Was die Feuilletons der Republik anläßlich des Erscheinens von Deutschland von Sinnen veranstalten, ist, man muß es so direkt sagen, die reine Show. Daß kaum einer über das Buch schreibt und schon gar nicht über die objektive Lage, auf die es antwortet – geschenkt. Aber was stattdessen so alles spekuliert, theoretisiert, enthüllt, geraunt, geblökt und geunkt wird, das geht auf keine Kuhhaut.

Es ist das alte Spiel, bei dem Thermometer die Schuld für die angezeigte Temperatur gegeben wird. Man muß es zerschlagen und zertreten, als ob es dadurch kühler würde. Ja, regt Euch nur auf, schon wieder ein Ernst Jünger-Zitat! Einer Eurer Kollegen hat dieser Tage den Typus des Einzelgängers als Waldgang-Leser enttarnt. Wohin soll das führen? Soll der auf Staatskosten geführte »Kampf gegen Rechts« aus Gründen der politischen Korrektheit bald auch das Individualwandern unterbinden? Ihr nervösen Kollegen von Zeit, Spiegel, taz, Welt, European und wie sie alle heißen, Ihr tut dieser Tage nichts anderes, als im Stundentakt Kulissen vor die Entstehungsgeschichte eines einzigen Buches zu schieben, auf daß der empörende und allen gut erinnerliche Anlaß dieses Buches mit dem Namen KIRCHWEYHE keinesfalls zur Sprache komme. Damit nicht gesagt werden muß, daß am Anfang dieses Buches nicht etwa der blinde Haß stand (abgesehen vom Haß der damaligen Täter), sondern die Wut eines Türken auf seine Landsleute, die seit einiger Zeit ohne ersichtlichen Grund junge deutsche Männer tottreten, und dann seine Wut auf die Deutschen, die sich dagegen nicht zu wehren wissen, die sich gar nicht wehren wollen und die da, wo sie es etwa doch noch wollen, gar nicht dürfen und sofort unter den Verdacht des Rechtsradikalismus gestellt werden. Hatte nicht auch der Bürgermeister von Kirchweyhe nach der Ermordung des jungen Deutschen durch junge Türken zum »Kampf gegen Rechts« aufgerufen? Hatte nicht Akif Pirinçci ihn deswegen auf der Achse des Guten ein »verkommenes Subjekt« genannt, was der einzige angemessene Kommentar in der gesamten deutschen Presse war?

(Fortsetzung des Artikels von Andreas Lombard hier)

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52 KOMMENTARE

  1. Es war dem Verlagsleiter ein sichtliches Vergnügen Zeit, Spiegel und Co eine reinzuwürgen. Es erging mir ähnlich beim Lesen seiner Zeilen. 🙂

  2. Hatte nicht Akif Pirinçci ihn [den Bürgermeister von Kirchweyhe] deswegen auf der Achse des Guten ein »verkommenes Subjekt« genannt, was der einzige angemessene Kommentar in der gesamten deutschen Presse war?

    „verkommenes Subjekt“? Diesem Ausdruck widerspreche ich definitiv nicht. Warum war ausgerechnet der gebürtige Türke Pirinçci nur der einzige Prominente, der es gewagt, die Dinge ungeschminkt beim Namen zu nennen? Offensichtlich ist auch die gesamte Medienlandschaft verkommen!

  3. Ein sehr treffender Artikel, dem ist wahrlich nichts hinzuzufügen.
    Deutschlands Politiker und Medienschaffenden erscheinen wie die Menschen auf der Titanic: Kurz vor dem Untergang noch Stühlerücken an Deck.

  4. #2 heartofstone (16. Apr 2014 17:25)
    Es war dem Verlagsleiter ein sichtliches Vergnügen Zeit, Spiegel und Co eine reinzuwürgen. Es erging mir ähnlich beim Lesen seiner Zeilen. 🙂

    Soweit ich informiert bin, war Verleger Tho­mas Hoof Gründungsmitglied der Grünen – sein damaliger Idealismus schien sich recht schnell verflüchtigt zu haben, als er erkannte, mit was für Leuten er es in dieser Partei zu tun hatte,.

  5. Heute endlich ist mein handsigniertes Exemplar eingetroffen!

    *ein-Loch-in-den-Bauch-freu*

    Ostern ist gerettet! 😆

    Schon ein flüchtiges Hineinlesen zeigt mir zweifelsfrei, daß dies ein hervorragendes Buch ist!
    All die „Kommentierungen“ der ZEIT, taz, etc.pp. treffen nicht im mindesten das, was dieses Buch wirklich ausmacht.
    Offensichtlich haben diese Schreiberlinge das Buch gar nicht gelesen!

    Und zum Stichwort „Fäkalsprache“: dieser Begriff trifft überhaupt nicht den Kern!
    Nein wirklich: das Buch ist in einer wunderschönen Sprache geschrieben!

