Ägyptische FansIn der afrikanischen Champions League kam es beim Rückspiel zwischen der ägyptischen Mannschaft Zamalek und dem tunesischen Verein Africain am Samstag in Kairo zu ungewöhnlichen Szenen auf dem Spielfeld. In der 52. Minute stürmten tausende Ägypter beim Stand von 2:1 den Rasen, um den algerischen Schiedsrichter zu lynchen. Sicherheitskräfte eilten zur Hilfe. Zamalek-Spieler mussten sogar ihre tunesischen Gegner schützen, als die Mobattacke sich auf diese ausweitete. Das Spiel wurde schließlich abgebrochen.

Bilder der Begegnung sehen Sie hier:

Jugendliche südländische Talente, wie wir sie bald schon bei uns willkommen heißen dürfen. Ihre „friedliche“ Haltung gegen den Westen und gegen Israel, wurde an den Bannern im Fanblock (Foto) deutlich sichtbar.

(Spürnase: Kokosmakrönchen)

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79 KOMMENTARE

  1. Zum 1000. Mal. Das hat nichts, reingarnichts mit dem Islam zu tun. Islam ist FRIEDEN! Versteht es endlich.

  2. Propagandaartikel! Eine ganz üble Verleumdung der Artikel oben! Alles Manipulation! Alles Lüge!

    Die Fotos und Videos stammen in Wirklichkeit von der Eröffnung der diesjährigen Pyrotechnika in Kairo, – zu Beginn konnte man sich da kostenlos Knaller und Feuerwerksartikel abholen – deshalb rennen die da so!
    Man muß schon mal ein bißchen hinter die Kulissen schauen, Herr/Frau Autor!

  3. Na ja..das würde ich eher mit einem Verweis auf Napoleon Bonaparte kommentieren. Der 1814 auch Horror davor hatte den Pariser Mob zu bewaffnen. Ich denke dazu gibt es auch hierzulande soziologische Studien wie solche Massenhisterien (in alle Richtungen) entstehen und sich verselbstständigen.

    Allerdings bin ich mir auch wieder sicher, dass es im Koran, der für alle Zeiten unabänderlich gültig ist, eine Sure enthalten ist, die genau dieses Verhalten einem gläubigem Moslem in einem Fussballspiel als Zuschauer vorschreibt 😉

  4. @ #4 Platow (04. Apr 2011 09:37)

    Und wenn nicht im Kloran, dann gibt es sicherlich eine entsprechende Fatwa dazu. 😉

  5. Ein Nachbar (GrünInnengutmensch) meinte kürzlich zu mir, dass mir nun wohl die „Feindbilder“ ausgingen, nachdem in der arabischen Welt nun die Demokratie ausgebrochen wäre….

  6. Vielleicht haben die Fans da auch nur so einen Trompeter wie auf Schalke… ATTACKEEEEEEEEEEE!!!!!!!!!!!!!! 😀

  7. Ich verstehe kein Wort der Kommentatoren, aber es hört sich so an, als ob sie das „Spiel“ munter weiterkommentieren würden ^^

  8. #11 Eurabier (04. Apr 2011 09:45)

    einserseits: Sie Ärmster, solche Nachbarn haben Sie?!

    andererseits: Die Situation läßt ja darauf schließen, daß Sie mit Ihrer Meinung nicht zurückhalten. Mache ich auch so. Gefragt und ungefragt, im glasklare Ansagen.

  9. #11 Eurabier

    „die Demokratie ausgebrochen ist?“..na ja..sagen wir doch mal so: Das wäre ja zu schön.

    Als PI Leser, also als manifestiertes Feindbild aller Linken und Rechten – denn wir benutzen unseren Verstand – müssen wir auch gleich wieder dem nächsten Vorurteil gerecht werden und das ganze pessimistisch sehen.

    Denn wir wissen ja wohin uns unser eigener erster Demokratieausbruch geführt hatte. Oder frei nach, dann doch lieber wieder die DDR. Das war ja auch eine Demokratische Repubolik!

    ..ach ich könnte stundenlang über die Grünäugigkeit der Demokratieausbrecherbejubeler in der Arabischen Welt sinnieren.

  10. ungewöhnlichen Szenen auf dem Spielfeld

    Wieso ungewöhnlich ?
    Beide Parteien sind Anhänger der Religion des Friedens, oder besser Islamistischer Mob.
    Also doch eher die gewöhnlichen Szenen.

