Moderne Ayatollahs

Nietzsche hat einmal geschrieben: „Nie Etwas zurückhalten oder dir verschweigen, was gegen deine Gedanken gedacht werden kann! Gelobe es dir! Es gehört zur ersten Redlichkeit des Denkens. Du musst jeden Tag auch deinen Feldzug gegen dich selber führen.“ Einem, der sich mit Wissenschaftstheorie auskennt und der die öffentlichen Debatten verfolgt, muss dieses Zitat beinahe zwangsläufig einfallen. Was wir in den letzten Jahren erlebt haben, war keine Debatte, von einer Sarrazindebatte kann genausowenig die Rede sein wie von einer Zivilklauseldebatte oder einer Walser-Bubis-Debatte, zumindest was die Kommentatoren angeht. Zu einer Debatte gehört konstitutiv, dass man den Standpunkt des Gegners ernst nimmt und auf Argumente eingeht. In dieser Hinsicht sticht die Walser-Bubis-Debatte positiv aus der Masse. Denn gleich auf wessen Seite man sich stellen wollte, man konnte sich versichern, dass die Auseinandersetzung zwischen Walser und Bubis noch ein gewisses Niveau hatte. Dieses Niveau geht zusehends verloren.

(Von MEB)

Es kann heute vermehrt beobachtet werden, dass in vielen Debatten eine bestimmte Seite sehr häufig an das moralische Gefühl der Zuhörenden appelliert. Daran allein ist nichts Verwerfliches, da jeder Debattierende nach Zustimmung sucht. Verwerflich wird es jedoch, wenn der moralische Appell als Argument gegen alles Mögliche hinhalten muss, wenn der Appell das Argumentieren vollständig ersetzt und in den Augen des Appellierenden auch wirklich eine Form der Widerlegung darstellt.

Angefangen mit den Revolten der 33er, der 68er über das Habermas’sche Fälschen von Zitaten zu den Eiferern von Occupy und der Studentenbewegung heute kann eine Kontinuität beobachtet werden. Es ist der blinde moralische Eifer, der sich im Zweifel auch gegen das Faktische Geltung verschaffen will. Es wird gegen eine Gesellschaft rebelliert, die zuerst als moralisch minderwertig charakterisiert wird, wonach sich jedes Argument der Gegenseite in ein genuin antimoralisches Argument transformieren lässt, und in der Folge teilt sich die Welt in die Anständigen und die Feinde der Menschheit. Womit ich nicht, was man heute ja leider betonen muss, behauptet habe, dass die 33er und die 68er wesentlich gleich gewesen wären, sondern dass sie sich in diesem Punkt gleichen.

Selten war das Prädikat der Weisheit so einfach zu erwerben wie dieser Tage. Es genügt ja völlig, darauf hinzuweisen, dass man in der Sarrazindebatte zwischen der faktischen und der normativen Ebene unterscheiden muss. So hat Sarrazin die genetische Komponente von Intelligenz betont und ein Beispiel mit Lipizzanerpferden gebracht. Das ist eine wissenschaftlich gut fundierte Hypothese, nichts weiter. Aus dieser Hypothese kann nun, wie jedem Philosophen bekannt sein dürfte, kein normativer Anspruch abgeleitet werden. Der sog. naturalistische Fehlschluss besagt ja gerade, dass von einem „Sein“ nicht auf ein „Sollen“ geschlossen werden kann. Wenn wir Sarrazin verhandeln, verhandeln wir also offenbar nicht, ob Intelligenz erblich sei, sondern in was für einer Gesellschaft wir leben wollen, d.h. die anderen mit mir leben sollen.

Über derartige Erwägungen sind die modernen Ayatollahs des Westens jedoch erhaben. Mithilfe ihrer moralischen Kodizes, die sie leider allzuselten aufdecken und kritisch reflektieren – was sie freilich nicht davon abhält, genau das permanent von anderen zu verlangen – wachsen ihnen die Flügel, die uns Normalsterblichen fehlen, um zwischen der Welt des Normativen und der Realität hin und her zu wechseln. Man muss sich, um dies zu überprüfen, nur einmal die Bilder von den radikalen Kräften der Casinobesetzung an der Frankfurter Uni anschauen, um zu verstehen, mit was für einer Art von Bewegung wir es hier zu tun haben, wenn das Interieur kaputtgemacht und Auschwitz plakatiert wird.

Das wäre im Einzelfall auch ganz unbedenklich; einen einzelnen Eiferer kann man ignorieren. Aber wenn der moralische Zeigefinger sich wieder einmal zur Faust ballt und aggressiv die Meinungsfreiheit unterminiert, indem er relevante und interessante Debatten mit einem unberechtigten normativen Anspruch aushebelt, ohne konstruktiv an diesen teilzunehmen, dann steht mehr auf dem Spiel als die intellektuelle Tradition neben der Tradition einer Frankfurter Schule und ihrer Zitatefälscher.

Traurig wird es, wenn sogar die großen Zeitungen, von Politikern erwartet man ohnehin schon länger nichts Besseres mehr, in beinahe nur polemischer und appellierender Manier auf die Thesen eines Sarrazin reagiert. Absurderweise teilweise sogar sich zu ereifern, ohne das Buch gelesen zu haben. Man könnte argumentieren, dass sich der ein oder andere Schreiberling entlarvt hat, dass ihm nichts Besseres einfiel, als in dieselbe Kerbe zu hauen, so wie wir es aktuell bei Christian Wulff erleben. Was auch immer man von Christian Wulff halten will, so sollte doch klar sein, was man von einer solchen Schreiberkaste halten sollte.