  6. Gibt es nichts wichtigeres mehr? Dass hier über sein Buch sehr wohlwollend berichtet wird, ist ja wunderbar. Aber gefühlte fünf Artikel pro Tag und dazu auch noch die erste Werbung?!? Irgendwann ist doch auch mal gut! PI macht sich so zur Litfaßsäule für Pirincci…

  7. In D wächst ein moralischer Ungeist heran,ähnlich wie einst der Stürmer 33,der das Land zerstörte.Die Moral und die Solidarität untereinander ist im Arsch, denn jeder hofft, mich wird es schon nicht treffen. Falsch gedacht,denn das haben unsere Altvorderen auch gedacht. Und dann kam das böse Erwachen. Wiederholt sich Geschichte tatsächlich nicht? Doch, nur heute sind die Nazis rotgrün lackiert.

  8. Also ich finde die Reaktion „Feuilletons der Republik“ ist das Beste, was dem Buch passieren kann. Genau wie beim Sarrazin. Und ich denke auch, dass es von Akif oder seinem PR-Berater so geplant und gewünscht ist. Deshalb: Einen herzlichsten Dank an Alle, die über das Buch laut den moraltriefenden oder was-weiss-ich Zeigefinger erheben. Gut gemacht! Weiter so!

    Das moralische Urteilen und Verurteilen ist die Lieblingsrache der geistig Beschränkten an Denen, die es weniger sind. (F. Nietsche)

    Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen. (Helmut Qualtinger)

  9. Sorry OT!

    Voll Nazi!

    BRAUNE GIBTS GENUG!

    ————————————-

    EU-Richtlinie sorgt für Knappheit
    An Ostern gehen die weißen Eier aus

    Nur braune Eier zu Ostern? Für Familien eine Katastrophe. Wer dieses Jahr weiße Eier möchte, sollte sie aber früh genug kaufen. Eine neue EU-Richtlinie verbietet den Import von Eiern aus Käfighaltung – und langsam geht die Ware aus.

    http://www.focus.de/finanzen/news/steigende-eierpreise-auch-zu-ostern-sollen-genug-eier-da-sein_aid_725690.html

  10. Das war doch aber schon immer so, im Kapitalismus etwas weniger, im Sozialismus etwas mehr.

    Die Unfähigen mussten immer durch übertriebenen Opportunismus überzeugen. Erinnern wir uns an Karl Eduard von Schitzler und seinen „Schwarzen Kanal“. Dumm, dümmer, Karl Eduard. Null Talent, 100% Opportunismus. Id er damaligen BRD konnten gute Journalisten allerding gegen das System schreiben, der Schrott musste auch damals angepasst bleiben.

    Heute ist es allerdings so, dass es kaum noch gute Journalisten gibt. Und wenn es die gibt, dürfen die nicht. Oder sie müssen MiGrus sein oder Juden, alles andere ist Nazi.

  11. Es ist schon schwierig seine Konditionierung zu überwinden. Ich gucke immer zuerst nach links, dann nach rechts, bevor ich eine Straße überquere. Wenn dann ein Auto von oben kommen würde, wär ich aufgeschmissen. Das würd ich gar nicht wahrnehmen.

    Ähnlich ist es wohl in deutschen Redaktionsstuben. Die gucken nur nach rechts, bevor sie schreiben. Wenn jetzt der Islam von oben kommt, merken die nichts. Und diese nervenden Leute, die dauernd schreien „guck nach oben, der Islam!“ – die werden einfach nach rechts definiert, dann kann man wie gewohnt empört über diese nervenden Rechten schreiben.

    Ist schon toll, wie flexibel wir Menschen unser Weltbild verteidigen. Ich gebe zu, ich habe Jahrzehnte gebraucht, bis ich diese unverschämten Steuerabzocker wahrgenommen habe, die mir 70% der Früchte meiner Arbeit rauben, wo die eigentlich gemäß meiner Schulbildung nur mein Bestes wollen. Das habe ich mit der Schul-Konditionierung allein nicht wahrnehmen können. Ich rate daher den lieben Spiegel-Zeit-etc-Schreibern, lernt über euch hinauszuwachsen.

  12. #7 kleinerhutzelzwerg (16. Apr 2014 17:45)

    Heute endlich ist mein handsigniertes Exemplar eingetroffen!

    *ein-Loch-in-den-Bauch-freu*

    Ostern ist gerettet! 😆
    ______________________________

    Meines ist auch heute eingetroffen! Natürlich handsigniert!!!
    Freu auch ein Loch in den Bauch!!!!!

  13. Hatte nicht auch der Bürgermeister von Kirchweyhe nach der Ermordung des jungen Deutschen durch junge Türken zum »Kampf gegen Rechts« aufgerufen? Hatte nicht Akif Pirinçci ihn deswegen auf der Achse des Guten ein »verkommenes Subjekt« genannt, was der einzige angemessene Kommentar in der gesamten deutschen Presse war?
    ————————————
    Ausser natuerlich PI. Hier haben wie dem Lumpen Lemmermann schon von Anfang an ausfuehrlich die Meinung gesagt, viele von uns sogar direkt!

