Bei der Fußball-WM der Frauen gibt es einen öffentlich verordneten Feierzwang mit allgemeiner Verpflichtung zum Freuen. Dieser Meinung ist jedenfalls Jakob Augstein in seiner SpOn-Kolumne „Im Zweifel links“. Auch wenn der Spiegel-Journalist zu anderen Themen größtenteils Unsinn schreibt – man ist gewillt ihm ausnahmsweise zuzustimmen. „Am liebsten soll alles so sein, wie es in den Tagen jenes sprichwörtlich gewordenen ‚Sommermärchens‘ war, glückliche Deutsche allüberall und ein wogendes schwarz-rot-goldenes Fahnenmeer. Das Problem ist nur: Damals war die Begeisterung echt. Heute ist sie künstlich“, schreibt Augstein. Wie ist die Meinung der PI-Leser zur Frauen-WM?

(Foto: WM-Angie darf wieder jubeln)

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123 KOMMENTARE

  1. Ausnahmsweise hat Augstein (zumindest im ersten Teil seiner Kolumne) mal Recht – aber auch nur bis zu dem Absatz, wo er sich mal wieder für Frauenquoten und sonstigen Schwachsinn ausspricht.

  2. In Dresden bei USA-Nordkorea war die Stimmung ganz gut, natürlich nicht mit einem Heimspiel von Dynamo zu vergleichen. Trotzdem ein Erlebnis und auch ein wenig Gänsehaut bei den Nationalhymnen. Die Amerikanerinnen waren auch sehr sympathisch und haben sich bei den Zuschauern bedankt.

  3. Diesmal zur Sache:
    War bereits in den letzten Tagen ein paarmal Thema bei „eigentümlich frei“. Lesenswert!
    Mir selber geht’s so: Bin sowieso nicht so der Fußballtyp. Lediglich bei der WM letztes Jahr habe ich mir das gerne angeschaut. Und wer hätte auch beim 4:0 gegen England und 4:1 gegen Argentinien unbeteiligt bleiben können?!
    Aber diesmal, hm… kommt die Begeisterung nicht so recht auf.

  4. Das Volk ist nicht so dumm, wie es der politisch, mediale Komplex denkt.

    Wenn man es nur oft genug verbreitet, so wird das Volk nicht zwingend zum Frauenfußball Fan.

    Gleichberechtigung bedeutet vor allem genügend Kinder bekommen!

  5. Interessiert mich nicht die Bohne.

    Mich hat schon die Männer-WM nicht interessiert. Seitdem die Politik massiv im Sport mitmischt, einseitiger Kampf gegen Rechts, Multikulti-Islamverherrlichung etc., habe ich mit Sport nichts mehr am Hut. Hinzu kommt noch die extreme Kommerzialisierung im Fußball.

  6. Wenigstens haben 9 der 11 Damen unser „Lied der Deutschen“ mitgesungen! Bei den Herren war die Quote nicht so hoch!

  7. Ich finde die Tatto-Lady von Bundeswulff sieht immer aus als ob sie Verstopfung hat.

  8. Wie ist die Meinung der PI-Leser zur Frauen-WM?

    Interessiert mich genauso wenig wie die der Herren, solange solche Sportarten von der Politik als Integrationsspielwiese mißbraucht werden.

  9. Dass dieses Pack auf den Logen sich nicht schämt, die billigen Klaquere zu mimen – einen auf unaufrichtige Begeisterung zu machen -, während das Land mit seinen Problemen dahindümpelt!

  10. Schade, mein Beitrag ist im Nirvana verschwunden….. ??
    Ich habe nur gesagt, dass für Merkel und ihrem Schosshund Wuff (Wulff) viel mehr WM stattfinden sollten. Dann hätte sie keine Zeit mehr, um Politik zu betreiben…..
    Aber wenn ich es mir recht überlege, wäre das ja auch nicht optimal für unsere nördlichen Nachbarn, denn dann würden die Grünen noch mehr Macht erhalten.
    Wann endlich getraut sich der deutsche Wähler eine Partei zu wählen, die für die Deutschen einsteht ? Z.B. die Partei „Freiheit“ ??

  11. Ich mag Fussball-Länderspiele ob von den Frauen oder Männern ist mir schnuppe… Aber diese ständige Politisierung allein schon im DFB oder der FIFA finde ich zum Ko….

  12. ich habe überhaupt kein Interesse an dieser WM.
    Meine Frau wollte trotzdem gestern das Spiel Deutchland vs. Nigeria gucken.
    Gut – dachte ich mir – ich kann ja dabei ein Buch lesen. Nach 30 Minuten hat meine Frau umgeschaltet.
    „Uninteressant“ war ihr Kommentar dazu. Man muss dazu sagen das ich ab und zu auch mal mit meiner Frau zusammen ins Stadion gehe, und ich muss sie dazu nicht zwingen. Also Fussball-Freude ist grundsätzlich vorhanden – aber nach der turbulenten Saison hat an sich kaum einer Bock im Hochsommer sich diese WM anzusehen. Meiner Meinung nach ist diese WM nicht nur „uninteressant“ sondern auch „überflüssig“.

  13. Falls unsere Frauenfußballmannschaft eine Multikultimannschaft sein sollte, nehme ich der Angie die Begeisterung ab, und allen anderen auch. Erinnern wir uns an den Satz von der Angie, daß diese Menschen mit ihrer herzlichen und bereichernden Art…u.s.w.

    Trittin hat diesen Sachverhalt einmal auf den Punkt gebracht:
    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“

    Das Bundesverfassungsgericht hat in weiser Voraussicht schon 1987 gekontert:
    „Es besteht die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.“

    Doch wer heute den Fernseher einschaltet, weis ganz genau, daß das Deutsche Volk längst zu „Affen“ und „Schweinen“ mutierte und ihre Metzger die Messer schleifen. So geht es frisch fröhlich ab zur Schweinejagt.

  14. Frauen Füßball ist so interessant, wie Koran Lesenolympiade.
    In keinem Land außer Deutschland, wird daraus so eine Hysterie entwickelt. In den Nachbarnländern – DK, NL, LUX, B, F, CH, A, CZ und PL wird die Frauen WM2011 wenn erwähnt, dann nur als Kuriosum, was mit müdem Lächeln abgetan wird.
    Frauenfüßball ist eine sportliche Variante des Anti AKW Wahnsinns.
    Dient gut als Ablenkung von islamischen Drang nach Westen, genannt Migration.

  15. #14 Marti (01. Jul 2011 17:34)

    Frauenfußball? – für mich ungefähr so interessant wie Schwangerschaftsgymnastik für Männer!

    sehe ich genauso. Wie ich oben bereits geschrieben habe; wegen meiner Frau hätte ich zumindest dem TV-Abend beigewohnt – aber wenn selbst die umschaltet läßt das tief blicken.

    Gewisse Sportarten sind eben eher was für Herren, andere Sportarten eher was für Damen und dann gibt es Sportarten die sind ganz klar für beide was.
    Ist völlig in Ordnung wenn ein Mann eine Frauensportart ausübt – oder eine Dame Fußball spielt.
    Nur man muss sich ja als Konsument nicht für alles interessieren was im TV läuft.

  16. Ich freue mich da eher auf den Boxkampf am Samstag.

    Ich muss dazu gestehen, dass Fußball aber generell nicht grade meine bevorzugte Sportart ist.

  17. Sorry, aber ich sehe die Qualität dieses Artikels von Augstein im tiefsten Sumpf. PI zitiert hier eine zutreffende Aussage, der rest ist Nonsens.

    Allein die Passage „equal pay now“ ist der blanke hohn. Die Bezahlung von Sportlern richtet sich streng nach der Nachfrage, von daher dürfte der Unterschied in der Bezahlung durchaus korrekt sein.
    Es ist schwer Begeisterung für den FRauenfußball zu heucheln, aber noch schwieriger dürfte es sein, die Nachfrage zu steigern.

  18. Ich mach mir nicht viel aus Fussball aber es ist kaum zu übersehen, das die Medien hier versuchen, künstlich Begeisterung zu erzeugen.

    Na ja, für manche ist es eine Sportveranstaltung, für andere der grösste CSD Umzug der Welt…

  19. Wie ist die Meinung der PI-Leser zur Frauen-WM?

    Wenn Frauen mit Bällen spielen wollen, sollen sie einen Porno drehen.

    Sorry, der musste sein.

