Sorry, OT! Weil die strapazierten Stimmen der Lehrer beim allgemeinen Lärmpegel in den Schulen nicht mehr durchdrangen, kam jetzt ein Akustik-Prof auf die Hightech-Idee, den Pädagogen ein Headset mit Mikro zu verpassen und einen 1,5 Meter hohen Lautsprecher-Turm in die Klassenzimmer zu stellen. Seither sei es viel ruhiger. Nein, die Schüler waren nie laut, nur die Wände haben so gehallt. Oho! Die Story rauscht derzeit in Variationen durch alle Blätter, etwa so heute im SchwaBo, und die WELT berichtete bereits vor über einer Woche. Genial!

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35 KOMMENTARE

  1. Und die glauben wohl auch noch, dass die Leser den Unsinn von den glatten Wänden glauben.

    Das ist alles so blöd, dass man es sich nicht ausdenken könnte.

    Vor allem muss sich doch irgendwann mal ein Verantwortlicher die Frage stellen, ob er sich noch in der Realität befindet. Das wird doch alles langsam ein wenig viel Blödsinn, oder?

  2. Meine Güte. Die Kuschelpädagogen geraten an ihre Grenzen.
    Aber traumatisieren die Lautsprechertürme die armen Schüler denn nicht?

    Naja, in ein paar Jahren dürfen wir für gehör- und kehlkopfgeschädigte Fachkräfte höhere Krankenkassenbeiträge zahlen. Die können dann selbstverständlich nicht mehr die Rentenabgaben für uns zahlen… versteht sich!

    *Ironie aus*

  3. 2500-3000€ für so ’ne popelige Billig-PA?
    Da will jawohl jemand wieder richtig Kasse auf Kosten der Steuerzahler machen.
    Unfassbar.

  4. Na wenn wenn sich der „1,5 Meter hohe Lautsprecher-Turm“, im mohammedanischen Bevölkerugsmund auch Minarett genannt, im Klassenzimmer erst mal durchsetzt, dann wird in einigen Jahrzehnten, nach Einzug der Scharia auch noch vieles andere mehr vorstellbar sein.

    TREATMENT OF CHILDREN AT SCHOOL IN ISLAMIC COUNTRIES

    http://tinyurl.com/3o4h4h9 😯

  5. Schneider beklagte, dass in vielen muslimischen Ländern die christliche Kirche nur geduldet werde. „Die Freiheiten, die Sie haben, um Ihren Glauben zu leben, haben meine christlichen Geschwister in der Türkei nicht, von Saudi-Arabien gar nicht zu reden“, sagte er zu Mazyek.

    Der Zentralrats-Vorsitzende warnte hingegen davor, den Islam als Ursache für die Verfolgung von Christen in muslimischen Staaten zu sehen. In der muslimischen Welt habe man es weitgehend mit Ländern zu tun, in denen diktatorische Regime herrschten. Die Völker dieser Länder lehnten sich ja derzeit gerade auf, weil sie die „Ketten der Despotie sprengen und Freiheit, Mitbestimmungsrechte, Demokratie und Teilhabe durchsetzen wollen“. Oft werde der Islam durch die dortigen Machthaber instrumentalisiert. „Die Verfolgung der Christen findet im Koran keine Legitimation.“

    Daß mehr „Demokratie“ in diesen Ländern regelmäßig zu mehr Christenverfolgung führt, hält Mazyek offenbar für bedeutungslos.

    http://www.epd.de/west/west_index_88590.html

  6. #1 Markus Oliver (30. Mai 2011 17:55)

    Und die glauben wohl auch noch, dass die Leser den Unsinn von den glatten Wänden glauben.

    Falls die das glauben, wird ihnen im Kommentarbereich machtvoll das Gegenteil bewiesen.

    (Wieso OT?)

  7. #1 Markus Oliver (30. Mai 2011 17:55)

    Und die glauben wohl auch noch, dass die Leser den Unsinn von den glatten Wänden glauben.

    Falls die das glauben, wird ihnen im Kommentarbereich von Welt Onlinemachtvoll das Gegenteil bewiesen.

  8. Wäre ich Schüler überlegte ich mir wie ich dieses Horrorgerät am besten sabotieren könnte.
    Den ganzen Tag lautsprecherverstärktes GutmenschlehrerInnenblafasel … wuäh, was für ’ne Horrorvorstellung.