  14. Hammer OT: Ausdruck von Lebensfreude – Muslimin kämpft fürs Baden im Burkini

    So lange bis es die Deutschen im eigenen Land (entschuldigung) zum Kotzen finden und abhauen. Ich halte es langsam nicht mehr aus mit diesem Wahnisnn!

    Täuschen, täuschen….Mehr Schwachsinn habe ich in meinem ganzen Leben noch nie in einer Zeitung gelesen:

    Das Schwimmen mit dem Burkini sei nicht Ausdruck einer politischen Haltung der Klägerin, sondern Ausdruck von Lebensfreude und des Willens, sich trotz verschiedener Lebensanschauungen integrieren zu wollen.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Konstanzerin-kaempft-fuers-Baden-im-Burkini;art372448,6866102

    Wer Lebensfreude sehen möchte, schaut nach Südamerika. Dort gibt es keine Geisteskrankheit sondern Lebensfreude pur. So möchten Leute im 21 Jahrhundert leben.

    Was müssen wir uns noch alles bieten lassen????

    Schaut euch mal all die positiven Kommentare im Südkurier an. ????

    ———–
    Unglaublich, was man hier liest
    Von Tim Oehmigen

    Ich finde es teilweise unglaublich was ich hier lese, vor allem nach unserer Geschichte. Es ist absurd zu glauben, dass man in islamischen Ländern mit Steinen beworfen wird, sobald man seine Kultur nach außen zeigt. Es ist wie immer so, dass man sie dem anderen einfach nicht aufzwingen sollte und jemand im Burkini tut das auf keinster Weise.

    Die Annahme, dass unsere eigene Kultur damit vertrieben wird ist auch völlig banal. Wo wird denn eine Provokation begangen, sobald jemand im Burkini schwimmt? Eine Provokation und in meinen Augen sogar ein Fall für die Innere Sicherheit sind einige Anti-islamistische und rassistische Kommentare, die hier preisgegeben werden.

    Ich hoffe vom ganzen Herzen, dass die Frau recht bekommt.

    Unglaublich, was man hier liest
    Von Tim Oehmigen

    Ich finde es, vor allem nach unserer Geschichte, unerhört was man hier teilweise liest. Man muss mit gutem Beispiel voran gehen und darf nicht die selbe Ignoranz zeigen, die man möglicherweise in manchen islamisch-orthodoxen Ländern sieht und selbst dort sind es Einzelfälle und keine Regel. Zu sagen, da würde man mit Steinen beworfen werden, ist völliger Quatsch.

    Des Weiteren wird die westliche Kultur kein Stück weit zurückgedrängt, nur weil sich jemand einen Burkini anzieht. Wer dagegen etwas hat, zeigt in meinen Augen nur Hass und Intoleranz.

    Von der Kulturstadt zum Bergdorf
    Von Andreas Kopatsch
    Schade, dass Konstanz es immer wieder schafft, mit solchen Artikeln in die Presse zu kommen. Die Erfindung des Burkini war für viele Muslima in anderen Ländern ein Stück mehr Freiheit. Das BVG Urteil spricht für sich. Andere Städte wie Berlin und Frankfurt sind toleranter, dort ist das tragen eines Burkini in den Badeanstalten gestattet.
    Vielleicht haben die Bäder in Konstanz auch nur Angst davor andere zahlungskräftige Kunden zu verlieren, die schon früher gegen Minarette gestimmt haben.
    Nach meiner Auffassung ist übliche Badebekleidung, Kleidung die vom Hersteller gemacht wurde um damit im Schwimmbad zu schwimmen. Dazu zählt auch der Burkini im Gegensatz zu abgeschnittenen Jeans und T-shirt. Die Konstanzer Bäderbetriebe sollten besser mit Toleranz werben anstatt mit fragwürdigen Verboten in der Presse zu landen. PS: Es braucht keinen Burkini um sich im Schwimmbad lächerlich zu machen. Das schaffen viele auch mit „normaler“ Badebekleidung.

    Bi- oder Burkini???
    Von Fritz W. Menke
    Die Erlaubnis des Ganzkörperbadeanzuges würde zweifellos zur Attraktivität der öffentlichen Bäder beitragen und den Betrieb lebhafter gestalten. Und mich einmal wieder ins Schwimmbad locken.
    Bei manchen Besuchern wäre es allerdings nicht schlecht, wenn Kopf, Brust, Bauch, Rücken, Beine, Arme und Füsse bedeckt wären. Hängebrüste, -backen und -bäuche, Rettungsringe und Reiterhosen etc. wären bestens kaschiert. Jeder Sprung vom Turm/Brett würde zum tollen Heiterkeitserfolg und Applausstürme auslösen, besonders Kunstsprünge und A….bomben.
    Wenn auch die Restaurationsbetriebe mitziehen, wäre das eine Bereicherung des kulinarischen Angebotes und der Geruch von Döner, Kebab usw. würde den Chlorgestank und sämtliche anderen vorherrschenden Duftnoten bis hin zum Aussenbereich überdecken.
    Kann Konstanz hier hinter anderen Metropolen zurückstehen???

