Nachdem die bundesweite Koran-Verteilung der Islam-Faschisten saftig Abnehmer gefunden hat, möchte jetzt auch eine „christliche“ Baptistengemeinde zusammen mit dem gebührenfinanzierten ZDF an der Koran-Verherrlichung  sowie der Islamisierung unseres Landes teilhaben. In der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Kamp-Lintfort (Niederrhein) sollen am 17. Juni Koranverse gelesen werden. Man möchte mit dieser Aktion auf die „Barmherzigkeit“ der sogenannten „Religion des Friedens“ hinweisen.

Idea berichtet:

Wie dazu der Pastor André Carouge erläuterte, pflegten Angehörige beider Religionen in der Stadt seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA enge Beziehungen. Unter Tage hätten sich die Bergleute im Ruhrgebiet als „Kumpel“ unabhängig von ihrer Herkunft und Religionszugehörigkeit seit jeher aufeinander verlassen können. Nach den Anschlägen seien sie auch über Tage aufeinander zugegangen, so Carouge. Inzwischen seien gemeinsame Freizeitveranstaltungen und gegenseitige Besuche in ihren „Gotteshäusern“ selbstverständlich. Dies werde man auch im Fernsehgottesdienst zeigen. Bergleute beider Religionen werden daran mitwirken. Im Gottesdiest sollen Texte aus der Bibel und dem Koran zum Thema Barmherzigkeit vorgelesen werden. Wie Pastor Carouge der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mitteilte, will er in seiner Predigt darauf hinweisen, dass der Dialog der Religionen beide Seiten bereichere und dabei auch die eigenen Traditionen ganz neu zu Tage fördere.

Der Koran äußert sich unmissverständlich klar zum Christentum:

Sure 98, Vers 6: Siehe, die Ungläubigen vom Volk der Schrift und die Götzendiener werden in Dschahannams Feuer kommen und ewig darinnen verweilen. Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe. (u.v.m.)

» pastor@friedenskirche-kamp-lintfort.de

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55 KOMMENTARE

  1. Das ist mir aber jetzt echt zu spät, um noch die Welt mit meinem Kommentar zu retten… 🙁

    Zumal das innerkirchlich ist!

    Meiner Meinung nach!

    Suren-Exegese ist was für Spezialisten!

    Wer es auch immer sinngemäß gesagt hat? Bosbach oder Matussek???

    „Ich beurteile den Islam nicht in der Minderheit, sondern nach der Mehrheit!“

    Dieses Fazit reicht mir zur Beurteilung egal welcher Mehrheit oder Minderheit ich angehöre! Sofern ich nicht muslimisch bin… 🙁

    Ganz dicker Punkt und unendliche Ausführungzeichen…

  2. Tja, was soll man dazu sagen.

    In „Mein Kampf“ gibt es sicher auch ein paar Stellen, die friedlich klingen.

  3. Ich bin sicher, daß die türkischen Bergleute damals sehr verlässlich waren, die Kumpels da unten mußten sich wirklich aufeinander verlassen.

    Mich würde aber interessieren, ob die türkischen Kumpels ihre Töchter mehrheitlich mit Deutschen oder Türken verheiratet haben und wie es deren Nachkommen heute damit halten.

  4. „Die Juden sagen: „Uzair ist Allahs Sohn“, und die Christen sagen: „Christus ist Allahs Sohn.“ Das sind ihre Worte aus ihren (eigenen) Mündern. Sie führen ähnliche Worte wie diejenigen, die zuvor ungläubig waren. Allah bekämpfe sie! Wie sie sich (doch) abwendig machen lassen!“ (9:30)

    „Das Gleichnis derjenigen, die ungläubig sind, ist wie das Gleichnis derjenigen, die irgendein (Tier) anschreien, das nichts hört außer Lauten und Zurufen.Taub, stumm und blind sind sie, darum begreifen sie nichts. “ (2:171)

    „O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg. “ (5:51)

    „…Allah aber will, daß die Wahrheit durch Seine Worte vollbracht werde und daß die Ungläubigen ausgerottet werden“ (8:7)

    Tja ganz klare Sache, Islam bedeutet ganz klar Toleranz, Bahrmherzigkeit und Frieden!

  5. Herr schmeiss Hirn vom Himmel… :mrgreen:

    Wie weit soll dieser Wahnsinn denn noch gehen ?
    Ist dieser GenosSSe Pastor André Carouge denn etwa vom Schaf gebissen worden ?