  20. Das wirkliche perverse Zitat von Augstein habt ihr ja gar nicht gebracht:

    Während ein männlicher Bundesliga-Profi im Durchschnitt eine Million im Jahr kassiert, bekommt eine Frauenfußballerin 800 Euro im Monat. Wenn die Fußballfrauen ein Zeichen setzten wollten, könnten sie sich ein Beispiel an den beiden afroamerikanischern Sportlern Tommie Smith und John Carlos nehmen. Die hatten bei den Olympischen Sommerspielen in Mexiko 1968 Medaillen im 200-Meter-Lauf gewonnen. Bei der Siegerehrung senkten sie die Köpfe und streckten die Faust im schwarzen Lederhandschuh in die Höhe: das Black-Power-Symbol der schwarzen Bürgerrechtsbewegung. Sollten die deutschen Frauen die WM gewinnen, könnten sie bei der Feier ihre T-Shirts hochziehen, aber nur so weit, dass die Worte „Equal pay now“ zu sehen sind.

    Der Vorzeige-Linke ist auf so vielen Ebenen gleichzeitig verblödet, dass ich mir jetzt nicht die Mühe mache, die alle aufzuzählen.
    Aber es ist schon bemerkenswert wie er diese vielen Ebenen der Verblödung in gerade einmal fünf Sätzen unterbringt.

    Reicher Erbe und Spiegel-Besitzer muss man sein. Dann darf man jede Woche vor einem Millionenpublikum seinen Hirnschleim hinrotzen.

  21. #11 Selbsterhaltung

    bei den nationalen 3Reich-Sozialisten, und den internationalen DDR-Sozialisten wurde von der Politik genauso in den Sport reingefuscht. Wir haben leider wieder ähnlich gestrickte, sozialistische Eliten an der Macht, deshalb bin ich mir auch sicher, dass die durchweg sozialistischen BRD-Eliten Deutschland erneut ins Unglück stürzen werden und einen Zusammenbruch wie 45 und 89 hinlegen werden.

  22. #8 Nordlaender03 (01. Jul 2011 17:17)
    Wenigstens haben 9 der 11 Damen unser “Lied der Deutschen” mitgesungen! Bei den Herren war die Quote nicht so hoch!

    ————————————————-

    Außer den 2 Frangferderinnen Prinz, Garefrekes und der „schönen“ Albanerin (Bildzeitung) haben alle mitgesungen. Auf jeden Fall sind unsere Fußballfrauen nicht so Mülltikulti seziert, wie die Jogi Truppe, und gut Fußball spielen können sie auch. Die brauchen sich hinter Jogis Mimöschen nicht verstecken. Und Weltmeister waren sie auch schon öfter als ihre männlichen Kameraden.
    Daumendrück ! 😉

  23. Ist Männerfußball und Frauenfußball eigentlich noch politisch korrekt? Wo bleiben die Quoten?

  24. Diese Fußball spielenden Frauen können ihren zukünftigen Möchtegern Vergewaltigern kräftig in den Arsch treten, denn sie haben das Zeug zu einem wahren Pferdetritt.

    Also Leute seht den Frauenfußball positiver.
    Denn über die Frauen werden wir vielleicht endlich Fußballweltmeister!?

    Was die Männer nicht schaffen, machen uns die Frauen vor.
    Wenn sie Weltmeister werden, bin ich auf jedenfall auf diese Frauen und auf Deutschland wieder einmal stolz …

  25. Also mein Mann guckt keine Frauen WM.
    Er meint, ihm würden auf dem Spielfeld zu viele Bälle rumhüpfen, da wird ihm ganz schwindlig.
    Hmm, geht das den anderen Männern etwa auch so??

  26. Von 2 x 45 (evtl. mit Verlängerung) Minuten habe ich mit PI lesen mehr davon.

  27. #21 Dichter (01. Jul 2011 17:46)

    Scherzfrage: Bei welcher Sportart sind 45 Bälle im Spiel?
    ———————————————–
    Es sind 47 Bälle, denn die Unparteiische stolpert auch noch über den Platz 🙂

  28. #30 Heide Witschka (01. Jul 2011 18:00)

    „Also mein Mann guckt keine Frauen WM.
    Er meint, ihm würden auf dem Spielfeld zu viele Bälle rumhüpfen, da wird ihm ganz schwindlig.
    Hmm, geht das den anderen Männern etwa auch so??“

    Nein mir geht es nicht so!!!!
    Ich erfreue mich vielmehr am Anblick dieser strammen Arschbacken… 🙂

  29. Stimmt auch nicht, es gibt noch zwei Linienrichterinnen, also sind es 51 Bälle

  30. Diese WM ist im Vorfeld als neuerlicher Versuch der multi-kulturellen Umerziehung zu deuten. Vor allem wird jedesmal die Mulattin eingeblendet und der Kommentator schreit dauernd nach dieser Fatmire B., die völlig außer Form ist.
    Wenn die Kamera ins Publikum schwenkt, sieht man angepasste BRD-Menschen mit Familienanhang. Als Zuschauer offenbart sich der formvollendete BRD-Umerziehungsgutmensch, der treu die vereinigte LINKE (Dunkelrot-C*DU/C*SU) wählt.

    Kein Wunder, dass der Maschmeyer-Komplize C.Wulff dieses Gleichstellungs-Stadl eröffnen durfte.

  31. Hier in Mönchengladbach bringt der ganze Hype nicht einen Euro in die Stadtkasse weder das Stadion ist ausverkauft noch ist die Rudelguck Area besucht noch schläft einer der Spielerinnen in den zahlreichen Hotels.
    Das einzig gute die vielen Baustellen wurden geräumt, ansonsten Pleite auf ganzer Linie.

  32. Solange die Damen Nationalmannschaft gegen jedes männliche Jugenteam mit 9 bis 10 Toren Unterschied die Kiste vollbekommt, wird sich am Desinteresse nichts ändern. Das Spiel ist langsam und teilweise richtig grottig. Die letzten Zuschauer werden dann vergrault, wenn sie sich Spielerinnen wie Prinz oder andere Kampflesben anschauen sollen. Da hilft das ganze Männerfußballbashing nichts, das Desinteresse bleibt!

  33. Was können unsere Mädels denn dafür, daß die gesamte Politschranzen- Elite in nicht zu übertreffender Peinlichkeit versucht dem Geschehen auf dem Platz, die Schau zu stehlen.
    Was ist peinlicher, Fußballspielerinnen die mit Spaß am Sport und mit Leidenschaft für alles für ihr Land geben, oder heuchelnde Politiker ?

  34. Also ich gucke die WM gerne. Mein Mann und mein Sohn übrigens auch.:) Die Fußballfrauen sind wenigstens treu, die hier ausgebildeten türkischen männlichen Spieler spielen ja lieber für die Heimat ihrer Vorfahren, Deutschland ist denen egal. Ich finde die Fußball-Damen richtig sympathisch. Und ein schönes Spiel liefern sie auch noch. Außerdem verschonen sie uns weitgehend mit dümmlichen angeheirateten Spielerfrauen, ich kann diese ganzen Weiber nicht mehr sehen! Und spielen aus Spaß, nicht um des reinen Geldes halber.

    Was soll diese Frage hier auf PI eigentlich wieder? Manchmal muss man sich schon fragen, was manche PI-Leute von Mohammedanern unterscheidet. Der Frauenhass und Schwulenhass eint einige doch…
    Wenn ich da ein einige „Berichte“ auf Sonderschulniveau von kewil denke, da wird einem schon anders.

    Die Welt besteht eben nicht nur aus alten, arbeitslosen Männern. Und viele sind eben nicht konservativ im Sinne von „Nazi“, sondern im Sinne von werttreu und patriotisch. Leider missbrauchen einige dieses Forum hier, um gegen Frauen, Schwule, Arbeiter und Nicht-Religiöse zu hetzen. Eben das ist NICHT politisch-inkorrekt, sondern ganz schön dreist und reine Lobbyarbeit.

  35. Hin und wieder kommt schon mal ein guter Spielzug zustande, aber das ist bei den Paralympics nicht anders…..leider sehen „unsere Damen“ etwas männlicher (lesbischer?) aus als z.B. die netten Französinnen oder Amerikanerinnen.

