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Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Und somit auch ein weiteres Jahr, in dem wir noch weitgehend nach unsern christlich-jüdischen Werten gelebt haben. Doch dies wird sich nun vermutlich rasant ändern. In Harburg wird ernsthaft darüber nachgedacht, ein rein muslimisches Kaufhaus zu errichten. Dort könnten dann die Mohammedaner unsere ihre Frauen neu einkleiden, indem sie schariakonform vollverschleiert werden. Bedenken gegen das Projekt gibt es offensichtlich nicht. Lesen Sie die Pläne im Einzelnen hier.

(Foto: Schaufenster des künftigen Scharia-Kaufhauses mit der arabischen Aufschrift „Allah ist der einzige Gott und Mohammed ist sein Prophet“)

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45 KOMMENTARE

  1. Dürfen hier auch Dhimmis und Kafirs einkaufen oder nur die Herrenrasse? Aber meine Kopfsteuer Dschizya werde ich doch hier wenigstens verrichten können, oder?

  2. “Christlich-jüdisch” ist ja mal Quark.Wo bitte sind bei uns denn “jüdische” Werte?

    Was bitte sind „christliche Werte“? Die Beschimpfungen des Bundespräsidenten – siehe anderen Thread – sind es jedenfalls nicht.

  3. Harburg ist eh eine Kloake. Nur linke Faaschisten und Moslems. Ich goenne ihnen die Scharia. Denn es ist demokratisch durch Wahlen legitimiert.

    Also, viel Spass ihr daemlichen Oekos!

  4. Die Islamisierung kommt immer weniger schleichend daher („schleichende Islamisierung“), sondern nimmt Fahrt auf.

  5. Nur weiter so, Islam in den Unterricht, in die Politik, in die Schlachthoefe, in Schwimmbaeder, in Scharia-Kaufhaeuser, Moscheen etc…

    Ploetzlich wird es heisen
    ZU SPAET !
    DIE BERGE WERDEN SICH ENTZWEIEN UND FEUER, WASSER UND RAUCH WIRD EUCH VERSCHLINGEN !!!

    UMDREHEN !
    DAS IST KEIN SPASS !
    5VOR12 !!!!!

  6. Wenn dort viele Moslems leben, dann brauchen sie auch ein Kaufhaus oder möchtet ihr im Zeh und Ahh moslemische Kleidung und Zubehör im Angebot finden?

  7. Interessantes Geschäftskonzept an einer gut gewählten Location. Während er seine Frauen zum Niqab-Kaufen schickt, geht der Herr des Hauses nach nebenan.

    in dem Gebäude gegenüber dem Parkhaus ergäbe sich dann eine ungewöhnliche Mischung an Mietern: im Erdgeschoss die vor allem von Tunesiern frequentierte El-Imam-Moschee, daneben der Frisiersalon „Schicki-Micki“, im Obergeschoss unter anderem ein Thaimassagestudio, das im Internet mit Erotik- und Body-to-Body-Massagen wirbt

  8. #3 Freya- (31. Dez 2011 14:55)

    Richtig, aber man sollte dann besser von den „jüdisch-christlichen“ (richtige Reihenfolge!) Grundlagen für unser Leben sprechen.

  9. „Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Und somit auch ein weiteres Jahr, in dem wir noch weitgehend nach unsern christlich-jüdischen Werten gelebt haben.“

    Ihr könnt doch auch weiterhin nach euren Werten leben – oder nicht?
    Oder stört es euch einfach nur, dass es Leute gibt, die an Religion und euren „Werten“ kein Interesse haben?

  10. #14 Karl Martell (31. Dez 2011 15:26)

    „Richtig, aber man sollte dann besser von den “jüdisch-christlichen” (richtige Reihenfolge!) Grundlagen für unser Leben sprechen.“

    Da wollen wir aber mal froh sein, dass wir uns nicht nach euren religiösen Vorstellungen zu orientieren haben. 🙂

  11. Eine Arbeitergegend war Harburg schon lange, bewohnt von ehrlichen und fleißigen Leuten, Teile meiner Familie haben dort über fünf Generationen gelebt. Als ich zur Schule gegangen bin in den 70er Jahren gab es nicht nur in meiner Klasse keinen einzigen Moslem oder anderen Ausländer, sondern auf der ganzen Schule nicht. So schnell kann ein Ort vor die Hunde gehen. Wir wohnen jetzt nicht mehr dort und hoffen , daß so nicht unser ganzes Land in 40 Jahren aussieht.

