Berlin NeuköllnDie Thesen Thilo Sarrazins haben auch das Interesse der Neuen Zürcher Zeitung geweckt. Statt jedoch sofort das Buch zu verurteilen, fragt sie nach, wie es denn aussieht mit den Verhältnissen in Berlin und schickt ihre Leser auf eine innere Reise in die Neuköllner Parallelgesellschaft. Sie will nachsehen, ob man hier tatsächlich erleben kann, wie Deutschland sich abschafft.

Die NZZ berichtet:

Der Norden Neuköllns wirkt auf den ersten Blick nicht bedrohlicher als die Zürcher Langstraße. An der Flughafenstraße, wo Özlem in einem Hinterhof ihren Nachhilfeunterricht besucht, reiht sich ein Kebab- und Köfta-Shop an den andern. Es wimmelt von Café-Häusern mit Spielautomaten und Wettbüros für Pferderennen, vor denen dunkelhaarige Männer mit schwarzen Lederjacken angespannt auf ihre Wettzettel starren. Wenn das Hartz-IV-Geld ausbezahlt wird, herrscht hier Hochbetrieb. Ein islamisches Bestattungsinstitut steht neben Friseuren für Herren und Kinder sowie zahlreichen Brockenstuben, die in muffigen Räumen hinter dreckigen Schaufenstern Trödel verkaufen. Der Verputz an den Häusern ist schwarz von den Abgasen, der Gehsteig holprig. „Halt ’s Maul, Sarrazin!“ steht auf einem Plakat.

Nachts wird die Flughafenstraße zum Rotlichtmilieu. Türkische und arabische Männer bestellen in den Wasserpfeifen-Klubs, sogenannten Shisha-Bars, Prostituierte, zumeist bulgarische Roma-Frauen. Nicht nur die Dichte der Bordelle ist im Norden Neuköllns am grössten, auch jene von Moscheen. 21 stehen hier.

Jugendbanden gibt es derzeit nur wenige, niemand weiß so recht, weshalb. Gewalt hingegen schon, Schlägereien, Pöbeleien, Respektlosigkeit. „Eh, ich stech dich ab, ja!“, kommt den Jugendlichen rasch über die Lippen, erzählen Anwohner. Von den 200 registrierten Mehrfachtätern mit Delikten wie Raub oder Körperverletzung in Neukölln sind 90 Prozent Migranten, fast die Hälfte davon arabischstämmig.

305.000 Einwohner leben in Neukölln. Fast die Hälfte hat einen Migrationshintergrund, bei den unter 18-Jährigen liegt der Anteil gar bei 80 Prozent. Dies spiegelt sich auch in den Schulen wider, vor allem im Norden Neuköllns sind zahlreiche Klassen vollständig mit Migrantenkindern besetzt. Diese Zahlen korrelieren mit überdurchschnittlich vielen Schulabbrechern, hoher Arbeitslosigkeit und sozialer Abhängigkeit. 60 Prozent des Haushaltes steckt der Bezirk Neukölln in Sozialleistungen, Hartz-IV- und Kindergeld. Für Investitionen bleibt noch 1 Prozent.

Es ist keineswegs Thilo Sarrazin, der die Probleme Neuköllns als Erster öffentlich benannte. Seit langem beklagt der Bürgermeister des Bezirks, Heinz Buschkowsky, die Lage und Entwicklung seines Viertels. Multikulti sei gescheitert, sagte er schon vor Jahren. Doch bisher hat keiner so richtig hingehört, hingeschaut, schon gar nicht Buschkowskys Kollegen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Schon die leiseste Kritik an Migranten verstieß gegen die „political correctness“ oder rief bei Links den Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit hervor. Seit Sarrazins Buch trauen sich nun viele zu sagen, dass Deutschland ein Integrationsproblem habe, auch wenn sie nicht einverstanden sind mit Sarrazins Pauschalisierungen und Aussagen über Eugenik.

In Neukölln wächst eine neue verlorene Generation heran. …

„Die sagen uns: Deutschland ist schön, nur die Deutschen stören“, sagt Bürgermeister Buschkowsky. Wie groß der vom Rest der Gesellschaft getrennte Teil Neuköllns ist, kann nur geschätzt werden. … Sie leben nach ihren eigenen Gesetzen, ihren eigenen Methoden, ihren eigenen Riten. Nie würden sie ihren Kindern erlauben, Deutsche zu heiraten. Das Klima ist so gewalttätig, dass sich Polizei und Jugendamt oft scheuen, das deutsche Recht durchzusetzen.

Es steht so nirgendwo explizit im Text, aber im Grunde betrachtet die NZZ die Verhältnisse in Berlin, analysiert sie und gibt Sarrazin Recht, obwohl man natürlich nicht soweit gehen würde zu sagen, die Ghettoisierung habe damit zu tun, dass die Leute, die Probleme machen, Muslime sind.

(Spürnase: Jorge Miguel)

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93 KOMMENTARE

  1. Besonders absurd ist der NZZ-Artikel im letzten Absatz:
    Rettendes wächst auch von anderer Seite. So ist in Neukölln eine kleine Zuwanderungstendenz zu beobachten. Studenten und Künstler, angezogen von der guten Anbindung ins Stadtzentrum und relativ tiefen Mieten, ziehen vermehrt ins Quartier. Und tatsächlich sieht man im «Schillerkiez» Studenten im Café sitzen und Milchkaffee aus übergrossen Tassen schlürfen.
    Da dürfen wir demnächst einen echten clash of civilizations erwarten.

    Und wo Hartz IV nicht reicht, wird man eben rabiater:

    Bonn – Junge Frau durch Südländer sexuell belästigt und geschlagen, aussagekräftiges Phantombild

    Junge Frau auf dem Heimweg von drei Männern belästigt und geschlagen – Bonner Polizei sucht die Täter mit einem Phantombild
    23-jähriges Opfer wehrte sich und konnte fliehen

    Bonn – 22.09.2010 – 15:53 – Freitagnacht (17.09.10, gegen 23:45 Uhr) kam es auf der Goerdelerstraße in Duisdorf, in Höhe der Edith Stein Anlage, zu einem Überfall auf eine junge Frau, die sich auf dem Heimweg befand. Die 23-Jährige wurde von drei ca. 17 -25 Jahre alten Männern von hinten angepöbelt, nachdem sie aus dem Bus der Linie 609 ausgestiegen war. Die Männer verfolgten sie und stießen sie zu Boden. Dann schlugen sie ihr mit Fäusten und Handrücken ins Gesicht, rissen an den Haaren und stießen ihren Kopf vor ein Verkehrsschild – desweitern wurde sie sexuell belästigt.

