Die Süddeutsche Zeitung hat Mitte Juni in dem Artikel „Machtkampf in Moschee“ über erstaunliche Vorgänge in einer afghanischen Moscheegemeinde in München berichtet. Ein Afghane mit deutschem Pass soll nach dem Freitagsgebet (!) einem Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes, ebenfalls einem Passdeutschen aus Afghanistan, mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, so daß der Mann zu Boden stürzte. Hintergrund ist laut SZ ein lang anhaltender Streit zwischen Anhängern des Imams, dem „Verfehlungen im Privatleben“ vorgeworfen werden, und seinen Gegnern.

(Von PI München)

Es wird auch gemutmaßt, dass radikale Muslime die Imam-Affäre benutzen wollten, um die Moschee zu übernehmen. Ein Reporter von PI München war vergangene Woche vor Ort, um Fotos von der Moschee zu machen. Es dauerte nicht lange, da kamen aufgeregte Moslems aus dem Gebäude zu ihm herausgelaufen. Der Reporter, Inhaber eines Journalistenausweises, stand gegenüber der Moschee auf der anderen Straßenseite auf öffentlichem Grund.

Die aufgeregten Afghanen und Afghanischstämmigen gaben ihm erst einmal eine Belehrung über ihre Vorstellungen von deutschem Presserecht:

„Sie dürfen hier nicht fotografieren“

Die Rechtgläubigen wollten eine „schriftliche Anweisung“ sehen, wer ihn mit welchem Auftrag hergeschickt habe. Die ruhig vorgetragene Entgegnung, dass ein selbstständiger Journalist jederzeit Fotos für eine Reportage anfertigen könne, ließen sie nicht gelten.

Als er dann auch Fotos von den vier immer erregter werdenden Männern machte, von denen einer die Polizei anrief, schien die Situation zu eskalieren. Einer beleidigte den Reporter:

„Ich mache jetzt Fotos von ihrem dämlichen Gesicht“.

Schließlich erschien die Polizei und belehrte das aufgebrachte Quartett, dass ein Journalist jederzeit fotografieren dürfe. Die Moslems akzeptierten dies aber nicht und wollten Strafanzeige gegen den Reporter stellen, auch wenn die Polizisten ihnen versicherten, dass dies zwecklos sei. Sie forderten dann, die Fotos zu löschen, ansonsten würden sie die Personalien des Reporters zur Erstellung einer Anzeige verlangen. Der Journalist bekundete, kein Interesse an der Bekanntgabe seiner Daten an diesen Personenkreis zu haben. Ein Polizist bemerkte hierzu:

„Das kann ich mir vorstellen.“

Nach langen Diskussionen löschte der Reporter dann die Fotos, auf denen Menschen zu erkennen waren. Die Polizisten konnten endlich abrücken, nachdem sie mehrfach angemahnt hatten, an diesem Tage auch noch anderes zu tun zu haben.

Skurril übrigens, dass direkt neben der Moschee ein Fleisch-Werbeplakat mit dem Slogan „Achten Sie auf dieses Zeichen“ und dem Hinweis „Geprüfte Qualität“ der Marketing-Agentur des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung steht. Ob die „geprüfte Qualität“ auch schon mit dem Schächten und der halal-Erzeugung abgestimmt ist?

Hier die wichtigsten Passagen aus dem ausführlichen SZ-Artikel „Machtkampf in Moschee“. Es beginnt mit einer Szene vor Gericht:

Im Gerichtssaal sitzt dem Amtsrichter als Zeuge ein deutscher Staatsbürger gegenüber, geboren vor 52 Jahren in Kabul. Der Mann soll erzählen, was er nach einem der Freitagsgebete im November beobachtet hat in seiner Moschee in Berg am Laim. Hat der Angeklagte, ein afghanisch-deutscher Staatsbürger, einem Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes, der ebenfalls einen deutschen und einen afghanischen Pass besitzt, mit der Faust ins Gesicht geschlagen? „Es war ein gezielter Angriff“, sagt der BRK-Mann. Der angebliche Täter bestreitet das: „Ich habe nichts gemacht.“

Selbstverständlich nicht. Islam bedeutet ja schließlich auch „Frieden“ und hat „mit Gewalt nichts zu tun“.