  11. @ #11 Eurabier (04. Apr 2011 09:45)

    Ein Nachbar (GrünInnengutmensch) meinte kürzlich zu mir, dass mir nun wohl die “Feindbilder” ausgingen, nachdem in der arabischen Welt nun die Demokratie ausgebrochen wäre….

    Ehrlich gesagt wäre diese Vorstellung wunderbar! Ich zum Beispiel könnte gerne darauf verzichten die „Alarmstufe Rot“ in Sachen Islam aufzugeben – aber nicht solange die Gefahr noch existiert!

    Meint er wirklich, dass in der arabischen Welt ist die Demokratie ausgebrochen ist?

    Ist Ägypten denn jetzt deomkratischer als vorher? Oder Tunesien? Vielleicht Libyen, Syrien, Jemen, Saudi-Arabien oder Bahrain?

    Hast ihn hoffentlich gefragt, wo er die Demokratie sieht! Bis jetzt sehe ich nämlich nur Gewaltexzesse – von Demoktratie keine Spur.

    Das Vertreiben eines Diktators in einem islamischen Land ist noch LANGE kein Beweis für Demokratie: siehe Iran 1979

  12. @ #11 Eurabier (04. Apr 2011 09:45)

    Diesen Nachbarn hilft nur eine Couch bei dem Psychiater.
    Das Schlimmer aber ist: Tagtäglich werden in Deutschland neue Kinder dieser Gutmensch-Idioten geboren. Dabei sind diese Irrläufer noch fest davon überzeugt, dass sie weise sind.

    Hast Du mindest herzhaft gelacht?

  13. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Israel eine hohe Mauer um sein Staatsgebiet gezogen hat…

    Mir graust es bei dem Gedanken, dass demnächst Millionen von diesen heißblütigen,jähzornigen und gewaltbereiten mohammedanischen Männern unser Land bevölkern werden.

  14. Ungewöhnliche Szenen beim Fussballspiel …

    Die hatten wohl keinen gutgrünen Streitschlichter im Stadion … sonst wäre das nicht passiert…

  15. Erinnert mich an irgend so nen Fantasy- Schinken den ich vor Jahren gelesen habe, wo der eine Orkstamm gegen den anderen gekämpft hat…

    Nicht vergessen: Der neue „Landesvater“ von Baden – Türkenberg, also der gute Bonusmeilen- Gigabyte- Cem (Quetschmann ist nix anderes als ne Marionette, das wird sich noch früh genug bewahrheiten) will NOCH MEHR dieser friedlichen, hochzivilisierten Menschen hierher holen.

  16. #14 Knäckebrot:

    Ich verstehe kein Wort der Kommentatoren

    „Lernen, lernen, lernen!“

    (Lenin)

  17. @#16 Platow (04. Apr 2011 09:53)
    …“die Demokratie ausgebrochen ist?”..

    Da sind eher die moslemische Cholera und Pest gleichzeitig ausgebrochen.

    Aber in der Tat: Das rot-grüne Polit-Lager in Deutschland nennt es „Demokratie“.
    Ah, sind sie alle verseucht.

  18. #21 Pelayo (04. Apr 2011 10:01)

    Das wird nicht passieren – vorher kracht das Geldsystem zusammen. Es wird dann unmittelbar ‚unschöne‘ Lösungen des Islamproblems in Europa geben, aber es wird sie geben.

  19. So, #11 Eurabier (04. Apr 2011 09:45), da haben Sie’s:

    #26 pilgrim (04. Apr 2011 10:09)
    Das nenne ich mal Basisdemokratie….

    Da können Sie, Eurabier, jetzt mal schön zu Ihren Nachbarn gehen und Abbitte leisten.

