Im November 1981 machte der „Spiegel“ mit einer Geschichte über eine seltsame Erkrankung der Bäume in deutschen Wäldern auf. Zuerst nur im Schwarzwald, im Harz und im Bayerischen Wald beobachtet, wo Fichten und Tannen plötzlich ihre Nadeln verloren, ergrauten oder schüttere Kronen bekamen, breite sich die Krankheit jetzt auch auf Laubbäume und über das ganze Land aus. Buchen seien stark gefährdet, die Ulme stehe vor dem Aussterben, die Tanne habe sich bereits verabschiedet. Als Grund machten die Reporter die Abgase aus den Schornsteinen der Fabriken aus und darin vor allem das Schwefeldioxid, das sich mit der Luftfeuchtigkeit verbindet und als sogenannter saurer Regen niedergeht. Das Titelbild zeigte einen Nadelwald vor einem Wald rauchender Schlote. „Saurer Regen über Deutschland“, hieß die erklärende Zeile und die Überschrift lautete: „Der Wald stirbt“…

Keine einzige Prognose ist eingetroffen. Die FAZ, aus der der obige Text stammt, hat das auch gemerkt, vermutet aber, ohne daß wir etwas getan hätten, wäre das Waldsterben vielleicht tatsächlich über uns hereingebrochen. Diese dumme These läßt sich leicht widerlegen. Deutschland war nämlich das einzige Land, das hysterisch auf den Fehlalarm reagierte. Die Franzosen lachten uns aus, und im Osten tat sich auch nichts. Und die haben ihre Wälder auch immer noch. Saurer Regen macht aber nicht an den Grenzen Halt. Damit ist der Gegenbeweis erbracht. Und jetzt muß die CO2-Hysterie herhalten, um uns auszunehmen. In 30 Jahren kommt dann der nächste grüne Mist aufs Tapet!

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92 KOMMENTARE

  1. Hallo @Kewil,
    die neue Hysterie ist schon an die Wand gemalt!!!

    Ozeanversauerung gefährdet Leben im Meer
    Die Versauerung der Weltmeere bedroht die darin lebenden Tierarten. In welchem Ausmaß, das haben Forscher des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung (AWI) in einer jetzt im Fachmagazin Nature Climate Change veröffentlichten Studie zusammengetragen. „Unsere Studie hat gezeigt, dass alle Tiergruppen, die wir betrachtet haben, negativ von erhöhten Kohlendioxidkonzentrationen betroffen sind“, sagte Astrid Wittmann vom AWI. „Vor allem Korallen, Stachelhäuter und Weichtiere reagieren sehr empfindlich auf einen sinkenden pH-Wert.“

    http://www.klimaretter.info/umwelt/nachricht/14418-ozeanversauerung-gefaehrdet-leben-im-meer

  2. Wo zu brauchen wir Wald wenn wir doch schon längst alle am Rinderwahn hätten gestorben sein sollen ?

  3. Das Waldsterben blieb genauso aus wie die Eiszeit, die sich heute Erderwärmung nennt. The Godfather of Plastikct war einmal ein Grüner. Na gut, er ist immer noch bei den Grünen. Aber Kunststoffe sind nicht mehr böse, sondern nachhaltig. In ein paar Jahren werden die Grünen Atomkraftwerke fordern. Aber zuerst müssen sie alle verschwinden. Denn den Grünen geht es nicht um die Umwelt, sondern um den größtmöglichen Schaden für Deutschland. Die Klimahysterie lenkt auch von den „sexuellen Neigungen“ der Grünen ab.
    Wir haben linke Medien die zu oft Grüne wählen. Darum wird uns der Umweltschwachsinn verkauft. Entweder diese Journalisten sind dümmer als ihre Biogurken, oder sie wissen was sie tun und sind einfach nur Schädlinge.

  4. Deutsch Französisch Englisch

    Brot pain bread
    Auto voiture car
    Haus maison house
    Grüne verts pedophils
    Waldsterben Waldsterben Waldsterben

  5. Das der Klimawandel die größte Menschenverarsche seit dem Kommunismus ist, weis ein normal denkender Mensch längst. Aber immer mehr Tagesschau-Glotzer fangen allmählich auch zu zweifeln an. Das macht Mut. Übrigens, das Eis in der Arktis ist zu 30% wieder gewachsen und die Antarktis hat die größte Eismasse die je gemessen wurde. Das erfährt man natürlich nicht aus der Tagesschau.

  6. #5 amselfeld (18. Okt 2013 16:52)

    Die 1970er waren ungewühnlich trocken.

    Es gab nur einen Professor, der das „Waldsterben“ entdeckte, auf den Zug sind dann alle aufgesprungen!

  7. Ob das Waldsterben und der „saure Regen“ damals so dramatisch waren, wage ich zu bezweifeln.

    Richtig aber ist, dass damals eine Vielzahl von Veränderungen zur Verbesserung der Luft eingeführt wurden.
    Ich bin neulich hinter einen Uralt-Mercedes hinterhergefahren. Das Ding stank wie die Pest.

    Oder fahrt mal durch Bankok. Dort sind Katalysatoren nicht gängig und man fällt fast tot um so sehr ist die Luft dort verpestet.

    Polizisten regeln den Verkehr nur mit Atemschutzmaske.

  8. @1 Felix Austria

    Die „Klimaretter“ ist eine typische Alarmistenseite. Wenn mich bei den Machern der Seite schon die „Professorin“ Kempfert anschaut, krieg‘ ich Augenkrätze…
    Wer sich einigermaßen populärwissenschaftlich mit der Thematik Versauerung der Ozeane auseinandersetzen möchte – bitteschön:

    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/ozean-versauerung-welche-ozean-versauerung/

    Ein Zitat faßt das Ergebnis zusammen:
    „1. Die Ozeane versauern.
    2. Das bedeutet gar nichts.“

    Eine schlüssige Zusammenfassung steht am Ende des etwas anspruchsvolleren Textes.

    Westerwälder

  9. #10 Eurabier

    Ob das Klima damals trockener war, weiss ich nicht. Fakt ist aber, dass der Zusammenbruch der ostdeutschen und tschechischen Industrie für schlagartige Luftverbesserung gesorgt hat. Zumindest in Harz und Erzgebirge.

