Hamburg-Billstedt: Ein Viertel kippt

Spiegel TV zeigt in erstaunlich offener Weise, was im Hamburger Viertel Billstedt abgeht: Zonen, die von Bereicherern ganz offensichtlich schon als migrantische Hoheitsgebiete angesehen werden. Polizisten, die sich dort nur noch in Mannschaftsstärke hineinwagen. Überschwappende Kriminalität mit rücksichtsloser Brutalität, auch bereits gegen Polizisten. Ein absolut lohnenswerter Spiegel TV-Beitrag (PI wies hier bereits kurz auf eine gekürzte Version der Reportage hin) mit äußerst amüsantem Ende.

O-Ton aus der Anmoderation:

„Junge Männer mit Migrationshintergrund, denen Werte wie Demokratie, Toleranz oder Integration genauso egal sind, wie die Leiden ihrer Opfer. Ein Kiez, in dem die Polizei versucht, die Macht auf der Straße zurückzugewinnen.“

Wenn so etwas aus dem Munde eines Spiegel TV-Moderators kommt, dann muss die Entwicklung schon wirklich weit fortgeschritten sein. Die Polizei muss sich offensichtlich mächtig ins Zeug legen, um in rechtsfreien Räumen wieder die Oberhand zu gewinnen. Es gibt kaum noch Respekt für die Beamten, die wohl von vielen Migranten als Repräsentanten eines fremden Staates wahrgenommen werden. So können die Polizisten nur durch zahlenmäßige Überlegenheit und dominantes Auftreten Gegengewalt verhindern.

„Fass mich nich so an, Alder“. Das ist die Wortwahl eines Kulturbereicherers, der von einem Polizeibeamten abgeführt wird. Einer ist auf einen Polizisten auch schon mit einem Messer losgegangen. 32.000 Polizeieinsätze in einem Jahr alleine in diesem Viertel – das sind unfassbare knapp 90 pro Tag: Es habe sich eine „kriminelle Energie etabliert“, die man „nicht mehr länger dulden“ wolle, wie ein Polizeisprecher versichert.

Es wiederholt sich immer wieder: Raubüberfälle muslimischer Jugendlicher in erdrückender Überzahl auf einzelne Deutsche, denen dann auch noch wehrlos am Boden liegend immer wieder gegen den Kopf getreten wird. Da fragt man sich, was das Primärziel einer solchen Tat ist: Die koranisch legitimierte Beute („Allah hat Euch viel Beute verheißen“- Sure 48, Vers 20), die Demütigung des ungläubigen Opfers („Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben“ – Sure 3, Vers 112) oder sogar die bewusste Mordabsicht („Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt“ – Sure 2 Vers 191). Und komme uns keiner mehr, das habe alles nichts mit dem Islam zu tun. Es hat natürlich alles mit dem Islam zu tun. Die Erziehung findet in solchen Kreisen von klein auf mit dieser Gewalt- und Unterdrückungs-Ideologie statt.

Diese Reportage liefert auch bemerkenswerte Interviewtöne: „Wenn ich ausraste, dann lass ich ihn nicht rauf. Dann hau ich ihn tot“, und das mit einer gelassenen Beiläufigkeit, die fassungslos macht. Die Geisteswelt dieser Menschen ist für den Normalbürger absolut nicht nachvollziehbar. Aber sicher handelt es sich um arme diskriminierte Opfer der rassistischen deutschen Mehrheitsgesellschaft, die ihnen aus Vorurteilen heraus keinen Arbeitsplatz gewährt. Ein Afghane ist jedoch im Interview bemerkenswert offen:

„Wir Ausländer sind nicht hergekommen, um zu ackern. Wir sind hergekommen, um unseren Traum zu leben, an die Spitze des Berges zu sein. Wir sind nicht umsonst geflohen.“

Mit Gangster-Rap und kriminellen Texten will der Moslem an die Spitze. Mit was auch sonst. Entweder drüber singen oder eben selber machen – mehr Möglichkeiten scheint es in dieser Szene nicht zu geben. Hart arbeiten wollen er und seinesgleichen offensichtlich nicht:

„Meine Zeit ist gekommen. Jetzt rechne ich mit Euch Wichsern ab. Es gibt kein Erbarmen, keinen Halt. Ich mach Euch alle einzeln kalt.“

Es scheint, als ob der Pfanni-Spot der Filmstudenten den Kern der Sache ziemlich gut trifft. Hochinteressant auch die Erstürmung eines türkischen „Kulturvereins“, der als Drogenumschlagplatz gilt. Dort offenbart sich der Hang der Kulturliebhaber zu sportlichen Aktivitäten. Offensichtlich haben sie ihre Liebe zum amerikanischen Nationalsport entdeckt, was sich an zwei unter dem Tresen liegenden Baseballschlägern zeigt. Sehr aussagekräftig auch der Schlusskommentar der Spiegel-Reporterin: „Nach der Razzia ist vor der Razzia“.

