weihnachtsdeko.jpgWas am 13. Dezember im Brüsseler Justizgebäude stattgefunden hat, ist ganz einfach unvorstellbar. Wie die Zeitung Dernière Heure gestern berichtete (siehe auch Akte Islam), wird in diesem Jahr im Brüsseler Justizpalast die Weihnachtsdekoration verboten – sie könnte Muslime beleidigen…

Einfach doppelt unglaublich: Zum einen wurden in diesem Jahr die Angestellten am Empfang tatsächlich gebeten, die dort aufgestellten Weihnachtdekorationen zu entfernen. Zum anderen wurden diese gleichen Beschäftigten nach Auftauchen der Zeitung Dernière Heure dringendst ins Büro ihrer Vorgesetzen gerufen oder besser gesagt, wegen der Fragen, welche die Zeitung gestellt hat.

Das Thema, das im Justizplast zum Anstoß führte, war also Weihnachten. Weihnachten und seine Girlanden, Weihnachten und seine Christbaumkugeln, Weihnachten und seine Lichter… Wie jedes Jahr waren die zwei Büros, die im Eingangsbereich des Gebäudes gelegen sind, sorgfältig dekoriert worden. Ein Angestellter sagte über den Weihnachtsschmuck:

„Es war sehr schön, und es liegt mir daran zu präzisieren, eine Krippe oder Jesuskreuz hatten wir gar nicht. Nichts als außer Weihnachtsdeko“.

Aber für die neue Gerichtsverantwortliche, die seit einem Jahr im Amt ist, war dies schon zu viel.

„Man hat uns gebeten, alles zu entfernen, um einen Teil der Bevölkerung, die das Gebäude betritt, nicht zu schockieren. Man müsse für die Muslime neutral bleiben.“

Was bleibt ist einzig eine winzige Tanne…

Natürlich wollte die Zeitung Näheres erfahren, rechnete aber nicht mit einem solch panischen Empfang. Ein Angestellter sagte:

„Wir können nicht mit Ihnen darüber sprechen. Wir riskieren unseren Arbeitsplatz.“

Nett hat man den Reportern zu verstehen gegeben, sie sollten sich zur obersten Urkundsbeamtin begeben. Der Besuch war kurz. Zwischen Tür und Angel, gab die Verantwortliche der Zeitung zu verstehen, sie habe nichts zu sagen und müsse sich nicht rechtfertigen.

Also zurück zum Ausgangspunkt, dem Empfang. Dort klingelt sofort das Telefon: Der Chef will die Angestellten sehen und zwar presto. Die befürchtete Sanktion ist wirklich umgesetzt worden!

Bernard Tieleman, der die Weihnachtsdekoration am Vorabend gesehen hatte, sagte:

„Als Anwalt war ich richtig schockiert, als ich den Grund für die Entfernung der Weihnachtsdekoration erfahren habe. Aber wohin kommt man, wenn man so etwas toleriert? Dies ist ganz einfach ein Skandal. Man kann nicht mal reagieren. Es gibt Grenzen. Wird man die Tanne vom Grand-Place als Nächstes entfernen?“

Im Gebäude gegenüber des Justizpalastes ist man auch wie betäubt. Der Empfangschef namens Atif, der selber präzisiert Marokkaner zu sein, sagt:

„Was, kein Weihnachtsbaum? Also hey, hier bin ich es, der sie dekoriert“…

(Spürnase: Thomas D.)

Update:

Jetzt stellte sich heraus, dass die Tanne von vier Bediensteten des Justizpalastes aus eigener Tasche erworben wurde. Zwei der Spender sind Muslime.

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81 KOMMENTARE

  1. Tja…was soll man dazu noch sagen…
    das scheint der bevölkerung ja nicht weiter zu stören…
    darum habe ich kein mitleid mit den belgiern.

    Wie schaut es in Köln aus ?

  2. #1 Martin aus Zuerich (15. Dez 2007 19:59)

    wir bekommen euer geld schon noch…alles eine frage der zeit

  3. “Man hat uns gebeten, alles zu entfernen, um einen Teil der Bevölkerung, die das Gebäude betritt, nicht zu schockieren. Man müsse für die Muslime neutral bleiben.”

    Traurig und falsch ! Wer sich durch unsere Art zu leben beleidigt oder gar schockiert fühlt möchte doch bitte seine Koffer packen. ICH habe nur eine Heimat – und die soll bitte europäisch geprägt bleiben…

  4. Kopftücher und Männer in Nachthemden mit Clownskappen auf beleidigen mein Kulturelles Empfinden. Wann werden endlich meine Gefühle respektiert ?
    Ach , habe ich ja vergessen. Ich bin ja nur ein blöder Steuerzahler.