    Einschließen statt ausschließen
    Von Carsten Crieger
    Muss man denn alles verbieten? Es gibt nun mal viele Möglichkeiten, die Welt zu sehen, und unser Recht und unsere Gesellschaft ist stark genug, viele Möglichkeiten zu erlauben. Solange die Dame anderen nicht vorschreibt, wie sie baden sollen, ist es doch kein Problem, wie sie selbst baden will.

  15. Bürgermeister Lemmermann von der SPD in Kirchweye ist der Politpöbel, der pseudodemokratische, deutschenhassende Bodensatz, aus dem wir rausgewachsen sind.

  16. #8 oromon (16. Apr 2014 17:50)

    Gibt es nichts wichtigeres mehr? Dass hier über sein Buch sehr wohlwollend berichtet wird, ist ja wunderbar. Aber gefühlte fünf Artikel pro Tag und dazu auch noch die erste Werbung?!? Irgendwann ist doch auch mal gut! PI macht sich so zur Litfaßsäule für Pirincci…

    Nein. Es gibt momentan nichts Wichtigeres. PI darf neben vielen anderen Seiten im Netz eine weitere Litfaßsäule für Akif Pirincci sein. Und wenn´s nötig ist, sogar beleuchtet. Was Akif mit seinem Buch bewegt, könnte der Anfang einer Zeitenwende sein.

    Warum ausgerechnet er solche Wahrheiten in seinen treffenden Worten schreiben kann, wird ein Geheimnis bleiben. Jeder gebürtige Deutsche würde zusammengefaltet werden, dass ihm die Luft wegbleibt. Kennen wir doch schon alles.

    Akif muss Raum und Entfaltungsmöglichkeit ohne Ende gegeben werden. Es ist allerhöchste Zeit.

  17. #25 Allgaeuer Alpen (16. Apr 2014 19:03)

    #8 oromon (16. Apr 2014 17:50)

    Gibt es nichts wichtigeres mehr? Dass hier über sein Buch sehr wohlwollend berichtet wird, ist ja wunderbar. Aber gefühlte fünf Artikel pro Tag und dazu auch noch die erste Werbung?!? Irgendwann ist doch auch mal gut! PI macht sich so zur Litfaßsäule für Pirincci…

    Nein. Es gibt momentan nichts Wichtigeres. PI darf neben vielen anderen Seiten im Netz eine weitere Litfaßsäule für Akif Pirincci sein. Und wenn´s nötig ist, sogar beleuchtet. Was Akif mit seinem Buch bewegt, könnte der Anfang einer Zeitenwende sein.

    Warum ausgerechnet er solche Wahrheiten in seinen treffenden Worten schreiben kann, wird ein Geheimnis bleiben. Jeder gebürtige Deutsche würde zusammengefaltet werden, dass ihm die Luft wegbleibt. Kennen wir doch schon alles.

    Akif muss Raum und Entfaltungsmöglichkeit ohne Ende gegeben werden. Es ist allerhöchste Zeit.

    Vollumfängliche Zustimmung meinerseits!
    Wir sollten alles nach Kräften unterstützen, was in die richtige Richtung geht!

  18. Stimmt es, dass sein Buch auf Platz 1 der Sachbücher ist ? Dann kann man es doch nicht ignorieren. Die alte Nazileier ist dermaßen ausgelutscht und greift sowieso nicht bei Aki, da er selbst Migrationshintergrund hat, wie es so heißt. Der Mann hat Mumm, er sagt die Wahrheit unverblümt. Und dafür wird er noch vom ZDF zensiert. Gibt es den Beitrag noch irgendwo ?

  19. Ich habe das Buch (noch) nicht gelesen, aber es vor ca. zehn Tagen beim Buchhändler meines Vertrauens – einem ehemaligen Schulkameraden – bestellt.
    Der mit mir gealterte Knabe ist persönlich ein durchaus angenehmer Typ, nicht ganz dumm, bis auf die Knochen geldgierig, kapitalistisch und gewinnorientiert (das hat er mit mir gemein :-)), aber dennoch (???) ein bekennender Anhänger der grün-ökofaschistischen Ideologie und zudem nach eigenem Bekenntnis ein alter Sozi, der Dank seiner – auch unter Ausbeutung meiner Person – kapitalistisch erwirtschafteten Gewinnmargen gerade sein Häuschen im Grünen finanziert. Wann immer ich bei ihm bisher Bücher orderte, bekam ich eine Mail, sobald das gewünschte Lesegut bei ihm eingetroffen war; im Regelfall spätestens nach einer Woche.
    Doch bezüglich „Deutschland von Sinnen“ warte ich nun schon seit gut zehn Tagen auf seine „Eingetroffen!“-Mail.
    Ich werde noch bis eine Woche nach Ostern warten und ihn dann an einem Samstagvormittag (dann ist sein Schuppen voller Kunden) in seinem Laden heimsuchen und ihn um Erhellung bitten, wo denn das von mir bestellte Akif Pirinçci-Buch so lange bleibt, wo doch mittlerweile das ganze Land so positiv darüber spricht (ich kann – unter Wahrung jeglicher höflichen Contenance – sehr laut werden.)
    So etwas schätzen weder Autowerkstattmeister noch Buchhändler (by the way: €dSSR-Marionette Schulz ist gelernter Buchhändler, was sich an seinen hysterischen Reaktionen auf die grandiosen EU-Parlaments-Reden von Nigel Farage manifestiert [wer die/den noch nicht kennt, soll mal auf YouTube danach suchen! Lohnt sich allemal! Schon unter Aspekten genußreicher Schadenfreude…] …).
    Womöglich habe ich eine allzu optimistische Brille auf. Aber der Wind scheint sich ganz, gaaaaaaanz allmählich zu drehen.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und die meine sowieso nie.
    Ich wünsch’ Euch allen Frohe Ostern und macht es gut,

