statislam.jpgDas Schweizerische Bundesamt für Statistik hat neue Zahlen über die Bevölkerung des Landes veröffentlicht auf Grund der Daten aus der Volkszählung 2000. Den gesamten Statistikbereich Sprachen und Religionen finden Sie hier.

Besonders interessant ist der immer größer werdende Anteil der muslimischen Bevölkerung. Recht aufschlussreich zu lesen ist dazu auch die 50-seitige Broschüre „Migration und Integration“ des Bundesamts für Statistik.

Daraus ein paar Auszüge:

Ausländerinnen und Ausländer machen heute einen Fünftel der Gesamtbevölkerung aus. Ihre Zahl ist seit 1941 von 223 500 auf 1 495 500 Personen gestiegen und hat sich damit versiebenfacht. In den letzten zehn Jahren nahm diese Bevölkerungsgruppe um 250 000 Personen zu, während die Zahl der Schweizerinnen und Schweizer in der gleichen Zeitspanne lediglich um 164 000 Personen anstieg. Das Wachstum der Wohnbevölkerung der Schweiz zwischen 1990 und 2000 (Gesamtzuwachsrate: 6%) ist somit hauptsächlich auf eine Zunahme der Anzahl Ausländerinnen und Ausländer zurückzuführen. Diese machte 20% aus, während die Wachstumsrate der Schweizer Bevölkerung weniger als 3% betrug.

Selten sind ferner die neuen Migranten, die zum Zeitpunkt der Volkszählung eine Niederlassungsbewilligung besaßen; dabei sind die meisten von ihnen Erwerbstätige oder Studierende und könnten diese Bewilligung rasch erhalten. Die Erwerbslosenquote der neu eingewanderten Erwerbspersonen ist, mit Ausnahme der Deutschen, generell höher als diejenige der länger anwesenden Migranten.

Die häufig wirtschaftlich motivierte Migration in Richtung der Schweiz war lange männlich geprägt. Die Folge davon war ein Ungleichgewicht in den Einwohnerzahlen nach Geschlecht, das sich im Geschlechterverhältnis der Bevölkerung widerspiegelte.

Obschon allgemein sehr große Unterschiede hinsichtlich Bildungsniveau und Schulbildung bestehen, sind die Zusammenhänge zwischen diesem Niveau und den Umständen der Migration schwer fassbar. Tatsächlich kann eine Migrationsbewegung ausgelöst werden durch das Bestreben nach einer (guten) Schulbildung, sie kann im Gegenteil aber durchaus auch negativ davon beeinflusst werden: So absolvieren nahezu 34% der 25-jährigen eingewanderten (d.h. im Ausland geborenen) Deutschen in der Schweiz eine Ausbildung auf Tertiärstufe (Berufsmittelschule, Universität oder Hochschule); dieser hohe Prozentsatz ist einfach zu erklären, besteht diese Gruppe doch zu einem guten Teil aus Personen, die sich spezifisch zu Studienzwecken in der Schweiz aufhalten. Bei anderen Gemeinschaften, deren Migration hauptsächlich erwerbsorientiert ist, kommen durch den Migrationsprozess Personen in die Schweiz, die aktiv im Erwerbsleben stehen: So befinden sich 90% der 25-jährigen, im Ausland geborenen Jugoslawen, Türken und Portugiesen nicht mehr in Ausbildung, also deutlich mehr als bei den gleichaltrigen Schweizerinnen und Schweizern, von denen ein Viertel noch im Ausbildungsprozess steht.

Bei den Haushalten, in denen der männliche Partner schweizerischer Nationalität ist, ist die Erwerbstätigkeit beider Gatten die verbreitetste Situation (so genannt „egalitäres“ Modell, das auf 72% der Paare ohne Kinder18, und 62% derjenigen mit Kindern zutrifft). Das „traditionelle“ Rollenmodell, gekennzeichnet durch einen erwerbstätigen Gatten und eine Gattin, welche die unbezahlte Haushaltsarbeit verrichtet, ist noch in 16% der Haushalte ohne Kinder und in 33% der Haushalte mit Kindern zu beobachten. Die anderen Familienkonstellationen (zwei Nichterwerbstätige, männlicher Partner erwerbslos usw.) treten seltener auf. Verglichen mit dem bei Schweizer Paaren verbreiteten Modell der Aufteilung der Erwerbsarbeit unterscheiden sich die ausländischen Paare durch einen geringeren Anteil sowohl an Paaren mit einem egalitären Rollenverhalten (63% der Paare ohne Kinder bzw. 55% derjenigen mit Kindern) als auch an Paaren mit traditioneller Rollenverteilung (16% und 26%).

Der Islam wurde in dieser Studie nirgendwo gesondert berücksichtigt, was in sich bereits wieder aufschlussreich ist.

(Spürnase: FreeSpeech)

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15 KOMMENTARE

  1. Echte Lösungen von Problemen dieser Art, wurden noch nie auf einer verwässerten Konsensbasis erzielt.
    (und NEIN ich meine nicht die Nazis).
    Durch die Geschichte hindurch mußte die Freiheit immer neu errungen oder verteidigt werden.
    Jetzt ist es an der Zeit diese Freiheit gegen unsere eigenen Politiker, gegen die €U und deren geisteskranken Kinderschändern, und ihre Freunde die Muselmanen zu verteidigen.