Herrlich inkorrekt die letzte Einspielung von Claudia Fatima Roth, die wie die Faust aufs Auge zum Thema passt:

„Mir gefallen in der Türkei Sonne, Mond und Sterne“.

Bravo, Spiegel TV. Sehr nahe an der Realität. Ohne Sprachschablonen und politisch korrekte Schönfärbungen. Weiter so!

(Text: byzanz / Spürnase: nockerl – PI-Gruppe München)




„Auferstehung“ auf Palästinensisch

Ein angeblich von israelischen Soldaten im Gazastreifen erschossener 15-jähriger Palästinenser ist auf einmal ganz lebendig wieder nach Hause zurückgekehrt. Er ist nicht wahrhaft „auferstanden“. Die Zeitungsberichte „according to Palestinian sources“ gegen die IDF waren wie üblich schlicht falsch. Der Palästinenser hatte versucht, durch einen Schmuggeltunnel die Grenze nach Ägypten zu überqueren, und war in dem Gang mehrere Tage lang eingeschlossen worden. Am Freitag kehrte der Totgeglaubte schließlich zu seiner Familie zurück.

Israelnetz berichtet:

Wie die Tageszeitung „Jediot Aharonot“ unter Berufung auf die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma´an“ meldet, steckte Mohammed al-Farmawi mehrere Tage in dem Gang fest. Am Freitag kehrte der totgeglaubte Jugendliche zu seiner Familie zurück. Diese sei überglücklich, ihn unversehrt wiederzusehen.

Medizinische Quellen hatten am Dienstag bekannt gegeben, der Junge sei bei einem Protest nahe des Grenzzaunes zu Israel von Soldaten erschossen worden. Die Armee dementierte diesen Bericht. Vielmehr hätten Soldaten auf die Beine von Demonstranten gezielt, die nicht zurückweichen wollten. Dabei sei jedoch niemand zu Schaden gekommen.

Infolge der Berichte hieß es später aus palästinensischen Quellen, möglicherweise sei Al-Farmawi bei internen Auseinandersetzungen ums Leben gekommen.

Das palästinensische Gesundheitsministerium im Gazastreifen teilte mit, es habe falsche Berichte erhalten. Später habe es erklärt, dass keine Leiche entdeckt worden sei.

Ein weiteres Beispiel dafür, wie die Palästinenser jede Gelegenheit nutzen, den internationalen Medien Lügenmärchen über Israel aufzutischen. Das Gute an der palästinensischen Ostergeschichte: Der 15-jährige Mohammed al-Farmawi ist der lebendige Beweis dafür, dass die Israelis eben doch nicht die schießwütigen Killer sind, als die sie dargestellt werden.

(Spürnase: Makkabaeer)




Steinhöfel: Schröder schießt ein Eigentor

Steinhöfel (l.) vs. SchröderEs ist fast genau acht Jahre her, da ließ Gerhard Schröders Vertrauensanwalt Michael Nesselhauf einen Bericht der Nachrichtenagentur ddp über womöglich gefärbte Haare des früheren Bundeskanzlers abmahnen. Jetzt legt sich Nesselhauf mit Joachim Steinhöfel, einem der erfahrensten und erfolgreichsten Wettbewerbsrechtler der Republik an, weil dieser behauptet hatte, dass Schröder am 20. Februar der Beifahrer von Margot Käßmann gewesen sei. Im PI-Interview wirft Steinhöfel Schröder vor, selbst verantwortlich für die aktuell entstandene Publicity zu sein.

PI: Herr Steinhöfel, Ihr Blogeintrag vom 28. März, in dem Sie Gerhard Schröder verdächtigen, der Beifahrer von Margot Käßmann bei ihrer damaligen Alkoholfahrt gewesen zu sein, hat mittlerweile für mächtig Wirbel in den Medien gesorgt. Gestern berichteten Focus, die WELT und die Rheinische Post, heute ist das Thema auf den Titelseiten des Berliner Kurier und der MoPo. Haben Sie mit diesem großen Feedback gerechnet?