Sicher ist nur, dass an jenem Novemberfreitag mal wieder emotionaler Ausnahmezustand herrschte in der Moschee der Exil-Afghanen. Dort stehen sich seit Herbst zwei Gruppen von Muslimen gegenüber: Hier die Anhänger des ehemaligen Imam, dort seine Gegner, sie nennen sich selbst „Opposition“. Im Zentrum des Konflikts steht der langjährige Vorbeter, der nach vielen Jahren im Amt seinen Posten räumen musste. Seine Gegner werfen ihm, dem Vorbild, moralische Verfehlungen im Privaten vor. Er habe Wasser gepredigt, sich selbst aber nicht mit Wasser begnügt. Eine seiner Grenzüberschreitungen: Der verheiratete Familienvater habe eine Beziehung zu einer anderen Frau gehabt, er heiratete sie nach islamischem Recht, nach islamischem Recht trennten sie sich später wieder. Die Imam-Anhänger dagegen sagen: Selbst wenn er Fehler gemacht hat – Privatleben ist Privatleben.

Was soll man auch einem Imam moralisch vorwerfen, wenn der Verkünder seiner „Religion“ als 54-jähriger Sex mit einem Kind seiner neunjährigen Ehefrau hatte, dazu wohl noch mit 12 weiteren Ehefrauen und vermutlich nochmal so vielen Sklavinnen? Es kommt aber noch besser in dem „Islamischen Zentrum der Exil-Afghanen in Bayern e.V.“:

Es tobt hier ein sehr irdischer Konflikt, der durch seine religiöse Dimension eine Kraft entfaltet, die Menschen zu zerstören droht. Einige Akteure sind übers Ziel hinaus geschossen: Üble Gerüchte gehen um, im Internet kursierten unsägliche Videos, und mancher fürchtet mehr als nur die Gewalt der Fäuste. Sogar der Verdacht wird gestreut, dass radikale Muslime die Imam-Affäre benutzten, um die Moschee zu übernehmen. Polizei und Verfassungsschutz dementieren dies ausdrücklich: Es lägen keine Hinweise auf Extremisten in dieser Moschee vor.

Diese Moschee in der Neumarkterstr. 70 im Münchner Stadtteil Berg am Laim, in der übrigens nur auf Arabisch, Dari und Paschto gepredigt wird, soll Anlaufstelle für tausende Exil-Afghanen aus München und ganz Bayern sein:

Die Moschee wird von einem Verein getragen, der sich „Islamisches Zentrum der Exil-Afghanen in Bayern“ nennt. Das unscheinbare Gotteshaus in der Neumarkter Straße ist Anlaufstelle für Tausende Afghanen. 4500 leben allein in München, viele reisen aus ganz Bayern an, vor allem für traditionelle Trauerfeiern. Unter den Moscheebesuchern sind Afghanen, die vor Jahrzehnten geflohen sind, und solche, die hier geboren wurden; es kommen isoliert lebende und gut integrierte Muslime. Der Migrationsdienst des BRK hat über Jahre Computer und Deutschkurse angeboten, für Kinder und Frauen verschiedener Nationalitäten und Religionszugehörigkeiten, finanziert durch das Integrationsprogramm der Bundesregierung. Doch die Unruhe im Verein gefährdet diese Arbeit, inzwischen hat sich das BRK zurückgezogen.