  5. solche kapriolen wundern mich auch nicht mehr, leider…

    wenn man bedenkt, daß Mohamed der häufigste jungenname bei Brüssler neugeborenen ist, macht diese vorauseilende weihnachtsdeko-tilgung durchaus einen Sinn.

    verantwortlich für diesen kapitulations-kniefall wie zu oft üblich: Nicht radikale Moslems die es FORDERN sondern verf***e weltoffen-tolerant-träumerische, naive und die uropäische ur-kultur und ur-religion, letztlich sich selbst hassende Gutmenschen, version 1968…

    aber scheinbar ist die Bevölkerung noch lange nicht arm, gedemütigt, bespitzelt GENUG, als daß sie solche unpersonen aus den Ämtern jagen würde.

    Eisbär Knut, der Arbeitsplatz (wie in diesem fall), die neue Single von der xy-band usw. sind alle scheinbar wichtiger als die schleichende islamisierung.

    das große Geschrei „wie konnten wir es nur soweit kommen lassen“ kommt immer DANACH….war bei allen Diktaturen so und wird auch bei EU-dssr nicht anders laufen.

  6. Das schöne an der Weihnachtszeit ist doch das grosse Teile der Innenstädte um Weihnachtsmärkte fast vollständig Mohammedanerfrei sind.
    Man sieht plötzlich keine Kopftücher und grimmige Machos mehr,wirklich sehr ungewohnt bei sonst sehr hohen Dosen der Bereicherung.
    Glühwein und Bratwurst sind eben Teufelszeug für die.Da das Weihnachtsfest stark kommerzialisiert ist wird sich an dieser Form der Traditionspflege erst mal nichts ändern,zumal viele Touristen nur deswegen kommen.
    Aber man sieht auch viele Geschäfte welche demonstrativ keinen Weihnachtschmuck anbringen,weil sie eben auf Muselkundschaft hoffen.

  7. In Brüssel wundert es mich nicht, so widerlich das auch ist. Dort ist Freddy Thielemanns Bürgermeister, noch Fragen?
    Wer glaubt, wir hätten noch eine Demokratie in Europa, leidet an einem ernsthaften Vorurteil.

  8. Der IQ von Btrüsseler Beamtendhimmis und Mohammedanern gleicht sich auffallend. Vielleicht verstehen sie sich deshalb so gut.

  9. wer eine offizielle grussbotschaft von moslems an die christenheit zum weihnachtsfest findet…bekommt ne halbe von mir 🙂

  10. Der noch größere Skandal ist fast, dass die Mitarbeiter des Ministeriums bei Gebrauchmachens ihres Rechts auf Meinungsäußerung mit Verlust des Arbeitsplatzes gedroht wird. In Deutschland würde sowas als „Erpressung“ angesehen, und die ist strafbar! Ist das noch Europa oder was?

  11. „Man müsse für die Muslime neutral bleiben.“

    Aber sicher. Auf französisch heisst neutre auch „unbeteiligt. Also: Ausweisen. Ohne eine Träne.

  12. NAch erfolgreicher Diskriminierung des Christentums spendiert Freddy bestimmt wieder Champagner für alle.
    Daß dieser Kontinent nicht einfach nur noch an sich runterkotzt…

  13. #19 Candide
    In Deutschland als Erpressung angesehen würde? Ja sage mal wo wohnst Du denn, Maulverbot für Lehrer…. Hier muss man ja überlegen, abwägen ob die paar Zeilen die man schreibt(oder auch denkt)nicht auch entsprechende Folgen haben (Nazikeuleallzweckwaffe)

  14. Und es wird nicht mehr lange dauern, bis die radikale Muslembevoelkerung stattdessen den „Schmuck“ von Ramadan etc. durch Halbmonde und gruene Flaggen durchsetzt.
    Jeder vorbeigehender muss dann schnell mal kurz auf die Knie.

  15. #9 Moggy

    verantwortlich für diesen kapitulations-kniefall wie zu oft üblich: Nicht radikale Moslems die es FORDERN sondern verf***e weltoffen-tolerant-träumerische, naive und die uropäische ur-kultur und ur-religion, letztlich sich selbst hassende Gutmenschen, version 1968

    Ich sehe das nicht ganz so. Das ist schon gar kein vorauseilender Gehorsam, sondern schon ein Wettbewerb „Wer wird Oberdhimmi des Jahres?“.
    Als ich Urlaub machte in den Emiraten, stand in der Lobby des Hotels ein pompös geschmückter Weihnachtsbaum als eine Geste gegenüber den zahlenden Gästen.
    Aber solche Kapriolen wie hier in Brüssel, bei denen jeder halbwegs normale Mensch den Kopf schüttelt, können nur von (un-)heimlichen Konvertiten initiiert worden sein. Das sind die, die überall den Super-Musel markieren müssen.
    Belgien ist wirklich arm dran. Kinderschänder, Thielemänner, Muselmänner, Eurokraten.. Pfui!

  16. Wenn diese brüsseler Stalinisten wüßten, dass dieser ganze Weihnachtshokuspokus rund um den Tannenbaum, den wir als so christlich empfinden, in Wirklichkeit auf unsere vorchristlichen heidnisch-germanischen Wurzeln zurück zu führen ist, dann würden die gleichen Leute, die heute so entschieden gegen „christliche Weihnachtssymbolik“ vorgehen, zu den Ersten gehören, die von den Moslems Respekt vor unserer Kultur und unseren Bräuchen einfordern ! Wetten ?

