Verfolgt man die derzeitige Debatte um das Flüchtlingselend in Afrika, so könnte man den Eindruck haben, Deutschland sei ein einziger Hort guter Menschen. Hier thronen sie auf den Hochsitzen der Moral und überbieten sich in Talkshows mit der Forderung, „endlich Verantwortung zu tragen“. Manche sagen sogar klar, was sie damit meinen: Öffnet die Grenzen für die Flüchtlinge dieser Welt. Wir leben schließlich in einem reichen Land, das genug Platz und Zuwanderung dringend nötig hat. Natürlich darf niemand zusehen, wenn Menschen ertrinken. Trotzdem muss die Frage erlaubt sein: Wo verläuft die Grenze zwischen humanitärer Verantwortung und nationalem Eigeninteresse? Bei Zehntausend, Hunderttausend oder erst ab einer Million Flüchtlingen, die den ebenso gefährlichen wie teuren Transfer ins gelobte „Paradies Europa“ schaffen? (Wolfgang Bok im Cicero – hier gehts weiter!)

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37 KOMMENTARE

  1. Da wird mal Klartext geredet 🙂
    Aber immer rein mit immer mehr kriminellen Sozialschmarotzern…

  2. Deutschland hat eine fast doppelt so hohe Bevölkerungsdichte wie China. Nach grüner Logik müsste China ein Einwanderungsland sein, nach chinesischer Logik nicht. Würde China versuchen die Bevölkerungsdichte Deutschlands zu erreichen, müsste es die gesamte Bevölkerung Schwarzafrikas aufnehmen. Man könnte auch sagen, dass in China und Indien zusammen dreimal mehr Menschen wohnen als in ganz Afrika und das auf einem Bruchteil der Fläche. Bei den Flüchtlingszahlen kommen Chinesen und Inder, im Gegensatz zu Afrikanern, jedoch kaum vor.
    Dazu passt, dass sich unter den Flüchtlingen aus Afrika fast ausschliesslich Moslems (90% jung, männlich) befinden, die einerseits vor den Zuständen des Islam fliehen und uns andererseits, gleich nach Betreten Europas, angreifen, um hier ebenfalls den Islam zu installieren. Insofern sollte die Frage nach dem „Wo verläuft die Grenze zwischen humanitärer Verantwortung und nationalem Eigeninteresse?“ geklärt sein.

  3. Wenn man nur eine Kostenrechnung anstellt: Man vergleiche die Kosten für einen Menschen in Deutschland für Kleidung, Wohnung und Nahrung, und die Kosten für die gleiche Versorgung aber in Afrika und nach afrikanischen Standards, also nicht unbedingt ein Flachbild-TV. Ich denke, mit der gleichen Summe Geldes kann mehr wesentlich mehr Menschen helfen, wenn diese in ihrer Heimat in Afrika bleiben, als wenn sie hierher kommen. Denn hier fallen die höheren Wohnkosten an, Heizung, die Infrastruktur, und last but not least die Sozialindustrie, die sich mit Sprachkursen, Berufsausbildung, juristischer Beratung, Klageweibern etc. unentbehrlich macht. Ein Plan muss her, aber schnell. Und bloß nicht auf irgendwelche kruden und abstrusen Vorgaben aus Brüssel warten.

  4. „kann man wesentlich mehr Menschen helfen“ statt „kann mehr wesentlich mehr Menschen helfen“

  5. Bei „Hart aber Fair“ erkärte eine vor vielen jahren aus Somalis geflohene Frau, den Tränen nahe, wie froh sie gewesen sei, in Deutschland Zuflucht gefunnden zu haben.

    Eine Matratze am Boden sei ihr wie das Paradies vorgekommen.

    Hat die Frau wirkölich keine Ahnung von der aktuellen Verhältnisssen oder lügt sie frech?

    Liest sie keine Zeitung?

    Heute stellen Asylbewerber direkt ihre Forderungen, die fast täglich steigen:

    Da klagen Asylbewerber vor dem Verfassungsgericht für mehr Geld. Ein Asylkbewerber aus Afrika oder Arabien kriegt heute ebenso viel Geld wie viele Rentner, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, darf aber noch unter den Augen der Behörden mit Dealen „aufstocken“.

