Für den Publizisten Henryk M. Broder bedeutet das Abstimmungsverhalten der Schweizer nicht nur ein Nein zum Bau von Minaretten, sondern auch ein Nein zur Islamisierung ihres Landes. Broder in der WELT: „Nicht gegen die Religionsfreiheit, nicht gegen Lokale, in denen halal gegessen wird, nicht gegen den Islam als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie, die auch in anderen Ländern als naturgewollt hingenommen wird.“ Mehr…

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134 KOMMENTARE

  1. Broders Kommentar findet sich mittlerweile auch auf WELT-Online. Die Leserkommentarfunktion wurde allerdings nach wenigen Minuten bereits gesperrt 🙂

    Ich wundere mich, daß Broder überhaupt sein Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben hat. Immerhin hat die WELT gestern auch ihm bescheinigt, es gedanklich nicht mal bis zur Aufklärung geschafft zu haben.

    Die Kommentarfunktion für diese Sudelei hat WELT-Online natürlich gar nicht erst eröffnet. Derzeit kann der Artikel „Jubel und Entsetzen über Schweizer Minarettverbot“ noch kommentiert werden. Ein Leser tut das ebenso treffend wie knackig mit den Worten „Jubel beim Volk, Entsetzen bei den Gutmenschen“ 🙂

  2. Er hat absolut Recht!

    Dieselben Pappnasen, die uns immer wieder erzählen, der Iran sei keine Diktatur pädophiler alter Säcke, die nicht müde werden, zu behaupten die Hamas sei „auf demokratischem Weg” an die Macht gekommen, werden die Mehrheitsentscheidung der Schweizer als „undemokratisch” verurteilen, weil das dumme Mündel sich nicht so entscheidet, wie es der kluge Vormund möchte. Da wird der Vormund böse.

  3. Natürlich hat Broder Recht! Trotzdem ist das kein Argument, was in moslemischen Ländern passiert.

    Denn das kann kein Maßstab sein!

    Daher sollte die Argumentation eher auf anderes Zielen. Etwa in der Art:

    Je islamischer ein Land ist, desto weniger hat es laut führender Meinung nichts mit dem Islam zu tun.

  4. Ja, der Broder hat schon wieder recht. Und wenn man in Schaffhausen „luschtig“ ist, so hat das auch einen zusätzlichen Grund.

    Von hier aus kommt Christoph Blochers bemwerkenswerte Gesprächsreihe per Äther-und Internetwelle.

    http://www.teleblocher.ch/

    Der Hans Küng wird auch noch zitiert auf der Weltseite. Mit der aufrichtigen Empörung dessen, der nicht nur die andere Backe hinhält, um zusätzlich Hiebe zu empfangen, sondern auch noch die Arschbacken.

    Dem wünsche ich gleich mal „Fröhliche Weihnacht“.

    http://www.youtube.com/watch?v=ddVZOK_9UUI

    Könnte ja sein, daß der „Christen-Küng“ sich noch an das Christen-Fest erinnert….

  5. Seit gestern Abend schäumt der Propagandafunk im Volksempfänger… Die Journaille windet sich vor Hass und Abscheu, speit Gift und Galle… Heute morgen alleine auf HR-Info im 5 Minuten Takt! Es scheint kein Nadelstich zu sein! Das war ein Schlag in die Fresse des islamophoben Gutmenschen-Handlanger-Gesindels!!!

    Sie feuern ihr üblisches Lügenbombardement ab.
    Wenn ich schon höre: Der Bürger muss noch mehr über den Islam aufgeklärt werden!

    Jaaaa, rufe ich, genau das fordern wir hier seit Jahren auf PI!

    Und meine Damen und Herren Journalisten!
    Das schweizer Votum ist nicht „erschreckend“!
    Es ist Demokratie!!!!

  6. Weil es in totalitären Islamstaaten bestimmte Freiheiten nicht gibt, darf es die bei uns auch nicht geben, oder was meint Broder mit Tit-for-tat? Ich glaub der spinnt nur rum, will mal wieder Aufmerksamkeit erregen. Aber wenns seine Meinung ist, bitteschön …

  7. Nein, Broder spinnt nicht. Er redet Tacheles.
    „Wenn iranische Frauen in Vollverschleierung durch München flanieren können, müssen europäische Frauen in der Kleidung ihrer Wahl durch Teheran oder Isfahan gehen dürfen, ohne von den notgeilen Greifern der Sittenpolizei belästigt zu werden.
    Es ist ganz einfach. Einer muss nur den Anfang machen. “

    Wie klar und genial auf den Punkt gebracht!
    Wir werden vor dem Islam-Faschismus nicht einknicken.

  8. Broder vom Feinsten.

    Wir dürfen nicht lockerlassen.

    Die Schweizer haben gestern urdemokratisch gehandelt und alle die degegen hetzen haben sich Un(o)-DEMOKRATEN, als Totalitäre geoutet.

    Durchbrechen wir weiterhin den intelektuellen Gulag der Stalinisten in Medien und Politk.

    Bloggt fleißig im Internet, arbeitet in den PI-Gruppen mit, macht Aktionen, tauscht euch vor Ort und deutschland- wie europaweit aus.

  9. #9 Gallier

    Sie müssen den Satz mal „rückwärts“ lesen:

    Wenn sich im Iran nix diesbezüglich ändert, dann … ja was dann, zB. mit Touristinnen aus dem Iran in München?

  10. broder sei dank – ein treffender kommentar, leider können die leser bei weltonline, ebenso bei spon und focus nicht mehr wirklich mitdiskutieren, entweder wird der artikel nicht veröffentlicht (focus), die kommentarfunktio gesperrt (weltonline) oder die kommentare geschönt (spon), bei spon ist wohl auch die umfrage nach dem minarettverbor in deutschland (78 % dafür) scgon wieder rausgenommen worden. tja, nun gehts an eingemachte liebe guten menschen, nur kann man des volkes meinung nicht wirklich verschweigen wie damals bis anno 89.

  11. Mal eine ketzerische Frage zu diesem Minarett-Referendum.
    Ich fand soeben bei Radio Vatikan den Satz: „Umsetzung wird schwierig“. Und da dämmerte es irgendwie bei mir:

    Glaubt ihr, die Schweizer Regierung wird dieses Referendum umsetzen, oder lassen sie noch mal abstimmen, wie die EU in Irland?

    Diese Frage nagt jetzt an mir.

  12. Eine Bitte an die Blogger.

    Bitte reagiert nicht auf Meister ADEBAR, auch als Plapperstorch bekannt.

    Das ist ein Foren-Troll und nichts weiter. Nicht beachten.

  13. Broder redet Unfug, wenn er schreibt „Ab jetzt werden Geschäfte nur noch nach dem Tit-for-tat-Prinzip gemacht. So wie zwischen den Regierungen Slots für die Fluggesellschaften ausgehandelt werden, werden jetzt auch „Landerechte” für den Bau von religiösen Einrichtungen vereinbart. Natürlich nicht im Verhältnis eins zu eins, aber grundsätzlich.“

    Wer soll denn mit Iran, Syrien, Türkei etc. verhandeln, wenn es dort um den Bau einer Kirche geht. Der deutsche Staat? Der hat nix im Kirchenbau zu kamellen. Dann müsste zB der Vatikan verhandeln. Und im Gegenzug verhandelt dann von mir aus Ägypten mit Deutschland. Watten Quatsch.

  14. ich bin echt froh, dass broder was dazu gesagt hat und noch viel mehr, dass es auch veröffentlich wird. wir sind doch noch nicht verloren! halleluja!

  15. #20 Kybeline (30. Nov 2009 14:22)

    Der Einfachheit halber zitiere ich mich selbst:

    KyraS (30. Nov 2009 11:58)

    „Auch die schweizer Machthaber werden einen Weg suchen, diese Abstimmung mit Füßen zu treten und für ungültig zu erklären, so wie es mit dem ersten Referendum der Iren zum EU-Vertrag geschah.
    Solange sich der Volkswillen nicht in Massenaufläufen auf der Straße offen und kampfbereit zeigt, wird die Bürokratie immer den Sieg davontragen.
    Die Moslems wissen, daß sie nur mit Gewalt drohen müssen, um ihren Willen durchzusetzen, weil niemand daran zweifelt, daß sie ihre Drohungen auch umsetzen werden. Die zivilisierten Völker Europas leben dagegen noch immer in der Illusion, mit heimlichen Kreuzchen in Wahlkabinen ihr Geschick lenken zu können. In dem Zusammenhang sei an die Wahlergenisse der DDR erinnert. Bei der Volkskammerwahl 1986 gab es bei einer Wahlbeteiligung von 99,74 Prozent eine Zustimmung zur vorgeschlagenen Liste von 99,94 Prozent. Und nur 3 Jahre später war ganz plötzlich alles anders? Wer’s glauben mag…“

  16. Einen ganz wichtigen Punkt hat Broder vergessen.
    Wenn ich in Saudi Arabien, Ägypten oder z.B. der Türkei arbeiten möchte, und keine Arbeit finden kann, dann möchte ich bitteschön Sozialhilfe und eine Wohnung in den Hintern geschoben kriegen. Ganz so wie wir es im Westen für unsere muselmanischen Mitbürger tun.

  17. #21 Antidote (30. Nov 2009 14:22)

    wieso? Er hat ja nicht so unrecht! Argumente, die einem irgendwelche Gutmenschen und Islamversteher sofort wieder um die Ohren hauen können („Kann Saudi Arabien Massstab sein?“ etc.), sind einfach keine Argumente. Im Gegenteil – sie sind ein Argument für MEHR Toleranz (und Apeasement) gegenüber dem Islam!

