PrantlDass Heribert Prantl immer wieder mit mehr oder weniger absurden Ideen zur Weltverbesserung glänzt, ist für PI-Leser ja nichts Neues. Mit plumper Anbiederung an den Islam und dem für linke Gutmenschen typischen Selbsthass sorgt der süddeutsche Schmierfink Qualitätsjournalist mal für mitleidiges Schmunzeln, mal für echte Verärgerung. Mit seinem jüngsten Vorschlag hat Prantl allerdings beste Chancen, in die Hall of Fame der dümmsten Zeitgenossen aufgenommen zu werden. Seine Anregung, das Deutschlandlied um eine Strophe mit dem Text der alten DDR-Nationalhymne zu erweitern, hat jedenfalls gute Voraussetzungen, ihm diesen Ehrentitel einzubringen.

Prantl schlägt tatsächlich vor, die sozialistische Auftragsdichtung von Johannes R. Becher („Auferstanden aus Ruinen…“) zur Melodie des Kaiserliedes von Josef Haydn zu singen und so der Deutschen Nationalhymne als zweite Strophe hinzuzufügen.

Dass der kommunistische Funktionär und DDR-Minister Becher damit in eine Reihe mit dem großen Dichter Hoffmann von Fallersleben gestellt würde, der den Text der Deutschen Nationalhymne „Einigkeit und Recht und Freiheit…“ verfasst hat, ist für Prantl dabei offenbar von untergeordneter Bedeutung. Dass sich nicht nur die Opfer der SED-Diktatur angesichts des alten DDR-Liedes als nationalem Symbol der freien Bundesrepublik verhöhnt fühlen müssen – für Prantl egal. Er zeigt sein wahres, reaktionäres Gesicht und fordert die Einführung von kommunistischen Symbolen in den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat.

Um es ganz deutlich zu sagen: Die Hymne einer sozialistischen Diktatur ist einer Demokratie unwürdig. Die dritte Strophe des Deutschlandliedes hat das freie Deutschland in den vergangenen 60 Jahren auf wunderbare Weise begleitet und in aller Welt angemessen und bescheiden repräsentiert. Die von Prantl vorgeschlagene zweite Strophe würde das Deutschlandlied nicht weniger entehren als das Absingen der bekannten ersten Strophe. Wie würde Obelix sagen: „Die spinnen, die Prantls!“

(Gastbeitrag von Uli E.)

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94 KOMMENTARE

  1. Wo ist das Problem!

    Die Strophe eins ist einfach gut!

    Das hat überhaupt nix mit DDR zu tun, da diese Strophe in der DDR wegen „Einig Deutsches Vaterland“ verboten war!

    Diese Strophe hat nix mit Stasi zu tun, nix mit Kommunismus, nix mit Mauertoten!

    Die war in der DDR längst zum Schweigen gebracht!

    „Um es ganz deutlich zu sagen: Die Hymne einer sozialistischen Diktatur ist einer Demokratie unwürdig.“

    Ich sehe nicht, dass der Genosse Prantl die Hymne einer sozialistischen Diktatur in Deutschland einführen will!

  2. Kombinieren wir Ströbele mit Prantl, zwei Exemplare auf die „die Blechtrommel“ scheinbar auf den Leib geschrieben wurde. Nehmen wir noch Jessen dazu haben wir genau den Typus, der niemals groß werden will, und der Infantilität für eine Tugend hält. Die Kombination aus beiden bedeutet, daß wir die DDR Hymne auf türkisch singen.

  3. 1989 NOCH NICHT VERWUNDEN

    Prantl ist einer von den Linken, die die Wiedervereinigung noch immer nicht verwunden haben. 1989/90 ist für die eine Welt zusammengestürzt. Alles, woran die geglaubt haben, war falsch: Sozialismus, Ende der Nationen (postnationale Bundesreppublik hahaha!), Ende des Kapitalismus, Antiamerikanismus,Pazifismus (= BSE/Rinderwahnsinn).

    Reagan hatte recht, sie nicht. Kohl hatte recht, sie nicht. Axel springer hatte recht, sie nicht. Kein Wunder, daß die kaum noch in den Spiegel schauen können. Der Fall der Mauer war eine mehrfache intellektuelle Beleidigung für die. Zu recht: Am 9. November 1989 sind sie als Idioten entlarvt worden – von ihrem Verhalten in den Folgemonaten mal nicht geredet.

    Und jetzt die DRR-Hymne. Vielleicht auch noch das Horst-Wessel-Lied? An solcher Denke erkennt man die Ratten.

  4. Mir gefällt die Deutschland-Hymne nicht besonders, die italienische gefällt mir besser, die ich Dank Michael Schuhmacher kennengelernt habe.
    Aber der Prantl ist wirklich nicht ganze dicht, die Deutschland-Hymne mit der Hymne eines Staates zu vermischen, der seine Bürger terrorisierte und hinter einer Umzäunung gefangen hielt.

  5. Anfang der achtziger Jahre verharmlosten deutsche Grüne den Geschlechtsverkehr mit Kindern als „Stadtindianerprojekte“.

    Im Vorfeld der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1985 redeten diese Leute einer Legalisierung der pädophilen Unzucht das Wort. Im Programm zur Bundestagswahl 1987 forderten sie die Herabsetzung des Alters für strafbare kinderschänderische Handlungen
    von 16 auf 14 Jahre.

    Politiker der Grünen wie Renate Künast
    und Claudia Roth gehören derzeit, zusammen
    mit Linksdenkern anderer Parteien wie
    Sabine- Leutheuser Schnarrenberger (FDP)
    und Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD)
    und sogenannten Intellektuellen wie dem
    Publizisten Walter Jens,
    dem Grafiker Klaus Staeck und
    dem Journalisten Heribert Prantl
    (Sueddeutsche Zeitung), dem Beirat der
    „Humanistischen Union“ an.

    Im Beirat sitzt auch der erwähnte
    Päderasten-Propagandist Rudolf Lautmann, der in seinem Machwerk „Die Lust am Kind“ pädophile Übergriffe auf Kinder in allen perversen Details geschildert, beschönigt und als fortschrittlich angepriesen hat.