  10. Sicher ist gute Luft besser als schlechte. 😉

    Der größte Feind des Menschen und der Umwelt ist aber bei weitem und historisch – empirisch – bewiesen: DER SOZIALISMUS!

  11. #13 amselfeld (18. Okt 2013 17:04)

    Nach dem Ende des Gysi-Staates „DDR“ war die Luft sauber, ökologisch gesehen hat der Sozialismus verloren!

  12. Das Waldsterben hat immerhin dazu geführt, dass schneller Abgase reduziert wurden, siehe Katalysator.

  13. #13 amselfeld (18. Okt 2013 17:04)

    Fakt ist aber, dass der Zusammenbruch der ostdeutschen und tschechischen Industrie für schlagartige Luftverbesserung gesorgt hat. Zumindest in Harz und Erzgebirge.

    Sie wollen das jetzt aber nicht als Verdienst der Grünen anpreisen, oder?

    Wenn der von Ihnen behauptete Zusammenhang entscheidend war, dann müsste man Ronald Reagan als den Retter des Waldes bejubeln. Er hat den Osten durch seine Rüstung finanziell in die Knie gezwungen.

  14. Waldsterben, Klima, eins, zwei, drei, so oder so alles Larifari.

    Bin mal gespannt, wann der erste sich traut, öffentlich zu sagen, was nachweislich die Umwelt extrem schädigt:

    Nämlich, daß alle 10 Jahre 1 Mrd. Leute dazu kommen.

    Da können wir noch so umweltbewusst leben, der Aufwand ist so oder so für die Tonne.

  15. #6 Eurabier (18. Okt 2013 16:53)

    Deutsch Französisch Englisch

    Brot pain bread
    Auto voiture car
    Haus maison house
    Grüne verts pedophils
    Waldsterben Waldsterben Waldsterben
    —————————————
    Ergänzungen:
    alternativlos alternativlos alternativlos
    systemrelevant systemrelevant systemrelevant
    —————————————
    Na also, geht doch:

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/britische-regierung-illegale-auslaender-per-sms-zum-gehen-aufgefordert/8954934.html

  16. Wie geht das nochmal?
    Müll ganz schlechtes Gewissen, Abkassieren, Müll bleibt, immer noch schlechtes Gewissen ganz viel Abkassieren!
    Kohlestrom ganz schlechtes Gewissen, Abkassieren…Preis Explodiert!
    Hunger in Afrika,schlechtes Gewissen, Asylanten Lawiene immer noch Schlechtes Gewissen…usw
    So geht das..mit System.
    und für all das gibts die Deutsche Insel Lösung:
    Abkassieren…

  17. #21 Toni H. (18. Okt 2013 17:17)

    Und wenn sie die Insel verlassen haben, gehen sie nach Duisburg:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/west/stadt-duisburg-siedelt-brandopfer-aus-homberg-in-abrisshaeuser-um-id8572449.html#plx990585128

    Das abgebrannte Haus an der Homberger Kirchstraße lässt sich offenbar nicht so schnell wieder herrichten, wie geplant. Die 34 Brandopfer sind momentan in einer Turnhalle untergebracht. In der kommenden Woche sollen sie dann in Abrisshäuser in Marxloh umgesiedelt werden.

    Seit fast anderthalb Wochen leben die Opfer des Brandes an der Homberger Kirchstraße (wir berichteten) inzwischen in einer benachbarten Turnhalle. In andere Wohnungen hatten sie bisher nicht umgesiedelt werden können, ihr früheres Zuhause lässt sich offenbar nicht auf die Schnelle wieder herrichten. „Der Zustand ist untragbar“, sagt Stadtdirektor Reinhold Spaniel.

    Ab kommendem Montag sollen die 34 Männer, Frauen und Kinder umgesiedelt werden, übergangsweise sollen sie in für Endes des Jahres zum Abriss freigegebene Häuser an der Wiesenstraße in Marxloh ziehen. „Diese werden notdürftig hergerichtet“, sagt der Dezernent, der sich von der Aktion erhofft, vier bis sechs Wochen Zeit zu gewinnen. Diese müssten Duisburger Wohnungsbaufirmen jetzt dringend nutzen, um andere Wohnungen für die Brandopfer herzurichten.
    Zehn Kinder sind verschwunden

    In der Turnhalle an der Kirchstraße leben aktuell übrigens zehn Kinder weniger, als die Feuerwehr beim Brand gerettet hatte: „Sie sind weg“, sagt Spaniel, der davon ausgeht, dass die Kinder hier nicht gemeldet waren und samt Eltern anderswo untergekommen sind.

  18. Der Wald des Erzgebirgskammes starb in den 80iger Jahren tatsächlich massiv. Schuld war die enormen Schwefeldioxidemissionen der böhmischen Braunkohlereviere, die man auch riechen konnte, es stank nach Katzendreck.
    Mit dem Ende des Sozialismus und der Stillegung bzw. Modernisierung der böhmischen Industrie erholte sich der Wald schnell wieder.

    http://www.smul.sachsen.de/sbs/21349.htm

  19. Ich empfehle dir mal ein Besuch in China. Nach diesem Besuch wirst du dankbar sein über die deutschen Abgasnormen.

  20. #5 amselfeld
    Hat denn Prof. Kewil eine Erklärung, warum denn dann die Wälder seinerzeit so trostlos aussahen?!

    1. Überalterung (sagten schon damals die Forstleute)
    2. Harte Radarstrahlung während des Kalten Kriegs (Nach Abschalten der Radaranlagen erholten sich auch die Bäume wieder)

  21. Ob es den Sauren Regen gibt, einfach dem Kölner Dom Baumeister fragen, was dem verbauten Stein und die Statuen schadet.

  22. Schlimm genug. Damals hatte man noch Hoffnung, dass diese hässlichen Bäume irgendwann verschwinden. Sind nur eine Gefahr für Autofahrer und andauernd dem Bau von Autobahnen mit dazwischenliegenden Parkplätzen und Industriegebieten im Weg. Aber dann kam die Lobby der Jäger, denen klar war, dass es auf Beton nur selten Rehe gibt. Als dann die Kirche entdeckte, dass ihre meist aus Sandstein errichteten Dome und Kathedralen auf bestem Wege waren, in die Kanalisation gespült zu werden, ging der Wahnsinn mit Filtern und Katalysatoren los.