    Sie wehrte sich, konnte sich befreiten und fliehen.

    Den Haupttäter konnte sie sehr genau beschreiben, es wurde ein Phantombild erstellt.

    Beschreibung des Haupttäters:
    20 – 25 Jahre alt, ca. 180 – 185 cm groß, dünn, kurze schwarze Haare, ovale Gesichtsform, er trug einen rund geschnittenen kurzen Bart um den Mund, bekleidet mit einer schwarzen Adidas-Jacke mit goldenen Streifen

    Zweiter Täter:
    17 – 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dünn, schwarzes kurzes Haar, er trug einen schwarzen Adidas- Anzug mit goldenen Streifen

    Dritter Täter:
    ca. 17 – 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dünn, schwarzes kurzes Haar, schwarze Jacke.

    Die Tätern sollen ein südländisches Aussehen haben.

    Die Ermittler des Kriminalkommissariates 11 fragen:

    Wer kennt die beschriebenen Männer und kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen?

    Hinweise bitte an die Bonner Polizei unter 0228/150.

    http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/bonn/article/meldung-100922-155035-35-1095.html

  2. “Die sagen uns: Deutschland ist schön, nur die Deutschen stören”, sagt Bürgermeister Buschkowsky.

    Ach, das tut mir aber leid, ehrlich! Ich nehme gleich einen Strick und gehe in den Wald. Dann hat die arme Mohammedanerseele eine Ruh‘.

  3. Die Moslems leben hier nicht in einer Parallelgesellschaft. Weil da würde man ja friedlich nebeneinander herleben können.

    Die leben hier in einer Gegengesellschaft und haben die Frechheit zu verlangen, dass wir Einheimischen uns ihrer Scharia anzupassen haben.

    Und wenn man es genau betrachtet, dann haben die Moslems schon kleine in sich geschlossenen islamische Gottesstaaten in unseren Städten errichtet, wo faktisch das Grundgesetz nicht mehr gilt.

  4. Ich hätte fastschon wieder am frühen Morgen gekotzen!

    Das ZDF-Morgenmagazin hat gerade wieder voll auf Dhimmi-Fernsehen gemacht. Unser Gutmenschen-Fernsehen hat uns mal wieder gezeigt wie toll ein Kopftuch sein kann. Das Systemmedium der naiven Gutmenschen hat Maryia Özisli, eine kopftuchtragende moslemische Rechtsanwältin ein Forum gegeben für das menschenverachtende Kopftuch an unseren Schulen zu werben.

    Man sollte solchen islamischen Rechtsanwältinnen, die nur unser Rechtsystem unterwandern und unsere Demokratie aushebeln wollen, die Zulassung sofort entziehen.

    Es zeigt ganz deutlich dass die Islamisten unsere Institutionen unterwandern um mit unseren eigenen liberalen Gesetzen diese Liberalität abzuschaffen.

    Und die dummen deutschen Dhimmis unterstützen das noch!

  5. Die Demokratie hier in Deutschland hat zwei Feinde.

    Erstens Moslems, die unsere Verfassung abschaffen wollen und sie durch die Scharia ersetzen wollen.

    Und Zweitens solche Politiker, die meinen zur Freiheit der Moslems gehört es auch unsere Freiheit abzuschaffen.

    Beides müssen wir bekämpfen und solche Politiker abwählen!

  6. […] obwohl man natürlich nicht soweit gehen würde zu sagen, die Ghettoisierung habe damit zu tun, dass die Leute, die Probleme machen, Muslime sind.

    Ein halbwegs im Leben stehender Bürger leitet das daraus ab.

    Danke Thilo!

  7. Beim lesen des ersten Absatzes dachte ich zuerst hier würden die Kehler Haupt- und Rheinstraße beschrieben.

    Tabakgeschäfte, Spielhallen und Dönerläden reihen sich in einer für „Klein“stadtverhältnisse ungeheuren Anzahl aneinander.
    Selbst das Bahnhofsgebäude, hinter der sich die überdimensionierte Moschee befindet, wurde für eine riesige Spielhalle um ein weiteres Stockwerk aufgestockt.
    Wenn eine Ladenfläche absolut nicht mehr zu vermieten ist, setzen sich als neuster Trend immer mehr Sonnenstudios da rein. In den meisten Fällen sind die Ladeninhaber dieser seltsamen Geschäfte und ihrer fragwürdigen Kundschaft orientalischer Herkunft.

  8. „Wenn das Hartz-IV-Geld ausbezahlt wird, herrscht hier Hochbetrieb.“

    Das glaube ich gerne… 😉

    Man sollte sagen: So, Leute, Deutschland hat jetzt fertig. Ab 01.01.2011 gibt’s für euch nix mehr.

    Dann zieht die Karawane weiter…

  9. Das gibt eine riesige Menge Schutt, wenn eines Tages 21 Moscheen abgerissen werden.

    Und wie kann es sein, daß sich die Polizei „scheut“, Deutsches Recht, mitten in Deutschland, durchzusetzen ?

    Wer auf Warnschüsse nicht reagiert – beim ersten gezielten Schuß werden die Messerer ganz schnell verschwinden.
    Hier hilft nur noch der eiserne Besen – sonst ist Deutschland verloren.

    Die Mühlen der Geschichte mahlen langsam, s. DDR damals, aber sie mahlen. Und es wachsen immer mehr Sarrazins und Stadtkewitz` und Wilders` heran, welch Glück.

    Das heutige Hintertupfinger Tageblatt zeigt Spatzenhirn – Sonne, Mond und Sterne als Kanzlerin 2013.
    Gnade o Herr, daß das unserem Vaterland erspart bleibt.

