Türkische SchülerEine interessante Untersuchung erreicht uns aus den Niederlanden. Nachdem vor einiger Zeit gemeldet wurde, dass Ausländer in qualifizierten Berufen höhere Gehälter bekommen als Niederländer (Furcht vor „Rassismus“-Klagen), wurde nun bekannt, dass es bereits in Schulen eine Bevorzugung von Ausländern in Form geschönter Noten gibt.

In dem Zusammenhang wurde auch deutlich, dass die hierzulande geforderte Einheitsschule diese Fehlentwicklung offenbar verstärkt. Die niederländischen Schulen, die bereits in den unteren Klassen differenzieren und selektieren (Vorsicht, böses Wort!), können es sich demnach leisten, ihre Schüler realitätsnah zu benoten.

De Telegraaf meldet am 17.06.2008:

Zu gute Noten für fleißige ausländische Schüler

Groningen – Ein fleißiger ausländischer Schüler erhält auf der Schule zu gute Noten. Der Unterschied zwischen Schulprüfung und zentraler Prüfungsnote ist bei ausländischen Schülern mindestens zweimal so groß wie bei inländischen.

Das sagen Wissenschaftler der Reichsuniversität Groningen. Oberschüler erreichen in der Schulprüfung durchschnittlich eine um 0,1 Punkte höhere Note als in der zentralen Prüfung. Bei ausländischen Schülern ist dieser Notenunterschied größer, durchschnittlich 0,2 bis 0,3 Punkte.

Die Wissenschaftler des Groninger Instituts für Unterrichtsuntersuchung (GION) stützen sich auf die Daten von 15.000 Schüler und auf die Prüfungsergebnisse bis 2006. Sie veröffentlichen die Studienergebnisse in der Juni-Nummer der Zeitschrift DIDAKTIEF. Die Untersuchung wurde ausgeführt im Auftrag des wissenschaftlichen Dokumentations- und Studienzentrums des Justizministeriums.

„Dass es einen Unterschied gibt zwischen den Noten, gilt auch für inländische Schüler“, sagt Wissenschaftler Truus Harms. „Jedoch ist der Unterschied größer bei weniger guten und fleißigen Schülern. Wie sich herausstellte, sind das häufig ausländische Jugendliche.“

Der Unterschied gilt für alle Schultypen, jedoch fallen vor allem die Noten für Türken und Marokkaner auf der havo und der vmbo (verschiedene Oberschularten) aus dem Rahmen.

Für alle Fächer zusammen beträgt die Kluft zwischen beiden Prüfungsnoten bei türkischen Schülern 0,6 Punkte und bei marokkanischen Schülern 0,4 Punkte mehr als bei ihren inländischen Klassenkameraden. In einigen Fächern (exakte Fächer, moderne Sprachen und Wirtschaftsfächer) betragen die Unterschiede für diese Schüler fast einen Punkt. Wie sich herausstellte, sind sich die Lehrer der größeren Unterschiede nicht bewusst.

Ausländische Schüler haben nach Meinung der Lehrer mehr Schwierigkeiten mit dem „sprachlichen“ Charakter der Fragen der zentralen Prüfung. Auffallend ist, dass Schulen mit wenig extra Notenunterschieden „strenge“ Schulen sind. Sie halten unbeirrt fest an einem bestimmten Niveau der Schulprüfungen und selektieren Schüler bereits in den niedrigsten Klassen.

(Gastbeitrag von Andreas F.)

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80 KOMMENTARE

  1. Müßte „De Telegraaf“ über das gleiche Thema in Deutschland berichten, so käme auch hierzulande die Wahrheit ans Licht des Tages und zur Kenntnis der Öffentlichkeit.

    Die deutsche Situation ist die selbe, und in vielen Bereichen des Schulalltags noch schlimmer. Lehrkräfte, die noch tapfer genug sind, ein ehrliches uund offenes Wort über die Situation an den Schulen zu sprechen, bestätigen mir dies immer wieder.

  2. 0,1 Punkte vs 0,2 – 0,3 Punkte Abweichung? Das ist doch statistisch nicht relevant. Solche „Treffer“ kann man auch erzielen, wenn man Jungen mit Mädchen vergleicht, oder große Menschen mit kleinen Menschen, oder dicke mit dünnen.

