Am 17. Juni feiert Österreich „100 Jahre gesetzlich anerkannter Islam“ (ORF wird berichten). Weil man ja den Islam schon so lange „integriert“ hat, ist es krank bzw. gesetzeswidrig, ihn zu kritisieren. Kein Wunder also, dass Österreich derzeit Tummelplatz allerlei hochkarätiger „Völkerrechts-Islamisten“ ist:

Laut Imzoom.Info tauschen sich momentan „renommierte Experten“ an der Universität Innsbruck über  „Islam and International Law“ aus (Hervorhebungen und Links durch PI):

Am 14. und 15. Juni findet in Innsbruck die internationale Konferenz „Islam and International Law“ mit Vorträgen renommierter Forscherinnen und Forscher aus mehr als einem Dutzend Ländern statt; Keynote Speaker ist am Abend des 14. Juni Awn S. Al-Khasawneh, bis vor kurzem Premierminister von Jordanien und ehemaliger Richter und Vizepräsident des Internationalen Gerichtshofs (IGH).

Unterstützt werden die islamischen Völkerrechts-Ambitionen offenbar von willfährigen westlichen Dhimmis. E-Mail-Adressen siehe unten.

„Die Krisen des vergangenen Jahrzehnts haben uns gezeigt, dass die westliche Welt nicht mehr allein bestimmen kann“, sagt die Philosophin Ass.-Prof. Marie-Luisa Frick, die die Tagung gemeinsam mit ihrem Kollegen, dem Juristen Ass.-Prof. Andreas Müller, organisiert.

„Der Islam kannte schon sehr früh Rechtsvorschriften, die den Umgang mit Nicht-Gläubigen und religiösen Minderheiten regelten“, erklärt Müller. Vor allem in der Zeit der islamischen Expansion vom 8. bis zum 10. Jahrhundert entstand zwangsläufig ein exaktes Regelwerk darüber, wie die muslimischen Eroberer mit Andersgläubigen umgehen durften und mussten. Dieses Regelwerk, die Siyar-Gesetze [Anmerkung: islamisches Kriegs- und Fremdenrecht], ist unter anderem Thema eines Vortrags von Asma Afsaruddin, Professorin für Islamwissenschaft und Leiterin des Instituts für Nahöstliche Sprachen und Kulturen an der Indiana University in Bloomington, USA.

Man macht sich unter dem Oberbegriff  „Menschenrechte“ schon seit geraumer Zeit daran, die Scharia über die UN in das Völkerrecht hineinzudrücken. Ein Beispiel dafür sind die Bestrebungen, Kritik am Islam auf internationaler Ebene zu kriminalisieren.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 ist völkerrechtliches „Gewohnheitsrecht“ (AEMR 1948) und wird von den Islamstaaten nicht anerkannt. Diese haben eigene Menschenrechtserklärungen entworfen, wovon die Kairoer Erklärung von 1990 die verbindlichste ist, da sie von den meisten Islamstaaten unterzeichnet wurde. Diese stellt die Scharia über die Menschenrechte. Offenbar wird auf dieser Konferenz weiter daran gestrickt, das islamische Recht der Scharia und das islamische Kriegs- und Fremdenrecht der Siyar ins UN-Völkerrecht hineinzuschmuggeln. Zunächst wird aber ehrlich dargestellt, dass es sich um zwei Welten von Menschenrechten handelt:

Zu den zentralen völkerrechtlichen Dokumenten gehören heute unterschiedliche Menschenrechtsinstrumente. Auffällig ist, dass immer wieder muslimische Länder unter jenen Ländern aufscheinen, die unterschiedliche Menschenrechtspakte nicht unterzeichnet haben: So haben etwa Saudi-Arabien, der Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate weder den UN-Zivilpakt, der grundlegende Menschenrechte festschreibt, noch den Sozialpakt, der darüber hinausgehende soziale Rechte fixiert, unterzeichnet. Dagegen haben muslimische Staaten bereits 1990 die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam verabschiedet, die in wesentlichen Punkten von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen abweicht: Sie nimmt unter anderem Einschränkungen hinsichtlich der Scharia vor, etwa im Bereich der Religionsfreiheit oder bei der Gleichbehandlung von Mann und Frau.

Dem Themenbereich Menschenrechte ist ein großer Block der Tagung gewidmet, besonderes Augenmerk liegt auf den Rechten von Kindern und Frauen. So wirft Abdul Ghafur Hamid Khin Maung Sein, Professor für Völkerrecht an der Internationalen Islamischen Universität Malaysia, einen genaueren Blick auf die UN-Kinderrechtskonvention – das einzige Menschenrechtsabkommen, an dem alle muslimischen Staaten teilnehmen – und deren Umsetzung in den muslimischen Staaten.