  18. Kenan Kolat, sagte der „Berliner Zeitung“: „Dieses Ergebnis ist sehr bedauerlich.“ Über ein Grundrecht wie die Religionsfreiheit sollte man nicht abstimmen dürfen. „Ein Minarett gehört zu einer Moschee.“

    Den Satz hätte er aber noch zu Ende führen müssen: „Ebenso wie die Verfolgung und Unterdrückung anderer Religionen, die Missachtung der Menschenrechte und der Meinungsfreiheit zum Islam gehören.“

    Aber den Satz lässt man dann doch lieber weg. Passt jetzt irgendwie nicht in die Diskussion rein.

  19. Natürlich hat Broder recht.
    Es geht nicht mehr nur um ein Minarettverbot in der Schweiz. Der gestrige Tag markiert den Anfang vom Ende der Islamisierung Europas.

  20. Sehr schön der Kommentar in den Schaffhauser Nachrichten:

    Man darf aber davon ausgehen, dass nach dem gestrigen Tabubruch die Probleme der Integration offener und transparenter diskutiert werden. Dem kann sich keine Partei verweigern. Nun brauchen wir ein Bündnis mit den liberalen Muslimen gegen die Fundamentalisten. Wir brauchen einen Bundesrat, der sich seines Volkes nicht schämt und auch nicht darauf hofft, dass der Europäische Menschenrechtsgerichtshof diesen Volksentscheid kassiert. Die Politiker müssen begreifen, dass der Sack geschlagen wurde, der Esel aber gemeint war.

    Schaffhauser Nachrichten

    Zumindest Bosbach hat erkannt, dass es sich nicht um ein Schweizer Phänomen handelt, sondern dass eine Volksabstimmung in Deutschland zum gleichen Thema, einen noch höhere Zustimmmung bekäme. Der Volkserziehungsprozess in Sachen Islam ist Politikern, Medien, Wirtschaft und auch den Kirchen entglitten. Allerdings werden sie den Kampf nicht einstellen das aufmüpfige Volk wieder unter ihre Knute zu bringen. Die ersten Stellungnahmen sind lediglich ein Vorgeschmack.

  21. #26 RChandler (30. Nov 2009 14:31)

    Völlig richtig. Und selbstverständlich wünschen wir diese Vorzugsbehandlung auch dann, wenn wir wegen fehlender Sprachkenntnisse nicht den Hauch der Chance auf einen Arbeitsplatz haben. Aber das ist dann ja nicht unsere Schuld, sondern die der betreffenden Länder.

  22. Recht hat er – der Herr Broder. Denke, dass die gute alte „Welt“ Angst vor der eigenen Courage hat. Das frühzeitige Abgrätschen von mißliebigen Leser-Kommentaren deutet darauf hin. Allerdings würde der Broder-Kommentar auch nicht in jeder Zeitung zu lesen sein.

    Bin gespannt, wann Schweiz-Aufkleber, -Pins etc. als Zeichen der Solidarität mit dem Volksentscheid ausverkauft sein werden. Habe soeben ein paar formschöne & dezente Exemplare für Krad, Jacke und den Bürgerkäfig erworben. Ein subtiler Hinweis, der mir beim Betrachten bestimmt immer auf`s Neue Freude bereiten wird. Und manch Anderem auch.

  23. #25 KyraS (30. Nov 2009 14:30)

    Ich fürchte, du hast recht. Und sollte die Schweizer Regierung dieses Referendum doch noch umsetzen, dann wird man es so sehr relativieren, bis es nichts mehr wert ist. Und dann werden sie andererseits dem Islam 10x mehr Zugeständnisse machen.

  24. @ #15 AachenGruppe:

    „Auch die Freiheit der Christen in islamischen Ländern steht auf dem Spiel“, warnte Vian.

    Freiheit? Welche Freiheit? Etwa die Rechte, welche die islamische Mehrheit den zügig schwindenden christlichen, jüdischen, zoroastrischen etc. Minderheiten willkürlich einräumt oder wegnimmt?

  25. #6 Niklas Salm (30. Nov 2009 14:07)

    Es scheint kein Nadelstich zu sein! Das war ein Schlag in die Fresse des islamophoben Gutmenschen-Handlanger-Gesindels!!!

    ???????????

  26. @Plapperstorch

    Broder redet Unfug, wenn er schreibt “Ab jetzt werden Geschäfte nur noch nach dem Tit-for-tat-Prinzip gemacht. So wie zwischen den Regierungen Slots für die Fluggesellschaften ausgehandelt werden, werden jetzt auch „Landerechte” für den Bau von religiösen Einrichtungen vereinbart. Natürlich nicht im Verhältnis eins zu eins, aber grundsätzlich.”

    Der Broder hat schon recht. Es geht ihm auch gar nicht darum, eins zu eins Kirchen für Moscheen einzufordern (obwohl es natürlich richtig ist) sondern es geht mehr um die Frage, warum wir Moscheen zulassen und bauen sollen, wenn dies umgekehrt ziemlich ausgeschlossen ist. So ganz einleuchtend ist diese Selbstverständlichkeit, mit der Muslime ihre Recht einfordern, nicht. Das ist mit tit for tat gemeint.

  27. Ich war schon immer ein Broder Fan. Bei diesem Artikel ist er allerdings zu Höchstform aufgelaufen. Broder „as it´s best!!“

    Broder spielt „Schiffe versenken“: Jeder Satz ein Volltreffer!!

  28. #28 status quo ante (30. Nov 2009 14:33)

    Du bist aber schnell.
    Nicht, daß ich Dein Wunschdenken nicht begrüße, aber eine gewonnene Schlacht ist noch nicht das Ende des krieges.
    Jetzt geht es erstmal demokratisch zum EGH, dann wird das Ergebnis dieser demokratischen Initiative wieder ganz demokratisch gekippt, wollen wir wetten?

  29. @ #34 Maethor

    Da wirst du den lieben Vian fragen müssen. Freiheit ist ein im Anfangsstadium verdorrter Spross in den heimgesuchten Gebieten des Faschislam.

  30. @ 2o Kybeline

    Ja, Kommentator, bezüglich der „Schwarzen“ aus der Schweiz nagt auch an mir der Zweifel des Christenmenschen.

    Auf welcher Hochzeit tanzen denn die Schweizer Emminenzen, wenn sie folgende Erklärung verbreiten….

    http://www.zenit.org/article-19211?l=german

    Ich glaube, die haben gesten denn doch insgeheim einen über den Durst getrunken. Aber coram publico heulen die katholischen Emminenzen natürlich wieder mit den zutiefst unchristlichen Wölfen.

    Alles kleine Küng`s, die den Islamisten zusätzlich zur zweiten Backe in falsch verstandenem Christengeist auch noch zwei oder gar mehr Arschbacken entgegenstrecken.

    Auch denen wie dem Küng herzlichste Festtagsgrüße.

    Concilium Mysticum Catholicum Helvetiae, FRÖHLICHE WEIHNACHTEN…

    http://www.youtube.com/watch?v=ddVZOK_9UUI

  31. #36 Crisp

    Aber es fehlt an der Kongruenz der Verhandlungspartner. Es gibt keinen Islam-„Papst“ mit dem ein Staat wegen einer Moschee verhandeln könnte. Nehmen wir an, es würden in Deutschland fünf Moscheen genehmigt nach dem Tit-for-Tat von Broder, wo, in welchen Ländern, sollten dann fünf Kirchen errichtet werden dürfen? Und wer wäre auf Seiten der Kirchen Verhandlungspartner. Vatikan und evangelische Kirche?

  32. @ Bundespopel

    „Könnte ja sein, daß der “Christen-Küng” sich noch an das Christen-Fest erinnert….“

    Der Spinner Hans Küng ist noch nicht mal mehr ein „Krypto-Christ“, sondern vermutlich längst zum Islam konvertiert (zumindest gedanklich) und wird mit reichlich Petro-Dollars geschmiert. Im Islam nennt man das „ta´lif al-qulub“ (arab. Herzen gewinnen)!

    Deshalb faselt er auch ständig vom „religiösen Weltethos“.

    Diesen widerlichen Dhimmi-Schleimer sollte niemand – der seine fünf Sinne noch beieinander hat – erst nehmen!

  33. Die Schweizer haben noch Cochones = Eier, das sind die Teile, die den meisten der deutschen Journalisten längst verloren haben. Den Verstand übrigens auch. Ich hoffe, daß die Schweiz standhaft bleibt und uns ein neuer Karl Martell (732) Pfalzgraf Philipp (Türken vor Wien 1529), ein Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg (1683) n Europa erscheint, um uns von dieser Pest zu befreien.

  34. @Plapperstorch

    Natürlich fehlt es an konkreter Durchsetzbarkeit. Aber abseits jeder juristischen Warte, islamische Vertreter erwarten offensichtlich, dass ein Staat, dessen religiöse Traditionen mit dem Islam nichts zu tun hat, ihnen sofort die Möglichkeit eröffnet, Moscheen zu bauen.

    Da sagt jedes gesunde Gefühl natürlich: Freunde, schaut euch erstmal an, wie ihr eure eigenen religiösen Minderheiten in euren Ländern behandelt und dann reden wir gerne noch mal darüber, aber erwartet bitte nicht mirnichts dirnichts irgendetwas, was ihr selber nicht bereit seit zu geben. Erst mal vor der eigenen Haustüre kehren.

    Das ist etwa das, was Broder vermutlich ausdrücken wollte. Meiner Meinung hat er da recht.

  35. Natürlich geht es gar nicht um die Minarette als solche. Ein Kitschplastik-Minarett auf einem normalen Hausdach ist zwar nicht schön, aber ansonsten sehe ich keinen architektonischen Grund für ein Verbot, man könnte mit Auflagen alles durchsetzen, was nötig ist, um sie nicht schlechter zu stellen als Kirchtürme. Nein, natürlich geht es NUR um das, wofür es in den Augen der Leute steht.

    Ich glaube auch kaum, dass es um „den“ Islam geht. Wer kennt keinen netten und ehrlich guten Moslem, mit dem er problemlos auskommt. Auch das ist es nicht.