    Noch ein Kandidat für den Dhimmi Preis 2012.

    “Schwerter zu Pflugscharen” Herr GenosSSe Carouge; und Sägespäne zu Hirnzellen!

  6. Aus dem Beitrag:
    Wenn ich schon die in der Mailadresse den Zusatz Friedenskirche im Zusammenhang mit der evangelischen Kirche lese, stellen sich mir bereits die Nackenhaare auf!
    Der genannte Pfaffe ist, neben der Dürener Links-Pfäffin Rössler und dem bekennenden Alt-68er Nikolaus Schneider, einer der Gründe, warum ich als gläubiger Protestant im Sommer aus der Kirche austreten werde.

  7. #4 kula:
    Die Juden sagen: „Uzair ist Allahs Sohn“, und die Christen sagen: „Christus ist Allahs Sohn.“ Das sind ihre Worte aus ihren (eigenen) Mündern … (9:30).

    Koran-Copy/Paste reicht hier nicht mehr aus. Die Juden haben nichts dergleichen gesagt, und in meiner Henning-Übersetzung steht nicht „Allah bekämpfe sie“, sondern „Allah schlage sie tot!“ Mit „Uzair“ ist Esra gemeint.

    Micha Brumlik schreibt dazu in seinen „Überlegungen zu einem künftigen jüdisch-islamischen Dialog“: „Wenn der Qur’an vom ersten bis zum letzten Buchstaben Gottes Wort ist, hat sich Gott in dieser Frage entweder geirrt, oder: Wenn diese Fehleinschätzung nur als historisch gilt, dann gerät das zentrale Dogma des Islam – dass der Qur’an vom ersten bis zum letzten Wort Gottes sei – ins Wanken.“

  8. #4 kula:

    Die Juden sagen: „Uzair ist Allahs Sohn“, und die Christen sagen: „Christus ist Allahs Sohn.“ Das sind ihre Worte aus ihren (eigenen) Mündern … (9:30)

    Koran-Copy/Paste reicht hier nicht mehr aus. Die Juden haben nichts dergleichen gesagt, und in meiner Henning-Übersetzung steht nicht „Allah bekämpfe sie“, sondern „Allah schlage sie tot!“ Mit „Uzair“ ist Esra gemeint.

    Micha Brumlik schreibt dazu in seinen „Überlegungen zu einem künftigen jüdisch-islamischen Dialog“: „Wenn der Qur’an vom ersten bis zum letzten Buchstaben Gottes Wort ist, hat sich Gott in dieser Frage entweder geirrt, oder: Wenn diese Fehleinschätzung nur als historisch gilt, dann gerät das zentrale Dogma des Islam – dass der Qur’an vom ersten bis zum letzten Wort Gottes sei – ins Wanken.“

  9. Wie soll denn auch eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde aus Kamp-Lintfort über Wesel hinaus anders bekannt werden? Wenn gar nichts mehr geht, dann geht immer Peace, Pace, Manneken Pis mit den Mohammedanern.

    Wie guuut wir doch sind! – Im Gegensatz zu den nicht guuuten Islamophoben!

    Sehr interessant übrigens dieser Satz:

    Wie dazu der Pastor André Carouge erläuterte, pflegten Angehörige beider Religionen in der Stadt seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA enge Beziehungen.

    Da erklärt eine große Gruppe von Leuten, die in fremden Ländern Arbeit und Wohnung gefunden haben oder sich ohne Arbeit bis zum Lebensende mit ihrer zahlreichen Nachkommenschaft in den besetzten Ländern aushalten lassen wollen, allen diesen Ländern inoffiziell, aber unmissverständlich den Krieg!

    Und was tun die meisten Einwohner dieser überfallenen Länder? Sie versuchen, „enge Beziehungen“ zu den Besatzern zu pflegen, um nicht deren Zorn zu erregen.

    „Erregen“ ist wohl das richtige Wort für diesen Zustand, es erregt diese Leute, sich guuut zu fühlen mit Wohlgefühl erregendem Abstand zu den Bööösen, sich zu öffnen für alle Begegnungen mit den herrlichen Eindringlingen. Ahhh.

