idol_02Um glaubwürdig Unrechtsbewusstsein zu demonstrieren, haben sich die Deutschen nach 1945 freiwillig selbstverpflichtet, nie wieder Juden zu hassen. Diese Selbstverpflichtung lässt sich jedoch heutzutage leicht umgehen. Entweder dadurch, dass man keine jüdischen Waren boykottiert, sondern israelische. Oder dadurch, dass man einen „Arab-Idol“-Gewinner bejubelt, der damit gewonnen hat, die Nicht-Existenz Israels zu besingen.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

„Mein Land Palästina ist wunderschön“ – mit diesem Lied hat Mohammed Assaf (Foto oben, mit palästinensischer Flagge) den Talentwettbewerb „Arab Idol“ gewonnen. So weit, so schmalzig. Und Assaf lässt keinen Zweifel daran, was für ihn das „Land Palästina“ umfasst:

“My country Palestine is beautiful
Turn to Safed and then to Tiberias,
And send regards to the sea of Acre and Haifa
Don’t forget Nazareth – the Arab fortress,
And tell Beit Shean about its people’s return
By Allah, oh traveling [bird], I burn with envy
My country Palestine is beautiful.”

Sicher, Jerusalem und Tel Aviv mögen in dieser Aufzählung nicht vorkommen. Aber mit Safed, Tiberias, Nazareth, Bet Shean, Akko und Haifa hat Assaf genug israelische Städte aufgezählt, um unmissverständlich klarzustellen, was er da als Palästina besingt: die Nicht-Existenz Israels. Und auch davon, Nazareth als „arabische Festung“ zu bezeichnen, geht eine klare Botschaft aus. Eine Botschaft, die bei vielen Muslimen anscheinend genug feuchte Träume bewirkt, um Herrn Assaf sofort zum neuen „Arab Idol“ zu küren.

Aber auch in linken deutschen Redaktions-Stuben gibt es solche feuchten Träume, anders jedenfalls lässt sich die deutsche Jubel-Berichterstattung zum neuen „Arab Idol“ nicht erklären. Mit welcher besungenen muslimischen Vernichtungsphantasie ein junger Mann in der arabischen Welt zum Idol wird, verschweigen SPIEGEL & Co. ihren Lesern natürlich. Das wäre ja schließlich ähnlich offensichtlich, als würde man zum Boykott jüdischer Waren aufrufen. Aber so ein bisschen lassen SPIEGEL und Süddeutsche Zeitung in ihren aus Agenturmeldungen zusammengeflickten Beiträgen doch durchblicken, warum man Mohammed Assaf bejubelt:

„Assaf selbst widmete seinen Erfolg ‚dem palästinensischen Volk, das seit über 60 Jahren unter Besatzung leidet‘.“

Seit über 60 Jahren „Besatzung“? Also nicht jene angebliche Besatzung, die es seit 1967 geben soll? Noch deutlicher kann Assaf gar nicht mehr klarstellen, was hier wirklich mit der „Besatzung“ der Palästinenser gemeint ist: die Existenz Israels.

Kritik daran, dass der SPIEGEL wie auch die Süddeutsche Zeitung diese Aussage unkommentiert bejubeln, gibt es keine. Und hätte es Kritik gegeben, so wäre diese vermutlich sofort von irgendeiner „Antisemitismus-Forscherin“ im Keim ertickt worden, die klargestellt hätte, dies sei „grenzwertig, aber nicht antisemitisch“. So läuft das nun einmal in einer linken Republik, die sich von früheren Reichen dadurch unterscheiden will, dass man israelische, aber keine jüdischen Produkte boykottiert.

Und auch Mohammed Assaf kann sich freuen: als „Arab Idol“ bekommt er einen Sportwagen und einen Plattenvertrag. Er hat die Herzen der arabischen Welt im Sturm erobert. Die Belohnung für einen jungen Mann, der gut aussieht und mit schöner Stimme eine Welt ohne Israel besungen hat.

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65 KOMMENTARE

  1. Nichtkaufen ist zu wenig , fordern Sie kostenlose Probe-Abos an und dann natürlich sofort kündigen — das tut denen weh (wenn es 20000 machen) .

  2. @1 Lasker

    Beim Spiegel gibt’s offenbar kein kostenloses Probe-Abo – bei der SZ schon.
    Bestell ich gleich mal!

  3. Soll mal ein Deutscher von besetzten Ostgebieten wie Königsberg singen..dann wäre aber was los.

  4. Ohne Judenhass ist man in der islamischen Welt gesellschaftlich nicht angesehen, und man wird niemals achtenswerten Erfolg haben können mit seinem Beruf/Berufung.