  23. #12 Der Westerwaelder

    Du hast mich wohl falsch verstanden: „www.klimaretter“ habe ich als Beispiel gelinkt, nicht als Qualität der „Vorhersage“.

  24. Die Linksgrünen scheuchen in immer kürzeren Abatänden irgendwelche Säue durch Dorf, um dem Michel Angst zu machen.

    Angeblich haben nur die Linksgrünen Patentrezepte gegen all diese Ängste, um den Fortbestand der Menschheit zu sichern.

    So waren die Prognosen vom Club of Rome völliger Mumpitz, ähnlich wie heute die Prognosen des IPCC’s zum menschengemachten Klimawandel.

  25. die nächste Sau heißt “ Nano Plastikpartikel“.

    Weil wir alle unsere Palstiktüten einfach so in die Gegend schmeissen, gelangen auch kleinste Partikel davon ( Nano) in die Umwelt, in die Flüsse, in die Fische, in die Nahrungskette.
    Konsequenz: wir werden alle sterben.

  26. Die Panikindustrie ist lernfähig.

    Deshalb sagt sie den „Menschengemachten Klimawandel“ für einen Zeitraun voraus, der wesentlich weiter in der Zukunft liegt als bei den eher kurzfristig angesagten Wald-, Ozon- und sonstigen Panikopern.

    Die Masse der heutigen Propheten wird ihre Pleite nicht erleben.
    Ausgebadet müssen die Phantasien vom gemeinen Volk aber jetzt schon.

  27. #5 amselfeld (18. Okt 2013 16:52)
    Hat denn Prof. Kewil eine Erklärung, warum denn dann die Wälder seinerzeit so trostlos aussahen?!
    ++++
    Ob Kewil die hat, weiß ich nicht.
    Ich habe sie aber, zumindest den Bayrischen Wald betreffend.

    Wegen der Fichte-Monokultur war der Wald dort anfällig gegen Windwurf und in dessen Folge gegen Borkenkäfer.

    Nach größeren Windwürfen hat man sich dazu entschlossen, vor ca. 30 Jahren die maroden und umgeworfenen Fichten großflächig liegen zu lassen.
    Danach konnte die Borkenkäfer erst so richtig zugeschlagen.
    Und siehe da, ca. 30 Jahre später hat sich daraus ein gesunder Mischwald entwickelt, der resistenter gegen Windwurf und Borkenkäfer ist.

    Das erinnert mich auch stark an die linksgrünen Klimahysteriker, die ganz verstört reagieren, wenn sie feststellen müssen, dass mehr CO2 in der Atmosphäre viele Vorteile hat.
    Besseres Wetter und höhere Ernteerträge zum Beispiel, besonders auf der nördlichen Erdhalbkugel, wo mit Anstand die meisten Menschen leben.

  28. #5 amselfeld
    **************************************

    klar gibts ne Erklärung, guckst Du hier:

    HAARP

    HAARP, in Blickrichtung Mount Sanford, Alaska
    HAARP-Empfangsanlagen zur Ionosphärenbeobachtung
    Antennenfeld von HAARP

    Das HAARP (englisch High Frequency Active Auroral Research Program) ist ein US-amerikanisches ziviles und militärisches Forschungsprogramm, bei dem Radiowellen zur Untersuchung der oberen Atmosphäre (insbesondere Ionosphäre) eingesetzt werden.[1]

    Weiteres Ziel ist, Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation zu erforschen. Betrieben wird die abgelegene Anlage nordöstlich von Gakona in Alaska von der University of Alaska, der US Air Force und der US Navy. Insgesamt waren 14 Universitäten an der Planung der Anlage beteiligt. Es wurden auch radarastronomische Experimente, wie das Lunar Echo Experiment mit HAARP durchgeführt.[2][3][4]
    http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP

  29. #33 zarizyn (18. Okt 2013 18:13)
    die nächste Sau heißt ” Nano Plastikpartikel”.
    Konsequenz: wir werden alle sterben.
    ++++
    Und das Schlimmste ist, dass die Guten immer zuerst sterben! 😉

  30. #32 zarizyn (18. Okt 2013 18:13)

    Eins ist ganz sicher, wir werden alle sterben.
    Die Frage ist nur ob an Plastik und Klimawandel etc. oder einfach an Altersschwäche oder Messerfachkräften 🙁

  31. #33 zarizyn

    Fast fühle ich mich thematisch haarpuniert…

    Welche dieser Anlagen stand denn im Harz? Und was soll ich von dieser, bei Wikipedia gefundenen, Aussage halten:

    Trotz dieser Einschränkungen wird HAARP in Verschwörungstheorien als „Geheimprojekt“[13] bezeichnet und in Zusammenhang gebracht mit weltweit stattfindenden Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen und Vulkanausbrüchen. Manchmal wird auch Gedankenmanipulation mittels ELF-Wellen unterstellt.

  32. @Felix Austria

    Keine Sorge, ich habe das schon richtig verstanden! Da man aber nicht davon ausgehen kann, das gerade auch neue PI-Leser das auch richtig einordnen können, hab‘ ich das sicherheitshalber mal klar gestellt.

    Westerwaelder

  33. #37 AlfonsVIII (18. Okt 2013 18:25)
    #32 zarizyn (18. Okt 2013 18:13)
    Eins ist ganz sicher, wir werden alle sterben.
    Die Frage ist nur ob an Plastik und Klimawandel etc. oder einfach an Altersschwäche oder Messerfachkräften.
    ++++
    Viele werden sich bestimmt auch wegen dämlicher linksgrüner Politiker und deren korrumpierten Medien totärgern!