  20. #8 Elohi – Es ist mir ein Rätsel, wieso die Schiffe, die die illegalen Einwanderer nach Italien bringen, nicht einfach den Kurs ändern, nach Tunesien schippern und die jungen kräftigen Männer dort abladen. Welche Gutmenschenvorschriften stehen dem gesunden Menschenverstand da schon wieder im Wege? Wenn ich als blinder Passagier in die USA führe und da einen auf Anerkennung als Flüchtling machen würde, weil ich angeblich keine Arbeit finden würde, wie ca 3 bis 5 Millionen Leute in Deutschland, dann würden mich die Amerikaner ruckzuck wieder nach Europa zurück expedieren. In Europa läuft das anders. Da heißt es: Ach, armer Mensch, also darf er bleiben. So wie die zehn somalischen Piraten, die auch nach ihrem Prozess in Deutschland bleiben dürfen, weil es in Somalien zu hart für sie ist. Die Europäer bekommen noch die Quittung für ihre zögerliche, verlogene, gutmenschlich verbrämte Wischiwaschihaltung gegenüber dem Tsunami von Bootsflüchtlingen, der aus Afrika zu uns herüberrollt. Aber ein großer Dampfer mit tausend Tunesiern, der die Fachkräfte dahin zurückführt, wo sie unbedingt gebraucht werden, nämlich in ihrem Heimatland, würde auch allen anderen zeigen, dass einem das illegale Eindringen nach Europa nicht mehr ganz so leicht gemacht wird.

  21. In Bezug auf die moslemischen Völker Afrikas hat Muammar al-Gaddafi Recht.
    Man kann diese Menschen nur unter Knute ruhig halten.
    Bekommen sie Freiheit, dann jagen sie sich bei einer auch so bedeutungsloser Angelegenheit wie Fußballspiel gegenseitig durch die Gegend und schlagen sich die Schädel ein.

    Wann arbeiten sie oder gehen ins Theater?
    Wann besuchen sie Musen oder spielen Klavier?
    Lesen sie überhaupt Bücher?

    Wäre das nicht sinnvoller?

  22. …halte den Bericht auch nicht für ganz in Ordnung, – im Sinne des Deutschen Presserates nach Richtlinie 12.1

    Denn der besagt, dass in der Berichterstattung über Straftaten,
    die von Nichtdeutschen (Nichtnazis)
    begangen werden , die etnische- oder religiöse Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter nicht thematisiert werden darf.
    …äh, das Geschlecht dürfte dabei auch keine Rolle spielen, da nicht genderförderlich. Und der Ort erst recht nicht wg. Ethnie und so…
    Insgesamt sollte man hierbei beachten, dass
    ansonsten die Erwähnung der verbotenen Sachverhalte in der Mehrheit der Deutschen Katoffeln (80 mio) Vorurteile über die
    Restwelt-Minderheit (7000 mio) schüren könnte.
    Also ~, – der ganze Bericht ist Autobahn.
    ….ausser wenn das alles von unethnischen Deutschen (Nationale Sozialisten) begangen worden wäre.

  23. #15 scabo (04. Apr 2011 09:52)

    Meine realitätsfernen NachbarInnen müssen meine Ansichten „aushalten“.

    Dennoch, Einsicht erzeuge ich dort selten, die sind zur Zeit sowieso alle gegen das Atom oder so…

  24. #16 Platow (04. Apr 2011 09:53)

    Und dieselben linksgrünen JublerInnen fordern die Aufnahme der „Demokratieflüchtlinge“ in Europa!

  25. #20 elohi_23 (04. Apr 2011 09:59)

    Innerlich habe ich gelacht, aber irgendwie sind linksrgrüne NachbarInnen extrem humorlos!

  26. Da wurde das englische System wohl nicht verstanden: Man kloppt sich erst NACH Spielende!

    Als sparsamer Schwabe schüttelt man nur ungläubig den Kopf. Die zahlen Eintritt für eine Schlägerei! Dabei geht das einfach und kostenlos : Man nehme eine alte Pantoffel, und werfe diese dem Auserwählten ans Hirn.
    Schon ist die Prügelei da, und nebenbei die Latsche entsorgt.

  27. #255 ingres (03. Apr 2011 20:18)

    Weiß nicht, wie ich dich sonst kontaktieren soll, darum hier die Fortsetzung des anderen Stranges:

    „Man könnte(!) eventuell den Holzhammer versuchen. Wenn das Kleinkind nachweisbar 3 Jahre die Mutter benötigt, die Frau eben 3 Jahre nicht arbeiten lassen. Oder man nimmt den Nachteil für das Kind in Kauf.“

    Den Nachteil für das Kind in Kauf nehmen wäre und ist (da heute schon tausende KLeinstkinder in Krippen „erzogen“ werden) FATAL: wir können es nicht in Kauf nehmen, persönlichkeitsgestörte Kinder auf unser Land loszulassen, denn solche Kinder entpuppen sich im Erwachsenenalter zu oft als Narzissten, Schizoide, Manisch-Depressive, Depressive, Zwanghafte, Kriminelle, Alkoholiker etc etc und – schlimmer noch – aus solchen Kindern können dann Herrsüchtige, Diktatoren, Tyrannen und andere gefährliche Kranke letztendlich zum Vorschein kommen.