    Don Andres

  20. Der BM von Kirchweyhe (allein der Name – welch eine Beleidigung für Mohammedaner) hat vielleicht doch unbewusst das Richtige erkannt und eine Freud’sche Fehlleistung produziert.

    Sind nicht der Islam und seine Anhänger streng antisemitisch eingestellt, auch antichristlich? Sind das nicht Markenzeichen aller linken Gruppierungen, der Internationalen Sozialisten kurz: Internazis, von SPD über Grüne, Linke bis zu Antifa, Attac, Kommunisten usw.? Wenn dazu noch antideutsche Gesinnung tritt, schließt sich der Kreis: In Wirklichkeit ist der ‚Kampf gegen Rechts’ ein Kampf gegen Rechtslinks. Gegen sich selbst. Das färbt auch ab auf seine Förderer und Dulder in den Medien, unter Künstlern, Politikern, Bürokraten, selbst „christlichen“ Kirchenleuten.

    Noch ein Hinweis: Natur + Wissenschaft, FAZ 16.4. „Zweifel an einem Allheilmittel“ (gemeint ist Vitamin D): „Gefährdet sind daher auch stark verschleierte Frauen, bei denen kaum ein Hautbezirk vom Sonnenlicht erreicht wird.“
    Folge: Vitamin D 3 wird in der Haut nicht synthetisiert, das über Leber und Niere in die lebensnotwendige Form 1,25-Dihydroxy-Vitamin D3 umgewandelt wird. Auch solche armen Wesen werden – ggf. auf unsere Kosten – mit Vitamin-D-Pillen u. a. gegen Rachitis, mangelnde Knochendichte usw. aufgepeppt – oder auch nicht.
    Fazit: Islam ist rechts und macht Frauen krank.

  21. #8 oromon (16. Apr 2014 17:50)
    Gibt es nichts wichtigeres mehr? Dass hier über sein Buch sehr wohlwollend berichtet wird, ist ja wunderbar. Aber gefühlte fünf Artikel pro Tag und dazu auch noch die erste Werbung?!? Irgendwann ist doch auch mal gut! PI macht sich so zur Litfaßsäule für Pirincci…
    —————————
    Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass PI ein privater blog ist, der schreiben kann, was er (seine ehrenamtlichen Betreiber) wollen und was nicht. Wenn Ihnen das nicht passt: Eigenen blog aufmachen und dann texten was man will. Allerdings kostet das eigene Arbeit, Zeit und Geld. Um das von sich abzuwenden, weil es einemlästig ist, bei „Grüne Jugend“, Indymedia und so weiter rummeckern. Geht doch ganz einfach….

  22. #28 HendriK. (16. Apr 2014 19:16)
    Stimmt es, dass sein Buch auf Platz 1 der Sachbücher ist ? Dann kann man es doch nicht ignorieren. Die alte Nazileier ist dermaßen ausgelutscht und greift sowieso nicht bei Aki, da er selbst Migrationshintergrund hat, wie es so heißt. Der Mann hat Mumm, er sagt die Wahrheit unverblümt. Und dafür wird er noch vom ZDF zensiert. Gibt es den Beitrag noch irgendwo ?
    ——————————–
    Ja
    Akif Pirincci gelöschtes Interview reingesetzt von antivirus (02. Apr 2014 16:51)
    Hier zu sehen
    Akif Pirinçci – Deutschland von Sinnen – Im ZDF Mittagsmagazin
    http://livingscoop.com/watch.php?v=MzM4Ng==
    sowie hier im FratzenBuch
    https://www.facebook.com/photo.php?v=10203332227091533

  23. Unsere Mainstream-Medien-Heinis sind total aufgescheucht. Sie verhalten sich wie eine Herde, sichtlich um Stil bemühter Modezaren, denen der Sitz uns das Aussehen ihrer Krawatte unheimlich wichtig ist und die Wasserschäden der Feuerwehr mehr fürchten als den Verlust des ganzen Hauses, während unter ihren Füßen bereits das ganze Haus lichterloh abbrennt.