    Albern.

  3. das kommt ganz drauf an, wieviele Fälle da untersucht wurden…ab einer bestimmten Menge ist es dann auch repräsentativ, also nix mit albern.

  4. statistisch gesehen ist das wirklich quatsch. trotzdem wissen wir ja alle das gerade im bildungswesen mit zweierlei maß gemessen wird. lehrer im engsten familienkreise ;-).

  5. Das ist doch hierzulande genauso.
    Warum sinkt denn das Niveau bis hin zu den Universitäten..

  6. Es überrascht nicht, daß die Abweichung bei türkischen und marokkanischen Schülern am Größten ist. Die haben das größte Droh- und Gewaltpotential, die Lehrer üben sich in vorauseilendem Gehorsam.

  7. Spätestens bei den Assessment Tests in den Unternehmen trennt sich die Spreu vom Weizen, ob das den linken Dumpfbacken paßt oder nicht.

  8. Naja, wenn der Lehrer den Schüler persölich kennt, gibt er diesem halt statt einer 6 eine 5- . So erklärt sich die Differenz von 0,4 bis 0,6 Punkten.

  9. Schlechte Bildung, schlechte Ausbildung,
    SPRACHLOSIGKEIT,

    dies ist das Standardmaß künftiger europäischer Schul- und Bildungspolitik.

    So will es die HERRSCHAFT !

    Denn mit „BLÖDEN“ kann man umspringen wie man will.

    Denken sie – aber sie werden sich gebrannt haben.

    VERSPROCHEN !

  10. 0,1 Punkte vs 0,2 – 0,3 Punkte Abweichung? Das ist doch statistisch nicht relevant.

    Kommt auf die Größe der Stichprobe an. Wenn die Ergebnisse aller Schüler in der Untersuchung berücksichtigt wurden, da wären auch 0,001 Punkte relevant.

  11. Das gibt es auch in Deutschland, in meiner Schulzeit bekam eine Polin, die kein Englisch und Deutsch konnte gute Noten fürs „Bemühen“, während normale Deutsche bei besserer Leistung nur ein befriedigend erhalten. Aber die Note dient doch gerade der Vergleichbarkeit.

  12. #2 Intolerant (17. Jun 2008 11:35)
    #7 TheCore (17. Jun 2008 11:48)

    Selbstverständlich können „0,1 Punkte vs 0,2 – 0,3 Punkte Abweichung?“ statistisch relevant sein, man beschäftge sich eingender mit der Bedeutung der Varianz und der Stichprobengröße (vielleicht wäre auch etwas Nachhilfe in Sachen „Effektgröße“ angesagt?)
    Umgekehrt können Unterschiede von 0,5 bis 1,0 durchaus nicht signifikant sein.

    Zur Erklärung des vorliegenen Effekts dient ansatzweise(!) der sogenannte „Hof-Efekt“ bzw. „Halo-Effekt“.

  13. # 11 Plondfair:

    Moslems, die hier Abitur und einen Hochschulabschluß machen, werden wohl nicht von Unternehmen eingestellt, sondern vom Öffentlichen Dienst, oder sie werden Beamte, da ja viele schon einen deutschen Paß haben. Da wird dann der „Migrationshintergrund“ als besondere Qualifizierung gewertet, und sie bekommen die Stelle.

  14. Mein Vater war Rektor an einer Problemhauptschule.

    Türkische Kinder wurden in der Benotung extrem bevorzugt. Selbst Leistungen für die die Notenskala nicht ausreicht wurden noch mit befriedigent bewertet.

    Der Grund:

    Man wollte sie loswerden, bevor sie jemanden umbringen.

    PS: Vier seiner ehemaligen Schüler werden wegen Mordes gesucht.

    Ratet mal die Muttersprache der Gesuchtet.

    Preis: Überlebenstraining in der nördlichen Mannheimer Innenstadt.

  15. #2 Intolerant (17. Jun 2008 11:35) 0,1 Punkte vs 0,2 – 0,3 Punkte Abweichung? Das ist doch statistisch nicht relevant.

    Extra Erklärung für die Pisa-Geschädigte
    In Zahlen übersetzt bedeutet das, dass pro 1000 Schüler 10 Niderländer bekommen bei Ihren Lehrer um eine Punkt „nachgebesserte“ Note (z.B. 9 statt 8). Beim Ausländer liegt dieses Zahl bei 20-30 Schülern und bei Türken und Marokanern bei 60 bzw. 40.

