, um die Tochter nicht gänzlich zu verlieren. „Die Leidenschaft für seine Familie und wie er sich um sie kümmert“ usw, das hat sie schließlich „für ihn eingenommen“. Dass diese angebliche „Nestwärme“, die von westlichen Schwärmern so bewundert wird, ebenso für Ehrenmorde verantwortlich ist, wie sie das Patriarchat und die Negation des Individuums zum Fundament hat, wird schicksalsergeben hingenommen; was soll man auch machen? „Die“ sind halt so, und sie werden sich für uns nicht ein Deut ändern, das haben mittlerweile alle begriffen. Auch und gerade die Eltern von Luise.

Der Vater setzt seine ganze Hoffnung auf den Rest von westlicher Erziehung und Erfahrung, die noch in Luise schlummern müssen: Das kann sie ja nicht vollständig ablegen“. Soll heißen, Westen und Islam gehen nicht etwa eine gedeihliche Beziehung ein, wenn sie sich verbinden, sondern die westliche Gedankenwelt ist die einzige Chance, die Moslems bzw. die Konvertiten nicht in totalen Irrsinn abdriften zu lassen. Wer da noch behauptet, der Islam sei eine gleichwertige und unproblematische Religion/Kultur wie alle anderen auch, macht sich selbst was vor.

Die Eltern von Luise haben diese Naivität längst verloren. Interessant wäre die Frage gewesen, wie sich die Multikultiverbindung und insbesondere die Eltern-Tochter-Beziehung wohl entwickelt hätte, wenn die Tochter einen Hindu, Buddhisten, einen Brasilianer oder Koreaner geheiratet hätte. Ehrlicherweise hätte die Mutter antworten müssen (und sie hätte das gewiss auch getan): „Dann wäre unser Alltag und das Leben unserer Tochter halbwegs normal geblieben, sie hätte sich kaum verändert und unsere Beziehung hätte keinen Schaden genommen.“ Nichts kann schlimmer sein als der Einfluss des Islam auf die Psyche eines Menschen.

Die Doku endet mit Bildern der spielenden Enkeltochter, die Kleine versucht sich offenbar als Mix aus Prinzessin und Sängerin, eine anrührende Szene kindlicher Naivität, Hoffnung und Lebensfreude. Die Mutter von Luise sorgt sich jetzt schon, denn sie hat die Lebenswirklichkeit des Islam begriffen, weil er ihr unbarmherzig aufgedrängt wurde: „Wenn ich daran denke, dass sie vielleicht noch zehn Jahre hat, und dann wartet das Kopftuch, da bekomm ich schon einen Kloß im Hals“. Luise beteuert derweil, sie würde es natürlich akzeptieren, wenn ihre Tochter später mal kein Kopftuch tragen würde, wenn auch schweren Herzens, verstehen könnte sie das nicht, „aber dann hätte ich halt Pech gehabt.“ Es gibt eben keinen Zwang im Glauben, nicht wahr? Und sie wird sicher auch keinen subtilen Zwang auf ihre Tochter ausüben, sie nicht glaubensmäßig indoktrinieren, und die Tochter wird frei leben und frei entscheiden können.

Vielleicht glaubt Luise tatsächlich selbst daran, vielleicht erzählt sie nur, was die Journalisten trotz allem Toleranz-Gefasel vermutlich hören wollen. Der Zuschauer, der diese erschütternde Doku mitverfolgt hat, glaubt daran mit Sicherheit nicht. Keine einzige Sekunde. Denn er hat wieder einmal einen kleinen privaten Einblick in die Welt des Islam erhalten. Und wendet sich angewidert ab.

(Gastbeitrag von Jochen M.)

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47 KOMMENTARE

  1. Eine deutsche Staatsbürgerin kann sich scheiden
    lassen und ihr Leben führen wie sie will. Wer
    das nicht tut und freiwillig in die Hölle geht
    ist selber schuld. Alle Informationen bezüglich
    des Islam sind seit langem offen zugänglich.