    Muss man das noch kommentieren??

    http://wireltern.eu/news/die-paedophilenpartei.html

  6. Na ja, im Hinblick auf die fortschreitende Entdemokratisierung in Deutschland, kann man ja schon mal auf den Gedanken kommen, die Hymne einer anerkannten Diktatur an die eigene zu hängen. Man könnte natürlich auch die 3. Strophe des Deutschlandliedes in türkisch übersetzen und als 4.Strophe absingen. Das wäre doch mal was integrationsförderndes.

  7. Prantl geht es nur um die Zerstörung der Tradition, nicht um den in der späteren DDR verbotenen Text. Er spricht bekanntlich auch von Korantollwut, wenn Experetn den Koran analysieren. Den Mann kann man nicht mehr ernst nehmen. Wie hat er nur seine juristischen Examen geschafft?
    @karlmartell
    Vielen Dank für die wichtigen Hinweise. Und unter den „Kinderfreunden“ waren auch Volker Beck und Daniel Cohn-Bendit, hat deren Karrieren nie geschadet. Die Lobby muß groß sein und auf den Gedächtnisverlust des Volkes vertrauen. Vielleicht schützen sie auch deshalb den Totalitarismus des Islamerfinders und „Kinderfreundes“. Die Erwähnung von dessen Kinderliebe zu Aisha ist in Österreich bekanntlich schon strafbar.

  8. Die Hymne einer sozialistischen Diktatur ist einer Demokratie unwürdig.

    Unwürdig ja, aber auch ein Fingerzeig für all Jene, denen immer noch nicht die Augen aufgegangen sind. Eben eines der wenigen Male, bei denen die Prantl’s ehrlich sind ob ihrer Gesinnung… ungestüm, aber eherlich.

  9. ja, auf Türkisch, das ist dann der nächste irre Vorschlag von Prantl. Dieser Mann ist einfach nur noch peinlich und eine Blamage für die SZ. Schamlos und zynische gegenüber den vielen Opfern des DDR-Regimes ist sein Vorschlag ohnehin. Dabei verdreht sogar noch die historische Wahrheit: „Auferstanden aus Ruinen: Das ist kein Satz, der zur Empörung Anlass gibt. Er ist die Antwort auf die Hybris von „Deutschland, Deutschland über alles“, der heute zu Recht verpönten ersten Strophe des Gedichts von Hoffmann von Fallersleben.“
    Fallersleben hatte keine „Hybris“ und schon gar nicht konnte er ahnen, dass Hitler seinen Texte 100 Jahre später übernahm. Es ist wirklich krass, wie Prantl seinen ideologischen Unsinn sogar noch in der SZ anbringen kann.

  10. 8 karlmartell

    Danke für denn Tipp, auf sowas habe ich auf PI schon immer aufmerksam gemacht, dass es eine pädophilen Lobby gibt und sie mit der Homolobby und Grünen stark vernetzt.

    Wenn man die sexuelle Perversion verstehen will, dann muss man sich über Alfred Kinsey informieren.

    http://www.dijg.de/judith-reismann.html

    Wenn man das durchgelesen hat, dann versteht man auch warum die Medien nicht wirklich gegen Pädophilie.

  11. Rehabilitierung der Nomenklatura und Demütigung der Opfer? Schmerzensschreie?
    Die Wunden, sie werden nie verheilen!

  12. #14 Jens T.T (23. Apr 2009 01:34)

    Gestern, nach Ihrem Posting, habe ich schon darüber nachgelesen. Der Mann gilt doch als der „Führer“ auf diesem Gebiet. Er war Zoologe. Er betrachtete die Menschen, mit denen er seine „Experimente“ durchführte, wie ein Sammler Insekten durch ein Vergrösserungsglas. Menschenverachtend, der Mensch als Versuchsobjekt.

  13. Hier mal zwei Zeilen von Becher:

    „Es wird ganz Deutschland einmal Stalin danken / In jeder Stadt steht Stalins Monument.“

    Danke, reicht.

  14. „angemessen und bescheiden repräsentiert“

    Einspruch!

    Die erste Strophe des Lieds der Deutschen ist im historischen Kontext der damals nicht vorhandenen Einheit Deutschlands zu sehen. Das hat nichts mit der Herabwürdigung anderer Völker zu tun, wie es vielleicht die NSDAP später hineininterpretiert haben mag. Gemäß dieses Ansatzes dürften beispielsweise Schwarz-Rot-Gold nicht mehr die Nationalfarben sein, weil sie von der DDR mißbraucht worden sind. Die Verkürzung auf die dritte Strophe ist und bleibt eine Verstümmelung, weshalb ich das Lied stets in voller Länge singe.

  15. Na ja ich finde die ehemalige Ex DDR Hymne nischt so schlimm, es klingt zwar wie ein monotheistisches werk der kommunisten, entstammt aber immerhin deutscher gesangsmetaphysik. Bin halt Ossi und damit aufgewachsen!

  16. Natürlich wird die Hymne nicht in dei ehemals rote abgewandelt, aber ich bitte euch dieses musikalische kunststück duch zu würdigen. Danke!

  17. Schlechte Nachrichten für Prantl: Nazis bald überall !!! 😯

    «Rechtsextreme infiltrieren Politik, Kunst und Sport»

    http://www.20min.ch/news/schweiz/story/13960642

    Ob Wissenschaftler, Künstler, Musiker, Politiker, Sportler – sogar im esoterischen Bereich: Jeder könnte ein Nazi sein! 😯

    Tja, da kommen auf den Heribert wohl schwere Zeiten zu! Bald wird er nicht mehr unterscheiden können zwischen Freund und Feind! 😆

    Kleiner Tipp vom bösen PI-Nazi: Verfolgungswahn ist heutzutage gut therapierbar! 😈

  18. Der Kommunismus und seine menschenverachtenden Schergen wurden niedergerungen.

    Aber schon haben sich Menschenverächter, Mörderbewunderer und Anti-Demokraten wieder gefunden.

    Von der Saarschleife bis nach Meck-Pomm haben Oskar und Gregor ihre autonomen Terrorbanden in Stellung gebracht, um die Öffentlichkeit auf der Straße und in den Quartieren zu terrorisieren.