  10. Typisch ZDF, das Beispiel mag ja nett sein,
    aber es ist nicht die flächendeckende Realität.

  11. Daß das ZDF solchem Synkretismus das Wort redet, war nicht anders zu erwarten; symptomatisch für dessen sich stets auf Seiten des Islam schlagende Einseitigkeit steht indes der Umstand, daß derlei „Gottesdienste“ in Moscheen, in denen neben Koransuren etwa auch Stücke des neuen Testaments gelesen würden, noch nie gezeigt worden sind; der Leser dieser Zeilen darf dreimal raten, warum.

    Wenn derlei Zustände nun auch in den Freikirchen einreißen, ist deren Weg, der ja einmal mit einem Verlassen der Kirche begonnen hatte, insgesamt vergeblich gewesen und sie sind gescheitert. Die hier genannte EFG, die sich zu solchem Götzendienst hergibt, sollte sich jedenfalls in Grund und Boden schämen. Miteinander reden kann man sicher auch ohne dies.

  12. o t

    Krimineller GreenpiSS-Umweltfutzi Paul Watson verhaftet 😉

    Der Alte Terrorist und das Meer – Romantischer Geht es nimmer! Der Liebling aller heutigen linksgrünen Journalistenmächen. Wahrscheinlich rennen sie jetzt schon die Knasttür ab, um ein Onenightstand mit ihm zu ergattern.

    Dank des unermüdlichen propagandistischen Einsatzes der Medien kann die deutsche vergutmenschlichte Öffentlichkeit kaum noch zwischen den Umweltschützer und Terroristen moralisch unterscheiden. So kann es leicht passieren, dass die naiven, gut indoktrinierten Deutschen einen international gesuchten kriminellen Terroristen und Erpresser für einen „guten“ Umweltschützer halten. So wird auch Paul Watson, genau wie Che Guevara, in Deutschland einige Anhänger haben. Dennoch sitzt er in U-Haft und wartet auf seine Auslieferung:
    Hai-Schützer Watson festgenommen
    Vor 40 Jahren entschließt sich Paul Watson, für den Schutz von Haien zu kämpfen – und dafür bis zum Äußersten zu gehen. Das wird dem 61-Jährigen bei seiner Einreise nach Deutschland zum Verhängnis: Er sitzt jetzt in Frankfurt im Gefängnis, wegen eines Haftbefehls aus Costa Rica…“ (Weiterlesen)

    http://www.kybeline.com/2012/05/17/krimineller-greenpeace-umweltfutzi-paul-watson-verhaftet/

  13. Interessant. „Barmherzigkeit“ ist ein stehender Begriff aus der christlichen Theologie. Ich bin gespannt, wie die Christen hier wieder ihre eigenen Glaubensgrundsätze über Bord werfen werden, damit sie zum Islam passen.

  14. Ich persönlich habe nichts gegen das öffentliche Zitieren von Koransuren!

    Meine Lieblingssure, die eigentlich jeder nach dem Koran unreine und minderwertige „Ungläubige“ kennen sollte:

    „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr ihnen habhaft werdet“!

    (Sure 9.5!)

    Muss man solche liebliche Aussagen des Korans noch kommentieren? Und zeigen solche Suren nicht die extreme Toleranz und die unglaubliche Friedfertigkeit des Islams?

  15. Und das aus der evangelikalen Ecke. Schmunzel. Immerhin mosern die doch bekanntermaßen am meisten an den verweltlichten „Großkirchen“ herum. Nun verstehe ich besser, weswegen immer mehr strenggläubige Protestanten Untergrundhausgemeinden in ganz Deutschland gründen.

  16. Noch zur Ergänzung:

    Ich staune wirklich sehr, wie tief selbst freie Gemeinden inzwischen gesunken sind. Von den großen Kirchen ist man das ja gewohnt. Aber was treibt ausgerechnet einen Baptistenpastor, die Gemeinde in so schlimmer Weise zu verführen? In der Urchristenheit wäre der aus jeder Gemeinde achtkant rausgeschmissen worden. Aber heute stehen solche Verführer auf den Kanzeln…

    Wo bitte ist der Bund der Freien Gemeinden? Gibt es dort keine Ältesten mehr, die solche Gräuel unterbinden? Schlafen die Hirten? Oder sind die Hirten in Wahrheit Wölfe?

    Ich bin fassungslos!

  17. Koranlesungen in christlichen Kirchen das zeigt doch die Toleranz und eine weltoffene, liberale und freie Einstellung unseres christlichen Glaubens!