  17. Früher war es richtig schwer, politisch aktiv zu sein: Man mußte Untergrund-Zeitschriften herausgeben, an Sitzblockaden und Hungerstreiks teilnehmen oder gar als Partisan kämpfen.

    Heute ist das viel einfacher: Einen Tannenbaum schmücken, auf dem Weihnachtsmarkt Glühwein trinken, Marzipan-Schweine verschenken…

  18. #28
    So sieht es aus. Links ne Bratwurst, rechts!! ein Glühwein. Du forderst es heraus mein Freund.
    Autobahn und Führerschein.

  19. #2
    Keine Sorge,
    hier im Rheinland sieht es sehr Weihnachtlich aus……und stell Dir vor,es werden sogar noch Weihnachtslieder in den Grundschulen gesungen(dem Elternrat sei Dank).

  20. #28 Martin_R (15. Dez 2007 21:31)

    Früher war es richtig schwer, politisch aktiv zu sein: … Heute ist das viel einfacher: Einen Tannenbaum schmücken, auf dem Weihnachtsmarkt Glühwein trinken, Marzipan-Schweine verschenken…

    Ja, und jedem Musel und jedem autochtonen Gutmenschendödel eine Karte schicken wo draufsteht „Frohe Weihnacht“, „Gesegnetes Weihnachtfest“ oder „Merry Christmas“.

    Kommt Brüssel nun zu Holland oder zu Frankreich? Hat Marokko Ambitionen? Ich muß mittelfristig planen wegen Urlaubsroute.

  21. Hier an der Grundschule meiner Tochter stand die Weihnachtsfeier aufgrund des groß gewordenen Muselanteils auf der Kippe. Dank resoluter Eltern (einer Deutschen mit polnischen Wurzeln und auch meiner Frau bin ich besonders zu Dank verpflichtet) hat sie letztendlich doch noch stattgefunden. Mal sehen, ob das nächstes Jahr erneut so einen Kampf geben wird. Wir sind weit gekommen in in diesem Land!

  22. Dreimal darfst Du raten!
    Aber es gibt noch Bürger die ihren Mund auf machen können….
    Es sind nicht viele,aber es werden immer mehr.

  23. „Das Thema, das im Justizplast zum Anstoß führte, war also Weihnachten. Weihnachten und seine Girlanden, Weihnachten und seine Christbaumkugeln, Weihnachten und seine Lichter…“

    Ich weiß nicht, ob es hier inkorrekt ist, aber seit mir die Hintergründe des „immergrünen Baumes“ bekannt wurden, begehen wir in unserer Familie die Weihnachtszeit ohne einen Tannenbaum.

    http://www.bibelkreis.ch/themen/weihnachten.htm

    „Im Großen Brockhaus, 16. Auflage, lesen wir unter dem Stichwort Weihnachten: „Das Fest der Geburt des Messias; es hat sich erst im 4. Jahrhundert gegen starke Widerstände eingebürgert und geht vom Sonnenjahr aus… Bei der Entstehung des Weihnachtsfestes haben die heidnischen Feiern des Sol Invictus Pate gestanden. Andererseits wurde der 25. Dezember als Tag der Wintersonnenwende auf das in dem Messias angebrochene Weltenlicht gedeutet und so die Symbolik des Sol Invictus auf den Erlöser übertragen“.
    Und was ist unter Sol Invictus zu verstehen? In der 17. Auflage des Großen Brockhauses heißt es dazu: „Sol Invictus [lat.: die unbesiegbare Sonne], Name, unter dem Kaiser Aurelian im Jahre 274 n.Chr. den babylonischen Bel als Reichsgott einsetzte. Sein Fest war am 25. Dezember”.
    Der Bischof von Rom setzte erstmals die Feier der „Geburt Christi” im Jahre 354 n. Chr. auf den 25. Dezember fest. Zuvor wurden die Christen unter Kaiser Konstantin im Jahre 313 n. Chr. gleichberechtigt neben anderen Religionen anerkannt. Auf dem Konzil zu Nicäa wurden 325 n. Chr. von den Kirchenvätern die kirchlichen Feiertage bewußt von den jüdischen Feiertagen getrennt. Die Kirche begann ihre Machtposition auszubauen. Doch die innerliche Distanz zum Judentum begann schon früher.
    Weihnachten hat also ursprünglich tatsächlich nichts mit dem lebendigen GOTT und der Geburt CHRISTI zu tun.
    Gleicherweise findet sich auch der Weihnachtsbaum bereits in einer alttestamentlichen, also vorchristlichen Aufzählung heidnischer Kultgegenstände. Der Weihnachtsbaum hieß in dem kanaanitischen Götzendienst „Aschera”. Das Vorwort einer älteren Bibelübersetzung erläutert dazu: „Astoreth (Griech. Astarte) = eine weibliche Gottheit, welche von den semitischen Völkern als Mondgöttin oder Königin des Himmels (auch Liebesgöttin) verehrt wurde … Aschera (Mehrzahl Ascherim, seltener Ascheroth) = ein zu Ehren der Astoreth in die Erde gepflanzter Baumstamm ohne Wurzeln aber mit stehengelassenen Zweigen, welcher gewöhnlich neben den Altären des Baal aufgerichtet wurde. – Baal (Herr) = die höchste männliche Gottheit der semitischen Völker, der Sonnengott.“ (Elberfelder Übersetzung Brockhaus Verlag, Wuppertal 1980, S. VII).
    Nun ist klar, warum auch in den Kirchen am Weihnachtsabend neben dem Altar abgeschlagene Bäume mit stehen gelassenen Zweigen aufgestellt sind. Ebenso klar ist damit, dass jeder, der einen Weihnachtsbaum schmückt oder ehrt oder seine Kinder solches tun lässt, jemand ist, der noch dem alten Aschera-Kult bzw. Baalsdienst anhängt. GOTT hingegen hat in der Bibel ausdrücklich und oftmals gesagt, dass ER solche Bäume hasst und abgeschafft haben will, und zwar besonders auch dann, wenn man IHN damit ehren wollte:
    „Du sollst dir keine Aschera pflanzen, irgend ein Holz neben dem Altar JHWH, deines GOTTES, den du dir machen wirst” (5. Mose 16,21; vgl. Auch 2. Mose 34,14; 5. Mose 7,5; 12,13; Ri. 3,7; 6,25; 1. Kön. 14,15; 15,13; 16,33; 18,19; 2. Kön. 13,6; 17,16; 18,4; 23,4; 2. Chr. 19,3; 24,18; Jes. 17,8; 27,9; Micha 5,13 usw.).“