    Relevant ist Zahl der Probanten. Und beim 15000 ist das schon ziemlich „relevant“.

    Was hatten Sie eigentlich in der Mathe?

  16. Bei Ausländern ist das in Deutschland längst so. Allererdings nich nur bei denen. Auch Dauerschänzer, Verweigerer usw bekommen von der 68-Lehrerschaft ständig Mitleidsnoten. ALs recht solider Schüler fand ich ess immer zum Kotzen, wenn man beispielsweise zwischen 2 und 3 stand und die schlechtere Note bekommen hat, während 5er Kanditaten stets eine 4 erschlichen haben. Das ist typisch SPD-linkes Schulsystem. „Changengleichheit“ durch weniger Leistung und geschenkten Noten.

  17. Geschönte Noten sind seit Jahren Teil der bundesrepublikanischen Wirklichkeit.

    So wurden – aus eigenem Miterleben – schon vor mehr als zwanzig Jahren die Noten von Schülern, die aus dem Teil Asiens kamen, der bei uns stellvertretend für die Amerikaner ein schlechtes Gewissen auslöst, in einem nicht zu vertretenden Maß nach oben korrigiert und das um zwei bis drei Noten im Fach Deutsch (obwohl die betr. Schüler seit Jahren in Deutschland lebten) und in anderen Fächern einfach dadurch, daß Fehler übersehen und Punkte großzügig verteilt wurden. Die Mitschüler wußten das, trauten sich aber, um eigene Nachteile zu vermeiden, nicht, dagegen zu intervenieren. Die subjektive Notengebung scheint an Gymnasien besonders ausgeprägt zu sein.

    Ist also nix Neues!

  18. Ich habe mal von einer Lehrerin gehört, die offen gesagt hat, sie würde bei Ausländerkindern großzügig benoten, „um denen die Zukunft nicht zu verbauen“. Ich denke, das ist gerade bei den 68-er-Lehrern und deren Nachfolgern ein weit verbreitetes Phänomen: man „meint es ja nur gut“.

    Tatsache aber ist, dass diese Kinder dann hinterher umso mehr auf die Schnauze fallen, um das mal salopp zu sagen. Eine 1,5 in Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh ist nun mal in aller Regel Lichtjahre von einer 1,5 in Bayern entfernt. Im Studium oder der Ausbildung kommt dann das große Erwachen, wenn die in der Schulzeit eher gepuderten Migrantenkinder auf andere Gleichaltrige treffen und wo dann nur noch die Leistung zählt.

  19. #25 Schweinebacke

    Beim WDR wird wieder, was dort normal ist, gegen das Land gehetzt das uns von der faschistischen Diktatur befreit hat.

    Deshalb würde ich auch nicht darauf bauen, daß uns die Amerikaner noch einmal helfen, wenn es uns in Eurabien an den Kragen geht. Der WDR ist dunkelrot, da war nichts anderes zu erwarten.

  20. Unabhängig davon wie repräsentativ jetzt diese Einzelstatistik ist, stimmt das, was # 8 survivor sagt. An unseren Unis kann man studieren, auch ohne einen deutschen Satz aus Subjekt, Prädikat und Objekt bilden zu könnenbesonders fällt dies natürlich bei Textwissenschaften auf.Dieletzten Standortvorteile sind so langsam auch vernichtet, das Zweiklasssen-Bildungssystem wird so nicht aufzuhalten sein. Nach dem Privatkindergarten die teure Privatschule und die teure Privatuni- besonders gerne in Anspruch genommen von Sprösslingen linker Politiker. Irgendwann wird sich ein Arbeitgeber selbst von der geschöntesten Note bestimmter staatlicher Schulen nicht mehr beeindrucken lassen.

  21. @ #27 Paula (17. Jun 2008 13:19)

    Ich habe mal von einer Lehrerin gehört, die offen gesagt hat, sie würde bei Ausländerkindern großzügig benoten, “um denen die Zukunft nicht zu verbauen”. Ich denke, das ist gerade bei den 68-er-Lehrern und deren Nachfolgern ein weit verbreitetes Phänomen: man “meint es ja nur gut”.