    Andere lehnen Essen ab, weil es für sie nicht gut genug ist.

    Für Millionen hat zum Beispiel Bayern einen Service aufgebaut, der jedem Asylberwerber seine landestypischen Schmakerl liefert zu Preisen, die über den Kosten für die Verpflegung eines Bundeswehrsoldaten liegen.

    In der Schweiz haben in den letzten Jahren immer wieder Asylbewerber verweigert Militärunterkünfte zu beziehen, weil diese nicht gut genug für sie seien.

    Die Schweiz ist nach dem Urteil von Afrikanern, Arabern und Türken Ungeziefer und Ratten verseucht.

    Im Tessin mussten Supermärkte in der Nähe von Asylbbewerberunterkünften Wachleute einstellen, weil die Asylbewerber die Läden in Banden regelrecht plünderten.

    Dabei ging es nicht etwa um Essen. Die frommen Muslime, die kein Schweinefleisch essen dürfen, und deshalb speziell bekocht werden müssen, sind besodners auf Alkohol scharf.

    Bie Razzien in Aslantenheimen werden jeweils große Mengen gestohlener Waren, Drogen und Geldmengen sicher gestellt.

    Nach Angaben der Schweizer Polizei sind Asylbewerber aus gewissen Ländern zu 98 Prozent in den Drogenhandel verwickelt.

    Viele Asylbewerber fliegen, sobald sie Asyl gekriegt haben, regelmäßig in ihre Heimatländer, wo sie, wie sie unseren strodummen Beamten unter Tränen versicherten, in akuter Lebensgefahr sind und verfolgt werden, in die Ferien.

    Finaziert werden diese meist teuren Urlaube auch noch von Sozialämtern und Hilfsorganisationen.

    etc. etc. etc.

  6. Am besten die ganze Welt herein lassen! Dann finden die Unternehmen genügend flexible genügsame Arbeitnehmer, die nur für Essen und Unterkunft arbeiten. Die Deutschen werden dann nicht mehr gebraucht.

  7. Ein Flüchtlings-Dammbruch entsteht dann, wenn man den Menschen suggeriert: „kommt her, hier braucht ihr euch nicht darum zu kümmern was Demokratie bedeutet, denn es gibt sie schon.“

    Andererseits schert es vielen Flüchtlingen einen Dreck was Demokratie bedeutet. Sie verstehen darunter nur Vollkasko-Unterstützung des Staates die es in diesem Umfang fast nirgends auf der Welt gibt.

    Welche „Lehre“ ziehen die meisten Flüchtlinge dadurch? LEISTUNG LOHNT SICH NICHT!!!

    Ich muss mich nur hinstellen, plärren oder Zelte auf deutschen Plätzen aufstellen. Schon wird ein Gutmensch einspringen und meine Forderungen erfüllen, auch wenn ich gar nicht bereit bin etwas zu leisten.

  8. Hier thronen sie auf den Hochsitzen der Moral und überbieten sich in Talkshows mit der Forderung, „endlich Verantwortung zu tragen“.

    Das ist doch alles hohles Geschwafel!
    Diese Gutmenschen kippten sofort vom Thron, wenn sie dafür bezahlen müssten.

    Wer nichts hat oder nichts zu bezahlen braucht, wie z. B. diätenverwöhnte Politiker, Hartz-4-Empfänger und andere Nichtsteuerzahler, kann freilich weiter dummes Zeugs schwafeln!

  9. Eine NTV-Umfrage vom 8.10.2013 brachte das Ergebnis, dass 85% gegen eine weitere Aufnahme dieser Flüchtlinge sind.
    Die voll verblödeten Sozialritter, die so großzügig mit dem Geld der Anderen umegehen sind als eine absolute Minderheit. Meinen sich jedoch in der Mehrheit. Das zeigt doch auch die Realitätsferne deren Forderung. Sie werden nie begereifen, in ihrem Gutmenscheneifer, dass es auch noch vernünftige Menschen gibt, welche die Mehrheit in unserem Land stellen. Die Medien vertreten die Meinung einer Minderheit und merken es nicht einmal.