    Ich kann für die Frau kein wirkliches Mitleid
    aufbringen.

  2. Mir kann kein Mensch erklären, dass sich eine geistig gesunde Frau freiwillig in einen häßlichen Ganzkörpersacksack begibt, der nicht nur bewegungs-, kommunikations- und sehbehindernd ist, sondern auch noch die Unterwerfung unter den Mann symbolisiert, wie es z.B. die Burka tut.

  3. Ich ziehe die Freiheit des Evangeliums vor, das jedem nur empfehlen, insbesondere den Frauen 😉
    „Wen der Sohn Gottes frei macht, der ist recht frei.“ Jesus, NT

  4. Ein Konvertit / eine Konvertitin zum Islam entfremdet sich ZWANGSWEISE von ihrer Familie, von ihrem Vaterland, von ihrem Volk!
    Kein Vater, keine Mutter würden sich wünschen, ihr Kind auf dieser Weise zu verlieren – aber das ist die tragische Realität. Nichts kann schlimmer sein als der Einfluss des Islam auf die Psyche eines Menschen. Dieser Einfluß macht krank!

  5. der eintritt ist frei…
    der austritt… naja wir wissen es.

    mir tun die eltern leid.

    ich hab die sendung leider auch verpaßt.

  6. Es ging um eine Konvertitin, die sich mit 18 Jahren in einen algerischen Studenten verliebt hatte und dann auf den fundamentalistischen Pfad des Islam eingebogen ist.
    Da sagt man über uns Männer, wenn wir verliebt
    sind, sackt das Blut vom Gehirn in den Schw***
    und wir nur verblödet rumlaufen!!!!!!!!!

  7. #8 Knutsson 501

    ich habs meiner 16jährigen Tochter erklären
    können und sie hat es begriffen also kann es
    auch eine 18-jährige begreifen

    Für die Eltern ist es allerdings mit Sicherheit
    unerträglich so etwas anzusehen. Ich würde daran
    zugrunde gehen.

  8. Soweit kann es mit der Emanzipation der Mutter nicht her sein, wenn die Tochter so strunzhohl ist und sich freiwillig zur Sklavin macht.

    Sie tut mir leid aber sie ist auch selber schuld. Und wenn sie dann erstmal 20 Jahre in so nem Irrenhaus lebt kommt sie von selbst kaum noch raus und wenn dann nur als Psychowrack.

    Fuck the Oppressors!

  9. Wir sollten nicht hämisch über diese Frau urteilen, ihren Fehler muss sie jetzt selbst teuer genug bezahlen. Aber welchen Fehler hat sie gemacht? Sie ist dem System der Gene erlegen, die es vortrefflich verstehen, uns Menschen zu dem zu bringen, was wir dem Gesetz der Evolution entsprechend tun sollen. Wir sollen uns fortpflanzen, und das mit möglichst fremden Genen.
    Ein logisch rational denkender Mensch würde sich in Anbetracht der mit der Fortpflanzung verbundenen Konsequenzen (Stress, Arbeit,Kosten etc.) nach ausführlicher Analyse sagen: Wegen einmal der paar Minuten Spass jahrelagen Ärger und Stress mit dem Nachwuchs und der Familie? Nö, ohne mich. Allein ist besser.
    Das wissen die Gene, und deshalb haben Sie den Fortpflanzungsakt mit dem stärksten Trieb, den es gibt gekoppelt: der Lust.
    Allerdings gibt es einige höherentwickelte Arten, die trotz Evolution gelernt haben, der primitiven Lust zu widerstehen und am Verstand festzuhalten.
    Dagegen setzten dann die Gene zwei ultimative Waffen ein, mit denen es ihnen endgültig gelang, jegliche Vernunft zu besiegen: Liebe und Religion.

