Herrmann warnt vor „islamischen Risiken“

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (l.).In einem Artikel des Münchner Merkur vom Samstag bezieht der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (Foto l.) Stellung zu dem Frankfurter Terroranschlag des kosovarischen Moslems Arid Uker. Dabei geht er laut Merkur an das „Tabuthema, ob Muslime ein besonderes Gewaltproblem haben“. Herrmann stellt fest: „Der islamistische Mordanschlag in Frankfurt ist ein ernstes Alarmzeichen“.

(Von Michael Stürzenberger)

Herrmann, der auch bei der weiteren Beobachtung des Penzberger „Vorzeige“-Imams Idriz Durchhaltevermögen bewies, schätzt die Situation realistisch ein:

„Ein solcher Anschlag von Muslimen, die sich letztendlich selbst radikalisiert haben in der Vernetzung mit anderen und im Internet, kann jederzeit in Europa an jedem Ort geschehen. Es wird damit deutlich, mit welch ständigem Risiko wir hier leben.“

Wie wahr. Ein Moslem kann sich bereits bei einfachem Durchlesen seiner Heiligen Handlungsanweisungen, auch Koran genannt, radikalisieren. Die Sicherheitsbehörden müssten laut Herrmann „die Szene noch stärker beobachten“. Der Fokus soll auf Facebook und anderen Internetseiten liegen. Es sei eine „Herausforderung für den Verfassungsschutz und die Landeskriminalämter“, über die bei der nächsten Innenministerkonferenz geredet werden solle. Von dem Risikofaktor Moscheen, Koranschulen und Islamseminaren spricht Herrmann (noch) nicht öffentlich. Aber er sagt:

„Wir müssen in den Blick nehmen, dass die islamische Welt besondere Risiken beinhaltet.“

Die öffentliche Diskussion robbt sich langsam an den Kern des Problems heran. Es ist nicht nur die islamische Welt, es sind ihre „heiligen“ Schriften und die Biographie ihres „vorbildlichen“ Propheten, die jede Menge brandgefährliche Sprengkraft in sich tragen. Herrmann wundert sich zu Recht, dass der Täter aus dem Kosovo stammt, seinen tödlichen Hass trotzdem aber auf US-Soldaten richtete:

„In den 90er-Jahren hat die US-Armee dort einen Völkermord der Serben an der muslimischen Bevölkerung verhindert, so dass viele der dort lebenden Muslime den USA ihr Leben verdanken. Das ist aber bei einigen in Vergessenheit geraten“.

Im Islam ist keine Dankbarkeit gegenüber „Ungläubigen“ vorgesehen. „Seid barmherzig untereinander, aber hart zu den Ungläubigen“ heißt es im Koran in Sure 48, Vers 29. Herrmann kommt nun auf einen ganz wichtigen Punkt zu sprechen: Die kompromisslose Solidarität der islamischen „Ummah“, der weltweiten Gemeinschaft aller Moslems:

„Der Anlass zur Radikalisierung des Täters ist der Internationale Einsatz in Afghanistan, einer Region, mit der er nie zu tun hatte. Das heißt, dass die Motivation des Täters und seine Radikalisierung allein auf seine Zugehörigkeit zur islamischen Welt zurückzuführen sind. Es wird bei uns zu sehr verdrängt, wie Teile der muslimischen Welt eine Fanatisierung und Radikalisierung betreiben.“

Unter den Protagonisten dieser Radikalisierung befindet sich ganz zweifellos auch der türkische Ministerpräsident Erdogan. Bei einer Rede in Kuwait Mitte Januar gab er alarmierende Sätze von sich, die die WELT in ihrem Artikel „Erdogan träumt von arabisch-türkischer Weltmacht“ zitierte:

„Wir betrachten den Schmerz der Völker von Irak, Aghanistan und Pakistan als unseren eigenen Schmerz”, sagte Erdogan. In allen drei Ländern sind zahlreiche Muslime in Folge amerikanischer Militärschläge gestorben. „Wenn ein Organ eines Körpers Schmerz spürt, dann spürt der ganze Körper den Schmerz. Ebenso, als die Kinder von Gaza massakriert wurden, spürten wir ihren Schmerz als ob unsere eigenen Kinder massakriert würden. Gazas Problem ist unser Problem. Jerusalems Problem ist unser Problem.”