  36. als ich das plakat „jungs, wir rächen euch“ gesehen hab, konnte ich nur den kopf schütteln. was ist denn der titel der frauen wert? es gibt kaum manschaften und die meisten spielen schlecht. selbst unsere schießen oft meilenweit daneben und fliegen wegen jedem körperkontakt auf die fresse und heulen rum. ich finde diesen hype einfach nur peinlich. „so, und dass musst du jetzt gut finden“. auf den artikel warte ich schon lang. ich hab ne reportage über frauenfussball gesehn. die anfänge. wenn die auf den platz gelaufen sind, haben die sich bewegt wie beim ballet. die schossen blind auf den ball stolperten ständig über ihre eigenen beine. frauenfussball ist langweilig und dieses jahr scheinen sie auch noch frühzeitg auszuscheiden. das geile ist auch, dass die medien so tun, als sei der hype in den anderen ländern auch so.

  37. Die Spiele selbst finde ich gar nicht so uninteressant, zudem hat sich das Niveau im Frauenfußball gesteigert.
    Aber das künstliche Pushen per Verbands- und Medienorder ist mir zuwider. Der von oben verordnete Hype nützt letztlich keinem und manche der „Ackergäule“, die auf dem Rasen durchaus gekonnt herumtoben, macht auch kein noch so professioneller Fotograf zu Lippizanern. Und wenn ich die Figuren auf der Ehrenloge herumhapeln sehe – Ausnahme: Steffi Jones, die durchaus sympathisch ist – bekomme ich Brechreiz. Speziell der Sprechblasen-Hosenanzug wirkt beim Jubeln derart tumb und torenhaft, dass ich das als Beleidigung Deutschlands und des guten Geschmacks ansehe. Wenn man das einfältig wirkende Krümelmonster beim Fußballschauen sieht, denkt man gar nicht, wie perfide dieses machthungrige, prinzipienlose Subjekt in Wirklichkeit ist.

  38. Ein typisch politisch korrekter Artikel, wie er in der EuDSSR mittlerweile wie vom Fließband von der linken Journaille geliefert wird.

    Bei allen intelektuellen Spielereien und kritischen Tönen dürfen natürlich die heiligen Kühe des linken Zeitgeistes, als da wären „Gleichheit aller Menschen“, „Opfergruppen haben immer Recht“, um nur 2 zu nennen nicht angetastet werden.

    So kommt denn auch die Forderung „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ von Augstein, der zum Grundsatz feministischer Agitation gehört.

    Allein, die Fußballfrauen leisten objektiv ja nicht dasselbe wie die Fußballmänner. Die Deutsche Frauenfußballnationalmannschft verlor in einem Freundschaftsspiel gegen die 2. U-16-Mannschaft des VFB Stuttgart, hat also bestenfalls Regionalliganievau, wahrscheinlich nichtmal dies.

    Und o Wunder, die Frauen verdienen auch nur wie hochklassige Kreisligamänner, wie Augstein sich unter Tränen beklagt. Dies nennt man schlicht Marktwirtschaft, wo für ein Produkt, das niemand will eben auch weniger bezahlt wird.

    Für die ewig realitätsverweigernden Linken natürlich ein Skandal!

  39. #38 7berjer (01. Jul 2011 18:18)

    …mit Leidenschaft, alles für ihr Land geben… 😳

    Verschenke ein „für“

  40. #7 BePe (01. Jul 2011 17:16)

    …versuchs mal beim Eishockey. Meiner Meinung nach noch eine der ehrlichsten Sportarten. Null Politik. Und die Stadien (egal wo) 99,9% Muxelfrei. Spieler sowieso.

    Den Sport an sich könnte man bei denen sowieso nicht betreiben. Es würde ja nach jedem hitzigen Spiel Mord und Totschlag geben.

    Auch eine Art „Spiegel der Gesellschaft“ *lol*

    zum Frauen-WM-Hype braucht man glaub´ nichts mehr groß zu sagen.
    Das Zentralkomitee hat „Frauenfussballeuphorie“ verorndet, also bekommt das dumme Volk einfach so lange die mediale Breitseite „bis das sitzt“. Widerlich. Einfach nur widerlich!

    Erfreulich ist allerdings, das ich kaum jemanden kenne, der drauf anspringt

  41. Aha hinter dem Wulff steht der Dieter Zetsche ! Beim Daimler arbeiten so many Türken, WTF !? Ich glaub auch irgendwie die Zuschauerzahlen sind getürkt(lol) denn ich hab noch niemanden von dieser WM reden gehört, weder in meinem Bekanntenkreis noch sonst irgendwo.
    Diese Propaganda scheint nicht zu funktionieren.

  42. Aber mal im Ernst: Im Fussball treten die Unterschiede zwischen Geschlechtern sehr deutlich zu tage, dies ist anderswo nicht so.
    Ein Vergleich, über 100 m liegt der Männerweltrekord bei 9,6 sek., bei den Frauen bei 10.5. Das sind etwa 10 Prozent zu den Männern. Im Hochsprung liegen größere Abstände vor, 2.45 m bei den Männern zu 2,09 bei Frauen.
    Beim Reiten spielt das Geschlecht keine Rolle, im einigen wenigen Disziplinen ist Frau sein, sogar von Vorteil, zB im Eiskunstlauf(wirkt graziler) oder Turmspringen(Frauen sind leichter und spritzen daher beim Eintauchen weniger).

    Es ist aber bedenklich, dass die Medien diese WM so überhöhen, dagegen müssen wir vorgehen.
    Ich hab nichts dagegen, wenn meine spätere Tochter kicken geht, Kreisliga-Niveau muss aber nicht in der Primetime gesendet werden. Da schau ich lieber Lisicki in Wimbledon.

  43. Kann mich auch nicht wirklich Begeistern, aber freue mich schon bei einem Sieg.
    Allerdings seh ich nur die deutschen Spiele bei den Männer schau ich auch alle anderen an.
    Aber im großen und ganzen kommt mir das alles irgendwie komisch vor, wie zur zeiten der Römer: Brot und Spiel für das Volk dann halten sie die Klappe und wer gegen Galdiatoren ist, der muss ein Feind des Kaisers sein.

  44. Ja war denn Augstein nicht auf dem diesjährigen Bilderberger-Treffen eingeladen? Offenbar nicht, denn sonst wäre wohl gebrieft worden – wie fast alle Vertreter der großen Leitmedien wie des Bezahl- und Privatfernsehens, die sich alle unisono an der Kampagne Pro-Frauenfußball beteiligen.

    Magst du die Frauen WM nicht schauen, bist du ein Rechtspopulist 😉

  45. Frauenfußball ist Teil des Umerziehungsprogramms.
    Aus Frauen sollen MännerInnen gemacht werden. Und aus Männern kraftlose Tucken…

  46. #41 Unzeitgemaesser

    Der Artikel vom Augstein ist ein Witz! Fordert bei gefühlt 80% Mädchen und nur noch 20% Jungs die Abitur machen, dass die Gleichberechtigung der Frauen weiter massiv gefördert wird. So ein Blödsinn!

    Das ist eine internationale WM-Veranstaltung, und er sorgt sich um die Gleichberechtigung verwöhnter deutscher Frauen/Mädchen, anstatt anzuprangern, dass im Iran eine Journalistin inhaftiert wurde, weil sie in ihrer Berichterstattung über Frauenfußball nicht islamkonform genug war.

    Iranische Journalistin: Gefängnis statt Frauen-WM

    http://www.focus.de/sport/fussball/wm-2014/wm-iranische-journalistin-gefaengnis-statt-frauen-wm_aid_639877.html

    Lieber lamentiert Augstein über Fußballerinnengehälter. Fehlt nur noch, dass er fordert der dumme deutsche Steuerzahler soll die Gehälter von 800 Euro auf 5 Millionen Euro subventionieren.

  47. Grauenhaftes Gekicke. Die Frauen-Nationalmannschadft gewinnt ja auch normalerweise nicht gegen die deutsche B-Jugendnationalmannschaft. Es ist ein widerwärtiger Hype, der zur Schwulisierung des Fußballsportes passt, denn ein Herr 20er („Die Herren 20er die Henker sind“ – altes 48er Lied) zu verschulden hat.