  10. #6 Half-Live (23. Sep 2010 11:42)

    „Es zeigt ganz deutlich dass die Islamisten unsere Institutionen unterwandern um mit unseren eigenen liberalen Gesetzen diese Liberalität abzuschaffen.“

    Das ist ja diese Gegenläufigkeit: Jedem Arsch wird alles erlaubt, so dass auch die religiösen Fanatiker für sich Narrenfreiheit beanspruchen.
    So paart sich dann „Gender-Mainstreaming“ mit Tschador und Scharia…

  11. #12 lorbas (23. Sep 2010 11:48)

    Gefängnisse als Zentren des rechten Glaubens: Wehe dem Kafir, der dort landet. 😉

  12. Türkische Männer und ihre Wutausbrüche…

    Heute: Hakan B., Narkosearzt

    Arzt prügelt am OP-Tisch
    Der Narkose-Arzt ging als Erster zu Boden
    22.09.2010 – 23:23 UHRVon A. MÜHLBAUER

    Nürnberg – Der Arzt ist oft gefährlicher als die Krankheit. Ein altes Sprichwort.

    In Nürnberg stand gestern ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt vor Gericht. Die Anklage: Beleidigung und vorsätzliche Körperverletzung. Unfassbar: Dr. Hakan B. (44) hat seinen Narkosearzt brutal verprügelt – mitten im OP-Saal, während einer laufenden Operation!

    http://www.bild.de/BILD/news/2010/09/23/arzt-pruegelt-am-op-tisch/narkose-arzt-ging-als-erster-ko.html

  13. Schon die leiseste Kritik an Migranten verstieß gegen die “political correctness” oder rief bei Links den Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit hervor.

    Die Dikatur der Politischen Korrektheit ist das Grundübel hier in Deutschland. Wir müssen das Denkverbot der Gutmenschen aufbrechen und z.B. einen Südländer wieder Türken nennen dürfen und so Sachen wie Migrantengewalt, Islamisierung, Zwangsheirat, Christenhass, usw. offen ansprechen.

  14. @#6 Half-Live (23. Sep 2010 11:42)

    Habe auch sofort an die Giordano Thesen gedacht:

    „1. Solange gebildete, berufsintegrierte und akzentfreies Deutsch sprechende Muslima in Talkshows mit wirklichkeitsfernen Sätzen wie „die Frage der Integration stellt sich gar nicht“ so tun, als sei ihr Typ exemplarisch für die muslimische Minderheit in Deutschland und die Gleichstellung muslimischer Frauen eben um die Ecke – so lange hat Thilo Sarrazin recht.“

  15. „Unter Linken“ – Der Film

    26. September, 23:25 Uhr, RTL

    http://www.welt.de/kultur/article9746100/Vom-Ver-di-Chef-wurde-er-fast-verpruegelt.html

    Fleischhauer: Die linke Lebenswelt ist voller Widersprüche, das macht sie ja auch als Schürfgebiet für politische Unterhaltung so ertragreich. Warum muss man als überzeugter Linker zum Beispiel gegen die Hamburger von McDonalds sein, aber nicht gegen den Döner um die Ecke, der im Zweifel gesundheitlich viel bedenklicher ist? Die Linke und das Essen ist überhaupt ein tolles Thema, deshalb hatte ich mich mit Ströbele vor der McDonalds-Filiale in Berlin-Kreuzberg verabredet, gegen die er mit einer Bürgerinitiative vergeblich angerannt war. Ich nehme ihn dann am Arm und wir marschieren zu einer nahe gelegenen Imbissbude, wo er anhand einer Pommes mit Mayo zu erklären versucht, warum diese Fritten im Gegensatz zu ihren amerikanischen Vettern ungefährlich für die deutsche Jugend sind. Fazit am Ende: Die deutsche Imbisskultur ist einheimisch gewachsen und deshalb schützenswert, die von McDonalds eingewandert und deshalb abzulehnen. Das fand ich komisch.

  16. „60 Prozent des Haushaltes steckt der Bezirk Neukölln in Sozialleistungen, Hartz-IV- und Kindergeld. Für Investitionen bleibt noch 1 Prozent.“

    Wie schön könnte es in Deutschland sein, wenn wir das Geld sinnvoller anlegen würden ?

  17. #15 clarafall (23. Sep 2010 11:51) Türkische Männer und ihre Wutausbrüche…

    Unfassbar: Dr. Hakan B. (44) hat seinen Narkosearzt brutal verprügelt – mitten im OP-Saal, während einer laufenden Operation!

    Beachtet : das sind die sogenannten GUT Integrierten!!
    Ich sagte immer .. Sie sind im Unterbewusstsein IMMER von der Gewalt-Ideologie ISLAM gesteuert

    Genau wie die Vorzeige-Islam-„Wissenschafftlerin „, die es fertig brachte , innerhalb 3 Tage die AbiturientenQuote von Türken 8% auf 18% und am nächsten Tag auf 27% hochzuschrauben..
    LUG Gewalt ohne Reue .. auch bei den „Integrierten“

  18. Glaubt den Moslems kein Wort – die unterdrücken uns aufs mörderischste, wenn sie hier erst die Mehrheit stellen.
    Sie gehören, eingehegt, zurückgedrängt und ausgewiesen.

  19. @ 3, zylix

    „Ach, das tut mir aber leid, ehrlich! Ich nehme gleich einen Strick und gehe in den Wald. Dann hat die arme Mohammedanerseele eine Ruh’.“

    DAS wäre allerdings ganz falsch.
    Die Sackratten würden noch feixen…

  20. Die Musels leben hier nicht in einer
    Parallel-Gesellschaft, sondern in einer
    Konfrontationsgesellschaft. …
    – Sozialhilfe- finanziert.
    Wenn im Islam das Haus des Krieges alle
    diejenigen Gebiete sind, in denen
    noch nicht die Sharia gilt, dann sind
    die Musels eine Gesellschaft auf Feindfahrt.
    Die Überschrift zum Bericht wäre mit:
    Besuch in Berlins Konfrontationsgesellschaft sicher auch nicht falsch.

  21. #10 Rechtspopulist

    Sollte es ab 1.1.11 „nichts mehr geben“ wie Sie schreiben, zieht die Karawane sicher nicht weiter.
    Dann brennt es in Deutschland….