    http://www.jesus-blog.net/content/weihnachten-!

    Paulchen

  24. Einfach lächerlicher. Wie kann man nur auf die Idee kommen und so was verbieten. Ich arbeite auch in Belgien für eine größere Organisation und wir haben hier Mitarbeiter aus der Türkei. Diese stören sich nicht an den Weihnachtsbaum oder und der Dekoration. Und sie haben auch an der Weihnachtsfeier OHNE EXTRA WÜNSCHE genommen.

    Hier in diesem Fall kann man nicht dem Moslem wohl die schuld dran geben, auch wenn hier einige meinen, dass die Moslems oder die Türken für alles schlechte in der Welt verantwortlich sind. Die frage ist aus welchen gründen genau dies so durchgeführt wurde. Wenn die Erklärung dafür ist, dass dieses Gebäude eine Staatseinrichtung ist und der Staat sich ja von der Religion klar trennt um damit eine Neutralität zu zeigen, dann könnte ich das vielleicht verstehen.

  25. #33 Fruehaufsteher
    Kommt Brüssel nun zu Holland oder zu Frankreich? Hat Marokko Ambitionen? Ich muß mittelfristig planen wegen Urlaubsroute.

    Das soll uns egal sein, alles westlich von uns incl. UK ist doch mittlerweile in Übernahme begriffen.
    Wir sollten den Westwall reaktivieren und um eine Schweinelaufanlage ergänzen.

    Flüge nach USA werden wahrscheinlich zukünftig von 2 Jägern und einem B-52-Bomber für eventuelle Vergeltung begleitet.

    Sorry, aber zu dieser Meldung fällt mir nur Polemik ein. Unglaublich!

  26. #37 Paulchen (15. Dez 2007 22:10)

    ich weiß nicht, ob es hier inkorrekt ist, aber seit mir die Hintergründe des „immergrünen Baumes“ bekannt wurden, begehen wir in unserer Familie die Weihnachtszeit ohne einen Tannenbaum.
    …………………….
    ach gottchen…paulchen…
    sonst noch was ????????????
    übrigens: gott hat nie niemals irgendetwas gesagt…
    🙂 lachhaft…ich stell nen christbaum auf,weil es tradition ist und weil es schön ist Basta

  27. @Paulchen
    Und wie stehst Du zum Adventskranz?
    Er wurde zwar auch erst 1839 ins Leben gerufen,
    aber denoch ein Brauch,den viele Kinder gewiss nicht missen möchten.
    Es geht sich doch hier eigentlich nicht um das Christentum selbst.
    Vielmehr soll Europa wieder mal ein Stück Kultur genommen werden,wenn nicht sogar ein Teil der Identität.
    Somit ein klares Zeichen der Unterwerfung.

  28. #41 gnomus (15. Dez 2007 22:16)

    Wir sollten den Westwall reaktivieren und um eine Schweinelaufanlage ergänzen.

    Freilauf-Schweinehaltung entlang des Westwalls ist prima Idee. Ökologisch sauber und nachhaltig. Wenn aller zwei Meter eins steht, schreckt das die Musels ab und hilft der Umwelt.

  29. Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

    Dieser Ausspruch Jesu am Kreuz hat immer noch seine tiefe Berechtigung. Heute mehr denn je…

    Neulich las ich ein Demoplakat, gehalten von einem Islamisten mit der Aufschrift.

