Der niederländische Imam Suat Aydin bei der multireligiösen 'Feier' des I. Deutsch/Niederländischen Korps in MünsterDie „Vereinten Nationen“ haben eine „interreligiöse Woche der Harmonie“ ausgerufen. Der Weltkirchenrat in Genf appellierte an seine 349 (meist protestantischen) Mitgliedskirchen, sich an diesem Projekt aktiv zu beteiligen, das auf einen Antrag Jordaniens zurückgeht: im Oktober 2010 erklärte die UN-Vollversammlung einstimmig die erste Woche im Februar zur „Woche der Harmonie“ zwischen den verschiedenen Religionen und Glaubensgemeinschaften.

(Von Felizitas Küble, Leiterin des kath. KOMM-MiT-Verlags in Münster)

Offenbar war man in der westfälischen Metropole Münster der Zeit voraus: Dort wurde bereits Mitte Januar 2011 eine „besondere multireligiöse Feier“ veranstaltet – so der Titel der „Westfälischen Nachrichten“ (WN) vom 21. Januar 2011.

Weiter heißt es in dem Zeitungsartikel, der mit einem Foto dieser „Feier“ ergänzt wurde:

Die Teilnahme des niederländischen Iman Suat Aydin verlieh der multireligiösen Feier beim 1. Deutsch/Niederländischen Korps das Prädikat „einzigartig“. Gemeinsam mit Geistlichen aus Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland, den Niederlanden und Deutschland feierte Suat Aydin die Messe. Soldaten aus zwölf Nationen und zivile Angehörige des Stabes verfolgten diesen mehrsprachigen Gottesdienst der besonderen Art.

Derselbe Artikel samt Foto fand sich sodann im Internet-Portal des Deutschen Heeres.

Das Zeitungsbild aus den WN zeigt einen Altartisch mit Kerzen, Blumen und Kreuz, umrahmt von einem halben Dutzend „Amtsträgern“, darunter auf der rechten Seite ein Imam, auf der linken Seite ein protestantischer Pastor – dazwischen fünf katholische bzw. anglikanische Geistliche wovon einer den anwesenden Soldaten einen Segen mit Kreuzzeichen erteilt. Ein jüdischer Rabbi war auf dieser „Feier der besonderen Art“ offenbar nicht vertreten.

Wer reibt sich hier nicht die Augen und wirft die Frage auf: „Wie kann der Imam, ein islamischer Religionsvertreter, die ‚Messe feiern‘?“, wie es in dem Zeitungsbericht wörtlich heißt.

Der katholische Publizist Rudolf Willeke aus Münster schrieb einen kritischen Leserbrief an die „Westfälische Nachrichten“, der am 27.1.2011 auch veröffentlicht wurde. Darin heißt es:

War der Rabbiner von Münster nicht eingeladen? Feierte der Imam die Messe nach dem ordentlichen oder außerordentlichen Ritus? Kann ein Imam eine „Messe“ feiern?

Sie nennen diesen einzigartigen, mehrsprachigen Gottesdienst der besonderen Art eine „gemeinsame, multireligiöse Feier“; alle beten gemeinsam in einem Raum zur gleichen Zeit.

Zu welchem Gott beteten also die 7 Religionsdiener zusammen mit den Soldaten und den zivilen Angehörigen des Stabes? Jeder zu seinem Gott, alle zu irgendeinem Gott – oder „gemeinsam“ zum „einen Gott der Juden, Christen und Moslems“, den es bekanntlich nicht gibt? War die Feier in Wahrheit multireligiös, interreligiös oder irreligiös?

Umfälschung des Sakraments zum Sakrileg

In einer weiteren, bislang unveröffentlichten Stellungnahme äußert sich Rudolf Willeke zudem wie folgt über diese „multireligiöse Feier“:

Ich bin weder Philosoph noch Theologe noch Islamwissenschaftler. Um den Bericht der „Westfälischen Nachrichten“ verstehen zu können, braucht man lediglich den (gesunden) Menschenverstand, um zu erkennen und behaupten zu können, daß dieser Artikel voller Widersprüche steckt und daß er eine „babylonische Sprachverwirrung“ und die Umfälschung des Sakraments zum Sakrileg widerspiegelt.

Wie kann ein Imam eine „Messe“ oder einen „Gottesdienst der besonderen Art“ feiern: konzelebriert bzw. assistiert von 6 Geistlichen? Wußten die Geistlichen und die Soldaten, w a s der Imam betete oder sang? Was war an dieser multireligiösen Feier „einzigartig“?

Die mitfeiernden Geistlichen lassen die Öffentlichkeit nicht erkennen, welchen Glauben und welchen „Gott“ sie bekennen bzw. welche „Gemeinsamkeiten“ sie mit Koran und Islam verbinden: Etwa hinsichtlich der Person Christi als Sohn Gottes und Messias oder bezüglich Kreuz und Auferstehung oder bzgl. der Dreifaltigkeit/Trinität?

Der „Gott“ des Koran (Allah) ist mit dem Gott der Hl. Schrift (Vater, Sohn und Heiliger Geist in einer Gottheit) nicht identisch, sondern ganz und gar un-identisch.

Christen bekennen den Dreifaltig-Einen, den trinitarischen Gott, den die Moslems leugnen und bekämpfen – und Christen halten – gestützt auf die Heilige Schrift (1 Joh 2,22) – bei aller Hochachtung gegenüber den Muslimen (2. Vatikanum) den koranischen Islam für eine Irrlehre und jenen für einen Lügner und Antichristen, der Jesus Christus, den Messias, leugnet.

Diese präzise Stellungnahme von Rudolf Willeke bringt die theologische Sachlage meiner Ansicht nach sehr gut auf den Punkt und schafft Klarheit in wesentlichen „Essentials“. Diese „multireligiöse“ Soldatenfeier in Münster sorgte hingegen für Verwirrung und führte die Teilnehmer dieses „Gottesdienstes der besonderen Art“ auf synkretistische Abwege in Richtung einer irrgeistigen Religionsvermischung.

» Offizielle Seite des Deutsch-Niederländischen Korps in Münster
» Kontakt: pao@1gnc.org

(Foto oben: Der niederländische Imam Suat Aydin bei der multireligiösen „Feier“ des I. Deutsch/Niederländischen Korps in Münster)

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165 KOMMENTARE

  1. Münster sollte es besser wissen, ist es doch auch Symbol eines 30 Jahre andauernden religiösen Krieges gewesen!

    Wiederholt sich in Münster die blutige Religionsgeschichte?

  2. Die mohammedanisch quasi-dominierte UNO soll mit diesem Mist endlich aufhören. Mit dem Jahr der Fledermaus und dem Tag des Trinkwassers konnte ich ja noch leben. Aber die Harmonie-Woche ist einfach hanebüchen, wenn genau in dieser Woche sich wieder 4-6 akbar-Spinner in die Luft sprengen und dabei noch ein paar unglückliche Dhimmis mit in den siebten Himmel nehmen. Diese Harmonie-Woche wird einzig im Abendland breit propagiert, um ein möglichst schlechtes Gewissen unter den Ungläubigen zu erzeugen. Ali Baba und die 40 Räuber werden davon aber kaum Kenntnis nehmen. Ein sicher gemässigter Imam darf sich harmoniemässig an den Altar stellen, bravo! Spricht gleichzeitig auch ein Bischof oder Rabbi in Mekka?

  3. 1534/35 gab es schon eine „multireligiöse“ Phase in Münster, die dann blutig endete und deren Anstifter in Käfigen öffentlich gemartert wurden….. Die Wiedertäufer waren allerdings keine Muslime, sondern wollten eine Art Kommunismus mit religiösem Anstrich verwirklichen.

    Hat übrigens nicht die aktuelle Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger von der Entsendung muslimischer Bundeswehrangehöriger nach Afghanistan abgeraten? Aber das ist ein anderes Thema….

  4. Das ist absolut krank!!!

    laut bibel ist der gott des koran, auch als allah bekannt, der satan schlechthin.
    Beweise, die namen bzw titel von allah:

    der stolzeste
    der größte listenschmied/täuscher
    der herr der welt und unterwelt
    der zerstörer

    das sind alles titel die allah im koran verliehen worden, die selben titel und zwar genau die selben titel (nicht nur ungefähr) gibt die bibel dem satan!

    Also, wie kann man dann zusammen einen gottesdient abhalten???

    sind jetzt alle total verblödet?

  5. Also, eine Messe wurde da offensichtlich nicht gefeiert, da nichts auf dem Foto darauf schließen lässt, dass dieses multireligiöse Allotria mit einer Eucharistie verbunden war, die nämlich unverzichtbarer Teil einer Messe ist.
    Aber auch einen Gottesdienst dürfte man solchen Synkretismus nicht nennen.

  6. Da weigern sich Katholiken, zusammen mit Protestanten eine Messe zu feiern, und dann wird eine Messe mit einem Imam gefiert! Na ja, wenigstens waren dan der Messe zumeist protestantische Mitglieder vertreten. Oder nennt man das bei denen nicht Messe? Ist auch egal.
    Ich bin jedenfalls froh, dass ich schon vor fünfzehn Jahren bei diesen Messies ausgetreten bin.

  7. Hier reden Mohammedaner mal Klartext und ganz ohne Taqiyya:

    „Manifest deutscher Muslimbrüder“. Zitate daraus:

    Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine ‚westliche Wertegemeinschaft‘ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: ‚Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?‘ So sehen wir das auch.

    Wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine ‚historisch-kritischen‘ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem ‚Euro-Islam‘ führen könnten.

    Sie ziehen über Islamkritiker, Homosexuelle usw. her und fordern Scharia-Gerichte, aber lest das mal selbst.

    Der ganze Text hier:

    http://integrationsnet.de/?p=1116#comment-269

  8. #9 Dichter

    Man nennt es Gottesdienst.
    Der evangelische Geistliche ist auf dem Bild ganz links zu sehen. In Münster hat er kein Hausrecht.
    Tja, sie sind alle mit Blindheit geschlagen!
    ———————————————
    zu Fort Hood:
    bei Jihad-watch findet sich das Ergebnis des „Untersuchungsausschuß“ zum Terrorangriff des
    „soldier of allah“
    http://www.jihadwatch.org/2011/02/senate-report-summarizes-missed-and-ignored-warnings-about-ft-hood-jihadist.html

  9. #7 TheTruthAboutIslam (05. Feb 2011 23:12)

    Ich stelle mir gerade vor, Pastor Jones würde gemeinsam mit denjenigen Satanisten, die – im Gegensatz zu ihm – den Koran tatsächlich verbrannt haben, eine – mhm – „Messe“ abhalten. Da wär vielleicht was los…

    Dabei hätte das inhaltlich sogar noch einen gewissen Sinn.

  10. Welcher „Gott“ hier gefeiert wurde?

    Der Gott der Beliebigkeit.

    ——————————-
    #10 isi (05. Feb 2011 23:23)

    Sehr aufschlussreich, obwohl das im Prinzip schon lange offensichtlich war.

    Die Konsequenz für dieses „Manifest“ müsste die sofortige Undefinierung des Islam von der „Religion“ zum Gesellschaftssystem od das anschliessende Verbot dieses offen verfassungsfeindlichen Systems sein.

    Die Mohammedanerbrüder berufen sich auf die „Religionsfreiheit“ in den Verfassungen von Deutschland und Österreich, stellen aber gleichzeitig diese Verfassungen und Rechtsordnungen unter den Koran und die Hadith?

    Gut so, ohne diese Verfassungen gibt es auch keine Freiheit, sogenennte „Religionen“ ausüben zu dürfen.

    Raus mit dem Pack!!

  11. Wie lächerlich wollen wir uns noch machen? Jetzt beten die mit den selben Typen die unseren Soldaten mit Freuden die Kehle durchschneiden.

  12. Ich war bei der Bundeswehr. Und man wollte uns zwingen, dass wir den Islam als “schön“ empfinden. Zumindest hat dass unter Hauptmann so gewollt (in der AGA)

    Also, es ging um das Thema:“ Rechtsextremismus, Linksextremismus, Religionen, Terrorismus etc etc“

    Das schöne fand ich ja, dass die Kameraden nicht von diesem Kaliber waren 😉 Da vielen sehr viele kritische Worte über den Islam.

    Einer hat sogar gesagt, dass der Islam gefährlich ist 😀 Hach, dass erfreute mein Herz.

    Aber leider hielt die Freude nicht lange. Nach dem Vortrag hat der Hauptmann erstmal einen Vortrag über den Islam gehalten.

    Da kamen so Argumente wie:“ Was heisst Islam?“ Ein Muslimischer Soldat sagte daraufhin:“ Frieden“

    Und er meinte dann: “Wie kann eine Religion gefährlich sein, wenn ihr Name Frieden heist?“

    Dann kamen noch seine Erlebnisse, die er in Ägypten hatte und wie ach so freundlich die Menschen zu ihm waren.

    Schlussendlich wollte er uns eintrichtern, dass der Islam etwas tolles ist. Ich als langjähriger PI Leser (seid ich 16 bin), wusste natürlich, dass es Schwachsinn ist. Zum Glück teilten viele meiner Kameraden die Ansicht.

    Nichts desto Trotz, geht in der Bundeswehr ein Geist um. Zumindest bei den Vorgesetzten. Die machten bei uns immer einen auf besonders Tollerant -.-.

    Aber wisst ihr, dass ich ein richtig gutes Gefühl bei der Bundeswehr hatte?
    Dort waren alles Deutsche, ausser einer. Und der war bestens Integriert.

    Gutes Gefühl, weil, da ich in Köln wohne, die “Kulturelle Bereicherung“ am meisten gespürt hatte und eigentlich tagtäglich Kopftücher und Mohammedaner sehe und auch auf den Straßen überall das Türkisch höre.

