Terrormonat Ramadan

Terrormonat RamadanJedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt viele Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben.

(Ein Essay von Michael Mannheimer)

Warnung des Autors

Der vorliegende Essay enthält Inhalte und Bildmaterial, die bei sensiblen und/oder psychisch angeschlagenen Menschen zu körperlichen und/oder seelischen Schmerzen bzw. Schäden führen können. Jene Menschen sollten daher von der Lektüre des vorliegenden Textes Abstand nehmen.

Die islamischen Gelehrten kennen ihn. Doch nur Teile der gläubigen Muslime haben je etwas von ihm gehört. Die westlichen Gelehrten, Historiker, Islamwissenschaftler, Publizisten und Schriftsteller sollten ihn eigentlich kennen. Doch entweder sind sie (wie viele Islamwissenschaftler etwa) zum Islam konvertiert und haben daher kein Interesse, den Feind der „Ungläubigen“ davon in Kenntnis zu setzen – oder sie verschweigen ihn um des lieben „Friedens“ willen. Worum geht es?

Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und andern „Ungläubigen“ nach dem Ramadan

Die Rede ist vom sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba): in ihm erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

Koran, Sure 9:5

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“ (Zitiert nach der Website des saudi-arabischen Ministeriums für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Beratung und Aufruf zum Islam)

Die heiligen Monate sind der Ramadan, wo die Muslime ihrer Vorstellung gedenken, derzufolge Allah seinem Gesandten Mohammed die erste Offenbarung des Koran gesandt haben soll.
Und die Götzendiener sind wir. Genauer gesagt: die Welt minus Islam – etwa 5,7 Milliarden Menschen also. Alle sollen wir getötet werden, und zwar auf persönlichen Befehl des Allerhöchsten, des Allvergebenden, des Allbarmherzigen: auf Befehl des islamischen Gottes Allah:

„… dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…“

heißt die Aufforderung des islamischen Gottes (nicht nur) zum Ramadan an seine Gläubigen. Und wer für Allah tötet, dem winkt das Paradies. Daher gilt für den Islam der folgende Befund: je gläubiger Muslime sind, je mehr sie den Koran und das Wirken Mohammeds kennen, desto gefährlicher werden sie. Das sind die Ergebnisse nahezu aller Studien zum Thema Islam und Terror. Denn der Terror des Islam kommt nicht von irgendwo, nicht von Armut, echter oder eingebildeter Unterdrückung, auch nicht von Rückständigkeit gegenüber dem Westen, wie uns seit Jahrzehnten linke und grüne Weltverbesserer einreden wollen. Es gibt zahlreiche Völker in buddhistisch oder hinduistisch geprägten Gesellschaften, die ebenso arm, rückständig, tatsächlich oder vermeintlich unterdrückt sind – und die dennoch friedlich waren und sind und nicht die gesamte Welt mit Terror überziehen, wie Muslime es tun. Nein, der islamische Terror hat einen ganz spezifischen Ursprung, eine unermüdlich fließende Quelle. Der deutsch-türkische Schriftsteller Zafer Senocak bringt diesen Ursprung treffend auf die Formel:

„…der Terror kommt direkt aus dem Herzen des Islam.“

Das Herz des Islam ist der Koran. Und der Koran erteilt seinen Gläubigen nichts weniger als die göttliche Lizenz zum Töten „Ungläubiger“, womit diese Religion im Verbund der übrigen Weltreligionen ohne Beispiel dasteht. Der Koran ist mit seinen über 200 (!) Stellen, wo er seine Gläubigen auf die unterschiedlichste Art zum Töten „Ungläubiger“ aufruft, geradezu eine Bedienungsanleitung für Terroristen und Islamisten – so werden jene Muslime vom Westen fälschlicherweise genannt, die sich in völliger Übereinstimmung ihrer Religion in ihrer Lebensweise am Koran orientieren und danach handeln.

Wer das nicht begriffen hat oder nicht begreifen will, der hat den Islam nicht verstanden und wird ihn niemals verstehen. Weder als Muslim – noch als Nicht-Muslim, insofern letzterer immer noch glaubt, diese Terror-Religion gegenüber berechtigter Kritik verteidigen zu müssen.

Gläubige Muslime jedenfalls müssen den Koran lesen und die dort niedergeschriebenen Befehle ihres Allah befolgen. So fordert es Mohammed. So verlangt es ihre Religion. Im Koran treffen sie dann unausweichlich auf die Tötungs-Befehle Allahs. Eine Variante jener 200 Tötungs-Verse wendet sich direkt an die Zaudernden und Zögernden unter den Muslimen, an diejenigen, die aus Gewissengründen oder schlicht und einfach aus Gutherzigkeit und/oder fehlendem Hass gegenüber „Ungläubigen“ nicht wirklich töten wollen. Dieser Vers macht auch dem zögerlichsten Muslim klar, dass er bedenkenlos töten darf – indem er den Zaudernden aus seiner persönlichen Verantwortung für sein Tun entlässt:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“ (Sure 8:17)

Das ist nichts anders als die religiöse Variante des sog. Befehlsnotstandes, auf den sich seit Urzeiten bis hin zur Gegenwart Menschenschlächter berufen haben. So haben sich nahezu alle Haupt-Angeklagten des Nürnberger Kriegsverbrechertribunals auf den „Befehlsnotstand“ unter Hitler berufen – und so beruft sich auch der Kambodschaner Duch – 1975-79 Chef des berüchtigten Foltergefängnisses Tuol Sleng („S21“) in Phnom Penh, von dessen über 20.000 Insassen ganze sechs die Torturen überlebt haben – auf den seinerzeitigen „Befehlsnotstand“ gegenüber seinen Anklägern des kambodschanischen Kriegsverbrecherprozesses zu Beginn dieses Jahres in Phnom Penh. Die Nazi-Verbrecher beriefen sich auf Befehle Hitlers, der Rote-Khmer-Mörder Duch berief sich auf die von Pol Pot – und die islamischen Mörder berufen sich seit 1400 Jahren auf die expliziten Befehle ihres Allah. Dies ist die banale Gemeinsamkeit aller Massenmörder: ohne höheren Befehl, so sagen unisono alle Mörder aus – hätten sie ihre Morde nicht verübt. Doch ein Punkt hebt den Islam wiederum heraus. Denn nirgendwo sonst winkt für das Töten Unschuldiger derartiger Lohn. Der islamische Mörder, der im Auftrag Allahs und des Propheten mordet, wird von seiner Religion mit dem Höchsten belohnt, was sie zu vergeben hat: einem sicheren Platz im Paradies und als Dreingabe das ewige sexuelle Vergnügen mit 72 der schönsten Jungfrauen, die auf ihn, den Märtyrer, warten, um dessen Wünsche zu bedienen.

Keine andere Weltreligion kennt eine auch nur annähernd vergleichbar perfide Mord-Kultur, keine andere Weltreligion schult ihre Gläubigen derart systematisch zum Töten unschuldiger Menschen anderen Glaubens, keine andere Weltreligion kennt das geradezu teuflische Konstrukt der General-Absolution ihrer Gläubigen für Mord – niedergeschrieben in den Texten ihrer Heiligen Schrift. Der Islam ist das Konstrukt eines wahnsinnigen Psychopathen, einer von jener Sorte, die durch die Geschichte immer wieder an die Oberfläche gespült werden: Stalin, Hitler, Pol Pot, Mao Tse Tung, Idi Amin und andere sind etwa Beispiel davon. Sie wurden in aller Regel jedoch so schnell von der Geschichte wieder geschluckt, wie sie gekommen waren. Mohammed unterscheidet sich von jenen und anderen weniger bedeutenden Psychopathen jedoch in einem entscheidenden Punkt: Er machte den glücklichen Schachzug, sich der beiden seinerzeit weitverbreiteten abrahamitischen Religionen Juden- und Christentum zu bedienen und diese letztendlich zu vereinnahmen, indem er sich als das „Siegel“ der Propheten der abrahamitischen Religionen erklärte und mit seiner Person den Islam nicht als neue, sondern als den krönenden Abschluss des Juden- und Christentums erklärte.

In der Geschichte der zahllosen Religionsgründungen, von denen die meisten so schnell wieder verschwanden wie sie entstanden waren, landete der des Lesens und Schreibens unkundige Beduine und Kameltreiber Mohammed damit einen Volltreffer. Ein zufälliger Glückstreffer allerdings, der weder geplant noch vorausgesehen werden kann, wie er in der Human-Geschichte und auch in der Naturgeschichte der Evolution immer wieder vorkommt. Ein Glückstreffer setzt sich dann durch, wenn er sich in einem schmalen Zeitfenster als beste Variante im Widerstreit anderer konkurrierender Human- oder Biomodell erweist. Erst in einer solchen Konstellation wird aus so einem Zufall eine Notwendigkeit. Doch steckt dahinter weder persönlicher Verdienst noch menschliches oder biologistisches Kalkül – auch wenn die Menschen, die aus Zufall an die Oberfläche der Geschichte gespült worden sind, später ein solches für sich regelmäßig in Anspruch genommen haben – wie auch Mohammed und seine Anhänger es taten und bis heute tun..

Die islamische Trinität

Allein aus Mohammeds Mund entsprangen die Suren des Koran – aus dem nach islamischem Glauben Allah direkt spricht. Dieser bildet die erste Hauptsäule des Islam. Sein persönliches Wirken, seine Taten, seine Reden und Aussagen bilden das Fundament für die Sunna. Diese ist die zweite Hauptsäule des Islam. Beide Hauptsäulen stehen und fallen mit einer einzigen Person: mit Mohammed. Ohne ihn kein Koran. Ohne ihn keine Sunna. Ohne ihn bleibt nichts übrig von der Religion, die man Islam nennt. Daher ist die Bezeichnung Mohammedaner, wie ihn unsere Vorfahren für einen Muslimen verwandten, sowohl semantisch als auch semiotisch weitaus treffender als Muslim. Der letztere Begriff ist seitens der Muslime überwiegend deswegen durchgedrückt worden, weil er nicht derart in verräterischer Eindringlichkeit auf ihren Gründer verweist wie der Begriff Mohammedaner.

Islam bedeutet nicht Frieden, sondern bedingungslose Unterwerfung unter den mohammedanischen Allah, den mohammedanischen Koran und die Person Mohammeds selbst. Das ist, was ich die islamische Trinität nenne: die Dreifaltigkeit der Unterwerfung unter einer einzigen Person – Mohammed – und dem, was er zeitlebens getan und sich erdacht hat: nämlich die ausschließliche Gültigkeit und Herrschaft der von ihm ersonnenen Religion Islam über alle anderen Religionen sowie die Mittel, unter denen dieses Ziel zu erreichen ist: Zwangsislamisierung, Krieg, Unterjochung und Mord gegenüber allen „Ungläubigen“ dieser Welt.

Eine Ausnahme schien es allerdings zu geben: der Ramadan. Zu diesem Fastenmonat hatten die Waffen zu schweigen und Verfolgungen aufzuhören. Mit leerem Bauch ließ sich schlecht kämpfen. Doch wie so oft erweist sich auch dies bei näherer Betrachtung als ein Mythos. Denn diese Pause gilt nur für Muslime untereinander. Und nicht für die „Ungläubigen“. So steht es im Koran. Wenn daher der Ramadan kommt, müssen Nicht-Muslime mehr noch als sonst um ihr Leben fürchten.