    „Islam ist die Religion des Friedens, wer das besteitet soll geköpft werden“.
    Na guck.

  30. Bitte nicht als Trollpost verstehen:

    Ich möchte am Rande freundlich darauf hinweisen, daß ich links oben auf der Seite die Selbsteinschätzung als „pro-amerikanisch“ sehe. Wer dort auf die Idee käme, in einem Verwaltungsgebäude Weihnachtsdekoration aufzubauen, würde wahrscheinlich gekreu… pardon: eliminated in an inoffensive and non-distressing way, acceptable to all cultures, creeds and backgrounds.
    In diesem Sinne schon einmal happy holidays and merry kwanzaa.

    P.S. Mich würde übrigens eine grundsätzliche und offene Auseinandersetzung mit der Frage freuen, wer eigentlich als Schöpfer des Zustands des Beleidigtsein als ethischem Nirwana angesehen werden kann. Zwei potentielle Kandidaten finden sich ja in der Titelleiste 🙂

  31. Jetzt kommt wieder was nicht salonfähiges:
    Wir müßten irgendwen auf den Weihnachtsbaum aufhängen, so als Schmuck, statt den Weihnachtsmann…

  32. Hmmmm… ich denke man sollte eine Osterprozession quer durch Brüssel mal ins Auge fassen. Das lässt sich nicht so leicht wie eine Demo niederknüppeln !

  33. „ratiopharm“

    @ #42 erdscheibe (15. Dez 2007 22:17)

    Es ist besser sein Herz für Jesus Christus zu öffnen, als für einen heidnischen Brauch. Denn „Ratiopharm“ wird nicht helfen, wenn wir Jesus Christus wieder begegnen.

    Paulchen

  34. @Thomas79
    Trotzdem verbindet uns viel mit Amerika und Israel.
    Das leben in Freiheit und der Glaube an die Demokratie.
    Erst recht die Gerechtigkeit.(Herrlich)
    Dies sollte auch jedem Troll zur Verfügung stehen.
    🙂

  35. @# 37
    Hallo Paulchen,

    Du brauchst den „Weihnachtsbaum“ ja nicht anzubeten wie einen fremden Gott.
    Damit hast Du theologisch die Absolution.:-)

    Mich interessiert die Stelle in der Bibel, aus der eindeutig hervorgeht, dass der Weihnachtsbaum, so wie wir ihn zu Weihnachten aufstellen, den Status eines „fremden Gottes“ einnimmt.

    Die erste Erwähnung eines weihnachtlichen Tannenbaumes stammt aus dem Jahre 1419.
    Ein Bäckergeselle aus Freiburg schmückte seine Tanne als biblischen Paradiesbaum mit Äpfeln, Birnen, Nüssen, Gebäck und Flittergold…

    Morgen kommen unsere vier Enkelkinder und zur Zeit wird unsere Tanne geschmückt. Damit die Kleinen ihre Freude haben. Und ich denke, dass ist nicht unchristlich?

  36. „ach gottchen…paulchen…
    sonst noch was ????????????
    übrigens: gott hat nie niemals irgendetwas gesagt…
    :)lachhaft…ich stell nen christbaum auf,weil es tradition ist und weil es schön ist Basta“

    @ #44 DNSfrei (15. Dez 2007 22:20)

    Wenn Dein „gottchen“ so klein ist, dann nimm meinen Gott (Jesaja 66, Vers 1):

    „So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße!“

    Die Freiheit seine Traditionen zu befolgen, hat jeder von uns, ich will es auch es auch niemandem verbieten.

    Paulchen

  37. „Mich interessiert die Stelle in der Bibel, aus der eindeutig hervorgeht, dass der Weihnachtsbaum, so wie wir ihn zu Weihnachten aufstellen, den Status eines „fremden Gottes“ einnimmt.“

    @ #53 antonio (15. Dez 2007 22:59)

    Der Abschnitt aus #37 hat Dich wahrscheinlich nicht angesprochen. Mach es, wie Dein Gewissen es Dich machen läßt, ich will es niemandem verbieten.

    http://www.bibelkreis.ch/themen/weihnachten.htm

    „Ebenso klar ist damit, dass jeder, der einen Weihnachtsbaum schmückt oder ehrt oder seine Kinder solches tun lässt, jemand ist, der noch dem alten Aschera-Kult bzw. Baalsdienst anhängt. GOTT hingegen hat in der Bibel ausdrücklich und oftmals gesagt, dass ER solche Bäume hasst und abgeschafft haben will, und zwar besonders auch dann, wenn man IHN damit ehren wollte:
    „Du sollst dir keine Aschera pflanzen, irgend ein Holz neben dem Altar JHWH, deines GOTTES, den du dir machen wirst” (5. Mose 16,21; vgl. Auch 2. Mose 34,14; 5. Mose 7,5; 12,13; Ri. 3,7; 6,25; 1. Kön. 14,15; 15,13; 16,33; 18,19; 2. Kön. 13,6; 17,16; 18,4; 23,4; 2. Chr. 19,3; 24,18; Jes. 17,8; 27,9; Micha 5,13 usw.).“