    Der Judenhass ist, neben Koran und Scharia, der dritte Grundpfeiler, auf dem die islamische Welt gebaut ist.

    Von daher: Islam abschaffen!

  5. So, jetzt stellt euch mal ganz kurz vor, aber nur kurz, ein deutscher Teilnehmer_in des „€uroVISIONsongcontest“ hätte die schöne deutsche Stadt Danzig besungen, oder den Wortlaut der ersten Strophe des Deutschlandliedes in seinen „Song“ verwendet ?

    Lustig gell ?

    Alleine schon die Vorstellung, über das Schäumen der deukischen PreSS_innen Landschaft…..

    :mrgreen:

  6. Ich finde das eigentlich gar nicht problematisch, daß er gewonnen und teilgenommen hat. Er sang vor seinem Publikum mit seinen Themen. Er sang nicht für Juden und nicht für Christen in Palästina und Europa. Und ich kann es seinen Leuten also nicht verübeln, daß sie ihn in ihrem Habitat verehren und zum Sieger küren.

    Ich verübele aber unseren Leuten das Theater, das im März um die ECHO-Verleihung für Frei.Wild gemacht wurde und schließlich zum Ausschluß von der Preisverleihung führte!

  7. Ich will ja kein Spielverderber sein, Aber er singt auch GEGEN Israel, beschreibt die Grenzen seiner Heimat ohne die Israelis. Unsere (deutsche Medien) Freude darüber muss für die ein Schlag ins Gesicht sein.

    Nun kann man aber auch der Ansicht sein, dass die politische Lage halt so ist, wie sie ist. Und, so denke auch ich, das Musik einiges darf. Dann aber bitte eine Entschuldigung an die Band: „frei.wild“.
    Man stelle sich DSDS vor, in dem kahlrasierte Jungs, die die alten deutschen Grenzen besingen. Ja, wie absurd, was? Oder noch viel simpler ist der Vergleich mit der Ausladung der Gruppe frei.wild zur Echo-Verleihung, weil sie singen, dass sie ihre Heimat lieben. Warum?

    Was mich aber freut, ist, dass die alten fundamental-Typen da unten jetzt sauer sind. Grrrrr, Händereiben. wenn der mit Luxusauto und westlichen Reichtum ankommt… Hat er auch Schlüppies auf die Bühne geworfen bekommen? 🙂

  8. #3 CCAA73 (26. Jun 2013 11:18)
    Soll mal ein Deutscher von besetzten Ostgebieten wie Königsberg singen..dann wäre aber was los.
    ———————————————————-

    Oh, hatte gerade ähnliche Gedank_innen….

    😉

  9. Um glaubwürdig zu sein, mußte das vorhandene Unrechtsbewußtsein künstlich gepusht werden. Ein künstliches gepushtes Unrechtsbewußtsein ist halt keins und kann faktisch halt leicht ausgewechselt werden, wobei es weil es künstlich ist, parallel gekünstelt beibehalten werden kann. Die ganze Welt und alle künstlichen Menschen waren mit Schuld an dieser Entwicklung. Ich habe keine Ahnung, wie man zu einem Kunstmenschen wird, aber gerade denen, die an Schaltstellen sitzen scheint es leicht zu fallen und es ist eben auch anscheinend unumgänglich.

  10. Fiktiver DSDS-Auftritt:

    *Marschmusik setzt ein*

    „Sudetenland, Sudetenland – oh welche Schand‘, oh welche Schand'“

    *Kinder in Trachten umtanzen den Sänger und schwingen schwarz-weiß-rote Fahnen*

    Ob der „SPIEGEL“ ähnlich begeistert berichtet?

  11. Alleine schon der Beitrag über dieses „GroSSereignis“ war gestern Abend, in der Tagesschau“ bei AllahRuftDich schon länger als über das Hochwasser in Ostdeutschland.
    Mich wundert nur, daß Frau_in Miosga während der ausführlichen Schilderung des Arab- IWÄNTS keine Gummistiefel trug.

    😉

  12. Schick ist auch die Biographie dieses Arabers alias „Flüchtlings“: Seine Großeltern packten 1948 in einem „Dorf im südlichen Israel“ (also da, wo die ägyptischen Truppen am 1. Tag der israelischen Staatswiedergründung wie die Berserker einfielen) die Koffer und zogen nach Misrata/Libyen. In Misrata haben sich dann die Eltern dieses Jungmohammedaners zusammengefunden und ihn 1990 in die Welt gesetzt. 1994 beschlossen sie, nach Gaza (Khan Yunis) zu ziehen – in dem Jahr wurde der Gazastreifen nämlich de jure unter „palästinensiche“ Verwaltung gestellt. Wo sie seither als Araber unter Arabern in einem arabischen, seit 2005 judenreinen „Staat“ leben, seltsamerweise in einem „Flüchtlingslager“.