  12. Viel SpaSS ihr Öko- Humanist_innen, auf daß ihr die Nase solange hochtragen möget, bis sie euch mitsamt dem Haupte abgeschnitten werde !

    Viel SpaSS im Dar el iSSlam !!! :mrgreen:

  13. „Pläne, dass hier künftig ein Kaufhaus mit muslimischem Religionsbedarf entsteht, wollte sie nicht bestätigen.“

    Die Genehmigung zum Waffenhandel steht wohl noch aus….?

  14. wenn es nur um Deutschland gehen würde, hätte ich gesagt, na klar der Michel ist halt so.
    Aber im ganzen europäischen Ausland sieht es genauso aus und die haben nicht mit unserer Vergangenheit zu kämpfen.Also macht es keiner besser.
    Stellt euch mal dieses Szenario vor. Ein Flugzeug wird gezielt in den Kölner Dom gelenkt. Wäre es hier möglich an der frei gewordenen Stelle eine Moshee zu bauen? Ich glaube da würde Michel vielleicht sagen nein.

  15. Der Laden ist doch sowieso nur als Geldwäscheanlage gedacht.
    Früher nannten sich die Dinger Im-und Export und durch den Islamdreh hält man sich eben noch weitere neugierige Kartoffeln vom Leib. Bei uns in der Ecke gab es auch knapp 2 Jahre lang ein Putzlumpenfachgeschäft. Kann sich auch finanziel gar nicht lohnen weil was darf eine rechtgläubige muslimische Frau auf gar keinen Fall ? Geld kosten !
    Weshalb Gesichtstischdecken ect. endweder selber aus irgendwelchen Ausverkaufabfällen genäht werden oder direkt per Sippe aus der Heimat importiert.

  16. Warum regt ihr euch eigentlich schon wieder auf? Mag sein, dass da ein Kaufhaus für islamisch religiösen Bedarf gebaut wird. Und? Bei Millionen von Moslems in Deutschland wittert wohl jemand einen Markt.
    Die Zukunft wird es erweisen. Sollte sich das als Irrtum erweisen, wird der Laden insolvent und geschlossen, wenn nicht, wird Geld verdient, Steuern werden gezahlt, von denen letztlich alle was haben.
    So funktioniert halt Marktwirtschaft.
    Solange mich niemand zwingt in solchen Läden einzukaufen und mir vorschreiben will, welche Kleidung ich zu tragen habe, was ich zu essen habe, u.s.w., sehe ich keine großen Probleme.

  17. „Religiöse Kleidung“ soll dort verkauft werden? Sieht denn niemand diesen Aberwitz?
    „Tach, Frollein; ich hätt gern ’n paar katholische Unterhosen. Wat denn, sowat hamse nich? DISKRIMINIERUNG!!!!“

  18. Vielleicht könnte ja durch diese neue Einrichtung der Export von Steinen ins islamische Ausland gefördert werden. Im Iran musste bereits wegen „fehlender Mittel“ eine Steinigung abgesagt und in eine Erhängung umgewidmet werden:

    http://www.rp-online.de/panorama/ausland/beamter-zieht-aussage-zu-steinigung-aschtianis-zurueck-1.2654247

    Da es sich bei Steinigungen um einen wachsenden Markt handelt, könnte der Export von Wurfsteinen sicher unseren Rang als Exportweltmeister festigen. Und:

    Waren die Hamburger nicht schon immer gute Kaufleute?

  19. „Solange mich niemand zwingt in solchen Läden einzukaufen und mir vorschreiben will, welche Kleidung ich zu tragen habe, was ich zu essen habe, u.s.w.,“ BLAH BLAH.