„Mit der Tagung wollen wir Akzente in einem sehr kontroversen, aber auch hochaktuellen und gesellschaftlich bedeutsamen Feld setzen“, erklären die Organisatoren. Die Konferenz bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern und Regionen der Welt mit unterschiedlichen theoretischen Hintergründen in einem interdisziplinären und offenen Diskurs zusammen und will dazu beitragen, das Verhältnis von Islam und Völkerrecht in ausgewählten Aspekten möglichst unvoreingenommen zu untersuchen. „Besondere Bedeutung legen wir dabei auf die Begegnung von etablierten Experten und vielversprechenden Nachwuchswissenschaftlern, außerdem verfolgen wir einen konsequent interdisziplinären Ansatz, der die Philosophisch-Historische und die Rechtswissenschaftliche Fakultät zusammenbringt“, betonen sie. Die Ergebnisse der Konferenz werden im einem Buch dokumentiert, das der bekannte wissenschaftliche Fachverlag Brill (Martinus Nijhoff) in sein Verlagsprogramm aufgenommen hat. Zur Tagung werden 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 20 Ländern erwartet.

Was wir von „möglichst unvoreingenommenen“ Veranstaltungen dieser Art zu halten haben, wissen wir mittlerweile. Das Buch sollte man sich ansehen, denn sicherlich wird es eine Reihe Empfehlungen geben, um den Islam „besser ins Völkerrecht zu integrieren“…

E-Mails der Organisatoren der Uni Innsbruck:

marie-luisa.frick@uibk.ac.at

Andreas Th. Müller

Links:

»Internationale Gesellschaft für Menschenrechte mit allen internationalen Abkommen zu Menschenrechten
»Wikipedia über islamisches Recht der Scharia und über Kriegs- und Fremdenrecht der Siyar
»Wikipedia über Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam,  Text der Erklärung
»Das Recht auf Religionskritik auf internationaler Ebene
»Europenews: USA führend im Kampf um Kriminalisierung der Redefreiheit

image_pdfimage_print

 

25 KOMMENTARE

  1. Das Problem an solchen Deutsch-Englischen Mischmasch-MuKu-Sprech-Versuchen ist, dass man nie weiss, was nun wiklich Sache ist.

    Philosophin Ass.-Prof. Marie-Luisa Frick

    😀

    Sinngemäss und an der Qualität des Pro-Islam-Textes gemessen kann die Bereichnung Ass.Prof. nicht auf Deutsch gemeint sein.

    Wäre diese Ass. Prof. eine deutsche Proffessur-Assistentin müsste der Text deutlich anders lauten und in der Tat viel kritischer auf die Zustände in islamischen Ländern und auf die Eroberungsversuche und Kriege hinweisen, mit denen der Islam bisher in Europa äusserst negativ auffiel und aktuell wieder auffällt.

    Da die Philosophin Ass.-Prof. Marie-Luisa Frick aber intellektuell oder ideologisch offensichtlich nicht in der Lage ist, die Rolle des Islam kritisch bzw. realistisch zu bewerten, muss es sich bei dem Wort „Ass. Prof.“ eindeutig um eine englische Bezeichnung handeln.

    Eine weitere Professur für`n Arsch finanziert, liebe Österreicher.

    Euch gehts auch nicht besser als uns. 😉

  2. Was haben Muslime an Erfindungen und Entdeckungen denn gebracht????????

    Frauenunterdrückung, den transportablen Gebetsteppich, die islamischen Grundtugenden Raub, Diebstahl, Lüge, Heimtücke, Hinterlist und Meuchelmord, den Krummsäbel, den Patentdiebstahl in den eroberten Ländern, die Aneignung und Umdeutung fremden Wissens und fremder Intelligenz als islamische Leistung
    und in der Türkei den Döner.

    Vermutlich bezieht man sich hier auf die umfangreichen wissenschaftlichen Errungenschaften in den Bereichen Chirurgie (“Isch mach Disch Messa”), Geographie (Isch weiß wo dein Haus wohnt!”), Vergleichender Vererbungslehre (Ehelichung von Blutsverwandten und die Rückwirkung dieser Praktiken auf den Clan-IQ) sowie Höhere Hartz-IV-Mathematik (“Wie viele Kinder aus der Clanfamilie muß Murat beim Fallmanager anmelden, damit die Ösi-Stütze für den 3er-BMW reicht? Wie vielen abgezogenen Mobiltelefonen entspricht dieser Betrag? Berechne Murats wöchentliche Arbeitszeit, wenn man für das Abziehen eines Handys 15 Minuten in Anschlag bringt!”)

    Das Buch “Muslimische Beiträge zur Wissenschaft” ist in etwa so dick wie die “Italienischen Heldensagen”!

  3. Der Islam gehört zu Österreich, besonders der türkische Islam. Der hat sich vor Wien seinerzeit gezeigt. Heute gehören zu einer europäischen Demokratie auch deren Feinde: Rechtsextremisten, Linksextremisten, Islamisten.