  9. Wenn man denkt es kann nicht dümmer kommen…..

    Da habe ich auch noch einen.

    Unsportlichkeit, Selbstjustiz und Rassismus – mit diesen Vorwürfen begründet der Fußballverband den Zwölf-Punkte-Abzug gegen den SFD.

    Im ersten Moment habe ich gedacht es handelt sich beim SFD um so einen Migrantenfussballclub. Ich Narr! Genau andersherum ist es.

    „Wir wollten unsere jungen Spieler schützen“, sagt Vorstandsmitglied Markus Sesterhenn, der selbst auch als Spieler zum Kader gehört. Erfahrungen aus vergangenen Spielen hätten gezeigt, dass Kosovas Spieler besonders hart zur Sache gingen. „Das geht von Beleidigung und Bedrohung bis hin zu kleinen körperlichen Attacken, und dann kommen auch noch die Zuschauer hinzu“, sagt Sesterhenn. Tatsächlich hatte es nach Zuschauer-Ausschreitungen wiederholte Polizeieinsätze bei Kosova-Spielen gegeben, zuletzt gegen den SV Garath.

    Kurioserweise steigt wegen des Punktabzugs der SFD ab und Kosova bleibt drin. Kampf gegen Rassismus in Reinkultur.
    Herzlichen Glückwunsch!

    Zum Nachlesen
    http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/Punktabzug-SFD-steigt-ab_aid_1004016.html

  10. Naja falls einer von euch im Elternbeirat sitzt und das mitzuentscheiden hat:

    Solch eine Lösung kann hilfreich sein. Ich habe Beschallungsanlagen aufgebaut für christliche Veranstaltungen. Allerdings hatte ich Hörgeschädigte und Hörbehinderte dabei. Wenn ich an früher zurückdenke unsere Lehrer brauchten das nicht. Ich hatte einen Lehrer der wurde immer leiserer wenn wir laut wurden. Irgendwann hatten dann alle verwundert zu ihm gesehen und dann sagte er: Meine Herren, vielen Dank dass sie mir wieder etwas Aufmerksamkeit widmen.

    Zur Anlage:

    Aus http://www.da-imnetz.de/nachrichten/deutschland/ausgebruellt-lehrer-greifen-mikrofon-1259578.html zitiert …

    Jeweils wären 2500 Euro bis 3000 Euro dafür aufzubringen.

    Das ist keine vandalismussichere Lösung. Das Ding würde im Dauerbetrieb kein Jahr überstehen.

    Die Rektorin hofft auf Gespräche mit Sponsoren und Förderverein, um wenigstens eine Anlage zu leasen.

    Das ist die teuerste Form der Finanzierung. Also entweder Geld haben und kaufen oder lassen. Wir haben Schulden genug.

  11. Im Kleinen wie im Grossen in der Bunten Republik Beliebigschland….

    Bleiberecht für Störer, alles andere ist „Rassismus“ und „Diskriminierung“.

    ————————

    OT:

    Friedensanschlag in Afghanistan von Westerwelles Wunschgesprächspartnern moderaten Taliban.

    Bei einem schweren Selbstmordattentat in Nordafghanistan sind nach Angaben von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) zwei deutsche Soldaten getötet worden. Fünf ihrer Kameraden wurden verletzt, wie ein Sprecher des Einsatzführungskommandos sagte. Zunächst war von drei verletzten Deutschen die Rede gewesen.

    Von den verwundeten Deutschen ist einer schwer verletzt. Leicht verletzt wurden der deutsche General Markus Kneip, Kommandeur der Internationalen Schutztruppe Isaf in Nordafghanistan, und der Kommandeur des Bundeswehr-Lagers am Anschlagsort Talokan. Die Bundeswehr hat die Angehörigen der Soldaten inzwischen unterrichtet.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13400316/Taliban-toeten-zwei-Bundeswehrsoldaten.html

  12. #4 Wahrer Sozialdemokrat

    freut mich, dass es auch noch solche Urteile gibt. Die müssen aber was Schlimmes angestellt haben.

    Wisst ihr eigentlich, dass im Spiegelforum Moslems zum Pöbeln geduldet werden und dass
    die Moderatorin eine Muslima ist?