    Irgendwann wird es keine anderen Läden, Lokale etc. mehr geben! Dann wollen wir doch mal sehen, wer dich zu etwas zwingt, du ahnungsloser Heini.

  20. Mann auf den Zug sollte man wirklich aufspringen. Spätestens wenn wir hier die Sharia haben kann man sich gut geformten Steinen und speziellen Messern ein gutes Zubrot dazu verdienen. Scheiße, bin ja Deutscher bei mir kauft eh keiner.

  21. #22 Maitre
    Warum Genehmigung, Waffen aller Art gehören zur Kültür und sind religiöse Werkzeuge um den Glauben zu verbreiten. AK47 und RPG haben den gleichen Stellenwert wie Hostie und Weihwasser.

    Religonsbanause!

  22. #9 Black Elk: “ möchtet ihr im Zeh und Ahh moslemische Kleidung und Zubehör im Angebot finden?“

    Ich besitze ein Baumwoll-Häkelkäppchen, auch mohammedanische Gebetskappe genannt, gekauft bei Hennes und Mauritz (H&M) schon ca. 2007. (Dieser Gegenstand wird des öfteren bei Fahndungsaufrufen als Teil der Täterbeschreibung genannt.)

  23. …Im Schaufenster ist nur eine Fahne mit der arabischen Aufschrift „Allah ist der einzige Gott und Mohammed ist sein Prophet“ zu sehen. Diese wurde von den neuen Mietern aufgehängt.

    Wenn mich meine Augen nicht täuschen, hängt im Schaufenster des zukünftigen Kaufhauses nicht irgendeine Fahne, sondern eine SCHWARZE Fahne mit dem islamischen Glaubensbekenntnis.

    Diese Fahne ist die sog. „schwarze Fahne des Dschihad“ und wird seit den späten 1990´er Jahren von dschihadistischen Gruppen, u.a. al-Qaida, genutzt. Sie drückt eindeutig eine militante Einstellung derer aus, die sich diesem Symbol zugehörig fühlen.

    Da man im Gegensatz zum Autor der Reportage davon ausgehen darf, dass die „neuen Mieter“ sehr wohl wussten, was für eine Fahne sie da aufhängen, muss man sich fragen, wer dort tatsächlich demnächst einzieht und wes Geistes Kind diese Leute sind.

  24. auf jeden Fall wäre Harburg der richtige Standort- weite Teile sind bereits jetzt überwiegend von Einwanderern bevölkert

    wir erinnern uns: auch Mohammed Atta und seine Freunde wohnten dort

    wer mal ins Einkaufszentrum „Phönix-Center“ geht, weiss wie die Zukunft aussieht

    früher ein reiner Arbeiter Stadtteil- Herbert Wehner hat hier regelmäßig CSU Ergebnisse erziehlt ( 50 plus)

    es gibt jetzt eine offene Drogenhandels Szene-
    mein Onkel macht sich immer einen Spaß, wenn er auf der Parkbank sitzt und die örtlichen Dealer bei der Polizei verpfeift

  25. Ich finde diese abgedunkelten Vogelkäfige i.O. zumindest weiss ich das ich die Strassenseite zu wechseln habe……wegen der Splitter

    Wünsche Euch einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2012, inschalha lesen wir wieder von einander.

    Bleibt halall (sauber ??)

    Ich habe mir schonmal einen größeren Kotzkübel für 2012 zugelegt.

  26. Gut vorstellbear,daß zur Einweihung (!) dieses Kaufhauses sich auch viel Polt-Prominenz einfindet und dann das Ganze als Zeichen der kulturellen Vielfalt Hamburgs lobpreist.
    Wird das dann auch ein „offenes“ Kaufhaus ?

  27. Zahlen Dhimmis höhere Preise?

    Darf ein Hausschwein an der Leine rein?

    Und: Ist es Rassendiskriminierung, wenn Arbeitsplätze ausschliesslich an Mohammedaner_Innen ausgeschrieben und vergeben werden?