    Aber beim Bund? Die AGA die ich in Bayern gemacht hab? Herrlich, alles hat Deutsch gesprochen und man grüßte sich mit “Grüß Gott“ was hier in Köln schon lange nicht mehr gang und gebe ist.

    Ich war am jauchzen vor Glück *schmacht*

    Naja, AGA war vorbei, und dann gings wieder nach Köln. Und dann natürlich wieder zu unseren lieben Moslems *kotz*

  13. @ #3 ruhrgebiet

    Es gibt schlimmeres

    Schlimmeres als „Die „Vereinten Nationen“ haben eine „interreligiöse Woche der Harmonie“ ausgerufen“?

    Glaub ich nicht!

  14. Wenn das der Papst wüßte!!!

    Der würde diese Verderber bestimmt sofort exkommunizieren!
    Oder auch nicht…

  15. Programmtip?
    Der Presseclub zum Thema Ägypten (natürlich):
    http://www.wdr.de/tv/presseclub/2011/0130/gaeste.phtml

    Die Gästeliste verheißt leider eine Menge islamophilen Unsinn. Richard Kiesler und Cilja Harders (die ist momentan täglich irgendwo im TV und Radio) sind 100 Prozent islamophil; ihr Lieblings“argument“ ist der Hinweis auf die angeblich demokratische Entwicklung der Türkei unter dem großen AKP-Führer Erdogan mit dem Fazit: Islam und Demokratie geht doch…..

  16. #13 Stefan Cel Mare

    da wär was los, the mohammad/uthman gang und terry jones, das wär der splatter film 2011 schlechthin.

  17. #17 Patriot 002 (05. Feb 2011 23:44)

    zitat
    Gutes Gefühl, weil, da ich in Köln wohne, die ”Kulturelle Bereicherung” am meisten gespürt hatte und eigentlich tagtäglich Kopftücher und Mohammedaner sehe und auch auf den Straßen überall das Türkisch höre.

    Aber beim Bund? Die AGA die ich in Bayern gemacht hab? Herrlich, alles hat Deutsch gesprochen und man grüßte sich mit ”Grüß Gott” was hier in Köln schon lange nicht mehr gang und gebe ist.

    Ich war am jauchzen vor Glück *schmacht*

    Naja, AGA war vorbei, und dann gings wieder nach Köln. Und dann natürlich wieder zu unseren lieben Moslems *kotz*
    zitatende

    ich denke, es ist ein urmenschliches bedürfnis, im alltag unter seinesgleichen zu sein. machen die mommies ja auch. warum dürfen wir deutschen das nicht mehr? wer verdient an dieser sch… kulturverdrängung durch mohammedaner?

  18. Die Messe ist ungültig.
    1 Du sollt keine anderen Götter haben neben mir.

    Man kann nicht zu einem Gott beten, dessen Gesandter ein Mörder und Kinderschänder ist. Die Christen (katholisch, evangelisch, orthodox) beten zum Gott der Juden. Alles Andere ist Blasphemie. Die Priester haben sich selbst entweiht.

  19. Die Christen (katholisch, evangelisch, orthodox) beten zum Gott der Juden.

    Gleich geht wieder die Diskussion, ob der zornige Gott der Juden, der gleiche ist, wie der liebende Gott der Christen, los…

  20. Der „Gott“ des Koran (Allah) ist mit dem Gott der Hl. Schrift (Vater, Sohn und Heiliger Geist in einer Gottheit) nicht identisch, sondern ganz und gar unidentisch.

    Christen bekennen den Dreifaltig-Einen, den trinitarischen Gott, den die Moslems leugnen und bekämpfen – und Christen halten – gestützt auf die Heilige Schrift (1 Joh 2,22) – bei aller Hochachtung gegenüber den Muslimen (2. Vatikanum) den koranischen Islam für eine Irrlehre und jenen für einen Lügner und Antichristen, der Jesus Christus, den Messias, leugnet.

    Gut auf den Punkt gebracht, allerdings sollte man die Einfügung „bei aller Hochachtung gegenüber den Muslimen“ streichen, denn wie kann man Hochachtung vor denen haben, die einen als Kuffar (= Lebensunwerten) betrachten und vernichten wollen und schon vernichtet haben und täglich vernichten?
    Aber schön, dass man zusammen mit den Vernichtern noch vorher eine Messe feiert.

    OT
    6.2., 20.15h, ProSieben
    „Der Mann, der niemals lebte“
    Die Welt im Terrorkrieg: Muslimische Extremisten haben Bombenanschläge in Großbritannien und den Niederlanden verübt. Während die fanatischen Anführer der Glaubenskrieger mit weiteren Angriffen auf europäische Städte drohen, versucht Agent Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) im Nahen Osten für die CIA an die Hintermänner der Attentäter zu gelangen, zunächst im Irak und dann in Jordanien. Doch im Grunde ist dieser CIA-Mann nur eine Marionette seines in Washington sitzenden zynischen Chefs Ed Hoffman (Russell Crowe).

  21. OT
    #27 Gabriele

    Wikipedia:
    „… Zum Schluss quittiert Ferris seinen Dienst bei der CIA, um nun als Zivilist in Jordanien mit der Iranerin Aisha zu leben.

    Multi-Kulti sogar bei den Amis… Interessant, ob der Regie schon Drohungen erhalten hat, da in seinem Film ein amerikanischer Agent mit einer Muslima lebt…

  22. Die Bundeswehr ist so etwas von servil und beliebig geworden wenn sie an die Öffentlichkeit tritt. Sie hat nirgendwo Rückhalt, hat keine eigene Gerichtsbarkeit (s.a. Oberst Klein) und muß sich jedem Jammerjournalisten, Polithampel und Erregungsbeauftragten andienern um ja nicht einen „Imageschaden“ davon zu tragen. Jeder Tagesbefehl lautet implizit, um keinen Preis unangenehm aufzufallen und abzuwarten, bis sich die Lage wieder beruhigt hat. Diese Armee, die um alles in der Welt nicht als gesellschaftspolitischer „Spielverderber“ da stehen will, wird auch gegen irgendeinen UN-Scheich oder gegen ein verblödetes westfälisches Deppenblatt nicht opponieren, wenn es um einen solchen religiösen Event geht. Eine derart absurde Veranstaltung kann man nur als „Balagantschik“ (Puppenbühne) bezeichnen, aber „Sakrileg des Sakraments“ trifft es besser.
    Man kann die Sache auch tiefer hängen und vermuten, weiche, suselige Sprüche, lustige Zeremonien und Kaffee/Kuchen seien eben bei den Soldaten immer noch beliebter als Autos waschen und Knarre putzen. Über die Ethik und den Sinn entscheidet ja ohnehin der Presseoffizier. Es gab früher im militärischen Bereich m.E. mehr Meinungsfreiheit als heute im zivilen Sektor weil solche Gesinnungs-„Woodstocks“ noch nicht so virulent waren.

  23. #28 Feniks (06. Feb 2011 01:04)

    Vielen Dank, Feniks, für den Hinweis, aber leider verleiht dieser Umstand dem Film ein unpassendes und sehr triviales Moment. Gefährliche Love-Story, die natürlich nicht fehlen darf.

  24. Als Rabbi würde ich zu so einer Sch…veranstaltung auch nicht gehen.

    Ich verstehe sowieso nicht, wieso mittlerweile ständig event-mäßig Soldaten, Autos, Haustiere usw. gesegnet werden müssen.

  25. #26 Feniks (06. Feb 2011 00:52) Die Christen (katholisch, evangelisch, orthodox) beten zum Gott der Juden.

    Gleich geht wieder die Diskussion, ob der zornige Gott der Juden, der gleiche ist, wie der liebende Gott der Christen, los…

    …oder ob Allah und Jahwe sich näher stehen als Gott und Jahwe.

    Kleiner Tipp am Rande: Jahwe, der Gott der Juden, ist auch der Gott(vater) der Christen.

  26. hier noch mal vollständig

    Wunder von Marxloh

    Bruderstreit mit Holzstock von der Polizei mit Schlagstock geschlichtet
    Erneut sind Polizisten, die nur ihre Arbeit als Streitschlichter machen wollten, Ziel eines Angriffs geworden.

    Duisburg – 04.02.2011 – 14:10 – Erneut sind Polizisten, die nur ihre Arbeit als Streitschlichter machen wollten, Ziel eines Angriffs geworden. Gegen 18:00 Uhr prügelte sich gestern (03.02.) auf der Heerstraße in Hochfeld ein 29-Jähriger mit seinem 35-jährigen Bruder. Er benutzte dabei auch ein etwa 30x5cm großes Holzstück. Vier Polizeibeamte, die den Streit mitbekamen und schlichten wollten, hatten zunächst alle Hände voll zu, die Schaulustigen beiseite zu drängen. Dann trennten sie die Streithähne. Während der Ältere im Haus verschwand, ging sein Bruder mit erhobenen Fäusten und dem Stock auf die Beamten los. Er traf einen Polizisten am Fuß und im Bauch. Erst als die Beamten ihren Schlagstock benutzten, gelang es, den Angreifer ruhig zu stellen. Da er den Polizisten nicht zum ersten Mal derart gegenüber trat und er erfahrungsgemäß einige Zeit benötigt, um sich zu beruhigen, verbrachte er die Nacht im Polizeigewahrsam.

  27. So sehr eine solche multireligiöse Feier auch zu verurteilen ist, muß der Wahrheit die Ehre gegeben werden: Es handelt sich nicht um eine katholische Messe, wie die Überschrift fälschlicherweise den Eindruck erwecken will.

    Der derzeitige Papst hat mehrfach erklärt, daß die Kirche an den Gott glaubt, der am Sinai gesprochen hat – nicht an irgendeinen. Es ist also der Gott der Juden und aller Christen. Muhammads alter ego Allah ist hier nicht gemeint.

    Wenn Soldaten zur Teilnahme an einer solchen Veranstaltung gezwungen werden, so ist das gegen die Gewissensfreiheit des einzelnen Soldaten gerichtet.

    Die Veranstaltung fand auch nicht in einer Kirche statt, was ebenfalls verboten ist.

  28. ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
    5. Februar 2011 in Luton.

    Die Englische Verteidigungsliga (EDL) hat eine weitere Seite aufgeschlagen im Geschichtsbuch Englands und Europas.

    Die Reconquista rollt und ist nicht mehr aufzuhalten. Niemals und von Niemand. Die Völker Europas werden sprechen. Das ist sicher.

    Alles über Luton mit vielen VIDEOS und unzähligen Links in alle Welt….

    http://theenglishdefenceleagueextra.blogspot.com/

    http://www.englishdefenceleague.org/
    |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||

  29. Diese interreligiöse Feier war wohl lt. Zeitungsbericht „einzigartig“.
    Sie sollte hoffentlich auch einmalig bleiben (im wahrsten Sinne des Wortes).

  30. Auch als ehemaliger „Zivi“ kann ich da nur sagen: Lieber an die Front als bei so einer Scheiße mitmachen.
    😉

  31. [OT]
    Interview mit Hamed Abdel-Samad:
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32217/1.html

    So sieht gute Islamkritik aus. Auch wenn tp entgegen der Wahrheit ganz blöd fragt, warum man in den Medien so wenig von den gemäßigten Strömungen im Islam hört, erfüllt Abdel-Samad den Wunsch der Guties nicht und bleibt bei seiner ruhigen Argumentationsweise.

  32. Es wird immer verrückter was wir derzeit erleben und somit auch gefährlicher füruns, den dummen Westen. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

  33. Die christliche Bibel endet mit dem Wirken Jesu, Propheten nach Jesus sind nicht vorgesehen, und wenn Propheten auftreten, dann sind sie im Sinne der Bibel falsche Propheten. Jesus selbst wird zu gegebener Zeit wiederkehren, wenn die Menschheit reif dazu ist.

  34. #3 ruhrgebiet (05. Feb 2011 22:59)
    Es gibt schlimmeres
    ————
    Richtig, aber hier geht es mehr um das Thema: Wehret den Anfängen, damit es nicht viel schlimmer wird.

    Bisher kannte ich nur die „Woche der Brüderlichkeit“, eine jüdisch-christliche Angelegenheit
    http://www.deutscher-koordinierungsrat.de/index.php

    Nun soll es also auch die „Woche der Harmonie“ geben, ausgerufen von den Vereinten Nationen zur friedlichen Verständigung innerhalb der verschiedenen Religionsgemeinschaften in der Welt.

    Im Grunde ist es das, was Papst Joh.Paul II. auch schon in Assisi angefangen hat und in diesem Jahr Papst Benedikt XVI. als einen erneuten Versuch startet, alle Religionen im Hinblick auf den Weltfrieden unter einen Hut zu bringen. Doch soviel ich weiß, gibt es dort keinen gemeinsamen Gottesdienst.

    Das Übel hat angefangen mit dem II. Vatikan. Konzil, weil seitdem alle Religonen als gleich
    angesehen werden, also Islam ist genauso wie Christentum als eine Religion unter anderen angesehen.

    Und da erhebe ich Einspruch! ISLAM IST KEINE RELIGION WIE ANDERE RELIGIONEN. Die Betonung liegt auf KEINE!

  35. Dort hätte ich gefehlt!
    den Ketzerspruch aus dem SchmoneEsre auf deutsch und die unehrenhafte Entlassung wäre garantiert……..