    Schon verlassen ältere Bürger ihre Wohnungen nicht mehr, da es im öffentlichen Bereich keine garantierte Sicherheit mehr gibt.

    Die Schläger von Köln, die bürgerliche Demonstranten niederknüppeln und ihrer Grundrechte der Versammlungsfreiheit berauben, sind nur eine Variante.

    Der Staat muß nun entschlossen gegen die Demokratieverächter vorgehen. Sie wollen erneut eine kommunistische Politbüro-Diktatur in unserem Vaterland errichten.

    Das muß sofort geschehen. Schon regen sich im Lande Kräfte, die zu Recht nach einer Bürgerwehr rufen.

    http://www.dailymotion.com/video/x1h4no_sgt-barry-sadler-green-berets-balla_music

  19. Findet ihr Pantls Vorschlag lächerlich ? Ohne Zweifel, er ist es , mehr als 50% der hochgebildeten SZ-Leserschaft finden ihn aber gut. So können die Meinungen auseinandergehen .

    Ich finde Prantls Vorschlag nicht wirklich konsequent. Man sollte Brahm`s Requiem als deutsche Nationalhymne einführen und sich dann beim Absingen von “ Es ist vollbracht“ ein Häuflein Asche auf den Kopf streuen .

    Obwohl Brahms natürlich auch ein alter deutscher Nazi ist und deswegen weniger in Frage kommt .
    Deutschland sollte vielleicht ein fideles Stückchen türkischer Volksmusik zu seiner Erkennungsmelodie küren , das klingt bunt, schräg und planlos – die perfekte Repräsentanz von Multikultideutschland im Jahre 2009.

  20. #22 Mastro Cecco (23. Apr 2009 02:07)

    Ob Wissenschaftler, Künstler, Musiker, Politiker, Sportler – sogar im esoterischen Bereich: Jeder könnte ein Nazi sein!

    Daß die Nazikeule aber auch so gar nicht mehr wirken will, muß schon ein schweres Los sein für jeden Linken. :mrgreen:

    Aber so ist das halt, wenn man Jeden, der nicht zum eigenen Lager gehört, als Nazi verschreit. Der undifferenzierte ‚Kampf gegen Rechts‘ wurde von den Bürgern durchaus verstanden… als genereller Kampf gegen die Bürgerlichkeit, also gegen sie selbst. Wer aber mit Dauerfeuer undifferenziert durch die Gegend schießt, darf sich nicht wundern, wenn ihm irgendwann mehr Leute gegenüber stehen, als er auf der eigenen Seite hat. Diese dann alle als Nazis zu verunglimpfen sind ernste Anzeichen einer Paranoia, mit der man nicht spaßt, sondern die behandelt gehört. 😉

  21. #6 Mtz (23. Apr 2009 00:53)

    1989 NOCH NICHT VERWUNDEN

    HERVORAGEND BESCHRIEBEN – Mtz – Ich bedanke mich!

    Franz Josef Strauß würde gesagt haben: SPINNER SCHWÄRMER TRAUMTÄNZER

  22. Auch Herr Prantl kann in diesem Lande jederzeit sagen, was er persönlich für richtig hält.

    Ich kann keinem seiner Worte zustimmen, aber ich werde immer für seine Freiheit kämpfen, diese auszusprechen.

    An dieser Stelle möchte ich die jungen Frauen und Männer der deutschen Armee im Felde grüßen, die in Afghanistan an vorderster Front die Freiheit verteidigen.
    ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

    Ich weiß, daß viele von Ihnen Politically Incorrect täglich lesen.

    Seien Sie herzlich begrüßt und kehren Sie bitte nach Ihrem gefährlichen Einsatz gesund und unversehrt in die Heimat zurück.

    Sie machen sich um das Vaterland verdient.

    Die Heimat dankt Ihnen.

  23. #22 Mastro Cecco
    Die Bilderstrecke für Naziklamotten gleich drangehängt. Ich habe gerade erfahren, dass ich Nazi bin, weil ich New Balance Schuhe besitze. Gut zu wissen, dann weiß ich nächstes mal wenn ich als scheiß Deutscher beschimpft werd wenigstens warum.

  24. Lieber Herr Prantl,
    schreiben Sie doch mal eine Lobeshymne über Konzentrationslager.

    Der Traumstaat der vereinigten Linksträger hat doch die national-sozialistischen KZs Sachsenhausen und Buchenwald noch ein halbes Jahrzehnt „erfolgreich“ also mit „hohem Wirkungsgrad“ weiterbetrieben“!

    (Zeitzeuge Kurt Berner, Buch: „Spezialisten hinter Stacheldraht“ ISBN 3-327-00672-3)

    Wo die National-Sozialisten in einer Baracke 96 Häftlinge unterbrachten, pferchten die Kommunisten 220 Häftlinge ein. Und Sie möchten die DDR-Hymne singen !

    OK, Prantl, das sagt was.

  25. #31 BUNDESPOPEL
    Ich hab Originalbversion bei youtube gefunden
    aber weiß nicht ob der Link jetzt Autobahn ist?

  26. @ 33 HomerJaySimpson

    Wenn es sich um eine Version handelt, die „sauber“ ist und tatsächlich nur das Lied der Deutschen in 3 Strophen zum Vortrag bringt, ohne in Bildern verherrlichend auf die Zeit zwischen 1933-1945 Bezug zu nehmen, so verlinken Sie doch bitte mal, Kommentator.

    Es wäre schön, bei dieser Gelegenheit das Lied der Deutschen wieder einmal im Zusammenhang zu hören.

    So, wie die Alten sungen….

  27. Ich halte es da eher mit Mozart und schlage folgende Hymne vor:

    Requiem – Dies irae

    Ach wenn ich allein an die klassische Musik denke. Was haben die Islamis schon produziert mit ihrer Mordsreligion. Nicht mal ein Requiem für uns :))

  28. Kaufe ein großes „H“ und entschuldige mich für die vielen andren vorangehenden Rechtschreibfehler. Ist schon spät, dunkel und der Laptop tippt sich auch nicht besonders zielsicher.