Es ist doch bemerkenswert, wenn eine Seite, die sich permanent moralisch im Recht sieht, dies offenbar nur durch Appelle und zurechtgedrechselte Zitate und – leider sehr oft – durch das Verprügeln von frei erfundenen Gegenargumenten belegen kann. Hier geht nicht nur der Anstand verloren, es geht zugleich auch der Anspruch flöten, Recht haben zu können. Denn ein Standpunkt, der sich stets nur als moralische Entrüstung präsentiert und der Debatte ausweicht, wird wohl einfach keine echten Argumente haben.




Malediven: Islam putscht im Inselparadies

Wir möchten uns nicht unendlich weit aus dem Fenster hängen, aber alles deutet darauf hin, daß die Malediven von der Scharia übernommen werden, der Islam ist eh schon dort seit Jahrhunderten. Während die ungläubigen Touristen des Westens von einem Insel-Paradies träumen und sich dort sogar von radikalen Moslems verheiraten ließen, nannte sie der moslemische Pseudo-Standesbeamte des Luxushotels „ungläubige Schweine“, siehe hier! Als nächstes wurden dann die Wellnessbereiche der Luxusresorts geschlossen, da es sich um Puffs handle, und nun kam heute ein moslemischer Putsch. Aber fliegen Sie ruhig weiter hin, wenn Sie gerne verhohnepipelt und ausgenommen werden wollen! Islam is Peace! Falls Sie dagegen informiert sein möchten, lesen Sie öfters PI-NEWS!




Götz Aly: Die Nazis waren LINKS

Der Damm ist gebrochen: Erika Steinbach hat eine Schneise geschlagen, die linken Empörungsbeauftragten haben reflexartig reagiert, und jetzt kennt die Diskussion kein Halten mehr: Der National-Sozialismus war eine LINKE Bewegung. PI hatte ja bereits Mitte August des vergangenen Jahres eine ausführliche Betrachtung über das Thema veröffentlicht, und heute goss der Historiker Götz Aly ausgerechnet in der Frankfurter Rundschau mit einem Artikel über die linken Nazis weiteres Öl ins Feuer.

„Journalistenwatch“ schreibt hierzu:

Die Diskussion ist zwar nicht neu, wurde aber durch eine Twitter-Meldung von Erika Steinbach neu entfacht: „Wie links war die NSDAP?“ fragt nun auch der Historiker Götz Aly in der Frankfurter Rundschau. Und er berührt Tabuthemen, die für lautes Aufheulen in der linken Szene sorgen. Denn die Nazis müssen schließlich „rechts“ und böse sein, während links immer gut zu sein hat, auch wenn es zig Millionen Opfer linker Diktaturen gibt. Aly wirbelt die Begrifflichkeiten mächtig durcheinander:

Wer den „Befreiungskampf des palästinensischen Volkes“ gerecht und links findet, wird in der Nazi-Welt Geistesverwandte treffen. Wer den deutschen Mieter- und Kündigungsschutz, das Kindergeld, die Krankenversicherung für Rentner oder den Naturschutz für fortschrittlich hält, sollte bedenken, dass die Gesetze 1937, 1934, 1937, 1941 und 1938 erlassen oder in ihrer Schutzfunktion erheblich gestärkt wurden.

Das verwirrt den gemeinen Linken: Die gerechten Sozialgesetze und der fortschrittliche Umweltschutz, ausgerechnet alles von den bösen Nazis eingeführt. War etwa „doch nicht alles schlecht“? Und wie links waren eigentlich diejenigen, die den Nationalen Sozialismus predigten? Die Wohnungsbauförderung für Familien einführten, Vorrechte des Adels abschafften und stattdessen die Volksgemeinschaft schufen? Bei all dem muss doch jedem Linken das Herz aufgehen – aber Moment, das ist doch die braune Soße, die ins Klo gespült gehört! Die Verwirrung ist groß im Lande. Und jetzt weist Götz Aly auch noch darauf hin, dass der braune Obernazi bei einem Trauermarsch für einen Sozialisten teilnahm:

Nicht wenige Deutsche identifizieren Rechts mit Böse und Links mit Gut. Ihrem geschichtlichen Durchblick hilft das nicht. So belegen zum Beispiel neu entdeckte Foto- und Filmaufnahmen, dass Hitler am 26.?Februar 1919 im Trauerzug für den von einem Rechtsradikalen ermordeten bayerischen (zudem jüdischen) Ministerpräsidenten Kurt Eisner mitlief. In den dramatischen Wochen der Münchener Räterepublik war Hitler von der Revolutionsregierung als Wache in den Hauptbahnhof entsandt worden. Seine Kameraden wählten ihn zum stellvertretenden Soldatenrat ihres in die Revolutionsarmee eingegliederten Regiments.

Weiter bei Journalistenwatch.
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Zum Schluss noch eine Anmerkung von Journalistenwatch in eigener Sache:

Die Aufregung über die Mainstream-Medien auf PI und anderen Blogs ist verständlich und notwendig, denn die linke Hofberichterstattung ist unerträglich. Immer mehr Redakteure nutzen ihre gut bezahlten Positionen aus, um das Volk im Auftrag der Systemparteien zu manipulieren.

Aber nur meckern reicht nicht. Deshalb haben wir, Frank Zabojnik und Thomas Böhm, das Projekt Journalistenwatch.com ins Leben gerufen. Als Gegenoffensive, als Portal für alle, die sich nicht weiter für dumm verkaufen lassen wollen. Und wir freuen uns, den PI-Autoren Michael Stürzenberger als Unterstützer für dieses Projekt gewonnen zu haben.