Wenn sich das nächstenliebende Rote Kreuz zurückzieht, hat das schon eine Menge zu bedeuten. Die Sprachkurse der Bundesregierung scheinen offensichtlich auch keine rechte Wirkung erzielt zu haben, wie die abstrusen Szenen vor Gericht zeigen:

Ein paar seiner Gegner sitzen jetzt auf den Zuschauerplätzen im Gerichtssaal, als der Richter den Zeugen zu befragen versucht wegen des angeblichen Faustschlags, den ein Imam-Gegner einem Imam-Sympathisanten versetzt haben soll. Der Dialog zwischen Richter und Muslim gerät schnell ins Stocken, nicht nur, weil der Zeuge, Bauingenieur von Beruf, schlecht Deutsch spricht. Er wirkt nicht gerade auskunftsfreudig. „Es war ein bisschen unruhig“, beschreibt er die Stimmung damals in der Moschee. Stockend sagt er, dass er sich zu Privatem nicht äußern wolle, er meint wohl das Gegeneinander im Gotteshaus. In der Polizeivernehmung vor Monaten hatte er noch einen Faustschlag zu Protokoll gegeben, jetzt spricht er nur noch von einem Schlag mit der flachen Hand. Er windet sich.

Da kann dann auch schon einmal selbst der gutmütigst-toleranteste Richter ausrasten:

Plötzlich reicht es dem Gericht. „Jetzt hören Sie mal auf!“ Die Hand des Richters knallt auf den Tisch. „Jetzt hören Sie auf zu lügen!“ Es ist die deutsche Justiz, die nun emotional wird. Der Staatsanwalt macht mit: „Was stellen Sie sich denn heute so an?“ Der Zeuge beteuert, dass er nicht lüge, und murmelt was von „Missverständnis“. Der Richter, immer noch laut: „Sie drucksen umeinander.“ Er vermutet, dass ihm der Zeuge Wichtiges verschweige und fragt ihn, warum er so aufgeregt sei. Zeuge: „Ich bin nicht aufgeregt.“ Richter: „Aber doch, holla!“ Irgendwann darf der Zeuge gehen, und man rätselt, ob dem Richter einfach die Geduld fehlte angesichts einer strafrechtlichen Lappalie. Oder ob dies eine Demonstration der deutschen Justiz sein sollte, der es kaum gelingt, diese fremde Welt der afghanischen Muslime mitten in München zu durchdringen.

Hier hat wohl zwischendurch schon ein Scharia-„Friedensrichter“ intern für eine Lösung des Konfliktes nach islamischem Recht gesorgt. Nicht das erste Mal, dass die deutsche Rechtssprechung ausgehebelt wurde. Im Internet schien zuvor ein virtueller Kampf zwischen den verfeindeten Gruppen der Rechtgläubigen in voller Härte getobt zu haben. Der Imam soll sogar mit einem Tierkopf gezeigt worden sein:

Außerhalb des Gerichtssaals haben diverse Gemeindemitglieder großes Redebedürfnis, doch einige nur unter der Bedingung, dass ihr Name nicht auftaucht. Misstrauen und Angst sind allgegenwärtig. Der Kampf um die Moral in der Moschee wird längst als Schlammschlacht im Internet ausgetragen. Mehrere Videos auf Youtube mussten schon entfernt werden, kürzlich wurde ein neues Machwerk hochgeladen, auf denen beispielsweise auf den Körper des Imam Tierköpfe montiert sind. Mancher Imam-Gegner hat jedes Maß verloren.

Und siehe an, auch der Rechtsanwalt von Imam „Münchhausen“ Bajrambejamin Idriz hat hier offensichtlich seine Finger mit im Spiel:

Das sieht auch Hildebrecht Braun so, obwohl er dieses Lager unterstützt: „Das geht zu weit“, sagt der Rechtsanwalt zu den Videos. Der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete vertritt mehrere Muslime aus der „Opposition“ und ist unglücklich darüber, dass die Unruhe in der Moschee nach außen gedrungen ist. Weil solche Geschichten Wasser auf die Mühlen der extremen Islamgegner seien. Braun kennt sich aus mit deren Hasstiraden, seit er den Penzberger Imam Benjamin Idriz vertritt. Ob man, fragt der Anwalt, die Geschichten aus Berg am Laim wirklich berichten müsse. Würde er das auch fragen, wenn Vergleichbares in einer christlichen Pfarrei geschähe?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit würde der Herr Braun da nicht protestieren, sondern eher die investigative journalistische Arbeit loben. Aber wenn eine kritische Berichterstattung über den Islam und seinen Schützling Idriz ansteht, da kann er auch schon mal enormen telefonischen Druck auf eine Verlagsleitung ausüben. Zurück zur Afghanen-Moschee: Sind zwei langbärtige Gegner des Imams womöglich Extremisten?