  22. #26 Chester (23. Sep 2010 12:16)

    Merke :
    Nach über einem Jahrzehnt als GM in einem islam. Land :

    Ich traue KEINEM „westlich Studierten“ , Integrierten der sich offen zum Islam bekennt und in der Moschee rumrutscht !
    Alles Schein …Lug und Trug

  23. @ #26 Chester (23. Sep 2010 12:16)

    Die Terroristen der Twin-Towers vom 11. September waren wohlhabend, gebildet und gut integriert.

    ein analphabetischer Ziegenhirte steuert kein Flugzeug in ein Hochhaus

  24. #35 sosheimat (23. Sep 2010 12:35)
    AUCH DIE ÖSTERREICHER WOLLEN EIN SARRAZIN!!!!!

    …na, ich schreib doch gleich ein Buch…nur für EUCH! 😉

  25. Deutschland ist schön – aber die Deutschen stören!?
    Wer bitte soll dann noch die Steuer für euer Hartz 4 Geld bezahlen? Verdammtes Gesindel, raus mit Euch!!!

    Die sind ja so dumm, glauben die im Ernst dass sie das selber hinkriegen? Mit Gemüseverkauf?

  26. Aus dem Neuen WAZ-Deutschland:

    http://www.derwesten.de/staedte/herne/Imam-bezeichnet-Islam-als-Glaube-des-Friedens-id3744992.html

    Integration : Imam bezeichnet Islam als Glaube des Friedens

    Herne, 22.09.2010, Ute Eickenbusch

    Ali Riza Yavuz im Gebetsraum der Ditib-Moschee an der Mont-Cenis-Straße. Der Imam lebt nebenan, mit seinem jüngsten Sohn und seiner Frau. Drei ältere Kinder sind in der Türkei geblieben. Dorthin kehrt der Imam nach Ablauf der fünfjährigen Amtszeit in Deutschland auch zurück. Foto: Thomas Schild

    Herne. WAZ-Interview mit dem Imam Ali Riza Yavuz: Der 48-Jährige will sich um Integration bemühen. Ute Eickenbusch sprach mit dem Islamwissenschaftler.

    Für fünf Jahre hat der türkische Staat den Islamwissenschaftler aus Sakarya entsandt. Da er wenig Deutsch spricht, hat Muzaffer Oruc, der Vorsitzende des Herner Integrationsrates, seine Aussagen zusammenfassend übersetzt.

    Was ist die Rolle eines Imams in der Moscheegemeinde?

    Ali Riza Yavuz: Die eine Seite ist die religiöse. Als Geistlicher spreche ich die Gebete. Auf der anderen Seite habe ich eine soziale Rolle. Ich besuche die Kranken und die Sterbenden, bin Eheberater und als Autorität gefragt.

    Wie groß ist Ihre Gemeinde?

    Ali Riza Yavuz: Von 2000 bis 3000 Menschen, die mich kennen, kommen zu den Gebeten 800 bis 1000 regelmäßig.

    Wie haben Sie sich auf Deutschland vorbereitet?

    Ali Riza Yavuz: Von 70 000 Imamen, die ins Ausland wollen, werden 300 bis 400 ausgewählt. Sie müssen drei Prüfungen absolvieren. Voraussetzung ist ein Universitätsabschluss. In einem einmonatigen Kurs werden wir auf Kultur, Bildung und Religion vorbereitet. Ich habe auch vier Monate Deutsch gelernt.

    Wie unterscheiden sich Ihre Aufgaben dort und hier?

    Ali Riza Yavuz: Hier sollte man sich um Integration bemühen und für die Kulturunterschiede einen gemeinsamen Nenner finden.

    Warum sprechen die Imame nicht mehr Deutsch?

    Ali Riza Yavuz: Das Problem ist, dass wir vor allem mit Türken zusammenkommen. Ich bin außerdem nur für eine bestimmte Zeit hier und habe viele Aufgaben.

  27. Ich frage mich immer weider, wenn man die Straßen entlanggeht, wie die Geld verdienen können, wenn ein Dönerschuppen und ein Kaffeehaus an das andere grenzt?
    Die übermäßige gegenseitige Konkurrenz macht doch jedes Geschäft unfähig sich über Wasser zu halten, geschweige denn soviel abwerfen, daß die Inhaber dabei „Reich“ werden.

  28. #17 Freyja (23. Sep 2010 11:53)

    Deutschland war schön, dann kamen die Mohamedaner.

    Besser ist das. 😉

  29. „Türkische und arabische Männer bestellen in den Wasserpfeifen-Klubs, sogenannten Shisha-Bars,“

    Die gibt es noch? Wir haben doch Rauchverbot! Oder gibt es hier mal wieder Sonderrechte für Moslems?

  30. Wieso schafft man nicht einfach Neukölln ab? Dürfte dank der enorm hohen Transferleistungsabhängigkeit gar kein Problem darstellen.

  31. Bill Maher hat die richtigen Worte gefunden:

    […] Zivilisierte Menschen bedrohen (Drohbriefe, Mordaufruf usw.) sich nicht gegenseitig, sie verklagen sich (vor Gericht). Drohungen (Mordaufrufe usw.) sind ein „old school Wüsten sch***. Und diese Lebensweise (old school …) kann man nicht in unsere zivilisierte Welt bringen […] es gibt Dinge in unserer Kultur, welche nicht verhandelbar und nicht änderbar sind.
    Bsp. Meinungsfreiheit, Trennung von Staat und Kirche, Frauenrechte nicht verhandelbar […] Dies ist unsere Lebensweise. Und wenn ihr (Islamisten, Extremisten) das nicht kapiert, verschwindet […].

    Das ganze Video aus der Sendung hier:
    a href=“http://www.youtube.com/watch?v=RUEaMA4gRIk“ target=_blank>Bill Maher On Islam and the South Park „Muhammad Bear Suit“ Controversy

  32. #45 sosheimat

    Wenn die Türkei Mitglied der EU wird, zerreißt es die EU endgültig! Schon jetzt funktioniert die EU mehr schlecht als recht, mit der Türkei sind die politischen Spannungen und Zentrifugalkräfte nicht mehr beherrschbar. Schau dir doch nur die türkische SPÖ-Kandidatin in Wien an was für dreiste Forderungen die stellt. Und jetzt stell dir das auf die Türkei hochgerechet vor, die EU wär kaum noch handlunngsfähig, oder alle würden nach der Pfeiffe von Erdogan tanzen.