Hier sind die Fakten.

Die Fakten

Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd. Wie die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ IGFM berichtet, kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Übergriffen und zur Bedrohung von Christen in islamischen Ländern unmittelbar vor, während und nach Ramadan. Manchmal gingen diesen Übergriffen lancierte Meldungen voraus, nach denen Christen den muslimischen Glauben beleidigt oder sich an ihm vergangen haben sollen. Manchmal genügt allein die Tatsache, dass die Christen und Juden sich immer noch nicht dem Islam unterworfen haben – ihre bloße Existenz also – um sie zu jagen und zu töten. Wie immer berichtet die westliche Presse so gut wie nichts darüber. Hier sind die Fakten:

Ramadan-Terror in Indonesien

Im Jahr 2005 begann der Fastenmonat am 5. Oktober und endete am 2. November. Wie jedes Jahr gingen auch zu Beginn des Ramadan 2005 weltweit Glückwünsche westlicher Politiker und Staaten in der islamischen Welt ein. Auf der Website „Das Islamische Portal“ der IGMG stand zum aktuellen Ramadan 2009 Folgendes zu lesen:

Im Ramadan wird der Muslim jedes Jahr von Neuem angeleitet, intensiver über den Sinn und die Bedeutung des Lebens und des Jenseits zu reflektieren, um sich somit seine Gedankenwelt für das Jahr über „erfrischt“ zu haben und von Neuem die Wichtigkeit, einen edlen Charakter anzustreben, erkannt zu haben..

Das klingt alles wunderbar. Es klingt nach Frieden, nach Hingabe, nach innerer Einkehr. Doch schauen wir uns am Beispiel Indonesien an, was der Islam unter dem Erwerb eines „edlen Charakters“ versteht.

Ramadan 2005: Menschenopfer für Allah und Mohammed

Es geschah am 29. Oktober 2005, wenige Tage vor dem Zuckerfest: dem feierlichen Fastenbrechen und damit dem Ende des Ramadan. Die vier Mädchen Theresia Morangke, 15, Yarni Sambue, 15, and Alfita Poliwo, 17, Noviana Malewa, 15, waren auf dem Weg zur ihrer christlichen Privat-Schule in Poso, einem kleinen Ort auf Sulawesi, Indonesien. Sie hatten das Pech, dass Ramadan war.

Zu Ehren dieses Festes hatten einige Muslime desselben Ortes die Idee, ihrer Religion anlässlich von Idul Fitri, so heißt das Fastenbrechen (bzw. Zuckerfest) auf Indonesisch, ein ganz besonderes Geschenk zu machen. Sie wollten ihrer Religion zum Ramadan die Köpfe Ungläubiger „schenken“ als Beweis für ihre Liebe zu Allah und ihrem Propheten, so der 24-jährige Muslim Hasanuddin, einer der gefassten Täter. Wie es sich für besonders Gläubige gehört, nahmen sie die Suren des Koran wörtlich. So wird es ihnen von ihren Imamen seit Kindesbeinen an gelehrt. Sie müssen aller Wahrscheinlichkeit Bekanntschaft mit dem „Schwertvers“ gemacht haben. Denn dort fordert sie ihr Gott auf, die Götzendiener zu töten, wo immer Muslime sie finden. So waren jene Muslime auf der Suche nach „Götzendienern“, und sie fanden sie auf einer Koka-Plantage.

Eines der drei im Ramadan ermordeten Mädchen von PosoDort überfielen die Gottesfürchtigen die vier Mädchen, als sie wie jeden Tag auf einem schmalen Pfad durch eine Koka-Plantage zu ihrer Schule gingen. Es waren tatsächlich Christen und damit „Götzendiener“, wie eine der Bezeichnungen des Islam für „Ungläubige“ lautet. Mit ihren Macheten griffen die Muslime – anlässlich ihres tödlichen Vorhabens in schwarzer Dschihadisten-Kluft gekleidet – die arglosen Schülerinnen an und hackten die Köpfe von Theresia Morangke, Yarni Sambue und Alfita Poliwo mit kräftig geführten Schwerthieben ab. Nur Noviana Malewa verfehlten sie. Zwar trafen ihre Machetenhiebe in voller Wucht das Gesicht der 15-jährigen Christin und durchschnitten es fast zur Hälfte – und auch ihre Oberarme und ihr Rücken wurden durch Hiebe des Schwertes schwer verletzt. Doch gelang es Noviana mit letzter Kraft, sich in einen Unterschlupf retten, wo sie sich tagelang versteckt hielt. Denn die Dschihadisten suchten weiterhin nach ihr. Sie wollten auch die letzte lebende Zeugin ihres Menschenopfers an ihre Religion töten.

Die Köpfe der drei jungen Mädchen packten die Gotteskrieger in schwarze Plastiksäcke und legten sie demonstrativ vor einer Kirche ab. In den Säcken legten sie einen Zettel mit der Aufschrift

„Wir werden noch 100 christliche Teenager ermorden und ihre Köpfe verschenken.“

Dank der Unterstützung christlicher Dorfbewohner konnte Noviana vor dem Zugriff ihrer Häscher gerettet werden und überlebte. Und dank der medizinischen Unterstützung durch „VOM“ (VOMedical, a division of the outreach to persecuted Christians worldwide) konnte ihr Gesicht wieder halbwegs hergestellt werden. Aber dennoch leidet sie täglich Qualen: Ihre Nerven wurden durchtrennt, ihr Kiefer ist durch die brutale Verletzung nicht mehr in seiner alten Position und schmerzt ununterbrochen. Ihr rechtes Auge blinzelt unkontrolliert, ihre rechten Lippenseiten zucken unentwegt. Mit ihrem seelischen Trauma wird sie ihr Leben lang leben müssen.

Noviana Malewa, die einzige Überlebende des Ramadan-Massakers auf Sulawesi vom 29.10.2005Noviana Malewa, die einzige Überlebende des Ramadan-Massakers auf Sulawesi vom 29.10.2005 (Quelle: Jihadwatch)

Zwar ist Indonesien formell ein säkularer Staat. Doch schon lange vor dem 11. September 2001 wandelte sich der Inselstaat, einst als moderatestes islamisches Land bekannt, dank kräftiger ideeller und finanzieller Unterstützung durch die Petrodollars der saudischen Wahabiten zunehmend in einen islamischen Staat.

Poso ist kein Einzelfall. Bereits am 10. Oktober 1996 wurden in der indonesischen Stadt Situbondo in Ostjava an einem einzigen Tag 29 Kirchen und andere christliche Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten zerstört. Ein Pfarrer wurde mitsamt seiner Familie in die Flammen getrieben. Erst als die ganze Aktion der indonesischen Dschihadisten beendet war, griffen Polizei und Militär ein. Das gleiche Horrorszenario wiederholte sich einige Wochen danach am 26. und 27. Dezember 1996. In der zentral-javanischen Stadt Tasikmalaya wurden 15 Kirchen zerstört. Die westliche Presse berichtet von derartigen Vorfällen wie meistens so gut wie nichts.

Immer wieder kommt es in Indonesien zur Verfolgung der christlichen Minderheit durch Muslime. Die beiden oberen Bilder zeigen Muslime mit den Köpfen zuvor enthaupteter christlicher Mädchen.

Ramadan 2009: Indonesische „Bewegung zur Bekämpfung des Laster“ brennt ganzes Rotlichtviertel nieder

Zum Auftakt des jetzigen islamischen Fastenmonats Ramadan 2009 (Beginn: 21. Aug. – 19. Sept. 2009) zündeten Hunderte von Moslems am Donnerstag die Häuser im Rotlichtviertel von Sepakat in Pelalawan, Riau an. Die Brandschatzung geschah im Anschluss einer Demonstration von Mitgliedern der Gemas, einer indonesienweiten islamischen Organisation mit dem Ziel, jedes vom Islam als Laster definierte Verhalten zu bekämpfen und letzten Endes zu verbieten. Die anwesende Polizei „beobachtete“ das ganze Geschehen, griff aber nicht ein.

Ramadan-Glückwünsche der Landeskirchen an die Muslime

Die fünf katholischen Bistümer und die drei evangelischen Landeskirchen Nordrhein-Westfalens sendeten zu Beginn des Ramadan 2009 eine gemeinsame Grußbotschaft an die Muslime und riefen die Deutschen zu einem respektvollen Umgang mit Muslimen auf. In der am 3.9.2009 veröffentlichten Erklärung heißt es ferner, dass dazu auch das Recht der Muslime gehöre, „würdige Moscheen“ zu errichten. Über die in diesen Moscheen gehaltenen Predigten und Koranvorlesungen verloren die christlichen Großkirchen jedoch kein Wort. Zu Ramadan wird in allen Moscheen der Welt aus dem Koran zitiert, darunter auch jener Ramadanvers, der zur Vernichtung aller Christen und sonstigen „Ungläubigen“ aufruft – zu denen auch und ganz besonders christliche Würdenträger gehören:

Koran, Sure 9:5

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet ….“

Ramadan-Terror in Ägypten: Prügel, Haft und Zwangsarbeit für christliche Kopten

Regelmäßig behaupten Muslime, dass ihre Religion tolerant sei. Doch ist genau das Gegenteil der Fall: keine andere Religion kennt eine derart verbreitete und seitens ihrer Heiligen Texte so gedeckte Intoleranz wie der Islam. Keine andere Religion versucht, ihre Gepflogenheiten anderen Religionen aufzuzwingen – bis hin zur Androhung von Gefängnis, Folter oder Tod derjenigen Nicht-Muslime, die vor dem unbedingten Herrschafts- und Führungsanspruch des Islam nicht bedingungslos kapitulieren.

Islamische Theorie zum Ramadan:

Auf der Website des türkischen Schriftstellers Harun Yajya (bürgerlicher Name Adnan Oktar), Vertreter des islamischen Kreationismus, Autor zahlreicher Bücher, Filme und Webseiten sowie Holocaust-Leugner, steht anlässlich des Ramadan 2008 folgendes zu lesen:

„Ein Mensch, der sich aus voller Seele mit Allah verbunden hat und Allah sehr liebt, empfindet in seinem Herzen Liebe gegenüber all Seinen Geschöpfen..“

In Übereinstimmung mit der offiziellen türkischen Politik gab es laut Harun Yaiya weder einen deutschen Holocaust an Juden noch einen Genozid der Türkei an 1,5 Millionen Armeniern und 500 assyrischen Christen (1915). Wer behauptet, Täuschung und Terror führe nicht zum Erfolg, dem sei geraten, die Webseiten islamischer Verbände zu lesen, in denen ein Islam propagiert wird, den es so nicht gibt und nie gegeben hat. Dem sei ferner geraten, die Geschichte der Ausbreitung des Islam zu studieren. Er wird schnell erkennen müssen, dass sich weltgeschichtlich keine andere Ideologie so schnell und erfolgreich ausgebreitet hat wie der Islam – und zwar überwiegend mit Mitteln von Täuschung, Betrug und Hinterlist sowie offenen oder strukturell verdeckten Terrors. Dies ist keine Behauptung perfider Islamkritiker. Dies ist gängige Praxis der islamischen Unterwanderung des dar al-Harb, des Hauses des Krieges, wie der Islam diejenigen Gebiete bezeichnet, die er noch nicht unter seine Kontrolle gebracht hat. Hören wir, was Chameini, der höchste Geistliche der Schiiten, dazu seinen Gläubigen sagt:

„Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“ (gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in „Dschame’eh va Hokumat Islami“ Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63. Auf deutsch zitiert aus „Morden für Allah“ von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56)

Ägypten: Die Praxis im Ramadan 2008: Schläge, Haft und Zwangsarbeit für sechs Christen

Am 22. Januar 2009 wurden in Port Said, Ägypten, sechs koptische Brüder zu jeweils drei Jahren verschärfter Haft mit Zwangsarbeit verurteilt. Ihr Vergehen: sie hatten es gewagt, im Ramadan des Jahres 2008 (1. – 30. September) ihr Café tagsüber geöffnet zu lassen.