    Paulchen

  38. #54 Paulchen (15. Dez 2007 23:07)

    ja Paulchen…hast schon recht…
    jedem seinen Gott

    mein Gott sind meine Gene die sagen:
    Deine Wohnung ist die Erde…mache sie dir untertan und vermehre dich…
    mein Gott ist mein Selbsterhaltungstrieb…
    der mir sagt: nichts aber auch gar nichts kann mich dazu bewegen mein leben für irgendeine Ideologie aufs spiel zu setzen

  39. Die Belgier haben ohnehin einen Sprung in der Schüssel! Heute kam in ZDF-Nachrichten, daß in Brüssel die Feuerwehrfahrzeuge im Einsatz(!) keine roten Ampeln überfahren dürfen und die zulässige Geschwindigkeit nicht überschreiten dürfen. Ansonsten wird der Fahrer des Feuerwehrautos genauso belangt wie jeder andere Autofahrer auch. Hat denen ein Alien das Hirn abgesaugt? Da wundert mich die Sache mit der Weihnachtsdeko auch nicht mehr!

  40. #59 Garfield (15. Dez 2007 23:47)

    🙂
    das verstehst du nicht…die Idee dahinter :
    wenn eine Moschee brennt,kann man bequem die Ampeln auf Dauerrot schalten

  41. „Und wie stehst Du zum Adventskranz?
    Er wurde zwar auch erst 1839 ins Leben gerufen,
    aber denoch ein Brauch,den viele Kinder gewiss nicht missen möchten.
    Es geht sich doch hier eigentlich nicht um das Christentum selbst.
    Vielmehr soll Europa wieder mal ein Stück Kultur genommen werden,wenn nicht sogar ein Teil der Identität.
    Somit ein klares Zeichen der Unterwerfung.“

    @ (#45) motzkugel74 (15. Dez 2007 22:23)

    Irgendwo auf dem Dachboden, haben wir noch einen Adventskranz aus Stroh. Doch noch Jahre bevor die europäischen Weihnachts-Bräuche ins Kreuzfeuer gerieten, um uns stückchenweise zu unterwerfen, haben wir uns vom Tannenbaum distanziert, und beschränken uns auf die Weihnachtskrippe und einige anderen Kleinigkeiten. Wir beschränken uns mehr auf die weihnachtlichen Attribute, die uns an das biblische Geschehen erinnern. Wir beten die Weihnachtskrippe auch nicht an. Alle haben hier die Freiheit, die Weihnachtszeit zu feiern wie sie wollen.

    Paulchen

  42. #59 Garfield

    Ist doch schön! Gibt es doch Hoffnung, daß dieser dekadente Steinhaufen mit seiner EUrabiaKratie abbrennt.

  43. Und unsere Kinder werden bald gezwungen das Zuckerfest zu feiern.

    Bäh ich hab die Schnauze voll.

    Kann den der Verfassungsschutz nicht mal sollche Leute überwachen die so einen Quatsch verzapfen, also ich habe den Eindruck die sind heimlich zum Islam übergetreten und wollen uns jetzt zwangsbekehren.

  44. Und da ist er, der christliche Belehrer. Werfet euch nieder, bereut und widerruft. Interessanterweise nur Verweise auf das Alte Testament.
    Habe neulich einen wunderschönen Film aus Schweden gesehen: „Wie im Himmel“. Eine Pastorsfrau sagt darin: Gott vergibt uns nicht, denn er hat uns nicht verdammt.

    Und für Paulchen, die Suse möchte ich sagen daß es sich bei Weihnachten um Traditionen handelt, die Kindern sehr gefallen. Ich gestehe, ich habe mal an den Weihnachtsmann geglaubt – und fand es schön. Bin also verdammt in alle Ewigkeit? Nein, natürlich nicht – sofern ich nicht wieder anfange, Bäume zu schmücken und ihn anzubeten (wie viele Grüne und Gutmenschen das tun).

    Yabbadabbadu – 1.Buch Fred Feuerstein

    Humorloses Apokalytiktergesabbel bitte erst wieder nach Weihnachten, okay?

  45. LANGSAM REICHT`S !

    Wenn Belgien demnächst aufhört als Europäischer Staat zu existieren ,wie neuerdings öfters gefordert ,die Europäer werden einem Staat wo sowas möglich ist wohl kaum eine Träne nachweinen müssen !

  46. #9 Moggy (15. Dez 2007 20:26)

    Eisbär Knut, der Arbeitsplatz (wie in diesem fall), die neue Single von der xy-band usw. sind alle scheinbar wichtiger als die schleichende islamisierung.