Journalistenwatch.com wird Druck auf die „Vierte Macht“ im Staate ausüben, die Medien unter die Lupe nehmen und die miese Meinungsberichterstattung auseinanderpflücken. Wir können den Staatsschreibern aber nur wirklich die Stirn bieten, wenn viele Leser von PI sich als Medienkritiker und eifrige Leserbriefschreiber einbringen.

Wir alle kennen das Problem: Bei heiklen Themen wird auf vielen Online-Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften die Kommentarfunktion abgeschaltet. Damit ist jetzt Schluss. Über die „Leserbrief-Funktion“ auf Journalistenwatch.com werden wir diese Leserbriefe veröffentlichen und an die verantwortlichen Redakteure und Autoren weiterleiten. Sie landen nicht, wie sonst üblich, in den Papierkörben der Leserbriefredaktionen.

Wer etwas mehr als nur einen Leserbrief schreiben möchte, wer sich traut, einzelne Artikel/Autoren/Ausgaben fachlich, sachlich auseinanderzunehmen, kann auf Journalistenwatch.com als „Medienkritiker“ wirken und so ebenfalls den Druck auf die Systemtexter erhöhen.

Wir werden uns jeden Meinungsmacher einzeln vorknöpfen und zum Dialog auffordern, denn wir sind der Meinung: Wer austeilen kann, muss auch einstecken können.

Nur eins muss klar sein: Mit Polemik und banalem Geschimpfe ist den Mainstream-Medien nicht zu kommen. Kritik darf beißend und böse sein, aber nicht billig und persönlich, das macht den „Gegner“ nur stark.
Gehen Sie mit uns auf die „Jagd“, erlegen Sie mit uns die „Zeitungsente des Jahres“, bewerten Sie die Artikel in unserer täglich mehrmals aktualisierten Slideshow. Melden Sie uns aber auch bitte Artikel, die Sie persönlich gut finden, denn Kritik muss konstruktiv bleiben.

Wir möchten an dieser Stelle Hans-Olaf Henkel, einen unserer prominenten Unterstützer zitieren:

„Jeder, der hier in Deutschland über viel Macht verfügt und damit eine große Verantwortung trägt, wird beaufsichtigt und kontrolliert. Das muss auch so sein, denn aus unkontrollierter Macht entsteht schnell unwiederbringlicher Schaden. Nur die vierte Macht im Staat, die Medien, wurden bislang nicht wirklich kontrolliert und kritisiert. Das wird sich ändern. Das Team von Journalistenwatch.com hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Medien kritisch zu beobachten und ggf. öffentlich zu mahnen. Deshalb werde ich das Projekt unterstützen.“

Machen Sie mit, lassen Sie uns gemeinsam ein wenig an der Vierten Macht rütteln. Verdient hat sie es allemal!

PS: Besuchen Sie uns auch auf Facebook




Linke Medienhetze gegen Prof. Schachtschneider

Die übliche Vorgehensweise linker Journalisten gegen Personen, die eine unliebsame Meinung vertreten, ist dem geneigten PI-Leser bestens bekannt. Diesmal hat sich Malte Florian Klein (Foto), ein unbedeutender Lokalschreiberling aus dem Schwabenland besonders viel Mühe gegeben, um den Eurokläger Prof. Karl Albrecht Schachtschneider in die rechtsextreme Ecke zu schreiben. Als Quelle für seine Recherche zitiert der Schreiberling das „Antifa-Recherche-Team Baden-Württemberg„.

Stein des Anstosses der breiten Medienhetze des Malte Florian Klein war der erfolgreich abgehaltene Kongress „Europa vor dem Crash“ des Rottenburger Kopp-Verlages. Bereits im Vorfeld versuchte der linke Schreiberling in diversen Artikeln (unter anderem hier und hier) die Stimmung gegen den Kongress bei seinen linksextremen Freunden von der Antifa und der örtlichen Bevölkerung in seinem Lokalteil so richtig anzuheizen.

In einem ebenfalls zuvor erschienenen Artikel machte der „Journalist“ dann keinen Hehl mehr aus seiner politischen Neigung und zitierte als Recherchequelle das vom Verfassungschutz beobachtete Internetportal „Indymedia“:

Richtig ist, dass Prof. Schachtschneider nie für die NPD gearbeitet hat. Schachtschneider hat, was leicht nachzuprüfen ist, seinerzeit ein Gutachten für den Sächsischen Landtag erstellt, dessen Auftraggeber das Bundesland Sachsen war.

Sachliche Kritik nimmt der Vorgesetzte von Malte Florian Klein, Herr Holger Gayer, gerne unter h.gayer@stz.zgs.de entgegen.

» Zeitung macht Staatsrechtler Schachtschneider zum NPD-Mann

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)




NRW: Trubel im bergischen Städtedreieck

In gleich zwei Städten des bergischen Städtedreiecks, Solingen und Remscheid, kocht derzeit die Stimmung hoch. Maximale Alarmbereitschaft zeigen die Altparteien und diverse Organisationen in Remscheid, wo sich das gutmenschliche Bündnis „Remscheid tolerant“ zusammengefunden hat.

Ein persönlicher Beitritt ist anzuraten, zumal Islamkritiker diejenigen sind, die in unserer Gesellschaft am entschiedensten den Wert der Toleranz gegen totalitäre Intoleranz verteidigen. Die politisch korrekt „Toleranten“ beabsichtigen die Demonstration der Bürgerbewegung PRO NRW gegen den Bau einer örtlichen DITIB-Großmoschee am 24. März 2012 zu stören.