    Persönlich finde ich diese Einstellung prinzipiell nicht mal schlecht.

    Ich aber frage mich wieso unsere durchgeknallten rotgrüne Gutmenschen-Spinner sich niemals die Frage stellen, wieso es eigentlich keine Bibellesungen in Moscheen gibt?

    Wieso stellen sich die Gutmenschen-Spinner nicht mal die Frage nach gegenseitiger Toleranz?

    Die Antwort ist so simpel wie einfach:

    Dann würde ja das krude und einfache Weltbild unserer rotgrünen Gutmenschen-Spinner in sich kollabieren!

  18. #22 Dark Space (18. Mai 2012 07:26)

    Koranlesungen in christlichen Kirchen das zeigt doch die Toleranz und eine weltoffene, liberale und freie Einstellung unseres christlichen Glaubens!

    Da kursiert eine nette Weisheit:
    „Wer nach allen Seiten hin offen ist, der kann nicht ganz dicht sein.“

    Nun ja – aber vielleicht lesen die Baptisten auch ein paar der „interessanten“ Koranverse vor!

  19. Sorry, Jungs, das deutsche Protestantentum und seine Auswüchse haben nichts mit dem katholischen Weltchristentum zu tun.

  20. # 7 TheNormalbuerger

    Da muß ich Widerspruch anmelden . Die Religion kann schon ein gewisser Stabilisator in Lebenskrisen sein . Als Atheist respektiere ich die religiösen Gefühle anderer Menschen . Die Religion ist aber Privatsache und darf nicht zur Indoktrination benutzt werden . Das Christentum und das Judentum gehören zu Deutschland während der Islam ein Fremdkörper ist und immer bleiben wird .

  21. Die Versammlung war das Heiligste für Jesus

    Er trieb solche Hirten mit der Peitsche aus dem Tempel : Ihr habt das Haus meines Vaters zu einer Räuberhöhle gemacht

    Judas Iskariot war ein Waisenknabe gegen die heutigen Hirten .. Judas verriet Jesus einmal .. Die Pfaffen tun es heute jeden Tag aufs Neue

  22. Ich bin ja sehr geneigt,

    #24 Aussteiger (18. Mai 2012 07:38)

    zuzustimmen. In einem konsequent säkulären Staat gäbe es diesen Heckmeck im Staatsfernsehen nicht, und ohne spezielles Religions-TV gäbe es auch kein Zu-Allah-beten im ZDF. Und wenn eben christliche Gemeinden meinen, sich mit Mohammedanern verbrüdern zu müssen, geht mich das, als Nicht-Christin, erstmal gar nichts an.

    Die Christen, die noch in den Kirchen sind, sollten sich vielleicht fragen, ob sie das, was die jeweilige Kirche tut, wirklich unterstützen müssen, und das betrifft sicherlich nicht nur diese eine Gemeinde! Wegen des Mißbrauchsskandals konnten hunderttausende aus ihrer Kirche austreten – aber Islam-Appeasement wird scheinbar immer gern hingenommen.

    Manchmal frage ich mich, ob der ganze Ärger nicht mit „Schwerter zu Pflugscharen“ anfing…

  23. pastor@friedenskirche-kamp-lintfort.de

    Sehr geehrter Herr Pfarrer,
    anscheinend lassen Sie sich von den Mohammedanern so richtig einlullen, ohne sich jemals richtig mit dem Koran befasst zu haben. Jedenfalls denken Sie, dass Allah derselbe ist wie unser christlicher Gott. Das ist er aber nicht.
    Allah fordert im Koran auf, alle Ungläubigen zu töten, der christliche Gott verbietet das Töten. Soll das zusammenpassen?

    Aus momentanem Zeitmangel habe ich Ihnen hier einen Text kopiert, den Sie bitte sich zu Herzen führen mögen.

    Zum Verständnis des Wortes Tayiyya: Es bedeutet soviel wie Täuschung, Verstellung, Lüge, was von Mohammedanern ausdrücklich gegenüber Andersgläubigen gefordert wird, solange sie noch in der Minderheit sind.
    LASSEN SIE SICH NICHT TÄUSCHEN!!!!