  10. ohne Unkenrufe machen zu wollen:

    ich schließe ne Wette drauf ab, daß die von der Mutter gelebten Zitat:
    „Westlicher Individualismus, Diesseitigkeit, weibliche Emanzipation, Säkularität, Freiheit…“ dazu geführt haben, daß sie auch schön brav links-grün „weltoffen-tolerant“ an der Wahlurne abgestimmt hat, BEVOR sie durch den seelischen Verlust ihrer Tochter (hoffentlich) aufgewacht ist.

  11. Ganz besondere Freude kommt bei Familie und verhüllter Tochter auf, wenn sich der muslemische Göttergatte eine zweite und dritte Ehefrau genehmigt.

    Sollte sich die Tochter dagegen auflehnen, gehört sie voll zu Recht verprügelt…

  12. #9 netcat

    Mir ist mal wieder mein Sarkasmus mit mir durch gegangen, aber mal im Ernst, ich kann mich nur #12 indecision anschließen!

    Ich habe meinen beiden Kindern (Tochter+Sohn)
    schon so früh wie möglich, auf die Gefahren des Islam und deren Anhänger beigebracht.
    Sie wissen das unser Haus und Grundstück Islam und Moslem freie Zone ist.

    Und sie wissen auch sollte ein Musel diese
    Zone betreten, geht Papa in die Werkstatt
    und holt die Axt aus dem Werkzeugschrank!

  13. Beitrag erinnert mich stark an den Film und das Buch „Nicht ohne meine Tochter“.

    Ich könnte mir vorstellen das durch die ständige Unterdrückung es den Frauen schwer fällt den Mut aufzubringen sich von ihren „Peinigern“ zu befreien.

    Auch im Buch zeigt der sonst vorher so führsorgliche Vater erst später sein wahres Gesicht.

  14. Zu #16
    Da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen,
    es muß natürlich heißen:
    Ich habe meine beiden Kindern (Tochter+Sohn)
    schon so früh wie möglich, auf die Gefahren des Islam und deren Anhänger hingewiesen.

  15. Ich habe gestern einen Augenblick darüber nachgedacht, ob ich mir diese Dokumentation ansehen soll. Bin froh, dass es dann „nur“ Maybrit Illner war, noch mehr Islam an einem Abend wäre mir wohl nicht gut bekommen.

  16. Diese tragische Fallgeschichte kann man nun aber wirklich nicht dem Islam ankreiden….psychopathologische Entwicklungen gibts in jeder Kultur en masse, auch in christlichen….Frauen, die in den größten Psychopathen ihren Herren sehen…sich Sekten anschliessen….im Wahn sich und/oder ihre Kinder umbringen….ihren kranken Kindern medizinische Hilfe verweigern und sie dadurch indirekt umbringen….jeden Tag in ihrem genuin deutschen Sender…die Konversion zur Muslimin ist da nur eine Symptomwahl unter vielen…

    Immerhin interessant, für welche Persönlichkeiten die Konversion zum Muslim als Symptomwahl attraktiv erscheint…

  17. #16 Knutsson 501

    Meine Gränsfors brauche ich nur für mein Holz.
    Wenn es soweit kommen würde, daß man hier eine Axt
    gegen Menschen einsetzten müsste, wäre ich schon
    lange in Montana

  18. der Islam ist unsere Zukunft!!!!!!!!!!

    Möchte man glauben ,wenn man der momentanen
    Dauerberieselung unserer “ Gleichgeschalteten Medien Glauben schenken darf.
    Fakt aber ist ,das immer mehr Menschen dieser
    faschistischen, menschenverachdenden ,mordenden Schweinereligion eines Kinderfi….Hammelfi…
    von Moammed (in der Hölle soll er schmoren)
    in die wahre Fratze blicken,und erkennen das hier nur noch erbitterter Wiederstand hilft.

  19. Das Ganze erinnert mich an irgendwelche seltsamen Sekten. Hört man doch immer wieder, dass Angehörige verzweifelt sind, weil die Sekte das Mitglied zu allem möglichen Mumpitz zwingt, so auch Kontaktabbruch.