  36. #47 menschenfreund 10 (06. Feb 2011 08:54)
    Das Bemühen der Vereinten Nationen um den Weltfrieden ist eine gute Sache. Aber Augen, Mund und Ohren zuzuhalten wie die berühmtem drei Affen angesichts des menschenverachtenden Islam mit Herrenmenschenideologie, ist schlichtweg dumm.
    Wer hat den Mut, die Vereinten Nationen wirkungsvoll aufzuklären, dass der Islam nichts, aber auch gar nichts zum Weltfrieden beizutragen hat. Man muss sich nur den tödlichen Koran (die Hadith und Sunna) ansehen und auf die Geschichte des Mörders Mohammed besinnen. Kann das denn überhaupt eine Religion sein?

  37. #48 BenDavid (06. Feb 2011 08:55)
    Dort hätte ich gefehlt!
    den Ketzerspruch aus dem SchmoneEsre auf deutsch und die unehrenhafte Entlassung wäre garantiert……..
    ————–
    Würden Sie etwas Genaueres verraten, was hinter SchmöneEsre steckt?

  38. Was mich erstaunt ist, dass der Imam ohne weiteres an so einer Feier (nicht Messe) teilnimmt. Sonst fürchten die doch das Kreuz wie der Teufel das Weihwasser. Im Übrigen finde ich es gut. Was soll die ganze Aufregung hier?

  39. #53 menschenfreund 10 (06. Feb 2011 09:09)
    Das SchmoneEsre, ist Teil des täglichen jüdischen Gebetes. Auch Achtzehnbittengebet.
    Darin enthalten der sogen. Ketzerspruch:
    “ Den Abtrünnigen sei keine Hoffnung, die freche Herrschaft nimm schnell hinweg in unseren Tagen; die Nazarener und die Ketzer mögen in einem Augenblick verschwinden, sie sollen aus dem Buch des Lebens gelöscht und nicht mitsamt den Bewährten aufgeschrieben werden. Gelobt seist Du, Herr,der die Frechen beugt.“

  40. #57 BenDavid (06. Feb 2011 10:20)
    Um der Wahrheit auf die Spur zu kommen, wüsste ich gerne, ob mit den Abtrünnigen auch die Christen gemeint sind. Wie ist es?

  41. Welch eine Verwirrung!

    Ganze Engelchöre sind jetzt sprachlos und hocken staunend jenseits der Wolken.
    Im Himmelreich herrscht Aufruhr, während aus der Hölle schallendes Gelächter der Gottlosen dröhnt.

    Ja, was haben diese Leute nur angerichtet?

  42. Ich bin nicht religiös und erst recht nicht theologisch bewandert. Deswegen kann ich wohl die Aussage, dass Allah nicht mit Jahwe/Gott identisch ist nicht nachvollziehen. Ich bin der Meinung, dass es entweder nur einen Gott oder gar keinen geben kann. Oder wacht etwa über der islamischen Welt ein anderer Gott als über der christlich-jüdischen Welt? Das ist ja nach viel weniger nachvollziehbar, als dass es überhaupt einen Gott gibt.

    Keine Frage dagegen ist, dass die Spiritualität in den genannten Religionen völlig verschieden ist. Der Islam basiert auf absolutem Gehorsam und auf dem regelmäßigen Aufsagen von sagen wir Beschwörungsformeln. Dagegen ist ein Gebet im Christentum eher ein persönliches Gespräch mit Gott (ja, ich war auch mal im Konfimandenunterricht). Streng genommmen gibt es im Islam überhaupt keien Spiritualität (das sagen auch viele Moslems, die zum Christentum konvertiert sind). Und von der menschenverachtenden Ideologie, die aus dem Koran weht will ich gar nicht erst reden.

  43. @menschenfreund

    Um der Wahrheit auf die Spur zu kommen, wüsste ich gerne, ob mit den Abtrünnigen auch die Christen gemeint sind. Wie ist es?

    Zumindest mit „Nazarener“ werden wohl Christen gemeint sein. Aber es ist logisch, dass die Identifizierung von Jesus als Christus/Messias – vor allem dessen Göttlichkeit, als Gotteslästerung verstanden wird.

  44. #49 Galileo1515 (06. Feb 2011 08:48)

    „Jesus selbst wird zu gegebener Zeit wiederkehren, wenn die Menschheit reif dazu ist.“

    Ach? Hat er dir das erzählt?

    Wann soll das denn sein? Wenn die Chinesen die Nanotechnologie beherrschen oder wann?

    Ist ja schade, dass er es sich nicht schon vor Beginn des 20. Jahrhunderts anders überlegt hat, dann wären uns zwei Weltkriege erspart geblieben. Aber so?
    Selbst zwei Jahrtausende nach der Erlösungstat am Kreuze ist nichts von ihm zu sehen und zu hören – und erlöst sieht niemand mehr aus, sofern man von einigen weggetretenen buddhistischen Mönchen absieht, die lächelnd in der Gegend herumsitzen.

    Hoffen wir mal, dass er bald kommt, nicht, dass Oma und Opa noch was verpassen. Die leben ja schließlich nicht endlos.

  45. #57 BenDavid (06. Feb 2011 10:20)

    Völlig verschärft! 🙂

    Gebete gibt’s – das glaubt man gar nicht sowas.

  46. #61 KDL (06. Feb 2011 10:40)

    „Ich bin nicht religiös und erst recht nicht theologisch bewandert. Deswegen kann ich wohl die Aussage, dass Allah nicht mit Jahwe/Gott identisch ist nicht nachvollziehen.“

    Die Frage ist so als ob man darüber philosophierte ob das Spaghettimonster an sich nicht der Weltenlurch ist, an den die ganzen Lurch-Hasser hier alle beharrlich nicht glauben wollen.

    Deine Argumentation teile ich übrigens. Wenn schon Monotheismus, dann halt auch konsequent mit einem Gott. Nichts anderes sagt ja selbst der Islam, der nicht müde wird, diese einheit zu betonen, während sich die Christen fragen lassen müssen, warum der liebe Gott gar nicht lieb ist, sondern die halbe Menschheit mit einer falschen Religion verarscht!

  47. @KDL

    Ich bin nicht religiös und erst recht nicht theologisch bewandert. Deswegen kann ich wohl die Aussage, dass Allah nicht mit Jahwe/Gott identisch ist nicht nachvollziehen. Ich bin der Meinung, dass es entweder nur einen Gott oder gar keinen geben kann.

    Wir (gläubigen Christen) gehen von einer existierenden geistlichen Welt aus. Darin tummelt sich vieles, was entweder Gott oder Satan dient. Das Ziel des letzteren ist es, zu verhindern, dass Menschen zu Gott finden. Das ist unter anderem der Fall, wenn Menschen Geistliche Kräfte als Gott identifizieren, obwohl sies nicht sind. (z.Bsp. der Baal der Philister oder eben Allah der Mohammedaner).

    Es gibt für uns also sehr wohl nur einen Gott, aber auch viele, die sich dafür ausgeben. Das sind dann nicht „andere“ Götter sondern „unechte“.

  48. #67 Thomas A. (06. Feb 2011 10:56)

    Was du da redest, ist altpersische Religion und nicht „christlich“. Ist dir das überhaupt klar?

    Gott und sein Gegenspieler: Wie kann denn Gott allmächtig sein, wenn ihm der Gegenspieler als von ihm unabhängig ständig die Suppe versaltz?
    Ist der Satan aber vom Willen Gottes abhängig, also sein Diener, dann ist er nur ein bedeutungsloser Kasper, weil der Gott die Fäden selbst in der Hand hält.

    Das leuchtet doch ein, oder?

  49. #45 Frett(sorry,für viele andere OT)

    So sieht gute Islamkritik aus. Auch wenn tp entgegen der Wahrheit ganz blöd fragt, warum man in den Medien so wenig von den gemäßigten Strömungen im Islam hört, erfüllt Abdel-Samad den Wunsch der Guties nicht und bleibt bei seiner ruhigen Argumentationsweise.

    Hamed Abdel Samad (ich mußte ihn auch erst über viele Interviews und von ihm geschriebenen Artikel einordnen können).

    Wenn man einen Moslem in seiner „Aufrichtigkeit“ beurteilen möchte, muß man seine Aussagen auf „Knack-Punkte“ hin untersuchen.

    1.spricht er das Problem der Vorbildfunktion von Mohammed für Muslime an?
    Hamad abdel Samad: NEIN

    2. …das Problem, daß die geringste Abänderung einer Formulierung des Koran-Textes die sofortige Anklage der Apostasie und damit die TODESSTRAFE nach sich zieht?
    Hamad abdel Samad: NEIN

    3….spricht er von der Absicht der Muslime der geheimen Eroberung Europas und der Welt?
    Hamad abdel Samad: NEIN

    usw. usw.
    Wollte auch auf keinen Fall vorschnell über Hamad abdel Samad urteilen (war auch ganz witzig mit Broder zusammen).
    Aber spätestens seine Kommentare hinsichtlich der Proteste in Ägypten sind Taqqiya pur!
    z.b.die Verharmlung der Muslim Brotherhood-
    seine Hoffnung auf Demokratisierung wäre o.k.,
    aber wenn er seinen Zuschauern verschweigt, daß ca.80% d.Muslime dort die Sharia fordern, daß der Islam i.d.Politik eine „sehr große Rolle“ spielen soll – ich lach mich schlapp:

    Was unter einer Sharia-Demokratie zu verstehen wäre muß hier doch niemand erklärt werden!!b/b>

    Also dein „GOOD-WILL“ in Ehren, aber Hamed-Abdel Samad hat sich leider selbst der „Unterlassungs“-LÜGE überführt – so hart das klingt.
    eine knall-harte Analyse und Aburteilung findet sich bei Gudrun Eussner:
    http://www.eussner.net/artikel_2010-12-06_20-26-18.html

  50. #66 Rechtspopulist

    Ja, genau das macht den Islam so erfolgreich: „Es gibt nur einen Gott und alle, die es anders sehen liegen falsch“ ist eben viel einfacher (für schlichte Gemüter) als die eher komplexe Trinität des Christentums.

    #67 Thomas A.

    Vielen Dank für die Erläuterungen, die ich mal so stehen lasse.

  51. @Rechtspopulist

    Du blendest halt (wie immer) aus, dass sich die Welt (und wir alle damit) seit dem Sündenfall von Gott GETRENNT hat.

    Dank der Tatsache, dass wir Gott nicht egal sind, gibt er uns dennoch die Möglichkeit zur Umkehr (durch Jesus). WIR wollten unsere eigenen „Götter“ werden und Gott hat uns halt nicht in seiner sicheren Gegenwart gefangengehalten.

    Es steht uns frei uns für oder gegen ihn zu entscheiden. Aber was du machst ist, sich gegen Gottes Beistand zu entscheiden und dann jammern, dass die Welt so grausam sei.

  52. #Frett
    ich finde Deine Haltung eigentlich sehr liebenswürdig – mein Beitrag soll keinerlei Schärfe gegen Dich ausdrücken.

    Aber Hamed Abdel Samad bedient sich lügnerischer Taqiiya.

    Nach meiner Meinung hat er Broder übel benutzt, um sich „Prominenz“ zu erschleichen!

    Würde zu gern wissen, was im Moment Broder fühlt, wenn er Abdel Samad z.Zt. im Fernsehen
    täuschen und tricksen hört!!

  53. @Rechtspopulist

    …aber ich glaube, diese Diskussion hatten wir schon x-mal. Du kommst jetzt wieder mit dem Spaghettimonster und ich versuche zu erklären weshalb in er Welt Tod und Verderben existieren, obwohl Gott existiert.

    Wir reden halt aneinander vorbei.

  54. #73 Thomas A. (06. Feb 2011 11:14)

    Du erklärst mir also „Tod und Verderben“? – und das im Jahre 2011. Also, so, als hätte es nie einen kant gegeben?

    Und dann greifst du auch noch vollständig auf eine Religion zurück, die in Persien beheimatet ist?

    Warum erklärst du mit denn „Tod und Verderben“ nicht buddhistisch oder hinduistisch oder taoistisch?

    Der witz ist, dass du mir Dinge „erklren“ willst, die gar nicht Erkenntnisgegenstand für dich sein können. Der Rückgriff auf Persien ist unhaltbar. Damit bist du nicht mehr Christ.

    http://www.zarathustra.ch/ahura_mazda.html

    DAS nämlich ist NICHT dein Wüstengott…

    Du kommst hier nämlich mal eben mit Ahura Mazda und Ahriman daher – bleib du als Christ mal bei deinem Gott! Der hat nämlich keinen Gegenspieler und ist allmächtig. Unter dieser Prämisse erklär mir doch bitte mal „Tod und Verderben“…

  55. #61 KDL (06. Feb 2011 10:40)
    Deswegen kann ich wohl die Aussage, dass Allah nicht mit Jahwe/Gott identisch ist nicht nachvollziehen.
    ————–
    Für Sie ganz persönlich eine kleine Nachhilfe, obwohl das Thema ja schon in vielen Threads behandelt wurde.
    Der Gott Israels = Jahweh (Ich bin der ICH-BIN-DA)ohne genauere Kennzeichnung, wie oder wo oder wann Gott da ist. Gott wurde erfahren als einer, den es ganz einfach gibt bzw. der ganz einfach existiert. Doch dieser Gott hat dem Moses auch die 10 Gebote verkündet.
    Der Gott Jesu = wie Jahweh, aber auch ein personaler Gott, zu dem man z.B. beten kann. Jesus erlebte und verkündete Gott als einen Vater oder auch Papa, der seine Kinder liebt und möchte, dass diese Liebe alle Menschen gleichermaßen umfasst.
    Gott Vater, wie Jesus ihn im Gleichnis vom verlorenen Sohn zeichnete, lässt seinen Kindern aber auch die Freiheit, sich gegen den Vater zu entscheiden und gegen das Gebot der Nächstenliebe zu verstoßen, d.h. zu sündigen.
    Gott Vater möchte aber auch, dass die Sünden verziehen werden, sobald ein Sünder Reue zeigt. Deswegen lehrte Jesus (mit Blick auf seinen liebenden Vater) die notwendige Befreiung von den Sünden. Wenn Sie so möchten, betätigte sich Jesus als ein Psychologe, der sich besonders um Menschen kümmerte, die unter der Last der Sündenschuld geistig und sogar körperlich schwer krank geworden waren.
    Allah war ursprünglich auch wie Jahweh, bekam aber von dem Feldherrn und Mörder Mohammed als islamischer Religionsstifter dann nicht liebende Eigenschaften zugeordnet, wie Jesu es tat, sondern Mördereigenschaften. Im Koran können die grausamen Tötungsbefehle Allahs gegen Nicht-Mohammedaner nachgelesen werden.