    Fragen über Fragen…

  28. Ich wohne hier in Harburg. Wusste garnicht das hier solche Scheiße entsteht! Ich denke mal,hauptsache die Kohle kommt rein beim Vermieter. Wer oder was ist dem wohl auch egal. Naja,hoffen wir das Harburg dadurch auch ordentlich bereichert wird. Man brauch ja auch nur durch das ehemalige Center zu gehen,da bekommt man schon das grauen. Ein Bild wie Tag und Nacht. Einfach mal die Seiten Strasse wechseln. Die verdreckte und runter gekommene Seite gehört den Bereichern. Die andere Seite dem noch arbeitende,und noch Hartz4 Empfängern, das Phönix-Center. Dort strömen sie alle hin,bis auch dies am Ende ist.

  29. Ob der Landesvater von Schleswig-Holstein P.H. Carstensen da auch seine Griffel mit im Spiel hatte?

    Er hat doch erfolgreich die renommierte Nobiskrug-Werft in Rendsburg an die Araber in Abu Dhabi „vermittelt“ – ganz ohne Provision natürlich!

    Und er hat sich sehr für die Milli Görüs Großmoschee in Rendsburg mit 26 Meter hohen Türmen eingesetzt. Dort sollte der Muezzin-Ruf erst ganz leise einmal in der Woche die Umgebung belästigen. Bereits nach einem Jahr sind aber alle guten Vorsätze über den Haufen geworfen: nun ruft der Muezzin schon täglich zur Unterwerfung der „Ungläubigen“ unter das Joch Allahs auf. Das ist die Integration der Bio-Deutschen, wie sie von links bis linke „Mitte“ („C“DU) betrieben wird.

  30. Sollte man eines Tages „kleine grüne Männchen“ vom Mars hier willkommen heißen, die hier eine Kolonie bilden, werden wir uns doch nicht wundern, dass Schuhgeschäfte auch die Herrengrösse 14 führen werden.- Also was soll´s. Angebot und Nachfrage.

  31. Dem 90-jährigen Vermieter Herrn Adamowski ist das sch…egal. Nach ihm die Sintflut sozusagen.

  32. Bei all der Finsternis die der islam mit sich bringt sollten wir eins nie vergessen, JESUS kommt wieder, und nach der tiefsten Finsternis (islam) geht auch wieder die Sonne auf.

    Jesus ist das Licht des Lebens!

  33. @michel3, zarizin, meikel49: Wollen wir nicht ne Harburger PI-Gruppe gründen? Ich war die Spürnase für diesen Artikel und würde mich als Mundlos äh Gruppensprecher zur Verfügung stellen?! Aber Vorsicht: Ab 3 Leuten gelten wir als terroristische Vereinigung. Egal,fällt bei uns in Harburg eh nicht mehr auf.

  34. Nur die Ruhe, Leute. Ich erinnere an die Geschichte die türkischen Kaufhauses Yimpas in Hamm/Westfalen. Direkt auf dem Bahnhofsvorplatz in der Fussgängerzone war vorher über -zig Jahre Horten, dann Ein-Euro-Shops, 1999 wurde Yimpas angekündigt, 2002 eröffnet, 2005 geschlossen und der Spuk war vorbei. Grund: Betrügereien, Gerichtsverfahren, betrogene meist türkische Anleger, Unwirtschaftlichkeit, das übliche Programm, alles unter dem Denkmantel „islamisches Investment“. Später wurde der Klotz abgerissen, heute stehen da die VHS und die Stadtbibliothek etc.
    Mit dem Wissen von heute wäre ich damals gerne mal ins Yimpas reingegangen, ich hörte nur ein paar mal von 3. Seite, dass man dort Yoghurt im 5-Liter-Eimer bekommen könne und es insgesamt ein wenig schmuddelig sei.

    Zum Weiterlesen, unverdächtige Quellen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Yimpa%C5%9F
    http://www.focus.de/politik/deutschland/handel-basar-der-aengste_aid_179252.html
    Blog:
    http://www.kurdmania.org/Forum-action-printpage-topic-262.html

  35. Allein das Schild „Allah ist der einzige Gott …“ am Ladenfenster sollte einem zu denken geben!
    Wie lange lassen wir uns solch eine Verhöhnung unserer Kultur noch gefallen?

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