  20. Zitat:
    …….Die Eltern von Luise haben diese Naivität längst verloren. Interessant wäre die Frage gewesen, wie sich die Multikultiverbindung und insbesondere die Eltern-Tochter-Beziehung wohl entwickelt hätte, wenn die Tochter einen Hindu, Buddhisten, einen Brasilianer oder Koreaner geheiratet hätte. Ehrlicherweise hätte die Mutter antworten müssen (und sie hätte das gewiss auch getan): „Dann wäre unser Alltag und das Leben unserer Tochter halbwegs normal geblieben, sie hätte sich kaum verändert und unsere Beziehung hätte keinen Schaden genommen.“…….
    Zitat Ende

    Das kann man so leider nicht sagen.
    Ich musste leidvoll in der eigenen Familie erleben, dass meine Schwester einen Buddhist aus Asien geheiratet hat. In seiner Heimat dürfen die Mädchen und Frauen auch nicht alleine nach drausen, dürfen nicht mit Männern reden und sitzen beim Essen nicht mit den Männern am Tisch, sondern hinten auf dem Boden oder in der Küche. Sie sind da, um dem Mann zu dienen.
    Auch in nicht religiösen arabischen Familien habe ich das selbe Verhalten Frauen gegenüber erlebt.
    Das hat nicht nur etwas mit Religion zu tun, sonden mit alt hergebrachten Traditionen. In diesen Kulturen gab es keine Emanzipationsbewegung. Chinesische Eltern würden es nie akzeptieren, dass ihre Tochter einen Schwarzen oder einen Araber heiratet. Dazu habe ich vor Kurzem eine interessante Doku gesehen.

  21. Das hat nichts mit Verstand zu tun. Jemand, der das nicht erlebt bzw. bei jemanden, den er gut kennt, kann auch nicht mitreden.

    Hier wird eine Gehirnwäsche vollzogen. Das Resultat ist ein anderer Mensch. Ich empfehle Euch : http://www.salaamway.de. Braucht man aber starke Nerven dazu.

    Die eigene Familie wird als andersgläubig empfunden, die man meiden muss. Diese Konvertitinnen haben keinerlei Kontakt mehr zur bisherigen Umgebung. Oft geht dies am Anfang mit Drogen bzw. Wachhypnose einher.

    Sie sind wie Zombies, Diskussion nicht möglich.
    So etwas muss man erlebt haben, sonst kann man es sich nicht mal ein wenig vorstellen.

    Das macht diese Konvertitinnen auch oft so gefährlich.

    Das hat nichts mit Erziehung noch mit Erlebten zu tun.

    Für Eltern eigentlich schlimmer, als ein Kind durch Tod zu verlieren, denn diesen Menschen kann man verstehen, man trauert, aber dieser Gehirngewaschene lebt, aber ist fremd und nicht mehr erreichbar.

    Der Kontakt der Kinder zu den Großeltern wird vermieden, weil sie ja Ungläubige sind.

    Ja es ist vielleicht noch schlimmer wie bei einer Sekte, da es subtiler ist, mit anderen Mitteln herbeigeführt wird.

    Manche Konvertiten sind tickende Zeitbomben, weil sie nur noch im Auftrag handeln.

    Also bitte erst sich erkundigen, dann denken und schreiben.

    Warum gibt es diese Selbstmordattentäter ? Weil sie den Tod lieben, sicherlich nicht, sondern weil sie Marionetten sind.

    Man hat Ihnen ihren Verstand genommen.

  22. @#1 netcat

    Eine deutsche Staatsbürgerin kann sich scheiden lassen und ihr Leben führen wie sie will. Wer das nicht tut und freiwillig in die Hölle geht ist selber schuld. Alle Informationen bezüglich des Islam sind seit langem offen zugänglich. Ich kann für die Frau kein wirkliches Mitleid aufbringen.

    Ich stimme Dir voll zu, auch ich finde es erbärmlich, wenn sich unsere Mädels und Frauen mit diesen goldkettchenbehängten, schleimerischen Tranfrisuren abgeben. Das böse Erwachen kommt bei den Meisten! Auch mein Mitleid hält sich in Grenzen, Dummheit schützt vor Strafe nicht!