    Die Schweizer haben einfach keine Lust, sich von Heuchlern und Gewalttätern für dumm verkaufen zu lassen. Sie haben die gewalttätigen, nicht zur Rechenschaft gezogenen Gaddafi-Söhne, die Einbahnstraßen-Diplomaten der libyschen Schweizer-Gefangenhalter satt, die Grundlos-Messerstecher in den Großstädten und die Wutentbrannt-Ehefrau-Schlächter und die Massenmörder-Terroristenspinner-Rekruteure in ihre Schranken verwiesen, wo solche Leute hingehören, um mal ernsthaft in sich zu gehen.

    Wenn der Islam sich wie eine aufrichtige Friedensreligion verhielte und die breite islamische Masse WIRKSAM eine aufgeklärte Haltung und Auslegung auch gegen die Hetzimame öffentlich lautstark vertreten UND VORLEBEN würde, wäre es so nicht gekommen.

    Bei all dem gibt es nur eine einzige Lösung:

    Die Moslems, denen dieses Urteil nicht gefällt — einige sind ja selbst sehr froh darüber — MÜSSEN SICH AN DIE EIGENE NASE FASSEN UND IHRE WAHNHAFTE, GEWALTTÄTIGE HEUCHELEI EIN FÜR ALLE MAL ABSTELLEN.

    Dann klappts auch wieder mit den anderen Dingen, dann können sie ihre Werte auch wieder konstruktiv vertreten und sogar Leute werben. Aber die Leute haben genug davon, sich bevormunden zu lassen, und sie spüren die Unaufrichtigkeit der Islamistenveranstaltung und die Weicheirigkeit der Oppertunistenmoslems.

  36. Guter Kommentar von Henryk M. Broder, wie immer!

    Spätestens in zehn Jahren fliegt unseren „Qualitätseliten“ der ganze Laden hier um die Ohren Dann dürfte denen die Rechnung mit Zins und Zinseszins präsentiert werden.
    Mit unseren islamverliebten „Qualitätsjournalisten“ sollten sie sich schon langsam mal umsehen, ob sich nicht ein warmes Migrationsplätzchen in ihren islamischen Lieblingsländern findet.

    Dinge, wie seinen Schnidelwutz durch den türkischen Arzt seines Vertrauens beschneiden zu lassen, seine Ehefrau Burkas in schwarz, schwarz oder in afghanistanblau vorzuschreiben und den Koran,sowie die Scharia zu verinnerlichen und auswendig zu lernen sollten tunlichst schon mal vorbeugend in Angriff genommen werden.

    Dann klappt´s auch mit dem neuen heimeligen orientalischen Zuhause, falls das, trotz aller Bereicherungsbemühungen, undankbare Volk einen hochkant rausschmeißt.

  37. #41 BUNDESPOPEL (30. Nov 2009 14:47)

    Die Hirten der katholischen Kirche haben vor der Abstimmung immer wieder darauf hingewiesen, dass das Bauverbot für Minarette den bedrängten und verfolgten Christen in islamischen Ländern nichts nützen wird

    In deinem Link steht das. Und fast wörtlich dasselbe sagte heute auch Bischoff Zollitsch.
    Diese Wichser-Bischöfe kümmern sich nur noch um die Christen irgendwo an den Antipoden. Die Menschen im eigenen Lande gehen ihnen auch dann noch am A… vorbei, wenn sie sogleich von den in den Moscheen scharfgemachten jungen, männlichen, aggressiven Muselmigranten mit dem Messer niedergestochen werden.

    Und dann jammern sie (wörtlich im Radio Vatikan die Schweizer Bischöffe:
    „Schweizer hören nicht mehr auf Bischöfe“

    Ha, warum sollen die Schweizer oder die Deutsche auf diese Kirchenleute hören? Die Bischöfe hören auch nicht auf uns! Die kümmern sich nur um die Chrsten sonstwo, dann sollen sie von ihnen verlangen, dass die auf sie hören! Und von den Musels!

    Für uns dürfen nur noch Politiker, Medienfutzis, Sozifutzis oder Kirchenleute was zählen, die sich um uns kümmern und nicht um die Musels und „Christen“ im Hinterkuckuckstan.

  38. #45 Crisp

    So sehe ich das auch, das will Broder wohl sagen, aber was macht er damit? Er macht die Freiheit und Rechte der westlichen Zivilisation abhängig von den Unfreiheiten und Unrechten des Islam. Nehmen sie Broders „Burka-Beispiel“. Weil man sich im Iran nicht wie hier kleiden kann, zwingen wir Tschador-Damen sich „auszuziehen“? Broders Iran-Beispiel hinkt eh, denn die Niqab ist im Iran nicht üblich. Ich möchte auch allen Kopftuchträgerinnen den Feudel aubquatschen, aber nicht vom Kopf reißen.

  39. Ach gut, aber warum immer diese feine Unterscheidung zwischen Islamisierung und Islam als Religion, gegen welch letzteren die Schweizer sich nicht entschieden hätten. Wieso nicht? (Nicht gegen den Alkohol, nur gegen seine übermässige Einfuhr?) Hm.
    Wenn man sich in einem Moslemland gegen diese „Religion“ entscheidet, muss man damit rechnen, geköpft zu werden o.ä. Warum sollte man sich in einer Demokratie nicht gegen diese Religion entscheiden bzw. warum muss man immer betonen, man entscheide sich „nicht gegen den Islam als Religion“? Ist der „Islam als Religion“ vielleicht demokratieverträglich? Oder ist er das nur, wenn die Moslemmehrheit sich für die Demokratie statt für die Religion entscheiden würde – aber dann sind sie keine Gläubigen mehr, so what? Man darf sich doch noch entscheiden – oder schon nicht mehr? Die Beruhigungsformel „nicht gegen den Islam“ kommt mir vor wie das Mantra aus den ersten „Diskussionen“ nach 9/11, wo das Stossgebot zu Anfang jeder Talkrunde immer hiess: „Nicht wie Huntington sagt. Kein Kampf der Kulturen.“ (Variante der SBK: Kein Kulturkampf). Doch, man darf sich gegen den Islam entscheiden. Man muss nur wissen, was das für Folgen hat.

    Stimme ansonsten natürlich völlig zu, was den Ausbruch der Hysterie der dt. Medien angeht, die ob eines Volksentscheids, den sie fürchten wie die EU die Meinungsfreiheit, in Panik geraten und diffuse Ängste ventilieren. (Schon 2006 fand der peinliche Prantl von der SZ den Schweizer Volksentscheid zum neuen Asylgestz „peinlich“. Das Recht auf Volksabstimmung ist dem deutschen Dhimmi peinlich.) Die Demokratie ist keine Meisterin aus Deutschland.

  40. Selbst in der TAZ sind die Kommentare überwiegend islamkritisch.
    Es ist wohl Tatsache das die linke Schmierenjournallie, die Politiker und die restliche Dressurelite mit ihrer Meinung quasi alleine stehen und das „Volk“ nicht mehr erreichen, sondern nur noch einschüchtern und mit Propaganda belügen kann.
    Der Tag der Wende ist nicht mehr weit.
    Dann werden diese Journalisten erstmal zum Arbeitsamt geschickt und kriegen dort einen Vermerk in die Akte, daß sie ausschließlich in die Produktion zu vermitteln sind

  41. Broder weist mit seinem „Tit-for-tat-Prinzip“ in der Tat auf eine interessante Diskrepanz hin: Während man in Saudi-Arabien mit empfindlichsten Strafen rechnen muß, wenn man nur eine Bibel mit sich führt, erdreisten sich islamische Geistliche und Machthaber überall auf der Welt, bei jeder sich bietennden Gelegenheit unter oftmals wütenden Protesten und Anschuldigungen zu verlangen, daß der Westen (beispielsweise aber auch China) dem Islam „Frieden“ und „Freiheit“ zu geben habe! Den Christen aber gewährt man weder in Saudi-Arabien noch im Iran „Freiheit“. Mit den Zuständen im Iran und in Saudi-Arabien hat man sich im Westen indes arrangiert, man beklagt sie oftmals nicht einmal mehr. Man erwartet schließlich schon seit langem nichts Besseres. Wenn nun aber Muslime wütend protestierten und ihre „gottgegeben Rechte“ einfordern, zeigt man dafür nur allzu oft vollstes Verständnis. Europa ist glücklicherweise nicht Saudi-Arabien und hat ein anderes Rechtverständnis. Das gilt auch für den Minderheitenschutz, der auch in einer demokratischen Gesellschaft ein wichtiges Gut darstellt. Dennoch wird man dieses Gebaren, mit zweierlei Maß zu messen und es für gerecht zu halten, eine widerwärtige Doppelmoral zu nennen haben.

    Von manchen wird zwar zu Recht eingewendet, daß die islamische Welt gar keine Religionsfreiheit im eigentlichen Sinne kenne – auch nicht für die Muslime. Das wird sehr deutlich am Beispiel Saudi-Arabiens, wo Apostasie mit dem Tode bestraft wird. Man hat somit keine Wahl, ein Muslim zu sein. Das macht aber nichts besser. Wenn Broder dies nun schreibt, dürfte ihm kaum ernstlich eine Aufrechnung oder ein Tauschhandel im Sinn stehen, denn er weiß nur zu gut, daß man sich beispielsweise in Saudi-Arabien kaum je auf einen solchen Kuhhandel einlassen würde – schon gar nicht, um so anderen Muslimen das Recht zu erkaufen, in der Schweiz wieder Minarette errichten zu dürfen.

    Dies ist vielmehr ein weiterer Hinweis darauf, mit welcher Selbstverständlichkeit man im Westen inzwischen dazu neigt, jene Forderungen „des Islam“ nach Religionsfreiheit für legitim zu halten und ihnen nachzugeben – wohlgemerkt eines Islam, der den Wert der Religionsfreiheit in aller Regel aber nicht einmal im Ansatz zu verstehen vermag, der also gar nicht weiß, was er da fordert, weil er es selber nie gewähren könnte. Der Islam muß Religionsfreiheit erst lernen. Dieser Prozeß ist nötig, und die „Anti-Minarett-Initiative“ kann durchaus als ein erster Schritt auf einem langen Weg gesehen werden. Das verkennen manche, die darin einen Bruch mit dem Wert der Religionsfreiheit sehen.