Steinhöfel: Ich „verdächtige“ Gerhard Schröder nicht, ich habe lediglich die mir zugegangene Information weitergegeben. Ich denke, dass der Altkanzler in erster Linie selber für die aktuelle Publizität verantwortlich ist, weil er sich in dieser Angelegenheit sehr ungeschickt verhalten hat.

Ungeschickt verhalten? Wie meinen Sie das? Was hätte er denn anders machen sollen?

Die Hauptursache für die jetzt entstandene Publizität scheint mir in dem Umstand zu liegen, dass Gerhard Schröder rechtliche Schritte eingeleitet hat.

Die Personalien des Käßmann-Beifahrers waren damals überraschenderweise nicht aufgenommen worden. Laut des Sprechers des Innenministeriums in Hannover, Klaus Engemann, spiele ein Beifahrer nur dann als Zeuge eine Rolle, „wenn der Fahrer völlig kontrollunfähig“ sei. War das für Sie schon ein Anzeichen dafür, dass es sich bei dem Beifahrer möglicherweise um eine sehr prominente Person handeln könnte?

Das ist eine Spekulation, die viele anstellen, an der ich mich aber nicht beteiligen möchte.

Was könnten Ihrer Meinung nach die Gründe sein, dass die Medien damals scheinbar nicht erpicht waren, den Namen des Beifahrers von Käßmann zu erfahren – und die Medien erst jetzt, nach der Abmahnung von Schröder-Anwalt Michael Nesselhauf gegen Sie, Interesse an dem Thema zeigen?

Ich glaube, dass diese Sache, unabhängig von ihrem Ausgang, deutlich macht, dass Blogs eine immer wichtigere Rolle spielen und für Transparenz in unserer Gesellschaft sorgen können.

Wie haben Sie damals überhaupt von dieser „heißen“ Nachricht erfahren? Sind die beiden Quellen, die Sie nicht nennen wollen, an Sie herangetreten? Wenn ja, einzeln oder gemeinsam?

Die Information erhielt ich rein zufällig in einem privaten Telefonat. Am folgenden Tag wurde sie dann, ohne Nachfrage, bestätigt. Das war für mich hinreichender Anlass zur Veröffentlichung.

Kam Ihnen bei Ihren beiden Informanten kein Gefühl des Zweifels? Immerhin gehen Sie – und nicht Ihre Informanten – mit dem Vorpreschen an die Öffentlichkeit ein nicht unerhebliches Risiko ein.

Ich sehe kein erhebliches Risiko. Die ursprüngliche Verlautbarung geht lediglich dahin, dass ich aus zwei von mir als zuverlässig erachteten Quellen die Information erhalten habe, dass Gerhard Schröder mitgefahren ist. Im schlimmsten Falle kostet dies ein paar tausend Euro.

Nachdem Schröder nun seinen Anwalt auf Sie angesetzt hat, müssten Sie – wenn es vor Gericht hart auf hart kommt – Ihre Behauptung beweisen können. Können Sie das?

Warten wir ab. Frau Käßmann wird uns bei der Aufklärung, wenn sie nüchtern ist, sicher behilflich sein können.

Sie sind selber als knallharter Abmahnanwalt bekannt. Trotzdem: Beschleicht Sie nicht so etwas wie ein schlechtes Gewissen, so massiv in die Privatsphäre des Altkanzlers einzudringen?

Mitleid mit diesem unappetitlichen Populisten? Ich bitte Sie!

Welche gesellschafts-politische Bedeutung sehen Sie in der ganzen Angelegenheit? Wieso ist es überhaupt wichtig, ob Schröder bei Käßmanns Alkoholfahrt dabei war oder nicht?

Ich habe nie die Auffassung vertreten, dass die Sache „wichtig“ ist. Angesichts des hier in Rede stehenden Personals überrascht Ihre Frage, gelinde gesagt. Im Übrigen: Ich kann ganz grundsätzlich nicht erkennen, warum der Betreiber eines Blogs in einem Land, in dem Pressefreiheit herrscht, sich derart rechtfertigen müsste.

Sollte sich am Ende herausstellen, dass Sie mit Ihrer Vermutung richtig gelegen haben: Was für Auswirkungen hätte dies für den Einfluss der Blogger in der deutschen Medienlandschaft?

Es würde die Bedeutung von Blogs bei der Gewährleistung von Transparenz in einer demokratischen freien Gesellschaft untermauern und die Rolle der „klassischen Medien“ in Frage stellen.

Anders herum gefragt: Wenn Sie einer Ente aufgesessen sind, schicken Sie dann ein persönliches Entschuldigungsschreiben an Schröder?