Damit drückt Erdogan aus, dass sich alle Moslems weltweit als Bündnispartner sehen und untereinander Solidarität ausüben sollten. Das bedeutet im Klartext, dass ein Moslem einen internationalen Konflikt nicht mehr objektiv beurteilt, sondern danach bewertet, auf welcher Seite Muslime stehen. Daran wird dann die Schuldfrage festgezurrt. Nach dem Motto: „Muslime sind nie schuld, sondern immer Opfer“. Hochinteressant, mit welch historischem Bezug er die Araber auf sich einzuschwören versucht:

Diese Gemeinsamkeiten sind laut Erdogan vor allem der Islam und das gemeinsame Ringen gegen christliche Aggressoren. „Türken und Araber haben diese Gegenden gemeinsam in der Zeit der Kreuzzüge verteidigt”.

Das Feindbild „Christen“ steht. Und so wundert es auch nicht, wie Erdogan die Mordattacken von Moslems in Ägypten auf Christen verharmloste:

Erdogan betonte, dass es keinen islamischen Terror gebe. Wer Terror ausübe, der sei kein Muslim, denn Islam bedeute „Frieden.” Nicht-muslimischer Terror also, dessen müsse man Herr werden, und auch das werde gelingen, mit Gottes Willen und der neuen Solidarität der türkischen und arabischen Bruderstaaten.

Solche Äußerungen gelangen per Satellitenschüssel und „Hürriyet“ auch zu den Türken in Deutschland. Und nachdem sich „Unser Ministerpräsident“ bei seinen Landsleuten hierzulande offenbar großer Beliebtheit erfreut, wie seine Auftritte in Köln und Düsseldorf zeigten, dann haben wir bald ein Problem mit einem wachsenden pro-arabisch und kompromisslos pro-muslimisch eingestellten Bevölkerungsteil. Dann werden alle internationalen Konflikte, in die islamische Länder verwickelt sind, zu einem innenpolitischen Problem. Mit einem hohen Risiko für Vergeltungsanschläge. Und so warnt der bayerische Innenminister:

Daher müssten die Behörden noch konsequenter dort vorgehen, wo zum Hass und zur Gewaltbereitschaft aufgerufen werde. „Hassprediger mit ausländischer Staatsangehörigkeit müssen konsequent ausgewiesen werden“.

Das Problem ist, dass man nicht hinter die Mauern der Moscheen blicken kann. An dieser Stelle sei noch einmal auf den ehemaligen Muslim Nassim Ben Iman verwiesen, der im Interview eindringlich warnte: „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“:




Christen stürmen Moslem-Gemeinde – 2 Tote

Die christlichen Bewohner Solingens haben die örtliche Moscheegemeinde gestürmt und zwei Väter eines Brautpaares ermordet. Daraufhin haben sie die Moschee und einige Häuser von Moslems angezündet. Die Feuerwehr wurde an der Zufahrt zu den Brandorten gehindert. Auslöser für den Vorfall soll ein Familienstreit wegen der Beziehung zwischen einem Muslim und einer Christin gewesen sein.

(Von Thorsten M.)

Die Angreifer brachten in der Moschee eine Gasflasche zur Explosion. Zudem wurden dort aufbewahrte Koranexemplare entweiht. Unbekannt ist seither das Schicksal des Imam und drei seiner Helfer: Es heißt, sie seien im Feuer ums Leben gekommen oder von Christen erschossen worden. Wieder andere Stimmen sagen, sie seinen von Christen in einem Moscheegebäude als Geiseln festgesetzt worden. Die örtliche Polizei hat sich bislang geweigert einzugreifen, meldet der Pressedienst.


Natürlich hat sich die Geschichte nicht in Solingen, sondern im ägyptischen Soul, 30 km südlich von Kairo abgespielt. Und selbstverständlich stimmen auch die Vorzeichen nicht, haben wir hier doch einmal ganz dreist die Worte Moschee und Kirche, sowie Pfarrer und Imam ausgetauscht. Das sonstige Geschehen ist aber real.

Was für ein Geschrei würden völlig zurecht die Claudia Roths, Thierses, Edathys unserer Republik veranstalten, würde sich so etwas bei uns zutragen – oder würden auch nur Christen im Ausland so etwas tun. Warum wohl hört man von diesen deutschfeindlichen „Hasspredigern“ nur dann etwas laut und vernehmbar, wenn es um Nicht-Deutsche oder Nicht-Christen als Opfer geht?




Marine Le Pen – gute Chancen für Wahlen 2012

Marine Le PenGemäß einer Umfrage von Harris Interactive für die Zeitung Le Parisien Dimanche hat Marine Le Pen beste Chancen, in den französischen Präsidentschaftswahlen 2012 nicht nur gut abzuschneiden, sondern Nicolas Sarkozy sogar gefährlich zu werden. Die Umfrage sagt Marine Le Pen 23 Prozent der Stimmen im ersten Wahlgang voraus, Sarkozy 21 Prozent. Martine Aubry von den Linken käme ebenfalls auf 21 Prozent. Marine Le Pen gelänge damit der Einzug in die Stichwahl um die Präsidentschaft gegen Sarkozy.