  42. Irgendein drittklassiger Tintenschmierer bei der WELT hat sich einen interessanten Titel für seinen Kommentar gewählt:
    „Die Schweiz fällt hinter die Aufklärung zurück“
    http://www.welt.de/politik/ausland/article5369455/Die-Schweiz-faellt-hinter-die-Aufklaerung-zurueck.html

    Du meine Güte, anderthalb Millionen Schweizer StimmbürgerInnen – 57,5 % der Stimmenden – signalisieren an der Urne, dass sie keine Lust auf die vom linken Mainstream auf Biegen und Brechen geförderte Islamisierung haben.

    Da bin ich aber mächtig stolz, wenn ein WELT-Schnorrer aus Deutschland der Schweiz einen „Rückfall vor die Aufklärung“ attestiert. Ausgerechnet der Schweiz, der einzigen noch halbwegs funktionierenden Demokratie in Eurabien, während wir in Deutschland, wie so ziemlich in der ganzen EU, gerade mal alle 4 Jahre die Politikerkaste an der Futterkrippe bestätigen dürfen.

    Das ist wirklich peinlich – hat der Schreibtischtrottel, der einen solchen Senf verzapft, nicht mehr alle Tassen im Schrank? Haben die Leute bei der WELT tatsächlich keine gescheiteren Journalisten?

    7 % der WELT-Leser bewerteten den hirnrissigen Kommentar des WELT-Schreiberlings positiv – 93 % negativ. Da ist ja klar, dass die WELT die Kommentare gleich unterdrücken musste. Die Unterdrückung der freien Meinungsäusserung erinnert an sattsam bekannte Beispiele aus der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts.

    Das sind unsere Medien, das sind unsere Journalisten – welcome in Eurabia!

  43. Sehr erfreulich war gestern das Interview mit einem Vertreter der Schweizer SP (SPD).
    Er hat sich einerseits natürlich über das „falsche“ Ergebnis aufgeregt, andererseits in feinstem Politikergeschwurbel aber auch angedeutet das man überlegt die eigene „Einstellung zum Islam zu überdenken“ und das Volk „zu erreichen“.
    Klartext: Die SP wird wohl Islamkritischer werden, um so an mehr Wähler zu kommen
    Rückgratlos…Ja, schon. Aber wenns hilft 😉

  44. #42 plapperstorch (30. Nov 2009 14:49)

    Das ist mal wieder das übliche Dummgeschwätz, wie es von den Islam-Apologeten propagiert wird.

    Es wird dadurch allerdings nicht richtiger.

    1. Es gibt die Islamische Gemeinschaft, die umma.

    2. Bei den Schiiten hat der Oberste Ayatollah in etwa die Funktion, wie sie der kath. Papst innehat.

    3. Es gibt so etwas wie die höchsten Autoritäten im sunnitischen Islam. Einer davon ist der Moslem Brunder und salafistische Sunnit, al-Quaradawi, eine der höchsten sunnitischen Autoritäten und Vorsitzender des europäischen Fatwa Rats.

    Ich will hier auf diesen Drecksack nicht näher eingehen (u.a. befürwortet der Schweinehund die Bescheidung von weiblichen Genitalien und zum anderen befürwortet er sog. „Märtyreraktionen“, d.h. „Selbstmordanschläge“
    gegen Zivilpersonen).

    Der und sein Adlatus Mustafa Ceric, ebenfalls Moslem Bruder (Herr über 2 Mio bosn. Muslime) und geschmiert mit Milliarden von Petro-Dollar zur Islamisierung des Balkans, geben sich in Brüssel die Klinke in die Hand.

    Wenn die EU nur will, kann sie diesen Pappnasen die Pistole auf die Brust setzen.

    Wenn´s nicht läuft, einfach die Kredite sperren und Enwicklungshilfe einstellen.

    Und wenn die mit der „Ölwaffe“, drohen – was soll´s, das ist doch nur Theaterdonner.

    Was ist denn den Chinesen passiert, als sie gegen die muslimischen Glaubensbrüder der Uiguren brutal und hart (zu Recht) vorgegangen sind. Nix! Nada!

    Die haben doch nur zwei Exportartikel und das sind das Öl und der Bevölkerungsüberschuss, den sie selbst nicht ernähren, geschweige denn in Arbeit und Brot bringen können!

    Selbst der Iran, als uraltes Kulturvolk, den bildungsfernen Nomaden Arabern und Türken haushoch überlegen, schafft es unter der Knute der Mullahs nicht, eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen. Die sind zu mehr als 40 Prozent auf Benzin Importe aus dem westlichen Ausland angewiesen, andernfalls stehen dort die Räder still!

    Also machen Sie bitte nicht auf diesem Thread in der Form weiter, wo Sie gestern bzw. heute auf einem anderen Thread aufgehört haben!

    Sie machen sich lächerlich und wirken mehr und mehr unglaubwürdig.

  45. @plapperstorch

    Er macht die Freiheit und Rechte der westlichen Zivilisation abhängig von den Unfreiheiten und Unrechten des Islam.

    Er fordert westliche Souveränität im Umgang mit dem Islam ein. Sind wir hier für die Glückseligkeit der Muslime verantwortlich, wenn sie hier leben wollen? Sie könne sich doch an hiesige Gepflogenheiten anpassen. Wo ist das Problem?

    Überhaupt, die Diskussionen in den Medien um das Minarett ist ja bald an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Wird bald ein Turm zu einem Menschenrecht, wenn das Ganze demnächst beim EuGHMR landen wird? Irgendwann langt es, dafür müssen die hart erkämpften westlichen Standards in Sachen Human Rights wirklich nicht herhalten.

  46. #56 Crisp

    Aber zu diesen Menschenrechten gehört doch auch die Religionsfreiheit. Dabei geht es nicht ums Minarett. Das Minarett ist natürlich nicht Voraussetzung für Religionsfreiheit. Nur Broder spricht nicht vom Minarett, sondern vom „Bau von religiösen Einrichtungen“ und meint Moscheen. Er versucht Gleichheit auf dem „Umweg“ eines do ut des mit dem islamischen Ausland herstellen zu wollen und das geht nicht nach den geltenden Verfassungen Europas.

  47. den Artikel Henryks habe ich gestern auf Wunsch meiner Familie gleich mehrfach ausdrucken müssen, weil jeder ein Exemplar wollte. Meine Familie ist mittlerweile so eine Art Broder Fanclub geworden.

  48. In dem Maße wie sich unser Haustroll (Plapperstorch)hier ereifert, liegt Broder absolut richtig! 😉

  49. @plapperstorch

    Er versucht Gleichheit auf dem “Umweg” eines do ut des mit dem islamischen Ausland herstellen zu wollen und das geht nicht nach den geltenden Verfassungen Europas.

    Ja richtig. Und damit sind europäische, überhaupt westliche, Zivilgesellschaften höchst verwundbar. Wir sind sozusagen dazu verordnet, eine in der Tendenz zum reigios-politischen Radikalismus neigende Religion zu integrieren.

  50. #20 Kybeline (30. Nov 2009 14:22)

    Mal eine ketzerische Frage zu diesem Minarett-Referendum.
    Ich fand soeben bei Radio Vatikan den Satz: “Umsetzung wird schwierig”. Und da dämmerte es irgendwie bei mir:

    Glaubt ihr, die Schweizer Regierung wird dieses Referendum umsetzen, oder lassen sie noch mal abstimmen, wie die EU in Irland?

    Diese Frage nagt jetzt an mir.

    —————————

    Die schweizer Regierung kann sich natürlich der EU beugen und den erklärten Willen der schweizer Bürger ignorieren.

    Allerdings wird die schweizer Regierung wiedergewählt werden wollen. 😆
    Und die EU wird sich sicher nicht als Diktatur bei den Schweizern vorstellen wollen.

    Gerade WEIL die schweizer Regierung nun im Zugzwang ist, was die Umsetzung angeht, ist das Referendum nicht nur für die Islamkritik wichtig, auch Völker- und EU-rechtlich tut sich da was.

  51. @ plapperstorch:
    Der großartige Bernd Zeller bringt es auf der „Achse“ auf den Punkt:

    Die Kritiker der Kritiker wenden ein, es könne doch die Asymmetrie nicht zum Maßstab genommen werden, um eine Asymmetrie des Unrechts zu erzeugen, soll heißen: Nur weil in arabischen Ländern die eigene Kultur was gilt, muss das bei uns noch lange nicht so sein, oder verfassungskonform ausgedrückt: die Missachtung der Religionsfreiheit woanders ist kein Grund, sie bei uns einzuschränken. Da sich das Bundesverfassungsgericht tatsächlich nicht an einer Asymmetrie orientieren würde und es sich hier mal um ein echtes Argument handelt, das nicht nur „diffuse Ängste“ unterstellt, als hätten die Schweizer keine rationalen Gründe für ihre Entscheidung, sei es ernstgenommen, behandelt und entkräftet: Man braucht gar nicht bis nach Saudi-Arabien oder in die Türkei zu suchen, machen wir doch ein Experiment und versuchen, einen neuen Kirchturm in Kreuzberg oder Neukölln zu bauen. In Ehrenfeld. Im Gallusviertel. Marxloh. Krems-Lerchenfeld …

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/asymmetrischer_islam/

  52. #60 Crisp

    Bingo! Unser Religionsverständnis passt nicht auf den oder zu dem Islam. Die Staaten der westlichen Zivilisation sitzen in ihrer Aufklärungsfalle.