Das setzte den deutschen Ermittlungsapparat in Gang, sodass über Monate die Polizei in der Moschee ein und aus ging. Die Staatsschützer ermittelten, alarmiert von einer brisanten Behauptung: Die Gegner des Imam seien Radikale. Die Polizei aber sagt, nach monatelangen Ermittlungen: Nein, es gebe dort keine gefährlichen Extremisten. Dass zwei führende Imam-Gegner lange Bärte tragen, mache sie und ihre Gefolgsleute nicht automatisch zu Islamisten. Aber sehr emotional sei die Gemengelage schon.

Der Streit führte offensichtlich zu ständigen Polizei-Einsätzen, einmal sogar mit einer Hundertschaft:

Viele Vorwürfe gehen auf Videos und Tonaufnahmen zurück, die die Frau von ihrem damaligen Geliebten angefertigt hat, teils offen, teils heimlich. Als sie ihren Namen in den Schmutz gezogen sah, versuchte sie sich reinzuwaschen. Sie vertraute sich im Herbst Gemeindemitgliedern an, und recht schnell verlor sie wohl die Kontrolle über ihre Aufnahmen. Sie landeten auf Youtube. Der Gottesmann sieht seinen Ruf ramponiert – und das nicht nur in Deutschland. Es dauerte nicht lange, dann waren auch Auszüge aus den Ermittlungsakten im Umlauf, was die Gemüter weiter erhitzte. In der Moschee selbst muss es mehrmals zu lautstarken Auseinandersetzungen gekommen sein, einmal rückte sogar eine Einsatzhundertschaft an, vorsichtshalber.

Es soll sogar im Zuge der neuen Vorstandswahl Polizei-Einsätze gegeben haben:

Der Imam ist noch im vergangenen Jahr zurückgetreten, zu groß war der Druck. Auch vom Posten des Vereinsvorsitzenden wollten ihn seine Gegner vertreiben, scheiterten aber zunächst an formalen Fehlern, ehe man sich kürzlich zur Mitgliederversammlung traf. Ob die Vorstandswahl juristisch Bestand hat, wird sich zeigen, denn wer wahlberechtigt ist im Moscheeverein, ist strittig. So strittig, dass auch während dieser Versammlung die Polizei gerufen wurde, sie rückte mit mehreren Streifen an, doch der befürchtete Tumult blieb aus. Wenige Tage später wurde sie wieder alarmiert, diesmal versiegelten die Beamten einen Büroraum im Moschee-Gebäude. Beide gegnerischen Lager sollen damit einverstanden gewesen sein, heißt es bei der Polizei. Jetzt solle ein Gericht die Rechtmäßigkeit der Wahl klären.

Das Verfahren wegen des Faustschlages wurde übrigens eingestellt, woran der entnervte Richter offensichtlich großes Interesse hatte:

Nach einer guten Stunde Verhandlung macht ihm das Gericht ein Angebot. Zwar warten noch weitere Zeugen vor der Tür, doch der Richter mag nicht mehr und bietet die Einstellung an, gegen ein paar hundert Euro Geldauflage und Schmerzensgeld sowie gemeinnützige Arbeit. Irgendwas sei schon passiert, da sei er sich sicher, sagt der Richter, das wiege aber nicht allzu schwer, da der Angeklagte ohne Vorstrafe und der Geschädigte kaum verletzt worden sei.