    Yep, aber es gibt auch Lehrer, z.B. in Berlin,
    die sehr/zu gosszügig benoten, da sie schlicht und ergreifend Angst haben.

    (vor grossen Brüdern und rabiaten Vätern.) .-(

  22. Stand nicht erst vor einigen Wochen der Vorschlag im Raum, die Benotung gänzlich abzuschaffen oder erst ab der 8. Klasse? Zumindest in Berlin.

    http://www.morgenpost.de/printarchiv/kinderpost/article173951/Schule_ohne_Noten.html

    Wohin das führt, kann man sich an 5 Fingern abzählen. Zensuren bewerten eine Leistung – und wenn diese nicht den Anforderungen entspricht, hat auch die jeweilige Note das „auszusagen“. Keine Noten mehr – kein Leistungsdruck. Ergo Leistungsabfall und niedrigere Anforderungen – damit auch ja alle das „Klassenziel“ erreichen.

  23. Inwiefern die zitierte Untersuchung methodisch und statistisch korrekt ist (Größe des Samples, Art der Datenerfassung, etc.) kann ich nicht beurteilen, das Resultat überrascht mich jedenfalls nicht.

    Ich habe vor ca. zehn Jahren an einer berufsbildenden Schule in Österreich unterrichtet, die damals einen sogar international sehr guten Ruf genoss.

    Es gab Schüler der verschiedensten Ethnien, Probleme gab es aber nur mit türkischen und arabischen Schülern. Und so sprach bei einer Konferenz der damalige Abteilungsvorstand: „Ich möchte nicht, dass türkische Schüler benachteiligt werden.“ Was das im Klartext bedeutete, war jedem klar.

    Nur ein paar Erlebnisse aus meiner Zeit als Professor (wohlgemerkt, das ist nun über zehn Jahre her): da gab es z.B. junge türkische „Männer“, die sich von einer Frau nichts sagen lassen wollten, oder sich in Mathematik weigerten, ein Pluszeichen zu schreiben, da es sich dabei um ein christliches Symbol handelt.

    Ich habe dann jedenfalls das Unterrichten aufgegeben und den Beruf gewechselt.

  24. Es gibt auch in Deutschland Gesamtschulen, bei denen die mündlichen Abinoten im Schnitt um einiges besser sind als die schriftlichen, was zeigt, dass die Noten intern da gepusht werden, wo es möglich ist.

    Ob Ausländer noch einen zusätzlichen Bonus bekommen, weiss ich nicht, aber auszuschließen ist das nicht.

    Überall dort, wo solche Differenzen offenbar werden, sollten die Schulämter oder auch die Kultusministerien die Praxis der Notenvergabe in diesen Schulen überprüfen.

  25. PI: Das ist so nicht richtig!

    Ich kenne eine kleine Griechin, die systematisch benachteiligt wurde! und noch ein paar weitere Fälle vom Hörnsagen. Da wurde doch tatsächlich aus einem „a“ kein „a“ gemacht, um dem Kind die Note herabzuziehen und ihm den Weg aufs Gymnasium zu verbauen. (Das ging natürlich schief, hehe.)

    Meiner Meinung nach ist es eher so, dass man den griechischen, spanischen und italienischen Kindern gerne mal einen reindrückt, weil man es bei den Türken nicht kann, oder sich nicht traut, und so die „Ausländerquote“ zu bereinigen versucht.

    Soll heißen: Türken werden hochgejubelt und damit es nicht so auffällt werden Spanier, Griechen und Italiener bei Gelegenheit schlechter benotet.

    Achtet mal darauf, wenn in den Schulklassen Eurer Kinder kleine Nicht-Türken-Ausländerkinder sind.