  53. Broder ist ein ausgekochtes Schlitzohr ;-).
    Mit der Bemerkung „tit for tat“ stösst er m.E. den denkenden bzw. informierten Teil der Leser mit der Nase drauf, dass der Islam endlich als Ideologie erkannt werden müsse.
    Die Religion beschränkt sich auf den spirituellen Teil des Lebens, die Ideologie auf den Weltlichen.
    Damit ist der Islam keine Religion, die Religionsfreiheit kommt nicht zum Tragen und die Hauptprobleme sind weitgehend gelöst.
    Na ja, FAST gelöst.
    Die Reaktionen der Ideologieträger werden auch noch ein grosses Problem werden, das werden sie aber so oder so.

  54. 91% der Anrufer bei ntv stimmen für ein Minarettverbot in Deutschland.
    Böse, böse Nazis diese Deutschen.

  55. Propagandaoffensive der Mainstreammedien gewinnt an schärfe, wer gegen Minarette ist, ist ein Nazi, so einfach machen es sich die Qualitätsjournalisten. Die DDR läßt grüßen, unsere Fernseh- u. Zeitungsnachrichten erinnern mich mehr und mehr an die verlogenen Nachrichtensendungen Aktuelle Kamera und Schwarzer Kanal und deren volkfremde Jubelarien auf den Sozialismus, währendessen längst 100tausende DDR-Bürger auf der Flucht in den Westen waren.

  56. #65 nicht die mama

    Das verstehe ich nicht. Tit for Tat ist doch nix anderes als Auge um Auge und das hat doch was religiöses. Ich glaube nicht, dass Broder so doppelbödig gemeint hat.

  57. 57 plapperstorch (30. Nov 2009 15:34)
    #56 Crisp

    „Aber zu diesen Menschenrechten gehört doch auch die Religionsfreiheit. Dabei geht es nicht ums Minarett.“

    Sie faseln hier von „Menschenrechten“ und Religionsfreiheit! Das ist wieder das übliche Taqquia-Gelabere der Berufsmuslime! Aus welchem Handbuch für den „Dial(ü)g mit den Kuffar“ haben Sie diesen Standardspruch denn entnommen?

    Wobei die Religionsfreiheit und die „Menschenrechte“ natürlich in den islamischen Ländern nicht zu interessieren haben. Das ist genau die bigotte Asymmetrie, von der Broder spricht!

    Und der Polit-Islam nutzt doch nur unser liberales Polit- und Rechtssystem nur, um es letztendlich abzuschaffen, sofern der Islam Dominanz ausüben kann. Diese Taktik hat sich seit nahezu 1400 Jahren bewährt, sofern der Islam mal „friedlich“ in Gastländer (Indonesien, Malaysia) eingewandert ist.

    Deswegen spricht der „einzig wahre Moslem“, A. Mazyek auch von der Demokratie „als der gegenwärtig wohl besten Staatsform“, wobei die Betonung auf gegenwärtig liegt.

    Und hier kommt etwas zu dem von Ihnen (wie von den Apologeten des Islam) immer wieder strapazierte Begriff „Menschenrechte“ und „Religionsfreiheit!“

    Der Begriff der Religionsfreiheit, wie er in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte formuliert wurde, ist recht eng gefasst!

    Er betrifft insbesondere das Recht zum Religionswechsel und den Schutz der kultischen Handlungen. Demgegenüber wird vom Diaspora-Islam als Nutznießer dieses ihm selber wesensfremden Freiheitsrechtes damit sehr viel mehr verbunden als den Schutz der Riten, nämlich eine umfassende Lebensordnung.

    • Der Staat muss noch lange nicht alles zugestehen, was eine fremde Religion unter Berufung auf Art. 4 GG einfordert. Geschützt ist nur das Kultische. Der von den Islamverbänden verfolgte Ansatz, über dieses Grundrecht die ganzen politischen Verhältnisse ändern zu wollen, ist aus Art. 4 nicht ableitbar.

    • Das Grundgesetz (Art. 140) hat den Gesetzesvorbehalt der Weimarer Reichsverfassung übernommen (Art. 136), wonach die staatsbürgerlichen Pflichten durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt werden.
    Wortlaut:
    Artikel 140
    Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.
    ________________________________________
    Artikel 136 WRV
    (1) Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.

    http://dejure.org/gesetze/GG/140.html

    Soweit der Staatsrechtler Prof. Schachtschneider.

    W i r sind den Muslimen überhaupt nichts schuldig. Sondern diese haben eine Bringschuld, indem Sie unserer aufgeklärten Gesellschaft erst mal beweisen müssen, dass der Islam kompatibel mit einer „offenen Gesellschaft“ ist.

    Frage: Sind Sie konvertierter Moslem oder was?

    Und bevor Sie hier weiter posten:

    „Wie halten Sie es mit den Artikeln 24 und 25 und der Präambel der „Kairoer Erklärung von 1990“ zu den „islamischen Menschenrechten!“

    Darauf erwarte ich eine klare Antwort!

    Prof. Carlo Schmid – „Man muß auch den Mut zur Intoleranz gegenüber denen aufbringt, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen!“

    Prof. Carlo Schmid, einer der Gründerväter der Bundesrepublik und einer der Verfassungsväter unseres GG!!

  58. Der Islam ist eine politische Doktrin, eine religiös übertünchte Ideologie und eine extrem totalitäre Herrschaftsformation. Die Praktiken des Islam weltweit sind sattsam bekannt.
    Der Islam muss in Europa als kriminelle Vereinigung verboten werden!

  59. #69 Dietrich von Bern (30. Nov 2009 16:11)
    Sehr schöne Antwort, bzw. Frage.
    Trolle sind manchmal auch zu etwas von Nutzen: Man kann anhand ihrer oft entlarfenden Beiträge, hervorragend argumentieren und unseren Standpunkt klar machen.

    Natürlich nicht für den Troll, sondern für den geneigten PI-„Mitkämpfer“!
    Großartig Herr von Bern!

  60. Broder ist wie sehr oft treffend, ironisch und analytisch brilliant und das ist natürlich, in diesem Fall, Pfeffer in den Wunden der Islamapologten.
    Alle Ungutmenschen und ihre faschistoiden Subkulturen jaulen wie getretene Hunde, die erkannt haben dass deren Fressnapf höher gehangen wird. Indessen, das Problem ist und bleibt: Dieser Politideologie der Unterwerfung muss weiter der Nährboden entzogen werden und man ist noch zu zaghaft mit der Akzeptanz der Fakten. Die Regeln des Islams stehen in Lettern beschrieben, aber transportiert und gelebt werden sie von Menschen, die sehr oft unintegrierbar jenseits unserer Kultur und Werteordnung auf Forderungen verharren, die sie anderen auch nicht ansatzweise bereit sind als Existenszrechte einzuräumen.

    Quit pro quo ist das Gebot, nicht nur dieser Stunde, gegenüber solchen Individuen. Alles andere ist sinnfrei und unsere Kultur und Werteordnung unterminierend …

  61. @ Herr von Bern:

    Großartige Kommentare! Die Betreiber der Webseite PI sollten bei Ihne eine Anfrage machen, ob Sie nicht einen Gastbeitrag für PI schreiben wollen.

  62. Broder hat sich schon früh gegen den Inhalt der Schweizer Minarettverbotsinitiative ausgesprochen, ohne aber das Volksabstimmungsrecht selbst zu beanstanden, dessen Verteufelung er natürlich nicht mitmacht. Er hat letzteres auch gegen die Anmassungen von Imamen verteidigt, die die Intitive gern verboten hätten.

    Dass er nichts gegen Moscheen hat, wie er gern betont – sofern es in Muslimland Gegenrecht gäbe, gefällt mir weniger als die meisten seiner witzigen Spitzenartikel. Denn die Bedingung ist Fiktion, sie lässt sich nicht auf die schon bestehenden Moscheen anwenden und ist dem Protest m.E. eher hinderlich.

    Wenn es als Distanzierung von pro Köln gemeint sein soll – oder wie bei der Minarett-Inititive von der SVP… ?, ist es auch nicht nur schlitzohrig.
    Man kann sehr wohl etwas gegen Moscheen haben, egal wo sie stehen und egal wieviele christl.
    Kirchen noch im Umkreis stehen würden. Man muss auch nicht den Bau von Dschihad-Drillzentren befürworten unter der Bedingung, dass auch Kirchen daneben gebaut werden dürfen, die dann eh einmal den kürzeren ziehen. Ansonsten Broder ja kein Vertreter der „Äquidistanz“ ist. Also mein Jubel ist etwas durchmischt, aber herzlich.

  63. Man kann zu der Entscheidung stehen wie man will, aber demokratisch ist die Entscheidung der Schweizer allemal.
    Und zwar legitimiert durch die m.A.n. fairste Demokratieform, der direkten Demokratie, per Volksentscheid.
    Das ausgerechnet auch aus Kreisen, die die Nuklearenergiebestrebungen eines Ahmadinedjad verteidigen(derjenige Diktator, der Israel von der Landkarte pusten will), da Iran ein souveräner Staat sei, Kritik an der demokratischen Entscheidung des Schweizer Volkes geübt wird, lässt tief blicken.
    Die Frage ist ob dieser Vorgang den Dialog mit den Muslimen eher fördert oder einfach nur erschwert.
    Nun, ich bin immer für klare Worte und daher sehe ich die Entscheidung der Schweizer für ganz Europa als richtungsweisend. Und zwar dahingehend, dass ein offener Dialog stattfindet und kein durch politische Korrektheit beschnittener Dialog der zu einem „Dialüg“ wird.
    Es ist richtig, dass eine Staatsform und vorallem auch die Demokratie sich dadurch auszeichnet wie sie mit Minderheiten umgeht. Aber es wird zu einem zweischneidigem Schwert wenn Entscheidungen gegen die Mehrheit eines Volkes getätigt werden. DDas wiederum lässt diktatorische Züge erkennen, die meinem Demokratieverständnis zutiefst widerstreben.
    Ich nehme stark an, dass in Deutschland per Volksabstimmung ein ähnliches Ergebnis erzielt werden würde. Das muss man ernst nehmen, denn Angst vor einer Islamisierung der abendländischen Kultur haben mehr Menschen als sie es öffentlich zugeben würden.
    Man kann auf zwei verschieden Arten mit diesen Menschen umgehen: Das Einfachste ist es diese Menschen als Nazis abzustempeln. Die zweite Möglichkeit ist es die Ängste der Menschen ernst zu nehmen und sich offen mit folgenden Zitaten auseinanderzusetzen:
    türkischer Ministerpräsident Erdogan:
    “Die Moscheen sind unsere Kasernen. Die Minarette sind unsere Bajonette. Und die Kuppeln sind unsere Helme.”
    SPD Politiker Vural Öger:
    “Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen”.