Soweit ich weiß, ist der Altkanzer gerade nicht erreichbar, weil er seiner Ex-Frau Hillu beim Eintanzen behilflich ist.

Danke für das Interview.

PI-Beiträge zum Thema:

» Schröder gegen Steinhöfel
» War Ex-Kanzler Schröder Käßmanns Beifahrer?




Kolat fordert mal wieder


Pünktlich zu Ostern stellt die Türkische Gemeinde Deutschland in Gestalt ihres Vorsitzenden Kenan Kolat neue Forderungen auf. Da es (es darf herzhaft gelacht werden) im „nationalen Interesse“ Deutschlands liege, dass die Türkei EU-Mitglied werde, soll doch Deutschland deren Beitritt vorantreiben. Merkels Türkeibesuch und erst Recht die Äußerungen aus der CSU seien eine Enttäuschung.

Von Adhocnews erfahren wir:

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Kurswende in der Debatte um einen EU-Beitritt der Türkei. Kolat sagte am Donnerstag der Nachrichtenagentur ddp, eine Aufnahme der Türkei in die Europäische Union sei im «nationalen Interesse» Deutschlands. Deshalb sollte die Bundesregierung «den Beitrittsprozess vorantreiben».

Kolat äußerte sich «enttäuscht» über den Türkei-Besuch Merkels. Die Kanzlerin habe dabei nur die CDU-Position einer privilegierten Partnerschaft vertreten. Die Bundesregierung bestehe aber nicht allein aus der Union. Im schwarz-gelben Koalitionsvertrag heiße es ausdrücklich, die Beitrittsverhandlungen seien ein Prozess mit offenem Ende.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) lehnte dagegen eine Mitgliedschaft der Türkei in der EU strikt ab. An dieser Haltung der CSU habe sich auch nach dem Türkei-Besuch von Merkel nichts geändert. Daran dürfe es «überhaupt keine Zweifel geben».

Herrmann fügte in einem ddp-Interview hinzu, die Türkei sei «himmelweit entfernt von den Kriterien, die für eine Aufnahme in die EU gelten». Dies gelte sowohl beim Thema Menschenrechte als auch bei den sozialen Standards. Der CSU-Politiker warnte: «Ein Beitritt der Türkei würde zu riesigen finanziellen Belastungen für die EU in allen Bereichen führen.» Sinnvoll sei statt dessen eine privilegierte Partnerschaft.

Kolat sagte, natürlich müsse die Türkei «noch Hausaufgaben machen». So müsse der dortige Demokratisierungsprozess vorangetrieben werden. Wenn es aber einen positiven Verhandlungsverlauf gebe, müsse ein EU-Beitritt der Türkei «unabdingbar sein». Nur so ergebe die Bezeichnung «ergebnisoffene Beitrittsverhandlungen» einen Sinn.

Schön, dass er noch Nachhilfe bei Hausarbeitsfragen einsieht. Aber das Hauptproblem heißt „Islam“ und der dürfte wohl untrennbar mit der Türkei verbunden sein.




PI wünscht allen Lesern mutige Ostern

Heute feiern wir das Fest der bunten Eier und der süßen Hasen. Für die Christen im Grunde viel entscheidender hingegen ist an ihrem höchsten Feiertag, die Auferstehung Jesu Christi, die noch entscheidender war als die Geburt des Kindes in Bethlehem. „Der Herr ist auferstanden“ lautet das älteste Evangelium überhaupt, das aus verängstigten Jüngern, die sich am Kreuz nicht trauten, zu ihrem Rabbi zu stehen, auf einmal überzeugte Christen machte. Menschen, die sich trauten gegen den Strom zu schwimmen und Gefahren auf sich zu nehmen, für die Idee einer neuen besseren Welt, für Nächstenliebe und für Frieden.

Diejenigen unter unseren Lesern, die am Christentum kein gutes Haar lassen können, werden jetzt bereits wieder mit den Füßen scharren und Beispiele dafür anführen wollen, was für ein schändlicher Verein die Kirche doch sei. Es ist jedoch nicht die Kirche als Institution, sondern Jesus von Nazareth, dessen Auferstehung wir heute feiern. Jesus, der Rabbi aus Nazareth aus dem Stamm Davids, der die jüdischen Gebote nicht aufhob, sondern radikal zugunsten der Schwächeren auslegte. So radikal, dass er mit seinen Ideen aneckte und den mächtigen Angst machte, so dass sie zusahen, ihn loszuwerden.