  26. Dieses Phänomen nennt man „positive Diskriminierung“ und begünstigt zum beispiel auch Mädchen gegenüber Jungs. Ein alter Hut….ideologisch gewollte „Förderung“, unbewusste „Wiedergutmachung“ für vermeintliche Kollektivschuld…ein Elend…

    Das ist der Grund, warum die Linken das Zentralabitur hassen, wie die Pest, es macht diese Manipulation transparent…

    # Intolerant

    ad 1) 0.4 bis 0.6 (1) Punkte bei Tausenden Schülern sind bei einer Skala von zum Beispiel 6 Punkten durchaus hochsignifikant.

    ad 2) niemand sprach davon, dass nur Ausländer positiv diskriminiert werden (s.o. das Beispiel des gutmenschlichen gender mainstreamings)

  27. #41 ratloser (17. Jun 2008 14:49)

    Das ist der Grund, warum die Linken das Zentralabitur hassen, wie die Pest, es macht diese Manipulation transparent…

    —–

    Stimmt, aber beim mündlichen Abi wird dann von den Lehrern der eigenen Schule schon mal versucht, die Nachteile des Zentralabis im schriftlichen Bereich ein wenig auszugleichen.

    Gute Gymnasien haben das nicht nötig, schlechte Gesamtschulen aber schon.

    Da entschuldigt der Rektor den schlechten Schnitt auch schon mal damit, dass seine Schüler eine größere Sozialkompetenz hätten. 😀

  28. #40 Ich glaube Ihnen gerne, aber Sie schreiben von einem griechischen Mädchen, und dieses ist ja höchstwahrscheinlich keine Muslimin – als Muslimin wäre es sehr wahrscheinlich in den Genuss positiver Diskriminierung gekommen.

  29. Spätestens bei der Arbeitsplatzsuche hat alles Pushen ein Ende, und wenn dann bessere Bewerber vorgezogen werden, heulen sie rum, es läge am Migrationshintergrund, dass sie nicht berücksichtigt worden sind.

    http://lhg-bw.de/reibflache/hochqualifizerte-migranten-wandern-aus/136/

    Im ersten Fall des Links ein Betriebswirt, der durch seine Auswanderung lediglich das Heer der arbeitslosen Betriebswirte verkleinert, aber keineswegs einen großen Verlust für unsere Wirtschaft darstellt.

  30. #18 ruebezahl
    # 11 Plondfair:

    Moslems, die hier Abitur und einen Hochschulabschluß machen, werden wohl nicht von Unternehmen eingestellt, sondern vom Öffentlichen Dienst, oder sie werden Beamte, da ja viele schon einen deutschen Paß haben. Da wird dann der “Migrationshintergrund” als besondere Qualifizierung gewertet, und sie bekommen die Stelle.

    Und die Stadt Bremen machts vor, Leute, die noch zusätzlich wertvolle Auslandserfahrungen haben, werden mit Kusshand genommen, siehe den unschuldigen 😉 Pakistanurlauber Murat Kurnaz.

  31. @ #43 medusa-undici (17. Jun 2008 15:11)

    Da entschuldigt der Rektor den schlechten Schnitt auch schon mal damit, dass seine Schüler eine größere b>Sozialkompetenz hätten.

    1) Was immer auch der Rektor unter diesem (höchstdiffusen) Begriff versteht.
    2) Er möge mal den Versuch unternehmen, alleine mit Sozialkompetenz seine Familie zu ernähren.
    3)(Sark.) geht leider z.Zt. noch. (/Sark.)

  32. #45 medusa-undici

    Die Deutschen hauen doch genauso ab, die sind hier nämlich erst recht nicht willkommen, wie ihnen linke Politiker deutlich zu verstehen geben. Knapp 1/4 der Deutschen unter 50 denkt an Auswanderung.

  33. #49 BePe (17. Jun 2008 15:40) #45 medusa-undici

    Die Deutschen hauen doch genauso ab, die sind hier nämlich erst recht nicht willkommen, wie ihnen linke Politiker deutlich zu verstehen geben. Knapp 1/4 der Deutschen unter 50 denkt an Auswanderung.
    —–

    Eben, aber um ein paar türkische Akademiker, die gehen, weil sie nicht konkurrenzfähig sind, wird ein Geheule angestimmt.

  34. #47 Ktesias (17. Jun 2008 15:26) @ #43 medusa-undici (17. Jun 2008 15:11)

    Da entschuldigt der Rektor den schlechten Schnitt auch schon mal damit, dass seine Schüler eine größere Sozialkompetenz hätten.

    1) Was immer auch der Rektor unter diesem (höchstdiffusen) Begriff versteht.

    ———

    Ich würde sagen, er versteht darunter, dass die deutschen Gymnasiasten einer Gesamtschule früh von den türkischen Hauptschülern lernen, wo der Hammer hängt.