    Die Wahl ist einfach:
    Abwarten und einigermaßen bequem leben.
    (Bietet sich für Singles und Kinderlose an)
    oder
    verdammt noch mal den Arsch hochzukriegen und etwas dafür tun, das dieses schöne und (eigentlich) reiche Land erhalten bleibt.
    Auch unseren Kindern und Enkeln!

  2. #3 Der_Tag (29. Nov 2007 22:18)

    verdammt noch mal den Arsch hochzukriegen und etwas dafür tun, das dieses schöne und (eigentlich) reiche Land erhalten bleibt.
    Auch unseren Kindern und Enkeln!
    ……………..

    erzähl…was tust du dagegen ?
    wir sind alle sehr gespannt auf deine aktivitäten

  3. #3 Der-Tag
    „…Durch die Geschichte hindurch mußte die Freiheit immer neu errungen oder verteidigt werden….“

    Ich bin voll auf Deiner Linie. AAABBBBER – mehr als die Hälfte der Bewohner Europas bevorzugt Sozialismus / Kommunismus als Lebensform. Freiheit steht auf deren Prioritätenliste weit jenseits von Sozialhilfe. Nochviel weniger würden die Scheißkerle ihr Leben für die Freiheit aufs Spiel setzen. Ficken, Fressen, Saufen gehen vor.
    Daher haben wir schlechte Karten.

  4. Seid keine Singles mehr,
    gründet Familien. Dies ist die Grundlage, überhaupt an soetwas wie Zukunft zu denken..
    Der Single- und Schwulen-Kult in unserer Gesellschaft trifft auf eine Einwanderer-Kultur, die Nachwuchs und demographie
    durchaus als „Mittel zur Veränderung“ begreift. Eine Abwärtsspirale, in der die kinderlosen verlieren müssen.
    Diese Zustände kamen nicht über nacht.
    dieser prozess geht seit Jahrzehnten vonstatten. Es ist ein Zerfallsprozess und das bemerkenswerteste ist, es gibt offensichtlich keinen breiten widerstand dagegen. wenn ich an zufälle glauben würde (also die parallelen, die in schweden, den niederlanden, britannien, spanien, österreich, italien, deutschland, aber auch in den Staaten, würde ich es als einen natürlichen Prozess ansehen.
    da dieser prozess aber flankiert wird von medien, allen etablierten parteien, den kirchen, der wirtschaft usw., scheint es sich eher um einen „gelenkten“ prozess zu handeln.

    http://www.islamisierung.info

  5. Es ist absolut ekelerregend, sich die ganzen grünen Flecken auf der „Wohnbevölkerung nach Religion: Islamische Gemeinschaften, 2000“-Karte anzusehen.

    Liebe Schweizer, werdet diese … Muslime bitte wieder los. Egal wie. Von mir werdet ihr kein Tadel hören.

  6. Warum versuchen so viele in der Schweiz ihre Waffen wegzuschließen? Waffen bringen niemanden um – Menschen tun dies. Schiebt die Muslime ab in den Orient, dann sinkt auch die Mordrate unaufhaltsam. Zum Schutz der eigenen Kultur muss es erlaubt sein die Eroberer aus dem Wüstenreich abzuschieben.

  7. @#5 DNSfrei

    Genau, ständig diese beleidigten Vorwürfe, etwas Praktisches zu tun. Frag mich, was er sich darunter vorstellt.

    @#3 Der_Tag

    Schwätz nicht, geh und tu was.

  8. #7 frundsi

    Du hast, meiner Meinung nach, das Hauptproblem erkannt.
    Eine starke Kultur mit mehrheitlich gesunden Familien, wird so schnell nicht von einer fremden Kultur übernommen.
    Doch bei uns zerfallen Familien, werden ersetzt durch sog. Patchworkfamilien,
    Ehen werden abgewertet, es gibt immer weniger Kinder.
    Bei aller berechtigter Kritik am Islam, wir sollten uns auch mal an die eigene Nase fassen.
    PS: Familie ist nicht da wo Kinder sind, sondern da wo Eltern und Kindern sind.

  9. Die Erwerbslosenquote der neu eingewanderten Erwerbspersonen ist, mit Ausnahme der Deutschen, generell höher als diejenige der länger anwesenden Migranten.

    Gab es nicht neulich so einen rassistischen Zeitungsbeitrag aus der Schweiz?

    Wieviel Deutschland verträgt die Schweiz?

    Gut… liebe Schweiz… wenn ihr uns nicht wollt… gehen wir woanderst hin.

    In Deutschland will man uns nicht, in der Schweiz nicht. Gehen wir eben nach Irland oder Norwegen.

    Dafür bekommt die Schweiz dann die Türken und Jugos ab.

  10. vor 45 Jahren hatte die Schweiz 4,5 Mio Einwohner. Jetzt sind es 7,5. Die Schweizer Bevölkerung hat sich selber nicht mehr vermehrt. Die meisten Schweizer Ehepaare haben nur noch 2 – 3 Kinder!
    Es sind 3 Mio Migranten eingewandert. Ein gross Teil hat inzwischen einen Schweizer Pass erhalten! Viele haben sich recht gut integriert. Manchen fällt das schwer oder ist schlicht nicht möglich! Statistiken sind das eine. Konsequenzen eines übermässigen Bevölkerungswachstums in einem der bereits am dichtesten bevölkerten Länder der Erde die Kehrseite der Medaille!

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