    Genauso aber hat es die Gegenseite verdient gehört zu werden:
    „Zuerst die Juden abschlachten und jetzt die Moslems zum Feindbild machen, haben wir denn nichts aus der Geschichte gelernt?“

    Ich denke beide Meinungen haben ihre Daseinsberechtigung, aber das Tabuisieren des Themas führt nachhaltig gesehen zur Spaltung der Gesellschaft und kann geschichtlich gesehen nicht friedlich ausgehen.
    Hier sind die Politiker gleichermaßen gefordert wie islamische Verbände im Sinne des friedlichen Miteinanders.
    Nur sollte man sich davon verabschieden einen „Euroislam“ zu fordern, also eine Art „Islam-light“ der weitesgehend auf mekkanische Suren verzichtet und die medinischen in den Vordergrund stellt.
    Tatsächlich muss man festhalten, dass die meisten Muslime in Europa einen Islam-light leben(man darf sich aber fragen wie lange noch, denn eine Ausbreitung und größere gesellschaftliche Einflussnahme des Islam des Koran, führt zwangsläufig zur Radikalisierung der noch liberalen Moslems), aber es ist nicht an uns Nichtmoslems das einzufordern, denn nur die Muslime haben die Legitimation etwas daran zu ändern. Da aber der Koran in der islamischen Welt als das direkte Wort Allahs angesehen wird, wäre ein Islam-light als ein Abfall vom Glauben anzusehen und ist damit höchst unwahrscheinlich.

    Shalom

  64. #68 plapperstorch (30. Nov 2009 16:10)

    Wieso religiös?

    „Hilfst Du mir, helfe ich Dir“ oder „Eine Hand wäscht die Andere“ sind keine religiösen Aussagen.

    Mit seinem Spruch weist Broder eben auf die Tatsachen hin, dass in islamischen Ländern mehrheitlich keine Religionsfreiheit existiert.
    Die Verweigerung der Religionsfreiheit ist dort eine staatliche Sache, die von diesen Ländern mit den Anweisungen im Koran begründet wird.
    Deutlicher kann man nicht zeigen, dass die „Religion“ massiv in die Staatsführung miteinbezogen ist und ergo eben keine reine Religion sondern vielmehr Ideologie ist.

    Islam—> Ideologie—> Keine Religion—> kein Recht auf Religionsfreiheit.

    Wie gesagt, ich halte Broder für ein Schlitzohr. Hätte er öffentlich für die Aberkennung des Religionsstauts gesprochen, könntest Du den Aufschrei in ganz Deutschland hören.
    So kann sich jeder seine eigenen Gedanken über diese Formulierung machen.

  65. Absolut richtig. Nirgends bislang erlebte ich, dass der Islam mein Leben bereichert hätte. Ganz im Gegenteil. Der Islam ist der vitale Feind des Freidenkens und Aufkläreung.

  66. #77 plapperstorch (30. Nov 2009 16:52)

    Ich mahne eine Antwort auf die von mir gestellten Fragen # 69 an!

    “Wie halten Sie es mit den Artikeln 24 und 25 und der Präambel der “Kairoer Erklärung von 1990? zu den “islamischen Menschenrechten!”

    Darauf erwarte ich eine klare Antwort!

    Und: Sind Sie zum Islam konvertiert?!

    Bis dahin gilt: „Don´t feed the muslim troll!!

  67. #79 Dietrich von Bern

    Was haben Sie denn hier eine Funktion, wenn ich fragen darf, außer Andere anzumachen?

  68. 74 Nitro2018

    Genauso aber hat es die Gegenseite verdient gehört zu werden:
    “Zuerst die Juden abschlachten und jetzt die Moslems zum Feindbild machen, haben wir denn nichts aus der Geschichte gelernt?”

    Frage: Kann man das irgendwie aus der Bibel oder dem christlichen Glauben ableiten?!

  69. Broder ist Hip!
    ———
    #53 plapperstorch (30. Nov 2009 15:11)

    Jeder muss ein Troll sein, der nicht in den Chor einstimmt, stimmts?

    Wir dürfen dich aber schon demokratisch frei heraus „Trolli“ nennen, wenn wir das wollen, oder hast du dagegen Denkvorschriften erwogen bzw. hast du dagegen schon eine einstweilige Verfügung gestellt? :mrgreen:

  70. #82 plapperstorch (30. Nov 2009 17:02)

    Das ist die Gretchenfrage, die Nagelprobe.

    Sie kommen hier mit ihrem pseudo-intellektuellen bla, bla daher und vertreten e i n d e u t ig Positionen und verbreiten Phrasen, wie Sie Beruf-Muslime (da geschult) jederzeit für den Dialüg mit den Kuffar parat haben.

    Also, die Fragen sind doch leicht zu beantworten? Ich hab´ja nicht nach Ihrem Bankkonto gefragt!

    Wie stehen Sie zur Kairoer Erklärung und den Artikeln 24 und 25 sowie der Präambel?!

  71. Hatte ohnehin schon lange überlegt, in der Schweiz ein Refugium zu suchen.
    Unser Sohn macht’s vor, er geht als Arzt nach Basel.
    Ja, auch ich habe heute die Scheiße schleudernde, kotzende Empöreritis der Pressebengel des Satans ‚genossen’ – KStA usw. em hillige Kölle!
    Fremdschämen ist angesagt.
    Aber auch für die sich überschlagenden Stimmen im Radio, beim Betroffenheitsfern-sehen.

    Dem Minarettverbot wird hoffentlich das Moscheebauver- boot folgen.
    Dem wiederum – oder bereits zuvor – ein Kopftuch- und Burkaverbot in der Öffentlichkeit – adäquat ist.
    Hinter Fassaden und in ihren Territorien des Bösen können sie tun und lassen, was sie wollen, so lange wir sie lassen – aber nicht (mehr) hier.
    Natürlich sind umgehend alle Muselmanen mit gleichzeitig mehr als einer ‚Angetrauten‘ wegen Bigamie vor Gericht zu stellen, jedwede Sozialleistung ist sofort einzustellen, anschließend sind sie samt Anhang auszuweisen.

    Non hinc et nunc!

    Wir möchten nicht in einem Land, nicht in einem Europa leben, das ins Mittelalter zurück gebeamt wird. Und das nicht nur religiös, sondern rechtlich, gesellschaftlich, ökonomisch, ökologisch, sozial, im Gesundheitswesen, Schulwesen, Bildung allgemein usw. usw.
    Und das ist unverhandelbar, nicht einmal diskutabel!

    Ich habe vorige Woche – da stehe ich natürlich nicht alleine, da gibt es Berufenere – dem brandenburgischen Wegsehbeauftragten Winfriedusia Schreiber, siehe „Islam passt zu freiheitlich-demokratischer Grundordnung“ – aufgezeigt, dass der Islam gegen mindestens die GG- Artikel I bis V verstößt, v. a. keine Religion im schützenswerten Sinne des Art. IV darstellt.

    Auch bei uns wird es zu einer Befreiungsbewegung gegen den Islam kommen, wie bereits drei Mal in der Geschichte.

    N. S.: SWR1 kündigt soeben (17.05) ein Interview mit Wolfgang Bosbach, CDU, zu dem Thema an.
    Angeblich feiern lt. Moderator nur „die Rechten“. Na, da bin ich doch in guter Gesellschaft.
    Bosbach geht in die Offensive!

  72. Es ist erfreulich wenn die Freunde des pädophilen Massenmörders namens Mohammed allmählich ins Schwitzen kommen…

  73. OT
    Leute, habe ich was verpasst? Oder haben WIR es verpasst????

    NEUER REKORD!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Besucher gesamt: 26.488.280
    Besucher heute: 37.032
    Besucher gestern: 55.684
    Max. Besucher pro Tag: 55.684

    WAHNSINN! WAHNSINN! WAHNSINN! WAHNSINN!

    und:

    WIR SIND DAS VOLK!
    WIR SIND DAS VOLK!
    WIR SIND DAS VOLK!

    Wunderbar! Die Kugel rollt – immer mehr erwachen. Deutschland – erwache! (ich gestatte mir das so auszudrücken – das höchste Rechtsgut ist die FREIHEIT!) Gegen die neuen Faschisten regt sich immer mehr Widerstand!

    ICH GRATULIERE Uns ALLEN. Dem Team von PI, den Machern, den SPENDERN, den Kommentatoren und natürlich dem “gemeinen” Leser. Auf das es immer mehr werden.

    (Leute, denkt an die Love-Parade. Da waren es am Anfang 150, nach zehn Jahren 1,5 Millionen. Bei uns werden es NOCH MEHR WERDEN! WIR SIND DAS VOLK! WIR SIND DAS VOLK! WIR SIND DAS VOLK!)

  74. #83 plapperstorch (30. Nov 2009 16:52)

    Wikipedia….PPFFFRRRRR…. 😆

    Laut Wiki fand die Islamisierung..ähm..Einwanderung von Mohammedanern in Bayern ja auch unmittelbar nach WK2 statt und nicht erst 18 Jahre später.