  35. #27 Paula

    Ich habe mal von einer Lehrerin gehört, die offen gesagt hat, sie würde bei Ausländerkindern großzügig benoten, “um denen die Zukunft nicht zu verbauen”.“

    Und dabei merkt diese Doofnuss nicht, dass sie deutsche Kinder so massiv diskriminiert. Spätestens beim Eignungstest gehen die so „geförderten“ Ausländerkinder von der eh unter, und auf der Uni überstehen sie das erste Semester nicht.

  36. #50 medusa-undici

    Hinzu kommt, dass das Studium der Betriebswirtschaft, soweit ich weiß, seit Jahren eh total überlaufen ist.

  37. Angesichts der überheblichen Kommentare zu Statistik und Mathematik: Ich empfehle, selbst noch einmal nachzusitzen!

    Das Ergebnis lässt überhaupt keinen Schluss zu, sofern nicht auch andere Gruppen gegeneinander verglichen werden. Kommt man dann statistisch zu einem Effekt, das etwa alle, die gerne Cola trinken 0,1 Punkt besser bewertet werden als solche, die keine Cola trinken, dann wären wir uns einig, das als insignifikanten Zufall zu bezeichnen. Aber im Falle von Migranten vs. Einheimische ist die Schlussfolgerung natürlich sofort klar: „Migranten werden bevorzugt.“

    Ist und bleibt Unsinn.

  38. @ #54 Intolerant (17. Jun 2008 16:08)
    Nomen est omen; oder auch
    qualitativ/nicht statistisch signifikant: 🙂
    Dein Nick sagt alles: BS**3.

  39. @ 52 BePe

    Ich halte so etwas sogar geradezu für ein Verbrechen an den Kindern, dass man ihnen vorenthält, wo sie wirklich stehen und ihnen jahrelang Illusionen macht. Auch die Unsitte, mit Tätigkeiten wie Rap-Dancen einen guten Schulabschluss zu erreichen ist doch der reinste Wahnsinn.

    Diese Kinder bekommen einfach völlig falsche Vorstellungen vom Berufsleben und ihren Aussichten.

    Im RBB wurde mal ein Beitrag über eine Immigranten-Hauptschule in Kreuzberg oder Neukölln gemacht. Da wurden dann die Schüler befragt, was sie denn mal werden möchten (Alter ca. 14-15). Da kamen allen Ernstes Antworten wie „Anwalt“, „Arzt“, „Unternehmer“. Ich dachte erst, die machen sich über die Frage lustig, aber die haben das wirklich ernst gemeint. Überflüssig zu sagen, dass keiner von denen auch nur einigermaßen passabel deutsch sprach.

    Die wachsen tatsächlich in dem Glauben auf, mit miserablen Sprachkenntnissen, Rap-Dance und Neuköllner (o.ä.) Hauptschulabschluss hier in Deutschland eine Mordskarriere machen zu können. Da haben aber auch die Schulen Schuld, die ihnen nicht klar sagen, was hier Sache ist. Und das böse Erwachen wird natürlich für die Kinder umso härter.

  40. Das ist doch bei den türkischen Abiturienten nicht anders. Hier gabs irgendwann mal nen Link über so eine türkische Seite. Da unterhalten sich die Leute was sie studieren wollen, der eine labert er hat keine Ahnung von Mathe und Physik aber will Ingenieur werden. bzw fragt erstmal was die eigentlich so alles machen. Also ich wusste mit 15 an der Hauptschule was ein Ing. macht.

    Eben, aber um ein paar türkische Akademiker, die gehen, weil sie nicht konkurrenzfähig sind, wird ein Geheule angestimmt.

    Moment, ein Betriebswirt ist normalerweise jemand der eine kaufmännische Weiterbildung gemacht hat. Ähnlich wie ein Meister im Handwerk bzw Industrie. Wenn da nicht dipl. dabeisteht ist nix mit Akademiker.

  41. Das Beste war mal ein türkischstämmiger Intensivtäter mit einer ellenlangen Vorstrafenliste, der sich allen Ernstes bei der Polizei beworben hat, u. a. mit der Begründung, dass man da doch leichter an Drogen herankäme. Man denkt ja immer im ersten Moment, das sei Satire, weil man sich überhaupt nicht vorstellen kann, dass ein normaler Mensch so ticken kann.