    Sie können einfach nicht realisieren, dass der Zug schon längst abgefahren ist, über den sie noch immer total erwartungsvoll berichten. Sie haben die Ein- und Ausfahrt verpennt und können es nicht zugeben!

  24. Völlig OT:
    http://www.krone.at/Oesterreich/EU_mahnt_Oesterreich_wegen_Rechten_von_Tuerken-Klage_moeglich-Story-400957

    Also es gibt anscheinend irgendwelche Veränderungen (Verschlechterungen oder vl. doch Verbesserungen für eine gewisse Gruppe, die Türken) und alle unsere Medien schreiben nicht welcherart die sind.

    Ich nehme mal an, es geht um eine Besserstellung der Türken gegenüber z.b. den Spaniern. Oder so.

    Es geht absolut nichts draus hervor. Keine Ahnung ob diese Rüge nur Österreich trifft.

    Dieses Beispiel zeigt wieder mal, wie toll unsere Medien ihrer Aufklärungspflicht nachkommen.

  25. Bekanntlich sind ja alle Kritiker Neider, die es selbst nie geschafft haben etwas erfolgreiches zu veröffentlichen. Sie wissen also lediglich wie man erfolglos ist, urteilen jedoch über andere die, je nach dem, auch keinen Erfolg haben, oder erfolgreich sind.
    Warum sollte man von so einem Looser dann überhaupt erwarten, dass er zu einer objektiver Kritik fähig wäre? Ist einer besser als er wird er neidisch sein, ist einer noch schlechter als er, wird er sich diebisch darüber freuen, dass er nicht der Schlechteste ist.

  26. Es wird Zeit das wir als Deutsche in Deutschland wieder den aufrechten Gang lernen und uns nicht mehr von sogenannte Meinungsführérn vorschreiben lassen was wir zu sagen,denken,essen,lieben haben.

  27. Wo sind die vielen anderen Perinccis? Es tut not, dass sich viele Stimmen vereinen und nicht nur türkische! Das Buch muß weitestgehende Verbreitung finden, vorallem in jene Schichten, denen PI (noch) ein Fremdwort ist! Rotgrün ist die neue Pestilenz in Deutschland und muß endlich beendigt werden!! Wähler wacht auf, es ist nicht mehr viel Zeit! Geht zu den Montagsdemos, macht Dampf und laßt euch nicht entmutigen! „Kampf gegen Links!“ muß die neue Devise heißen!

  28. Wir sind Deutschland!
    Akif Pirincci
    Michael Stürzenberger,
    Neckla Kelek,
    Abdel Hamed Samad,
    Michael Mannheimer,
    Thilo Sarrazin
    usw…
    Gemeinsam gegen faschistisch, imperialistisch, terroristischen ISSLAM !

  29. Wolle lache? Gut.

    Eingebürgerte Wut

    Deutschland hat mal wieder einen neuen Deutschland-Versteher. Nach dem Banker kommt der eingedeutschte Türke Akif Pirinçci. Besser ist aber leider auch das nicht.

    Der Paranoiker Akif Pirinçci glaubte schon 2013, an seiner Person solle ein Exempel statuiert werden, „wie man künftig mit wirklichen Querdenkern in diesem Lande umzugehen pflegt und wie abweichende Meinungen im Keim zu unterdrücken sind“. Für Pirinçci „beginnen (so) Diktaturen“.

    Was will uns der eingebürgerte Türke, also Neudeutsche, nun sagen mit seinem Geschrei in seinem Bestseller „Deutschland von Sinnen“, das die deutschen Leitmedien fast durchgängig als so etwas wie eine dümmliche Quatscherei oder Politpornoeske erkannt haben wollen?

    Der Mann spreche eine kotige Form des Klartextes, das zumindest bescheinigen ihm die meisten, die sein Buch gelesen haben und drüber berichten. Und das tut er schon eine ganze Weile. Schon vor einem Jahr, ohne dass es besonders aufgefallen wäre. Damals, als sich noch keine Sau für sein wirklich krudes Deutschlandbild interessierte, schrieb ich bei The European über einen säuischen Text auf Broders Polit-Schmuddelseite „Achse des Guten“, Akif Pirinçci produziere „hochgradig provokanten rassistisch-evolutionären Quark“. Bin ich Hellseher? Nein. Aber ich bin Deutscher. Und ich habe eine dezidierte und langsam gewachsene Haltung zu meinem Vaterland, die ich frei publiziere, wenn mir danach ist.

    Widerliche Gossenfotzigkeit

    Mit Letzterem unterscheide ich mich nicht von Pirinçci. Worin ich mich sehr wohl unterscheide, ist der Ort, von dem aus ich schreibe. Ich schreibe als Sohn, als Enkelsohn und als Urenkelsohn von Deutschen, die dieses Land mit ihrem Schweiß, mit ihrem Fleiß, mit ihrem Mut und leider auch allzu oft mit ihrer Dummheit und ihrem Blut und einem partiellen Wahnsinn erstaunlicherweise zu diesem recht guten und freien Ort auf der Welt gemacht haben, der er heute ist.