13 Polizisten stürmten am 8. September 2008 das Café der Brüder in Port Said, schlugen die christlichen Brüder mit Stöcken brutal zusammen und zerstörten das gesamte Mobiliar. Zwei der Brüder wurden die Armknochen gebrochen, ein dritter erlitt schwere Kopfverletzungen und musste mit elf Stichen genäht werden. Die Christen wurden ins Gefängnis gesteckt, aus dem sie sich nach ganzen 30 Tagen gegen eine Kaution von 12.000 ägyptischen Pfund freikaufen konnten. Dies entspricht etwa zwei mittleren Jahreseinkommen einer durchschnittlichen ägyptischen Familie. Obwohl ein Passant das ganze Geschehen gefilmt hatte, ließ Richter Mohammed Hassan El-Mahmody das Video als Beweismittel unberücksichtigt.

Gegen ägyptische Gesetze hatten die sechs Brüder christlichen Glaubens allerdings nicht verstoßen:

„Nach ägyptischem Recht ist es nicht vorgeschrieben, im islamischen Fastenmonat Ramadan tagsüber Cafés und Restaurants zu schließen, zumal die religiöse Vorschrift zum Fasten nur für Muslime gilt und nicht für die große christliche Minderheit“

kritisiert Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte in Frankfurt. Verfassungsmäßig verbriefte Menschenrechte sind in den meisten islamischen Ländern jedoch meist das Papier nicht wert, auf denen sie niedergeschrieben sind. Für Nicht-Muslime gilt eine kaum einzuschätzende Rechtsunsicherheit, selbst dann, wenn sie gegen offizielle Gesetze nicht verstoßen haben. Immer mehr gilt das mittelalterlich-barbarische Gesetz des Islam: die Scharia. Christen, Juden und andere „Ungläubige“ werden in den meisten islamischen Ländern mehr denn je zu Menschen zweiter Klasse degradiert: rechtlos, gesetzlos, hilflos. Die westliche Presse verschweigt dieses Thema im Großen und Ganzen.

Ramadan-Terror in Frankreich

Man sollte meinen, solche islamischen und religiös begründeten Offensiven gegen die Menschenrechte wie in Indonesien und Ägypten geschähen nur in islamischen Ländern. Doch wo immer Muslime leben, wo immer sie ihre Moscheen bauen, ist nach islamischer Rechtsauffassung bereits islamisches Gebiet und werden islamische Bräuche und Gepflogenheiten rücksichtslos auch gegenüber nicht-islamischen Majoritäten durchgesetzt. Auch in Europa, dem zukünftigen Eurabia, wo die Muslime noch in der Minderheit sind, führen sie sich auf, als hätten sie bereits jetzt schon das Sagen. Besonders während des Ramadan zeigt der Islam in Europa dabei sein wahres Gesicht.

Beispiel Frankreich, 2005: Vorboten eines Bürgerkriegs

Im Jahr 2005 (Beginn: 5. Oktober; Ende: 2. November) wurden – ebenfalls während des islamischen Friedens- und Fastenmonats Ramadan – weite Teile Frankreichs sowie einige Gebiete von Belgien und Dänemark in Brand gesteckt. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände wurden von der Mainstreampresse einseitig und inhaltlich falsch als soziale Jugendunruhen beschrieben. Die Bilder jener Ramadan-Unruhen sind noch in frischer Erinnerung. Tausende Autos wurden Nacht für Nacht von muslimischen Immigranten in Brand gesetzt. Der Spuk fand erst ein Ende, als die französische und belgische Regierung ihrer Polizei untersagte, weitere Details der Ausschreitungen an die Medien weiterzureichen. Als sie sich nicht mehr im Fernsehen sahen, erlosch das Interesse der Muslime an weiteren Ausschreitungen rasch (Paul Belien: „Ramadan Rioting in Brussels”, in: The Brussels Journal, 26.09.2006). Paul Belien, Herausgeber des belgischen Online-Nachrichtenmagazins brusselsjournal.com, zu jenen Ausschreitungen:

„Es geht bei den Ausschreitungen nicht um soziale Gerechtigkeit. Es geht um die Erringung der Macht.“

Belien beschreibt in seinem Essay unfassbare Zustände. In allen französischen Großstädten sind solche Ausschreitungen an der Tagesordnung, überwiegend seitens muslimischer Einwanderer aus den Ländern des Maghreb. Und jedes Mal zu Ramadan wird es besonders explosiv. Der damalige französische Innenminister Nicolas Sarkozy erklärte dazu in Le Monde:

„In den französischen Vorstädten ist Gewalt alltäglich. Seit Beginn dieses Jahres wurden Steine gegen 9000 Autos der französischen Polizei geworfen, und Nacht für Nacht werden 20-40 Autos abgefackelt.“

Das vorübergehende Fazit jener Ramadan-Unruhen in Frankreich liest sich wie ein Bericht aus einem Bürgerkrieg (Quelle: Paul Belien: „France’s Toll of Destruction“, in: The Brussels Journal, 18.11.2005):

· weit über als 10.000 französische Autos wurden abgefackelt
· 130 Polizisten wurden teilweise schwer verwundet
· über 100 Fabriken und sonstige Industriegebäude wurden zerstört und/oder in Brand gesetzt
· mehr als 100 Schulen, Kindergärten, Sportzentren und Regierungsgebäude wurden von den islamischen Immigranten zerstört
· mindestens 13 christliche Friedhöfe, Kapellen und Kirchen sowie darüber hinaus mindestens vier jüdische Begegnungsstätten und Synagogen wurden in Brand gesetzt und/oder zerstört
· zwei Menschen wurden von den Muslimen umgebracht:
– der 56-jährige Jean-Claude Irvoas wurde vor den Augen seiner Frau und seines Kindes von Muslimen zu Tode geprügelt
– der 61-jährige Le Chenadec wurde von Randalierern zu Tode getrampelt als er versuchte, ein Feuer zu löschen, das die Randalierer vor seinem Häuserblock entfacht hatten.

Frankreich ist keine Ausnahme. In fast allen westlichen Städten mit muslimischen Einwanderern werden Polizei und Feuerwehr mittlerweile bedroht. Dies ist das Fazit u.a. des britischen Redakteurs Andrew Osborn (The Observer) nach einem Besuch in Borgerhout, einem weitestgehend von marokkanischen Einwanderern bewohnten Vorort Antwerpens. „Fremde“ seien dort nicht willkommen.

„Verschwindet, bevor wir euren weißen Scheißarsch verprügeln!“

wurden die englischen Besucher Borgerhouts von jungen Muslimen angepöbelt. Vorbeifahrende Polizeiautos wurden mit Müll und Spucke bombardiert.

Beispiel Frankreich, 2006: : christliche Schülerin gesteinigt

Im Jahre 2006 (dem Jahr 1427 islamischer Zeitrechnung) fiel Ramadan auf die Zeit zwischen dem 23. September und dem 22. Oktober. Es geschah am Mittwoch, dem 4. Oktober 2006. Im Jean Mermoz College, einer französischen Schule des achten Stadtberzirks in Lyon, wurde eine (christliche) Schülerin auf dem Schulhof mit einem Steinhagel bombardiert. Ihr Verbrechen: sie verzehrte dort ein Pausenbrot während des Fastenmonats Ramadan.

Wie in den meisten westeuropäischen Großstädten dominieren auch in Frankreich mittlerweile muslimische Migranten die staatlichen und städtischen Schulen. Aus dem Büro der Strafverfolgungsbehörde Lyons wurde bestätigt, dass die Beinahe-Steinigung der Schülerin eine Reaktion seitens muslimischer Mitschüler dafür gewesen sei, dass sich die nicht-muslimische Mitschülerin nicht an das Essensverbot des Ramadan gehalten habe. Wie immer wurde auch dieser Vorfall seitens deutscher Medien verschwiegen.

Azzedine Gaci, Präsident des CRCM (Regionaler Zentralrat des Islam), sagte zu dem Vorfall, dass dieser, falls er sich bestätigen sollte, inakzeptabel sei. Im selben Atemzug bedauerte er die Unkenntnis der nicht-muslimischen Schüler, die – so Gaci – Unterricht im Islam und Koran erhalten sollten und damit hätten wissen können, dass Mädchen, die sich nicht wohl fühlen (er meinte damit das Opfer der Beinahe-Steinigung) vom Unterricht freigestellt werden sollten. Denn der Islam erlaube Kindern, Alten und Kranken großzügig, sich nicht an die Ramadan-Regeln halten zu müssen.

Man muss die Bemerkungen von Gaci schon etwas genauer untersuchen, damit man ihre volle Bedeutung und Tragweite versteht. Sein Bedauern über die Steinigung betraf weiniger den Akt der Steinigung durch Muslime. Es betraf allein die Unkenntnis des Opfers über die Sitten des Islam. Hätte jene Schülerin, so Gaci, nämlich die Regeln des Islam und konkret des Ramadan gekannt, und hätte sie folglich die Ramadan-Regeln befolgt, wäre ihr nichts passiert. Damit dies in Zukunft nicht noch einmal geschehen kann, empfiehlt dieser Islamfunktionär nicht etwa schulische Maßnahmen von Muslimen zur Integration der Muslime in die französische Gesellschaft, sondern Maßnahmen Frankreichs zur Integration seiner Schüler und seiner Gesellschaft in den Islam. Das seitens (überwiegend) Linker und Grüner kritisierte Integrationsversagen der westlichen Welt ist eine Schimäre. Der Islam integriert sich nicht in eine nicht-islamische Gesellschaft. Integration aus islamischer Sicht kann nur bedeuten, dass sich die nicht-islamische Gesellschaft dem Führungsanspruch des Islam unterordnet, sich in den Islam integriert und letztendlich kollektiv den islamischen Glauben annimmt.

Aus allen westlichen Ländern sind Aufrufe seitens der Islamverbände wie Milli Görüs, aber auch Aufrufe seitens oberster Regierungsvertreter der islamischen Länder (Türkei, Marokko etc.) bekannt, in denen die europäischen Muslime dazu aufgerufen werden, sich um keinen Preis in die Gesellschaft der „Ungläubigen“ zu integrieren, gemäß dem Motto des Islam: der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht! Alice Schwarzer hat dies in ihrem lesenswerten Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ (Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2002, S.10) treffend beschrieben:

„…wo die Schriftgläubigen die Macht haben, herrscht echter Terror; und wo sie agitieren, dümpelt falsche Toleranz.“


Ramadan-Terror in Saudi-Arabien: Ausländer, die die Gebote des Ramadan nicht einhalten, werden des Landes verwiesen

Am 10. Oktober 2004 teilte das saudi-arabische Innenministerium, zuständig u.a. auch für religiöse Belange des Islam, mit, dass alle, auch ausländische Nicht-Muslime, des Landes verwiesen würden, wenn sie die Gebote des Ramadan nicht einhielten (IGFM-Pressemitteilung: Fastenmonat Ramadan 2004: Christliche Minderheiten extrem gefährdet; 13. Oktober 2004). Wie eine jüngst veröffentlichte Studie des Meinungsforschungsinstitutes Maktoob-Research zeigt, fordern 62 Prozent aller Muslime in den arabischen Ländern die Einführung eines generellen Essens-Verbots für alle Nicht-Muslime.

