Am kommenden Wochenende findet im australischen Melbourne das „Erste internationale Symposium über Freiheit und Islam in Australien“ statt. Teilnehmer sind unter anderem Robert Spencer (Jihadwatch), Pamela Geller (Atlas Shrugs) und der Däne Anders Gravers (Stop Islamisation of Europe). Von China bis Island und von New York bis Sydney breitet sich der Islam aus. Die Menschen brauchen Informationen, Perspektiven und eine bessere Politik. Das Symposium soll Einblicke und Antworten bieten.

Am Rande der Veranstaltung geht es auch um die Gründung einer neuen Partei in Australien, die vom Vorsitzenden der niederländischen PVV, Geert Wilders, unterstützt wird. Die „Australian Liberty Alliance“ sieht sich als Partei, die antritt, um die westlichen Werte zu vertreten und zu verteidigen, mit ähnlichen Zielvorgaben wie Geert Wilders‘ PVV in den Niederlanden.

In einer Videobotschaft an die Teilnehmer der Konferenz sagt Wilders: „Viele von Euch sind von den aktuellen politischen Parteien enttäuscht und haben genug von Politikern, die unsere westliche Zivilisation verkaufen. Es mag wie eine große Aufgabe erscheinen, aber der Wind dreht sich.“ In den Niederlanden, Frankreich, Schweden und England sehe man, dass die Zeit reif sei für Veränderung, so Wilders. Die „Australian Liberty Alliance“ soll im kommenden Jahr aus der Taufe gehoben werden.

Hier die kurze Videobotschaft von Geert Wilders:

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19 KOMMENTARE

  1. Die Australier machen es vor,wie wirkliche DEMOKRATIE funktioniert,aber die linksverdrehten wollen mit allen Mitteln verhindern,dass wir hier so etwas bekommen,ich frage mich,ob die Menschen hier allesamt mal aufwachen,und merken,dass sie sich an massenmordende Psychopathen mit einer totalen Hirnschädigung hervorgerufen durch den Islam verkaufen.Wenn nicht,haben wir am Ende nichts als Tod,Leid und Schariah.UND DAS WILL ICH NICHT!!

  2. Geert Wilders unterstützt “australische PVV”
    ————–
    Am kommenden Wochenende findet im australischen Melbourne das „Erste internationale Symposium über Freiheit und Islam in Australien“ statt. Teilnehmer sind unter anderem Robert Spencer (Jihadwatch), Pamela Geller (Atlas Shrugs) und der Däne Anders Gravers (Stop Islamisation of Europe).
    ++++

    Da fehlt natürlich Claudia Roth auf dem internationale Symposium über Freiheit und Islam in Australien!

  3. Schade. Mein Englisch ist zu schlecht. Kann aber doch den Sinn erkennen und dem stimme ich zu. Anscheinend mehren sich die islamkritischen Stimmen und ich hoffe das diesem Irrsinn endlich ein Ende bereitet wird!

  4. Ich dachte, Australien hat eine rigide Einwanderungspolitik und denke da so an den Satz : Wer in Australien leben will, soll sich den australischen Werten anpassen oder draußen bleiben…

    Die Muslime scheinen sich auch hier auszubreiten… war wohl auch nur Taqqija, die Versprechen, sich an die australischen Werte zu halten…

    Ich wünsche den australischen Behörden die Kraft, das mithilfe von Wilders durchzusetzen, was die deutschen Politiker dem deutschen Volk verweigern.

  5. Ich war auf der ersten Veranstaltung der Freiheit mit Geert Wilders in Berlin. Bin extra mit dem Motorrad von Murcia (Spanien) gekommen. Der Vortrag von ihm und auch von Herrn Herre und das anschliessende Gespräch waren für mich sehr eindrucksvoll und haben die Reise voll gerechtfertigt. Die Freiheit hat eine grosse Chance verpasst!

  6. Würde michh wundern, wenn die Australier sich von den Islamfaschos einlullen lassen würden.
    Denke, die drehen dem faschistoiden Korangesindel schnell den Hahn zu, wenn die Bevölkerung informiert wird, was auf sie zukommt- wenn sie die Päderastenvereherer walten lassen.

  7. So eine Globalisierung gefällt mir.

    Tja, einem globalen Problem kann man wirklich nur auf globaler Ebene begegnen.
    Dumm nur, dass unsere Politelite immer das Falsche zum Nachteil Deutschlands globalisiert, aber bei den wichtigen Problemen nicht über den eigenen, begrenzten Horizont hinauszuschauen in der Lage ist.

    Pseudo-Weltoffenheit nenne ich das.

  8. Der faschistisch, terroristisch,
    menschen – und tierverachtende
    ISSLAM verbreitetsich leider
    überall auf der Welt ….
    Nach all den Trroranschlagen, Selbstmordattentaten,
    Abschlachten, Schächten von Menschen und Tieren in der ganzen WELT ist es unfassbar das es noch linksfaschistische Verteidiger, Politdeppen, MSM Verharmloser ISSLAMKOLLABORATEURE
    gibt !!