    Mir ist nicht bewußt, daß heute noch Deutsche in Deutschland in Flüchtlingslagern leben, die sich 1945 aus z.B. Ostpreußen retten konnten. Überhaupt sind heute von diesen 12 bis 14 Millionen Deutschen, die nach Westdeutschland flohen, keinerlei Probleme bekannt. Es wurde für sie auch keine UN-Sonderkommission gegründet, wie das UNRWA, das ausschließlich für die „Palästinenser“ ins Leben gerufen wurde und allen „Palästinensern“ für alle Ewigkeit bescheinigt hat, „Flüchtlinge“ zu sein.

    Und dieses „Flüchtlingslager“ Khan Younis, in dem der hetzende Jungaraber groß wurde, ist kein „Lager“, sondern eine veritable Stadt, die zweitgrößte Gazas. Massig Bilder im Netz.

    Was auch keiner sagt: Genau aus Khan Younis, diesem „Dorf in Südisrael“ stammen die Großeltern des Mohammedaners, der jetzt davon träumt, seine „Heimat“ Tiberias, Haifa und Jaffa zu erobern. Auch zur Erinnerung: Gaza wurde 1948/49 von Ägypten erobert und besetzt. Kein Araber dort hat damals nach „einem Staat Palästina“ geschrieen.

    Es ist so widerlich. Und am widerlichsten, daß alle deutschen Medien dieses Schmierentheater mitmachen.

    P.S.: Nicht mal eine eigene Show kriegen Mohammedaner gebacken. Selbst da sind sie auf Imitate aus dem Westen angewiesen. Bis auf ihren beknackten Haßislam haben sie nichts, aber auch gar nichts Eigenes vorzuweisen.

  13. #13 berjer
    was?über den dreck haben die in der tagesschau berichtet?
    gut, dass ich den mist schon jahre nicht mehr gucke.

  14. #6 7berjer

    So weit muss man gar nicht gehen. Schon wer Deutschland als sein Heimatland überhaupt besingt, ist voll nazi. – Das Besingen verlorener Städte im Osten würde zu Berufsverbot, Adressenbekanntgabe auf Indymedia und kompletter Vernichtung einer Existenz führen. Da bin ich mir sicher.

  15. Der Sänger und Gewinner Mohammed Assaf, muss unbedingt zu irgendeinem Kulturfest in Berlin Kreuzberg, oder zum “ Tag der offenen Tür „beim Spiegel od. bei der Süddeutschen Zeitung auftreten, anders geht das gar nicht das allerbeste währe, bei “ Immer wieder Sonntags“ mal seinen Hit zu singen

  16. #13 7berjer (26. Jun 2013 11:38)

    apropos AK/Tagesschau, ot:

    Vor Wut den Fernseher aus dem Fenster geworfen

    http://www.aachener-nachrichten.de/mobile/lokales/dueren/vor-wut-den-fernseher-aus-dem-fenster-geworfen-1.603643

    Düren. Eine Sachbeschädigung der etwas anderen Art wurde am Montagabend der Polizei in Düren gemeldet: Auf der Rurstraße hatte ein Anwohner einen Fernseher aus dem Fenster geworfen… Er gab an, mit seiner Frau die Nachrichten gesehen und sich dabei derart aufgeregt zu haben, dass er den Fernseher aus dem Fenster warf.

    Der Mann hat mein vollstes Verständnis!

  17. Auch ganz ekelhaft ist, wie sich die UNWRA, also die Harz 4-Agentur für alle „Palästinenser“ (das komplette Geld kommt aus dem Westen, hier USA, EU und alle europäischen Staaten noch zusätzlich zum an die EU abgedrückten Beitrag ein zweites mal als individuelle Staatshilfsgelder) diesen Haßsänger als „Botschafter“ krallt:

    Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen für die Palästinenser, UNWRA, ernannte Assaf zum „Jugendbotschafter für palästinensische Flüchtlinge“. „Alle Palästinenser haben an seinem Erfolg teil“, sagte UNWRA-Chef Filippo Grandi. „Mohammeds Musik ist eine universelle Sprache, die wir alle verstehen.“

    Oh ja. Ich verstehe diese Sprache sehr gut. Sie ist widerlich und kündet von Völkermord.

  18. #10 7berjer (26. Jun 2013 11:26)

    Danzig war mal deutsche Hansestadt, 95% der Bevölkerung waren deutsch.
    Naja,Konstantinopel war ja auch mal anders.
    Das ist leider der Lauf der Geschichte.