In Saudi-Arabien zeigt sich bereits heute, was auf Europa zukommen wird

Saudi-Arabien ist das Land, in dem Mohammed lebte und wo er vor 1400 Jahren den Islam erfand. Aufgrund dessen sehen sich die Saudis bis heute als Gralshüter der unverfälschten Botschaft des Islam. Wer wissen will, wie es im Dar-al-Islam, dem islamischen Endzustand, aussehen wird, kann sich bereits heute darüber in Saudi-Arabien ein Bild machen: Christen etwa haben dort keinerlei Rechte. In ganz Saudi-Arabien existiert nicht eine einzige Kirche. Ein saudisches Schulbuch der neunten Klasse lehrt die muslimischen Schüler, dass Gewalt und Hass auf Juden, Christen und andere „Ungläubige“ von Allah gewollt und gebilligt wird. In einem anderen Schulbuch für die neunte Klasse werden die Schüler angewiesen, „Ungläubige“ weder zu grüßen noch andere Höflichkeiten mit ihnen auszutauschen. Wörtlich steht hierzu geschrieben:

“Der Gruß ‚Friede sei mit Ihnen‘ ist ausschließlich für die Gläubigen. Er kann anderen nicht entboten werden.“

Selbst die sich mit politischen Bewertungen bewusst zurückhaltende IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) weist in einer Pressemitteilung zum Fastenmonat 2004 auf die

„akute Gefährdung christlicher Minderheiten ….(im) islamischen Fastenmonat Ramadan“

ausdrücklich hin. So habe das saudi-arabische Innenministerium am 10. Oktober 2004 mitgeteilt,

„dass alle Nichtmuslime, auch Ausländer, des Landes verwiesen werden, wenn sie die Gebote des Ramadan nicht einhalten.“

Der Glaubensterror beschränkt sich jedoch nicht nur auf „Ungläubige“. Muslime, die sich nicht an die Fastenregeln des Ramadan halten, sind durch mittelalterliche Strafen wie öffentliche Auspeitschungen ebenso betroffen wie Abtrünnige des Islam: ehemalige Muslime also, die zu einer anderen Religion konvertiert sind. Denen gehört der ganze Hass der „Religion des Friedens“, die sich auch in diesem Fall auf ihren Begründer, den Propheten Mohammed, berufen kann:

„Tötet jeden, der die Religion (den Islam) verlässt!“ (Bukhari V4 B52 N260, berichtet von Ikrima)

Damit es auch dem letzten Zweifler klar wird, dass Abtrünnigkeit aus dem Islam (Apostasie) keine andere Strafe als den Tod verdient, wird dies im Heiligen Buch des Islam, dem Koran, nochmals ausdrücklich erwähnt:

Sure 4:89

„Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!“

Dieser Vers gilt im Islam als Gottes direkte Anweisung, wie mit Apostaten zu verfahren sei. Diese 1400 Jahre alte Anweisung gilt wie jede andere Anweisung, die man im Koran oder im Hadith finden kann, bis in die Gegenwart und ohne Frage so lange, wie es den Islam als Religion geben wird. In der Pressemitteilung der IGFM wird dieser Fakt bestätigt:

„Besonders gefährdet sind christliche Konvertiten aus dem Islam. So wurden in diesem Sommer in Afghanistan in mehreren Vorfällen fünf zum Christentum übergetretene Muslime ermordet. Ihnen wurde insbesondere Propaganda für das Christentum vorgeworfen. So wurde Anfang Juli der frühere islamische Geistliche Maulawi Assadullah von Taliban enthauptet.“

Laut Sunna (der islamischen Überlieferungen vom Leben Mohammeds) ließ Mohammed zwei Gefangenen, die den Islam verlassen wollten, die Augen ausstechen und die Arme und Beine abschlagen. Dann ließ er die Gefangenen so in der Wüste liegen, damit sie langsam und qualvoll sterben. Dies als ein Beleg unter Hunderten anderer, welch barbarische Sitten Gesetz sind im Islam und dass Mohammed nicht nur aus heutiger, sondern auch aus der Sicht seiner Zeit ein gemeingefährlicher Psychopath war.

Ramadan-Terror in Belgien: Muslim-Randalen in Brüssel 2006 – wie immer schweigt der Großteil der Presse

Der Ramadan im Jahre 2006 begann am 23. September und endete am 22. Oktober. Wie in den Jahren davor kam es auch 2006 zu Beginn des Fastenmonats zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in Europas Hauptstadt. Bereits in der dritten Nacht in Folge griffen Muslime Passanten an, plünderten Geschäfte und Autos – und schleuderten Molotowcocktails in das Brüsseler St. Peter’s Krankenhaus (Paul Belien: „Third Night of Ramadan Rioting in Capital of Europe”, in: The Brussels Journal, 27.09.2006). Deutsche Medien verschweigen jene Unruhen bis jetzt.

In Brüssel ist es für die Muslime bereits zur Tradition geworden: zu Ramadan wird Europas Hauptstadt zum Inferno. Die deutsche Presse schilderte jene Unruhen politisch und islamisch korrekt als soziale Unruhen.

Beispiel 2009: Wieder Muslimunruhen während des Ramadan

Pünktlich zum Ramadan 2009 (Beginn: 21. Aug. – 19. Sept. 2009) kam es zu erneuten Krawallen in Belgien. Etwa 100 nordafrikanische Jugendliche, Muslime also, steckten in der Nacht zum Freitag (27./28. August 2009) im belgischen Molenbeek, einer etwa 80.000 Einwohner zählenden Gemeinde unmittelbar westlich der Brüsseler Altstadt, zahlreiche Autoreifen in Brand, griffen Passanten und Polizisten mit Steinen an und demolierten parkende Autos. Das belgische Online-Magazin Flanderninfo schilderte den Aufruhr folgendermaßen:

„Die Krawalle begannen als in der Nähe der U-Bahnstation Ribaucourt Jugendliche einen Stein durch die Vorderscheibe eines Polizeifahrzeuges warfen. Als danach die Feuerwehr eintraf, wurde auch sie mit Steinen beworfen. Einige der Krawallmacher kletterten über den Zaun eines Gebäudes, drangen zum Parkplatz vor und zündeten zwei Fahrzeuge an, vier weitere Autos wurden beschädigt. Zwei zufällige Passanten wurden von den Chaoten mit Pfefferspray angegriffen und verprügelt. Außerdem wurde eine Brieftasche gestohlen.“

Ramadan-Terror in England

Vor Hitler und seiner gewaltigen Wehrmacht zeigte die Insel ihre ganze Größe und Widerstandskraft. Doch was einen anderen Totalitarismus – den Islam – anbelangt, hat England bereits längst kapituliert.

Ramadan 2007: das einst so stolze Weltreich England hat längst vor dem Islam kapituliert

Bereits im Jahre 2007 erging durch die britische Gesundheitsbehörde National Health Service die Order an alle Landeskrankenhäuser und private Ärzte, dass alle Ärzte und auch die nicht-muslimischen Patienten mit Rücksicht auf die Muslime Englands die Regeln des Ramadan zu beachten hätten – also während jenes Fastenmonats von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang keine flüssige oder feste Nahrung zu sich nehmen sollten. Im darauffolgenden Jahr sattelte England die Bestimmungen auf: In Tower Hamlets, einem Stadtteil im Osten Londons, verfügte der dortige muslimische Bürgermeister Lutfur Rahman, dass während des Ramadan bei allen Stadtratssitzungen auch die nicht-muslimischen Stadtverordneten mit Rücksicht auf die Muslime weder essen noch trinken dürften. Rahman verfügte darüber hinaus, dass die Sitzungen für ihre täglich fünfmaligen Gebete zu gegebener Zeit zu unterbrechen seien.

Ramadan-Terror im Iran:

Zwei Tage vor Ende des Ramadan, wurde der 14-jährige Kaveh Habibi-Nejad öffentlich ausgepeitschtIm Jahr 2004 fiel der Ramadan auf die Zeit zwischen dem 15. Oktober und 14. November (Fastenbrechen). Am 12. November, zwei Tage vor Ende des Ramadan, wurde der 14-jährige Kaveh Habibi-Nejad öffentlich ausgepeitscht (Foto l.). Sein Verbrechen: er hatte während des laufenden Ramadan gegessen. Die Auspeitschung erfolgte am selben Tag in Anwesenheit zahlreicher Schaulustiger durch Angehörige der iranischen Militärpolizei. Für sein Vergehen wurde er mit 85 Peitschenhieben einer Stahlrute bestraft. Schon während der Zeremonie wurde Nejad vor Schmerzen ohnmächtig und starb schließlich, noch während er ausgepeitscht wurde. Der hintere Teil des Kopfes des Jungen war durch die Schläge vollkommen zertrümmert worden. Im Obduktionsbericht wurde als Todesursache eine Gehirnblutung vermerkt. Derartige Bestrafungen für auf die Fastenzeit bezogene Verstöße sind im Iran üblich.

Das Auspeitschen geht auf den Religionsgründer Mohammed zurück. Der Hadith von Anas Ibn Maliklautet dazu:

„Ein Mann, der Wein getrunken hatte, wurde dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, gebracht. Der Prophet verabreichte ihm etwa vierzig Peitschenhiebe mit zwei Palmzweigen (deren Blätter entrissen wurden).“ (Nummer des Hadith im Sahih Muslim: 3218, in: www.al-islam.com, Saudi-arabisches Ministerium für Islamische Angelegeneheiten, Stiftungen, Beratungen und Aufruf zum Islam)

Ramadan-Terror in Australien:

Ramadan 2009: Australische Bundespolizei verhindert Anschlag auf Militärbasen durch islamische Immigranten

Am Morgen des 4. August 2009, wenige Tage nach Beginn des Ramadan-Festes, konnte die australische Polizei einen verheerenden Anschlag somalischer und libanesischer Immigranten verhindern. Über 400 Polizisten waren bei der Aktion gegen die Muslime beteiligt. Nayaf El Sayed, einer der verhafteten Gotteskrieger, ließ über seinen Rechtsanwalt mitteilen, dass er sich vor keinem irdischen Gericht äußern werde. Sein Rechtsanwalt:

„Er glaubt, dass er sich vor keinem Menschen verantworten muss außer vor Allah“

Nach Angaben der australischen Ermittlungsbehörden planten die vier Immigranten, in Soldaten-Unterkünfte einzudringen und dort so viele Soldaten zu töten wie nur irgend möglich – bevor sie selbst getötet werden würden. Dieser Angriff wäre damit der bisher folgenreichste in der Geschichte Australiens gewesen. Tony Negus, Chef der australischen Bundespolizei, zu den Motiven der Täter:

„Die Mitlieder der Gruppe haben intensiv nach einer Fatwa sowie Koranstellen gesucht, um ihren Terroranschlag auf Australien zu rechtfertigen.“

Dies beweist einmal mehr, dass viele Muslime durchaus wissen, dass der Koran voll ist mit Anweisungen und Befehlen zum Terror jeder Art gegenüber der nicht-islamischen Welt. Hätten sie den vorliegenden Artikel bereits früher lesen können, wäre ihnen die Suche wohl erspart geblieben. Für ihr Vorhaben liefert ihre Religion im Schwertvers für den Ramadan die geradezu maßgeschneiderte Vorlage (s. Anfang dieses Essays).