    Die grassierende Jugendgewalt, Verwahrlosung und Orientierungslosigkeit besonders unter männlichen Jugendlichen sind die ersten Anzeichen einer solchen fatalen Entwicklung.

    So etwas sollten wir nicht weiterhin in Kauf nehmen!

  28. @ #30 wolaufensie (04. Apr 2011 10:19)

    Wie müsste man dann über dieses Vorkommnis schreiben?

    „Während eines außer-europäischen Fussballspiels liefen mehrere südländische Flitzer über den Spielfeldrand. Daraufhin wurde das Spiel bis auf weiteres Unterbrochen. Der Populismusverdacht gegen den Schiedsrichter bezüglich dieser rassistischen Entscheidung scheint sich zu erhärten.“

  29. Wenn ich das sehe, dann muss ich vieles relativieren, z.B. den Wurf eines gefüllten Plastik-Getränkebechers beim Spiel St. Pauli-Schalke auf den Schiedsrichterassistenten.
    Der Werfer wollte den Linienrichter wahrscheinlich nur eine „Bier-Dusche“ verpassen und hatte möglicherweise nicht einmal eine Verletzungsabsicht. Ist aber nicht OK und wird in unserer Kultur nicht geduldet.

    Selbst beim Fussball sind die Kulturunterschiede somit gewaltig. Bei den Moslems ist der Spielabruch nur sicher, wenn der Schiedsrichter tot am Boden liegt.

  30. Das ist eben nach Meinung „unserer“ politischen „Elite“ eine „reiche Kultur“ …

  31. @ #35 Eurabier (04. Apr 2011 10:24)
    … irgendwie sind linksrgrüne NachbarInnen extrem humorlos! …

    Aus diesem Grund gehören die linksrgrünen Menschen nicht zu meinen Nachbarn und nicht zu meinem Bekanntenkreis. Mit solchen humorlosen „homo sapiens“ will ich persönlich nichts zu tun haben und halte sie lieber auf große Distanz von meinem Leben fern.

    Solche Wesen können das Leben eines PI-Liebhabers wirklich erfolgreich verpesten.

    Dann hilft nur Humor und klarer Blick nach vorne.

  32. da kann man ja richtig dankbar sein, daß wir unseren Vereinen diese Horden nicht zumuten müssen. Aber irgendwann wird die korrupte FIFA wohl eine Weltliga beschliessen, dann haben wir jährlich diese Fans in unseren Stadien…

  33. Voll integriert: Drei gegen Sarrazin
    Reportage: Montag, 04. April, 23.00 – 23.30 Uhr, Sat.1

  34. Der Islam gehört historisch gesehen nicht zu Deutschland.

    Die Pest und Cholera hingegen schon 🙂

  35. #29 Galileo1515
    Es ist mir ein Rätsel, wieso die Schiffe, die die illegalen Einwanderer nach Italien bringen, nicht einfach den Kurs ändern, nach Tunesien schippern und die jungen kräftigen Männer dort abladen. Welche Gutmenschenvorschriften stehen dem gesunden Menschenverstand da schon wieder im Wege?
    __________________________________________
    Weil italienische Küstenwache nicht in das tunesische Gewässer eindringen darf. Im Februar, als das Exodus aus Tunesien erst begann, hat Italien angeboten eigene Polizisten zu entsenden, damit diese tunesische Häfen kontrollieren. Tunesien hat klipp und klar gesagt :keine Einmischung in usere inneren Angelegenheiten und mit rechsextremen wie euch wollen wir erst gar nicht reden! Italiens Innenminister Maroni und Außenminister Frattini sind beide von der Lega Nord- also rechts. Die beiden waren letzte Woche in Tunesien und haben rein gar nichts erreicht. Heute fliegt Berlusconi persönlich dorthin, mal sehen, was der Dummschwätzer aushandeln kann.

  36. #41 Eduard

    Danke! Der Artikel ist ja zu genial. Am Besten haZeigt er doch unumwunden wir Takkyia funktioniert.