Zwischen „Volksfront“ und Magengeschwür

Am 4. März 2011 tagte der Berliner Landesverband von „Pro Deutschland“ im Rathaus des Bezirks Steglitz-Zehlendorf, um einen gleichnamigen Berliner Kreisverband zu gründen. Dem üblichen „breiten Bündnis“ aus Grünen, SPD und Linkspartei, das zu Protesten aufrief, schloss sich auch die in Steglitz-Zehlendorf regierende CDU mitsamt ihrem Bürgermeister Norbert Kopp (Foto) an, der wiederum „Pro Deutschland“ die Nutzung eines Rathaussaals gestattet hatte. Von der kleinen aber bezeichnenden Episode, die ich bei der Protestkundgebung am CDU-Stand erlebte, handelt dieser Artikel.

Ich war dort vorbeigegangen, nicht um gegen die aus diversen Gründen verzichtbare Gruppierung „Pro Deutschland“ zu demonstrieren, sondern um mir die Organisatoren der Protestkundgebung näher anzuschauen. Denn diese Leute – das linksextremistische „Bündnis Rechtspopulismus stoppen“ von Dirk Stegemann sowie immer dieselben Grünen-Vertreter – diffamieren systematisch alle als „Nazis“, „Rassisten“ oder „Rechtsextreme“, die ihnen politisch nicht in den Kram passen, sei es Geert Wilders oder „DIE FREIHEIT“.

So landete ich zufällig vor dem CDU-Stand, der sich genau zwischen den Ständen der GRÜNEN und der LINKSPARTEI befand und beobachtete das „bunte“ Treiben, denn so lautete das Motto der Veranstaltung: „Bunt und respektvoll – für eine weltoffene und tolerante Stadt, gegen Rassismus, Hetze und Nationalismus“. 300 Teilnehmer waren mit teilweise selbstgemalten Losungen erschienen: „Wir wehren uns“, „Es gibt keinen Unterschied zwischen einer Kirche und einer Moschee“, „Für Weltoffenheit“. Dazu die unvermeidliche Trommelgruppe aus ergrauten Mitgliedern der Sozial- und Integrationsindustrie sowie unter einem eigenen Transparent ein kleiner Block von Bezirksamtsangestellten, alle mit griesgrämigen Gesichtern. Kein Wunder – in ihrem Arbeitsalltag müssen sie sich mit den Folgen der muslimischen Masseneinwanderung herumärgern, und nach Feierabend werden sie, wahrscheinlich mit sanftem Druck ihres CDU-Vorgesetzten, zum „Kampf gegen Rechts“ verdonnert. Ein Hauch DDR-Mai-Kundgebung lag da im südwestlichen Berliner Wohlstandsbezirk Steglitz-Zehlendorf in der Luft. Braune Plastiktüten mit dem Aufdruck „Das Braune muss weg“ wurden verteilt, daneben die Symbole eines kotenden Hundes und eines in den Müll geworfenen Hakenkreuzes. Ansonsten dominierten rote Fahnen: der LINKEN, der DKP, der GEW.

„Wieso demonstrieren Sie mit denen zusammen?“, fragte ich einen der CDU-Vertreter hinter seinem Stand, und ein neben mir stehender Rentner stieß in das gleiche Horn: „Die Linksextremisten sind doch nicht besser als die von rechts!“ – „Das sehen wir ganz genauso!“, entgegnete der CDU-Mann mit finsterem Blick und unter lebhafter Zustimmung seiner drei Kollegen. Dann beratschlagten sie sich kurz und verkündeten: „Man hatte uns zugesichert, dass wir nicht direkt neben den LINKEN stehen müssen, das wurde nicht eingehalten. Deshalb packen wir jetzt hier zusammen!“ Und damit begannen sie ihre Broschüren einzusammeln, die sowieso nur wie Sauerbier herumlagen. Doch nun kam Bewegung in die Szene. „Das könnt ihr doch nicht machen“, protestierte die grüne Bezirksverordnete vom Nachbarstand, „denkt doch an all die Leute, die gekommen sind!“ Eiligen Schrittes kam CDU-Bürgermeister Norbert Kopp angelaufen: „Nein, wir können jetzt nicht einpacken, das wäre ein völlig falsches Signal!“ Also legten die Männer von der CDU-Basis missmutig ihr Material wieder aus.