  29. Ich, als bekennender Fan des Presseclubs, habe Prantl ja nun schon einige dutzend Mal live erleben dürfen.

    Er ist für mich der typische, pseudointellektuelle 68er.
    Wenn seine Argumente nicht mehr ziehen , wird er emotional, ja hysterisch und versucht seine Kontrahenten als unmoralische, pöse und dumme Menschen darzustellen, die, im Gegensatz zu ihm, die Welt nicht begriffen hätten.

    Er hält sich, wie alle pseudointellektuelle 68er, anderen Menschen für geistig, moralisch überlegen und zeigt ihnen das auch arrogant und herablassend.

    Für mich sind solche Typen wie Prantl einfach nur ideologisch vernagelte Deppen, die die Welt nicht mehr verstehen bzw. sie noch nie verstanden haben.

    Von daher wundert mich dieser bizarre wie skurrile Vorschlag, eine Strophe der Hyme der SED-Bolschewisten als Teil der Nationalhmne zu übernehmen, auch nicht sonderlich.

  30. #6 Mtz (23. Apr 2009 00:53)

    1989 NOCH NICHT VERWUNDEN

    Prantl ist einer von den Linken, die die Wiedervereinigung noch immer nicht verwunden haben. 1989/90 ist für die eine Welt zusammengestürzt. Alles, woran die geglaubt haben, war falsch: Sozialismus, Ende der Nationen (postnationale Bundesreppublik hahaha!), Ende des Kapitalismus, Antiamerikanismus,Pazifismus (= BSE/Rinderwahnsinn).

    Reagan hatte recht, sie nicht. Kohl hatte recht, sie nicht. Axel springer hatte recht, sie nicht. Kein Wunder, daß die kaum noch in den Spiegel schauen können. Der Fall der Mauer war eine mehrfache intellektuelle Beleidigung für die. Zu recht: Am 9. November 1989 sind sie als Idioten entlarvt worden – von ihrem Verhalten in den Folgemonaten mal nicht geredet.

    Und jetzt die DRR-Hymne. Vielleicht auch noch das Horst-Wessel-Lied? An solcher Denke erkennt man die Ratten.

    Wo Du Recht hast, hast Du Recht. Und dennoch bewegen wir uns schnellen Schrittes sogar hinter Gorbtschows Glasnost zurück.

  31. Der Arme – er scheint wohl an einem neuronalen Dauerkurzschluss oder einem chronischen Hirnkrampf zu leiden !!

    Dies führt zu historischer Amnesie – also Vergessen der historischen Tatsachen.

  32. Sehr geehrtes PI-Team, über diesen Satz habe ich mich extrem geärgert:

    „Die von Prantl vorgeschlagene zweite Strophe würde das Deutschlandlied nicht weniger entehren als das Absingen der bekannten ersten Strophe.“

    Das Deutschlandlied besteht aus drei Strophen und die Vorstellung, die erste Strophe würde dieses Lied „entehren“, ist gutmenschlich gehirnamputiert. Als gegen die ersten beiden Strophen noch nicht staatlicherseits gehetzt wurde, hatten wir noch weit mehr Freiheiten als heute. Ihr setzt eine Dichtung des kommunistischen „Töters auf Verlangen“ (er erschoß seine Geliebte, mit der er zusammen Selbstmord begehen wollte), Morphinisten und Stalinbewunderers Johannes R. Becher mit einer Dichtung von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben gleich!

  33. @ #33 HomerJaySimpson (23. Apr 2009 03:24)

    keine Sorge – das ist NICHT Autobahn !!!

    Keine Strophe ist verboten !! Juristisch gesehen ist das so:
    Die Hymne hat 3 Strophen, aber es wird nur die Dritte benutzt.

    Ähnlich ist es auch mit gewissen Büchern; die sind NICHT verboten, sondern werden nur nicht mehr verlegt/gedruckt/verkauft. (Druck und Verkaufsrechte daran hat das Land Bayern)

    Für wissenschaftliche Geschichtsforschungen ist es also schwierig, an die Originaltexte heranzukommen. Deshalb weis auch keiner, was da wirklich drinsteht bzw. wo wer was abgeschrieben hat.

  34. Zum Deutschlandlied:

    ALLE DREI Strophen waren bis zur Wiedervereinigung Bestandteil der bundesdeutschen Nationalhymne, wobei zu offiziellen Anlässen nur die erste Strophe gesungen wurde. Dies war jedoch nur der Zweckmäßigkeit geschuldet und war keineswegs eine Herabwürdigung der ersten beiden Strophen – diese wurden oft, z.B. auch noch im Stadion im Anschluss an das „Wunder von Bern“ mit der größten Selbstverständlichkeit gesungen.

    Die erste Strophe wird heute oft und gerne als nationalchauvinistisch dargestellt. Dies liegt an der bedauerlichen Tatsache, dass viele Bürger über die Zeit der Entstehung des Deutschlandliedes kaum noch etwas wissen. Ein politisches Deutschland gab es nicht mehr, selbst das im Grunde nur noch auf dem Papier vorhandene und durch den Kaiser von Österreich repräsentierte „Deutsche Reich“ war Anfang des 19. Jahrhunderts durch Napoleon liquidiert worden. Fallersleben kämpfte als Burschenschafter (von denen kommen übrigens auch unsere Farben „Schwarz-Rot-Gold“) für einen einigen deutschen Nationalstaat – nichts anderes drückt der Text der ersten Strophe aus! Das „Deutschland, Deutschland über alles!“ wendet sich insbesondere an die Fürsten der damaligen deutschen Kleinstaaten, welche regelmäßig ihre Interessen vor die Interessen des Deutschen Volkes stellten, welches sich auch ohne offiziellen Staat als EIN Volk begriff. Fallersleben konnte nicht in die Zukunft sehen und kannte daher nicht die Grenzen eines zukünftigen einigen Deutschlands, also grenzte er mit „von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt!“ ziemlich genau die damaligen Sprach- und Kulturgrenzen ab. Die erste Strophe ist daher viel harmloser, als man uns weis machen will und es gibt auch und grade in Europa viele Staaten, wo ganz andere Texte AUCH OFIZIELL gesungen werden, während unsere Bundesdeutschen Politiker dämlich grinsend dabei stehen (siehe Z.B. in der französischen „Marseillaise“, in welcher der Refrain übersetzt sinngemäß bedeutet: „Zu den Waffen, Bürger! Schließt die Reihen, Vorwärts, marschieren wir! Das unreine Blut tränke unserer Äcker Furchen!“ )

  35. @ @ #33 HomerJaySimpson (23. Apr 2009 03:24)

    Außerdem:

    Hat schon mal jemand die US-Nationalhymne ins Deutsche übersetzt – nur um klarzustellen, was dort gesungen wird?