Wie von PI berichtet eskaliert derzeit auch in Solingen die Lage. Die Salafisten der Millatu-Ibrahim-Moschee bedrohten einen Journalisten, während am selben Tag in Großbritannien Haftstrafen gegen die in der Gemeinde gehirngewaschenen Islam-Konvertiten Robert B. und Christian E. für den Versuch, Hass- und Terror-Schriften auf die Insel einzuführen, bestätigt worden sind. Seit einigen Wochen ist überdies Mohammed Mahmoud, der in Österreich von 2007 bis 2011 wegen terroristischer Umtriebe eine Haftstrafe zu verbüßen hatte, Imam der Moschee. Analog zum Protest gegen die Remscheider DITIB-Moschee wird die Bürgerbewegung PRO NRW demnächst ebenso in der Solinger Konrad-Adenauer-Straße Präsenz zeigen.




Köln: Bewährung für 15-jährigen Totschläger

Der Fall sorgte bundesweit für Aufsehen: Auf dem Schulhof einer Kölner Hauptschule hatte der 15-jährige Kurde Ayoub B. den 14-jährigen Türken Selman C. erschlagen, weil dieser ihn aus Versehen angerempelt hatte (PI berichtete). Nun hat das Kölner Landgericht den Totprügler wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe und der Einweisung in eine Erziehungsanstalt verurteilt. Die Familie des Opfers ist über die „Strafe“ entsetzt.

Der „Kölner Stadtanzeiger“ schreibt:

„Ich bin sehr enttäuscht“, sagte Zehra C. am Montagnachmittag, noch mit Tränen in den Augen. In Saal 7 des Landgerichts hatte sie die Verkündung des Urteil gegen Murat T. (15, Name geändert) mitverfolgt. „Für die Jugendlichen ist das ein gefundenes Fressen. Die können sich jetzt denken: Ich kann alles machen, sogar einen Menschen töten.“ Zehra C. ist die Mutter von Selman C., der im vorigen Frühjahr mit nur 14 Jahren an den Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas und einer Gehirnblutung im Krankenhaus starb. Deswegen angeklagt war Murat T..

Wegen Körperverletzung mit Todesfolge hat die 4. Große Strafkammer ihn zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt; ein „Tötungsvorsatz“ sei nicht zu erkennen. Mit Rücksicht auf das Alter des Angeklagten war die Öffentlichkeit aus dem Prozess ausgeschlossen. (…)

Die Kammer habe nach Jugendstrafrecht auf „Schwere der Schuld“ erkannt, resümierte Landgerichtssprecher Dirk Eßer die Urteilsbegründung, jedoch nicht auf „schädliche Neigungen“, denn Murat T. sei seit seinem 14. Geburtstag und vor der Tat nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Die Strafe habe zur Bewährung ausgesetzt werden können, weil mit der Unterbringung in einer Erziehungseinrichtung „sichergestellt“ sei, dass vom dem 15-Jährigen „keine Gefahr weiterer Straftaten ausgeht“. Im Jugendstrafrecht stehe grundsätzlich im Vordergrund, auf welche Weise „optimal auf den Täter eingewirkt werden kann“.

Ob Ayoub B. zusätzlich ein zweiwöchiges Fernsehverbot auferlegt wurde, ist nicht bekannt.




Indien: Google & Co. müssen ihre Inhalte filtern

Internet-Café in Bangalore, der drittgrößten Stadt IndiensGoogle, Facebook, Yahoo, Microsoft und andere Internetdienstleister wurden von einem indischen Gericht angewiesen, beleidigende Inhalte zu filtern und zu löschen. Das indische Gericht stellte damit klar, dass auch Inhalte, die von den Nutzern der Seiten verbreitet werden, der Dienstleistungsanbieter mit zu verantworten hat. Laut BBC müssen also Google und Co. in Zukunft alle Inhalte filtern und bei Bedarf löschen.

Geklagt hatte der Mufti Aizaz Arshad Kazmider, der die Beleidigung von Moslems, Christen und Hindus durch Bildmaterial verhindern möchte. Im konkreten Fall ging es um Karikaturen, die Schweine in den heiligen Stätten von Mekka zeigten.

Im demokratischen Indien gilt eigentlich die Meinungsfreiheit, doch mit der Begründung, dass eine Gefahr vor gewalttätigen Auseinandersetzungen besteht, folgte das Gericht dem Kläger. Dass diese Ausschreitungen meist an Freitagen nach dem Freitagsgebet stattfinden und in der Regel nur von einer religiösen Gruppe ausgehen, wurde vom Gericht nicht gesondert aufgeführt.

(Foto oben: Internet-Café in Bangalore, der drittgrößten Stadt Indiens)




Euro-Inferno: in die Pleite wegen Auschwitz?

Lächerlicher geht wohl kaum. Merkel will jetzt, daß die Griechen alle ihre Einnahmen auf ein Sonderkonto überweisen, wo die EU die Kohlen dann prüfen und abholen können soll. Dies ist der neueste absurde Plan dieser Versagerin! In Wirklichkeit hat sie sich in eine ausweglose Sackgasse manövriert und Deutschland längst ruiniert. Wir haben in Sachen Euro nichts mehr zu melden, wir dürfen nur noch zahlen. Denn alle Parteien kapitulieren genau besehen wieder einmal vor der Auschwitz-Keule (Beispiel siehe hier) oder griechische Postkarte oben, Titel: Von Hitler an Merkel! 