Die Veranstalter Benedikt Lux (Grüne) und Ruppert Strüve (SPD) traten auf das Podium und eröffneten die Kundgebung: „Die Rechtsextremisten und Rechtspopulisten, die sich heute im Rathaus versammeln, behaupten, dass alle Ausländer unfähig sind, sich zu integrieren…“ (Buhrufe) „Wir wollen ein Zeichen setzen gegen die Rechtsextremisten und zeigen, dass unser Bezirk bunt und weltoffen ist! Wir zeigen Gesicht und Zivilcourage…“ (Beifall) „Wir begrüßen auch unseren Bezirksbürgermeister, der nicht verhindern konnte, dass die Rechtsextremisten diesen Raum bekommen, der uns aber sicher auch gleich sagen wird, warum er diese Leute hier nicht haben will, warum auch er will, dass unser Bezirk bunt und weltoffen ist… (Pfiffe und Murren)

Mit versteinerten Mienen verfolgten die wackeren CDU-Männer die Schmierenkomödie, in der sie als ausgebuhte Statisten mitspielen durften und in der ihr Anführer öffentlich gedemütigt wurde. Und zu diesem frühen Zeitpunkt hatte ich mich bereits so sehr fremdgeschämt, dass ich beschloss, die Kundgebung zu verlassen und mich lieber dem Freitagabendspiel der Fußball-Bundesliga zuzuwenden, bei dem Borussia Dortmund 1:0 gewann. Hinterher las ich noch, im weiteren Verlauf der Kundgebung habe ein Vertreter des „Bündnis Rechtspopulismus stoppen“ davor gewarnt, „Zivilcourage zur bloßen Worthülse verkommen zu lassen“. Was der reine Hohn ist, denn gerade dieses obskure Bündnis hat das Wort „Zivilcourage“ zum linksextremistischen Kampfbegriff verstümmelt.

Borussia Dortmund gewinnt in letzter Zeit immer, doch die CDU kann im Bündnis mit der linken „Volksfront“ gegen „Rechtspopulisten“ keinen Blumentopf gewinnen. Die heißt nämlich nur deshalb so, weil sie konstant Front gegen ihr eigenes Volk macht. Und jeder, der gegen diese Politik aufbegehrt, gegen die ungeregelte Massenzuwanderung oder den Niedergang von Sozialstaat und Bildungswesen, wer Kritik am politischen Islam äußert oder sich gegen Deutschenfeindlichkeit wendet, der wird in die braune Tüte gestopft. So einfach ist das. Auf die bunten Luftballons kommen hingegen abgedroschene, hohle Phrasen wie „Gesicht zeigen“ oder „Respektvolles Miteinander“, die nur für Linksextremisten gelten. Spätestens bei den Berliner Wahlen am 17. September werden diese Luftballons zerplatzen, zumindest für die CDU. Denn die Berliner CDU-Führung ist mit ihrer Politik der Anbiederung ans grüne Großstadtmilieu vollständig auf dem Holzweg, das sieht jeder, außer ihr selbst.

Ich könnte mir vorstellen, dass die einfachen CDU-Mitglieder an diesem Abend voller Frust nach Hause gekommen sind. Es würde mich nicht wundern, wenn ihnen böse Gedanken durch den Kopf gingen. Es hat sich ja wahrscheinlich herumgesprochen, dass es in Steglitz-Zehlendorf (und nicht nur dort) einen stetig wachsenden Bezirksverband der FREIHEIT gibt, der aktuell um die 50 Mitglieder zählt und zu gut einem Drittel aus ehemaligen CDU-Mitgliedern besteht. Die sind voller Elan und Aufbruchsstimmung, denn in ihrer neuen Partei können sie sich mit ihren konservativen, liberalen oder sozialen Grundüberzeugungen einbringen, finden dort echten Respekt und jede Menge Raum für wirkliche Zivilcourage. Es würde mich nicht wundern, wenn etliche Berliner CDU-Mitglieder im September heimlich DIE FREIHEIT wählen, in der Hoffnung, ihrer Partei, die völlig die Orientierung verloren hat, wieder auf den eigenen Weg zurückzuhelfen. Die bisherigen Wähler der CDU jedenfalls werden dies vermutlich scharenweise tun.