Als Jesus am Palmsonntag in Jerusalem einzog, hätte ein Wink von ihm genügt, einen Aufstand gegen Rom auszulösen und einen blutigen Krieg gegen die römischen Besatzer zu beginnen. Wäre Jesus auch nur im entferntesten mit Mohammed zu vergleichen, wie es manche tun, hätte er auch keinen Augenblick gezögert, Jerusalem zu erobern. Stattdessen ließ Jesus sich für seine Unbequemlichkeit hinrichten. Seine Anhänger flohen und versteckten sich, um nicht selbst getroffen zu werden, und alles wäre vorbei gewesen, wenn da nicht Ostern gekommen wäre. Ein Ereignis, das den verstreuten Jüngern irgendwie den Mut gab, weiterzumachen und die damals politisch höchst inkorrekten Ideen ihres Rabbis, der für die zum Messias geworden war, weiterzutragen.

Christ sein im Sinn dessen, was Jesus von Nazareth vorgelebt hat, war noch nie politisch korrekt – ein Schwimmen gegen den Strom. Doch nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Egal wie wir zu der 2000 Jahre alten Geschichte stehen, aus der Sicht dessen der war, der ist und der kommen wird, ist diese Geschichte bis heute nicht abgeschlossen. Sie geht weiter bis sich das Leben endgültig gegen den Tod durchgesetzt hat. Bis dahin gilt uns gerade im Gegenwind, gerade dann wenn falsche Propheten auftauchen und die Gemeinde verfolgt wird die Zusage des Auferstandenen aus Matthäus 28: „Siehe ich bin bei euch alle Tage, bis an das Ende der Welt“.

Das Vertrauen auf seine Botschaft kann auch uns Mut machen, immer wieder aufzustehen: Aufzustehen gegen Unrecht und Unterdrückung, gegen das Aufkeimen einer neuen totalitären Herrschaft – aufzustehen für die wirklich Schwachen, für einen echten Frieden. Wer Ohren hat der höre, was der Geist den Gemeinden sagt…

PI wünscht allen Lesern frohe und mutige Ostern!




Religionsfreiheit, ein FRAGwürdiger Begriff

Gemäß dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Artikel 4 Satz 2, wird die „ungestörte Religionsausübung” zwar „gewährleistet”, damit aber keineswegs garantiert — schon gar nicht uneingeschränkt. Eine wie auch immer geartete Einschränkung dieser „ungestörten Religionsausübung” gibt es — zumindest in Artikel 4 GG — zwar nicht. Dennoch ist die Religionsausübung in Deutschland sehr wohl eingeschränkt / beschränkt, und zwar durch andere Artikel des GG wie z.B. Artikel 2 Satz 2 (Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit), aber auch durch Paragraphen z.B. des Strafgesetzbuches wie § 211 (Mord).

— Laut Koran Sure 4 Vers 34 ist es muslimischen Männern vorgeschrieben, ihre Ehefrauen bei „befürchteter Widerspenstigkeit” zu „schlagen”. Diese Vorschrift des Korans widerspricht Artikel 2 Satz 2 GG und ist deshalb in Deutschland verfassungswidrig.

— Gemäß Sure 5 Vers 17 des Korans gelten Christen als „Ungläubige”, gemäß Sure 5 Vers 60 des Korans sind diese „Ungläubigen” gar „Affen”, „Schweine” und „Götzendiener”, gemäß Sure 8 Vers 55 des Korans sind die „Ungläubigen” „schlimmer als das Vieh”, und gemäß Sure 9 Vers 5 des Korans sind diese „Götzendiener” zu töten — also zu ermorden.

Das Schlagen von „widerspenstigen” Ehefrauen sowie die Tötung (Ermordung) von „Götzendienern” gehören im «Islam des Korans» zu den „religiösen” Handlungen — den „religiösen” Pflichten!

Damit widersprechen Sure 5 Vers 17, Sure 5 Vers 60 und Sure 8 Vers 55 des Korans dem Artikel 1 Satz 1 GG (Die Würde des Menschen ist unantastbar), und laut § 211 StGB wird Mord in Deutschland mit „lebenslanger” (meist 15-jähriger) Freiheitsstrafe geahndet.

Somit ist weder die „ungestörte” Religionsausübung in allen Fällen und schon gar nicht die uneingeschränkte Religionsausübung in Deutschland vorgesehen. Beides wird durch das GG und das StGB beschränkt.