  19. Tja, bei den deutschen Medien und anderen Linken freut man sich über Volkslieder, wenn sie nicht aus Deutschland sind, da ist das plötzlich ganz toll anstatt „völkisch“ und „ewiggestrig“.

    Ganz besonders freut man sich linksdraussen aber, wenn das Volkslied ein verkapptes Nasheed, ein mohammedanisches Kampflied, ist, wo zum Töten oder Vertreiben der Ungläubifen aufgerufen oder der Aufruf zumindest angedeutet wird.

    Auch interessant ist, dass unsere Linken keine Probleme damit haben, wenn Gazaraber in Judäa -der „Westbank“- monokulti und fremdenfeindlich nicht mit den Juden zusammenleben möchten und eine ethnische Säuberung verlangen.

    Und was von unseren Linken auch niemand hinterfragt ist, wie der Preisträger denn seine scheissamerikanische Shaitanskarre Corvette in den angeblich hermetisch abgeriegelten Gaza-Streifen bekommt und wie er denn im „ausgehungerten Lager Gaza“ an den Sprit für die Karre kommt?

    —————

    Und noch ein klitzekleines OT um den Tag ein stückweit zu versauen:

    Auch in China bedeutet islamischer Frieden wie immer nicht dasselbe, was normale Menschen unter Frieden verstehen.

    „Messer schwingender Mob“ tötet etliche Menschen

    27 Menschen sind bei Unruhen in der muslimisch geprägten Provinz Xinjiang im Nordwesten Chinas gestorben. Die Angreifer gingen mit Messern auf Polizisten und Wachleute los – die schossen zurück.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article117455367/Messer-schwingender-Mob-toetet-etliche-Menschen.html#disqus_thread

    Diagnose: Auch China leidet an Grassierender Mus el Manie

  20. Kann mich dem nur anschließen. Frei-Wild ausschließen und Arab Idol singt 2014 die deutsche Nationalhymne bei der Fussball WM. Oh Gott, bitte lass mich aus diesen Alptraum erwachen!

  21. #4 Barack Hussein ibn kalb Obama (26. Jun 2013 11:19)
    Gruselig. Nur Kerle …..

    Ja, bei soviel Würstchenparty kann man glatt nachvollziehen warum manche Anhänger dieser Religion so aggressiv sind 😀

    Gemäßigt Muslime sind alles Sünder 😀

  22. Ein öffentlicher Auftritt bei den Arabern ist nur im Kontext des Israelhasses möglich. Wer sich israelfreundlich äussert, wird als „Verräter“ und „Kollaborateur“ einen Kopf kürzer gemacht.
    Mit diesem Liedtext war der Sieg im Wettbewerb also politisch korrekt ein MUSS…
    Wenn jemand aus Gaza kommt und als Sänger Karriere machen möchte, der hat nicht viele Möglichkeiten. Er muss erstmal die Hamas-Terrorfürsten von seiner Linientreue überzeugen. So weit kann ich den Jungen verstehen. Schlimm ist allerdings, dass dieser besungene Israelhass nicht nur bei den Arabern bejubelt wird.

  23. äh… Vielleicht wäre ein Blick in einen Atlas hilfreich , denn „Palästina“ ist seit dem 5. Jahrhundert vor Christi die Bezeichnung für die Region in der sich heute der Staat Israel und die Autonomiegebiete befinden.
    Palästina ist nun mal die Heimat von Israelis und Arabern/Palästinensern…

    „The arabic fortress“ bezieht sich wohl darauf, dass sich der Name Nazareth vom arabischen Na-Sar ableitet, was soviel wie Wachturm, oder eben Festung bedeutet.

    Das angesichts der Geschichte und der politischen Spannungen wohl kaum ein israelischer Araber oder Palästinenser auf die Idee käme ein „Mein Land Israel ist wundervoll“ Lied zu singen steht auf einem anderen Blatt, aber wo im Text steht denn die

    „muslimischen Vernichtungsphantasie“

    ?

  24. Krieg, Terror und BDS haben nichts gebracht, nicht die Spur !!

    Versuchen die Araber jetzt die Juden aus Israel raus zu singen ?

  25. PI:

    “Mein Land Palästina ist wunderschön” – mit diesem Lied hat Mohammed Assaf … den Talentwettbewerb “Arab Idol” gewonnen.

    Stimmt nicht, haben alle bei der „Jerusalem Post“ abgeschrieben, wo es hieß, dass Mohammed Assaf „vermutlich“ dieses Lied singen werde. Gesungen hat er „Alli al-Keffiyeh”, Hebt die Tücher, die Palitücher, eine Art palästinensische Nationalhymne:

    Raise your Keffiyeh, Raise it
    Sing the Ataba and Mijana and enjoy it
    Shake your shoulders tenderly
    Jafra, Ataba and Diheya…:

    http://www.timesofisrael.com/mohammed-assaf-superstar/

    Gejubelt haben vor allem die Palästinenser selbst. Und wer nicht ganz ideologisch zugemauert hat, hat auch gesehen, wie diese Leute nach Anerkennung hungern und dürsten.