  75. #86 Dietrich von Bern
    Selbstverständlich kann man das nicht. In meinem Posting wollte ich nur dazu auffordern auch Menschen mit dieser Meinung anzuhören. Für uns hier ist diese Meinung naiv und dumm, aber diese Ängste bestehen bei einem guten Teil der deutschen Bevölkerung und es bringt nichts diese Tatsache zu verdrängen. Das Einzigste was wir dagegen tun können ist Aufklärung zu betreiben und sich zu erinnern, wie die Meisten von uns auch mal diese Meinung vertreten haben und überzeugt von deren Richtigkeit waren.

  76. „Schweizer hören nicht mehr auf Bischöfe“

    Das taten sie noch nie so wie die Deutschen!
    Schweizer machen keine bittgänge bei Bischöfen vor Abstimmungen! Auch nicht bei der letzten Asylgesetzinitiative SVP, bei der die Bischöfe auch vehement für Ablehnung plädierten in der Hoffnung auf mehr Religionsbereicherung.

    Und hier die Stimme des Vatikans zur Minarett-Initiative, die die BaZ voller Befriedigung zitiert (die Linken werden lieber papstrreu als dem Iaslam abtrünnig!):

    „Wenn sich jemand katholisch nennen will, dann muss er offen sein für andere.“
    Antonio Maria Veglio, Präsident des Päpstlichen Rates für Migranten.
    (Das ist nicht Küng, der auch nicht in der Bischofskonferenz hockt, Küng ist nur ein kleiner nebenschauplatz, nicht ablenken, das ist die Zentrale!)

    Ach ja, richtig der Chef des Chefs des Päpstlichen Rates hat das erstens nicht so gemeint und zweitens von nichts gewusst, denn drittens ist es so schrecklich kompliziert, die Nachrichten immer vom richtigen Ort im Vatikan an den richtigen Ort im Vatikan zu befördern.

    Das Schweizer Volk der Hirten hört nicht nur nicht auf die Hirten, sondern auch nicht auf den Oberhirten. Nicht nur in Sachen Migranten.
    Es liess sich auch nicht jeden Hirten vor die Nase setzen, den Rom für die Schafe in Chur ausgesucht hatte. Und genau das hofft der Vatikan mihhilfe des Islam bald zu ändern.

    Aber bis das hier in der Pius-Brüder-Filiale von PI durchdringt bis in die Niederungen, ohne dass der Papistenblock einem an die Kehle springt und sich jede Papstkritik verbittet, das braucht noch ein paar Abstimmungen in der Schweiz. Die Schweiz ist eben kein Vatikanstaat. Es wundert sich hier nur, wer sie dafür gehalten hat. Es „dämmert“? Zeit zur Lämmerdämmerung?

  77. #91 plapperstorch (30. Nov 2009 17:11)
    Warum verweigerst du denn plötzlich eine Antwort zu den Kairorer Menschenrechten?
    Du bist doch sonst so gesprächig?

    Also doch ein radikaler Muselkonvertit?
    Würde ja passen; dein abwegiges Geplapper, ewige Relativierungen und verlogene Ablenkungsversuche.

  78. Jetzt machen sich alle Minarettfans lächerlich. Im Videotext von SAT1 (Übersetzt heißt SAT – Schöne Arabische Türme – 1 heißt für jeden Moslem 1 Minarett), habe ich gerade gelesen, dass die Vereinten Nationen prüfen wollen, ob das Verbott des Minarettbaues mit internationalem Recht vereinbar ist. Das Gute an der Sache ist dabei, dass man solange mit der Nazikeule auf den überwiegenden Teil der Menschen Europas einschlägt, die mehrheitlich gegen die Islamisierung unseres Abendlandes sind, bis diese von der linken Politik die Schnauze vollhaben. Falls es die Bevölkerung Europas es endlich mal schafft, Politiker zu wählen, die ihr eigenes Volk nicht so hassen, wie das altlinke Gesockse was jetzt regiert, werden die Minarette von alleine umfallen.

  79. Islamophober (30. Nov 2009 17:30)
    Also doch ein radikaler Muselkonvertit?
    Würde ja passen; dein abwegiges Geplapper, ewige Relativierungen und verlogene Ablenkungsversuche.

    Wieso denn jetzt radikaler Muselkonvertit. Der plapperstorch hat eine sinnvolle Meinung zu Broders Text geäussert, das wird doch erlaubt sein?

  80. Spiegel Online Umfrage aktuell: über 29.000 Votes. Gegen Minarette 76,3%. Voten da keine Musels mit? Sind die zu blöd zu lesen? Haben die gar kein Internet? Oder ist die Antwort ganz einfach, dass die gar nicht so blöde sind, wie die meisten denken? Vielleicht wollen die meisten ja nur ihre Ruhe haben und scheißen auch auf den ständigen Neubau von Moscheen.

  81. #100 Crisp (30. Nov 2009 17:36)
    Seine Äußerungen zu Broder haben aber nichts mit der Frage der Kairorer Menschenrechte zu tun, oder?
    Warum beantwortet er die nicht, wo er doch sonst so gesprächig ist?

  82. #91 plapperstorch (30. Nov 2009 17:11)

    Lenken Sie nicht von der Sache ab und versuchen Sie nicht, das Ganze ins Lächerliche zu ziehen.

    Auch das ist die übliche (Berufs)-Moslem Masche, bevor sie ausfallend werden. Momentan sind wir bei Phase 2.

    Ich frage Sie nochmals:

    a) Sind Sie Moslem?

    b) Wie stehen Sie zu der Kairoer Eklärung und den Artikeln 24, 25 sowie der Präambel.

    Ich warte (und vermutlich einige andere user auch)

  83. #103 plapperstorch (30. Nov 2009 18:00)
    Netter Trick, aber deine Seite interessiert nicht. Aber vielleicht schreibst du ja noch einen aufrichtigen Comment dazu, wie du dazu stehst. Wenn nicht is auch gut, dann weiß ich bescheid.

  84. 30.11.2009,
    13:07 Uhr
    Peter sagt:
    SO langsam kann man die Kritik, dass in islamisch geprägten Ländern nicht-Muslime auch diskriminiert werden nicht mehr nachvollziehen, wenn man damit versucht Entwicklungen wie in der Schweiz im Westen zu entschärfen.

    Länder mit dem Anspruch, Demokratie zu leben, die, in ihrer Verfassung fest verankert, die Gleichheit aller im Land lebenden stolz verkünden, kann man nicht einfach mit irgenwelchen Ländern wie Afghanistan vergleichen, wo noch bis vor kurzem die sich selbst umbrachten!

    An Herrn Broder:
    Aber wir müssen der Gesellschaft schon die Freiheit geben, selbst zu entscheiden, ob es Minaretten braucht oder nicht, und nicht durch Volksentscheide, da somit die Mehrheit auf dem konservativen Land über Gesetzesgebungen in den Metropolregionen entscheidet.

    Was ist der Unterschied zwischen Gesellschaft und Volk. Das frage ich mich, weil der obige Autor zwischen „Gesellschaft entscheidet“ und Volksentscheid“ unterscheidet. Ist wohl mit dem Hintergedanken „teile und herrsche“ geschrieben.

    Der Autor schreibt auch, daß man Demokratien in Europa nicht mit Ländern im Orient gleichsetzen kann. Da hat er Recht. Was die Leute fürchten ist doch, daß Leute mit seiner Denkweise die Scharia und sonstigen Unfug von diesen Ländern in die Demokratien einführen wollen.

    Chl69 fürchtet, daß erst recht keine Kirchbauten mehr in islamisch beherrschten Ländern genehmigt. Wurden denn bisher Kirchbauten genehmigt? Bisher ist kein Appeasement des Westens mit Goodwill im Orient beantwortet worden.

    Ein Rastikiki will, daß alle Kirchen in der Türkei geschlossen werden. Die drei Kirchen in Antalya und Umgebung. Na gut, dann werden eben die Touristen und Rentner dort ausbleiben.

    Die islamisch beherrswchten Ländern können mit keiner Repression drohen, die sie nicht schon vor der Abstimmung zum Minarettbau nicht schon begangen hätten.

    Eih holger beklagt, daß der Dialog erschwert werde. Was ist hier ein Dialog, wenn der Gastgeber ständig nachgibt und der Fordernde keinen Millimeter von seinen Forderungen abweicht. Oder zu Beginn des Dialogs die Messlatte so hoch legt, daß in der Summe der Fordernde stets der Gewinner ist.

  85. Aha! Da haben wir’s schon!

    UN-„Menschenrechts“kommission meldet sich zu Wort: Minarettverbot bedeutet Diskriminierung der Musels.

    Habe ich was verpasst?

    Habe ich überhört / überlesen, dass sich die UN – MRK wegen des Bauverbots von Kirchen in allen muselmanischen Ländern zu Wort meldet?
    Habe ich überlesen / überhört, dass sich die UN – MRK gegen Christenverfolgungen, Christenmorde, Auspeitschungen von Frauen in langen Hosen oder gar Röcken, Zwangsheiraten, Genitalverstümmelungen und ähnliche Erscheinungsformen des Religion des Satans ausspricht?

    Nein. Kann sie nicht. Wird sie nicht.

    Sie ist längst unterwandert, vom Bösen besetzt. Wurde schon in der Bibel (Offenbarung) vorher gesagt. Es gab mal `ne Zeit, da wurde dem Kommunismus gelobhudelt.
    Mit dem Faschismus war’s 30 Jahre zuvor kaum anders.
    Nur die Farbe wechselt das Chamäleon.

    Keinen müden € mehr für diese Verbrecherorganisation!

    Das gilt auch für die Eurofaschisten, denen Demokratie ins Gesicht schlägt. Man erinnert sich mit unguten Gefühlen an die causa Irland.