(Von Bärchen, PI-Gruppe Berlin)




Österreich: Lebenslänglich trotz MiHiGru

Das Vater-Sohn-Gespann vor Gericht.Weil Bekir C. mit der Tochter eines in Österreich lebenden Türken ein Verhältnis hatte, soll dieser den 26-jährigen im vergangenen Jahr getötet haben (PI berichtete). In einem Wald in Hittisau/Österreich schoss er ihm aus nächster Nähe mit einem Revolver in den Kopf. So jedenfalls lautete gestern die Anklage bei seiner Verhandlung im Geschworenengericht in Feldkirch, und der angeklagte Türke Necmettin G. wurde – man glaubt es kaum – für schuldig befunden.

(Von Streudienst)

Vorarlberg Online schreibt dazu:

[…] Der 56-Jährige fasste dafür eine lebenslängliche Freiheitsstrafe aus, muss für mindestens 15 Jahre hinter Gitter. […]
Das Motiv für die grausame Bluttat des Nettmecin G.: Bekir C. hatte mit der Tochter des Beschuldigten ein Verhältnis. Als der verheiratete Wolfurter die geschiedene 29-jährige Frau in Langenegg aufsuchen wollte, war das sein Todesurteil. Er wurde vor dem Haus seiner Geliebten von Necmettin G. gestellt, es kam zum Streit. Anschließend zerrte der wütende Türke den jungen Mann in sein Auto. Mit in den Pkw stieg Caglar G. Er sollte Bekir C. daran hindern, das Fahrzeug zu verlassen, während der Vater dieses steuerte. Auf der Alpe „Obere Zimeregg“ stieg Necmettin G. mit Bekir C. aus dem Fahrzeug. Er ging mit diesem in den nahe gelegenen Wald und schoß ihm dort aus nächster Nähe in den Kopf. „Bekir C. war nicht sofort tot, verfiel aber in tiefe Bewusstlosigkeit“, wie Gerichtsmediziner Dr. Walter Rabl in seinem Gutachten festhielt. Der Tod trat eine knappe halbe Stunde später aufgrund von hohem Blutverlust und einer Luftembolie ein.
[…] Der Prozessverlauf selber barg wie auch letztlich das Urteil keine Überraschung in sich. Wie erwartet stritt der Beschuldigte, der in einem hellen Anzug erschienen war, alles ab. Er sei zur Tatzeit nicht in Langenegg oder Hittisau gewesen, er kenne Bekir C. nicht. Er könne sich die belastenden Aussagen seiner Tochter und seines Sohnes nicht erklären. „Ich bin unschuldig. Ich liebe die Menschen“, sagte er beinahe zynisch. […]

Bemerkenswert ist hier, dass der Angeklagte keinen Migrantenbonus bekam, sondern lebenslang hinter Gitter muss. Ob in Deutschland auf gleiche Weise Recht gesprochen worden wäre, ist mehr als fraglich. Das Urteil ist erst recht bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass es aufgrund von Indizien zustande kam:

Lange sechseinhalb Stunden dauerte anschließend die Beratung der Geschworenen, ehe diese zu ihrem einstimmigen Urteil kamen. Ausschlaggebend waren letztlich die erdrückende Kette von Indizien sowie die belastenden Aussagen der Zeugen – insbesondere jene der Tochter und des Sohnes. Die Tochter hatte den Streit ihres Vaters mit Bekir C. beobachtet, Sohn Caglar G. schilderte die Autofahrt mit Bekir C. nach Hittisau. Auch gab er der Polizei den Hinweis über den Verbleib der Tatwaffe, derer sich der Täter beim Klubheim des FC Krumbach entledigte. Auch der Indizien gab es mehrere. Faserspuren von Bekirs Kleidung im Auto des 56-Jährigen, Blutspuren des Getöteten im Lauf der Tatwaffe, Spuren am Opfer von Necmettin G. Allerdings: Den ultimativen Beweis in Form von DNA-Spuren des Beschuldigten an der Tatwaffe gab es nicht. […]

Bemerkenswert ist auch, dass die Österreichischen Medien (Nachrichten.at, Krone, Volksblatt) aus der Nationalität des Täters keinen Hehl machen, sondern klipp und klar schreiben, dass er Türke ist.

(Foto oben: Das Vater-Sohn-Gespann vor Gericht)




LSE: Zu gut für Sarrazin – gekauft von Gaddafi

Dr. Saif al-Islam GaddafiDie London School of Economics and Political Science (LSE), die sich zu gut dafür war, eine Diskussionsveranstaltung mit Thilo Sarrazin und Henryk M. Broder wie geplant durchzuführen (PI berichtete), war sich nicht zu gut dafür, jahrelang Sponsorengelder von der Familie Gaddafi anzunehmen. Durch eine versprochene Spende von 1,8 Millionen Euro lief das Arbeiten des Gaddafi-Sprösslings Saif al-Islam (Foto) an seiner Doktorarbeit sicherlich wie geschmiert.