    Würden Sie jetzt noch behaupten, dass die angebeteten Gottesbilder alle gleich sind?
    Könnten Christen einen Mördergott anbeten?

  56. #75 menschenfreund 10 (06. Feb 2011 11:31)
    Nachtrag zum christlichen Gott der Dreifaltigkeit
    Ich denke manchmal nicht ganz kirchenkonform und sehe die Dreifaltigkeitslehre als nachjesuische Festlegung der kirchlichen Oberen, der Bischöfe…der Konzilien

  57. #71 Thomas A. (06. Feb 2011 11:11)

    „Du blendest halt (wie immer) aus, dass sich die Welt (und wir alle damit) seit dem Sündenfall von Gott GETRENNT hat.“

    Gar nichts hat sich vom Gotte getrennt, denn sonst wäre seine Allmacht futsch und die „Seelen“ die er ständig macht, (am liebsten in den Elendsgegenden der III. Welt) könnte er ja dann auch gar nicht mehr machen. Zudem wäre er auch nicht mehr „vorsehend“.

    Ich blende also gar nichts aus, sondern DU vergißt mal eben Fundamente deines eigenen Glaubens ebenso wie die Logik.

    „Dank der Tatsache, dass wir Gott nicht egal sind, gibt er uns dennoch die Möglichkeit zur Umkehr (durch Jesus).“

    Aha! Also, hatte ich doch Recht, er ist gar nicht lieb: die Völker der Antike waren ihm gleichgültig und andere sind’s noch heute, während er anderthalb Milliarden durch den Islam verarschen lässt.

    (Davon, dass deinen religiösen Gedanken nach alle anderen Kulten auch vollständig wertlos sind und jeder Mensch auf Erden gefälligst Christ zu sein hat, rede ich erst gar nicht. kein wudner, dass Ihr jeden bechristet und nix anderes akzeptieren könnt. 1:1 wie die Moslems.)

    Aber, wenn er mit der Welt nix zu tun hat, wie kann er dann einen Jesus mittenrein setzen? Und warum musste dieser dann auch noch brutal ermordet werden, wo ein allmächtiger Gott sowas nicht nötig hat?

    „WIR wollten unsere eigenen “Götter” werden und Gott hat uns halt nicht in seiner sicheren Gegenwart gefangengehalten.“

    Ja, Unfreiheit als Grundbedingung des Mensch-Seins. Das Mensch als solcher MUSS euren gott anbeten, ob er nun will oder nicht: MUSS – basta! Kein Wunder, dass Ihr eine Blutspur auf diesem Planeten hinterlassen habt, die einzigartig ist.

    „Es steht uns frei uns für oder gegen ihn zu entscheiden. Aber was du machst ist, sich gegen Gottes Beistand zu entscheiden und dann jammern, dass die Welt so grausam sei.“

    Gott ist allwissend und allmächtig: Er ist der Erfinder der Grausamkeit – oder wer soll es sonst sein?

  58. @Rechtspopulist

    Du kommst hier nämlich mal eben mit Ahura Mazda und Ahriman daher – bleib du als Christ mal bei deinem Gott!

    Was ich erläutert hab gehört zum kleinen 1×1 christlicher Theologie (und das ist 1zu1 überprüfbar/erlebbar wenn man ja zu Gott sagt).

    Das das Grundprinzip der Göttliche Heilslehre auch in anderen Kulturen mehr oder weniger zu finden ist bestätigt ihre Logik. Warum soll es nicht stimmen, nur weil andere den Mechanismus der Heilslehre auch kennen?

    Die Biblischen Schriften mögen zwischen 1000 v.Chr. und 100 n.Chr niedergeschrieben worden sein. Was sie aber beschreiben ist zeitlos. Die Heilsgeschichte an die wir christen Glauben, beginnt lange vor Ahura, Mazda und wie sie alle heissen mögen…

  59. #75 menschenfreund 10

    Das hast du schön in der Sprache eines Kindergottesdienstes aufgeführt. Ich habe es aber ähnlich, wenn auch kürzer ausgedrückt. Selbstverständlich würden Christen keinen Mördergott anbeten. Aus genau diesem Grund ist mir das Christentum durchaus sympathisch (abgesehen natürlich von Eiferern und Kreationisten), während ich für den islam nur Verachtung habe.

    Der entscheidende Problem ist aber, was du am Schluss schreibst: Das mit dem Gottesbild. Kann man dich so verstehen, dass es nur einen Gott gibt, aber die Religionen haben verschiedene „Gottesbilder“, also die Art, wie sie sich ihren „Gott“ vorstellen? Dann erklärt es mmerhin die Logiklücke, die ich oben erwähnt habe.

  60. @Rechtspopulist

    Gar nichts hat sich vom Gotte getrennt, denn sonst wäre seine Allmacht futsch

    Der Mensch wollte sich von Gott trennen und Gott hat das ZUGELASSEN, weil er eben keine Marionetten will sondern Menschen die ihn lieben. Ist das so schwer zu verstehen? Hast du Kinder? Gewinnst du die Liebe seiner Kinder indem du sie einsperrst? Wohl kaum. Liebe ist nur etwas wert, wenn man sich für sie entscheidet und eine Entscheidung ist nur etwas wert, wenn man auch eine Alternative hat.

    Von dem Bruch mit Gott schliesst du automatisch darauf, dass Gott damit Macht entrissen wurde. Wie kommst du darauf, dass es dem Willen Gottes widerspricht, uns ziehen zu lassen wenn wir wollen?

    Genau das haben wir doch beide kommmen sehen. Wir schreiben aneinander vorbei.

  61. #81 KDL (06. Feb 2011 11:50)
    Beim Durchlesen meines Textes dachte ich gerade, dass ich noch einmal hätte darauf hinweisen müssen, dass man zwischen Gott und den Gottesbildern unterscheiden muss.
    Im Grunde gibt es nur EINEN GOTT, aber in den Religionen gibt es eben verschiedene Gottesbilder, und die sind für unser Leben doch das Entscheidende. Es ist ein Unterschied, ob ich von Gott denke, dass er mich liebt und für mich das Beste will, oder ob ich glaube, dass Gott von mir will, dass ich in seinem Auftrag andere Menschen töten soll.

  62. #80 Thomas A. (06. Feb 2011 11:46)

    „Was ich erläutert hab gehört zum kleinen 1×1 christlicher Theologie (und das ist 1zu1 überprüfbar/erlebbar wenn man ja zu Gott sagt).“

    Ich sage aber nicht „ja“ zu deinem Schwachsinn – und darum gibt’s bei mir auch kein „Sacrificium intellectus“.

    Also nochmal: Rede nicht solchen Quatsch!
    Euer Rückgriff auf irgendeinen Gegenspieler eines Allmächtigen ist Nonsens – auch wenn dir die Pfaffen diesen Quatsch noch so feste ins Hirn gehämmert haben.

    Das Grundprinzip euer „Heilslehre“ ist Unterwerfung und Terror – wie im Islam. Wer nämlich euren Unsinn nicht hören will, der ist dann Untermensch, wird verdammt usw.

    Europa war dereinst vielfältig. Dann kamt Ihr daher und zack zack war Mono angesagt. Genau so ist’s heute mit Islam: Da wird vom „Multi“ gequatscht und Mono geschaffen.

    Darin seid Ihr 1:1 identisch.

    Wir werden uns aber nicht unterwerfen – ob dir das in deinem religiösen Wahn nun passt oder nicht. Und wir werden unsere Freiheit gegen euch Klerikalfaschisten zu verteidigen wissen.

  63. #58 menschenfreund 10
    Es gibt da verschiedene Übersetzungen.
    Einige chassidische Juden verstehen unter nosrim ( Nazarener) die Christen, aber wohl mehr die ersten Petrusgemeinden, da diese ihre Ordnung durcheinander brachten. Auch heute gibts so was noch, wie z.B. Antiweihnachten im orthodoxen Jerusalem. Da behaupten einige, die Christen würden böse Geister durch die Kanlalisation zu ihnen schicken.
    Die Quelltexte des babylonischen Talömud sind aber unterschiedlich überliefert. So gibt es auch mosrim – Denuzianten. Dies bezieht sich nicht auf Christen, auch ist dieser aramäische Begriff älter.
    „Freche Herrschaft“ – damit war die römische Besatzung gemeint.
    Aber selbst die Übersetzung aus mosrim, wird durch die Bitte für die wahren Prosolyten entschärft.

    @KDL
    G-tt im Jüdischen und G-tt im Islam, stellen ein und die Selbe G-ttheit dar. Das macht auch der gemeinsame Wortstamm klar.
    Im arabischen heißt G-tt – Allah
    Im hebräischen – Allach
    Der G-ttesbegriff der Christen unterscheidet sich grundsätzlich durch die Trinität.
    Für Juden stellt das Besuchen einer christlichen Kirche und der damit verbundenen Liturgie eine Totsünde, als Götzenanbetung dar.

  64. @Rechtspopulist

    Das Mensch als solcher MUSS euren gott anbeten, ob er nun will oder nicht: MUSS – basta!

    Nein, er MUSS eben nicht! Er kann sich frei entscheiden. Und wenn er sich GEGEN GOTT entscheidet wird er halt ohne Gott leben und braucht nicht darüber zu klagen, dass ihm Gott nicht hilft. Freier gehts ja wohl nicht. Warum findest du es dermassen bedrohlich, nach dem Tod eine Ewigkeit ohne Gott zu verbringen, wenn du eh nicht daran glaubst?

  65. #83 menschenfreund 10 (06. Feb 2011 11:56)

    Im grunde gibt nicht einen Gott sondern den Weltenlurch!
    Und es gibt Uneinsichtige, die Lurchhasser.
    Warum willst du den Lurch nicht lieben?

  66. Nachtrag zu #85
    Für mich stellen Christen, das Bindeglied, unseres Volkes zu den Völkern der Welt dar.
    Auch erkenne ich positiv an, dass Christen, vor Allem junge Menschen zu G-tt bringen

  67. @Rechtspopulist

    Wir werden uns aber nicht unterwerfen – ob dir das in deinem religiösen Wahn nun passt oder nicht. Und wir werden unsere Freiheit gegen euch Klerikalfaschisten zu verteidigen wissen.

    …und wieso glaubst du, dass wir dich „unterwerfen“ wollen? Wem sollte das was bringen? Wann habe ich je auch nur ansatzweise angedeutet, dass die „Unterwerfung“ von Andersgläubigen in irgendeiner Form ein erstrebenswertes Ziel sei? Das ist vollkommen absurd.

  68. #86 Thomas A. (06. Feb 2011 11:59)

    „Und wenn er sich GEGEN GOTT entscheidet wird er halt ohne Gott leben und braucht nicht darüber zu klagen, dass ihm Gott nicht hilft.“

    Also doch Korruption und Terror!

    Ich sollte deinen Gotte wohl schmeicheln, damit er mir „hilft“.

    Ja, wem hilft er denn? Den Paffen? Den 300.000.000 verflogten Christen auf Erden?

    Und nochwas: die einzige „Freiheit“, die dein gott als solche zu bieten hat liegt ja in der abkehr, also im Verderben.

    Er ist also der Teufel selbst! Oder warum hat er die einzige Form der Freiheit dahingehend kreiert, dass jeder, der sich beansprucht ins Verderben geführt wird?

    Dein Gott ist an Bösartigkeit nicht zu übertreffen! Wie tolerant und friedlich ist dagegen der Weltenlurch, den Ihr so hasst…

  69. #87 Rechtspopulist (06. Feb 2011 12:01)
    Ich liebe nicht, warum ich den Weltenlurch nicht liebe, aber ich halte es mehr mit dem Gott, der uns von Christus als ein Gott der Liebe verkündet wurde.
    Und in diesem Sinne ist es mir möglich, auch Sie zu lieben.
    Würde ich es mit Allah halten, dann müsste ich Sie hassen und irgendwann abschlachten.
    Was gefällt IHnen besser?
    Bei der Religion geht um eine Sichtweise unserer Welt und der Menschen.

  70. #89 Thomas A. (06. Feb 2011 12:06)

    „…und wieso glaubst du, dass wir dich “unterwerfen” wollen?“

    Weil die weltweite Christianisierung (und damit verbundene Auslöschung aller anderen Kultformen, so wie Ihr es in Europa praktiziert habt) euer „gottgewollter“ Auftrag ist, Ihr darum jeden missioniert, dem Ihr begegnet, Ihr darum nichts anderes als euren Wahn anerkennt und erst Ruhe gebt, wenn Ihr wen oder was auch immer christianisiert habt oder fortgejagt werdet.
    Und sobald Ihr meint, genug Macht zu haben, lasst Ihr eure Maskerade fallen – wie uns nicht nur die Geschichte Europas beweist.