Wie sich mittlerweile herausstellte, hatte die australische Terrorzelle Verbindungen zur somalischen Terrororganisation al-Shabaab (auch Hizbul Shabaab „Partei der Jugend“), deren Ziel die Errichtung eines islamischen Gottesstaates mit strikter Anwendung der Scharia ist. Ihr Anführer Aden Hashi Ayro soll bei der Al Kaida in Afghanistan das entsprechende Terror-Rüstzeug gelernt haben.

Ramadan-Terror in Algerien: 1000 Tote zum Ramadan 1998

Der Ramadan 1998 fiel auf die Tage 19.12.1998-17.1.1999. Es war der blutigste Ramadan seit Menschengedenken. Innerhalb von nur zehn Tagen ermordeten radikalislamische „Gotteskrieger“ der algerischen Terrororganisation Groupe Islamique Armé (GIA) über 1000 algerische Zivilisten. Die Überfälle geschahen meist bei Nacht, und meist in kleineren Ortschaften abseits von polizeilichen und militärischen Stützpunkten der algerischen Regierung. Sie endeten in wahren Schlachtfesten, in denen die Dschihadisten allen Dorfbewohnern, vom Greis bis zum Säugling, in aller Ruhe die Kehlen durchschnitten – bei lebendigem Leib. Die Schreie der Opfer waren markerschütternd. Dies berichtete die 64-jährige Dahabiah, die in einer einzigen Nacht all ihre fünf Söhne verloren hatte. Sie schickte sie ins Haus des Nachbarn, der eine eiserne Türe hatte und verhoffte sich dadurch Schutz für ihre Kinder. Ein fataler Irrtum. Ihr Haus blieb verschont, und sie musste die grausamen Schlachtszenen so lange mit anhören, bis auch der letzte Schrei verstummte.

Die GIA begründete ihre Morde an islamischen Zivilisten und Kindern u.a. damit, dass sie nur „Ungläubige“ töten würde – mithin jene getöteten Zivilisten „ungläubig“ gewesen seien. Dies sei allein dadurch bewiesen, dass Allah ihre Messer an deren Kehlen gebracht habe – und Allah irre nie. Die Logik der islamischen Terroristen ist frappierend: Wir töten nur „Ungläubige“. Daher war jeder, den wir getötet haben, auch Kinder und Greise, ein Ungläubiger. Denn sonst hätten wir ihn nicht getötet.

Innerislamischer Terror wird vom Islam so gut wie nie thematisiert

Der islamische Terror in Algerien forderte über 80.000 Opfer – fast ausnahmslos islamische Zivilisten. Das ist ein Vielfaches dessen was der 60-jährige Nahostkonflikt insgesamt an islamischen Zivilisten gefordert hat. Dennoch vernimmt man in öffentlichen Debatten kaum eine Stellungnahme seitens islamischer Offizieller zu jenem Blutpreis. Denn seit jeher gilt für den Islam: innerislamische Gemetzel werden nach außen verschwiegen bzw. kleingeredet. Hierfür gibt es den Begriff Fitna. Als Fitna werden jene innerislamischen Glaubenskämpfe beschrieben, die die Gefahr einer Glaubensspaltung in sich tragen. Um den inneren Zusammenhalt des Islam nicht zu gefährden, dürfen nach allgemeiner islamischer Auffassung solche Kämpfe gegenüber „Ungläubigen“ nicht thematisiert werden.

Was der Islam auch gerne verschweigt: Die Gesamtzahl aller muslimischen Toten, die durch solche innerislamischen Kämpfe verursacht wurden, übersteigen die Summe aller getöteten Muslime in sämtlichen Kriegen gegen „Ungläubige“ bei weitem.

Schlussbemerkungen

Um jedes Missverständnis bereits im Vorfeld auszuräumen: selbstverständlich wird der Ramadan von der Mehrzahl der Muslime friedlich begangen. Die meisten gläubigen Muslime begehen diesen Fastenmonat vermutlich im gleichen Geist, in dem Fasten auch unter Nicht-Muslimen begangen wird. Obgleich man sich beim islamischen Fastenfest die Frage stellen muss, welchen Sinn es hat, den ganzen Tag bei glühender Hitze auf flüssige und feste Nahrung zu verzichten, um sich dann die Nacht über die Bäuche vollzuschlagen. Im Ramadan nehmen nämlich viele Muslime gewichtmäßig nicht ab, sondern zu.

Was die Masse der friedlichen Muslime anbelangt, muss jedoch die Tatsache erwähnt werden, dass die allermeisten Muslime ihre Religion kaum kennen, und viele – sofern sie überhaupt lesen und schreiben können – den Koran nur auf arabisch und damit in einer ihnen unbekannten Sprache lesen. Dies ist in etwa so, als würden Christen auch heute noch – wie früher üblich – die Bibel auf Latein lesen. Doch um auch die Inhalte der Bibelstellen zu verstehen, hätten sie eine gymnasiale Ausbildung absolviert haben müssen. Dies war jedoch bei den wenigsten der Fall. So ist es Fakt, dass die meisten Muslime, die zum Ramadan den Schwertvers lesen oder hören – sich außer phonetischen Klängen nichts darunter vorstellen können. Und daher auch friedlich bleiben.

Denn angesichts der Tatsache, dass der Islam seine Gläubigen systematisch zu reuelosem Morden unschuldiger Nicht-Muslime (sog. „Ungläubige“) erzieht, stellt sich weniger die Frage, warum so viele Terrorakte seitens Muslimen verübt werden, sondern eher die Frage, warum es so wenige sind. Bei einer Gesamtzahl von mittlerweile über 1,3 Milliarden Muslimen müsste die Zahl der fanatischen Gotteskrieger weit höher sein. Nicht anders als ein politischer Totalitarismus versucht auch der theologische Totalitarismus Islam im Hinblick auf seine Gegner, nicht das Gute, sondern das Schlechte aus seinen Anhängern herauszuholen. Warum also ist die Mehrzahl der Muslime dennoch „moderat“?

Es ist eine Tatsache, dass die Zahl der friedlichen bzw. „moderaten“ Muslime die der radikal zum Töten und Morden entschlossenen um ein Vielfaches übersteigt. Wer jedoch aus diesem Fakt den Schluss zieht, dass dies doch der Beweis für die Friedfertigkeit des Islam sei, irrt gewaltig. Denn die Mehrzahl der Muslime ist nicht wegen, sondern trotz des Islam friedlich geblieben. Dieser hat es bis heute in seiner 1400-jährigen Terrorherrschaft nämlich nicht geschafft, die überwiegende Friedfertigkeit seiner Anhänger zum Schlechteren zu ändern. Der Gen-Code des Menschen ist trotz der bekannten Neigung des Menschen zu aggressivem Verhalten offensichtlich weitaus friedlicher als der Islam es wünscht. Normalerweise haben Menschen keinen Drang, andere Menschen nur deswegen zu töten, weil sie andere Ansichten haben. Dass dieser Drang jedoch antrainiert werden kann, ist aus der Geschichte hinlänglich bekannt. Doch selbst die Nazis vermochten es nicht, alle Deutschen zu natural born killers zu erziehen. Auch sie scheiterten (wie der Kommunismus) daran, dass der durchschnittliche Deutsche eher von friedfertiger als von mörderischer Natur war.

Prozentual gibt es kaum mehr radikale Muslime als es radikale Nationalsozialisten oder Kommunisten gegeben hat. Aus der Geschichtsforschung weiß man längst, dass eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von 3-5 Prozent in der Lage ist, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken und sie zu kontrollieren und letztendlich total zu beherrschen. Wenn man diese Ziffer an den Islam anlegt, gibt es derzeit 65-70 Millionen zu allem entschossene Muslime, die für den Terror innerhalb und außerhalb des Islam verantwortlich sind. Eine Zahl, die jedoch größer ist als die aller Armeen der Welt, und zehnmal größer als die Zahl der entschlossenen Nationalsozialisten um Hitler, die es schafften, der Welt einen Krieg mit 55 Millionen Toten aufzudrücken. Doch es gibt zwei Unterschiede, die die islamischen Gotteskrieger von ihren weltlichen Gesinnungsbrüdern Hitlers und Stalins unterscheiden. Zum einen sind sie zahlenmäßig weitaus stärker präsent als jede bisherige totalitär aufgebaute Sozialstruktur der Menschheitsgeschichte. Und zum zweiten sind sie weitaus gefährlicher als es Hitlerismus und Stalinismus je waren. Alice Schwarzer bringt es auf den Punkt:

„Diese islamistischen Gotteskrieger sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts – doch sie sind vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.“ (Alice Schwarzer: „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“, Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2002, S.9)

Diese Organisation ist wesentlich straffer als in den übrigen derzeitigen Weltreligionen und betrifft die gesamte islamische Umma – also sowohl die radikalen als auch die „moderaten“ Muslime. Doch die moderaten Muslime, die wie zuvor erwähnt die absolute Mehrzahl aller Muslime bilden, sind aus der Gesamthaftung des Islam für seinen Terror gegenüber allen Menschen, auch gegenüber den Muslimen (siehe Scharia), dennoch nicht entlastet. So lange sich die „moderaten“ Muslime nämlich zum Islam bekennen, solange sie ihre Religion gegenüber berechtigter Kritik glauben in Schutz nehmen zu müssen (was nach einer neuen Studie sogar bei der Mehrzahl derjenigen Muslime vorkommt, die sich als nicht-religiöse Muslime bezeichnen), so lange sind jene „moderaten“ Muslime fundamentaler Bestandteil jenes weltweiten Terrors, der aus dem Herzen ihrer Religion kommt. Denn aus der Mitte der moderaten Muslime, aus der Mitte ihrer Familien entstammen jene islamischen Brüder und Schwestern, die den Terror schließlich verüben. Die moderaten Muslime bilden somit gewissermaßen den fruchtbaren Humus, auf dem das Gewächs des islamischen Terrors überhaupt erst emporwachsen kann. Ohne diesen Humus fände die Saat des islamisch bedingten Terrors keinen Halt und würde verkümmern – ohne diesen Humus gäbe es keinen islamischen Terror. Letzten Endes sind es Kleinigkeiten, bestimmte Gespräche, die stattgefunden bzw. nicht stattgefunden haben, bestimmte Erlebnisse, Bücher, Broschüren, kleine und große Alltagstraumata – kurz gesagt: unbeeinflussbare Unabwägbarkeiten des gelebten Alltags also, die darüber entscheiden, ob aus einem jungen Muslim ein moderater oder ein terroristischer Muslim wird. Und es ist die Summe solcher schicksalhaften Kleinigkeiten, die in der Konsequenz den Ausschlag darüber geben, ob ein bis dahin „moderater“ Muslim zum Schwert greift oder nicht, wenn er auf eine der über 200 Stellen des Koran trifft, die ihm das Töten „Ungläubiger“ vorschreiben. Wie etwa den Ramadanvers, der am Anfang dieses Essays zitiert wurde und der nicht von ungefähr den Beinamen „Schwertvers“ trägt.