Vermutlich muss Herr Dr. Gaddafi, anders als der ehemalige deutsche Verteidigungsminister, nicht aus Ämter und Würden zurücktreten – zumindest nicht deswegen. Der Direktor der LSE, Howard Davies, hat hingegen am Donnerstagabend seinen Posten zur Verfügung gestellt.

Die Welt berichtet:

Der Direktor der London School of Economics (LSE) ist wegen der engen Kontakte der Hochschule zur libyschen Herrscherfamilie Gaddafi zurückgetreten. „Ich bin für das Renommée der Einrichtung zuständig und das hat Schaden genommen“, schrieb Direktor Howard Davies in seinem Rücktrittsgesuch.

In den vergangenen Tagen war die renommierte Hochschule in die Kritik geraten, weil sie Spenden der Gaddafi-Familie angenommen und libysche Führungskräfte ausgebildet hatte.

„Libysche Führungskräfte Ausbilden“ ist eine sehr vornehme Umschreibung dafür, dass sich Saif al-Islam einen Doktortitel in globalem Regieren eingekauft hat:

Die Universität hat eine Untersuchungskommission eingerichtet. Sie soll die Beziehungen der LSE zu Libyen und Saif al-Islam, dem 38 Jahre alten Sohn von Staatschef Muammar al-Gaddafi untersuchen. Saif al-Islam hatte in den Jahren 2003 bis 2008 in London studiert, als Master of Science abgeschlossen und später eine Doktorarbeit geschrieben. Zuletzt hatte es Vorwürfe gegeben, der Student habe sie von einem Ghostwriter verfassen lassen. Derzeit tritt der 38-Jährige als Sprecher seines Vaters auf.

Und dabei war der Diktatorensohn nicht der einzige libysche Günstling der Schule:

Jahrelang wurden mehrere Hundert zukünftige Entscheidungsträger des Gaddafi-Regimes ausgebildet, sowohl in ihrer Heimat wie auch in London. Mindestens eine Million Pfund, umgerechnet 1,17 Millionen Euro stellte die Universität dafür in Rechnung. Diktatoren-Sohn Saif al-Islam durfte am Institut für globales Regieren promovieren. Die von ihm geleitete Gaddafi-Stiftung stellte 1,8 Millionen Euro in Aussicht, von denen rund 350.000 Euro zur Auszahlung kamen.

Saif-al Islam, der vor kurzem noch für seine „liberalen Werte“ gelobt wurde, hat diese benutzt, „Ströme von Blut“ zu vergießen und anzukündigen, bis zur „letzten Kugel“ für die Verteidigung des Regimes kämpfen zu wollen. Papa Muammar al-Gaddafi durfte anders als Sarrazin und Broder auch schon als „Bruder Führer“ per Videolink zur LSE-Studentenschaft sprechen:

Einleitend gehuldigt als „Bruder Führer“ von Alia Brahimi. Die Terror-Forscherin diente ihren Vorgesetzten auch als Unterhändlerin bei den Verhandlungen mit Saif über dessen „Spende“.

Genauen Einblick in die engen Verflechtungen der Hochschule mit dem Gaddafi-Clan wird Lord-Richter, Harry Woolf, nehmen. Dabei soll auch die Wahrheit über Saif al-Islam Gaddafis Doktorarbeit geklärt werden. Herr von Guttenberg wird diese Untersuchung sicher mit Interesse verfolgen.

(Spürnasen: HAD und B. Sham)




Selbstmordattentat als „Kinderspiel“

Selbstmordattentat als 'Kinderspiel'Rollenspiele sind beliebt unter Kindern. Gerade jetzt in der Karnevalszeit wird deutlich, dass auch im Westen Kinder als Cowboys, Indianer oder Ritter durchaus mit „Waffen“ spielen und sich damit auch gegenseitig spielerisch „morden“.

(Von Thorsten M.)

Im Internet ist nun ein Video – vermutlich aus Pakistan – aufgetaucht, das gleichwohl diesen spielerischen Rahmen im wahrsten Sinne des Wortes „sprengt“. Zeigt es doch, wie ein schwarz gekleidetes Kind Selbstmordattentäter spielt und sich zunächst bei anderen Kindern, die seine Verwandten darstellen, verabschiedet. Im nächsten Schritt nähert sich der für diese Rolle ausgewählte Junge dann einem anderen, der einen Wachmann spielt, um sich mit diesem in die Luft zu jagen.