    Am Besten gefällt mir noch „…jedoch ohne die vier Linien auf dem Fußballplatz, weil diese Linien ursprünglich von Gottlosen und dem internationalen Gesetz entworfen wurden“

    Ergibt sich daraus nicht auch, dass muslimische Fussballspieler immer gegen nicht muslimische Spieler gewinnen (müssen) ?

  37. Noch was neues von Lampedusa: Habe gestern in Fatto Quotidiano gelesen, dass tunesische Teenager (12-16 Jahre), die in einer kirchlichen Einrichtung untergebracht waren, haben diese in den Brand gesteckt. Aus Protest: Wir wollen von dieser Knast-Insel weg und zwar sofort, sonst gibt es Weltuntergang. Einer hat sich damit gebrüstet, bei der Revolte im Februar mitgemacht zu haben: damals haben wir das Innenministerium angezündet, dabei habe ich was gelernt.

  38. #11 Eurabier (04. Apr 2011 09:45) in der arabischen Welt nun die Demokratie ausgebrochen wäre….
    -Ausgebrochen ist gut, wohin ist sie denn geflüchtet? 😉

  39. Besser wäre es, die überschüssige Energie zum Aufbau des maroden ägyptischen Staates einzusetzen …

  40. Ach kommt,

    das wurde in Dresden aufgenommen, ist ein 3. Ligaspiel von Dynamo Dresden und in Wirklichkeit alles verkleidete Neo-Nazis mit Perücken.

    Neo-Nazis die in widerwärtigerweise die Friedensengel des Islam verunglimpfen wollen.

    Theo Zwanziger bitte schalten sie sich ein !

  41. Bitte mehr solcher herzlichen Schätzchen mitsamt Friedensreligion importieren! Is ja immer noch bissi zu deutsch und langweilig hier -.-

  42. #11 Eurabier (04. Apr 2011 09:45) Ein Nachbar (GrünInnengutmensch) meinte kürzlich zu mir, dass mir nun wohl die “Feindbilder” ausgingen, nachdem in der arabischen Welt nun die Demokratie ausgebrochen wäre….

    ________________________

    Kein Zweifel: Die islamische Demokratie ist ausgebrochen.

    Es wäre höchste Zeit, diese wieder einzufangen.

    __________________________

  43. Wow, so viele Einzelfälle in so kurzer Zeit auf so engem Raum, Fatma Roth ist sich sicher die wollten nur auf ihre Probleme hinweisen.

  44. Der Auswanderungsdruck aus Afrika kommt von der Überbevölkerung.
    Als Napoleon um das Jahr 1800 herum in Ägypten war, hatte dieses Land 3 Millionen Einwohner und diese Anzahl konnte es auch ernähren. Heute hat es 83 Millionen Einwohner (das ist die offizielle Angabe) und das ist sehr viel.

    Die landwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Nutzfläche beträgt rund 3% der Staatsfläche von ziemlich genau 1 Million Quadratkilometer. Das ergibt 30.000 Quadratkilometer für Acker, Wiesen, Weiden, Wald.

    Je Ägypter stehen durchschnittlich 366 Quadratmeter Ackerland, Wiesen, Weiden, Wald zur Verfügung. Und zusätzlich sehr viel Wüste, aber die lasse ich aus der Berechnung heraus.

    ***

    Im Vergleich die Zahlen für Deutschland:
    Einwohner 82 Millionen, Staatsfläche 350.000 Quadratkilometer,
    Ackerfläche 118.000 Quadratkilometer
    Grünland 48.000 Quadratkilometer
    Wald 110.000 Quadratkilometer
    Acker, Wiesen, Weiden, Wald zusammen 276.000 Quadratkilometer

    Jedem Deutschen stehen durchschnittlich 3366 Quadratmeter Acker, Wiese, Weide, Wald zur Verfügung.

    Ägypten ist so gesehen 9mal dichter besiedelt als Deutschland und es kann sich nicht selbst ernähren und es hat auch kaum Einkünfte aus der Industrie, denn eine im weltweiten Wirtschaftskampf leistungsfähige Industrie ist dort nur in Ansätzen vorhanden. Schon allein wegen der Frachtkosten, Unzuverlässigkeiten, Bestechungsgelder kann dort kaum eine Industrie Bestand haben. Es bleiben Arbeitsplätze im Staatsdienst und im Fremdenverkehr und in der Landwirtschaft und als Hilfskräfte und Diener in den Haushalten.