    #1Der Joker

    ICH WILL DAS AUCH NICHT !!!
    G E M E I N S A M !!
    FÜR DIE FREIHEIT IN DER WELT !
    GEGEN JEDE FORM DES FASCHISMUS !!

  9. Internationale Solidarität !!!
    Gegen den menschenverachtenden, rassistisch, faschistischen ISSLAM und die imperialistisch, terroristische ISSLAMisierung der
    WELT !!
    Siempre
    Tierra libre !!

  10. In den Niederlanden, Frankreich, Schweden und England sehe man, dass die Zeit reif sei für Veränderung, so Wilders.

    Nur bei uns in Deutschland regt sich nicht viel.
    Einige kleinere Parteien wie PRO, REP, DIE FREIHEIT vielleicht auch noch die AfD, die im Grunde für die gleiche Sache kämpfen, bekämpfen sich noch gegenseitig so das jegliche Möglichkeit der Einflussnahme hier bei uns niemals gegeben sein wird.

  11. Diese Erdölabhängigkeit wurde uns von dieser Lobby so verinnerlicht, dass wir es garnicht wahrhaben können, in welcher Falle wir stecken.
    DERWEILEN gibt es (bis auf Ausnahmen) keinen ökonomischen Grund, sich nicht dieses Nasenringes zu entledigen.
    Die Amis kaufen 35mal mehr Elektroautos als die Deutschen. Tesla baut eben an einem neuen Werk wo, inclusive Li-Batterien, 250.000 jährlich erzeugt werden und was ist los mit Deutschland?

  12. Australien hat in allen größeren Städten ein Riesenislamproblem, das ununterbrochen wächst. Auch wenn das vielen hier nicht so klar ist; auch wenn AUS inzwischen die illegale Einwanderung per Schrottkahn abgedreht haben. Aber die legale geht weiter.

    Die „Cronulla Riots“ 2005 brachten das islamische Problem Australiens ans Licht. Aber es wächst. Es gibt keine weltweite islamische Empörungsveranstaltung, die nicht auch in Australien Gewalt, Mord und Totschlag bei eingewanderten Mohammedanern auslöst. Jyllands-Posten, Mohammed-Film, dazu ununterbrochen Raub, Mord, sexuelle Belästigung, Kinderehe, Vollschleier, Islam, Islam, Islam, Weinen, Fordern, Moscheen, Gewalt, Scharia, Angriffe von Moslems in Australien auf auf Kopten in Australien. Der Islam hat sich längst in Australien festgebissen.

    Übrigens sind die Einwanderungsgesetze von AUS streng – mit selektiven Ausnahmen für Mohammedaner. Genau wie in Kanada. Ich als Deutscher ohne großes Vermögen und ohne Beruf, der gerade „gesucht“ ist, habe keine Chance. Aber – wie auch Kanada – dürfen Mohammedaner gleichzeitig als humanitäre Geste in Kontingenten für 3.-Welt-Länder ganz legal rein. Grobe Aufteilung der legalen einwanderung: 1/3 gesuchte Berufe; 1/3 Vermögen ins Land bringen; 1/3 Dritte-Welt-Kontingent. Plus Familienzusammenführung. Und Studentenvisa nicht vergessen. Da ist Islamien auch ganz vorne mit dabei.

    2012 stellte die grandiose australische Seite „Islammonitor“ leider ihren Betrieb ein. Ausgebrannt, frustriert, resigniert, aber auch „dokumentarischen Zweck erfüllt“. Sie wurde deshalb auch stehengelassen. Wer sich über den Islam in AUS und seine täglichen Frechheiten und Zumutungen der letzten Dekade informieren will, findet hier einen guten Einstieg.

    http://islammonitor.org/

  13. Es ist keine End-Lösung die SUB-migranten der Conquistadores nach Papua abzuschieben.
    Sie müssen wieder zurück nach Indonesien.
    In ihre faschistische Nazi-Heimat.

  14. “Souveräne Staatsgrenzen” – ein positives Beispiel aus Australien

    Die Australier haben seit einigen Monaten damit aufgehört, die “guten Hirten von Lampedusa” zu spielen. An der Spitze der aufgrund der Parlamentswahlen im September 2013 zustandegekommenen liberal-nationalen Koalition hat der derzeitige Premierminister Tony Abbott (im Bild) sein Wahlversprechen, die Boote der illegalen Immigranten zu stoppen, eingehalten. Die vorherige Mitte-Links-Regierung hatte zwar bereits damit begonnen, gegen
    Weiterlesen : http://freies-oesterreich.net/2014/02/24/souveraene-grenzen-ein-beispiel-aus-australien/

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