    Das mit den Lehrern und dem Mirophon, kann ich mit gut vorstellen. Es liegt sicherlich an der für uns Deutsche ungewöhnlichen Schreierei bestimmter kultureller Gruppen.Da kann man nicht mehr unterrichten ohne Mikro.

  13. Ich bin ja von Herzen froh, dass hier ein so wichtiges Thema abgehandelt wird.

    Bei den Wissenden kloppt man sich nur um die richtige Einschätzung des Islams – das bringt doch nichts, oder?

  14. #10 Wueterich (30. Mai 2011 18:32)

    „Wenn man denkt es kann nicht dümmer kommen…..“

    ———————————————-

    Unglaublich !
    Dem Albaner- Mafia „Verein“ gehört sofort das Vereinsrecht aberkannt ! :mrgreen:

  15. Und die glauben wohl auch noch, dass die Leser den Unsinn von den glatten Wänden glauben.

    Da steht was in der Zeitung und du glaubst das nicht? Schäm dich …

  16. #5 7berjer

    Das was in dem Film gezeigt wird, hat irgendwie nichts mit der von unseren Grünen (also ich meine die Giftgrünen und nicht die Islamgrünen) favorisierten Kuschelpädagogik zu tun. Wie stellen sich die Grünen die dauerhafte Realisierung ihrer Ideale vor, wenn in vielleicht 30 Jahren der Islam die Mehrheit in Deutschland hat? Vielleicht solte man solche Videos den naiven Grünenwählern mal „einprügeln“.

  17. Ergänzung zu #10 Wueterich (30. Mai 2011 18:32)

    Hochinteressanter Kommentar zum Artikel.
    Wer weiß wie lange das noch zu lesen ist.

    Ich als Spieler des SFD-an besagtem Hinspiel-habe Angst um meine Frau und mein Kind gehabt. Die Kosovaren habe meine Frau als Hitlerhure beschimpft….
    Da soll ich dann nochmal gegen die spielen?

    Ist doch klar das die Spieler vom SFD rassistisch sind. ironie off

  18. …das ist schon wahr mit der arkustik …meine tochter ist 17 jahre alt und seit geburt schwerhörig .ohne einer microportanlage ,die allerdings digital mit der lehrkraft und einem sender der an ihre hörgeräte geklippt ist und einer lärmdämmung ,so weit es möglich war, durch auslegteppich und vorhängen die den schall etwas wegnehmen,würde sie bestimmt nicht auf eine regelschule gehen und heute vor dem abi stehen…ehrlich gesagt kann sie dank so einer anlage überhaupt sprechen…vielleicht hilft es ja einigen kindern die in der schule sitzen und kein wort arkustisch verstehen ,es gibt genug kinder bei denen ein höhrschaden unentdeckt ist…aber teuer sind diese anlagen auf alle fälle wir kommen mit 3000€ nicht aus und ab dem 18zehnte zahlt dafür keine kasse mehr…

  19. Jeder Tontechniker weiß, daß sich eine leere Halle anders anhört, als eine voller Leute. Sobald in einem Klassenzimmer 25-30 Schüler sitzen, reflektiert da nix mehr. Diese Trottel werden einfach den leeren Raum untersucht haben und sind so zu ihren „wissenschaftlichen“ Ergebnissen gekommen.

  20. Vor einigen Jahren beschwerte sich der Klassenlehrer meiner Tochter am Elternabend, nach der Zusammenlegung von Klassen und mit knapp dreißig statt kaum über zwanzig Schülern sei kein Unterricht möglich. Hätte er genug Arsch in der Hose gehabt, deutlich zu sagen mit *diesen* Kindern von *diesen* Eltern ginge es nicht, er hätte meine volle Unterstützung bekommen. Bei soviel unehrlicher Feigheit konnte ich aber nicht anders als daran zu erinnern, wie ich selber in der Gundschule in einer Klasse mit bis zu sechzig Schülern saß und mein erster Eindruck am ersten Tag auf dem Gymnasium die auffallend kleinen Klassen waren – nur 45 Schüler.
    Bei uns war Unterricht möglich und zumindest bei den älteren erfahrenen Lehrern, nicht immer bei den langhaarigen 68-er Referendaren, herrschte Ruhe. Unsere Klassenräume sahen auch nicht aus wie Rumpelkammern, wie es heute üblich zu sein scheint.