    ***

    Zusätzlich vermehren sich die Ägypter sehr stark.
    Die Vermehrungsrate beträgt 1,9% je Jahr.
    Rechenbeispiel: Bevölkerungsstärke 83 Millionen, dann beträgt der Bevölkerungszuwachs eines Jahres 1,6 Millionen Menschen.
    Die Zahl der geborenen Menschen ist höher, da ja auch die alten Ägypter wegsterben, ich setze diese Zahl mit 700.000 an. Es werden also in einem Jahr in Ägypten 2,3 Millionen Menschen geboren, die alle Nahrung, Ausbildung brauchen und die später auch Arbeitsplätze brauchen. 0,7 Millionen können freiwerdende Arbetisplätze besetzen, für 1,6 Millionen müssen neue zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden.
    Und das jedes einzelne Jahr! Zusätzlich!

    ***

    Dazu kommt noch der Kipp-Punkt der Welternährung.
    Der Weltgetreidepreis war 50 Jahre lang abgesehen von einer kleinen Spitze im Gefolge der ersten Ölkrise 1973 ganz außerordentlich niedrig und er hat zusammen mit dem sehr niedrigen Ölpreis die Massenvermehrung der Menschen sehr stark angefeuert.

    Der Preiskipp-Punkt ist erreicht, der erste Warnschuß war die Preisentwicklung nach der Ernte 2008, jetzt nach der Ernte 2010 kommt dasselbe wieder.
    Der Getreidepreis hat sich in 8 Monaten verdoppelt und meiner Einschätzung nach wird er sich in den nächsten 5 Jahren nocheinmal verdoppeln.

    ***

    Diese Menschenmassen und diese Schnellvermehrung gibt es nicht nur in Ägypten, sondern in sehr vielen Ländern der dritten Welt.
    Wir Europäer müssen uns entscheiden, was wir wollen: Wollen wir deren Bevölkerungsüberschuß teilweise bei uns aufnehmen und uns damit selbst zerstören oder wollen wir bleiben wie wir sind und freundlich mit allen Völkern der Welt gemeinsam an einer guten Welt arbeiten?
    Wenn wir das wollen, dann müssen wir darauf achten, daß es uns auch in 100 Jahren noch gibt.
    Der Wille, sein eigenes Land, seine eigene Lebensart, sein eigenes Aussehen, seine eigenen Sitten und Gebräuche im eigenen Land und seinen eigenen Vorteil zu erhalten, somit der Selbstbehauptungswille und der Überlebenswille sind die unverzichtbare Grundlage für das Bestehen in der Welt.

    Das ist der genaue Gegensatz zu der Lalülala-Haltung vieler linker Spinner und Träumer.

  45. Zum Thema:
    Fussball wird moslemisch:

    Fifa-Machtkampf
    Bin Hammam tritt gegen Blatter an

    Jetzt ist es offiziell: Mohamed Bin Hammam aus Katar wird bei der Präsidentschafts-Wahl des Weltfußballverbandes Fifa gegen Amtsinhaber Joseph Blatter antreten. Der Schweizer und sein Herausforderer sind die einzigen Kandidaten für den Fifa-Vorsitz.
    […]

    http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,754849,00.html

    Wenn man bedenkt, daß die Fussball-WM 2022 so ganz zufällig auch nach Katar vergeben wurde …

  46. Ich dachte, da herrscht jetzt „Demokratie“ – oder sind das die ersten Anzeichen, resp. Folgen? Dagegen geht es auf St. Pauli ja noch harmlos zu, obwohl die Hammer und Sichel-Fahnen dort auch ganz schön wehen.

  47. Oh, wer hätte das gedacht?
    Die Demokraten dieser wunderbaren Demokratien werden das aber nicht hinnehmen.
    Oh, die islamischen Demokraten der islamischen Demokratiebewegungen werden sicher Sturm laufen, um gegen solche Rassisten einzuschreiten.

    Oh, wie schön ist die neue islamsiche Demokratie…

  48. Diese Herzlichkeit,das Wettrennen auf den PLatz,um die Gäste zu Umarmen,das ist halt nur in der Umma möglich

  49. Das waren All Inclusive Tickets.

    -Fußballspiel
    -Lychen
    -Stadium abbrennen.

    Alles in einen Preis.