    Der wichtigste Vers im Koran, welcher taqiyya gegenüber den Ungläubigen sanktioniert, lautet folgendermaßen:

    Sure 3, Vers 28: Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen, unter Verschmähung der Gläubigen. Wer solches tut, der findet von Gott in nichts Hilfe – außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Beschützen aber wird euch Allah selber, und zu Allah geht die Heimkehr.

    Tafsir al-Jalalayn 3,28: Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen, sondern sie sollen sich ihresgleichen dafür aussuchen. Wer ersteres aber trotzdem tut, der gehört keinesfalls der Religion Allahs an. Ihr könnt jedoch, als Schutzvorrichtung sozusagen, sie verbal (nicht in euren Herzen) als eure Beschützer annehmen, wenn ihr euch vor ihnen fürchtet. Dieses Gebot wurde offenbart, bevor der Islam Vormachtsstellung errungen hatte. Jeder Gläubige darf es anwenden, wenn er sich in einer Minorität befindet. Allah warnt euch, Er flößt euch Furcht vor Ihm Selbst ein, mahnend, daß Er zornig würde, falls ihr die Ungläubigen als Beschützer nehmt. Das Ende eurer Reise ist bei Ihm, eure Heimkehr, und Er ist eure letzte Zuflucht.

    Eine weitere Ausführung zu diesem Vers aus der berühmten Exegese (Tafsir) von al-Tabari (†923), welche die standardisierte und autoritative Referenz für die gesamte muslimische Welt darstellt lautet:

    „Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. … Allah hat den Gläubigen verboten, daß sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrauten Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall laßt die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen.“

    Ebenfalls zu Sure 3, Vers 28 schreibt Ibn Kathir (†1373), al Tabaris rangnächster Gelehrter, folgendes:

    „Wer immer zu gegebener Zeit und an beliebigem Ort das Böse der Ungläubigen fürchtet, darf sich durch äußere Verstellung schützen.“ Um diese Aussage zu untermauern, zitierte er Abu Darda, einen engen Gefährten Mohammeds: „Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.“

  24. #5 7berjer (18. Mai 2012 02:35)

    “Schwerter zu Pflugscharen” und Sägespäne zu Hirnzellen!

    😀 😀 😀

  25. wenn mal der ganz normale tägliche Wahnsinn in diesem Land wieder abgelöst wird vom normalen Menschenverstand und die Normalität wieder normal geworden ist unbedingt Kirchensteuer abschaffen!
    Kirchensteuer ist die Wurzel allen Übels in diesen zu Vereinen mutierten Kirchen.

  26. Gegen das Lesen entsprechender Koran-Verse hätte ich keine Einwände. Mein Vorschlag wären [5:38], [2:221], [4:74], [2:191], [8:55] und viele andere.

  27. Die ganze Entwicklung in D zeigt, daß das Theaterstück „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch (1958 geschrieben) eine hochgradig aktuelle Situation beschreibt.
    Ich habe eine andere Fabel zum aktuellen Geschehen verfaßt:

    Die schlauen Hirten und die Wölfe – eine Fabel aus Absurdistan
    Die Hirten sahen sich auf Grund der immer größer werdenden Zahl von Wölfen, die hungrig um ihre Herde schlichen und die Schafe gierig anblickten, nicht mehr in der Lage, ihre Schäfchen vor diesen zu schützen.
    Um ein großes Blutbad abzuwenden, verhandelten sie mit den Wölfen, wie diese die Herde stückchenweise und unauffällig übernehmen könnten. Sie gestatteten den Wölfen täglich immer nur ein Schaf zu reißen, aber so, daß es die anderen nicht gleich merkten und man die Schuld naturgegebenen Umständen in die Schuhe schieben konnte, wie z.B. sich öffnende Erdlöcher, Windhosen infolge des durch die bei der Grasverdauung von den Schafen ausgelassenen Darmgase verursachten Klimawandels o.ä.
    Ihren Schafen aber erklärten sie, daß die zunehmende Zahl von Wölfen keine Gefahr darstellen würde, sondern im Gegenteil eine Bereicherung im tristen Weidealltag bedeutete.
    Auf besorgte Anfragen einzelner Schafe, warum die Wölfe sie immer öfter zähnefletschend anblickten und auch schon mal Katze und Maus mit dem einen oder anderen spielten, wobei es öfter blutig zuging, hatten die guten Hirten immer die passenden Antworten parat.
    So verkündeten sie, daß es nur die bösen Wölfe seien, die bis in die Nähe der Herde kämen, die anderen friedlichen Wölfe lebten genau wie die Schafe in idyllischen Gegenden hinter dem Wald und träumten von grünen Weiden mit saftigem Gras. Die großen Zähne und Krallen helfen ihnen beim Ausreißen von Gestrüpp und Bäumen zur Urbarmachung neuer Weideflächen für ihre Rudel.
    Trotzdem machten sich einige Schafe Sorgen um ihre Zukunft und sprachen weiterhin von Angst vor dem Gebaren und Aussehen der Wölfe.
    Daraufhin organisierten die Hirten „Tage des offenen Weidezaunes“, an denen die Schafe lernen sollten, gemeinsam mit den Wölfen den Mondes anzuheulen, was als Multifaunaveranstaltung gepriesen wurde. Allerdings stand umgekehrt das Blöken der Schafe zum Erlernen durch die Wölfe nie auf dem Programm, dafür skandierte man aber gemeinsam immer wieder unter Anleitung der Hirten: „Heulen gut- Blöken schlecht! Heulen gut – Blöken schlecht!“ oder „Wolfspelz und Schafspelz sind gleich“.
    Es wurden auch gemeinsameLaienspiele aufgeführt, wie z.B. „Das Schaf im Wolfspelz“.
    Trotzdem wollten viele Schafe immer noch nicht glauben, daß die Wölfe ihre Freunde seien und sie von ihnen mehr Nutzen als Schaden haben würden.
    Da holten sich die Hirten Rat bei Tierpsychologen, die eine akute Lupophobie bei einer großen Anzahl von Schafen prognostizierten und die Einweisung in spezielle Kureinrichtungen empfahlen.
    Dieser Vorschlag wurde alsbald unter der Leitung der Wölfe in die Tat umgesetzt.
    Am Waldrand wurde die Fassade eines Kurhotels errichtet, über dessen Eingang in großen Lettern geschrieben stand: „Heilanstalt Wolfskuhle“. Die eingewiesenen Schafe bekamen vor dem Tor einen Begrüßungstrunk, der sie in einen Glückszustand versetzte und die hungrigen Wölfe, die hinter dem Tor auf ihr Mal warteten, als Engel des Paradieses erscheinen ließen.
    Das ging solange gut, bis das letzte Schaf im Paradies angekommen war.
    Da kamen die Wölfe mit einem Faß voll des Glückstrankes als Gastgeschenk zu den Hirten auf die Weide und erklärten, daß jetzt der ewige Frieden im Tierreich eingezogen sei und die Hirten sollten zu Ehren dieses Ereignisses gleich einen guten Schluck aus dem Faß nehmen, damit sie die für sie von den Wölfen vorgesehene zukünftige Bestimmung um so freudiger zur Kenntnis nehmen können.

  28. Man möchte mit dieser Aktion auf die „Barmherzigkeit“ der sogenannten “Religion des Friedens” hinweisen.

    Das ist der Grund, weshalb ich aus der Kirche ausgetreten bin! Wie kann man einer Theokratie, die durch Enthauptungen im Internet Reklame für sich macht, so ein Forum bieten?
    Die Kirchen in D sind keine Glaubensgemeinschaften mehr, sondern willige Instrumente.

  29. Dass Freikirchen jetzt auch auf diesen Zug aufspringen, ist in der Tat erschreckend. Von der Volkskirche dagegen ist man ja schon nichts anderes mehr gewohnt.

    In den meisten evangelikalen Gemeinden und Organisationen sind die Christen glücklicherweise noch wachsam gegenüber den Gefahren des Islam. So zumindest mein Eindruck als Insider.

  30. #25 Liberaler-82 (18. Mai 2012 08:13)

    Sorry, Jungs, das deutsche Protestantentum und seine Auswüchse haben nichts mit dem katholischen Weltchristentum zu tun.

    Weltchristentum? Weltkirche? In solchem Vokabular zeigt sich der leider immer noch bestehende Alleinvertretungsanspruch der römischen Kirche. Es gibt sehr wohl noch evangelische Gemeinden und Christen, die fest im Glauben verwurzelt sind.

  31. #33 LuderSchuh (18. Mai 2012 10:12)

    Die schlauen Hirten und die Wölfe – eine Fabel aus Absurdistan

    Klasse geschrieben. Ich fasse denselben Sachverhalt mal unter der folgenden Parabel zusammen:

    Der Jäger und der Bär schlossen einen Pakt. Der Jäger sollte einen Pelz bekommen, der Bär nicht hungern müssen. Dafür sollte der Jäger nie wieder etwas gegen den Bären unternehmen dürfen.