» Religionsfreiheit-Flyer im DIN A5-Format

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising, PI-Gruppe München)




Freising: Frohe Ostern bereichert

Vermutlich weil sie sich von ihm trennnen wollte, tötete ein Mann „nichtdeutscher Herkunft“ seinen kleinen Sohn und sich selbst und verletzte seine Frau lebensgefährlich. Seine türkische Frau konnte noch schwerverletzt den Notruf wählen und überlebte nur Dank einer Notoperation.

Der Merkur schreibt:

Ein Familiendrama überschattet das Osterfest in der Domstadt: In einer Wohnung an der Egilbertstraße schoss ein 40-Jähriger aus dem Landkreis wild um sich, tötete dabei seinen fünfeinhalbjährigen Buben, verletzte seine 32-jährige Frau lebensgefährlich und richtete sich dann selbst.

In der Nacht zum Samstag schrillte das Telefon in der Einsatzzentrale der Polizei: Die schwerst verwundete 32-Jährige hatte es mit letzter Kraft geschafft, die Einsatzkräfte davon zu informieren, dass ihr 40-jähriger, getrennt von ihr lebender Ehemann in ihrer Wohnung in Vötting wild mit einer Pistole um sich schieße. Die Frau war bereits mehrmals von ihm in den Oberkörper getroffen worden. Außerdem in der Wohnung: die beiden gemeinsamen Buben fünfeinhalb und zweieinhalb Jahre alt.

Als die Polizei schließlich die Wohnung öffnete, bot sich den Beamten ein schreckliches Bild: Die 32-Jährige lag blutüberströmt auf dem Boden und hatte noch den Telefonhörer in der Hand. Der größere Bub war tot, ebenso der Vater. Der Zweieinhalbjährige überstand das Drama unverletzt und wurde anschließend vom Kriseninterventionsteam Erding/Freising betreut.

Die schwerst verletzte Mutter wurde noch in der Nacht im Klinikum Freising operiert und, so war zu erfahren, wird überleben. Ansprechbar war sie am Wochenende noch nicht. In dem Wohnblock, in dem sich das Drama abgespielt hatte, waren wohl wegen der Osterferien zum Tatzeitpunkt kaum Mieter zu Hause. Eine Anwohnerin, die die 32-Jährige kannte, berichtete, dass die Frau sehr einsam und isoliert gelebt habe – allein schon deshalb, weil sie als Ausländerin kaum der deutschen Sprache mächtig war. Und das, obwohl sie sich sehr bemüht und auch einen Sprachkurs absolviert hatte.

„Nur auf seine Depression durfte man ihn nicht ansprechen“

Von ihrem Mann lebte sie nach mehr als zehn Jahren Ehe seit geraumer Zeit getrennt. Arbeitsstelle hatte sie keine. Der Ehemann, ebenfalls kein Deutscher, wohnte im Westen des Landkreises. Grund für die entsetzliche Tat dürfte wohl eine tiefe Depression des 40-jährigen Busfahrers gewesen sein. In seinem näheren Umfeld war das bekannt. Ein Kollege und enger Freund: „Wir hatten das beste Verhältnis mit ihm. Ich selbst kannte ihn seit 20 Jahren. Nur auf seine Depression durfte man ihn nicht ansprechen. Das wollte er nicht hören.“

Die Polizei vermutet konkret, dass der Mann die Bluttat verübte, weil die Frau sich von ihm getrennt hatte.

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Maria Böhmer, CDU, Bundesintegrationsbeauftragte)

(Spürnase: Koltschak)




Kunduz: Fünfte Kolonne mordet mit

Selten war das Wort von der „fünften Kolonne“ so treffend, wie im Fall der ermordeten Bundeswehrsoldaten in Kunduz. Man muss wohl von ermordet, statt von gefallen sprechen. Denn offiziell ist die Bundeswehr ja nicht im Krieg, sondern in einem humanitären Einsatz. Nicht nur die mangelnde Ausrüstung der Soldaten durch die politisch Verantwortlichen machte die Katastrophe vom Karfreitag möglich. Augenzeugenberichte beweisen, dass die Taliban die politische Rückendeckung durch Ströbele und Co. bewusst in ihre terroristische Taktik gegen die deutschen Aufbauhelfer umsetzen.