Leider ist es mit einem „andere Länder, anderer Karneval“ hier nicht getan. Der Bezug von Cowboy-, Indianer- und Ritter-spielenden Kindern zur späteren Lebensrealität im Westen ist in Verbindung mit der Existenz einer „Fünften Jahreszeit“ praktisch nicht vorhanden. Auch ist eine an Gerechtigkeit orientierte Vorstellung von „Gut und Böse“ meist Bestandteil solcher Kinderspiele: „Der Ritter, der die Prinzessin geraubt hat, muss besiegt werden.“

Für Pakistan ist „Karneval“ aber des Teufels, weshalb ein solches Spiel dort eine andere Bedeutung hat. Und dieses „Rollenspiel“ ist noch dazu eindeutig einer real existierenden Erwachsenenwelt abgeschaut. Will heißen, hier werden Kinder schon in frühester Kindheit darauf konditioniert, als Selbstmordattentäter ein hohes Sozialprestige zu erlangen. Auch wird eine gänzlich andere Vorstellung von Recht und Gerechtigkeit vermittelt, bei der man den Tod im Zweifel schon allein für seinen „Unglauben“ verdient hat. Man kann eine Erwachsenenwelt, die das vorlebt und solche Kinderspiele auch noch filmt, einfach nur als verrottet betrachten.

Als Herkunftsland für Einwanderer (insbesondere Großbritannien hat in Europa eine sehr große pakistanische Gemeinde) sind Länder, die Menschen in ihrer Kindheit in dieser Form prägen, für den Westen eine tödliche Bedrohung. Es bleibt zu hoffen, dass sich diese Erkenntnis auch endlich in den Villenvierteln des europäischen Establishments durchsetzt.




Beim Zauselbart des „Propheten“

ZauselbartSeit wir Menschen in kultivierten Gemeinschaften leben, haben wir es uns weitestgehend angewöhnt, zumindest unsere Geschlechtsorgane, die zu den primären Geschlechtsmerkmalen gehören, tagsüber hinter einem Stück Stoff zu verbergen, solange wir nicht als Mann und Frau miteinander „ins Bett“ gehen wollen – denn dabei wären solche Stoffteile in Form von Hosen, Röcken etc. der „Sache“ eher hinderlich. Dieses Verbergen ist nachvollziehbar, hat es doch die Ausbildung von Zivilisationen wahrscheinlich erheblich beeinflusst oder sogar erst ermöglicht.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Die primären Geschlechtsmerkmale, die bei uns Menschen bekanntlich zwischen den beiden großen Zehen liegen, üben auf Mann und Frau einen gegenseitig unwiderstehlichen Reiz aus, was von der Natur offenbar genau so vorgesehen ist. Denn sonst wäre die Menschheit längst ausgestorben.

Nun gibt es aber auch sekundäre Geschlechtsmerkmale wie die weiblichen Brüste, die für Männer ihren Reiz haben. Und die Bärte der Männer dürften attraktiv auf Frauen wirken.

Zumindest, solange der Bart des Mannes gepflegt erscheint, weil das bei Frauen vermutlich einen positiven Eindruck hinterlässt. Schauen die Barthaare jedoch aus wie der Zauselbart eines allseits bekannten salafistischen Wanderpredigers, wirken sie wohl eher abstoßend, weil man / frau hinter dem Träger eines derart ungepflegten Gesichtshaares eventuell einen Asozialen vermutet.

Nicht viel anders verhält es sich mit den Gesichtern der Menschen, mit ihren Augen, und auch mit ihrem Haupthaar: Sie signalisieren, je nach Physiognomie, Seelenzustand oder Frisur entweder Männlichkeit oder Weiblichkeit, Aufgeschlossenheit oder Introvertiertheit, manchmal auch Depressivität, Bürgerlichkeit oder Verwahrlosung, um nur ein paar Beispiele zu nennen, wirken auf andere attraktiv, neutral oder abstoßend.

Die Möglichkeit, sexuell erregend wirken zu können, ist von den Gesichts- oder Haupthaaren eines Menschen allerdings eher nicht zu erwarten, denn sonst sollten Bart tragende Männer ihre Wangen- und Kinnhaare eventuell in Stofftücher hüllen, Frauen ihre Wimpern und Augenbrauen entfernen.

Unter der Überschrift „Der Reiz des Kopftuchs“ meint man bei der Zeit, dass speziell das Verhüllen des weiblichen Haupthaares zum „Geschlechterspiel“ gehört – und fährt im Antexter fort:

Eine Frau mit Kopftuch signalisiert, dass sie sexuell nicht verfügbar ist.