  10. #6 Altenburg (09. Okt 2013 09:01)

    Die Forderung nach offenen Grenzen bedeutet Bevölkerungsaustausch. Die kommt ausgerechnet von den Linken, deren Vorgängerpartei, die SED, jeden erschießen ließ, der sich von außen oder innen der DDR Grenze näherte.

    An der Linkspartei klebt Blut!

    Wikipedia über Benito Corghi, von den SED-Schergen wegen einer Nichtigkeit erschossen:

    Benito Corghi war ein italienischer Fernfahrer. Am Morgen des 5. August 1976 hatte er den Grenzübergang Hirschberg/Rudophstein an der Bundesautobahn 9 mit seinem Kühllastzug in Richtung BRD überquert. Er begab sich zu Fuß über die Grenze zurück, um Papiere zu holen, die er bei der DDR-Abfertigung vergessen hatte. Das Überqueren der Grenze zu Fuß war jedoch nicht erlaubt. Als ein DDR-Grenzposten Corghi aufforderte, stehenzubleiben und die Hände zu heben, drehte er sich um und lief zurück, woraufhin er erschossen wurde.

  11. 09. Okt. 2013
    Im Dezember schließt
    erste Polizeiinspektion
    im Saarland über Nacht

    Saarbrücken. Die Neuorganisation
    der Saar-Polizei geht in die
    entscheidende Phase. Mitte Dezember
    wird die Polizeiinspektion
    Nohfelden-Türkismühle erstmals
    an einzelnen Wochentagen
    zwischen Mitternacht und sechs
    Uhr morgens schließen. Mittelfristig
    werden acht weitere der
    insgesamt 20 Inspektionen in ihren
    Dienstplänen nächtliche
    Schließzeiten aufführen. Interventionsstreifen
    anderer Inspektionen
    sollen dann in den Revieren
    unterwegs sein. > Seite A 4:
    Meinung, Seite B 1: Bericht

    In der Saarbrücker-Zeitung, wird der Stellenabbau
    von 300 Polizeibeamten, als Neuorientierung angepriesen….

  12. Die Budgets der Enwticklungshilfe werden zum Teil in der Korruption und Gewalt verschwendet, weshalb dieses politische Instrument auf den Prüfstand gehört.

    1.Die Tasache dass die Anzahl der Flüchtlinge zunimmt bedeutet, dass sich doch in diesen Ländern die Situationen für dei Menschen verschlimmert.
    2.Es ist eine kriminelle Flüchtlingsdienstleistung entstanden die zum Import von Armut und Konflikten nach Europa führt.
    3.Die Lebenssituation wird sich für viele Menschen nicht verbessern
    4.Die Lebenssituation wird sich für uns auf lange Sicht verschlechtern
    5.Den Herkunftsländern weren die Menschen fehlen um gesellschaftlich funktionieren zu können
    6.Wer setzt das Limit bei der Flüchtlingsaufnahme? Eine unbegrenzte Aufnahme ist nicht möglich
    7.Nach welchen Kriterien wird welcher Flüchtling angenommen und wer nicht?
    8.Was wird getan um die Lebenssituation dieser Menschen in der Heimat zu verbessern?
    9.Wie werden die Regierungen der Herkunftsländer in die Pflicht genommen?

    Das perverse Gegenmodell. Geld und Tote für ein globales Sportspektakel in einem islamischen Staat organisiert von korrupten Menschen. Wie Katar an die WM kam:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/460#/beitrag/video/2001998/Fu%C3%9Fball:-Wie-Katar-an-die-WM-kam

  13. #9 lambert (09. Okt 2013 09:09)

    Die Entwaffnung der Bundeswehr auf 180.000 MannInnen wird als „Restrukturierung“ angepriesen!

  14. #8 Reiner07 (09. Okt 2013 09:06)
    Die voll verblödeten Sozialritter, die so großzügig mit dem Geld der Anderen umegehen sind als eine absolute Minderheit.

    Genauso ist es!
    Vor allem gehören Politiker zur dieser Minderheit, regieren am Volk vorbei und erhöhen sich bei jeder Gelegenheit ihre Diäten!
    Da kann man leicht Sozialritter sein und blöde schwafeln!