Schwere Vorwürfe wegen der mangelnden Unterstützung unserer Soldaten durch Regierung und Bevölkerung erhebt der ehemalige Generalinspekteur Harald Kujat:

„Unsere Soldaten sind dort nur in diese Lage geraten, weil sie wie so oft nicht mit den nötigen modernen Aufklärungssystemen ausgerüstet sind.“

Der General, der zwischen 2000 und 2002 Deutschlands ranghöchster Soldat war, befürchtet weitere Anschläge auf die deutschen Soldaten in Nordafghanistan. Der Luftangriff vom September habe die Taliban zunächst geschwächt, sagte Kujat. „Danach haben sie eine gewisse Zeit gebraucht, um sich in Szene zu setzen. Und genau das tun sie jetzt.“

Es gebe ein „Unverständnis über die Bedingungen vor Ort und eine Ignoranz der Notwendigkeiten für die Streitkräfte“, sagte Kujat weiter. „Die Taliban kennen das Gelände, sie sind überlegen. Das muss man doch irgendwie ausgleichen“, kritisierte er. Um die Handlungen des Gegners besser einschätzen zu können, brauche die Bundeswehr ein vernünftiges Streitkräfte-, Führungs- und Informationssystem. Nach Aussagen der Industrie seien wesentliche Komponenten dafür bereits fertig – „nur die Ministerialbürokratie tut nichts“, sagte Kujat.

Der Ex-Generalinspekteur, der von 2002 bis 2005 auch Vorsitzender des Militärausschusses der Nato war, kritisierte zudem, dass die deutschen Einsatzkräfte nicht in der notwendigen Zahl in Afghanistan stationiert seien. In der neuen Mandatsobergrenze von 4500 plus 500 Mann Reserve sieht er einen „Koalitionskompromiss, der nicht dem tatsächlichen operativen Bedarf entspricht“. Nach dem jüngsten Bundestagsbeschluss erkenne er keine wirkliche neue Strategie. Mehr Ausbildung und weniger Kampftruppen, das sei der falsche Ansatz, sagte Kujat, der auch die schwarz-rote Vorgängerregierung schon heftig für ihren Umgang mit dem Afghanistan-Einsatz kritisiert hatte.

Auch der zufällig in Afghanistan anwesende Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP), der auf seinem Rückflug nach Deutschland die Särge der ermordeten Soldaten mitbringen wird, erkennt aus der fernen Perspektive die in Deutschland liegenden Probleme schärfer, als er es zuhause bisher deutlich machte:

Niebel fordert mehr Rückhalt in der Bevölkerung für den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan. Die schweren Gefechte am Karfreitag hätten gezeigt, wie gefährlich die Situation für die Soldaten sei, sagte der FDP-Politiker der Bild am Sonntag. Die Soldaten wünschten sich mehr Verständnis dafür, dass sie sich, manchmal auch präventiv, wehren müssten. „Und sie verstehen nicht, wenn sie sich dafür in der deutschen Öffentlichkeit rechtfertigen müssen oder sogar strafrechtlich verfolgt werden“, sagte Niebel.

Die besonders von Linken, Grünen, „Pazifisten“, Medien und gewissen Kirchenkreisen betriebene Wühlarbeit gegen unsere Soldaten trug am Karfreitag blutige Früchte. F-16 Kampfbomber der US-Streitkräfte waren vor Ort, um den bedrängten Deutschen zu Hilfe zu kommen, die sich mit unzureichender Bewaffnung nicht gegen die in zivilen Häusern verschanzten Terroristen zur Wehr zu setzen vermochten. Aber Freund und Feind war offenbar gleichermaßen klar, dass nach der Kriminalisierung des letzten von Deutschen angeforderten Luftangriffs als Kriegsverbrechen, diesmal die Hilfe nicht über eine symbolische Drohgebärde hinausgehen würde.

In der WELT berichtet ein journalistischer Augenzeuge:

Welt am Sonntag: Wie viele Taliban waren beteiligt?

Kazim: Man geht in der Bundeswehr von etwa 80 Taliban aus, wenige Kämpfer, die großen Schaden anrichten. Die Bundeswehr muss feststellen, dass die Taliban sehr viel besser ausgerüstet und ausgebildet sind als angenommen. Panzerfäuste und Granatwerfer wurden sehr effektiv eingesetzt.

Welt am Sonntag: Wo wurde gekämpft?

Kazim: Der Angriff erfolgte fünf Kilometer westlich vom Camp nahe Isa Khel. Der kleine Ort ist berüchtigt, es gab bereits mehrere Überfälle. Der gepanzerte Konvoi musste stoppen, um eine Mine zu entschärfen. Kaum waren die Soldaten auf der Straße, begann massiver Beschuss. Zwei Fahrzeuge fuhren auf weitere Straßenminen und waren außer Gefecht. Dann schossen die Taliban aus allen Rohren. Neuen deutschen Kräften, die ihren Kameraden zur Hilfe eilen wollten, kamen später zwei Fahrzeuge entgegen. Laut Bundeswehr wurden sie aufgefordert, sich zu identifizieren. Als das nicht geschah, wurde das Feuer eröffnet. Fünf bis sechs afghanische Soldaten wurden getötet.