    Nun ist dieser Deutsche Akif Pirinçci aus der Türkei stolzer auf das Land meiner Väter als auf das Land seiner Väter. Das ehrt die meinen und beleidigt wahrscheinlich die seinen. Zunächst. Denn in der Folge beleidigt es leider auch meine Väter, wenn der Autor in einer widerlichen Gossenfotzigkeit über das gegenwärtige Deutschland herzieht, wie vielleicht besonders gut jemand herziehen kann, der keine eigenen Wurzeln in diesem Land hat. Akif Pirinçci, der Deutschland in seinem Herzen so zu lieben vorgibt, ist er am Ende im Herzen einer dieser Deutschland hassenden Rappertürken geblieben – eben nur mit anderen Mitteln?

    Wobei das dann sicher für viele Deutsche mit türkischen Wurzeln eine Beleidigung wäre. Nein, Akif Pirinçci ist Türke geblieben. Im Sinne dieses üblen Klischees rechter Spinner vom zu lauten, vom machomäßigen, vom Extremisten, vom hassenden, vom unsauberen Muselmanen aus dem ausgehenden 20. Jahrhundert. Akif Pirinçci beleidigt gerne das Deutschland, das seine Wurzeln hat im Tun der Deutschen, die deutsche Väter und Mütter, die Großväter und Großmütter haben. Selten noch wurden Ressentiments auf so unangenehme Weise bestätigt, wie es diesem Autor gelingt in seinen Artikeln und nun in seinem Bestseller.

    Die gleiche verstörende Tonalität

    Diese Türkeisierung des Diskurses rund um die innerdeutsche Auseinandersetzung, wie man deutsche Gesellschaft gestalten möchte, wie man in Zukunft europäischer miteinander umgehen möchte, ist unerträglich. Eine Groteske in sich, dass sich ein Autor dieser Sudel-Broder-Homepage – die sich zuletzt in einem wahren Denunzianten-Shitstorm gegen Jakob Augstein gewandt hat – über Denunziantentum und Propagandaschmieden erregt.

    Also schnell noch einmal zu besagtem Pirinçci-Artikel von vor einem Jahr. Denn der endet dort mit einer Prognose:

    „…Und man wird sich damit abfinden müssen, dass man allmählich „übernommen“ wird. Vor allem wird es ratsam sein, keine Söhne mehr zu haben. Wie gesagt, die Töchter werden es wenigstens überleben…“

    Weitere Artikel ebenso wie sein aktueller Bestseller sind in der Tonalität nahezu identisch. In der gleichen verstörenden Tonalität. Die wiederum verwandt ist mit der Ätze eines Broders. Mit der so abstoßenden Ätze von Scharfmachern. Mit der Ätze religiöser Eiferer, die sich – Ironie der Sache – unreligiös geben.

    Grotesk auch der schmuddelige Pirinçci-Zeigefinger – ach was, Mittelfinger! – hin zur bösen political correctness. Denn wer auf der „Achse des Guten“ agiert, der steckt bereits knietief in einer ganz anderen politischen Korrektheit, der hat sich dermaßen bekleckert, dass er auf keinem einigermaßen zivilisierten Parkett noch einen Teller und Silberbesteck hingeschoben bekommen sollte.

    Was den Autor umtreibt, ist eine Lust am düster Arabisch-Apokalyptischen, an der im religiösen Sound rausgeschrienen Prophezeiung. Klar, der Junge hat hier keine Vorfahren. Er agiert in einem fremden Land insofern, dass er auf keinerlei familiär-deutsche Erfahrung zurückblicken kann. Es fehlt ihm einfach dieser Pool an Wissen, Erfahrung und im optimalen Falle womöglich Weisheit.

    „Junge, halt doch einfach mal die Schnauze“

    Es gibt da keine deutsche Oma, keine Mutter, keinen Vater, der dem bösen Jungen erklärt haben könnte, warum es so schön ist in Deutschland, welche süßen und noch viel mehr bitteren Erfahrungen dazu beigetragen haben, dass alles nun mal so ist, wie es ist. Die hätten ihm nun aber mal auf gut Deutsch sagen können: „Junge, halt doch einfach mal die Schnauze. Schaue, lerne und lerne vor allem zu ertragen, dass Menschen anders, gemäßigter, ruhiger, besonnener, sachlicher – also deutscher – denken als Du. Verschone Deine Umwelt bisweilen mit Deinem osmanischen Temperament, denn den Vorteil, den Du für uns darin erkennst, sehen wir leider nicht. Shut up!“

    Was dem Schreihals fehlt, ist ein Grundvertrauen, was den deutschen Rechtsstaat angeht, den nun mal meine und nicht Pirinçcis Väter und Vorväter erdacht und letztlich auch gemeinsam perfektioniert haben. Ein Rechtsstaat, der heute – so er denn endlich mal konsequent ausgelegt wird – Gewalt unabhängig ihrer Färbung konsequent bestraft und verfolgt.