Roland Tichy schreibt alles leicht verständlich in der aktuellen Wirtschaftswoche:

Da nennt “Il Giornale” die Bundeskanzlerin “Fettarsch”, Angela Merkel kommt in Zeitungen als Nazi-Schlampe oder mit Hitler-Bärtchen vor. Werden Hilfsmilliarden nicht bedingungslos überwiesen, wird dies in Griechenland als Einmarsch der Wehrmacht diffamiert. Das ist so befremdlich wie die obszöne Gleichsetzung von millionenfachem Mord mit einer Debatte um die richtige monetäre und fiskalische Politik. Der Lack der europäischen Völkerfreundschaft ist dünn und schnell zerkratzt; schnell bricht der alte Hass hervor, der Europa so lange zerfetzt hat.

Man muss es leider auch so sehen: Die Verbrechen der Vergangenheit werden kühl und berechnend zum Zweck der moralischen Erpressung instrumentalisiert. Denn in Europa tobt ein Kampf zwischen einer auf Geldwert und an Haushaltsdisziplin orientierten Stabilitätspolitik, für die Deutschland steht, und der Reformverweigerung in Athen, aber streckenweise auch in Rom und Lissabon.

Dabei ist der Süden auf der Straße des Erfolgs: Die Europäische Zentralbank hat sich binnen weniger Wochen vollständig aus ihrer Aufgabe verabschiedet für einen stabilen Geldwert zu sorgen. Sie betreibt vielmehr direkte Fiskalpolitik, indem sie Hunderte von Milliarden an Euro für die klammen Staatshaushalte druckt.

Der wahre Umfang dieser Finanzierung über die Druckerpresse ist der deutschen Öffentlichkeit noch gar nicht bekannt geworden. Die Bundesregierung beschönigt dies, um ihr Versagen nicht offenkundig werden zu lassen. Und Medien, Sozialdemokraten und Grüne haben es nicht begriffen oder schlimmer noch: verschweigen es, um nicht als Anti-Europäer gebrandmarkt zu werden.

Denn klar ist auch: Deutschland haftet dafür, wenn neuerdings die griechische Zentralbank Schrottpapiere griechischer Pleitebanken als scheinbar solide Anleihen annimmt, dafür Milliarden an Euro hergibt, die dann wiederum in der Staatskasse landen und für die Deutschland bürgt.

Jetzt schlägt die Tabuisierungsstrategie zurück: Mit der Formel “Euro oder Krieg” wurde die Debatte über Fehler der Wirtschafts- und Fiskalpolitik totgeschlagen und wurden Kritiker mundtot gemacht.

Die schrillen anti-deutschen Ausbrüche sind nur Exzesse eines viel tiefer gehenden Konflikts: Die wirtschaftliche Logik erzwingt ein sofortiges Austreten aus der Euro-Zone. Aber die politische Logik verbietet genau dies, weil dann Deutschland als der Zerstörer Europas an den Pranger gestellt werden würde. So sitzt Deutschland in der Falle: Da mag sich die Bundeskanzlerin über ihren europäischen Fiskalpakt freuen – ihr Erfolg wird sofort über die Geldschleuder der EZB hintertrieben.

Dies ist das Editorial der Wiwo. In der Titelgeschichte wird beschrieben, wie der Italiener Draghi, der neue EZB-Präsident, die Banken mit billigem Geld überschwemmt (wir haben berichtet), die ihrerseits dann damit die Schrottanleihen der Euro-Pleiteländer aufkaufen. Sicherheiten brauchen die Geldhäuser kaum vorzuweisen, ein Banker sagt:

Es fehlt nicht mehr viel, dann können sich die griechischen Banken gegen Klopapier als Sicherheit Geld bei ihrer Zentralbank leihen.

Am Ende des Monats will Draghi mit einer neuen Tranche von bis zu einer Billion Euro die Geldhäuser überschwemmen, die dann damit Italien, Portugal oder Spanien retten sollen. Und wenn das Kartenhaus zusammenbricht, ist Deutschland auch pleite. Draghi weiß das, und er will die Verbindlichkeiten Deutschlands an diesem Schmuh so hoch treiben, daß wir ohne eigenen Bankrott nicht mehr aussteigen können.

Faßt man alles zusammen, haben also eines nicht so fernen Tages dann Regierung und Bundestag das eigene Volk mit einer Billionenschuld in die Pleite getrieben, nur um im Ausland als liebe Retter einer romantisierten Schimäre Europa brav dazustehen und jeden Verdacht, wir seien immer noch feindliche Nazis und KZ-Wächter, auszutilgen. Aber genau das wird dann nach der totalen EU-Pleite in den Geschichtsbüchern stehen. Die Deutschen sind schuld! Und alles nur, weil dieser unfähige FDJ-Hosenanzug nicht am ersten Tag der Griechenkrise sagen konnte, wir kommen getreu dem EU-Vertrag für die Schulden anderer Mitgliedsstaaten nicht auf!




Bei Karneval hört der Spaß auf!

Zumindest für ganz besondere Menschen in Deutschland und um wen könnte es sich handeln? Wir denken es uns schon: „Ausländerbeirat geißelt Rassismus in ARD-Fastnachtsendung“ Natürlich ist es aber nicht der Ausländer im Allgemeinen der „beleidigt“ wurde, wegen eines getürkten Griechen oder Italieners in der Bütt regt sich nichts, nein es geht um eine getürkte Türkin!