  15. Soldaten des Linkspartei-Regimes erschossen Kommunisten an der Grenze:

    http://www.zeit.de/1976/34/fuer-italiener-unbegreiflich

    13. August 1976 07:00 Uhr

    Rom, im August

    Zum erstenmal ist ein Mensch, der den Schüssen der DDR-Grenzwächter zum Opfer fiel, unter dem Zeichen von Hammer und Sichel und mit den Klängen der Internationale zu Grabe getragen worden: Benito Corghi,’ der italienische Kommunist, der für eine Transportgenossenschaft aus der roten Emilia Lastwagen über die innerdeutsche Grenze zu fahren pflegte.

    Was immer die „Verkettung magischer Umstände“ (Neues Deutschland) gewesen sein mag, die ihn in jener Nacht auf der Brücke bei Hirschberg zum Ziel befohlener und treffsicherer Schüsse machte – daß da an einer Grenze, noch dazu an einem offiziellen Grenzübergang, gleich tödliche Kugeln fliegen, wenn sich ein Mensch nicht ordnungsgemäß zu bewegen scheint, dies wirkt aus der Perspektive eines weit entfernten und normalen Staates, wie es Italien ist, ganz unbegreiflich. Gerade die „Informationen“, die ein DDR-Diplomat in Rom der kommunistischen Parteizentrale gegeben habe, zeigten, daß dieses Vorgehen „nicht zu rechtfertigen“ sei, so schrieb die, kommunistische Unita. Der lokale Parteiverband des Toten ließ gar Maueranschläge anbringen, auf denen die Rede ist von „gefährlichen Grenzen und politischen Teilungen in Europa, die immer weniger verständlich und akzeptabel sind“.

  16. #6 Altenburg (09. Okt 2013 09:01)
    Die Forderung nach offenen Grenzen bedeutet Bevölkerungsaustausch.

    Was ein Bevölkerungsaustausch mit Negern, Zigeunern und Islamisten für Deutschland bedeuteten würde, können sich die dämlichen zuwanderungssüchtigen Politiker gar nicht vorstellen.

    Ich kann mir das schon vorstellen!
    Man braucht nur die Lebensumstände in den Ländern zu betrachten, wo sie herkommen!

  17. #12 cgs (09. Okt 2013 09:10)
    Deutsche Soldaten dürfen in Trabzon/Türkei keine Uniform tragen.

    Sofort alle deutschen Soldaten raus aus der Türkei!
    Unsere Politiker, die die Bundeswehr in die Türkei geschickt haben, sind völlig wahnsinnig!

  18. Reden wir doch mal Klartext:

    Da kommen keine nette Menschen oder gar tolerante und gebildete Familien zu uns, die Schutz vor Verfolgung suchen.

    Da kommen meist junge moslemische Männer zwischen 18 und 25 Jahre, meist gewaltbereite Islamisten, Kriminelle, Vergewaltiger, Aids-Kranke, Analphabeten, Räuber, Mörder, Totschläger, einfach nur der Abschaum der Menschheit zu uns, um hier Sozialleistungen abzuzocken. 😉

  19. Anspruch auf Asyl haben nach unseren Grundgesetz ausdrücklich nur politisch Verfolgte. Wirtschaftflüchtlinge, Abenteuerer, Weltreisende, usw. haben keinen Anspruch auf deutsche Steuergelder.

    Das ist so wie wenn man z.B. Kindergeld beantragt und erhält und gar keine Kinder hat. Das ist Betrug am deutschen Steuerzahler!

  20. Heute war die unerträgliche Göring-Eckardt im Morgenmagazin und laberte über die Themen, um die sich ihre Partei künftig verstärkt kümmern wird. Dann kam sie irgendwann zum obligatorischen Jammern über die „Flüchtlinge“, von denen viele beim Versuch zu uns zu kommen sterben „müssen“.
    Wir brauchen diese Menschen, nicht nur um hier zu arbeiten.
    Ab jetzt im genauen Wortlaut:

    „Wir BRAUCHEN auch Menschen, die in unserem Sozialsystem zuhause sind und sich darin wohl fühlen!“

  21. Cicero: „Aber mitunter hat man den Eindruck, gerade darauf zielt diese von Heuchelei durchtränkte Debatte: Man verschafft sich das wohlige Gefühl der Überlegenheit, ohne selbst mit den Konsequenzen leben zu müssen.“

    Mit der anschwellenden Zahl von Flüchtlingen wird sich das wohlige Gefühl der Überlegenheit von selbst verflüchtigen – denn die Konsequenzen wird man bald auch im Rotweingürtel zu spüren bekommen.