  71. @Rechtspopulist

    Ja, wem hilft er denn? Den Paffen? Den 300.000.000 verflogten Christen auf Erden?

    Hast du mal mit so einem „Pfaffen“ gesprochen? Oder mit einem Christen, dem die Liebe Gottes so wichtig ist, dass er sie sich auch unter Androhung des Todes nicht nehmen lässt?

    “Und wenn er sich GEGEN GOTT entscheidet wird er halt ohne Gott leben und braucht nicht darüber zu klagen, dass ihm Gott nicht hilft.”

    Also doch Korruption und Terror!

    Was bitte ist daran Terror (oder Korruption 🙂
    Wenn du jemanden ablehnst und nichts mit ihm zu tun haben willst, ist es doch eine Frage des Respekts, wenn dieser jemand dich dann in Ruhe lässt.

    Du willst also Gott verfluchen, dich lustig machen über ihn, gegen ihn hetzen, ihn diffamieren, ihn rundum wegstossen und ablehnen … und gleichzeitig willst du, dass er dich von allem Unheil beschützt. Andernfalls findest du das „Terror“? Bizarr

  72. #85 BenDavid (06. Feb 2011 11:59)
    Ich schreibe jetzt etwas, das ich bisher noch nicht so geschrieben habe, und wenn ich das schreibe, werdenganz sicher die Kleriker sagen, dass ich kein Christ mehr bin. Trotzdem: Mich würde es gar nicht stören, wenn Jesus nicht der erwartete Messias aus dem AT und damit nicht Gott ist. Allein Jesu Vorbild der unbedingten Nächstenliebe in Verbindung mit Jesu Gottesliebe finde ich derart revolutionär in der damaligen Zeit und genauso aktuell heute, dass ich sogar auf Paradies und Hölle nach meinem Tod verzichten kann. Wenn es nach mir ginge, würde ich den christlichen Glauben sehr verweltlichen. Aber da wäre Benedikt XVI. nicht mit einverstanden. Und wahrscheinlich hat er damit recht, weil ich mir nicht anmaßen möchte, die Auswirkungen erfassen zu können.

  73. #91 menschenfreund 10 (06. Feb 2011 12:06)

    „Ich liebe nicht, warum ich den Weltenlurch nicht liebe, aber ich halte es mehr mit dem Gott, der uns von Christus als ein Gott der Liebe verkündet wurde.“

    Wenn jemand seinen Sohn grundlos oder als Mittel zum Zweck auf brutalste Weise ermorden lässt, dann ist die Bezeichnung: „Gott der Liebe“ falsch. Es ist wenn schon, dann ein Gott der Perversion.
    Nur kommt die Vorstellung der Erlösung mittels Gottheit, die sich im Tode opfert, überhaupt nicht aus dem Judentum.

    Es ist ja schon seltsam: Da wurde ausgerechnet der Messias hingerichtet, die Juden waren zu dumm, den Sinn zu verstehen und der Gott überlegt es sich plötzlich völlig anders, lässt die Juden zum Teufel gehen und kömmert sich plötzlich ausgerechnet um Europa, das er dann mit Mord und Totschlag so lange beglückt, bis es christianisiert ist und dort die Pfaffen in Saus und Braus leben können…

    Alles aus reinster Liebe, Liebe und nochmals Liebe.
    Wer soll diesen Schwachsinn heute noch glauben? Frag dich mal lieber, wo eure Kirchenpapas den grundlegenden Mythos geklaut haben. Wie gesagt: Von den Juden haben sie ihn nicht.

  74. @Rechtspopulist

    Weil die weltweite Christianisierung (und damit verbundene Auslöschung aller anderen Kultformen, so wie Ihr es in Europa praktiziert habt) euer “gottgewollter” Auftrag ist, Ihr darum jeden missioniert, dem Ihr begegnet, Ihr darum nichts anderes als euren Wahn anerkennt und erst Ruhe gebt, wenn Ihr wen oder was auch immer christianisiert habt oder fortgejagt werdet.
    Und sobald Ihr meint, genug Macht zu haben, lasst Ihr eure Maskerade fallen – wie uns nicht nur die Geschichte Europas beweist.

    Du pickst dir willkürlich eine phase der Krichengeschichte heraus (die nicht von Anbeginn war und auch schon lange vorbei ist) und behauptest einfach, dass dies nun das wahre Gesicht der Gläubigen sei. Dabei ist wohl unbestritten, dass die Urgemeinden, unmittelbar nach Tod und Auferstehung Christi, am authentischsten das Christentum gelebt haben.

    Zudem unterscheidest du nicht zwischen Evangelisation und blutiger Unterwerfung. In einer freien Gesellschaft soll jeder für seine Sache werben dürfen. Egal ob das eine Weltanschauung oder ein Konsumgut ist. Ebenso soll jeder ablehnen dürfen, was er nicht will. Deshalb bin ich (wie viele andere Evangelikale auch) politisch nicht christlich sondern primär freiheitlich eingestellt.

  75. #93 Thomas A. (06. Feb 2011 12:16)

    „Hast du mal mit so einem “Pfaffen” gesprochen? Oder mit einem Christen, dem die Liebe Gottes so wichtig ist, dass er sie sich auch unter Androhung des Todes nicht nehmen lässt?“

    Nun, dann war diese Androhung wohl das falsche Mittel, ich wäre auch eher für Psychopharmaka. Da gibt es sehr wirksame Medikamente um solche Fanatiker ruhig zu bekommen.

  76. @Rechtspopulist

    Wenn jemand seinen Sohn grundlos oder als Mittel zum Zweck auf brutalste Weise ermorden lässt

    Nicht grundlos. Um unsere Schuld zu bezahlen und uns damit zu BEFREIEN. Danach hat er ihn wieder AUFERSTEHEN LASSEN. Zudem ist Jesus (aus christlicher Sicht) eben nicht einfach nur Sohn Gottes sondern auch ein Teil Gottes selbst.

  77. @Rechtspopulist

    Nun, dann war diese Androhung wohl das falsche Mittel, ich wäre auch eher für Psychopharmaka. Da gibt es sehr wirksame Medikamente um solche Fanatiker ruhig zu bekommen.

    Ja, schon klar. Hauptsache die Gläubigen werden Mundtot gemacht. Und DU wirfst UNS unterwerfungsgelüste vor?

  78. #83 menschenfreund 10

    OK, dann sind wir uns zumindest in diesem Punkt einig. Mit dem Begriff „Gottesbild“ statt „Gott“ entfällt zumindest die im obigen Artikel eingebrachte Streiterei („Der Gott des Koran ist mit dem Gott der Hl. Schrift (…) nicht identisch, sondern ganz und gar un-identisch“), ob „Allah“ mit „Gott“ identisch ist. Welches Gottesbild mir wesentlich sympathischer ist habe ich bereits genannt.

    #85 BenDavid

    Ich dachte immer, im Judentum/Hebräischen heißt Gott „Jahwe“ und nicht „Allach“. Aber vielleicht kannst du mal eine Frage, die ich schon oft hier stellen wollte beantworten: Warum schreiben die Juden stets „G-tt“ oder auch „G’tt“. Darf ein Jude den Namen „Gott“ nicht aufschreiben?

  79. Es gibt viele Gründe islamkritisch zu sein.
    Das gegenwärtige Auftreten des Islam. Weltherrschaftsansprüche unter Abschaffung von Demokratien scheint vordergründig.
    Ich habe religiöse Gründe den Islam abzulehnen.
    Mohamed erkannte sehr gut, dass eine Religion des Buches sehr mächtig ist und verfasste den Koran. Er schrieb vor Allem aus der Thora ab und berief sich fortan auf Awraham. Die Juden konnte er nicht unterwerfen, auch waren sie in ihrer Religion zu gefestigt. Der Talmud stellte ihr religiöses und weltliches Gesetz dar.
    Mohamed entwarf im Koran einen eigenen Monotheismus und verwarf die Auserwähltheit des jüdischen Volkes, setzt sich sogar als Propheten ein und seine neue Religion, als die von G-tt kommende.
    Dass die Juden nun keinen Platz mehr in der Weltsicht des Islam hatte darf klar sein.

  80. #95 Rechtspopulist (06. Feb 2011 12:20)
    Erst einmal wollen wir ja unseren Kinderglauben nicht ins Erwachsenenalter mit hinein tragen. Es ist sehr hilfreich in der Kindererziehung, wenn Kinder an den lieben Gott glauben können. Das können sie aber nur, wenn die Eltern so eine Liebe auch vorleben. Diese Liebe heißt nicht, dass das Kind von allem Übel der Welt (Krankheit, Tod, Krieg, schlechte Schulnoten…)bewahrt bleibt. Aber das Kind lernt, sich in einer übergeordneten großen Gottesliebe in der Welt geborgen zu fühlen, wie es sich in der Liebe der Eltern geborgen fühlen kann.
    Der Erwachsenenglaube ist der Glaube eines mündigen Menschen, der für sich selbst Verantwortung „vor Gott“ übernehmen kann und soll. D.h. als gläubiger Erwachsener soll er sein Handeln im Sinn der Nächstenliebe ausrichten. Wenn Sie, Rechtspopulist, meinen, Sie brauchen keinen Gott und können alles selbst entscheiden, dann können Sie das tun, ohne im christl. Sinne sündig zu werden. Sünde heißt: gegen die Nächstenliebe verstoßen! Und wenn Sie nichts Böses tun und der Vergebung nicht bedürfen, ist es ok. als Atheist oder nach seiner eigenen Facon durchs Leben zu gehen.
    Es ist kindisch zu glauben, dass Gott direkt in die irdischen Vorgänge eingreift. Ein Krieg wird nicht von Gott geführt, sondern von Menschen, die sich dafür entschieden haben. Und die Sache mit Christi Opfertod…
    war doch im Grunde nur die Konsequenz aus dem total gewaltfreien Leben Jesu und seiner Lehre von der Nächstenliebe. Hätte Jesus den Tod nicht auf sich genommen, wäre doch seine ganze Lehre wie ein Kartenhaus zusammengefallen. Die nach dem Tod Jesu in der Kirche aufgetauchten vielen Fragen, wieso Gott den Tod zugelassen hat, auch die Frage nach seiner Gott/Menschheit, sind FÜR MICH zweitrangig. Damit möchte ich mich gar nicht beschäftigen. Auch nicht, ob Gott die Naturkatastrophen und die Kriege „schickt“. Das sind für mich keine Probleme.

  81. #96 Thomas A. (06. Feb 2011 12:27)

    Du redest wie der typische Ideologe. Die Wahrheit hast du dabei natürlich gepachtet. Erkenntnisgrenzen gibt es dabei für dich nicht…

    „Du pickst dir willkürlich eine phase der Krichengeschichte heraus (die nicht von Anbeginn war und auch schon lange vorbei ist) und behauptest einfach, dass dies nun das wahre Gesicht der Gläubigen sei.“

    Deine Apologie geht nach hinten los. das ist ein Argument, dem sich 1:1 auch jeder Marxist sofort bedienen kann. Das klänge dann so:

    „Du pickst dir willkürlich eine phase der Geschichte des Marxismus-Leninismus heraus (die nicht von Anbeginn war und auch schon lange vorbei ist) und behauptest einfach, dass dies nun das wahre Gesicht des Marxismus-Leninismus sei.“

    Was denkst du wohl, warum eurem Treiben ein riegel vorgeschoben wurde? Warum es die Aufklärung gab und warum man euch relativ weitgehend entmachtet hat?
    Eben, weil nicht nur der Marxismus-Leninismus bewiesen hat, dass er gescheitert ist, sondern weil Ihr euer vollständiges scheitern ebenso unter Beweis gestellt habt. Es gibt halt keine friedliche auslöschung aller kulturen bis auf die eigene. Da aber genau deiser Wahn euer zentraler auftrag ist, würdet Ihr sofort wieder Verhältnisse der unterdrückung und Zerstörung herstellen, sobald Ihr die Macht dazu hättet. Ebenso wie der Kommunismus träumt auch Ihr von „Welt…“.
    Und ebenso wie die komunisten denkt auch Ihr kollektivistisch und wollt die menschheit in ein kollektiv verwandeln, das gänzlich einer Ideologie unterworfen ist, nämlich eurer eigenen. Sowas bedeutet immer Terror.

    „Dabei ist wohl unbestritten, dass die Urgemeinden, unmittelbar nach Tod und Auferstehung Christi, am authentischsten das Christentum gelebt haben.“

    Ich behaupte mal, dass das gar keine christen waren sondern eine jüdische Sekte. Von einer eigenständigen Religion, die sich fundamental vom Judentum abgrenzt, kann da ja nun wirklich nicht die Rede sein. Du hast mal eben so mit einer Handbewegung den Saulus-Paulus außen vor gelassen!
    Vor allem untergräbt dein Verweis auf eine jüdische Sekte die autorität der römisch katholischen Kirche – so, als brachte man die ja gar nicht zum Heil…
    So gesehen ist deine Argumentation geradezu unchristlich. Katholiken waren deise juden damals nämlich nicht.

    „Zudem unterscheidest du nicht zwischen Evangelisation und blutiger Unterwerfung.“

    Nein, weil die Geschichte eine klare sprache spricht und man auch heute noch klar sieht, was für Fanatiker diese Evangelisierer“ sind udn mit welch dibiosen und perfiden Psychotricks diese Leute vorgehen.

    „In einer freien Gesellschaft soll jeder für seine Sache werben dürfen. Egal ob das eine Weltanschauung oder ein Konsumgut ist.“

    Jo, und darum missioniere ich dich jetzt mit dem Weltenlurch! Es gibt nur den Weltenlurch und keine rettung ohne den feslenfesten Glauben an den Weltenlurch!