  23. @#26 mamie

    Vollkommen richtig, Dein Kommentar!
    Der Islam ist krank und macht krank!

    Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reissende Wölfe.

    Matthäus 7:15

    Kein Wunder, dass über den Islam nur sorgsam zensurierte Jubelpropaganda verbreitet werden darf. Alles was die islamische Realität hergibt ist so absolut krank, dass man es der Bevölkerung nicht erzählen kann.

  24. #27 zenta

    …Das böse Erwachen kommt bei den Meisten!…

    Manche wachen aber nie wieder auf. Erinnere mich noch gut als einst bei strahlendem Sonnenschein der Polizeihubi hier kreiste, weil man 2 von ihnen, portioniert in Plastiktüten, im Wald zusammensuchte. Der Musellover war in seiner Ehre gekränkt und hat sie geschlachtet, die Freundin die als Zeugin zum Trennungsgespräch geladen war gleich mit.

  25. Sie hat sich entscheiden. So soll man es schreiben, so wird es geschehen. Ihre Kinder werden die Leidtragenden sein. Die Aussage, daß die Kinder ihr Verhalten und ihre Einstellung zum Islam frei wählen können, glaube ich mit keiner einzigen Zelle meines Körpers!

  26. Anno II,

    nein ihre Kinder dürfen nicht entscheiden, die Kinder eines Muslims sind von Geburt an Muslim.

    Doch sie glaubt, was sie sagt. Sie glaubt auch, dass es gut für sie ist, wenn er sie schlägt.

    Sie glauben das, auch wenn wir es uns nicht vorstellen können.
    Sie sind sogar bereit, ihre Kinder für diesen Glauben zu opfern. Viele lassen zu, dass ihre Kinder zwecks ‚rechter‘ Erziehung in der Heimart des Ehemannes geparkt werden.

    Übrigens, es gibt Behauptungen, dass für jeden Konvertiten eine Kopfgeldprämie gezahlt wird.
    Es würde auch einiges erklären.

    Und dennoch wird ein Konvertit in den Augen seiner ‚Bruder‘ nie ein vollwertiger Bruder sein.

  27. Wer die Bücher von Karl May, in denen er eine Reise durch arabische Länder beschreibt, liest, kann nichts romantisches dort finden. Diese Enge des Denkens der Leute dort ist und war für mich erschreckend. Ich wundere mich, wie Karl May dies beschreiben konnte, obwohl er nie dort gewesen war. Ich glaube eher, daß er viele Reiseberichte so intensiv wie ich gelesen oder aufmerksam zugehört hat. Vielleicht bezeichnen mich viele als Narzist. Doch hatte ich immer den Eindruck, daß viele Menschen um mich herum, beim Lesen einfach nicht bei der Sache sind. Wenn ich lese, zusehe oder zuhöre, versetze ich mich richtig in die Schilderungen hinein. Meine Frau sagt mir immer, du vergisst die Welt um dich herum. So war es auch im Unterricht. Ich war beim Unterricht dermassen dabei, daß ich den Unterricht beim nächsten Abfragen des Lehrers wieder aufleben lassen konnte. Ich habe meine Hausaufgaben in null komma nichts erledigt. Ein Lehrer hat mir empfohlen, dies in Heften niederzuschreiben. Leider bin ich dieser Empfehlung nicht gefolgt. Ich hätte mehr aus mir machen können.
    Also so stell ich mir Karl May vor. Wie er sich in die Reiseberichte versetzte und sie später in Hefte schrieb, wie es mir ein Lehrer empfahl. Nun nach meiner Erfahrung kann man aus solchem Hintergrundwissen, schöne Geschichten kreieren. Was Karl May offensichtlich systematisch gemacht hat.
    Meines Wissens kenne ich kein Mädchen, das Karl May gelesen hat. Aber meine Schwestern aben mir zugehört, wenn ich schilderte, was ich gelesen hatte. Also meine Schwestern haben Musels gemieden. Anders Mädchen aus der Nachbarschaft. Ich empfand das schon immer als abwertend, wenn Schulkameraden erzählten, welche sie schon „abgeschleppt“ hätten. Ich habe immer die Persönlichkeit eines Mädchens geschätzt. Das kommt wohl daher, daß ich mit Schwestern aufgewachsen bin. Und in meinem Elternhaus wurden Buben und Mädels immer gleichwertig behandelt. Es war selbstverständlich, daß meine Schwestern genauso eine Ausbildung erhielten wie wir Buben. So haben heute alle meine Geschwister einen Beruf.
    Nun, ich habe eine Persönlichkeit als Ehepartner gefunden. Und wir sind immer noch zusammen und haben uns immer noch was zu sagen. Und wir sind immer noch neugierig.
    Die „Abschlepper“ haben einige Brüche hinter sich.
    Gelegenheit, sich Wissen anzueignen, gab es zur Zeit der 68er genug. Man musste es nur wollen und Unterstützung und Anleitung bekommen. Und zu vielen öffentlichen Vorgängen kritische Distanz bewahren. Da behält man Übersicht. Und mit dieser Übersicht erkennt man die Zusammenhänge. Das war mir in meinem Beruf sehr hilfreich.
    Wie geschrieben, bewundere ich Karl May für seine systematisch und folgerichtig geschriebenen Romane. Von heutiger Sicht aus, wäre es vielleicht gut gewesen, solch systematisch und folgerichtig zusammenphantasierte Romane über die heutige Gesellschaft zu schreiben.