    Das ist nicht so ganz friedlich – aber wen kümmerts?

  36. Wie wärs denn hiermit ???:

    http://de.wikipedia.org/wiki/The_Star-Spangled_Banner#.C3.9Cbersetzung

    1. Oh sag, kannst du sehen
    im Lichte der frühen Morgendämmerung
    Was wir so stolz bejubelten
    bei der Abenddämmerung letztem Schimmer
    Wessen breite Streifen und helle Sterne
    durch die gefahrvollen Kämpfe
    Über den Wällen, die wir beobachteten,
    so stattlich wehten?
    Und der Raketen roter Schein
    das Bersten der Bomben in der Luft
    gaben die Nacht hindurch Kunde
    dass unsere Flagge noch da war.
    Oh sag, weht dieses sternenbesetzte Banner noch
    Über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen?

  37. Übersetzung:

    Verhalten während der Darbietung der Nationalhymne
    1) Wenn die Flagge gehisst ist,
    a) sollen alle Anwesenden mit Ausnahme derjenigen, die eine Uniform tragen, die Grundstellung einnehmen, sich zur Flagge wenden und die rechte Hand auf das Herz legen;
    b) sollen Männer, die keine Uniform tragen, ihre Kopfbedeckung mit ihrer rechten Hand abnehmen und sie so an die linke Schulter halten, dass sich ihre Hand über dem Herzen befindet;
    c) sollen uniformierte Personen von der ersten bis zur letzten Note der Hymne salutieren.
    2) Ist keine Flagge gehisst, sollen sich alle Anwesenden in die Richtung der Musik wenden und sich so verhalten, als werde die Flagge gezeigt.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/The_Star-Spangled_Banner#Verhaltensvorschriften

  38. Prantl hat Recht! Warum in dieser quasi-sozialistschen Bananenrepublik nicht auch noch „Auferstanden aus Ruinen“ einführen? Hammer und Sichel mit auf die Flagge und gut ist.

    Die Aufgaben des Verfassungsschutzes noch ein wenig ausweiten, der Bundestag hat Dank Lissabon bald eh gar nichts mehr zu entscheiden, womit wir wieder beim ZK in Brüssel angekommen wären.

    Die Hymne würde die Gesamtsituation doch nur abrunden.

  39. Och, ich habe keine Berührungsängste mit der DDR Hymne.

    Ich würde sogar aus der 2. Strophe

    „Wenn wir brüderlich uns einen,
    Schlagen wir des Volkes Feind!“

    noch irgendwie in das Deutschlandlied einfriemeln.

  40. Was wohl los gewesen wäre, hätte jemand 1965 gefordert, eine Strophe des Horst-Wessel-Liedes in unsere Nationalhymne aufzunehmen…

  41. Einem ideologisch verbrämten Narzisten in journalistischer Selbstüberhöhung kommt nichts nahe, vor allen Dingen keine Kritik, und Selbstreflexionen enden meist in Hirnflatulenzen wie hier auch mal wieder zu erfahren ist. Die Pamphlete des bekennenden und linksdrehenden (Un)Gutmenschen Prantl sind was sie sind und immer schon waren, merkbefreit und sinnfrei, sowie kontraproduktiv für das Medium in dem gerade publiziert wird, sonst nichts!

  42. Als alter PI-ler beteilige ich mich seltener an den Diskussionen, aber diese Unnatur namens Prantl ärgert mich immer wieder auf’s äußerste, er gehört ausgebürgert. Er verachtet alles was recht, gut und heilsam ist und sägt mit voller Kraft am Untergang der Republik. Ein abscheulicher Mensch.

  43. Seine Anregung, das Deutschlandlied um eine Strophe mit dem Text der alten DDR-Nationalhymne zu erweitern, hat jedenfalls gute Voraussetzungen, ihm diesen Ehrentitel einzubringen.

    Immer diese Häme…! 😆

  44. Also mir würde die „Kinderhymne“ von Brecht und Eisler(„Anmut sparet nicht noch Mühe“) ganz gut gefallen. Sie ist nämlich zeitlos schön und von ihrem Inhalt her zutiefst humanistisch …

    http://loester.net/hymne.htm

    Achso, Entschuldigung, Brecht war ja auch Kommunist und Richard Wagner Judenhasser …

  45. #2 Koltschak

    1) wieso sollte unsere Hymne verändert werden?

    2) Selektiv einen Teiltext aus der Hymne eines totalitären Staates als „alzeptabel“ anzusehen und diesen auch noch in die Hymne eines nicht totalitären Staates einzumodeln ist – prantlblöd und herrmannschlimm
    – merke: auch die Autobahnen waren nicht schlecht

    3) was kommen bei uns in deutschland in den letzten Wochen eigentlich für Diskussionen auf? In welche Richtung wird gerade agitiert? Umbenennung des Staatsnamens….Änderung der Hymne….verfassungsgemäß wurde die DDR aufgelöst und hats sich in das STaatsgebilde der BRD integriert…und das ist gut so….

    zu Prantl….als er entdeckte, dass seine moralische Befehlsgewalt als Journalist noch höher ist, denn als Staatsanwalt, wechselte er die Waffengattung… ein Opfer seiner selbst und ideologischer Miterzeuger von Di Lorenzo…das verdient eigentlich die virtuelle Höchststrafe: Nichtbeachtung!

  46. „…zweite Strophe würde das Deutschlandlied nicht weniger entehren als das Absingen der bekannten ersten Strophe…“

    Bezeichnet man nicht die kompletten drei Strophen als Deutschlandlied?