  34. Schon 2004 berichtete die linke „Zeit“ sehr ausführlich unter der Überschrift:
    „Chronik einer Panik
    Ein Vierteljahrhundert Waldsterben – oder wie ein deutscher Mythos entstand, sich verfestigte und allmählich zerbröckelt.“

    http://www.zeit.de/2004/51/N-Waldsterben

    War wohl die Rache dafür, dass Öko-Ministerin Frau? Künast ein Jahr zuvor ausgerechnet Springers „Welt“ wählte um das „Waldsterben“ per Zeitungsinterview zu beenden.

  35. Und???
    Wo sind die Anklageschriften gegen diese Betrüger??
    Wo und wer fordert Schadenersatz???
    Wann wurden die „Forschungsgelder“ zurückgefordert?
    Wann würden diese Betrüger aus dem öffentlichen Dienst entlassen und die Pensionen gestrichen???

    Fragen über Fragen.

  36. @zarizyn

    Wenn schon das linksverseuchte deutsche Wikipedia von Verschwörungstheorien faselt, sollte es bis zum Einschalten des gesunden Menschenverstandes eigentlich nur noch ein kleiner Schritt sein. Die Haarp-Geschichten können Sie in eine Reihe stellen mit der Raumenergie, homöopathischen Arzneimitteln und ähnlichem Kokolores. Gerechterweise dürften alle Verfechter dieser Veranstaltungen nicht mehr unter uns weilen, weil soviel Blödheit schon aus medizinischen Gründen nicht mit den Leben vereinbar ist.

    Westerwälder

  37. #39 Der Westerwaelder (18. Okt 2013 18:47)

    @zarizyn
    **********************************************

    Das war als Scherz gedacht, ich glaub da auch nicht dran.
    Sorry, für nicht als Ironie gekennzeichnet.

  38. @kewil,

    das ist Ihr schlechtester Beitrag seit Jahren und das wissen Sie auch.

    Natürlich war die Mär vom Waldsterben eine Lüge, transportiert von hysterischen Umweltgutmachern, die selber in den siebziger Jahren mit stinkenden VW-Passat Kombis aber dafür umso größeren Anti-AKW Aufkleber herumgefahren sind.

    Aber, wir werden von dem Alter her diese Zeiten selber gleichermaßen miterlebt haben, der Schadstoffausstoß in den siebziger und noch in Anfang der achtziger Jahren war schon sehr groß. Das da die Bäume abgestorben sind, war wohl nicht vermeidbar.

    Wenn heutzutage ein einzelnes Auto aus den siebziger Jahren durch meine Strasse fährt (zum Beispiel Ford Granada), dann ist noch minutenlang eine unangenehm aber damals übliche Schleppe an Verbrennungsgeruch in der Luft. Noch schlimmer diese Mofa-Fahrer, die in den Siebzigern allgegenwärtig gewesen sind (und bei Deinen zahlreichen Reisen nach Italien heute noch ihren Lärm und Auspuffgase da machen).

    Damals hat jeder, auch Dein Haushalt mit PKW, die Umwelt extrem belastet.

    Der Rückgang des sog. Waldsterbens hat nichts mit irgendwelchen falschen Voraussagungen von Untergangspropheten zu tun, sondern mit einer deutlich sauberen Luft und Niederschläge, die jenseits von irgendwelchen Umweltaposteln durch die Industrie erreicht worden sind.

    Das damalige Waldsterben in östlichen Teilen Europas war Menschengemacht. Und den Menschen ist es gelungen, diesen Trend umzukehren. Das war aber nicht die „Grünen“ zu verdanken, sondern den Herstellern der Verbrennungsmotoren, die uns Menschen eine halbwegs saubere Luft wieder beschert haben.

  39. Wer die Abgaslage vor 30-40 Jahren vergleicht, muss doch dankbar sein dass sie sich gewandelt hat. Dank des Katalysators haben heutige Autos den Giftgasausstoß um ca. 98 % reduziert! Auch war DE durch seine hochkonzentrierte Industrie weit gefährdeter als FR, das übrigens nur die Hälfte der Bevölkerungsdichte hat. So war ein bisschen Hysterie eher nötig um den Wandel in Bewegung zu bringen.

    Dass Einige aber die gleiche Hysterie auf den CO2-Ausstoß anwenden wollen, ist natürlich verwerflich, weil vollkommen unwissenschaftlich. Da hat das bisschen extra CO2 eher zur Gesundung des Waldes beigetragen.

  40. #55 Beckskompressor (18. Okt 2013 19:25)

    Also, wenn ich mich richtig erinnere (was in meinem Alter schwierig ist), dann habe ich auch schon in den 70er und 80er Jahren erlebt. Komisch, ich kann mich an die von Ihnen beschriebenen Zustände mit extrem schlechter Luft etc. nicht erinnern.

    Also bitte mal genauer: Um wieviel besser ist die Luft denn heute? An welchem Stoff und welchem Wert machen Sie das fest? Ich höre immer irgendwas von steigenden Feinstaubwerten und so. Was denn nun?

  41. Nee, nee, Kewil, das Waldsterben war schon real. Ich habe in den 80ern auf meinen Besuchsreisen in die „DDR“ die Kämme des Erzgebirges gesehen.

    Da standen nur noch Zahnstocher und die Tschechen waren schuld.

    Hier aber mal etwas OT mit Skandalpotential, was selbst mir als Dipl.-Fachmann bisher entgangen ist:

    Der Bröselsteinskandal:

    http://www.derwesten-recherche.org/2013/10/broselsteine-haniel-unter-druck-hinweise-auf-sittenwidrige-schadigung/

    Gehts noch? Wie krank ist das denn? Bei all den „Güteprüfungen“, all den „Bauaufsichtlichen Zulassungen“, all dem Werbetamtam? Worauf sollen wir uns denn noch verlassen können?

    Allerdings freue ich mich über die wieder grünen Wälder.