  28. Für alle die es verpasst haben:
    Die Sendung läuft bei Arte nochmal am 18.11. um 13.00 Uhr und am 23.11. um 09.55 Uhr

  29. Was sagt ein Moslem zu seiner Frau mit den 2 blauen Augen?
    Nichts, er hat es ihr doch schon zweimal gesagt….

    Leider oftmals Realität…

  30. Da sagt man über uns Männer, wenn wir verliebt
    sind, sackt das Blut vom Gehirn in den Schw***
    und wir nur verblödet rumlaufen!!!!!!!!!

    Ganz langsam. Wenn der gute alte Mohammed seinen Anhängerinnen nicht verboten hätte, Euch anzuflirten (wie er das leider mit seinen männlichen Anhängern gegenüber ungläubigen Mädels nicht getan hat), dann wären wir schon längst islamisiert.

    Es ist ein Segen, dass er das verboten hat.

    Wer dermaßen auf sich rumtrampeln lässt, wie es sich westliche Männer in den letzten Jahrzehnten von Emanzen haben bieten lassen (wobei sie wohlgemerkt im Gegensatz zu islamischen Frauen Mehrheiten in allen Parlamenten und politischen Ämtern hatten!), der sollte ganz vorsichtig sein, was gutmütige Blödheit angeht.

    Ich mag Euch Jungs. Aber Ihr seid leider liebenswerte Schafsköpfe.

  31. Dass die junge Dame sich dem einem Moslem und dem Islam zugewandt hat wäre vielleicht ja sogar halb so schlimm, wenn Muslime das Umgekehrte auch zuließen: Eine Muslima verliebt sich in einen Nicht-Moslem, vielleicht sogar in einen Christen und nimmt eventuell sogar den christlichen Glauben an. Aber nein, im umgekehrten Fall hagelt es dann gleich Morddrohungen, wenn nicht Schlimmeres. Aber sorum haben es aus islamischer Sicht Nicht-Moslems gefälligst zu akzeptieren, andersrum müssen die Moslems längst nicht dieselbe Toleranz zeigen, die sie ganz selbstverständlich selber einfordern.
    Dieses Einseitige, Doppelmoralische, dieses Messen mit zweierlei Maß auf Seiten der Muslime widert mich dermaßen an, ich kann gar nicht sagen, wie. Baaaah! Ekelhaft.