Ein Urteil könnte teurer werden, betont der Richter und ist froh, als der Angeklagte nickt. Dass noch immer reichlich unklar ist, warum und wie der deutsch-afghanische BRK-Mann zu Boden ging, spielt keine Rolle, der Richter wünscht sich Rechtsfrieden: „Schauen S‘, dass da Ruhe einkehrt in die Moschee. Das ist nicht der Ort, um sich zu schlagen.“

Der Richter hat ganz offensichtlich keine Ahnung vom Islam und seinen „Gebets“-Häusern, die gerne auch mal als Waffenlager genutzt und als „Kaserne“ bezeichnet werden. Hier der komplette SZ-Artikel „Machtkampf in der Moschee„.

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28 KOMMENTARE

  1. Das war ein Streit, unter den neuen Herren dieses landes, um die verteilung der bereits eroberten Gebiete in Deutschland…Ps. Die Polizei hat noch was anderes zu tun? Wahrscheinlich vor einer anderen Moschee…!

  2. Lasst sie sich doch vermoebeln, solange sie sich nur innerhalb ihrer Moschee bereichern.
    Immer feste druff, so sehen nun mal theologische Diskurse im Islahm aus. Das sollten wir aushalten…wie gesagt, solange das alles innerhalb dieser Hassreaktoren geschieht und keine zivilisierten Menschen dabei zu Schaden kommen.

  3. Ich bin immer wieder erstaunt, wie „Flüchtlinge“ ihr Land vor den Taliban oder den Mullahs oder den Tuaregs oder den „Islamisten“ oder der Hamas oder der Hisbollah oder „Boko Harma“ verlassen und in BUNTland Doitschelan Asyl mit schickem 5er-BMW, großer Wohnung und Schröders Rotzgrün-Pass erhalten und dann in BUNTland Doitschelan genau den Islam installieren wollen, vor dem sie in ihren HeymatländerInnen geflohen sind.

    Man denke an das von uns beschützte und genährte Flüchlingskind Nargess Eskandari-GrünInnenberg aus Frankfurt, das deutsche Moscheebaukritiker zur Ausreise auffordert.

    Nargess Eskandari-GrünInnenberg ist übrigens bei den linksgrünen Khmer, die uns den islamischen Bürgerkrieg eingebrockt haben, auch durch Joseph Fischers Bomberbefehle gegen Serbien, die ersten seit Hermann Göring!

    Es sind die LinksgrünInnen, die als ProtofaschistInnen dieses unser Land zu einem großen Balkan umformen wollen.

    Der kinderInnenlose StudienabbrecherIn der Kunstgeschicht ohne eigene Lebensleistung, Umvolker Beck von den linksgrünen Khmer, fordert gerade noch mehr Geld für islamische Glaubenskämpfer_innen in BUNTland Doitschelan:

    http://www.derwesten.de/politik/gruene-wollen-gleich-viel-geld-fuer-asylbewerber-und-hartz-iv-bezieher-id6879396.html

    Die Grünen wollen gleich viel Geld für Asylbewerber und Hartz-IV-Bezieher. „Aus unserer Sicht muss das Existenzminimum nicht nur für Deutsche gelten, sondern für alle Menschen in Deutschland“, so Volker Beck von den Grünen. Sätze von Asylbewerbern liegen 40 Prozent unter dem gesetzlich festgelegten Existenzminimum.

    Asylbewerber sollen nach dem Willen der Grünen genauso viel Geld bekommen wie Hartz-IV-Bezieher . „Aus unserer Sicht muss das Existenzminimum nicht nur für Deutsche gelten, sondern für alle Menschen in Deutschland“, schreibt der menschenrechtspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Volker Beck, in der Wochenendausgabe der „tageszeitung“ (taz). Am kommenden Mittwoch wird das Bundesverfassungsgericht entscheiden, ob die Sätze für Asylbewerber an die von deutschen Erwerbslosen angepasst werden.

    Zur Zeit spielen die LinksgrünInnen gerade das Stück BERG AM LAIM in einer dramaturgischen Fassung von Claudia Fatima Roth:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article108293981/Eklat-Heftige-Bruellerei-im-Gruenen-Vorstand.html

    Eklat – „Heftige Brüllerei“ im Grünen-Vorstand
    Die Grünen stehen vor einer Zerreißprobe. Die zerstrittene Parteiführung lieferte sich einen lautstarken Streit um Wahlkampf-Pöstchen. Die Wahlkampfleiterin Steffi Lemke droht sogar mit Rücktritt.