  26. Mit „Arab Idol“ sind die Araber voll dem Kuffar-Virus erlegen, sollte man auch mal sagen, westliches TV-Format, westliche Technik, was islamische Prediger in Gaza auch sogleich richtig erkannt haben. „Diese Darbietungen“, wurde einer von der Zeitung „Al-Quds Al-Arabi“ zitiert, „dienen nur der Zerstreuung unserer muslimischen Jugend. Das ist ein Import aus dem Westen, um die Muslime daran zu hindern fromm zu sein.“ Und Hamas-Politiker hatten dazu aufgerufen, Mohammed Abbas wegen der „verachtenswerten Art seiner Berühmtheit“ an der Heimkehr nach Gaza zu hindern. Haben sich dann aber, als die allgemeine Freude über den Sieg zu überwältigend war, schnell eines Besseres besonnen.

  27. #16 Babieca
    Bis auf ihren beknackten Haßislam haben sie nichts, aber auch gar nichts Eigenes vorzuweisen.#######
    Das ist schon immer mein Reden, will aber keiner schnallen.

  28. Solange er fliegende Vögel besingt und nicht Scud Raketen fliegen lässt soll dieser Typ doch!

    Die „Arabische Festung“ Nazareth war bei meinem letzten Besuch noch ziemlich weltoffen und frei – will sagen israelisch und nicht mohammedanisch.

    Ansonsten ist dieses islamgifthirnige Milchgesicht ein echter Grund den „Naost-Friedensprozess“ zum xten Mal als gescheitert anzusehen…..

    …. und darüber hinaus eine klare Ansage an den Rest der Welt – vor allem die linksgrünen Dumpfbacken in Europa – wohin die Herzen der Islamogifthirne fliegen.

    Aber wer hat schon mal etwas von einem lernfähigen Linken gehört? Ich nicht!

    semper PI!

  29. OT aktuell:

    Rechte Partei “Die Freiheit” Studenten demonstrieren gegen Stürzenberger
    Jam, 26.06.2013 11:32 Uhr

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rechte-partei-die-freiheit-studenten-demonstrieren-gegen-stuerzenberger.6a225e5a-3285-4b31-b798-14bd36e345fd.html

    aus dem Artikel:
    “Mit kruden und unsachlichen Behauptungen verfemt Stürzenberger muslimische Mitbürger und versucht, den Islam als „totalitäre Ideologie“ darzustellen. Statt der beanspruchten Zivilcourage und einer demokratischen Gesinnung transportiert seine Propaganda Vorurteile, Angstmache und Ressentiments.”

  30. #39 Sanddorn
    aktuell Zitat aus AZ:
    ….Auch wenn Susanne Zeller-Hirzel, ehemals Mitglied der Weißen Rose, sich bedauerlicherweise dafür hergegeben hat, die Farce einer angeblichen Neugründung der Weißen Rose zu unterstützen,….

    Was ist das für Müll? Bedauert die Frau das jetzt? Hat sie das zurückgenommen?
    Oder wird sie jetzt als letztes Mitglied von der AZ verunglimpft?
    Was ahben die Faschos damals alles versucht, gegen die weiße Rose. Also die Parallelen zu M.St. sind unübersehbar.

  31. Mohammed Assaf, „the singer who has become known as the “Palestinian rocket

    Er sollte sich besser vor Kipat Barzel in Acht nehmen…

  32. #39 badeofen:

    Bis auf ihren beknackten Haßislam haben sie nichts, aber auch gar nichts Eigenes vorzuweisen. Das ist schon immer mein Reden, will aber keiner schnallen.

    Sie haben wohl Enzensbergers fulminanten Essay über die „Radikalen Verlierer“ verpasst, Zitat daraus:

    „Als schwere narzisstische Kränkung wird nicht nur die militärische Unterlegenheit gegenüber dem Westen empfunden. Viel schlimmer wirkt sich die intellektuelle und materielle Abhängigkeit aus. In den letzten vierhundert Jahren haben die Araber keine nennenswerte Erfindung hervorgebracht. Rudolph Chimelli zitiert einen irakischen Autor mit dem Satz: ,Hätte ein Araber im 18. Jahrhundert die Dampfmaschine erfunden, sie wäre nie gebaut worden.‘