  42. Danke Kewil. Genauso ist es. Mit dem Waldsterben ging eigentlich damals das Kapitel ‚Die Grünen‘ los. Seit dem kommt alle Jahre wieder eines Dings aufs Eis. Mit dem Endeffekt, dass der normale Bürger wieder für irgendwas mehr Geld bezahlen soll. Irgendwer hat dann auch gleich für das Problem die Lösung und ganz zufällig auch die Patente (Ozonloch, FCKW, Katalysator) dafür und verdient plötzlich ganz viel Geld .. Naja. So ist halt das Prinzip.
    Am Ende stellt sich dann Jahre später raus … Es war ganz viel heiße Luft dabei …

    Es war übrigens damals ein gewisser Hoimar von Ditfurth mit der Sendung Querschnitte der diesen ganzen Öko-Wahnsinn in Deutschland eingeleitet hatte. Jedenfalls sieht es für mich heute so aus. Jedenfalls ist der breiten Öffentlichkeit dadurch dieses Thema ins Bewußtsein gekommen. Eigentlich war er Chemiker und kam von dem Pharmakonzern Pharmakonzern C. F. Boehringer in Mannheim. .. Irgendwie wurde der Mann doch ziemlich gepusht. Damals fand ich die Sendungen eigentlich gar nicht so schlecht. Heute sehe ich .. dass es ganz andere Gründe hatte und reine Politik war .. und letzlich hatte es mit Wissenschaft aus heutiger Sicht nichts zu tun.

  43. Als wir Anfang der 70er zur absoluten Wegwerfgesellschaft mutiert sind und überall außerhalb der Orte am Wegrand Müll herumlag, wobei in den Garnisionsstädten die Amis einen Großteil zu diesem Zustand beitrugen, und unsere Flüsse hochgiftig waren durch all die Chemie und Abwässer die reingepumpt wurden, hatten die DAMALIGEN Grünen wirklich einen großen Anteil am Umdenken der Gesellschaft. Wenn das so weitergegangen wäre, würden wir heute auf einer vergifteten Müllkippe hausen. – damit wir uns nicht falsch verstehen, Grün ist für mich das absolute rote Tuch – aber in dieser Zeit hatten die Grünen,was Umweltpolitik angeht, recht. Danach hätten sie sich allerdings auflösen können !
    Die Anzeichen für das angebliche Waldsterben kann man natürlich – im Nachhinein betrachtet auf die ziemlich trockenen 70er Jahre zurückführen. Da kann ich mich an mindestens zwei Sommer erinnern, wo das Wasser rationiert wurde. Seitdem glaub ich bis heute nicht mehr, nicht einmal in dem heißen und trockenen Jahr 2003
    Allerdings, was die Grünen vor 30 Jahren beschützen wollten, zerstören sie heute mutwillig und bewußt durch ihren Klimawahn und der Windkraftenergie !

  44. Meine Weihnachtsbäume waren auch alle eingegangen. Schrecklich, dieses Waldsterben! ich bin inzwischzen dazu übergegangen, keine Weihnachtsbäume mehr zu kaufen, um das Waldsterben nicht weiter zu forcieren.

  45. #60,
    mein lieber freemann 233, der gute Hoimar war Professor für Psychiatrie und Neurologie.
    Und es stimmt das der Herr von Ditfurth mit seinem „Öko-Wahn“ völlig daneben lag. Vermutlich hat auch deshalb seine auch so völlig verblödete Tochter einen Schlag weg.
    Aber, ich schätze Herrn von Ditfurth außerordentlich. Ich empfehle Dir sein Buch, Innenansichten eines Artgenossen.
    Ein unglaublich politisch inkorrektes Buch mit Einsichten in die NS Zeit vom Allerfeinsten.


  46. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
    Waldsterben
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    Hallo Grüne !

    Ich weiss nicht, was euch so dumm macht.
    Aber Gott sei Dank – es funktioniert !


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    Waldsterben
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    DAS BILLIGSTE was unsere Journaille derzeit im Angebot hat

  47. Bei uns wachsen jetzt in den Wäldern riesige Windmühlen. Ein Experte hat mir versichert, dass das eine Grüne Mutation aus Klimawahn und Strahlenangst wäre.

  48. 🙂 #63 amenschwuiibleim

    Psychiatrie und Neurologie hat ja auch was mit Pharma zu tun 🙂 Dann war er ja ein echter Fachmann für das Irrenhaus Deutschland und Volksmanipulation ..
    Ich kenne das Buch nicht. Meinst du das im Ernst, dass das Buch lesenswert ist. Ich kenne es nicht.

  49. Noch in den frühen 80er Jahren bin ich im Erzgebirge u. a. am Fichtelberg gewesen, dessen Kämme damals ungezählte sterbende, v. a. Nadelbäume und sonstige Baumleichen aufwiesen. Ganz ähnliche Zustände, auch mit erheblichen einschlägigen Erkrankungen in der Bevölkerung verbunden, gab es auch in den industriellen Schwerpunkten um Halle, Merseburg/Leuna, Leipzig, Wolfen und Bitterfeld. In einigen Gebieten hat man fast die Hand nicht mehr vor Augen gesehen.

    Das war dort fast Alltag; ich war in der DDR-Armeezeit in einigen dieser Orte eingesetzt. Daß die Wälder gerade im Osten nach dem Ende vieler Betriebe gesundeten, die (im Falle des Erzgebirges etwa besonders in der Tschechei) die Luft verpestet haben, ist nachweisbar. Es ist zwar richtig und löblich, die grüne Klima-Schwindel-Propaganda zu entlarven, man sollte dabei aber nicht auf der andern Seite vom Pferd fallen.

  50. #42 Eule48 (18. Okt 2013 18:18)
    #5 amselfeld (18. Okt 2013 16:52)
    Hat denn Prof. Kewil eine Erklärung, warum denn dann die Wälder seinerzeit so trostlos aussahen?!
    ++++
    Ob Kewil die hat, weiß ich nicht.
    Ich habe sie aber, zumindest den Bayrischen Wald betreffend.
    —————-
    Ich kann mich noch an ebendiese Schauerbilder vom „sterbenden“ Wald erinnern: Es waren immer die gleichen- eine Lichtung mit angefressenen Tannen(?)fragmenten- und zwar immer die Gleichen im Bayrischen Wald! Ich hätte diese Lichtung vom Dienst damals besser aufgenommen, zumal mir damals eine komplette Post- Production mit der nötigen Peripherie (DVE, Mazen (BCN 51), Mischer, etc) zur Verfügung stand. Hat mich aber damals nicht interessiert, deswegen entfielen für mich die Aufnahmen. Heute wären diese recht praktisch gewesen…..