  86. @ #104 Dietrich von Bern

    #91 plapperstorch (30. Nov 2009 17:11)

    Lenken Sie nicht von der Sache ab und versuchen Sie nicht, das Ganze ins Lächerliche zu ziehen.
    Auch das ist die übliche (Berufs)-Moslem Masche, bevor sie ausfallend werden. Momentan sind wir bei Phase 2.
    Ich frage Sie nochmals:
    a) Sind Sie Moslem?

    b) Wie stehen Sie zu der Kairoer Eklärung und den Artikeln 24, 25 sowie der Präambel.

    Ich warte (und vermutlich einige andere user auch.

    Edler Dietrich, das einzig Wahre (und seltsam Selbstironische) ist doch der Nickname, den er / sie sich gegeben hat.

    Su es et, säht mr en Kölle. ‚Ne halven Jeck (bajuwarisch: A Hoibdackl). Merke: Jeck und Dackl gelten nicht als Beleidigung.

    Edler Recke des Geistes, schwinge Balmung. Haben wir es nötig, das zu kommentieren, was da an Brosamen unter den Tisch fällt?

  87. 30.11.2009,
    13:33 Uhr
    Welt Online Moderatoren sagt:
    Aufgrund massiver Verstöße gegen die Netiquette wurde die Kommentarfunktion für diesen Artikel deaktiviert.

    Nach gut 50 Minuten wird der Kommentar geschlossen. Hat aber lange durchgehalten! LOL

  88. Broder sagt die unbequeme Wahrheit entgegen dem Mainstream und der Meinungsdiktatur.
    Deshalb wohl musste er seine Kandidatur für den ZDJ zurückziehen.

  89. 108 doenerschisss (30. Nov 2009 18:20)
    Aha! Da haben wir’s schon!

    UN-”Menschenrechts”kommission meldet sich zu Wort: Minarettverbot bedeutet Diskriminierung der Musels.

    Diese UN-Verbrecherorganisation ist doch von miesen Diktatoren, orientalischen Potentaten und Despoten sowie den Moslem-Staaten unterwandert und wird seit Jahren schon von den Moslems beherrscht und gesteuert.

    Deren einziger Sinn und Zweck ist es doch, Resolutionen gegen Israel zu erstellen. Und den Westen zu kujonieren, damit keine Kritik an der totalitären, faschistischen Ideologie des Islam laut werden kann. Dafür in Sachen Ruanda Fehlanzeige, in Dafur Fehlanzeige, gegen Iran Fehlanzeige, gegen Saudi Arabien Fehlanzeige etc., etc.

    Es ist eine Schande, dass Deutschland bei dieser Verbrecherbande überhaupt noch mitwirkt und dieses Gesindel auch nach alimentiert!!

  90. die migros und der coop sind so elende drecksfirmen, damit die doofen islamisten nicht zufällig schwein fressen, gibt es bilder auf dem fleisch, z.b durchgestrichene schweine, wie wäre es wenn diese islamische analphabeten endlich deutsch lernen würden? dann bräuchte es auch keine bilder, schwein ist keine pute, klaro?

  91. #85 plapperstorch (30. Nov 2009 17:02) #79 Dietrich von Bern

    Was haben Sie denn hier eine Funktion, wenn ich fragen darf, außer Andere anzumachen?

    Genau das war ja Ihre Funktion Herr Plapper… Keine Sorge. Dietrich von Bern will Ihnen den Rang nicht streitig machen. Sie sind doch immer der erste der Quellenangaben u.Ä. fordert. Jetzt zu kneifen wäre doch ein bisschen dürftig, oder? 😉

  92. #103 plapperstorch (30. Nov 2009 18:00)

    Meine Meinung ist zwar um 180 Grad verschieden von Ihrer Meinung, aber ich respektiere Ihre Ansichten.Zudem haben Sie noch Sinn für Humor und das ist die schärfste Waffe.Aber wem erzähle ich es das.
    Worauf ich anspiele ist:
    Schariafelder
    Schön, schön.
    Aberratio ictus überzeugt mich hingegen wesentlich mehr, aber das ist eine grundsätzliche Einstellung zu bestimmten Themen.
    Ihre „Fehde“ mit aberratio ictus ist jedenfalls sehr belebend und last but not least auch lehrreich.
    Ihr zwei solltet euch mal privat treffen, da könnten Freundschaften fürs Leben geschlossen werden.

  93. Tit for tat wird auch in der Psychologie der Selbstverteidigung gelernt.

    Auf eine Aktion muss eine Reaktion folgen. Bei einer negativen Aktion muss die Reaktion kräftiger als die Aktion ausfallen.

    Angreifer will schlagen, Antwort ist OC oder ASP.
    Angreifer benutzt Messer, Antwort Peng.
    Mor Gabriel hat Probleme, eine Moschee zB Köln wird geschlossen.

    BTW Heute fällt die 60k Grenze!!

  94. #119 fight4israel (30. Nov 2009 19:30)

    ” Wilders will jetzt mit seiner Freiheitspartei (PVV) ein ähnliches Volksbegehren in den Niederlanden anstreben

    Wenn das passiert und die Entscheidung so wie in der Schweiz ausfällt, knacken wir hier locker die 100 000 Grenze, und dann wird in Europa die Geschichte neu geschrieben!

  95. Ganz einfach:

    Die schweizer Demokraten haben doch lediglich Erdogans NazIslamische Expeditionsarmee die Bajonette („die Minarette sind unsere Bjonette“) abgenommen, was soll also die ganze Aufregung, es ist doch dabei niemand zu Schaden gekommen…

    Der Angriff auf das Büro der Initiative in Zürich heute Nacht ist doch der Beweis für die Achtung der Demokratie in der Schweiz… und die Toleranz der NazIslamisten…

  96. #35 Pro West (30. Nov 2009 14:38)

    Man muss einfach seine Hochachtung vor den Leuten ausdrücken, die hier mit der israelischen Fahne aufgetreten sind.

    Dem Video nach gab es keinen Grund, die Fahne ein zu ziehen und einen Platzverweis zu erlassen, was vermutlich geschenen ist (das Gespräch war akkustisch nicht verständlich).

    Für mich ist aber klar, der Einsatzleiter vom Höheren Dienst, der zuvor den „Verkünder“ instruiert hatte, bildet derzeit absolut realistisch diese Kaste ab:
    glattgeschliffen, kritiklos, feige, nur auf die eigene Karriere bedacht und -leider- wieder mal zu allem bereit.

    Es ist einfach nur ekelhaft!

  97. All jene, die jetzt auf die demokratische Schweiz einschlagen, nur weil die Muslime ihr „tötet die Juden, tötet die Christen, tötet alle Ungläubigen“ jetzt ohne Minarett rufen müssen, gehören vor ein Nürnberg 2.0

    Wer den Koran kennt
    aber den Islam nicht fürchtet,
    ist geistig beschränkt
    oder ein ganz bewußter Verbrecher, der die Freiheit und das Leben haßt.

  98. Wer einmal lügt (manipuliert)

    dem glaubt man nicht,
    und wenn er auch die Wahrheit spricht.

    n-tv als seriöses Informationsmedium ist damit tot.

    Ich frage mich, woher all die charakterlosen Journalisten, die das ganze Spiel, trotz unserer Vergangenheit und trotz der eindeutigen Mordaufrufe im Koran, nur kommen????

    An alle Journalisten mit Charakter:

    Sagt euch los von Arbeitgebern, die euch zwingen zu lügen, zu vertuschen und zu verschleiern.

    Es ist besser für das Gewissen kein Journalist zu sein, als ein Betrüger und Manipulierer zu Gunsten einer gewaltverherrlichenden Ideolgie (Islam) zu sein.

    Jeder Journalist, der zu den Verbrechen des Islam und zur Gewaltverherrlichung des Koran schweigt, macht sich schuldig am Tod von Millionen Menschen, an der Zerstörung Europas, an der Zerstörung der Freiheit.

  99. Broder ist klasse. Broder trifft ins Schwarze. Broder klärt auf. Broder ist … einfach „geil“.
    MEHR BRODER !

  100. #128 Herbert Klupp

    Broder wirft die Kippa in den Ring und holt sie wieder raus, um sie in den nächsten Ring zu werfen.

  101. [….] Wer soll denn mit Iran, Syrien, Türkei etc. verhandeln, wenn es dort um den Bau einer Kirche geht. Der deutsche Staat? Der hat nix im Kirchenbau zu kamellen. Dann müsste zB der Vatikan verhandeln. [….]

    @ (#23) plapperstorch (30. Nov 2009 14:25)

    Etwa so?:

    http://www.youtube.com/user/Xzweieins#p/a/u/1/AIW26V35BEk

    oder so?:

    [….] Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) zeigt sich über die Annahme besorgt. Für Sprecher Walter Müller ist das Ja „ein Hindernis auf dem Weg der gegenseitigen Integration und des interreligiösen Dialogs“ [….]

    http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/international/Muslimische_Organisationen_kritisieren_Schweizer_Parteien.html?siteSect=143&sid=11554073&ty=ti&positionT=2

    GRÜEZI!

  102. Irgendwo kann ich H. Broder und R. Giordano verstehen, wenn sie als Juden nun versuchen, die Christen gegen die Muslime aufzuhetzen, denn sie handeln nach dem Motto: „Verschon mein Haus zünd andere an!“
    Sie hoffen, den jahrtausende alten Hass der Christen
    (http://de.wikipedia.org/wiki/Gottesmord) umlenken zu können auf die Muslime.

  103. Das „Gleiches-mit-Gleichem“ (tit for tat) von Broder hat sicher etwas für sich, kollidiert allerdings mit den europäischen freiheitlichen Verfassungen (s. Böckenförde).

    Wen interessieren schon Minarette, Burkas oder Moscheen?

    Der Islam ist das Problem (R. Giordano) und der Islam gehört auf den Prüfstand der europäischen Verfassungen

  104. #133 laboe

    Da gehört er hin, aber wer bringt ihn dorthin? Mit dem wetslichen Religionsbegriff wird das nix, befürchte ich.

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