(Von WahrerSozialDemokrat)

Und was ist der Anklagepunkt der „agah“ (Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen) ganz kurz und knapp: „Verunglimpfung von Türken“

Landesausländerbeirat protestiert gegen Verunglimpfung von Türken in der ARD-Sendung „Frankfurt: Helau! – Inthronisation des Prinzenpaares“/ Entschuldigung des Hessischen Rundfunks gefordert.

[….]

Die Büttenrede über Integration zu Beginn der Sendung habe die Grenze der „Narrenfreiheit“ deutlich überschritten und sei eine öffentlich-rechtliche Zurschaustellung von rassistischen Vorurteilen und im Ergebnis eine einzige Erniedrigung einer ganzen Bevölkerungsgruppe.

Die Büttenrednerin habe als „Türkin Aise“ fast alle, gegenüber Türken bestehenden Vorurteile wie z.B. Kriminalität, Gewalt oder Klischees von der Unterdrückung der Frau und schlechter Bildung bedient. Der Beitrag sei eine Aneinanderreihung negativer Assoziationen gegenüber Türken und habe mit forschen Mitteln nichts als Abgrenzung praktiziert.

Natürlich gibt es keine Büttenrede über Integration, dafür gibt es den Bundestag und selbstverständlich ist das Grundelement von Humor auch (richtige oder falsche) Klischees zu bedienen die jeder versteht, ansonsten würde ja niemand darüber Lachen können. Jetzt kann man das Lachen verbieten oder man arbeitet an den Klischees oder steht zu den „Vorurteilen“, weil sie eben doch keine sind?

Ob es dem Ausländerbeirat bei der Anklage wirklich um Integration ging kann bezweifelt werden, in Wirklichkeit geht es nur um das Miesmachen der kulturellen „Eigenheiten“ des Gastlandes, so gesehen, herzlich willkommen im 68er-Miesmacherland mit Helau und Alaaf, denn jeder darf sich seine persönliche Pappnase selber aussuchen…

Aber urteilen Sie bitte selber, ob der „Rassismus-Vorwurf“ gerechtfertigt ist: Büttenrede von getürkter „Türkin Aise“ ab Minute 3:20

Spürnasen: Guitarman, Wilhelmine




Guéant: Nicht alle Kulturen sind gleichwertig

Der französische Innenminister Claude Guéant (Foto) sagte an diesem Wochenende auf einem Symposium, dass für seine Partei (Sarkozys UMP) „im Gegensatz zur Behauptung der relativistischen Ideologie der Linken, nicht alle Kulturen gleichwertig sind.“ Das Treffen fand am Samstag in der Nationalversammlung statt und wurde von einer Studentengruppe organisiert. Guéant kritisierte dort die Sozialisten, weil sie gegen ein Verbot der Burka gestimmt hatten.

Guéant: „Ein weiteres Beispiel ist das Gebet auf offener Straße. Ich habe einen sehr wichtigen Politiker der Sozalisten sagen hören, dass das niemanden stören würde, aber es stört sehr viele Franzosen, weil es im Widerspruch zu den Prinzipien des Säkularismus steht. Wir haben das öffentliche Gebet verboten, als Ausdruck unserer modernen Zivilisation.“

Und weiter: „Glaubt die sozialistische Partei wirklich, dass eine Kultur, die Frauen versklavt, persönliche und politische Freiheit verbietet, und Tyrannei akzeptiert, die gleichen Werte hat wie unsere Kultur? Diejenigen, die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit verteidigen, sind für uns denen überlegen, die Tyrannei, die Unterdrückung der Frau, und  sozialen und ethnischen Hass akzeptieren.“




CDU-MdB Arnold Vaatz über die Energiewende

Arnold VaatzWährend der Atomausstiegsdebatte im Vorjahr ist mir leider klar geworden, dass es nicht ein Mangel an naturwissenschaftlicher, mathematischer, technologischer oder volkswirtschaftlicher Sachkenntnis ist, der uns in die energiepolitische Sackgasse geführt hat. Es ist ein erbarmungsloser Konformitätsdruck, der von einer postreligiösen Gesellschaft ausgeht, die ihren arbeitslos gewordenen religiösen Sensus ausleben will. Dieser Konformitätsdruck hat eine Gleichschaltung der Gesellschaft verursacht, die zwar mit den Formen von Gleichschaltung, wie wir dies aus der Geschichte der europäischen Diktaturen kennen, nicht identisch ist, jedoch ganz ähnliche Züge aufweist. Die Strafe für Widerspruch ist heute allerdings (zum Glück noch nicht!) Haft oder Liquidation, sondern nur die Verbannung aus der medialen Relevanzzone. Weiter…




Malmös politkorrekter islamischer Antisemitismus

In Malmö und Schweden herrscht ein politkorrektes Schweigen und Verschweigen über den Antisemitismus und die Gewalt im Land! Das liegt daran, daß der Haß auf die Juden und die Gewalt gegen sie und andere nicht von Rechtsextremen kommt, sondern von Einwanderern aus muslimischen Ländern – und da getrauen sich die meisten schwedischen Politiker und Journalisten nicht mehr, etwas zu kritisieren. Und das war schon vor Breivik so.  PI hat oft berichtet. Erbärmlich ist das in Skandinavien, aber durchaus auch in Deutschland zu beobachten.

In den regelmäßigen Antisemitismus-Studien bei uns findet man die judenfeindlichen Moslems meist ebenfalls nicht. Lesen Sie nun hier eine Ausnahme: ein längerer Artikel von Paulina Neuding, der Chefredakteurin der schwedischen Zeitschrift „Neo“ über Malmös islamische Probleme! Drei weitere aktuelle Links zu Ausländergewalt hier:

Tagesspiegel nochmals zu Kurden gegen Scherer 8 im Wedding!
PKK-Straftaten und Ausländergewalt 2011!
Well I hope they rot in hell!