    Davon mal abgesehen. Die zweite Zeile der ersten Strophe lautet: „Wenn es stets zum Schutz und Trutze brüderlich zusammenhält.“

    Diese Strophe ist wohl offensichtlich defensiv gemeint (Schutz und Trutze).
    Wenn man allerdings nur die erste Zeile der ersten Strophe zitiert (was eigentlich immer der Fall ist), die zweite aber wegläßt, dann macht es wohl den Eindruck, dass damit eine deutsche Überlegenheit ausgedrückt werden soll.
    Dies ist aber nicht die Intention dieser Strophe. Und wer den geschichtlichen Hintergrund kennt, vor welchem diese Zeilen entstanden, kann das wohl nicht abstreiten…

  47. #45 Pantau (23. Apr 2009 07:04)

    Endlich einmal ein vernünftiger Kommentar und eine Erklärung zum Hintergrund der Entstehung der Nationalhymne. Aber ich fürchte, daß 99,99999 % % der linken Hohlbirnen Ihre noch so fundiert begründete Argumentation und Erklärung weder geistig verstehen noch akzeptieren würden.

    Um dem Chefdeppen Prandt noch eines drauf zusetzen:
    Ich schlage Stefan Raabs „ Ich lieben deutsche Land“ als neue Hymne vor. Dank der linken Vollpfosten sind wir Deutschen in der Welt schon die größte aller Lachnummern. Da kommt es auf so ein bißchen auch nicht mehr an.

  48. Die Nationalhymne hat 3 Strophen. Wenn wir uns nicht jedes mal selbst ins Hemd machen würden, dann gäbe es kein Problem.

  49. Hauptsache Prantl vergisst nicht,den Text der DDr-Hymne auch ins Türkische zu übersetzen. Sonst weint Ströbele und CR weiss nicht,wann sie aufstehen muss.

  50. Auch wenn die erste Strophe unverdächtig ist, es ist eine Schnapsidee, mit dem einzigen Sinn und Ziel, die Schwätzer des Feuilletons zu beschäftigen. Der ganze Text von Prantl ist Logorrhoe, ein offenbar mangels anderer Themen aus den Fingern gesaugter journalistischer Scheißdreck.

  51. Denn Prantl sollte man selber in die gute alte DDR abschieben, wo er sich dann glücklich fühlen wird – wo immer das sein mag. Vielleicht mit eine Zeitreisemaschine?

  52. Diese Prantelsche Schnapsidee ist Bestandteil einer linken Kampagne, die in der Bildung einer rot-rot-grünen Bundesregierung ihr Traumziel wähnt.

    Daher ist es wichtiger als je zuvor, im Herbst rechtskonservativ zu wählen. Sonst fährt der Zug bei uns wirklich in Richtung „DDR reloaded“..

  53. Dieser Prantl paßt doch zum Zeitgeist, und wahrscheinlich ist er einer, der ihn mitbestimmt. Zug um Zug soll die DDR aufgewertet werden und schließlich ist die Bundesrepublik nur noch eine große DDR. Wir sind auf dem besten Weg dorthin.

    Ich fordere – im Gegensatz zu Prantl – : Holt alle Bananen aus der DDR heraus und baut die Mauer wieder auf. Dann haben Prantl & Co. wieder das, was sie wollen und auch verdienen.

  54. Jaja, Prantl hat zwei Drähte im Kopf, die sich ab und zu berühren.
    Daraus resultieren dann solche Geistesblitze.

  55. „Deutschland könnte sich zum 60. Geburtstag eine zweite Strophe zur Nationalhymne schenken. Es böte sich die erste Strophe der früheren DDR-Hymne an.“

    Ich denke eher, dass die Süddeutsche sich einen neuen Journalisten schenken sollte. Wer so einen kranken Mist verzapft sollte für die TAZ schreiben.

  56. #5 Lena-hh (23. Apr 2009 00:53)
    „RTL JETZT über Muslimas- und das annähen der Jungfernhäutchen (jede 10.) in Deutschland“

    Frage dazu: Das zahlt doch sicher die Krankenkasse, falls es für Muslimas bereits sowas wie eine „religiöse Indikation“ gibt?

  57. Er hat heimweh nach „guten alten Zeiten“.

    Er koennt zur Not ja nach Kuba auswandern, ohne uns weiter mit seiner Krankheit zu beleidigen.

    Na Prantl wie waers denn.
    Jedem das seine.
    Waer doch fair oder.

  58. Angesichts der neuen Wirtschaftswachstumsdaten sollten wir eventuell den guten alten Song“Alles hat ein Ende ,nur die Wurst hat zwei“als neue Hymne in Erwägung ziehen.Und dies gilt insbesondere für Ignoranten wie Prantl und Konsorten,können dann auch prima mit schunkeln,bis zum bitteren Ende,also auf gehts,eins ,zwo…..

  59. # 18 Baschti
    Bechers Gedicht (geschrieben im März 1953, wenige Monate vor dem Volksaufstand in der DDR) geht ja noch weiter:
    „Es wird ganz Deutschland einmal Stalin danken,/ in jeder Stadt steht Stalins Monument./ Dort wird er sein, wo sich die Reben ranken./ Und dort in Kiel erkennt ihn ein Student./ Dort wirst du, Stalin, stehn in voller Blüte/ der Apfelbäume an dem Bodensee,/ und durch den Schwarzwald wandert seine Güte/ und winkt zu sich heran ein scheues Reh./ Wenn sich vor Freude rot die Wangen färben,/ dankt man dir, Stalin, und sagt nichts als „Du!“/ Ein Armer flüstert „Stalin“ noch im Sterben,/ und Stalins Hand drückt ihm die Augen zu.“

    Da steckt alles drin, was unsere Linken auch heute noch auszeichnet: Realitätsleugnung, Kitsch bis zum Abwinken und untergründig auch der potentielle (bei Stalin sehr reale) Massenmord.

  60. Das zeugt vom absurden, relativierenden Kulturmarxismus des „sauberen“ Salon-Kommunisten Prantl.

    Die Ossifizierung, einhergehend mit der Islamisierung der Bundesrepublik, schreitet munter voran!