    Ich werde dein Angebot wahr nehmen und wann immer Chiisten für ihren sogenannten „Gott“ werden, deise Lüge korrigieren und die Wahrheit anbieten: den Weltenlurch!

    Na, bin ich nicht lieb?

    „Ebenso soll jeder ablehnen dürfen, was er nicht will. Deshalb bin ich (wie viele andere Evangelikale auch) politisch nicht christlich sondern primär freiheitlich eingestellt.“

    Du bist also „Evangelikaler“ und damit Gegner der römisch katholischen Kirche?
    Das muss dir der Teufel eingeflüstert haben – wer sonst?

  82. #102 menschenfreund 10 (06. Feb 2011 12:45)

    „Wenn Sie, Rechtspopulist, meinen, Sie brauchen keinen Gott und können alles selbst entscheiden, dann können Sie das tun, ohne im christl. Sinne sündig zu werden.“

    allerdings, wenn Sie als Christ meinen, der Mensch könne ja gar nichts selbst entscheiden – und genau das sagen Sie ja soeben – dann leben sie noch in einer Zeit, die spätestens mit Kant ihr Ende fand.

    Sapere aude!

    Sie sind ein paar Jahrhunderte zu spät gekommen…
    Wir müssen heute sogar alles selbst entscheiden und brauchen dabei keine Gängelung und Bevormundung durch halbgebildete Repräsentanten absurder Weltbilder, die dann selbst besoffen über rote Ampeln rasen, korrupt sind, sich an Kindern vergreifen oder sie nach Herzensfreude windelweich prügeln.

  83. #100 KDL (06. Feb 2011 12:37)
    Genau so ist es!
    Es war nur den Hohepriestern im Tempel und auch nur an Yom Kippur erlaubt, G-tt mit seinem Namen anzusprechen. Daher möchte ich Dich auch bitten, dass Tetragramm nicht weiter zu verwenden. Dieses stellt den Namen G-ttes dar. Auch G-tt schreiben wir so, damit der ausgeschriebene Begriff nicht vernichtet, hier gelöscht, werden kann. Man kann auch den Begriff haSchem , anstelle von G-tt verwenden.
    Manchmal verwende ich auch Abkürzungen, wie Z.B. B“H, dies steht für baruch haSchem ( Mit G-ttes Hilfe)

  84. #63 Rechtspopulist (06. Feb 2011 10:45)
    Missverständnis: Ich gebe lediglich die christliche Dogmatik wieder, an die eigentlich alle Priester und Pfarrer gebunden sein sollten.

  85. #104 Rechtspopulist (06. Feb 2011 12:51)
    Sie wollen nicht verstehen. Ich habe niemals geschrieben, dass Menschen nicht selbst entscheiden können. Sicher können sie das.
    Nehmen Sie das gesprochene Wort. Sie selber können die Worte, die Sie sprechen, nach Lust und Laune bestimmen. Und je nachdem, wie Sie sich gerade fühlen, können Ihre Worte konstruktiv ausfallen oder destruktiv.
    Als Atheist sind Sie in der Wahl der Worte und Taten vollkommen frei, durch nichts eingeschränkt. Und wenn ich Glück habe, sind Sie mir in Ihren Worten und Taten wohl gesonnen. Wenn ich Pech habe, dann hacken Sie auf mich ein.
    Ein Christ wird sich in der Wahl der Worte und Taten an Jesu Vorbild orientieren. Und deswegen habe ich bei einem Christen mehr Verlässlichkeit, dass er versucht, positiv zu denken, positiv zu sprechen und positiv zu handeln. Aber eine Garantie dafür gibt es auch nicht bei einem Christen.

    Korruption, Kinderschändung, Körperliche Verbrechen usw. kann man auf keinen Fall einem Gott der Liebe in die Schuhe schieben, dann schon eher einem Allah, der ebensolche passende Koransuren im „Auftrag Allahs“ aufschreiben ließ.

  86. #105 BenDavid

    Danke für die Erläuterungen. Du hast du mir aber ein Rätsel aufgegeben: Was ist ein Tetragramm? Ich kannte bisher nur den Begriff „Hexagramm“, den die Satanisten verwenden. OK, ich habe bei Wikipedia geschaut: Dort heißt es „die griechische Bezeichnung des vierbuchstabigen hebräischen Gottesnamens JHWH“. Aber diese 4 Buchstaben verwende ich sowieso nicht, bin aber auch nicht an Verbote gebunden, da ich kein Jude bin.

  87. #108 KDL (06. Feb 2011 13:10)
    Ich nehme an, dass JHWH soviel wie Gott Jahweh heißt, von dem ich Ihnen eben erzählt habe.
    Oder, Ben David, was meinen Sie?

  88. Jetzt Phoenix die Sendung Tacheles!

    Reinste Taquira bzgl. Islam, Terror, Glauben und Schuld ist wer???

    Und alle tröten ins gleiche Horn…

    ___________________________________

    Bzgl. Artikel, ich kann gar nicht so viel essen…

  89. #106 Galileo1515 (06. Feb 2011 13:02)

    „Ich gebe lediglich die christliche Dogmatik wieder, an die eigentlich alle Priester und Pfarrer gebunden sein sollten.“

    Insbesondere aber die Gläubigen! Und wehe, die Kirche hat Macht und da will dann einer nicht glauben, was er soll! 😉

  90. Übrigens sind Dogmen Beschlüsse. Die Herrschaften haben sich die von allen zu glaubenden Glaubensinhalte mal eben aus den Fingern gesogen.

  91. #105 BenDavid
    Du hast nicht recht.
    Nicht von anfang an war das aussprechen des Gottesnamen untersagt, sondern es kann nachhinein der Untreue wegen als Tradition.
    Oder welches Gebot der Thora gebietets?

  92. #107 menschenfreund 10 (06. Feb 2011 13:08)

    „Sie wollen nicht verstehen.“

    Nein, Sie selbst wollen nicht verstehen.

  93. #108 KDL (06. Feb 2011 13:10)
    Das Tetragramm ist richtig so, wie Du es bei Wiki gefunden hast. So wie Du es in #61 geschrieben hast, stellt es die Umgangssprachliche Schreibweise dar.
    Ansonsten war es auch nur eine Bitte. Du bist selbstverständlich nicht an die haLacha gebunden.
    Ich will Dir auf keinen Fall Vorschriften machen, oder Dich bevormunden.Sorry!

  94. @#75 menschenfreund 10 (06. Feb 2011 11:31)

    Könnten Christen einen Mördergott anbeten?

    Das könnten sie nicht nur, das tun sie doch!!

    Der Christen-„Gott“ hat doch (angeblich) sogar seinen eigenen „Sohn“ auf die brutalste und gräßlichste Weise umgebracht.

    Religiöse sind allesamt geisteskrank. Gottologie – ein Stück aus dem Tollhaus.

    Der ganze Blödsinn hat in Politik und damit in politischen Foren wie PI nichts verloren.

    Rein gar nichts!

    Sozialisten, Femanzen, Christen… Sind die Deutschen eigentlich alle bekloppt?

  95. #112 Rechtspopulist
    Übrigens sind Dogmen Beschlüsse.
    Richtig! Und zwar im Rahmen eines päpstlichen Konzils. Dogmatik ist auch nur Lehrfach innerhalb der katholischen Lehre.

  96. #116 xRatio (06. Feb 2011 13:24)
    Ich empfinde religiöse Themen als Bereicherung dieses Blogs.
    Aber wer nicht(s) lernen will………..

  97. @Rechtspopulist

    “Du pickst dir willkürlich eine phase der Krichengeschichte heraus (die nicht von Anbeginn war und auch schon lange vorbei ist) und behauptest einfach, dass dies nun das wahre Gesicht der Gläubigen sei.”

    Deine Apologie geht nach hinten los. das ist ein Argument, dem sich 1:1 auch jeder Marxist sofort bedienen kann. Das klänge dann so:

    “Du pickst dir willkürlich eine phase der Geschichte des Marxismus-Leninismus heraus (die nicht von Anbeginn war und auch schon lange vorbei ist) und behauptest einfach, dass dies nun das wahre Gesicht des Marxismus-Leninismus sei.”

    Die von dir erwähnte Ideologie ist rein weltlich. Sie wurde erdacht, umgesetzt und ist gescheitert. Freilich ist diese schon auf dem Papier untauglich. Der Christliche Glaube ist dagegen kein politisches System. Er beansprucht nicht für sich Antworten auf politsche Fragen zu haben. Es ist eine Heilslehre darüber, wie wir nicht nur ewig, sondern auch noch zusammen mit Gott leben können. Der Christliche Glaube ist eine Beziehung zu Gott. Das reich Gottes ist ein geistliches, kein weltliches. Dass sich im Verlauf der Geschichte auch ein „Kulturchristentum“ entwickelt hat, bei dem rein weltliche und politische Fragen im Zentrum stehen ist mir klar. Allerdings finde ich dessen legitimation nicht in der Bibel. Im Gegenteil. DARAUF kommt es an.

    Was denkst du wohl, warum eurem Treiben ein riegel vorgeschoben wurde? Warum es die Aufklärung gab und warum man euch relativ weitgehend entmachtet hat?

    Weil diese verweltlichung und politisierung des christlichen Glaubens in höchstem Mass pervers und unbiblisch war.

    Und ebenso wie die komunisten denkt auch Ihr kollektivistisch und wollt die menschheit in ein kollektiv verwandeln,

    Wenn du das auf die Evangelisation beziehst ist das, als würdest du einem Ertrinkenden keine Hilfe anbieten, weil du ihn nicht in den Kollektiv der Lebenden zwingen willst.

    Ich behaupte mal, dass das gar keine christen waren sondern eine jüdische Sekte. Von einer eigenständigen Religion, die sich fundamental vom Judentum abgrenzt, kann da ja nun wirklich nicht die Rede sein.

    Das stimmt ja auch. Christen sind eine jüdische Abspaltung. Die ersten, die glaubten, dass Jesus der Messias sei, waren logischerweise fast durchwegs Juden. Der jüdische Glaube ist das Fundament des Christentums, deshalb haben wir ja das Alte Testament, das genauso wichtig ist wie das neue.

    Das Christentum darf sich auf keinen Fall fundemental vom Judentum abgrenzen. Wir haben den Juden fast alles zu verdanken (das macht es umso schändlicher, dass sie teilweise von der christlichen Kirche verfolgt wurden). Viele Christen sind sich heute des Ursprungs ihres Heils – des Jedentums – wieder stärker bewusst. Wir lernen zum Beispiel die richtigen Namen der Biblischen Figuren, befassen uns mit der Hebräischen Sprache und der Jüdischen Kultur.

    Du hast mal eben so mit einer Handbewegung den Saulus-Paulus außen vor gelassen!

    Natürlich nicht. Wie könnte ich. Die Haltung zur weltlichen Politik, die ich zuvor beschrieben habe, hab ich z.Bsp, von ihm. Vor allem habe ich es Leuten wie im zu verdanken, dass ich – als Heide – von der Erlösung des Gottes der Juden überhaupt mitprofitieren kann.

    Vor allem untergräbt dein Verweis auf eine jüdische Sekte die autorität der römisch katholischen Kirche – so, als brachte man die ja gar nicht zum Heil…
    So gesehen ist deine Argumentation geradezu unchristlich. Katholiken waren deise juden damals nämlich nicht.

    Das kann ich nicht beurteilen. Ich kenne mich mit der Katholischen Kirche zuwenig aus. Allerdings kenne ich einige Katholiken, die aufrechte, warmherzige Gläubige sind (und sich dem Jüdischen Ursprungs ihres Heils durchaus bewusst).

    Jo, und darum missioniere ich dich jetzt mit dem Weltenlurch! Es gibt nur den Weltenlurch und keine rettung ohne den feslenfesten Glauben an den Weltenlurch!

    Mach das. Natürlich ist es immer besser für etwas zu werben, wovon man selbst überzeugt ist. Wenn dein Lurch Leben verändert und Menschen befreit, ist es das aber sicher wert.

  98. #116 xRatio (06. Feb 2011 13:24)
    Nur eine Aussage möchte ich richtig stellen, nämlich dass Jesus nicht von Gott ermordet wurde, sondern von Menschen. Wann kapieren Sie das endlich?
    Ansonsten zeigen Ihre sonstigen Aussagen, dass es Ihnen am AXsch vorbei geht, wie destruktiv, unsachlich und pauschal verletzend Ihre Worte sind. Ihr atheistischer Fanatismus endet schließlich den Worten: „Sind die Deutschen eigentlich alle bekloppt?“
    Ich weiß nicht, ob diese Worte aus einem christlichen oder jüdischen Gehirn kämen. An den Worten und an den taten können wir erkennen, mit wem wir es zu tun haben.
    Gute Besserung! 🙂

  99. #116 xRatio (06. Feb 2011 13:24)

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Jesus wurde nicht von Gott ermordet, sondern von Menschen.
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Jesus wurde nicht von Gott ermordet, sondern von Menschen.
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Jesus wurde nicht von Gott ermordet, sondern von Menschen.
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  100. #116 xRatio (06. Feb 2011 13:24)

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Kriege werden nicht von Gott gemacht, sondern von Menschen.
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Kriege werden nicht von Gott gemacht, sondern von Menschen.
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Kriege werden nicht von Gott gemacht, sondern von Menschen.
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  101. bekloppt- Steigerung von meschugge ( berliner jiddisch)
    Im Niederdeutschen steht das Wort für “ taub „

  102. @menschenfreund 10

    Geht’s Ihnen nicht gut, Madame?

    „Gott opferte seinen eigenen Sohn“.

    Außerdem ist er doch „allmächtig“, nicht wahr?