    Kein Historiker wird ihm widersprechen. Alles, worauf das tägliche Leben im Maghreb und im Nahen Osten angewiesen ist, jeder Kühlschrank, jedes Telefon, jede Steckdose, jeder Schraubenzieher, von Erzeugnissen der Hochtechnologie ganz zu schweigen, stellt daher für jeden Araber, der einen Gedanken fassen kann, eine stumme Demütigung dar. Selbst die parasitären Ölstaaten, die von ihrer Grundrente zehren, müssen ihre Technik aus dem Ausland beziehen; ohne westliche Geologen, Bohr- und Verfahrenstechniker, Tankerflotten und Raffinerien wären sie nicht einmal in der Lage, ihre eigenen Ressourcen auszubeuten. Insofern ist selbst ihr Reichtum ein Fluch, der sie ständig an ihre Abhängigkeit erinnert. Ohne die Einnahmen aus dem Rohöl fällt die ökonomische Leistung der gesamten arabischen Welt heute weniger ins Gewicht als die eines einzigen finnischen Telefonkonzerns.“

    „Spiegel“ 45/05, Suhrkamp.

  33. I love Belarus, got it deep inside
    I love Belarus, feel it in my mind
    And I wanna see the sun shining from above
    You will always be the one, I can’t get enough
    (Eurovision Song Contest 2011, Anastasia Vinnikova, im Halbfinale ausgeschieden)

    Ansonsten, seid doch mal nicht so hart mit dem armen Mohammed Assaf. Man muss schon mit einem besonderen Text kommen um so einen Wettbewerb zu gewinnen. Denn sich melodisch von der Konkurrenz abzuheben ist praktisch unmöglich.

  34. Syrische „Rebellen“ überfallen Franziskanerkloster

    1 Mönch wurde ermordet.

    Ein Mönch, Pater Francois Mourad, wurde im Franziskanerkuvent von Ghassanieh in der Nähe von Homs, getötet. Das Kloster wurde von einer Rebellengruppe vollständig geplündert, wie der Kustos des Heiligen Landes, Franziskanerpater Pierbattista Pizzaballa, gegenüber Radio Vatikan bestätigte.

    Die Gewaltbereitschaft, die sich in dem Angriff auf ein christliches Konvent entladen habe, sei erschreckend; ihm fehlten sprichwörtlich die Worte, so Pater Pizzaballa:

    „Leider ist dieses Dorf im Norden Syriens, in der Nähe der türkischen Grenze, gemeinsam mit anderen christlichen Siedlungen mittlerweile total zerstört und auch fast vollständig verlassen. Nur die Rebellen mit ihren Familien sind noch dort geblieben, Rebellen – und das muss gesagt werden – die aus dem Ausland kommen und besonders extremistisches Verhalten an den Tag legen, zumindest diese Gruppe. Das Einzige, was wir sagen können (außer ein Gebet für Pater François und alle Opfer zu sprechen) ist, dass dieser Wahnsinn hoffentlich bald ein Ende findet und dass hoffentlich keine Waffen nach Syrien eingeführt werden, denn das hieße nur, diesen absurden Bürgerkrieg zu verlängern.“

    http://de.radiovaticana.va/news/2013/06/24/syrien:_mönch_bei_angriff_auf_kloster_getötet/ted-704375

  35. Ach Du meine Güte. Das britische Mandatsgebiet nannte sich übrigens Palästina. Das ist einfach die geografische Bezeichnung dafür. Und die aufgezählten Städte existierten unter selbem Namen noch bevor der Staat Israel auf dem Land gegründet wurde, das bis dahin als Palästina galt. Von Tel Aviv hat er ja wohl nicht gesungen. Oder?

    Nicht nur, daß das Gejubel der linken Systempresse dazu peinlich ist, genauso peinlich ist auch, den Palästinensern vorzuwerfen, ihnen würde unser Unrechts – oder Schuldbewußtsein fehlen. Und wieso sollten die Schuldbewußtsein entwickeln? Weil sie sich besetzt fühlen? Wir aber der Meinung sind, sie sind es nicht?

    Nehmen wir mal an, die UNO bestimmte einen Teil Deutschlands als Staat für die Türken, die in Deutschland leben, weil sie eine gewisse Anzahl erreicht hätten und aus Gründen der Selbstbestimmung, in dem Rest könnten die Deutschen einen neuen Staat gründen. Die Deutschen würden sich aber sagen: wieso das denn? Wieso sollen wir jetzt einen Staat gründen, damit die Türken auch einen haben, die spinnen doch!