  51. Und dann war Mitte der 80-er Jahre noch das Robbensterben an der Nordsee. Der Prof. für Tiergesundheit der Uni Kiel erklärte tagsüber im Hörsaal, es wäre eine normale Infektion innerhalb einer Überpopulation, weil man die Robben nun nicht mehr schießen dürfe, abends im Fernseh´n sprach er von Umweltverschmutzung wegen Dünnsäure.

    Am nächsten Tag erklärte er dem verdutzten Publikum, daß er ja schließlich für die GRÜNEN zum Landtag kandidiere …

  52. #61 Pablo (18. Okt 2013 20:42)
    Als wir Anfang der 70er zur absoluten Wegwerfgesellschaft mutiert sind und überall außerhalb der Orte am Wegrand Müll herumlag, wobei in den Garnisionsstädten die Amis einen Großteil zu diesem Zustand beitrugen, und unsere Flüsse hochgiftig waren durch all die Chemie und Abwässer die reingepumpt wurden, hatten die DAMALIGEN Grünen wirklich einen großen Anteil am Umdenken der Gesellschaft.
    ———
    Gehen wir mal davon aus, dass irgendein Marketingstratege der linken Chaotentruppe diese Ideen ins Maul gelegt hat, um ihr „Argumente“ gegen die Zipfelmützen zu liefern.
    Aus den Anfangstagen der grünen Pädophilen stammt nämlich auch der Spruch:
    „Ökologie ist nur das Mittel zum Zweck der gesellschaftlichen Veränderung.“
    Aus „Grüne NRW- Info Wirtschaft 1982“

  53. Waldsterben .. es geht jetzt scho widder los. .. Ich habe schon rote Blätter gesichtet 🙁 Es sind auch tatsächlich schon Blätter gefallen. Das ist nicht gut. Gibt es da ein Mittel gegen??

  54. Der Autor mag das anders sehen, ich bin froh das wir heute nicht mehr in einem Land leben wo der Qualm der Kraftwerke pechschwarz ist, in großen Mengen Ruß und Schwefel enthält, sich auf alle umliegenden Häuser, Bäume und natürlich auch in die Lungen niederlässt, Autos ohne G-Kat aber mit verbleitem Benzin fahren und die Flüsse vergiftet sind. Die Sache mit dem Waldsterben mag etwas aufgebauscht gewesen sein, aber es gab damals eine ganze Reihe sehr realer Umweltprobleme, die übrigens zumeist gelöst wurden lange bevor die Grünen mal selbst an der Regierung waren.

  55. Nochmal ein ganz guter Artikel zu der Chronik einer Panik in der Zeit vom Jahr 2004. „Chronik einer Panik“ „Die weitaus meisten angeblich »neuen Baumschäden« erwiesen sich so bei genauerer Betrachtung als wohlbekannt. Andere Schadtypen beruhten auf natürlichen Ernährungsstörungen. So fand Reinhard Hüttl heraus, dass im Boden des Schwarzwalds Magnesiummangel herrschte, was vorübergehend zu Nadelschäden führte – und durch Düngen behebbar war. Auch das zunächst rätselhafte gleichzeitige Auftreten verschiedener Erkrankungstypen zwischen 1980 und 1985 fand eine normale Erklärung: großräumiger Witterungsstress durch Trockenheit oder Frost.“

    Quelle:
    http://www.zeit.de/2004/51/N-Waldsterben/

    Als man das ‚Problem‘ Waldsterben gefunden hatte, haben plötzlich ganz viele Forschungsinstitute ihre Hand aufgehalten und munter geforscht.

    Die spätere Entwarnung, bzw. den Hinweis auf falschen Alarm … hat keinen mehr interessiert.

  56. Genau so ist es / war es: Die erste große Umwelt-Hysterie (jedenfalls die erste, die ich miterlebt habe).
    Natürlich ist es gut, dass es inzwischen Katalysatoren und Filter gibt – aber was damals abging, war einfach nur Lüge.
    http://www.youtube.com/watch?v=fY6yp9P9BCQ

    Und meine Konsequenz ist seitdem: Den Lügenmedien glaube ich keinen Pfurz mehr, aber holla. Die sollen sich ihre Lügenexzesse selber reinschieben.
    Ich glaube nicht mehr an den Weltuntergang. Ich lasse mich nicht mehr erpressen.

  57. #66 freemann,
    JA !!
    Auszug (aufgeschlagen Seite 133): Zur abschließenden ‚Abiturfeier“ erschien der auf so miese Weise Gemaßregelte nicht – jeder von uns hatte dafür größtes Verständnis. Was aber kaum weniger mies war, ist die Tatsache, daß wir alle anderen pünktlich zur Stelle waren, um uns als Abiturienten feiern zu lassen. Ich widersprach nicht, als der Direktor mich vor der versammelten Elternschaft als „besten Abiturienten des Jahrgangs“ apostrophierte.(Das einzige Fach, in dem ich besser gewesen war als Wilhelm Stumpf, war Biologie)…… Ein Jahr später war er tot. Er fiel als erster aus unserer Klassegleich am Anfang des „Frankreichfeldzuges“.

  58. *omg* Kewil, du hast viel Ahnung von anderen Sachen, aber leider keine Ahnung von Bodenchemie!

    Bodenversauerung gibt es!

    Es handelt sich um einen ganz natürlichen Vorgang, der mehrere Ursachen hat. Und ja: auch der Regen spielt dabei eine Rolle! In fast JEDEM Boden in unserem Klima findet durch Niederschläge u.a. Faktoren eine kontinuierliche pH-Absenkung statt. Eine Ausnahme bilden lediglich Böden auf sehr Ca-reichem Ausgangsgestein.

    Ursachen der natürlichen Bodenversauerung:

    1. Auswaschung -> unter unseren Klimabedingungen haben wir eine Abwärtsbewegung des Bodenwassers. Beim Versickern werden Stoffe gelöst und ins Grundwasser verfrachtet („Mineralwasser“). Dadurch verliert der Boden an Pufferkapazität. Mit sinkender Pufferkapazität bzw. Kationenaustauschkapazität sinkt die Haltekraft für K+, Mg++, Ca++. Sie werden ausgewaschen und damit sinkt der Boden-pH. Der Prozess kann bei zunehmender Versauerung so weit gehen, dass das pflanzentoxische Al+++ nicht mehr sorbiert wird und ins Bodenwasser geht.