Nein, mir graut weniger vor terroristischen Muslimen. Mir graut mehr von denen, die von unwissenden Westlern als „moderate Muslime“ bezeichnet werden … und mir graut besonders dann, wenn der Ramadan kommt.

© September 2009 by Michael Mannheimer, Deutschland

» Das Essay „Terrormonat Ramadan“ als pdf zum download




Britische Pfadfinder „lächeln und pfeifen“

Britische ScoutsVorbei ist’s mit dem Schnitzen am Lagerfeuer für die britischen Pfadfinder. Angesichts der zunehmenden Messergewalt, hat der Verband alle Klingen eingezogen – oder eben doch nur fast alle. Die neuen Regelungen sind nicht wirklich konsequent, denn: Aus „religiösen Gründen“ darf ein Messer zur Pfadfinderuniform getragen werden, dies aus Rücksicht auf die Sikhs, zu deren Tradition ein Dolch gehört.

Ob das muslimische Messertagen wohl auch unter „religiösen Gründen“ eingeordnet werden kann? Dann wären die einzigen Unbewaffneten…

„Messer sind gefährlich. Man kann sich mit ihnen schneiden“, bemerkt die „Times“ spitz und fragt, warum das dem Pfadfinderverband erst jetzt auffällt. „Wir verstehen die Aufregung gar nicht“, sagt Verbandsgeschäftsführer Simon Carter.

„Messer gehören bereits seit 1968 nicht mehr zur Uniform.“ Sie werden nur ausgeteilt, wenn sie bei Zusammenkünften gebraucht werden. Nur hat das in den letzten vierzig Jahren keiner zur Kenntnis genommen. Man habe lediglich die Richtlinien aktualisiert.

Wenn es für britische Scouts künftig unvorhergesehen etwas zu schneiden gibt, gilt nun wohl gleich Pfadfindergesetz Nummer acht: „Ein Pfadfinder lächelt und pfeift in allen Schwierigkeiten.“

Ach so geht das: Leute mit „religiösen Gründen“ verwenden notfalls ein Messer – Juden und Christen werden in Schwierigkeiten dazu angehalten „zu lächeln und zu pfeifen“.

(Spürnase: Georg I.)




Friedensstifter bei Avignon erdolcht

MessermörderEine Gruppe Nordafrikaner geriet am Sonntagabend mit einer Gruppe Türken in der südfranzösischen Stadt Pontet bei Avignon in einen heftigen Streit. Bei der multikulturellen Auseinandersetzung wurde auch mit Messern argumentiert. Getötet wurde allerdings ausgerechnet ein junger von den Komoren stammender Friedensstifter, der mit dem Ganzen eigentlich überhaupt nichts zu tun hatte.

Der 22-Jährige hatte schlichten wollen und starb an einem Stich in die Herzgegend. Seine zwei Brüder, die bei dem Streit ebenfalls dazwischen gegangen waren, wurden schwer verletzt. Die etwa 100 an dem Streit Beteiligten gehen bis heute wegen eines Autoradiodiebstahls vor zwei Monaten aufeinander los.

(Spürnase: Anne)




Messerstecher auf freiem Fuß

Das Urteil im Falle des Mannes, der einen anderen wegen einer Zigarette fast totgestochen hat, ist jetzt tatsächlich gesprochen: Fünf Jahre wegen „versuchten Totschlages“ hielt das Gericht für angemessen und setzte gegen Zahlung einer Kaution gleich noch den Haftbefehl bis zur Rechtskraft des Urteils außer Vollzug. Denn offenbar ist Yavuz K. ganz ungefährlich.

Der KStA schreibt:

Gleichwohl verließ der Mann, der im Streit um eine Zigarette beinah zum Mörder wurde, den Gerichtssaal als freier Mann. Weil seine Familie 10.000 Euro Kaution hinterlegte, setzte das Gericht den Haftbefehl bis zur Rechtskraft des Urteils außer Vollzug. Zudem hatte sein Verteidiger zuvor dem Anwalt des Opfers 5000 Euro Schmerzensgeld übergeben. „Das kann nur eine Anzahlung sein“, kommentierte der Anwalt die Summe vor dem Hintergrund, dass Ärzte beim Opfer mögliche Spätfolgen der lebensgefährlichen Verletzungen nicht ausgeschlossen hatten. Auch behielt sich der Nebenkläger vor, das Urteil mit einer Revision anzufechten.

Sein Mandant, ein 26-jähriger Physikstudent, dessen Mutter aus Korea stammt, war im Mai dieses Jahres in den frühen Morgenstunden mit Yavuz K. am Ehrenfeldgürtel aneinander geraten. Obwohl er Zigaretten in der Tasche hatte, verlangte Yavuz K. von dem ihm bis dahin unbekannten Studenten, der mit mehreren Leuten unterwegs war, im barschen Ton eine Zigarette. Weil sie ihm verweigert wurde, hatte er den Studenten als „Ausländerhasser“ und „Nazi“ bezeichnet und als Antwort erhalten: „Siehst du denn nicht, ich bin selber halber Ausländer“.

Yavuz K. jedenfalls zog daraufhin ein Messer aus der Tasche, fühlte sich angeblich beleidigt und in einer Notwehr-Situation, weil die Gegenseite in der Mehrzahl war, und stach zu: insgesamt 13 Mal. Nur durch eine Not-Op konnte der Student gerettet werden. Ebenso wie der Staatsanwalt verneinte das Gericht das Mordmerkmal der Heimtücke, da das Opfer wegen des vorangegangenen verbalen Streits nicht mehr arg- und wehrlos gewesen sei.

Die Argumentation des Angeklagten, er habe sich lediglich verteidigen wollen und sei in Panik geraten, wischte das Gericht allerdings als reine Schutzbehauptung vom Tisch: „Er habe gelogen, um die Tat erklärbar zu machen und sei zu keinem Zeitpunkt angegriffen worden. Vielmehr handele es sich bei dem Angeklagten um eine „unreife Persönlichkeit“, der über ein „falsches Bild von Männlichkeit“ verfüge und wohl „stets in dem Gefühl lebt, nicht das bekommen zu haben, was ihm im Leben zusteht“. Trotz der Schwere der Tat und des massiven Vorgehens habe sich das Gericht für eine Strafe „im unteren Bereich des Strafrahmens“ entschieden, um ihm nicht die Zukunft zu verbauen.

Für die Zukunft des Studenten und aller weiteren potentiellen Opfer scheint das Gericht sich weniger zu interessieren.

(Spürnase: bundesfinanzminister)




Israelische Experten warnen Deutschland

terrorfreunde düsseldorf

Nach israelischen Presseberichten hat das Institute of Terrorism Research and Response (ITRR) die Kommunikation al Kaida naher Terrorgruppen abgehört, der zufolge ein Terroranschlag großen Ausmaßes in Deutschland möglicherweise noch während des diesjährigen Ramadan verübt werden soll.

Israelnationalnews berichtet:

Eine kürzlich abgefangene Kommunikation von Dschihadisten besagt, „jedermann weiß, dass der nächste Schlag sehr nahe ist, ein Schlag, der alle in seiner Wirkung überraschen wird, die viel schockierender sein wird als 9/11“. Der Verfasser der beängstigenden Nachricht schreibt, dass dies der Monat Ramadan ist und dass „wir beten, dass es tatsächlich in diesem Monat geschehen wird“ (….)  „und die Deutschen, Enkel der Nazis, wissen besser als jeder andere, dass sie die ersten sein werden, die den Albtraum zu schmecken bekommen. Es ist nur eine Frage der Zeit – Tage oder Wochen – und so Gott will werdet Ihr Dinge sehen, von denen Ihr nie zuvor gehört habt.“ (Übersetzung PI)

Die  Experten betonen besonders, dass im Unterschied zu allgemein gehaltenen Drohungen gegen Deutschland wegen des Engagements in Afghanistan in der Vergangenheit, dieses mal konkret von Anschlägen und einem bestimmten Zeitrahmen die Rede ist. Der diesjährige Ramadan endet am 19. September, eine Woche später, am 27. sind Bundestagswahlen. Es wird befürchtet, dass die Moslems dieses Zusammentreffen nutzen wollen, um, wie seinerzeit in Spanien gelungen, mit einem Terroranschlag Einfluss auf die deutsche Außenpolitik zu gewinnen.

(Spürnase: Nathanel, Foto: Anhänger arabischer Terrororganisationen zeigen sich in Düsseldorf)




Daily Express: Migranten Baby-Boom kostet £1BN

Daily Express: Migranten Baby-Boom kostet £1BN“Immigrant baby boom costs £1BN“ titelte gestern der Daily Express auf der ersten Seite. Diese eine Milliarden Pfund muss der britische Steuerzahler aufbringen, um Kinder, die aus einem “baby boom“ bei Migranten im Vereinigten Königreich hervorgehen, mit einem Schulplatz zu versorgen – das ist das Ergebnis einer heute veröffentlichten “schockierenden Studie“. Dazu kommen 200 Millionen Pfund pro Jahr an laufenden Kosten.

Das sind allerdings nicht die einzigen Ausgaben, die auf den Steuerzahler zukommen:

„This is just one example of the impact of mass immigration on our public services“, he [Sir Andrew Green, Vorsitzender von Migrationwatch UK] said. „An even bigger one is housing, where immigration accounts 40 per cent of all new households. This means we will have to build nearly 2,000 houses a week just for new immigrants and their families.“ (…) „This research illustrates how uncontrolled immigration is directly affecting ordinary families“

gaben die “veteran parliamentarians”, die den Vorsitz bei der “Cross Party Group on Balanced Migration” haben, in einer gemeinsamen Erklärung bekannt.

» Der Daily Express hat den Artikel “Immigrant baby boom costs £1BN“ in seiner Online-Ausgabe inzwischen gelöscht, im Cache ist er noch zu lesen.

(Gastbeitrag von David)




Berlin: Mob aus Migranten greift Polizisten an

pbEine Gruppe von acht nicht im Dienst befindlichen Polizeibeamten wartete gestern gegen 22:15 Uhr im Berliner Ortsteil Tempelhof-Schönberg auf ein Taxi. Kurz darauf lief eine ca. 15-köpfige Gruppe jugendlicher Migranten (hauptsächlich Türken und Araber) an diesen vorbei. Offensichtlich als Ordnungshüter identifiziert, wurden die Polizeibeamten unverzüglich provoziert, beleidigt und geschlagen. Wenige Momente später gab es auf der Kreuzung Mariendorfer Damm Ecke Strelitzstraße Unruhen à la Ulfkottes „Vorsicht Bürgerkrieg„.

Berlin aktuell berichtet zaghaft:

Eine zunächst verbale Auseinandersetzung führte in der vergangenen Nacht zu einem Polizeieinsatz in Mariendorf. Eine Gruppe von acht außer Dienst befindlichen Polizeibeamten wartete gegen 22 Uhr 15 an der Kreuzung Mariendorfer Damm Ecke Strelitzstraße auf ein Taxi. An ihnen liefen 10 bis 15 Jugendliche vorbei und begannen, sie verbal zu provozieren.