  48. Natürlich fällt es auf, welch ein Hype plötzlich um diese -mit Verlaub- Nischensportart betrieben wird. Dahinter steckt die Gender- Lobby, die Werber nerven wie bei der „richtigen“ WM und das Merkel ist froh über jede erfolgversprechende ( mehrfach Welmeisterinnen ) Zirkusnummer zum Ablenken von ihrer alternativlosen Zerstörungsarbeit .
    Der Hype ist absolut lächerlich, und so sehen auch die Leute aus, die sich jetzt Fussballfähnchen ans Auto stecken, Mitläufer auf Zuruf der BILD….Nichts gegen fussballspielende Frauen, ehrlich, aber das Ganze erinnert mich sehr an Paralympics – es ist ja ganz klasse und in Ordnung für die Beteiligten, aber begeistert zuschauen will irgendwie nicht gelingen .Wahrscheinlich bringt mans uns noch bei .

  49. Solange 50% der Tore im Frauenfussball aufgrund krassester Torfraufehler zustandekommen, ist diese Sportart witzlos.

  50. Sepp Maier sagte mal über den Frauenfussball: „Anschauen tue ich es mir nicht, aber zum duschen geh ich gerne mit“.Da mindestens 90% der Damen lesbisch sind, hätte auch Sepp Maier keine Angst haben brauchen, von den Damen sexuell belästigt zu werden.
    Als Mann sage ich: Die Damen sind mir alle viel zu männlich und fussballerisch ist das maximal Oberliganiveau. Ich persönlich finde Frauen in Kampfsportarten nicht unbedingt passend. Da es aber ein freies Land ist, kann natürlich jede machen, was sie will. Und da bis zu 15 Mio Zuschauer gucken, hat die Frauen WM auch eine grosse Öffentlichkeit und viele Fans.

    Ich selbst freue mich aber mehr auf die neue Bundesliga Saison:-)

  51. Nigerias Trainerin ist eine “Lesbenhasserin”.

    Die Trainerin ist Bürgerin einer Landes, welches mit ü50%igen Mohammedaneranteil längst umgekippt ist und wo die Scharia (= Todesstrafe für Homosexuelle) gilt.

    Sie ist entweder selber Mohammedaner_IN und somit im besten Sinne rechtgläubig™, oder sie ist ChristDhimmi_IN und gleichermassen durchislamisiert!

  52. Haben die nigerianischen Weiber gestern nach Spielende eigentlich die Macheten ausgepackt, um den Kuffar zu zeigen, wer der Rechtgläubige auf dem Feld ist?

  53. Wie ist die Meinung der PI-Leser zur Frauen-WM?

    Ich habe das Gefühl, dass in dem Fall „Gleichberechtigung“ etwas ist, was mit „gleichem Verdienst“ einher geht und man meint, man müsse nur die Werbetrommel rühren und es gäbe Fan-Clubs, die dann das Geld in die Vereine tragen.

    Dabei übersieht man, dass die Lebenseinnahmen eines Uwe Seeler weit hinter dem liegen was heute ein normaler Fußballer verdient. Also: Fan-Clubs, Werbeeinnahmen, ja die gesamte Infrastruktur ist über mehr als 100 Jahren gewachsen.

    Die erste Fußball-WM war im Jahre 1930, die ersten Frauenfußball-WM 2011 – 5 * 4 = 1991.

    Der Frauenfußball ist also zeitlich 61 Jahre zurück, also im Jahre 1950. Worauf es nun ankommt ist: Es müssen Kämpfernaturen antreten, die Leute wollen einen „spannenden Fußball“ sehen. Es wird also alles davon abhängen, ob es eine Franziska Beckenbauer oder eine Alexandra Seeler geben wird.

  54. „Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten; denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.“

    Matthias Claudius

    Alles nur Show…
    oder rein hypotetisch ein Nazi ist ein Nazi und darf seinen Glauben ausleben: Juden … usw., aber dafür unterscheiden wir streng zwischen -ismen ein Anhänger des Nazionalsozial-ismus ist nicht tragbar und wird verfolgt (und Nazis ohne -ismen helfen uns dabei und werden gefördert)- so einfach ist die Welt oder war noch was – ach ja Frauenfussball: Brot und Spiele – ersteres könnte knapp werden

  55. Der jubelnde Hosenanzug mit seinen spastischen Zuckungen und Bewegungen war nun doch zu viel für mich.lol

    Natürlich ist der hype künstlich.
    Die Medien sind voll mit Lobhudelei auf den Frauenfußball.
    Einige, die von Fußball keinen Ahnung haben, sehen die Frauen bereits erfolgreicher als die Männer.
    Wenn man die Leistungsdichte im Männerfußball mit der im Frauenfußball vergleicht, weiß man wo der Frauenfußball steht, in der Regionalliga der Männer.

  56. #60 ueberblicker
    verstehe zwar nichts von Fussball, aber darum gehts hier nicht, man will nur vom allzu inflationären ablenken, aber die Ablenkung wird schon selber inflationär, was sagt uns das …

  57. Hierzu ein super Artikel wie ich Finde von MAnfred Kleine-Hartlage.

    http://korrektheiten.com/2011/06/30/frauen-wm-das-eigentor/
    Auszug

    Frauen-WM: Das Eigentor
    June 30th, 2011 | Author: Manfred
    von Manfred
    9
    voten

    Totalitäre Regime erkennt man ganz allgemein an dem Ausmaß, in dem jeder nichtpolitische Lebensbereich mit politischer Ideologie durchtränkt, und im Besonderen an dem Maß, in dem der Sport für politische Propaganda missbraucht wird. Gemessen daran, ist die totalitäre Deformation unseres Gemeinwesens schon ziemlich weit fortgeschritten.

    Spätestens bei der WM 2010 wurde uns mit aller Deutlichkeit klargemacht, dass ein guter Deutscher, sofern man diesen Begriff überhaupt noch verwenden darf, tunlichst nicht aus Deutschland stammen, und wenn, dann jedenfalls nicht das Kind deutscher Eltern sein sollte. Man erinnere sich nur an die unsäglich peinliche Selbsterniedrigung des Springer-Kolumnisten Franz-Josef Wagner:


    Es gibt nichts Schöneres zu prophezeien, dass Mesut Özil, Sohn türkischer Eltern, aufgewachsen in Gelsenkirchen, einmal Kapitän der deutschen Nationalelf wird.

    Wäre das nicht ein Traum von einem Deutschland der Zukunft? Ich liebe diesen Traum.

    [Quelle: bild.de]

    Man hätte kaum eine deutlicher unterstreichen können, dass der psychologische Kern der Multikulti-Ideologie eine masochistische Unterwerfungsphantasie ist.

    Selbstredend wird uns zur Frauen-WM genau dieselbe Ideologie aufgetischt, selbstverständlich wird auch diesmal eine Migrantin, diesmal Celina Okoyino da Mbabi mit ihren “französisch-kamerunischen Wurzeln” in den Mittelpunkt des Interesses gerückt und zur Retterin des Vaterlandes (das man freilich nicht mehr so nennen darf, weil das sonst rechtsradikal wäre) hochgejubelt.

    […]

  58. Die Frauenfußball-WM wird instrumentalisiert für:
    1) Gender-Religion: Frauen sind die besseren Männer.
    2) Multikulti-Religion: Frauen mit dem Nachnamen „da Mbabi“ sind die besseren Deutschen.
    Wer sich verführen lassen will, lasse sich verführen.
    Ich habe dafür eh‘ keine Zeit.

  59. Die Mulatin sagte gestern in einem Interview, dass sie das Temperament und die Lebensfreude ihres Abstammlandes zusammen mit der deutschen Gründlichkeit sieht.

    Ich finde diesen Rassismus zum kotzen, ich bin Deutscher und habe Lebensfreude und sogar auch Humor. Nur kann ich eben nicht über jeden Schrott lachen, das liegt aber wohl eher an der Intelligenz.e

    Die Deutschen nehme ihre Lebensfreude aus der Ruhe, sind Vornehm und erfreuen sich an gelungener Arbeit.

    Ich Frage mich, was will die hier? Die verachtet uns doch auch, genauso wie die anderen hier ansässigen Ausländer.

  60. #62 HomerJaySimpson

    Totalitäre Regime erkennt man ganz allgemein an dem Ausmaß, in dem jeder nichtpolitische Lebensbereich mit politischer Ideologie durchtränkt, und im Besonderen an dem Maß, in dem der Sport für politische Propaganda missbraucht wird. Gemessen daran, ist die totalitäre Deformation unseres Gemeinwesens schon ziemlich weit fortgeschritten.“

    Etwas deutlicher hier: #26 BePe . 😉

  61. Frauen Fußball-WM, wem´s gefällt ,gerne, warum auch nicht.

    Mir ist das Gekicke allerdings zu langweilig, vieleicht Oberliga-Niveau, nett mal reinzuschauen, reißt einen aber nicht vom Hocker.