  21. kann nicht ganz nachvollziehen, warum das jetzt wieder ein Zeichen für den Untergang des Abendlands sein soll.

    Die Artikel hier auf PI sind manchmal dermaßen skurril und hanebüchen … für den Untergang gibt es wirklich deutlichere Zeichen. Ein Dank an PI, dass die zumindest hier nicht zu kurz kommen.

    Wer sich mal etwas mit Akustik oder Aufnahmetechnik beschäftigt hat weiß, dass schallharte Oberflächen oder bestimmte Raumproportionen die Sprachverständlichkeit stark vermindern können; dazu gibt es sogar Studien (aber der PI-Autor glaubt, sich nicht mit so etwas Profanem beschäftigen zu müssen, um hier ein „fachlich versiertes Qualitätsurteil“ abgeben zu können). Ich kenne Projekte von Schulen, die in Eigenregie Schalldämm-Maßnahmen umgesetzt haben. Wer selbst schon mal Seminare gegeben hat weiß, dass das ziemlich auf die Stimme gehen kann. Und in dem Artikel steht auch, dass in anderen Ländern solche Systeme häufig verwendet werden (was ich nicht beurteilen kann).

    Wenn sich herausstellen würde, dass nur in bestimmten Schulen mit hohem Migrantenanteil diese Systeme verwendet würden, wäre das interessant. Natürlich vermuten wir das alle, und es spricht einiges dafür. Das ändert aber nix daran, dass die Relevant dieser Nachricht gegen Null tendiert, solange weitere Infos fehlen.

  22. Diese Trottel werden einfach den leeren Raum untersucht haben und sind so zu ihren “wissenschaftlichen” Ergebnissen gekommen.

    Die haben nix untersucht, das ist das Geschwätz des Sales-Mannes. Der benutzte ein paar hochtrabenbende Vokabeln, die er weihevoll vorträgt.

    Ich habe letztens eine Sonnenbrille gekauft und der Verkäufer bot mir eine an (€ 30,- teurer), die wegen einer Spezialbeschichtung „kontrasterhöhend“ sein soll. Er zeigte mir ein paar Wolken, die ich mit der Brille besser sehen könne als ohne (was klar ist wenn man Überbelichtung reduziert und nichts mit einer Spezialbeschichtung zu tun hat). Und was mache ich, ich nehme mir eine andere Brille – Normalpreisbrille eben – und schaue mir die Wolke dadurch an und sehe die genauso gut wie mit der Spezialpreisbrille.

    Dann kam die Antwort: Oh – dann haben die das schon billig kopiert. Hoch interessant …

    Das ist einfacher Sales – nix besonderes …

  23. Man muss das Ganze auch mal von der Praktischen Seite sehen. Über die Lautsprecher kann dann Freitags gleich die Predigt des Imam übertragen werden. 😀

    Andreas

  24. @#14 nicht die mama (30. Mai 2011 18:41)
    Was ist denn eigentlich aus den Programm „Aussteigerprämien für Ex-Talibans“ geworden? Da hört man gar nichts mehr von.

  25. Pädagogen brauchen immer neue Ausreden dafür, warum das lehren nicht mehr richtig funktioniert, um nicht die Probleme anpacken zu müssen.

    Wie viele Lautsprecher, Lehrmittel, hoch-technische Klassenzimmer und Schülervertretungen hatten wir denn zu der Zeit als Deutsche noch als Dichter und Denker bezeichnet wurden?

    Aber natürlich wird unsere Gesellschaft immer besser und fortschrittlicher. Nicht so ewig-gestrig und verstaubt…

  26. Was soll die Aufregung ,wer nichts lernen will soll es halt lassen,sind denn unsere Schulen Dressuranstalten oder ein Hundeplatz?Werden es halt Hilfsarbeiter oder wenn sie das Zeug dazu haben Oberhilfsarbeiter,aber die noch auf Staatskosten beschallen,um mit Dummmpfropf Rether zu sprechen ,gehts noch.

  27. # 25

    Meinst du, bei uns waren die Wände extra schallkonform beschichtet nach dem WK II ????