  4. All das Geschwafel kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Islam vor den Toren Wiens zweimal gescheitert ist. Diese historischen Ereignisse sind tiefer verankert als die Expansionspolitik des österreichische Totengräbers Franz Josef, in deren Folge der Islam (hanafitische Richtung) anerkannt wurde. Klar ist auch, dass sich unsere Eliten auf einen solchen Loser berufen (gleich zu gleich gesellt sich gern) und man Spuren des edlen Prinzen Eugen soweit wie möglich verwischen will. Es gab ja auch schon Bestrebungen, die Türkenkriege aus dem Geschichtsunterricht zu streichen.
    PS: Der Islam gehört selbstverständlich zu Österreich – siehe 1. und 2. Türkenbelagerung!

  5. #2 Geheimrat (16. Jun 2012 14:54)

    Was haben Muslime an Erfindungen und Entdeckungen denn gebracht????????

    Perfekt und korrekt beschrieben! Klasse!

  6. Es war der bereits grenzdebile Kaiser Franz Josef, welcher im Kriegskalkül des I.WK. sich 1912 mit dem Sultan verbündete und in Hoffnung des Sieges 1914, auch die bosnischen Islamen im alten Österreich anerkannt hatte. Das würde zwar heute nicht mehr gelten, denn es besteht nur mehr das Restösterreich, ein Zehntel des alten und das andere, alte Österreich hat diesen Fehler von 1912 nicht wiederholt und die Bosnier nicht anerkannt, so auch die Italiener diesen Fehler damals nicht gemacht haben.
    Aber es war die rote Ministerin C. Schmied, welche aus dem alten Fehler Franz Josef´, gleich vor 2 Jahren eine Generalanerkennung für alle Islamen jeglicher Wesensart daraus fortgesetzt hatte. Somit auch diesen verhinderten Attentäter, Mohamed Mahmoud, welcher glücklicherweise entarnt und verhaftet werden konnte und welcher sodann als Exportislame, für einige Monate Deutschland beglücken konnte, wo ihm ebenfalls Haft drohte und er somit das Weite in seine Heimat, gesucht hat.
    Offenbar grassiert der Islampilz aber weiter und die öst.Saatsführung hat gleich ein ganzes Ringstrassenpalais an die Erzislamen
    zum Zwecke einer Brutstätte des Islam in Wien
    verscherbelt und sancrosanct gestellt und damit steuerbefreit. An die selben Islamen, welche bereits die OMV zu einem Viertel besitzen.
    Österreich ist somit wirklich das Zentrum der
    religiösen Verblödung geworden und ist Eingangstor für diese Geisteskrankheit.

  7. Wenn das Vögelchen und seine Trachtengruppe erst mal ein paar Ungläubige in Fetzen gebomt hat,spätestens dann halten diese Islamschleimspurkriecher ihren dummen Rand.

  8. Der Islam gehört zu Österreich? Puh, noch mal Glück gehabt. Dann sind wir den Schwarzen Peter endlich wieder los…

  9. #6 biersauer (16. Jun 2012 15:16)

    Kaiser Franz Josef hat zwar, wie du richtig geschrieben hast, 1912 den Islam als Religion anerkannt.

    Aber wehe, wenn einer von denen aufgemuckt hätte! Da gab es keine Toleranz wie in der EU heutzutage. Die wären schnell ins Gefängnis gesteckt worden und nicht wie bei uns noch mit Hartz IV beglückt worden.

  10. Die Sache ist einfach zu erklären. Der alte Kaiser Franz Josef war ja kein Intelektueller, wusste nichts über den Islam, und sah die Bosnier (früher christl. Bogomilen, die unter den Osmanen konvertierten!) als „friedliche“ Untertanen an.
    Kein Wunder, denn seit dem Verlust des islam. Waffenprimats 200 Jahre zuvor, fiel der Islam, die Muslime in den Fatalismus-die andere Seite ihres Fanatismus.
    Der Kaiser brauchte Soldaten, und da sie nicht gegen den Islam kämpfen mussten, kämpften halt die(damals) österr. Muslime – für den Kaiser.
    Heute wird Bosnien und der Kosovo von Wahabiten und deren Imame und Moscheen überschwemmt. Sind sie wieder willige Allahjünger geworden, wie es der Koran vorschreibt.
    Das die österr. Machtpolitik nix vom Islam weiss- gilt als sicher!
    Ehemal. Nationalsratspräsident Khol, besuchte an Mohammeds Geburtstag eine Moschee. Präsident Fischer lobt die Muslime als „brave“ Bürger. Feiert schon mal den Ramadan mit ihnen. Und unser Kardinal Schönborn meinte gar: „Wir haben doch Religionsfreiheit, sollen sie doch ihre Moscheen und Koranschulen haben!“ und diente sich als Vorsitzender bei einer obscuren „Islamphobiebekämpfung“ der UNO als Vorsitzender an.
    Diesselben Verräter wie in der Bundesrepublik.
    Was kommt – wird grauslich mit solchen „Helden“!