    Drücke unseren Mädels trotzdem die Daumen, nur anschauen tu ich´s eben nicht.

  62. Naja, ich finde, bei den öffentlich-rechtlich bestallten Kommentatoren dieser WM lässt sich schon ein gewisser Zangsapplaus feststellen – ich habe jedenfalls noch nicht erlebt, dass eine Fußballmannschaft (ist das politisch korrekt?) bzw. deutsche SpielerInnen für Einzelaktionen dermaßen über den grünen Klee gelobt werden.
    Süß ist natürlich auch, dass bis hin zu den NebendarstellerInnen am Platzrand alles ausnahmslos mit Frauen besetzt ist. Gekünstelt? Ja!

  63. #66 BePe
    Hihi
    Da hast du mit Manfred, den gleichen Gedanken gehabt. Mir ist es vorher gar nicht aufgefallen wie die Parallelen sind. Wenn man drüber nachdenkt wie die BRD den Sport für ihre Multikulti und Toleranzpropaganda benutzt fällt es einem wie Schuppen aus den Haaren. Toleranz Toleranz Toleranz … blabla ..
    Wenn wir ein gesunder Staat wären würde man die Nationalelf nicht dazu benutzen Buntheit und Toleranz zu predigen, sondern Für ein gesunden Nationalstolz werben ohne Extremismus aber mit einer Bekenntnis zur Herkunft und Kultur. Tja leider ein Wunschtraum. Deutschland ist nicht normal. Hier stellt man lieber andere Länder in den Vordergrund oder verleugnet gleich die Existenz eines mindestens tausend jahre alten deutschen Volkes.

  64. #39 Caro
    Stimme größtenteils zu aber Fussball ist eh nicht meine favorisierte Sportart. Und die Instrumentalisierung nervt mich einfach.
    #40 Tiefseetaucher
    Der Pferdevergleich ist aber ganz schön Autobahn, mindestens 3-spurig^^. Sind wir doch mal ehrlich, vor 15-20 Jahren waren Frauentennis oder Frauenfussball für nen Ästheten ungefähr so reizvoll wie ein Trip nach Beirut. Da hat sich eindeutig was getan. Leider wird dieser positive Aspekt durch Einschränkungen beim Trikot-Tausch schwer beschädigt und damit auch das Selbstbestimmungsrecht der Frauen ;).

  65. Ich weiss nicht was ihr habt. Mich interessiert Fussball ungefähr halb soviel, als wenn in China der berühmte Sack Reis umfällt. Aber ich finds gut wenn die vielgeschmähten Frauen zweimal hintereinander die WM gewonnen haben, das schaffen unsere hochbezahlten und genauso hochüberschätzten Männer bestenfalls mal alle 20 Jahre.

  66. Mir gefallen die bisher gezeigten Leistungen an dieser WM.
    Besonders angetan bin ich von der Japanischen Mannschaft.
    schnelles Kombinationsspiel, kompakte Mannschaft, sehr lauffreudig und ein paar hervorragende Technikerinnen
    alle Achtung

  67. Was bitteschön ist „Hype“ ❓
    Geht es vielleicht auch noch in Deutsch, ich verstehe kein Kiswaheli, danke.

  68. Als passionierter Fußballfan schaue ich lieber U17-WM als das Frauengekicke. Und das obwohl die DFB-U17-Mannschaft zu gut zwei Dritteln aus Migrantennachwuchs und mehrheitlich aus Türken besteht!

  69. Warum tragen die eigentlich nicht so schicke Faltenröckchen wie beim Hockey ?Dann würde ich vielleicht mal reinzappen …geht natürlich nicht, wenn so eine Nigerianerin zur x- ten Blutgrätsche einsteigt, sieht einfach – darf man das noch sagen ? unanständig aus .Für die Fouls an sich gab es ja keinen Stress ( Moslembonus ? ).
    PC – Kasperletheater vom dämlichsten….

  70. Den Feminismus in seinem Lauf halten weder Desinteresse noch Finanzkrisen auf!

    (Zitat: Angela Honecker, amtierender Bundeshosenanzug)

  71. In den USA gilt Fußball übrigens als reine Frauensportart. Ich schaue es nicht, aber ich verbiete es auch keinem. Wir haben ein freies Land, wem es nicht passt braucht ja nicht hinschauen, aber die dümmliche Hetze in einigen Beiträgen hier ja ja fast schon Scharianiveau.

  72. #11 Selbsterhaltung

    Interessiert mich genauso wenig wie die der Herren, solange solche Sportarten von der Politik als Integrationsspielwiese mißbraucht werden.

    Richtig! Celia Okoyino da Mbabi wurde z.B. von SPIEGEL-ONLINE schon zur neuen Vorzeigespielerin des deutschen Frauenteams veredelt, bevor sie bei der WM einen Ball berührt hatte – nur weil sie halbschwarz ist.

    Es muss so deutlich gesagt werden: Der positive Rassismus wird in unseren Drecksmedien ungeniert als elftes Gebot dem tummen Volk auf die Nase gehauen, während jeder Einheimische, der schüchtern fragt, ob man zwischendurch auch kurz einmal die Deutschen bevorzugen könne, als Rechstradikaler Job und Familie einpacken kann.

  73. @ #78 Neunmalklug

    In den USA gilt Fußball übrigens als reine Frauensportart. Ich schaue es nicht, aber ich verbiete es auch keinem. Wir haben ein freies Land, wem es nicht passt braucht ja nicht hinschauen, aber die dümmliche Hetze in einigen Beiträgen hier ja ja fast schon Scharianiveau.

    Du bist ja ein richtiger Neunmalkluger! Jetzt frage ich mich nur, welche Frauenmannschaft ich seit Jahrzehnten immer bei der WM der Männer spielen sehe.

  74. Da mittlerweile die Frauennationalmannschaft, genauso Vermigrantet ist wie die Männernationalmannschaft, ist auch diese Weltmeisterschaft für mich passè.

    In meinem Umfeld ist keinerlei „Hype“ um diese Meisterschaft zu bemerken.

  75. @ #73 Sodbrenner

    Was bitteschön ist “Hype”

    Hype ist einer der wichtigsten Grundpfeiler unserer heutigen Gesellschaft in der ganzen Welt. Damit ich nichts Dummes schreibe, zitiere ich Wikipedia über den Medienhype:

    in den Massenmedien aufgebauschte oder übertriebene Nachrichten, die gezielt zur Werbung lanciert wurden

    Entweder um Geld zu verdienen oder um die eigene Meinung durchzusetzen, werden eigentlich zweitrangige Ereignisse zur Erlösung der sündigen Welt verklärt. „Verklärt“ ist genau das richtige Wort! Früher wurden die Heiligen und Seligen von der Kirche verklärt, aber das ist nicht mehr fein. „Helden“ sind Drittes Reich, also werden die Leute, die man grade braucht, zu Ikonen und was weiß ich gehypt.

    Wenn das Volk es glaubt und das Maul hält, ist der Zweck erreicht.

  76. Meinungen aus einem anderen Forum zum selben Thema. 😆

    Ich kenne keinen Mann, der Lesbenfußball guckt mich interessieren die Mannweiber mit den tiefen Stimmen auch nicht.

    Nun ja, wie seit ehedem: Brot und Spiele!
    Und wer nicht richtig jubeln kann, dem macht man’s vor, so wie bei „Comedy“-Seifenopern, in denen der Zuschauer schon nicht mehr selbst lachen muß, weil das Gelächter stets vom Band eingespielt wird.
    Das „Volk“ braucht das, dieses Jubeln im ewig heiteren Spiele-Fantasia, sonst käme es vielleicht auf Gedanken – und die brauchen unsere Staatslenker auf keinen Fall.
    Denn in der Jubelphase ist es leichter, unerwünschte Gesetze und Verordnungen zu erlassen.
    Die Heiterkeit, die alles überstrahlt, ist ein gutes Mittel, den Blick zu trüben.
    Brecht meinte zwar, daß das Volk nur „Knödelgründe“ kenne.
    Aber er hat dabei den „Lemming“-Effekt der Massenbegeisterung wohl unterschätzt, angefangen von der Love Parade, über den CSD-Aufmarsch und das den Superstar suchende Deutschland bis zu den zahllosen Sportevents immer im Kreise fahrender „Piloten“ und balltretender Männlein und neuerdings auch Weiblein.
    Früher begeisterten sich Menschen für etwas.
    Heute müssen sie sich nicht mehr so sehr dafür anstrengen, weil eine Begeisterungsindustrie in übergeordnetem ökonomischen und politischen Interesse ihnen diese Arbeit erleichtert:
    sie werden begeistert!