  103. #101 BenDavid (06. Feb 2011 12:43)

    Ich habe religiöse Gründe den Islam abzulehnen.

    Womit Sie die ungeheuerliche Arroganz und Frechheit besitzen, gegen unsere Verfassung und alle Verfassungen der freien Welt zu verstoßen.

    Das gegenwärtige Auftreten des Islam. Weltherrschaftsansprüche unter Abschaffung von Demokratien scheint vordergründig.

    Freiheitsfeindlichkeit, Raub, Mord, Totalitarismus, Barbarentum – alles was Sie in Ihrer strunzdoofen Überheblichkeit und Verbohrtheit als „vordergründig“ diffamieren,

    ist der alleinige Grund,

    weswegen der Islam und seine Anhänger abzulehnen und massivst zu bekämpfen sind.

    Dasselbe müßte auch jeder anderen, auch Ihrer Ideologie oder „Religion“ widerfahren, wenn sie sich entprechend aufführen sollte.

    Religionsfreiheit gewährt Narrenfreiheit nur im Privatbereich und nur im Rahmen der allgemeinen Gesetze.

    In der Politik hat sie nichts zu suchen.

  104. was mich immer wundert ist, dass ich von dem ganzen gottgeschwurbel nie etwas verstehe. meine esoterische ader scheint unterentwickelt. dabei bin ich normalintelligent. 🙂

  105. #105 BenDavid
    zitat
    Danke für die Erläuterungen. Du hast du mir aber ein Rätsel aufgegeben: Was ist ein Tetragramm?
    zitatende
    was hältst du von der erklärung: ein tetragramm ist eine angebrochene milckpackung der firma tetrapak mit nur noch einem gramm milchinhalt 🙂

  106. „Die „Vereinten Nationen“ haben eine „interreligiöse Woche der Harmonie“ ausgerufen.“

    Da fing schon mein Unmut an. Beim ersten Satz!!! Warum ruft ein politischer „Verein“, der sich für un- oder überkonfessionell hält zu etwas „religiösen“ auf? Die Antwort liegt auf der Hand: Weil es nicht religiös ist, wie das Wort „interreligiös“ schon besagt! Weder für den einen noch für den anderen! Das ist wie international, das ist für keinen der beteiligten national, sondern nur, im besten Fall, auf den kleinsten gemeinsamen Nenner und hat nichts mit national zu tun.

    Zu den Leserbriefen von Rudolf Willeke ist nur „bravo“ zuzurufen!

    Bei solchen „Messfeiern“ werden Christen nur verwirrt und anschließend in Liebe alleine gelassen, die Moslems allerdings werden danach wieder zurecht gestutzt und im Hass vereint.

  107. #126 xRatio (06. Feb 2011 13:56)
    Danke für Ihre Nachfrage. Mir geht´s eigentlich sehr gut, wenn Sie ein bisschen weniger „taub“ wären.
    Die von Ihnen angeführte Sätze kümmern mich nicht. Diese Sätze sind ja erst später nach dem Tod zusammen gebastelt worden, ähnlich wie heute in den Vereinen und Parteien die Satzungen erarbeitet werden.
    Ich orientiere mich hauptsächlich am überlieferten Leben Jesu, an seinem gewaltfreien Vorbild der bedingungslosen Nächstenliebe. Doch im Falle der Mohammedaner habe ich natürlich auch Probleme mit der Nächstenliebe.

    Dass Gott allmächtig sein soll, gefällt mir, aber ich interpretiere das nicht so, dass er mir jeden Tag in all meinen Wünschen und dem ganzen Volk in all seinen Wünschen zu Diensten ist. Sondern mehr in dem Sinne: Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade.
    Wenn wir Gottes Wirklichkeit erkennen würden, dann wären wir größer als Gott. Wir möchten uns Gott vorstellen können, aber er ist natürlich immer größer als alle unsere Vorstellungen.
    x-ratio, Sie kommen mir vor wie Eva im Paradies, die sich von der Schlange verführen ließ, den Apfel vom Baum der Erkenntnis zu essen, und dadurch kam dann der ganze Schlammsssel mit der Sünde.
    Bitte hören Sie jetzt auf mit Ihren Fragen.
    Sie fragen ja Löcher in meinen Bauch.

  108. #103 Rechtspopulist (06. Feb 2011 12:45)

    Deine Apologie geht nach hinten los. das ist ein Argument, dem sich 1:1 auch jeder Marxist sofort bedienen kann. Das klänge dann so:

    “Du pickst dir willkürlich eine phase der Geschichte des Marxismus-Leninismus heraus (die nicht von Anbeginn war und auch schon lange vorbei ist) und behauptest einfach, dass dies nun das wahre Gesicht des Marxismus-Leninismus sei.”

    Dieser „Apologie“ kann sich eben nicht jeder Marxist bedienen; Rassenhaß, (wenigstens die Legitimierung von) Völkermord, Aufstachelung zur Gewalt, Menschenverachtung und dergleichen mehr finden sich in Marx´ Schriften selbst – und zwar von Anfang an, allerdings erst, nachdem er sich (wie frühe Aufsätze belegen) von seinem in Jugendjahren noch bestehenden christlichen Glauben abgewandt hatte. Lenin hat in geradezu terroristischer Weise die Ideen von Marx und Engels fortgesetzt und weiterentwickelt – auch von Anfang an. Noch heute finden sich Befehle, in denen er nach der Machtergreifung zur Ermordung ganzer Ortschaften aufgerufen hat – Unterschrift: „Lenin“. Man lese erst, bevor man darüber etwas schreiben will. Sonst geht so etwas wirklich „nach hinten“ los.

    #97 Rechtspopulist (06. Feb 2011 12:28)

    #93 Thomas A. (06. Feb 2011 12:16)

    “Hast du mal mit so einem “Pfaffen” gesprochen? Oder mit einem Christen, dem die Liebe Gottes so wichtig ist, dass er sie sich auch unter Androhung des Todes nicht nehmen lässt?”

    Nun, dann war diese Androhung wohl das falsche Mittel, ich wäre auch eher für Psychopharmaka. Da gibt es sehr wirksame Medikamente um solche Fanatiker ruhig zu bekommen.

    Tatsächlich. Damit sind Sie allerdings Stalin und Hitler ein Bruder im Geiste. Die und ihre Nachfolger hatten solche und ganz ähnliche Ideen auch schon.

    Alles das, was Sie den „ach so pöhsen Christen“ vorwerfen, läßt sich 1:1 in Ihren eigenen Tiraden wiederfinden. In dem Ihren eigenen Fanatismus merken Sie das nicht mal. Dieses dümmliche Christengebashe geht mir langsam auf den Nerv. Jeder kann denken, wie und was er will, solange er sich an die mitmenschlichen Regeln hält. Können Sie nicht einmal etwas stehen lassen, ohne dem anderen – mit geradezu palowschen Reflexen – jedesmal Ihre eigene Weltsicht aufschwatzen zu müssen?

  109. @ Patriot 002:

    Habe schmunzeln müssen beim lesen Deines Kommentars, verstehe Dich nur zu gut. Wohne in Mannheim und mache seit Jahren in Deutschland Urlaub, weil es einfach nett ist mal wieder für 14 Tage unter Landsleuten zu sein…..

  110. #136 Tom62
    und zwar von Anfang an, allerdings erst, nachdem er sich (wie frühe Aufsätze belegen) von seinem in Jugendjahren noch bestehenden christlichen Glauben abgewandt hatte.

    So ein Unsinn! Wo haben Sie denn das her?
    Karl Marx war Jude!

  111. #138 BenDavid (06. Feb 2011 14:34)

    Wollen wir doch ganz genau sein:

    „Heinrich Marx stammte aus einer bedeutenden Rabbinerfamilie (ursprünglich Marx Levi)[3]. 1816 (oder 1817) konvertierte der Vater zum Protestantismus, da er als Jude unter der preußischen Obrigkeit sein unter napoleonischer Regierung angetretenes Amt als Justizrat nicht hätte weiterführen dürfen. 1824 wurden die Kinder, auch Karl, konvertiert.

  112. #138 BenDavid (06. Feb 2011 14:34)

    #136 Tom62
    und zwar von Anfang an, allerdings erst, nachdem er sich (wie frühe Aufsätze belegen) von seinem in Jugendjahren noch bestehenden christlichen Glauben abgewandt hatte.

    So ein Unsinn! Wo haben Sie denn das her?
    Karl Marx war Jude!

    Jude waren viele. Ein weiterer Beleg dafür, daß man „Jude sein“ nicht (nur) anhand der Religion festmachen darf, sondern auch anhand der Volkszugehörigkeit definieren muß. Marx, obwohl Jude von Geburt, betätigte sich übrigens auch als waschechter Antisemit.

    Wie liest sich denn das:

    „So besteht die Vereinigung mit Christo aus der innigsten, lebendigsten Gemeinschaft mit ihm darin, dass wir so von Christi Liebe durchdrungen sind, dass wir unser Herz zugleich den Brüdern zuwenden, die er inniger mit uns verbunden und für die er sich auch geopfert hat.“

    Aus einem Abituraufsatz.

    Urteil des Abschlußzeugnisses des Gymnasius, unter „Religionserziehung“:

    „Seine Kenntnisse des christlichen Glaubens und der moralischen Grundsätze ist klar und sehr fundiert.“ (Karl Marx, “Archiv für die Geschichte des Sozialismus und der Arbeiterbewegung”, MEGA, I, i (2), 182-183)

  113. #140 Tom62
    Ich hatte die Möglichkeit, nichtveröffentlichte Briefe von Marx zu lesen. Dort stellt er sich ganz anders dar.
    Die Briefe sind in Privatbesitz, des Werner von Beyme,Freiherr von Reutlingen, Nachfahre der Jenny von Westphalen

  114. „laut bibel ist der gott des koran, auch als allah bekannt, der satan schlechthin.“

    Ich merke schon, das ist wieder so ein klassischer Artikel, bei dem christliche Fundamentalisten und Freidenker schön aufeinander einschlagen können, während man als demokratischer, gemäßigter und vernunftorientierter Bundesbürger da irgendwie zwischen die Fronten gerät und sich nicht mehr so recht heimisch fühlt.

    Ehrlich gesagt: ich möchte weder in einem christlichen noch in einem islamischen noch in einem sonstigen Gottesstaat leben, sondern einfach in der grundsoliden und demokratischen Bundesrepublik.

    Und in diesem Sinne ist es mir völlig wurscht, ob Katholiken mit Protestanten oder Muslime mit Hindus oder Pastafaris mit Anhänger des unsichtbaren rosaroten Einhorns gemeinsam irgendwelche Messen feiern, solange klar ist, daß unsere höchstes Gesetz hier das Grundgesetz ist. Zur Not würde ich mich noch auf Immanuel Kant als Propheten einlassen, daber damit ist es dann auch gut.

  115. @Prach

    Ehrlich gesagt: ich möchte weder in einem christlichen noch in einem islamischen noch in einem sonstigen Gottesstaat leben, sondern einfach in der grundsoliden und demokratischen Bundesrepublik.

    Ich gehe davon aus, dass wir das alle wollen. Hier (unter den Kommentatoren bei PI) will niemand einen christlichen (und wohl auch keinen Islamischen) Gottesstaat.
    Ein freiheitlicher demokratischer Staat dürfte der gemeinsame Nenner von uns allen hier sein. Nicht weniger und vor allem nicht mehr. Letzteres ist halt zuweilen unklar und führt naturgemäss zu Spannungen.

  116. „Ich gehe davon aus, dass wir das alle wollen. Hier (unter den Kommentatoren bei PI) will niemand einen christlichen Gottesstaat.“

    Da bin ich mir leider nicht so sicher, obwohl 99 % der Leser von PI sicher aufrechte Demokraten sind, muß ich doch feststellen, daß leider Leute mit etwas extremeren Vorstellungen hier bei den Beiträgen überrepräsentiert sind.

    Abgesehen davon erschließt sich mir der Sinn von Religion ganz allgemein nicht.

    Jemand denkt sich etwas aus, was nicht bewiesen werden kann, fühlt sich dann als etwas besseres (und fängt im schlimmsten Fall damit an, alle anderen zu verfolgen – war ja beim Christentum genauso). Was soll das?

    Angenommen, ich würde behaupten, Rex Gildo (besser noch: Rex G-ldo, sieht cooler aus) sei der kleine Bruder eines siebenfältigen Gottes gewesen und hätte uns mit seinem Gesang erlöst (von was auch immer, vielleicht vom Waldsterben), dann ist das zwar kompletter Schwachsinn, kann aber 1. nicht widerlegt werden und ist 2. nicht schwachsinniger als all die anderen bizarren Geschichten, die einem unter dem Mantel der Religion erzählt werden.

  117. #102 menschenfreund 10 (06. Feb 2011 12:45) Und die Sache mit Christi Opfertod…
    war doch im Grunde nur die Konsequenz aus dem total gewaltfreien Leben Jesu und seiner Lehre von der Nächstenliebe. Hätte Jesus den Tod nicht auf sich genommen, wäre doch seine ganze Lehre wie ein Kartenhaus zusammengefallen.

    Liebe menschenfreund, Sie verstehen als eine von wenigen, welche Bedeutung das Leiden Jesu besitzt. Diese Aussage ist von großer Bedeutung und stellt klar, dass Liebe ins Leid führen muss, dass das Böse in einer gottfernen und bösen Welt ertragen werden muss, aber durch das Gute überwunden werden kann, was schwer ist, schaut man sich die Welt der Vergangenheit und der Gegenwart an, schaut man sich die Menschen an, die grundsätzlich einen freien Willen haben (auch das AT ist u.a. ein Geschichtsbuch, das von der (bösen) Menschheit – nicht von einem bösen Gott! – berichtet. Das AT ist eine Anthologie und nicht das offenbarte Wort Gottes (außer der Zehn Gebote). Gott ist also ein liebender Gott, kein bösartiger Allah.