(Spürnase: Mr. Merkava)




Iran: „Chance nutzen, alle Juden zu töten“

Ayatollah Ali KhameneiDie iranische Regierung hat erneut ein Dokument veröffentlicht, das deutlicher als bisher zur Zerstörung Israels aufruft. Gefordert wird, ein Massaker am jüdischen Volk anzurichten und die Zerstörung aller seiner Vermögenswerte auf der ganzen Welt vorzubereiten. Die Forderungen erschienen zunächst auf der islamischen Website alef.ir, die eng mit dem obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei (Foto) verbunden ist. Wörtlich heisst es dort: „Wir sollten nicht die Möglichkeit verstreichen lassen, die Juden zu beseitigen“. Es gäbe die „rechtswissenschaftliche Rechtfertigung“, alle Juden zu töten und Israel zu zerstören und die „islamische Regierung des Iran muss dabei das Kommando übernehmen“.

Der Text wurde vom islamischen Analytiker und Strategen Alireza Forghani verfasst, der Khamenei nahesteht – und wurde auf die meisten Websites der iranischen Regierung übertragen. Er erschien auch in den Meldungen der Nachrichtenagentur Fars, die von den Revolutionsgarden kontrolliert wird.

„Totale Zerstörung in neun Minuten“ 

Das Papier erklärt, dass der Iran nach islamischem Recht einen Grund hat, einen zerstörerischen Angriff gegen Israel durchzuführen, da Israel Irans Atomanlagen angreifen wolle. Alireza Forghani schreibt, der Iran könnte innerhalb von neun Minuten Israel zerstören. Ein erster Beschuss mit ballistischen Langstreckenraketen würde Ziele in Tel Aviv, Haifa und Jerusalem sowie Kraftwerke, Atomanlagen, Telekommunikations-, Behandlungs-Einrichtungen, Flughäfen und Verkehrsinfrastruktur treffen. In einem zweiten Schritt würden die Shahab-3 und Ghader auf die am dichtesten besiedelten Teile des Landes abgeschickt werden: „Totale Zerstörung in neun Minuten“.
 
Forghani rechtfertigt die Angriffe auf Zivilisten unter Berufung auf die von Ayatollah Khomeini benannte Regel, dass Muslime im Jihad gegen Feinde, die eine islamische Nation aggressiv angehen würden, Krieg führen sollten. Forghani will andere arabische Staaten zum Krieg gegen Israel vereinen: „Als Israel angriff und Palästina besetzte, war es für alle Muslime eine Verpflichtung, diesem Teil der islamischen Welt gegen die Unterdrückung palästinensischer Muslime beizustehen – und auch Israel anzugreifen.“

Allumfassender Jihad – auch auf militärischem Gebiet

Auf der Seite mit der Überschrift „Rechtswissenschaftliche Gründe für die Vernichtung Israels“ steht genau beschrieben, was und wie man sich das Dschihad-System auf verschiedenen Ebenen vorzustellen hat. Nämlich Jihad – gleichbedeutend mit „Müh und Mühsal“ und dem Opfer, das der Weg Allahs zum Erreichen dessen Ziele an Unannehmlichkeiten und Verzicht mit sich bringt – in allen Bereichen: auf wirtschaftlichem, politischem, kulturellem und militärischem Gebiet. 

(Quellen: bivouac-id.com, express.be, wnd.com)




Schäuble verkauft Bundesbank-Gold

Die Bundesbank hat im letzten Jahr als einzige Zentralbank ihren Goldbestand verringert, andere kauften teilweise sogar dazu, so erstaunlicherweise ausgerechnet die Griechen. Und wo kam unser Gold hin? Schäuble prägte Euro-Goldmünzen. Und was macht er mit den Münzen? Verkaufen! Das Gold ist also futsch und das Geld, das Schäuble eingenommen hat, auch. Eine legale Gaunerei!




Solingen: Journalist an Moschee angegriffen

RP online berichtet, dass am vergangenen Samstag zwei Moslems einen 56-jährigen Journalisten attackiert hätten, der die Millatu Ibrahim Moschee aus seinem Auto heraus fotografiert habe. Einer habe durch das Fenster auf ihn gegriffen und seine Brille entrissen, die er um den Hals hängend getragen habe. Nur durch sofortiges Gasgeben habe der Journalist entkommen können. Bereits vergangene Woche soll der neuerdings in dieser Hinterhof-Moschee predigende Mohammed M. ein Fernsehteam massiv eingeschüchtert haben. Die dortigen Moslems wollen offensichtlich unbeobachtet bleiben.

(Von Michael Stürzenberger)

Ob der Verfassungsschutz diesen Wunsch aus kulturell-sensiblen Motiven heraus wohl erfüllen wird? So weit scheint es aber noch nicht zu sein. Noch gibt es keine Migranten-/Moslem-Quote bei Polizei und Verfassungsschutz, so dass man auch in Nordrheinwestfalen wohl davon ausgehen kann, dass gefährliche muslimische Umtriebe bisher noch unter Beobachtung stehen. Polizeisprecherin Anja Meis bestätigt RP Online:

„Das islamistische Personenpotenzial in NRW ist kontinuierlicher Gegenstand polizeilicher und nachrichtdienstlicher Maßnahmen“, erklärte Meis Sonntag auf Anfrage unserer Zeitung, „auch die islamistische Szene in Solingen liegt dabei selbstverständlich im Blick der zuständigen Behörden“.