    „Jack und Zena: Wenn sie uns finden, müssen wir um unser Leben kämpfen“: http://hsc.csu.edu.au/german/extension/issues/pressures/pressures_readings/jackundzena.pdf

    „Sabatina. Vom Islam zum Christentum: Ein Todesurteil“ http://www.amazon.de/Sabatina-Vom-Islam-zum-Christentum/dp/3950115188

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sabatina_James

  32. #35 Eisvogel (10. Nov 2007 02:42)

    Damit würdest Du dem guten alten Mohammed Inkompetenz unterstellen, das Gegenteil ist der Fall.

    1. Die Frau lässt sich aufgrund der physischen und psychischen Charakteristika leichter kontrollieren – sie erduldet mehr „Schmerz“ und akzeptiert ggfs. die unterlegene Position.
    2. Wäre die Beziehung selbst weniger kontrollierbar, da ja der Mann in der dominanten Position ist und die Regeln vorgibt.
    Wer also sollte noch die strenge Einhaltung der Regeln kontrollieren bzw. durchsetzen.
    3. Ein Mann der sich lange Zeit bedroht fühlt und unterdrückt wird neigt eher zu Gewalt um sich aus der Situation zu befreien, bzw. flüchtet einfach aus dieser.
    4. Die Frau könnte den Mann also nur durch lebenslange Zuwendung und Hingabe im Islam halten, denn wenn dieser sich trennen würde hiesse das nicht, dass er beim Islam bleibt,
    bzw. sich wieder eine Frau aus dieser Religion sucht.
    5. Sollten beide Partner tatsächlich aus Liebe
    zueinander finden, so würde der Mann kaum die strengen Regeln in jedem Falle seiner Frau auferlegen, bzw. wäre der strenge Islam nicht das dominierende Element der Beziehung.

    Summa Summarum nützt es dem „Islam“ kaum wenn Frauen die Männer islamisieren, im grossen Stile wäre es sogar Kontra-Produktiv, da nicht gewährleistet wäre, dass der Mann tatsächlich für den Islam einsteht.
    Womöglich würden diese Männer in grosser Zahl sogar die Moral des Islam aufweichen da sie auf längere Sicht gegensätzliche Ansichten vertreten und Forderungen vorbringen könnten,
    eine Revolution von „Innen“ könnte die Folge sein, bzw. wäre wahrscheinlich sogar schon passiert.

    Sicherlich ist mir bewusst, dass auf der Welt auch viele Männer zwangsislamisisert wurden und werden, jedoch nur in Gebieten die in der Mehrheit islamisch sind und somit kontrollierbar.

  33. Daß die Tochter der Konvertitin auch mal ein Kopftuch tragen wird, hat sie ja schon gesagt. Das böse Erwachen kommt dann, wenn ihre Tochter mit 9 Jahren verheiratet werden soll. Aber bis dahin ist sie so dermaßen „in den Islam integriert“, daß es ihr völlig normal erscheint. Wie abartig. Das arme Kind.

  34. eine Frau die konvertiert gibt alles her. Ihre Genetalien werden von ihr nur noch behütet, gehören aber dem Muselmann. Tja das ist halt so bei den Museln. Jede Frau die konvertiert muss sich dessen bewusst sein. Besser schon bevor sie sich verliebt.

  35. Mitleid hab ich mit ihren Eltern und mit ihren Kindern. Mit ihr selbst dagegen überhaupt nicht.

    Selber schuld !

  36. Der Film hat sehr gut gezeigt das der Islam nichts anderes ist als eine gefährliche Sekte!

    Die Mutter hatte eine Engelsgeduld, sie tut mir Leid.

    Der Islam gehört VERBOTEN!

  37. Mein Mitleid mit den Eltern hält sich in Grenzen, auch die Tochter wird ein Produkt der elterlichen Erziehung sein. Wieviel von
    dieser Sorte sind wieder zurück in D und jammern jeden Tag im TV, weil sie ihre Kinder nicht bekommen. Das kommt so überraschend wie Weihnachten im Dezember für diese Leute. Nichts da, wer in diese Nationalität und Religion reinheiratet, sollte sowieso die deutsche Staatsangehörigkeit verlieren.