    Das Böse wohnt dem Menschen inne, es wird nicht vergehen, aber es kann verziehen werden. Deshalb starb Jesus für uns, er nahm die Schuld durch seinen Tod auf sich. Das Entscheidende: Nur durch sein Leiden war dies möglich, denn hätte er auf das Böse mit Bösem reagiert, würde er seine Lehre selbst ad absurdum führen, denn Lieben heisst Leiden, wenn man nicht zurückschlagen will, man erträgt dann das Böse. Liebe führt also so zum Erleiden von Gewalt, wenn der Gewalttätige sich von der Liebe nicht überzeugen lassen will. Jesus konnte so dem Leiden nicht entgehen. Jesu Leiden und Sterben ist Liebe in Vollendung.

    Jesu Sterben ist damit auch keineswegs ein Akt, Gott besänftigen zu wollen, sondern nur der Weg, das Böse, von dem die Menschen nicht ablassen, durch das Gute zu überwinden. Er wollte nicht zurückschlagen, sondern die Menschen vom Guten überzeugen. Jesus wollte uns die Liebe zeigen, den Menschen, die eigene und falsche Wege gehen, wieder den rechten Weg weisen. Gott braucht also keine Opfer, worauf die Propheten des AT auch immer wieder hinwiesen (die Muslime glauben das, weil sie Jesu Liebe und Leiden nicht verstehen und zelebrieren jährlich das hässliche Opferfest, das nur einem Moloch-Kult gleichkommt). Die Menschen trennten sich von Gott, verfielen dem Bösen, beachteten seine Gesetze, die Zehn Gebote, nicht mehr, deshalb kam Jesus, litt, starb und erlöste uns. Das stellvertretende Leiden des Gottesknechtes wird auch im Buch des Jesaja vorhergesagt.
    Und würde Leiden nicht Liebe und so Nachfolge Jesu bedeuten, wäre Leiden vergeblich und viele Opfer würden dann verhöhnt.

  118. #145 Gabriele (06. Feb 2011 15:24)
    Grüß Dich! Vielleicht hast Du gelesen, wie schwer es ist, mit Rechtspopulist und xRatio zu diskutieren. Irgendwie stehen sie auf dem sogenannten Schlauch und verstehen einfach nichts, oder wollen nur provozieren.
    Auf jeden Fall können wir den religiösen Einheitsbrei, der da in dem Gottesdienst zur Woche der Harmonie gekocht wurde, nicht akzeptieren. Denn es ist nur eine Schein-Harmonie, die die Welt nicht friedlicher und sicherer macht, sondern im Gegenteil: eine Schein-Harmonie, die die Welt letztendlich schwächt, indem hier die Satansverse des Koran auf der Weltbühne hoffähig gemacht werden – im blinden Zusteuern auf das böse Ende, das der Islam uns bereitet.
    Wann fangen unsere Obrigkeiten endlich mal an zu begreifen?
    Als nächstes werde ich wohl mal an den Weltkirchenrat in Genf und an die UN-Vollversammlung schreiben, aber erst muss ich mich mal etwas erholen von Rechtspopulist und xRatio, die mir ja meine ganzen Kräfte rauben.

  119. #146 menschenfreund 10 (06. Feb 2011 15:57)

    aber erst muss ich mich mal etwas erholen von Rechtspopulist und xRatio, die mir ja meine ganzen Kräfte rauben.

    Und nur darum geht es diesen „Herrschaften“! Es geht ihnen weder um verstehen oder diskussion sondern nur darum andere Menschen die Energie zu rauben. Auch so eine Art Energieerhaltungssatz!

    Ich wünsche Ihnen gute Erholung!
    Gruß WSD

    P.S. Verschwenden Sie Ihre kostbare Energie/ Kraft nicht an Energiediebe! 😉

  120. #147 WahrerSozialDemokrat (06. Feb 2011 16:05)
    Danke für Ihren Tipp. Auf meiner Liste der Energiediebe steht schon mindestens ein Kandidat, für den ich auf eine direkte Anfrage an mich einmal mühsam eine längere Antwort verfasste und dann absolut keine Reaktion bekam, obwohl er nebenher mit anderen postete. Na ja, man lernt eben immer wieder dazu.

  121. Ja, menschenfreund, lass Dir nicht die Energie rauben. WSD hat Recht. Wer nicht verstehen will, kann auch nicht verstehen, und verstünde er, würde sein Weltbild zusammenbrechen und das würde einen Identitätsverlust nach sich ziehen.

    Übrigens: Marx übergoss Lasalle in Briefen an Engels mit Häme und Spott. Marx war in der Tat ein parasitärer Schnorrer, Judenhasser und ein Rassist.

    In seiner Marx-Studie schreibt Erik von Kuehnelt-Leddihn mit Recht, dass Marx den Grundstein dafür gelegt hat, dass Stalin bereits bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges weit mehr Juden umgebracht hatte als später Hitler.

    „Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren … Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.“ Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257).

    „Ich habe nie, besoffen oder nüchtern, Äußerungen gemacht, daß die Arbeiter nur zu Kanonenfutter gut, obgleich ich die Knoten … kaum gut genug dafür halte.“ Marx an Adolf Cluß, 1853 (MEW 28, 596).

  122. #66 Rechtspopulist

    Kind, auch wenn du dich selber fuer schlauer haelst als Voltair, merk dir den Satz trotzdem, man weiss ja nie:

    „faith consists in believing what is beyond the? power of reason to believe. It is not enough for? a thing be possible to be believed“ [Voltair- philosoph und deist]

    oder

    Du hast dein Fleich
    Ich habe mein Fleich und meinen Geist.
    WER von uns beiden hat mehr.

    [Ogmios, einfacher Mann mit einfachem Hirn]

    5VOR[20]12!

  123. Menschenfreund, habe auch noch eine Antwort an Dich, but my comment is awaiting moderation. Ich weiss auch warum, habe nämlich ein Marx-Zitat gebracht, das unerlaubte Wörter enthält. Marx war nicht der, für den ihn viele hielten. Marx war übrigens dem Islam gegenüber nicht abgeneigt. Deshalb waren viele linke iranische Intellektuellen 60er Jahre auch muslimische Kommunisten.

  124. #150 Gabriele (06. Feb 2011 16:25)
    Schaue gerade in WDR Tag 7 über die Salafisten in Mönchengladbach.

  125. …ich komme soeben von der Spielzeigmesse in Nürnberg. Dort ist mir ein Hinweisschild „Islamischer Gebetsraum“ aufgefallen!!!

    Also bin ich zur Information und habe mich nach einem jüdischen oder christlichen Gebetsraum erkundigt…

    FEHLANZEIGE!!!!!!!!!!!!!!!!!

  126. Anmerkung: Die folgenden vier Zitate betreffen den sozialistischen Schriftsteller Ferdinand Lassalle (1825-1864), der zu den Gründern des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins gehörte.

    „Die Lassalliaden haben mich sehr erheitert, der krause Juddekopp muß sich über dem roten Schlafrock und in der Marquisen-Draperie, wo bei jeder Bewegung der polnische Schmuhl durchkuckt, sehr reizend ausnehmen. Gesehen, muß der Kerl einen höchst lausig-widerwärtigen Eindruck machen.“ Engels an Marx, 1856 (MEW 29, 43).

    „Lassalle … Dann diese Sucht, sich in die vornehme Welt einzudrängen, de parvenir, wenn auch nur zum Schein, den schmierigen Breslauer Jud mit allerhand Pomade und Schminke zu übertünchen, waren immer widerwärtig.“ Engels an Marx, 1856 (MEW 29, 31).

    „Hierbei der Brief von Lassalle zurück. Dorch un dorch der läppische Jüd.“ Engels an Marx, 1857 (MEW 29, 134).

    „Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren … Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten).

    Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.“ Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257).

    http://www.mehr-freiheit.de/sozitech/marx.html

  127. Einer der schlimmsten Vorbereiter dieser Religionsvermischung war der frühere katholische Theologieprofessor Küng, der von den drei „abrahamitischen Religionen“ sprach. Obwohl er Theologie studierte und später auch lehrte (sein Priesteramt wurde ihm allerdings von der Kath. Kirche aberkannt) begriff er nicht, dass Judentum und Christentum die Bibel als ihr Fundament betrachten und den selben einen Gott verehren. Er konnte wohl auch nicht erkennen, dass der Koran mit seinen menschenverachtenden Lehren das Fundament der islamischen Ideologie ist, die den Götzen Allah verehrt und sich diesem unterworfen hat. Dieser Allah ist der Gegenspieler Gottes, der vergleichbar ist mit dem „schönen Morgenstern“ der in die tiefste Tiefe verstoßen wurde, wie der Prophet Jesaja im 14. Kapitel seines Buches schreibt.

    Hierzu vergleiche auch: http://www.youtube.com/watch?v=jUR3ukdTOss&feature=player_embedded

    Das ausgerechnet ein katholischer Theologe die „abrahamitischen Religionen“ zu einer einzigen Weltreligion in seinem „Weltethos“ vermischen will, ist nicht nur Gotteslästerung, sondern zeigt, wohin der Irrweg vieler Verführer in der Kirche geht. Davon ist allerdings auch die evangelische Kirche betroffen, deren Führer den Islam auf die gleiche Stufe heben wollen wie den christlichen Glauben. Die Kritik an ihnen und die Kritik am Islam verwerfen sie als „unchristlich“ – so der EKD-Führer Schneider.

  128. @menschenfreund 10

    Ihre Menschenfreundlichkeit in Ehren, M’am. Bilde mir ein, daß ich das zumindest im Ergebnis ähnlich sehe.

    Es geht wohl weniger um das Ziel, eher um den Weg, das Mittel, die Methode.

    Um Frieden und Wohlergehen der Menschen auf Erden (nicht etwa im „Himmel“ ;-)) zu sichern ist etwas mehr erforderlich als nur guter Wille und -sorry- nebelhaftes Geschwätz und subjektive Gefühlsduselei.

    Gut gemeint ist nicht unbedingt gut gedacht oder gut gemacht. Kennen wir doch von Sozialisten und Guti-Gutis.

    Politik und Staat stehen für nackte Gewalt. Jede politische Forderung, jedes Gesetz enthält eine Gewaltandrohung.

    Gewalt rechtfertigt man nun aber nicht blindlings mit den Ansichten irgendwelcher Menschen, die vor 2000 Jahren unterwegs waren, auch dann nicht, wenn solche Leute im Ergebnis teilweise durchaus richtig liegen, was wie im Falle des Herrn Jesus (und vieler anderer) ja durchaus vorkommt.

    Gewalt gegen andere Menschen muß immer und ausnahmslos einer stringenten, lückenlosen, rationalen ethischen Kontrolle unterliegen.

    Wer statt dessen mit Religion, Bauchgefühl, Bibelsprüchen daherkommt, ist politisch fehl am Platz und potentiell gemeingefährlich.

  129. #157 xRatio (06. Feb 2011 19:07)
    Die haben mir da etwas gepostet, was ich teilweise wortwörtlich schon mal von Ihnen bekommen habe, so dass ich denke, Sie kopieren das mal schnell von Ihrem Themen-Vorratsrepertoire. Aber leider passt Ihr Kommentar diesmal nicht so ganz in diesen Thread. Denn hier geht es nicht um politische Dinge und nackte Staatsgewalt.
    Beherrschen Sie sich mal mit Ihrer Wortwahl. Ich bitte Sie, hier ist niemand gemeingefährlich.
    Sie haben aber als Atheist eine wahnsinnige Angst vor einem christlich dominierten Staat. Bitte belästigen Sie mich nicht mehr mit Ihrer Christophobie. Suchen Sie sich jemand anderes, der Ihnen hilft, diese Krankheit zu beseitigen. Ich bin kein Psychotherapeut.

  130. @#158 menschenfreund 10 (06. Feb 2011 20:14)

    Tja, wenn die Argumente alle sind, kann ein irrationales Wesen bloß noch auskeilen und um sich schlagen.

    Bin ja untröstlich, Sie so tief getroffen zu haben, wollte ich gar nicht, ehrlich.

    Taschentuch gefällig? Bin zwar auch kein Psychotherapeut, aber dazu sollte es unter Menschen mit Nächstenliebe immer reichen.
    😉

  131. #159 xRatio (06. Feb 2011 21:14)
    Lassen wir es mal gut sein, lieber xRatio. Wenn Sie doch mal kapieren würden, dass ich Sie absolut nicht zum Christentum bekehren will, und dass sie auch keine Angst vor irgendeinem Christenstaat zu haben brauchen. Viel schlimmer ist die Gefahr der Islamisierung. Und darauf sollten wir uns einigen. Einverstanden? 😉

  132. #161 xRatio (06. Feb 2011 21:16)
    Bitte verraten Sie mir noch, was Sie denn sind. 🙂

  133. #164 xRatio (06. Feb 2011 21:26)
    Bin ich übrigens auf meinen Papieren auch, seit ich letztes Jahr aus der Kirche ausgetreten bin. Aber ich lebe trotzdem weiter stark im christlichen Gedankengut und halte dem Papst die Treue, auch wenn ich nicht mit allem einverstanden bin. Wo gibt es schon eine 100 prozentige Übereinstimmung? Man muss doch immer ab- und zugeben, Kompromisse finden und sich damit dann zufrieden geben. Ist es nicht so?
    In diesem Sinne viele Grüße
    Menschenfreund

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