    Die Türken in Deutschland nähmen aber die Gelegenheit wahr und riefen in einem Teil des ehemaligen Deutschland ihren Staat aus. Mit Zustimmung der UNO. Na, da würden wir uns aber freuen. Oder nicht? Wahrscheinlich mehr „oder nicht“. Genau so war das 1948. Die UNO hat gesagt, macht, es ist rechtens und es war rechtens. Nur die Araber sehen das anders. Keiner weiß so richtig wieso.

  36. #44 Miss:

    Ich halte die Neugründung der Weißen Rose auch für eine Farce, und Stürzenberger wird es, jede Wette, noch mit der „Weiße Rose Stiftung“ zu tun kriegen. Die brauchen ihm nur eine sog. „Strafbewehrte Unterlassungserklärung“ schicken zu lassen und schon ist Schluss mit lustig. Zeller-Hirzel war über neunzig, als sie sich darauf eingelassen hat.

    Der zweite Vorsitzende der Stiftung, ein Prof. Dr. Wolfgang Huber, saß neulich im „Forum“ von BRalpha, da konnte man gegen Ende allerdings den Eindruck haben, dass das Vierte Reich kurz bevorsteht:

    http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/sendungen/alpha-forum/wolfgang-huber-sendung-100.html

  37. ^Schöne Geschichte.
    Das wird ein Aufriss gemacht, wegen den Schlesiern, aber Arab bejubelt, der von allen Moslems dafür gefeiert wird, daß er Israel scheinbar die Vernichtung wünscht.
    Ich finde die Art der „Unterhaltungsindustrie“ in Arabs Vierteln echt beeindruckend.
    Selbst kleinen Kindern wird schon im Saudi TV beigebracht, daß Juden Affen und Schweine sind.

  38. #23 westsouthpark

    Sorry aber Typ hat keine Ahnung. In Nazareth ist die Mehrheit arabisch-christlich und nicht arabisch-moslemisch.

    Der Anteil der Christen an der Bevölkerung Nazareths sinkt kontinuierlich. Der Zensus von 2009 ergab 69% Muslime und 31% Christen.

  39. Gestern abend bestätigte „Anchorman“ Klaus Kleber im Staatsfernsehen nochmals, dass Assaf die beste Rakete sei,die je aus Gaza kam. Mehr zu sich selbst gewandt, murmelte er noch: „Die einzig gute…“

  40. aber wenn „Frei-Wild“ von Heimat singt sind es gleich Natsiehs–
    ach, ich vergaß, die glauben ja nicht an diesen Mondgott

    übrigens hab ich vor ein paar Tagen ein Auto mit lustigen Aufklebern gesehen:
    hinten in der Heckscheibe riesengr0ß “ Frei-Wild“, und auf der Heckklappe: “ Atomkraft nein danke“

  41. im Spiegel durfte auch die türkische, extrem islamische
    „Gaza Hilfsflotten“ Organisation
    ungefiltert ihren verquirlten Schmonz abladen

  42. OT: Pforzheim: Eine Stadt wird „bunt“! Oder was bringt der ungehemmte Zuzug von Asozialen, Moslems und Analphabeten?

    Drei Männer nach Casino-Überfällen in U-Haft

    Pforzheim. Mehrere Casino-Überfälle haben in der Region für Aufsehen gesorgt. Pforzheimer und Karlsruher Polizisten arbeiten nun zusammen. Und drei Männer zwischen 19 und 37 Jahren sitzen in Untersuchungshaft.

    „Mitte Juni schließlich wurden vier aus dem Kosovo stammende Männer – einer ist 19, drei Männer sind 20 Jahre alt – festgenommen“

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Drei-Maenner-nach-Casino-Ueberfaellen-in-U-Haft-_arid,425512.html

  43. Immerhin hat kein Fussballer, Schlagerfuzzi oder Rächter es gewagt die erste Strophe der deutschen Nationalhymne zu singen.

    Das diesbezügliche Rauschen im Blätterwald kann man sich kaum vorstellen geschweige denn die in Schnappatmung verfallenden Klebers, Mioskas und Slomkas. Kurzum: wir haben mal wieder Glück gehabt.

  44. Die Belohnung für einen jungen Mann, der gut aussieht und mit schöner Stimme eine Welt ohne Israel besungen hat.

    Wenn ich schon das zuckersüße Gesicht auf dem Foto sehe, kommt mittelstarker Brechreiz.

    Als ich ihn noch im Fernsehen „singen“ hörte (als ob man einer Katze auf den Schwanz getreten hat) wurde der Brechreiz so stark, dass ich umschalten musste.

    Um ihm „toll zu finden“, haben Schreiberlinge wahrscheinlich eine extra Entschädigung bekommen.

  45. Hmmmm…

    Hab mir den Siegsong mal angehört u. der hat einen ganz anderen Titel. Tja. Das birgt die große Gefahr bei copy and paste.