    2. Die Atmung der Bodenlebewesen und der Wurzeln -> das ausgeatmete CO2 verbindet sich mit dem Bodenwasser zu Kohlensäure H2CO3

    3. Huminsäuren -> entstehen bei der Zersetzung der organischen Substanz. Je nach Ausgangsmaterial und Aktivität des Bodenlebens entstehen unterschiedliche Huminstoffe, darunter auch solche, die den Boden versauern -> Nadelhumus ist sauer!

    Gegen Bodenversauerung hilft Kalk. Genauso wie in Landwirtschaft und Gartenbau wird natürlich auch im Forst – je nach Standort und Vegetation – eine Erhaltungskalkung durchgeführt. Tut man das nicht, ändert sich im Laufe der Zeit die Vegetation, weil sich der Bodenzustand ganz einfach verschlechtert. Dann hat man Heide und Heidelbeeren statt Hochwald.

    Die vierte Ursache für Bodenversauerung ist eine nicht-natürliche:

    4. Ammonium-Dünger und schwefelhaltiger Dünger wirken sauer

    Und, Kewil, was macht man gegen Bodenversauerung? Kalken!

    Und zwar nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch im Forst!

    Das hängt natürlich davon ab, auf welchem Gestein der Wald steht und welche Streu die Vegetation liefert. Auf einem Boden aus stark Ca-haltigem Ausgangsgestein und mit einer Mullhumus-liefernden Streu wird man kaum kalken müssen. Bei einer Parabraunerde auf Ca-armem Ausgangsgestein und einer Rohhumus-liefernden Streu sieht das schon ganz anders aus.

    Und noch etwas Kewil: Besorg dir Lackmuspapier und halte einen Streifen in kohlensäurefreies Mineralwasser oder Leitungswasser(Grundwasser) und einen in Regenwasser. Das Regenwasser hat den niedrigesten pH-Wert, da frei von gelösten Stoffen. Indem das Regenwasser durch den Boden sickert, wird es zu „Mineralwasser“. Es nimmt es je nach Kationenaustauschkapazität des Bodens Stoffe mit in das Grundwasser. Mit sinkender Absättigung des Bodens mit den basisch wirkenden Mineralien Mg++ und Ca++ sinkt die Kationenaustauschkapazität der Tonminerale und Huminstoffe. So beschleunigt sich ohne Erhaltungskalkung im Laufe der Zeit die Versauerung.

    Selbstverständlich kann man den Bäumen den Grad der Bodenversauerung ansehen. Die Symptome der Waldbäume auf versauerten Böden entsprechen logischerweise den typischen Mangelsymptomen der essentiellen Pflanzennährstoffe NH4+, K+, Mg++ und Ca++, also vor allem Blattrand- und Interkostalchlorosen sowie -nekrosen.

    Im übrigen wird auch die für Waldbäume lebenswichtige Mykorrhiza durch Bodenversauerung geschädigt, so dass die Nährstoffaufnahme der Bäume deutlich verschlechtert wird.

  59. Alleine an pH-relevanter Stickstoff-Deposition haben wir zwischen 5 und 61 kg N/ha*a in Deutschland (die man übrigens üblicherweise auf die Düngung anrechnet)!

    Es geht also nicht nur um Schwefelverbindungen. Bodenversauernde Schwefel-Deposition haben wir natürlich auch noch, aber deutlich weniger wegen Entschwefelung der Kohlekraftwerke.

    Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch eine Kationen-Deposition, schon alleine deswegen, weil kontinentalübergreifende Löß-Verwehungen stattfinden.

  60. #80 Angela-Makel
    bin ich nicht der Meinung! Es geht doch darum, dass wir hier diskutieren über Themen, die uns und unser Land nachhaltig verändern und verändert haben. Waldsterben ist ein Thema. Es hat auch mit der Entstehungsgeschichte der Grünen zu tun, wohl wahr.

    Die meisten von uns sind keine Forstwirte und keine Bodenanalytiker. Es wundert einen nur, wie ein Thema plötzlich hochgebauscht wird, die immer gleichen Leute zu dem Thema gefragt werden .. und komischer Weise .. am Ende das Thema völlig in Vergessenheit gerät, wenn es sich als doch nicht so dramatisch erwiesen hat, bzw. wenn es dann doch ganz natürliche Gründe hatte. So wird Meinung gemacht.
    Irgendetwas Wahres ist manchmal dran. Es geht aber um diese maßlose Übertreibung. Ich glaube alle von uns wollen einen gesunden Wald, keine Frage.

    Es ist ja auch schwierig, sich hinzustellen und nicht gegen Waldsterben zu sein. Danach bist du gleich dem Shitstorm irgendwelcher Ökoaktivisten ausgesetzt.
    Das Schlimme ist meiner Meinung nach, dass wir keine Chance haben, Themen wirklich bis zum Ende zu durchdenken. Wenn das eine Thema gerade am Abklingen ist, kommt die nächste Ökokatastrophe.
    Ich sags mal so .. wir werden ständig mit neuen Themen ‚angegriffen‘ und sind in einer dauerhaften Verteidigungsposition, weil andere agieren ..

    Was ist mit den Katalysatoren in den Autos, ist die Luft tatsächlich besser geworden? Ja? Ok, wenn ja .. was passiert mit den Katalysatoren, wenn die Autos entsorgt werden?
    Sagt dir einer der Autohersteller, dass diese Katalysatoren Katalysatorengifte in Zusammenhang mit der Außenluft produzieren, die um ein Vielfaches giftiger sind, als die ’normalen‘ Abgase??
    Nein!! Ist das umweltfreundlich? Nein! Es werden uns leider immer nur die Halbwahrheiten verkauft, weil es letztlich ums Geschäft geht.