Welt am Sonntag: Baut sich eine antideutsche Stimmung in Kundus auf?

Kazim: So weit würde ich nicht gehen. Aber man spürt große Wut. Die Afghanen erwarten Zusammenarbeit beim Kampf gegen die Taliban, keine Toten durch sogenanntes „friendly fire“.

Welt am Sonntag: Waren die Amerikaner in die Gefechte verwickelt?

Kazim: Offenbar nicht am Boden. F-16-Kampfjets haben aber im Tiefflug versucht, die Taliban zu vertreiben.

Welt am Sonntag: Haben die F-16 die Stellungen der Taliban auch bombardiert?

Kazim: Nein, man wollte nur Stärke demonstrieren und den Gegner einschüchtern. Die Taliban haben die deutsche Debatte um das Bombardement bei Kundus vom September und seine politischen Folgen aber klar vor Augen. Sie gingen wohl davon aus, dass es beim Tiefflug bleibt und keine Bomben fallen würden. Sie hatten sich in zwei Häusern verschanzt, die mit festen Lehmmauern umgeben waren. Da erreicht man mit Maschinengewehren und Pistolen nicht viel.

Welt am Sonntag: Weiß man, ob sich in den Häusern Zivilisten aufgehalten haben?

Kazim: Das ist nicht bekannt. Das ganze Gebiet bei Isa Khel ist sehr unübersichtlich und von tiefen Kanalgräben durchzogen.

Ganz nutzlos waren die von deutschen Studienräten als schießwütige Cowboys verachteten Amerikaner dennoch nicht. Nur ganz am Rand erfuhr man in wenigen deutschen Zeitungen, dass es zwei amerikanische Black-Hawk-Hubschrauber waren, die ins Kampfgebiet einflogen, um die schwer verletzten Deutschen zu bergen, und dabei selbst unter schweren Beschuss kamen. Ein Wort des Dankes an die USA, dass ihre Soldaten wieder einmal ihr Leben riskierten, um das von deutschen Kameraden zu retten, kann bedauerlicherweise in diesem schwerkranken Land nicht mehr erwartet werden.




Döner: Des Deutschen liebstes Fastfood

Döner gilt bei den Deutschen seit Jahren als beliebtestes Fastfood. In Kiel war es nun mal wieder soweit. Die Polizei stellte rund 600 Kilogramm Dönerfleisch sicher, welches völlig ungekühlt auf der Ladefläche eines Klein-LKW mit der Aufschrift „Autowerkstatt“ von Berlin nach Kiel transportiert wurde. Nicht etwa der hohen „Kontrolldichte“ fiel der Transport auf, sondern ein Bürger alamierte die Polizei. Von Gammelfleisch redet allerdings niemand.

Die Nachrichtenseite von Yahoo Deutschland berichtet:

Die Kieler Polizei hat am Freitagabend etwa 600 bis 800 Kilogramm Dönerfleisch sichergestellt. Ein 31 Jahre alter Mann hatte die Spieße ungekühlt in einem Transporter von Berlin nach Kiel gebracht, wie eine Polizeisprecherin am Samstag auf ddp-Anfrage sagte. Die Beamten beschlagnahmten das Fleisch vor einem Dönerladen im Stadtteil Südfriedhof. Zehn Spieße, die der Fahrer bereits im Kreis Plön ausgeliefert hatte, wurden ebenfalls sichergestellt. Bisher geht die Polizei jedoch nicht von Gammelfleisch aus. Genauere Untersuchungen könnten erst am Dienstag aufgenommen werden, sagte die Sprecherin.

Ein Passant hatte das Fleisch ungekühlt auf der Ladefläche liegen sehen und die Beamten alarmiert. Nach Angaben der Sprecherin handelte es sich bei dem Fahrzeug nicht um einen Lebensmitteltransporter, sondern um einen Klein-Lkw mit der Aufschrift einer Autowerkstatt. Die Spieße seien allerdings nicht verdorben gewesen. Die Polizei spricht derzeit nur von «einer Unterbrechung der Kühlkette». Das Veterinäramt wurde eingeschaltet.

(Spürnase AlterQuerulant)