  22. #13 Eurabier (09. Okt 2013 09:13)

    Danke für die Geschichte, die kannte ich noch nicht.
    Da hat Herr Corghi tödliche Bekanntschaft mit der Kraft von Hammer und Sichel in Form von ein paar Geschossen des Kal. 7,62 gemacht.
    In meinen Augen der schönste Tod für einen Kommunisten der offenbar den Arbeiter- und Bauernstaat nach Kräften untersützt hat.

  23. OT:

    auf der WELT.de wurde grade der
    Frankfurter Buchmesse LIVE BLOG gestartet!!
    Unter dem Blog steht:
    „Der Moderator hat die Leserkommentare gesperrt.“
    sind Kommentare dort nicht üblicherweise zugelassen?

    nicht, das MEHMET schon dort eingetroffen ist und die WELT daher direkt den BLOG abdichtet?!

  24. Erinnet mich daran, wie ich mich mal auf einer Feier weigerte, für Somalia zu spenden. Hui, da ging mein Tischnachbar aber in die Luft!

    Ansonsten: Entwicklungshilfe sofort einstellen; hab nen Reisebericht von vor zehn Jahren, wo die Afrikareisenden in Äthiopien verwundert erfuhren, daß die Afrikaner durch Bob Geldorf and freinds regelrecht zu Bettlern wurden, weil sie dank der Spenden nicht mehr selber was schaffen mußten.
    Und die Entwicklungshelfer fuhren in dicken Geländewagen, die nach „MTV -please-pimp-my-car“-Manier mit Bildschirmen und Spielekonsolen aufgerüstet waren.

    In Nigeria erfuhren sie von einem Krankenhaus, daß von den Engländern gebaut und zehn Jahre erfolgreich betrieben wurde. Dann übergaben sie an die angelernten Afrikaner. Nach zehn Jahren und zwölf Tagen war von dem Krankenhaus nur noch der Rohbau übrig.

  25. OT SCHLIMM – VIDEO

    Three men involved in a near-fatal assault in Greenwich Village in January have been acquitted of the most serious charges of attempted murder.

    A jury decided yesterday that defendants Hatem Farsakh, 24, Sherif Rizk, 22 and Mahmoud Habib, 30, were found not guilty of attempted murder in the street brawl that left Andover, Massachusetts tourist Kevin McCarron, 24, with a fractured skull.

    http://gothamist.com/2013/10/08/three_men_acquitted_of_attempted_mu.php

  26. “Afrika hat eine Milliarde Einwohner, hat pro Jahr 35 Millionen Geburten, selbst wenn wir jedes Jahr eine Million aufnehmen, haben wir denen nicht wirklich geholfen, denn es bleiben 34 Millionen übrig, aber wir haben uns riesige Probleme geschaffen.” Thilo Sarrazin

    Entwicklungshilfe ist grundsätzlich rausgeschmissenes Geld wie die Erfahrung der letzten 60 Jahren zeigt. Entweder gerät die Entwicklungshilfe in falsche Hände, (Diktatoren lassen Paläste bauen mit goldenen Wasserhähnen oder wenn die Hilfe bei den bedürftigen ankommt, glauben diese an eine bessere Zukunft und setzen noch mehr Kinder in die Welt. Nach einiger Zeit führt das zu den selben Zuständen wie vorher aber die Anzahl hungernder ist deutlich gewachsenen. Also ist mehr Entwicklungshilfe ein Grund für mehr hungernde. Das Ziel das Leben der Einheimischen vo Ort zu verbessern, damit sie in ihrer Heimat leben können ist damit verfehlt. Wenn der gegenteilige Effekt durch Entwicklungshilfe erreicht wird, finde ich das sehr bedenklich, es kommen ja noch private Spenden für die diversen „Hilfsorganisationen“ dazu. Entwicklungshilfe sollte auch nur vorübergehend geleistet werden, als Hilfe zur Selbsthilfe.
    Wirtschaftsflüchtlinge, die diese langen Reisen und die Schlepper bezahlen können, haben genug Geld in den Taschen haben, um die Schleusung zu finanzieren. Nach Europa kommen deshalb weder Flüchtling noch hungernde Menschen, sondern die, die es sich leisten können. Echte Flüchtlinge fliehen meistens in ein benachbartes Land oder eines in der Nähe und machen keine Reise alleine durch halb Afrika oder Asien.