Ohne ersichtlichen Grund schlug einer der Jugendlichen einem 36-jährigen Polizeihauptmeister mit einem unbekannten Gegenstand ins Gesicht, so dass er eine Platzwunde davon trug. Im Anschluss schlugen und traten auch die anderen Jugendlichen auf die Wartenden ein. Ein Polizeiobermeister im Alter von 33 Jahren zog sich hierbei eine leichte Beinverletzung zu. Als alarmierte Polizisten eintrafen, flüchteten die Angreifer. Nach einer kurzen Verfolgung nahmen Beamte des Polizeiabschnitts 44 zwei von ihnen in der Eisenacher Straße fest. Bei ihnen handelt es sich um die beiden, die die Verletzungen verursacht hatten.

Kurz nach der Festnahme versammelten sich rund 60 Personen auf der Fahrbahn, die sich den Festgenommenen bis auf wenige Meter näherten. Unterstützungskräfte verhinderten eine Gefangenenbefreiung durch Einsatz von Pfefferspray und drängten die Störer ab. Zudem warfen unbekannte Anwohner Gegenstände von Balkonen auf die Polizisten, ohne dass hierbei jemand verletzt wurde.

(…)

Die jungen Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen.

Wieviel Tote wird es wohl geben müssen, bis die Menschen aufwachen?

>> Polizei Berlin: Polizeibeamte außer Dienst angegriffen – Schwerer Landfriedensbruch
>> BZ: 60 Jugendliche gehen auf Polizisten los
>> Welt Online: Jugendliche greifen Polizisten an
>> Berlin Online: Aufgebrachte Menge bedrängt nach Festnahme Berliner Polizisten




Jugendhaus – türkisch besetzte Zone!

Jugendhaus - türkisch besetzte Zone!Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Jugendhäuser gab es dort kaum, und sie wurden nicht als Notwendigkeit empfunden. Die Dorfjugend hatte andere Treffpunkte im Ort oder am Ortsrand: an der Bushaltestelle, an Spielplätzen, vor dem Rathaus, in einem Bauwagen – bei schönem Wetter oft auch in der freien Natur, an Rastplätzen für Wanderer, wo man sich ein schönes Feuer machen konnte.

Je mehr Großstädter ich kennenlernte, desto öfter hörte ich von Jugendhäusern und Jugendtreffs, die bei der Jugend in den Großstädten so beliebt sind, weil sie Freiräume bieten. Und ich hörte auch vom massiven Wandel, der in ihrer Nutzung eingetreten ist. Ein Spandauer schilderte es mir einmal so: In den achtziger Jahren konnte ein junger Türke froh sein, wenn ihm von deutschen Jugendlichen erlaubt wurde, das Jugendhaus zu betreten. Heutzutage muss der junge Deutsche um Erlaubnis fragen, wenn er das Jugendhaus betreten will…

Da ich die Verhältnisse nicht kenne, wundere ich mich wieder, warum die (deutschen) Sozialarbeiter solche Verhältnisse haben einreissen lassen. Ein Buch gab mir die Antwort. „Turkish Power Boys – Ethnographie einer Jugendbande“ von Hermann Tertilt. Der Autor hat Anfang der neunziger Jahre eine türkische Jugendbande in Frankfurt/Main beobachtet und interviewt. Die Mitglieder dieser Bande fanden sich regelmäßig im Frankfurter Stadtteil Bornheim in einem Jugendtreff zusammen. Bei der Beschreibung dieses Jugendtreffs wurde mir einiges klar:

Sie verbrachten ihre Nachmittage jetzt nicht mehr auf der Straße (…) sondern in einer pädagogisch kontrollierten Einrichtung. (S. 43)

Soso, wie sah denn die „pädagogische Kontrolle“ aus? Tertilt schildert erst einmal die Eingangstür des „Jugendtreffs“:

Auf der Eingangstür stand „TURKISH POWER BOYS – die Macht in Bornheim“, innen stand groß und breit „Yo! Sie betreten Gebiet von TURKISH POWER“. Ungeduldig warteten die Jugendlichen schon auf dem Vorplatz, wenn „ihr“ Treff nachmittags um 14 Uhr öffnete. Meist machten sie sie sich schon vorher bemerkbar, traten gegen die Haustür, klopften an die Scheiben und verlangten Einlaß. (S. 44)

Pädagogische Kontrolle?

Trotz Alkoholverbots wurde häufig Bier in Cola-Flaschen „eingeschmuggelt und unter großem Gelächter und mit vieldeutiger Miene herumgereicht.“ (S. 45)

Pädagogische Kontrolle?

Im Café hing über der Tür die türkische Fahne. (S. 45)

Pädagogische Kontrolle?

Das Gerangel darum, wer legitimer Hausherr des Jugendtreffs war, zeigte sich schon in Sprüchen wie „Bring mir mal ne Cola“, mit denen die Jugendlichen die Sozialarbeiter zu provozieren versuchten. Nur wenn die Mitarbeiter resolut auftraten, konnten sie sich bei den Besuchern Respekt verschaffen und durchsetzen. (S. 45)

Konkrete Beispiele für resolutes Auftreten der Sozialarbeiter bleibt Tertilt allerdings schuldig.

Das deutsche Betreuerteam bestand aus zwei Sozialarbeitern, einer Sozialarbeiterin und einem Zivildienstleistenden. Abgesehen von der Hausaufgabenhilfe gab es kein feststehendes Programmangebot für die Besucher. (S. 46.)

Und was haben die dann den ganzen Abend gemacht? Löcher in die Luft geguckt? Wofür bekamen die ihr Geld?

Wertvolle Gegenstände wie Jacken, Hosen oder Walkmans wurden ab und zu im Treff billig „vercheckt“. Wenn im täglichen Getümmel einige Male die Getränkekasse verschwand und unauffindbar blieb, schien dabei mehr Freude über den Ärger der Sozialarbeiter mitzuspielen, als daß es tatsächlich um Bereicherung am ohnehin geringen Kassenbetrag gegangen wäre. (S. 46)

Ja, schon klar, die paar Pfennig geben wir doch mit Freude. Pädagogische Kontrolle?

Die Freizügigkeit der Sozialarbeiter fand ihre Grenze lediglich im Verbot von Waffen und Drogen. Auch wenn es Regelverstöße gab, wurde das Verbot von den Jugendlichen doch respektiert bzw. so umgangen, daß niemand daran Anstoß nehmen konnte. Alkohol wurde hin und wieder vor der Haustür des Treffs getrunken oder heimlich in den Treff hineingeschmuggelt, Waffen wie Messer, Gaspistolen, „Tschakos“ (Würgehölzer) oder Baseballschläger wurden in einem geheimgehaltenen Versteck außerhalb gelagert. (S. 48)

Unterm Strich spricht Tertilt dann doch die Wahrheit aus:

Symptomatisch für die Situation der Sozialarbeiter war ihre Uninformiertheit über das, was die Jugendlichen außerhalb des Treffs taten. (…) Zum einen machten die Jugendlichen hier tatsächlich einen „friedlichen“ Eindruck, der ihre Erzählungen von gewalttätigen Überfällen unglaubwürdig und übertrieben erschienen ließ. (…) In dem halben Jahr, das ich selbst in dieser Einrichtung verbracht habe, ging es den Sozialarbeitern vor allem darum, den Betrieb einigermaßen aufrechtzuerhalten. Weitergehende Konzepte, Maßnahmen oder Ideen schienen weder realisierbar noch den Bedürfnissen der Jugendlichen zu entsprechen. Die „Power Boys“ hatten ihre Straßensozialisation in den Jugendtreff mit hineingebracht und waren von dem Betreuerteam nur vereinzelt noch mit pädagogischen Maßnahmen zu erreichen. (S. 48-49)

Die Machtlosigkeit der Sozialarbeiter konkretisiert sich, als Tertilt von einem der türkischen Jugendlichen provoziert, mit dem Ellbogen gestoßen und dann bedroht wird. Erhält der Jugendliche Hausverbot? Nein!

Die Sozialarbeiter, die sich aus dem Konflikt herausgehalten hatten, rieten mir nach dieser ersten Konfrontation, Seyfettin aus dem Weg zu gehen und mich auf keinerlei Auseinandersetzung mit ihm einzulassen. (S. 192)

Ich bin froh, dass ich in meiner Jugend nicht auf Jugendtreffs angewiesen war. Und ich weiß nach diesen Beschreibungen wirklich nicht, was mich mehr angeekelt hätte: die Aggressivität der Türken oder die Schlappschwänzigkeit der deutschen Sozialarbeiter, die in diesen Institutionen formal das Hausrecht ausüben.




Enthüllt: Das Geschäft mit der Abtreibung

Enthüllt: Das Geschäft mit der AbtreibungEin Enthüllungsbuch über die Profiteure der jährlich mehr als zweihunderttausend Abtreibungen in Deutschland erscheint dieser Tage im Sankt-Ulrich-Verlag des katholischen Bistums Augsburg. Unter dem Titel „Geschäft Abtreibung“ deckt die Journalistin und Fernsehmoderatorin Alexandra Maria Linder auf, wer an Abtreibungen verdient und wie abgetriebene Kinder kommerziell genutzt werden.

So weiß die Autorin zu berichten, wie mit Hilfe von Zellen, die aus abgetriebenen Föten gewonnen wurden, Anti-Aging-Cremes hergestellt werden. Abgetriebene Föten werden nach Recherche der Autorin als Ersatzteillager für Zelltherapien, Gewebe- und Organtransplantationen benutzt. Viele Kosmetik- und Arzneimittelfirmen brüsteten sich mittlerweile damit, dass für ihre Tests keine unschuldigen Tiere mehr sterben müssten, verschwiegen aber, dass dafür nun abgetriebene Kinder zum Einsatz kommen. Schließlich zeigt die Autorin auf, wie der Bevölkerungsfonds der UNO bei seinen Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle in den Ländern der „Dritten Welt“ ganz gezielt auch auf Abtreibungen setzt.

Alexandra Maria LinderDer Sankt-Ulrich-Verlag bezeichnet Alexandra Maria Linders (Foto l.) „Geschäft Abtreibung“ als „echtes Enthüllungsbuch“. Es bringe „beklemmende und erschreckende“ Fakten ans Tageslicht, „die aufgrund geschickter Verschleierungstaktiken bislang nur Insidern bekannt“ gewesen seien.




Wir lesen den Koran: Entstehung des Menschen

Wir lesen den Koran: Entstehung des MenschenWir folgen dabei einer Empfehlung der amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die äußerte: „Was ich für die nächsten Jahre sehr wichtig finde, ist, dass wir zunehmend mehr voneinander wissen. Noch vor gar nicht so langer Zeit wusste kaum ein Nichtmuslim etwas über den Ramadan, heute ist das schon ganz anders. Und je mehr muslimische Beschäftigte in den Betrieben oder auch in der Verwaltung oder in der Polizei und in den Ministerien sind, umso breiter wird dieses Wissen. Das bereichert unser Zusammenleben.“

Darum lesen wir den Koran, damit unser Wissen immer breiter wird. Heute befassen wir uns mit der Entstehung des Menschen. Allah, Gott der Muslime, sagt dazu in Sure 23, „Die Gläubigen“, folgendes:

Wir erschufen einst den Menschen aus geläutertem Lehm. Dann machten wir ihn aus Samen in einem sicheren Aufenthaltsorte, dann machten wir den Samen zu geronnenem Blute, und das geronnene Blut bildeten wir zu einem Stück Fleisch, und dieses Fleisch wieder zu Knochen, und diese Knochen bedeckten wir wieder mit Fleisch, woraus wir dann ein neues Geschöpf entstehen lassen.