    Wir waren immer mind. 55 Kinder in der Klasse!!! Kein Lehrer brauchte Lautsprecher. Wer nicht hören wollte bekam eins auf die Ohren, das erhöhte das Denkvermögen radikal…

    Allerdings, keine Mohammedanerabkömmlinge in der Klasse, damals (1949-1957) alles Bio-Deutsche..

  28. #23 gitplayer (30. Mai 2011 20:06)

    Sobald in einem Klassenzimmer 25-30 Schüler sitzen, reflektiert da nix mehr.

    Na aber sicher, oder sitzen die Schüler etwa an der Decke?

    Diese Trottel werden einfach den leeren Raum untersucht haben

    Genau das schreiben die Akustiknormen sogar vor, nämlich den leeren Raum (mit Möbeln aber ohne Schüler) zu untersuchen. Und für jeden Raumtyp gibt es dann eine bestimmte Reverberationszeit (Hallzeit) die nicht überschritten werden darf. Man kann i.A. schon viel damit erreichen dass man Möbel an die Wände stellt, aber eine glatte Betondecke ist ein Problem, und in Schulneubauten deshalb nicht zulässig.

  29. #1 Markus Oliver (30. Mai 2011 17:55)

    Das ist kein Unsinn. Wenn Sie schlecht hören, können Sie feststellen, daß es Räume gibt, wo der Redner selbst in der hintersten Ecke verstanden wird.
    Andererseits gibt es Räume, da können Sie neben dem Redner sitzen und verstehen nichts. Ich kenne in Baden-Württemberg eine Hochschule, in deren Musikaula wurde die Decke ein Jahrzehnt lang um Millimeter hochgehoben oder gesenkt bis die Akustik optimal war. Die Handwerker in der Stadt freuten sich.

    Beton ist das Schlimmste für die Ohren. Holz ist angenehm.

    Ich wäre froh gewesen, einen Funkkopfhörer zu haben, um unmittelbar zu hören, was der Lehrer ins Mikrofon spricht. Seit ich meinen Funkkopfhörer habe, lebe ich viel zufriedener. Ich höre, was ich will. Und durch meine Schwerhörigkeit blende ich viel Lärm aus.

    Im Straßenverkehr bin ich schon trainiert, meine Augen schneller zu gebrauchen. Das Geräusch eines Fahrrads höre ich schon.

  30. Das ist kein Unsinn. Wenn Sie schlecht hören, können Sie feststellen, daß es Räume gibt, wo der Redner selbst in der hintersten Ecke verstanden wird.

    Das ist absolut richtig aber hier verkauft man keine Lautsprecher sondern hier verändert man die Akustik des Raumes.

    Ich wäre froh gewesen, einen Funkkopfhörer zu haben, um unmittelbar zu hören, was der Lehrer ins Mikrofon spricht.

    Ich habe weiter oben schon gesagt. Für solche die schlecht hören können ist so ein Gerät sehr gut. Aber wenn nur die Akkustik schlecht ist, dann hilft im Zweifel eine Holzdecke weit besser.

    Genau das schreiben die Akustiknormen sogar vor, nämlich den leeren Raum (mit Möbeln aber ohne Schüler) zu untersuchen.

    Das stimmt schon aber wir sind bei einem Gerätepreis von 3.000 Euro und da ist der Sales-Anteil drin und die Probestellung für ein Jahr mit Montage und Demontage. Du glaubst doch nicht ernsthaft dass dann noch ein Akustiker anrückt und mißt?

  31. @#29 kt (30. Mai 2011 22:02)

    Stimme zu, mir kommt es auch so vor, alös ob mittlerweile die skurrilsten Ausreden seitens der Leer-… äh Lehrkräfte herhalten müssen, nur um nicht einzugestehen, dass der Unterricht aus ganz anderen Gründen so gar nicht gelingen will… was nützt es den Raum noch so laut zu beschallen, wenn Üzgür nix verstehn WILL.. oder wenn Mehmet eben doch nur Alda… Amt… disch auf Fresse hauen herausbringt? Moderner lehrbetrieb is dermassen daraus ausgerichtet, es migrantischen Befindlichkeiten recht zu machen.. da ist eigentlicher Unterricht nur mehr nebensache… wer es irgendwie stemmen kann.. schickt seine kinder auf Privatschulen, den Lehrkräften im staatlichen Schulsystem wünsche ich, dass sie an ihrer Arschkriecherei zugrunde gehen mögen… 😉

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