    Gesagt, getan. Alsbald bekam der Bär Hunger und erblickte den Jäger. Kurz danach sehen wir den Pakt ins Dasein umgesetzt: Der Bär mußte nicht hungern, und der Jäger befand sich im Pelz des Bären.

    Humor ist es, wenn man trotzdem lacht.

  32. #31 sommerwind (18. Mai 2012 09:43)

    (…) unbedingt Kirchensteuer abschaffen!
    Kirchensteuer ist die Wurzel allen Übels in diesen zu Vereinen mutierten Kirchen.

    In dem Fall handelt es sich um eine Freikirche, die nicht von Kirchensteuern profitiert. Allerdings sollte man das Vereinsrecht bzw. das über „öffentlich-rechtliche Körperschaften“ (KdöR) hinsichtlich Steuererleichterungen (Spendenquittungen) wegen so genannter „Gemeinnützigkeit“ mal durchforsten. Es kann wohl nicht sein, daß der Steuerzahler noch für derlei Abenteuer aufkommen muß, und sei es durch die Hintertür.

  33. Man kann sich nur noch an den Kopf fassen, über soviel Naivität und Dummheit in der Christenheit.

    Dass nun auch schon die Baptisten so heruntergekommen sind, erstaunt mich.

  34. #13 Tom62:

    Daß das ZDF solchem Synkretismus das Wort redet, war nicht anders zu erwarten; symptomatisch für dessen sich stets auf Seiten des Islam schlagende Einseitigkeit…

    Dem ZDF ist allerhand vorzuwerfen, auch dass mit Einführung des neuen Designs von ZDF.de die Islampropaganda „Forum am Freitag“ nur noch aus Videos besteht, das eigentliche Forum wurde abgeschafft – aber für die inhaltliche und liturgische Gestaltung der Gottesdienste sind allein die Kirchen verantwortlich, das ZDF liefert nur Personal, Technik und Sendeplatz.

  35. Bibel, Johannes 10, 11-13

    Jesus:
    11 »Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte ist bereit, sein Leben für die Schafe herzugeben.

    (z.B. Pastor (Hirte) André Carouge):
    12 Einer, der gar kein Hirte ist, sondern die Schafe nur gegen Bezahlung hütet, läuft davon, wenn er den Wolf kommen sieht, und lässt die Schafe im Stich, und der Wolf fällt über die Schafe her und jagt die Herde auseinander. 13 Einem solchen Mann, dem die Schafe nicht selbst gehören, geht es eben nur um seinen Lohn; die Schafe sind ihm gleichgültig.

    #21 nikodemus (18. Mai 2012 07:22)

    Ich bin fassungslos!

    Ich ebenso.

  36. Bislang war ich immer der Meinung: die EKD ist ein verlotterter Haufen, der sich dem Islam an den Hals wirft, aber die Freikirchen geben einem echten, protestantischen Christen noch Raum, einen bibelorientierten Glauben zu leben. Jetzt aber ist der Ungeist von Synkretismus und falscher „Ökumene“ (mit Muslimen ! Herr, lass Gehirn regnen !) auch in den Freikirchen angekommen.
    @37 Ossi:

    In den meisten evangelikalen Gemeinden und Organisationen sind die Christen glücklicherweise noch wachsam gegenüber den Gefahren des Islam. So zumindest mein Eindruck als Insider.

    Ja, nur bin ich in meiner Stadt schon seit ca. 3 Jahren auf der Suche nach einer Gemeinde, die es mit der Bibelorientierung ernst meint (davon gibt es ein paar) und den Islam als geistlichen Endgegner erkannt hat und ernst nimmt (davon gibt es scheinbar keine einzige). Die EKD habe ich schon vor Jahrzehnten aufgegeben, die Freikirchen abgeklappert, aber lediglich, im besten Falle „nichtssagende“ Aussagen zum Thema bekommen, im schlimmsten Falle bin ich sogar rausgemobbt worden.Bei den Baptisten hoffte ich noch auf etwas gesunden Menschenverstand und geistliche Eindeutigkeit, aber damit scheint es ja nun auch vorbei zu sein. Wenn mein Pastor sich da auf meine Nachfrage nicht eindeutig distanziert, wars das mal wieder.
    Ist es Zeit, wieder in die „geistlichen Katakomben“ zurückzugehen zum Urchristentum und Hausgemeinden zu gründen ?