    Frauenfussball ist ungefähr so spannend wie Synchronschwimmen…

  77. weiß man wo der Frauenfußball steht, in der Regionalliga der Männer.

    Das dürfte um einige Klassen zu hoch angesetzt sein.

    In einem aktuellen Sport-Studio wars (ist allerdings schon länger her) wohl, da gab eine Nationalspielerin einmal offen zu, dass man schon Probleme bei Trainingsspielen gegen die männliche B-Jugend (14-16 Jahre) habe. Es gibt sicher Sportarten in denen der Abstand geringer ist.

    Also nicht dass ich das nicht vorher gewusst hätte. Im Fußball kommt einfach zuviel zusammen. Aber es war wenigstens eine ehrliche Aussage.

    Irgendwann wurde trotzdem mal ein Spiel des Meisters der Frauen gegen den deutschen Meister gefordert. Das wäre m. E. mit großer Verletzungsgefahr für die Frauen verbunden gewesen. Aber der DFB hat das Spiel mit dem Hinweis darauf, man wolle keine Volksgaudi, verboten.

  78. @lorbas (01. Jul 2011 21:47)

    Da mittlerweile die Frauennationalmannschaft, genauso Vermigrantet ist wie die Männernationalmannschaft, ist auch diese Weltmeisterschaft für mich passè.

    In meinem Umfeld ist keinerlei “Hype” um diese Meisterschaft zu bemerken.

    Es ist völlig egal ob einzelne Spieler mal aus anderen Ländern zu uns kamen.
    Erst wenn das garkein Thema mehr ist, sind die wirklich integriert.
    Wer pauschal was gegen ehemalige Einwanderer in unseren Mannschaften hat, ist einfach nur fremdenfeindlich.
    Ekelhaft ist allerdings der Hype um den „Migrationshintergrund“ (das mediale „Özil-Phänomen“) und wenn Leute bevorzugt eingesetzt werden, weil sie der „Mihigru-Bonus“ volkspädagogisch wertvoller macht.
    Sowas zieht sich bis in die Politik, wo z.B. der Buntepräsident „Der Islam gehört zu Deutschland“-Wulff eine unmögliche Türkin, die die Grundprinzipien einer freiheitlichen Gesellschaft nicht kapiert, in ein politisches Amt gesetzt hat, wo sie „im Namen des deutschen Volkes“ schon mehrfach groben Mist gebaut hat.

    Frauenfußball-WM: Alles nur künstlicher Hype?

    Volkspädagogisch gesehen ist Sport und besonders Fußball das erlaubte Ventil, das es dem Volk mal erlaubt, sich positiv mit der Nation oder mit einer Gruppe zu identifizieren, wo es auf allen anderen Ebenen in Deutschland noch irgendwie verkrampft wirkt oder schlagartig in die „rechtsradikale Ecke“ hineingeflutscht wird.
    Für Gutmenschen ist alles nur gut – besonders alles, was das Andere ist.
    Sport bietet die erlaubte Gelegenheit, da mal auszubrechen und mal gegen eine andere Mannschaft und für die eigene Sache zu sein. 🙂
    Ich glaube, diese Ventilwirkung ist auch den Herrschenden bewusst.
    Deshalb hat auch diese ausgelassene Jubelei der Politstrategen einen aufgesetzten Beigeschmack.
    Trotzdem: Sollen sie doch jubeln und feiern. Sport ansich ist eine gute Sache.

  79. Frauenfußball ist uninteressant – das wird man ja wohl noch sagen dürfen !

  80. 100%ige Zustimmung, berbreite auch in meinem Freundeskreis dauernd nur meine These, dass diese ganze Hype gefakt ist.

    Vorallem durch das Fernsehen sehr schön zu sehen, wie viel Werbung darum gemacht wird.

  81. Das absonderliche am Frauenfußball ist für mich ganz sicher der merkwürdige öffentlich-rechtliche Druck, der hinter diesem Spiel auftaucht. Dieser auffällige Lenkungs-Anspruch.

    Ich bin über diese Entwicklung aber nicht unglücklich. Ein schöneres Eigentor könnten sich diese Versager garnicht reinhauen.

    Denn Fußball hat vor allem etwas mit dem emotionalen Inventar des Menschen zu tun.

    Dafür haben linke Gesellschaftsmodellierer keinerlei Sensorik.

  82. Ich geb zu – ich bin rassischtisch:
    Hab einen Faible für Schwarze: die Frauen sind exotisch und oft anmutig anzuschauen – die Männer athletisch und schnell – das liegt an ihrer anatomisch längeren Ferse, was alle andere zu Schleichern diskriminiert – , jedenfalls zappe ich in das Nigeria-Spiel als jemand, den Fußball eher aus patriotischen Gründen interessiert.
    Und was sehe ich? Schwarze Panzer, die übler foulen als türkische A-Ligaspieler?
    Und dann lese ich, dass die nigerianische Trainerin Lesben diskriminiert?
    Also ein Bimbo dizzt eine Silberzunge?

    Versteh noch einer die WELT.
    Und dann hab ich mir Gran Torino mit Clint Eastwood reingezogen. Lief auch in diesen Tagen.
    Und hab verstanden.

  83. Die Frauenfussball-WM ist ein shöner Beweis dafür, dass der Genderismus ein Irrtum ist. Wie weit sich dieser Irrtum aber schon in unsere Gesellschaft hineingefressen hat, sieht man aber z.B auch daran, dass eine Bayramai mit Fussball 11 000 Euro im Monat verdient. In einer gesunden freien Marktwirtschaft dürfte sie höchstens 500 € bekommen.

  84. Frauenfußball-WM: Alles nur künstlicher Hype?

    Die Frage kann man mit einem klaren „Ja“ beantworten.

    Interessanter ist die Frage, warum einige fleißige Bienlein so sehr an diesem Hype arbeiten? Dass man einfach nur den Frauenfußball ganz ohne Hintergedanken fördern möchte, scheint naiv.

    Dann sehen wir das Bild der jubelnden Frau Merkel und dazu einen passenden BILD-Kommentar im Stile einer Hofberichterstattung. Wer nun 1+1 zusammenzählt und ein klein wenig zynisch veranlagt ist könnte meinen, dass dieser Hype von aktuellen poltischen Problem ablenken soll: dem ZickZack-Kurs der Bundesregierung in der Atompolitik, der Frage des Wehrdienstes und der Rettungsschirme.

    Der Unmut über diese Regierung, die nicht reagiert und die keine Führung erkennen lässt, wächst. Ein zweites „Sommermärchen“ käme da gerade recht. Finden sportliche Großereignisse statt, beschließen Regierungen auch gerne mal besonders unangenehme Reformen, in der Hoffnung, dass sie in dem allgemeinen Jubel untergehen. Meist klappt das sogar.

    Natürlich kurbelt so ein „Event“ im Idealfall auch die Wirtschaft an, was wohl auch ein Motiv sein mag.