  50. Das wiederkehrend zu beobachtende ist hier das ungehemmte austicken in der Masse, was wir hier in Europa bei kriminellen moslemischen Taten so häufig beobachten können.
    Massen schlagen auf ein Opfer ein, oder Gruppenvergewaltigungen. Und niemand stört sich daran und schert aus, weil die Unterscheidungsfähigkeit von Gut und Böse nicht funktioniert

  51. Und wegen so einer kleinen kulturbedingten Zuschauereinlage wird gleich das Spiel abgebrochen – wie unsensibel von dem Schiri!

    Dagegen hat der Schiri in St. Pauli richtig gehandelt, dass er nach dem Wurf mit einem hochgefährlichen, mit Bier halb gefüllten Pappbecher, das Spiel abgebrochen hat. Man hätte sich nur mal vorstellen müssen, das Bier hätte einen moslemischen Schiri mit Alkohol benetzt. Das hätte ja zu einem Blubad in einem islamischen Land, wie Pakistsn führen können 😉

  52. Tja, wenn man den Zweck der Randale nur konsequent genug ausblendet, sich in Realitätsverweigerung und Selbstbetrug ergeht, kann man an den bunten Fahnen und farbigen Lichtern schon gefallen finden.
    Weil bunt ist gut.

  53. #73 nicht die mama (04. Apr 2011 19:24)

    „Zweck“ ist der falsche Ausdruck…“Hintergrund“ ist richtig.

  54. @ 62 Karlfried, oh mann, das ist einer der Besten Komentare hier. Und genau sowas aehnliches ging mir durch den Kopf letztens. Und noch was dazu: Die Welternaehrungsorganisation schickt ja noch dorthin Nahrung, da diese Laender eben zu wenig essen haben. Das ist doch dumm, Nahrung in Regionen liefern, die sich selber nicht so weit Ernaehren koennen. Das fuehrt zu einer Katastrophe.

    In einer Region sollen nur so viele Menschen Leben, wie diese Region die Menschen ernaehren kann. Aber Nahrung dorthin liefern wo man um die 7 bis 8 Kinder hat ist einfach krank. Medizinisch kann man helfen, technisch auch, aber nicht mit Nahrung.

    In der Antarktis leben auch keine Tiger oder Krokodille. Sollte man dort ev. Fleisch liefern, dass dort Krokodille leben koennen? Wenn sie koennen, dann nur kuenstlich und nur so lange man dort essen liefert. Und wenn man das tut, ist das nicht mehr „GRUEN“.

    Und wir selber machen weniger als 2 Kinder…, und das seit wir einfach nur Materialistisch und Geizig sind…

  55. #75 eurowatch (04. Apr 2011 19:48)

    Danke für dein Lob, das höre ich gern.

    ***

    Viele Jahre lang habe ich mich darüber geärgert, dass die Gegenseite die Welt in den Untergang führt und gleichzeitig so tut, als würde sie Gutes tun und wir Normalmenschen wären hartherzig.

    Ich habe Vieles versucht und meine heutige Sicht ist so:
    Wir müssen uns selbst um Sprache und Gesprächsführung bekümmern. Die Gegenseite, darunter Pfarrer, Lehrer, Politiker lernt genau das jahrelang bei ihrer Berufsausbildung und sie wendet alle Tricks, auch die gemeinsten Tricks vollkommen rücksichtslos an. Andauernd.

    Wir müssen diese Tricks zumindest kennen und ich denke, wenn man weiß, dass die Gegenseite mit solchen Tricks kommt, ist es besser, wenn man sie selbst als Erster bringt.

    ***

    Ich habe das einmal in einem Gespräch gemacht, die Gegenseite hat vor Überraschung und vor allem vor Wut gezittert, aber sie konnte nichts machen. Der Zorn hat ihr sogar das Gehirn blockiert, die Gegenseite konnte überhaupt nicht mehr sinnvoll weitersprechen.

    Die Gegenseite ist es gewohnt, daß sie lügen und betrügen, verschleiern und schönreden kann, sie hängt das Mäntelchen des scheinbar Guten darüber und wir Normalmenschen sollen es glauben oder zumindest aus Höflichkeit schweigen. Und das haben wir auch 30 Jahre lang gemacht, aber heute nicht mehr.