    Knut, xy-Single, DSDS, MTV, Playstation, geistloses Gelaber auf allen TV Kanälen, 47 Klingeltöne, Flatratepartys sind die eigentlich wichtigen Themen, mit der heute die Jugend verblödet. Dämliche Sitcoms, schlechter Nachmittagstalk, schlecht sortierter Zeitungswald gaukeln eine Scheinwelt vor, die nicht existent ist, gemacht für Meckerdeutsche.
    Der Deutsche ist denkfaul, verwöhnt und mediengläubig.
    Eine Verabschiedung von solchen „Kleinigkeiten“, wie dem weihnachtlichen Schmuck öffentlicher Gebäude, wird von der breiten Masse im Partywahn gar nicht bewusst wahrgenommen.
    Ich musste bei PI auch ein zweites Mal lesen lernen.
    Die Orientalisierung z.B. Kölns oder Berlins wird lokal zwar bemeckert, global aber ebenfalls nicht bemerkt.

    Brennende Vorstädte bei Paris: Diese Jugend!
    53 % mohammedanischer Zuwachs in Brüssel, ja wo ist das denn?
    Malmö, das neue Verhüllungswerk von Christo und Jeanne-Claude®?
    „Kreuzberger Nächte sind lang“ und werden immer gewalttätiger.

    Leute wacht auf, das ist Euer neues EUropa!
    Das habt ihr gewählt! Habt Ihr das auch gewollt?

  47. „Interessanterweise nur Verweise auf das Alte Testament.
    Habe neulich einen wunderschönen Film aus Schweden gesehen: “Wie im Himmel”. Eine Pastorsfrau sagt darin: Gott vergibt uns nicht, denn er hat uns nicht verdammt.
    Und für Paulchen, die Suse möchte ich sagen daß es sich bei Weihnachten um Traditionen handelt, die Kindern sehr gefallen. Ich gestehe, ich habe mal an den Weihnachtsmann geglaubt – und fand es schön. Bin also verdammt in alle Ewigkeit? Nein, natürlich nicht – sofern ich nicht wieder anfange, Bäume zu schmücken und ihn anzubeten (wie viele Grüne und Gutmenschen das tun).
    Yabbadabbadu – 1.Buch Fred Feuerstein
    Humorloses Apokalytiktergesabbel bitte erst wieder nach Weihnachten, okay?“

    @ (#65) Freewheelin (15. Dez 2007 23:56)

    Köstlich Dein Humor, hoffentlich bleibt später ein bißchen mehr übrig in den Herzen der Kinder als nur Traditionen.

    Zum Thema Vergebung, diesmal ein Vers aus dem Neuen Testament Lukas 6, Vers 37, und nicht aus dem 1.Buch Fred Feuerstein:
    „…. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.“

    Paulchen

  48. #68 tomcat (16. Dez 2007 00:39)

    Die Orientalisierung z.B. Kölns oder Berlins wird lokal zwar bemeckert, global aber ebenfalls nicht bemerkt.
    ………….
    wir können nicht überall sein 🙂
    ………………
    aber du hast schon recht mit DSDS und so…
    das ist das neue Lebensgefühl…sie nennen das
    Freiheit…woher sollen die Jungen auch wissen was Freiheit bedeutet…von der Schule bestimmt nicht…
    drum sag ich ja auch immer ,dass der Zug schon längst abgefahren ist…ihr wollt es nicht glauben…ich auch nicht,also kämpfen wir weiter dagegen an…schon aus Selbstachtung

  49. #70 DNSfrei

    „drum sag ich ja auch immer ,dass der Zug schon längst abgefahren ist…ihr wollt es nicht glauben…ich auch nicht,also kämpfen wir weiter dagegen an…schon aus Selbstachtung“

    So sehe ich das auch.

  50. „Aber für die neue Gerichtsverantwortliche, die seit einem Jahr im Amt ist, war dies schon zu viel.

    “Man hat uns gebeten, alles zu entfernen, um einen Teil der Bevölkerung, die das Gebäude betritt, nicht zu schockieren. Man müsse für die Muslime neutral bleiben.”“

    Über die Neutralität der EU haben wir uns bereits von unserer Bundeskanzlerin, in der Rolle der Ratsvorsitzenden vor dem EU-Parlament in Straßburg am 17. Januar 2007 informieren lassen.
    Folglich hat der Islam hier in der EU, also auch in Deutschland, einen festen Platz bekommen. Die von Angela Merkel erwähnte Ringparabel (die 3 Ringe = die 3 Weltreligionen; Judentum, Christentum und der Islam) von Lessing, Nathan der Weise (Leitfigur der Freimaurerei) verdeutlicht, daß hier dem Geist der Freimaurerei gehuldigt wird.

    http://www.miz-online.de/archiv/miz107.htm

    „Am 17. Januar 2007 hielt Angela Merkel ihre erste Rede als Ratsvorsitzende vor dem EU-Parlament in Straßburg. Sie appellierte: Die Vielfalt der Nationen und Menschen solle bewahrt bleiben. Die Voraussetzung für die Vielfalt sei die Freiheit in den verschiedensten Formen, z.B. zu glauben oder nicht zu glauben. Wichtig war für sie die Feststellung: Europa ist der Kontinent der Toleranz. Was darunter zu verstehen sei, habe Lessing in seiner Ringparabel in Nathan der Weise dargelegt – kein Vorzug für eine der drei monotheistischen Religionen. ….“

    Die balkanisierung Europas kann nicht mehr geleugnet werden.