  11. Ich gucke mir das Foto an, und dachte bislang stets, dass Österreich eine Atomwaffen-frei Zone sei…

    😉

  12. PI:

    Weil man ja den Islam schon so lange “integriert” hat, ist es krank … ihn zu kritisieren.

    Wer sagt das? Die verlinkten „Zukunftskinder“ haben gemutmaßt, dass man am Ende der Wiener Tagung „sicherlich feststellen wird, dass ,Islamophobie‘ eine schwere und gefährliche phychische Krankheit ohne Krankheitseinsicht des Betroffenen darstellt, weswegen der Betroffene wahrscheinlich dringend einer Therapie in einer geschlossenen Anstalt bedarf“.

    Das war vor genau einem Jahr – hat man festgestellt? Hat vielleicht Altabt Gregor gesagt, dass Islamkritik krank sei?

  13. Islam und Menschenrechte: ein Fisch der Fahrrad fährt…
    Erstaunlich wieviele „Menschenrechtler“ es auf einmal überall gibt. Noch erstaunlicher, was diese für angebliche Menschenrechte einfordern.
    Gerade für solche, die FÜR den Islam hier Rechte einfordern wäre ein Studienaufenthalt in Saudi-Arabien oder Pakistan sehr hilfreich. Im einfachen Alltag mindestens ein Jahr lang. Oder in Anatolien.

  14. Georg Gänswein, der Privatsekretär des Papstes, gibt POLITICALLY INCORRECT und allen Islamkritikern recht:

    Die Islamisierungsversuche im Westen seien „nicht wegzureden“, Europa dürfe die Gefahr nicht ignorieren, die davon ausginge.

    Das berichtet Radio Vatikan:

    http://storico.radiovaticana.org/ted/storico/2007-07/146900_vatikan_georg_ganswein_spricht.html

    Die Relativisten im „sozialistischen deutschen Theologenkollektiv“ dürfen ruhig mal Augen und Ohren öffnen, sonst….

    Und hier die Papstrede an der Uni Regensburg im Wortlaut:

    http://storico.radiovaticana.org/ted/storico/2006-09/94864_glaube_vernunft_universitat_papstrede_an_der_uni_regensburg.html

  15. Das Gänswein-Zitat bei Radio Vatikan ist unvollständig, war 2007 ein langes Interview im Magazin der „Süddeutschen“:

    „Die Islamisierungsversuche im Westen sind nicht wegzureden. Die damit verbundene Gefahr für die Identität Europas darf nicht aus falsch verstandener Rücksicht ignoriert werden.“

  16. OT

    Das kleinere Übel:

    “”Die christliche Minderheit in Ägypten verfolgt mit Spannung und Sorge die Präsidentschaftswahl am 16. und 17. Juni. Für sie ist der Ex-Premierminister Ahmed Schafik “das geringere Übel” im Gegensatz zu Mohammed Mursi von den Muslim-Bruderschaften. Viele Christen begrüßten auch die Entscheidung des Verfassungsgerichts, das Parlament wegen Unregelmäßigkeiten bei der Wahl aufzulösen…”“
    http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/aegypten-christen-waehlen-das-geringere-uebel.html

    +++ +++ +++

    …doch die deutschen kriecherischen Volksverräter buhlen um so mehr mit den Moslembrüdern:
    http://www.kybeline.com/2012/06/15/die-muslimbruderschaft-will-in-griesheim-bei-frankfurt-eine-moschee-fur-milli-gorus-bauen/#comment-40395

  17. zum unterschied deutschland und österreich. die landser witzelten über den 1.wk. der general bei den deutschen -meine herren, die lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos-. bei den österreichern -moine heern, die lage ist hoffnungslos, aba net eernst-.
    zu dortigen islamfeierlichkeiten -alles nur unerträgliches geschwalel.

  18. Ja nun, Österreich-Ungarn hat 1912 Bosnien annektiert.

    Es konnte den islamischen Bosniaken ja schwerlich ihren Glauben verbieten.

    Der Skandal ist, dass die überhaupt so weit kamen…

  19. zu der kairoer erklärung pflichte ich der forderung von geert wilders bei. die islamstaaten haben die un-menschenrechte zu unterschreiben. andernfalls kein geld mehr an die un.

  20. zur islamisierung und allgemein zu dem sogenannten -arabischen frühling-.
    bekanntlich werden innenpolitische spannungen aussenpolitisch abreagiert. das wird dann kein sommersturm werden oder winter. nein. eine polarnacht mit -schönem- magnetischem leuchten.

Comments are closed.