  61. dann versuche ich es nochmal ohne Link:

    2003 erklärte die damalige Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast in Übereinstimmung mit Befunden der europäischen Nachbarn das „Waldsterben“ für beendet.

    wikipedia

  62. #13 amselfeld: Ob das Klima damals trockener war, weiss ich nicht. Fakt ist aber, dass der Zusammenbruch der ostdeutschen und tschechischen Industrie für schlagartige Luftverbesserung gesorgt hat. Zumindest in Harz und Erzgebirge.

    Amselfeld hat hier völlig recht.
    Wer nicht in der ehemaligen DDR gelebt hat, kann sich schwer vorstellen, welches Schindlunder mit der Natur getrieben wurde.

    Dutzende Flüsse waren „tot“, weil Chemikalien ungefiltert eingeleitet wurden, so etwas wie eine Filterung oder Reinigung von Industrieabgasen gab es nicht – egal ob blei-, quecksilber- oder cadmiumhaltige Stäube – alle wurden untergehindert und ohne jedwede Reinigung oder Nachverbrennung durch die Schornsteine gejagt.

    In Industriegebieten färbten sich neugedeckte Dächer innerhalb von Wochen fast schwarz, wer in der Nähe von solchen Gebieten wohnte, konnte und durfte kein Gemüse aus dem heimischen Garten essen… einfach weil alles so belastet war.

    Nein, hier täuscht sich der liebe kewil und ein Großteil der PI-Gemeinde.

    ABER: das ändert natürlich nichts daran, dass man nicht in eine völlige grüne Hysterie verfallen muss oder jeden Mode-Trend mitmachen muss (Stichwort: durch den Menschen verursachter Treibhauseffekt).

    Warum sollte eine moderne, freiheitliche Politik nicht auch Umweltschutz in sich integrieren können?

    Ich sehe da keine Hindernisse.

    Schließlich will ich unser schönes Land auch noch meinen Kindern und Enkeln übergeben.

  63. .. seit 1983 ist die Rauchgasentschwefelung (REA) in Steinkohlekraftwerken Pflicht und hat für eine Abnahme von Schwefeloxiden in der Luft gesorgt. Endprodukte hier sind Endprodukt Gips oder Ammoniumsulfat.
    Ob das jetzt eine der Ursachen für die Abnahme des sauren Regens ist? So wird es jedenfalls in der Öffentlichkeit dargestellt. Wie gesagt, wir als Bürger haben wenig Chancen allen Dingen bis aufs Letzte auf den Grund zu gehen.
    Die Wissenschaftler, denen wir vertrauen, sind leider oft auch nur Handlanger irgendwelcher Konzerne .. So, mehr sage ich zu dem Thema jetzt nicht.

  64. #5 amselfeld SaveFrom.net (18. Okt 2013 16:52)

    Vielleicht haben die Bäume vor lauter Schieflachen über diesen Unsinn, ihre Tannen oder ihr Laub nicht halten können.

    Ich erinnere mich an den „grünen Spruch“:
    Die Natur braucht uns Menschen nicht aber der Mensch braucht die Natur.

    Und wenn wir Menschen ausgestorben sind, weint uns die Natur keine Träne nach.

    Wer über diesen Unsinn nachdenkt, kommt nur zum Lachen.

  65. Ich wär für Weltraumvermüllung als nächste Weltuntergangsgefahr ! Es kreisen immer mehr Satelliten da oben und jährlich kommen viele neue hinzu. Die Sonnenstrahlen kommen deswegen nicht mehr gescheit durch, uns steht deshalb eine neue Eiszeit bevor, wenn wir nicht DRINGEND etwas unternehmen !!

  66. @#81 freeman233

    Sagt dir einer der Autohersteller, dass diese Katalysatoren Katalysatorengifte in Zusammenhang mit der Außenluft produzieren,

    Ein Katalysatorengift ist so etwas wie Blei es macht den Katalysator unwirksam.
    Was soll den das sein ?
    Sicher ist das selbstmord mit 3 WegeKat nur noch bedingt möglich ist ( Co2 anstatt CO )

  67. Das Waldsterben war nicht die einzige Ökoügner Lüge. Da gibt ´s noch viele viele mehr.

    Ein ganz ausgezeichnetes Repertoire an ad absurdum führen von Lügen bietet da „Newstopaktuell“. Die page ist echt Pflicht für jeden, der Wissen will, was hinter den Kulissen passiert.

    Hier mal ein kleiner Auzug aus einem riesigen, hochinteressanten Archiv:

    http://newstopaktuell.wordpress.com/category/der-betrug-mit-der-warmedammung-und-dem-klimaschutz/

    http://newstopaktuell.wordpress.com/category/die-ozonloch-luge/

    http://newstopaktuell.wordpress.com/category/die-feinstaubluge/

    http://newstopaktuell.wordpress.com/category/marchen-aus-dem-hause-von-und-zu-schweinegrippe-und-klimawandel/

    Und DAS DING hier finde ich ja auch mal so richtig gut gelungen:

    http://newstopaktuell.wordpress.com/category/mitteilung-der-parteien-an-das-deutsche-volk/

  68. Was für ein Schwachsinn. Die Rauchgasentschwefelung tut genau was sie soll, sodass kaum noch Schwefeloxide emittiert werden. Es entsteht kein saurer Regen mehr und bei uns sieht es schöner aus als in China oder damals der DDR. Abgesehen davon ist das Verfahren recht billig und liefert nutzbare Nebenprodukte. Was kommt als nächstes? Kat weglassen, um wieder auf verbleites Benzin umzusteigen und uns auch noch ein paar Stickoxide zu gönnen? Schwermetallbelastete Abwasser ungeklärt in die Fauna einleiten?
    Sachlich falscher und unnötiger Artikel.

  69. @ #90 WernerKampmann (19. Okt 2013 17:55)
    Es entsteht kein saurer Regen mehr und bei uns sieht es schöner aus als in China oder damals der DDR. Abgesehen davon ist das Verfahren recht billig und liefert nutzbare Nebenprodukte.

    Jau. Zu „nutzbare Nebenprodukte“ siehe mein Vorposting #59. Wenn demnächst die eigene Hütte zerbröselt, freuen wir uns alle wieder auf „sauren Regen“ und sch***en auf „nutzbare Nebenprodukte“.

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