  33. #51 Apollon (23. Sep 2010 13:12)

    Wieso schafft man nicht einfach Neukölln ab? Dürfte dank der enorm hohen Transferleistungsabhängigkeit gar kein Problem darstellen.

    In Berlin gibt es kaum noch Eckkneipen sonder sogenannte raucherclubs. Offiziel gibt es auch Dosenpfand, kann mich aber nich erinnern mal welchen bezahlt zu haben. Ausser in Supermärkten. Der Berliner an sich stellt auch einfach mal seinen Sperrmüll auf den Gehweg bis er abgeholt wird. Auch wenn in Berlin viele Gesetze verabschiedet werden, die im Rest der Republik angwant werden, der Berliner hat es nicht so mit Bevormundungen. Egal wo man hingeht, es riecht fast immer irgentwie nach Grass. Seis Park, Kneipe, Restaurant vor dem Rauchverbot. Die Stadt ist teilweise recht schräg, für aussenstehnende manchmal unbegreiflich.

  34. Da gibt es ja jede Menge preiswerte Grundstücke für neue schöne Einfamilienhäuser, wo jetzt noch die Moscheen stehen. 😉

  35. dies ist nicht nur in berlin so auch in der dortmunder nordstadt ist deutschen feindliche Zone.
    @Pi wie wäre es mal mit einer deutschlandkarte mit den no-go areas für deutsche?

  36. ##15 clarafall (23. Sep 2010 11:51)
    Heute: Hakan B., Narkosearzt
    ———————————
    Warum wußte ich ,als ich die Meldung bei SPON las, dass das kein Deutscher gewesen sein konnte…..

    Und diese Geschichte zeigt: Bildung hilft nicht, um eine jahrtausende alte Kultur zu ändern…. (von den Genen fange ich hier lieber nicht an….)

  37. #55 BePe

    Wenn Sie doch nur recht hätten mit Ihrer Aussage !

    Ich befürchte eher, dass dann die Türkei bestimmt, was in der EU Sache ist.

    Dann ist die Sosse für eine Islamisierung von Europa gegessen.

  38. Wieso, verdammt noch mal, wird immer nur Berlin-Neukölln als Beispiel genannt?! Minderbemittelte Menschen könnten dem Irrglauben verfallen, dass es nur in Berlin so schlimm ist!!! Der berühmte bedauerliche Einzelfall eben. Falsch!
    In Essen-Altendorf, Essen-Altenessen, Oberhausen-Osterfeld, Bochum-Hamme, Duisburg-Marxloh etc. pp ist es doch genauso sche**** wie in Berlin-Neukölln!
    Billige Mieten in diesen Vierteln locken Studenten und Künstler an? Soll ich mich totlachen? Die werden nicht angelockt, sondern können sich nichts anderes leisten. GERNE wohnt man dort als Nicht-Rechtgläubiger sicherlich nicht! Oder weil man Multi-Kulti toll findet. Oder weil der Gemüsehändler so nett ist … boah, mein Blutdruck .. hilfeeeee ….

  39. #60 Milli Gyros (23. Sep 2010 13:51)
    Auch NRW, aber eine andere Region. Die Polizeimeldungen aus Bonn und Köln sind allerdings immer sehr „bereichert“…. Ihr seid ja schon organisiert, deshalb könnten ggfs. Hintergrundinformationen hier bei PI hilfreich sein.

  40. #24 Cliff179
    Wie schön könnte es in Deutschland sein, wenn wir das Geld sinnvoller anlegen würden ?

    Bildung, Bildung und nochmals Bildung. Deutschland könnte sich zum Hightech-Standort schlechthin entwickeln, wenn das Geld für eine massive Bildungsoffensive genutzt werden würde. In Deutschland werden Milliarden verschwendet für die Integration einer inkompatiblen Kultur, während potentielle Leistungsträger aus Geldmangel ihr Studium abbrechen und Busse fahren – Sauerei !!!

    Statt Integrations-Soli (Grüne) brauchen wir einen Bildungs-Soli für Deutsche die Leistung erbringen wollen, aber nicht über die finanziellen Mittel für ein Studium oder eine berufliche Weiterbildung verfügen.

    Jeder Cent, der in die Integration des Islam gesteckt wird, kostet uns ein Stück vom Hightech-Kuchen der Zukunft.

  41. Schon seltsam, wie sich das Bild deutscher Städte mit hoher Moslemdichte ändert. Da muss man nicht unbedingt nach Berlin fahren, um die Spuren dieser degenerativen Entwicklungen verfolgen zu können. In beinahe jeder grösseren deutschen Stadt bietet sich in bestimmten Gegenden ein solcher Anblick: Dönerladen neben Onkel Alis Ramschshop und Mustafas halal Laden, dazu „Café“ an „Café“, in welchen rund um die Uhr dubios aussehende Gestalten herumlungern. Die Amtssprache in solchen Antigesellschaften ist zumeist türkisch und arabisch, deutsche Untermenschen werden nur sehr ungern gesehen und meist auch wiederwillig bedient (wenn sie denn was kaufen wollen)…
    So schaut nunmal der zivilisatorische Untergang aus. Und in 50 Jahren wirds dann heissen: Zuviele Talente haben Europas Untergang bewirkt…

  42. Zutreffender Artikel der NZZ. Grüße aus Neukölln! Ich halte hier die Stellung, denn ich habe die Hoffnung, dass das Viertel demnächst gentrifiziert wird. Oder es wird so kommen, wie manche prognostizieren, dass hier in 10 Jahren 80 bis 90 Prozent Ausländer leben werden. Es ist schon Hardcore hier… Es ist mir unverständlich, warum die Politik diese Ghettobildung zulässt.

  43. Nicht nur die Dichte der Bordelle ist im Norden Neuköllns am grössten, auch jene von Moscheen. 21 stehen hier.

    Wunderschön, wie hier ein direkter Zusammenhang zwischen Moschee- und Bordelldichte hergestellt wird! Wenn man genauer hinsieht, wird es genauso weit her sein mit dem angeblichen Zinsverbot im Islam und den tatsächlichen Gegebenheiten.