Da fragt man sich: Wie schafft sie es, Kinder in die Welt zu setzen, wenn sie „sexuell nicht verfügbar ist“? Vielleicht durch Jungfrauengeburt? Ist es ein von der Natur vorgesehenes Muster, dass Frauen mit Kopftuch „sexuell nicht verfügbar“ sind? Dann müssten sie längst ausgestorben sein! Und sind Frauen, die kein Kopftuch tragen, aber Kinder bekommen, allesamt Prostituierte oder Schlampen, Männer potentielle Vergewaltiger?

Dieser eine Satz in der Zeit ist eine Beleidigung für alle Frauen ohne (islamisches!) Kopftuch und für alle Männer.

In dem Text des Zeit-Autors heißt es weiter:

Eine Frau, die ein Kopftuch trägt, folgt in der Öffentlichkeit meistens einem bestimmten Verhaltens-Codex. Sie zeigt sich nicht nur im textilen Sinne zugeknöpft; sie vermeidet Gespräche und Körperkontakt mit Männern und nimmt eine distanzierte Haltung ein. Sie signalisiert damit Ehrbarkeit, die nicht nur in islamisch konservativen Kreisen damit gleichgesetzt wird, dass die Frau sexuell nicht verfügbar ist.

Meidet sie auch jeden Körperkontakt mit ihrem Ehemann, sofern sie verheiratet ist? Oder nur mit anderen Männern, was dann eine offenkundige Diskriminierung darstellt! Und was hat es mit „Ehrbarkeit“ zu tun, „sexuell nicht verfügbar“ zu sein, also enthaltsam zu leben, keine Familie zu gründen und damit den Bestand der eigenen Gene dem Verfall preiszugeben? Das ist, mit Verlaub, unmenschlich und widernatürlich!

Gegen Ende dieses Zeit-Artikels heißt es:

Frauen, die mit einem Kopftuch ihre Reize vor Männern verdecken, sind ausgesprochen stark mit Sexualität und deren tabuisierten Seiten beschäftigt. Gerade die Abwehr zeigt die Bedeutung des Themas an.

Frage an den Autor des Zeit-Artikels: Soll das eine Aufforderung zu einem „Schäferstündchen“ mit einer Frau unter dem islamischen Kopftuch sein, weil sie sich „ausgesprochen stark mit Sexualität und deren tabuisierten Seiten beschäftigt“? Vielleicht ein kurzer Aufenthalt mit ihr in einem „Stundenhotel“?




Rainer Wendt: „Innenminister hat völlig recht“

Mit angenehm deutlichen Worten hat jetzt auch der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Rainer Wendt (Foto) sich an die Seite unseres neuen Innenministers gestellt. Wendt wörtlich: „Der Innenminister hat völlig recht, es macht überhaupt keinen Sinn, vor der Realität die Augen zu verschließen.“

In der Pressemitteilung der DPolG ist zu lesen:

Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG): Unterstützung für Innenminister Hans-Peter Friedrich

Im Streit um die Äußerungen des neuen Bundesinnenministers zum Islam in Deutschland hat die DPolG dem neuen Amtschef beigepflichtet. „Der Innenminister hat völlig recht, es macht überhaupt keinen Sinn, vor der Realität die Augen zu verschließen.“, so DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt.

Bundesinnenminister Friedrich hatte mit seinen Feststellungen, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, die Opposition und den kleinen Koalitionspartner verärgert. Wendt: „Es gibt Politiker, die verwechseln ihre persönlichen Wünsche mit der Realität, schaffen sich ein politisches Wolkenkuckucksheim. Hans-Peter Friedrich spricht erfrischend klug und konsequent aus, wie die Menschen außerhalb der Integrationsträumerkreise denken und fühlen. Wirkliche Integration hat zunächst etwas mit ehrlicher Bestandsaufnahme zu tun. Wenn der Islam zu Deutschland gehören wurde, bräuchten wir diese Debatten überhaupt nicht!“

Eine Verschärfung der politischen Debatte ist nach Auffassung des DPolG-Chefs trotzdem nicht zu erwarten. Wendt: „Wenn die FDP sich erst mal wieder abgeregt hat, kommt sie hoffentlich wieder bald zur politischen Sacharbeit zurück. Für diesen Wahlkampfunfug haben wir keine Zeit, es gibt wichtigere Probleme in Deutschland.“

Beim letzten Artikel, den PI über den DPolG-Bundesvorsitzenden Rainer Wendt veröffentlicht hat, wurde dieser mit dem Satz zitiert: “Thierse ist eine Schande und muss zurücktreten”…