  85. Ich hatte einen Traum: Wenn der Hosenanzug von seinem Sitz aufspringt, ertönt ein gellendes Pfeifkonzert. Der Traum ist geplatzt. Die deutsche Zipfelmütze ist schläfrig und schaut sich um, wie sein Nachbar ragiert. Der Untertan ist im Deutschen tief verwurzelt. Und unser Bundespräsi gibt gern den Gutsherr. Aber so hölzern wie Erich. Ein Prolet wird sein Flair einfach nicht los.
    Eine deutsche Nationalelf wird eher Weltmeister, wenn der Event im Ausland stattfindet. Da ist keine solche Hype um sie. Die spielen so schlecht, weil die Politiker immer reinreden. Und die Hälfte dieser Politiker weiß nicht mal, daß ein Fußball rund wie ein Globus ist.
    Ich tippe auf die Japannerinnen. Die haben bisher zwei Spiele gezeigt, die mich an die deutsche Männermannschaft bei der WM2010 in Südafrika erinnert.
    Frau Neid und ihre Assistentin sind bemüht, einsatzbereite Spielerinnen einzusetzen. Das beste Beispiel ist die Bajramaj. Die zeigt den Hang, egoistisch für die Galerie zu spielen und damit um Werbeverträge. Und doch „muß“ – ich schreibe bewusst ‚muß‘ in Gänsefüßchen – Frau Neid aus politischen Gründen die Bajramaj noch einwechseln. Was gegen Kanada fast in den Rock gegangen wäre. Auffällig: 10 Minuten nach der Einwechslung Bajramaj’s holten sich die Kanadierinnen einen Freistoss heraus, den sie in ein Tor verwandelten. Und gegen Nigeria wurde nach der Verletzung Behringers nicht Bajramaj eingewechselt sondern die robuste Popp. Bajramaj wurde erst in der 87. Minute eingewechselt. Dies ist der Beweis für meine Annahme, die ich zuvor geschrieben habe.
    SpielerBeurteilung: Fatmire Bajramaj konnte in den Schlussminuten nichts mehr zeigen.
    Vor einigen Jahren wurden zum Schluß Spieler gnädigerweise vom Trainer eingewechselt, damit sie die Prämie kassieren konnten. Von Sylvia Neid war das eine Geste für Multikulti. Wenn dies so weitergeht, sehe ich dem WM-Titel flöten gehen.

  86. #99 Jeremias (02. Jul 2011 03:41)

    Ich habe ganz ähnliche Beobachtungen gemacht.
    In den beiden Monaten vor der Weltmeisterschaft erschien in Zeitungen wie FAZ fast nur die Spielerin aus dem Kosovo. Fast jeder Bericht zum Frauenfußball war mit ihrem Bild versehen.
    Oft mit den Hinweisen: „die sieht schön aus, die spielt technisch sehr gut, die ist die Schnellste, die ist das Gesicht des deutschen Fußballs“
    (sozusagen im Unterschied zu den „trampelhaften Kartoffeldeutschen“).

    Der deutsche Leser soll das nicht unbedingt glauben, dazu sind der Lobessprüche einfach zu viele und sie sind zu übertrieben. Aber der Leser soll glauben, daß viele andere Leser das glauben und er soll sich dann einer von ihm als Mehrheitsmeinung empfundenen Staatspropaganda anschließen. Zumindest soll er es nicht wagen, etwas gegen den ständigen „Wir brauchen noch mehr Ausländer“-Propagandamist zu sagen.

    Die Multikultipropaganda ist nicht besonders einfallsreich, aber sie läuft seit 40 Jahren Tag und Nacht (Schule, Kindergarten, Kirche, Staatsfernsehen, Privatfernsehen, FAZ und andere Zeitungen). Die ständige Dauerberieselung soll beim einzelnen Deutschen den Eindruck erwecken, die anderen Deutschen seien mit der Überflutung durch nichteuropäische Ausländer und mit der damit verbundenen Auslöschung des eigenen Volkes einverstanden, zumindest soll sie verhindern, daß man etwas dagegen sagt. Diese eine Denkrichtung, dieser eine Ablauf der Weltgeschichte seien sozusagen „alternativlos“. Aber das ist eben nicht der Fall.

    ***

    In den beiden Jahren zuvor war jemand anders „das Gesicht des deutschen Frauenfußballs“.
    Vom Chef Theo Zwanziger war eine ehemalige Spielerin als Organisatorin des Frauenfußballs bestimmt worden, gezielt eine, die den „Hintergrund“ hat und aus „einem sozialen Brennpunkt“ kommt. Ein Mensch mit weißer Haut, blauen Augen und blonden Haaren, der aus einer deutschen Mittelstandsfamilie stammt, die in einer ordentlichen Wohngegend wohnt, hätte gemäß der Einstellung Herrn Zwanzigers überhaupt keine Chance, Deutschland an dieser herausgehobenen Stelle
    zu vertreten, das „Gesicht zu sein, das die Welt mit dem deutschen Frauenfußball verbindet“.

    ***

    Zu Beginn der Weltmeisterschaft wurde nun der Liebling der FAZ, das „Gesicht des deutschen Frauenfußballs“ allerdings gar nicht aufgestellt. Die Leistung auf dem Platz stimmte halt nicht mit dem Vorabgeschreibe der Presse überein.
    Das war für die FAZ allerdings gar keine Schwierigkeit, es musste ein neues „Gesicht des deutschen Frauenfußballs“ her, und siehe da, es gab noch einen zweiten Farbtupfer in der Mannschaft, jung, halbafrikanisch, freundlich.
    Innerhalb von zwei Tagen war die Berichterstattung umgestellt.

    ***
    ***

    Es nützt keinem auf der Welt etwas, wenn die Ausländer unbedingt hochgeschrieben werden, die Stellen zugeschoben erhalten, mit Lob überhäuft werden und im Gegenzug die Kartoffeldeutschen unbeachtet bleiben.

    Wenn dreimal hintereinander das „Gesicht des deutschen Frauenfußballs“ exotisch aussieht, wenig deutsch im Sinne von deutsch aussieht, dann nützt so etwas niemandem. Es ist schlicht und einfach Betrug zum Nachteil der Kartoffeldeutschen.

    Wenn die Ausländer vom Staat künstlich bevorzugt werden, am besten noch mit dem Hinweis: „Aber das muß so sein, die armen Ausländer haben es ja doch so schwer, wir müssen einen Ausgleich schaffen“, dann führt das zu ganz großem Unfrieden in Deutschland.

  87. Fußball ist Oberscheiße. 22 Idioten rennen hinter einem Bällchen hinterher.

    Wer erinnert sich noch an die 70er, als es nur den Staatsfunk gab?

    Ich bin Formel-1-Fan seit Jahrzehnten. Ferrari!

    Jeder letzte Dorfverein wurde vom Staatfunk gebracht und Formel 1 geschnitten. Aber als 1973 Roger Williamson in Zandvoort bei lebendigem Leibe verbrannte, da waren die Staatsaffen live dabei.

    Fuck Staatsfunk, fuck Bällchentreter – egal ob männlich oder weiblich. Fußball ist und bleibt für Proleten!

  88. #101 Ausgewanderter (02. Jul 2011 05:45)

    Nachtrag:

    Und Formel 1 ist unbereichert (da muß man nämlich was können und technisches Verständnis haben) und unquotiert. Keine Schätzchen- und Frauenqute. Eine hat sich – ebenfalls in den 70ern – mal versucht: Hannelore Werner. Die war aber auch ganz schnell wieder weg vom Fenster. Formel 1 ist der Beweis daß Frau und Mann eben nicht gleich sind!

  89. Es gibt wohl keinen „Sport“ der mehr Proleten anzieht als die so genannte Formel 1. Fußball ist Volkssport und die Zuschauergemeinde sehr sehr gemischt. Nicht wenige Frauen, rege Mittelstandsbeteiligung usw.. Die Vorherrschaft eines Geschlechtes (z.B. Sychronschwimmen bei den Damen), beweist erstmal nichts – Beweise werden erbracht, wenn man die Gesamtleistung sieht und diejenigen Sportarten, die zunächst niemanden benachteiligen. Wenn die durchschnittlich kleiner gewachsenen Frauen dennoch nicht mal eine Phillipina Lähmchen hervorbringen, haben wir einen solchen Beweis, dass Frauen auf dem Gebiet des Fußball – selbst in der Spitze – nicht mehr als Landesliga-Format besitzen.

  90. Lesben raus !”
    ||||||||||||||||||||||||||||

    Das fordert die Trainerin der nigerianischen Damen-Fußballmannschaft….

    „Ich kann diese dreckige Lebensweise nicht tolerieren.“ sagte sie. Was kann sie damit wohl gemeint haben?