  42. #57 uli12us (17. Jun 2008 16:37)

    Eben, aber um ein paar türkische Akademiker, die gehen, weil sie nicht konkurrenzfähig sind, wird ein Geheule angestimmt.

    Moment, ein Betriebswirt ist normalerweise jemand der eine kaufmännische Weiterbildung gemacht hat. Ähnlich wie ein Meister im Handwerk bzw Industrie. Wenn da nicht dipl. dabeisteht ist nix mit Akademiker.

    —-

    Es ging in dem Link nicht nur um den einen Betriebswirt, aber Tatsache ist, dass die meisten führenden deutschen Unternehmen sich ihre Betriebswirte selbst heranziehen mittels Ausbildung und BA-Studium.

    Hochschulabsolventen, die Betriebswirtschaft studiert haben, müssen bei dem Überangebot an Betriebswirten schon sehr gut sein, wenn sie sich gegen die Konkurrenz am Markt behaupten wollen.

    Nur können die Deutschen, die keine Stelle bekommen, nicht rumjammern, sie seien wegen des Migrationshintergrunds nicht genommen worden.

  43. Spätestens im Erwerbsleben kommt dann die Wahrheit ans Tageslicht. Untauglich, unbrauchbar, weg mit der Pfeiffe.

  44. @ #63 Intolerant (17. Jun 2008 17:21)
    OK, hast recht. 🙂
    (Bei mir GsD schon >40 Jahre her.)

  45. Das mit dem höheren Gehalt für Ausländer halte ich für ein Fake. Hat wahrscheinlich jemand in die Welt gesetzt, nachdem so langsam durchsickert, weswegen die Ausländer wirklich hier sind.

  46. es wird bald soweit sein das es zum geschenkten haupschulabschluss , gleich die lehrstelle mit da zu gibt ( auch diese mit abschluß und übernahme garantie )…natürlich nur für unsere ausländischen mitbürger.

  47. Das Ergebnis ist vielleicht nicht so signifikant aber ich halte dennoch die Holländische Regierung (oder auch das holländische Volk????) für feige und duckmäuserisch.
    Dort gibt es nämlich keinen Mut Position für westliche Werte zu bekennen, siehe zB FITNA oder Ayan Hirsi Ali.

  48. @#66jumbo, da mit dem höheren Gehalt kann schon stimmen, ist aber trotzdem nicht wahr.
    Ich hab mal was gelesen, dass ausländische Gastarbeiter in den ersten 2 Jahren in Holland geringere Steuern und auch kaum Sozialversicherung zahlen müssen. Da kommt dann trotz gleichem Brutto mehr netto raus.
    Irgendwelche Details weiss ich ledier nicht mehr.

  49. Die Abschaffung von Kopfnoten, wie sie von den ganzen linken Leistungsverweigerern gefordert werden, ist ein Hohn. Die alleinige Benotung mittels Worten ergibt gewaltige Mißverständnisse wie bei den Arbeitszeugnissen, da hier genauso mit „speziellen Codes“ gearbeitet werden würde. Lehrer, Eltern und vor allem auch Kinder wären damit überfordert. Und gerade auch Kinder, die eine klare Aussage zum Stand ihrer Leistungen benötigen, sowie eine Vergleichbarkeit untereinander aus Gründen des Wettbewerbs wollen.

    Auch sollen ja die „zarten Seelchen“ der armen Kleinen geschützt und vor so abgrundtief harten Tatsachen wie Kopfnoten geschont werden. Und auf dem Pausenhof tauschen die „Mimöschen“ Snuff-Videos mit ihren Handys aus…

  50. #67 Wotan (17. Jun 2008 18:53) es wird bald soweit sein das es zum geschenkten haupschulabschluss , gleich die lehrstelle mit da zu gibt ( auch diese mit abschluß und übernahme garantie )…natürlich nur für unsere ausländischen mitbürger.

    Das nennt sich Quotenregelung und das haben wir schon (wenngleich der Abschluß auch noch nicht ganz geschenkt ist).

    Außerdem gibt es bereits „Kooperativen“ zwischen gewissen Bundesländern, den Schulen und potenten Arbeitgebern, die sich bereiterklären, den Problemfällen durch Ausbildung eine Chance zu geben.