  61. Auf, los gehts Genossen! Lasst uns einen Pranteln!

    2 -3 -4

    Auferstanden aus Heroinen, doch das Hirn ist ausgebrannt …

  62. Die Enttäuschung all jener Intellektuellen, die es bis heute nicht verwunden haben das die
    DDR, der ihrer Meinung nach bessere deutsche
    Staat, nicht mehr existiert, sitzt wohl sehr
    tief.
    Wie gerne hätten doch jene Intellektuellen,
    selbst auf der rechten Seite Deutschlands lebend, die Weiterführung des Laborversuches
    Sozialismus an uns DDR Bürgern befürwortet.
    Ihre heutigen Vorschläge sind die Verlaut-
    barungen ihrer Schmerzen.

  63. @ 38 HomerJaySimpson

    Seien Sie vielmals bedankt für den Link mit der wunderbaren Version des Liedes der Deutschen, Kommentator.

    Widmen wir dieses Lied bitte unseren Soldatinnen und Sodaten der Bundeswehr, die im fernen Afghanistan gegen einen niederträchtigen Feind zu bestehen haben.

    Nur weil sie es ernst nehmen mit ihren soldatischen Pflichten, hat die Freiheit eine Chance.

    Sie haben sich um das Vaterland verdient gemacht.

    Die Heimat dankt ihnen allen.

  64. Von der Meldodie und Text ist die Hymne der DDR eigentlich schöner.

    Wobei dieses Land ja nie aus den Ruinen auferstanden ist…

  65. Ist diesen lächerlichen Typ einen Misserfolg aus den inzestuösen Paarungsexperimenten der ehemalige SS-Abteilung für Rassehygiene?

  66. Moin
    Ergebnis bisher

    29% Wie bisher die dritte Strophe des Deutschlandliedes
    ———————–
    51% Das Deutschlandlied und als zweite Strophe „Auferstanden aus Ruinen“ aus der alten DDR-Hymne
    ————————-
    11% Die „Kinderhymne“ von Bertolt Brecht
    +++++++++++++++++++++++++++++++
    So falsch scheint Prantl nicht zu liegen mit seiner linken Leserschaft. Auch Manipulation traue ich ihm zu.
    Im ernst, viele unterschätzen die Linken und ihr Gebaren.
    Prantl ist wie ein Seismograph welcher die politischen Schwingungen vorhersieht/möchte die sich im Lissabon Vertrag manifestieren.
    Seine nächste Wahrnehmung so ist zu vermuten,aus „Freude schöner Götterfunken “ die „Internationale“
    zu ersetzen.
    Wer Prantl kennt, hört schon in seiner Stimme die Vibriationen eines unterirdischen Grummeln.
    =================================================

  67. #40 AchMachIchIhnPlatt

    Ich sah den Presseclub schon da hieß der noch Frühschoppen mit dem geschassten Werner Höfer(Nazikeule)
    Das war ein Ritual für mich.

    Seit 2 Jahren Sense und ich habe das Gelaber und die immer gleichen Typen und PC Sprüche nicht vermisst.
    Das Internet und Junge Freiheit (18J. Abo) ist weitaus informativer.
    Presseclub kann man auch TAZclub nennen.
    =================================================

  68. Ausgerchnet jenes Gesindel welches bei den ersten beiden Strophen des Deutschlandliedes Nazis wittert (obwohl die Hymne des NS das Horst Wessel Lied war), möchte nun dass ein Stück dieser roten Drecksdiktatur offiziell zur Natiolhymne wird?

  69. #46 Pantau (23. Apr 2009 07:04)

    „Das „Deutschland, Deutschland über alles!“ wendet sich insbesondere an die Fürsten (…), welche regelmäßig ihre Interessen vor die Interessen des Deutschen Volkes stellten…“

    Hm, woran erinnert mich das blos?

  70. #49 Denker (23. Apr 2009 07:14)
    Übersetzung:

    >Verhalten während der Darbietung (US) der Nationalhymne o. Hissen der Flagge>

    Diese Verhaltensregeln solltest Du u.a. mal den Antideutschen Ströbele und Trittin zusenden. Und natürlich auch den im Dt. Bundestag sitzenden Systemveränderern von der Mauermörderpartei KPD/SED/PDS/Die Linke!

  71. Die von Prantl vorgeschlagene zweite Strophe würde das Deutschlandlied nicht weniger entehren als das Absingen der bekannten ersten Strophe.

    Die erste Strophe stammt doch auch von Fallersleben. Wie kann sie den Rest der Fallersleben-Hmyne „entehren“? Sie ist – aus nachvollziehbaren Gründen – PI geworden, aber sie besitzt nichts Entehrendes.

    Übrigens war Becher zwar Handlanger einer Tyrannei, aber dennoch ein guter Dichter (Kunst und Moral sind keine siamesischen Zwillinge, noch nicht einmal Stiefbrüder), und die „Becher-Hmyne“ ist sehr schön! „Auferstanden aus Ruinen“ passt auch zu Deutschland; sogar mehr als zur dahingegangenen DDR. Und die Wiedervereinigung auch durch eine „Vereinigung“ der beiden Hmynen symbolisch nachvollziehen, wäre an sich keine üble Idee – wenn, ja wenn nicht gerade eine heimtückische Schönmalerei und schleichende Rehabilitierung der DDR-Diktatur im Gange wäre, die gefährlich ist und nicht unnötig genährt werden darf.
    Insofern bin auch ich gegen Prantls Vorschlag.

  72. ja, ja. Die deutsche Nationalhymne. von Fallersleben hat das Deutschlandlied damals im Exil auf Helgoland verfasst, als glühendes Bekenntnis für ein freieres Land, gegen die Mächtigen und die nationalstaatliche Kleingeisterei. Deutschland, Deutschland über alles heisst ja nur, dass dem Autoren die deutsche Nation „über alles“ geht, nicht dass Deutschland alle anderen unterjochen möge, wie es der Gröfaz schamlos uminterpretieren liess.
    Bezeichnenderweise wurde/wird dieses großartige Lied aus den Freiheitskämpfen und der deutschen Revolution 1832-1848 heute nur noch als lästiges kleines Liedchen für den besonderen Anlass oder die Fußball WM abgetan, verstümmelt und verhunzt. Wie man sich hier nicht zu seinem Land bekennen kann, so leugnet man seine Nationalhymne. Da passt Prantls Geschwafel bestens. Ich hör mir lieber die Version an, die von der CDU/CSU Fraktion 1978 auf Single-Schallplatte herausgegeben wurde. Mit allen drei Strophen…

  73. Ich habe die Süddeutsche Zeitung schon einmal darum gebeten, den Herrn Multikulti-Prantl in Frührente zu schicken. Ist aber nichts daraus geworden. Leider. Seine Artikel lese ich aus Gewohnheit schon nicht mehr, ich weiß eh, was drin steht.