  38. #22 netcat
    So habe ich auch einmal gedacht, aber
    seit ich dem ich Personen Nahverkehr arbeite
    und das in so genannten Problembezirken, hat
    meine Menschenfreundlichkeit gegen über Moslems extrem gelitten.
    Anspucken und Beleidigungen ist noch das harmloseste. Ich bin zwar von tätlichen Angriffen Gott sei Dank verschont geblieben.
    Aber wenn man das bei Kollegen sieht und
    dann noch miterlebt wie die sogenannten
    Ordnungshüter ( vor allen Dingen wenn sie
    schwarzes krauses Haar und dunklere Hautgrund-
    tönung haben)anstatt den Täter zu verfolgen
    erst einmal nachprüft ob der Kollege sich vielleicht ausländerfeindlich verhalten hat,
    dann glaube ich, wanderst du auch nicht mehr
    nach Montana aus.

  39. Ich bin seit über zwanzig Jahren mit einem arabischstämmigen Moslem verheiratet, aber auch der versteht und unterstützt es sogar, wenn seine Tochter heute sagt, sie würde niemals einen Moslem heiraten. Dazu sind die negativen Beispiele einfach zu offenkundig und unübersehbar.

    Ich wäre niiiiemals konvertiert und hätte auch nie zugelassen, dass unsere Kinder automatisch Moslems werden. Sie haben selbstverständlich vollkommene Religionsfreiheit und sind – ich möchte sagen: selbstverständlich – keine Moslems und z.T. sogar Atheisten.

    Das allerdings setzt meinen Mann und unsere Familie nach orthodoxer Glaubensausrichtung als erste auf die (vorerst ! noch nur virtuelle) Abschussliste, da es beinahe die allergrößte Sünde ist, die ein Moslem überhaupt begehen kann. Ein Grund mehr (es gibt noch diverse andere), warum mein Mann seine Landsleute meidet.
    Und ich kann’s gut verstehen.

    P.S. Nach meinem Verständnis verrät jemand, der zum Islam konvertiert, seine Eltern, seine Heimat, seine Kultur, sogar seine Muttersprache. Das lässt sich an der absurden Sitte, seinen Vornamen abzuändern, gut erkennen. Dann folgen Verschleierung, Rückzug von der Familie und zuletzt der völlige Bruch. Es könnte uns egal sein, wenn jemand sein Leben so zerstört, solange er es konsequenterweise in der „neuen Heimat“ tut. Merkwürdigerweise (?) wird die schöne deutsche Staatsangehörigkeit, die nicht nur zum eigenen Verbleib in Deutschland, sondern zum Zuzug von möglicherweise einer Vielzahl von „Familienangehörigen“ berechtigt, stets beibehalten.

  40. Die Frau tut mir auch nicht leid. Aber, wer weiss denn genau was diese Mohameddaner alles den Frauen vorgaukeln und vorlügen??? Von betroffenen Freunden weiß ich ein bischen darüber.
    Ich würde es schön finden wenn sich Frau CFR von einem dieser Kulturgangster umgarnen ließ.
    Dann wäre sie endlich stille und bekommt Lebenserfahrung.

  41. @25 PC-Freak

    die Belastung für die Mutter war in diesem Fall aber noch wesentlich höher, weil die Tochter sich unter dem Einfluss des Islam vollständig aus dieser Welt zurückgezogen hatte, alle Hoffnungen auf das Paradies projezierte und sich nicht mal ein gemeinsames Bad mit der Mutter erlauben konnte. Ein Rückzug ins Mittelalter, der jegliche Eigenständigkeit der Tochter erstickte.
    Die Mutter wirkte tatsächlich wie jemand, der sein Kind an eine irre Sekte oder an das Herion verloren hat. Ich glaube das hat noch mal ne eigene Qualität…

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