  37. Das ist der brave Baptistenpfarrer André Carouge: „Begegnung ist immer ein Gewinn“:

    http://www.baptisten-remscheid.de/index.php?option=com_content&view=article&id=88:andre-carouge-wird-neuer-pastor&catid=22&Itemid=163

    Sat.1 bewirbt das Finale der Champions League mit dem Vaterunser: „Lieber Fußballgott“, heißt es im Trailer für die Übertragung, „dein Ball komme, dein Spiel geschehe. Unsere Tore gib‘ uns heute. Und vergib uns unsere Fouls, wie auch wir vergeben den Schiedsrichtern. Führe uns nicht ins Abseits, sondern bewahre uns vor Kontern. Denn dein ist das Spiel, und der Sieg, und die Champions League, in Ewigkeit. Auf geht’s.“

    Nur die Evangelikalen haben protestiert. Nee, sehe ich grade, die Evangelischen auch.

  38. #45
    Definitiv richtig.

    Gott legt mir schon sei ca 7 Jahren das Thema Hausgemeinden ans Herz. Mehr und mehr wird mir auch klar warum.

    Die Entwicklung in den Freikirchen war absehbar nur eine Frage der Zeit. Wer geistliche Hurerei betreibt, also Verleugnung der ausschließlichen Zugehörigkeit zu Jesus Christus, um die Anerkennung der Mächtigen zu erbuhlen, endet immer so. Das wird auch in Freikirchen seit Jahren gemacht. Nicht immer, aber immer öfter.

  39. Es ist hier in diesem Blog wie eigentlich überall im Leben. Da sind manche Artikel von umwerfender Erkenntnis und Wahrheit und andere wiederum strotzen nur so von geballter Ahnungslosigkeit. Mir geht das Herz auf, wenn ich die Bibelstellen im Blog lese. Leider leider leider legt sich heute jeder das Wort so aus wie er es haben möchte. Um die Entwicklung in unserem Land und auch weltweit zu verstehen, braucht man doch nur die Schrift zu lesen. Und dann wird man erkennen müssen, daß wir mit rasantem Tempo auf den „Welterlöser“ zusteuern. Auf die EINE Weltregierung die dann alles wunderbar regelt. Die Torheit dieser Welt schreit zum Himmel. Auch wenn sich der ein oder andere, auch hier im Blog darüber lustig macht. Das wird so kommen. Weil es die Bibel so schreibt. Merke: „Bibelleser wissen mehr“ !
    Chessie(27) hat 100 % Recht. Und Theo (49) genauso wird es kommen. Hauskirchen und kleine Gemein(d)schaften. Weil der Abfall sich mehrt und du heute wirklich fast nirgendwo mehr hinkannst. Das Wort Gottes und die Wahrheit werden verwässert und aufgeweicht daß es einen schaudert. Und dann die Toleranz mit dem Islam ! Überhaupt die Ökumene. Der richtige Schritt in die ewige Verdammnis. Brüder und Schwestern in diesem Blog, und auch alle anderen, die vielleicht noch Bruder oder Schwester werden. Lasst uns aufsehen auf Jesus, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens. Unsere Erlösung ist nahe. MARANATHA

  40. Auch die Bibel äussert sich klar und unmissverständlich. Es gibt nur eine Wahrheit!

  41. Und das aus der evangelikalen Ecke. Schmunzel. Immerhin mosern die doch bekanntermaßen am meisten an den verweltlichten “Großkirchen” herum. Nun verstehe ich besser, weswegen immer mehr strenggläubige Protestanten Untergrundhausgemeinden in ganz Deutschland gründen.
    ————————

    Schmunzel. Die lesen sicherlich die Satanischen Verse.

  42. 45 Jemeljan

    Versuch dich mal in brasilianischen Freikirchen ,davon gibt es in wachsendem Maße welche in ganz Deutschland.
    Die sind wirklich gut drauf.

  43. Na, da hat man sich aber wieder ein feines Datum ausgesucht: 17. Juni, auf den „Aufstand der Fernsehzuschauer“ werden wir aber wohl verzichten müssen 🙁

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