    Die künftige Wahlkampfführung bei den Grünen entwickelt sich offenbar zur Zerreißprobe innerhalb der Parteispitze. Nach Informationen der Zeitung „Bild am Sonntag“ kam es auf einer Sitzung des Bundesvorstandes am vergangenen Dienstag zu einem heftigen Streit, bei dem die Bundesgeschäftsführerin und Wahlkampfleiterin Steffi Lemke mit Rücktritt drohte.

    Der Eklat entzündete sich laut Bericht an der Besetzung der offenen Stelle des organisatorischen Bundesgeschäftsführers und technischen Wahlkampfleiters. Die Parteivorsitzende Claudia Roth habe die Stelle mit einem ehemaligen Büromitarbeiter besetzen wollen, Lemke hingegen habe einen eigenen Kandidaten ins Rennen geschickt. Der Parteivorsitzende Cem Özdemir habe sich auf die Seite von Roth gestellt.

    „Heftige Brüllerei“ im Bundesvorstand

    „Es gab eine heftige Brüllerei“, berichtete ein Parteiinsider über die Sitzung. Die Abstimmung über die Stellenbesetzung ging laut Zeitung 4 zu 1 gegen Lemke aus. Laut Parteikreisen drohte Lemke daraufhin mit den Worten: „Das mache ich nicht mit. Das hat dann Konsequenzen“ mit ihrem Rücktritt. Um einen Bruch an der Parteispitze zu verhindern, erklärte Roth nach Teilnehmerangaben, dass die Personalie nicht gegen Lemke entschieden werden dürfe. Daraufhin sei die Sitzung ergebnislos abgebrochen worden.

    Nach dem Eklat im Parteivorstand und mit Blick auf die seit Monaten ungeklärte Frage der Spitzenkandidatur sagte ein Parteiratsmitglied: „Vor der Bundestagswahl bricht das ungelöste Führungsproblem der Grünen massiv auf.“

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  4. Das war ein Auftragsschläger von der Firma „Bodenleger“, der Anhänger steht noch da (siehe erstes Bild)! 🙂

  5. „Mehr afghanische Moscheen wagen!“
    Willy Brandt, SPD, 1969

    heute:

    http://www.derwesten.de/politik/fuehrender-salafist-am-frankfurter-flughafen-festgenommen-id6879287.html

    Die Polizei hat laut einem Medienbericht einen der führenden Köpfe der deutschen Salafisten-Szene festgenommen. B. war im Oktober 2009 untergeraucht und soll junge Islamisten für den Dschihad in Afghanistan angeworben haben.

    Einer der führenden Köpfe der deutschen Salafisten-Szene ist nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Focus“ am Frankfurter Flughafen festgenommen worden. Die türkischen Behörden hätten Peter B. festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert, berichtete das Magazin am Samstag unter Berufung auf den Anwalt des Festgenommenen. Dem Bericht zufolge wirft die Staatsanwaltschaft Stuttgart dem im Oktober 2009 untergetauchten B. die Bildung einer kriminellen Vereinigung vor.

  6. Wenn ich das Titelbild betrachte, verspüre ich einen Hauch von Weltgeist, oder ist der Name auf der Anhängerplane vor einer Moschee wirklich nur Zufall?

  7. #1 „Die Polizei hat noch was anderes zu tun? Wahrscheinlich vor einer anderen Moschee…!“

    Danke für den Lacher am Morgen 🙂

  8. Wir sollten froh sein, dass der „deutsche Islam“ so friedlich ist. In den islamischen Friedensparadiesen ihrer Heimatländer werden vollbesetzte Moscheen bei Meinungsverschiedenheiten recht hinterfotzig und mit viel Sprengstoff in möglichst vollbesetzten Zustand in die Luft gesprengt.