  27. Natürlich darf niemand zusehen, wenn Menschen ertrinken. Trotzdem muss die Frage erlaubt sein: Wo verläuft die Grenze zwischen humanitärer Verantwortung und nationalem Eigeninteresse?

    Wenn ich mit einem Regenschirm vom Hochhaus springe, um schneller im Supermarkt im Erdgeschoß zu sein, würden diejenigen, die mich aufkehren müssen sagen, daß ich selbst schuld sei, schließlich gäbe es offizielle Möglichkeiten, herabzukommen.
    Wenn angeblich politisch Verfolgte sich nicht in den Botschaften um Asyl bemühen, sondern ihre Pässe wegwerfen und sich auf Nußschalen nach Europa schleußen lassen, hält sich mein Mitleid für „Fehlversuche“ in Grenzen.

  28. #30 Felix Austria (09. Okt 2013 13:38)

    Entwicklungshilfe ist grundsätzlich rausgeschmissenes Geld wie die Erfahrung der letzten 60 Jahren zeigt.

    Zustimmung!
    Entwicklungshilfe ist nichts weiter als die Beruhigung des schlechten Gewissens, weil es uns gut geht und wir die Waren aus den 3.-Welt-Ländern günstig einkaufen können.
    Aber wir brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben, weil uns den Wohlstand keiner geschenkt hat und wenigstens kaufen wir die Waren dort ein und rauben sie nicht. Daß sie günstig sind, resultiert aus unserem Preisgefüge, für die Einwohner dort sind das normale Preise.
    Dies haben jedoch die Gutmenschen nicht kapiert und versuchen zusätzlich auf Kosten der Allgemeinheit Gutes zu tun.
    Ich würde jedem, der mehr Immigration fordert, ein paar der Zuwanderer nach Hause geben und ihn für deren Unterhalt verantwortlich machen. Dann wird sich zeigen, wer wirklich gutherzig ist und wie lange.

  29. Diesem Phantastischen artikel lässt sich nichts hinzufügen!!
    Un Klöpel ist einer meiner Lieblingsjournalisten. Unverschämt wie der behandelt wurde war der EINZIGE der sachlich argumentierte.
    Gestern sah ich Fernsehen einen Bericht über die Leder und Pelzindustrie im islamischen Bangladesh . Da wird einem klar wer die wahren Schuldigen für das Elend in der Welt sind : die sog Eliten in afrika und asien denen das schicksal ihrer Landsleute sche…ßegal ist !! Die Deutschen sollten sich nicht mehr das Gegenteil einreden lassen!

  30. #30 Felix Austria

    „Nach Europa kommen deshalb weder Flüchtlinge noch hungernde Menschen, sondern die, die es sich leisten können.“

    Dieser Tatsache ist nichts mehr zuzufügen.

  31. #3 Hirschhorn; Hilft doch auch nix, weil die Hilfe dort, wo sie gebraucht wird, gar nicht erst hinkommt.

    #10 Reiner07; Bloss seltsam, dass wenigstens die Hälfte dieser 85% ihr Kreuzchen vor wenigen Tagen erst bei Parteien gemacht hat, die genau das wollen, gegen das sie jetzt plötzlich sind.
    Und das wollen die Parteien auch nicht erst seit die Wahlkneipen geschlossen sind.

  32. #14 cgs; Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen, auch wenn ichs ungern zugebe, nicht alles was die Türkei macht, ist schlecht.

  33. Das Geld ist da. So oder so. Jetzt gilt es den politischen Gegner auf ewig mundtot zu machen und schon leben wir alle im bunten Paradies!

    Es ist so leicht, Gutes zu tun!

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