    Türkische Anleger haben ja vor x Jahren um die 20 Milliarden Euro verloren, weil sie einer türkischen Bank vertraut haben, die sie um das Geld korankonform beschissen haben. Darauf haben sie das Geld vom deutschen Staat zurückgefordert! Wenn nötig, suche ich den SPIEGEL-ONLINE-Artikel heraus, in dem die schäbigsten Nähstuben gezeigt wurden, die Geld genug übrig hatten, um 200.000 Euro anzulegen.

  44. Zaun drum, Hartz IV weg. Gratis Rückflug ins Heimatland anbieten bei unterschriebenem Vertrag, niemals wieder nach Europa zurück zu kehren.

    Danach Neukölln aufbauen. Wird schöner als Zehlendorf 🙂

  45. An
    #46 MohaMettBroetchen   (23. Sep 2010 12:59)

    Bei deutschen Geschäften ergibt sich eine natürliche räumliche Verteilung, jedes Geschäft braucht ein Einzugsgebiet, aus dem heraus es sich ernähren kann.
    Genauso ist so ja überall in der Natur, auch bei den Rehen und Löwen und allen Tieren, sie brauchen alle ein gewisses Mindestgebiet.

    Du beschreibst aber etwas anderes.
    Hier sitzen die dicht an dicht, und es kommen immer noch neue dazu.
    Es ist offensichtlich, daß aus dem normalen Geschäftsbetrieb heraus die Kosten nicht gedeckt werden können, es sind offensichtlich Scheinfirmen.
    Diese erfüllen ihren verborgenen Hauptzweck sehr wohl, sonst gäbe es sie nicht.

    Nachrichtenbörse, vielleicht Geldwäsche, es ist auch denkbar, daß das Haus in eigner Hand ist und ein Großteil der Reparaturen/Heizkosten auf die Firma läuft, ebenso Autokosten.
    Außerdem kann man einen offiziellen Arbeitsplatz bieten (Handiverkäufer), falls jemand aus der Verwandtschaft wegen ausländerrechtlicher Sachen so etwas braucht.
    Das übrige Haus kann an den anderen Teil der Verwandtschaft, der Hartz4 bezieht, vermietet werden.

    Während bei den deutschen Geschäften einige tausend Einwohner gebraucht werden, um ein Geschäft zu ernähren, so ist es hier gerade anders. Die Sippen wohnen gern benachbart, und für je 50 bis 100 Menschen wird solch eine Einrichtung gebraucht, um die verschiedenen Teilbereiche des deutschen Sozialstaates wirksam abzusaugen.

    Bei Bedarf kann man noch die ganze Nummer Altbau/Modernisierung (Firma vom Cousin stellt Rechnungen aus)/Fördergelder für Altbauten/Fördergelder für die Energieeinsparung/Abschreibung für das Gebäude/Sonderabschreibung für die Modernisiserung/Kostenblock und Steuerersparnis für das Handigeschäft dranhängen.

    Der deutsche Sozialstaat bietet für fremde Völkerschaften geradezu unglaubliche Möglichkeiten, Gelder in nahezu unbegrenzter Höhe abzusaugen. Vor allem durch das Zusammenspiel: Ein Teil der Sippe hat ein Gewerbe und ein Haus, der andere Teil bewohnt dies und bezieht Hartz4.
    Die Sippe als Ganzes bezieht dann monatlich Geldmengen in unvorstellbarer Höhe.

    Diese Geschäfte brauchen auch einige tausend Leute, damit sie richtig gut laufen. Nur sind diejenigen Menschen, die das Geld bringen, nicht die Kunden aus der Nähe, die hereinkommen und eine Ware kaufen oder eine Dienstleistung kaufen. Es sind vielmehr die unbekannten deutschen Steuerzahler, welche diese Geschäfte und die im Hintergrund damit verbundenen Geldsummen aufbringen, teils mit ihren Steuern, teils mit Schulden für ihre Kinder und Enkel, teils mit verlotterten Straßen und heruntergekommenen Schulen, Hauptsache, es fließt immer noch mehr Geld in den Sozialbereich.

  46. es gibt ein ganz gutes mittel was nur durchgesetzt werden muß Kindergeld muss man nicht kürzen oder abschaffen sondern die Leistung „Kindergeld“ nur in Form von Steuerfreibeträgen für alle . Schon lösen sich einige Probleme. Nur die welche Leistung erbringen bekommen Kindergeld und die Schmarotzer stehen ohne da. Dann zieht die Karawane von alleinen weiter. Und viele werden sich ihres Türkischen Passes erinnern und den erschlichenen Deutschen Pass zurück geben

  47. Musste fast weinen! Nein echt, ist alles so traurig! Meine Wut steigt! Es können eigentlich nur noch harte Maßnahmen unser Land und unsere Gesellschafft retten:
    1. Sofortiges Minarettverbot in ganz Europa
    2. Keine doppelten (mehrfache) Transferleistungen mehr.
    3. Öffentliches Burka und Kopftuchverbot
    4. Kein Familienzuzug mehr bei Hartz IV – Empfänger mit Migrationshintergrund
    5. Harte Strafen für MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN
    6. Verbindliche Sprachtests bei gleichzeitiger Landesausweisung, wenn nicht bestanden.
    7. Keine Einstellung muslimischer Lehrkräfte
    8. Hohe Geldstrafen für Integrationsverweigerer
    9. Kein Beitritt der Türkei in die EU
    10. Extrem hohe Urlaubssteuer für deutsche Türkeireisende zur Finanzierung der durch muslimische Mitbürger verursachten volkswirtschaftlichen Schäden.

  48. So, so, „die Deutschen stören“! Das werden unsere Schätze aber wohl leider auch weiterhin in Kauf nehmen müssen – Irgendeiner muss ihren Lebensunterhalt ja bezahlen…

  49. #15 clarafall (23. Sep 2010 11:51)

    Nein, der Täter heißt Hans B.. Die Bild hat daraus Hakan B. (Name geändert) gemacht; oder so!