    Gut, das Buch wird gekauft. Dazu immerhin muss man dem Autor gratulieren, ein genialer Verkaufserfolg. Ebenso genial, wie „Er ist wieder da“. Trotzdem vertraue ich auch hier noch auf den gesunden Menschenverstand einer Mehrheit friedliebender deutscher Zeitgenossen. Auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. Auf dieses Agreement der Friedfertigkeit, des Dialogs und ja: einer starken Justiz, die dafür sorgt, dass wir diesen Dialog weiter friedlich führen können, ohne dass uns so ein eingewanderter Querkopf einfach dazwischenbrüllt, nur weil ihm sein deutscher Pass so geil auf die Tasche drückt, dass er es kaum noch aushält vor Freude, nun zu diesem auserwählten Volk zu gehören.

    Ach herrje. Wohl in der falschen Zeit eingedeutscht worden, aber allerdings der einzigen, in der das bisher ohne Weiteres möglich war. Der Hund beißt sich also in den Schwanz, der Autor führt sich selbst ad absurdum. Quo vadis Deutschland? Halten wir also fest, dieses neueste Akif-Pirinçci-Deutschland-Projekt ist mindestens so merkwürdig, als würden sich Rechtsradikale beim Döner in Hassans Imbiss um die Ecke über Deutschland unterhalten. Und das immerhin hat schon echtes Kabarett-Format.

    von Alexander Wallasch
    11.04.2014

    Quelle: http://www.theeuropean.de/alexander-wallasch/8355-akif-pirinccis-deutschland-von-sinnen–2#

  30. Wenn man keinen Platz mehr lässt zwischen sich und der Wand auf der linken Seite, dann, ja dann – stehen alle anderen rächz.

  31. Super, wie Akif dieses Buch in StarkDeutsch geschrieben hat. Das StarkDeutsche gibt uns die Freiheit wieder, unserem Empfinden zu folgen und nur noch so zu artikulieren, wie es uns die Realität gebietet.

  32. @#8 oromon (16. Apr 2014 17:50)

    Dein Nick ist fast richtig. Nur etwas verdreht, und ein Buchstabe zuviel. MORON sollte es wohl heissen.

  33. Nichts gegen den Prinizipi, aber warum brauchen wir
    Deutschen erstmal einen Ausländer um wieder
    richtig „Deutsch zu reden“.
    Um mit der Faust auf den Tisch zu hauen.
    Eigentlich ein armseliges Ergebnis.

  34. #42
    Krudes, dummes, rassistisches
    NAZIGEWÄSCH ! ! !
    Wie das primitive krude Gewäsch
    von Aug(u)st ein !

  35. Aus den MSM Zensur- und Zuchtanstalten
    kommen die
    LinksNAZIS,
    Ausländerhasser
    und Rassisten
    zum vorschein,
    und wollen
    Akif Pirincci,
    Abdel Hamad Samad
    usw. ….
    diskriminieren, beleidigen
    und fertig machen….
    Armselige, antidemokratische,
    geisteskranke Journalle…..

  36. #42 Medley (16. Apr 2014 22:44):

    Das ganze Gewäsch dieses verschnittenen Hengstes ( = Wallach) kann auf folgende kurze Formel gebracht werden:

    „Halt’s Maul, Türkenlümmel!“

  37. #42 Medley

    „Nein, Akif Pirinçci ist Türke geblieben. Im Sinne dieses üblen Klischees rechter Spinner vom zu lauten, vom machomäßigen, vom Extremisten, vom hassenden, vom unsauberen Muselmanen aus dem ausgehenden 20. Jahrhundert.“

    Nun ja, ich bin ein Deutscher und ein rechter Spinner bin ich auch. Den gesamten Subtext dieses Essays unterschreibe ich zwar keineswegs, gehöre aber ansonsten auch zu jenen, denen dieser „integrations“-preisverdächtige Schwerverbrecherräpp morgendländischen Zuschnitts in keiner Weise behagt. Genauso, wie ich etwas gegen die Islamisierung habe, wehre ich mich dagegen, wenn man daran arbeitet, meine Heimat in vielerlei Hinsicht in so etwas wie die Bronx umzumodeln.

    #46 Kein Volldemokrat

    „warum brauchen wir
    Deutschen erstmal einen Ausländer“

    Genau das frage ich mich auch. Ich sage es mal bitterböse: Der deutsche Michel, vernehmlich „AUTOBAHN! AUTOBAHN!“ von sich gebend und sich sicher wähnend, denn an seiner rechten Seite ist ja noch sein großer Bruder, der Antideutsche Broder, zur Linken Pirincci mit von der Partie.
    „Herr Broder hat kürzlich auch gesagt …“
    „Niemand formuliert es besser als Herr Pirincci …“

    Erwachsenwerden geht anders.

  38. Eines würde mich interessieren.
    Gibt es in arabischen Ländern überhaupt Frauen die schwimmen?

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