    Eine Frage der Zeit und der Bereicherung, wann die islamischen Sitten häufiger zum Einsatz kommen. Faustschläge ins Gesicht sind nun in dieser kehleaufschlitzenden Religion nun wirklich eher verweichlicht…

  9. 14.07.2012
    BKA: Immer mehr ungeklärte Todesfälle in Deutschland.
    Berlin (dpa) – Trotz hoher Aufklärungsquote nimmt die Zahl der ungeklärten Tötungsdelikte in Deutschland stetig zu.
    Wie aus Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) hervorgeht, blieben allein in den vergangenen drei Jahren fast 630 vollendete Straftaten gegen das Leben ungeklärt – und jährlich wird die Gesamtzahl größer. Von 2009 bis 2011 konnte die Polizei in jeweils mehr als 200 Fällen keinen Täter ermitteln oder einem Beschuldigten das Verbrechen nachweisen.
    Zuletzt sank die Zahl der bundesweit vollendeten Tötungsdelikte zwar kontinuierlich. 2009 gab es 1.591 Fälle, 2010 noch 1.564 sowie im vergangenen Jahr 1.536 Straftaten gegen das Leben – mehr als 13 Prozent davon blieben ungelöst.
    Heute kümmern sich in Deutschland teilweise Sonderermittler um ungeklärte Morde – wie etwa beim Berliner Landeskriminalamt (LKA). Auch im brandenburgischen Eberswalde gibt es seit einigen Monaten eine solche Einheit.
    http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/669ehgu-bka-ungeklaerte-todesfaelle-deutschland

  10. Das klingt wie eine Posse aus dem königlich-bayerischen Amtsgericht, wenn es nicht so traurig wäre!

  11. Zitat:
    “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine wahre Bereicherung für uns alle”.
    Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer

    Der wohl mit Abstand dümmeste Spruch des Jahrtausends und eine besondere Demonstration einer politischen Qualifikation.
    Die Absurdität dieser Ausage wird tagtäglich bestätigt, wie auch hier.

  12. In absehbarer Zeit wird bei derartigen Streitereien kein Streifenwagen mehr anrücken.

  13. Das da oben ist KEINE MOSCHEE.

    Sri Guru…. Saba… das ist eindeutig ein Guardwara von Sikhs, aber keine Moschee.

  14. Ich denke PI kennt schon den unterschied zwischen einem Guardware von Sikhs und einer Moschee… oben steht aufh Guru Nanak, das war der Begründer der Sikh Religion.

    Warum behauptet ihr es handelt sich um eine Moschee und Muslimen dort?

  15. Der Braun hätte sicher in Goebbels Propaganda-Ministerium große Karriere und seinem Namen „Ehre“ machen können. Sein Ansinnen der Informationsunterschlagung ist ein diktatorischer Angriff auf unsere Pressefreiheit und die Pflicht, über solche Übeltaten der „Bereicherer“ zu berichten.

    Oder gehört das alles zu deren Religionsfreiheit? Es wird noch soweit kommen, daß das der Fall sein wird, wenn die Gleichschaltung im Hinblick auf die Islamisierung in der Gesetzgebung, der Exekutive und der Justiz fortschreitet.

  16. Nochmal:

    Schaut doch genau hin Leute, das Gebäude und was da aussen steht: Sri Guru Nanak – das ist KEINE MOSCHEE, sondern ein Guardwara von Sikhs und meines Wissens sind Afghanen keine Sikhs sondern Moslems, also irgenwas stimmt an dem Bericht nicht!

  17. Ich könnte mich ja stundenlang über solche Formulierungen aufregen:

    „…ein afghanisch-deutscher Staatsbürger,…“

    Wo gibt es denn dieses Land, dessen Staatsbürger man da sein soll??? Ich kenne es nicht! Man kann deutscher Staatsbürger afghanischer Abstammung sein, aber bestimmt nicht so ein Mischmasch eines nicht exitenten Staatswesens…

  18. @#20 Ronald32 (15. Jul 2012 13:00)

    Sie haben eindeutig Recht, irgendwie passen Bericht und Bilder nicht zusammen!