  50. #3 zylix; Und wenns keine Deutschen mehr gäbe, tät die „M(oslems)igranten“ sicher was anderes stören. Z.B., dass keiner mehr da ist, der ihr H4 erarbeitet.

    #40 Badnerland; Und dann ist das gGemüse noch nicht mal selber erzeugt, sondern bloss aus der Türkei importiert, was im wesentlichen die Importe von dort zu uns ausmachen dürfte.
    Soviel zum wichtigen Handelspartner.

    #42 Eurabier; Aha, kaum Deutsch können, aber 4 Monate das gelernt haben, wers glaubt. Ich hatte mal 1 Woche lang französisch gelernt, ohne nennenswerte Vorkenntnisse. Danach konnte ich mich in alltagssituationen schon ganz passabel verständigen. Der lernt das angeblich 4 Monate und schafft, obwohl er studiert hat, nicht mal das.

    #50 BePe; Erstens das und zweitens hat das jedess Bundesland anders gemacht, lediglich in Bayern gilt ein komplettes RV.

    #55 BePe;Ach, warum, das hätte doch was. Die Türkei in der EU, aber am sleben Tag treten Deutschland und Frankreich aus. Unmittelbar danach werden alle Türken, Araber und sonstige Moslems ausgewiesen. Und natürlich die diversen verträge ersatzlos gekündigt.

    #68 haeggar; Wie kommst du denn darauf, Bildung ist bei uns kostenlos, obwohl auch manchmal ganz umsonst. Ein Studium kostet Grössenordnung 1/4Mio, diese Kosten trägt praktisch zu 100% der Steuerzahler. Diese „gewaltigen“ Kosten, die das Studium kostet, sind ausschliesslich Lebenshaltungskosten. Stell dir vor, die hab ich auch, obwohl ich nicht studiere und das auch niemals gemacht habe. Trotzdem muss ich einen Teil der Studienkosten von meinen Steuern bezahlen.

    #75 alter ego; Hilft nur leider nix. Das Kindergeld was die kriegen, wird komplett von H4 abgezogen. Das macht im Endeffekt für den Steuerzahler 0€ weniger, es kommt jedoch aus ner anderen Kasse. Ob du das jetzt als Steuergutschrift verbuchst und die dann wieder voll H4 kriegen ist demzufolge Wurst (schweins… natürlich).

  51. OT:

    Ich habe gestern erfahren, dass in unserem Bezirk (Kreis FFM) ab sofort, in der Grundschule, Unterricht namens „Muttersprache“ (türkisch/arabisch) erteilt wird.

    Nicht, dass dieser Unterricht nachmittags erfolgt, nein, sondern während die „anderen“ Religionsunterricht haben.

    Zwei Fehler treten mir hier ins Bewusstsein:

    1. Weshalb bzw. inwiefern dient es der Integration, die Kinder in der Sprache des Ursprunslandes der Eltern/Großeltern zu unterrichten?

    – Wer seine eigene Sprache nicht kennt/kann, wird eine fremde Sprache nie kennen lernen?! Pädagogen meinen, man müsse wenigsten eine Sprache beherrschen um sich fernünftig mitteilen zu können.

    — Quatsch, sag ich! Deren Muttersprache hat jetzt deutsch zu sein, die Sprache des Landes, in dem sie leben und nicht die Sprache des Fortführens der Primitivität und Rückständigkeit. (s. Frankreich)

    2. Unterricht Ethik, jenseits von Gut?

    – Was Ethik, isch Islam.

    — Gehirnwäsche… fünfmaliges runterbeten am Tag usw., das sind Konditionierungen, die ein Denken des Individuums nicht zulassen.

    Sie sind Marionetten, zu bedauern zwar, jedoch für den vernünftig denkenden Menschen, der an die Wissenschaft glaubt, nicht von Sanddüne zu Sanddüne, sondern von Sonnensystem zu Galaxie zu Uniiversum zu Multiversum, einfach untragbar, unverständlich, primitiv.

    Während unsere Kinder in säkularisierten Religionen unterrichtet werden, die bereits im 21sten Jahrhundert angekommen sind, sollten Rechtgläubige in Ethik und Deutsch unterrichtet werden, nicht in deren vermeindlicher „Muttersprache“.

    Wer sich hier nicht wohl fühlt oder den hier Lebenden seine „Meinung“ aufzuzwängen versucht, ist herzlich eingeladen zu gehen. Ich wäre bereit die Tickets für eine Familie, bis zu 5 Personen, zu investieren.

    Für straffällig gewordene würde ich einen Soli befürworten, jedoch unter der Bedingung der Gnadenlosigkeit.

    Gruß

    DeadPoet

    PS:
    Demokratie: Vom Volk – für’s Volk! … Wo denn? Fragt das Volk liebe Eliten und Politiker, verdammt! Dann bekommt Ihr Antwort!

  52. #77 Prussia

    Die Lösung des Problems mit arabischen und libanesischen Familienclans ist einfach. Anstatt sinnlos Geld für Sozialpädagogen oder Streetworker zu verschwenden, liegt die Internierung in stillgelegte, streng überwachte Bundeswehrkasernen ohne Zugang zu BMW’s, Mercedes oder sonstigen Vorzügen, die eine gesetzeskonforme Teilhabe am Leben in Deutschland mit sich bringen, nahe.

    Diese Menschen haben kein Recht am Leben in Deutschland teilzunehmen, können froh sein, dass sich Deutsche noch an die Gesetze halten.

    Wenn das Trend Research Institute recht behält, wird Europa gegen den Islam vorgehen, wird leider auch die Wirtschaftskrise zurückkommen. Es liegt auf der Hand, dass uns eine leistungsarme Parallelgesellschaft schadet, wenn wir um das eigene Überleben kämpfen müssen. Selbst wenn es nicht zu der Wirtschaftskrise kommen sollte, Europa muss handeln und den Islam los werden, bzw. massiv einschränken in seiner Entfaltung.

  53. Der Artikel irrt. Kreuzberg, Neukölln und ähnliche „Gebiete“ sind natürlich besonders schlimm, aber mittlerweile gibt es derartige Klein- Instanbuls in jeder mittelgroßen Stadt. Und auch hier nicht etwa im Ghetto-Bezirk, nein, ganze Straßenzüge der Innenstädte werden inzwischen davon dominiert.