  91. Hallo,

    ich bin fast nur am Kopfschütteln.
    Frauen sind nun mal Frauen und bei gleicher Begabung und Training (nicht nur im Fußball) unterlegen.
    Ihnen das anzukreiden wäre umgekehrt so als wenn Frauen Männern vorwerfen würden sie bekämen keine Kinder. Nicht mal ansatzweise.
    Schwachsinn²!
    Es ist ganz einfach, wem der Frauenfußball zu lahmarschig ist schaut ihn sich nicht an. Sollte der Ff. professioneller werden werden wir athletischere und (noch) ballsichere Spielerinnen sehen.
    Für mich ist ein Skandal das die Fußballweltmeisterscgaft 2022 nach Katar veergeben worden ist.
    Erstmal sehr wahrscheinlich mit der (üblichen) Bestechung, aber was ich sehr beschänend finde das in Katar Apostasie mit dem Tod bedroht wird!
    ——————————————————————
    Zu der nigerianischen Trainerin / Spielerinnen: Was soll das Dummgequatsche von wegen „bestimmmter Glaubensrichtung“.
    Wenn es so wäre würden die nicht (mit nackten Beinen) auf dem Platz herumlaufen.
    ——————————————————————–
    Nicht nur die von uns kritisierte Glaubensrichtung hat etwas gegen (offen) homosexuelle Menschen. Das steht auch so in der Bibel. Und wer in dem Verein ist (Kirche) und gleichzeitig OFFEN homosexuell sollte wissen das es eine Kollision ist.
    Wie schon letztens wo ein schwuler Herausgeber irgendwelcher (angesehenen) Kirchenzeitung OFFEN sein Schwulsein ausleben wollte.
    DAS geht nicht. Bin ich im Schachverein schmeißt man mich raus wenn ich dort Fußballspielen will.
    Vllt. ist die nigerianische Trainerin eine Christin die ihren Glauben ernst nimmt. Ich will es nicht verteidigen oder gar gutheißen. Aber erklären möchte ich es.

    Nochmals. Hört auf auf die Fußballerinnen herabzusehen.
    Das ist unwürdig.

    Gruß

    Z1

  92. @104 „Tanja“

    Genau. Wie sagt Robert De Niro doch so schön in „Taxi Driver“:

    „Wenn es dunkel wird, taucht das Gesindel auf: Huren, Betrüger, Amateuernutten, Sodomisten, Transen, Schwuchteln, Drogensüchtige, Fixer, kaputte Syphkranke… Ich hoffe, eines Tages wird ein großer Regen diesen ganzen Abschaum von der Straße spülen.“

  93. Unsinn, als Veteran mit Kriegstrauma ist er das Opfer einer Gesellschaft, die eben zu einem großen Teil aus diesem Abschaum besteht und in der er zum Außenseiter wird.

    Aber ebenfalls zum Thema: Ich bin ganz verrückt nach Frauenfußball und sehe mir alle Spiele an. Nur Frauenboxen und Frauengewichtheben sind noch spannender, kommen aber leider in den Medien zu kurz. Hier bräuchten wir noch viel mehr GEZ-Trommelwirbel. Ähnlich verhält es sich mit den Lumberjack-Games der Holzfällerinnen.

  94. Wer sagt, dass er ein Trauma hat? Er ist so, war immer so, ging auch so unter! Fakt ist, dass er die Moral bedienen will, aber selbst schlimmer ist als alle anderen: ein brutaler Mörder mit Hang zur Pornographie, ungebildet, ohne jede glaubwürdige positive Regung, resp. Vorstellung.

  95. Ich bin seit Klein-auf Fussball-Fan .. aber Frauen-Fussball ? das sehe ich mir nur an , wenn ich herzhaft lachen will ..

    Stockfehler wie bei der D-Jugend (M) Schneckentempo ….

    Aber Jubel wie beim Champions-Leaque – Spiel
    , aber die Qualität fehlt chon aus Physikalischen Grünedn …

    Ich sah mir vor paar Jahren mal den Deutschen Eishockey-Meister der Frauen an.. Da der Gegner nicht erschien spielte man ein Trainingsspiel gegen die Buben des lokalen Vereins ( bis 15 Jahre)

    Ich ging nach dem 2. Drittel da stand es 14: 0 für die Buben

    Bis die Frauen die Kelle hochkamen , war der Bub schon 3m weiter .. Antritt Kraft Technik

    Lichtjahre anders

  96. Also ich schaue den Frauen auch gern zu, aber
    lieber beim Beach-Volleyball.

    Ich denke da liegen die wahren Qualitäten der Frau, da kommt kein Mann mit.

  97. Machen beim Beach-Volleyball die Mohameds auch mit?
    Das wäre lustig im Sand mit Müllsäcken.

  98. Männer WM, Frauen WM… alles einerlei. Es ist Fußball und Fußball ist langweilig.

    Im Japanischen verwendet man das amerikanisch-englische Wort „soccer“, was sich aber meistens anhört wie „sucker“ („Trottel, Depp, etc.) Sehr passend finde ich.

  99. Anstatt zu Augstein hätte lieber auf Lichtschlag von eigentümlich frei verlinkt werden sollen. Seine Artikel zum Thema Frauenfußball sind sehr lesenswert.

    http://www.ef-magazin.de/2011/06/28/3055-der-hype-um-den-frauenfussball-schuld-daran-ist-thilo-sarrazin

    auch gut und lustig der Beitrag dazu von Bluthilde

    http://bluthilde.wordpress.com/2011/06/29/frauenfusball-wm-wo-sind-die-damenbarte/

    oder hier

    http://www.theeuropean.de/stefan-gaertner/7222-ganz-schoen-deutsch-der-frauenfussball

  100. Der künstliche Hype der Wichtigtuer ist in der Tat abzulehnen, doch an UNS ist es, dass die Frauen-Fussball-WM eben nicht nur ein Spektakel der Dhimmies, Linken/Liberallalas und Volksverdummten wird! Wir sollten eigene Projekte gegen den links-liberalen Mainstream bekannter machen!

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    http://www.facebook.com/pages/fussballwmblogde/226273090726785?sk=wall

    und http://www.fussballwmblog.de/ in die Linkliste bzw. Blogroll aufnehmen. Danke!

  101. Vor einigen Tagen wollten sie im Radio dem Hörer weiß machen, dass Eröffnungsspiel der dt. Frauen hätte eine Einschaltsquote von 18 Mio. gehabt! 18 Mio. bringen Gottschalk & Bohlen zusammen nicht vor den Bildschirm, und die beiden decken ja wohl wie kein anderer die Interessensgebiete der gemeinen Kartoffel ab.

    Das läuft sicher so:
    1) Die Fifa überweist ein kleines Sümmchen an führende deutsche Medien und ein großes Sümmchen an die DPA oder den dt. Presserat.
    2) Von der DPA und dem Presserat ergeht dann Order: Frauenfussball-WM pushen!

  102. Zu dem Foto:

    Wie können unsere Polit-Nichtskönner es wagen Fussball zu gucken, während der BRD-Karren immer weiter im Dreck steckt???

    Sicher hat der Bundesclown Wulff seine Eintrittskarte aus dem Steuersäckel geschenkt bekommen!

  103. „Tanja“,

    auch wenn es eigentlich nicht hierher gehört:

    Du hast nicht die geringste Ahnung von diesem Film. Du schreibst, er „ging auch so unter“. Völliger Blödsinn. Er endet als sozial integrierter Held. Du schreibst „Wer sagt, dass er ein Trauma hat?“ Nun, das sagt der Film. Unser Held kann nachts nicht schlafen (deswegen sein Job als Taxifahrer) und wurde im Mai 1973 ehrenhaft als Marine entlassen. Wann war noch einmal der Vietnam-Krieg?

    Auch eine Profilneurose ist keine Entschuldigung für substanzlose Postings, liebe „Tanja“.

    Die restliche PI-Gemeinde bitte ich um Verzeihung für meine Verfehlung des Themas. Ich gelobe Besserung.

  104. Ich finde, wir können stolz auf unsere Fußballladies sein!Sie haben 2 WMs gewonnen,die letzte ohne ein einziges Tor zu kassieren!
    Ich mag Männer wirklich, aber diese verwöhnten Millionäre in kurzen Hosen,nicht so.
    Die Frauen haben alle noch ihre Jobs „nebenher,“ und machen nicht das große Geld, also reiner Idealismus bzw Spaß am Fußballspielen.
    Was mir nur aufgefallen ist: es strengt sie ganz schön an, wenn sie sich verausgaben 🙂

  105. #24 george walker (01. Jul 2011 17:50) Wie ist die Meinung der PI-Leser zur Frauen-WM?
    Wenn Frauen mit Bällen spielen wollen, sollen sie einen Porno drehen.
    Sorry, der musste sein.

    Es ist doch immer wieder interessant, wie viel primitives Volk sich doch hier so herumtreibt. Gedanklich sind Sie ein Moslem!!

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