Wir erinnern uns: Im Juli 2011 sind die beiden Solinger Islam-Konvertiten Robert B. und Christian E. in Dover festgenommen worden, da sie vermutlich Terroranschläge in England geplant hatten. In welcher Solinger Moschee ist den beiden Deutschen wohl das islamische Rüstzeug für den Djihad mitgegeben worden? Der Sprecher des NRW-Innenministeriums, Ludger Harmeier, teilte RP online mit:

Der NRW-Verfassungsschutz beobachte die salafistischen Bestrebungen im Land, insbesondere auch in Solingen, seit Längerem sehr intensiv und sorgfältig.

Vergangenen Freitag hatte die Polizei mit zwei Fahrzeugen gegenüber der kleinen Hinterhof-Gemeinde an der Konrad-Adenauer-Straße Position bezogen, um Präsenz zu zeigen. Am Wochenende waren die Fahrzeuge aber wieder abgezogen worden.

Welches „Schätzchen“ sich die Solinger da eingefangen haben, zeigt ein erhellender Bericht von welt online. Dieser Mohammed M., der sich auch „Abu Usama al-Gharib“ nennt, hat in Österreich offensichtlich eine vierjährige Haftstrafe u.a. wegen terroristischer Umtriebe abgesessen. Wenn das nicht eine hervorragende Eignung für einen Imam ist:

Mohammed M. hatte in Österreich eine vierjährige Haftstrafe wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung, Beteiligung an einer kriminellen Organisation, Nötigung der Bundesregierung, versuchter schwerer Nötigung und Gutheißung abgesessen.

Nach dem Knast zog Mohammed M. nach Berlin und freundete sich gleich mit dem Rapper Denis C. an, über den welt online Folgendes berichtet:

Es bestehe der Verdacht der Volksverhetzung, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Denis C. soll in seinen islamistischen Kampfliedern („Nashid“ genannt) zum Dschihad aufgerufen und Andersgläubige beleidigt haben. Den im Mai 2011 getöteten Al-Qaida-Führer Osama Bin Laden nannte er in einem Lied „den schönsten Märtyrer dieser Zeit“.

Ist doch schön, wenn ein Imam (im Bild links) Sinn für Musik hat. Noch dazu für die eines Rechtgläubigen (rechts). Und auch für Ehrlichkeit in Bezug auf die eigene Religion:

Um welche Ausrichtung es Mohammed M. und Denis C. dabei geht, machen beide unverblümt in ihren Videopredigten deutlich. „Wir werden diesen Weg weitergehen, egal wer damit zufrieden ist und wer nicht! Ich schwöre bei Allah: Allahs Sieg ist nahe!“, predigte der Österreicher Mohammed M. jüngst in Solingen.

„Ich bin kein Staatsdiener, ich bin Staatsfeind“, erklärte Ex-Rapper Denis C. bereits Ende 2011 in einem Videobeitrag, „Ich bin ein Muslim, ich bin gegen die Gesetze dieser Regierung, ich bin gegen Demokratie, ich bin gegen Integration, ich bin für die Scharia“.

Denis C. ist genauso wie Mohammed M. aus Berlin geflüchtet. Der Verfolgungsdruck der dortigen Sicherheitsbehörden war offensichtlich zu groß für die beiden frommen Gestalten. Denis C. hält sich jetzt wohl in Bonn auf, Mohammed M. predigt in Solingen. Der dortige Oberbürgermeister darf sich über die Bereicherung seiner Heimatstadt freuen:

Als „besorgniserregend“ bezeichnete Oberbürgermeister Norbert Feith das Auftreten salafistischer Propagandisten in einem Gebetsraum in der Nordstadt (wir berichteten).

Salafisten würden einen rückwärtsgewandten Ur-Islam und damit eine fundamentalistische Glaubenslehre vertreten, die mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung nicht vereinbar sei, so der Verwaltungschef.

„Rückwärtsgewandter Ur-Islam“? Nun, Salafisten sind ganz einfach ehrliche Menschen. Sie sprechen ziemlich offen aus, was Islam wirklich bedeutet. Sie wenden keine Taqiyya wie adrett gekleidete Lügen-Imame vom Schlage eines Idriz an. Sie zeigen uns Kuffar recht deutlich, was uns bevorsteht, wenn der Islam in Deutschland in Mehrheitsverhältnisse kommt. Sie sind so freundlich, bereits jetzt das volle koranische Programm anwenden zu wollen, so dass die islamische Maske schon in der Frühphase des Eroberungs-Djihads fällt. Dafür müssen wir den Salafisten-Wahhabiten-Moslembrüdern und sonstigen Fundamentalisten unendlich dankbar sein. Wenn sich alle Moslems hierzulande geschickt verstellen würden, dann wäre es viel gefährlicher. Denn dann würde der deutsche Michel nicht merken, wie sich sein Land ganz langsam islamisiert. Begleitet von geschickten, an den Antennen der GutBesserMenschen ausgerichteten Sprachcodes wie „Integration“, „Teilhabe“, „Dialog“ etc.

Der Solinger Oberbürgermeister ist sicherlich dankbar, wenn er aus dem faktisch gut unterrichteten Kreis der PI-Leserschaft sachkundige Informationen zum Themenbereich „Islam ist Islam, und damit hat es sich“ erhält:

» ob@solingen.de

(Spürnase welt online: Faktencheck)