    Bitte überprüfen, denn Sikhs sind nun gerade das Gegenteil von Moslems (inoffiziell heisst es sogar, auf die Frage, wann sich ein Sikh seine Haare und seinen Bart schneiden lässt, wird er antworten: Wenn der letzte Muslim tot ist!)

  19. #22

    Danke das sie das auch gemerkt haben; ich hoffe es handelt sich um einen Irrtum; Sikhs sind nicht gerade die Freunde von Moslems, wohl eher das Gegenteil.

    Die wundert ja auch zu tausenden zusammen mit den Hindus damals massakriert.

  20. #21 WahrerSozialDemokrat (15. Jul 2012 13:17)
    Ich könnte mich ja stundenlang über solche Formulierungen aufregen:

    “…ein afghanisch-deutscher Staatsbürger,…”

    Wo gibt es denn dieses Land, dessen Staatsbürger man da sein soll??? Ich kenne es nicht! Man kann deutscher Staatsbürger afghanischer Abstammung sein, aber bestimmt nicht so ein Mischmasch eines nicht exitenten Staatswesens…

    Aufregen tut mich das schon lange nicht mehr – ich habe eher eine Strategie entwickelt derartige, artistische Wortakrobatik sarkastisch zu betrachten.
    Ich gehe davon aus, irgendwo tagt in regelmässigen Abständen eine Sprachkommission und entwirft absurde Murks- Ausdrücke wie:
    „Deutscher mit xxxen Wurzeln“ oder „Deutsch-XXXer“

  21. Hmm, im gelobten Land wäre der interne Moscheestreit aufm kurzen Dienstweg gelöst worden.
    Das die Polizei anderes zu tun hat kann ich auch verstehen, nämlich sollten doch besser Autofahrer abkassiert werden, als irgendwelche nichts einbringenden Raufereien minderbemittelter Religionseiferer zu schlichten.
    Ansonsten hat die Religion des Friedens mal wieder deutlich ihre wahre Fratze gezeigt, nur warum verschließen die Bürger dieses Landes immer noch ihre Augen davor, das alles „Einzelfälle“ sind, glaubt mit Sicherheit schon lange keiner mehr!
    Und das die Afghanen da in München „Flüchtlinge“ sind, wage ich sehr zu bezweifeln, schließlich befindet sich Afghanistan im bester Verfassung im Sinne der Religion des Friedens, dort müßten die sich doch eigentlich sauwohl fühlen…wozu also Kabuler Verhältnisse in München?! Und warum die „Flucht“ ins Land der Ungläubigen?

  22. Ja,ja, aber eine Moschee ist ja auch nur eine Kirche.

    Wann war denn das letzte Mal eine Polizei-Hundertschaft im Liebfrauendom oder der Kirche um die Ecke, weil Pfarrer, Messner und die Gläubigen eine kleine Prügelorgie veranstalteten?

    Das muss ich wohl verschlafen haben oder unsere vorurteilsbehaftete Journaille wollte darüber nicht berichten, um die christliche Kirche nicht zu beschädigen. 😉

  23. #20 Ronald32 (15. Jul 2012 13:00)

    Das Foto scheint nicht zu stimmen.
    Das Sihk-Dings ist in München in der Machtlfingerstrasse.

    Die Afghanen-Moschee in der Neumarkterstrasse 70 aus dem Bericht existiert aber wirklich und ist -oh Wunder- mit den Ar-Rahman-Moschees verbandelt.
    http://www.moscheesuche.de/moschee/Muenchen/Das_Islamische_Zentrum_der_E_Afghanen_in_Bayern_eV_%D9%85%D8%B1%D9%83%D8%B2_%D8%A7%D9%84%D9%85%D9%87%D8%A7%D8%AC%D8%B1%D9%8A%D9%86_%D8%A7%D9%84%D8%A7%D9%81%D8%BA%D8%A7%D9%86/17162

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