    Paulchen

  51. „Und da ist er, der christliche Belehrer. Werfet euch nieder, bereut und widerruft. Interessanterweise nur Verweise auf das Alte Testament. …. Und für Paulchen, die Suse möchte ich sagen daß es sich bei Weihnachten um Traditionen handelt, die Kindern sehr gefallen….“

    @ (#65) Freewheelin (15. Dez 2007 23:56)

    Es ist eine heidnische Weihnachtsbaum-Tradition, die einen christlichen Anstrich erhalten hat, die sich mit dem Neuen Testament der Bibel wohl auch nicht begründen läßt. Wie bereits erwähnt, beschränken wir uns privat auf die Weihnachtskrippe und einige anderen Kleinigkeiten, wir bevorzugen mehr die weihnachtlichen Attribute, die uns an das biblische Geschehen erinnern. Wir beten die Weihnachtskrippe auch nicht an.
    Ich kann mich nicht erinnern, unbiblische Traditionen jemandem verboten zu haben. Alle haben die Freiheit, die Weihnachtszeit so zu feiern wie sie wollen, auch wenn die Neutralität in der Öffentlichkeit der EU diese Freiheit spürbar einschränkt.
    Das Rauchverbot war wohl ein Versuchsballon? Ich hoffe, die religiösen Feste werden nicht auch per Gesetz aus der Öffentlichkeit verbannt.

    Paulchen

  52. Das wirklich Gute an diesen Meldungen ist das Wissen darum, daß zumindest bei den direkt Betroffenen die Wut steigt. Und es werden täglich mehr, die innerlich den Drang verspüren, ihre Freiheit, ihre Heimat, ihr Leben zurück zu erkämpfen. Unsere Regierigen machen einen schweren Fehler, wenn sie dem Glauben erliegen, die oberflächliche Ruhe gemessen an den zugefügten Repressalien an die eigene Bevölkerung widerspiegele das tatsächliche Empfinden der Menschen.

    Es werden die kleinen, einfachen Leute sein, die aufbegehren, wie es jedes mal war in der Geschichte, wenn die Freiheit neu erkämpft werden mußte. Man steigert nicht ungestraft den Druck im Kessel indem man der eigenen Bevölkerung ihre Identität und Heimat raubt. Der Kessel wird platzen, die Frage ist nur noch, wann.

  53. Passt jedenfalls bestens zu den Character-Eigenschaften, welche man der Heimat von Dutroux und Thielemans sowieso zuschreibt.

  54. Kann man auch seinen ganz privaten Ausstieg aus dem Bürokratenmonster EU erklären?
    Mich nervt es nur noch und wenn ich die Brüssel-Meldung lese kommt mir die Galle hoch.
    Allen, denen nicht gefällt, wie WIR unsere christlichen Feste feiern sei angeraten, sich in den nächsten Zug zu setzen – und tschüss!

    Hab selbst 10 Jahre im Ausland gelebt, und wäre dort nie auf die Idee gekommen, von meinem Gastgeberland (innerhalb der EU) irgendwelche Sonderrechte zu fordern.

  55. Brüssel ist doch lediglich ein Vorgeschmack auf die Islamisierung ganz Europas:

    Muslimische Mehrheiten in den großen Städten und europäische Kleinstadt/Landbevölkerung.

    Wenn es dann kracht, sind die Ballungsräume doch viel bessere Ziele, da konzentrierter 😉

  56. Die einen sind KRANK und die anderen sind mitlerweile angesteckt.

    Wer sagt denn, dass sich Zombies äusserlich von den Menschen unterscheiden?

    KRANKES EUROPA!

    Das Fest der Liebe und des Friedens wird durch einen Todeskult eines pädophilen Terroristen und seinem Todesgott ersetzt.

    Eben Kranke Gesellschaft auch multikulturelle Spassgesellschaft genannt!

  57. Solange es kein Sezessionsrecht gibt, kann man sich als Individuum oder als Gruppe von Individuen weder von der EU noch vom Nationalstaat lossagen.

    Wenn ich mich nicht sehr täusche, ist das Sezessionsrecht eine wichtige Forderung von libertären.

  58. Was sagt denn unser guter Rantzinger dazu? Man sollte mal nen Brief zum Vatikan schicken!
    Das ist doch einfach nur noch laecherlich! Was soll denn der Scheiss, also wuerde ich dort leben wuerde ich mich als Santa Clause verkleiden und warten bis die ersten Vollvermummten das Gebaeude betreten und dort wuerde ich denen dann mal ordentliche Weihnachtsgruesse verpassen! Und die Alte vom Justizpalast wuerd ich… na lassen wir das lieber…

  59. #14 LeKarcher (15. Dez 2007 20:46)

    Die Belgier sind zu bemitleiden für ihre Unkultur.

    Nein, die sind zu verachten wegen ihres Schweigens. Sie sind einfach verachtenswerte Kreaturen, die bedingungslos ihre eigene Geschichte wegwerfen und sich dem Islam unterordnen. Die verdienen es nicht anders.

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