    Assaf kann sich freuen: als “Arab Idol” bekommt er einen Sportwagen und einen Plattenvertrag. Er hat die Herzen der arabischen Welt im Sturm erobert.

    Ich Näss mich fast ein vor Lachen! Wie will man in Gaza den ein Musikstudio ordentlich betreiben, wenns keine ausreichende Stromversorgung gibt?
    So jedenfalls Äußerte sich gestern Abend im Beitrag des Heute-Journals ein Einheimischer.

    Die künstlerische Entfaltung des „Troubadours“ Mohammed Assaf ist extrem Eingeschränkt – in einem „Land“ in dem Konzerte u. Kinos von der Hamas verboten worden sind (nach Aussage von Christian Sievers).

    Pattenvertrag? Muaahhaa…
    Höchsten für ’ne Einstellung als örtlicher Muezzin! Plattenverkäufe? Höchstens für „Palästina“! In der arab. Musikwelt gibts mehr Stars die annerkannt sind u. länger im Geschäft sind u. Erfolg haben.

    Das TV-Format „Idol“ ist weltweit völliger TV-Trash! Da gehts nicht darum den nächsten Michael Jackson zu finden sondern um die Generierung von Geld durch die zahlreichen Anrufe der Fans (oder sollte man verblendeten Zuschauer sagen) Keiner aus diesem Format hat sich länger gehalten als bereits etablierte Musiker/Künstler u. das wird auch bei „Arab-Idol“ so sein! Alles Musiker mit kurzer Halbwertzeit.
    So auch bei Mohammed Assaf.

    Der einzige Gewinner von Arab-Idol ist der produzierende Sender.

  46. In was für einem Land leben wir?

    Aber dass die Linken lieber den Islam als ein demokratisches, jüdisches Land unterstützen, das dürfte doch wohl klar sein?

    Armes Deutschland!

  47. #40 Q
    Was bitteschön hat das Format, die ein Produkt des Westens ist u. 1:1 weltweit kopiert wird, sowie der Gewinner des Wettbewerbs, mit dem Islam zu tun???

    #3 CCAA73
    #6 7berjer
    #8 QuercusRobur
    #14 Barack Hussein ibn kalb Obama
    #26 ImWestennichtsneues
    #27 nicht die mama
    Daumen hoch.

    #20 Ali Menthe
    😆

    #13 wunderlich

    hört sich an wie rollige katzen nachts…schrecklich.

    Mitnichten. Eher wie ein Muezzin 😉

  48. … so ein bisschen lassen SPIEGEL und Süddeutsche Zeitung … doch durchblicken, warum man Mohammed Assaf bejubelt:

    “Assaf selbst widmete seinen Erfolg ‘dem palästinensischen Volk, das seit über 60 Jahren unter Besatzung leidet’.”

    Seit über 60 Jahren “Besatzung”?

    Das zur Gründung eines eigenen Staates für arabische Bewohner des britischen Mandats „Palästina“ – Gaza, Samaria und Judäa – war bis 1967 volle Pulle unter arabischer Herrschaft.
    Gaza war von Ägypten annektiert, Samaria und Judäa von Jordanien.
    Die angeblichen Flüchtlinge, deren Enkel und Urenkel sich auch heute gerne so nennen lassen, befanden sich also in guter Obhut und vertrieben oder ermordeten Drusen, Christen und Juden sowieso, zerstörten oder annektierten deren jahrtausendealte Gedenkstätten.
    blablabla … Wer sich ernsthaft mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts beschäftigt hat braucht hier keinen Nachhilfeunterricht.
    Leider wird im Geschichtsunterricht das 20.Jahrhundert seit dem Einzug linkesextremer „LehrerInnen“ in den meisten Schulen auf die 12 Jahre des NationalSOZIALISMUS (33-45) reduziert und die Gründung Israels wird irgendwie auf 1967 verschoben, als die mohammedanischen Armeen erneut einen (den dritten?) Angriffskrieg gegen Israel verloren.

  49. Nachtrag zu #63 zuhause (27. Jun 2013 02:17)

    Die linken Ignoranten, die heute ein Israel in den Grenzen (die es nie gab) von 1967 fordern, müssten – wären sie ehrlich – genauso vehement ein Deutschland in den Grenzen (die es gab) von 1914 fordern.

  50. Man tausche „Palästina“ gegen „Deutschland“ aus und die Städtenamen gegen Berlin, Köln, Frankfurt, Dortmund, Essen et cetera … da jubeln Linke und Anhänger des Propheten und liegen sich in inniger Umarmung in den Armen.
    Deutschland muss von den Autochthonen befreit und vor allem „religiös“ regeneriert werden.

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