Dank der modernen (westlichen) Wissenschaft wissen wir, dass es um Einiges anders und um Etliches komplizierter zugeht. Keinesfalls wird aus dem „Samen“ ein Klumpen „geronnenen Blutes“ und ebenso wenig wird aus „Fleisch“ „Knochen“, der dann wieder mit „Fleisch“ bedeckt wird. Wer Genaueres wissen möchte, der möge in den Lehrbüchern oder auch im Internet nachschlagen.

Die im Koran geschilderten Vorgänge beschreiben nicht das Wirken eines Gottes, sondern sie geben vielmehr die archaischen Vorstellungen der Menschen auf der arabischen Halbinsel vor ca 1.500 Jahren wieder. „Gott schuf Adam aus einem Klumpen Erde“ – das wurde (falsch verstanden) aus der Bibel übernommen. Doch wie geht es weiter? Plötzlich ist Eva da, ohne dass ihre Entstehung geschildert wird – sie ist das Gefäß, der „sichere Aufenthaltsort“, in den Adam seine Samen deponiert. Fließt dieser Samen nicht wieder aus dem Gefäß heraus (als Monatsblut), dann muss er sich irgendwie „verfestigt“ haben. Blut, das wussten die alten Araber, kann flüssig oder fest (geronnen) sein. Also musste sich der Samen im „sicheren Aufenthaltsort“ in geronnenes Blut verwandelt haben. Der Rest ist Phantasie: Geronnenes Blut  Fleisch  Knochen  Fleisch und Knochen.

Wir können jetzt darüber lachen; uns über die Rückständigkeit des Islam lustig machen und über den Dummglauben vieler Muslime amüsieren, für die der Koran die ewige Wahrheit Allahs ist. Doch die Schilderung in dieser Sure hat weit reichende Implikationen, bis in unsere Zeit hinein, bis in unsere Gesellschaft. Warum?

Das Kind ist das Produkt des Mannes; die Frau dient lediglich als Gefäß, in dem sein Same heranwachsen kann. Sie ist für ihn wie ein Acker, den er bestellt. (Sie ist so wenig wert, dass der Koran für ihre Entstehung nicht einmal ein einziges Wort übrig hat.) Das hat zur Folge, dass nach islamischer Auffasssung die Kinder immer zum Vater bzw. zur Herkunftsfamilie des Vaters zählen. Bei einer Scheidung erhält stets der Vater das Sorgerecht (spätestens wenn die Kinder entwöhnt sind). Diese Erfahrung mussten schon viele deutsche Frauen machen, deren Ehe mit einem Muslim gescheitert ist und deren Kinder in den Orient entführt wurden. Unendliches Leid wurde hier angerichtet und wird immer wieder angerichtet.

In den Versen dieser Sure zeigt sich also ganz deutlich die dem Islam innewohnende Verachtung und Unterdrückung der Frau. Sie ist nur ein Gebrauchsgegenstand, der erworben und benutzt wird. In den extremeren Ausprägungen des Islam wie z.B. in Afghanistan bedeutet dies: Wegsperren der Frauen, ihre Negation durch das Einsperren in ein Sackgewand, Transport im Kofferraum (zusammen mit dem Vieh) und eine Behandlung schlimmer als ein Esel. In den etwas gemäßigteren Varianten des Islam wie in der zunehmend islamistischer werdenden Türkei und anderswo bedeutet dies: Eine hohe Quote von Frauen, die vom Ehemann geschlagen werden (viel mehr als bei uns, wo es auch schon zu viele sind), Ehrenmorde, einseitige Verstoßung („Scheidung“) durch ihn und halber Erbteil für die Töchter. Das ist Rassismus pur!

Nach dem Grundgesetz (Art. 3, Absatz 3) darf kein Mensch wegen seiner Rasse, seiner Religion, seiner Weltanschauung oder wegen seines Geschlechts benachteiligt werden. Der Islam tut es – seit fast 1.500 Jahren.

(Gastbeitrag von Rumpelstilzchen)




Wilders: Keine Antwort zu Zuwanderungskosten


Keine Antwort auf die glasklare Frage, was den Niederländer die uns stets als Bereicherung und absolut notwendig angepriesene Zuwanderung bisher gekostet habe, erhielt Geert Wilders auf seine offizielle Anfrage an die holländische Regierung. Im Raum steht die unvorstellbare Summe von 200.000.000.000 Euro. Einwanderungsminister Eberhard van der Laan zog seine Zusage zurück. Das ist deutlicher als jede Auskunft.

(Spürnase: Hufeland)




Zwei Seiten einer Medaille

Zwei Seiten einer MedailleVor kurzem berichteten wir noch über das „Reichtum für alle“-Wahlplakat der Linkspartei – jetzt schickte uns PI-Leser Caleos obige Realsatire aus der rheinland-pfälzischen Gemeinde Altrip. Er schreibt dazu: „Die beiden Plakate hängen tatsächlich Rücken an Rücken am Mast. Geht es noch dümmer?“




Diskussionszeitraum leider schon abgelaufen

„Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen“, hieß es, wie Spürnase Tobias K. feststellte, schon nach einer halben Stunde. Offenbar gab es zu viele falsche Ansichten, obwohl ka-news.de uns leider alle vorenthält.

Konkret ging es in dem Beitrag um einen Asylbewerber, den wir freundlicherweise bei uns aufgenommen haben. Offenbar mit den gebotenen Leistungen unzufrieden, hielt er einen Autofahrer an und bat mit gezücktem Messer um mehr.

Der 27-jährige Geschädigte aus Ettlingen ließ sich kurz vor der Tat beim Messplatz absetzen, um von dort mit dem eigenen Pkw nach Hause zu fahren. Noch vor dem Starten des Motors öffnete ein junger Mann mit dunkler Hautfarbe die Fahrertür und fragte nach Geld und Drogen. Nachdem der Pkw-Fahrer dies verneint hatte, zog der Täter ein silberfarbenes Springmesser und forderte unter Vorhalt der Waffe die Herausgabe von Geldbeutel, Mobiltelefon, Armbanduhr und des getragenen Schmucks. Anschließend rannte er über den Messplatz in Richtung Durlach davon, so die Polizei in einer Pressemeldung.

Der Beraubte nahm mit seinem Pkw die Verfolgung auf und traf nochmals beim Parkplatz der Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge in der Durlacher Alle auf den Räuber. Dieser lief dann weiter in Richtung Ostring, wo sich seine Spur schließlich verlor. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen der Polizei blieben im Anschluss erfolglos.

Der Gesuchte ist etwa 20 bis 23 Jahre alt, 1,78 Meter groß und schlank mit sehr kurzen, schwarzen Haaren und von dunkler Hautfarbe mit nordafrikanischer Erscheinung, möglicherweise aus Marokko oder Tunesien stammend. Bei der Tatausführung trug er ein weißes T-Shirt und Bluejeans.

Da haben doch wohl Leser was falsch verstanden. Das ist es genau, was unser Leben lebenswert und spannend macht, uns bereichert… Das Volk muss, wie es scheint, noch viel lernen. Immer mehr…

(Spürnase: Tobias K.)




Die deutsche Heeresleitung gerät in die Defensive

Die deutsche Heeresleitung gerät in die Defensive
(Karikatur: Wiedenroth)

» WELT: Wenn unsere Soldaten töten




Autofahrer selbst schuld an Brandanschlägen

Das hat eine neue Qualität in der politischen Diskussion: Nachdem die Politik dem Linksextremismus jahrelang alle Freiheiten zur Entfaltung ließ, sind jetzt die Opfer an den Folgen mitschuldig. Eigentümer von Luxuskarossen, die in Kreusberg oder Friedrichshain parken, müssen sich nicht wundern, wenn ihre Autos in Flammen aufgehen.

Das sagte jedenfalls der Leiter des Landeskriminalamtes (LKA), Peter-Michael Haeberer, im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Die Vergleiche, die dabei bemüht werden, können gar nicht dumm genug sein:

„Würde ich meiner Frau einen Brillantring kaufen und sie würde ihn unter einer Laterne liegen lassen, würde ich mich auch wundern.“ (Anm.:wenn er liegen bliebe?) (…) Wer im Fitnessstudio seinen Autoschlüssel liegen lasse und dessen Wagen dann gestohlen werde, bekomme von der Versicherung auch keinen Cent.

Und weiter im Text:

„Wer beispielsweise einen teuren Porsche fährt und in Kreuzberg wohnt, kann den Schutz seines Fahrzeuges nicht komplett auf Staat und Gesellschaft schieben.“ (…). Ihm sei es bei seiner Bemerkung „nicht um das Familienfahrzeug, sondern um die Edelkarosse, die an der Skalitzer Straße abgestellt wird“, gegangen.

Soweit alles klar? Die Politik lässt rechtsfreie Räume entstehen, und der Bürger muss wissen, dass er dort allein zum Alleinkämpfer wird. Denn das kann jetzt nicht mehr Aufgabe des States sein. Und das Familienfahrzeug wird als nächstes an der Reihe sein und der Zerstörungswut der linken Versager zum Opfer fallen. Begreifst Du das Haeberer? Es ist das Gleichnis des kleinen Fingers, dessen Darreichung nicht ausreicht…

Parteien und Gewerkschafter bezeichnen den Vergleich des LKA-Chefs als „unerträgliche Bemerkung“. Bereits im Juni vergangenen Jahres hatte Polizeipräsident Dieter Glietsch Porsche-Besitzern abgeraten, ihr Auto in Kreuzberg nachts auf der Straße zu parken.

„Mit solchen dummen Aussagen werden Opfer zu Tätern gemacht“, sagt CDU-Partei- und Fraktionschef Frank Henkel. „Wer so etwas sagt, muss sich fragen lassen, auf welcher Seite des Gesetzes er steht.“ Henkel ist sich sicher, dass innerhalb der Polizeibehörde kein Verständnis für diese Argumentation bestehe. „Es ist die Umkehr der Verbrecherlogik.“

Der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, kritisierte, Aussagen wie die des LKA-Chefs würden die Vertrauensbildung in der Bevölkerung hemmen. „Solche Vergleiche und die fragwürdigen Empfehlungen des Präsidenten schaden der Polizei erheblich, der Bürger wird verunsichert“, so Pfalzgraf. Der innenpolitische Sprecher der FDP, Björn Jotzo, sagte: „Jeder muss sich unabhängig vom Lebensstil überall frei und ohne Angst bewegen können. Auch wer ein Auto besitzt, das Linksextremen nicht gefällt, muss überall angstfrei parken können.

Einen Runden Tisch zum Thema „Linksextremismus“ hält Innensenator Körting (SPD) trotz der in diesem Jahr bereits 208 abgebrannten Autos für nicht erforderlich.

Seit Monaten fordert die Opposition von Innensenator Ehrhart Körting (SPD) einen Runden Tisch gegen Linksextremismus. Doch Körting hält ihn für „nicht ausreichend“. Vielmehr sei es nach seiner Meinung wichtig, dass linksextrem motivierte Gewalt künftig von allen Gruppen und Initiativen in Berlin „generell geächtet“ werde. „Das ist wirklich eine Aufgabe von uns allen“, mahnte Körting am Montag im Innenausschuss.

Man stelle sich dieses Argument im Kampf gegen Rechts™ vor…

(Spürnasen: Thomas D. und Jörg Sch.)