    Und der Trend ist nicht aufzuhalten, und zwar europaweit. Eines schlimmen Tages, wenn die Volksverdünnung umunkehrbar und die Islamisierung erfolgreich gewesen sein wird, wird es in (ehemals europäischen) Innenstädten keine gewöhnlichen Geschäfte, Kneipen etc. mehr geben, sondern nur noch eine Art Basarartigen Slum mit hin und wieder herausragenden Minaretten (der Bundeshosenanzug stimmt uns ja schon darauf ein). Die wenigen gewöhnlichen Läden wird es entweder gar nicht mehr oder nur noch auf dem Land geben, und die Muselmachos werden sich dann in den Bordellen keine armen Zigeunerinnen mehr „bestellen“, sondern als besonders exotisch Leckerli die rar gewordenen Europäerinnen, die in die Bezness- Falle getappt sind und nun in der Sexsklaverei enden.

    Aber ich finde, die Sache ist jetzt schon schlimm. Und meiner Meinung nach auch ein gewaltiges Imageproblem: Was bitte denken Us- amerikanische oder japanische Touristen, die hier Urlaub machen und europäische Kultur erleben wollen, wenn sie sobald sie aus dem Flieger steigen, sich in einem Spießrutenlauf durch verdreckte dunkle Straßen befinden, die ausschliesslich von Ramschläden, Gemüsegeschäften, illegalen Wettbüros, Spielhöllen, Bordellen, Halalfraß- Schabenhabitaten und last but not least Monstermoscheen befinden, und als Begrüßungskomitee von finster blickenden Kopftuchfrauen und pöbelnden Rütli-Borats empfangen werden?

    Ich würde mein Geld zurück verlangen, sofern ich nicht denken würde, den flaschen Flieger nach Kabul erwischt zu haben!

    Was für einen Eindruck haben die von unserem Land?

    ICH persöhnlich schäme mich dafür. Und zwar gewaltig.

    Oh, das klingt jetzt aber wieder pöse, aber meine Beobachtung: Gebiete ohne Rechtgläubige sind sauberer, schöner und (vor allem nachts) sicherer.

  54. „Statt jedoch sofort das Buch zu verurteilen, fragt sie nach“

    Die NZZ fragt nach? Die NZZ von Anfang an genug bullshit zu Sarrazins Buch gekackt. Diesen Bericht verdanken die Leser sicherlich nicht dem NZZ-Mainstream! Geschrieben hat ihn

    Gordana Mijuk (ami.) aus der Redaktion NZZ Zürich:

    Gordana Mijuk

    wird 1973 in Schlieren geboren. Nach der Matura absolviert sie ein Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte an den Universitäten Zürich und Freiburg. Nach einem Auslandaufenthalt in England und verschiedenen journalistischen Aktivitäten beginnt sie für die Nachrichtenagentur AP in Bern und Zürich zu arbeiten. 2004 erfolgt der Wechsel ins Wirtschaftsressort der «Aargauer Zeitung/Mittellandzeitung», wo sie neben Tagesaktualitäten auch die bundesnahen Betriebe wie Swisscom, SBB oder Post journalistisch begleitet. Im August 2006 wechselte sie zur «Neuen Zürcher Zeitung». Sie verstärkt im Lokalressort das Stadtteam und betreut die Dossiers Finanzen und Industrielle Betriebe. Ausserdem widmet sie sich lokalen Wirtschaftsthemen.

    Merke: Manche vereinzelten Redakteure sind besser als der Mainstream!

  55. Der wiederliche Moslemzustand ist unsere eigene Schuld! Wir haben doch die Idioten gewählt, die uns jetzt bis aufs Blut aussaugen um die Saboteure unserer Länder zu finanzieren.
    Noch sind wir genug Wähler um den Zustand zu verändern und unsere Freiheit zu verteidigen und zurück zu gewinnen.
    Bei jeder Wahl wird es schwieriger!!! Weil die Moslembrut sprungartig anwächst und wahlberechtigt wird. Jetzt kommt die letzte Möglichkeit.Wer nicht wählen geht, gräbt an unserem Untergang.
    Wählt die „Freiheit“um endlich wieder frei zu sein.

  56. Berlinstanbul, Hauptstadt der islamischen Republik -in Gruendung- ‚Allemanisthan‘, Ex-Buntesrepublik D..

  57. Vor meiner Haustüre tobt gerade in Echtzeit der „lustige Migrantenstadl“.

    Wie kann ich das mitteleuropäische Leben in meine Straße in dieser Stadt zurück holen?

  58. @zylix
    Pah! In Polen gibt es so einen Sprucj:

    „Ich zeige Dir wie schön unsere Wälder sind, und zwar von unten.“

  59. #27 Chester (23. Sep 2010 12:16)

    Stimme den Ausführungen vollkommen zu! Die islamkritischen Diskussionen werden weniger mit Kopftuchträgerinnen geführt, sondern mit türkischen Mädchen/Frauen, die auf den ersten Blick als voll integriert durchgehen, weil modern und schick angezogen, aufgebretzelt wie sonst was. Nee, auch da muß man genau hingucken.

  60. Ab auf den Mond mit den Damen und Herren Türken, Arabern, aber ohne Rückfahrkarte! Das ist die logische Konsequenz aus der im Bericht beschriebenen Geschichte.

  61. Wie Zürcher Langstrasse.Die NZZ hat ja wohl ein Knall in der Schüssel.So schlimm wie dort ist es nirgends in Europa.War schon vor 20 Jahren so zu Zeiten des Platzspitz.Zuerst mal im eigenen Land für Ordnung sorgen bevor man auf andere zeigt.Heuchlerpack.Ein CH.

  62. Ich frage mich, was mit „Sarrazins Pauschalisierungen und Aussagen über Eugenik“ gemeint ist.

    Hat die NZZ denn nachgeprüft, was an Sarrazins „Aussagen über Eugenik“ stimmt und was nicht? Oder widerlegt sich eine „Aussage über Eugenik“ von alleine?

    Vielleicht sollten die NZZ-Redakteure mal die Argumente der Sarrazin-Gegner auf dem Prüfstand lesen.

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