  74. Ich habe den Verdacht, daß Prantl´s Freunde unter den PI Kommentatoren und Lesern äusserst dünn gesät sind.
    😉

  75. Prantl war sicher auch einmal ein jugendlicher Rebell gegen das Establishment. Wahrscheinlich trug er auch buttons mit der Aufschrift: „Stoppt Strauß“. Er machte sich auf den langen Marsch durch die Institutionen. Und heute ist er in der beneidenswerten Lage seine politischen Ideale einem breiten Publikum vortragen zu können.
    Er ist nun ein typischer Vertreter einer etablierten Schicht, einer Schicht deren Arroganz gegenüber Andersdenkenden schon frappierend ist. Diese Arroganz war schon bei Petra Kelly festzustellen, die die grüne Partei als die Antiparteien-Partei bezeichnete.
    Er und die anderen Gutmenschen rühmen sich ihrer radikaldemokratischen Gesinnung und glauben ein Monopol auf Kritikfähigkeit zu haben.
    Was ist aus dieser Schicht geworden? Sie sind das Establishment von heute. Sie sind die Bourgeoisie; eine Bourgeoisie, die ausschließlich ihre eigenen Vorurteile pflegt.
    Sie pflegen die gutmenschlichen Dogmen, seien sie nun linksliberal, sozialistisch oder einfach nur grün. Kritikfähigkeit in eigener Sache ist nicht ihr Anliegen und Kritikern muss man sich nicht stellen.
    Wer sich einen kritischen Geist bewahrt hat, wer Skepsis als eine Tugend erachtet und Dogmen verachtet, ist nicht so leicht zu beeindrucken. Wer zweifelt, will Dogmen einer ideologiekritischen Prüfung aussetzen, sogar wenn es linksliberale Dogmen sind.
    Das Knacken von Dogmen und das Brechen von Tabus war das Ideal dieser Generation. Es wird Zeit, dass diese Kritikfähigkeit und das Anrennen gegen geistige Erstarrung eine Wiedergeburt erfahren.
    Wenn wir für Demokratie, Freiheit und Aufklärung streiten, müssen wir der Tatsache in´s Auge sehen, dass gerade der Islam die Ideologie ist, welche unsere Ideale und die Ideale der bourgeoisen Gutmenschen mit Füssen tritt. Sie müssen endlich begreifen, dass das Böse auch nicht deutschen Ursprungs sein kann.

  76. Prantl hat also wieder einen seiner grenzdebilen Einfälle zum Besten gegeben…

    Man sollte eher darüber nachdenken das Deutschlandlied wieder in allen drei Strophen zu spielen, denn man hat der Hymne mit der jetzigen Fassung ihren patriotischen Glanz genommen. Die dritte strophe ist ja wirklich schön zu hören, aber sie allein ist meiner Meinung nach nicht wirklich eine Nationalhymne.

  77. Prantl‘s Mauermörderlied

    Hat er wieder mal seinen blödgesoffenen Verstand an der Garderobe abgegeben, bevor er auf die Bühne seines Bauerntheaters „Süddeutsche Zeitung“ gestolpert ist und das Lied der Mauermörder singt, als hätte er sich gerade was wichtiges eingeklemmt.

    Ich kannte Studenten, die wurden in der DDR exmatrikuliert, weil sie in der Vorlesung das Deutschlandlied gepfiffen haben und ich habe Patrioten im Stasi-KZ getroffen, die waren nur da drin, weil sie es gesungen hatten.

    Aber der Rote Prantl schaut wie das Kasperle aus Merkels Handtasche raus und möchte uns gern mit dem Mauermörderlied erfreuen.

    Vielleicht kann er es ja in Bulgarien den wilden Schakalen im Todesstreifen vorsingen, die hatten vor 89 mehr zu fressen und könnten sicher etwas Unterhaltung vertragen, bis wieder bessere Zeiten kommen.

    „In der Regel wurden sie an Ort und Stelle im Grenzstreifen verscharrt – wo sie zum Teil von wilden Tieren gefressen wurden.“

    http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/657/ein_tausender_pro_todesschuss.html

    Was für ein schäbiger Lump, aber vielleicht treffe ich in ja mal hier in München und kann ihm beim gemeinsamen Singen ein Bier ins Gesicht schütten, um mit denen anzustoßen, die nicht mehr mitsingen können.

  78. Ist der Geprantelte etwa doch ein Rechter, mit Lebkuchenmesser im Sackl und Tiroler Hut im Rucksack ? Hat er uns alle getäuscht ?

    Ströbele hat uns gelehrt, die Hymne solle auf Türkisch gesungen werden. Das wäre echte linke Gesinnung.

    Als „mieser Rechter“ sollte der Geprantelte uns rasch verlassen mit dem Ziel eines Kontinents, auf dessen Boden dann nicht nur geschnackselt, sondern auch geprantelt wird.

    http://www.youtube.com/watch?v=Nd50WEgV4n8

  79. Ich habe Prantl mal in einer Fernsehdiskussion gesehen, seitdem ist er für mich die männliche Claudia Roth: Er glaubt tatsächlich daran, dass er es besser weiß und dass er ein besserer Mensch ist als alle anderen. Und wie bei seiner ‚Schwester‘ steckt überhaupt nichts dahinter, kein Tun, kein Machen, kein tatkräftiger Einsatz irgendwo, nur Schwätzen, Schreiben, Besserwissen, genau wie #54 Zu Ende Denker schreibt:

    „Ein ideologisch verbrämter Narzist in journalistischer Selbstüberhöhung“, es geht nur um die Selbstdarstellung, um den Heiligen Prantl. Kein Wunder, mag er den von jeder Logik freien Islam so sehr.

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