    Heute stelle ich in jedem dahingehenden Gespräch vollkommen klar, am besten schon im Vorhinein, bevor der andere seine Masche abziehen kann und uns in eine dunkle Ecke stellen kann, daß der allergrößte Verbrecher an der Menschheit derjenige ist, der die Überbevölkerung in Afrika oder der Türkei immer weiter anheizt und somit ein unvergleichlich großes unlösbares Unglück für die Welt bewirkt. Und auf diesen Gesichtspunkt komme ich immer wieder zurück.

    Bevor der Andere mit seiner Nummer anfängt: Laßt uns doch unser Geld dahinschicken und lasst uns doch etliche Millionen Menschen von denen hier aufnehmen,
    fange ich mit meiner Nummer des größten Verbrechens an der Menschheit überhaupt an.
    Dann sitzt der Andere nicht in der Wohlfühlecke, sondern in der Ecke des größten Verbrechers auf der Welt. Und da fühlt er sich durchaus nicht wohl.

    Diese Vorgehensweise ist das Altbekannte: Angriff ist die beste Verteidigung und es ist einer von vielen Tricks zur Gesprächsführung.

    Ich habe eine Weltnetzseite gemacht, in der ansatzweise einige Tipps zur Gesprächsführung mit solchen verbrecherischen/verblendeten Menschen enthalten sind.
    http://www.agriserve.de/Spruechekiste-1.html

    ***

    Diese Gegner wird man nicht überzeugen können, denn meistens ziehen sie selbst in irgendeiner Form Nutzen aus diesem Unglück für die Welt.

    Aber es gibt oft einige Zuhörer, und die stehen meistens innerlich sowieso auf der Normalmenschenseite, sie hatten bisher nur keine Gegenwehr gegen den Redeschwall der Schein-Gutmenschen.
    Und diese Menschen, die auch seit 30 Jahren immer wieder diesen Mist anhören mussten, freuen sich, wenn einmal jemand diesen Mist mit wenigen klaren Worten als das bezeichnet, was es ist: eines das größte Verbrechen an der Menschheit, das überhaupt vorstellbar ist.

  56. Da hat der Gastgeber aber satt gepennt. Gegen sowas ist man üblicherweise vorbereitet und hat entsprechend Sicherheitskräfte, die dafür sorgen, dass wild gewordene Fans nicht aufs Spielfeld gelangen können.

    Man sollte die Sache nicht zu hoch aufhängen – als die Schalker jetzt in Hamburg waren flog dem Linienrichter eine voller Bierbecher ins Genick…
    Und Bengalos wrden auch in Deutschland zig Male entzündet – obwohl verboten.
    Hooligans usw. gibt’s auch in Europa. In diesem Falle hier hat der Gastgeber klar die Sache verpatzt – viel zu wenig Ordner.

  57. In dem Fall wohl keine Szenerie, die für das Thema „Islamkritik“ tauglich wäre. Dergleichen Dinge finden leider auch im europäischen Fußball statt, wenngleich auch Tumulte dieses Ausmaßes selten sein dürften. Daß der Israelhaß dort natürlich besonders kräftig ist, so daß man auch auf dem Fußballfeld nicht ohne ihn auszukommen scheint, ist zwar erwähnenswert, wird im Großen Ganzen des Zusammenhangs hier jedoch eher zu einer Randbemerkung.

  58. Randale wird es bei Fußball-Spielen immer wieder geben.
    Wenigstens hat es in Kairo bei dem Spiel keine Toten gegeben.

    Letzten Oktober wurde das Länderspiel Italien gegen Serbien in Genua mit ebenso massiven Ausschreitungen abgebrochen.
    In Brüssel gab es 1985 bei dem Spiel Liverpool gegen Turin 39 Tote.
    Auch im „christlichen“ Südamerika muss mal gerne beim Fußball jemand über die Klinge springen.

    Die Ausschreitungen oben waren übrigens nicht in der 52. Minute, sondern in der 45 plus 51 Minuten-Nachspielzeit, als der Schiedsrichter ein entscheidendes Tor der Ägypter nicht anerkannte. 😉
    Dies haben sich die tunesischen Africains im Nachhinein verdient.

  59. Ich vermisse ein paar Bazookas für die Teilnehmer und eine Neudefinition der Abseitsregel.

    Was für Weicheier haben wir da in unserer Bundesliga, da machen die schon Gedöns, nur weil ein Plastikbecher fliegt …

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