    Ist halt nur Pech für die Nichtproblemfälle und all die, die sich anpassen und anstrengen. Die kriegen eben keine …. Chance.

  51. na hört mal,das geht doch nicht…wenn die migrantenkinder die schlechten noten bekommen..ist das nicht rassismus??
    doch,das ist bestimmt rassismus…

  52. Ich hab mal was gelesen, dass ausländische Gastarbeiter in den ersten 2 Jahren in Holland geringere Steuern und auch kaum Sozialversicherung zahlen müssen. Da kommt dann trotz gleichem Brutto mehr netto raus.

    Als Lockangebot gut denkbar, aber gleiches Brutto wage ich zu bezweifeln.

  53. Nein, das ist ein Angebot vom Staat, weil die dort offensichtlich zuwenig vernünftige Handwerker haben. So wie bei uns die Türken rangekarrt wurden machen die das mit EU-Ausländern. Bloss müssen die natürlich auf eigene Kosten kommen und in ihrem Beruf was draufhaben. Im Gegensatz zu den Türken die nur 2 Schräubchen am Fliessband eindrehen mussten. Oder so ähnlich wie mit den indischen IT-Leuten bei uns. Die lockt der Staat ja auch mit hohen Löhnen von über 85.000 brutto an oder hab ich da was falsch verstanden?

  54. In NRW gabs letztes Jahr ein Programm, durch das Ausländerkinder mit guten Schulnoten und einkommensschwachen Eltern einen PC und 1200 Euro bekommen haben.
    Für deutsche Kinder mit guten Noten und armen Eltern gab es das nicht.
    (Quelle: WDR TV)

  55. Ich wurde auf dem Gymnasium von meiner Klassenlehrerin konsequent fertig gemacht, als ich die Schule wechselte habe ich komischerweise nur Einsen und Zweien bekommen, obwohl ich früher nur Fünfen und Sechsen bekommen habe.

    Mir ist auch aufgefallen, dass Perser (keine Moslems) sehr gut in Elektrotechnik sind.

    Leider habe ich feststellen müssen, das Moslems extrem dumm sind, zumindest die tiefgläubigen.

    Auf dem Gymnasium hatten wir nicht so viele, aber die waren allesamt komplett weich in der Birne.

    Wie das auf Gesamtschulen oder Real/-Hauptschulen aussieht kann ich mir sehr gut vorstellen.

  56. @#75 christ

    Aber wie ich das hörte, kamen die Mittel aus einer privaten Stiftung eines ehemaligen Migranten, der es in Deutschland geschafft hatte und der wollte Lernwillige und Talentierte damit fördern.

  57. #74

    Oder so ähnlich wie mit den indischen IT-Leuten bei uns. Die lockt der Staat ja auch mit hohen Löhnen von über 85.000 brutto an oder hab ich da was falsch verstanden?

    Ja, da hast Du was falsch verstanden. Zwischen dem, was ein Politiker behauptet, und dem, was er tatsächlich macht, ist ein meilenweiter Unterschied.
    Bei all den ganzen Zuwanderungsgeschichten geht es immer nur um eins: Lohndumping!

    #76

    Ich wurde auf dem Gymnasium von meiner Klassenlehrerin konsequent fertig gemacht,

    Nenn doch diese Schule und Lehrerin beim Namen! Solange das niemand tut, machen die munter weiter!

    Man sollte statt Spickmich eine Seite aufmachen, auf der man nicht mit Noten bewertet, sondern ganz konkret solche Vorfälle dokumentiert!

  58. @#76 mistkerl : ich habe die gleiche Erfahrung gemacht, wurde erst von Mitschülern, dann von Lehrern an zwei Schulen gemobbbt
    ( bekam z.B. Fünfen in Fächern, wo ich Zweien verdient hatte; ein Lehrer begründete das so, „er wolle sich nicht von den anderen unterscheiden“);

    nach Schulwechsel wurde ich zum Schulsprecher gewählt und hab einen Abschluß mit 1,3 gemacht.

  59. @#77 : wenn beispielsweise ein männlicher Unternehmer, der „es geschafft hat“ , ausdrücklich Jungen fördern würde, dann würden sich aber die Mädchen zu recht benachteiligt fühlen, denn sie sind davon ausgenommen, oder nicht?

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